Pique Dame

Oper von Pjotr Tschaikowski

Musikalische Leitung Jiri Belohlavek
Inszenierung Robert Carsen
Bühnenbild Michael Levine
Kostüme Brigitte Reiffenstuel
Lichtgestaltung Robert Carsen
Franck Evin
Choreinstudierung Jürg Hämmerli
Regiemitarbeit Christian Räth
6 Apr
Philharmonia Zürich
Chor der Oper Zürich

Tschekalinski Martin Zysset
Surin Tomasz Slawinski
Graf Tomski Alexey Markov
Hermann Aleksandrs Antonenko
6, 16 Apr; 3, 6, 11, 18 MaiMisha Didyk
11, 13, 27 Apr
Fürst Jelezki Brian Mulligan
Lisa Tatiana Monogarova
Gräfin Doris Soffel
Polina Anna Goryachova
Mascha Alexandra Tarniceru
Gouvernante Julia Riley
Tschaplizki Kristofer Lundin
Narumov Alexei Botnarciuc
Festordner Alessandro Fantoni
Statisten Statistenverein am Opernhaus Zürich

Koproduktionmit der Opéra National du Rhin Strasbourg

Mit freundlicher
Unterstützung der
René und Susanne Braginsky-Stiftung und der Ringier AG

In russischer Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Spieldauer

2 Std. 55 Min.

Pause

Nach dem 3. Bild nach ca. 1 Std. 15 Min.

Rahmenprogramm

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn
Einführungsmatinee 23 Mär 2014

Termine

06 Apr 2014, 19:00
Premiere
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

11 Apr 2014, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

13 Apr 2014, 19:30
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

16 Apr 2014, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

27 Apr 2014, 20:00
AMAG-Volksvorstellung:
75, 59, 44, 25, 15 CHF

03 Mai 2014, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

06 Mai 2014, 19:30
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

11 Mai 2014, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

18 Mai 2014, 20:00
zum letzten Mal in dieser Spielzeit
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Pique Dame

Oper in drei Akten Pjotr Tschaikowski,
Libretto von Modest Tschaikowski
nach der gleichnamigen Novelle von Alexander Puschkin

In der Petersburger Gesellschaft, die sich vorwiegend für Maskenbälle und ähnliche Äusserlichkeiten interessiert, ist der Offizier Hermann ein Aussenseiter: Er hat nämlich kein Geld. Deshalb ist auch Lisa, in die er sich aus der Ferne unsterblich verliebt hat, für ihn unerreichbar; Lisa ist die Enkelin einer steinreichen Gräfin und mit dem Fürsten Jelezki verlobt. Zufällig erfährt Hermann, dass die alte Gräfin ein Geheimnis hütet: Sie weiss, mit welchen drei Karten sich im Spiel ein Gewinn erzielen lässt, der Hermann ein neues Leben ermöglichen würde. Von nun an wird das Glücksspiel für Hermann zur Obsession, über der er nicht nur seine Liebesfähigkeit, sondern auch seine Identität und schliesslich sein Leben verliert.

«Niemals zuvor hat mich einer meiner Charaktere so leidenschaftlich zum Weinen gebracht», schrieb Tschaikowski während der Entstehung der Oper; mit dem innerlich zerrissenen, aus der Gesellschaft ausgegrenzten und dem Wahnsinn nahen Hermann hat sich der Komponist identifiziert wie mit keinem anderen seiner Protagonisten. Wie ein Besessener arbeitete Tschaikowski an seiner Pique Dame, die er in nur 44 Tagen während eines Italienaufenthaltes komponierte. Die neben Eugen Onegin erfolgreichste Oper Tschaikowskis fasziniert nicht zuletzt durch den Kontrast zwischen realistisch gezeichneten Gesellschaftsbildern und einer düsteren Atmosphäre mit geheimnisvoll-phantastischen Elementen.

In unserer Neuproduktion gibt Tatiana Monogarova als Lisa ihr Hausdebüt in Zürich. Der lettische Tenor Aleksandrs Antonenko ist als Hermann zu hören und Doris Soffel übernimmt die Partie der Gräfin. Die musikalische Leitung übernimmt der international gefragte tschechische Dirigent Jiří Bělohlávek. Für die Inszenierung zeichnet Robert Carsen verantwortlich, der zuletzt am Opernhaus Zürich Tosca inszeniert hatte.

 

Bios

Pique Dame

Jiri Belohlavek

Musikalische Leitung

Jiri Belohlávek, geboren in Prag, studierte am Prager Konservatorium und der dortigen Musikakademie Violoncello und Dirigieren. 1968 wurde er Assistent von Sergiu Celebidache. In seiner Heimat wurde er Chefdirigent diverser Orchester, darunter das Prager Symphonieorchester. Ausserdem gastierte er unter anderem an der Komischen Oper Berlin. Seit der Wende im Jahre 1989 ist Jirí Belohlávek auf der ganzen Welt als Opern- und Konzertdirigent zu erleben. Als Begründer und Chefdirigent der Prager Philharmoniker (1994 – 2004) unternahm er zahlreiche Tourneen und dirigiert regelmässig die grossen Orchester Europas und Nordamerikas, so etwa die Berliner Philharmoniker, Leipziger Gewandhausorchester, Royal Concertgebouw Orchestra, London Philharmonic, Wiener Symphoniker, Orchestre de Paris, New York Philharmonic Orchestra sowie die Sinfonieorchester von Cleveland, San Francisco, Baltimore, Toronto und Minnesota. Opernengagements führten ihn bisher ans Royal Opera House Covent Garden (Eugen Onegin), an die Metropolitan Opera (Rusalka, Eugen Onegin), ans Teatro Real in Madrid (Katja Kabanowa), nach Glyndebourne (Tristan und Isolde, Rusalka, Jenůfa), Genf (Aus einem Totenhaus), San Francisco (Die Sache Makropoulos) und ans Nationaltheater in Prag (Martinůs Marienspiele u.a.). Von 2006 – 2012 war er Chefdirigent des BBC Symphony Orchestra, daran anschliessend «Conductor Laureate» desselben Klangkörpers. Seit 2012 ist Jirí Belohlávek zudem Chefdirigent der Tschechischen Philharmonie, mit der er schon in den dreissig Jahren zuvor regelmässig und erfolgreich zusammen arbeitete. Neben Engagements an der Wiener Staatsoper und in Bad Kissingen stellt er sich in der aktuellen Spielzeit mit Pique Dame in Zürich als Operndirigent vor.

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Robert Carsen

Inszenierung

Robert Carsen, geboren in Kanada, absolvierte eine Ausbildung als Schauspieler an der York University in Toronto und an der Bristol Old Vic Theatre School. Sein Debüt als Regisseur gab er beim Glyndebourne Festival, wo er neun Jahre als Regieassistent arbeitete. Erste Erfolge hatte er Mitte der achtziger Jahre an den Opernhäusern in Genf und anschliessend Paris, wo Intendant Hugues Gall ihn förderte. Internationale Beachtung fand Anfang der neunziger Jahre sein Puccini-Zyklus in Antwerpen. Es folgten Arbeiten an allen grossen Bühnen der Welt, darunter Mitridate (Brüssel, Wien), Tannhäuser (Paris, Tokio), Der Ring des Nibelungen (Köln, Venedig), Lullys Armide (Paris), Iphigénie en Tauride (Chicago, London, Madrid), Il trovatore (Bregenz), Der Rosenkavalier (Salzburg), Ariadne auf Naxos (München, Berlin), Eugen Onegin (New York), Mefistofele (San Francisco, New York), Die Sache Makropulos (Strassburg, Venedig),Candide (Théâtre du Châtelet, Paris), My Fair Lady (Paris, St. Petersburg), L’incoronazione di Poppea (Glyndebourne, Wien), Rinaldo (Glyndebourne), Dialogues des Carmelites (Amsterdam, Mailand, Madrid, Chicago, Wien), Semele (Aix-en-Provence, London, Zürich, Wien), La traviata (Venedig) und Aus einem Totenhaus (Strassburg). Ausserdem wirkte Robert Carsen als Kurator und Szenograph für Ausstellungen im Grand Palais, im Musée d’Orsay sowie an der École Supérieure des Beaux Arts in Paris, darunter eine Schau über das Leben von Marie Antoinette (2008) und eine über Fashion und Impressionismus (2012). Er wurde u.a. mehrmals mit dem Premio Abbiati, dem Prix de la Critique sowie dem Officier des Arts et des Lettres ausgezeichnet. In Zürich war zuletzt seine Inszenierung der Tosca zu sehen.

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Michael Levine

Bühnenbild

Michael Levine studierte an der Central School of Art and Design in London und ist international als Ausstatter bei Theater, Oper, Tanz und Film tätig. Regie und Ausstattung übernahm er bei Wagners Das Rheingold an der Canadian Opera. Im Opernbereich arbeitet er oft mit Robert Carsen zusammen, so u.a. bei Dialogues des Carmélites (Royal Opera House Covent Garden, Toronto),  Mefistofele (San Francisco), Die Zauberflöte (Amsterdam, Baden-Baden), La bohème (Strassburg, Düsseldorf), Capriccio (Paris), Les contes d’Hoffmann (Paris, Mailand), Don Giovanni (Mailand, Berlin, Moskau),  Die Frau ohne Schatten (Wien), Carmen (Amsterdam),  A Midsummer’s Night Dream (Mailand) und L’Incoronazione di Poppea (Glyndebourne, Wien). Ausserdem zeichnete er in letzter Zeit verantwortlich für Bühne und Kostüme bei Der fliegende Holländer am Royal Opera House Covent Garden, Rusalka in Paris, Verdis Jérusalem an der Wiener Staatsoper, Bellinis I Capuleti e i Montecchi in Genua und Paris sowie Wagners Ring in Kanada. Mit dem Regisseur Christopher Alden arbeitete er an der Oper Toronto, mit Antony Minghella an der New Yorker Met. Aktuelle und zukünftige Engagements umfassen Die Zauberflöte an der English National Opera mit Simon McBurney, Elektra an der Opéra National de Paris, The Rape of Lucretia für Glyndebourne, A Midsummer Night's Dream beim Festival Aix-en Provence sowie Tannhäuser an der Lyric Opera Chicago. 1981 wurde Michael Levine zum Chevalier des Arts et Lettres ernannt.

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Brigitte Reiffenstuel

Kostüme

Brigitte Reiffenstuel stammt aus München. Sie studierte am London College of Fashion sowie am Central Saint Martins College of Arts and Design in London. Engagements als Kostümbildnerin führten sie an zahlreiche internationale Opernhäuser. So gestaltete sie unter anderem die Kostüme für Il trovatore an der Metropolitan Opera und an der San Francisco Opera, Lulu an der Bayerischen Staatsoper, Lucrezia Borgia und Tosca an der English National Opera, Falstaff, Faust und Elektra am Royal Opera House Covent Garden sowie Macbeth an der Lyric Opera of Chicago und Tamerlano an der Komischen Oper Berlin. Weiterhin entwarf sie Kostüme für Produktionen an der Vlaamse Opera in Antwerpen, der New Israeli Opera in Tel Aviv, der Opera North, dem Santa Fe Opera House, der Houston Grand Opera, dem Théâtre des Champs-Elysées, am Staatstheater Stuttgart u.a.m. 2013 gewann Brigitte Reiffenstuel einen International Opera Award (Oscar della Lirica) für ihre Kostümbilder. In der Spielzeit 2013/14 gestaltet Brigitte Reiffenstuel erstmalig Kostüme an der Staatsoper Hamburg (I due foscari, La battaglia di Legnano, I lombardi alla prima crociata) und wird zudem in New York (Falstaff), London (Peter Grimes, Faust), Leeds (Macbeth), Zürich (Pique Dame), Wien (Adriana Lecouvreur) und Amsterdam (Falstaff) tätig sein.

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Franck Evin

Lichtgestaltung

Franck Evin wurde in Nantes (Frankreich) ge­bo­ren. Mit 19 Jahren ging er nach Paris, um Kla­vier zu studieren. Nachts begleitete er Sän­ger im Café Théâtre Le Con­­ne­table und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Nach­dem seine Be­wer­­bung bei Eliane Ri­che­pin geschei­tert war, entschied er sich für die Kombi­nation aus Musik und Technik. Dank ei­nes Stipendiums des französi­schen Kultusmi­ni­steriums wurde er 1983 Assi­stent des Be­leuch­­­­tungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u.a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Am Düssel­dor­fer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Be­leuch­tungs­­meisterprüfung ab. Be­­son­ders eng war in dieser Zeit die Zusammen­­arbeit mit Werner Schröter und für ausser­ge­wöhnliche musikalische Pro­jek­te in Industrieräumen mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktio­nen in Nantes, Strassburg, Montpellier, Paris, Lyon, Bochum, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995 bis 2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle Neuproduk­tionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieto und Hans Neuenfels wich­tige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS», dem Deutschen Bühnenpreis in der Kategorie Licht­design ausgezeichnet. 2010 sen­­dete der ZDF Theaterkanal als 12. Folge der Reihe Die Theatermacher eine Dokumentation über die Arbeit des Lichtdesigners mit einem Portrait von Franck Evin. Seit Sommer 2012 arbeitet er unter der Intendanz von Andreas Homoki als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Franck Evin wirkt neben seiner Tätigkeit in Zürich weiter­hin als Gast in internationalen Produk­tio­­­nen mit, etwa an den Opernhäusern von Oslo, Kopen­hagen, Stock­holm, Tokio, Amsterdam, München, Graz sowie der Opéra Bastille, der Mailän­der Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Opera und bei den Bayreuther Festspielen.

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Okt 2013, 11 Okt 2013

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Il ritorno d'Ulisse in patria

17 Mai 2014, 21 Mai 2014, 23 Mai 2014, 28 Mai 2014, 30 Mai 2014, 01 Jun 2014, 05 Jun 2014, 07 Jun 2014, 11 Jun 2014, 14 Jun 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Jürg Hämmerli

Chor

Jürg Hämmerli studierte am Konservatorium Winterthur Musiktheorie und Klavier. 1984 er­warb er das Klavierlehrdiplom. Darauf folgten Dirigierstudien an der Mu­sik­hochschule in Zürich. Sei­­ne Gesangsausbildung an der Akademie für Schul- und Kirchen­mu­sik in Luzern schloss er 1989 ab. 1985 wurde er zum Leiter einer Ju­gend­musikschule gewählt und 1987 als Assistent des Chordirektors ans Opernhaus Zürich berufen. Von 1990 bis 1993 war er Stellvertreter des Chor­di­rek­tors mit eigenen Einstudierungen. Seit der Spielzeit 1993/94 ist Jürg Hämmerli Chordirektor des Opernhau­ses Zürich. In dieser Zeit zeichnete er ver­ant­wortlich für Chorein­stu­dierungen von un­gefähr 100 Opern­pro­duk­­tio­nen und vielen Konzerten. Seine Arbeit ist in CD- und DVD-­Auf­nah­men sowie TV-Pro­duk­tionen dokumentiert, darunter Tra­via­­ta im Haupt­­­bahn­hof von 2008. In London, Paris, Moskau, Prag, Peking und anderen Städten hat Jürg Hämmerli Gastspiele gegeben oder Ein­stu­die­rungen betreut. Für den Fest­akt zum Jubi­läum «50 Jahre Diplomatische Bezie­hun­gen Schweiz – Volksrepublik China» in Shanghai im Jahr 2000 hat er mit dem Chinesischen Natio­nal­­chor Die Zauberflö­te einstudiert, und er bereitete den Opernchor Zürich auf die 500-Jahr-Feier der Päpstlichen Schweizergarde 2006 in Rom vor. Neben seiner Arbeit mit dem Chor des Opernhauses Zürich und anderen pro­fessionellen Chören wie dem Chor der Na­tional­oper Sofia, dem Prager Rundfunkchor, dem Kammerchor Moskau, dem ehemaligen Schweizer Kam­mer­chor oder dem Ensemble der am Opern­­­­haus tätigen Zuzüger ist ihm die musikalische Betreuung des Zu­satzchors sowie des Kinder- und Jugendchors der Zürcher Oper ein besonderes An­liegen.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Okt 2013, 11 Okt 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

1. Philharmonisches Konzert

29 Sep 2013

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dez 2013, 07 Dez 2013, 10 Dez 2013, 11 Dez 2013, 17 Dez 2013, 26 Dez 2013, 27 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Hartmann / Mahler

16 Mär 2014

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Mozart / Bruckner

01 Jun 2014

Notations

24 Apr 2014, 30 Apr 2014, 01 Mai 2014, 22 Mai 2014, 09 Jun 2014, 13 Jun 2014, 15 Jun 2014, 20 Jun 2014, 26 Jun 2014, 29 Jun 2014

Open-Air Konzert zur Eröffnung des Sechseläutenplatzes

26 Apr 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rachmaninow / Tschaikowski

22 Dez 2013

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 Mai 2014, 18 Mai 2014, 25 Mai 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Sleeping Beauty

05 Mär 2014, 15 Mär 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

12 Okt 2013, 18 Okt 2013, 20 Okt 2013, 25 Okt 2013, 27 Okt 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 03 Dez 2013, 13 Dez 2013, 15 Dez 2013, 19 Dez 2013, 21 Dez 2013

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Berufschor des Opernhauses Zürich besteht aus etwa 60 Sängerinnen und Sängern aus mehr als 15 Nationalitäten. Das Arbeitspensum, das diese Künstlerinnen und Künstler bestreiten, ist enorm: Pro Saison finden ca. 200 Vorstellungen statt, bei denen meist alle Mitglieder eingesetzt werden. Trotz dieser oft sehr hohen Belastung üben alle Choristinnen und Choristen ihren Beruf mit Begeisterung aus. Die Flexibilität und Lernfreude der Sängerinnen und Sänger ist gross: Nach 15 Jahren im Zürcher Chor haben die meisten Chormitglieder in mehr als 100 verschiedenen Opern mitgewirkt, in fünf verschiedenen Sprachen (deutsch, italienisch, französisch, russisch oder tschechisch) gesungen, das Repertoire von Händel bis Ligeti in den verschiedenartigsten Inszenierungen einstudiert und überzeugend dargeboten. Der Chor ist neben den Solisten und dem Orchester als eigenständiger Klangkörper aus Oper und Operette nicht wegzudenken: Was wäre ein «Fidelio» ohne Gefangenenchor oder «Nabucco» ohne «Va pensiero»?

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Okt 2013, 11 Okt 2013

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Martin Zysset

Tenor

Martin Zyssetist in Solothurn geboren und aufgewachsen. Er liess sich nicht nur im Fach Klarinette ausbilden, sondern absolvierte gleichzeitig ein Gesangsstudium, das er in Meisterklassen bei Ernst Haefliger und Edith Mathis vervollständigte. 1990/91 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios und im gleichen Jahr Stipendiat des Migros-Genossenschaftsbundes sowie Preisträger des Pro Arte Lyrica-Wettbewerbs in Lausanne. Seit 1992 ist er als Don Ottavio (Don Giovanni), Baron Kronthal (Der Wildschütz), Peter Iwanow (Zar und Zimmermann) und Max (Der Freischütz) ständiger Gast der Sommerspiele in Selzach. Am Opernhaus Zürich ist er seit der Spielzeit 1991/92 engagiert. Hier konnte er sich ein breites Repertoire von buffonesken wie dramatischen Rollen erarbeiten, u.a. Pedrillo, Monostatos, Spoletta, Incredibile (Andrea Chénier), Jaquino, Kudrjasch (Katja Kabanová), Cassio, Peppe, Alfred (Die Fledermaus), Spalanzani, Tamino, Tybalt, Dancaïro, Arturo, Knusperhexe, Brighella, Cecco (Il mondo della luna), Graf Hohenzollern (Der Prinz von Homburg) sowie die männliche Hauptrolle in Udo Zimmermanns Weisse Rose. Mit grossem Erfolg verkörperte er die Titelrolle Simplicius in der wiederentdeckten Operette von Johann Strauss, die auch auf CD und DVD veröffentlicht wurde. Gastspiele führten ihn durch ganz Europa, nach Shanghai sowie mit der Zauberflöte, Le nozze di Figaro, Fidelio und Tannhäuser (Walter) nach San Diego (USA). Für den Bayerischen Rundfunk hat er unlängst die Lehár-Operette Paganini aufgenommen. Am Opernhaus Zürich sang er zuletzt Ben Gunn in der Schatzinsel, den Doktor in Drei Schwestern, Tschekalinski in Pique Dame und Giove in Il ritorno d’Ulisse in patria.

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Il ritorno d'Ulisse in patria

17 Mai 2014, 21 Mai 2014, 23 Mai 2014, 28 Mai 2014, 30 Mai 2014, 01 Jun 2014, 05 Jun 2014, 07 Jun 2014, 11 Jun 2014, 14 Jun 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Tomasz Slawinski

Bass

Tomasz Slawinski wurde in Łódź geboren. An der dortigen Musikakademie erhielt er seine Gesangsausbildung. Sein Bühnendebüt erfolgte als Bartolo (Le nozze di Figaro) im Teatr Wielki in Łódź. Sein Studium bei Prof. Leonard Mróz schloss er mit Auszeichnung ab. An­schlies­send wurde er als Solist an die Staatsoper Bydgoszcz, Polen, engagiert. 2004 war er Preis­träger beim Internationalen Gesangswettbewerb Pamplona. Von 2005-2006 war er Mitglied des IOS am Opernhaus Zürich. 2006 wur­de er mit dem Preis des Festival Aix-en-Provence und der HSBC Bank für den besten jungen Sänger ausgezeichnet. Seit Beginn der Spielzeit 2006/07 gehört Tomasz Slawinski zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er in letzter Zeit als Benoît (La bohème), Hans Schwarz (Die Meistersinger von Nürnberg), John Silver (Die Schatzinsel), Graf Ceprano (Rigoletto) sowie in Otello, Rusalka, Lady Macbeth von Mzensk, La traviata, Tannhäuser und Salome zu erleben war. Konzerte und Liederabende führten ihn bisher nach Madrid, Zürich, Luxemburg, Rom, Brüssel und Lyon.

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Alexey Markov

Bariton

Geboren in Vyborg im Nordwesten Russlands, begann Alexey Markov seine Gesangskarriere 2001 bei den Young Singers des Mariinsky Theaters. Er war Gewinner der Rimski-Korsakow- und Obratsova-Gesangswettbewerbe und kam 2006 auf den zweiten Platz der Dresdner Competizione dell'Opera. Nach seinem Debüt in der Rolle des Andrei Bolkonski (Krieg und Frieden) an der Metropolitan Opera, gab Alexey Markov auch den Tomski (Pique Dame) und den Schtschelkalow (Boris Godunow). Alexey Markov war in Solorezitals in Finnland, Deutschland, England, Frankreich, Österreich und der Türkei zu erleben und wurde zu Konzertprogrammen in der New Yorker Carnegie Hall, der Wigmore Hall in London und der Tschaikowski-Halle in Moskau eingeladen. Darüber hinaus ist er Solist auf der Tonträger-Aufzeichnung der Achten Symphonie von Mahler des London Symphony Orchestra, die auch konzertant in der Carnegie Hall aufgeführt wurde. An der Opéra de Lyon trat er als Eugen Onegin und Fürst Jelezki (Pique Dame) auf, er sang den Onegin in Monte Carlo, den Grafen Luna (Il trovatore) an der Opéra de Bordeaux und gab ein Konzert im Théâtre des Champs-Elysées in Paris. Zuvor sang er den Jago in einer Neuproduktion des Otello an der Dresdner Semperoper, Scarpia (Tosca) in Frankfurt und Renato (Un ballo in maschera) an der Grazer Oper. Er trat mit der Mariinsky Opera Company in Rotterdam auf, an der Deutschen Oper Berlin, dem Mikkeli Festival in Finnland, dem Lincoln Center in New York und in der Barbican Hall in London als Prinz Jeletzki (2009). An der New Yorker Met war er als Marcello in La bohème zu sehen, im Teatro Real Madrid in Tschaikowskis Iolanta und an der Netherlands Opera in Rimski-Korsakows Die Legende der unsichtbaren Stadt Kitesch. In einer Aufzeichnung aus Baden-Baden ist er in Iolanta in einer DVD-Ausgabe zu sehen. Neben weiteren Rollen in Zürich ist zukünftig ein Auftritt in einer Neuproduktion des Trovatore in München geplant.

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Aleksandrs Antonenko

Tenor

Aleksandrs Antonenko, geboren in Riga, ist einer der führenden Spinto-Tenöre der jüngeren Generation. Erstmals machte er die Fachwelt als Gewinner des Paul Sakss-Preises 2002 und des Lettischen Grossen Musikpreises 2004 auf sich aufmerksam. 2006 gab er sein Debüt als Des Grieux (Manon Lescaut) an der Wiener Staatsoper. In der Titelpartie von Verdis Otello debütierte er 2008 unter Riccardo Muti bei den Salzburger Festspielen. 2009 debütierte er mit grossem Erfolg an der MET in New York als Prinz in Dvořáks Rusalka. 2012 war er an der Scala di Milano als Cavaradossi (Tosca) zu sehen. Zu seinen weiteren Auftritten der vergangenen Spielzeiten zählen u.a. Giuseppe Hagenbach in Puccinis La Wally an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf, Sergej (Lady Macbeth von Mzensk) an der Lettischen Nationaloper, Don José (Carmen) in Oslo, Turiddu (Cavalleria rusticana) an der Deutschen Oper Berlin und der Opéra de Monte Carlo, Cavaradossi (Tosca) bei den Festspielen Baden-Baden, Gabriele Adorno (Simon Boccanegra) an der Oper Frankfurt und Ismaele (Nabucco) an der Bayerischen Staatsoper München, Hermann (Pique Dame) an der Wiener Staatsoper, Dimitri (Boris Godunow) an der Metropolitan Opera, Luigi (Il tabarro) am Londoner Covent Garden und Dick Johnson (La fanciulla del West) in Stockholm. Die Titelpartie in Otello sang er ausserdem mit dem Chicago Symphony Orchestra unter Riccardo Muti, an der Opéra de Paris und am Royal Opera House Covent Garden unter Antonio Pappano sowie in einer konzertanten Fassung in Verbier an der Seite von Anna Netrebko. Seine zukünftigen Engagements beinhalten u.a. Radamès (Aida) in Rom, Kalaf (Turandot) an der Scala, Otello, Don José und Pollione (Norma) an der MET sowie Turridu und Canio (Pagliacci) am Londoner Covent Garden unter Antonio Pappano.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 16 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Misha Didyk

Tenor

Misha Didyk studierte Gesang am Konservatorium in Kiew sowie an der Opéra Bastille in Paris bei Anna Maria Bondi. Er begann seine Karriere an der Ukrainischen Nationaloper, wo er Lenski (Eugen Onegin), Alfredo (La traviata), Duca (Rigoletto) sowie German (Pique Dame) sang. Letztere ist mittlerweile zu einer seiner Paraderollen geworden. Es folgten Gastengagements als Alfredo am Bolshoi Theater Moskau und am Mariinski-Theater in St. Petersburg sowie ein vielbeachtetes Debüt als Percy (Anna Bolena) an der Finnischen Nationaloper. Seither war Misha Didyk u.a. an der Metropolitan Opera als Andrej (Chowanschtschina) zu erleben, als German (Pique Dame), Des Grieux (Manon Lescaut) und Ruggero (Puccinis La Rondine) in San Francisco, als Rodolfo (La bohème) und Duca (Rigoletto) an der New York City Opera sowie in der Titelrolle von Werther, als Duca und Tebaldo (I Capuleti e i Montecchi) mit der Opera Company of Philadelphia. Auf europäischen Bühnen sang er German (Mailand, Lyon), Des Grieux (Lyon, Berlin), Werther (Kopenhagen, Göteborg),  Don Carlo und Cavaradossi (Tosca) in Mailand, Alexej in Prokofjews Der Spieler (Lyon, Berlin mit Daniel Barenboim), Dmitri (Boris Godunow) in Madrid, Sergej (Lady Macbeth von Mzensk) in Wien, Bern und Valencia, Pinkerton (Madama Butterfly) in Kopenhagen und Carlo Moore (I masnadieri) in Liège. Auf CD sind u.a. seine Interpretation des Paolo (Francesca da Rimini) und des Albert (Rachmaninows Der geizige Ritter) mit dem BBC Philharmonic und Gianandrea Noseda erschienen. In der Ukraine wurde Misha Didyks künstlerisches Schaffen mit mehreren Auszeichnungen gewürdigt.

Pique Dame

11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 27 Apr 2014

Brian Mulligan

Bariton

Der amerikanisch-irische Bariton Brian Mulligan steht regelmässig auf den grossen Opern- und Konzertbühnen in Amerika und Europa. Seine grössten Erfolge feierte er bisher als Richard Nixon (Nixon in China) an der San Francisco Opera, Enrico in David Aldens Produktion von Lucia di Lammermoor mit der Canadian Opera Company, der English National Opera und der Washington National Opera sowie Valentin (Faust) an der Met unter Yannick Nézet-Séguin und in San Francisco. Geboren in Endicot/New York, absolvierte Brian Mulligan sein Gesangsstudium an der Juilliard School in New York bei W. Stephen Smith. Er gewann u.a. einen Richard Tucker Career Grant, den George London Prize und wurde bei dem Internationalen Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerb mit einem ersten Preis ausgezeichnet. Sein Operndebüt gab er noch als Student 2003 an der Metropolitan Opera in Die Frau ohne Schatten. Seitdem haben ihn seine Engagements u.a. nach Los Angeles (Prometheus in Walter Braunfels’ Die Vögel mit James Conlon), erneut an die Metropolitan Opera in New York (Fiorello in Il barbiere di Siviglia), an die New York City Opera (Jake Wallace in La fanciulla del West, Graf Almaviva in Le nozze di Figaro mit Harry Bicket, Masetto in Don Giovanni), ans Saito Kinen Festival in Japan (Ford in Falstaff mit Seiji Ozawa), ans Opera Theatre of Saint Louis mit der Titelrolle in John Adams’ The Death of Klinghoffer, nach San Francisco, Houston und Los Angeles als Marcello (La bohème), wiederum an die San Francisco Opera (Herald in Lohengrin mit Nicola Luisotti), nach Chicago (Peter in Hänsel und Gretel) sowie ans Aspen Mucic Festival (Balstrode in Peter Grimes mit Robert Spano) geführt. Konzertant war er in letzter Zeit in Carmina Burana mit dem Baltimore Symphony Orchestra unter der Leitung von Marin Aslop, im Brahms’ Requiem, Händels Messiah mit dem Houston Symphony Orchestra, Peter Liebersons The World in Flower und in Mahlers Achter Sinfonie mit dem Los Angeles Philharmonic unter Gustavo Dudamel zu hören. In der Rolle des Fürst Jelezki (Pique Dame) gibt Brian Mulligan sein Debüt am Opernhaus Zürich. Ausserdem ist er in dieser Spielzeit als Prospero (Thomas Adès’ The Tempest) in Frankfurt, Sharpless (Madama Butterfly, Regie: Anthony Minghella) in San Francisco und beim Wexford Opera Festival in Massenets La Navarraise und Thérèse zu hören.

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Tatiana Monogarova

Sopran

Tatiana Monogarova, geboren in Moskau, studierte Gesang an der Russischen Kunstakademie in St. Petersburg. Unter ihren ersten Engagements war die Rolle der Xenia (Boris Godunow), die sie 1995 am Teatro La Fenice in Venedig interpretierte. Es folgten Desdemona (Otello), Pamina (Die Zauberflöte), Tatjana (Eugen Onegin) und Mimì (La bohème) in Riga. Ausserdem sang Tatiana Monogarova die Gräfin (Le nozze die Figaro) an der Wiener Staatsoper, Lisa (Pique Dame) an der Opéra de Nantes, bei ihrem Debüt an der Bayerischen Staatsoper, in Graz, Bologna, Modena, Ferrara, Mailand und in Brüssel. Besonders aufgefallen ist sie mit ihrem Debüt in Glyndebourne als Donna Anna (Don Giovanni) im Jahre 2002. In der gleichen Rolle sowie als Cleopatra (Giulio Cesare in Egitto) war sie am Stadttheater Bern zu erleben. Weitere Engangements führten sie nach Sevilla in der Titelrolle von Janáčeks Das schlaue Füchslein, an die Welsh National Opera als Maria (Mazeppa), ans Bolschoi Theater Moskau als Desdemona (Otello) sowie Tatjana (Eugen Onegin) in der Regie von Dmitri Tcherniakov, nach Dijon in ihrem Rollendebüt als Cio-Cio San (Madama Butterfly), an die Semperoper Dresden in der Titelrolle von Rusalka sowie an die Opernhäuser von Köln, Madrid, Cincinnati, u.a. Zu ihren Konzertauftritten gehören Rachmaninows Die Glocken mit dem Atlanta Symphony Orchestra und Robert Spano, Janáčeks Glagolitische Messe mit dem Bayerischen Rundfunkorchester und Mariss Jansons, Les Noces bei den BBC Proms unter Ed Gardner sowie Tschaikowskis Hamlet mit dem Orchestra of the Age of Enlightenment und Vladimir Jurowski. Im Verlauf ihrer Karriere arbeitete Tatiana Monogarova zudem mit Michail Pletnjev, Louis Langrée, Alexander Vedernikow, Edo de Waart, Tomas Netopil, Julian Reynolds, Hans Zender und Kent Nagano zusammen. Diese Spielzeit ist sie in Brittens War Requiem mit dem London Philharmonic Orchestra und Vladimir Jurowski in London, im Musikverein in Wien sowie beim Rostropowitsch Festival in Moskau zu erleben, gibt ihr Debüt am Opernhaus Zürich als Lisa und singt zudem Cio-Cio San in Cape Town und die Titelrolle in Tschaikowskis Iolanta in Warschau. Geplant sind ihre Debüts an der Washington National Opera, der Opéra National du Rhin in Strassburg und an der Oper Frankfurt.

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Doris Soffel

Mezzosopran Librettist

Doris Soffel studierte an der Münchener Hochschule für Musik, zunächst Violine, dann Gesang bei Marianne Schech. Sie debütierte bei den Bayreuther Jugend-Festspielen als Isabella (Wagners Das Liebesverbot). Daraufhin holte sie Wolfgang Windgassen ins Ensemble der Stuttgarter Oper, wo sie sich ein breites Repertoire mit Rollen wie Carmen, Cenerentola, Eboli (Don Carlo) und Octavian (Der Rosenkavalier) aufbauen konnte. Mit ihrem Erfolg an Covent Garden als Sesto (La clemenza di Tito)1983 und als Orlofsky in Die Fledermaus unter dem Dirigat von Plácido Domingo begann 1984 ihre internationale Karriere. Es folgten ein Gastvertrag an der Bayerischen Staatsoper unter Wolfgang Sawallisch, Zusammenarbeiten mit Joan Sutherland und Richard Bonynge sowie Engangements an allen grossen Opern- und Konzerthäusern der Welt. Zu ihren wichtigsten Rollen gehörten Carmen, Charlotte (Massenets Werther) und Marguerite (La Damnation de Faust). Ihre hohe Musikalität und sängerische Flexibilität wurde auch von zeitgenössischen Komponisten wie Reimann, Henze und Penderecki geschätzt, so u.a. in ihrer Interpretation der Kassandra in der Münchner Uraufführung von Aribert Reimanns Troades. Doris Soffel ist heute eine gefragte Wagner- und Strauss-Sängerin. Zu ihren Erfolgen gehören die Verkörperungen der Kundry (Parsifal) unter der Leitung von Christian Thielemann, Ortrud (Lohengrin) mit Fabio Luisi sowie Fricka (Rheingold und Walküre) mit Georg Solti in Bayreuth und Waltraute (Götterdämmerung) mit Zubin Mehta. Beide Rollen sang sie später in den Ring-Inszenierung in Köln (Robert Carsen), Amsterdam (Pierre Audi), Dresden (Willy Decker, Fabio Luisi), Mailand (Daniel Barenboim) und 2013 an der Deutschen Oper Berlin mit Sir Simon Rattle. Zu ihrem Repertoire gehören zudem darstellerisch anspruchsvolle Rollen wie die Amme in Frau ohne Schatten, Herodias (Salome) und Klytämnestra (Elektra). Neue Herausforderungen sucht Doris Soffel im slawischen Repertoire, so etwa in den Rollen der Marfa (Mussorgskis Chowanschtschina), Ježibaba (Dvořáks Rusalka) und Kabaniča (Janáčeks Katja Kabanowa in Robert Carsens Regie). Doris Soffel hat mit Dirigenten wie von Karajan, Celebidache, Solti, Giulini, Sawallisch, Maazel, Mehta, Sinopoli, Thielemann, Jordan, Luisi, Nagano, Rattle und Barenboim gesungen. Sie wurde von Regisseuren wie Rennert, Ponnelle, Friedrich und Kupfer geprägt und arbeitet heute mit Lehnhoff, Konwitschny, Carsen, Herheim und Tscherniakov zusammen. Als Konzert- und Liedsängerin (besonders Mahler, Brahms und Schumann) hat sie nicht nur an allen grossen Konzerthäusern Europas gesungen, sondern weltweit – USA, Canada, Südamerika, Japan, Russland und China. Die grosse Vielseitigkeit der Künstlerin – in Oper, Konzert und Lied – ist in über 60 CD-Aufnahmen und vielen Videos und DVDs dokumentiert. Geplant sind aktuell Fricka (Rheingold und Walküre) in Amsterdam, Adelaide (Arabella) in Barcelona und München, Klytämnestra (Elektra) in Berlin, Amme (Frau ohne Schatten) in Leipzig, Gräfin (Pique Dame) in Zürich, Madame de Croissy (Dialogues des Carmélites) in Amsterdam und Geneviève (Pelléas et Mélisande) an der Bastille in Paris. 
Doris Soffel ist Kammersängerin und Trägerin des Königlichen schwedischen Nordsternordens.

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Anna Goryachova

Mezzosopran

Anna Goryachova stammt aus St. Petersburg, wo sie 2008 ihre Ausbildung bei Galina Kiseleva abschloss. Im selben Jahr war sie Preisträgerin des Internationalen Wettbewerbs Galina Wischnewskaja in Moskau und trat als Solistin in der Chamber Opera in St. Petersburg auf. 2008 sang sie Galakonzerte an der Kammeroper Schloss Rheinsberg. 2009 war sie als Carmen beim Classic Open Air in Berlin zu hören und sang die Melibea in Il viaggio a Reims unter Kent Nagano; ausserdem trat sie in einer Neuproduktion von Philip Glass’ Witches of Venice in Rom auf. 2011 sang sie die Melibea an der Vlaamse Opera Antwerpen unter Alberto Zedda, wohin sie 2012 als Carmen unter Dmitri Jurowski zurückkehrte. Ebenfalls 2012 debü­tier­te sie als Alcina in Haydns Orlando Paladino unter Jean-Christophe Spinosi am Pariser Théâtre du Châtelet, nahm in Bonn am Galakonzert für die Aids-Stiftung und in Berlin an einer Opern-Gala auf dem Gendarmenmarkt teil. Beim Rossini Festival in Pesaro debütierte sie als Edoardo in Matilde di Shabran und sang dort 2013 ihre erste Isabella in L’italiana in Algeri. Im Januar 2014 gab sie ihr Debüt an der Pariser Oper als Ruggiero in Händels Alcina. Seit Beginn der Spielzeit 2012/13 gehört Anna Goryachova zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo sie bisher u.a. in La scala di seta (Lucilla), Rinaldo (Eustazio), Drei Schwestern (Mascha), Don Giovanni (Zerlina) und Pique Dame (Polina) zu hören war.

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Okt 2013, 11 Okt 2013

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Open-Air Konzert zur Eröffnung des Sechseläutenplatzes

26 Apr 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Alexandra Tarniceru

Mitglied des IOS

Alexandra Tarniceru, Sopran, wurde in Rumänien geboren. Ihre Gesangsausbildung erhielt sie bei Elena Botez an der Musikhochschule «V. Brauner» in Piatra Neamt und bei Claudia Codreanu an der National University of Music in Bu­ka­rest. Zu ihrem Repertoire gehören Opernpartien wie Contessa (Le nozze di Figaro), Fiordiligi (Così fan tutte), Micaëla (Carmen), Mimì (La bohème) und Liù (Turandot) sowie der Solopart in Werken wie Bachs Matthäuspassion und Magnificat, Haydns Die Jahreszeiten und Die Schöpfung, in den Requien von Mozart, Verdi, Fauré und Brahms sowie in Rossinis Stabat mater. Bei internationalen Wettbewerben wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Sie konzertierte auf vielen Bühnen ihrer Heimat sowie in Österreich, Griechenland und Deutschland. Seit dieser Spielzeit ist sie Mitglied des IOS und ist u.a. als Magd (Jenůfa), Mascha (Pique Dame) und Giulietta (Les Contes d’Hoffmann) zu erleben.

Il ritorno d'Ulisse in patria

17 Mai 2014, 21 Mai 2014, 23 Mai 2014, 28 Mai 2014, 30 Mai 2014, 01 Jun 2014, 05 Jun 2014, 07 Jun 2014, 11 Jun 2014, 14 Jun 2014

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Julia Riley

Mezzosopran

Julia Riley, britische Mezzosopranistin, studierte an der Royal Academy of Music und beim National Opera Studio in London. Sie ist Gewinnerin der Mozart Singing Competition. Seit ihrem Debüt als Cherubino in Mozarts Le nozze di Figaro bei der Glyndebourne Touring Opera war sie u.a. als Nancy in Albert Herring an der Opéra Comique in Paris, in der Titelrolle von Händels Xerxes, als Donna Elvira (Don Giovanni), Sesto (La clemenza di Tito) und Giovanna Seymour (Anna Bolena) mit der English Touring Opera, als Dorabella in Così fan tutte mit der Opera Holland Park sowie in I puritani und L’italiana in Algeri an der Scottish Opera zu hören. Auf dem Konzertpodium trat sie unter anderem bei den BBC Proms unter Sir Andrew Davies auf, beim London Bach Festival, im Teatro Nacional de São Carlos (Lissabon), beim Glyndebourne Festival, in der Royal Albert Hall mit dem London Philharmonic Orchestra (Verdis Requiem), beim Leeds Lieder Festival, in der Londoner Barbican Hall, der Birmingham Symphony Hall (Beethovens Neunte Sinfonie) und in der Londoner Cadogan Hall sowie im Auditorio Nacional de Música in Madrid mit der Academy of Ancient Music unter der Leitung von Richard Egarr. Seit Beginn der Spielzeit 2012/13 gehört Julia Riley zum Ensemble des Zürcher Opernhauses, wo sie u.a. als Sonetka (Lady Macbeth von Mzensk), Flora (La traviata), Dinah in Bernsteins Trouble in Tahiti, Tebaldo (Don Carlo) und Charlotte (Die Soldaten) zu erleben war. In Zukunft wird sie am Opernhaus Zürich als Tisbe (La cenerentola) sowie in den Neuproduktionen von Mozarts Zauberflöte (Zweite Dame), La traviata (Flora) und in der Uraufführung von Christian Josts Rote Laterne (Zhuo-Yun) zu erleben sein.

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Kristofer Lundin

Mitglied des IOS

Kristofer Lundin, Tenor, stammt aus Schweden. Er studierte an der Universität sowie am University College of Opera in Stockholm. Zu erleben war er bisher u.a. als King Egeo (Francesco Cavallis Il Giasone) am Hoftheater in Drottningholm unter Mark Tatlow, als Alfredo (La traviata) mit dem Königlichen Hoforchester Stockholm, Don José (Carmen), Pong (Turandot) und Alfredo unter Stefan Klingele an der Königlichen Oper Stockholm wie auch als Don Ottavio (Don Giovanniunter Wilhelm Carlsson in der Örebro Concert Hall sowie an der Königlichen Oper Stockholm. Seit dieser Spielzeit ist Kristofer Lundin Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und singt hier u.a. in Alexandre Bis, Die Meistersinger von Nürnberg, Salome und Peter Grimes.

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Zweimal Alexander

21 Sep 2013, 21 Sep 2013

Alexei Botnarciuc

Mitglied des IOS

Alexei Botnarciuc, Bass, wurde in Moldawien ge­boren. Er studierte an der Musikakademie in Chișinău und gewann zahlreiche Preise, u.a. beim VoxArtis-Wettbewerb in Rumänien (2012) und beim Stanislaw-Moniuszko-Wettbewerb in Polen (2013). Seit 2010 ist Alexei Botnarciuc als Solist an der Moldawischen Nationaloper in Chișinău engagiert, wo er u.a. als Leporello (Don Giovanni), Don Basilio (Il barbiere di Siviglia), Colline (La bohème), Sparafucile (Rigoletto), Gran Sacerdote (Nabucco), Gremin (Eugen Onegin), König René (Iolanta) zu erleben war. In der laufenden Spielzeit gab er sein Debüt an der Pariser Opéra Bastille als Ramfis (Aida). Er ist Mitglied des Internationalen Opernstudios und war hier u.a. als Narumov (Pique Dame), Ramfis sowie in Salome, Don Carlo und La fanciulla del West zu sehen.

 

Aida

13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 29 Mär 2014

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Alessandro Fantoni

Mitglied des IOS

Alessandro Fantoni wurde in Genua geboren. Er studierte Gesang in Genua und Parma bei Luisa Maragliano und Enzo Consuma. Zudem nahm er Unterricht bei Roberto Servile, an dessen Seite er seine Debüts als Gabriele Adorno (Simon Bocca­negra) und Ismaele (Nabuccogab. Auf dem Konzertpodium trat er u.a. in Beethovens 9. Sinfonie, in Rossinis Petite Messe Solennelle sowie in Gedenk-Konzerten für Luciano Pavarotti in Modena und Zürich auf. Ausserdem war er als Edmondo (Manon Le­scaut), Cavaradossi (Tosca) und Turiddu (Cavalleria rusticana) zu erleben. Weitere Opern­engagements führten ihn an die Dänische Nationaloper in Aahus (Ernesto in Don Pasquale, Roberto in Maria Stuarda, Alfredo in La traviataManrico in Il trovatore) sowie an zahlreiche italienische Opernhäuser, u.a. in der Rolle des Rinuccio in Gianni Schicchi. Er wurde 2010 beim Internationalen Ruggero-Leoncavallo-Wettbewerb ausgezeichnet. Seit dieser Spielzeit ist er Mitglied des IOS und ist u.a. in Fidelio, Les Contes d’Hoff­mann, Pique Dame und Andrea Chénier zu hören.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

 

Pique Dame

Oper von Pjotr Tschaikowski

 

Pique Dame

Oper von Pjotr Tschaikowski