Rigoletto

Oper von Giuseppe Verdi

Musikalische Leitung Fabio Luisi
27 Sep; 3 Okt; 18, 21 JunStefan Blunier
12, 18, 24 Jan; 2 Feb
Inszenierung Tatjana Gürbaca
Bühnenbild Klaus Grünberg
Kostüme Silke Willrett
Lichtgestaltung Klaus Grünberg
Choreinstudierung Ernst Raffelsberger
Dramaturgie Claus Spahn
Orchester Philharmonia Zürich
Chor Chor der Oper Zürich

Il Duca di Mantova Saimir Pirgu
Rigoletto Andrzej Dobber
27 Sep; 3 Okt; 12, 18, 24 Jan; 2 FebGeorge Petean
18, 21 Jun
Gilda Rosa Feola
27 Sep; 3 OktOlga Peretyatko
12, 18, 24 JanOlesya Golovneva
2 FebAleksandra Kurzak
18, 21 Jun
Sparafucile Andrea Mastroni
27 Sep; 3 Okt; 18, 21 JunPavel Daniluk
12, 18, 24 Jan; 2 Feb
Maddalena Judith Schmid
Giovanna Julia Riley
27 Sep; 3 Okt; 12, 18, 24 Jan; 18, 21 JunOlivia Vote
2 Feb
Il Conte di Monterone Valeriy Murga
Marullo Cheyne Davidson
Borsa Dmitry Ivanchey
Il Conte di Ceprano Yuriy Tsiple
La Contessa di Ceprano Deanna Breiwick
Paggio della Contessa Dara Savinova
Usciere Roberto Lorenzi
27 Sep; 3 Okt; 18, 24 Jan; 2 Feb; 18, 21 JunOleg Loza
12 Jan


In italienischer Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Spieldauer

2 Std. 45 Min.

Pause

Nach dem 1. Akt nach ca. 1 Std.

Rahmenprogramm

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn

Termine

27 Sep 2013, 19:00
Wiederaufnahme
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

03 Okt 2013, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

12 Jan 2014, 14:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

18 Jan 2014, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

24 Jan 2014, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

02 Feb 2014, 14:00
AMAG-Volksvorstellung:
75, 59, 44, 25, 15 CHF

18 Jun 2014, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

21 Jun 2014, 19:00
zum letzten Mal in dieser Spielzeit
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Rigoletto

Melodramma in drei Akten von Giuseppe Verdi (1813-1901), Libretto von Francesco Maria Piave nach Victor Hugos Schauspiel «Le Roi s’amuse»

Am Hofe des Herzogs von Mantua werden rauschende Feste gefeiert. Aber die Gesellschaft, die sich da amüsiert, ist moralisch zerrüttet. Sie kennt keine Werte mehr. Spass zu haben, heisst hier, den anderen zu demütigen und zu erniedrigen. Der Hofnarr Rigoletto ist der zynischste Spassmacher von allen. Nur seine Tochter Gilda will er vor der verdorbenen Welt schützen. Er sperrt sie weg und verbietet ihr alles. Die junge Frau geht trotzdem ihren Weg. Sie verwandelt sich vom rebellischen Teenager in eine erwachsene Liebende. Ihre Sehnsucht nach Freiheit und Selbstbestimmung ist grösser als die unterdrückende Autorität des Vaters, und ihr Glaube an die Liebe bleibt unerschütterlich, aller Verlogenheit der Gesellschaft zum Trotz. Giuseppe Verdi schrieb seinen Rigoletto in der politisch brisanten Zeit um 185O. Mit Victor Hugos Schauspiel Le Roi s’amuse (Der König amüsiert sich) wählte er eine äusserst gesellschaftskritische Stoffvorlage. In der packenden und szenisch hochpräzisen Inszenierung von Tatjana Gürbaca singen Aleksandra Kurzak als Gilda und Saimir Pirgu als Herzog nach ihrem grossen Premierenerfolg auch in unserer Wiederaufnahme. Andrzej Dobber und George Petean singen den Rigoletto.

 

Handlung

Rigoletto

Erster Akt
Am Hof von Mantua werden Feste gefeiert, auf denen sich eine Männergesellschaft mit bösen Spässen und gegenseitigen Demütigungen amüsiert. Der Herzog berichtet, dass er hinter einem jungen, unbekannten Mädchen her ist, und erklärt anschliessend, dass er alle Frauen haben kann und es ihm Spass macht, den betrogenen Männern ins Gesicht zu lachen. Die Gräfin von Ceprano erscheint und wird vor den Augen ihres Ehemanns und der ganzen Hofgesellschaft vom Herzog und seinem Narren Rigoletto erniedrigt. Mit dem Vorschlag Rigolettos, dem gehörnten Grafen Ceprano einen Kopf kürzer zu machen, schlägt die Stimmung gegen ihn um. Die Höflinge fordern Rache für die Gemeinheiten des Narren und haben auch schon eine Idee: Der Höfling Marullo bringt die Neuigkeit, dass Rigoletto in seinem Haus eine heimliche Geliebte versteckt. Plötzlich erscheint der Graf von Monterone. Er fordert Vergeltung für seine Tochter, die vom Herzog und seinen Männern geschändet wurde. Als Rigoletto den verzweifelten Vater verhöhnt, verflucht Monterone nicht nur den Herzog, sondern auch den Narren. Monterones Fluch nagt an Rigoletto. Da bietet ihm der geheimnisvolle Auftragsmörder Sparafucile seine Dienste an. Rigoletto sieht in dem Mörder ein Spiegelbild seiner eigenen Existenz und erkennt seine Niederträchtigkeit, die er beklagt und vor sich selbst zu rechtfertigen versucht. Zu Hause verwandelt sich Rigoletto in einen anderen Menschen. Seine Tochter Gilda bedeutet ihm alles. Er hat sie vor der Welt weggesperrt. Gilda aber sehnt sich nach Leben und Freiheit. Ihren Fragen nach der toten Mutter und dem Namen des Vaters weicht Rigoletto aus. Bevor er wieder geht, schärft er Gildas Gouvernante Giovanna ein, seine Tochter zu bewachen. Aber der Herzog hat Giovanna bestochen und trifft Gilda verkleidet als der arme Student Gualtier Maldé. Als Giovanna auf der Strasse Schritte hört, schickt sie den Herzog weg. Gilda träumt dem Namen ihres Geliebten nach. Die Höflinge kommen, um Rigolettos vermeintliche Geliebte zu rauben. Rigoletto, durch Maskerade blind, beteiligt sich an der Aktion in dem Glauben, die Gräfin von Ceprano zu entführen. Zu spät erkennt er, dass er am Raub seiner eigenen Tochter mitgeholfen hat.

 

Zweiter Akt
Der Herzog ist ausser sich vor Zorn darüber, dass ihm seine Geliebte geraubt wurde. Er erfährt, dass sie von seinen eigenen Leuten verschleppt und an den Hof gebracht wurde, und stürmt glücklich zu ihr. Von den Höflingen schadenfroh verhöhnt, versucht Rigoletto verzweifelt herauszufinden, wo seine Tochter ist. Als sich herausstellt, dass sie beim Herzog ist, fordert er, ausser sich vor Zorn und flehend, sein Kind zurück. Gilda erscheint und gesteht ihrem Vater, wie sehr sie den Herzog liebt. Rigoletto sieht die Reinheit seiner Tochter befleckt und schwört nach einem weiteren kurzen Auftritt von Monterone dessen Ruf nach blutiger Rache in die Tat umzusetzen. Danach will er die Stadt mit Gilda für immer verlassen.

 

Dritter Akt
Gilda liebt den Herzog trotz allem. Rigoletto will ihr den wahren Charakter des Herzogs vorführen zum Hause Sparafuciles und lässt sie mitansehen, wie sich ihr Geliebter mit der Prostituierten Maddalena, der Schwester Sparafuciles, vergnügt. Rigoletto befiehlt seiner Tochter, in Männerkleidung die Stadt zu verlassen und beauftragt Sparafucile, den Herzog zu töten. Gilda ist heimlich zurückgekehrt und belauscht, während ein Unwetter aufzieht, wie Maddalena und Sparafucile darüber streiten, ob der Herzog umgebracht werden soll. Maddalena hat Mitleid mit ihm und überredet ihren Bruder, anstelle des Herzogs den Erstbesten zu ermorden, der vor Mitternacht an die Tür klopft. Gilda klopft an und gibt ihr Leben für den Herzog.

Rigoletto kommt, um den Leichensack abzuholen. Triumphierend will er ihn in die Fluten werfen, als er die Stimme des Herzogs vernimmt. Er öffnet den Sack und sieht seine sterbende Tochter. Rigoletto muss erkennen, dass sich der Fluch an ihm erfüllt hat.

SYNOPSIS ALS PDF-DOWNLOAD

 

Bios

Rigoletto

Fabio Luisi

Musikalische Leitung

Fabio Luisi, Generalmusikdirektor des Opernhauses, stammt aus Genua. 2011 wurde er zum Principal Conductor der Metropolitan Opera in New York ernannt, nachdem er dort bereits seit September 2010 als Principal Guest Conductor amtiert hatte. Von 2005 bis 2013 war er Chefdirigent der Wiener Symphoniker. Zuvor war Fabio Luisi Generalmusikdirektor der Staatskapelle Dresden und der Sächsischen Staatsoper (2007-2010), Künstlerischer Direktor und Chefdirigent des MDR Sinfonieorchesters Leipzig (1999-2007), Musikdirektor des Orchestre de la Suisse Romande (1997-2002), mit dem er zahlreiche CDs aufnahm (Poulenc, Respighi, Mahler, Liszt, eine Gesamtaufnahme der sinfonischen Werke von Arthur Honegger und Verdis Jérusalem und Alzira). Luisi war Chefdirigent des Tonkünstler-Orchesters Wien (1995-2000) und Künstlerischer Direktor der Grazer Symphoniker (1990-1996). Als Gastdirigent trat er mit folgenden Orchestern auf: Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Wiener Philharmoniker, Chicago Symphony Orchestra, Boston Symphony Orchestra, Philadelphia Orchestra, Cleveland Orchestra, San Francisco Symphony, Concertgebouw Orchestra, Staatskapelle Berlin, Oslo Philharmonic Orchestra, Orchestre de Paris, Philharmonia London, NHK Symphony Tokio, Münchner Philharmoniker, Santa Cecilia Orchestra Rom, Mahler Chamber Orchestra. Zudem ist er häufiger Gast an der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper München, der Deutschen Oper Berlin sowie der Staatsoper Berlin. 2002 debütierte er bei den Salzburger Festspielen mit Richard Strauss’ Die Liebe der Danae und kehrte im folgenden Jahr mit Strauss’ Die Ägyptische Helena dorthin zurück. An der Met dirigierte er erstmals 2005 (Don Carlo). Im Jahr 2011 dirigierte Fabio Luisi Neuproduktionen von Don Giovanni, Siegfried und Götterdämmerung (2012) an der Met und dort ausserdem Das Rheingold, Ariadne auf Naxos, Rigoletto und Massenets Manon. Mit dieser Oper gab er auch sein Debüt am Teatro alla Scala di Milano. Am Royal Opera House Covent Garden debütierte er mit Aida, am Gran Teatre del Liceu in Barcelona mit Falstaff. Zudem leitete er eine USA-Tournee mit den Wiener Symphonikern. Am Opernhaus Zürich dirigierte Fabio Luisi bisher die Neuproduktionen von Jenůfa, Rigoletto, Don Giovanni, La straniera, Fidelio und Aida sowie die Wiederaufnahmen von Tosca, La bohème, Der Rosenkavalier und Don Carlo. Zu seinen CD-Aufnahmen gehören Verdis Aroldo, Bellinis I puritani sowie sämtliche Sinfonien und das Oratorium Das Buch mit sieben Siegeln des vergessenen österreichischen Komponisten Franz Schmidt. Ausserdem liegen verschiedene sinfonische Dichtungen von Richard Strauss und eine hochgelobte Aufnahme (Echo-Klassik-Preis 2009) von Bruckners 9. Sinfonie mit der Staatskapelle Dresden vor. Für die Einspielungen von Siegfried und Götterdämmerung mit dem Orchester der Met erhielt er einen Grammy, 2013 wurde ihm der begehrte italienische Kritikerpreis Premio Franco Abbiati und 2014 der Grifo d’Oro der Stadt Genua verliehen.

1. Philharmonisches Konzert

29 Sep 2013

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Okt 2013, 11 Okt 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014

Hartmann / Mahler

16 Mär 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rachmaninow / Tschaikowski

22 Dez 2013

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Stefan Blunier

Musikalische Leitung

Stefan Blunier, in Bern geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Folkwang Hoch­schule Essen Klavier, Horn, Komposition und Dirigieren. Noch während der Studienzeit gründete er das Ensemble für Neue Musik Essen und trat als Pianist international in Erscheinung. Sein Werdegang als Dirigent kann als klassischer Weg durch die Opernhäuser bezeichnet werden. Nach Stationen in Mainz, Augsburg und als 1. Kapell­meister in Mannheim war er von 2001–2008 Generalmusikdirektor am Staatstheater Darmstadt. Seit Januar 2009 ist er Generalmusikdirektor der Stadt Bonn und gleichzeitig Chefdirigent des Beethoven Orchesters Bonn und der Oper Bonn. Ausserdem wurde er 2010/11 für drei Jahre zum ersten ständigen Gastdirigenten des Orchestre National de Belgique/Brüssel ernannt. Erfolgreiche Teilnahmen an Dirigierwettbewerben führten früh zu Konzertverpflichtungen im In- und Ausland. So gastierte Stefan Blunier u.a. bei zahlreichen deutschen Rundfunkorchestern, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Beethovenorchester Bonn, der Staatsphilharmonie Ludwigshafen, den Duisburger Sinfonikern sowie in Dänemark, Belgien, Korea, der Schweiz und Frankreich. Im Bereich der Oper war er an den Opernhäusern in München, Hamburg, Leip­zig, Stuttgart und Berlin (Komische Oper und Deutsche Oper) sowie in London, Montpellier, Oslo und Bern tätig. Aktuelle und zu­künf­tige Projekte umfassen Debüts am Theater Basel und an der Oper Frankfurt, im Konzertbereich bei Sinfonieorchestern in Japan, Spanien und Portugal.

Rigoletto

12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014

Tatjana Gürbaca

Regie

Tatjana Gürbaca studierte Regie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in ihrer Heimatstadt Berlin. Ihre Ausbildung wurde ergänzt durch Meisterkurse unter anderem bei Ruth Berghaus und Peter Konwitschny. Seit 2001 ist sie als freiberufliche Opernregisseurin tätig. Dabei reicht das Spektrum von Opern des Barock (Purcells Dido and Aeneas am Festspielhaus Baden-Baden) bis zu zeitgenössischen Musiktheaterwerken wie Dallapiccolas Il prigioniero (Volksoper Wien), Philippe Hersants Le moine noir (Uraufführung an der Oper Leipzig) und Ligetis Le grand Macabre (Bremer Theater). Tatjana Gürbaca inszenierte ausserdem an der Deutschen Oper Berlin (Der fliegende Holländer), einen Tschaikowsky-Zyklus an der Vlaamse Opera Antwerpen (Mazeppa, Eugen Onegin und Tsjarodejka), am Staatstheater Mainz und an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf (Strauss’ Salome). Weitere Engagements führten sie u.a. an die Staatsoper Unter den Linden Berlin, die Oper Graz, das Prinzregententheater München, die Oper Köln, das Luzerner Theater, Stadttheater Bern, die Oper Novosibirsk und ans Lucerne Festival. Tatjana Gürbaca wurde mehrfach in der Zeitschrift Opernwelt für ihre Produktionen nominiert und ist Preisträgerin des Ring Award beim Grazer Regiewettbewerb für Musiktheater. Seit der Spielzeit 2011/12 ist Tatjana Gürbaca Operndirektorin am Staatstheater Mainz. In der vergangenen Spielzeit inszenierte sie Parsifal an der Vlaamse Opera, Macbeth am Staatstheater Mainz sowie Rigoletto am Opernhaus Zürich, der mitunter ausschlagebend war dafür, dass sie in der Kritikerumfrage der Zeitschrift «Opernwelt» zur Regisseurin des Jahres gewählt wurde.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Klaus Grünberg

Bühnenbild Lichtgestaltung

Klaus Grünberg stammt aus Hamburg, studierte Bühnenbild bei Erich Wonder in Wien und arbeitet seitdem als freier Bühnenbildner und Lichtdesigner u. a. mit den Regisseuren Tatjana Gürbaca, Barrie Kosky, Sebastian Baumgarten, André Wilms, Christof Nel und Heiner Goebbels. Mit Tatjana Gürbaca erarbeitete er z. B. Turandot und Rigoletto am Opernhaus Graz, Strawinskys Mavra auf einem Lastwagen für die Berliner Staatsoper, Tschaikowskis Mazeppa und Die Zauberin an der Vlaamse Opera, Le Grand Macabre am Theater Bremen und Salome an der Deutschen Oper am Rhein. Er entwarf Bühnenbilder für Barrie Koskys Inszenierungen von L’Orfeo an der Berliner Staatsoper, Le nozze di Figaro, Iphigenie auf Tauris, Kiss me, Kate und Rusalka an der Komischen Oper Berlin, Lohengrin an der Wiener Staatsoper, Der fliegende Hollän­der sowie Tristan und Isolde am Aalto Theater Essen, Der Kaufmann von Venedig am Schauspiel Frankfurt und Der Ring des Nibelungen an der Staatsoper Hannover. Regelmässig erarbeitet er mit dem Komponisten und Regisseur Heiner Goebbels Musiktheaterproduktionen, z.B. Max Black, Hashirigaki, Landschaft mit entfernten Verwandten, eraritjaritjaka, Stifters Dinge, I went to the house but did not enter (mit dem Hilliard Ensemble), When the Mountain Changed it’s Clothing und jüngst John Cages Europeras 1 & 2 für die Ruhrtriennale. 1999 eröffnete Klaus Grünberg in Hamburg das MOMOLMA (museum of more or less modern art).

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Silke Willrett

Kostüme

Silke Willrett studierte Bühnen- und Kostümbild bei Jürgen Rose und Kunstgeschichte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. 1999 schloss sie ihr Staatsexamen in Kunstgeschichte ab. Seit 2003 arbeitet sie als freie Bühnen- und Kostümbildnerin häufig in Zusammenarbeit mit Marc Weeger. 2004 und 2007 wurde sie gemeinsam mit Marc Weeger als beste Bühnen- und Kostümbildnerin in «Die Deutsche Bühne» nominiert. Zu den RegisseurInnen, mit denen sie zusammenarbeitet, zählen unter anderem Andrea Breth (Eugen Onegin, Salzburger Festspiele 2007, Katja Kabanova in Brüssel, Wozzeck an der Staatsoper Berlin), Christof Nel (Simplicius Simplicissimus von Karl Amadeus Hartmann in Stuttgart und Frankfurt, Die Bakchen am Schauspielhaus Frankfurt, Das WundertheaterDer Landarzt und   von Hans Werner Henze am Prinzregententheater München sowie Moses und Aron von Arnold Schönberg an der Deutschen Oper am Rhein), Tatjana Gürbaca (Rigoletto an der Oper Graz, Le Grand Macabre am Theater Bremen, Werther, Manon und Un ballo in maschera am Staatstheater Mainz, Der fliegende Holländer an der Deutschen Oper Berlin, Mazeppa, Eugen Onegin und Tsjarodejka von Tschaikowski an der Vlaamse Opera Antwerpen, Carmen an der Oper Leipzig, Salome an der Deutschen Oper am Rhein), Jörg Behr (u.a. Peter Grimes an der Oper Aachen, Dialogues des Carmélites am Staatstheater Oldenburg, Cardillac und Helena von Euripides am Theater Augsburg), Monique Wagemakers (Madama Butterfly an der Staatsoper Stuttgart), Johannes Erath (Otello an der Oper Frankfurt), Jim Lucassen (Così fan tutte in Nancy) und Sergio Morabito (Pilotprojekt Wunderzeichen von Marc André in Stuttgart). Als Setdesignerin und Kostümbildnerin ist Silke Willrett zudem für Filmproduktionen in Stuttgart und Berlin tätig.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Ernst Raffelsberger

Chor

Ernst Raffelsberger, Chorleitung, stammt aus Gmunden/Oberösterreich. Er studierte Mu­­sik­­pädagogik und Kir­chen­musik an der Hoch­­schu­le für Musik und dar­stel­lende Kunst in Wien (Chor­leitung bei Prof. Erwin Ortner) und anschlies­send Chordirigieren am Salz­bur­ger Mozarteum bei Prof. Walter Hagen-Groll. Von 1983–1986 war er Kapellmeister der Wiener Sängerknaben. In dieser Zeit leitete er das Ensemble in Wien und auf Tourneen durch Europa, Südafrika, Kanada und die USA. Ab 1986 war Ernst Raffelsberger Chordirektor und Kapellmeister am Landes­theater Salzburg (Mit­­wirkung bei der Salz­bur­­ger Mozartwoche und den Salzburger Festspielen). 1989 wurde er von Donald Runnicles als Chordirektor und Kapellmeister an das Theater in Freiburg/Breisgau berufen. Seit Herbst 1993 ist Ernst Raffelsberger am Opernhaus Zürich als Chordirektor engagiert. Hier hat er inzwischen über 100 Premieren betreut und mit vielen nam­­­­haften Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedoseyev, Sir John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta und Franz Welser-Möst zusammengearbeitet. Gastspiele mit dem Opernhaus Zürich führten ihn nach Wien, London, Paris und Tokio. Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen dokumentie­ren diese Arbeit. Im Sommer 2012 begann zusätzlich seine Tätigkeit als Chordirektor der Salz­burger Festspiele. Er ist dort für die Pro­duk­tionen der Konzertvereinigung Wiener Staats­­opernchor verantwortlich. In seiner ersten Fest­spielsaison kam es u.a. zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Riccardo Muti und Sir Simon Rattle.

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

1. Philharmonisches Konzert

29 Sep 2013

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dez 2013, 07 Dez 2013, 10 Dez 2013, 11 Dez 2013, 17 Dez 2013, 26 Dez 2013, 27 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Hartmann / Mahler

16 Mär 2014

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Mozart / Bruckner

01 Jun 2014

Notations

24 Apr 2014, 30 Apr 2014, 01 Mai 2014, 22 Mai 2014, 09 Jun 2014, 13 Jun 2014, 15 Jun 2014, 20 Jun 2014, 26 Jun 2014, 29 Jun 2014

Open-Air Konzert zur Eröffnung des Sechseläutenplatzes

26 Apr 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rachmaninow / Tschaikowski

22 Dez 2013

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 Mai 2014, 18 Mai 2014, 25 Mai 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Sleeping Beauty

05 Mär 2014, 15 Mär 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

12 Okt 2013, 18 Okt 2013, 20 Okt 2013, 25 Okt 2013, 27 Okt 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 03 Dez 2013, 13 Dez 2013, 15 Dez 2013, 19 Dez 2013, 21 Dez 2013

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Berufschor des Opernhauses Zürich besteht aus etwa 60 Sängerinnen und Sängern aus mehr als 15 Nationalitäten. Das Arbeitspensum, das diese Künstlerinnen und Künstler bestreiten, ist enorm: Pro Saison finden ca. 200 Vorstellungen statt, bei denen meist alle Mitglieder eingesetzt werden. Trotz dieser oft sehr hohen Belastung üben alle Choristinnen und Choristen ihren Beruf mit Begeisterung aus. Die Flexibilität und Lernfreude der Sängerinnen und Sänger ist gross: Nach 15 Jahren im Zürcher Chor haben die meisten Chormitglieder in mehr als 100 verschiedenen Opern mitgewirkt, in fünf verschiedenen Sprachen (deutsch, italienisch, französisch, russisch oder tschechisch) gesungen, das Repertoire von Händel bis Ligeti in den verschiedenartigsten Inszenierungen einstudiert und überzeugend dargeboten. Der Chor ist neben den Solisten und dem Orchester als eigenständiger Klangkörper aus Oper und Operette nicht wegzudenken: Was wäre ein «Fidelio» ohne Gefangenenchor oder «Nabucco» ohne «Va pensiero»?

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Okt 2013, 11 Okt 2013

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Saimir Pirgu

Tenor

Saimir Pirgu, geboren 1981 im albanischen Elbasan, studierte Violine am Kunstlyzeum seiner Heimatstadt und Gesang an den Konservatorien von Tirana und Bozen bei Vito Brunetti. 2002 gewann er die Gesangswettbewerbe «Caruso» und «Tito Schipa». Claudio Abbado holte den 22-Jährigen nach Ferrara als Ferrando (Così fan tutte) – eine Rolle, die er 2004 auch bei den Salzburger Festspielen sang. Neben der Wiener Staatsoper verpflichteten ihn so wichtige Häuser wie die Metropolitan Opera New York, Teatro alla Scala, Royal Opera House Covent Garden, Opéra National de Paris, Gran Teatre del Liceu Barcelona, Washington National Opera, Los Angeles Opera, Arena di Verona, Teatro Colón de Buenos Aires, San Francisco Opera, Deutsche Oper Berlin und das Opernhaus Zürich, wo er unter anderem als Duca, Idomeneo und Alfredo zu hören war. Er hat bereits mit Riccardo Muti, Lorin Maazel, Seiji Ozawa, Antonio Pappano, Franz Welser-Möst, Fabio Luisi und Daniele Gatti zusammen gearbeitet. 2006 erschien sein Album Angelo casto e bel mit Opernarien unter Gustav Kuhn. Konzertant tätig war er u.a. am Turiner Lingotto (Claudio Abbado), im Concertgebouw Amsterdam mit den Wiener Philharmonikern (Peter Schneider), im Auditorium Santa Cecilia in Rom (Vladimir Jurowski), an den Salzburger Festspielen (Riccardo Muti) und im Musikverein Wien (Mariss Jansons). Unlängst sang er in der Zauberflöte an der Mailänder Scala, in L’elisir d’amore am Teatro dell’Opera di Roma, in Verdis Requiem bei den Salzburger Festspielen, in Lucia di Lammermoor an der Washington National Opera und in Hamburg sowie in Werther in Tirana. Zudem war er in letzter Zeit in L’elisir d’amore in Wien, La traviata an der Met und Macbeth in Florenz zu erleben. Am Opernhaus Zürich stand er zuletzt als Duca in der Neuproduktion von Rigoletto und als Alfredo Germont (La traviata) auf der Bühne.

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Andrzej Dobber

Bariton

Andrzej Dobber, geboren in Wiecbork / Polen, absolvierte ein Klavier-, Orgel- und Gesangstudium in Krakau, später in Nürnberg. Dort sang er zuerst Basspartien, später im dramatische Baritonfach (u. a. Il trovatore, Parsifal, Tannhäuser). 1990 wurde er ins Ensemble des Frankfurter Opernhauses berufen, 1994 wechselte er ins Ensemble der Komischen Oper Berlin. Heute zählt Andrzej Dobber zu den führenden Verdi-Interpreten und ist auf den grossen Bühnen der Welt zu Gast, so der Metropolitan Opera, dem Teatro alla Scala, der Opéra Bastille, dem Teatro Comunale in Florenz, der Nederlandse Opera, der Semperoper Dresden, der Staatsoper Berlin, der Bayerischen, Wiener und der Hamburgischen Staatsoper, dem Gran Teatro del Liceu und dem Glyndebourne Festival. Grosse Erfolge feierte er mit Macbeth, Simone Boccanegra, Rigoletto, La traviata, Un ballo in maschera, Luisa Miller und Aida, darüber hinaus als Scarpia in Tosca sowie in den Titelpartien von Borodins Fürst Igor und Szymanowskis König Roger. In der Saison 2011/12 kehrte er ans Théâtre de la Monnaie für konzertante Aufführungen von König Roger zurück sowie ans Teatro Comunale in Florenz in Die Sache Makropulos unter Zubin Mehta. An der Scala war er als Amonasro in Aida sowie an der Berliner Staatsoper, der Deutschen Oper Berlin und der Semperoper als Scarpia zu erleben. Im November 2010 gab Andrzej Dobber sein Rollendebüt als Jochanaan in Salome an der Hamburgischen Staatsoper unter Simone Young, weiter sang er dort Amfortas in Parsifal und Tomski in Pique Dame. Im Mai 2012 sang er seinen ersten Nabucco in Bilbao, den er auch an der Staatsoper Wien interpretierte. Die Titelrolle in Verdis Rigoletto führte ihn u.a. nach Santiago, an die Deutsche Oper Berlin, nach Warschau, Krakau, und Zürich. Geplant sind in dieser Spielzeit I due foscari und Fürst Igor an der Staatsoper Hamburg, Aida in Zürich, Simon Boccanegra in Lyon und La Wally in Genf.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014

George Petean

Bariton

George Petean wurde in Cluj-Napoca (Ru­mä­nien) geboren, wo er die Musikakademie be­suchte. Sein Bühnendebüt gab er 1997 an der Oper in Cluj-Napoca mit der Titelpartie aus Don Giovanni, gefolgt von Malatesta in Don Pasquale, Silvio in Pagliacci und Figaro in Il bar­bie­re di Siviglia. 1999 erhielt er den Grossen Preis des internationalen Gesangswett­be­werbes Braila/Rumänien. Sein internationaler Durchbruch erfolgte 2000 am Teatro dell’Opera di Roma mit La Bohème. 2002-2010 war er Ensemblemitglied der Hamburgischen Staatsoper (u.a. Il barbiere di Siviglia, L’elisir d’amore, Madama Butterfly, Don Carlo, Un ballo in maschera, La traviata, Rigoletto, Faust, Lucia di Lammermoor, Pique Dame). Darüber hinaus ist George Petean auf den wichtigsten internationalen Opernbühnen zu Gast. So war er am Royal Opera House Covent Garden, Teatro Comunale di Bologna, der Oper Frankfurt, der Wiener Staatsoper, Opéra de Paris und in Peking in Il barbiere di Siviglia zu hören, als Silvio (Pagliacci) gastierte er am Royal Opera House Covent Garden, in L’elisir d’amore an der Opéra de Paris, in Don Carlo an der Wiener Staatsoper, der Oper Frankfurt, der Bayerischen Staatsoper München, in Il trovatore bei den Bregenzer Festspielen und am Grand Théâtre de Genève, in La Bohème an der Opéra Bastille, der Oper Frankfurt, der Metropolitan Opera New York, am Gran Teatro del Liceu Barcelona sowie in Covent Garden, in L’amico Fritz an der Deutschen Oper Berlin (CD Deutsche Grammophon) und trat an der Staatsoper Berlin, Théâtre du Capitole Toulouse, Opéra du Rhin Strassburg u.a. auf. Im Dezember 2012 debütierte er mit grossem Erfolg in der Titelpartie von Simon Boccanegra am Teatro dell’Opera di Roma sowie im Januar 2013 als Carlo Gérard in Andrea Chénier konzertant in der Avery Fisher Hall New York. Für die Zukunft geplant sind u.a.: La traviata in London, Zürich, Monte Carlo und Houston, Rigoletto an der Hamburgischen Staatsoper sowie Un ballo in maschera in Brüssel.

Rigoletto

18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Rosa Feola

Sopran

Rosa Feola wurde 1986 geboren und absolvierte sowohl ein Gesangs- wie ein Klavierstudium am Conservatorio Statale Giuseppe Martucci in Salerno. 2008 wurde sie ans Opernstudio der Accademia Nazionale di Santa Cecilia bei Renata Scotto aufgenommen. Internationale Aufmerksamkeit erlangte sie mit ihrem zweiten Preis bei Plácido Domingos Operalia-Wettbewerb 2010, wo ihr auch der Zarzuela-Preis sowie der Publikumspreis verliehen wurden. Seither gastierte die junge Sopranistin bei Festivals in Kanada und Italien, interpretierte Corinna (Il viaggio a Reims) im Auditorium Parco della Musica sowie Adina (L’elisir d’amore) und Norina (Don Pasquale) am Teatro dell’Opera in Rom, Susanna (Le nozze di Figaro) in Venedig, Zerlina (Don Giovanni) in Valencia und Turin, Musetta (La Bohème) und Serafina (Donizettis Il campanello di notte) in Neapel, Gilda (Rigoletto) in Ravenna, Nannetta (Falstaff) in Bari, Micaëla (Carmen) an der Deutschen Oper Berlin, Inès (Mercadantes I due Figaro) bei den Salzburger Festspielen, in Madrid sowie Buenos Aires u.a.m. Dabei hat sie mit Dirigenten wie Kent Nagano, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Bruno Campanella und Christopher Hogwood zusammengearbeitet. Auf dem Konzertpodium war Rosa Feola in letzter Zeit in Rossinis Petite Messe Solenelle, Carmina Burana mit dem Chicago Symphony Orchestra und in einer konzertanten Aufführung von La clemenza di Tito unter Louis Langrée. Zukünftige Projekte führen Rosa Feola nach Glyndebourne mit La finta giardiniera und Le nozze di Figaro, an die Opéra de Lille  für Idomeneo und an die Oper Guangzhou mit Carmen.

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013

Olga Peretyatko

Sopran

Olga Peretyatko, geboren in St. Petersburg, studierte Gesang an der Hanns-Eisler-Hochschule für Musik in Berlin und gehörte danach dem Opernstudio der Hamburgischen Staatsoper an. 2007 war sie Preisträgerin bei Plácido Domingos Operalia-Wettbewerb. Es folgten Engagements an der Komischen Oper, der Deutschen Oper und der Staatsoper in Berlin, den Staatsopern in München und Dresden, der Opéra de Lyon, dem Théâtre des Champs-Élysées in Paris, dem Palau de les Arts in Valencia und dem Teatro La Fenice in Venedig. Seit 2006 gastiert sie beim Rossini Opera Festival in Pesaro. Internationale Aufmerksamkeit erregte sie 2009 als Nachtigall in Robert Lepages gefeierter Inszenierung von Strawinskys Le Rossignol, die in Toronto sowie beim Festival d’Aix-en-Provence, an der New York City Opera und in Amsterdam zu sehen war. 2011 feierte sie große Erfolge bei ihren Rollendebüts als Giulietta (I Capuleti e i Montecchi) in Lyon und Paris und als Lucia di Lammermoor in Palermo. 2012 folgten umjubelte Debüts als Fiorilla (Il turco in Italia) in Amsterdam, als Alcina in Lausanne, als Matilde di Shabran beim Rossini Opera Festival und als Elvira (I puritani) in Lyon und Paris, 2013 dann als Giunia (Lucio Silla) bei der Salzburger Mozartwoche und als Gilda (Rigoletto) an der Wiener Staatsoper. Im Mai 2013 gastierte sie als Adina (L’elisir d’amore) an der Hamburgischen Staatsoper. 
Nach ihrem Salzburger Festspieldebüt im Sommer 2013 als Giunia erwarten Olga Peretyatko weitere große Aufgaben: Marfa in Die Zarenbraut an der Berliner Staatsoper und der Mailänder Scala, Elvira und Gilda an der Metropolitan Opera in New York, Fiorilla in Aix-en-Provence und München, Adina an der Deutschen Oper Berlin, Zerbinetta (Ariadne auf Naxos) in Hamburg sowie Elvira und Gilda an der Wiener Staatsoper. 2015 wird sie die Partie der Violetta (La traviata) erstmals in Lausanne und danach auch in einer Produktion des Festspielhauses Baden-Baden singen.

Rigoletto

12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014

Olesya Golovneva

Sopran

Olesya Golovneva wurde am Staatlichen Konservatorium in St. Petersburg ausgebildet und gewann bereits in dieser Zeit zahlreiche Preise. Hier hatte sie ihre ersten Bühnenauftritte als Barbarina – später Susanna – in Le nozze di Figaro und als Violetta in La traviata. Ihr Post-Graduate Studium an der Musikuniversität in Wien bei Prof. Robert Holl im Fach Lied und Oratorium schloss sie mit Auszeichnung ab. 2005 wurde die junge Sopranistin Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper, wo sie als Königin der Nacht (Die Zauberflöte) debütierte. Mit dieser Partie gastierte sie bald an zahlreichen Häusern, darunter die Staatsoper und die Deutsche Oper Berlin, die Volksoper Wien, die Opernhäuser in Leipzig, Hannover und Stuttgart, das Grand Théâtre du Luxembourg und das Festival d’Aix-en-Provence in einer Neuproduktion unter Daniel Harding. Als Zerbinetta (Ariadne auf Naxos) wurde Olesya Golovneva 2008 im Rahmen einer Neuproduktion der Oper Leipzig gefeiert. Es folgten Olympia (Les Contes d’Hoffmann) und Gilda (Rigoletto) an der Deutschen Oper am Rhein und 2010/11 auch die weiteren Frauenrollen in Les Contes d’Hoffmann an der Oper in Malmö. Zu ihren Paraderollen gehört Violetta (La traviata), die sie u.a. in einer Neuproduktion von Fabio Luisi und Andreas Homoki an der Semperoper Dresden, in Köln, Prag, Tokyo, an der Bayerischen Staatsoper in München und neuerlich wieder in Dresden interpretierte. Als Konstanze (Die Entführung aus dem Serail) debütierte sie in einer Inszenierung von Uwe-Erich Laufenberg in Köln sowie als Vitellia (La clemenza di Tito) an der Deutschen Oper am Rhein. Zudem sang sie in letzter Zeit Natascha (Krieg und Frieden) in Köln, Donna Anna (Don Giovanni) an der Deutschen Oper am Rhein, Luisa Miller in Malmö und Düsseldorf, Anna Bolena in Köln sowie Konzerte mit dem WDR mit Andrés Orozco-Estrada (Rossinis Stabat mater) und im Wiener Musikverein mit Franz Welser-Möst (Schuberts Messe in Es-Dur). Auftritte im Konzertbereich führten Olesya Golovneva in weitere grosse Konzertsäle wie die Berliner Philharmonie, die Dresdner Philharmonie, die Athens Concert Hall sowie nach Budapest, Kopenhagen Taiwan und Japan. Dabei hat sie mit Dirigenten wie Georges Prêtre, Adam Fischer, Michail Jurowski und Rafael Frübeck de Burgos zusammengearbeitet.

Rigoletto

02 Feb 2014

Aleksandra Kurzak

Sopran

Aleksandra Kurzak begann ihre musikalische Ausbildung mit Violin- und Klavierunterricht. Sie studierte an den Hochschulen in Breslau und Hamburg und schloss 2009 ihr Musikstudium ab. Von 2004–2007 war sie Ensemblemit­glied an der Hamburgischen Staatsoper. Mit nur 27 Jahren debütierte sie an der Metropolitan Opera als Olympia (Les Contes d’Hoffmann) und am Lon­do­ner Royal Opera House als Aspasia (Mitridate Rè di Ponto). Sie kehrt regelmäs­sig an die New Yorker Met (Gilda, Blonde, Gretel) und an das Royal Opera House zurück (Norina in Don Pasquale, Adina in L’elisir d’amore, Susanna, Donna Fiorilla, Rosina, Matilde in Matilde di Shabran). Gastengagements führten die Künstlerin unter anderem an die Staatsoper Unter den Linden (Königin der Nacht), Bayerische Staatsoper (Cleopatra, Adele, Rosina, Donna Fiorilla), Wiener Staatsoper (Adina, Rosina, Susanna), Seattle Opera (Lucia), Los Angeles Opera (Fiordiligi), Arena di Verona (Rosina, Juliette), ans Teatro alla Scala (Gilda, Susanna), Teatro Regio in Turin (Vio­­letta), Lyric Opera House in Chicago (Blonde), San Francisco Opera (Gilda), Teatro Massimo in Palermo (Norina), Palau de les Arts in Valencia (Adina), Teatro La Fenice in Venedig (Donna Anna), Theater an der Wien (Donna Anna und Amenaide), Théâtre du Capitole in Toulouse und an die Nationaloper in Helsinki (Gilda), ans Mozart-Festival in La Coruña und an die Welsh National Opera in Cardiff (Aspasia), ans Teatro Real in Madrid (Susanna) und zu den Salzburger Festspielen (Mozart-Matinee, Ännchen und Donna Anna). Sie arbeitet mit Dirigenten wie Maurizio Benini, Ivor Bolton, Bruno Campanella, James Conlon, Sir Andrew Davis, Christoph von Dohnányi, Riccardo Frizza, Rafael Frühbeck de Burgos, René Jacobs, Fabio Luisi, Nicola Luisotti, Sir Charles Mackerras, Ingo Metzmacher, Daniel Oren, An­tonio Pappano und Carlo Rizzi zusammen. In der aktuellen Spielzeit singt Aleksandra Kur­zak Violetta und Lucia an der Deutschen Oper in Berlin, Adina an der Bayerischen Staatsoper in München, Elvira (I Puritani) in Bilbao und Adele (Le Comte Ory) am Teatro alla Scala in Mailand.

Rigoletto

18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Andrea Mastroni

Bass

Andrea Mastroni, geboren in Mailand, stu­dier­te Gesang am Istituto Claudio Monteverdi in Cremona. Er wurde u.a. 2007 mit dem Pre­mio Giuseppe di Stefano aus­gezeichnet und gab sein Opern­debüt als Ramses 
(Ai­­­da). Seither war der Bass u.a. zu erleben als Pistola (Fal­staff), Leporello und Don Giovanni, Barone Trom­bock (Il viaggio a Reims) an der Seite von Alberto Zedda, Sarastro (Die Zauberflöte), Oroveso (Norma), Pirro (Verdis I Lombardi alla prima Crociata), Vaudemont (I Vespri Siciliani), Sparafucile (Rigolet­to), Figaro (Le nozze di Figaro), Simone (Gianni Schicchi), Timur (Turandot), Colline (La Bohème), Don Basilio (Il barbiere di Siviglia), Mustafà (L’italiana in Algeri), Baldassare (Romeo e Giulietta) und in Angelo Bellisarios La Signora di Monza. Er gastierte an zahlreichen italienischen Opernhäusern, darunter das Teatro alla Scala in Mailand und der Maggio Musicale in Florenz, sowie in Aix-en-Provence, Paris, Toulon, Malmö, Valencia und an der Nederlandse Opera in Amsterdam, wobei er mit Dirigenten wie Riccardo Muti, Ottavio Dantone, Fabio Luisi, Gustavo Dudamel und Hirofumi Yoshida zusammen arbeitete. Zu Andrea Mastronis Lied- und Konzertrepertoire gehören Liederzyklen von Schubert und Schumann, Mozarts Requiem und Krönungsmesse sowie Rossinis Petite Messe solennelle. In nächster Zeit wird er La traviata unter der Leitung von Daniele Gatti in Mailand sowie Dvořáks Stabat Mater in Genua singen, Caronte (L’ Orfeo) an der Bayerischen Staatsoper unter Ivor Bolton in München interpretieren und als Ashby (La fanciulla del West) an der Opéra National de Paris zu hören sein.

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Pavel Daniluk

Bass

Pavel Daniluk war Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe, u.a. des Russischen Schaljapin-Wettbewerbs und des Francisco-Viñas-Wettbewerbs in Barcelona. 1994 folgten sein europäisches (bei den Salzburger Fest­spie­­len) und sein amerikanisches Debüt (als Ruslan in Glinkas Ruslan und Ludmila in der Carnegie Hall). Seither ist er in Wien, Genf, Berlin, Moskau, St. Petersburg, Prag, Bern, Madrid, Lissabon, Stuttgart, Köln, Dublin, Athen, Mannheim, Brüssel, Liège und Nancy aufgetreten. Verschiedentlich gastierte er bei den Bregenzer Festspielen. Sein Repertoire umfasst die Basspartien in Macbeth, Rigoletto, Aida, Nabucco, Turandot, La bohème, Lucia di Lammermoor, Don Giovanni, Il barbiere di Siviglia, Don Carlo, Ein Leben für den Zaren, I due Foscari, Dvoráks Armida, Vanda sowie Rusalka, Boris Godu­now, Die Zarenbraut, Kitesch und Der Dä­mon (beide nahm er auf CD auf), Der feurige Engel, Eugen Onegin, Iolanta, Pique Dame, Fürst Igor, Dargomyschskis Rusalka u.a. Im Kon­zert sang er Werke von Verdi (Requiem), Dvořák (Stabat Mater, Requiem), Janáček (Gla­golitische Messe), Schostakowitsch (14. Sinfonie) und Gretschani­now (Demestwennaja Liturgia). Seit 1999 ist Pavel Daniluk am Opernhaus Zürich engagiert, wo er u.a. als Warlaam, Pimen, Basilio, Raimon­do, Fafner, Dossifei, Gremin, Timur und Alvise, Sparafucile, Wesener, Titurel und Ashby zu hören war.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Rigoletto

12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014

Judith Schmid

Mezzosopran

Judith Schmid begann ihre musikalische Laufbahn als Instrumentalistin mit Klavier und Querflöte. Nach dem abgeschlossenen Rhythmikstudium an der Hochschule der Künste Bern (mit den Schwerpunkten Rhythmik, Klavier, Improvisation, Körpertechnik) wandte sie sich ganz dem Gesang zu. Zahlreiche Wettbewerbspreise und Stipendien ermöglichten es ihr, das Studium an der Guildhall School of Music and Drama auf die Vervollkommnung ihrer Gesangsausbildung zu konzentrieren. Nach der Rückkehr in die Schweiz und ihrem Engagement am Opernhaus Zürich (1998/99) arbeitete sie mit Francine Beuret, Christa Ludwig und Heidi Wölnerhanssen an ihrer stimmlichen Weiterentwicklung. Am Opernhaus Zürich brillierte Judith Schmid in zahlreichen Rollen, u.a. als Cherubino (Le nozze di Figaro), Fuchs (Das schlaue Füchslein) und Bersi (Andrea Chénier). Im Konzertbereich trat Judith Schmid mit namhaften Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Münchner Rundfunkorchester und dem Tonhalle-Orchester Zürich unter Dirigenten wie Mariss Jansons, Nello Santi, Franz Welser-Möst, Carlo Rizzi und Adam Fischer auf. Zahlreiche Radio- und Fernsehaufzeichnungen sowie DVD-Produktionen dokumentieren ihre Arbeit. Opern- und Konzertbühne sind Judith Schmids Schwerpunkte, daneben nehmen die Liebe zur Liedkunst und zu den Oratorien sowie ihr Interesse für zeitgenössische und experimentelle Musik einen wichtigen Platz in ihrem Schaffen ein. 2007 erschien ihre erste Lied-CD unter dem Titel Rosenblätter. In letzter Zeit war Judith Schmid am Opernhaus Zürich in Das Gespenst von Canterville sowie als Maddalena in Rigoletto und als Emilia in Otello zu sehen.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dez 2013, 10 Dez 2013, 11 Dez 2013, 27 Dez 2013, 01 Jan 2014, 21 Apr 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Julia Riley

Mezzosopran

Julia Riley, britische Mezzosopranistin, studierte an der Royal Academy of Music und beim National Opera Studio in London. Sie ist Gewinnerin der Mozart Singing Competition. Seit ihrem Debüt als Cherubino in Mozarts Le nozze di Figaro bei der Glyndebourne Touring Opera war sie u.a. als Nancy in Albert Herring an der Opéra Comique in Paris, in der Titelrolle von Händels Xerxes, als Donna Elvira (Don Giovanni), Sesto (La clemenza di Tito) und Giovanna Seymour (Anna Bolena) mit der English Touring Opera, als Dorabella in Così fan tutte mit der Opera Holland Park sowie in I puritani und L’italiana in Algeri an der Scottish Opera zu hören. Auf dem Konzertpodium trat sie unter anderem bei den BBC Proms unter Sir Andrew Davies auf, beim London Bach Festival, im Teatro Nacional de São Carlos (Lissabon), beim Glyndebourne Festival, in der Royal Albert Hall mit dem London Philharmonic Orchestra (Verdis Requiem), beim Leeds Lieder Festival, in der Londoner Barbican Hall, der Birmingham Symphony Hall (Beethovens Neunte Sinfonie) und in der Londoner Cadogan Hall sowie im Auditorio Nacional de Música in Madrid mit der Academy of Ancient Music unter der Leitung von Richard Egarr. Seit Beginn der Spielzeit 2012/13 gehört Julia Riley zum Ensemble des Zürcher Opernhauses, wo sie u.a. als Sonetka (Lady Macbeth von Mzensk), Flora (La traviata), Dinah in Bernsteins Trouble in Tahiti, Tebaldo (Don Carlo) und Charlotte (Die Soldaten) zu erleben war. In Zukunft wird sie am Opernhaus Zürich als Tisbe (La cenerentola) und in der Neuproduktion von Mozarts Zauberflöte (Zweite Dame) zu erleben sein.

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Olivia Vote

Mitglied des IOS

Olivia Vote, Mezzosopran, stammt aus den USA und studierte Gesang an der North Carolina School of the Arts, der Yale University sowie der Academy of Vocal Arts in Philadelphia. 2012 sang sie Donna Elvira (Don Giovanni) bei der Wolf Trap Opera Company und arbeitete an einer Produktion mit Gustavo Dudamel. Zu ihrem Repertoire gehören Partien wie Cuniza (Oberto), Adalgisa (Norma), Giovanna Seymour (Anna Bolena), Clairon (Capriccio), Orlofsky (Die Fledermaus), Cherubino (Le nozze di Figaro) und Dido (Dido and Aeneas). Als Liedsängerin war sie als Solistin in Verdis Requiem, Beethovens c-Moll Messe, Pergolesis Stabat mater und Mahlers Lieder eines fahrenden Gesellen sowie dem Lied von der Erde zu hören. Sie war Stipendiatin des Metropolitan Opera National Council sowie Gewinnerin zahlreicher Preise, wie der Loren Zachary Competition, der Liederkranz Foundation und der Licia Albanese Competition. Seit der Spielzeit 2012/13 ist sie Mitglied des IOS und war u.a. als Mary Hawkins (Die Schatzinsel), Mago (Rinaldo), Annina (La traviata), Paggio und Giovanna (Rigoletto), Philomène in Martinůs Alexandre Bis, Lehrbube (Die Meistersinger von Nürnberg) sowie im Rahmen der Zürcher Festspiele 2013 als Solistin im Wagner-Projekt Wie ich Welt wurde von Hans Neuenfels zu hören.

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Il matrimonio segreto

09 Mai 2014, 11 Mai 2014, 13 Mai 2014, 15 Mai 2014, 17 Mai 2014

Rigoletto

02 Feb 2014

Zweimal Alexander

21 Sep 2013, 21 Sep 2013

Valeriy Murga

Bariton

Valeriy Murga studierte an der Ukrainischen Nationalen Musikakademie Kiew. Sowohl beim 41. Con­cours International de Chant in Toulouse 1996 als auch beim 7. Julian-Gayarre-Wettbewerb in Pamplona 1998 gehörte er zu den Finalisten. 1997 gewann er den zweiten Preis beim Maria Callas Grand Prix in Athen und konnte am 1999 Cardiff Sin­ger of the World-Wettbewerb (BBC) teilnehmen. 1997–1999 war er Solist der Ukrainischen Nationaloper Kiew, wo er neben vielen anderen Rollen Figaro und Don Giovanni, Ger­mont, Escamillo, Onegin, den Fürsten Igor und Schau­nard in La Bohème verkörperte. In seinem Re­per­toire befinden sich ausserdem Partien wie der Marchese di Posa (Don Carlo) und Scha­klo­­wity (Chowanschtschina). Am Opern­haus Zürich sang Valeriy Murga noch als Mitglied des IOS u.a. Tosca (Sciarrone, Schliesser) und Rigoletto (Monterone); seit Beginn der Spielzeit 2000/01 ist er hier fest engagiert und war u.a. in Pique Dame (Jelezki), Carmen (Moralès), Salome (2. Soldat), Il barbiere di Siviglia (Fiorello/Ufficiale), La sonnambula (Alessio), Rigoletto (Marullo) und L’italiana in Algeri (Ali) zu hören. In Tiefland war er am Liceu Barcelona, in L’italiana in Algeri an der Berliner Staatsoper Unter den Linden zu erleben. In der Familienoper Das Gespenst von Canterville singt er Dr. Bürkli.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dez 2013, 07 Dez 2013, 10 Dez 2013, 11 Dez 2013, 17 Dez 2013, 26 Dez 2013, 27 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Cheyne Davidson

Bariton

Cheyne Davidson, Bari­ton, erhielt seine mu­si­ka­lische Ausbildung an der Case Western Re­ser­ve University, dem Cleveland Institute of Music und der Manhattan School of Music. Unmittelbar nach seinem Studium wur­de er ein­geladen, als Es­camillo mit Peter Brooks Tragédie de Carmen auf Europa-, Japan- und Israel-Tournee zu gehen. Nach Auftritten in den USA und Europa war er ein Jahr lang Mitglied des Internationalen Opernstudios. Seit 1992/93 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er u.a. als Sprecher, Marcello und Schaunard (La bohème), Escamillo (Carmen), Sharpless, Silvio (Pagliacci), Sonora (La fanciulla del West), Amfortas (Parsifal), Paolo Albiani (Simon Boc­ca­negra), die vier Bösewichte in Les Contes d’Hoff­mann, als Donner und Gunther (Der Ring des Nibelungen), Alfio (Cavalleria rusti­ca­na), Marquis de la Force (Dialogues des Carmélites), Cecil (Maria Stuarda), Faninal (Rosenkavalier), Lescaut (Manon Lescaut), Marco (Gianni Schicchi), Barone Douphol (La traviata), Sebastiano (Tiefland), Enrico (Lucia di Lammermoor), Werschinski (Drei Schwestern), Eisenhardt (Die Soldaten) und Sonora (La fanciulla del West) auftrat. Gast­verträge führten ihn u.a. an die Opernhäu­ser Stuttgart, Köln und Hamburg, nach Basel und Luzern, an das Théâtre du Châtelet in Paris, die Oper Nancy, zur Hamburger Opernwoche, nach Belgrad, Budapest, zu den Bregenzer Festspielen und zum Classic Open Air Solothurn. Daneben gastierte er als Konzertsänger u.a. in der Tonhalle Zürich, im KKL Luzern und im Wiener Konzerthaus mit Werken von Weill, McCartney, Brahms, Suter, Verdi, Bach, Händel, Haydn, Mendelssohn und Orff (Carmina Burana). Am Theater Basel gastierte er als Schaunard (La bohème).

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Dmitry Ivanchey

Tenor

Dmitry Ivanchey studierte Violine und Gesang an der Gnessin Akademie und am Tschaikowski-Konservatorium in Moskau. 2006-2011 war er Mitglied des Moskauer Philharmonischen Orchesters. Seine professionelle Karriere als Opernsänger begann er 2008 als Mengone (Lo Speziale von Haydn). Seither sang er u.a. Graf Pierre Bezuchov (Prokofjews Krieg und Frieden) in Glasgow, Graf Almaviva (Il barbiere di Siviglia), Chevalier de la Force (Dialogues des Carmélites) sowie Lenski (Eugen Onegin) an der Helikon-Oper in Moskau, Bomelius (Die Zarenbraut) am Moskauer Bolschoi-Theater und erneut Almaviva an der Seite von Karita Mattila beim Saaremaa Opera Festival in Estland. Seit der Spielzeit 2012/13 gehört Dmitry Ivanchey zum Ensemble des Opern­hauses Zürich. In letzter Zeit war er zudem in Richard Strauss’ Capriccio an der Opéra National de Lyon und als Belfiore (Il viaggio a Reims) am Rossini-Festivals in Pesaro zu erleben. In der vergangenen Spielzeit war er in Zürich u.a. zu erleben als Junger Graf (Die Soldaten), Borsa (Ri­go­letto) und Lord Cecil (Roberto Devereux).

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dez 2013, 17 Dez 2013, 27 Dez 2013, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Yuriy Tsiple

Bariton

Yuriy Tsiple wurde in der Ukraine geboren und studierte Gesang an der Staatlichen Universität für Musik in Bukarest bei Ionel Voineag. Bereits während seines Studiums wurde er vom Staatlichen Rumänischen Rundfunk und Fernsehen für Aufnahmen und Konzerte mit dem Rundfunkorches­ter und dem Kammerorches­ter des Staatlichen Rundfunks engagiert. Er gewann erste Preise bei renommierten rumänischen Wett­bewerben wie 2007 beim Ionel Perlea-Wettbewerb in Slobozia und 2007 beim Mihail Jora-Wettbewerb in Bukarest. In der Spielzeit 2009/10 debütierte er an der Oper Frankfurt als Mitglied des Opernstudios sowie an der Alten Oper Frankfurt. Er sang u.a. Roberto/Nardo in Mozarts La finta giardiniera, Alcindoro in Puccinis La bohème und die Titelpartie in Telemanns Pimpinone. Er war Mitglied des Internationalen Opernstudios an der Opéra National du Rhin in Strassburg, wo er als Ali Baba in Cherubinis Ali Baba und als Malatesta in Donizettis Don Pasquale zu erleben war. Gastspiele führten ihn als Ali Baba 2011 an das Théâtre de l’Athénée in Paris und als Ramiro in Ravels L’Heure espagnole zum Rumänischen Rundfunk nach Bukarest. 2011/12 sang er an der Opéra National du Rhin Schaunard in La bohème, Le Roi in César Cuis Le Chat botté und debütierte als Don Parmenione in Rossinis L’occasione fa il ladro. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Ensemblemitglied der Oper Zürich, wo er bisher als Blinder Pew in Die Schatzinsel, Il conte di Ceprano (Rigoletto), Moralès (Carmen), Barone Douphol (La traviata), Schaunard (La bohème), in der Titelpartie von Das Gespenst von Canterville sowie als Roucher (Andrea Chénier) und Jake Wallace (La fanciulla del West) zu erleben war.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dez 2013, 07 Dez 2013, 11 Dez 2013, 27 Dez 2013, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Deanna Breiwick

Mitglied des IOS Sopran

Deanna Breiwick, Sopran, geboren in Seattle, studierte an der Juilliard School und am Mannes College of Music. Mit der Juil­liard Opera sang sie Norina(Don Pasquale), Sophie Scholl (Kommilitonen!) sowie Thérèse (Les Mammelles de Tirésias). Ausserdem verkörperte sie Clizia (HändelsTeseo) sowie Nannetta (Falstaff) und war in MendelssohnsSommernachtstraumam Aspen Music Festival zu hören. Sie sang die Titelrolle in MozartsZaidein der Zankel Hall(Carnegie Hall)und Najade (Ariadne auf Naxos) im Tanglewood Music Center. An der Met war sie als Ariel (The Enchanted Island)sowie als Solistin in der Summer Recital Series zu hören. Als Mitglied des Internationalen Opernstudios war sie in der vergangenen Spielzeit u.a. als Carolina (Il matrimonio segreto), Contessa di Ceprano (Rigoletto) und Frauke Beeke-Hansen in Das Gespenst von Canterville zu erleben. Mit der Spielzeit 2014/15 gehört sie zum Ensemble des Opernhauses Zürich.

 

Das Gespenst von Canterville

01 Dez 2013, 10 Dez 2013, 26 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

GV Aktionäre OHZ

20 Jan 2014

Il matrimonio segreto

09 Mai 2014, 11 Mai 2014, 13 Mai 2014, 15 Mai 2014, 17 Mai 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Dara Savinova

Mitglied des IOS

Dara Savinova, Mezzosopran, wurde in Tallinn geboren. Sie studierte bei Elisabeth Wilke an der Universität Mozarteum Salz­burg. Erste Bühnenerfahrungen sammelte sie im Jugendoperntheater in Estland, wo sie Che­ru­bi­­no (Le nozze di Figaro) und Vanja (Iwan Susanin) sang. In der Opernklasse der Universität Mozar­teum Salzburg war sie zudem als Olga (Eugen Onegin), Flora (La traviata) und Galatea (Aci, Galatea e Polifemo) zu hören. Seit der Spielzeit 2013/2014 ist sie Mit­glied des Internationalen Opernstudios und war hier u.a. als Paggio (Rigoletto) sowie in Die Meistersinger von Nürnberg und Peter Grimes zu erleben.

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Lorenzi

Mitglied des IOS

Roberto Lorenzi, italienischer Bass-Bariton, studierte Gesang am Istituto Superiore di Studi Musicali in Lucca bei Giovanni Dagnino. Er wurde u.a. beim Concorso Riccardo Zandonai und beim Wettbewerb der Associazione Lirica e Concertistica Italiana (AsLiCo) mit Preisen ausgezeichnet. Zu hören war er bisher als Alidoro (La Cenerentola), Don Basilio (Il barbiere di Siviglia), Ferrando (Il trovatore) sowie als Daland (Der fliegende Holländer) beim Projekt «Opera domani», mit dem er in allen grossen italienischen Opernhäusern gastierte, darunter das Teatro Olimpico in Rom, Teatro Comunale in Bologna und Teatro Regio in Bologna. Am Teatro della Scala in Mailand sang er zudem in La bohème, in Lucca war er als Angelotti (Tosca), Almaviva (Le nozze di Figaro), Don Giovanni sowie in Mozarts Requiem zu erleben, am Teatro Verdi in Pisa debütierte er in Verdis Requiem. Vergangenen Sommer interpretierte er die Rolle des Sarastro (Die Zauberflöte für Kinder) bei den Salzburger Festspielen im Rahmen des «Young Singers Project 2013». Seit der Spielzeit 2013/2014 ist Roberto Lorenzi Mitglied des Internationalen Opernstudios und war hier u.a. als Usciere (Rigoletto), Priore (La straniera), Deputato (Don Carlo), José Castro (La fanciulla del West), Geronimo (Il matrimonio segreto) sowie in Händels Alcina zu hören.

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Il matrimonio segreto

09 Mai 2014, 11 Mai 2014, 13 Mai 2014, 15 Mai 2014, 17 Mai 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Oleg Loza

Mitglied des IOS

Oleg Loza, Bariton, wurde in Moskau geboren. Er studierte am Gnessin College und am Tschaikowski Konservatorium seiner Heimatstadt Gesang und Chorleitung. 2009 gewann er in Jalta den internationalen Schaljapin-Gesangs­wettbewerb. In Moskau stand er als Marcello in Puccinis La bohème und in der Titelpartie von Tschaikowskis Eugen Onegin auf der Bühne. In der Wiener Kammeroper war er als Norton (Rossinis La cambiale di matrimonio) und als Schaunard (La bohème) zu erleben. Diese Partie sang er im August 2013 auch im Het Compagnietheater in Amsterdam. Seit der Spielzeit 2013/14 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios und war bisher u.a. als Deputato (Don Carlo), Usciere (Rigoletto) und Robinson (Il matrimonio segreto) zu hören.

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Il matrimonio segreto

09 Mai 2014, 11 Mai 2014, 13 Mai 2014, 15 Mai 2014, 17 Mai 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Rigoletto

12 Jan 2014

 

Rigoletto

Oper von Giuseppe Verdi

 

Rigoletto

Oper von Giuseppe Verdi