Romeo und Julia

Ballett von Christian Spuck nach der Tragödie von William Shakespeare
Musik von Sergej Prokofjew

Choreografie Christian Spuck
Musikalische Leitung Michail Jurowski
4, 10, 12, 21 JanPavel Baleff
16, 18, 25 Mai; 4, 6, 15 Jun
Bühnenbild Christian Schmidt
Kostüme Emma Ryott
Lichtgestaltung Reinhard Traub
Dramaturgie Michael Küster
Ballett Zürich
Junior Ballett
Philharmonia Zürich

Besetzung 4 Jan

Besetzung 10 Jan

Besetzung 12 Jan

Besetzung 21 Jan

Besetzung 16 Mai

Besetzung 18 Mai

Besetzung 25 Mai

Graf CapuletCristian Alex Assis
Gräfin CapuletEva Dewaele
JuliaYen Han
TybaltDenis Vieira
RomeoOlaf Kollmannsperger
MercutioDaniel Mulligan
BenvolioChristopher Parker
ParisEric Christison
Pater LorenzoManuel Renard
Julias AmmeGalina Mihaylova

Besetzung 4 Jun

Graf CapuletManuel Renard
Gräfin CapuletEva Dewaele
JuliaYen Han
TybaltCristian Alex Assis
RomeoDenis Vieira
MercutioDaniel Mulligan
BenvolioChristopher Parker
ParisEric Christison
Pater LorenzoFilipe Portugal
Julias AmmeGalina Mihaylova

Besetzung 6 Jun

Besetzung 15 Jun

GASTSPIELE

28./29./30. August 2014: Bogota, Teatro Mayor

29./30./31. Januar und 1./2. Februar 2015: Tel Aviv, The Israeli Opera


Exklusiver Partner
Ballett Zürich

Spieldauer

2 Std. 30 Min.

Pause

Nach dem 2. Akt nach ca. 1 Std. 20 Min.

Rahmenprogramm

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn

Termine

04 Jan 2014, 19:00
Wiederaufnahme
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

10 Jan 2014, 19:30
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

12 Jan 2014, 19:30
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

21 Jan 2014, 19:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

16 Mai 2014, 19:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

18 Mai 2014, 14:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

25 Mai 2014, 20:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

04 Jun 2014, 19:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

06 Jun 2014, 19:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

15 Jun 2014, 14:00
zum letzten Mal in dieser Spielzeit
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Romeo und Julia

Ballett in vier Akten von Christian Spuck
nach der Tragödie von William Shakespeare (1564-1616)
Musik von Sergej Prokofjew (1891-1953)
Uraufführung: 13. Oktober 2012, Ballett Zürich

In William Shakespeares berühmter Tragödie Romeo und Julia lässt die Kraft der Liebe zwei junge Menschen über sich hinauswachsen und alle Hindernisse überwinden. Doch da sie aus zwei bis auf den Tod verfeindeten Familien stammen, steht ihre Verbindung von Beginn an unter einem unglücklichen Stern. Am Ende müssen Romeo und Julia mit dem Leben für ihre Liebe bezahlen. Wie kaum ein anderer Stoff hat Shakespeares Theaterstück Generationen von Künstlern zu Bearbeitungen inspiriert. In seiner farbigen, glutvollen Musik hat der russische Komponist Sergej Prokofjew das Aufeinanderprallen von Liebe und Hass, das Nebeneinander von Zärtlichkeit und Gewalt auf geniale Weise eingefangen. Ist es Ironie der Geschichte, dass sein von den Verantwortlichen des Moskauer Bolschoi-Theaters einst als untanzbar abgelehntes Ballett aus dem internationalen Ballettrepertoire heute nicht mehr wegzudenken ist? Inspiriert von der bildhaften Musik Prokofjews und der zeitlosen Aktualität von Shakespeares Tragödie, erzählt Christian Spuck die berühmteste Liebesgeschichte der Weltliteratur in starken emotionalen Bildern. Aus einer im Schauspielerischen wurzelnden Theater-im-Theater-Situation entsteht eine Unmittelbarkeit der Gefühle, der man sich nicht entziehen kann.

 

Handlung

Romeo und Julia

Erster Akt

Die beiden Familien Capulet und Montague sind seit Generationen verfeindet. Wo immer sie und ihre Anhänger sich begegnen, kommt es zu Provokationen und oft tödlich endendem Streit. Angeführt werden die jungen Capulets vom edlen Tybalt, bei den Montagues sind es die unzertrennlichen Freunde Romeo, Mercutio und Benvolio. Die immer heftiger werdenden Auseinandersetzungen der beiden Parteien fordern ständig neue Opfer. Julia, die Tochter der Capulets, vergnügt sich gemeinsam mit ihrer Amme und ihren Freundinnen. Julias Eltern planen die Hochzeit ihrer Tochter mit dem jungen Grafen Paris, der bei einem abendlichen Ball im Hause Capulet um ihre Hand anhalten soll. Von ihrer Mutter erhält Julia ihr erstes Ballkleid. Die drei Montagues Romeo, Mercutio und Benvolio schleichen sich maskiert auf das Fest der Capulets. Dort trifft Julia erstmals auf den Grafen Paris und wird wenig später auf Romeo aufmerksam. Beide verlieben sich auf den ersten Blick. Tybalt erkennt in Romeo einen der verhassten Montagues. Er versucht eine Auseinandersetzung zu provozieren, wird aber von Julias Vater daran gehindert. Romeo und seine Freunde verlassen das Fest. Noch in derselben Nacht zieht es Romeo zurück zu Julia. Beide gestehen sich ihre Liebe.

Zweiter Akt

Bei einem Fest überbringt die Amme in Julias Auftrag einen Brief für Romeo, in dem sie ihn bittet, sich zum Pater Lorenzo zu begeben. Im Beisein der Amme werden Romeo und Julia von Pater Lorenzo getraut. Romeo begibt sich erneut auf das Fest, wo er nicht nur von seinen Freunden, sondern auch von Tybalt erwartet wird. Romeo will einem neuerlichen Streit mit ihm aus dem Weg gehen. Die Situation eskaliert, als Mercutio Tybalt provoziert und im Zweikampf von ihm getötet wird. Um den Tod seines Freundes zu rächen, fordert Romeo Tybalt heraus und verwundet ihn tödlich im Duell. Gräfin Capulet trauert um ihren Neffen und schwört Romeo und den Montagues blutige Rache.

Dritter Akt

Romeo und Julia haben die Nacht miteinander verbracht. Pater Lorenzo und die Amme drängen Romeo zur Flucht vor seinen Verfolgern. Julia lehnt es ab, den Grafen Paris zu heiraten, und wird deshalb von ihren Eltern mit Vorwürfen überhäuft. In ihrer Verzweiflung wendet sich Julia erneut an Pater Lorenzo. Er gibt ihr einen Schlaftrunk, um den Anschein zu erwecken, sie sei gestorben und so ihre Flucht zu ermöglichen. Gegenüber ihren Eltern gibt Julia vor, in die Heirat mit Graf Paris einzuwilligen. Allein gelassen, nimmt sie den Trank zu sich, der sie in einen todesähnlichen Schlaf versetzt. Am nächsten Morgen finden ihre Eltern und Paris die vermeintlich Tote.

Vierter Akt

Julia wird von ihren trauernden Angehörigen beigesetzt. Romeo hat von Julias Tod erfahren und glaubt die schreckliche Nachricht. An Julias Grab wählt er den Freitod. Julia erwacht in dem Moment, da ihr Geliebter stirbt. Sie ersticht sich mit seinem Dolch.

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Bios

Romeo und Julia

Christian Spuck

Choreograf

Christian Spuck stammt aus Marburg und erhielt seine Ausbildung an der John Cranko Schule in Stuttgart. Seine tänzerische Laufbahn begann er in Jan Lauwers’ Needcompany und Anne Teresa de Keersmaekers Ensemble ROSAS. 1995 wurde er Mitglied des Stuttgarter Balletts. Als erste Uraufführung für die Compagnie entstand 1998 die Choreografie Passacaglia. 2001 wurde Christian Spuck zum Hauschoreografen des Stuttgarter Balletts ernannt. Insgesamt hat er 15 Uraufführungen für die Compagnie choreografiert, darunter die drei abendfüllenden Handlungsballette Lulu. Eine Monstretragödie nach dem Schauspiel von Frank Wedekind (2003), Der Sandmann nach der gleichnamigen Erzählung von E.T.A. Hoffmann (2006) und Das Fräulein von S. (2012), ebenfalls nach einer Vorlage von E.T.A. Hoffmann. 2006 wurde Spuck für eine Spielzeit zum Resident Choreographer der Compagnie «Hubbard Street Dance 2 Chicago» ernannt und erhielt den Deutschen Tanzpreis «Zukunft» für Choreografie. Für das Aalto Ballett Theater Essen entstand 2004 das Ballett Die Kinder, das für den «Prix Benois de la Danse» nominiert wurde. Am Theaterhaus Stuttgart kam 2007 Don Q. Eine nicht immer getanzte Revue über den Verlust der Wirklichkeit zur Uraufführung. Seit 1999 hat Christian Spuck zahlreiche weitere Choreografien für eine Reihe renommierter Ballettcompagnien in Europa und den USA geschaffen, darunter Morphing Games für das Aterballetto (1999), Adagio für Tänzer des New York City Ballet (2000), this-  für das Ballett der Staatsoper Berlin (2003), The Return of Ulysses (2006) für das Königliche Ballett Flandern (Gastspiel beim Edinburgh International Festival 2009) und Woyzeck (2011) für das Nationalballett Oslo. Seit 2005 tritt Christian Spuck auch in den Bereichen Film und Musiktheater in Erscheinung: Am Theater Heidelberg inszenierte er 2005 erstmals eine Oper: Berenice von Johannes Maria Staud. Marcia Haydée als Penelope, ein 25-minütiger Tanzfilm mit Marcia Haydée und Robert Tewsley, wurde 2006 von ARTE ausgestrahlt. 2009 führte Christian Spuck bei Glucks Orphée et Euridice, einer Koproduktion der Staatsoper Stuttgart und des Stuttgarter Balletts, Regie und zeichnete auch für die Choreografie verantwortlich. 2010 inszenierte er Verdis Falstaff am Staatstheater Wiesbaden. Die 2008 beim Aalto Ballett Theater in Essen uraufgeführte Ballettproduktion Leonce und Lena nach Georg Büchner wurde auch ins Repertoire der Grands Ballets Canadiens de Montreal und des Stuttgarter Balletts übernommen. Die Uraufführung von Poppea//Poppea für Gauthier Dance am Theaterhaus Stuttgart wurde von der Zeitschrift «Dance Europe» zu den zehn erfolgreichsten Tanzproduktionen weltweit im Jahr 2010 gewählt sowie mit dem deutschen Theaterpreis «Der Faust 2011» und dem italienischen «Danza/Danza-Award» ausgezeichnet. Seit Beginn der Saison 2012/13 ist Christian Spuck Direktor des Balletts Zürich. Hier waren bislang seine Choreografien Romeo und Julia, Leonce und Lena, Woyzeck, Solitude und Sonett zu sehen. An der Deutschen Oper Berlin inszenierte er 2014 Berlioz’ La Damnation de Faust. In dieser Saison wird in Zürich sein neues Ballett Anna Karenina nach dem Roman von Lew Tolstoi uraufgeführt.

Junior Ballett

07 Dez 2013, 14 Dez 2013, 25 Jan 2014, 12 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 22 Mär 2014

Leonce und Lena

07 Nov 2013, 15 Nov 2013, 17 Nov 2013, 21 Nov 2013, 10 Dez 2013, 17 Jan 2014, 19 Jan 2014

Notations

24 Apr 2014, 26 Apr 2014, 30 Apr 2014, 01 Mai 2014, 03 Mai 2014, 10 Mai 2014, 22 Mai 2014, 09 Jun 2014, 13 Jun 2014, 15 Jun 2014, 20 Jun 2014, 26 Jun 2014, 29 Jun 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 Mai 2014, 18 Mai 2014, 25 Mai 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Woyzeck

12 Okt 2013, 18 Okt 2013, 20 Okt 2013, 25 Okt 2013, 27 Okt 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 27 Nov 2013, 28 Nov 2013, 03 Dez 2013, 13 Dez 2013, 15 Dez 2013, 19 Dez 2013, 21 Dez 2013

Michail Jurowski

Musikalische Leitung

Michail Jurowski studierte am Moskauer Konservatorium bei Leo Ginsburg und Alexej Kandinsky und wurde im Alter von 25 Jahren Assistent von Gennadi Roshdestwensky beim Grossen Symphonieorchester des Staatlichen Rundfunks und Fernsehens in Moskau. 1989 übersiedelte er aufgrund einer Einladung der Semperoper Dresden nach Deutschland und wurde 1990 Musikdirektor und ständiger Gastdirigent der Nordwestdeutschen Philharmonie Herford. Von 1999 bis 2001 war er Chefdirigent an der Oper Leipzig. Er ist ständiger Gastdirigent des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin, der Deutschen Oper Berlin, des Tonkünstlerorchesters Wien, des Odense Symphony Orchestra und des Norrköping Symphony Orchestra. Von 2006 bis 2008 war er Chefdirigent des WDR-Rundfunkorchesters Köln. Höhepunkte seiner Operntätigkeit waren Sir Peter Ustinovs Produktion «Iolanthe» und Rachmaninows Francesca da Rimini bei den Dresdner Musikfestspielen, Boris Godunow an der Deutschen Oper Berlin, Schostakowitschs Nase an der Oper Leipzig und Prokofjews Die Liebe zu den drei Orangen an der Komischen Oper Berlin, Parsifal am Teatro Carlo Felice in Genua, Tosca, La traviata und Die Zarenbraut an der Oper Frankfurt, Götterdämmerung in Dortmund, Tschaikowskis Dornröschen in Oslo sowie Respighis Marie Victoire, Un ballo in maschera und Rienzi an der Deutschen Oper Berlin. Am Opernhaus Zürich dirigierte er Glasunows Raymonda.

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014

Pavel Baleff

Musikalische Leitung

In Bulgarien geboren, studierte Pavel Baleff an der Musikakademie Sofia. Nachdem er 1993 vom Bulgarischen Rundfunk als bester Jungmusiker ausgezeichnet wurde, ernannte ihn die Kammeroper Dresden zum musikalischen Leiter. Zuvor gewann er den 1. Preis beim internationalen Wettbewerb «Carl Maria von Weber» in München sowie den 1. Preis der Herbert von Karajan - Stiftung. Im Jahr 2003 erhielt er die höchstdotierte Auszeichnung für junge Dirigenten in Deutschland (Bad Homburger Dirigentenpreis). Im Bereich Operhat sich Pavel Baleff ein grosses Repertoire angeeignet, das von den Barockopern Händels über die Belcantowerke zum Verismus und den grossen Strauss- und Wagner-Opern reicht. So leitete er bereits über 50 Opern, von Purcell über Lucia di Lammermoor, Norma, Eugen Onegin, Turandot, Boris Godunow bis Die Meistersinger von Nürnberg, Die Walküre, Der Rosenkavalier, Elektra, um nur einige zu nennen. Dabei arbeitete er unter anderen mit Edita Gruberova, Ramon Vargas, Krassimira Stoyanova zusammen. Wagners Das Rheingold, Die Walküre und Siegfried leitete Pavel Baleff an der Nationaloper Sofia in der Saison 2010-2012. Nach Das Rheingold wurde er in der Kategorie Dirigent des Jahres (2010) durch das bulgarische Kultusministerium ausgezeichnet. Fabio Luisi holte ihn nach Dresden an die Semperoper, wo er Wagners Der Fliegende Holländer, Mozarts Die Zauberflöte und Verdis Rigoletto dirigierte. Ebenso betreute er 2010 Lucia di Lammermoor am Festival d'Opéra d'Avenches. Er dirigierte auch bedeutende Orchester wie die Staatskapelle Dresden, das Leipziger Gewandhausorchester, das Münchner Rundfunkorchester und das WDR- Symphonieorchester. Seit der Saison 2006/07 ist Pavel Baleff Chefdirigent der Philharmonie Baden-Baden. Für die Einspielung der «Slavic Opera Arias» mit Krassimira Stoyanova und dem Münchner Rundfunkorchester erhielt er 2011 den Preis der deutschen Schallplatten-Kritik und den «International Classical Music Award». Kürzlich hatte Pavel Baleff am Theater Bremen das Dirigat des Rosenkavaliers inne; zu seinen zukünftigen Plänen gehören u.a. Wagners Ring des Nibelungen 2012/13 in Sofia.

Romeo und Julia

16 Mai 2014, 18 Mai 2014, 25 Mai 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Christian Schmidt

Bühnenbild

Christian Schmidt, der aus Coburg stammt, studierte Bühnenbild in Salzburg und bei Erich Wonder an der Wiener Akademie der Bildenden Künste. Anlässlich der Uraufführung von Jan Müller-Wielands Oper «Das Gastspiel» bei der Münchener Biennale 1992 arbeitete er zum ersten Mal mit Claus Guth zusammen, eine Begegnung, aus der sich eine intensive künstlerische Partnerschaft entwickelt hat. Zahlreiche Inszenierungen Guths hat Schmidt mittlerweile als Bühnen- und Kostümbildner ausgestattet, darunter Glucks Iphigénie en Tauride und Mozarts Le nozze di Figaro für die Salzburger Festspiele, Wagners Der fliegende Holländer für die Bayreuther Festspiele, Schuberts Fierrabras, Händels Radamisto und Dukas’ Ariane et Barbe-Bleue und Tristan und Isolde für die Oper Zürich sowie Mozarts Lucio Silla bei den Wiener Festwochen 2005. Auch durch massstabsetzende Uraufführungen hat sich das Team einen Namen gemacht, darunter Battistellis Keplers Traum, Czernowins Pnima und Stauds Berenice für die Münchener Biennale, Peter Ruzickas Celan an der Semperoper Dresden und Helmut Oehrings Unsichtbares Land in Basel. Neben Claus Guth hat Christian Schmidt auch mit Hans Neuenfels gearbeitet, für dessen Inszenierungen von Zemlinskys Der König Kandaules an der Wiener Volksoper (1997) und Die Entführung aus dem Serail in Stuttgart (1998) er die Ausstattung verantwortete (Auszeichnung als «Inszenierung des Jahres» durch die «Opernwelt»). 2003 kürte ihn die «Opernwelt» zum «Bühnenbildner des Jahres», 2005 zum «Kostümbildner des Jahres». Für das Bühnenbild zu Simon Boccanegra an der Hamburgischen Staatsoper (Regie: Claus Guth) erhielt er 2006 den Rolf-Mares-Preis. 2010 arbeitete er für Die lustige Witwe in Genf erstmals mit Christof Loy zusammen. Für Christian Spuck schuf er beim Stuttgarter Ballett das Bühnenbild zu Glucks Orphée et Eurydice.

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 Mai 2014, 18 Mai 2014, 25 Mai 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Emma Ryott

Kostüme

Die englische Bühnen- und Kostümbildnerin Emma Ryott hat bereits mehrfach mit Christian Spuck zu­sam­men­­­­ge­arbeitet, u.a. für Falstaff am Hessischen Staatstheater Wies­baden, Leon­ce und Lena beim Aalto Ballett in Essen, Orphée et Euridice an der Staatsoper Stuttgart, Sleepers Chamber am Thea­ter Augsburg, le tableau perdu beim Royal Swedish Ballet, Woyzeck beim Norwegischen Nationalballett Oslo, The Return of Ulysses beim Royal Flanders Ballet sowie für Don Q. und das auch vom Fernsehen aufge­zeich­­nete Stück Poppea/Poppea am Theaterhaus Stuttgart. Beim Stuttgarter Ballett zeichnete sie für die Ausstattung von Spucks Ballett-Produktionen Das Fräulein von S., Der Sandmann, Lulu. Eine Monstre­tragödie, ... la peau blanche... und Sleepers Chamber verantwortlich. Weitere wichtige Produktionen waren The Heart of Robin Hood bei der Royal Shakespeare Company (Übernahme nach Boston, Auszeichnung mit dem Elliot Norton Award), Sunset Boulevard und Manon Lescaut an der Oper Göteborg, Otello bei den Salzburger Festspielen, Aida an der Welsh National Opera, Tom Stoppards Rock’n Roll in London und am Broadway, La Damnation de Faust an der Semperoper Dresden, One Touch of Venus an der Opera North, Le nozze di Figaro am Savoy Theatre sowie Manon Lescaut an der English National Opera. Ausserdem arbeitete sie für Produktionen der Bregenzer Festspiele, des Royal Opera House Covent Garden und für die BBC. Beim Ballett Zürich war sie Kostümbildnerin für Christian Spucks Romeo und Julia, Leonce und Lena, Woyzeck und Sonett. Am Theater an der Wien war sie 2013 Kostümbildnerin für Hin­demiths Mathis der Maler (Auszeichung mit dem «Goldenen Schikaneder»). An der Deutschen Oper Berlin war sie 2014 Bühnen- und Kostümbildnerin für Berlioz‘ La Damnation de Faust in der Inszenierung von Christian Spuck. Geplant sind die Tschechow-Stücke Platonow, Iwanow und Die Möwe in Grossbritannien sowie eine Neuproduktion an der Semperoper Dresden.

Leonce und Lena

07 Nov 2013, 15 Nov 2013, 17 Nov 2013, 21 Nov 2013, 10 Dez 2013, 17 Jan 2014, 19 Jan 2014

Notations

24 Apr 2014, 26 Apr 2014, 30 Apr 2014, 01 Mai 2014, 03 Mai 2014, 10 Mai 2014, 22 Mai 2014, 09 Jun 2014, 13 Jun 2014, 15 Jun 2014, 20 Jun 2014, 26 Jun 2014, 29 Jun 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 Mai 2014, 18 Mai 2014, 25 Mai 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Woyzeck

12 Okt 2013, 18 Okt 2013, 20 Okt 2013, 25 Okt 2013, 27 Okt 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 27 Nov 2013, 28 Nov 2013, 03 Dez 2013, 13 Dez 2013, 15 Dez 2013, 19 Dez 2013, 21 Dez 2013

Reinhard Traub

Lichtgestaltung

Reinhard Traub wurde als Grafik-Designer und Berufspilot ausgebildet. Von 1980–1985 war er Assistent bei Chenault Spence, an­schlies­­send gestaltete er zwei Welttourneen mit den Produktionen Sophisticated Ladies und Carmen Jones. Ab 1992/93 war er bei den Bühnen Graz tätig und konzipierte Lightdesigns an den Opern­häusern in Zürich, Brüssel, Hamburg, München, bei den Salzburger Festspielen und beim Glyndebourne Festival sowie am Hamburger Thalia Theater, der Volksbühne Berlin und dem Wiener Burgtheater. Regelmässige Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Johann Kresnik, Martin Kušej und Christoph Loy. Seit 2001 unterrichtet er an der Staat­lichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Seit 2006/07 ist Reinhard Traub Leiter der Beleuchtungsabteilung der Staatstheater Stuttgart. Hier ist er verantwortlicher Licht-Designer, u.a. für die aktuellen Neu­insze­nie­run­­gen Falstaff, Wunderzaichen und La Bohème.

Leonce und Lena

07 Nov 2013, 15 Nov 2013, 17 Nov 2013, 21 Nov 2013, 10 Dez 2013, 17 Jan 2014, 19 Jan 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 Mai 2014, 18 Mai 2014, 25 Mai 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Woyzeck

12 Okt 2013, 18 Okt 2013, 20 Okt 2013, 25 Okt 2013, 27 Okt 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 27 Nov 2013, 28 Nov 2013, 03 Dez 2013, 13 Dez 2013, 15 Dez 2013, 19 Dez 2013, 21 Dez 2013

Ballett Zürich

Ballett

Die grösste professionelle Ballettcompagnie der Schweiz wird seit der Saison 2012/13 von Christian Spuck geleitet.  Beheimatet am Opernhaus Zürich, bestreitet das 36 Tänzerinnen und Tänzer umfassende Ensemble mit seinen Produktionen nicht nur einen wesentlichen Teil des Opernhaus-Spielplans, sondern wird regelmässig auch auf internationalen Gastspielen gefeiert. Hervorgegangen aus dem einstigen Ballett des Stadttheaters Zürich, wurde die Compagnie von ihren Direktoren Nicholas Beriozoff, Patricia Neary, Uwe Scholz und Bernd Bienert geprägt. Der Schweizer Choreograf Heinz Spoerli, Ballettdirektor von 1996 bis 2012, etablierte die Compagnie innerhalb weniger Jahre unter den führenden europäischen Ballettformationen.

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Notations

24 Apr 2014, 26 Apr 2014, 30 Apr 2014, 01 Mai 2014, 03 Mai 2014, 10 Mai 2014, 22 Mai 2014, 09 Jun 2014, 13 Jun 2014, 15 Jun 2014, 20 Jun 2014, 26 Jun 2014, 29 Jun 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 Mai 2014, 18 Mai 2014, 25 Mai 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Sleeping Beauty

05 Mär 2014, 15 Mär 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

12 Okt 2013, 18 Okt 2013, 20 Okt 2013, 25 Okt 2013, 27 Okt 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 03 Dez 2013, 13 Dez 2013, 15 Dez 2013, 19 Dez 2013, 21 Dez 2013

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

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1. Philharmonisches Konzert

29 Sep 2013

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dez 2013, 07 Dez 2013, 10 Dez 2013, 11 Dez 2013, 17 Dez 2013, 26 Dez 2013, 27 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Hartmann / Mahler

16 Mär 2014

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Mozart / Bruckner

01 Jun 2014

Notations

24 Apr 2014, 30 Apr 2014, 01 Mai 2014, 22 Mai 2014, 09 Jun 2014, 13 Jun 2014, 15 Jun 2014, 20 Jun 2014, 26 Jun 2014, 29 Jun 2014

Open-Air Konzert zur Eröffnung des Sechseläutenplatzes

26 Apr 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rachmaninow / Tschaikowski

22 Dez 2013

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 Mai 2014, 18 Mai 2014, 25 Mai 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Sleeping Beauty

05 Mär 2014, 15 Mär 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

12 Okt 2013, 18 Okt 2013, 20 Okt 2013, 25 Okt 2013, 27 Okt 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 03 Dez 2013, 13 Dez 2013, 15 Dez 2013, 19 Dez 2013, 21 Dez 2013

Manuel Renard

Gruppe mit Solo

Manuel Renard wurde auf Guadeloupe (Frankreich) geboren. Er studierte an der Académie Internationale de Danse des Antilles, am Alvin Ailey Dance Center in New York sowie am Atelier Rudra-Béjart in Lausanne. 1998 und 1999 gewann er den 1. Preis beim Wettbewerb der Confédération Nationale Française de Danse. Nach Engagements in Maurice Béjarts Compagnie M (2002/03), den Ballets de Monte-Carlo (2003-2007) und beim Ballett Basel (2007-2012) ist er seit der Spielzeit 2012/13 Mitglied des Balletts Zürich. Seither tanzte er u.a. Pater Lorenzo in Christian Spucks Romeo und Julia, Rotbart in Spoerlis Schwanensee und den Doktor in Christian Spucks Woyzeck. Ausserdem trat er in Choreografien von William Forsythe, Sol León/Paul Lightfoot, Mats Ek und Wayne McGregor auf. In der Vorstellungsreihe «Junge Choreografen» präsentierte Manuel Renard sein Stück La Part des Anges.

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 16 Mai 2014, 18 Mai 2014, 25 Mai 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Sleeping Beauty

05 Mär 2014, 15 Mär 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

12 Okt 2013, 18 Okt 2013, 20 Okt 2013, 25 Okt 2013, 02 Nov 2013, 03 Dez 2013, 13 Dez 2013, 15 Dez 2013, 19 Dez 2013, 21 Dez 2013

Cristian Alex Assis

Gruppe mit Solo

Cristian Alex Assis stammt aus Brasilien. Mit einem Stipendium des «Brasilia International Dance Seminar» studierte er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim. Von 2010 bis 2012 war er Mitglied des Bayerischen Staatsballetts in München. Seit der Saison 2012/13 gehört er zum Ballett Zürich und war hier u.a. als Tybalt in Christian Spucks Romeo und Julia, als Tambourmajor und Hauptmann in Spucks Woyzeck sowie in Choreografien von William Forsythe, Edward Clug und in Martin Schläpfers Forellenquintett zu sehen.

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 Mai 2014, 18 Mai 2014, 25 Mai 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Woyzeck

12 Okt 2013, 18 Okt 2013, 20 Okt 2013, 25 Okt 2013, 27 Okt 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 03 Dez 2013, 13 Dez 2013, 15 Dez 2013, 19 Dez 2013, 21 Dez 2013

Eva Dewaele

Ballett Zürich Gruppe mit Solo Ballettmeister

Eva Dewaele stammt aus Belgien. Ausgebildet an der Königlichen Ballettschule in Antwerpen, führten sie erste Engagements an das Hessische Staatstheater Wiesbaden, das Theater Luzern, die Oper Göteborg und zum Cullberg Ballett. Im Ballett der Opéra de Lyon tanzte sie u.a. Julia in Angelin Preljocajs Romeo und Julia. Im Royal Ballet of Flanders verkörperte sie Hauptrollen in Choreografien von Helen Pickett, Douglas Lee, David Dawson und Christian Spuck. Darüber hinaus ist Eva Dewaele in mehreren Spielfilmen aufgetreten. Seit der Spielzeit 2012/13 war sie Mitglied des Balletts Zürich und zusätzlich Ballettmeisterin beim Junior Ballett. Sie tanzte die Lady Capulet in Christian Spucks Romeo und Julia, die Rosetta in Leonce und Lena und die Dark Lady in Spucks Sonett. Als Choreografin schuf Eva Dewaele das Stück Mit Blick auf für die Hodler-Retrospektive in der Fondation Beyeler und präsentierte in der Vorstellungsreihe «Junge Choreografen» das Stück Miss(es). Seit dieser Saison ist sie Ballettmeisterin des Balletts Zürich.

 

Leonce und Lena

21 Nov 2013, 17 Jan 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 Mai 2014, 18 Mai 2014, 25 Mai 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Sleeping Beauty

05 Mär 2014, 15 Mär 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Katja Wünsche

Solistin Solo

Katja Wünsche stammt aus Dresden und wuchs in Berlin auf, wo sie ihre Ausbildung an der Staatlichen Ballettschule Berlin erhielt und 1999 abschloss. 1997 erreichte sie beim «Prix de Lausanne» das Halbfinale, ein Jahr später belegte sie den 2. Platz und erhielt den Publikumspreis. 1999 gewann sie den 1. Preis beim «Grand Prix d’Eurovison für junge Tänzer». 1999 wurde sie Mitglied des Stuttgarter Balletts, wo sie 2006/07 zur Ersten Solistin ernannt wurde. 2007 wurden Katja Wünsche der Deutsche Tanzpreis Zukunft und der Deutsche Theaterpreis DER FAUST in der Kategorie «Darstellung Tanz» für ihre Interpretation der Nadia in Mauro Bigonzettis I fratelli verliehen. In Stuttgart tanzte sie Hauptrollen in Choreografien von John Cranko (Romeo und Julia, Der Widerspenstigen Zähmung, Onegin), John Neumeier (Endstation Sehnsucht, Die Kameliendame), Marcia Haydée (Dornröschen, La Sylphide, La Fille mal gardée) und Christian Spuck (Lulu, Der Sandmann, Leonce und Lena, Das Fräulein von S.) sowie in Balletten von William Forsythe, Jiří Kylián, Sol León/Paul Lightfoot und Marco Goecke. Seit der Saison 2012/13 ist Katja Wünsche Solistin beim Ballett Zürich. Hier tanzte sie u.a. die Julia in Spucks Romeo und Julia, die Prinzessin Lena in Leonce und Lena und Marie in Woyzeck. Ausserdem trat sie in Choreografien von Sol León/Paul Lightfoot, Douglas Lee, Martin Schläpfer, Wayne Mc Gregor und Marco Goecke auf. 2014 wurde sie mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet.

Leonce und Lena

15 Nov 2013, 17 Nov 2013

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 16 Mai 2014, 18 Mai 2014

Woyzeck

12 Okt 2013, 18 Okt 2013, 20 Okt 2013, 25 Okt 2013, 02 Nov 2013, 03 Dez 2013, 13 Dez 2013, 15 Dez 2013, 21 Dez 2013

Yen Han

Solistin Solo

Die US-Chinesin Yen Han studierte bei Stefan Mucsi und Paul Maure in Los Angeles, an der Hartford Ballet School sowie beim San Francisco Ballet und schloss an der Beijing Dance Academy ab. Nach Engagements beim Jeune Ballet de France und dem Ballet de Nice wurde sie 1994 Mitglied des Balletts Zürich und ist hier eine der herausragenden Solistinnen. Sie tanzte u.a. die Solopartien in Heinz Spoerlis Feuervogel, Nussknacker, La Fille mal gardée, Romeo und Julia, Daphnis et Chloé, Ein Sommernachtstraum, La Sylphide, Peer Gynt (Solveig), Le Sacre du printemps und Giselle. Ausserdem trat sie solistisch in Choreografien von Mauro Bigonzetti, Hans van Manen, William Forsythe, George Balanchine, Jirí Kylián, Mats Ek (Aurora in Sleeping Beauty), Twyla Tharp, Christopher Wheeldon, Lin Hwai Min und Martin Schläpfer auf. 2012 gastierte sie in Choreografien von Heinz Spoerli bei den Salzburger Festspielen. Sie war die Julia in Christian Spucks Romeo und Julia und der Hofmeister in Spucks Leonce und Lena. Ausserdem gastierte sie an der Royal Swedish Opera als Julia in Mats Eks Julia & Romeo. 2013 wurde sie mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet sowie als «Herausragende Darstellerin» bei den erstmals verliehenen Schweizer Tanzpreisen geehrt.

Leonce und Lena

15 Nov 2013, 17 Nov 2013, 19 Jan 2014

Romeo und Julia

12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 25 Mai 2014, 04 Jun 2014

Sleeping Beauty

05 Mär 2014, 15 Mär 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Giulia Tonelli

Solo mit Gruppe

Giulia Tonelli stammt aus Italien. Ihre Ausbildung begann sie an der Ballettschule des Balletto di Toscana in Florenz und schloss sie an der Ballettschule der Wiener Staatsoper ab. An der Wiener Staatsoper erhielt sie 2001/02 ihr erstes Engagement. 2002-2010 war sie am Königlichen Ballett von Flandern in Antwerpen engagiert, ab 2004 als Halbsolistin. Dort tanzte sie u.a. Giselle (Petipa) sowie Solopartien in Choreografien von Forsythe, Balanchine, Kylián, Haydée und Spuck. Seit der Saison 2010/11 ist sie Mitglied des Balletts Zürich. Hier war sie in Jiří Kyliáns Falling Angels und 27’52’’, Jerome Robbins In the night und Heinz Spoerlis ...und mied den Wind zu erleben. Sie tanzte die Prinzessin Lena in Christian Spucks Leonce und Lena. Im Rahmen der Vorstellungsreihe «Junge Choreografen» präsentierte sie gemeinsam mit Mélissa Ligurgo die Arbeit Mind Games. 2013 wurde sie mit dem Giuliana-Penzi-Preis ausgezeichnet. In der vorigen Saison war sie u.a. in Marco Goeckes Deer Vision und als Julia in Christian Spucks Romeo und Julia zu erleben.

Leonce und Lena

19 Jan 2014

Romeo und Julia

06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Sleeping Beauty

05 Mär 2014, 15 Mär 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Denis Vieira

Solo mit Gruppe

Denis Vieira ist Brasilianer. Seine Ausbildung absolvierte er an der brasilianischen Bolshoi Theatre School. Am Teatro Municipal in Rio de Janeiro tanzte er u.a. in John Crankos Onegin (Onegin/Lensky) und Romeo und Julia (Romeo), Uwe Scholz’ Adam und Eva (Adam), Peter Wrights Giselle (Albrecht) und Yelena Pankovas Schwanensee (Prinz Siegfried). Seit Beginn des Jahres 2014 ist er Mitglied des Balletts Zürich und tanzte in Martin Schläpfers Forellenquintett, Wings of Wax von Jiří Kylián und Kairos von Wayne McGregor. In Christian Spucks Romeo und Julia war er als Tybalt und Romeo zu sehen.

Romeo und Julia

21 Jan 2014, 25 Mai 2014, 04 Jun 2014

William Moore

Solist Solo

William Moore wurde im britischen Royal Leamington Spa in Warwickshire geboren. Ausgebildet wurde er an der Oakley School of Dance in Leamington Spa und an der Royal Ballet School in London, die er 2005 abschloss. Er nahm erfolgreich an verschiedenen Wettbewerben teil. 2001 erreichte er den vierten Platz beim Wettbewerb «Young British Dancer of the Year» und den ersten Platz bei der «Phylis Beddels Competition». 2004 gewann er jeweils eine Silbermedaille bei der «Roseta Mauri Competition» in Spanien und bei der «Adeline Genée Competition» in Athen. 2005 wurde William Moore Mitglied des Stuttgarter Balletts, wo er 2010 zum ersten Solisten ernannt wurde. Gastspiele und Tourneen mit dem Stuttgarter Ballett führten ihn in die ganze Welt. Wichtige Rollen in Stuttgart waren Armand Duval in John Neumeiers Kameliendame, Leonce in Christian Spucks Leonce und Lena, Eduard Schwarz in Spucks Lulu. Eine Monstretragödie, die Titelrolle in Marco Goeckes Orlando, Prinz Siegfried in John Crankos Schwanensee, Lenski in Crankos Onegin, Benvolio/Mercutio in Crankos Romeo und Julia. Neben Christian Spuck und Marco Goecke kreierten auch Douglas Lee, Edward Clug, Jorma Elo und Demis Volpi neue Rollen für William Moore. Für die Stuttgarter Noverre-Gesellschaft schuf William Moore eine eigene Choreografie zusammen mit Nicholas Jones: Beide tanzten auch die Uraufführung von Anonym im Mai 2012. Für seine Rolle als Olivier Brusson in Das Fräulein von S. (Stuttgarter Ballett) gewann er 2012 den Deutschen Theaterpreis DER FAUST. Seit der Saison 2012/13 ist William Moore Solist beim Ballett Zürich. Hier war er u.a. als Romeo in Christian Spucks Romeo und Julia, als Prinz Leonce in Leonce und Lena, als Tambourmajor in Woyzeck sowie in Kairos von Wayne McGregor und Deer Vision von Marco Goecke zu sehen.

Leonce und Lena

15 Nov 2013, 17 Nov 2013

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 16 Mai 2014, 18 Mai 2014

Woyzeck

12 Okt 2013, 18 Okt 2013, 20 Okt 2013, 25 Okt 2013, 02 Nov 2013, 03 Dez 2013, 13 Dez 2013

Olaf Kollmannsperger

Ballett Zürich Solo

Olaf Kollmannsperger ist Spanier. Er erhielt seine Ausbildung am Königlichen Konservatorium in Madrid. Von 2005 bis 2010 war er am Royal Ballet in Stockholm als Solist engagiert und tanzte dort den Romeo in MacMillans Romeo und Julia, den Franz in Coppélia sowie weitere Soloparts in Balletten wie Schwanensee, Le Sacre du printemps

(Maurice Béjart), Fräulein Julie (Birgita Cullberg), Rattika (Mats Ek) oder Castrati (Nacho Duato). Seit 2010/11 ist er Mitglied des Balletts Zürich und war hier u.a. als Prinz in Mats Eks Sleeping beauty,  in Kyliáns 27’52’’, Robbins In the Night, van Manens Solo  und in Hauptrollen von Heinz Spoerlis Nussknacker, Goldberg-Variationen und ...und mied den Wind zu erleben. In der letzten Saison tanzte er u.a. in Christian Spucks Romeo und Julia (Romeo), Leonce und Lena (Leonce) sowie in Spoerlis Schwanensee (Prinz Siegfried). Olaf Kollmannsperger ist auch als Choreograf tätig: fünf Stücke entstanden für das Royal Ballet Stockholm. In der Reihe «Junge Choreografen» zeigte er sein Stück Laboratorium.

Leonce und Lena

19 Jan 2014

Romeo und Julia

12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 25 Mai 2014

Sleeping Beauty

05 Mär 2014, 15 Mär 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

27 Okt 2013, 08 Nov 2013, 19 Dez 2013

Wei Chen

Solo mit Gruppe

Wei Chen stammt aus den USA und erhielt seine Ausbildung an der Boston Ballet School, der Margo Marshall’s School of Ballet, der Walnut Hill School sowie der Houston Ballet’s Ben Stevenson Academy. Im Königlichen Ballett von Flandern tanzte er in Marcia Haydées Schwanensee (Siegfried) und Dornröschen (Prince Desiré) sowie Crankos Onegin (Lenski). Ausserdem stand er in Choreografien von George Balanchine, William Forsythe, David Dawson und Wayne McGregor auf der Bühne. Seit voriger Spielzeit ist er Mitglied des Balletts Zürich und war hier in A-Life von Douglas Lee, Wings of Wax von Jiří Kylián und Verklärte Nacht von Marco Goecke zu erleben. Ausserdem tanzte er den Romeo in Christian Spucks Romeo und Julia.

Romeo und Julia

06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Arman Grigoryan

Solo

Arman Grigoryan studierte an der Armenischen Ballettschule Jerewan und war Finalist beim Prix de Lausanne. 2002 tanzte er beim Israel Ballet; seit der Saison 2002/03 war er Mitglied des Junior Balletts. 2004 gewann er beim Ballettwettbewerb in Varna die Goldmedaille, 2005 den Jurypreis beim Nagoya-Wettbewerb in Japan. Seit 2004/05 ist er Mitglied des Zürcher Balletts und war hier in vielen Hauptrollen in den Balletten von Heinz Spoerli zu erleben, u.a. als Puck (Ein Sommernachtstraum), Miguel (Don Quixote), Bergkönig (Peer Gynt), Kastschei (Der Feuervogel), Béranger (Raymonda), James (La Sylphide), Neptun (Idomeneo) und Till (Till Eulenspiegel). Er war in Schwanensee, In den Winden im Nichts, Goldberg-Variationen, moZART und Wäre heute morgen und gestern jetzt zu sehen und tanzte ausserdem Hauptrollen in Choreografien von Hans van Manen, Mauro Bigonzetti, William Forsythe, Niels Christe, Jiří Bubeniček und Twyla Tharp. 2008 wurde er mit dem Preis der Heinz Spoerli Foundation und 2013 mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet. In Christian Spucks Leonce und Lena war er als Valerio zu erleben, in Spucks Woyzeck tanzte er den Hauptmann. Ausserdem war er in Sleight of Hand von Sol León und Paul Lightfoot und in Forellenquintett von Martin Schläpfer zu sehen.

Leonce und Lena

15 Nov 2013, 17 Nov 2013, 19 Jan 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014

Sleeping Beauty

05 Mär 2014, 15 Mär 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

27 Okt 2013, 08 Nov 2013, 15 Dez 2013, 19 Dez 2013, 21 Dez 2013

Daniel Mulligan

Gruppe mit Solo

Daniel Mulligan stammt aus Grossbritannien und studierte an der Royal Ballet School in London. Er war zweimal Finalist beim «Young British Dancer of the Year» sowie beim Adeline Genée-Wettbewerb in London. 2007 gewann er den Ashton Award und tanzte in verschiedenen Aufführungen des Royal Ballet. Nach zwei Spielzeiten im Junior Ballett ist er seit der Saison 2009/10 Mitglied des Balletts Zürich. Er tanzte Hauptrollen in Hans van Manens Solo, Mats Eks Sleeping Beauty sowie Heinz Spoerlis Händel-Variationen und Don Juan. In Choreografien von Heinz Spoerli gastierte er 2012 bei den Salzburger Festspielen. Ausserdem war er als Benvolio in Christian Spucks Romeo und Julia sowie in Choreografien von Sol León/Paul Lightfoot, William Forsythe und Marco Goecke zu erleben.

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 Mai 2014, 18 Mai 2014, 25 Mai 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Woyzeck

27 Okt 2013, 08 Nov 2013

Christopher Parker

Gruppe mit Solo

Christopher Parker stammt aus Grossbritannien und absolvierte die Royal Ballet School in London. Als Student tanzte er in verschiedenen Produktionen des Royal Ballet. Nach einem ersten Engagement am Scottish Ballet war er von 2007 bis 2010 Mitglied des Balletts Zürich. In der Saison 2010/11 tanzte er im Aalto Ballett Essen, 2011/12 im Ballett Dortmund. Dort war er in Choreografien von Xin Peng Wang, William Forsythe und Christian Spuck zu sehen. Seit Beginn der Saison 2012/13 ist Christopher Parker wieder Mitglied des Balletts Zürich und war seither u.a. als Valerio in Christian Spucks Leonce und Lena und in Martin Schläpfers Forellenquintett zu erleben.

Leonce und Lena

21 Nov 2013, 17 Jan 2014

Romeo und Julia

16 Mai 2014, 18 Mai 2014, 25 Mai 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Jan Casier

Ballett Zürich Gruppe mit Solo Ballett Tänzer

Jan Casier wurde in Belgien geboren. Er studierte an der Königlichen Ballettschule in Antwerpen. Von 2008 bis 2012 war er Mitglied des Royal Ballet of Flanders und tanzte dort in Balletten von John Cranko, William Forsythe, David Dawson und Christian Spuck. In David Dawsons Faun(e) gastierte er 2012 beim English National Ballet. Seit der letzten Saison ist er Mitglied des Balletts Zürich und war u.a. als Leonce in Christian Spucks Leonce und Lena sowie als Paris in dessen Romeo und Julia zu sehen. Ausserdem tanzte er in Hill Harper’s Dream (Edward Clug) und Sleight of Hand (Sol León/Paul Lightfoot).

Leonce und Lena

21 Nov 2013, 17 Jan 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 Mai 2014, 18 Mai 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Woyzeck

12 Okt 2013, 18 Okt 2013, 20 Okt 2013, 25 Okt 2013, 02 Nov 2013, 03 Dez 2013, 13 Dez 2013, 15 Dez 2013, 21 Dez 2013

Filipe Portugal

Solist Solo

Filipe Portugal studierte in Lissabon und war nach einem ersten Engagement beim Portugiesischen Nationalballett von 2002 bis 2009 Mitglied des Balletts Zürich. Hier tanzte er Solopartien in Cinderella, Der Nussknacker, In den Winden im Nichts, den GoldbergVariationen, Schwanensee, Stepping Stones und die Titelrolle in Don Quixote, Coppelia, Giselle und Ein Sommernachtstraum. Neben vielen weiteren Rollen in Balletten von Heinz Spoerli war er solistisch in Choreografien von Balanchine, Forsythe, Kylián, Hwai-Min, Duato und Ek zu erleben. Für die Zürcher Tänzer schuf er die Choreografien Road B., Alleged Dances  und Sonata. Von 2009 bis 2011 war er Principal Dancer beim National Ballet of Portugal, wo er u.a. in Giselle, Romeo und Julia, Dornröschen und La Sylphide sowie in Choreografien von van Manen, Lopes Graça, Sotto und Wellenkamp auftrat. Seit Februar 2011 ist er wieder Mitglied des Balletts Zürich und tanzte u.a. Pater Lorenzo in Christian Spucks Romeo und Julia, König Peter in Spucks Leonce und Lena und den Doktor in Spucks Woyzeck. Ausserdem war er in Choreografien von Jiří Kylián und Douglas Lee zu erleben. Im Rahmen der Vorstellungsreihe «Junge Choreografen» präsentierte er seine Arbeiten Silk Road und Different Trains. 2014 wurde er mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet.

Leonce und Lena

15 Nov 2013, 17 Nov 2013, 21 Nov 2013, 17 Jan 2014, 19 Jan 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 Mai 2014, 18 Mai 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Sleeping Beauty

05 Mär 2014, 15 Mär 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

12 Okt 2013, 18 Okt 2013, 20 Okt 2013, 25 Okt 2013, 02 Nov 2013, 03 Dez 2013, 13 Dez 2013, 15 Dez 2013, 19 Dez 2013, 21 Dez 2013

Viktorina Kapitonova

Solistin Solo

Die Russin Viktorina Kapitonova studierte an der Ballettschule Kasan und an der Bolshoi Theater Akademie in Moskau. Sie war Gewinnerin des Wettbewerbs «The Young Ballet of Russia» und des Arabesque-Wettbewerbes 2008. Am Dzhalilja-Opernhaus in Kasan tanzte sie seit 2005 Solopartien in Schwanensee, Dornröschen, Don Quixote, La Bayadère, Coppélia und Der Nussknacker. In der Saison 2008/09 war sie Mitglied des Stanislavsky-Balletts. Seit 2010 ist sie Mitglied des Balletts Zürich. Hier tanzte sie u.a. Odette/Odile in Heinz Spoerlis Schwanensee, Soloparts in Spoerlis Ein Sommernachtstraum, Wäre heute morgen und gestern jetzt, ...und mied den Wind und Goldberg-Variationen, Rosetta in Christian Spucks Leonce und Lena und die Amme in Spucks Romeo und Julia. Ausserdem war sie in Choreografien von Duato, Balanchine, Ek, Forsythe, Kylián, Lee, McGregor und Schläpfer zu sehen. Im Rahmen der Reihe «Junge Choreografen» präsentierte sie ihre Choreografie Two Bodies – One Soul. In dieser Saison verkörpert sie die Titelrolle in Christian Spucks Anna Karenina.

Leonce und Lena

15 Nov 2013, 17 Nov 2013, 21 Nov 2013, 17 Jan 2014, 19 Jan 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 Mai 2014, 18 Mai 2014

Galina Mihaylova

Solistin Solo

Die Bulgarin Galina Mihaylova absolvierte ihre Ausbildung an der Bulgarischen Staatlichen Schule für Choreografie und der Schweizerischen Ballettberufsschule (SBBS), wo sie Stipendiatin der Nureyev-Stiftung war. In der Saison 1999/2000 wurde sie Mitglied des Balletts Zürich. Sie tanzte hier in zahlreichen Choreografien von Heinz Spoerli. So war sie als Effie (La Sylphide), Amor (Don Quixote), Helena (Ein Sommernachtstraum), in Wäre heute morgen und gestern jetzt, als Odette/Odile in Schwanensee und als Henriette (Raymonda) zu sehen. Ausserdem trat sie solistisch in Balletten von William Forsythe, Jiří Kylián, Twyla Tharp, Uwe Scholz und Jiří Bubeniček auf. Sie tanzte den Zeremonienmeister in Christian Spucks Leonce und Lena, die Amme in Spucks Romeo und Julia und die Margret in Spucks Woyzeck. Ferner war sie in Kairos von Wayne McGregor und Deer Vision von Marco Goecke zu erleben.

Leonce und Lena

15 Nov 2013, 17 Nov 2013

Romeo und Julia

25 Mai 2014, 04 Jun 2014

Sleeping Beauty

05 Mär 2014, 15 Mär 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

12 Okt 2013, 18 Okt 2013, 20 Okt 2013, 25 Okt 2013, 02 Nov 2013

Nora Dürig

Gruppe mit Solo

Die Schweizerin Nora Dürig wurde an der Ballettschule für das Opernhaus Zürich und an der Ballettschule des Hamburger Balletts ausgebildet. Nach einer Saison im Junior Ballett ist sie seit der Spielzeit 2008/09 Mitglied des Balletts Zürich. Sie tanzte Hauptrollen in Heinz Spoerlis Der Tod und das Mädchen, Wäre heute morgen und gestern jetzt und Goldberg-Variationen, Mats Eks Sleeping beauty (Aurora), Kyliáns Bella Figura und Falling Angels sowie Hans van Manens Frank Bridge Variations. Ausserdem war sie in Choreografien von William Forsythe, Edward Clug, Martin Schläpfer und Marco Goecke zu erleben. In der Reihe «Junge Choreografen» präsentierte sie ihre Choreografie Frühlingswind.

Romeo und Julia

06 Jun 2014, 15 Jun 2014

 

Romeo und Julia

Ballett von Christian Spuck nach der Tragödie von William Shakespeare
Musik von Sergej Prokofjew

 

Romeo und Julia

Ballett von Christian Spuck nach der Tragödie von William Shakespeare
Musik von Sergej Prokofjew