Mozart

Philharmonic concert

William Christie, conductor
Orchestra La Scintilla Zürich


WOLFGANG AMADEUS MOZART
Sinfonie Nr. 25 g-Moll KV 183
Sinfonia concertante Es-Dur KV 297b
Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550


Supported by Evelyn and Herbert Axelrod

Framework programme

Introduction 45 min before the performance

Dates

11 May 2014, 11:15
Preise P1: 95, 80, 65, 50, 35 CHF

Location

Hauptbühne Opernhaus

 

Bios

Mozart

William Christie

Musikalische Leitung

William Christie wurde in Buffalo geboren und studierte zunächst Klavier, Orgel und Cembalo. Als Absolvent der Universitäten von Harvard und Yale zog er 1971 nach Frankreich. 1979 gründete er das Instrumental- und Vokalensemble «Les Arts Florissants», mit welchem er sich dem oft noch unveröffentlichten Repertoire von französischer, italienischer und englischer Musik des 17. und 18. Jahrhunderts widmet. Schwerpunkte bilden dabei die Werke von Charpentier, Couperin, Mondonville, Campra, Montéclair und Rameau. In Zusammenarbeit mit namhaften Regisseuren entstanden vielbeachtete Aufführungen von Barockopern einerseits und Bühnenmusiken zu französischen Theaterstücken andererseits. Daneben interpretiert er mit «Les Arts Florissants» auch geistliche Werke dieser Epoche in kammermusikalischer bis grosser Besetzung mit Solisten und Chören. Viele der über 70 Einspielungen wurden mit internationalen Preisen ausgezeichnet. Seit 2002 ist er regelmässiger Gastdirigent der Berliner Philharmoniker. Triumphale Erfolge feierte er zudem mit Opernproduktionen in Paris, Caen, Madrid (Monteverdi-Zyklus), Lyon, beim Glyndebourne Festival (u.a. Theodora, Rodelinda, The Fairy Queen) und vor allem beim Festival d’Aix-en-Provence (u.a. mit Monteverdis Il ritorno d’Ulisse in patria, Händels Hercules und erst kürzlich mit David et Jonathas in der Inszenierung von Andreas Homoki). Am Opernhaus Zürich dirigierte er u.a. Les Indes galantes, Radamisto, Orlando, Semele und Il re pastore. Im Februar und März diesen Jahres dirigierte er Platée am Theater an der Wien und direkt anschliessend an der Pariser Opéra Comique in einer Inszenierung von Robert Carsen. Der Förderung junger Sänger widmet er sich in seinem Projekt «Le Jardin des voix». William Christie ist seit 1995 französischer Staatsbürger. Er ist «Officier de l’Ordre des Arts et des Lettres» und Mitglied der Ehrenlegion. 2008 wurde er in die Académie des Beaux-Arts gewählt. Seit dem Herbstsemester 2009 ist Christie Gastprofessor im «Juilliard Historical Performance Program» der Juilliard School in New York City.

Mozart

11 May 2014

Orchestra La Scintilla

Orchester

Die Pflege der historischen Aufführungspraxis hat am Opern­haus Zürich seit dem Monteverdi-Zyklus in den 1970er Jahren Tradition. Bei der folgenden Reihe der Mozart-Opern mit dem Lei­tungs­­­team Harnoncourt/Ponnelle wurde weiter Pio­nierarbeit geleistet, und die Musikerinnen und Musiker passten ihre Spieltechnik den neue­sten Erkenntnissen der historischen Aufführungspraxis an. 1996 formierte sich aus dem Orchester der Oper ein eigenständiges Ensemble von erstklassigen spezialisierten MusikerInnen, das sich einen hervorragenden Ruf erwerben konnte. Der Funke der Begeisterung an neuer «Alter Musik» gab dem Ensemble seinen Namen: La Scintilla – der Funke. Aufführungen mit Koryphäen des Faches wie Nikolaus Har­non­court (u.a. Il ritorno d’Ulisse in patria, Idomeneo), William Christie (u.a. Orphée et Euridice, Les Indes galantes, Orlando), Mark Minkowski (Les Boréades, Giulio Cesare), Reinhard Goebel und Giuliano Carmignola gerieten so erfolgreich, dass das Opernhaus Zürich alle barocken und fast alle aus der klassischen Zeit stammenden Opern von seiner Barockforma­tion La Scintilla spielen liess und lässt. Ausserdem konzertiert das Orchestra La Scintilla der Oper Zürich mit namhaften Solisten – Instrumentalisten wie Sängern – und tritt unter der Leitung von Ada Pesch regelmässig in den gros­­sen Konzertsälen Europas wie der Londoner Royal Festival Hall, dem Concertgebouw Am­sterdam, der Philharmonie Berlin und dem KKL Luzern auf. Äusserst erfolgreich begleitete das Orchester Cecilia Bartoli auf mehrwöchigen Konzertreisen in Nordamerika und Europa (u.a. in der Carnegie Hall).

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