Alcina

Opera by Georg Friedrich Händel

Conductor Giovanni Antonini
Producer Christof Loy
Stage design Johannes Leiacker
Costumes Ursula Renzenbrink
Light-Design Bernd Purkrabek
Choreography Thomas Wilhelm
Dramaturgy Kathrin Brunner
Orchestra Orchestra La Scintilla

Alcina Cecilia Bartoli
26, 31 Jan; 2, 5, 7, 9 FebAgneta Eichenholz
16, 22, 25 Feb
Ruggiero Malena Ernman
Morgana Julie Fuchs
Bradamante Varduhi Abrahamyan
Oronte Fabio Trümpy
Melisso Erik Anstine
Cupido Silvia Fenz
Continuo Claudius Herrmann
Sergio Ciomei
Marta Graziolino

Unterstützt
von

In Italian
with German and English surtitles

Playing duration

3 hrs. 50 min.

Break

After the 1st act after approx. 50 min. and after the 2st act after approx. 2 hrs. 25 min.

Framework programme

Introduction 45 min before the performance
Introductory matinee 12 Jan 2014

Dates

26 Jan 2014, 19:00
Premiere
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

31 Jan 2014, 19:00
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

02 Feb 2014, 19:30
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

05 Feb 2014, 19:00
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

07 Feb 2014, 19:30
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

09 Feb 2014, 19:30
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

16 Feb 2014, 13:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

22 Feb 2014, 19:30
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

25 Feb 2014, 19:30
last performance this season
AMAG-Volksvorstellung:
75, 59, 44, 25, 15 CHF

Location

Hauptbühne Opernhaus

 

Alcina

Dramma per musica in three acts, libretto by an unknown writer after the libretto by Antonio Fanzaglia
for the opera “L’isola di Alcina” by Riccardo Broschi

With this magical work, Georg Friedrich Handel created his arguably richest and most beautiful operatic score. His contemporaries already realised this: premièred in 1735, the opera was a great triumph for the Covent Garden Theatre, which was co-financed by Handel, and thus put its dreaded competitor, the Opera of the Nobility, in the shade once and for all. The work is based on episodes from Ariosto’s Orlando furioso, at the centre of which is the seductive Alcina, who owes her attractive appearance to her magical powers. She turns her former lovers into stones, plants or animals. One of her next potential victims is the heroic Ruggiero, who is stranded in Alcina’s kingdom and forgets time and space in her arms. But Alcina is also happy, as she has seriously fallen in love for the first time. When Ruggiero’s betrothed, Bradamante, arrives on the island disguised as a man in order to free Ruggiero from his state of sensual intoxication, Alcina’s sister Morgana falls for her. From now on, a kaleidoscope of passions unfolds, and the boundaries between illusion and reality are often blurred. Alcina goes through the most extreme emotional situations. With a psychological intuition far ahead of his time, Handel movingly portrays her transformation from self-confident ruler to a woman desperately fighting for her love with every means at her disposal.

Alcina has always been an opera for the greatest singers of their time. A first-rate cast can now also be heard in Zurich: for the first performances we have succeeded in engaging Cecilia Bartoli, the sorceress of baroque singing par excellence, who will be débuting as Alcina. We can also look forward to the baroque specialist Giovanni Antonini and to the sensitive interpretation of Christof Loy, who after La straniera will be staging his second production at the Opera House.

 

Bios

Alcina

Giovanni Antonini

Musikalische Leitung

Giovanni Antonini studierte an der Civica Scuola di Musica seiner Geburtsstadt Mailand und am Centre de Musique Ancienne in Genf. Er ist Mitbegründer des Barockensembles Il Giardino Armonico, das er seit 1989 leitet, mit dem er als Dirigent und Solist auf der Block­flöte und der Traversflöte in ganz Europa, Kanada, den USA, Australien, Ja­pan und in Malaysia gastierte und zahlreiche CDs mit Werken des 17. und 18. Jahrhunderts eingespielt hat. Darüber hinaus arbeitet er re­gel­mässig mit namhaften Kollegen wie Cecilia Bartoli, Kris­tian Bezuidenhout, Giu­lia­no Carmignola, Sol Ga­bet­ta, Isabelle Faust, Katia und Marielle Labèque, Viktoria Mullova sowie Giovanni Sollima. Als Gastdirigent leitete er u.a. die Berliner Philharmoniker, das Concertgebouw-Orchester, Tonhalle-Orchester Zü­rich, Salzburger Mozarteumorchester und Gewandhausorchester Leipzig. Im Opernbereich diri­gier­te er u.a. Le nozze di Figaro und Alcina an der Mailänder Scala sowie Giulio Cesare und Norma bei den Salzburger Festspielen – letztere jeweils mit Cecilia Bartoli. Mit Il Giardino Armonico nahm er zahlreiche CDs auf, darunter In­stru­men­talwerke von Vivaldi (u.a. Die vier Jahres­zeiten) und anderen italienischen Komponisten des 17. und 18. Jahrhunderts, Bach (Brandenburgische Konzerte), Biber und Locke. Zu den jüngsten Aufnahmen zählen Händels Concerti grossi op. 6, Vivaldis Oper Ottone in villa und die Alben Il Pianto di Maria – The Virgin’s Lament mit Bernarda Fink sowie Sacrificium mit Cecilia Bartoli. Aktuell spielt er mit dem Kammerorchester Basel sämtliche Sinfonien Beethovens ein. Seit September 2013 ist er künstlerischer Leiter des Festivals Wratislavia Cantans in Polen.

Alcina

26 Jan 2014, 31 Jan 2014, 02 Feb 2014, 05 Feb 2014, 07 Feb 2014, 09 Feb 2014, 16 Feb 2014, 22 Feb 2014, 25 Feb 2014

Christof Loy

Regie

Christof Loy zählt heute zu den gefragtesten Opern- und Schauspielregisseuren seiner Generation. Seine minuziös ausgearbeiteten Insze­nie­rungen haben ihm zahlreiche Preise und Ehrungen eingetragen: 2001 erhielt er den Musikpreis der Stadt Duisburg, für die Londoner Inszenierung von Ariadne auf Naxos wurde er für den Law­rence Olivier Award nominiert, aus der Kritikerumfrage der Zeitschrift Opernwelt ging er mehrfach als Regisseur des Jahres hervor und 2008 erhielt er den Theaterpreis «Faust»als bester Musiktheater-Regisseur für Così fan tutte an der Oper Frankfurt am Main. 2010 erhielt er zudem den Laurence Olivier Award für Tristan und Isolde am Covent Gar­den London. Christof Loy studierte an der Folk­wang-Hochschule seiner Heimatstadt Essen Regie, an der Universität München Philoso­phie, Kunstgeschichte und italienische Philologie. Seit 1990 arbeitet er als freischaffender Re­gisseur u.a. in Stuttgart, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Brüssel und an den Münchner Kammerspielen. An der Bayerischen Staatsoper in­sze­­nierte er Roberto Devereux und Lucrezia Bor­gia sowie Saul und Henzes Bassariden. In England hat er sich mit Iphigénie en Aulide beim Glyndebourne Festival und mit Ariadne auf Naxos, Lucia di Lammermoor, Lulu, Tristan und Isolde am Londoner Covent Garden eingeführt. Die Salzburger Festspiele haben ihn für Armida, Theo­dora und Die Frau ohne Schatten engagiert, in Skandinavien hat er Arabella (Gö­teborg), Lucio Silla (Kopenhagen) und La fanciulla del West (Stockholm) erarbeitet, am Thea­ter an der Wien Giulio Cesare, Intermezzo und Henzes Der Prinz von Homburg, in Genf La donna del lago sowie Die lustige Witwe und in Amsterdam Les Vêpres Siciliennes. Am Schauspielhaus Zürich hat er Paul Claudels Der Tausch sowie die Uraufführung von Thomas Jonigks Weiter träumen inszeniert. Zu den kürz­lich erarbeiteten Operninszenierungen gehören Je­nů­fa und Fal­staff an der Deutschen Oper Berlin, Der Sandmann von Andrea Loren­zo Scartazzini in Basel, La straniera am Opernhaus Zürich sowie Par­si­fal an der Königlichen Oper Stockholm.

Alcina

26 Jan 2014, 31 Jan 2014, 02 Feb 2014, 05 Feb 2014, 07 Feb 2014, 09 Feb 2014, 16 Feb 2014, 22 Feb 2014, 25 Feb 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Oct 2013, 06 Oct 2013, 13 Oct 2013, 17 Oct 2013, 22 Oct 2013

Johannes Leiacker

Ausstattung

Johannes Leiacker ist weltweit als Ausstatter für den Opern- und Schauspielbereich sowie als Professor für Bühnenbild und Kostüme an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden tätig. Der gebürtige Landshuter studierte nach einer Tischler­­lehre Malerei, Bildhauerei, Grafik und Design in Wiesbaden. Seine Engagements führten ihn seitdem u.a. an die Schauspielhäuser in Frankfurt, Düsseldorf, Bonn, Köln, Berlin (Schillertheater) und München (Residenztheater) sowie an die Opernhäu­ser in Amsterdam, Antwerpen/Gent, Berlin, Frankfurt, Wiesbaden, Leipzig, Dresden, Düs­sel­dorf, Hamburg, München, Brüssel, Lissabon, London, Kopenhagen, Helsinki, Bern, Göteborg, Graz, Wien, New York, Los Angeles und Moskau sowie zu den Festspielen in Salzburg und Baden-Baden. Er arbeitet regelmässig mit Regisseuren wie Peter Konwitschny, Dietrich W. Hilsdorf, Guy Joosten, Christof Loy und Philipp Himmelmann zusammen. Für die Seebühne der Bregenzer Festspiele entstand 2007 das Bühnenbild zu Tosca. In Zürich zeich­nete er für Bühnenbild und Kostüme von Aus einem Totenhaus in der Inszenierung von Peter Konwitschny sowie von I masna­dieri in der Regie von Guy Joosten ver­ant­wortlich. Zweimal wurde Johannes Leiacker von Kritikern der Zeitschrift Opernwelt zum Bühnenbildner des Jahres gewählt (1996 und 2009). Seine Aus­stat­tung von Tristan und Isolde am Covent Garden in London wurde 2010 mit dem Lawrence Olivier Award ausgezeichnet.

Alcina

26 Jan 2014, 31 Jan 2014, 02 Feb 2014, 05 Feb 2014, 07 Feb 2014, 09 Feb 2014, 16 Feb 2014, 22 Feb 2014, 25 Feb 2014

Ursula Renzenbrink

Kostüme

Ursula Renzenbrink wurde 1952 in Hamburg geboren und studierte an der dortigen Hoch­schule für bildende Künste Bühnenbild bei Wilfried Minks. Nach zwei­jähriger Assistentenzeit am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg arbeitete sie als Kostümbildnerin mit vielen bekannten Regisseuren zusammen. Seit 1995 beschäftigte sie sich zunehmend auch mit dem Musiktheater. So entwarf sie für zahlreiche Inszenierungen von Luk Perceval die Kostüme, u.a. für Die Sache Makropulos (Staatsoper Hannover, 2005) und Marienvesper (Staatsoper Berlin, 2007). Seit 2008 arbeitet sie kontinuierlich mit Christof Loy zusammen: u.a. Gustave Charpentiers Louise an der Deutschen Oper am Rhein (2008), Händels Theodora bei den Salzburger Festspielen (2009), Glucks Alceste in Aix-en-Provence, Verdis Les Vêpres Siciliennes am Het Muziektheater Amsterdam (2011 auch am Grand Théâtre de Genève) und Lehárs La Veuve Joyeuse am Grand Théâtre de Genève (2010). 2011 folgte bei den Salzburger Festspielen Die Frau ohne Schatten von Richard Strauss, 2012 die Kostüme für die Uraufführung von Andrea Lorenzo Scartazzinis Der Sandmann am Theater Basel, 2013 La straniera am Opernhaus Zürich sowie Falstaff an der Deutschen Oper Berlin.

Alcina

26 Jan 2014, 31 Jan 2014, 02 Feb 2014, 05 Feb 2014, 07 Feb 2014, 09 Feb 2014, 16 Feb 2014, 22 Feb 2014, 25 Feb 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Oct 2013, 06 Oct 2013, 13 Oct 2013, 17 Oct 2013, 22 Oct 2013

Bernd Purkrabek

Lichtgestaltung

Bernd Purkrabek studierte zunächst Bildneri­sche Gestaltung / Fotografie in Graz und später Lichtgestaltung an der Hochschule für Musik und Theater in München. Während dieser Zeit war er als Beleuchter tätig und assistierte bei Reinhard Traub und Asa Frankenberg an verschiedenen Theaterhäusern, darunter das Teatro Real Madrid, die Salzburger Festspiele, die Bayerische Staatsoper und die Pariser Oper. Arbeiten mit Christof Loy waren u.a. Jenůfa und Falstaff an der Deutschen Oper Berlin, Les Vêpres Siciliennes am Het Musiektheater Amsterdam, Der Prinz von Homburg am Theater an der Wien, La fanciulla del West an der Königlichen Oper Stockholm sowie Macbeth am Grand Théâtre de Genève. Unlängst entstand das Schubert-Projekt Lazarus mit Claus Guth am Theater an der Wien. Für kommende Musiktheater-Projekte gestaltet er das Licht in Salzburg, Dresden und Berlin.

Alcina

26 Jan 2014, 31 Jan 2014, 02 Feb 2014, 05 Feb 2014, 07 Feb 2014, 09 Feb 2014, 16 Feb 2014, 22 Feb 2014, 25 Feb 2014

Thomas Wilhelm

Choreograf

Thomas Wilhelm erhielt seine Ausbildung an der Palucca Schule Dresden. Als Tänzer war er u.a. an der Dresdner Semperoper und an der Oper Göteborg engagiert. Seit 1995 ist er auch als Cho­­reograf tätig. Er arbeite­­­te in der Tanzcompagnie von Stephan Thoss, zunächst in Kiel, dann in Hannover. Seit 2006 ist er freischaffend und arbeitete u.a. im Bereich Schauspiel mit Lutz Hübner und Barbara Bürk in Hannover. Im selben Jahr begann in Göteborg die Zusammenarbeit mit Christof Loy (Strauss’ Arabella). Es folgten weit­ere gemeinsame Produktionen u.a. bei den Salzburger Festspielen (Händels Theodora und Strauss’ Die Frau ohne Schatten), am Königlichen Theater Kopenhagen (Lucio Silla), am Theater an der Wien (Intermezzo, Der Prinz von Homburg), an der Wiener Staatsoper, an der Bayerischen Staatsoper München (Die Bas­sa­riden, Lucrezia Borgia), am Royal Opera House Covent Garden (Lulu), an der Nederlandse Opera in Amsterdam (Les Vêpres Siciliennes), beim Festival d’Aix-en-Provence, am Grand Théâtre de Genève (La donna del lago, Macbeth), an der Oper Frankfurt (Die Fledermaus), an der Königlichen Oper Stockholm (La fanciulla del West, Parsifal), am Theater Basel (Der Sandmann) und an der Deutschen Oper Berlin (Je­nů­fa, Falstaff).

Alcina

26 Jan 2014, 31 Jan 2014, 02 Feb 2014, 05 Feb 2014, 07 Feb 2014, 09 Feb 2014, 16 Feb 2014, 22 Feb 2014, 25 Feb 2014

Orchestra La Scintilla

Orchester

Die Pflege der historischen Aufführungspraxis hat am Opern­haus Zürich seit dem Monteverdi-Zyklus in den 1970er Jahren Tradition. Bei der folgenden Reihe der Mozart-Opern mit dem Lei­tungs­­­team Harnoncourt/Ponnelle wurde weiter Pio­nierarbeit geleistet, und die Musikerinnen und Musiker passten ihre Spieltechnik den neue­sten Erkenntnissen der historischen Aufführungspraxis an. 1996 formierte sich aus dem Orchester der Oper ein eigenständiges Ensemble von erstklassigen spezialisierten MusikerInnen, das sich einen hervorragenden Ruf erwerben konnte. Der Funke der Begeisterung an neuer «Alter Musik» gab dem Ensemble seinen Namen: La Scintilla – der Funke. Aufführungen mit Koryphäen des Faches wie Nikolaus Har­non­court (u.a. Il ritorno d’Ulisse in patria, Idomeneo), William Christie (u.a. Orphée et Euridice, Les Indes galantes, Orlando), Mark Minkowski (Les Boréades, Giulio Cesare), Reinhard Goebel und Giuliano Carmignola gerieten so erfolgreich, dass das Opernhaus Zürich alle barocken und fast alle aus der klassischen Zeit stammenden Opern von seiner Barockforma­tion La Scintilla spielen liess und lässt. Ausserdem konzertiert das Orchestra La Scintilla der Oper Zürich mit namhaften Solisten – Instrumentalisten wie Sängern – und tritt unter der Leitung von Ada Pesch regelmässig in den gros­­sen Konzertsälen Europas wie der Londoner Royal Festival Hall, dem Concertgebouw Am­sterdam, der Philharmonie Berlin und dem KKL Luzern auf. Äusserst erfolgreich begleitete das Orchester Cecilia Bartoli auf mehrwöchigen Konzertreisen in Nordamerika und Europa (u.a. in der Carnegie Hall).

Alcina

26 Jan 2014, 31 Jan 2014, 02 Feb 2014, 05 Feb 2014, 07 Feb 2014, 09 Feb 2014, 16 Feb 2014, 22 Feb 2014, 25 Feb 2014

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Oct 2013, 11 Oct 2013

Il ritorno d'Ulisse in patria

17 May 2014, 21 May 2014, 23 May 2014, 28 May 2014, 30 May 2014, 01 Jun 2014, 05 Jun 2014, 07 Jun 2014, 11 Jun 2014, 14 Jun 2014

Mozart

11 May 2014

SALE

14 Dec 2013, 17 Dec 2013, 02 Jan 2014, 05 Jan 2014

Cecilia Bartoli

Mezzosopran

Cecilia Bartoligehört seit über zwei Jahrzehn­ten zu den Topstars im klassischen Musikbereich. Ihre neuen Bühnenrollen, Konzertpro­gram­me und CD-­Projekte werden jeweils mit grosser Spannung erwartet. Über 10 Millionen verkaufte Tonträger, über 100 Wochen in internationalen Popcharts, zahlreiche Goldene Schallplatten, Grammys, Echos und ein Bambi bezeugen den immensen Erfolg ihrer Entdeckerprojekte Vivaldi, Gluck, Salieri, Opera proibita, Maria, Sacrificium und Mission. Weit wichtiger jedoch als der kommerzielle Erfolg ist für Cecilia Bartoli, dass sie die klassische Musik einem Millionenpublikum näher bringt. Als besonders genugtuend empfindet sie zudem die dadurch ausgelöste breite Wiederbelebung des jeweiligen Repertoires. Mit dem Zürcher Orchestra La Scintilla nahm sie das Album Maria (Grammy-Nomination 2009), La son­nam­­bu­­­la, die DVDs The Barcelona Concert und Cla­ri auf; alle sind der legendären Sängerin Maria Malibran gewidmet. Ebenfalls mit La Scin­­tilla entstand kürzlich die CD-Einspielung Norma, mit der Cecilia Bartoli einen weiteren Meilenstein in ihrer Karriere und in der Auf­führungstradition dieser Oper gesetzt hat. Ihr Bühnen­debüt mit dieser Rolle gab sie vergange­nes Jahr bei den Salzburger Pfingstfestspielen. Cecilia Bartoli tritt in den bedeutendsten Konzertsälen Europas, Nordamerikas, Asiens und Australiens auf. Auf der Bühne war sie unter anderem an der New Yorker Met, Londoner Covent Garden, Mailänder Scala, Bayerischen Staatsoper, bei den Salzburger Festspielen sowie am Zürcher Opernhaus zu erleben. In Letz­te­rem hat sie viele ihrer Opernrollen zum ersten Mal präsentiert. Zu ihren aktuellen Bühnenprojekten zählen neben Alcina in Zürich La Cenerentola bei den Salzburger Festspielen sowie Rossinis Otello in Paris. Zu Cecilia Bartolis Ehrungen gehören ein Cavaliere und Accademico Effettivo di Santa Cecilia in Italien, Offi­cier de l’Ordre du Mérit in Frankreich, Ehrenmitglied der Royal Academy of Music London sowie der Königlich Schwedischen Musikakade­mie, Medalla de Oro en las bellas artes in Spa-
nien, der Händel-Preis 2010 sowie die Mitglied­schaft im künstlerischen Beirat des Händel-Hau­ses Halle, ein Ehrendoktorat für Musik der UCD Dublin, der Herbert-von-Karajan-Preis in Baden-Baden sowie der SwissAward für Kultur; vom Fürstentum Monaco wurde sie zum Chevalier de l’Ordre du Mérite Culturel erklärt. Seit 2012 ist sie Künstlerische Leiterin der Salzburger Pfingstfestspiele und hat bisher folgende Themenschwerpunkte präsentiert: 2012 Cleopatra – sie selbst sang diese Rolle in Händels Giulio Cesare –, 2013 Sacrifice – Opfer – Victim mit Norma als Mittelpunkt sowie 2014 Rossinissimo.

Alcina

26 Jan 2014, 31 Jan 2014, 02 Feb 2014, 05 Feb 2014, 07 Feb 2014, 09 Feb 2014

Agneta Eichenholz

Sopran

Agneta Eichenholz stammt aus Malmö und studierte an der Opernhochschule in Stockholm. Ihr internationaler Durchbruch gelang ihr beim Verbier Festival 2007 als Solistin in Carl Orffs Carmina Burana. Mit der Titelrolle in Alban Bergs Lulu debütierte sie 2009 am Londoner Covent Garden; Regie führte Christof Loy, und Antonio Pappano dirigierte die Produktion, welche 2010 für den Grammy nominiert wurde. Wichtige Stationen ihrer Opernkarrie­re waren ausserdem das Teatro Real Madrid, Teatro del Liceu Barcelona, Komische Oper Berlin, Oper Frankfurt, Deutsche Oper am Rhein sowie die Opernhäuser in Kopenhagen und Göteborg. Ihr Repertoire beinhaltet Rollen wie Fiordiligi (Così fan tutte), Lucio Cinna (Lucio Silla), Konstanze (Die Entführung aus dem Serail), Alcina, Violetta (La traviata), Norina (Don Pasquale), Gilda (Rigoletto) und Juliette (Roméo et Juliette). Sie hat mit Dirigenten wie Ivor Bolton, Peter Eötvös, Nicholas McGegan, Kristjan Järvi, Eliahu Inbal, Gunther Neuhold, Peter Dijkstra, Laurence Cummings, Anu Tali und Henrik Schaefer zusammengearbeitet. Zu ihrem Konzertrepertoire gehören u.a. Brittens Les Illuminations, Canteloubes Chants d’Auvergne, Bergs Sieben frühe Lieder, Mahlers Vierte Sinfonie, Strauss’ Vier letzte Lieder, Sibelius’ Lounnatar und Bergs Lulu-Suite sowie Werke von Poulenc. Einen Schwerpunkt bildet auch die zeitgenössische Mu­sik. So sang sie die Hauptrolle in Christian Josts Oper Rumor an der Vlaamse Opera in Ant­werpen und Clara/Clarissa in Der Sandmann von Andrea Lorenzo Scartazzini (Regie: Christof Loy) am Theater Basel, wo sie bereits als Circe in Glucks Telemaco zu hören war. Zu ihren jüngsten Erfolgen zählen Freia im neuen Rheingold an der Genfer Oper sowie Eva in einer Neuinszenierung der Meistersinger von Nürnberg an der Oper in Amsterdam. Geplant sind Arabella (Zdenka) an der Oper in Amsterdam, Daphne am Theater Basel sowie Peter Grimes (Ellen Orford) am Theater an der Wien.

Alcina

16 Feb 2014, 22 Feb 2014, 25 Feb 2014

Malena Ernman

Mezzosopran

Malena Ernman debütierte nach ihrem Studium in Schweden und Frankreich an der Königlichen Oper in Stockholm als Kaja (David Sandströms Staden). Darauf folgten am gleichen Haus Ro­sina (Il barbiere di Siviglia) und später die Titelrollen in Carmen und La Ce­ne­­­­rentola. Schon früh gastier­­te sie an der Staatsoper Berlin als Cherubino, Rosina und Zerlina unter Daniel Barenboim sowie als Roberto (Scarlattis Griselda) unter René Jacobs. Ihre Interpretation des Nerone (Agrippina) in Brüssel und am Théâtre des Champs-Elysées verhalf ihr 1999 zum internationalen Durchbruch. Seither sang sie Elvira (Don Giovanni) in Aix-en-Proven­ce, bei den Wiener Festwochen und an der Opéra Garnier in Paris, Lichas (Händels Hercules) mit William Christie/Les Arts Florissants, die Titelrolle in der Uraufführung von Philippe Boesmans Julie in Brüssel, Dido (Dido and Aeneas) bei den Wiener Festwochen mit William Christie, Annio (La clemenza di Tito) bei den Salzburger Festspielen, Sesto (Giulio Cesare) in Wien, Cheru­bi­­no (Le nozze di Figaro) mit Daniel Harding in Aix-en-Provence, Nerone in Amsterdam mit Christophe Rousset sowie Semele mit Cecilia Bartoli und William Christie. Sie gab ausserdem ihr Debüt als Idamante (Idomeneo) in Brüs­sel und sang Händels Rodelinda unter Nikolaus Harnoncourt, Serse mit Jean-Christophe Spinosi und dem Ensemble Matheus, Elena (Rossinis La donna del lago) in der Inszenierung von Christof Loy sowie Béatrice (Berlioz’ Béatrice et Bénédict) am Theater an der Wien. In dieser Spielzeit debütiert sie sowohl in Zürich (Alcina) als auch in Barcelona (Agrippina).

Alcina

26 Jan 2014, 31 Jan 2014, 02 Feb 2014, 05 Feb 2014, 07 Feb 2014, 09 Feb 2014, 16 Feb 2014, 22 Feb 2014, 25 Feb 2014

Liederabend Malena Ernman

17 Mar 2014

Julie Fuchs

Sopran

Julie Fuchs studierte in Avignon sowie am Consérvatoire national supérieur de musique in Paris und wurde 2009 für den Révélation classique de l’Adami nominiert. Es folgten zahlreiche Auszeichnungen, darunter der Prix Gabriel Dussurget (2011) und die Auszeichnung HSBC (2013) beim Festival d’Aix-en-Provence, der Victoire de la musique (2012), ein zweiter Preis bei Plácido Domingos Operalia-Wettbewerb (2013) sowie die Kritikerauszeichnung Révélation musicale de l’année für ihre Darstellung der Ciboulette in Reynaldo Hahns gleichnamiger Oper an der Opéra Comique in Paris und ihre Zerbinetta in Richard Strauss’ Ariadne auf Naxos. In jüngster Zeit war sie als Musetta (La bohème), Missia Palmieri (Die lustige Witwe), Susanna (Le nozze di Figaro), Zerbinetta (Ariadne auf Naxos), Rita (in Donizettis gleichnamiger Oper) und als Eliza Doolittle (My Fair Lady) zu erleben. Maria (The Sound of Music) sang sie am Théâtre du Châtelet, Galatea (Acis und Galatea) beim Festi­val d’Aix-en-Provence, Servilia (La clemenza di Tito) am Théâtre des Champs-Elysées und La Folie (Platée) an der Opéra National de Paris. Julie Fuchs ist auch auf der Konzertbühne zu Hause. So sang sie das Mozart-Requiem in Graz, Mozarts C-Dur-Messe mit dem Ensemble Accentus, Brittens Les Illuminations in der Casa da Música Porto und in Gateshead, gab zahlreiche Rezitals und geht immer wieder mit den Jazzmusikern Giovanni Mirabassi und Paco Séry ins Studio. Demnächst folgt Mozarts Krönungsmesse in Salzburg. Mit dem Pianisten Alphonse Cemin nahm sie das Album Mélodies de jeunesse mit Liedern von Mahler und Debussy auf und wirkte bei einer Gesamtaufnahme der Lieder von Francis Poulenc mit. Seit dieser Spielzeit gehört Julie Fuchs zum Ensemble des Opernhauses Zürich und ist hier neben Morgana als Marzelline (Fidelio) und Melanto (Il ritorno d’Ulisse in patria) zu hören.

Alcina

26 Jan 2014, 31 Jan 2014, 02 Feb 2014, 05 Feb 2014, 07 Feb 2014, 09 Feb 2014, 16 Feb 2014, 22 Feb 2014, 25 Feb 2014

Fidelio

08 Dec 2013, 12 Dec 2013, 15 Dec 2013, 18 Dec 2013, 20 Dec 2013, 29 Dec 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Il ritorno d'Ulisse in patria

17 May 2014, 21 May 2014, 23 May 2014, 28 May 2014, 30 May 2014, 01 Jun 2014, 05 Jun 2014, 07 Jun 2014, 11 Jun 2014, 14 Jun 2014

Open-Air Konzert zur Eröffnung des Sechseläutenplatzes

26 Apr 2014

Varduhi Abrahamyan

Mezzosopran

Varduhi Abrahamyan, geboren in Erevan/Armenien, studierte Gesang in ihrer Heimatstadt und in Marseille. Ihr Operndebüt gab sie in Erevan als Olga (Eugen Onegin), worauf sie von Mark Minkowski für Manuel de Fallas El amor brujo ans Théâtre du Châtelet in Paris engagiert wurde. Es folgten Polinesso (Ariodante) in Genf, Pauline (Pique Dame) in Toulouse, Maddalena (Rigoletto) an der Pariser Oper, in Nancy und Caen, Nerestano (Bellinis Zaira) beim Festival de Radio France et Montpellier und Rinaldo am Théâtre des Champs-Elysées. An der Opéra national de Paris sang sie u.a. die Rolle des Pagen (Salome), Pauline (Pique Dame), Lydia Tchoukovskaïa (Akhmatova) sowie Cornelia (Giulio Cesare in Egitto) an der Seite von Natalie Dessay und unter der Leitung von Emmanuelle Haïm; in Montpellier war sie als Arsace (Rossinis Semiramide) zu erleben, in Glyndebourne als Gof­fre­do(Rinaldo), in Saint-Etienne und Versaille de­bütierte sie als Orphée (Orphée et Eurydice von Gluck/Berlioz) und am Theater an der Wien als Malcolm (Rossinis La donna del lago). In der letzten Spielzeit sang sie in Toulon, Néris (Cherubinis Médée) am Théâtre des Champs-Elysées und Cornelia (Giulio Cesare) an der Pariser Opéra. In ihren Konzertengagements legt Varduhi Abrahamyan einen besonderen Schwerpunkt auf das Oratorium. In letzter Zeit war sie zudem mit Wagners Wesendonck-Liedern am Festival de La Chaise-Dieu zu hören. Ihre aktuellen Engangements führen sie u.a. als Orphée nach Marseille, als Bradamante (Alcina) nach Zürich, Brüssel und Amsterdam sowie als Isabella (L’italiana in Algeri) und Ottone (L’in­coronazione di Poppea) an die Opéra de Paris.

Alcina

26 Jan 2014, 31 Jan 2014, 02 Feb 2014, 05 Feb 2014, 07 Feb 2014, 09 Feb 2014, 16 Feb 2014, 22 Feb 2014, 25 Feb 2014

Fabio Trümpy

Tenor

Fabio Trümpy studierte Gesang in Zürich sowie bei Margreet Honig am Amsterdamer Konservatorium. Er war Finalist beim Niederländischen Vocalisten Wett­bewerb und hat den Prix des Amis du Festival d’Art Lyri­que für seine Interpretation verschiedener Mozartrollen anlässlich des Sommerfestivals 2007 in Aix-en-Proven­ce erhalten. Zu den unlängst verkörperten Opernrollen und Partien zählen Ferrando (Così fan tutte) mit der Israel Camerata Jerusalem, Evangelist in Bachs Johannespassion mit dem Orchestra of the Eighteenth Century unter Frans Brüggen, Haydns Paukenmesse mit dem Niederländischen Kammerorchester, eine Aufnahme weltlicher Bachkantaten mit dem Namurer Kammerchor unter Leonardo García Alarcóns, Tamino (Die Zau­ber­flöte) am Spoleto Festival USA in einer Inszenierung von Moshe Leisher und Patrice Caurier, Hirte (Oedipus Rex) unter Charles Dutoit, Camille (Die lustige Witwe) an der Opéra National de Lorraine, Aljeja (Aus einem Totenhaus), inszeniert von Calixto Bieito am Theater Basel, Pane (La Calisto) am Grand Théâtre de Genève unter Andreas Stoehr, Iro in Hans Werner Henzes Adaption von Monteverdis Rückkehr des Odysseus in seine Heimat mit dem WDR Symphonie Orchester Köln sowie Kurt Weills Berliner Requiem mit dem Tonhalle Orchester Zürich unter David Zinman. Seit 2012/13 ist Fabio Trümpy Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich. Hier war er in der vergangenen Spielzeit u.a. als Steuermann (Der fliegende Holländer) oder als Jim Hawkins (Die Schatzinsel) zu hören. In dieser Saison singt er neben Oronte (Alcina) den Telemaco in Monteverdis Il ritorno d’Ulisse in patria. Geplant ist ausserdem Fritz in Offenbachs La Grande-Duchesse de Gérolstein am Grand Théâtre de Genève.

Alcina

26 Jan 2014, 31 Jan 2014, 02 Feb 2014, 05 Feb 2014, 07 Feb 2014, 09 Feb 2014, 16 Feb 2014, 22 Feb 2014, 25 Feb 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Il ritorno d'Ulisse in patria

17 May 2014, 21 May 2014, 23 May 2014, 28 May 2014, 30 May 2014, 01 Jun 2014, 05 Jun 2014, 07 Jun 2014, 11 Jun 2014, 14 Jun 2014

Erik Anstine

Bass

Erik Anstine studierte an der Northwestern Uni­versity, der Indiana University sowie der Royal Academy of Music in London. Er gewann den Orpheus-Wettbewerb und nahm an Thomas Quast­­­hoffs Lied-Wettbewerb sowie beim Königin- Sonja-Musikwettbewert teil; zweimal war er Regional-Finalist bei den Met-Auditions. Als Mitglied des Opern­stu­dios in Seattle sang er Leporello, Don Alfonso und Truffaldino. Beim Castleton Festival verkörperte er den Notar in Gianni Schic­chi und Peachum in Gays A Beggar’s Opera. Im Rahmen des Domingo-Thornton Young Artist Program der Los Angeles Opera sang er in Eugen Onegin, Roméo et Juliette und – unter der Leitung von James Conlon – in Der Kaiser von Atlantis. Am Opernhaus Zürich interpretierte er in der Spielzeit 2012/2013 u.a. Sciarrone (Tosca), Bar­tolo (Le nozze di Figaro), Biterolf (Tann­häu­­ser), Kulygin (Drei Schwestern) und Masetto (Don Giovanni). In der Spielzeit 2013/14 ist er hier neben Melisso u.a. als Nachtwächter (Die Mei­stersinger von Nürnberg) und Tempo/Antinoo (Il ritorno d’Ulisse in patria) zu erleben.

Alcina

26 Jan 2014, 31 Jan 2014, 02 Feb 2014, 05 Feb 2014, 07 Feb 2014, 09 Feb 2014, 16 Feb 2014, 22 Feb 2014, 25 Feb 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Oct 2013, 11 Oct 2013

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dec 2013, 06 Dec 2013, 11 Dec 2013

Il ritorno d'Ulisse in patria

17 May 2014, 21 May 2014, 23 May 2014, 28 May 2014, 30 May 2014, 01 Jun 2014, 05 Jun 2014, 07 Jun 2014, 11 Jun 2014, 14 Jun 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Silvia Fenz

Schauspielerin

Silvia Fenz, Theater-, Film- und Fernseh-Schau­­spielerin, stammt aus Wien und studierte an der Tanzakademie sowie am Max-Reinhardt-Seminar in ihrer Heimatstadt. Sie war u.a. am Volkstheater Wien engagiert, am Thalia Theater in Hamburg, am Schauspielhaus Köln (Intendanz: Jürgen Flimm) und wechsel­te für drei Jahre mit Jürgen Flimm erneut ans Thalia Theater Hamburg. Danach kehrte sie nach Wien zurück, wo sie dem Ensemble von George Taboris Theater Der Kreis angehör­te. 1993 – 1998 war sie Ensemblemitglied am Schauspielhaus Wien (u.a. Rottweiler von Thomas Jonigk, Skizzenbuch von Wolfgang Bauer, Regie: Stefan Bachmann), 1998 – 2005 spielte sie am Theater Basel (u.a. Krieg um Troja, Die Troerinnen, Regie: Lars-Ole Walburg; Troilus und Cressida, Täter, Der Sturm, Merlin, Im seidenen Schuh, Regie: Stefan Bachmann; Der Kirschgarten, Regie: Stefan Pucher; Stiefel muss sterben, Regie: Katharina Thalbach; Jon Gabriel Borkman, Edward II., King Lear, Regie: Seba­stian Nübling). Seit 2005 lebt Silvia Fenz in Wien und spielte u.a. am Volkstheater Wien (u.a. Spiegelgrund von Christoph Klimke, Regie: Johann Kresnik; Am Strand der weiten Welt von Simon Stephens, Regie: Ramin Gray). Immer wieder arbeitete sie mit Christoph Marthaler zusammen, so etwa in Riesenbutzbach. Eine Dauerkolonie bei den Wiener Festwochen, Die Sache Makropoulos bei den Salzburger Festspielen, Oh it’s like home am Schauspiel Köln und Letzte Tage. Ein Vorabend bei den Wiener Festwochen. Am Schauspielhaus Zürich war sie in der Uraufführung Weiter träumen von Thomas Jonigk in der Regie von Christof Loy und in Richard III. in der Regie von Barbara Frey zu sehen.

Alcina

26 Jan 2014, 31 Jan 2014, 02 Feb 2014, 05 Feb 2014, 07 Feb 2014, 09 Feb 2014, 16 Feb 2014, 22 Feb 2014, 25 Feb 2014

 

Alcina

Opera by Georg Friedrich Händel