Anna Karenina

Ballet by Christian Spuck

Choreography Christian Spuck
Conductor Paul Connelly
Stage design Christian Spuck
Jörg Zielinski
Costumes Emma Ryott
Lighting Martin Gebhardt
Dramaturgy Michael Küster
Claus Spahn
Ballet Junior Ballett
Ballett Zürich
Orchestra Philharmonia Zürich

Exklusiver Partner
Ballett Zürich
und mit Unterstützung derFreunde des Balletts Zürich

Framework programme

Introduction 45 min before the performance
Einführungsmatinee 28 Sep 2014

Dates

12 Oct 2014, 19:00
Premiere
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

17 Oct 2014, 19:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

19 Oct 2014, 14:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

19 Oct 2014, 19:30
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

21 Oct 2014, 19:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

26 Oct 2014, 14:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

21 Nov 2014, 19:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

29 Nov 2014, 19:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

02 Dec 2014, 19:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

05 Dec 2014, 19:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

11 Dec 2014, 19:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

14 Dec 2014, 14:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

26 Dec 2014, 20:00
AMAG-Volksvorstellung:
75, 59, 44, 25, 15 CHF

04 Jan 2015, 14:00
last performance this season
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

Location

Hauptbühne Opernhaus

 

Anna Karenina

Ballet by Christian Spuck after the eponymous novel by Leo Tolstoy
Music by Witold Lutoslawski and Sergei Rachmaninoff
World première

The beautiful Anna Karenina is living in a joyless marriage with a severe and highly respected government official in St. Petersburg. When she encounters the pleasure-loving officer Count Vronsky, she falls in love with him at first sight, but is initially reluctant to enter into an affair with him. Vronsky pays court to her until she becomes his secret lover. The amour fou does not remain undiscovered for long, and the adulteress is ostracised by society. Anna descends into despair, caught between her moral marital duty and love. The catastrophe takes its course.

In Anna Karenina, Leo Tolstoy wrote one of the world’s great novels. He not only tells the story of a love affair doomed by prevalent moral attitudes, but also creates a subtle panorama of Russian society in the late 19th century. In his opulent portrait of social mores, the upright landowner Levin and Kitty, daughter of a St. Petersburg prince, are at opposite poles to Anna and Vronsky. Their relationship is not dominated by passion, but by a sense of responsibility, sincerity and tenderness, and they find fulfilment in a happy life in the country. In his new ballet, Christian Spuck rises to the challenge of this demanding novel. The Director of Zurich Ballet is not interested merely in the fate of the heroine, but above all in the modernity of Tolstoy’s characters. Accompanied by symphonic and chamber music by Sergei Rachmaninoff and Witold Lutoslawski, he translates the fate of Tolstoy’s characters into powerful choreographic images.

 

Bios

Anna Karenina

Christian Spuck

Choreograf

Christian Spuck stammt aus Marburg und erhielt seine Ausbildung an der John Cranko Schule in Stuttgart. Seine tänzerische Lauf­bahn begann er in Jan Lauwers’ Needcompany ­und Anne Teresa de Keers­­mae­­­kers En­­semble ROSAS. 1995 wur­de er Mi­t­­­glied des Stutt­­­garter Balletts. Als erste Ur­auf­füh­rung für die Com­pagnie entstand 1998 die Choreografie Passacaglia. 2001 wurde Christian Spuck zum Hauschoreografen des Stuttgarter Balletts ernannt. Insgesamt hat er 15 Uraufführungen für die Compagnie choreografiert, darunter die drei abendfüllenden Handlungsballette Lulu. Eine Monstretragödie nach dem Schauspiel von Frank Wedekind (2003),  Der Sandmann nach der gleichnamigen Erzählung von E.T.A. Hoffmann (2006) und Das Fräulein von S. (2012), ebenfalls nach einer Vorlage von E.T.A. Hoffmann. Mit diesen Werken führte er die von John Cranko beim Stuttgarter Ballett begründete Tradition des neu geschaffenen Handlungsballetts innovativ und zeitgemäss weiter. 2006 wurde Spuck für eine Spielzeit zum Resident Choreographer der Compagnie «Hubbard Street Dance 2 Chicago» ernannt und erhielt den Deutschen Tanzpreis «Zukunft» für Choreografie. Für das Aalto Ballett Theater Essen entstand 2004 das Ballett Die Kinder, das für den «Prix Benois de la Danse» nominiert wurde. Am Theaterhaus Stuttgart kam 2007 Don Q. Eine nicht immer getanzte Revue über den Verlust der Wirklichkeit zur Uraufführung. Seit 1999 hat Christian Spuck zahlreiche weitere Choreografien für eine Reihe renommierter Ballettcompagnien in Europa und den USA geschaffen, darunter Morphing Games für das Aterballetto (1999), Adagio für Tänzer des New York City Ballet (2000), this- für das Ballett der Staatsoper Berlin (2003), The Return of Ulysses (2006) für das Königliche Ballett Flandern (Gastspiel beim Edinburgh International Festival 2009) und Woyzeck (2011) für das Nationalballett Oslo. Seit 2005 tritt Christian Spuck auch in den Bereichen Film und Musiktheater in Erscheinung: Am Theater Heidelberg inszenierte er 2005 erstmals eine Oper: Berenice von Johannes Maria Staud. Marcia Haydée als Penelope, ein 25-minütiger Tanzfilm mit Marcia Haydée und Robert Tewsley, wurde 2006 von ARTE ausgestrahlt. 2009 führte Christian Spuck bei Glucks Orphée et Euridice, einer Koproduk­tion der Staatsoper Stuttgart und des Stuttgarter Balletts, Regie und zeichnete auch für die Cho­reografie verantwortlich. 2010 inszenierte er Verdis Falstaff am Staatstheater Wiesbaden. Die 2008 beim Aalto Ballett Theater in Essen uraufgeführte Ballettproduktion Leonce und Lenanach Georg Büchner wurde auch ins Re­pertoire der Grands Ballets Canadiens de Montreal und des Stuttgarter Balletts übernom­men. Die Uraufführung von Poppea//Poppea für Gauthier Dance am Theaterhaus Stuttgart wurde von der Zeitschrift «Dance Europe» zu den zehn erfolgreichsten Tanzpro­duktionen weltweit im Jahr 2010 gewählt sowie mit dem deutschen Theaterpreis «Der Faust 2011» und dem italienischen «Danza/Danza-Award» ausgezeichnet. Seit Beginn der Saison 2012/13 ist Christian Spuck Direktor des Balletts Zürich. Hier waren bisher seine Choreografien Romeo und JuliaLeonce und Lena, Solitude und Woyzeck zu sehen. An der Deutschen Oper Berlin inszeniert er in dieser Saison Berlioz La Damnation de Faust.

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 26 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 05 Dec 2014, 11 Dec 2014, 14 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mar 2015, 13 Mar 2015, 15 Mar 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Romeo und Julia

28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015

Paul Connelly

Musikalische Leitung

Paul Connelly ist weltweit als einer der renommiertesten Ballettdirigenten anerkannt. 1980 wurde er auf Einladung von Michail Baryshnikov Erster Kapellmeister des American Ballet Theatre. Während dieser Zeit dirigierte er auch Vorstellungen des New York City Ballet sowier Gala-Veranstaltungen wie Nureyev and Friends und Baryshnikov and Co., ausserdem wurde er vom National Ballet of Canada eingeladen. Während der Zeit beim ABT war er an einigen Film- und Fernsehprojekten beteiligt, darunter Don Quixote mit dem ABT. Zu seinen Opernaktivitäten in dieser Zeit gehören Brittens Death in Venice, Debussys Pelléas et Mélisande sowie Purcells Dido und Aeneas. Nach der musikalischen Leitung einer Ballettgala an der Wiener Staatsoper wurde ihm dort Rossinis Barbiere di Siviglia anvertraut, ein Erfolg, der den Anfang einer intensiven Dirigenten-Tätigkeit in Europa markiert. Einladungen führten ihn an das Opernhaus in Nizza, ans Teatro di San Carlo in Neapel, an Den Norske Opera, zum Royal Ballet in London und in Birmingham, zum Het Nationale Ballet in Amsterdam, zum Staatsballett Berlin und an die Mailänder Scala, wo er auf Einladung von Riccardo Muti eine ganze Reihe von Inszenierungen musikalisch leitete, darunter Il turco in Italia, Die Zauberflöte oder Don Giovanni, genauso wie eine ganze Reihe von Ballettinszenierungen, darunter unter anderem Giselle, die auch verfilmt wurde. Gegenwärtig ist Paul Connelly künstlerisch überwiegend in Paris zu Hause, wo er regelmässig die Vorstellungen beim Ballett der Pariser Oper dirigiert und zugleich Principal Guest Conductor des Orchestre Colonne ist. In der jüngeren Vergangenheit wurden die Filmarbeiten an John Neumeiers Ballett Sylvia sowie die Dreharbeiten eines Roland-Petit-Ballettabends an der Pariser Oper abgeschlossen.

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 26 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 05 Dec 2014, 11 Dec 2014, 14 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Giselle

12 May 2015, 15 May 2015, 17 May 2015, 19 May 2015, 22 May 2015

Jörg Zielinski

Leiter des Ausstattungswesens

Jörg Reinhard Zielinski stammt aus Berlin und lebt seit 1991 in der Schweiz. Seine Ausbildung absolvierte er in Berlin, Basel und Zürich. Zu seinem Arbeitsgebiet zählen Lichttechnik, Videoausstellungen, Produktionsleitung, technische Leitung und Ausstattungen im Theater. Er arbeitete an der Expo.02 in Yverdon-les-Bains sowie bei der Rauminszenierung «Hotel Offen» in Baden mit. Als Leiter des Ausstattungswesens am Opernhaus Zürich arbeitete er mit dem Shanghai Opera House zusammen. Aus dieser Zusam-menarbeit entstanden Kontakte mit der National Academy of Chinese Theatre Arts in Peking und der ZHdK. Ausserdem ist er mit  Fotopublikationen und Fotoausstellungen hervorgetreten.

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 26 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 05 Dec 2014, 11 Dec 2014, 14 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Emma Ryott

Kostüme

Emma Ryott schloss ihr Bühnen- und Kostüm­­­­­­bildstudium in Nottingham mit dem Bachelor of Arts für Theatre Design ab. Mit Chri­stian Spuck hat sie bereits mehrfach zu­sam­­men­­­­ge­­arbeitet, u.a. für Falstaff am Hessischen Staatstheater Wies­baden, Leon­ce und Lena beim Aalto Ballett in Essen, Orphée et Euridice an der Staatsoper Stuttgart, Sleepers Chamber am Thea­ter Augsburg, le tableau perdu beim Royal Swedish Ballet, Woyzeck beim Norwegischen Nationalballett Oslo, The Re­­turn of Ulysses beim Royal Flanders Ballet sowie für Don Q. und das auch vom Fernsehen aufge­zeich­­­nete Stück Poppea/Poppea am Theaterhaus Stuttgart. Beim Stuttgarter Ballett zeichnete sie für die Ausstattung von Spucks Bal­­lett-Pro­duktionen Das Fräulein von S., Der Sandmann, Lulu. Eine Monstre­tragödie, ... la peau blanche... und Sleepers Chamber verantwortlich. Weitere wichtige Produktionen waren The Heart of Robin Hood bei der Royal Shake­speare Company (Übernahme nach Boston (USA) im Dezember 2013), Sunset Boulevard und Manon Lescaut an der Oper Göteborg, Otello bei den Salzburger Festspielen, Aida an der Welsh National Opera, Tom Stoppards Rock’n Roll in London und am Broadway, La Damnation de Faust an der Semperoper Dresden, Der Barbier von Se­vil­la an der Grange Park Opera, One Touch of Venus an der Opera North, Le nozze di Figaro am Savoy Theatre, Les Pê­cheurs de perles in Kasan sowie Manon Lescaut an der English National Opera. Ausserdem arbeitete sie für Produktionen der Bregenzer Festspiele, des Royal Opera House Covent Garden und für die BBC. In jüngster Zeit war sie Kostümbildnerin für Christian Spucks Romeo und Julia, Leonce und Lena und Woyzeck beim Ballett Zürich sowie Hindemiths Mathis der Maler am Theater an der Wien. Ferner war sie Bühnen- und Kostümbildnerin bei La Damnation de Faust an der Deutschen Oper Berlin (Inszenierung: Christian Spuck).

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 26 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 05 Dec 2014, 11 Dec 2014, 14 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mar 2015, 13 Mar 2015, 15 Mar 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Romeo und Julia

28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015

Martin Gebhardt

Lichtgestaltung

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister beim Hamburg Ballett, wo er mit John Neumeier zusammenarbeitete. 2002 wech­­sel­te er ans Opernhaus Zürich. Mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich entstanden Arbeiten wie In den Winden im Nichts, Allem nah, allem fern, Josephslegende, Peer Gynt, Schwanensee, Don Quichotte und Raymon­da. Produktionen des Hamburg Balletts und des Balletts Zürich führten ihn an renommierte Theater in Europa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für Inszenierungen von Jürgen Flimm, Grischa Asagaroff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Damiano Michieletto, Achim Freyer, Johannes Schaaf und Christoph Marthaler. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für La bohème und eine Neufassung von Spoerlis Der Tod und das Mädchen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich und arbeitet hier regelmässig mit Christian Spuck und bei Deer Vision erstmals mit Marco Goecke zusammen.

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 26 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 05 Dec 2014, 11 Dec 2014, 14 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Forellenquintett

08 Nov 2014, 16 Nov 2014, 28 Nov 2014, 03 Dec 2014, 12 Dec 2014

Giselle

28 Mar 2015, 29 Mar 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 May 2015, 15 May 2015, 17 May 2015, 19 May 2015, 22 May 2015

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Ballett Zürich

Ballett

Die grösste professionelle Ballettcompagnie der Schweiz wird seit der Saison 2012/13 von Christian Spuck geleitet.  Beheimatet am Opernhaus Zürich, bestreitet das 36 Tänzerinnen und Tänzer umfassende Ensemble mit seinen Produktionen nicht nur einen wesentlichen Teil des Opernhaus-Spielplans, sondern wird regelmässig auch auf internationalen Gastspielen gefeiert. Hervorgegangen aus dem einstigen Ballett des Stadttheaters Zürich, wurde die Compagnie von ihren Direktoren Nicholas Beriozoff, Patricia Neary, Uwe Scholz und Bernd Bienert geprägt. Der Schweizer Choreograf Heinz Spoerli, Ballettdirektor von 1996 bis 2012, etablierte die Compagnie innerhalb weniger Jahre unter den führenden europäischen Ballettformationen.

Mehr Informationen zum Ballett Zürich finden Sie hier

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 26 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 05 Dec 2014, 11 Dec 2014, 14 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Giselle

28 Mar 2015, 29 Mar 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 May 2015, 15 May 2015, 17 May 2015, 19 May 2015, 22 May 2015

Romeo und Julia

28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 26 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 05 Dec 2014, 11 Dec 2014, 14 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Das Lied von der Erde

14 Dec 2014

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dec 2014

Die Gänsemagd

20 Sep 2014, 20 Sep 2014, 20 Sep 2014, 27 Sep 2014, 27 Sep 2014, 28 Sep 2014, 28 Sep 2014, 06 Dec 2014, 06 Dec 2014, 07 Dec 2014, 07 Dec 2014, 23 Dec 2014, 26 Dec 2014, 26 Dec 2014, 27 Dec 2014, 27 Dec 2014, 11 Mar 2015, 12 Mar 2015, 12 Mar 2015, 27 Jun 2015, 27 Jun 2015, 28 Jun 2015, 28 Jun 2015

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015

Fälle

08 May 2015, 10 May 2015, 12 May 2015, 16 May 2015, 19 May 2015, 21 May 2015

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 May 2015, 05 May 2015, 10 May 2015

Giselle

28 Mar 2015, 29 Mar 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 May 2015, 15 May 2015, 17 May 2015, 19 May 2015, 22 May 2015

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

Il barbiere di Siviglia

26 Sep 2014, 28 Sep 2014, 02 Oct 2014, 05 Oct 2014, 08 Oct 2014, 11 Oct 2014

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mar 2015, 04 Mar 2015

L'elisir d'amore

26 Jun 2015, 28 Jun 2015, 02 Jul 2015, 05 Jul 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Oct 2014, 10 Oct 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 May 2015, 03 May 2015, 06 May 2015, 08 May 2015, 14 May 2015, 17 May 2015, 20 May 2015, 23 May 2015

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Oct 2014, 09 Oct 2014, 14 Oct 2014, 18 Oct 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Luisa Miller

16 Dec 2014, 19 Dec 2014, 21 Dec 2014, 27 Dec 2014, 30 Dec 2014, 02 Jan 2015

Mahler / Rachmaninov

18 Jan 2015

Mahler Beethoven

28 Sep 2014

Mahler Sechste Sinfonie

22 Mar 2015

Mahler Vierte Sinfonie

25 Oct 2014

Rameau

03 May 2015

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 17 Dec 2014, 18 Dec 2014, 20 Dec 2014, 28 Dec 2014, 01 Jan 2015, 02 Jan 2015, 10 Jan 2015, 30 Jan 2015, 15 Mar 2015, 22 Mar 2015, 17 Apr 2015, 14 May 2015, 27 Jun 2015

Romeo und Julia

28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015

Rote Laterne

08 Mar 2015, 11 Mar 2015, 14 Mar 2015, 18 Mar 2015, 21 Mar 2015, 25 Mar 2015, 27 Mar 2015

Schönberg / Rachmaninov

12 Jul 2015

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

 

Anna Karenina

Ballet by Christian Spuck