Das Gespenst von Canterville

Opera by Marius Felix Lange after a libretto by Michael Frowin

Conductor Michael Zlabinger
Producer Jasmina Hadziahmetovic
Stage design Paul Zoller
Costumes Gideon Davey
Light-Design Martin Gebhardt
Chorus master Lev Vernik
Dramaturgy Beate Breidenbach
Orchestra Philharmonia Zürich

Sir Simon, das Gespenst von Canterville Yuriy Tsiple
23 Nov; 1, 7, 11, 27 Dec; 2 Jan; 21 AprAlex Lawrence
10, 17, 26, 29 Dec; 1 Jan; 9, 28 Jun
Georg Bürkli, Immobilienmakler Valeriy Murga
23 Nov; 1, 7, 10, 11, 17, 26, 27, 29 Dec; 1, 2 JanReinhard Mayr
21 Apr; 9, 28 Jun
Virginia, seine Tochter Ivana Rusko
23 Nov; 11 Dec; 1 Jan; 21 Apr; 28 JunSusanne Grosssteiner
1, 7, 10, 17, 26, 27, 29 Dec; 2 Jan; 9 Jun
Leon, sein Sohn, Zwilling von Noel Florian Steiner
Noel, sein Sohn, Zwilling von Leon Fabian Guggisberg
Mrs. Cecilia Umney, Haushälterin im Schloss Judith Schmid
23 Nov; 1, 10, 11, 27 Dec; 1 Jan; 21 AprIrène Friedli
7, 17, 26, 29 Dec; 2 Jan; 9, 28 Jun
David Umney, ihr Sohn Dmitry Ivanchey
23 Nov; 1, 17, 27 Dec; 2 Jan; 21 AprRoberto Ortiz
7, 10, 11, 26, 29 Dec; 1 Jan; 9, 28 Jun
Frauke-Beeke Hansen, Assistentin von Georg Bürkli Rebeca Olvera
23 Nov; 7, 11, 17, 27 Dec; 2 JanDeanna Breiwick
1, 10, 26, 29 Dec; 1 Jan; 21 Apr; 9, 28 Jun
Lied der Mutter Rosa Maria Hernandez

Hier finden Sie die Biografie von Marius Felix Lange



in German

Aged

for children from 6 years of age

Playing duration

2 hrs. 35 min.

Break

After the 1st act after approx. 1 hrs. 5 min.

Dates

23 Nov 2013, 18:00
Premiere
Preise K: 60, 50, 40, 30, 20 CHF

01 Dec 2013, 14:00
Preise K: 60, 50, 40, 30, 20 CHF

07 Dec 2013, 11:00
Preise K: 60, 50, 40, 30, 20 CHF

10 Dec 2013, 10:30
closed performance
Keine Tickets erhältlich

11 Dec 2013, 10:30
closed performance
Keine Tickets erhältlich

17 Dec 2013, 10:30
closed performance
Keine Tickets erhältlich

26 Dec 2013, 14:00
Preise K: 60, 50, 40, 30, 20 CHF

27 Dec 2013, 19:00
Preise K: 60, 50, 40, 30, 20 CHF

29 Dec 2013, 14:00
Preise K: 60, 50, 40, 30, 20 CHF

01 Jan 2014, 14:00
Preise K: 60, 50, 40, 30, 20 CHF

02 Jan 2014, 14:00
Preise K: 60, 50, 40, 30, 20 CHF

21 Apr 2014, 14:00
Preise K: 60, 50, 40, 30, 20 CHF

09 Jun 2014, 14:00
Preise K: 60, 50, 40, 30, 20 CHF

28 Jun 2014, 11:00
last performance this season
Keine Tickets erhältlich

Location

Hauptbühne Opernhaus

 

Das Gespenst von Canterville

Horror opera after Oscar Wilde, after a libretto by Michael Frowin; assisted by Werner Hintze

There’s no such thing as ghosts! Or is there? The Bürkli family from Zurich certainly don’t believe in them – until they one day find themselves in a gloomy old castle in Scotland. Georg Bürkli has bought an “old pile” to renovate and sell on – at a profit, of course. If only there weren’t that strange bloodstain on the floor, which reappears in exactly the same place as soon as it has been wiped away! The rattling of chains at night is also rather eerie, not to mention the ghostly draught that constantly blows throughout the castle. And hasn’t the portrait up there above the fireplace just moved? Indeed – for four hundred years, Sir Simon, the Canterville Ghost, has been haunting these walls, which themselves are at least that age! But the ghost seems to have seen better days; only Mrs Umney, the resident housekeeper, really finds the spectre frightening. For their part, Georg’s sons, the twins Leon and Noël, enjoy scaring the poor ghost; Virginia, Georg’s daughter, even takes pity on poor Sir Simon, for he is condemned to haunt the castle for all eternity, although he is in fact terribly tired and would much rather die… After Die Schatzinsel (Treasure Island), Das Gespenst von Canterville (The Canterville Ghost) is the second world première of a children’s opera on our programme. This time, the music has been written by the Berlin composer Marius Felix Lange – he is also a film composer and has considerable experience of conjuring up a creepy, ghostly atmosphere with music. Horror fans from the age of six – and anyone else who would like to be – have something to look forward to!

 

Bios

Das Gespenst von Canterville

Michael Zlabinger

Musikalische Leitung Sonst

Michael Zlabinger wurde 1984 in Wien geboren. Von 1998-2003 absolvierte er ein Orgel- und Kirchenmusikstudium, anschliessend studierte er Dirigieren und Klavier an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sowie bei Manfred Huss. Weitere Studien folgten 2008-2010 in Luzern bei Prof. Ralf Weikert, für sein Diplomkonzert im Juni 2010 mit Hindemiths Nobilissima visone erhielt er eine Auszeichnung. Meisterkurse besuchte er u.a. bei Bernard Haitink und Pierre Boulez.
Seit 2003 ist er Leiter der Kirchenmusik von Mariabrunn und gründete hier 2005 die Camerata Mariabrunn. Konzerte und Mess-Aufführungen führten ihn nach Belgien, Holland, Spanien, Serbien-Montenegro und in die Schweiz. So dirigierte er u.a. die Lucerne Festival Strings, das Luzerner Sinfonieorchester und das Orquesta sinfonico de Las Palmas. 2011 war er als Assistent von Christoph von Dohnányi für die Neuproduktion von Arnold Schönbergs Moses und Aron erstmals am Opernhaus Zürich tätig. An der Volksoper Wien betreute er als musikalischer Assistent und Bühnenmusikdirigent u.a. Salome, Madama Butterfly, Die lustigen Weiber von Windsor, Die Entführung aus dem Serail und Hänsel und Gretel. Als Assistent von Ingo Metzmacher war er 2012 bei den Salzburger Festspielen (B. A. Zimmermann: Die Soldaten) und bei den Berliner Philharmonikern engagiert; in derselben Funktion ist er 2013/14 am Grand Théatre de Genève für die Neuproduktion von Richard Wagners Ring des Nibelungen verpflichtet. Als Stipendiat des Ministeriums für Unterricht, Kultur und Kunst nahm er im Frühjahr 2013 an Projekten des New World Symphony Orchestra unter der Leitung von Michael Tilson Thomas in Miami Beach teil.
Am Opernhaus Zürich war er zu Beginn der Spielzeit 2013/14 Assistent von Marc Albrecht (Die Soldaten) und debütiert hier nun mit der Uraufführung von Marius Felix Langes Gespenst von Canterville als Dirigent.

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dec 2013, 07 Dec 2013, 10 Dec 2013, 11 Dec 2013, 17 Dec 2013, 26 Dec 2013, 27 Dec 2013, 29 Dec 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Notations

24 Apr 2014, 30 Apr 2014, 01 May 2014, 22 May 2014, 09 Jun 2014, 13 Jun 2014, 15 Jun 2014, 20 Jun 2014, 26 Jun 2014, 29 Jun 2014

Jasmina Hadziahmetovic

Regie

Jasmina Hadziahmetovic wurde in Sarajevo / Bosnien und Herzegowina geboren und lebt seit 1992 in Deutschland. Nach dem Abitur studierte sie zunächst Rechtswissenschaften. Als Spielleiterin und Regieassistentin war sie am Staatstheater Kassel, an der Staatsoper Stuttgart, der Komischen Oper Berlin sowie bei den Salzburger und Bayreuther Festspielen engagiert. Sie arbeitete mit namhaften Regisseuren wie Andreas Homoki, Sebastian Baumgarten, Hans Neuenfels, Peter Konwitschny, Andrea Breth, Calixto Bieito und Barrie Kosky. Jasmina Hadziahmetovic inszenierte Oper und Schauspiel am Stadttheater Konstanz (Carl Orffs Die Kluge,  Jazzt den Bertolt, Mord auf dem Säntis, Giacomo Meyerbeers L’Africaine) und an der Oper Halle (Alban Bergs Lulu). Mit der szenischen Einrichtung der Choroper Angst von Christian Jost in Zusammenarbeit mit dem Rundfunkchor Berlin gab sie in der Spielzeit 2008/09 ihr Regiedebüt an der Komischen Oper Berlin, wo sie in der Spielzeit 2009/10 auch Elisabeth Naskes Die rote Zora inszenierte. Zum 10-jährigen Jubiläum des Education-Programms der Berliner Philharmoniker führte sie bei Benjamin Brittens Noye’s Fludde Regie (Musikalische Leitung Sir Simon Rattle). Zuletzt konzipierte und inszenierte sie Erwartung_Nada, eine musiktheatrale Erinnerung an den Bosnien-Krieg, im Radialsystem in Berlin.  Jasmina Hadziahmetovic lebt in Berlin.

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dec 2013, 07 Dec 2013, 10 Dec 2013, 11 Dec 2013, 17 Dec 2013, 26 Dec 2013, 27 Dec 2013, 29 Dec 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Paul Zoller

Bühnenbild

Nach einem Architekturstudium an der Hochschule für angewandte Kunst Wien, der University of Michigan und der UDK Berlin gründete der 1966 in Innsbruck geborene Paul Zoller die Architektengruppe «the poor boys enterprise», mit der einige Ausstellungen und performative Architekturprojekte entstanden. Ab 1992 absolvierte er ein Bühnenbildstudium an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Erich Wonder mit Diplom und Förderpreis des Kulturministeriums Österreich und Teilnahme an den internationalen Kursen für Opernregie von Ruth Berghaus. Es folgten Assistenzen bei Heiner Goebbels, The Wooster Group in New York, George Tabori, Achim Freyer und Bernhard Kleber. Seit 1996 ist Paul Zoller als Bühnen- und Kostümbildner tätig u. a. in Produktionen von Andreas Homoki, Lorenzo Fioroni, Thilo Reinhardt, Jetske Mijnssen und Jan Richard Kehl an der Deutschen Oper und der Komischen Oper Berlin, den Opernhäusern in Basel, Leipzig, Essen, Kassel, Weimar, Dortmund, Kiel, Ulm, bei der Münchner Musikbiennale, an der Opéra Comique Paris, am Staatstheater am Gärtnerplatz in München, Akademietheater Wien, Teatro Real Madrid, am Hebbeltheater Berlin sowie bei den Festivals in Aix-en-Provence und Edinburgh. Neben seiner Tätigkeit als Bühnenbildner arbeitet Paul Zoller als Bildender Künstler und ist Dozent an der TU Berlin.

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dec 2013, 07 Dec 2013, 10 Dec 2013, 11 Dec 2013, 17 Dec 2013, 26 Dec 2013, 27 Dec 2013, 29 Dec 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Gideon Davey

Kostüme

Gideon Davey, geboren in Bristol, Grossbritannien,  arbeitet für Theater, Film und Fernsehen. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Regisseur David Alden, mit dem er u.a. bei Luisa Miller (Lyon), Radamisto (Santa Fe, English National Opera), Wagners Ring (München), Don Giovanni (Köln), Alcina (Berlin), Giasone (Spoleto Festival), Don Giovanni (Köln), Powder Her Face im Almeida Theatre in London, bei einer szenischen Produktion der Winterreise mit Ian Bostridge sowie bei Der Zigeunerbaron und Faust an der Wiener Volksoper als Kostüm- und teilweise auch Bühnenbildner mitarbeitete. Seine Kostüme für David Aldens Inzenierung von Il ritorno d’Ulisse in patria brachte ihm die Auszeichnung Bühnenbildner des Jahres 2005 der Zeitschrift Opernwelt ein. Auch bei Produktionen von Andreas Homoki wirkte Gideon Davey wiederholt mit, so etwa als Kostümbildner bei Pagliacci  und Von heute auf morgen am Teatro la Fenice, Der Rosenkavalier und Robin Hood an der Komischen Oper Berlin, Roméo et Juliette an der Bayerischen Staatsoper und Charpentiers David et Jonathas in Aix en Provence. Ausserdem entwarf er u. a. Bühne und Kostüme für Robert Carsen, Rinaldo in Glyndebourne, Armide am Theatre Champs Elysees, für Das schlaue Füchslein in Strassburg, für Stephen Lawless (Acis and Galatea in Innsbruck), David Alden (Die Meistersinger von Nürnberg in Amsterdam) und Chabriers L’étoile in Frankfurt. Beim Feature-Film The Nine Lives of Tomas Katz (2000, Regie: Ben Hopkins) zeichnete Gideon Davey für das Produktionsdesign verantwortlich. Zukünftige Engangements werden ihn u.a. an die Opera de Lille (Das schlaue Füchslein, Robert Carsen) ans Moskauer Bolshoj Theater (Cosi fan tutte, Floris Visser), an die Oper Frankfurt (L'Orontea, David Alden), an die Opéra Comique in Paris sowie ans Theater an der Wien (Platée, William Christie) führen.

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dec 2013, 07 Dec 2013, 10 Dec 2013, 11 Dec 2013, 17 Dec 2013, 26 Dec 2013, 27 Dec 2013, 29 Dec 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Martin Gebhardt

Lichtgestaltung

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister beim Hamburg Ballett, wo er mit John Neumeier zusammenarbeitete. 2002 wech­­sel­te er ans Opernhaus Zürich. Mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich entstanden Arbeiten wie In den Winden im Nichts, Allem nah, allem fern, Josephslegende, Peer Gynt, Schwanensee, Don Quichotte und Raymon­da. Produktionen des Hamburg Balletts und des Balletts Zürich führten ihn an renommierte Theater in Europa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für Inszenierungen von Jürgen Flimm, Grischa Asagaroff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Damiano Michieletto, Achim Freyer, Johannes Schaaf und Christoph Marthaler. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für La bohème und eine Neufassung von Spoerlis Der Tod und das Mädchen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich und arbeitet hier regelmässig mit Christian Spuck und bei Deer Vision erstmals mit Marco Goecke zusammen.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 May 2014, 10 May 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dec 2013, 07 Dec 2013, 10 Dec 2013, 11 Dec 2013, 17 Dec 2013, 26 Dec 2013, 27 Dec 2013, 29 Dec 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Forellenquintett

08 Feb 2014, 14 Feb 2014, 22 Feb 2014, 23 Feb 2014, 25 Feb 2014, 26 Feb 2014, 28 Feb 2014, 23 Mar 2014, 30 Mar 2014, 04 Apr 2014, 01 Jun 2014, 03 Jun 2014, 10 Jun 2014

Junior Ballett

07 Dec 2013, 14 Dec 2013, 25 Jan 2014, 12 Mar 2014, 13 Mar 2014, 16 Mar 2014, 22 Mar 2014

Notations

24 Apr 2014, 26 Apr 2014, 30 Apr 2014, 01 May 2014, 03 May 2014, 10 May 2014, 22 May 2014, 09 Jun 2014, 13 Jun 2014, 15 Jun 2014, 20 Jun 2014, 26 Jun 2014, 29 Jun 2014

SALE

14 Dec 2013, 17 Dec 2013, 02 Jan 2014, 05 Jan 2014

Zweimal Alexander

21 Sep 2013, 21 Sep 2013

Lev Vernik

Chor

Lev Vernik absolvierte eine Klavier- und Gesangsausbildung in Vilnius, ein Diplomstudium in Dirigieren, Chorleitung und Komposition an den Musikhochschulen von Tel Aviv und Wien sowie private Dirigierstudien bei Rudolf Barschai und Daniel Oren. Er war Assistent im Philharmonischen Chor Tel Aviv und im Wiener Jeunesse Chor, Leiter mehrerer Chöre und Kammerorchester, Professor für Musiktheorie am Konservatorium der Stadt Wien. Von 1994-1997 war er zweiter Chordirektor an der Volksoper Wien, 1997-2002 Chordirektor und Kapellmeister an der Bühne Baden. Regelmässige Gastdirigate führten ihn u.a. an die Volksoper Wien, die Oper Graz und an die Oper Bonn. 2006-2012 war er Chordirektor und Kapellmeister am Luzerner Theater mit Choreinstudierungen u.a. von Eugen Onegin, Falstaff, Wozzeck, Hercules, Andromaque, Idomeneo, La Bohème, Die Schnecke, Die Zauberflöte, La sonnambula, Die Fledermaus, Kehraus um St. Stephan und Anna Bolena. Daneben war er als Gastdozent an der Hochschule Luzern-Musik beschäftigt. Seit 2011 ist er Gast-Chordirektor am Opernhaus Zürich. Nach der Choreinstudierung von Schostakowitsch Die Nase verantwortet er in dieser Spielzeit die Choreinstudierungen bei Das Gespenst von Canterville sowie bei den Wiederaufnahmen von Don Giovanni, La straniera und Otello.

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dec 2013, 07 Dec 2013, 10 Dec 2013, 11 Dec 2013, 17 Dec 2013, 26 Dec 2013, 27 Dec 2013, 29 Dec 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Otello

13 Oct 2013, 16 Oct 2013, 20 Oct 2013, 27 Oct 2013, 01 Nov 2013

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

1. Philharmonisches Konzert

29 Sep 2013

Aida

02 Mar 2014, 06 Mar 2014, 09 Mar 2014, 13 Mar 2014, 16 Mar 2014, 19 Mar 2014, 22 Mar 2014, 26 Mar 2014, 29 Mar 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 May 2014, 10 May 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dec 2013, 07 Dec 2013, 10 Dec 2013, 11 Dec 2013, 17 Dec 2013, 26 Dec 2013, 27 Dec 2013, 29 Dec 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Der fliegende Holländer

11 Mar 2014, 14 Mar 2014, 20 Mar 2014, 23 Mar 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Oct 2013, 08 Oct 2013, 15 Oct 2013, 19 Oct 2013, 26 Oct 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mar 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dec 2013, 06 Dec 2013, 11 Dec 2013

Fidelio

08 Dec 2013, 12 Dec 2013, 15 Dec 2013, 18 Dec 2013, 20 Dec 2013, 29 Dec 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Hartmann / Mahler

16 Mar 2014

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dec 2013, 07 Dec 2013

La Bohème

22 Dec 2013, 26 Dec 2013, 28 Dec 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Oct 2013, 06 Oct 2013, 13 Oct 2013, 17 Oct 2013, 22 Oct 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mar 2014, 25 Mar 2014, 28 Mar 2014, 30 Mar 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Mozart / Bruckner

01 Jun 2014

Notations

24 Apr 2014, 30 Apr 2014, 01 May 2014, 22 May 2014, 09 Jun 2014, 13 Jun 2014, 15 Jun 2014, 20 Jun 2014, 26 Jun 2014, 29 Jun 2014

Open-Air Konzert zur Eröffnung des Sechseläutenplatzes

26 Apr 2014

Otello

13 Oct 2013, 16 Oct 2013, 20 Oct 2013, 27 Oct 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 May 2014, 27 May 2014, 29 May 2014, 31 May 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 May 2014, 06 May 2014, 11 May 2014, 18 May 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rachmaninow / Tschaikowski

22 Dec 2013

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Oct 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 May 2014, 18 May 2014, 25 May 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 May 2014

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

12 Oct 2013, 18 Oct 2013, 20 Oct 2013, 25 Oct 2013, 27 Oct 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 03 Dec 2013, 13 Dec 2013, 15 Dec 2013, 19 Dec 2013, 21 Dec 2013

Yuriy Tsiple

Bariton

Yuriy Tsiple wurde in der Ukraine geboren und studierte Gesang an der Staatlichen Universität für Musik in Bukarest bei Ionel Voineag. Bereits während seines Studiums wurde er vom Staatlichen Rumänischen Rundfunk und Fernsehen für Aufnahmen und Konzerte mit dem Rundfunkorches­ter und dem Kammerorches­ter des Staatlichen Rundfunks engagiert. Er gewann erste Preise bei renommierten rumänischen Wett­bewerben wie 2007 beim Ionel Perlea-Wettbewerb in Slobozia und 2007 beim Mihail Jora-Wettbewerb in Bukarest. In der Spielzeit 2009/10 debütierte er an der Oper Frankfurt als Mitglied des Opernstudios sowie an der Alten Oper Frankfurt. Er sang u.a. Roberto/Nardo in Mozarts La finta giardiniera, Alcindoro in Puccinis La bohème und die Titelpartie in Telemanns Pimpinone. Er war Mitglied des Internationalen Opernstudios an der Opéra National du Rhin in Strassburg, wo er als Ali Baba in Cherubinis Ali Baba und als Malatesta in Donizettis Don Pasquale zu erleben war. Gastspiele führten ihn als Ali Baba 2011 an das Théâtre de l’Athénée in Paris und als Ramiro in Ravels L’Heure espagnole zum Rumänischen Rundfunk nach Bukarest. 2011/12 sang er an der Opéra National du Rhin Schaunard in La bohème, Le Roi in César Cuis Le Chat botté und debütierte als Don Parmenione in Rossinis L’occasione fa il ladro. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Ensemblemitglied der Oper Zürich, wo er bisher als Blinder Pew in Die Schatzinsel, Il conte di Ceprano (Rigoletto), Moralès (Carmen), Barone Douphol (La traviata), Schaunard (La bohème), in der Titelpartie von Das Gespenst von Canterville sowie als Roucher (Andrea Chénier) und Jake Wallace (La fanciulla del West) zu erleben war.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 May 2014, 10 May 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dec 2013, 07 Dec 2013, 11 Dec 2013, 27 Dec 2013, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Oct 2013, 08 Oct 2013, 15 Oct 2013, 19 Oct 2013, 26 Oct 2013

La Bohème

22 Dec 2013, 26 Dec 2013, 28 Dec 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Oct 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Alex Lawrence

Bariton Mitglied des IOS

Alex Lawrence stammt aus den USA. 2011 schloss er sein Gesangsstudium an der Academy of Vocal Arts in Philadelphia ab; zu seinen Lehrern gehörten Sherrill Milnes und Bill Schu­man. Er sang bereits Partien wie Ger­mont (La traviata), Enrico (Lucia di Lammer­moor), Malatesta (Don Pasquale), Guglielmo (Così fan tutte), Ford (Falstaff), Graf (Ca­pric­cio), Marcello (La bo­hè­me), Don Giovanni und Mandryka (Arabella). Am Theater Basel war er als Zweiter Handwerksbursch (Woz­zeck), Moralès (Car­men), Jäger (Rusalka) und Onkel Sarvaor (La vida breve) zu hören. Er war Don Giovanni (Cover) unter Gustavo Dudamel, sang Konzerte in Tanglewood unter James Levine und nahm beim Glim­merglass Festival teil. Er ist Ensemblemitglied am Opern­­haus Zürich, wo er u.a. als Sam in Trouble in Tahiti und in der Titelpartie von Das Gespenst von Canterville zu hören war.

 

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Das Gespenst von Canterville

10 Dec 2013, 17 Dec 2013, 26 Dec 2013, 29 Dec 2013, 01 Jan 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mar 2014

Peter Grimes

24 May 2014, 27 May 2014, 29 May 2014, 31 May 2014

Valeriy Murga

Bariton

Valeriy Murga studierte an der Ukrainischen Nationalen Musikakademie Kiew. Sowohl beim 41. Con­cours International de Chant in Toulouse 1996 als auch beim 7. Julian-Gayarre-Wettbewerb in Pamplona 1998 gehörte er zu den Finalisten. 1997 gewann er den zweiten Preis beim Maria Callas Grand Prix in Athen und konnte am 1999 Cardiff Sin­ger of the World-Wettbewerb (BBC) teilnehmen. 1997–1999 war er Solist der Ukrainischen Nationaloper Kiew, wo er neben vielen anderen Rollen Figaro und Don Giovanni, Ger­mont, Escamillo, Onegin, den Fürsten Igor und Schau­nard in La Bohème verkörperte. In seinem Re­per­toire befinden sich ausserdem Partien wie der Marchese di Posa (Don Carlo) und Scha­klo­­wity (Chowanschtschina). Am Opern­haus Zürich sang Valeriy Murga noch als Mitglied des IOS u.a. Tosca (Sciarrone, Schliesser) und Rigoletto (Monterone); seit Beginn der Spielzeit 2000/01 ist er hier fest engagiert und war u.a. in Pique Dame (Jelezki), Carmen (Moralès), Salome (2. Soldat), Il barbiere di Siviglia (Fiorello/Ufficiale), La sonnambula (Alessio), Rigoletto (Marullo) und L’italiana in Algeri (Ali) zu hören. In Tiefland war er am Liceu Barcelona, in L’italiana in Algeri an der Berliner Staatsoper Unter den Linden zu erleben. In der Familienoper Das Gespenst von Canterville singt er Dr. Bürkli.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 May 2014, 10 May 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dec 2013, 07 Dec 2013, 10 Dec 2013, 11 Dec 2013, 17 Dec 2013, 26 Dec 2013, 27 Dec 2013, 29 Dec 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014

La Bohème

22 Dec 2013, 26 Dec 2013, 28 Dec 2013, 03 Jan 2014

Peter Grimes

24 May 2014, 27 May 2014, 29 May 2014, 31 May 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Oct 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 May 2014

Reinhard Mayr

Bass

Reinhard Mayr, geboren in Grieskirchen (Ober­österreich), studierte am Konservatorium in Linz und ab 1994 an der Musikakademie Basel in der Klasse von Kurt Widmer, wo er auch mit René Jacobs arbeitete. Von 1997 bis 2001 studierte er Lied und Oratorium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Robert Holl. Noch während seines Studiums sang er den Sprecher (Die Zauberflöte) am Teatro Comunale in Florenz unter Simone Young und debütierte kurz darauf an der Volksoper Wien als Alidoro (La Cenerentola) unter Gabriele Ferro. Er blieb bis 2001 Ensemblemitglied dieses Hauses und sang dort u.a. Sarastro, Masetto, Colline und Warlaam. 1998 folgte das Debüt an der Wiener Staatsoper. Mit der Spielzeit 2001/02 wechsel­te Reinhard Mayr in das Ensemble des Opern­hauses Zürich. Hier war er u.a. als Antinoo (Il ritorno d´Ulisse in patria) unter Nikolaus Harnoncourt, Tiridate (Radamisto) unter William Christie sowie als Masetto (Don Giovanni) und Frank (Die Fledermaus) unter Franz Welser-Möst zu erleben. Neben der Oper widmet sich Reinhard Mayr auch dem Lied- und Konzertge­sang mit besonderer Vorliebe für die Kir­chen­­musik sowie das Liedschaffen Franz Schuberts. Er ist ständiger Gast zahlreicher Ba­rock­en­­semb­les. So hat er  mit dem L´Orfeo Barock­orchester Haydns Oper Die wüste Insel und Telemanns Orfeo aufgenommen. Reinhard Mayr trat in den vergangenen Jahren in vielen bedeutenden Konzertsälen wie dem Wiener Musikverein, der Royal Albert Hall, dem Concert­ge­bouw Am­ster­dam, dem Leipziger Ge­wand­haus, der Tonhalle Zürich und bei der Styriarte auf, wo er u.a. unter Franz Welser-Möst, Nikolaus Harnon­court, Riccardo Chailly, Sir Roger Norrington, Bertrand de Billy, Dennis Russel Davies und Thomas Hengelbrock gesungen hat.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 May 2014, 10 May 2014

Das Gespenst von Canterville

21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Oct 2013, 08 Oct 2013, 15 Oct 2013, 19 Oct 2013, 26 Oct 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mar 2014, 25 Mar 2014, 28 Mar 2014, 30 Mar 2014, 02 Apr 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 May 2014

Ivana Rusko

Sopran

Ivana Rusko, Sopran, stammt aus Tschechien. Ihr Gesangstudium absolvierte sie an der Hochschule für Musik in Bratislava bei Magdaléna Blahušiaková und nahm an Meisterkursen bei Francisco Araiza, Luana DeVol, Peter Dvorský und Marius van Altena teil. Noch während ihres Studiums sang sie Rollen wie Purcells Dido oder Pasqualina und Mariken in Martinůs Marienspiele sowie am Staatstheater Košice die Gräfin in Mozarts Le nozze di Figaro. Am Opernhaus Zürich war sie als Kluge (Orffs´ Die Kluge), Gräfin Ceprano (Rigoletto), Dame (Die Zauberflöte für Kinder), Walküre (Wagners Nibelungenring für Kinder), Brezelvekäuferin (Die Nase) und in Le Comte Ory zu hören. An der Opéra Lyon gastierte sie als Lauretta (Gianni Schicchi) und Suor Genovieffa (Suor Angelica) in einer Neuproduktion von David Pountney. Nach zwei Jahren im Internationalen Opernstudio ist sie seit der Spielzeit 2012/2013 Ensemblemitglied am Zürcher Opernhaus. Hier sang sie u.a. Irina in Peter Eötvös´ Drei Schwestern, Lily in Die Schatzinsel, Karolka in Jenůfa, Blumenmädchen in Parsifal, Elfe in Rusalka sowie Musetta in La bohème unter der Leitung von Nello Santi. Zurzeit ist sie als Virginia in Das Gespenst von Canterville zu sehen. Ivana Rusko ist auch als Konzertsängerin tätig, zu ihrem Repertoire gehören u.a. Messiah, Jephta (Händel), Elias (Mendelssohn), Gloria (Vivaldi), Weihnachtsoratorium (Saint-Saëns) sowie Szenen aus Goethes Faust (Schumann).

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 11 Dec 2013, 01 Jan 2014, 21 Apr 2014, 28 Jun 2014

Il ritorno d'Ulisse in patria

17 May 2014, 21 May 2014, 23 May 2014, 28 May 2014, 30 May 2014, 01 Jun 2014, 05 Jun 2014, 07 Jun 2014, 11 Jun 2014, 14 Jun 2014

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dec 2013, 07 Dec 2013

La Bohème

22 Dec 2013, 26 Dec 2013, 28 Dec 2013, 03 Jan 2014

Susanne Grosssteiner

Mitglied des IOS

Susanne Grosssteiner, Sopran, stammt aus Österreich. Sie studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, war Fina­lis­tin beim internationalen Gesangswettbewerb Klassik-Mania, Stipendiatin des Ri­chard-Wag­ner-­­Verbands sowie Preisträgerin beim österreichischen Musikwettbewerb Prima La Musica. Aus­serdem gewann sie den 1. Preis beim Internationalen Nico-Dostal­ Ope­­­ret­­ten­wettbewerb. Am Landestheater Vorarlberg sang sie Giannetta (L’elisir d’amore) und Brautjungfer (Der Freischütz), bei den Schlossfestspielen Stadl Julia (Der Vetter aus Dingsda) sowie am Stadttheater Wels in Dido and Aeneas. Als Mitglied des IOS war sie auf der Bühne des Opernhauses Zürich u.a. als Armande in Mar­ti­nůs Zweimal Alexander, Jana (Jenůfa) und Virginia (Das Gespenst von Canterville) zu hören.

Das Gespenst von Canterville

01 Dec 2013, 07 Dec 2013, 10 Dec 2013, 17 Dec 2013, 26 Dec 2013, 27 Dec 2013, 29 Dec 2013, 02 Jan 2014, 09 Jun 2014

Hexe Hillary geht in die Oper

05 Oct 2013, 05 Oct 2013, 04 Jan 2014, 04 Jan 2014, 09 Feb 2014, 09 Feb 2014, 10 May 2014, 10 May 2014, 11 May 2014, 11 May 2014

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dec 2013, 07 Dec 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mar 2014, 25 Mar 2014, 28 Mar 2014, 30 Mar 2014, 02 Apr 2014

Zweimal Alexander

21 Sep 2013, 21 Sep 2013

Florian Steiner

Solist

Florian Steiner, aufgewachsen im Kanton Aargau, ist freischaffender Schauspieler und lebt in Zürich.
Nach dem Gymnasium in Wettingen studierte er ab 2001 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater in Zürich. Während des Studiums wirkte er an mehreren Produktionen des Theaters an der Sihl in Zürich mit und erhielt Schauspielstipendien der Kulturstiftung MIGROS und der Friedl-Wald-Stiftung.
Von 2006-09 war Florian Steiner am Saarländischen Staatstheater in Saarbrücken engagiert. Er war dort unter anderem in der Titelrolle von «Werther», als Lysander in «Ein Sommernachtstraum», sowie im Solo «Notizen aus dem Untergrund» zu sehen.
Seit 2009 ist er freischaffender Schauspieler. Arbeiten führten ihn an das Kellertheater Winterthur, das See-Burgtheater in Kreuzlingen, das Theater Oberhausen, den Südpol Luzern u.v.m. Zuletzt war er in in der Produktion «Melnitz» (Regie: Adriana Altaras) am Kurtheater Baden zu sehen.

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dec 2013, 07 Dec 2013, 10 Dec 2013, 11 Dec 2013, 17 Dec 2013, 26 Dec 2013, 27 Dec 2013, 29 Dec 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Fabian Guggisberg

Schauspieler Solist

Fabian Guggisberg, geboren in Bern, engagierte sich schon als Jugendlicher im Jugendclub des Schlachthaus Theater Bern und an der Jungen Bühne Bern. Nach dem Gymnasium studierte er Schauspiel an der Hochschule der Künste Bern, wo er 2010 seinen Abschluss machte und in zahlreichen Hochschulproduktionen mitspielte. 2009 erhielt er ein Förderstipendium der Friedl Wald Stiftung. Nach der Ausbildung war er u.a. am Stadttheater Bern in Werther und die Die Schneekönigin zu sehen, an den Freilichtspielen Solothurn in Der Gasstreit und zuletzt in dem Musiktheater Black Magic Bullet in Aarau. Zudem ist er seit zwei Jahren, zusammen mit der Band The bianca Story, mit dem theatralen Konzert M and the acid monks in der Schweiz und Deutschland unterwegs und war mit diesem Konzert u.a. an der Deutschen Oper Berlin eingeladen.

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dec 2013, 07 Dec 2013, 10 Dec 2013, 11 Dec 2013, 17 Dec 2013, 26 Dec 2013, 27 Dec 2013, 29 Dec 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Judith Schmid

Mezzosopran

Judith Schmid begann ihre musikalische Laufbahn als Instrumentalistin mit Klavier und Querflöte. Nach dem abgeschlossenen Rhythmikstudium an der Hochschule der Künste Bern (mit den Schwerpunkten Rhythmik, Klavier, Improvisation, Körpertechnik) wandte sie sich ganz dem Gesang zu. Zahlreiche Wettbewerbspreise und Stipendien ermöglichten es ihr, das Studium an der Guildhall School of Music and Drama auf die Vervollkommnung ihrer Gesangsausbildung zu konzentrieren. Nach der Rückkehr in die Schweiz und ihrem Engagement am Opernhaus Zürich (1998/99) arbeitete sie mit Francine Beuret, Christa Ludwig und Heidi Wölnerhanssen an ihrer stimmlichen Weiterentwicklung. Am Opernhaus Zürich brillierte Judith Schmid in zahlreichen Rollen, u.a. als Cherubino (Le nozze di Figaro), Fuchs (Das schlaue Füchslein) und Bersi (Andrea Chénier). Im Konzertbereich trat Judith Schmid mit namhaften Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Münchner Rundfunkorchester und dem Tonhalle-Orchester Zürich unter Dirigenten wie Mariss Jansons, Nello Santi, Franz Welser-Möst, Carlo Rizzi und Adam Fischer auf. Zahlreiche Radio- und Fernsehaufzeichnungen sowie DVD-Produktionen dokumentieren ihre Arbeit. Opern- und Konzertbühne sind Judith Schmids Schwerpunkte, daneben nehmen die Liebe zur Liedkunst und zu den Oratorien sowie ihr Interesse für zeitgenössische und experimentelle Musik einen wichtigen Platz in ihrem Schaffen ein. 2007 erschien ihre erste Lied-CD unter dem Titel Rosenblätter. In letzter Zeit war Judith Schmid am Opernhaus Zürich in Das Gespenst von Canterville sowie als Maddalena in Rigoletto und als Emilia in Otello zu sehen.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 May 2014, 10 May 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dec 2013, 10 Dec 2013, 11 Dec 2013, 27 Dec 2013, 01 Jan 2014, 21 Apr 2014

Otello

13 Oct 2013, 16 Oct 2013, 20 Oct 2013, 27 Oct 2013, 01 Nov 2013

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Oct 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Irène Friedli

Mezzosopran

Irène Friedli, Alt, ist in Räuchlisberg, Schweiz, aufgewachsen. Sie studierte an der Mu­sikakade­­­mie in Basel, wo sie mit dem Soli­sten­­diplom abschloss. Sie er­gänzte ihre Stu­­dien in der Interpreta­tions­klasse von Dietrich Fischer-Dieskau in Berlin, nahm an Meisterkursen Brigitte Fassbaenders teil und bildete sich bei Helen Keller weiter. Sie gewann zahl­rei­che Preise bei internationalen Lied­wett­be­wer­ben. Seit 1994/95 ist sie Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich, wo sie u.a. als Suzuki, 2. und 3. Zauberflöten-Dame, Mercé­dès, Titel­hel­din in Ravels Kind und die Zauberwelt, Elsbeth in Schlafes Bruder (UA), Lily in Harley (UA), Tisbe (Cenerentola), Annina und Flora (La traviata), Flosshilde (Rheingold, Götter­däm­me­rung), Polina, Hänsel, Marcellina (Le nozze di Figaro), Emilia (Otello) und Lucia (Ca­valleria rusticana) zu hören war. Im Frühjahr 2012 gastierte Irène Friedli an der Opéra Bastille in Paris. Am Opernhaus Zürich war sie in letzter Zeit u.a. als Olga in Peter Eötvös’ Drei Schwestern, als Marthe in Gounods Faust, Auntie (Peter Grimes) und als Mrs. Umney in Das Gespenst von Canterville von Marius Felix Lange zu hören.

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Das Gespenst von Canterville

07 Dec 2013, 17 Dec 2013, 26 Dec 2013, 29 Dec 2013, 02 Jan 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dec 2013, 06 Dec 2013, 11 Dec 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dec 2013, 07 Dec 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mar 2014, 25 Mar 2014, 28 Mar 2014, 30 Mar 2014, 02 Apr 2014

Peter Grimes

24 May 2014, 27 May 2014, 29 May 2014, 31 May 2014

Dmitry Ivanchey

Tenor

Dmitry Ivanchey studierte Violine und Gesang an der Gnessin Akademie und am Tschaikowski-Konservatorium in Moskau. 2006-2011 war er Mitglied des Moskauer Philharmonischen Orchesters. Seine professionelle Karriere als Opernsänger be­gann er 2008 als Mengone (Lo Speziale von Haydn). Seither sang er u.a. Graf Pierre Bezuchov (Prokofjews Krieg und Frieden) in Glasgow, Graf Almaviva (Il barbiere di Siviglia), Chevalier de la Force (Dialogues des Carmélites) sowie Lenski (Eugen Onegin) an der Helikon-Oper in Moskau, Bomelius (Die Zarenbraut) am Moskauer Bolschoi-Theater und erneut Almaviva an der Seite von Karita Mattila beim Saaremaa Opera Festival in Estland. Seit der Spielzeit 2012/13 gehört Dmitry Ivanchey zum Ensemble des Opernhauses Zürich. In letzter Zeit war er zudem in Richard Strauss’ Capriccio an der Opéra National de Lyon und als Belfiore (Il viaggio a Reims) am Rossini-Festivals in Pesaro zu erleben. In dieser Spielzeit war und ist er in Zürich u.a. zu erleben als Junger Graf (Die Soldaten), Borsa (Ri­go­letto) und Lord Cecil (Roberto Devereux).

Aida

02 Mar 2014, 06 Mar 2014, 09 Mar 2014, 13 Mar 2014, 16 Mar 2014, 19 Mar 2014, 22 Mar 2014, 26 Mar 2014, 29 Mar 2014, 01 Apr 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dec 2013, 17 Dec 2013, 27 Dec 2013, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Oct 2013, 08 Oct 2013, 15 Oct 2013, 19 Oct 2013, 26 Oct 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Otello

13 Oct 2013, 16 Oct 2013, 20 Oct 2013, 27 Oct 2013, 01 Nov 2013

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Oct 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 May 2014

Roberto Ortiz

Mitglied des IOS

Roberto Ortiz, Tenor, wurde in Mexico City geboren und studierte Gesang in seiner Heimatstadt sowie an der Royal Academy of Music in Lon­don. Er absolvierte Meisterkurse u.a. bei Kiri Te Kanawa, Catherine Malfitano, José Carreras, Dennis O’Neill und Francisco Araiza und war Stipendiat der Solti Foundation. Aufgetreten ist er bisher als Ferrando (Così fan tutte), Alfredo (La traviata), Jupiter (Semele) und Damon (Acis und Galatea). Seit 2012/13 gehört er zum IOS und ist in dieser Saison am Opernhaus Zürich u.a. in Das Gespenst von Canterville, Salome und Carmen zu erleben.

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Das Gespenst von Canterville

07 Dec 2013, 10 Dec 2013, 11 Dec 2013, 26 Dec 2013, 29 Dec 2013, 01 Jan 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 May 2014

Rebeca Olvera

Sopran

Rebeca Olvera wurde in Mexiko geboren. Sie debütierte als Marie (La fille du régiment) im Palacio de Bellas Artes. In Mexiko sang sie ausserdem Adina (L’elisir d’amore), Pamina (Die Zauberflöte), Blonde (Die Entführung aus dem Serail), Norina (Don Pasquale), Berenice (L’occasione fa il ladro) und Giulia (La scala di seta). 2006 gewann sie den Publikumspreis beim Internationalen Belvedere-Wettbewerb in Wien. Seit 2007 ist Rebeca Olvera Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich, sang hier u.a. Rosina in Paisiellos Il barbiere di Siviglia, Papagena, Xenia (Boris Godunow), Isolier (Le Comte Ory), Barbarina (Le nozze di Figaro), Blonde (Die Entführung aus dem Serail), Natascha (Drei Schwestern), Küchenjunge (Rusalka), Junger Hirt (Tannhäuser) und Maria Bellacanta (Hexe Hillary geht in die Oper) und arbeitete mit Dirigenten wie Ralf Weikert, Vladimir Fedoseyev, William Christie, Marc Minkowski, Nello Santi und Franz Welser-Möst. Unter dessen Leitung gab sie ihr USA-Debüt beim Cleveland Orchestra. Mit José Carreras gab sie Konzerte in Mexiko, Argentinien, Norwegen, Zypern, Österreich, Schweden, Dänemark, Russland, Tschechien und Deutschland (Carreras-Gala 2007 in der ARD). Ausserdem war sie als Mademoiselle Silberklang (Der Schauspieldirektor) in der Tonhalle Zürich mit dem Zürcher Kammerorchester zu erleben, sang Adalgisa (Norma) mit Cecilia Bartoli in Dortmund und bei den Salzburger Pfingstfestspielen 2013. Als Dorinda in Händels Orlando gastierte sie unter Alessandro de Marchi an der Komischen Oper Berlin und unter Emmanuelle Haïm in Dijon. Diesen Sommer singt sie die Adalgisa bei den Salzburger Festspielen.

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 07 Dec 2013, 11 Dec 2013, 17 Dec 2013, 27 Dec 2013, 02 Jan 2014

Hexe Hillary geht in die Oper

21 Sep 2013, 21 Sep 2013, 21 Sep 2013, 06 Oct 2013, 06 Oct 2013, 30 Nov 2013, 30 Nov 2013, 01 Dec 2013, 01 Dec 2013, 05 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Feb 2014, 08 Feb 2014

Deanna Breiwick

Mitglied des IOS Sopran

Deanna Breiwick, Sopran, geboren in Seattle, studierte an der Juilliard School und am Mannes College of Music. Mit der Juil­liard Opera sang sie Norina(Don Pasquale), Sophie Scholl (Kommilitonen!) sowie Thérèse (Les Mammelles de Tirésias). Ausserdem verkörperte sie Clizia (HändelsTeseo) sowie Nannetta (Falstaff) und war in MendelssohnsSommernachtstraumam Aspen Music Festival zu hören. Sie sang die Titelrolle in MozartsZaidein der Zankel Hall(Carnegie Hall)und Najade (Ariadne auf Naxos) im Tanglewood Music Center. An der Met war sie als Ariel (The Enchanted Island)sowie als Solistin in der Summer Recital Series zu hören. Als Mitglied des Internationalen Opernstudios war sie in der vergangenen Spielzeit u.a. als Carolina (Il matrimonio segreto), Contessa di Ceprano (Rigoletto) und Frauke Beeke-Hansen in Das Gespenst von Canterville zu erleben. Mit der Spielzeit 2014/15 gehört sie zum Ensemble des Opernhauses Zürich.

 

Das Gespenst von Canterville

01 Dec 2013, 10 Dec 2013, 26 Dec 2013, 29 Dec 2013, 01 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

GV Aktionäre OHZ

20 Jan 2014

Il matrimonio segreto

09 May 2014, 11 May 2014, 13 May 2014, 15 May 2014, 17 May 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Oct 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

 

Das Gespenst von Canterville

Opera by Marius Felix Lange after a libretto by Michael Frowin

 

Das Gespenst von Canterville

Opera by Marius Felix Lange after a libretto by Michael Frowin