Die Schatzinsel

Adventure opera by Frank Schwemmer (music) and Michael Frowin (libretto)

Conductor Thomas Rösner
17, 25 Nov; 2, 4, 8, 11, 14, 16, 30 Dec; 12 Jan; 21 Apr; 9, 20 May; 9 Jun; 13 JulJochen Rieder
31 Dec; 2 Jan
Producer Nadja Loschky
Stage design Henrik Ahr
Costumes Violaine Thel
Lighting Franck Evin
Dramaturgy Kathrin Brunner

Jim Hawkins Fabio Trümpy
17, 25 Nov; 2, 4 Dec; 21 Apr; 9, 20 May; 9 Jun; 13 JulAndreas Winkler
8, 11, 14, 16, 30, 31 Dec; 2, 12 Jan
John Silver Oliver Widmer
17, 25 Nov; 2, 4, 8, 11, 14, 16 Dec; 12 JanTomasz Slawinski
30, 31 Dec; 2 Jan; 21 Apr; 9, 20 May; 9 Jun; 13 Jul
Mary Hawkins szenisch Olivia Vote
17, 25 Nov; 2, 4, 8, 11, 14, 16, 30, 31 Dec; 2, 12 Jan; 21 Apr; 20 May; 9 Jun; 13 Jul
Lily Ivana Rusko
Scarlett Susanne Grosssteiner
17, 25 Nov; 2, 4, 30, 31 Dec; 2, 12 Jan; 21 Apr; 9, 20 MayHerdís Anna Jónasdóttir
8, 11, 14, 16 Dec; 9 Jun; 13 Jul
Baronin Trelawney Irène Friedli
Dr. David Livesay Krešimir Stražanac
Kapitän Smollett/Käpt'n Flint Tomasz Rudnicki
17, 25 Nov; 2, 4, 8, 11, 14, 16 DecReinhard Mayr
30, 31 Dec; 2, 12 Jan; 21 Apr; 9, 20 May; 9 Jun; 13 Jul
Bill Bones/Ben Gunn Martin Zysset
Der Blinde Pew Yuriy Tsiple
Israel Hands Cheyne Davidson
Tom Redruth, 1. Offizier Roberto Ortiz
Job Anderson, 2. Offizier Jan Rusko
Abraham Gray, Zimmermann Benjamin Russell
Joseph Joyce, Bootsmann Evgeny Sevastyanov
Tattoo-Joe Ilker Arcayürek
Falscher François Sunnyboy Dladla
Einäugiger Jack Alex Lawrence
17, 25 Nov; 2, 4, 8, 11, 14, 16, 30, 31 Dec; 2 JanTomasz Rudnicki
12 Jan; 21 Apr; 9, 20 May; 9 Jun; 13 Jul
Schlauer Chinese Thomas Silverbörg
Haifisch Lou Gerhard Nennemann
17, 25 Nov; 2, 4, 8, 14, 16, 30, 31 Dec; 2, 12 Jan; 21 Apr; 9, 20 May; 9 Jun; 13 Jul
Schwarzer Hund Michael Schwendinger
Unsichtbarer Bud Clemens Mondolfo
Haut-und-Haar Hunter Henri Bernard
Mary Hawkins Herdís Anna Jónasdóttir
12 JanOlivia Vote
9 May


Aged

for children from 6 years of age, in German

Playing duration

2 Std. 30 Min.

Break

After the 2nd act after approx. 70 Min.

Dates

17 Nov 2012, 19:00
Premiere
Preise K: 60, 50, 40, 30, 20 CHF

25 Nov 2012, 14:00
Preise K: 60, 50, 40, 30, 20 CHF

02 Dec 2012, 14:00
Preise K: 60, 50, 40, 30, 20 CHF

04 Dec 2012, 11:00

08 Dec 2012, 11:00
Preise K: 60, 50, 40, 30, 20 CHF

11 Dec 2012, 10:00

14 Dec 2012, 11:00

16 Dec 2012, 14:00
Preise K: 60, 50, 40, 30, 20 CHF

30 Dec 2012, 14:00
Preise K: 60, 50, 40, 30, 20 CHF

31 Dec 2012, 11:00
Preise K: 60, 50, 40, 30, 20 CHF

02 Jan 2013, 14:00
Preise K: 60, 50, 40, 30, 20 CHF

12 Jan 2013, 11:00
Preise K: 60, 50, 40, 30, 20 CHF

21 Apr 2013, 14:00
Preise K: 60, 50, 40, 30, 20 CHF

09 May 2013, 14:00
Preise K: 60, 50, 40, 30, 20 CHF

20 May 2013, 14:00
Preise K: 60, 50, 40, 30, 20 CHF

09 Jun 2013, 14:00
Preise K: 60, 50, 40, 30, 20 CHF

13 Jul 2013, 11:00
last performance this season
Preise K: 60, 50, 40, 30, 20 CHF

Location

Hauptbühne Opernhaus

 

Die Schatzinsel

Abenteueroper in drei Akten, Musik von Frank Schwemmer (*1961), Libretto von Michael Frowin nach dem gleichnamigen Roman von Robert Louis Stevenson

Jim Hawkins dreams of one day being master of the seas and visiting far-off lands. Instead, he is forced to help his mother at the Golden Anchor tavern – day in, day out. When a guest dies, Jim finds a treasure map in his seaman’s chest – the treasure map of the late pirate Captain Flint. And Jim already finds himself embarking on the most exciting adventure of his life. An expedition to Treasure Island is organised, and Jim is allowed to sail on the Hispaniola together with Captain Smollett, Doctor Livesey, Baroness Trelawney, Lily and Scarlett. On the high seas, however, it transpires that Captain Flint’s former comrades have been hired to crew the ship, including the one-legged ship’s cook, Long John Silver. The pirates are also in search of treasure, and they succeed in snatching one half of the treasure map. Once they arrive on the island, a feverish search for the gold begins, during which the protagonists’ luck changes several times. Treasure Island, by the Scottish author Robert Louis Stevenson, is a classic of the adventure genre and has kept generations of young readers on tenterhooks. The composer Frank Schwemmer and his librettist Michael Frowin – both already successful with their opera for children, Robin Hood – have allowed themselves to be gripped by Stevenson’s thrilling story, and have adapted it for the stage. Their full-length opera is suitable for all pirate lovers from the age of six.

 

Synopsis

Die Schatzinsel

Der Schwarze Fleck

Jim Hawkins träumt davon, eines Tages Herr der Meere zu sein und ferne Länder zu be­reisen. Stattdessen muss er seiner Mutter tagaus, tagein in der Hafenkneipe helfen. Kein Wunder, dass Jim die schaurigen Seefahrergeschichten von Bill Bones, einem Stammgast der Kneipe, faszinieren.

Bald stellt sich heraus, dass Bones einst Pirat unter dem berüchtigten Käpt’n Flint war. Bones erzählt Jim, dass er sich vor einem Einbeinigen fürchtet, und vertraut ihm den Schlüssel zu seiner Seemannskiste an. Nachdem Bones von unheimlichen Besuchern einen geheimnisvollen Schwarzen Fleck erhalten hat, stirbt er plötzlich.

 

Eine Schatzkarte – auf in die Südsee!

In Bones’ Truhe entdecken Jim und sein väterlicher Freund Dr. Livesay die Karte einer Insel, auf der sich der Schatz von Käpt’n Flint befinden soll. Sie beschliessen, eine Reise in die Karibik zu unternehmen und den Schatz zu heben.

Die abenteuerlustige Baronin Trelawney möchte mitfahren und kauft auch gleich ein Schiff: die Hispaniola. Zudem heuert sie die Schiffsmannschaft an, die ihr der rätselhafte Long John Silver empfohlen hat. Jim darf trotz der Einwände seiner Mutter als Küchenjunge mitreisen. Auch die Nichten der Baronin, Lily und Scarlett, schleichen als Schiffsjungen verkleidet an Bord.

 

Mit der Hispaniola zur Insel

Auf der Hispaniola inspiziert Kapitän Smollett seine Mannschaft. Er ist stinksauer, denn er hat davon gehört, dass der Zweck der Reise eine Schatzsuche ist. Auch hat er bemerkt, dass heimlich Waffen an Bord gebracht wurden.

John Silver, der Schiffskoch, versucht Jim für sich zu gewinnen und preist die Abenteuer­lust. Gleichzeitig gerät Lily in einen Streit mit zwei Matrosen. Die beiden verpfeifen Lily beim Kapitän. Aber Jim hat den Streit beobachtet und benennt den wahren Schuldigen: Israel Hands. Smollett lässt Hands unter Deck einsperren. Dann zieht ein schrecklicher Sturm auf, bei dem ein Mann über Bord geht.

Wenig später gerät Lily erneut in die Fänge der beiden Matrosen, die ihr Medaillon ent­decken: eine silberne Schildkröte. Die Matrosen reden Lily ein, dass nur Piraten dieses Medaillon tragen, und schliessen daraus, dass in Lily Piratenblut fliessen muss.

 

Eine schreckliche Entdeckung

Es ist Nacht. Jim hat Lily trotz ihrer Verkleidung erkannt. Zufällig belauschen die beiden ein Gespräch und erfahren, dass ein Teil der Schiffscrew aus Flints ehe­maligen Piraten-Kameraden besteht. Auch John Silver gehört dazu. Die Piraten sind genauso hinter dem Schatz her und planen, die Eng­län­der zu ermorden, sobald der Schatz sicher auf dem Schiff ist...

 

Nur eine Hälfte der Karte!

Als plötzlich die Schatzinsel am Horizont erscheint und alle gebannt zur Insel schauen, ergreift Jim die Gelegenheit, seinen Freunden die furchtbare Neuigkeit mitzuteilen. Smollett möchte die Piraten verhaften, doch dann gelingt es Hands, Jim in seine Gewalt zu bringen. Nun muss der Doktor die Karte herausrücken. Aber Jim kann sich befreien und springt mit einer Hälfte der Karte über Bord. Die Piraten sind ausser sich vor Wut – sie haben nur einen Teil der Schatzkarte ergattern können!

 

Wo ist der Schatz?

Jim durchstreift allein die Insel und gerät in Gefangenschaft eines skurrilen Inselbewoh­ners: Es ist Ben Gunn, der vor drei Jahren von Flint auf der Insel ausgesetzt wurde. Ben scheint viel über das Versteck des Schatzes zu wissen. Jim gewinnt Bens Vertrauen und überredet ihn, mit ihm, dem Doktor und der Baronin auf Schatzsuche zu gehen. Dabei stossen sie auf Silver und seine Leute, die die andere Hälfte der Karte fordern. Vor einem Blockhaus kommt es schliesslich zum grossen Kampf. Die Engländer können die Piraten zwar besiegen, aber der Kapitän wird verletzt und muss aufs Schiff gebracht werden.

Jim und die Baronin ziehen nun auf eigene Faust los. Sie treffen auf Lily, die verzweifelt ist, da sie glaubt, Piratin zu sein. Die Baronin tröstet sie und klärt das Missverständnis auf. Plötzlich werden die drei von den Piraten umzingelt, und Jim muss seine Kartenhälfte herausrücken. Im Besitz beider Kartenteile suchen die Piraten den Schatz. «Von der Kokospalme links, drei Schritte zur Kokospalme rechts, von da sieben Schritte bis zum Schatz», steht auf der Karte... Aber was für eine Enttäuschung! Anstelle des Goldes entdecken sie eine leere Grube. Zu guter Letzt lockt Ben die Piraten auch noch in eine Falle. Jetzt fordert Jim von Silver die Karte. Jim dreht die Karte auf den Kopf und liest die Karte neu: Mit Hilfe von Ben Gunn führt er seine Freunde vor eine Felswand. Plötzlich bricht grosser Jubel aus, der Schatz ist gefunden! Jim schenkt Silver heimlich einen Beutel voller Gold, damit sich dieser ungesehen aus dem Staub machen kann...

 

Bios

Die Schatzinsel

Thomas Rösner

Musikalische Leitung

Der in Wien geborene Dirigent Thomas Rösner übernahm 1998 auf Einladung Fabio Luisis, dessen Assistent er war, kurzfristig eine Tournée mit dem Orchestre de la Suisse Romande. Seither dirigierte er zahlreiche Orchester, darunter das London Philharmonic Orchestra, das Deutsche Sinfonieorchester Berlin, die Wiener Symphoniker, Bamberger Symphoniker, Hamburger Symphoniker, MDR Leipzig, Mozarteum Orchester Salzburg, Orchestre National du Capitole de Toulouse, Orchestre Philharmonique de Liège, Orchestre de Chambre de Lausanne, die Slowakische Philharmonie, Houston Symphony u.v.a. Er war Chef associé beim Orchestre National de Bordeaux an der Seite von Hans Graf und von 2005-2011 Chefdirigent des Sinfonie Orchesters Biel. Als Operndirigent gastierte Thomas Rösner an der Bayerischen Staatsoper München, der Semperoper Dresden, der Deutschen Oper Berlin, dem New National Theater Tokyo, dem Théâtre du Châtelet in Paris, der Opéra National de Lyon, Opéra de Marseille, Opéra National de Bordeaux und Opéra Nantes/Angers sowie beim Edinburgh Festival und der Opera di Roma. 2005 debütierte er bei der Glyndebourne Touring Opera mit Le nozze di Figaro, was zu Einladungen zum Glyndebourne Festival sowie an die Welsh National Opera führte. Dorthin kehrte er 2011 mit einer Neuproduktion von Die Fledermaus zurück. Bei den Bregenzer Festspielen leitete er Verdis Il trovatore mit den Wiener Symphonikern. Am Grand Théâtre de Genève stand er bei Bartoks Herzog Blaubarts Burg und Der wunderbare Mandarin, Die Fledermaus sowie den Balletproduktionen Hommage an Ligeti und La Bayadère am Pult. In der Saison 2010/2011 leitete er Neuproduktionen von Die Fledermaus an der Welsh National Opera, La sonnambula am Theater St. Gallen, Die lustige Witwe an der Opéra National de Lorraine und L’elisir d’amore an der Opéra Nantes/Angers.

Così fan tutte

07 Feb 2013, 09 Feb 2013, 13 Feb 2013, 15 Feb 2013, 17 Feb 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Jochen Rieder

Musikalische Leitung

Der in der Pfalz geborene Dirigent Jochen Rieder arbeitet seit 2001 als 
Maestro suggeritore am Opernhaus Zürich. Gastengagements führten ihn in
dieser Zeit zu den Bayreuther Festspielen, ans Théâtre du Châtelet in Paris,
an die Opèra de Paris, ans Festspielhaus Baden-Baden, an die Bayerische
 Staatsoper und ans Theater an der Wien. Sein Debüt als Dirigent am Opernhaus Zürich hatte Jochen Rieder im Dezember 2006, wo er mit grossem Erfolg als Einspringer für Christoph von Dohnányi Ariadne auf Naxos übernahm. Seitdem leitete er Die Zauberflöte am Opernhaus Zürich sowie Vorstellungen in Basel, St. Gallen und Innsbruck. Er dirigierte das Tonhalle-Orchester Zürich (CD-Aufnahme «Die Rose von Jericho») und das Zürcher Kammerorchester (CD-Aufnahme Die wilden Schwäne). 2009 leitete er die Premiere von Les Contes d’Hoffmann am Tiroler Landestheater Innsbruck in einer Inszenierung von Brigitte Fassbaender. Regelmässig tritt er als Dirigent von Konzerten mit dem deutschen Tenor Jonas Kaufmann auf, u.a. im Regensburger Schlosshof (2009, Hofer Symphoniker), in Kopenhagen (2010, Tivoli Symphony Orchestra), im Smetana-Saal Prag (2011 und 2012 Prager Symphoniker), in der Essener Philharmonie (2011, Bochumer Symphoniker), im Megaron Athen (2011, Griechisches Staatsorchester) in der Royal Festival Hall London (2011, Royal Philharmonic Orchestra), im Opernhaus Doha (2012, Qatar Philharmonic Orchestra) sowie im Palais des Beaux-Arts Brüssel (2012, Orchestre National de Belgique), auf dem Domplatz Linz (2012, Bruckner-Orchester Linz) und beim Peralada Festival in Spanien (2012, Orquestra de Cadaqués). Geplant sind die Debüts bei der Württembergischen Philharmonie und dem Philharmonia Orchestra London.

Die Schatzinsel

31 Dec 2012, 02 Jan 2013

Nadja Loschky

Regie

Nadja Loschky wurde in Landstuhl/Rheinland-Pfalz geboren und studierte Regie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Parallel zu ihrem Studium arbeitete sie als Assistentin von Hans Neuenfels und als freie Regisseurin an den Städtischen Bühnen Osnabrück, wo sie 2006 Das Tagebuch der Anne Frank inszenierte. Diese Arbeit wurde zum Theatertreffen der Jugend nach Berlin eingeladen. Ebenfalls an den Städtischen Bühnen Osnabrück entstanden die beiden Uraufführungen Rotkäppchen, lauf! und Bruno. 2007 inszenierte sie Rotkäppchen, lauf! am Staatstheater Kassel. 2009 legte sie mit der Inszenierung von Monteverdis L‘incoronazione di Poppea ihre praktische Diplomprüfung ab. Im Anschluss erarbeitete sie an den Städtischen Bühnen Osnabrück eine weitere Uraufführung mit dem Titel Schön, schöner, Schneewittchen. 2010 setzte sie an den Städtischen Bühnen Osnabrück Verdis La traviata in Szene, und anschliessend zeichnete die Regisseurin für die Inszenierung von Charles Gounods Faust am Staatstheater Kassel verantwortlich. In der Spielzeit 2011/12 hat sie Christian Josts Insektenoper Mikropolis an der Komischen Oper Berlin zur Uraufführung gebracht und wird am Staatstheater Kassel Brittens A Midsummer Night’s Dream inszenieren.

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Henrik Ahr

Bühnenbild

Henrik Ahr, in Bensberg geboren, war nach einer Ausbildung zum Koch als freier Künstler tätig und studierte von 1995 bis 2001 Architektur in Leipzig. Erste Bühnenbilder entwarf er 2000 für die Neue Szene in Leipzig und 2001 am Theaterhaus Jena für Palahniuks Fight Club. Seit 2005 lebt und arbeitet er als Bühnenbildner und Maler in Wien. Seit dem Herbst 2010 hält er zudem die Professur für Bühnengestaltung am Salzburger Mozarteum. Liebelei von Arthur Schnitzler 2002 am Thalia Theater Hamburg mit Regisseur Michael Thalheimer wurde zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Mit ihm realisierte er weitere Projekte u.a. Brechts Herr Puntila und sein Knecht Matti in Hamburg und Schuberts Winterreise am Deutschen Theater Berlin. 2005 folgte Rigoletto am Theater Basel. Mit Christof Loy arbeitete er 2008 erstmals am Theater an der Wien (Richard Strauss’ Intermezzo), es folgten – ebenfalls mit Loy – an der Bayerischen Staatsoper Lucrezia Borgia sowie Der Tausch von Paul Claudel am Schauspielhaus Zürich. Am Deutschen Theater Berlin entwarf er die Bühnenbilder für Hauptmanns Einsame Menschen und Schnitzlers Der einsame Weg.

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Violaine Thel

Kostüme

Violaine Thel studierte an der ESMOD International und an der École des Hautes Études en Sciences Sociales (EHESS) in Paris. Darauf folgte ein Studiengang am Salzburger Mozarteum bei Herbert Kapplmüller und Henrik Ahr. Für ihre Diplomarbeit am Mozarteum erhielt sie 2012 den Würdigungspreis des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung. Bereits in Lyon kreierte sie die Kostüme für mehrere Produktionen der Tanzkompanie «Demi-Lune». Sie arbeitet zudem als Illustratorin, Textildesignerin, schreibt über Mode und Ästhetik für verschiedene Trendagenturen in Paris und konzipiert Ausstellungsräume u.a. für die Residenzgalerie in Salzburg sowie verschiedene Galerien in Frankreich. Von 2002-2010 zeichnete sie verantwortlich für Bühnenbild und Kostüme der freien Theater-Company «Theater Impuls» und der Opern-Company «Opera Incognita». In den vergangenen Spielzeiten entwarf sie die Kostüme für Molières Misanthrop von Botho Strauss (Regie: Hans-Joachim Ruckhäberle), Bühne und Kostüme für Gesäubert (Regie: Andreas Wiedermann) am Bayerischen Staatsschauspiel, Bühne und Kostüme für Sommernachtstraum-Short Cuts (Regie: Matthias Kniesbeck) bei den Salzburger Festspielen sowie die Kostüme für The Engagement (Regie: Tommy Noonan) am Maxim Gorki Theater.

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Franck Evin

Lichtgestaltung

Franck Evin wurde in Nantes (Frankreich) geboren. Mit 19 Jahren ging er nach Paris, um Klavier zu studieren. Nachts begleitete er Sänger im Café Theatre Le Connetable und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Dank eines Stipendiums des französischen Kultusministeriums wurde er 1983 Assistent des Beleuchtungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u. a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Im Düsseldorfer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Beleuchtungsmeisterprüfung ab. Besonders eng war in dieser Zeit die Zusammenarbeit mit Werner Schröter und für aussergewöhnliche musikalische Projekte in Industrieräumen mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktionen in Nantes, Strassbourg, Montpellier, Paris, Lyon, Bochum, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995–2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle neuen Produktionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieto und Hans Neuenfels wichtige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS», dem Deutschen Bühnenpreis in der Kategorie Lichtdesign, ausgezeichnet. Seit Sommer 2012 arbeitet er unter der Intendanz von Andreas Homoki als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Neben seiner Tätigkeit in Zürich arbeitet er weiterhin als Gast an Opernhäusern wie Oslo, Kopenhagen, Stockholm, Tokyo, Amsterdam, München, Graz und der Opéra de La Bastille sowie der Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Oper und bei den Bayreuther Festspielen.

Der fliegende Holländer

09 Dec 2012, 12 Dec 2012, 15 Dec 2012, 19 Dec 2012, 23 Dec 2012, 26 Dec 2012, 29 Dec 2012, 02 Jan 2013, 05 Jan 2013, 11 Jan 2013, 17 Jan 2013, 23 Jan 2013, 03 Jul 2013, 05 Jul 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Don Giovanni

26 May 2013, 29 May 2013, 01 Jun 2013, 04 Jun 2013, 07 Jun 2013, 09 Jun 2013, 14 Jun 2013, 20 Jun 2013, 22 Jun 2013, 25 Jun 2013, 27 Jun 2013

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Fabio Trümpy

Tenor

Fabio Trümpy studierte Gesang und englische Literatur in Zürich. Er setzte seine Ausbildung bei Margreet Honig am Amsterdamer Konservatorium fort und erhielt dort 2004 das Operndiplom der Neuen Opernakademie. Er belegte Meisterkurse bei Barbara Bonney, Anthony R. Johnson, Rudolf Jansen und Roger Vignoles. Mit Beginn dieser Spielzeit gehört Fabio Trümpy zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er u.a. die Partien des Steuermanns in Der fliegende Holländer und des Ferrando in Così fan tutte übernimmt. Zu den vergangenen Engagements von Fabio Trümpy gehören u.a. eine Israel-Tournee als Ferrando mit der Israel Camerata Jerusalem, Tamino beim Festival dei due mondi Spoleto (USA), Aleya in Calixto Bieitos Inszenierung von Aus einem Totenhaus am Theater Basel, Pane in Cavallis La Calisto am Grand Théâtre de Genève und Kurt Weills Berliner Requiem mit dem Tonhalle Orchester Zürich unter dem Dirigat von David Zinman.

 

Der fliegende Holländer

09 Dec 2012, 12 Dec 2012, 15 Dec 2012, 19 Dec 2012, 23 Dec 2012, 26 Dec 2012, 29 Dec 2012, 02 Jan 2013, 05 Jan 2013, 11 Jan 2013, 17 Jan 2013, 23 Jan 2013, 03 Jul 2013, 05 Jul 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Schumann Das Paradies und die Peri

07 Jul 2013

Tannhäuser

13 Jan 2013, 20 Jan 2013, 26 Jan 2013

Andreas Winkler

Tenor

Andreas Winkler ist in Innsbruck aufgewachsen. Er studierte an der Musikhochschule Köln Gesang bei Hans Sotin und besuchte Meisterklassen u.a. von Brigitte Fassbaender und Nicolai Gedda. Nach Anfängerjahren am Theater für Niedersachsen wurde er 2003 ans Opernhaus Zürich engagiert, wo er als Vašek (Die verkaufte Braut) debütierte. Es folgten Einladungen an viele internationale Opernhäuser und Musikfestivals. Hervorzuheben sind dabei Auftritte als Pedrillo in Mozarts Entführung aus dem Serail beim Schleswig-Holstein Musikfestival, als Tersite in Scarlattis Telemaco bei den Schwetzinger Festspielen, als Ferrando (Così fan tutte) am Teatro Verdi Triest und in Busonis Doktor Faust an der Bayerischen Staatsoper München. Konzertengagements führten ihn in die Severance Hall in Cleveland, die Kölner Philharmonie, das Leipziger Gewandhaus, das Prinzregententheater München, die Orchard Hall Tokio, die Royal Festival Hall in London und die Tonhalle Zürich. Zu den Dirigenten, unter deren Leitung er gesungen hat, zählen neben Nikolaus Harnoncourt und Franz Welser-Möst u.a. Daniele Gatti, Thomas Hengelbrock, Marc Minkowski, Alessandro De Marchi, Christoph von Dohnányi, Bernard Haitink und Carlo Rizzi. Ausserdem arbeitete er mit Regisseuren wie Jürgen Flimm, Martin Kušej, Matthias Hartmann, Peter Konwitschny, Helmuth Lohner, Nikolaus Lehnhoff, Claus Guth, Jens-Daniel Herzog und Sven-Eric Bechtolf zusammen.

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Die Schatzinsel

08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Le nozze di Figaro

06 Nov 2012, 10 Nov 2012, 18 Nov 2012, 23 Nov 2012, 01 Dec 2012, 04 Dec 2012

Madama Butterfly

14 Mar 2013, 17 Mar 2013, 24 Mar 2013, 30 Mar 2013, 06 Apr 2013

Parsifal

23 Mar 2013, 28 Mar 2013, 01 Apr 2013

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Oct 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Tosca

31 Dec 2012

Oliver Widmer

Bariton

Der in Zürich geborene Bariton Oliver Widmer studierte bei seinem Vater Kurt Widmer in Basel, bei Dietrich Fischer-Dieskau und Silvana Bazzoni. Preise gewann er u.a. beim ARD-Wett­bewerb Mün­­­chen, beim In­t. Hugo-Wolf-Wett­bewerb Stutt­gart und beim Othmar-Schoeck-Wettbewerb Luzern. Mit Liederabenden war er bei der Schuberti­­a­de Feldkirch, den Salzburger Festspielen, den Wiener Festwochen, in der Londoner Wigmore Hall, in der Berliner Philharmonie, der Münchner Residenz, der Alten Oper Frankfurt, im Pariser Louvre, bei den Fêtes musicales en Touraine (mit Svjatoslav Richter), beim Alde­burgh Festival und im Lincoln Center New York mit Partnern wie Vladimir Ash­kenazy, Hartmut Höll, Graham Johnson, András Schiff und Roger Vig­noles zu Gast. Gefragter Solist in Konzert und Oper unter Dirigenten wie Chailly, Dohnányi, Dutoit, Gardiner, Jansons, Harnoncourt, Henze, Hogwood, Koopman, Luisi, Rilling, Santi, Schreier und Welser-Möst singt er mit den grossen Orchestern Europas (u.a. Wiener und Berliner Philharmoniker) und Ame­rikas (Pittsburgh Symphony, San Francisco Symphony etc.) Werke von Bach bis Holliger. 1991/92 kam er als lyrischer Bariton zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er als Papage­no, Guglielmo, Olivier («Capri­c­cio»), Harlekin («Ariad­ne auf Naxos»), Agamemnon («La Belle Hélè­ne»), Dandini («La Ceneren­­tola»), Figaro («Barbiere»), Creonte («L’ani­ma del filoso­fo»), Belcore, Malatesta, Graf Almaviva, Dr. Fal­ke, Valentin, Wolfram und Barbier («Die schweigsame Frau») zu hören war. Über 20 CD-Aufnahmen entstanden mit ihm, u.a. unter Harnoncourt und Gardiner sowie mit verschiedenen Lied­rezitalen.

Così fan tutte

07 Feb 2013, 09 Feb 2013, 13 Feb 2013, 15 Feb 2013, 17 Feb 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 12 Jan 2013

Tomasz Slawinski

Bass

Tomasz Slawinski wurde in Łódź geboren. An der dortigen Musikakademie erhielt er seine Gesangsausbildung. Sein Bühnendebüt erfolgte als Bartolo (Le nozze di Figaro) im Teatr Wielki in Łódź. Sein Studium bei Prof. Leonard Mróz schloss er mit Auszeichnung ab. Anschliessend wurde er als Solist an die Staatsoper Bydgoszcz, Polen, engagiert. 2004 war er Preisträger beim Internationalen Gesangswettbewerb Pamplona. Von 2005–2006 war er Mitglied des IOS am Opernhaus Zürich. 2006 wurde er mit dem Preis des Festival Aix-en-Provence und der HSBC Bank für den besten jungen Sänger ausgezeichnet. Seit Beginn der Spielzeit 2006/07 gehört Tomasz Slawinski zum Ensemble des Opernhauses Zürich. Konzerte und Liederabende führten ihn nach Madrid, Zürich, Luxemburg, Rom, Brüssel und Lyon.

Die Schatzinsel

30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

La traviata

05 May 2013, 08 May 2013, 11 May 2013, 15 May 2013, 18 May 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Rusalka

02 Jun 2013, 06 Jun 2013, 12 Jun 2013, 15 Jun 2013

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Oct 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Tannhäuser

13 Jan 2013, 20 Jan 2013, 26 Jan 2013, 02 Feb 2013

Olivia Vote

Mitglied des IOS

Olivia Vote stammt aus den USA und studierte Gesang an der North Carolina School of the Arts sowie an der Yale University. Sie sang 2012 bereits Donna Elvira (Don Giovanni) bei der Wolf Trap Opera Company sowie in einer Produktion unter Gustavo Dudamel. Zu ihrem Repertoire gehören Partien wie Adalgisa (Norma), Giovanna Seymour (Anna Bolena), Clarion (Capriccio), Orlofsky (Die Fledermaus), Cherubino (Le nozze di Figaro) und Dido (Dido and Aeneas). Auftritte führten sie an die Opera Company of Philadelphia, Annapolis Opera, Piedmont Opera und Alba Music Festival in Italien. Als Liedsängerin trat sie mit dem Pianisten Steven Blier auf und war als Solistin in Verdis Requiem, Beethovens c-Moll-Messe, Pergolesis Stabat mater und Mahlers Lieder eines fahrenden Gesellen sowie Lied von der Erde zu hören.Sie war Stipendiatin des Metropolitan Opera National Council, gewann den 2. Preis der Alfredo Silipigni International Vocal Competition sowie den Phyllis Curtin Career Preis der Yale University. Am Opernhaus Zürich war sie bereits als Dinah in Bernsteins Trouble in Tahiti zu hören und wird neben Mary Hawkins (Die Schatzinsel) Annina in La traviata verkörpern.

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

La traviata

05 May 2013, 08 May 2013, 11 May 2013, 15 May 2013, 18 May 2013

Richard Wagner: Wie ich Welt wurde

14 Jun 2013, 16 Jun 2013, 18 Jun 2013, 20 Jun 2013, 22 Jun 2013, 25 Jun 2013, 27 Jun 2013, 29 Jun 2013

Rinaldo

12 Apr 2013, 14 Apr 2013, 19 Apr 2013, 21 Apr 2013

Verdi Gala

09 Feb 2013

Ivana Rusko

Sopran

Ivana Rusko, Sopran, kommt aus Tschechien und absolvierte ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik in Bratislava bei Magdalena Bluhusiakova und nahm an mehreren Meisterkursen bei Peter Dvorsky, Francisco Araiza, Luana DeVol, Marius van Altena teil. Sie ist Preisträgerin verschiedener internationaler Wettbewerbe. Noch während ihres Studiums sang sie Rollen wie Purcells Dido oder Pasqualina/Mariken in Martinus Marienspiele sowie am Stadttheater Kosice die Gräfin in Mozarts Le nozze di Figaro. Ivana Rusko ist auch als Konzertsängerin tätig, unlängst hat sie mit dem Zürcher Kammerorchester, dem Oratorienchor Bern und dem Oratorienchor Winterthur gearbeitet. Am Opernhaus Zürich war sie u.a. als Gräfin Ceprano (Rigoletto), Dame (die zauberflöte für kinder), Walküre (Wagners Nibelungenring für Kinder), in Le Comte Ory, als Dirne (Aus einem Totenhaus), Brezelverkäuferin (Die Nase), Lily (Die Schatzinsel) und Karolka (Jenůfa) zu hören. An der Opéra Lyon sang sie Lauretta (Gianni Schicchi) und Suor Genovieffa (Suor Angelica). Nach zwei Jahren im Internationalen Opernstudio ist sie nun seit der Spielzeit 2012/2013 Ensemblemitglied des Zürcher Opernhauses.

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Jenufa

23 Sep 2012, 26 Sep 2012, 30 Sep 2012, 04 Oct 2012, 07 Oct 2012, 16 Oct 2012, 20 Oct 2012, 24 Oct 2012, 28 Oct 2012, 31 Oct 2012

Parsifal

23 Mar 2013, 28 Mar 2013, 01 Apr 2013

Rusalka

02 Jun 2013, 06 Jun 2013, 12 Jun 2013, 15 Jun 2013

Susanne Grosssteiner

Mitglied des IOS

Susanne Grosssteiner, Sopran, stammt aus Österreich. Sie studierte Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Anton Scharinger und Sebastian Vittucci. Sie gewann den ersten Preis beim Internationalen Nico-Dostal-Operettenwettbewerb, erhielt den Sinopolipreis und ist mehrfache Preisträgerin bei Prima La Musica. Zu hören war sie u.a. am Landestheater Voaralberg als Giannetta (L’elisir d’damore) und Brautjungfer (Der Freischütz), bei den Schlossfestspielen Stadl als Julia (Der Vetter aus Dingsda) sowie am Stadttheater in Wels in Dido und Aeneas. Seit 2012/2013 ist sie Mitglied des Internationalen Opernstudios und wirkte in Produktionen wie Die Schatzinsel, Jenůfa, Hexe Hillary geht in die Oper, Parsifal und Rinaldo mit. Diesen Sommer wird sie als Papagena auf der Seebühne der Bregenzer Festspiele zu hören sein.

Der geduldige Sokrates

25 Apr 2013, 27 Apr 2013, 02 May 2013, 04 May 2013, 06 May 2013, 08 May 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013

Hexe Hillary geht in die Oper

27 Jan 2013, 27 Jan 2013, 03 Feb 2013, 03 Feb 2013

Parsifal

23 Mar 2013, 28 Mar 2013, 01 Apr 2013

Rinaldo

12 Apr 2013, 14 Apr 2013, 19 Apr 2013, 21 Apr 2013

Herdís Anna Jónasdóttir

Mitglied des IOS

Herdís Anna Jónasdóttir, Sopran, stammt aus Isafjördur (Island). Sie studierte Ge­sang in Reykjavik sowie ein Semester bei Martha Sharp am Salzburger Mozarteum. Ihr Gesangsstudium setzte sie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin bei Anna Samuil, Brenda Mitchell und Julia Varady fort. Gleichzeitig besuchte sie die Liedklasse von Wolfram Rieger. Sie sang u.a. an der Staatsoper Unter den Linden, an der Komischen Oper, im Konzerthaus Berlin, an der Neuköllner Oper und an der Isländischen Oper. Zur ihren Rollen gehören u.a. Pamina, Mélisande (Pelléas et Mélisan­de), Blumen­mädchen (Parsifal), Romilda (Xer­xes), Galathea (Acis und Galathea), Adele (Die Fledermaus) und Annina (Eine Nacht in Venedig). Unlängst verkörperte sie die Musetta an der Isländischen Staatsoper. Ab nächster Spielzeit wird sie in Saarbrücken ein Festengagement antreten.

 

Der geduldige Sokrates

25 Apr 2013, 27 Apr 2013, 02 May 2013, 04 May 2013, 06 May 2013, 08 May 2013

Die Schatzinsel

08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 12 Jan 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Parsifal

23 Mar 2013, 28 Mar 2013, 01 Apr 2013

Richard Wagner: Wie ich Welt wurde

14 Jun 2013, 16 Jun 2013, 18 Jun 2013, 20 Jun 2013, 22 Jun 2013, 25 Jun 2013, 27 Jun 2013, 29 Jun 2013

Rinaldo

12 Apr 2013, 14 Apr 2013, 19 Apr 2013, 21 Apr 2013

Irène Friedli

Mezzosopran

Irène Friedli ist in Räuchlisberg (TG), Schweiz, aufgewachsen. Sie studierte an der Musikakademie in Basel, wo sie mit dem Solistendiplom abschloss. Sie ergänzte ihre Studien in der Interpretationsklasse von Dietrich Fischer-Dieskau in Berlin, nahm an Meisterkursen Brigitte Fassbaenders teil und bildete sich bei Helen Keller weiter. Sie gewann zahlreiche Preise bei internationalen Liedwettbewerben. Seit 1994 ist sie Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich, wo sie u.a. als Suzuki, 2. und 3. Zauberflöten-Dame, Mercédès, Titelheldin in Ravels Kind und die Zauberdinge, Elsbeth in Schlafes Bruder (UA), Lily in Harley (UA), Tisbe (Cenerentola), Annina und Flora (La traviata), Flosshilde (Rheingold, Götterdämmerung), Polina, Hänsel, Marcellina (Le nozze di Figaro), Emilia (Otello) und Lucia (Cavalleria rusticana) zu hören war. Im Frühjahr 2012 gastierte Irène Friedli an der Opéra Bastille in Paris. In dieser Spielzeit war sie am Opernhaus Zürich bereits in Jenůfa und in der Schatzinsel zu hören.

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

01 Jan 2013, 06 Jan 2013, 09 Jan 2013, 12 Jan 2013

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Jenufa

23 Sep 2012, 26 Sep 2012, 30 Sep 2012, 04 Oct 2012, 07 Oct 2012, 16 Oct 2012, 20 Oct 2012, 24 Oct 2012, 28 Oct 2012, 31 Oct 2012

Parsifal

23 Mar 2013, 28 Mar 2013, 01 Apr 2013

Krešimir Stražanac

Bariton

Krešimir Stražanac, geboren 1983 in Osijek (Kroatien), studierte bei Dunja Vejzović (Gesang) und Cornelis Witthoefft (Liedgestaltung) an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart. Er gewann verschiedene Wettbewerbe: den internationalen La Voce-Wettbewerb des Bayerischen Rundfunks (im Bereich Kunstlied), den internationalen Cantilena-Wettbewerb/ Bayreuth (im Bereich Oper/Operette) und zuletzt im September 2012 den internationalen Hugo-Wolf-Wettbewerb im Hugo Wolf Geburtshaus (Slovenj Gradec, Slowenien). Weitere Preise gewann er beim internationalem Paula-Salomon-Lindberg Wettbewerb Berlin und dem Opernwettbewerb des Nationaltheaters Zagreb. Im Oratorien- und Liedfach verfügt er über ein breitgefächertes Repertoire. Er sang die Passionen, Bass-Kantaten, h-Moll-Messe und das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach, die Titelpartie in Mendelssohns Elias, die Requien von Johannes Brahms und W.A. Mozart, Telemanns Lukaspassion, Rossinis Petite Messe Solennelle, César Francks Lés Béatitudes u.v.m. Besonders gerne widmet er sich dem Liedgesang. Liederabende mit Schumanns Dichterliebe, Liedern von Brahms, Schönberg und afroamerikanischen Spirituals in Venedig, Bayreuth, Lienz, Vukovar und Zagreb. Beim Dubrovnik Sommerfestival 2013 wird er Brahms’ Die Schöne Magelone und zwei Uraufführungen kroatischer Komponisten singen. Seit der Spielzeit 2007/08 gehört Krešimir Stražanac zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er als Ping (Turandot), Harlekin (Ariadne auf Naxos), Don Fernando (Fidelio), Dr. David Livesay in der Uraufführung von Frank Schwemmers Oper Die Schatzinsel, Morales (Carmen) und Yamadori (Madama Butterfly), unter der Leitung von Dirigenten wie Nello Santi, Vladimir Fedoseyev, Zsolt Hamar, Peter Schneider, Franz Welser-Möst, Carlo Rizzi, Bernard Haitink und Placido Domingo zu hören war. Auf CD/DVD ist Krešimir Stražanac in Gesamtaufnahmen der Opern Carmen (Welser-Möst), Die Meistersinger von Nürnberg (van Zweden, live aus dem Amsterdamer Concertgebouw) und Fidelio (Haitink) zu hören.

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Madama Butterfly

14 Mar 2013, 17 Mar 2013, 24 Mar 2013, 30 Mar 2013, 06 Apr 2013

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Oct 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Tomasz Rudnicki

Mitglied des IOS

Tomasz Rudnicki, Bassbariton, stammt aus Polen und studierte Gesang an der Musikakademie in Lodz bei Wlodzimierz Zalewski. Noch während seines Studiums sang er Don Basilio (Il barbiere di Siviglia) und Figaro (Le nozze di Figaro). Er war Solist an der Oper von Breslau, wo er u.a. Satan (Paradise lost), Graf Almaviva (Le nozze di Figaro), Don Alfonso (Così fan tutte), Schaunard (La Bohème) und Woodraven (Mother of Blackwinged Dreams) verkörperte.

Der geduldige Sokrates

25 Apr 2013, 27 Apr 2013, 02 May 2013, 04 May 2013, 06 May 2013, 08 May 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Madama Butterfly

14 Mar 2013, 17 Mar 2013, 24 Mar 2013, 30 Mar 2013, 06 Apr 2013

Richard Wagner: Wie ich Welt wurde

14 Jun 2013, 16 Jun 2013, 18 Jun 2013, 20 Jun 2013, 22 Jun 2013, 25 Jun 2013, 27 Jun 2013, 29 Jun 2013

Verdi Gala

09 Feb 2013

Reinhard Mayr

Bass

Reinhard Mayr wurde in Grieskirchen (Oberösterreich) geboren und begann am Anton-Bruckner-Konservatorium Linz Gesang zu studieren. 1994 wechselte er an die Musikakademie Basel in die Klasse von Kurt Widmer und arbeitete dort auch mit René Jacobs. Von 1997 bis 2001 studierte er Lied und Oratorium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Robert Holl. Noch während seines Studiums sang er den Sprecher (Die Zauberflöte) am Teatro Comunale in Florenz unter Simone Young und debütierte kurz darauf an der Volksoper Wien als Alidoro (La cenerentola) unter Gabriele Ferro. Er blieb bis 2001 Ensemblemitglied dieses Hauses und sang dort u.a. Sarastro, Masetto, Colline und Warlaam. 1998 folgte das Debüt an der Wiener Staatsoper. Mit der Spielzeit 2001/02 wechselte Reinhard Mayr in das Ensemble des Opernhauses Zürich. Hier war er u.a. als Antinoo (Il ritorno d´Ulisse in patria) unter Nikolaus Harnoncourt, Tiridate (Radamisto) unter William Christie sowie als Masetto (Don Giovanni) und Frank (Die Fledermaus) unter Franz Welser-Möst zu erleben. Neben der Oper widmet sich Reinhard Mayr auch dem Lied- und Konzertgesang mit besonderer Vorliebe für die Kirchenmusik sowie das Liedschaffen Franz Schuberts. Er ist ständiger Gast zahlreicher Barockensembles. So hat er  mit dem L´Orfeo Barockorchester Haydns Oper Die wüste Insel und Telemanns Orfeo aufgenommen. Reinhard Mayr trat in den vergangenen Jahren in vielen bedeutenden Konzertsälen wie dem Wiener Musikverein, der Royal Albert Hall, dem Concertgebouw Amsterdam, dem Leipziger Gewandhaus, der Tonhalle Zürich und bei der Styriarte auf, wo er u.a. unter Franz Welser-Möst, Nikolaus Harnoncourt, Riccardo Chailly, Sir Roger Norrington, Bertrand de Billy, Dennis Russel Davies und Thomas Hengelbrock gesungen hat.

Die Schatzinsel

30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

La Bohème

15 Feb 2013, 17 Feb 2013

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Salome

16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Martin Zysset

Tenor

Martin Zysset ist in Solothurn geboren und aufgewachsen. Er liess sich nicht nur im Fach Klarinette ausbilden, sondern absolvierte gleichzeitig ein Gesangsstudium, das er in Meisterklassen bei Ernst Haefliger und Edith Mathis abrundete. 1990/91 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios und im gleichen Jahr Stipendiat des Migros-Genossenschafts- Bundes sowie Preisträger des Pro Arte Lyrica-Wettbewerbs in Lausanne. Seit 1992 ist er als Don Ottavio (Don Giovanni), Baron Kronthal (Der Wildschütz), Peter Iwanow (Zar und Zimmermann) und Max (Der Freischütz) ständiger Gast der Sommerspiele in Selzach. Am Opernhaus Zürich ist er seit der Spielzeit 91/92 engagiert. Hier konnte er sich ein breites Repertoire von buffonesken wie dramatischen Rollen erarbeiten, u.a. Pedrillo, Monostatos, Spoletta, Incredibile (Andrea Chénier), Jaquino, Kudrjasch (Katja Kabanova), Cassio, Peppe, Alfred (Die Fledermaus), Spalanzani, Tamino, Tybalt, Dancaïro, Arturo, Knusperhexe, Brighella, Cecco (Il mondo della luna), Graf Hohenzollern (Der Prinz von Homburg) sowie die männliche Hauptrolle in Udo Zimmermanns Weisse Rose. Mit grossem Erfolg verkörperte er die Titelrolle Simplicius in der wiederentdeckten Operette von Johann Strauss, die auch auf CD und DVD veröffentlicht wurde. Gastspiele führten ihn durch ganz Europa, nach Shanghai sowie mit der Zauberflöte, Le nozze di Figaro, Fidelio und Tannhäuser (Walter) nach San Diego (USA). Für den Bayerischen Rundfunk hat er unlängst die Lehár-Operette Paganini aufgenommen. Am Opernhaus Zürich war er zuletzt in der Neuproduktion Drei Schwestern von Peter Eötvös als Doktor zu erleben.

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Falstaff

26 Apr 2013, 28 Apr 2013, 04 May 2013, 07 May 2013, 10 May 2013, 12 May 2013

La scala di seta

19 Jan 2013, 25 Jan 2013, 27 Jan 2013, 30 Jan 2013

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Oct 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Yuriy Tsiple

Bariton

Yuriy Tsiple wurde in der Ukraine geboren und studierte Gesang an der Staatlichen Universität für Musik in Bukarest bei Ionel Voineag. Bereits während seines Studiums wurde er vom Staatlichen Rumänischen Rundfunk und Fernsehen für Aufnahmen und Konzerte mit dem Rundfunkorchester und dem Kammerorchester des Staatlichen Rundfunks engagiert. Er gewann erste Preise bei renommierten rumänischen Wettbewerben wie 2007 beim Ionel Perlea-Wettbewerb in Slobozia und 2007 beim Mihail Jora-Wettbewerb in Bukarest. In der Spielzeit 2009/10 debütierte er an der Oper Frankfurt als Mitglied des Opernstudios sowie an der Alten Oper Frankfurt. Er sang u.a. Roberto/Nardo in Mozarts La finta giardiniera, Alcindoro in Puccinis La Bohème und die Titelpartie in Telemanns Pimpinone. Er war Mitglied des Internationalen Opernstudios an der Opéra National du Rhin in Strassburg, wo er als Ali Baba in Cherubinis Ali Baba und als Malatesta in Donizettis Don Pasquale zu erleben war. Gastspiele führten ihn als Ali Baba 2011 an das Théâtre de l’Athénée in Paris und als Ramiro in Ravels L`heure espagnole zum Rumänischen Rundfunk nach Bukarest. 2011/2012 sang er an der Opéra National du Rhin Schaunard in La Bohème, Le Roi in César Cuis Le chat botté und debütierte als Don Parmenione in Rossinis L’occasione fa il ladro. Seit der Spielzeit 2012/2013 ist er Ensemblemitglied der Oper Zürich, wo er als Blinder Pew in Die Schatzinsel und als Schaunard in La Bohème zu erleben ist.

Carmen

08 Mar 2013, 10 Mar 2013, 13 Mar 2013, 17 Mar 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

La Bohème

15 Feb 2013, 17 Feb 2013, 28 Feb 2013, 03 Mar 2013

La traviata

05 May 2013, 08 May 2013, 11 May 2013, 15 May 2013, 18 May 2013

Rigoletto

03 Feb 2013, 05 Feb 2013, 08 Feb 2013, 10 Feb 2013, 13 Feb 2013, 17 Feb 2013, 26 Feb 2013, 29 Jun 2013, 11 Jul 2013, 13 Jul 2013

Cheyne Davidson

Bariton

Cheyne Davidson erhielt seine Ausbildung an der Case Western Reserve University, dem Cleveland Institute of Music und der Manhattan School of Music. Unmittelbar nach seinem Studium wurde er eingeladen, als Escamillo mit Peter Brooks Tragédie de Carmen auf Europa-, Japan- und Israel-Tournee zu gehen. Nach weiteren Auftritten in den USA und Europa war er ein Jahr lang Mitglied des IOS. Seit 1992/93 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er u.a. als Sprecher, Marcello und Schaunard, Escamillo, Sharpless, Silvio (Pagliacci), Sonora (La fanciulla del West), Amfortas (Parsifal), Belfiore (Un giorno di regno), Paolo Albiani, die vier Bösewichte in Les Contes d’Hoffmann, als Donner und Gunther (Der Ring des Nibelungen), Alfio (Cavalleria rusticana), De Siriex (Fedora), Marquis de la Force (Les Dialogues des Carmélites), Cecil (Maria Stuarda), Faninal (Rosenkavalier), Lescaut (Manon Lescaut), Marco (Gianni Schicchi), Barone Douphol (La traviata), Sebastiano (Tiefland) und Enrico (Lucia di Lammermoor) auftrat. Gastverträge führten ihn u.a. an die Opernhäuser von Stuttgart, Köln und Hamburg, nach Basel und Luzern, an das Théâtre du Châtelet in Paris, die Oper Nancy, zur Hamburger Opernwoche, nach Belgrad, Budapest, zu den Bregenzer Festspielen und zum Classic Open Air Solothurn. Daneben gastierte er als Konzertsänger u.a. in der Tonhalle Zürich, im KKL Luzern und im Wiener Konzerthaus mit Werken von Weill, McCartney, Brahms, Suter, Verdi, Bach, Händel, Haydn, Mendelssohn und Orff (Carmina Burana). Am Theater Basel gastierte er als Schaunard (La Bohème).

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Jenufa

23 Sep 2012, 26 Sep 2012, 30 Sep 2012, 04 Oct 2012, 07 Oct 2012, 16 Oct 2012, 20 Oct 2012, 24 Oct 2012, 28 Oct 2012, 31 Oct 2012

Rigoletto

03 Feb 2013, 05 Feb 2013, 08 Feb 2013, 10 Feb 2013, 13 Feb 2013, 17 Feb 2013, 26 Feb 2013, 29 Jun 2013, 11 Jul 2013, 13 Jul 2013

Roberto Ortiz

Mitglied des IOS

Der Tenor Roberto Ortiz wurde in Mexico City geboren und studierte Gesang in seiner Heimatstadt sowie an der Royal Academy of Music in London (bei Ryland Davies und Andrey Hyland). Er absolvierte Meisterkurse u.a. bei Kiri Te Kanawa, Catherine Malfitano, José Carreras, Dennis O’Neill und Francisco Araiza, gewann u.a. den Richard Lewis/Jean Shank-Gesangswettbewerb und war Stipendiat der Solti Foundation. Konzertauftritte führten ihn nach Deutschland, Mexiko, Spanien, in die Schweiz, in die Wigmore Hall und die Cadogan Hall (Operngala mit Kiri Te Kanawa) in London. 2012 gab er sein Debüt in der Carnegie Hall in New York sowie in der Chicago Symphony Hall mit dem World Orchestra for Peace unter Valery Gergiev und Cristian Macelaru. Auf der Opernbühne interpretierte er Ferrando (Così fan tutte), Egeo (Giasone), Alfredo (La traviata), Jupiter (Semele) und Damon (Acis und Galatea). Als Mitglied des Opernstudios der Oper Stuttgart war er als Don Curzio (Le nozze di Figaro), Flavio (Norma) sowie als Hrazda in Janáceks Osud zu hören.

Der geduldige Sokrates

25 Apr 2013, 27 Apr 2013, 02 May 2013, 04 May 2013, 06 May 2013, 08 May 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Rinaldo

12 Apr 2013, 14 Apr 2013, 19 Apr 2013, 21 Apr 2013

Jan Rusko

Mitglied des IOS

Ján Rusko, Tenor, erwarb zunächst an der Matej Bel Universität in Banská Bystrica den Magister in den Fächern Musik­päda­go­­gik und Ästhetik. Anschliessend studierte er in Bratislava Gesang an der Kunst­akademie und am Konservatorium sowie in Meister­­­kursen, u.a. bei Peter Dvorský. Von 2008–2011 war er Solist am Staatsheater in Ko­šice, wo er verschiedene Rollen im lyrischen, komischen und Charaktertenor-Fach erarbeitete: Gonzalve (L’Heure espagnole), Lenskij und Triquet (Eugen Onegin), Vašek (Die verkaufte Braut), L’Abate (Adriana Lecouvreur), Arturo und Nor­man­no (Lu­cia di Lammermoor), Goro (Madama Butter­fly), Remendado (Carmen), Spoletta (Tosca), Gastone (La traviata), Monostatos, Don Curzio und Bastien (Bastien und Bastienne). Am Opernhaus Zü­rich sang er u.a. in Die Nase (Sohn/Jaryschkin), La fanciulla del West (Trin), Le Comte Ory (Gérard), Ein Sommernachtstraum (Flaut) und Poliuto (Nearco).

Der geduldige Sokrates

25 Apr 2013, 27 Apr 2013, 02 May 2013, 04 May 2013, 06 May 2013, 08 May 2013

Die Entführung aus dem Serail

06 Feb 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Richard Wagner: Wie ich Welt wurde

14 Jun 2013, 16 Jun 2013, 18 Jun 2013, 20 Jun 2013, 22 Jun 2013, 25 Jun 2013, 27 Jun 2013, 29 Jun 2013

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012

Benjamin Russell

Mitglied des IOS

Benjamin Russell, Bariton, studierte an der Royal Irish Academy of Music in Dublin. 2010 war er Finalist des int. Gesangs­wett­be­werbs Veronica Dunne, gewann den Joan-Sutherland-Preis und war Preis­träger der International Vocal Competition in ’s-Hertogenbosch. 2011 sang er Junius in Brittens The Rape of Lucretia beim Aldeburgh Festival. Er verkörperte Dancaïro (Carmen), Glucks Orpheus, Athamas (Semele) und Malatesta (Don Pasquale). Als Konzersänger war er in der Natio­nal Concert Hall in Dublin zu hören und sang Schumanns Dichter­liebe in Hong Kong. Er besuchte Meisterkurse u.a. bei Thomas Allen, Ann Murray, Graham Johnson, Elly Ameling, Rudolf Jansen, Dawn Upshaw, Wolfgang Holzmair, Robert White und Ian Partridge. 2010 war er Mitglied des Britten-Pears Young Artists Programme in Aldeburgh, Suffolk, und sang dort 2011 in Vaughan Williams’ The House of Life.

 

Der geduldige Sokrates

25 Apr 2013, 27 Apr 2013, 02 May 2013, 04 May 2013, 06 May 2013, 08 May 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Trouble in Tahiti

22 Sep 2012, 22 Sep 2012, 15 Nov 2012, 15 Nov 2012, 23 May 2013

Evgeny Sevastyanov

Mitglied des IOS

Evgeny Sevastyanov, Bass, wurde 1983 in Turk­­­menistan geboren. Er begann in Omsk seine Ausbildung zum Ingenieur an der dortigen Tech­nischen Universität und trat 2004 in die Omsker Musikhochschule ein, wo er bis 2007 studierte. Anschliessend wechselte er ans Ural-Staats­­kon­ser­vatorium (Musik-Akademie) und wur­­de Solist an der Jekaterinburger Staatsoper. Dort sang er Sparafucile (Rigoletto), Bartolo (Le nozze di Figaro), Sarastro, Sobakin (Die Zarenbraut) und die Köchin (Die Liebe zu den drei Orangen). 2011 schloss er seine Ausbildung an der Staatlichen Uni­versi­tät in Omsk in der Klasse von Boris Torik ab. 2012 nahm er beim Nachwuchssingen der ZAV teil und wird ab nächster Spielzeit ein Festengagement in Koblenz antreten, wo er u.a. Sarastro, Basilio und Geza verkörpern wird. Zudem singt er in Dvořáks Stabat mater.

Der geduldige Sokrates

25 Apr 2013, 27 Apr 2013, 02 May 2013, 04 May 2013, 06 May 2013, 08 May 2013

Die Entführung aus dem Serail

16 Dec 2012, 20 Dec 2012, 30 Dec 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Oct 2012

Tosca

29 Sep 2012, 06 Oct 2012, 10 Oct 2012, 18 Dec 2012, 22 Dec 2012, 31 Dec 2012, 06 Jan 2013

Ilker Arcayürek

Mitglied des IOS

Ilker Arcayürek, Tenor, wurde in Istanbul geboren. Er war am Theater a.d. Wien in Ein be­­kehrter Wüstling und als
1. Gefangener in Fi­de­lio unter Claudio Abbado am Teatro Real in Madrid, im Festspielhaus Baden-Baden, in Reggio Emilia, Ferrara und Modena zu hören. Im Festspielhaus Baden-Baden sang er un­ter Christian Thielemann den 1. Lakai im Ro­sen­kavalier. 2010 war er Gewinner des Internationalen Lied­wett­be­werbs in Istanbul. Am Opernhaus Zü­rich sang er u.a. in La fan­ciul­la del West, Gesual­do, Le Comte Ory und Aus einem Toten­haus. Er war im KKL Luzern sowie in der Tonhalle Zürich unter Muhai Tang zu hören. 2012 nahm er am Verbier Festival sowie an einem Meisterkurs von Thomas Quasthoff teil. Gemeinsam mit Norman Shetler gab er in Bonn im Rahmen der Beethoven Festspiele einen Liederabend mit Schumanns Dichter­liebe. In dieser Spielzeit sang er u.a. Ferrando in Mozarts Così fan tutte am Theater Winterthur.

Così fan tutte

07 Feb 2013, 09 Feb 2013, 13 Feb 2013, 15 Feb 2013, 17 Feb 2013

Der geduldige Sokrates

25 Apr 2013, 27 Apr 2013, 02 May 2013, 04 May 2013, 06 May 2013, 08 May 2013

Die Entführung aus dem Serail

16 Dec 2012, 20 Dec 2012, 30 Dec 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Sunnyboy Dladla

Mitglied des IOS

Sunnyboy Dladla, Tenor, wurde in KwaZulu-Natal geboren und studierte in Südafrika. Er absolvierte einen Meisterkurs bei Renée Fleming und trat mit ihr in mehreren Konzerten auf. Aktuell studiert er bei Scott Weir. Er war Gewinner der Schock Foundation Singing Competition sowie Halbfinalist des Belvedere Wettbewerbs. Zu seinem Repertoire gehören die grossen Tenorrollen in Rossinis La scala di seta, Donizettis L’elisir d’amore, Rossinis Il viaggio a Reims, Mozarts Don Giovanni und Brittens A Midsummer Night’s Dream. Er sang Konzerte unter Rolf Beck beim Schleswig-Holstein Musik Festival sowie im Kennedy Center in Washington (Messiah). Ebenfalls in Washington war er unter Chr. Eschenbach in Mozarts Requiem zu hören. Am Opernhaus Zürich sang er Basilio (Le nozze di Figaro), Arturo (Lucia di Lammermoor) und Dorvil (La scala di seta).

Der geduldige Sokrates

25 Apr 2013, 27 Apr 2013, 02 May 2013, 04 May 2013, 06 May 2013, 08 May 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

La scala di seta

19 Jan 2013, 25 Jan 2013, 27 Jan 2013, 30 Jan 2013

Le nozze di Figaro

10 Nov 2012

Lucia di Lammermoor

27 Oct 2012

Trouble in Tahiti

22 Sep 2012, 22 Sep 2012, 15 Nov 2012, 15 Nov 2012, 23 May 2013

Alex Lawrence

Bariton Mitglied des IOS

Alex Lawrence, Bariton, stammt aus den USA. 2011 schloss er sein Gesangsstudium an der Academy of Vocal Arts in Philadelphia ab; zu seinen Lehrern gehörten Sherrill Milnes und Bill Schuman. Er sang bereits Partien wie Germont (La traviata), Enrico (Lucia di Lammer­moor), Malatesta (Don Pasquale), Guglielmo (Così fan tutte), Ford (Falstaff), Graf (Capriccio), Marcello (La Bohème), Don Giovanni und Mandryka (Arabella). Am Theater Basel war er  im ver­gangenen Jahr als 2. Handwerksbursch (Wozzeck), Moralès (Car­men), Jäger (Rusalka) und Onkel Sarvaor (La vida breve) zu hören. Er war Don Giovanni (Cover) unter Gustavo Dudamel und sang Konzerte in Tanglewood unter James Levine. Vergangenen Sommer nahm er beim Glim­merglass Festival teil. Am Opernhaus Zürich war er u.a. als Sam in Trouble in Tahiti zu hören und wird hier ab nächster Spielzeit ins Ensemble übernommen.

 

Carmen

08 Mar 2013, 10 Mar 2013, 13 Mar 2013, 17 Mar 2013

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

12 Jan 2013

Der geduldige Sokrates

25 Apr 2013, 27 Apr 2013, 02 May 2013, 04 May 2013, 06 May 2013, 08 May 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013

Trouble in Tahiti

22 Sep 2012, 22 Sep 2012, 15 Nov 2012, 15 Nov 2012, 23 May 2013

 

Die Schatzinsel

Adventure opera by Frank Schwemmer (music) and Michael Frowin (libretto)

 

Die Schatzinsel

Adventure opera by Frank Schwemmer (music) and Michael Frowin (libretto)