Sleeping Beauty

(Dornröschen) 
Ballet by Mats Ek

Musik von Pjotr Tschaikowski

Choreography Mats Ek
Conductor Rossen Milanov
Stage and costume design Peder Freiij
Lighting Erik Berglund
Staging of choreography Margareta Lidström
Monica Mengarelli
Ballet Ballett Zürich
Junior Ballett
Orchestra Philharmonia Zürich

Cast 5 Mar

Prinzessin AuroraYen Han
Königin SylviaMélanie Borel
König FlorestanFilipe Portugal
CarabosseArman Grigoryan
Prinz DésiréOlaf Kollmannsperger
GrossmutterEva Dewaele
Die Gold-FeeJuliette Brunner
Die Smaragd-FeeGalina Mihaylova
Die Silber-FeeIrmina Kopaczynska
Die Rubin-FeeGiulia Tonelli
Der KochManuel Renard

Cast 15 Mar

Prinzessin AuroraYen Han
Königin SylviaMélanie Borel
König FlorestanFilipe Portugal
CarabosseArman Grigoryan
Prinz DésiréOlaf Kollmannsperger
GrossmutterEva Dewaele
Die Gold-FeeJuliette Brunner
Die Smaragd-FeeGalina Mihaylova
Die Silber-FeeIrmina Kopaczynska
Die Rubin-FeeGiulia Tonelli
Der KochManuel Renard

Cast 5 Apr

Prinzessin AuroraYen Han
Königin SylviaMélanie Borel
König FlorestanFilipe Portugal
CarabosseArman Grigoryan
Prinz DésiréOlaf Kollmannsperger
GrossmutterEva Dewaele
Die Gold-FeeJuliette Brunner
Die Smaragd-FeeGalina Mihaylova
Die Silber-FeeIrmina Kopaczynska
Die Rubin-FeeGiulia Tonelli
Der KochManuel Renard

Cast 13 Apr

Prinzessin AuroraYen Han
Königin SylviaMélanie Borel
König FlorestanFilipe Portugal
CarabosseArman Grigoryan
Prinz DésiréOlaf Kollmannsperger
GrossmutterEva Dewaele
Die Gold-FeeJuliette Brunner
Die Smaragd-FeeGalina Mihaylova
Die Silber-FeeIrmina Kopaczynska
Die Rubin-FeeGiulia Tonelli
Der KochManuel Renard
Exclusive Partner
Ballett Zurich

Playing duration

2 hrs. 20 min.

Break

After the 1st act after approx. 55 min.

Framework programme

Introduction 45 min before the performance

Dates

05 Mar 2014, 19:00
Revival
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

15 Mar 2014, 19:00
AMAG-Volksvorstellung:
75, 59, 44, 25, 15 CHF

05 Apr 2014, 19:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

13 Apr 2014, 14:00
last performance this season
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

Location

Hauptbühne Opernhaus

 

Sleeping Beauty

Ballet by Mats Ek, music by Piotr Tchaikovsky (1840–1893), première: 2 June 1996, Hamburg Ballet

Musik von Pjotr Tschaikowski

Swedish choreographer Mats Ek regularly causes a sensation with his exciting new interpretations of famous classical ballets. When, in 1996, he took on that most sugary ballet of the tsarist Romantic period, Sleeping Beauty, he also updated the action. Ek’s Aurora is not a sheltered princess, but a rebellious teenager who does not feel at ease in her parent’s house and flees into a world of superficial appearances. Through the wicked Carabosse she comes into contact with drugs, until she awakes from this world of illusion and begins to become an adult. Mats Ek radically dusts down the Tchaikovsky classic. Without losing the reference to the original, he replaces Petipa’s technical showstoppers with narrative dance that is subtly in harmony with the characters and extremely humorous. In quest of new forms, he leads the audience into an unknown world of seeing and experience, making possible a new and refreshing perspective on an apparently well-known fairy tale.

 

Bios

Sleeping Beauty

Mats Ek

Choreograf

Mats Ek wurde 1945 in Malmö, Schweden, geboren. Seine Eltern waren der Schauspieler Anders Ek und die Choreografin Birgit Cullberg. 1965 studierte er am Marieborg College in Norrköping, Schweden, darstellende Kunst. 1966-1973 arbeitete Mats Ek als Regisseur am Marionetteatern, einem über Schwedens Grenzen hinaus bekannten Puppentheater, und am Königlichen Dramatischen Theater in Stockholm.
Ab 1972 begann er eine Ausbildung in klassischem Tanz, studierte bei verschiedenen Lehrern und wurde 1973 als Tänzer an das von seiner Mutter gegründete Cullberg Ballett engagiert. 1975/1976 gehörte er für eine Spielzeit dem Ballett der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf an, und in der Spielzeit 1980/1981 tanzte er beim Nederlands Dans Theater. 1976 schuf er seine erste Choreografie für Cullbergbaletten (Cullberg Ballet), ab 1980 arbeitete er als Choreograf der Compagnie zusammen mit Birgit Cullberg, und von 1985 bis zur Spielzeit 1992/1993 war er alleiniger künstlerischer Leiter des Cullberg Ballet, dem er nach wie vor verbunden ist. Der internationale Durchbruch kam mit der Lorca-Adaptation Das Haus der Bernarda. Grosses Aufsehen erregte 1982 Mats Eks erste Neudeutung eines Ballettklassikers: Giselle. Nach einer Reihe weiterer Choreografien wie Le Sacre du printemps (1984), Norbotten (1985), Ein Mann und sein Fenster (1986), Der Park und Gras (beide 1987) wandte sich Mats Ek mit Tschaikowskis Schwanensee erneut einem der grossen Handlungsballette aus der Tradition des 19. Jahrhunderts zu (ebenfalls 1987). Beide Stücke sind seither von einer Reihe grosser Ballettkompanien aufgeführt oder als Gastspiel des Cullberg Ballet gezeigt worden. Mats Ek setzte seine Arbeit als Choreograf für das Cullberg Ballet mit Wie Antigone (1988), Alte Kinder (1989) und Lichtgestalten fort. 1990 und 1991 entstanden mit Over there und Journey zwei Choreografien für das Nederlands Dans Theater. 1992 schuf Mats Ek ein Carmen-Ballett und folgte einer Einladung ans Hamburg Ballett (Meinungslose Weiden). 1993 folgte Tanz mit dem Nächsten, 1995 She was black und Smoke (1995). 1996 kehrte Mats Ek auf Einladung von John Neumeier ans Hamburg Ballett zurück und erarbeitete dort seine Version von Tschaikowskis Dornröschen. Im selben Jahr entstand sein frei nach Christopher Marlowe geschriebenes Theaterstück Auf Malta. 1997 kehrte der schwedische Choreograf nochmals ans Nederlands Dans Theater zurück (A Sort Of).  
Bereits 1969 hatte sich Mats Ek erstmals mit dem Genre Oper auseinandergesetzt: In Norrköping inszenierte er Der Vogel. 1970 folgten zwei Operninszenierungen am University College of Opera in Stockholm (Paris und Helena und Die Zauberflöte). Mit Glucks Orphée nahm Mats Ek diesen Faden 2007 an der Royal Opera in Stockholm wieder auf. 
Als Gastchoreograf hat Mats Ek u.a. mit folgenden Kompanien gearbeitet: Ballet de Genève; Basler Ballett; Teatro Filarmonico, Verona; Stora Teatern, Göteborg; Kibbutz Dance Company, Israel; Danza Contemporanea de Cuba, Havanna; Scapino Ballet, Rotterdam; Norske Opera, Oslo; New Carte Blanche, Norwegen; Finnisches Nationalballett, Helsinki; Compania Nacional de Danza, Madrid; Ballet National de l'Opéra de Lyon; Ballet de l'Opéra National de Paris; American Ballet Theatre, New York; The Metropolitan Opera, New York; La Scala, Mailand; Stuttgart Ballett; Ballett Dresden; Ballett der Deutschen Oper am Rhein, Düsseldorf; Bayerisches Staatsballett, München.
Das Individuum, seine Spannung zwischen Repression und Freiheitsbestrebung, steht bei Mats Ek im Zentrum. Er produzierte mit Sylvie Guillem, der Etoile der Pariser Opéra, zwei Videofilme (Wet Woman und Smoke), er schreibt, spielt, inszeniert und studiert seine Werke an vielen anderen Häusern ein.

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Rossen Milanov

Musikalische Leitung

Rossen Milanov stammt aus Bulgarien. Er studierte an der Bulgarischen Musikakademie, der Duquesne University, der Juillard School und am Curtis Institute of Music. Er ist Chefdirigent des Princeton Symphony Orchestra und des amerikanischen Orchesters «Symphony in C». Kürzlich beendete er nach 11 Jahren seine Amtszeit beim Philadelphia Orchestra als Associate Conductor und Artistic Director des Mann Center of the Performing Arts. Mit dem Philadelphia Orchestra gastierte er in namhaften Konzertsälen und führte u.a. Puccinis La Bohème auf. Er dirigierte zahlreiche Konzerte mit einer Reihe weiterer amerikanischer Orchester wie dem National Symphony Orchestra, Washington, dem Rochester Philharmonic, dem St. Paul Chamber Orchestra und den Sinfonieorchestern von Baltimore, Charlotte, Indianapolis, Milwaukee, New Jersey, San Antonio und Seattle. Auch im Fernen Osten ist Rossen Milanov regelmässig zu Gast, u.a. beim Hyogo Symphony, Japan, beim Hong Kong Philharmonic, Guangzhou Symphony, NHK Symphony, China Philharmonic, Singa-pore Symphony und dem Seoul Philharmonic Orchestra. Er gastiert beim Royal Scottish National Orchestra, dem BBC Symphony Or-chestra, dem Scottish Chamber Orchestra, den Rotterdamer Philharmonikern, dem Orchestre de la Suisse Romande und dem Orchester der Royal Swedish Opera. An der Komischen Oper Berlin dirigierte er Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk. Rossen Milanov war von 2003 bis 2008 Chefdirigent des Nationalen Bulgarischen Radioorchesters, mit dem er Vesselina Kasarova bei einer Europa-Tournee begleitete. 2005 wurde er in Bulgarien zum «Musiker des Jahres» gewählt. Für das Brahms-Ballett Rättika arbeitete er erstmals mit Mats Ek zusammen. Bereits 2012 dirigierte Mats Eks Sleeping Beauty am Opernhaus Zürich.

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Peder Freiij

Ausstattung

Peder Freiij wurde 1954 in Eksjö, Schweden, geboren. Von 1979 bis 1981 besuchte er die Gerleborgschule, von 1981 bis 1986 studierte er an der Akademie der Schönen Künste in Stockholm. Er ist freischaffender Maler und Bildhauer und war bei verschiedenen Einzel- und Gruppenausstellungen präsent. Er realisierte ein ungewöhnliches Landschaftsprojekt: ein Bild auf der Eisfläche des Vättern, des zweitgrössten Sees in Schweden. Seit 1991 entwirft er auch Bühnenbilder und Kostüme für Film, Theater, Oper und Ballett. Die Zusammenarbeit mit Mats Ek begann 1991: Lichtgestalten und Journey, Meinungslose Weiden (1992 beim Hamburg Ballett), das Tanztheater-Projekt Tanz mit dem Nächsten, die für das Schwedische Fernsehen entstandene Filmversion des Balletts Smoke sowie die spätere Bühnenversion unter dem Titel Solo for Two (beim Cullberg Ballet), She was black, Dornröschen, Mats Eks Theaterstück Auf Malta, das Ballett Appartement (Ballet de l’Opéra de Paris) sowie die Stücke Andromake (The Royal Dramatic Theatre) und Aluminium (Compañia Nacional de Danza, Madrid). Peder Freiij hat auch im Bereich Schauspiel Bühnenbilder geschaffen (u.a. Warten auf Godot, Endspiel, Platonov, alle mit dem Re-gisseur Carl Dunér am Royal Dramatic Theatre in Stockholm), sowie für Opernaufführungen (Hummelhonung am Royal Opera House Stockholm und Birgitta an der Vadstena Academy, beides Kompositionen von Carl Unander Scharin).

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Ballett Zürich

Ballett

Die grösste professionelle Ballettcompagnie der Schweiz wird seit der Saison 2012/13 von Christian Spuck geleitet.  Beheimatet am Opernhaus Zürich, bestreitet das 36 Tänzerinnen und Tänzer umfassende Ensemble mit seinen Produktionen nicht nur einen wesentlichen Teil des Opernhaus-Spielplans, sondern wird regelmässig auch auf internationalen Gastspielen gefeiert. Hervorgegangen aus dem einstigen Ballett des Stadttheaters Zürich, wurde die Compagnie von ihren Direktoren Nicholas Beriozoff, Patricia Neary, Uwe Scholz und Bernd Bienert geprägt. Der Schweizer Choreograf Heinz Spoerli, Ballettdirektor von 1996 bis 2012, etablierte die Compagnie innerhalb weniger Jahre unter den führenden europäischen Ballettformationen.

Mehr Informationen zum Ballett Zürich finden Sie hier

Notations

24 Apr 2014, 26 Apr 2014, 30 Apr 2014, 01 May 2014, 03 May 2014, 10 May 2014, 22 May 2014, 09 Jun 2014, 13 Jun 2014, 15 Jun 2014, 20 Jun 2014, 26 Jun 2014, 29 Jun 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 May 2014, 18 May 2014, 25 May 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

12 Oct 2013, 18 Oct 2013, 20 Oct 2013, 25 Oct 2013, 27 Oct 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 03 Dec 2013, 13 Dec 2013, 15 Dec 2013, 19 Dec 2013, 21 Dec 2013

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

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1. Philharmonisches Konzert

29 Sep 2013

Aida

02 Mar 2014, 06 Mar 2014, 09 Mar 2014, 13 Mar 2014, 16 Mar 2014, 19 Mar 2014, 22 Mar 2014, 26 Mar 2014, 29 Mar 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 May 2014, 10 May 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dec 2013, 07 Dec 2013, 10 Dec 2013, 11 Dec 2013, 17 Dec 2013, 26 Dec 2013, 27 Dec 2013, 29 Dec 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Der fliegende Holländer

11 Mar 2014, 14 Mar 2014, 20 Mar 2014, 23 Mar 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Oct 2013, 08 Oct 2013, 15 Oct 2013, 19 Oct 2013, 26 Oct 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mar 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dec 2013, 06 Dec 2013, 11 Dec 2013

Fidelio

08 Dec 2013, 12 Dec 2013, 15 Dec 2013, 18 Dec 2013, 20 Dec 2013, 29 Dec 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Hartmann / Mahler

16 Mar 2014

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dec 2013, 07 Dec 2013

La Bohème

22 Dec 2013, 26 Dec 2013, 28 Dec 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Oct 2013, 06 Oct 2013, 13 Oct 2013, 17 Oct 2013, 22 Oct 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mar 2014, 25 Mar 2014, 28 Mar 2014, 30 Mar 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Mozart / Bruckner

01 Jun 2014

Notations

24 Apr 2014, 30 Apr 2014, 01 May 2014, 22 May 2014, 09 Jun 2014, 13 Jun 2014, 15 Jun 2014, 20 Jun 2014, 26 Jun 2014, 29 Jun 2014

Open-Air Konzert zur Eröffnung des Sechseläutenplatzes

26 Apr 2014

Otello

13 Oct 2013, 16 Oct 2013, 20 Oct 2013, 27 Oct 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 May 2014, 27 May 2014, 29 May 2014, 31 May 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 May 2014, 06 May 2014, 11 May 2014, 18 May 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rachmaninow / Tschaikowski

22 Dec 2013

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Oct 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 May 2014, 18 May 2014, 25 May 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 May 2014

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

12 Oct 2013, 18 Oct 2013, 20 Oct 2013, 25 Oct 2013, 27 Oct 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 03 Dec 2013, 13 Dec 2013, 15 Dec 2013, 19 Dec 2013, 21 Dec 2013

Yen Han

Ballett Zürich Solo

Die US-Chinesin Yen Han studierte bei Stefan Mucsi und Paul Maure in Los Angeles, an der Hartford Ballet School sowie beim San Francisco Ballet und schloss an der Beijing Dance Academy ab. Nach Engagements beim Jeune Ballet de France und dem Ballet de Nice wurde sie 1994 Mitglied des Balletts Zürich und ist hier eine der herausragenden Solistinnen. Sie tanzte u.a. die Solopartien in Heinz Spoerlis Feuervogel, Nussknacker, La Fille mal gardée, Romeo und Julia, Daphnis et Chloé, Ein Sommernachtstraum, La Sylphide, Peer Gynt (Solveig), Le Sacre du printemps und Giselle. Ausserdem trat sie solistisch in Choreografien von Mauro Bigonzetti, Hans van Manen, William Forsythe, George Balanchine, Jirí Kylián, Mats Ek (Aurora in Sleeping beauty), Twyla Tharp, Christopher Wheeldon und Lin Hwai Min auf. 2012 gastierte sie in Choreografien von Heinz Spoerli bei den Salzburger Festspielen. In der letzten Spielzeit tanzte sie u.a. die Julia in Christian Spucks Romeo und Julia und den Hofmeister in Leonce und Lena. Ausserdem gastierte sie an der Royal Swedish Opera als Julia in Mats Eks Julia & Romeo. 2013 wurde sie mit dem Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich ausgezeichnet sowie als «Herausragende Darstellerin» bei den erstmals verliehenen Schweizer Tanzpreisen geehrt.

Leonce und Lena

15 Nov 2013, 17 Nov 2013, 19 Jan 2014

Romeo und Julia

12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 25 May 2014, 04 Jun 2014

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Filipe Portugal

Ballett Zürich Solo

Filipe Portugal studierte in Lissabon und war nach einem ersten Engagement beim Portugiesischen Na­tionalballett von 2002 bis 2009 Mitglied des Balletts Zürich. Hier tanzte er Solopartien in Cinderella, Der Nussknacker, In den Winden im Nichts, den GoldbergVariationen, Schwanensee, Stepping Stones und die Titel­rolle in Don Quixote, Coppelia, Giselle und Ein Sommernachtstraum. Neben vielen weiteren Rollen in Balletten von Heinz Spoerli war er solistisch in Choreo­grafien von Balanchine, Forsythe, Kylián, Lin Hwai-min, Duato und Ek zu erleben. Für die Zürcher Tänzer schuf er die Choreografien Road B., Alleged Dances und Sonata. Von 2009 bis 2011 war er Principal Dancer beim National Ballet of Portugal, wo er u.a. in Giselle, Romeo und Julia, Dornröschen und La Sylphide sowie in Choreografien von van Manen, Lopes Graça, Sotto und Wellenkamp auftrat. Seit Februar 2011 ist er wieder Mitglied des Balletts Zürich. In der letzten Spielzeit tanzte er Pater Lorenzo in Christian Spucks Romeo und Julia sowie König Peter in Spucks Leonce und Lena. Im Rahmen der Vorstellungsreihe «Junge Choreografen» präsentierte er seine Arbeit Silk Road.

Leonce und Lena

15 Nov 2013, 17 Nov 2013, 21 Nov 2013, 17 Jan 2014, 19 Jan 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 May 2014, 18 May 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

12 Oct 2013, 18 Oct 2013, 20 Oct 2013, 25 Oct 2013, 02 Nov 2013, 03 Dec 2013, 13 Dec 2013, 15 Dec 2013, 19 Dec 2013, 21 Dec 2013

Arman Grigoryan

Solo

Arman Grigoryan studierte an der Armenischen Ballett­schule Jerewan und war Finalist beim Prix de Lausanne. 2002 tanzte er beim Israel Ballet; seit der Saison 2002/03 war er Mitglied des Junior Balletts. 2004 gewann er beim Ballettwettbewerb in Varna die Goldmedaille, 2005 den Jurypreis beim Nagoya-Wett­be­werb in Japan. Seit 2004/05 ist er Mitglied des Zürcher Balletts und war hier in vielen Hauptrollen in den Balletten von Heinz Spoerli zu erleben, u.a. als Puck (Ein Sommernachtstraum), Miguel (Don Quixote), Berg­könig (Peer Gynt), Kastschei (Der Feuervogel), Béranger (Raymonda), James (La Sylphide), Neptun (Idomeneo) und Till (Till Eulenspiegel). Er war in Schwanensee, In den Winden im Nichts, Goldberg-Va­ria­tionen, moZART und Wäre heute morgen und gestern jetzt zu sehen und tanzte ausserdem Hauptrollen in Choreografien von Hans van Manen, Mauro Bigonzetti, William Forsythe, Niels Christe, Jiří Bubeniček und Twyla Tharp. 2008 wurde er mit dem Preis der Heinz Spoerli Foundation und 2013 mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet. In der letzten Saison war er u.a. als Valerio in Christian Spucks Leonce und Lena und in Sleight of Hand von Sol León und Paul Lightfoot zu sehen.

Leonce und Lena

15 Nov 2013, 17 Nov 2013, 19 Jan 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

27 Oct 2013, 08 Nov 2013, 15 Dec 2013, 19 Dec 2013, 21 Dec 2013

Olaf Kollmannsperger

Ballett Zürich Solo

Olaf Kollmannsperger ist Spanier. Er erhielt seine Ausbildung am Königlichen Konservatorium in Madrid. Von 2005 bis 2010 war er am Royal Ballet in Stockholm als Solist engagiert und tanzte dort den Romeo in MacMillans Romeo und Julia, den Franz in Coppélia sowie weitere Soloparts in Balletten wie Schwanensee, Le Sacre du printemps

(Maurice Béjart), Fräulein Julie (Birgita Cullberg), Rattika (Mats Ek) oder Castrati (Nacho Duato). Seit 2010/11 ist er Mitglied des Balletts Zürich und war hier u.a. als Prinz in Mats Eks Sleeping beauty,  in Kyliáns 27’52’’, Robbins In the Night, van Manens Solo  und in Hauptrollen von Heinz Spoerlis Nussknacker, Goldberg-Variationen und ...und mied den Wind zu erleben. In der letzten Saison tanzte er u.a. in Christian Spucks Romeo und Julia (Romeo), Leonce und Lena (Leonce) sowie in Spoerlis Schwanensee (Prinz Siegfried). Olaf Kollmannsperger ist auch als Choreograf tätig: fünf Stücke entstanden für das Royal Ballet Stockholm. In der Reihe «Junge Choreografen» zeigte er sein Stück Laboratorium.

Leonce und Lena

19 Jan 2014

Romeo und Julia

12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 25 May 2014

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

27 Oct 2013, 08 Nov 2013, 19 Dec 2013

Eva Dewaele

Ballett Zürich Gruppe mit Solo

Eva Dewaele stammt aus Belgien. Ausgebildet an der Königlichen Ballettschule in Antwerpen, führten sie erste Engagements an das Hessische Staatstheater Wies­baden, das Theater Luzern, die Oper Göteborg und zum Cullberg Ballett. Im Ballett der Opéra de Lyon tanz­te sie u.a. Julia in Angelin Preljocajs Romeo und Julia. Im Royal Ballet of Flanders verkörperte sie Haupt­rollen in Choreografien von Helen Pickett, Douglas Lee, David Dawson und Christian Spuck. Darüber hinaus ist Eva Dewaele in mehreren Spielfilmen aufgetreten. Seit der letzten Spielzeit ist sie Mitglied des Balletts Zürich und zusätzlich Ballettmeisterin beim Junior Ballett. Sie tanzte die Lady Capulet in Christian Spucks Romeo und Julia und Rosetta in Leonce und Lena. Als Cho­reografin schuf Eva Dewaele das Stück Mit Blick auf, das vom Junior Ballett im Rahmen der Hodler-Retrospektive in der Fondation Beyeler gezeigt wurde. Ausserdem präsen­tier­te sie in der Vorstellungsreihe «Junge Choreografen» das Stück Miss(es).

Leonce und Lena

21 Nov 2013, 17 Jan 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 May 2014, 18 May 2014, 25 May 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Juliette Brunner

Ballett Zürich Solo mit Gruppe

Juliette Brunner ist Schweizerin. Ihre Ausbildung erhielt sie an der Ballettschule des Theaters Basel, an der Ballettschule von Brenda Hamlyn in Florenz, bei Malou Fenaroli in Zürich und an der School of American Ballet in New York. Nach Engagements beim Ballett der Deutschen Oper am Rhein, beim Leipziger Ballett und den Ballets de Monte-Carlo ist sie seit der Saison 2007/08 Mitglied des Balletts Zürich. Sie tanzte Hauptrollen in Heinz Spoerlis Peer Gynt, Bella Figura, Wäre heute morgen und gestern jetzt, Orma, Abschied und Don Juan sowie in Mats Eks Sleeping beauty und Forsythes The vertiginous thrill of exactitude. In der letzten Saison war sie u.a. als Lady Capulet in Christian Spucks Romeo und Julia, als Gouvernante in Spucks Leonce und Lena und in Edward Clugs Hill Harpers’s Dream zu erleben.

Leonce und Lena

15 Nov 2013, 17 Nov 2013, 19 Jan 2014

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

27 Oct 2013, 08 Nov 2013, 19 Dec 2013

Galina Mihaylova

Ballett Zürich Solo

Die Bulgarin Galina Mihaylova absolvierte ihre Ausbildung an der Bulgarischen Staatlichen Schule für Cho­reografie und der Schweizerischen Ballettberufsschule (SBBS), wo sie Stipendiatin der Nureyev-Stiftung war. In der Saison 1999/2000 wurde sie Mitglied des Balletts Zürich. Sie tanzte hier in zahlreichen Choreogra­fien von Heinz Spoerli. So war sie als Effie (La Sylphide),  Amor (Don Quixote), Helena (Ein Som­mer­nachts­traum), in Wäre heute morgen und gestern jetzt, im Pas de trois in Schwanensee und als Henriette (Raymonda) zu sehen. Ausserdem trat sie solistisch in Balletten von William Forsythe, Jiří Kylián, Twyla Tharp, Uwe Scholz und Jiří Bubeniček auf. In der letzten Spielzeit tanzte sie u.a. die Odette/Odile in Spoerlis Schwanensee  sowie den Zeremonienmeister in Spucks Leonce und Lena.

Leonce und Lena

15 Nov 2013, 17 Nov 2013

Romeo und Julia

25 May 2014, 04 Jun 2014

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

12 Oct 2013, 18 Oct 2013, 20 Oct 2013, 25 Oct 2013, 02 Nov 2013

Giulia Tonelli

Solo mit Gruppe

Giulia Tonelli stammt aus Italien. Ihre Ausbildung begann sie an der Ballettschule des Balletto di Toscana in Florenz und schloss sie an der Ballettschule der Wiener Staatsoper ab. An der Wiener Staatsoper erhielt sie 2001/02 ihr erstes Engagement. 2002-2010 war sie am Königlichen Ballett von Flandern in Antwerpen engagiert, ab 2004 als Halbsolistin. Dort tanzte sie u.a. Giselle (Petipa) sowie Solopartien in Choreografien von Forsythe, Balanchine, Kylián, Haydée und Spuck. Seit der Saison 2010/11 ist sie Mitglied des Balletts Zürich. Hier war sie in Jirí Kyliáns Falling Angels und 27’52’’, Jerome Robbins In the night und Heinz Spoerlis ...und mied den Wind zu erleben. In der letzten Spielzeit tanz­te sie u.a. die Prinzessin Lena in Christian Spucks Leonce und Lena. Im Rahmen der Vorstellungsreihe «Jun­ge Choreografen» präsentierte sie gemeinsam mit Mélis­sa Ligurgo die Arbeit Mind Games. 2013 wurde sie mit dem Giuliana-Penzi-Preis ausgezeichnet.

Leonce und Lena

19 Jan 2014

Romeo und Julia

06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Manuel Renard

Ballett Zürich Gruppe mit Solo

Manuel Renard wurde auf Guadeloupe (Frankreich) geboren. Er studierte an der Académie Internationale de Danse des Antilles, am Alvin Ailey Dance Center in New York sowie am Atelier Rudra-Béjart in Lausanne. 1998 und 1999 gewann er den
1. Preis beim Wettbewerb der Confédération Nationale Française de Danse. Nach Engagements in Maurice Béjarts Compagnie M (2002/03), den Ballets de Monte-Carlo (2003-2007) und beim Ballett Basel (2007-2012) ist er seit der Spielzeit 2012/13 Mitglied des Balletts Zürich. Seither tanzte er u.a. Pater Lorenzo in Christian Spucks Romeo und Julia, Rotbart in Spoerlis Schwanensee sowie in New Sleep (William Forsythe) und Sleight of Hand (Sol León/Paul Lightfoot. In der Vorstellungsreihe «Junge Choreografen» präsentierte Manuel Renard sein Stück La Part des Anges.

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 16 May 2014, 18 May 2014, 25 May 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

12 Oct 2013, 18 Oct 2013, 20 Oct 2013, 25 Oct 2013, 02 Nov 2013, 03 Dec 2013, 13 Dec 2013, 15 Dec 2013, 19 Dec 2013, 21 Dec 2013

 

Sleeping Beauty

(Dornröschen) 
Ballet by Mats Ek

Musik von Pjotr Tschaikowski