Forellenquintett

Choreografies by Martin Schläpfer,
Douglas Lee and Jiří Kylián

FORELLENQUINTETT
Choreography: Martin Schläpfer
Music: Franz Schubert
Stage design and costumes: Keso Dekker
Video: Franz-Xaver Schaffer, Keso Dekker
Lighting: Franz-Xaver Schaffer

World première: 13. October 2010, 
Ballett am Rhein, Duisburg
Schweizerische Erstaufführung

Members of the Philharmonia Zurich                   

WORLD PREMIÈRE
Choreography / Costumes: Douglas Lee
Music: Mary Ellen Childs, Ben Frost & Daniel Bjarnason, Frank Henne, Phil Kline
Lighting: Martin Gebhardt

WINGS OF WAX
Choreography: Jiří Kylián
Music: Heinrich Ignaz Franz Biber, Johann Sebastian Bach, John Cage, Philip Glass
Stage design / Lighting: Michael Simon
Costumes: Joke Visser

World première: 23. January 1997, Lucent Danstheater, Den Haag (NDT), Schweizerische Erstaufführung

Ballett Zürich
Junior Ballett


Exclusive Partner Ballet Zurich

Playing duration

2 hrs. 15 min.

Break

After the 1st part after approx. 20 min. and after the 2nd part after approx. 1 hrs. 10 min.

Framework programme

Introduction 45 min before the performance
Introductory matinee 2 Feb 2014

Dates

08 Nov 2014, 20:00
Revival
Preise B: 141, 126, 113, 56, 20 CHF

16 Nov 2014, 14:00
Preise B: 141, 126, 113, 56, 20 CHF

28 Nov 2014, 20:00
Preise B: 141, 126, 113, 56, 20 CHF

03 Dec 2014, 19:00
Preise B: 141, 126, 113, 56, 20 CHF

12 Dec 2014, 20:00
last performance this season
AMAG-Volksvorstellung:
75, 59, 44, 25, 15 CHF

Location

Hauptbühne Opernhaus

 

Forellenquintett

Choreografies by Martin Schläpfer,
Douglas Lee and Jiří Kylián

The three choreographers of the second ballet evening this season prove their extraordinarily sensitive handling of music. For the first time, Zurich Ballet will be working with Martin Schläpfer. Having reformed the Ballett am Rhein in Dusseldorf/Duisburg, the Swiss choreographer has directed one of Germany’s largest companies, which has long also been internationally celebrated, since 2009. Schläpfer’s innovative, technically highly demanding, neoclassically oriented body language tells stories about being human. His pared-down style is abstract, at most episodic. His Forellenquintett (Trout Quintet, 2O1O) to the famous music by Franz Schubert is a ballet full of serene poetry and romanticism, but which also always takes into consideration the depths of the human psyche.

Douglas Lee, who after successful years as a dancer in the Stuttgart Ballet has launched a promising international career as a choreographer, will be a guest at Zurich Opera for the second time. His creations are impressive for their sophisticated body language, mysteriously intertwined pas de deux and masterful exaggeration of the neoclassical vocabulary.

The choreographer Jiří Kylián from Prague made a decisive contribution to the development of the Nederlands Dans Theater. In his ballet of 1997, Wings of Wax, the world seems to have been turned upside down. The wings of wax refer to Icarus, who flew too close to the sun on his homemade wings and fell into the sea. The musical collage of compositions by Biber, Bach, Cage and Glass combines baroque, modernist and minimal music in an astonishingly homogeneous landscape of sound that offers the foundation for an enchanting variety of dance forms.

 

Bios

Forellenquintett

Douglas Lee

Choreograf

Douglas Lee stammt aus England. Seine Ballettausbildung absolvierte er an der Arts Educational School London und an der Royal Ballet School. 1996 wurde er Mitglied des Stuttgarter Balletts, wo er in der Saison 2001/02 zum Halb-Solisten und ein Jahr später zum Solisten ernannt wurde. 2002 erfolgte die Ernennung zum Ersten Solisten. Sein Repertoire umfasste Titelrollen in Onegin (Cranko), Romeo und Julia (Cranko), Apollo (Balanchine) and Edward II. (Bintley). Ausserdem tanzte er Armand Duval (Die Kameliendame; Neumeier), Albrecht (Giselle; Anderson/Savina) sowie Hauptrollen in Balletten von Balanchine, Forsythe, Kylián, MacMillan, Robbins, Tetley and Van Manen. 1999 gab Douglas Lee sein Debüt als Choreograf in der Reihe «Junge Choreografen» der Stuttgarter Noverre-Gesellschaft und erhielt danach den Auftrag für eine neue Choreografie für das Stuttgarter Ballett. Am New York Choreographic Institute arbeitete er zweimal mit Tänzern des New York City Ballet. Bis 2010 ent­standen für das Stuttgarter Ballett Choreografien wie Viewing Room, Dummy Run, Leviathan und Nightlight. Seit 2011 ist Douglas Lee international als freischaffender Choreograf tätig. Seine für das Stuttgarter Ballett entstandene Choreografie Fanfare LX wurde vom Staatsballett Berlin übernommen. Weitere Arbeiten waren Fractured Wake und 5 for Silver für das Norwegische Nationalballett, Rubicon Play für das Königliche Ballett Flandern, Lifecasting für das New York City Ballet (Übernahme ans Stuttgarter Ballett), Miniatures für das Stuttgarter Ballett, Souvenir für das Ballett Perm und Legion für das Nederlands Dans Theater.

Forellenquintett

08 Nov 2014, 16 Nov 2014, 28 Nov 2014, 03 Dec 2014, 12 Dec 2014

Martin Schläpfer

Choreograf

Martin Schläpfer studierte Ballett bei Marianne Fuchs in St. Gallen und an der Royal Ballet School in London. Zu seinen wichtigsten Lehrern gehören Maryon Lane, Terry Westmoreland, David Howard, Gelsey Kirkland und Peter Appel. 1977 gewann er beim Prix de Lausanne den Preis für den besten Schweizer und wurde von Heinz Spoerli ins Basler Ballett engagiert, wo er schnell zu einem der charismatischsten Solisten avancierte. 1990 gründete er die Basler Ballettschule Dance Place, an der er zu unterrichten begann. Zeitgleich studierte er Tanzpädagogik bei Anne Woolliams in Zürich und nahm Musikunterricht bei Harriet Cavalli. 1994 wurde er als Direktor zum Berner Ballett berufen und gründete die Stiftung Visions of Dance. Von 1999 bis 2009 leitete Schläpfer das von ihm neu formierte ballettmainz, das unter seiner Direktion in die erste Reihe der deutschen Ballettcompagnien aufrückte. 2009/2010 übernahm er als Direktor und Chefchoreograf das Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg, das die internationale Kritikerumfrage der Zeitschrift tanz bereits nach der ersten Spielzeit unter Martin Schläpfer mehrfach als „Kompanie des Jahres“ nominierte und darüber hinaus ihren Direktor 2010 zum „Choreografen des Jahres“ kürte. Neben den Aufführungen in den Stammhäusern Düsseldorf und Duisburg tritt die Compagnie regelmässig bei Gastspielen im In- und Ausland sowie bei internationalen Festivals auf. Mit Jean-Philippe Rameaus Ballettoper Castor et Pollux an der Deutschen Oper am Rhein übernahm Martin Schläpfer 2011/12 erstmals auch eine Opernregie. 2008 kreierte er das Violakonzert/II auf Musik von Sofia Gubaidulina für das Bayerische Staatsballett und 2009 Lontano auf die gleichnamige Komposition von György Ligeti für das Niederländische Nationalballett Amsterdam. Martin Schläpfer erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Kunstpreis des Landes Rheinland-Pfalz, den Tanzpreis der Spoerli Foundation, den in Moskau verliehenen Prix Benois de la Danse, den Theaterpreis der Düsseldorfer Volksbühne  sowie 2009 und 2012 den deutschen Theaterpreis Der Faust für seine Choreographien Sinfonien sowie Ein deutsches Requiem.

Forellenquintett

08 Nov 2014, 16 Nov 2014, 28 Nov 2014, 03 Dec 2014, 12 Dec 2014

Jiří Kylián

Choreograf

Jirí Kylián wurde 1947 in Prag geboren und begann seine Ballettausbildung an der Schule des dortigen Nationaltheaters im Alter von 9 Jahren. Mit 15 Jahren wurde er ins Prager Konservatorium aufgenommen, dessen breitgefächerter Lehrplan neben den Fächern Klassisches Ballett, Modern Dance (Graham-Technik) und Folklore, Tanz- und Musikgeschichte, Musiktheorie und Instrumentalstudium (Klavier) auch eine Einführung in die Choreografie ermöglichte. Ein Stipendium des British Council ermöglichte Kylián 1967 ein Studium an der Royal Ballet School in London. Ein Jahr später trat er als Tänzer dem Stuttgarter Ballett bei. Zwar avancierte Kylián bald zum Solisten, aber sein besonderes Interesse gehörte von Anfang an der Choreografie. So entstand seine erste Choreografie Paradox noch im Rahmen eines Workshops der Noverre-Gesellschaft. Sein offensichtliches Talent eröffnete ihm schnell die Möglichkeit zu weiteren Choreografien – jetzt direkt für das Stuttgarter Ballett. Dazu zählen unter anderem Kommen und Gehen, Incantations, Der stumme Orpheus und Rückkehr ins fremde Land. 1973 choreografierte er in Den Haag Viewers, sein erstes Werk für das Nederlands Dans Theater. Weitere Aufträge dieser Kompanie folgten mit dem Ergebnis, dass Kylián zwei Jahre später zum Co-Direktor des NDT ernannt wurde. Den entscheidenden internationalen Durchbruch brachte 1978 sein Werk Sinfonietta zur Musik von Leos Janácek. Im gleichen Jahr wurde Kylián zum Künstlerischen Direktor des NDT berufen. Aus seiner Zusammenarbeit mit dem Nederlands Dans Theater sind bis heute über 70 Choreografien entstanden, die mittlerweile auf der ganzen Welt zu sehen sind. Neben seiner choreografischen Arbeit schuf er auch neue Strukturen innerhalb des NDT. Zusätzlich zu dem bereits renommierten NDT I gründete er 1978 das NDT Il, eine jüngere, besonders experimentierfreudige und athletische Kompanie, die sich aus Tänzern und Tänzerinnen zwischen 17 und 22 Jahren zusammensetzt, und 1991 das NDT III, das in der Tanzgeschichte eine Vorreiterfunktion übernahm, da es erstmals eine Kompanie für sehr erfahrene Tänzer und Tänzerinnen über 40 darstellte. Erst im August 1999 löste er sich von der Position des Direktors, um sich noch umfassendere persönliche Freiheit zu schaffen. Allerdings gab er damit die enge künstlerische Verbindung zum NDT nicht auf. Bis Dezember 2009 war er der Kompanie weiterhin als Hauschoreograf und künstlerischer Berater verbunden. Zu seinen jüngeren Werken zählen Arcimboldo 2000, Click – Pause – Silence, Birth-Day, «Blackbird», 27’52“, Claude Pascal», When Time Takes Time, Far too close, Last Touch, Toss of a Dice, Sleepless und – zum 25-jährigen Thronjubiläum von Königin Beatrix – Chapeau. In Zusammenarbeit mit dem Filmregisseur Boris Pavel Conan entstand 2006 vor der Kulisse eines tschechischen Braunkohletagebaus der Film CAR MEN. Für sein Werk wurde Jirí Kylián mehrfach ausgezeichnet. Er erhielt u.a. die Carina-Ari-Medaille, den Westend Theatre Award der Stadt London, den Nederlandse Choreografie Prijs, den Hans Christian Andersen Ballett Award der Stadt Kopenhagen, den Sonia-Gaskell-Preis aus Amsterdam. Darüber hinaus wurde er Ehrendoktor der Juilliard School in New York, erhielt den Joost van den Vondel Award, den Ehrenpreis für Tanz und Choreografie 1998 des Institut del Teatre Barcelona und den Benois de la Danse 1998. Im Februar 2000 bekam Kylián den Lawrence Olivier Award für herausragende Leistungen im Tanz. Im September 2000 wurde ihm der Herald Archangel Award verliehen. Am Ende desselben Jahres erhielten KyIián und das NDT drei Nijinsky-Preise. Anlässlich der 20-jährigen Zusammenarbeit zwischen ihm und dem NDT wurde ihm 1995 einer der höchsten Ehrentitel der Niederlande verliehen, indem man ihn zum «Offizier des Ordens von Oranje-Nassau» ernannte. 2008 folgte die Ehrenmedaille des Ordens von Oranje-Nassau.

Balanchine • Van Manen • Kylián

09 May 2015, 10 May 2015, 16 May 2015, 04 Jun 2015, 07 Jun 2015, 14 Jun 2015, 25 Jun 2015

Forellenquintett

08 Nov 2014, 16 Nov 2014, 28 Nov 2014, 03 Dec 2014, 12 Dec 2014

Keso Dekker

Ausstattung

Keso Dekker, auf der holländischen Insel Ysselmonde geboren, studierte Kunstgeschichte, Niederländische sowie Klassische Sprachen und Literatur, bevor er sich der Malerei zuwandte. Nachdem der Choreograf Eric Hampton ihn 1976 erstmals als Bühnen- und Kostümbildner engagierte, begann die intensive Zusammenarbeit mit Hans van Manen, die seither zu mehr als 60 gemeinsamen Kreationen führte. Über 400 Bühnen- und Kostümarbeiten entstanden für zahlreiche Theater- und Tanzmacher in Europa und den USA, darunter Choreografen wie Renato Zanella, Bernd Bienert, Nils Christe und Heinz Spoerli (Ein Sommernachtstraum, Goldberg-Variationen). Er kreierte TV-Programme, leitete Workshops, schrieb Bücher, gestaltete Innen- und Aussenräume sowie Ausstellungen wie 1986 La Mode und 1994 The Art of Devotion 1300–1500 im Rijksmuseum Amsterdam. 2002 erhielt er den niederländischen Preis für Formgebung sowie den Grossen Preis der holländischen Tanzwelt. Mit Martin Schläpfer arbeitete Keso Dekker bei den Uraufführungen Musica ricercata, Tanzsuite und Pathétique für ballettmainz, Streichquartett und Lontano für Het Nationale Ballet Amsterdam und Forellenquintett für das Ballett am Rhein zusammen. 2013 folgte die gemeinsame Uraufführung Johannes Brahms – Symphonie Nr. 2. Für die Feiern zum 50-jährigen Jubiläum von Het Nationale Ballet entwarf er einen Ballettmarathon mit neun Uraufführungen von u. a. Hans van Manen, Christopher Wheeldon und Alexei Ratmansky. Beim American Ballet Theater kam 2012 Symphony No 9 von Ratmansky in Dekkers Design heraus, gefolgt von der Neugestaltung von Massines Choreartium beim Bayerischen Staatsballett. Darüber hinaus arbeitet Keso Dekker an einer Design-Konzeption für die für 2016 geplante Ausstellung 500 Jahre Hieronymus Bosch.

Balanchine • Van Manen • Kylián

09 May 2015, 10 May 2015, 16 May 2015, 04 Jun 2015, 07 Jun 2015, 14 Jun 2015, 25 Jun 2015

Forellenquintett

08 Nov 2014, 16 Nov 2014, 28 Nov 2014, 03 Dec 2014, 12 Dec 2014

Martin Gebhardt

Lichtgestaltung

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister beim Hamburg Ballett, wo er mit John Neumeier zusammenarbeitete. 2002 wech­­sel­te er ans Opernhaus Zürich. Mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich entstanden Arbeiten wie In den Winden im Nichts, Allem nah, allem fern, Josephslegende, Peer Gynt, Schwanensee, Don Quichotte und Raymon­da. Produktionen des Hamburg Balletts und des Balletts Zürich führten ihn an renommierte Theater in Europa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für Inszenierungen von Jürgen Flimm, Grischa Asagaroff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Damiano Michieletto, Achim Freyer, Johannes Schaaf und Christoph Marthaler. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für La bohème und eine Neufassung von Spoerlis Der Tod und das Mädchen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich und arbeitet hier regelmässig mit Christian Spuck und bei Deer Vision erstmals mit Marco Goecke zusammen.

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 26 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 05 Dec 2014, 11 Dec 2014, 14 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Balanchine • Van Manen • Kylián

09 May 2015, 10 May 2015, 16 May 2015, 04 Jun 2015, 07 Jun 2015, 14 Jun 2015, 25 Jun 2015

Forellenquintett

08 Nov 2014, 16 Nov 2014, 28 Nov 2014, 03 Dec 2014, 12 Dec 2014

Giselle

28 Mar 2015, 29 Mar 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 May 2015, 15 May 2015, 17 May 2015, 19 May 2015, 22 May 2015

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Strings

17 Jan 2015, 21 Jan 2015, 23 Jan 2015, 13 Feb 2015, 25 Feb 2015, 27 Feb 2015, 28 Feb 2015, 10 Mar 2015, 12 Mar 2015, 08 Apr 2015, 05 Jun 2015, 19 Jun 2015

Michael Simon

Bühnenbild

Michael Simon arbeitet als Bühnenbildner und Lichtdesigner für Oper, Tanz und Schauspiel seit 1983 unter anderem für William Forsythe, Jirí Kylián, Pierre Audi, Christof Nel, Peter Greenaway, Stefan Pucher und Stefan Bachmann in Amsterdam, Berlin, Frankfurt, Los Angeles, Madrid, Paris, New York, Oslo, Peking, Tokio und Zürich. Als Regisseur kooperierte er zuerst mit Heiner Goebbels 1990 am TAT Frankfurt, um ab 1992 in den Sparten Schauspiel und Oper an Theatern in Basel, Berlin, Bonn, Bremen, Düsseldorf, Dresden, Frankfurt, Hannover, Karlsruhe, München, Paris und Wien zu inszenieren. Seit 2008 leitet er die «Vertiefung Bühnenbild Master of Arts» an der Zürcher Hochschule der Künste.

Forellenquintett

08 Nov 2014, 16 Nov 2014, 28 Nov 2014, 03 Dec 2014, 12 Dec 2014

Joke Visser

Kostüme

Joke Visserarbeitetezehn Jahre als freischaffende Kostümdesignerin für das Holländische Nationalballett, das Nederlands Dans The­a­ter und die Holländische Opernvereinigung, bevor sie 1987 fest beim Nederlands Dans Theater angestellt wurde. Bereits zwei Jahre später übernahm sie die Leitung der dortigen Kostümabteilung. Seitdem hat sie alle Kostüme für Jirí Kyliáns Produktionen geschaffen. In den vergangenen Jahren kreierte sie die Kostüme für Bella Figura, Wings of Wax,  A Way A Lone, One of a Kind, Indigo Rose, Half Past, Doux Mensonges», Arcimboldo 2000, Click-Pause-Silence, Birth-Day, 27’52˝, Claude Pascal, When Time Takes Time, Far too close, Last Touch, Sleepless, Toss of a Dice, Chapeau, Tar and Feathers, Vanishing Twin, Gods and Dogs und Mémoires d’oubliettes. Neben ihrer Arbeit für weitere Choreografen betreut sie die Kostümausstattung der Kylián-Ballette weltweit.

Balanchine • Van Manen • Kylián

09 May 2015, 10 May 2015, 16 May 2015, 04 Jun 2015, 07 Jun 2015, 14 Jun 2015, 25 Jun 2015

Forellenquintett

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Franz-Xaver Schaffer

Lichtgestaltung

Franz-Xaver Schaffer wurde in Duisburg geboren und absolvierte eine Ausbildung als Elektriker. 1982 trat er sein erstes Engagement als Bühnenbeleuchter an der Deutschen Oper am Rhein an. 2002 wurde er Beleuchtungsinspektor und 2008 Beleuchtungs-oberinspektor. Seit seiner Lichtkonzeption für Tobias Richters Inszenierung von Richard Strauss’ Capriccio ist Franz-Xaver Schaffer für zahlreiche Eigenproduktionen des Theaters Duisburg verantwortlich und betreut die Ballettproduktionen in Duisburg und Gastspiele des Balletts im In- und Ausland.

Forellenquintett

08 Nov 2014, 16 Nov 2014, 28 Nov 2014, 03 Dec 2014, 12 Dec 2014

 

Forellenquintett

Choreografies by Martin Schläpfer,
Douglas Lee and Jiří Kylián

 

Forellenquintett

Choreografies by Martin Schläpfer,
Douglas Lee and Jiří Kylián