La Cenerentola

Opera by Gioachino Rossini

Conductor Giancarlo Andretta
Producer Cesare Lievi
Staging of scenes Claudia Blersch
Stage and costume design Luigi Perego
Lighting Gigi Saccomandi
Chorus master Ernst Raffelsberger

Angelina, genannt Cenerentola, Stieftochter von Don Magnifico Cecilia Bartoli
Don Ramiro, Prinz von Salerno Lawrence Brownlee
Dandini, sein Diener Oliver Widmer
Don Magnifico, Baron von Monte-Fiascone, Vater von Clorinda und Tisbe Carlos Chausson
Clorinda Sen Guo
Tisbe Liliana Nikiteanu
Alidoro, Philosoph, Don Ramiros Lehrer Yang Shen


In Italian
with German and English surtitles

Playing duration

3 hrs. 15 min.

Break

with break

Framework programme

Introduction 45 min before the performance

Dates

31 Dec 2014, 18:00
Galapreise

04 Jan 2015, 19:30
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

09 Jan 2015, 19:00
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

11 Jan 2015, 20:00
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

15 Jan 2015, 19:00
last performance this season
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

Location

Hauptbühne Opernhaus

 

La Cenerentola

Melodramma giocoso in two acts
Libretto by Giacopo Ferretti

For more than two decades, Cecilia Bartoli has been one of the leading artists in the classical genre, and she is an experienced Rossini specialist. So close are the works of her compatriot to her heart that, as Artistic Director of the Salzburg Whitsun Festival, she dedicated an entire festival programme to them. Her long-standing attachment to our theatre has also been shaped by her interpretations of Rossini: she has already been heard in Zurich as Countess Adèle in the comedy of disguises Le Comte Ory, as Desdemona in Rossini’s rarely performed version of Otello, and in the brilliant role of Angelina at the première of La Cenerentola. No coloratura role in the Italian composer’s theatrical oeuvre is more demanding or full of contrasts than that of his Cinderella, whose dignity always shines through, no matter how she is repressed by her stepsisters. The special characteristic of the score is the effortless combination of the comical with the touching, and farcical comedy with an emotional love story. For this reason, it is considered by many to be Rossini’s maturest and most human composition.

 

Bios

La Cenerentola

Claudia Blersch

Spielleitung

Claudia Blersch studierte in Mailand und Konstanz Politikwissenschaften und Italienisch sowie an der HGK Zürich Kulturwissenschaften. Beim Ring-Award 2003 in Graz war sie mit  Offenbachs Les Contes d’Hoffmann Finalistin (gemeinsam mit dem Bühnenbildner Giulio Bernardi). Sie inszenierte ausserdem Mozarts Così fan tutte in Friedrichshafen, Telemanns Pimpinone bei den Zürcher Festspielen, die Uraufführung Akumu von Arnaldo de Felice, die Nietzsche-Wagner-Collage Wahnfried und die Oper Aschenbrödel von Martin Derungs nach Robert Walser in Zürich. 2006/07 entstanden Das Kinderfüchslein für das Opernhaus Zürich und das Biografienstück Identitäter im Blauen Saal Zürich. Die Videoinstallationen über das Phänomen Oper, Stimme und Verführung (PEEPSHOW/Salome und SLOTMACHINE/Tosca) wurden 2007 beim Festival der Künste ausgezeichnet. In der Spielzeit 2008/09 inszenierte sie am Opernhaus Zürich die Uraufführung von Anno Schreiers Oper Hinter Masken. Es folgten das Projekt Cupido/Dido mit der Pocket Opera Company Zürich sowie die Riemann-Oper im Theater Rigiblick.

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015

La Cenerentola

31 Dec 2014, 04 Jan 2015, 09 Jan 2015, 11 Jan 2015, 15 Jan 2015

Luigi Perego

Ausstattung

Luigi Perego stammt aus Barzano (Como) und studierte in Mailand an der Accademia Belle Arti di Brera, wo er sich zum Bühnenbildner ausbilden liess. Seit 1983 arbeitete er im Bereich des Schauspiels an namhaften italienischen und europäischen Bühen, darunter am Wiener Burgtheater, am Thalia Theater Hamburg, der Schaubühne Berlin, am Schauspiel Bonn, am Teatro Eliseo in Rom und am Teatro Stabile in Turin. Seit 1991 ist er als Ausstatter auch im Bereich der Oper tätig. Wichtige Arbeiten waren «Tosca» und «Nabucco» in Turin, «Così fan tutte» in Palermo, «Le nozze di Figaro» in Cagliari, «Don Giovanni» in Köln, «Manon» an der Deutschen Oper Berlin, «The Rake’s Progress» in Catania, «La voix humaine» in Bari sowie «Pagliacci», «Cavalleria rusticana» und «Idomeneo» für das New National Theatre in Tokio. Für das Opernhaus Zürich schuf er die Ausstattungen zu «Capriccio», «Ariadne auf Naxos», «La Cenerentola», «Don Pasquale», «Un giorno di regno», «Il barbiere di Siviglia», «I quattro rusteghi, «Il segreto di Susanna», «Gianni Schicchi», «L’italiana in Algeri», «Cavalleria rusticana» und «Pagliacci». 2007 wurde Luigi Perego mit dem «Chioma di Berenice»-Preis für die Ausstattung von Pirandellos «L’uomo la bestia e la virtù» am Teatro Eliseo in Rom ausgezeichnet (Regie: Fabio Grossi). Weitere wichtige Projekte waren «L’amore di Fedra» von Sarah Kane, Schnitzlers «Contessina Mizzi», Pirandellos «Il piacere dell’onestà», «Don Giovanni» in Tokio und «Die Walküre» in Bari. Luigi Perego arbeitet mit namhaften Opern- und Schauspielregisseuren zusammen, u.a. mit Cesare Lievi, Lorenzo Mariani, Daniele Abbado, Grischa Asagaroff, Beppe Navello, Marco Parodi, Gigi Proietti, Mario Missiroli und Walter Pagliaro.

Il re pastore

11 Feb 2015, 13 Feb 2015, 15 Feb 2015, 18 Feb 2015, 21 Feb 2015

La Cenerentola

31 Dec 2014, 04 Jan 2015, 09 Jan 2015, 11 Jan 2015, 15 Jan 2015

Ernst Raffelsberger

Chor

Ernst Raffelsberger, Chorleitung, stammt aus Gmunden/Oberösterreich. Er studierte Mu­­sik­­pädagogik und Kir­chen­musik an der Hoch­­schu­le für Musik und dar­stel­lende Kunst in Wien (Chor­leitung bei Prof. Erwin Ortner) und anschlies­send Chordirigieren am Salz­bur­ger Mozarteum bei Prof. Walter Hagen-Groll. Von 1983–1986 war er Kapellmeister der Wiener Sängerknaben. In dieser Zeit leitete er das Ensemble in Wien und auf Tourneen durch Europa, Südafrika, Kanada und die USA. Ab 1986 war Ernst Raffelsberger Chordirektor und Kapellmeister am Landes­theater Salzburg (Mit­­wirkung bei der Salz­bur­­ger Mozartwoche und den Salzburger Festspielen). 1989 wurde er von Donald Runnicles als Chordirektor und Kapellmeister an das Theater in Freiburg/Breisgau berufen. Seit Herbst 1993 ist Ernst Raffelsberger am Opernhaus Zürich als Chordirektor engagiert. Hier hat er inzwischen über 100 Premieren betreut und mit vielen nam­­­­haften Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedoseyev, Sir John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta und Franz Welser-Möst zusammengearbeitet. Gastspiele mit dem Opernhaus Zürich führten ihn nach Wien, London, Paris und Tokio. Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen dokumentie­ren diese Arbeit. Im Sommer 2012 begann zusätzlich seine Tätigkeit als Chordirektor der Salz­burger Festspiele. Er ist dort für die Pro­duk­tionen der Konzertvereinigung Wiener Staats­­opernchor verantwortlich. In seiner ersten Fest­spielsaison kam es u.a. zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Riccardo Muti und Sir Simon Rattle.

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dec 2014

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 May 2015, 05 May 2015, 10 May 2015

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mar 2015, 04 Mar 2015

La Cenerentola

31 Dec 2014, 04 Jan 2015, 09 Jan 2015, 11 Jan 2015, 15 Jan 2015

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 May 2015, 03 May 2015, 06 May 2015, 08 May 2015, 14 May 2015, 17 May 2015, 20 May 2015, 23 May 2015

Norma

31 Jan 2015, 03 Feb 2015, 06 Feb 2015, 08 Feb 2015, 12 Feb 2015, 15 Feb 2015, 21 Feb 2015

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 17 Dec 2014, 18 Dec 2014, 20 Dec 2014, 28 Dec 2014, 01 Jan 2015, 02 Jan 2015, 10 Jan 2015, 30 Jan 2015, 15 Mar 2015, 22 Mar 2015, 17 Apr 2015, 14 May 2015, 27 Jun 2015

Tristan und Isolde

25 Jan 2015, 29 Jan 2015, 01 Feb 2015, 07 Feb 2015

Cecilia Bartoli

Mezzosopran

Cecilia Bartoligehört seit über zwei Jahrzehn­ten zu den Topstars im klassischen Musikbereich. Ihre neuen Bühnenrollen, Konzertpro­gram­me und CD-­Projekte werden jeweils mit grosser Spannung erwartet. Über 10 Millionen verkaufte Tonträger, über 100 Wochen in internationalen Popcharts, zahlreiche Goldene Schallplatten, Grammys, Echos und ein Bambi bezeugen den immensen Erfolg ihrer Entdeckerprojekte Vivaldi, Gluck, Salieri, Opera proibita, Maria, Sacrificium und Mission. Weit wichtiger jedoch als der kommerzielle Erfolg ist für Cecilia Bartoli, dass sie die klassische Musik einem Millionenpublikum näher bringt. Als besonders genugtuend empfindet sie zudem die dadurch ausgelöste breite Wiederbelebung des jeweiligen Repertoires. Mit dem Zürcher Orchestra La Scintilla nahm sie das Album Maria (Grammy-Nomination 2009), La son­nam­­bu­­­la, die DVDs The Barcelona Concert und Cla­ri auf; alle sind der legendären Sängerin Maria Malibran gewidmet. Ebenfalls mit La Scin­­tilla entstand kürzlich die CD-Einspielung Norma, mit der Cecilia Bartoli einen weiteren Meilenstein in ihrer Karriere und in der Auf­führungstradition dieser Oper gesetzt hat. Ihr Bühnen­debüt mit dieser Rolle gab sie vergange­nes Jahr bei den Salzburger Pfingstfestspielen. Cecilia Bartoli tritt in den bedeutendsten Konzertsälen Europas, Nordamerikas, Asiens und Australiens auf. Auf der Bühne war sie unter anderem an der New Yorker Met, Londoner Covent Garden, Mailänder Scala, Bayerischen Staatsoper, bei den Salzburger Festspielen sowie am Zürcher Opernhaus zu erleben. In Letz­te­rem hat sie viele ihrer Opernrollen zum ersten Mal präsentiert. Zu ihren aktuellen Bühnenprojekten zählen neben Alcina in Zürich La Cenerentola bei den Salzburger Festspielen sowie Rossinis Otello in Paris. Zu Cecilia Bartolis Ehrungen gehören ein Cavaliere und Accademico Effettivo di Santa Cecilia in Italien, Offi­cier de l’Ordre du Mérit in Frankreich, Ehrenmitglied der Royal Academy of Music London sowie der Königlich Schwedischen Musikakade­mie, Medalla de Oro en las bellas artes in Spa-
nien, der Händel-Preis 2010 sowie die Mitglied­schaft im künstlerischen Beirat des Händel-Hau­ses Halle, ein Ehrendoktorat für Musik der UCD Dublin, der Herbert-von-Karajan-Preis in Baden-Baden sowie der SwissAward für Kultur; vom Fürstentum Monaco wurde sie zum Chevalier de l’Ordre du Mérite Culturel erklärt. Seit 2012 ist sie Künstlerische Leiterin der Salzburger Pfingstfestspiele und hat bisher folgende Themenschwerpunkte präsentiert: 2012 Cleopatra – sie selbst sang diese Rolle in Händels Giulio Cesare –, 2013 Sacrifice – Opfer – Victim mit Norma als Mittelpunkt sowie 2014 Rossinissimo.

La Cenerentola

31 Dec 2014, 04 Jan 2015, 09 Jan 2015, 11 Jan 2015, 15 Jan 2015

Oliver Widmer

Bariton

Oliver Widmer, in Zürich geboren, studierte bei seinem Vater Kurt Widmer in Basel, bei Dietrich Fischer-Dieskau und Silvana Bazzoni. Preise gewann er u.a. beim ARD-Wettbewerb München, beim Internationalen Hugo-Wolf-Wettbewerb Stuttgart und beim Othmar-Schoeck-Wettbewerb Luzern. Mit Liederabenden war er bei der Schubertiade Feldkirch, den Salzburger Festspielen, den Wiener Festwochen, in der Londoner Wigmore Hall, in der Berliner Philharmonie, der Münchner Residenz, der Alten Oper Frankfurt, im Pariser Louvre, bei den Fêtes musicales en Touraine (mit Svjatoslav Richter), beim Aldeburgh Festival und im Lincoln Center New York mit Partnern wie Vladimir Ashkenazy, Hartmut Höll, Graham Johnson, András Schiff und Roger Vignoles zu Gast. Gefragter Solist in Konzert und Oper unter Dirigenten wie Chailly, Dohnányi, Dutoit, Gardiner, Jansons, Harnoncourt, Henze, Hogwood, Koopman, Luisi, Rilling, Santi, Schreier und Welser-Möst singt er mit den grossenOrchestern Europas (u.a. Wiener und Berliner Philharmoniker) und Amerikas (Pittsburgh Symphony, San Francisco Symphony etc.) Werke von Bach bis Holliger. 1991/92 kam er als lyrischer Bariton zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er als Papageno, Guglielmo, Olivier (Capriccio), Harlekin (Ariadne auf Naxos), Agamemnon (La Belle Hélène), Dandini (La Cenerentola), Figaro (Il barbiere di Siviglia), Creonte (L’anima del filosofo), Belcore, Malatesta, Graf Almaviva, Dr. Falke, Valentin, Wolfram und Barbier (Die schweigsame Frau) zu hören war. Über 20 CD-Aufnahmen entstanden mit ihm, u.a. unter Harnoncourt und Gardiner sowie mit verschiedenen Liedrezitalen.

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 May 2015, 05 May 2015, 10 May 2015

La Cenerentola

31 Dec 2014, 04 Jan 2015, 09 Jan 2015, 11 Jan 2015, 15 Jan 2015

Sen Guo

Sopran

Sen Guo wurde in Shanxi/China geboren. Ihre Ausbildung erhielt sie am Konservatorium in Shanghai und am Zhou Xiao Yan Opera Center. Sie war Preisträgerin der China Vocal Competition, des Shanghai International Master Class Institute und der Hong Kong Competition for Young Asian Musicians. An der Oper Shanghai war sie als Violetta in La traviata zu hören. In der Spielzeit 2001/02 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich, wo sie in der Studioproduktion Die Pilger von Mekka die Dardané verkörperte. Die Königin der Nacht (Die Zauberflöte) sang sie an der Semperoper Dresden, an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, an der Deutschen Oper Berlin, an der Hamburgischen Staatsoper, am Theater St. Gallen und am Theater an der Wien, Olympia (Les Contes d’Hoffmann) in der Tonhalle Zürich, Gilda am Grand Theatre in Shanghai. Als festes Mitglied im Ensemble des Opernhauses Zürich seit der Spielzeit 2002/03 war Sen Guo u.a. als Königin der Nacht, Frasquita (Carmen), Blumenmädchen (Parsifal), Voce dal cielo (Don Carlo), Cecilio (Lucio Silla) von Johann Christian Bach), Musetta (La bohème), Fiakermilli (Arabella), Zerbinetta (Ariadne auf Naxos), Amaltea (Mosè in Egitto), Giulia (La scala di seta) und Gilda (Rigoletto) zu erleben. In dieser Spielzeit singt sie u.a. die Königin der Nacht in der Neuproduktion der Zauberflöte und Tamiri in Il re pastore.

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Die Zauberflöte

07 Dec 2014, 10 Dec 2014, 13 Dec 2014, 18 Dec 2014, 20 Dec 2014, 23 Dec 2014, 26 Dec 2014, 28 Dec 2014, 01 Jan 2015, 03 Jan 2015, 07 Jan 2015, 11 Jan 2015

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015

Il matrimonio segreto

24 Oct 2014, 26 Oct 2014, 29 Oct 2014, 01 Nov 2014, 05 Nov 2014, 09 Nov 2014

Il re pastore

11 Feb 2015, 13 Feb 2015, 15 Feb 2015, 18 Feb 2015, 21 Feb 2015

La Cenerentola

31 Dec 2014, 04 Jan 2015, 09 Jan 2015, 11 Jan 2015, 15 Jan 2015

Liliana Nikiteanu

Mezzosopran

Liliana Nikiteanu erhielt ihre Gesangsausbildung an der Bukarester Akademie und debütierte am Musiktheater Galati, wo sie in Oper, Operette und Musical auftrat. 1991 wurde sie ans Opernhaus Zürich engagiert, wo sie u.a. als Amme (Ariane et Barbe-Bleue) unter John Eliot Gardiner, Dorabella (Così fan tutte) unter Nikolaus Harnoncourt, Ino (Semele) unter William Christie, Fricka (Das Rheingold) unter Philippe Jordan, Zenobia (Radamisto), Zaïre (Les Indes galantes), Thérèse, Hänsel, Cecilio (Lucio Silla), Rosina, Ljubascha (Die Zarenbraut), Ragonde (Le Comte Ory), Ježibaba (Rusalka) sowie als Mary (Der fliegende Holländer) unter Alain Altinoglu zu hören war. Darüber hinaus gastierte sie u.a. an den Opernhäusen von Paris (Octavian, Nicklausse und Orphée), Wien (Octavian, Rosina und Dulcinée), Dresden (Sesto), Berlin (Cherubino), Hamburg (Octavian), München (Dorabella) und Madrid (Zerlina) sowie bei den Salzburger Festspielen, den Bregenzer Festspielen und dem Festival d’Aix-en-Provence. Dabei arbeitete sie mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Vladimir Fedoseyev oder René Jacobs zusammen. Konzerte führten sie mit Mozarts Requiem und Liszt-Liedern in die Tonhalle Zürich, mit Verdis Requiem nach Kopenhagen und Bergen, mit Berlioz’ Les Nuits d’été nach Paris und mit Haydns Berenice nach Bamberg. Ausserdem sang sie Mahlers Lied von der Erde beim Festival «Metamorphosen», war als Dorabella am Grand Théâtre de Genève zu erleben und sang 2012 in John Cages Europeras in Bochum. 2014 ist sie bei den Salzburger Pfingstfestspielen in Rossinis Otello zu hören. Nächste Spielzeit singt sie am Opernhaus Zürich u.a. Mrs Grose in Brittens Turn of the screw.

La Cenerentola

31 Dec 2014, 04 Jan 2015, 09 Jan 2015, 11 Jan 2015, 15 Jan 2015

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Rote Laterne

08 Mar 2015, 11 Mar 2015, 14 Mar 2015, 18 Mar 2015, 21 Mar 2015, 25 Mar 2015, 27 Mar 2015