La scala di seta - Performance - Operahouse Zurich

La scala di seta

Opera by Gioachino Rossini

Conductor Ottavio Dantone
Producer Damiano Michieletto
Assitant producer/Staging of scenes Silvia Paoli
Stage and costume design Paolo Fantin
Lighting Elfried Roller
Orchestra Philharmonia Zürich


Giulia Sen Guo
Lucilla Deniz Uzun
Dorvil Edgardo Rocha
Germano Elliot Madore
Blansac Carlo Lepore
Dormont Martin Zysset


In Italian
with German and English surtitles

Introduction 45 min before the performance

Dates

09 Feb 2018, 19:00
Revival
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

11 Feb 2018, 14:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

17 Feb 2018, 19:00 AMAG people's performance
Preise H: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

24 Feb 2018, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

Location

Hauptbühne Opernhaus

 

La scala di seta

Farsa comica in one act by Gioachino Rossini (1792-1868)
Libretto by Giuseppe Maria Foppa

As its title suggests, a key element of this ludicrous early Rossini opera is a silken ladder. Night after night, it enables Giulia to give the man to whom she is secretly married access to her room. Her guardian is completely unaware of this and plans to marry Giulia to another man. The fact that three men use the silken ladder in the finale is just one of the unpleasant complications of this racy comedy.

Director Damiano Michieletto presents the piece, with its cast of six, as a modern sitcom, devoting himself entirely to Rossini’s motto that the everyday must be exaggerated if it is to become an opera. With conductor Ottavio Dantone at the rostrum, who has already impressed Zurich audiences with Mozart’s La clemenza di Tito and Vivaldi’s La verità in cimento, we can look forward to an interpretation that is guaranteed to be lively. Moreover, this revival will feature a select Rossini ensemble consisting of Sen Guo, Edgardo Rocha, Elliot Madore and Carlo Lepore, all of whom are experts in fast-paced, well-oiled coloratura.

 

Bios

La scala di seta

Ottavio Dantone

Musikalische Leitung

Ottavio Dantone studierte Orgel und Cembalo am Konservatorium «Giuseppe Verdi» in Mailand. In seiner Konzertkarriere widmete er sich von Anfang an der Alten Musik, womit er schnell das Interesse des Publikums und der Kritik erregte. Als Cembalist erhielt er 1985 den 1. Preis für Continuo-Spiel beim Internationalen Wettbewerb in Paris sowie 1986 beim Internationalen Wettbewerb in Brügge. Seit 1996 leitet Ottavio Dantone die Accademia Bizantina, der er bereits seit 1989 als Cembalist angehört. Er hat den Weg des Ensembles an die heutige Spitzenposition entscheidend geprägt und ist mit diesem in Konzertsälen wie der Berliner Philharmonie, dem Konzerthaus Wien und dem Concertgebouw Amsterdam aufgetreten. Sein Debüt als Operndirigent gab Ottavio Dantone 1999 mit der Weltpremiere von Giuseppe Sartis Giulio Sabino am Teatro Alighieri in Ravenna. Im Frühjahr 2005 feierte er einen grossen Erfolg als Dirigent von Händels Rinaldo an der Mailänder Scala (Regie: Luigi Pizzi). Weitere Opernengagements führten ihn u. a. an die Staatsoper in Berlin (L'italiana in Algeri), das Teatro Real Madrid (Martín y Solers L'arbore di Diana), das Palau de les Arts de Valencia (Die Zauberflöte), das Teatro La Fenice in Venedig (Juditha Triumphans, La clemenza di Tito), die Opéra de Lausanne (Giulio Cesare, Tancredi), das Festival für Barockmusik in Beaune (Orlando, Rinaldo) und das Glyndebourne Festival (Rinaldo). Geplant sind Le nozze di Figaro in Hamburg, Il barbiere di Siviglia in Bilbao und La clemenza di Tito in Zürich. 2014 wurden Ottavio Dantone und die Accademia Bizantina mit dem Musikfestpreis des Musikfests Bremen ausgezeichnet.

L'Incoronazione di Poppea

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02 Jul 2018

Damiano Michieletto

Regie

Der aus Venedig stammende Damiano Michieletto hat sich in kurzer Zeit international als einer der interessantesten Vertreter der jungen Generation italienischer Regisseure profiliert. Er studierte Opern- und Schauspielregie an der Scuola d’Arte Drammatica «Paolo Grassi» in Mailand und promovierte in moderner Literatur an der Universität in Venedig. 2003 brachte Michieletto beim Wexford Festival die von der Presse hoch gelobte und mit dem Theatre Award der «Irish Times/ESB» ausgezeichnete Produktion von Weinbergers Svanda Dudák heraus. Zu seinen weiteren Inszenierungen zählen L’italiana in Algeri im Teatro Olimpico von Vicenza, La gazza ladra beim Rossini Opera Festival in Pesaro in Koproduktion mit den Opernhäusern in Bologna und Verona (2008 ausgezeichnet mit dem Premio Franco Abbiati), Lucia di Lammermoor, Il corsaro, Luisa Miller und Poliuto in Zürich, Roméo et Juliette und ein Mozart/Da-Ponte-Zyklus am Teatro La Fenice in Venedig, Die Entführung aus dem Serail am Teatro San Carlo in Neapel, La scala di seta beim Rossini Opera Festival und an der Mailänder Scala, Il barbiere di Siviglia am Grand Théâtre de Genève, Madama Butterfly in Turin, L’elisir d’amore in Valencia, Graz und Madrid, Martinůs The Greek Passion in Palermo, Così fan tutte am New National Theatre in Tokio, Il trittico am Theater an der Wien und an der Königlichen Oper in Kopenhagen, Un ballo in maschera an der Scala, Idomeneo am Theater an der Wien sowie The Rake’s Progress an der Oper Leipzig und am Teatro La Fenice. Bei den Salzburger Festspielen inszenierte er 2012 La bohème und 2013 Falstaff. Seine Engagements der Spielzeit 2014/15 umfassen Il viaggio a Reims an der Nederlandse Opera in Amsterdam, Guillaume Tell am Royal Opera House in London und Neueinstudierungen seiner Produktionen von Il barbiere di Siviglia und Così fan tutte an der Pariser Opéra sowie am Liceu in Barcelona. Damiano Michieletto hat sich immer wieder auch mit Werken abseits des gängigen Repertoires auseinandergesetzt und eine Reihe von Theaterstücken inszeniert, zuletzt Gogols Der Revisor am Teatro Stabile del Veneto.

La scala di seta

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Luisa Miller

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Paolo Fantin

Bühnenbild

Paolo Fantin wurde 1981 in Castelfranco (Italien) geboren. Er studierte Bühnenbild am Istituto Statale d’Arte in Venedig. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Regisseur Damiano Michieletto, mit dem er mit «Le nozze di Figaro» Finalist beim Ring Award Graz im Jahr 2004/2005 wurde. Mit Michieletto entstanden ausserdem Brittens «The little sweep» in Sizilien, «Il Friuli» (Pier Paolo Pasolini), «La bella e la bestia» (Marco Tutino) in Modena und Nino Rotas «Il cappello di paglia di Firenze» in Genua sowie «Jackie’O» (Michael Daugherty) für das Lugo Opera Festival. Zu den preisgekrönten Produktionen zählen Rossinis «La gazza ladra» und «Sigismondo» am Rossini Opera Festival, «Madama Butterfly» an Teatro Regio Turin sowie «Don Giovanni» am Teatro la Fenice». Paolo Fantin entwarf die Bühnenbilder für «The little sweep» am Teatro Sociale in Rovigo sowie für das Theaterstück «Sette piani» am Teatro Nuovo di Verona. Am Opernhaus Zürich folgten «Lucia di Lammermoor», «Il corsaro» und «Luisa Miller». Jüngste Projekte mit Damiano Michieletto waren «Roméo et Juliette» am Teatro La Fenice, «Die Entführung aus dem Serail» am Teatro San Carlo, «La scala di seta» beim Rossini Opera Festival, «Das Land des Lächelns» am Teatro Verdi in Triest, «Il barbiere di Siviglia» in Genf, «L’elisir d’amore» in Valencia, «Così fan tutte» in Tokio sowie «The Greek Passion» in Palermo.

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Elfried Roller

Lichtgestaltung

Elfried Roller wurde 1968 in Stuttgart geboren. Während seines Studiums der Elektrotechnik arbeitete er nebenher in einem privaten Theater in Karlsruhe. Es folgte die Meisterausbildung während fünf Jahren am Opernhaus Stuttgart. Von dort wechselte er ans Staatstheater Kassel und entwarf das Lichtdesign u.a. für Armin Petras, Volker Schmalör, Schirin Khodadadian und Hans Henning Paar. Ausserdem entstand Die Entführung aus dem Serail mit Roman Hovenbitzer in Salvatore di Bahia, Brasilien. Seit 2008 ist er am Opernhaus Zürich tätig. Seither entstand u.a. das Licht für Adrian Marthalers Inszenierungen Die Entführung aus dem Serail und Guillaume Tell, ausserdem La Sylphide mit Johan Kobborg und die Uraufführungen von Teatro Minimo mit der daraus entstandenen Arbeit zu Stadt der Blinden von Anno Schreier unter der Regie von Stephan Müller. Gastspiele führten ihn u.a. nach Bogota, Marbella, Minsk, Tel Aviv, Tokio, Tscheljabinsk und Wien.

 

 

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Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernommen hat, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zur Philharmonia Zürich finden Sie hier

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Madama Butterfly

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18 Nov 2017, 26 Nov 2017, 30 Nov 2017, 03 Dec 2017, 08 Dec 2017, 09 Dec 2017, 12 Dec 2017, 31 Dec 2017, 02 Jan 2018, 14 Jan 2018, 22 Apr 2018, 25 Apr 2018

Salome

28 Sep 2017, 01 Oct 2017, 08 Oct 2017, 15 Oct 2017

Schwanensee

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25 Mar 2018

Sen Guo

Sopran

Sen Guo wurde in Shanxi/China geboren. Ihre Ausbildung erhielt sie am Konservatorium in Shanghai und am Zhou Xiao Yan Opera Center. Sie war Preisträgerin der China Vocal Competition, des Shanghai International Master Class Institute und der Hong Kong Competition for Young Asian Musicians. An der Oper Shanghai war sie als Violetta in La traviata zu hören. In der Spielzeit 2001/02 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich, wo sie in der Studioproduktion Die Pilger von Mekka die Dardané verkörperte. Die Königin der Nacht (Die Zauberflöte) sang sie an der Semperoper Dresden, an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, an der Deutschen Oper Berlin, an der Hamburgischen Staatsoper, am Theater St. Gallen und am Theater an der Wien, Olympia (Les Contes d’Hoffmann) in der Tonhalle Zürich, Gilda am Grand Theatre in Shanghai. Als festes Mitglied im Ensemble des Opernhauses Zürich seit der Spielzeit 2002/03 war Sen Guo u.a. als Königin der Nacht, Frasquita (Carmen), Blumenmädchen (Parsifal), Voce dal cielo (Don Carlo), Cecilio (Lucio Silla) von Johann Christian Bach), Musetta (La bohème), Fiakermilli (Arabella), Zerbinetta (Ariadne auf Naxos), Amaltea (Mosè in Egitto), Giulia (La scala di seta) und Gilda (Rigoletto) zu erleben. 2014/15 war sie am Opernhaus Zürich u.a. als Königin der Nacht und Clorinda in La cenerentola zu sehen.

Carmen

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La scala di seta

09 Feb 2018, 11 Feb 2018, 17 Feb 2018, 24 Feb 2018

Deniz Uzun

Mezzosopran

Deniz Uzun, Mezzosopran, stammt aus Mann­heim. Sie studierte Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in ihrer Heimatstadt sowie an der Jacobs School of Music der Indiana University in Bloomington/USA. Sie ist Stipendiatin u.a. der Geor­gina Joshi Graduate Fellowship und der Liedakademie des Internationalen Musikfestivals Heidelberger Frühling. 2013 gastierte sie bei den Osterfestspielen Baden-Baden mit der Partie Armelinde (Cendrillon), zudem sang sie Isabella (L’italiana in Algeri) und Ruggiero (Alcina) an der Indiana-University Opera sowie Annina (La traviata) im Festspielhaus Baden-Baden (Regie: Rolando Villazón). In der Spielzeit 2015/16 war Deniz Uzun Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper, wo sie u.a. als Kammerzofe Emilias (Die Sache Makropulos), Junge Nonne (Der feurige Engel), Sandmännchen/Echo II (Hänsel und Gretel) und Florence Pike (Albert Herring) zu erleben war. Seit Beginn der Spielzeit 2016/17 ist Deniz Uzun Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich. Sie ist hier u.a. als Jacob in der Kinderoper Gold!, als Sonetka (Lady Macbeth von Mzensk), Alisa (Lucia di Lammermoor) sowie mit russischen und georgischen Liedern in dem Ballett Anna Karenina zu hören. Gastengagements führen sie u.a. zurück nach Baden-Baden, wo sie Isabella in einer Kinderfassung von L’italiana in Algeri singen wird.

L'Heure espagnole / L'Enfant et les sortilèges

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La scala di seta

09 Feb 2018, 11 Feb 2018, 17 Feb 2018, 24 Feb 2018

La traviata

06 Jul 2018, 08 Jul 2018, 11 Jul 2018, 13 Jul 2018, 15 Jul 2018

Maria Stuarda

08 Apr 2018, 11 Apr 2018, 14 Apr 2018, 17 Apr 2018, 20 Apr 2018, 26 Apr 2018, 29 Apr 2018, 02 May 2018, 05 May 2018, 09 May 2018, 12 May 2018

Ronja Räubertochter

18 Nov 2017, 26 Nov 2017, 30 Nov 2017, 03 Dec 2017, 08 Dec 2017, 09 Dec 2017, 12 Dec 2017, 31 Dec 2017, 02 Jan 2018, 14 Jan 2018, 22 Apr 2018, 25 Apr 2018

Salome

28 Sep 2017, 01 Oct 2017, 08 Oct 2017, 15 Oct 2017

Edgardo Rocha

Tenor

Edgardo Rocha, geboren in Rivera (Uruguay), studierte Klavier sowie Chor- und Orchesterleitung an der Universität in Montevideo und begann seine Gesangsausbildung bei Beatriz Pazos und Raquel Pierotti. 2008 übersiedelte er nach Italien, wo er bei Salvatore Fisichella studierte und Rossini-Meisterkurse bei Rockwell Blake und Alessandro Corbelli besuchte. 2010 gab er beim Festival della Valle d’Itria in Martina Franca sein Debüt in der Titelrolle von Donizettis Gianni di Parigi und erhielt sogleich weitere Einladungen an Opernhäuser innerhalb und ausserhalb Italiens. Seine Engagements führten ihn u.a. als Gianni di Parigi zum Wexford Festival, als Don Ramiro (La cenerentola) nach Cagliari, Seattle, Stuttgart und Sevilla, als Ernesto (Don Pasquale) zum Maggio Musicale Fiorentino und nach Verona, als Ferrando (Così fan tutte) nach Neapel und Turin, als Dorvil (La scala di seta) sowie als Jago (Rossinis Otello)nach Zürich, als Almaviva (Il barbiere di Siviglia) u.a. an die Staatsopern in Wien, München und Hamburg wie auch nach Valencia, Madrid, Neapel, Lausanne und wiederum nach Zürich, als Rodrigo (Otello) an der Seite von Cecilia Bartoli ans Théâtre des Champs Elysées und zu den Salzburger Festspielen sowie als Don Narciso (Il turco in Italia) nach Turin. 2015 gab er sein Debüt an der Mailänder Scala als Jago (Otello). Im Opernfilm La cenerentola – Una favola in diretta (Regie: Carlo Verdone, musikalische Leitung: Gianluigi Gelmetti) verkörperte er Don Ramiro. Als Konzertsänger war er zuletzt u.a. in Rossinis Stabat mater unter Daniele Rustioni am Maggio Musicale Fiorentino zu erleben.

La scala di seta

09 Feb 2018, 11 Feb 2018, 17 Feb 2018, 24 Feb 2018

Elliot Madore

Bariton

Elliot Madore wurde in Kanada geboren und erhielt seine Gesangsausbildung am Curtis Institute of Music in Philadelphia. 2009 gewann er den Gesangswettbewerb der Palm Beach Opera, 2010 war er Finalist beim Eleanor-McCollum-Gesangswettbewerb in Houston. Sein europäisches Operndebüt gab er beim Glyndebourne Festival als Ramiro in Ravels L’heure espagnole und als Katze/Uhr in L’Enfant et les sortilèges. Sein Debüt auf der Bühne der Metropolitan Opera gab er als Lysander in The Enchanted Island, dirigiert von William Christie. Ausserdem sang er in Brittens Billy Budd im Rahmen des «Lindemann Young Artist Development Program». Sein Debüt an der Carnegie Hall gab er im Rahmen von Marilyn Hornes Reihe «The Song Continues» in der Weill Recital Hall. Seit 2012 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er u.a. als Andrei in der Neuproduktion Drei Schwestern, als Silvio (I Pagliacci), Silvano (Un ballo in maschera), Germano (La scala di seta) und Valentin (Faust) hervortrat. In der Spielzeit 2013/14 wird er in Zürich u.a. als Guglielmo (Così fan tutte) zu erleben sein. Mit der Titelpartie in Don Giovanni wird er an die Opera Philadelphia und das Glyndebourne Festival zurückkehren. Künftige Pläne führen ihn an die MET New York, an die San Francisco Opera, die Bayerische Staatsoper und zum Festival von Aix-en-Provence.

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La scala di seta

09 Feb 2018, 11 Feb 2018, 17 Feb 2018, 24 Feb 2018

Martin Zysset

Tenor

Martin Zysset ist in Solothurn geboren und aufgewachsen. Er liess sich im Fach Klarinette ausbilden und absolvierte gleichzeitig ein Gesangsstudium, das er in Meisterklassen bei Ernst Haefliger und Edith Mathis abrundete. 1990/91 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios und im gleichen Jahr Stipendiat des Migros-Genossenschaftsbundes sowie Preisträger des Pro Arte Lyrica-Wettbewerbs in Lausanne. Seit 1992 ist er als Don Ottavio (Don Giovanni), Baron Kronthal (Der Wildschütz), Peter Iwanow (Zar und Zimmermann) und Max (Der Freischütz) ständiger Gast der Sommerspiele in Selzach. Am Opernhaus Zürich ist er seit der Spielzeit 1991/92 engagiert. Hier konnte er sich ein breites Repertoire von buffonesken wie dramatischen Rollen erarbeiten, u.a. Pedrillo, Monostatos, Spoletta, Incredibile (Andrea Chénier), Jaquino, Kudrjasch (Katja Kabanowa), Cassio, Peppe, Alfred (Die Fledermaus), Spalanzani, Tamino, Tybalt, Dancaïro, Arturo, Knusperhexe, Brighella, Cecco (Il mondo della luna), Graf Hohenzollern (Der Prinz von Homburg) sowie die männliche Hauptrolle in Udo Zimmermanns Weisse Rose. Mit grossem Erfolg verkörperte er die Titelrolle Simplicius in der wiederentdeckten Operette von Johann Strauss, die auch auf CD und DVD veröffentlicht wurde. Gastspiele führten ihn durch ganz Europa, nach Shanghai sowie mit der Zauberflöte, Le nozze di Figaro, Fidelio und Tannhäuser (Walter) nach San Diego (USA). Für den Bayerischen Rundfunk hat er unlängst die Lehár-Operette Paganini aufgenommen. Am Opernhaus Zürich sang er zuletzt u.a. den Doktor in Drei Schwestern, Kunz Vogelsang in Die Meistersinger von Nürnberg, den Narr in Wozzeck, Tschekalinski in Pique Dame und Don Basilio in Le nozze di Figaro. Diese Spielzeit wird er neben Schmidt (Werther) auch Licone (Orlando Paladino) und den Obereunuchen in der Premiere von Franz Lehars Das Land des Lächelns singen.

Das Land des Lächelns

10 Jun 2018, 16 Jun 2018, 19 Jun 2018, 22 Jun 2018, 26 Jun 2018, 29 Jun 2018

Jewgeni Onegin

24 Sep 2017, 27 Sep 2017, 30 Sep 2017, 08 Oct 2017, 13 Oct 2017, 19 Oct 2017, 22 Oct 2017, 25 Oct 2017, 28 Oct 2017

La scala di seta

09 Feb 2018, 11 Feb 2018, 17 Feb 2018, 24 Feb 2018

Madama Butterfly

10 Dec 2017, 14 Dec 2017, 17 Dec 2017, 20 Dec 2017, 23 Dec 2017, 26 Dec 2017, 29 Dec 2017, 01 Jan 2018, 05 Jan 2018, 07 Jan 2018, 10 Jan 2018

Tosca

21 Oct 2017, 27 Oct 2017, 29 Oct 2017, 01 Nov 2017, 04 Nov 2017

Turandot

19 May 2018, 25 May 2018, 31 May 2018, 03 Jun 2018

Werther

10 May 2018, 13 May 2018, 18 May 2018, 21 May 2018, 24 May 2018, 29 May 2018