La straniera

Opera by Vincenzo Bellini

Conductor Fabio Luisi
Producer Christof Loy
Stage design Annette Kurz
Costumes Ursula Renzenbrink
Lighting Franck Evin
Chorus master Jürg Hämmerli
Dramaturgy Kathrin Brunner
Thomas Jonigk
Orchestra Philharmonia Zürich
Choir Chor der Oper Zürich

Alaide Edita Gruberova
Isoletta Veronica Simeoni
Graf Arturo di Ravenstel Gregory Kunde
Baron Valdeburgo Franco Vassallo
Osburgo Benjamin Bernheim
Il Signore di Montolino Pavel Daniluk
Il priore degli Spedalieri Reinhard Mayr

CoproductionCo-production with the Theater an der Wien, Vienna

A contribution to culture

In Italian
with German and English surtitles

Playing duration

2 Std. 30 Min.

Break

After the 1st act after approx. 70 Min.

Framework programme

Introduction 45 min before the performance
Introductory matinee on Jun 9 2013

Dates

23 Jun 2013, 19:00
Premiere
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

28 Jun 2013, 19:30
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

02 Jul 2013, 19:00
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

06 Jul 2013, 19:00
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

10 Jul 2013, 19:00
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

14 Jul 2013, 19:30
last performance this season
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

Location

Hauptbühne Opernhaus

 

La straniera

Melodrama in two acts by Vincenzo Bellini (1801-1835)
Libretto by Felice Romani after the novel L’Etrangère by Charles-Victor Prévost Vicomte d’Arlincourt

Vincenzo Bellini’s operas La sonnambula and Norma have become classics of the bel canto repertoire. La straniera, on the other hand, which Bellini wrote at the age of 27, is rarely seen on the operatic stage, although the highly romantic melodramma moved the audience to veritable raptures during its 1829 première performance at Milan’s Teatro alla Scala. To a libretto by Felice Romani, the opera revolves around a heavily veiled, mysterious stranger who passes through the country. The local inhabitants are afraid of her and believe that she is possessed by the devil. By contrast, Count Arturo, who is just about to marry Isoletta, finds her irresistibly attractive. He has no idea that the stranger is the banished wife of the King of France.
La straniera marks Bellini’s renunciation of Rossini’s opulent style in favour of pure, expressive melody, as Verdi praised in Bellini’s work: “Vi sono melodie lunghe lunghe lunghe, come nessuno ha fatto prima di lui” (There are long, long, melodies like no-one has ever written before him). Richard Wagner was also full of admiration for Bellini’s melodic invention and “genuine passion and sentiment”, and declared that the right singer need only stand up and sing, “and the audience will be in raptures.”
In Zurich’s new production of La straniera, the stage will be graced by Edita Gruberova, the prima donna assoluta of bel canto par excellence. She will be giving her stage début as Alaide at Zurich Opera House, and will continue her successful collaboration with the director Christof Loy in Zurich after productions of Lucrezia Borgia and Roberto Devereux at the Bavarian State Opera. Fabio Luisi, who has frequently championed rarely performed bel canto works, will conduct the production.

 

Bios

La straniera

Fabio Luisi

Musikalische Leitung

Der Generalmusikdirektor des Opernhauses Fabio Luisi stammt aus Genua. 2011 wurde er zum Principal Conductor der Metropolitan Opera in New York ernannt, nachdem er dort bereits seit September 2010 als Principal Guest Conductor amtiert hatte. Seit 2005 ist er Chefdirigent der Wiener Symphoniker (bis 2013).

Zuvor war Fabio Luisi Generalmusikdirektor der Staatskapelle Dresden und der Sächsischen Staatsoper (2007-2010), Künstlerischer Direktor und Chefdirigent des MDR Sinfonieorchesters Leipzig (1999-2007), Musikdirektor des Orchestre de la Suisse Romande (1997-2002), mit dem er zahlreiche CDs aufnahm (Poulenc, Respighi, Mahler, Liszt, eine Gesamtaufnahme der sinfonischen Werke von Arthur Honegger und mit Verdis Jérusalem und Alzira zwei Opern) Luisi war Chefdirigent des Tonkünstler-Orchesters Wien (1995-2000) und Künstlerischer Direktor der Grazer Symphoniker (1990-1996).

Als Gastdirigent trat er mit folgenden international renommierten Orchestern auf: Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Wiener Philharmoniker, Chicago Symphony Orchestra, Boston Symphony Orchestra, Philadelphia Orchestra, Cleveland Orchestra, San Francisco Symphony, Concertgebouw Orchestra, Staatskapelle Berlin, Oslo Philharmonic Orchestra, Orchestre de Paris, Philharmonia London, NHK Symphony Tokio, Münchner Philharmoniker, Santa Cecilia Orchestra Rom, Mahler Chamber Orchestra. Zudem ist er häufiger Gast an der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper München, der Deutschen Oper Berlin sowie der Staatsoper Berlin. 2002 debütierte er bei den Salzburger Festspielen mit Richard Strauss’ Die Liebe der Danae und kehrte im folgenden Jahr mit Strauss’ Die Ägyptische Helena dorthin zurück. Sein USA-Debüt erfolgte im Jahr 2000 zunächst mit einem Konzert des New York Philharmonic Orchestra und anschliessend mit einer Neuproduktion von Verdis Rigoletto an der Lyric Opera Chicago. An der Metropolitan Opera dirigierte er erstmals 2005 (Verdis Don Carlo).

Im Jahr 2011 dirigierte Fabio Luisi Neuproduktionen von Don Giovanni, Siegfried und Götterdämmerung (2012) an der Metropolitan Opera und dort außerdem Das Rheingold, Ariadne auf Naxos und Rigoletto. Die Produktionen Don Carlo und La Bohème der Met leitete er auf der Japan-Tournee. Am Royal Opera House Covent Garden debütierte er mit Aida, am Gran Teatre de Liceu in Barcelona mit Falstaff. Zudem leitete er eine USA-Tournee mit den Wiener Symphonikern und dirigierte Konzerte u.a. mit dem Philadelphia Orchestra, dem Mahler Chamber Orchestra, dem Concertgebouw Orchestra (mit dem er beim Gustav-Mahler-Fest in Leipzig gastierte), mit dem Cleveland Orchestra und eine Produktion von Leoncavallos Pagliacci am Teatro Carlo Felice seiner Heimatstadt Genua. Er wird in den nächsten Monaten eine neue Produktion von Massenets Manon an der Met dirigieren, und mit dieser Oper sein Debüt am Teatro alla Scala di Milano geben.

Zu seinen CD-Aufnahmen gehören Verdis Aroldo, Bellinis I puritani sowie sämtliche Sinfonien und das Oratorium Das Buch mit sieben Siegeln des vergessenen österreichischen Komponisten Franz Schmidt. Ausserdem liegen verschiedene symphonisch Dichtungen von Richard Strauss und eine hochgelobte Aufnahme (Echo-Klassik-Preis 2009 für die beste symphonische Einspielung des Jahres) von Bruckners 9. Sinfonie mit der Staatskapelle Dresden vor.

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Jenufa

23 Sep 2012, 26 Sep 2012, 30 Sep 2012, 04 Oct 2012, 07 Oct 2012

La Bohème

15 Feb 2013, 17 Feb 2013, 28 Feb 2013, 03 Mar 2013

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Rigoletto

03 Feb 2013, 05 Feb 2013, 08 Feb 2013, 10 Feb 2013, 13 Feb 2013, 17 Feb 2013, 26 Feb 2013, 29 Jun 2013, 11 Jul 2013, 13 Jul 2013

Schumann Das Paradies und die Peri

07 Jul 2013

Schumann Erste Sinfonie

07 Oct 2012

Schumann Vierte Sinfonie

02 Jun 2013

Tosca

29 Sep 2012, 06 Oct 2012, 10 Oct 2012

Verdi Gala

09 Feb 2013

Christof Loy

Regie

Christof Loy zählt heute zu den gefragtesten Opern- und Schauspielregisseuren seiner Generation. Seine minuziös ausgearbeiteten Inszenierungen haben ihm zahlreiche Preise und Ehrungen eingetragen: 2001 erhielt er den Musikpreis der Stadt Duisburg, für die Londoner Inszenierung von Ariadne auf Naxos wurde er für den Lawrence Olivier Award nominiert, aus der Kritikerumfrage der Zeitschrift Opernwelt ging er mehrfach als Regisseur des Jahres hervor, und 2008 erhielt er den Theaterpreis Faust als bester Musiktheater-Regisseur für Così fan tutte an der Oper Frankfurt am Main. 2010 erhielt er zudem den Laurence Olivier Award für Tristan und Isolde am Covent Garden London.

Loy studierte an der Folkwang-Hochschule seiner Heimatstadt Essen Regie, an der Universität München Philosophie, Kunstgeschichte und italienische Philologie. Seit 1990 arbeitet er als freischaffender Regisseur u.a. in Stuttgart, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Brüssel und an den Münchner Kammerspielen. An der Bayerischen Staatsoper inszenierte er mit Edita Gruberova in den weiblichen Hauptpartien Roberto Devereux und Lucrezia Borgia sowie Saul und Henzes Bassariden. In England hat er sich mit Iphigénie en Aulide beim Glyndebourne Festival und mit Ariadne auf Naxos, Lucia di Lammermoor, Lulu, Tristan und Isolde am Londoner Covent Garden eingeführt.

Die Salzburger Festspiele haben ihn für Armida, Theodora und Die Frau ohne Schatten engagiert, in Skandinavien hat er Arabella (Göteborg), Lucio Silla (Kopenhagen) und La fanciulla del West (Stockholm) erarbeitet, am Theater an der Wien Giulio Cesare und Intermezzo, in Genf La donna del lago sowie Die lustige Witwe und in Amsterdam Les Vèpres Siciliennes. Am Schauspielhaus Zürich hat er unlängst die Uraufführung von Thomas Jonigks Weiter träumen inszeniert. Zurzeit erarbeitet er an der Deutschen Oper Berlin Janaceks Jenufa.

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Franck Evin

Lichtgestaltung

Franck Evin wurde in Nantes (Frankreich) geboren. Mit 19 Jahren ging er nach Paris, um Klavier zu studieren. Nachts begleitete er Sänger im Café Theatre Le Connetable und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Dank eines Stipendiums des französischen Kultusministeriums wurde er 1983 Assistent des Beleuchtungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u. a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Im Düsseldorfer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Beleuchtungsmeisterprüfung ab. Besonders eng war in dieser Zeit die Zusammenarbeit mit Werner Schröter und für aussergewöhnliche musikalische Projekte in Industrieräumen mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktionen in Nantes, Strassbourg, Montpellier, Paris, Lyon, Bochum, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995–2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle neuen Produktionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieto und Hans Neuenfels wichtige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS», dem Deutschen Bühnenpreis in der Kategorie Lichtdesign, ausgezeichnet. Seit Sommer 2012 arbeitet er unter der Intendanz von Andreas Homoki als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Neben seiner Tätigkeit in Zürich arbeitet er weiterhin als Gast an Opernhäusern wie Oslo, Kopenhagen, Stockholm, Tokyo, Amsterdam, München, Graz und der Opéra de La Bastille sowie der Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Oper und bei den Bayreuther Festspielen.

Der fliegende Holländer

09 Dec 2012, 12 Dec 2012, 15 Dec 2012, 19 Dec 2012, 23 Dec 2012, 26 Dec 2012, 29 Dec 2012, 02 Jan 2013, 05 Jan 2013, 11 Jan 2013, 17 Jan 2013, 23 Jan 2013, 03 Jul 2013, 05 Jul 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Don Giovanni

26 May 2013, 29 May 2013, 01 Jun 2013, 04 Jun 2013, 07 Jun 2013, 09 Jun 2013, 14 Jun 2013, 20 Jun 2013, 22 Jun 2013, 25 Jun 2013, 27 Jun 2013

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Jürg Hämmerli

Chor

Jürg Hämmerli studierte am Konservatorium Winterthur Musiktheorie und Klavier. 1984 er­warb er das Klavierlehrdiplom. Darauf folgten Dirigierstudien an der Musikhochschule in Zürich. Seine Gesangsausbildung an der Akademie für Schul- und Kirchen­mu­sik in Luzern schloss er 1989 mit dem Lehrdiplom ab. 1985 wurde er zum Leiter einer Jugendmusikschule gewählt und 1987 zum Assistenten des Chordirektors ans Opernhaus Zürich berufen. Von 1990 bis 1993 war er Stellvertreter des Chordirektors mit eigenen Einstudierungen. Seit der Spielzeit 1993/94 ist Jürg Hämmerli Chordirektor des Opernhauses Zürich. In dieser Zeit zeichnete er ver­antwortlich für Choreinstudierungen von un­gefähr 100 Opernproduktionen und vielen Konzerten. Seine Arbeit ist in CD- und DVD-­Aufnahmen sowie TV-Produktionen, darunter Traviata im Hauptbahnhof von 2008, dokumen­tiert. In London, Paris, Moskau, Prag, Peking und andern Städten hat Jürg Hämmerli Gastspiele gegeben oder Einstudie­rungen betreut. Für den Festakt zum Jubi­läum «50 Jahre Diplomatische Beziehungen Schweiz – Volksrepublik China» in Shanghai im Jahr 2000 hat er mit dem Chinesischen Nationalchor Die Zauberflöte einstudiert, und er bereitete den Opernchor Zürich auf die 500-Jahr-Feier der Päpstlichen Schweizergarde im Mai 2006 in Rom vor. Neben seiner Arbeit mit dem Chor des Opernhauses Zürich und anderen professionellen Chören wie dem Chor der National­oper Sofia, dem Prager Rundfunkchor, dem Kammerchor Moskau, dem Schweizer Kammer­chor oder dem Ensemble der am Opernhaus tätigen Zuzüger ist ihm die musikalische Betreuung des Zusatzchors sowie des Kinder- und Jugendchors der Zürcher Oper ein besonderes Anliegen.

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

01 Jan 2013, 06 Jan 2013, 09 Jan 2013, 12 Jan 2013

Così fan tutte

07 Feb 2013, 09 Feb 2013, 15 Feb 2013, 17 Feb 2013

Der fliegende Holländer

09 Dec 2012, 12 Dec 2012, 15 Dec 2012, 19 Dec 2012, 23 Dec 2012, 26 Dec 2012, 29 Dec 2012, 02 Jan 2013, 05 Jan 2013, 11 Jan 2013, 17 Jan 2013, 23 Jan 2013, 03 Jul 2013, 05 Jul 2013

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Die Entführung aus dem Serail

16 Dec 2012, 20 Dec 2012, 30 Dec 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Don Giovanni

26 May 2013, 29 May 2013, 01 Jun 2013, 04 Jun 2013, 07 Jun 2013, 09 Jun 2013, 14 Jun 2013, 20 Jun 2013, 22 Jun 2013, 25 Jun 2013, 27 Jun 2013

Händel Messiah

23 Dec 2012

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

La traviata

05 May 2013, 08 May 2013, 11 May 2013, 15 May 2013, 18 May 2013

Lucia di Lammermoor

21 Oct 2012, 27 Oct 2012, 30 Oct 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Parsifal

23 Mar 2013, 28 Mar 2013, 01 Apr 2013

Roberto Devereux

28 Sep 2012, 09 Oct 2012, 14 Oct 2012, 19 Oct 2012

Rusalka

02 Jun 2013, 06 Jun 2013, 12 Jun 2013, 15 Jun 2013

Schumann Das Paradies und die Peri

07 Jul 2013

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

Carmen

08 Mar 2013, 10 Mar 2013, 13 Mar 2013, 17 Mar 2013

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

01 Jan 2013, 06 Jan 2013, 09 Jan 2013, 12 Jan 2013

Der fliegende Holländer

09 Dec 2012, 12 Dec 2012, 15 Dec 2012, 19 Dec 2012, 23 Dec 2012, 26 Dec 2012, 29 Dec 2012, 02 Jan 2013, 05 Jan 2013, 11 Jan 2013, 17 Jan 2013, 23 Jan 2013, 03 Jul 2013, 05 Jul 2013

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Die Entführung aus dem Serail

16 Dec 2012, 20 Dec 2012, 30 Dec 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Jenufa

23 Sep 2012, 26 Sep 2012, 30 Sep 2012, 04 Oct 2012, 07 Oct 2012, 16 Oct 2012, 20 Oct 2012, 24 Oct 2012, 28 Oct 2012, 31 Oct 2012

La Bohème

15 Feb 2013, 17 Feb 2013, 28 Feb 2013, 03 Mar 2013

La scala di seta

19 Jan 2013, 25 Jan 2013, 27 Jan 2013, 30 Jan 2013

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Leonce und Lena

27 Apr 2013, 30 Apr 2013, 01 May 2013, 05 May 2013, 09 May 2013, 17 May 2013, 20 May 2013, 05 Jun 2013, 08 Jun 2013, 16 Jun 2013, 26 Jun 2013

Lucia di Lammermoor

21 Oct 2012, 27 Oct 2012, 30 Oct 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Madama Butterfly

14 Mar 2013, 17 Mar 2013, 24 Mar 2013, 30 Mar 2013, 06 Apr 2013

Rigoletto

03 Feb 2013, 05 Feb 2013, 08 Feb 2013, 10 Feb 2013, 13 Feb 2013, 17 Feb 2013, 26 Feb 2013, 29 Jun 2013, 11 Jul 2013, 13 Jul 2013

Roberto Devereux

28 Sep 2012, 09 Oct 2012, 14 Oct 2012, 19 Oct 2012

Romeo und Julia

13 Oct 2012, 14 Oct 2012, 18 Oct 2012, 21 Oct 2012, 26 Oct 2012, 28 Oct 2012, 02 Nov 2012, 02 Dec 2012, 07 Dec 2012, 13 Dec 2012, 31 Jan 2013, 01 Feb 2013

Rusalka

02 Jun 2013, 06 Jun 2013, 12 Jun 2013, 15 Jun 2013

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Oct 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Tosca

29 Sep 2012, 06 Oct 2012, 10 Oct 2012, 18 Dec 2012, 22 Dec 2012, 31 Dec 2012, 06 Jan 2013

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012

Verdi Gala

09 Feb 2013

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Berufschor des Opernhauses Zürich besteht aus etwa 60 Sängerinnen und Sängern aus mehr als 15 Nationalitäten. Das Arbeitspensum, das diese Künstlerinnen und Künstler bestreiten, ist enorm: Pro Saison finden ca. 200 Vorstellungen statt, bei denen meist alle Mitglieder eingesetzt werden. Trotz dieser oft sehr hohen Belastung üben alle Choristinnen und Choristen ihren Beruf mit Begeisterung aus. Die Flexibilität und Lernfreude der Sängerinnen und Sänger ist gross: Nach 15 Jahren im Zürcher Chor haben die meisten Chormitglieder in mehr als 100 verschiedenen Opern mitgewirkt, in fünf verschiedenen Sprachen (deutsch, italienisch, französisch, russisch oder tschechisch) gesungen, das Repertoire von Händel bis Ligeti in den verschiedenartigsten Inszenierungen einstudiert und überzeugend dargeboten. Der Chor ist neben den Solisten und dem Orchester als eigenständiger Klangkörper aus Oper und Operette nicht wegzudenken: Was wäre ein «Fidelio» ohne Gefangenenchor oder «Nabucco» ohne «Va pensiero»?

Carmen

08 Mar 2013, 10 Mar 2013, 13 Mar 2013, 17 Mar 2013

Der fliegende Holländer

09 Dec 2012, 12 Dec 2012, 15 Dec 2012, 19 Dec 2012, 23 Dec 2012, 26 Dec 2012, 29 Dec 2012, 02 Jan 2013, 05 Jan 2013, 11 Jan 2013, 17 Jan 2013, 23 Jan 2013, 03 Jul 2013, 05 Jul 2013

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Händel Messiah

23 Dec 2012

Jenufa

23 Sep 2012, 26 Sep 2012, 30 Sep 2012, 04 Oct 2012, 07 Oct 2012, 16 Oct 2012, 20 Oct 2012, 24 Oct 2012, 28 Oct 2012, 31 Oct 2012

La Bohème

15 Feb 2013, 17 Feb 2013, 28 Feb 2013, 03 Mar 2013

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Lucia di Lammermoor

21 Oct 2012, 27 Oct 2012, 30 Oct 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Madama Butterfly

14 Mar 2013, 17 Mar 2013, 24 Mar 2013, 30 Mar 2013, 06 Apr 2013

Rigoletto

03 Feb 2013, 05 Feb 2013, 08 Feb 2013, 10 Feb 2013, 13 Feb 2013, 17 Feb 2013, 26 Feb 2013, 29 Jun 2013, 11 Jul 2013, 13 Jul 2013

Roberto Devereux

28 Sep 2012, 09 Oct 2012, 14 Oct 2012, 19 Oct 2012

Tosca

29 Sep 2012, 06 Oct 2012, 10 Oct 2012, 18 Dec 2012, 22 Dec 2012, 31 Dec 2012, 06 Jan 2013

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012

Verdi Gala

09 Feb 2013

Edita Gruberova

Sopran

Edita Gruberova wird nicht zu Unrecht von der Presse als «Prima donna assoluta, Phänomen der Koloratur, Diva des Belcantogesangs» gefeiert. Begeisterte Ovationen des Publikums bestätigen dies nach jedem Auftritt.
Edita Gruberova, in Bratislava geboren, studierte am dortigen Konservatorium und bei Ruthilde 
Boesch in Wien. Ihre internationale Karriere begann sie an der Wiener Staatsoper als Zerbinetta in «Ariadne auf Naxos» unter Karl Böhm. In kürzester Zeit gelangte sie zu Weltruhm und wurde zu einer der gefragtesten Interpretinnen der Rollen der Zer­binetta, Konstanze, Donna Anna, Rosina, Gilda, Violetta und Lucia, die sie an den berühmtesten Opernhäusern wie der Mailänder Scala, London Covent Garden, Metropolitan Opera New York, Grand Opéra Paris und an den Opernhäusern Ber­lin, München, Genf, Zürich, Florenz, Madrid und Barcelona interpretierte.
Selten aufgeführte Opern werden für Edita Grube­rova in den Spielplan genommen. «Maria Stuar­da», «I Puritani», «Linda di Chamounix» und «Roberto Devereux» in der Wiener Staatsoper, «La Sonnambula» in Genf und Neapel, «I Capuleti ed i Montecchi» in London, «I Puritani» bei den Bregen­zer Festspielen und an der Metropolitan Opera, «Ro­berto Devereux», «Anna Bolena» und «Beatri­ce di Tenda» in Barcelona, «La fille du régiment», «Linda di Chamounix», «Roberto Devereux», «Anna Bolena» und «Beatrice di Tenda» in Zürich, «Anna Bolena» und «I Puritani» an der Münchner Staatsoper, um nur einige Produktionen zu nennen. 2003 feierte sie ihr triumphales «Norma»-Debüt in Tokio, 2004 einen sensationellen Erfolg als Elisabetta in einer Neuproduktion von «Roberto Devereux» an der Münchner Staatsoper, das Europadebüt mit «Norma» folgte in Baden-Baden (mit CD-Einspielung), als Norma triumphierte sie in einer konzertan­­ten Aufführung an der Wiener Staatsoper 2005 und szenisch an der Bayerischen Staatsoper im Januar 2006. 2007/08 debütierte sie als Lucrezia Borgia in Barcelona, 2008/09 an der Staatsoper München.
Edita Gruberova ist ständiger Gast der Opernfest­spiele von München und Salzburg. An folgenden Opernverfilmungen hat sie mitgewirkt: «Hänsel und Gretel», «Rigoletto», «Arabella», «Ariadne auf Naxos» und «Così fan tutte». Sie hat mit allen renom­mierten Dirigenten und Regisseuren gearbeitet.
Edita Gruberova hat zahlreiche Einspielungen vorgenommen: mehrere Opern Recitals, Wahnsinnsszenen italienischer und französischer Opern; für DGG «Les contes d’Hoffmann», für Philips «Maria Stuarda», «Die Fledermaus» und «Ariadne auf Naxos», für Teldec «Die Fledermaus», «Die Zauber­flö­te», «Don Giovanni», «La finta giardiniera», «Lucia di Lammermoor» und «La Traviata», für EMI «Lucia di Lammermoor» und «I Capuleti ed i Montecchi», für Decca «Die Entführung aus dem Serail», um nur einige ihrer wichtigsten Opernaufnahmen zu nennen. Bei Nightingale Classics sind bereits erschienen «Beatrice di Tenda», «Linda di Chamounix», «Anna Bolena», «Maria di Rohan», «La fille du régiment», «Maria Stuarda», «Die Fleder­maus», «Tancredi», «Lucia di Lammermoor», «Il barbiere di Siviglia», ausserdem Wahnsinns-Arien, Arien der Tudor-Königinnen, eine Operetten­­auf­nah­me, internationale Kinderlieder, Strauss-Lieder, Weihnachtslieder und eine Aufnahme mit dem japanischen Countertenor Yoshikazu Mera. Ausser­dem eine Duo-Liedplatte mit Vesselina Kasaro­va sowie Gesamtaufnahmen und DVDs von «Nor­ma», «Roberto Devereux» und «Lucrezia Borgia».
Edita Gruberova ist auch als Konzert- und Liedsängerin international geschätzt. Edita Gruberova ist österreichische und bayerische Kammersängerin, Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper und hat folgende Auszeichnungen erhalten: Franco-Abbiati-Kritikerpreis in Italien für die beste Darstellung einer italienischen Opernpartie (Lucia), Sir Lawrence Olivier-Award, Bellini d’oro für hervorragende Gesangsleistungen und Verdienstorden der Republik Österreich.

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Roberto Devereux

28 Sep 2012, 09 Oct 2012, 14 Oct 2012, 19 Oct 2012

Veronica Simeoni

Mezzosopran

Die Römerin Veronica Simeoni studierte am Konservatorium in Adria Gesang und bildete sich später bei Raina Kabaivanska weiter. Sie ist Gewinnerin zahlreicher Gesangswettbewerbe, darunter des Pavarotti»-Gesangswettbewerbs in Modena, des «Viotti»- Wettbewerbs in Vercelli und des «A.Belli»-Wettbewerbs am Teatro Lirico Sperimentale in Spoleto. 2005 debütierte sie als Cunizo in Verdis Oberto in Spoleto. Seither sang sie an allen grossen italienischen Opernhäusern unter Dirigenten wie Riccardo Chailly, Asher Fisch, Lorin Maazel u.a. Unter Valery Gergiev sang sie Dido in Berlioz’ Les Troyens in Valencia in der Regie von La Fura dels Baus. Zu ihren weiteren Rollen zählen Charlotte (Werther), Iokaste (Oedipus Rex), Fenena (Nabucco), Mrs. Quickly (Falstaff), Carmen u.a.
Als Amneris war sie in Hildesheim zu hören, als Azucena in Bordeaux, Cardiff, Birmingham und am Teatro la Fenice in Venedig sowie als Adalgisa (Norma) in Sassari. Unlängst sang sie an der Mailänder Scala Giulietta in Offenbachs «Les contes d’Hoffmann» in der Regie von Robert Carsen. Geplant sind Adalgisa am Teatro Regio in Turin, Fenena an der Mailänder Scala sowie Maria Stuarda in Bilbao.

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Roberto Devereux

28 Sep 2012, 09 Oct 2012, 14 Oct 2012, 19 Oct 2012

Gregory Kunde

Tenor

Gregory Kunde wurde in Kankakee, Illinois, geboren und begann seine Laufbahn als Stipendiat des Young Artists Program der Lyric Opera of Chicago. Sein Europa-Debüt gab er als Nadir (Les pêcheurs de perles) in Nizza. Er singt heute ebenso an den Häusern in Paris, Rom, Madrid, München, Wien, Zürich und Mailand wie an der Metropolitan Opera New York und an der San Francisco Opera. 1992 gab er sein Debüt beim Rossini Opera Festival in Pesaro als Idreno (Semiramide) und kehrte u.a. als Rinaldo (Armida), an der Seite von Renée Fleming, Arnold (Guillaume Tell) und Argirio (Tancredi) dorthin zurück. Am Teatro alla Scala in Mailand erlebte man ihn u.a. als Roderigo (La donna del lago), Ernesto (Don Pasquale) und Don Ottavio (Don Giovanni). Auch an der Wiener Staatsoper sang er Hauptpartien des Belcanto. Darüber hinaus gilt ein Schwerpunkt seiner künstlerischen Tätigkeit dem Werk von Hector Berlioz: John Eliot Gardiner engagierte ihn für seine Zürcher Neuproduktion des Benvenuto Cellini ebenso wie als Aeneas (Les Troyens). Unlängst sang er Titus in Aix-en-Provence unter Sir Colin Davis, Idreno (Semiramide) in Neapel, Admetos (Alceste) in Kopenhagen und Otello in Brüssel. Es folgen Riccardo in Verdis Un ballo in maschera in Turin, Rodrigo in La donna del lago am Theater an der Wien sowie Gualtiero in Il pirata in Barcelona.

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Franco Vassallo

Bariton

Franco Vassallo wurde in Mailand geboren und ist Preisträger mehrerer Gesangswettbewerbe. Sein professionelles Debüt gab er 1997 am Teatro La Fenice in Venedig in der Titelpartie von Rossinis Il barbiere di Siviglia. Seither trat er an zahlreichen Opernhäusern Italiens auf, etwa in Parma, Bologna, Florenz, Neapel, Genua, Venedig und Mailand. Darüber hinaus sang er u.a. an der Wiener Staatsoper, der Oper Zürich, der Bayerischen Staatsoper München, der Metropolitan Opera in New York, am Royal Opera House Covent Garden in London sowie in Los Angeles und Philadelphia. Zu seinen Partien gehören alle wichtigen italienischen Partien seines Fachs, u.a. Germont (La traviata), Rodrigo (Don Carlo), Renato (Un ballo in maschera), Ezio (Attila), Belcore (L’elisir d’amore), Jago (Otello) sowie die Titelpartien in Rigoletto und Macbeth.

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Benjamin Bernheim

Tenor

Benjamin Bernheim, in Paris geboren, studierte ab 2003 Gesang am Conservatoire de Lausanne bei Prof. Gary Magby. Ferner besuchte er Meisterkurse bei Jaume Aragall, Dale Duesing und Carlo Bergonzi. Erste Bühnenerfahrung sammelte er in Opernproduktionen des Conservatoire de Lausanne, u.a. als Lysander in A Midsummer Night‘s Dream. Erfolgreiche Konzerte gab er u.a. in der Victoria Hall in Genf. In der Saison 2008/09 war Benjamin Bernheim Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich. Darüber hinaus gastierte er als Liebhaber in Menottis Amelia al ballo auf Tournee mit der Opéra de Vichy. Er sang Gastone (La traviata) und den Müller in Der gestiefelte Kater von Xavier Montsalvatge in Lausanne, Malcolm (Macbeth) am Nationaltheater Mannheim und am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel, Schmidt (Werther) in konzertanten Aufführungen in Grenoble und Tokio, Edmondo (Manon Lescaut) unter Kazushi Ono und Rinuccio (Gianni Schicchi) an der Opéra de Lyon. Seit der Spielzeit 2010/11 gehört Benjamin Bernheim dem Ensemble des Opernhauses Zürich an, wo er u.a. als Emmanuele (Gesualdo), Arminio (I masnadieri), Spalanzani (Les Contes d’Hoffmann), Roderigo (Otello) und als Agenore (Il re pastore) zu erleben war. Bei den Salzburger Pfingstfestspielen 2012 debütierte er als Spakos in Massenets Cléopâtre und sang bei den Sommerfestspielen den Agenore in Il re pastore. In Zürich singt er in dieser Saison Sinowij (Lady Macbeth von Mzensk), Osburgo (La straniera) und Narraboth (Salome). An der Vlaamse Opera Antwerpen gastiert er als Tamino (Die Zauberflöte).

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Oct 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Pavel Daniluk

Bass

Pavel Daniluk, ukrainischer Bass, schloss seine Ausbildung am Konservatorium von Nischni Nowgorod (Russland) ab. Er war Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe, u.a. des Russischen Schaljapin-Wettbewerbs und des Francisco-Viñas-Wettbewerbs in Barcelona. 1994 folgten sein europäisches (bei den Salzburger Festspielen) und sein amerikanisches Debüt (als Ruslan in Glinkas Ruslan und Ludmila in der Carnegie Hall). Seither ist er in Wien, Genf, Berlin, Moskau, St. Petersburg, Prag, Bern, Madrid, Lissabon, Stuttgart, Köln, Dublin, Athen, Mannheim, Brüssel, Liège und Nancy aufgetreten. Verschiedentlich gastierte er bei den Bregenzer Festspielen. Sein Repertoire umfasst die Basspartien in Macbeth, Rigoletto, Aida, Nabucco, Turandot, La Bohème, Lucia di Lammermoor, Don Giovanni, Il barbiere di Siviglia, Don Carlo, Ein Leben für den Zaren, I due Foscari, Dvoráks Armida, Vanda und Rusalka, Boris Godunow, Die Zarenbraut, Kitesch und Der Dämon (beide nahm er auf CD auf), Der feurige Engel, Eugen Onegin, Iolanta, Pique Dame, Fürst Igor, Dargomyschskis Rusalka u.a. Im Konzert sang er Werke von Verdi (Requiem), Dvorák (Stabat Mater, Requiem), Janácek (Glagolitische Messe), Schostakowitsch (14. Symphonie) und Gretschaninow (Demestwennaja Liturgia). Seit 1999 ist Pavel Daniluk am Opernhaus Zürich engagiert, wo er u.a. als Warlaam, Pimen, Basilio, Raimondo, Sparafucile, Fafner, Dossifei, Gremin, Timur und Alvise zu hören war. Ausserdem sang er Boris Godunow in Berlin, Oroveso (Norma) und Don Fernando (Fidelio) in San Diego, König René (Iolantha) in Wien und Zaccaria (Nabucco) in Köln.

 

Jenufa

23 Sep 2012, 26 Sep 2012, 30 Sep 2012, 04 Oct 2012, 07 Oct 2012, 16 Oct 2012, 20 Oct 2012, 24 Oct 2012, 28 Oct 2012, 31 Oct 2012

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Parsifal

23 Mar 2013, 28 Mar 2013, 01 Apr 2013

Rigoletto

29 Jun 2013

Reinhard Mayr

Bass

Reinhard Mayr wurde in Grieskirchen (Oberösterreich) geboren und begann am Anton-Bruckner-Konservatorium Linz Gesang zu studieren. 1994 wechselte er an die Musikakademie Basel in die Klasse von Kurt Widmer und arbeitete dort auch mit René Jacobs. Von 1997 bis 2001 studierte er Lied und Oratorium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Robert Holl. Noch während seines Studiums sang er den Sprecher (Die Zauberflöte) am Teatro Comunale in Florenz unter Simone Young und debütierte kurz darauf an der Volksoper Wien als Alidoro (La cenerentola) unter Gabriele Ferro. Er blieb bis 2001 Ensemblemitglied dieses Hauses und sang dort u.a. Sarastro, Masetto, Colline und Warlaam. 1998 folgte das Debüt an der Wiener Staatsoper. Mit der Spielzeit 2001/02 wechselte Reinhard Mayr in das Ensemble des Opernhauses Zürich. Hier war er u.a. als Antinoo (Il ritorno d´Ulisse in patria) unter Nikolaus Harnoncourt, Tiridate (Radamisto) unter William Christie sowie als Masetto (Don Giovanni) und Frank (Die Fledermaus) unter Franz Welser-Möst zu erleben. Neben der Oper widmet sich Reinhard Mayr auch dem Lied- und Konzertgesang mit besonderer Vorliebe für die Kirchenmusik sowie das Liedschaffen Franz Schuberts. Er ist ständiger Gast zahlreicher Barockensembles. So hat er  mit dem L´Orfeo Barockorchester Haydns Oper Die wüste Insel und Telemanns Orfeo aufgenommen. Reinhard Mayr trat in den vergangenen Jahren in vielen bedeutenden Konzertsälen wie dem Wiener Musikverein, der Royal Albert Hall, dem Concertgebouw Amsterdam, dem Leipziger Gewandhaus, der Tonhalle Zürich und bei der Styriarte auf, wo er u.a. unter Franz Welser-Möst, Nikolaus Harnoncourt, Riccardo Chailly, Sir Roger Norrington, Bertrand de Billy, Dennis Russel Davies und Thomas Hengelbrock gesungen hat.

Die Schatzinsel

30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

La Bohème

15 Feb 2013, 17 Feb 2013

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Salome

16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013