Lady Macbeth von Mzensk

Opera by Dmitri Shostakovich

Conductor Teodor Currentzis
7, 10, 13, 17, 20, 23 AprKeri-Lynn Wilson
28 Apr; 3 May; 19, 21 Jun
Producer Andreas Homoki
Stage design Hartmut Meyer
Costumes Mechthild Seipel
Lighting Franck Evin
Chorus master Ernst Raffelsberger
Dramaturgy Claus Spahn
Orchestra Philharmonia Zürich
Choir Chor der Oper Zürich

Katerina Ismailowa Gun-Brit Barkmin
Boris / Geist des Boris Kurt Rydl
Sinowij Benjamin Bernheim
Sergej Brandon Jovanovich
Axinja Kismara Pessatti
Sonetka Julia Riley
Zwangsarbeiterin Lidiya Filevych
Der Schäbige / Kutscher / Betrunkener Gast Michael Laurenz
Verwalter / Polizist Valeriy Murga
Pope / Alter Zwangsarbeiter Pavel Daniluk
Polizeichef / Wächter / Sergeant Tomasz Slawinski
Hausknecht Christoph Seidl
Lehrer Ilker Arcayürek
1. Vorarbeiter Michael Laurenz
2. Vorarbeiter Roberto Ortiz
3. Vorarbeiter Benjamin Russell
Mühlenarbeiter Robert Weybora

Supported by the René and Susanne Braginsky-Foundation and Ringier AG

In Russian
with German and English surtitles

Playing duration

3 Std. 10 Min.

Break

After the 2nd act after approx. 100 Min.

Framework programme

Introduction 45 min before the performance
Introductory matinee on Mar 24 2013

Dates

07 Apr 2013, 19:00
Premiere
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

10 Apr 2013, 19:30
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

13 Apr 2013, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

17 Apr 2013, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

20 Apr 2013, 19:30
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

23 Apr 2013, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

28 Apr 2013, 14:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

03 May 2013, 19:30
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

19 Jun 2013, 19:30
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

21 Jun 2013, 19:00
last performance this season
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

Location

Hauptbühne Opernhaus

 

Lady Macbeth von Mzensk

Opera in nine scenes by Dmitri Shostakovich (1906–1975)
Libretto by Alexander G. Preis and Dmitri Shostakovich after a novella by Nikolai Leskov

The young wife of a merchant, Katerina Ismailova, murders three people. She stirs rat poison into her tyrannical father-in-law’s dish of mushrooms, beats her husband to death together with her lover, and at the prison camp in Siberia, as she finally jumps to her death, drags a rival down with her. Nevertheless, in a horrific men’s world of greed, lechery and violence, Katerina is the only figure with a human face in this opera. Only for her has Shostakovich reserved a compassionate tone. The society in which she becomes a murderess is barbaric. With twisted mouths, the grotesque faces of human wickedness grin out at us from Shostakovich’s magnificent score. Lady Macbeth of Mzensk was premièred in Leningrad in 1934. It marks a decisive turning point in Shostakovich’s oeuvre. After Joseph Stalin attended a performance of the opera in 1936, the famous article entitled Chaos instead of music was published in Pravda. The work was scourged as the expression of “radical left-wing self-indulgence” and “petit bourgeois innovation”. It disappeared from theatres, Shostakovich had to fear for his life, never composed another opera, and from then on concealed his true musical feelings and ideas behind a thousand masks.
Teodor Currentzis, the spirited Greek conductor from Siberia who has caused a furore with his unconventional interpretations, is the musical director of the production. Tatjana Serjan, famous for her Verdi roles, will be giving her role début as Katerina. Zurich Opera Director Andreas Homoki will be staging his second production of this season.

 

Synopsis

Lady Macbeth von Mzensk

 

Bios

Lady Macbeth von Mzensk

Teodor Currentzis

Musikalische Leitung

Teodor Currentzis ist seit 2010 Künstlerischer Direktor des Staatlichen Opernhauses und Balletttheaters in Perm/Russland. Während seines Engagements als Musikdirektor des Opernhauses in Nowosibirsk (2004-2010) gründete er das Ensemble für historische Aufführungspraxis Musica Aeterna und den Kammerchor New Siberian Singers; zudem ist er Erster Gastdirigent des SWR Sinfonieorchesters Baden-Baden. 

Der junge griechische Dirigent kann mittlerweile neben seinen Erfolgen in Russland – so stand er am Pult aller grossen russischen Sinfonieorchester und dirigierte 2009 am Moskauer Bolschoj-Theater Bergs Wozzeck – auch grosses internationales Renommee aufweisen: An der Pariser Opéra Bastille begeisterte er 2009 mit Verdis Macbeth Presse und Publikum, 2010 dirigierte er Bizets Carmen bei den Festspielen in Baden-Baden, 2011 folgte ebendort Così fan tutte mit dem Balthasar Neumann Ensemble. Im Sommer 2010 dirigierte er bei den Bregenzer Festspielen Mieczyslaw Weinbergs Die Passagierin. 

Teodor Currentzis hat bereits zweimal den renommierten russischen Theaterpreis Die goldene Maske erhalten (für Prokofjews Cinderella 2007 und für Le nozze di Figaro 2008). Russland ist seit Anfang der 1990er Jahre, als Teodor Currentzis Dirigierschüler von Ilya Musin am St. Petersburger Konservatorium und anschliessend Assistent von Juri Temirkanow bei den St. Petersburger Philharmonikern wurde, die Wahlheimat des griechischen Dirigenten.

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013

Keri-Lynn Wilson

Musikalische Leitung

Keri-Lynn Wilson, geboren in Winnipeg, Canada, studierte Flöte, Klavier und Dirigieren an der Juilliard School of Music. Noch während ihres Studiums arbeitete sie als Assistentin von Claudio Abbado bei den Salzburger Festspielen. Kurze Zeit nach ihrem Abschluss 1994 wurde sie beim Dallas Symphony Orchestra engagiert. Seit 1998 ist sie an internationalen Opern- und Konzerthäusern tätig, u.a. an der Wiener Staatsoper, dem Mariinsky-Theater St. Petersburg, der Bayerischen Staatsoper München, der Los Angeles Opera, der Washington Opera, der Israeli Opera Tel Aviv, dem Bolschoj Theater Moskau und in der Arena di Verona. Einen grossen Erfolg feierte sie mit ihrem Debüt an der Bilbao Opera 2007 mit La bohème. Zu ihren weiteren Operndirigaten zählen u.a. Madama Butterfly, Tosca, Lucia di Lammermoor, Don Pasquale, La Traviata, Anna Bolena, Turandot, Falstaff, La fanciulla del west, Rigoletto und Simon Boccanegra. In der letzten Zeit dirigierte sie Neuproduktionen von Tschajkowskis Pique Dame in Stockholm, Wagners Der fliegende Holländer in Montreal und La traviata in Salerno. Ihre Aufnahme mit dem Simon Bolivar Orquestra ist bei Dorian Records erschienen (lateinamerikanische Musik). Am Opernhaus Zürich übernimmt sie ausserdem die musikalische Leitung von Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk.

La traviata

05 May 2013, 08 May 2013, 11 May 2013, 15 May 2013, 18 May 2013

Lady Macbeth von Mzensk

28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Andreas Homoki

Regie

Andreas Homoki wurde als Sohn einer ungarischen Musikerfamilie 1960 in Deutschland geboren und studierte Schulmusik und Germanistik in Berlin (West). Schon während seines Studiums hospitierte er bei Harry Kupfer an der Komischen Oper in Berlin (Ost) und assistierte ihm später bei verschiedenen Gastinszenierungen u.a. bei den Salzburger Festspielen. 1987 ging Andreas Homoki als Regieassistent und Abendspielleiter an die Kölner Oper, wo er bis 1993 engagiert war und regelmässig mit Willy Decker zusammenarbeitete. In den Jahren 1988 bis 1992 war er ausserdem Lehrbeauftragter für szenischen Unterricht an der Opernschule der Musikhochschule Köln. Hier entstanden erste eigene Inszenierun­gen. 1992 führte ihn seine erste Gastinszenierung nach Genf, wo seine Deutung der Frau ohne Schatten internationale Beachtung fand. Die Inszenierung, die später auch am Pariser Théâtre du Châtelet gezeigt wurde, erhielt den französischen Kritikerpreis des Jahres 1994. Von 1993 bis 2002 war Andreas Homoki als freier Opernregisseur tätig. In der Liste seiner Inszenierungen aus dieser Zeit finden sich u.a. Das Schloss von Aribert Reimann und Aida (Hannover), Der Wildschütz, Der Freischütz, Die Zauberflöte (Köln), Rigoletto (Hamburg), Orfeo ed Euridice (Genf und Lyon), La traviata, Macbeth (Leipzig), Elektra, Der Rosenkavalier und Verdis Requiem (Basel), Hänsel und Gretel (Deutsche Oper Berlin) und Carmen, Capriccio, Lulu (Amsterdam), Idomeneo, Arabella und Manon Lescaut (München, Staatsoper). Bereits 1996 debütierte er an der Komischen Oper Berlin mit Falstaff, es folgten Die Liebe zu drei Orangen (1998) sowie im Jahre 2000 Die lustige Witwe. 2002 wurde Andreas Homoki als Nachfolger von Harry Kupfer zum Chefregisseur der Komischen Oper Berlin berufen. Er eröffnete seine Amtszeit mit Die verkaufte Braut, einer Koproduktion mit dem Teatro Comunale di Bologna. Es folgten, als Koproduktion mit dem Théâtre de la Monnaie, Brüssel, Eine florentinische Tragödie/Der Zwerg von Alexander von Zemlinsky und Die Csárdásfürstin. 2003 übernahm Andreas Homoki – zunächst kommissarisch – die Intendanz, in die er mit Beginn der Spielzeit 2004/05 offiziell berufen wurde. Regiearbeiten an der Komischen Oper Berlin waren u.a. Jewgeni Onegin (2005), Der Rosenkavalier (2006), Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny (2006), La Bohème (2008), Die Meistersinger von Nürnberg (2010) sowie zuletzt Das schlaue Füchslein. In der Spielzeit 2008/09 inszenierte er zwei Uraufführungen: die Kinderoper Robin Hood von Frank Schwemmer und Christian Josts Hamlet. Während seiner Intendanz an der Komischen Oper Berlin trat er mit Neuinszenierungen u.a. am Théâtre du Châtelet in Paris (Tannhäuser, 2004), an der Bayerischen Staatsoper München (Roméo et Juliette, 2004, und Die Königskinder, 2005), am New National Theatre Tokyo (Le nozze di Figaro, 2003, La fanciulla del West, 2007) an der Sächsischen Staatsoper Dresden (Turandot 2004, La traviata, 2009) und der Hamburgischen Staatsoper (Faust, 2010) hervor. Im Juli 2012 inszenierte er David et Jonathas von Marc-Antoine Charpentier für das Festival in Aix-en-Provence – eine Produktion, die später auch in Edinburgh, Paris (Opéra Comique), Caen und New York (Brooklin Academy of Music) gezeigt wurde. Seit Beginn der Spielzeit 2012/13 ist Andreas Homoki Intendant des Zürcher Opernhauses. In seiner ersten Zürcher Spielzeit inszeniert er Der fliegende Holländer (Koproduktion mit der Mailänder Scala und der Norwegischen Staatsoper Oslo) sowie Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk. Andreas Homoki ist seit 1999 Mitglied der Akademie der Künste Berlin.

Der fliegende Holländer

09 Dec 2012, 12 Dec 2012, 15 Dec 2012, 19 Dec 2012, 23 Dec 2012, 26 Dec 2012, 29 Dec 2012, 02 Jan 2013, 05 Jan 2013, 11 Jan 2013, 17 Jan 2013, 23 Jan 2013, 03 Jul 2013, 05 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Hartmut Meyer

Bühnenbild

Hartmut Meyer studierte Bühnenbild an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee. 1981 begann seine langjährige Zusammenarbeit mit dem Regisseur Frank Castorf, die ihn u. a. nach Basel, Köln, München und an die Volksbühne Berlin führte. Zu Ruth Berghaus’ Inszenierungen, die er als Bühnenbildner ausstattete, gehören Pélleas et Mélisande an der Staatsoper unter den Linden in Berlin, Don Carlos in Basel, Der Freischütz und Der fliegende Holländer in Zürich sowie Medea in Hamburg. Seine Zusammenarbeit mit Andreas Homoki umfasst Don Giovanni in Kopenhagen, Das Schloss in Hannover, Elektra und Requiem in Basel, Die Zauberflöte in Köln, Il trovatore in Bonn sowie La Bohème und Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny an der Komischen Oper in Berlin. Zudem war er unter anderem verantwortlich für die Ausstattung von Don Giovanni (Luzern) und Lohengrin (Karlsruhe) in der Regie von Reinhild Hoffmann, Ariadne auf Naxos (Basel), Tosca (Kassel), La Bohème und Salome (Luzern), Werther (Berlin), Die Trojaner (Mannheim) und Peter Grimes (Dresden) in der Regie von Sebastian Baumgarten sowie Tannhäuser (Dresden) von Peter Konwitschny. Als eigene Inszenierungen entstanden 1996 Das Geräusch an der Volksbühne Berlin, 1999 Perlboot in Aachen und Die Schöpfung in Meiningen. Diese Spielzeit entwirft er das Bühnenbild zu Andreas Homokis Lady Macbeth von Mzensk am Opernhaus Zürich. Seit 2002 ist Hartmut Meyer Professor an der Universität der Künste Berlin und Leiter der Bühnenbildklasse.

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Mechthild Seipel

Kostüme

Mechthild Seipel wurde in Bochum geboren. Nach einer Ausbildung zur Modedesignerin am Lette-Verein Berlin trat sie ihr erstes berufliches Engagement als Assistentin und Kostümbildnerin an den Bühnen der Stadt Köln an. Mit dem Regisseur Andreas Homoki verbindet sie eine langjährige Zusammenarbeit, die sie u.a. nach Basel (Elektra, Der Rosenkavalier, Verdis Requiem), Amsterdam (Lulu, Capriccio) und Tokio (Le nozze di Figaro, Die Meistersinger von Nürnberg) führte. An der Komischen Oper Berlin schuf Mechthild Seipel die Kostüme für Homokis Inszenierungen von Falstaff (Verdi), Die Liebe zu den drei Orangen (Prokofjew), Die Csárdásfurstin (Kalman), Eugen Onegin (Tschaikowsky), Der goldene Hahn (Rimski-Korsakow), Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny (Brecht/Weill) und La Bohème (Puccini). Nach Jean-Philippe Rameaus Dardanus in Bonn, Emmanuel Nuñes’ Ein Märchen in Lissabon und Hans Werner Henzes Elegie für junge Liebende in Essen sowie Rameaus Platée ist der Düsseldorfer Don Giovanni  Mechthild Seipels fünftes gemeinsame Projekt mit der Regisseurin Karoline Gruber.

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Franck Evin

Lichtgestaltung

Franck Evin wurde in Nantes (Frankreich) geboren. Mit 19 Jahren ging er nach Paris, um Klavier zu studieren. Nachts begleitete er Sänger im Café Theatre Le Connetable und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Dank eines Stipendiums des französischen Kultusministeriums wurde er 1983 Assistent des Beleuchtungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u. a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Im Düsseldorfer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Beleuchtungsmeisterprüfung ab. Besonders eng war in dieser Zeit die Zusammenarbeit mit Werner Schröter und für aussergewöhnliche musikalische Projekte in Industrieräumen mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktionen in Nantes, Strassbourg, Montpellier, Paris, Lyon, Bochum, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995–2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle neuen Produktionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieto und Hans Neuenfels wichtige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS», dem Deutschen Bühnenpreis in der Kategorie Lichtdesign, ausgezeichnet. Seit Sommer 2012 arbeitet er unter der Intendanz von Andreas Homoki als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Neben seiner Tätigkeit in Zürich arbeitet er weiterhin als Gast an Opernhäusern wie Oslo, Kopenhagen, Stockholm, Tokyo, Amsterdam, München, Graz und der Opéra de La Bastille sowie der Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Oper und bei den Bayreuther Festspielen.

Der fliegende Holländer

09 Dec 2012, 12 Dec 2012, 15 Dec 2012, 19 Dec 2012, 23 Dec 2012, 26 Dec 2012, 29 Dec 2012, 02 Jan 2013, 05 Jan 2013, 11 Jan 2013, 17 Jan 2013, 23 Jan 2013, 03 Jul 2013, 05 Jul 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Don Giovanni

26 May 2013, 29 May 2013, 01 Jun 2013, 04 Jun 2013, 07 Jun 2013, 09 Jun 2013, 14 Jun 2013, 20 Jun 2013, 22 Jun 2013, 25 Jun 2013, 27 Jun 2013

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Ernst Raffelsberger

Chor

Ernst Raffelsberger stammt aus Gmunden/Oberösterreich. Er studierte Musikpädagogik und Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien (Chorleitung bei Prof. Erwin Ortner) und anschließend Chordirigieren am Salzburger Mozarteum bei Prof. Walter Hagen-Groll. Von 1983 bis 1986 war er Kapellmeister der Wiener Sängerknaben. In dieser Zeit leitete er das Ensemble in Wien und auf Tourneen durch Europa, Südafrika, Kanada und die USA. Ab 1986 war Ernst Raffelsberger Chordirektor und Kapellmeister am Landestheater Salzburg (Mitwirkung bei der Salzburger Mozartwoche und den Salzburger Festspielen). 1989 wurde er von Donald Runnicles als Chordirektor und Kapellmeister an das Theater in Freiburg/Breisgau berufen. Seit Herbst 1993 ist Ernst Raffelsberger am Opernhaus Zürich als Chordirektor engagiert. Hier hat er inzwischen über 100 Premieren betreut und mit vielen namhaften Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedoseyev, Sir John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta und Franz Welser-Möst zusammengearbeitet. Gastspiele mit dem Opernhaus Zürich führten ihn nach Wien, London, Paris und Tokio. Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen dokumentieren diese Arbeit. Im Sommer 2012 begann zusätzlich seine Tätigkeit als Chordirektor der Salzburger Festspiele. Er ist dort für die Produktionen der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor verantwortlich. In seiner ersten Festspielsaison kam es u.a. zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Riccardo Muti und Sir Simon Rattle.

Carmen

08 Mar 2013, 10 Mar 2013, 13 Mar 2013, 17 Mar 2013

Falstaff

26 Apr 2013, 28 Apr 2013, 04 May 2013, 07 May 2013, 10 May 2013, 12 May 2013

Jenufa

23 Sep 2012, 26 Sep 2012, 30 Sep 2012, 04 Oct 2012, 07 Oct 2012, 16 Oct 2012, 20 Oct 2012, 24 Oct 2012, 28 Oct 2012, 31 Oct 2012

La Bohème

15 Feb 2013, 17 Feb 2013, 28 Feb 2013, 03 Mar 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Le nozze di Figaro

06 Nov 2012, 18 Nov 2012, 23 Nov 2012, 01 Dec 2012, 04 Dec 2012

Madama Butterfly

14 Mar 2013, 17 Mar 2013, 24 Mar 2013, 30 Mar 2013, 06 Apr 2013

Parsifal

23 Mar 2013, 28 Mar 2013, 01 Apr 2013

Rigoletto

03 Feb 2013, 05 Feb 2013, 08 Feb 2013, 10 Feb 2013, 13 Feb 2013, 17 Feb 2013, 26 Feb 2013, 29 Jun 2013, 11 Jul 2013, 13 Jul 2013

Tannhäuser

13 Jan 2013, 20 Jan 2013, 26 Jan 2013, 02 Feb 2013

Tosca

29 Sep 2012, 06 Oct 2012, 10 Oct 2012, 18 Dec 2012, 22 Dec 2012, 31 Dec 2012, 06 Jan 2013

Verdi Gala

09 Feb 2013

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

Carmen

08 Mar 2013, 10 Mar 2013, 13 Mar 2013, 17 Mar 2013

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

01 Jan 2013, 06 Jan 2013, 09 Jan 2013, 12 Jan 2013

Der fliegende Holländer

09 Dec 2012, 12 Dec 2012, 15 Dec 2012, 19 Dec 2012, 23 Dec 2012, 26 Dec 2012, 29 Dec 2012, 02 Jan 2013, 05 Jan 2013, 11 Jan 2013, 17 Jan 2013, 23 Jan 2013, 03 Jul 2013, 05 Jul 2013

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Die Entführung aus dem Serail

16 Dec 2012, 20 Dec 2012, 30 Dec 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Jenufa

23 Sep 2012, 26 Sep 2012, 30 Sep 2012, 04 Oct 2012, 07 Oct 2012, 16 Oct 2012, 20 Oct 2012, 24 Oct 2012, 28 Oct 2012, 31 Oct 2012

La Bohème

15 Feb 2013, 17 Feb 2013, 28 Feb 2013, 03 Mar 2013

La scala di seta

19 Jan 2013, 25 Jan 2013, 27 Jan 2013, 30 Jan 2013

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Leonce und Lena

27 Apr 2013, 30 Apr 2013, 01 May 2013, 05 May 2013, 09 May 2013, 17 May 2013, 20 May 2013, 05 Jun 2013, 08 Jun 2013, 16 Jun 2013, 26 Jun 2013

Lucia di Lammermoor

21 Oct 2012, 27 Oct 2012, 30 Oct 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Madama Butterfly

14 Mar 2013, 17 Mar 2013, 24 Mar 2013, 30 Mar 2013, 06 Apr 2013

Rigoletto

03 Feb 2013, 05 Feb 2013, 08 Feb 2013, 10 Feb 2013, 13 Feb 2013, 17 Feb 2013, 26 Feb 2013, 29 Jun 2013, 11 Jul 2013, 13 Jul 2013

Roberto Devereux

28 Sep 2012, 09 Oct 2012, 14 Oct 2012, 19 Oct 2012

Romeo und Julia

13 Oct 2012, 14 Oct 2012, 18 Oct 2012, 21 Oct 2012, 26 Oct 2012, 28 Oct 2012, 02 Nov 2012, 02 Dec 2012, 07 Dec 2012, 13 Dec 2012, 31 Jan 2013, 01 Feb 2013

Rusalka

02 Jun 2013, 06 Jun 2013, 12 Jun 2013, 15 Jun 2013

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Oct 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Tosca

29 Sep 2012, 06 Oct 2012, 10 Oct 2012, 18 Dec 2012, 22 Dec 2012, 31 Dec 2012, 06 Jan 2013

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012

Verdi Gala

09 Feb 2013

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Berufschor des Opernhauses Zürich besteht aus etwa 60 Sängerinnen und Sängern aus mehr als 15 Nationalitäten. Das Arbeitspensum, das diese Künstlerinnen und Künstler bestreiten, ist enorm: Pro Saison finden ca. 200 Vorstellungen statt, bei denen meist alle Mitglieder eingesetzt werden. Trotz dieser oft sehr hohen Belastung üben alle Choristinnen und Choristen ihren Beruf mit Begeisterung aus. Die Flexibilität und Lernfreude der Sängerinnen und Sänger ist gross: Nach 15 Jahren im Zürcher Chor haben die meisten Chormitglieder in mehr als 100 verschiedenen Opern mitgewirkt, in fünf verschiedenen Sprachen (deutsch, italienisch, französisch, russisch oder tschechisch) gesungen, das Repertoire von Händel bis Ligeti in den verschiedenartigsten Inszenierungen einstudiert und überzeugend dargeboten. Der Chor ist neben den Solisten und dem Orchester als eigenständiger Klangkörper aus Oper und Operette nicht wegzudenken: Was wäre ein «Fidelio» ohne Gefangenenchor oder «Nabucco» ohne «Va pensiero»?

Carmen

08 Mar 2013, 10 Mar 2013, 13 Mar 2013, 17 Mar 2013

Der fliegende Holländer

09 Dec 2012, 12 Dec 2012, 15 Dec 2012, 19 Dec 2012, 23 Dec 2012, 26 Dec 2012, 29 Dec 2012, 02 Jan 2013, 05 Jan 2013, 11 Jan 2013, 17 Jan 2013, 23 Jan 2013, 03 Jul 2013, 05 Jul 2013

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Don Giovanni

26 May 2013, 29 May 2013, 01 Jun 2013, 04 Jun 2013, 07 Jun 2013, 09 Jun 2013, 14 Jun 2013, 20 Jun 2013, 22 Jun 2013, 25 Jun 2013, 27 Jun 2013

Händel Messiah

23 Dec 2012

Jenufa

23 Sep 2012, 26 Sep 2012, 30 Sep 2012, 04 Oct 2012, 07 Oct 2012, 16 Oct 2012, 20 Oct 2012, 24 Oct 2012, 28 Oct 2012, 31 Oct 2012

La Bohème

15 Feb 2013, 17 Feb 2013, 28 Feb 2013, 03 Mar 2013

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Lucia di Lammermoor

21 Oct 2012, 27 Oct 2012, 30 Oct 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Madama Butterfly

14 Mar 2013, 17 Mar 2013, 24 Mar 2013, 30 Mar 2013, 06 Apr 2013

Rigoletto

03 Feb 2013, 05 Feb 2013, 08 Feb 2013, 10 Feb 2013, 13 Feb 2013, 17 Feb 2013, 26 Feb 2013, 29 Jun 2013, 11 Jul 2013, 13 Jul 2013

Roberto Devereux

28 Sep 2012, 09 Oct 2012, 14 Oct 2012, 19 Oct 2012

Tosca

29 Sep 2012, 06 Oct 2012, 10 Oct 2012, 18 Dec 2012, 22 Dec 2012, 31 Dec 2012, 06 Jan 2013

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012

Verdi Gala

09 Feb 2013

Gun-Brit Barkmin

Sopran

Gun-Brit Barkmin studierte am Konservatorium Rostock beim Kammersänger Siegfried Eisenbach und setzte ihr Studium an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber bei Prof. Heidi Petzold fort. Nach Engagements in Freiberg und Wien wurde sie im Jahr 2000 Ensemblemitglied an der Komischen Oper Berlin, der sie auch heute noch sehr eng verbunden ist. Dort war sie u.a. als Marie (Wozzeck), Alice Ford (Falstaff), Rosalinde (Die Fledermaus), Mimi (La Bohème), Amelia (Aribert Reimanns Bernarda Albas Haus), in der Titelrolle von Jenůfa (Regie: Willy Decker), als Sylvia Varescu (Die Csárdásfürstin), Ghita (Zemlinskys Der Zwerg) und als Gouvernante (The turn of the screw, Regie: Harry Kupfer) zu erleben. 2002 erhielt sie den Daphne Preis von der Berliner Theatergemeinde. Die Verkörperung darstellerisch anspruchsvoller Charakterrollen wie Jenůfa in Berlin, Marie in Berlin und Cardiff, Salome am Opernhaus Zürich, Elsa (Lohengrin) und Chrysothemis (Elektra) in Leipzig, Ellen Orford (Peter Grimes) an der Deutschen Oper am Rhein, sowie Queen Elizabeth I in Brittens Gloriana in Prag ist zu einem wichtigen Bestandteil ihres Repertoires geworden. Weitere Interpretationen umfassen Emilia Marty (Die Sache Makropulos) in Prag, Laura (Hindemiths Neues vom Tage) in Ancona, Donna Anna (Don Giovanni) und Pamina (Die Zauberflöte) an zahlreichen Opernhäusern in Deutschland, Bianca (Eine Florentinische Tragödie) in Toronto und Mimi (La Bohème) in Seattle. Als Konzertsolistin trat sie u.a. bei den Bregenzer Festspielen in Brecht und Weills Die sieben Todsünden, Mahlers 4. Sinfonie mit der Staatskapelle Dresden und mit Wagners Wesendonck-Liedern auf. In dieser Spielzeit wird sie als Prima Donna/Ariadne in Richars Strauss’ Ariadne auf Naxos in Leipzig, als Salome mit der Wiener Staatsoper in Tokyo und als Katerina Ismailowa (Lady Macbeth von Mzensk) am Opernhaus Zürich zu hören sein. Zudem wird sie ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen geben in der Rolle der Guinevere in Harrison Birtwistles Gawain (Ingo Metzmacher, Regie: Alvis Hermanis) sowie in Rio de Janeiro mit dem Orquestra Petrobras Sinfônica Wagners Wesendonck-Lieder und den Liebestod aus Tristan und Isolde interpretieren.

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Kurt Rydl

Bass

Kurt Rydl stammt aus Wien, studierte an der Musikhochschule seiner Heimatstadt und am Moskauer Konservatorium. Seit seinem Debüt 1976 an der Wiener Staatsoper hat er an allen bedeutenden Bühnen gesungen etwa in London, Mailand, Paris, Amsterdam und Berlin. Ebenso war er Gast bei den Festspielen von Bayreuth, Salzburg, Verona, München, Glyndebourne und anderen. Sein Repertoire umfasst über 100 Partien des deutschen, französischen, italienischen und russischen Faches. Seine grössten Erfolge feierte er als Osmin in Mozarts Die Entführung aus dem Serail (unter Zubin Mehta), als Rocco in Beethovens Fidelio (unter Lorin Maazel, Riccardo Muti und Leonard Bernstein), als Ochs im Rosenkavalier von Richard Strauss (unter Christian Thielemann), als Hagen in Wagners Ring des Nibelungen (u.a. unter Christoph von Dohnányi, Giuseppe Sinopoli und Bernard Haitink) und Gurnemanz in Wagners Parsifal (unter Kent Nagano, Riccardo Muti und Giuseppe Sinopoli). Seit 1999 ist Kurt Rydl Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper.

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Benjamin Bernheim

Tenor

Benjamin Bernheim, in Paris geboren, studierte ab 2003 Gesang am Conservatoire de Lausanne bei Prof. Gary Magby. Ferner besuchte er Meisterkurse bei Jaume Aragall, Dale Duesing und Carlo Bergonzi. Erste Bühnenerfahrung sammelte er in Opernproduktionen des Conservatoire de Lausanne, u.a. als Lysander in A Midsummer Night‘s Dream. Erfolgreiche Konzerte gab er u.a. in der Victoria Hall in Genf. In der Saison 2008/09 war Benjamin Bernheim Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich. Darüber hinaus gastierte er als Liebhaber in Menottis Amelia al ballo auf Tournee mit der Opéra de Vichy. Er sang Gastone (La traviata) und den Müller in Der gestiefelte Kater von Xavier Montsalvatge in Lausanne, Malcolm (Macbeth) am Nationaltheater Mannheim und am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel, Schmidt (Werther) in konzertanten Aufführungen in Grenoble und Tokio, Edmondo (Manon Lescaut) unter Kazushi Ono und Rinuccio (Gianni Schicchi) an der Opéra de Lyon. Seit der Spielzeit 2010/11 gehört Benjamin Bernheim dem Ensemble des Opernhauses Zürich an, wo er u.a. als Emmanuele (Gesualdo), Arminio (I masnadieri), Spalanzani (Les Contes d’Hoffmann), Roderigo (Otello) und als Agenore (Il re pastore) zu erleben war. Bei den Salzburger Pfingstfestspielen 2012 debütierte er als Spakos in Massenets Cléopâtre und sang bei den Sommerfestspielen den Agenore in Il re pastore. In Zürich singt er in dieser Saison Sinowij (Lady Macbeth von Mzensk), Osburgo (La straniera) und Narraboth (Salome). An der Vlaamse Opera Antwerpen gastiert er als Tamino (Die Zauberflöte).

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Oct 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Brandon Jovanovich

Tenor

Brandon Jovanovich stammt aus Billings (Montana) und studierte an der Northern Arizona University sowie an der Manhattan School of Music. Sein Sieg beim Richard-Tucker-Gesangswettbewerb 2007 war der Auftakt zu einer internationalen Sängerkarriere, die ihn seither an die bedeutendsten Opernbühnen geführt hat. So gab er in der Saison 2009/10 sein Debüt an der New Yorker Met als Don José in Bizets Carmen. Die gleiche Rolle hat er an der Deutschen Oper Berlin, an der Bayerischen Staatsoper in München, am Opernhaus Zürich, in der Arena di Verona, an der Lyric Opera of Chicago, dem Gran Teatro del Liceu in Barcelona und am Glyndebourne Festival gesungen. Sein vielfältiges Repertoire umfasst Partien wie Cavaradossi in Puccinis Tosca (Köln, Seattle, Nizza, Bregenz, Vlaamse Opera, Canadian Opera Company), Pinkerton in Puccinis Madama Butterfly (San Francisco, Los Angeles, Santa Fe, Dallas, Stuttgart), Macduff in Verdis Macbeth, Alfredo in Verdis La traviata oder Pollione in Bellinis Norma. Zudem war er u.a. zu hören in Lohengrin, Die Walküre  und Il tabarro an der San Francisco Opera, in Les Contes d’Hoffmann und Dido and Aeneas an der Mailänder Scala, Don Carlos und Cavalleria rusticana an der Houston Grand Opera, in Peter Grimes und Candide am Teatro di San Carlo, in Katja Kabanowa und Ariadne auf Naxos an der Lyric Opera of Chicago, in Manon Lescaut am Théâtre de la Monnaie in Brüssel sowie in Norma im Teatro Verdi in Triest. Sein Rollendebüt als Sergej in Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk gab er an der Austin Lyric Oper in Texas. In der kommenden Spielzeit wird er als Florestan (Fidelio) und als Don José (Carmen) ans Opernhaus Zürich zurück kehren. Don José wird er zudem in Dallas, Houston und Los Angeles (unter Placido Domingo) interpetieren sowie als Prinz in Dvořáks Rusalka in Chicago zu hören sein.

Carmen

17 Mar 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Kismara Pessatti

Mezzosopran

Kismara Pessatti studierte Schauspiel und Gesang in ihrer Heimatstadt Curitiba (Brasilien) sowie Gesang an der Musikhochschule Hanns Eisler in Berlin bei Norma Sharp und Julia Varady. Es folgten Meisterkurse bei Alberto Zedda, Thomas Hampson und Francisco Araiza. 
Von 2003 bis 2005 war Kismara Pessatti Mitglied im Internationalen Opernstudio des Zürcher Opernhauses, wo sie anschliessend für drei Spielzeiten im Ensemble sang. Hier war sie u.a. als Giovanna in Rigoletto, Alisa in Lucia di Lammermoor, Petrowna in Die Zarenbraut, Nutrice in L’incoronazione di Poppea, dritte Dame in der Zauberflöte, als Filipjewna in Eugen Onegin, Rosalia in Tiefland und in der Alt-Partie von Strawinskys Les Noces zu hören. Gastengangements führten sie zudem ans Gran Teatro La Fenice in Venedig, in die Bunchamura Orchard Hall in Tokyo, ins Theatro Municipal de São Paulo, ans Amazonas Opera Festival in Manaus, ans Aalto-Theater Essen und in die Royal Festival Hall in London. Dabei arbeitete sie u.a. mit den Dirigenten Ralf Weikert, Vladimir Fedoseyev, Franz Welser-Möst, Christoph von Dohnányi, Patrick Fournillier, Nello Santi, Ingo Metzmacher, Thomas Adès, Laurent Campellone, Bertrand de Billy, Wolfgang Gönnewein und Nikolaus Harnoncourt zusammen. Wichtige Stationen aus ihrer Konzerttätigkeit sind ihr Debüt im Sommer 2012 im Concertgebouw Amsterdam mit Manuel de Fallas El amor brujo sowie ihre regelmässigen Engangements für Produktionen der internationalen Bachakademie von Helmuth Rilling, unter dessen Dirigat sie in zahlreichen Konzerten und CD-Einspielungen mitwirkte. In der aktuellen Spielzeit singt Kismara Pessatti die Geneviève in Pelléas et Mélisande und die Titelpartie in Glucks Orfeo ed Euridice in São Paulo. Am Opernhaus Zürich ist sie in Andreas Homokis Lady Macbeth von Mzensk als Aksinjasowie in Hans Neuenfels Richard Wagner: Wie ich Welt wurde zu erleben.

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Richard Wagner: Wie ich Welt wurde

14 Jun 2013, 16 Jun 2013, 18 Jun 2013, 20 Jun 2013, 22 Jun 2013, 25 Jun 2013, 27 Jun 2013, 29 Jun 2013

Julia Riley

Mezzosopran

Julia Riley, britische Mezzosopranistin, studierte an der Royal Academy of Music und beim National Opera Studio in London. Sie ist Gewinnerin der Mozart Singing Competition. Seit ihrem Debüt als Cherubino in Mozarts Le nozze di Figaro bei der Glyndebourne Touring Opera war sie u.a. als Nancy in Albert Herring an der Opéra Comique in Paris und im Opernhaus Rouen, als Zweite Dame in Die Zauberflöte bei Glyndebourne on Tour, in der Titelrolle von Händels Xerxes, als Donna Elvira (Don Giovanni), Sesto (La clemenza di Tito) und Giovanna Seymour (Anna Bolena) mit der English Touring Opera, als Dorabella in Così fan tutte mit der Opera Holland Park sowie in I Puritani und L’Italiana in Algeri an der Scottish Opera zu hören. Auf dem Konzertpodium trat sie unter anderem bei den BBC Proms unter Sir Andrew Davies auf, beim London Bach Festival, im Teatro Nacional de São Carlos (Lissabon), beim Glyndebourne Festival, in der Royal Albert Hall mit dem London Philharmonic Orchestra (Verdis Requiem), beim Leeds Lieder Festival, in der Londoner Barbican Hall und der Birmingham Symphony Hall (Beethovens Neunte Sinfonie) und im Auditorio Nacional de Música in Madrid sowie in der Londoner Cadogan Hall mit der Academy of Ancient Music unter der Leitung von Richard Egarr. Mit Beginn der Spielzeit 2012/13 gehört Julia Riley zum Ensemble des Zürcher Opernhauses. In Zukunft sind Konzerte mit dem Scottish Chamber Orchestra in Edinburgh und Glasgow, mit dem English Chamber Orchestra und dem Mozart Festival Orchestra (Royal Festival Hall) geplant.

La traviata

05 May 2013, 08 May 2013, 11 May 2013, 15 May 2013, 18 May 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Lucia di Lammermoor

21 Oct 2012, 27 Oct 2012, 30 Oct 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Rigoletto

03 Feb 2013, 05 Feb 2013, 08 Feb 2013, 10 Feb 2013, 13 Feb 2013, 17 Feb 2013, 26 Feb 2013, 29 Jun 2013, 11 Jul 2013, 13 Jul 2013

Rusalka

02 Jun 2013, 06 Jun 2013, 12 Jun 2013, 15 Jun 2013

Trouble in Tahiti

22 Sep 2012, 22 Sep 2012, 15 Nov 2012, 15 Nov 2012, 23 May 2013

Michael Laurenz

Tenor

Michael Laurenz wurde in Halle an der Saale geboren. Seine musikalische Laufbahn begann er als Trompeter. Er spielte unter anderem im Gustav Mahler Jugend Orchester und der Jenaer Philharmonie und war 1. Trompeter bei den Berliner Symphonikern (SOB). Darüber hinaus hatte er ei­ne Dozentur für Trompete in Halle. Ab 2006 begann Michael Laurenz, sein musikalisches Wirken in Richtung Gesang zu verlagern. Er sang Tamino in zwei Zauberflöten-Produktionen, bei den Schloss­festspielen Wernigerode und in der Zau­ber­flöte in der U-Bahn in Berlin. Er gastier­te bei den Stuttgarter Philharmonikern als Don Ramiro (La Cene­rentola) und an der Kam­mer­oper München als Don Fracasso (La finta sempli­ce) und Il Marchese (La Cecchi­na). Von August 2008 bis Juli 2010 war Michael Laurenz Mitglied des Internationalen Opernstu­dios Zürich. Dort sang er unter anderem die Titelpartie in Offenbachs Ritter Blau­bart und Siegfried in Die lustigen Nibelungen sowie meh­re­re Partien am Opernhaus Zürich, wo er seit der Spielzeit 2010/2011 Ensemble­mit­glied ist: Arbace (Idomeneo), Nikolios (The Greek Pas­sion), Tanzmeister (Ariadne auf Naxos), 1. Jude (Salo­me), Lindoro (La fedeltà premia­ta) und Flavio (Nor­ma). 2010 gastierte er bei den Bregenzer Festspielen (Das Porträt, Aida) und an der Opéra de Paris (Brighella in Ariadne auf Naxos). Den Brighella sang er auch bei den Salzburger Festspielen 2012. Er arbeitete mit Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt, Adam Fischer, Daniel Harding, Carlo Rizzi, Philippe Jordan und Christoph von Dohnányi zusammen und widmet sich regelmässig dem Kon­zert­­­gesang. In dieser Saison ist er als Basilio (Le nozze di Figaro), Pedrillo (Die Entführung aus dem Serail), Dr. Caius (Falstaff), Schäbiger (Lady Macbeth von Mzensk) und Valzacchi (Der Rosen­kavalier) zu erleben.

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Die Entführung aus dem Serail

16 Dec 2012, 20 Dec 2012, 30 Dec 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Falstaff

26 Apr 2013, 28 Apr 2013, 04 May 2013, 07 May 2013, 10 May 2013, 12 May 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Le nozze di Figaro

06 Nov 2012, 18 Nov 2012, 23 Nov 2012, 01 Dec 2012, 04 Dec 2012

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Oct 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Valeriy Murga

Bariton

Valeriy Murga studierte an der Ukrainischen Nationalen Musikakademie Kiew. Sowohl beim 41. Concours International de Chant in Toulouse 1996 als auch beim 7. Julian-Gayarre-Wettbewerb in Pamplona 1998 gehörte er zu den Finalisten. 1997 gewann er den zweiten Preis beim Maria Callas Grand Prix in Athen und konnte am 1999 Cardiff Singer of the World-Wettbewerb (BBC) teilnehmen. 1997–1999 war er Solist der Ukrainischen Nationaloper Kiew, wo er neben vielen anderen Rollen Figaro und Don Giovanni, Germont, Escamillo, Onegin, den Fürsten Igor und Schaunard in La Bohème verkörperte. In seinem Repertoire befinden sich ausserdem Partien wie der Marchese di Posa (Don Carlo) und Schaklowity (Chowanschtschina). Am Opernhaus Zürich sang Valeriy Murga noch als Mitglied des IOS u.a. Tosca (Sciarrone, Schliesser) und Rigoletto (Monterone); seit Beginn der Spielzeit 2000/01 ist er hier fest engagiert und war u.a. in Pikowaja Dama (Jelezki), Carmen (Moralès), Salome (2. Soldat), Il barbiere di Siviglia (Fiorello/ Ufficiale), La sonnambula (Alessio), Rigoletto (Marullo) und L’Italiana in Algeri (Ali) zu hören. In Tiefland war er am Liceu Barcelona, in L’Italiana in Algeri an der Berliner Staatsoper Unter den Linden zu erleben.

La Bohème

15 Feb 2013, 17 Feb 2013, 28 Feb 2013, 03 Mar 2013

La traviata

05 May 2013, 08 May 2013, 11 May 2013, 15 May 2013, 18 May 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Rigoletto

03 Feb 2013, 05 Feb 2013, 08 Feb 2013, 10 Feb 2013, 13 Feb 2013, 17 Feb 2013, 26 Feb 2013, 29 Jun 2013, 11 Jul 2013, 13 Jul 2013

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Oct 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Tosca

29 Sep 2012, 06 Oct 2012, 10 Oct 2012, 18 Dec 2012, 22 Dec 2012, 31 Dec 2012, 06 Jan 2013

Pavel Daniluk

Bass

Pavel Daniluk, ukrainischer Bass, schloss seine Ausbildung am Konservatorium von Nischni Nowgorod (Russland) ab. Er war Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe, u.a. des Russischen Schaljapin-Wettbewerbs und des Francisco-Viñas-Wettbewerbs in Barcelona. 1994 folgten sein europäisches (bei den Salzburger Festspielen) und sein amerikanisches Debüt (als Ruslan in Glinkas Ruslan und Ludmila in der Carnegie Hall). Seither ist er in Wien, Genf, Berlin, Moskau, St. Petersburg, Prag, Bern, Madrid, Lissabon, Stuttgart, Köln, Dublin, Athen, Mannheim, Brüssel, Liège und Nancy aufgetreten. Verschiedentlich gastierte er bei den Bregenzer Festspielen. Sein Repertoire umfasst die Basspartien in Macbeth, Rigoletto, Aida, Nabucco, Turandot, La Bohème, Lucia di Lammermoor, Don Giovanni, Il barbiere di Siviglia, Don Carlo, Ein Leben für den Zaren, I due Foscari, Dvoráks Armida, Vanda und Rusalka, Boris Godunow, Die Zarenbraut, Kitesch und Der Dämon (beide nahm er auf CD auf), Der feurige Engel, Eugen Onegin, Iolanta, Pique Dame, Fürst Igor, Dargomyschskis Rusalka u.a. Im Konzert sang er Werke von Verdi (Requiem), Dvorák (Stabat Mater, Requiem), Janácek (Glagolitische Messe), Schostakowitsch (14. Symphonie) und Gretschaninow (Demestwennaja Liturgia). Seit 1999 ist Pavel Daniluk am Opernhaus Zürich engagiert, wo er u.a. als Warlaam, Pimen, Basilio, Raimondo, Sparafucile, Fafner, Dossifei, Gremin, Timur und Alvise zu hören war. Ausserdem sang er Boris Godunow in Berlin, Oroveso (Norma) und Don Fernando (Fidelio) in San Diego, König René (Iolantha) in Wien und Zaccaria (Nabucco) in Köln.

 

Jenufa

23 Sep 2012, 26 Sep 2012, 30 Sep 2012, 04 Oct 2012, 07 Oct 2012, 16 Oct 2012, 20 Oct 2012, 24 Oct 2012, 28 Oct 2012, 31 Oct 2012

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Parsifal

23 Mar 2013, 28 Mar 2013, 01 Apr 2013

Rigoletto

29 Jun 2013

Tomasz Slawinski

Bass

Tomasz Slawinski wurde in Łódź geboren. An der dortigen Musikakademie erhielt er seine Gesangsausbildung. Sein Bühnendebüt erfolgte als Bartolo (Le nozze di Figaro) im Teatr Wielki in Łódź. Sein Studium bei Prof. Leonard Mróz schloss er mit Auszeichnung ab. Anschliessend wurde er als Solist an die Staatsoper Bydgoszcz, Polen, engagiert. 2004 war er Preisträger beim Internationalen Gesangswettbewerb Pamplona. Von 2005–2006 war er Mitglied des IOS am Opernhaus Zürich. 2006 wurde er mit dem Preis des Festival Aix-en-Provence und der HSBC Bank für den besten jungen Sänger ausgezeichnet. Seit Beginn der Spielzeit 2006/07 gehört Tomasz Slawinski zum Ensemble des Opernhauses Zürich. Konzerte und Liederabende führten ihn nach Madrid, Zürich, Luxemburg, Rom, Brüssel und Lyon.

Die Schatzinsel

30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

La traviata

05 May 2013, 08 May 2013, 11 May 2013, 15 May 2013, 18 May 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Rusalka

02 Jun 2013, 06 Jun 2013, 12 Jun 2013, 15 Jun 2013

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Oct 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Tannhäuser

13 Jan 2013, 20 Jan 2013, 26 Jan 2013, 02 Feb 2013

Christoph Seidl

Bass

Der österreichische Bass Christoph Seidl studierte ab 2008 Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Prof. Ralf Döring. 2011 besuchte er einen Meisterkurs bei Angelika Kirchschlager, war Stipendiat des Richard Wagner Verbandes und gewann den ersten Preis beim internationalen Prof. Dichler-Wettbewerb in Wien. Auf dem Konzertpodium trat er seitdem unter anderem als Solist in Schuberts G-Dur Messe, Haydns Nikolaimesse und Mozarts Krönungsmesse auf. In der Spielzeit 2010/2011 debütierte er am Schlosstheater Schönbrunn als Antonio (Le nozze di Figaro), den er im Herbst 2011 im Rahmen der Sommeroper Bamberg unter Guido Mancusi ein weiteres Mal interpretierte. Ausserdem verkörperte er Sperber (Adolph Müller seniors Die schwarze Frau), Masetto und Commendatore (Don Giovanni) sowie Colline (La Bohème). In dieser Spielzeit ist er erstmals in der Rolle des Hausknechts (Lady Macbeth von Mzensk) in Zürich zu erleben, wo er ab Herbst dieses Jahres zum Internationalen Opernstudio gehören wird. Zudem wird er bei den Salzburger Festspielen 2013 im Rahmen des Young Singer’s Project den Osmin (Die Entführung aus dem Serail) singen.

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Ilker Arcayürek

Mitglied des IOS

Ilker Arcayürek, Tenor, wurde in Istanbul geboren. Er war am Theater a.d. Wien in Ein be­­kehrter Wüstling und als
1. Gefangener in Fi­de­lio unter Claudio Abbado am Teatro Real in Madrid, im Festspielhaus Baden-Baden, in Reggio Emilia, Ferrara und Modena zu hören. Im Festspielhaus Baden-Baden sang er un­ter Christian Thielemann den 1. Lakai im Ro­sen­kavalier. 2010 war er Gewinner des Internationalen Lied­wett­be­werbs in Istanbul. Am Opernhaus Zü­rich sang er u.a. in La fan­ciul­la del West, Gesual­do, Le Comte Ory und Aus einem Toten­haus. Er war im KKL Luzern sowie in der Tonhalle Zürich unter Muhai Tang zu hören. 2012 nahm er am Verbier Festival sowie an einem Meisterkurs von Thomas Quasthoff teil. Gemeinsam mit Norman Shetler gab er in Bonn im Rahmen der Beethoven Festspiele einen Liederabend mit Schumanns Dichter­liebe. In dieser Spielzeit sang er u.a. Ferrando in Mozarts Così fan tutte am Theater Winterthur.

Così fan tutte

07 Feb 2013, 09 Feb 2013, 13 Feb 2013, 15 Feb 2013, 17 Feb 2013

Der geduldige Sokrates

25 Apr 2013, 27 Apr 2013, 02 May 2013, 04 May 2013, 06 May 2013, 08 May 2013

Die Entführung aus dem Serail

16 Dec 2012, 20 Dec 2012, 30 Dec 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Roberto Ortiz

Mitglied des IOS

Der Tenor Roberto Ortiz wurde in Mexico City geboren und studierte Gesang in seiner Heimatstadt sowie an der Royal Academy of Music in London (bei Ryland Davies und Andrey Hyland). Er absolvierte Meisterkurse u.a. bei Kiri Te Kanawa, Catherine Malfitano, José Carreras, Dennis O’Neill und Francisco Araiza, gewann u.a. den Richard Lewis/Jean Shank-Gesangswettbewerb und war Stipendiat der Solti Foundation. Konzertauftritte führten ihn nach Deutschland, Mexiko, Spanien, in die Schweiz, in die Wigmore Hall und die Cadogan Hall (Operngala mit Kiri Te Kanawa) in London. 2012 gab er sein Debüt in der Carnegie Hall in New York sowie in der Chicago Symphony Hall mit dem World Orchestra for Peace unter Valery Gergiev und Cristian Macelaru. Auf der Opernbühne interpretierte er Ferrando (Così fan tutte), Egeo (Giasone), Alfredo (La traviata), Jupiter (Semele) und Damon (Acis und Galatea). Als Mitglied des Opernstudios der Oper Stuttgart war er als Don Curzio (Le nozze di Figaro), Flavio (Norma) sowie als Hrazda in Janáceks Osud zu hören.

Der geduldige Sokrates

25 Apr 2013, 27 Apr 2013, 02 May 2013, 04 May 2013, 06 May 2013, 08 May 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Rinaldo

12 Apr 2013, 14 Apr 2013, 19 Apr 2013, 21 Apr 2013

Benjamin Russell

Mitglied des IOS

Benjamin Russell, Bariton, studierte an der Royal Irish Academy of Music in Dublin. 2010 war er Finalist des int. Gesangs­wett­be­werbs Veronica Dunne, gewann den Joan-Sutherland-Preis und war Preis­träger der International Vocal Competition in ’s-Hertogenbosch. 2011 sang er Junius in Brittens The Rape of Lucretia beim Aldeburgh Festival. Er verkörperte Dancaïro (Carmen), Glucks Orpheus, Athamas (Semele) und Malatesta (Don Pasquale). Als Konzersänger war er in der Natio­nal Concert Hall in Dublin zu hören und sang Schumanns Dichter­liebe in Hong Kong. Er besuchte Meisterkurse u.a. bei Thomas Allen, Ann Murray, Graham Johnson, Elly Ameling, Rudolf Jansen, Dawn Upshaw, Wolfgang Holzmair, Robert White und Ian Partridge. 2010 war er Mitglied des Britten-Pears Young Artists Programme in Aldeburgh, Suffolk, und sang dort 2011 in Vaughan Williams’ The House of Life.

 

Der geduldige Sokrates

25 Apr 2013, 27 Apr 2013, 02 May 2013, 04 May 2013, 06 May 2013, 08 May 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Trouble in Tahiti

22 Sep 2012, 22 Sep 2012, 15 Nov 2012, 15 Nov 2012, 23 May 2013

 

Lady Macbeth von Mzensk

Opera by Dmitri Shostakovich

 

Lady Macbeth von Mzensk

Opera by Dmitri Shostakovich