Leonce und Lena

Ballet by Christian Spuck after the comedy by Georg Büchner

Music by Johann Strauss, Josef Strauss, Amilcare Ponchielli, Léo Delibes, Bernd Alois Zimmermann, Alfred Schnittke, Martin Donner et al.

Choreography Christian Spuck
Conductor Pavel Baleff
Stage and costume design Emma Ryott
Lighting Reinhard Traub
Dramaturgy Michael Küster
Esther Dreesen-Schaback
Ballet Ballett Zürich
Junior Ballett
Orchestra Philharmonia Zürich

Cast 20 Feb

König PeterFilipe Portugal
Prinz LeonceDenis Vieira
Prinzessin LenaKatja Wünsche
ValerioArman Grigoryan
GouvernanteViktorina Kapitonova
RosettaGalina Mihaylova
HofmeisterYen Han
ZeremonienmeisterIrmina Kopaczynska

Cast 1 Mar

König PeterFilipe Portugal
Prinz LeonceDenis Vieira
Prinzessin LenaKatja Wünsche
ValerioArman Grigoryan
GouvernanteViktorina Kapitonova
RosettaGalina Mihaylova
HofmeisterYen Han
ZeremonienmeisterIrmina Kopaczynska

Cast 13 Mar

König PeterFilipe Portugal
Prinz LeonceDenis Vieira
Prinzessin LenaKatja Wünsche
ValerioArman Grigoryan
GouvernanteViktorina Kapitonova
RosettaGiulia Tonelli
HofmeisterMélanie Borel
ZeremonienmeisterIrmina Kopaczynska

Cast 15 Mar

König PeterFilipe Portugal
Prinz LeonceDenis Vieira
Prinzessin LenaKatja Wünsche
ValerioArman Grigoryan
GouvernanteViktorina Kapitonova
RosettaGiulia Tonelli
HofmeisterMélanie Borel
ZeremonienmeisterIrmina Kopaczynska

Cast 6 Apr

König PeterManuel Renard
Prinz LeonceMatthew Knight
Prinzessin LenaGiulia Tonelli
ValerioChristopher Parker
GouvernanteViktorina Kapitonova
RosettaGalina Mihaylova
HofmeisterMélanie Borel
ZeremonienmeisterIrmina Kopaczynska

Cast 17 Apr

König PeterManuel Renard
Prinz LeonceMatthew Knight
Prinzessin LenaGiulia Tonelli
ValerioChristopher Parker
GouvernanteViktorina Kapitonova
RosettaGalina Mihaylova
HofmeisterMélanie Borel
ZeremonienmeisterIrmina Kopaczynska

Exklusiver Partner
Ballett Zürich

Playing duration

1 hrs. 50 min.

Break

After the 1st part after approx. 45 min.

Framework programme

Introduction 45 min before the performance

Dates

20 Feb 2015, 19:00
Revival
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

01 Mar 2015, 14:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

13 Mar 2015, 19:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

15 Mar 2015, 20:00 AMAG people's performance
Preise VV: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

06 Apr 2015, 14:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

17 Apr 2015, 19:00 Opera House Day
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

Location

Hauptbühne Opernhaus

 

Leonce und Lena

World Premiere: April 27th 2008, Aalto Ballett Theater Essen

Music by Johann Strauss, Josef Strauss, Amilcare Ponchielli, Léo Delibes, Bernd Alois Zimmermann, Alfred Schnittke, Martin Donner et al.

Prince Leonce of the Kingdom of Popo and his friend Valerio are passionate about doing absolutely nothing. However, now of all times, King Peter intends to resign from his official duties. Prince Leonce should now accede to the throne and get married. In order to escape an arranged marriage with a princess he does not know, Leonce flees to Italy. The bride chosen for him, Princess Lena of the Kingdom of Pipi, also has no intention whatsoever of marrying a man she does not know, and escapes the royal marriage plans with her governess. The two meet en route – and fall in love. Ignorant of one another’s identity, they appear masked at the court of Leonce’s court and are married to each other. One cannot escape one’s predetermined fate…

Christian Spuck proves that a comedy about boredom can be anything but boring in his balletic interpretation, in which he transforms Georg Büchner’s sarcastic stage play into a subtle, fast-paced, robotic farce. Polkas and waltzes by the Strauss dynasty as well as contemporary music by Alfred Schnittke and Bernd Alois Zimmermann provide the soundtrack for the tragicomic story, and emphasise its satirical elements.

 

Synopsis

Leonce und Lena

1.TEIL
Leonce, der Prinz des Königreichs Popo, liegt im Garten und vertreibt sich die Langeweile, während der Hofmeister erfolglos versucht, ihn mit den Regierungsaufgaben vertraut zu machen. Valerio, ein lebensfroher Müssiggänger, freundet sich mit Leonce an. König Peter vom Reich Popo lässt sich von seinen beiden Ankleidern die Staatsgewänder anlegen. Ein Knoten im Taschentuch stört allerdings die Zeremonie des Königs, weil sowohl ihm als auch den Ministern nicht einfallen will, woran ihn die Gedächtnisstütze erinnern soll.
Auf einer Tanzgesellschaft im Ballsaal des Reiches Popo lässt Leonce seine Mätresse Rosetta zu sich rufen, schickt sie aber gelangweilt wieder davon. Während des Festes erklärt der Staatspräsident, dass die längst arrangierte Hochzeit mit Prinzessin Lena aus dem Reich Pipi am kommenden Tag stattfinden soll.
Der Hofstaat drängt Leonce, endlich seine Pflichten als Thronfolger wahrzunehmen. Daraufhin beschliessen Leonce und Valerio zu fliehen. Im höfischen Garten des Reiches Pipi sitzt Prinzessin Lena und denkt über den
Sinn des Lebens in einer ungewollten Ehe mit einem ihr unbekannten Prinzen nach. Das elterliche Arrangement ist für sie unerträglich. Sie sehnt sich nach Freiheit und plant in jugendlichem Trotz mit ihrer Gouvernante die Flucht. In der Nähe eines Wirtshauses kreuzen sich die Wege der beiden Frauen mit denen von Leonce und Valerio.


2. TEIL
Die Wirtshausgäste befinden sich im Garten, wo auch Valerio und die Gouvernante aneinander Gefallen finden. Abseits des Trubels verlieben sich Leonce und Lena ineinander. Zwischen den bisher vom Leben Enttäuschten entwickelt sich eine Zweisamkeit voller Sehnsucht nach Liebe, aber auch voller Skepsis.
Das nicht gekannte Glücksgefühl mündet bei Leonce in einen Todeswunsch, von dem Valerio ihn aber in letzter Minute abbringen kann. Im Reich Popo trifft der Hofstaat alle Vorbereitungen für die Vermählung des Prinzen und der Prinzessin. Allerdings vermisst man Braut und Bräutigam. Leonce, Lena, die Gouvernante und Valerio gesellen sich als Automaten maskiert zu den Gästen. Geführt von Valerio, treten Leonce und Lena in den Vordergrund. König Peter lässt die «Fremden» trauen. Mit der darauffolgenden Demaskierung des Brautpaars stellen sowohl das Königshaus als auch Leonce und Lena die doppelt schicksalhafte Fügung fest: Die für einander Bestimmten haben sich in Freiheit verliebt und der Hof das eigentlich als vermisst erklärte Paar
getraut. Die Regierungsgeschäfte werden in Leonces Hände gelegt, Valerio bezieht den Posten des Staatsministers und will generellen Müssiggang verordnen. So bleibt alles beim Alten und jeder bezieht die Position, die für ihn vorgesehen war.



MUSIK - 
ERSTER TEIL


PROLOG
Ouvertüre: Johann Strauss (Vater): Chineser-Galopp
Martin Donner: Prologue

LEONCE UND VALERIO AUS POPO
Bernd Alois Zimmermann: Prolog aus «Das Gelb und das Grün»
Johann Strauss (Sohn): Perpetuum Mobile
Eartha Kitt: Let’s Do It

KÖNIG PETER UND SEINE MINISTER
Alfred Schnittke: Ball aus der «Gogol-Suite»
Martin Donner: Gadget Society

ROSETTA / DER ENTSCHLUSS ZU FLIEHEN
Amilcare Ponchielli: Tanz der Stunden aus «La Gioconda»
Bernd Alois Zimmermann: Kleiner Walzer aus «Das Gelb und das Grün»

LENA UND IHRE GOUVERNANTE AUS PIPI
Bernd Alois Zimmermann: Petite valse lunaire aus «Un petit rien»
Léo Delibes: Pizzicato aus «Sylvia»

FLUCHT
Alfred Schnittke: Der Mantel aus der «Gogol-Suite»
Hank Cochran: Little Bitty Tear
Bernd Alois Zimmermann: Phantasmagorie aus «Das Gelb und das Grün»
Alfred Schnittke: Ouvertüre aus der «Gogol-Suite»
Pause: Martin Donner: Statics


MUSIK - ZWEITER TEIL
Ouvertüre: Johann Strauss (Sohn): Klipp-Klapp -Galopp
aus der Operette «Waldmeister»

WIRTSHAUS
Johann Strauss (Sohn): Ouvertüre aus «Die Fledermaus»
Bernd Alois Zimmermann: Phantasmagorie aus «Das Gelb und das Grün»
Johann Strauss (Sohn) und Josef Strauss: Pizzicato-Polka

LEONCE UND LENA
The Mamas and the Papas: Dream a Little Dream
Martin Donner: Love Pattern

HOCHZEITSVORBEREITUNGEN
Bernd Alois Zimmermann: Der Ritt durch den Wald aus der «Märchensuite»
Bernd Alois Zimmermann: Burleske aus «Das Gelb und das Grün»
Johann Strauss (Sohn): Künstler-Quadrille

AUTOMATEN
Martin Donner: Eternal Marriage
Alfred Schnittke: Das Spiel aus «Die Kommissarin»
Bernd Alois Zimmermann: Epilog aus «Das Gelb und das Grün»
Josef Strauss: Plappermäulchen

EPILOG
Hank Cochran: Little Bitty Tear

 

Bios

Leonce und Lena

Christian Spuck

Choreograf

Christian Spuck stammt aus Marburg und erhielt seine Ausbildung an der John Cranko Schule in Stuttgart. Seine tänzerische Lauf­bahn begann er in Jan Lauwers’ Need­company ­und Anne Teresa de Keers­­mae­­­kers En­­semble ROSAS. 1995 wur­de er Mi­t­­­glied des Stutt­­­garter Balletts. Von 2001 bis 2012 war Chri­stian Spuck Haus­choreograf des Stuttgarter Balletts. Insgesamt hat er 15 Ur­auf­führungen für die Compagnie choreografiert, da­runter die Handlungsballette Lulu. Eine Monstretragödie nach Frank Wedekind (2003), Der Sandmann nach E.T.A. Hoffmann (2006) und Das Fräulein von S. (2012), eben­falls nach E.T.A. Hoffmann. 2006 erhielt er den Deut­schen Tanzpreis «Zukunft» für Choreografie. Für das Aalto Ballett Theater Essen entstand 2004 das Ballett Die Kinder, das für den «Prix Benois de la Danse» nominiert wurde. Seit 1999 hat Christian Spuck zahl­rei­che weitere Choreografien für eine Reihe renommierter Ballettcompagnien in Europa und den USA geschaffen, u.a. The Return of Ulysses (2006) für das Königliche Ballett Flandern (Gastspiel beim Edinburgh Festival) und Woyzeck (2011) für das Nationalballett Oslo. Seit 2005 tritt Chri­stian Spuck auch in  den Bereichen Film und Musiktheater in Erscheinung: Marcia Haydée als Penelope, ein Tanzfilm mit Marcia Haydée, wurde von ARTE ausgestrahlt. 2009 führte Christian Spuck bei Glucks Orphée et Euridice, einer Koproduk­tion der Staatsoper Stuttgart und des Stuttgarter Balletts, Regie und zeichnete auch für die Cho­reografie verantwortlich. 2010 inszenierte er Verdis Falstaff am Staats­­theater Wies­baden. Das 2008 beim Aalto Ballett Theater in Essen uraufgeführte Ballett Leonce und Lena nach Georg Büchner wurde auch von den Grands Ballets Canadiens de Montreal und vom Stuttgarter Ballett über­nom­men. Die Uraufführung von Poppea//Poppea für Gauthier Dance am Theaterhaus Stuttgart wurde von der Zeitschrift «Dance Europe» zu den zehn erfolgreichsten Tanzpro­duktionen welt­weit im Jahr 2010 gewählt sowie mit dem deutschen Theaterpreis «Der Faust 2011» und dem italienischen «Danza/Danza-Award» ausgezeichnet. Seit Beginn der Saison 2012/13 ist Christian Spuck Direktor des Balletts Zürich. Hier waren bislang seine Choreografien Romeo und Julia, Leonce und Lena, Woyzeck und Anna Karenina sehen. An der Deutschen Oper Berlin in­sze­nierte er 2014 Berlioz’ La Damnation de Faust.

#Romeo_Julia

03 Jul 2015, 04 Jul 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 08 Jul 2015

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 26 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 03 Dec 2014, 05 Dec 2014, 11 Dec 2014, 14 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Der Sandmann

28 May 2016, 04 Jun 2016, 09 Jun 2016, 11 Jun 2016, 12 Jun 2016, 26 Jun 2016, 26 Jun 2016, 30 Jun 2016

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mar 2015, 13 Mar 2015, 15 Mar 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Romeo und Julia

28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015, 16 Apr 2016, 22 Apr 2016, 24 Apr 2016, 29 Apr 2016, 05 Jun 2016, 16 Jun 2016, 17 Jun 2016

Strings

17 Jan 2015, 21 Jan 2015, 23 Jan 2015, 13 Feb 2015, 10 Mar 2015, 12 Mar 2015, 08 Apr 2015, 05 Jun 2015, 19 Jun 2015

Woyzeck

03 Sep 2014, 04 Sep 2014, 13 Mar 2016, 24 Mar 2016, 05 Apr 2016, 08 Apr 2016, 20 Apr 2016

Pavel Baleff

Musikalische Leitung

Pavel Baleff leitet als Chefdirigent der Philharmonie Baden-Baden seit 2007 eines der traditionsreichsten Orchester Deutschlands. Er begann seine Karriere als 1. Kapellmeister und stellvertretender Generalmusikdirektor am Volkstheater Rostock und arbeitete später in gleicher Position am Opernhaus Halle. Engagements als Opern- und Konzertdirigent führten ihn u.a. an die Dresdner Semperoper, ans Leipziger Gewandhaus, die Hamburger Staatsoper, ans Opernhaus Zürich, das Bolschoi-Theater in Moskau, zu den Rundfunksinfonieorchestern des WDR und des Bayerischen Rundfunks sowie allein in Deutschland zu vierzig weiteren Sinfonieorchestern. Mehrfach gastierte er auch im Ausland, zum Beispiel in den USA, Österreich, Frankreich, Holland, Italien, Spanien, der Slowakei, der Schweiz, in Russland, Bulgarien, Polen und Ungarn. Er leitete Aufführungen, Fernsehaufzeichnungen und CD-Produktionen mit international renommierten Solisten wie Anne-Sophie Mutter, Anna Netrebko, Krassimira Stoyanova, Diana Damrau und Vesselina Kasarova und dirigierte Tanzproduktionen mit dem Hamburg Ballett (John Neumeier), dem Ballett Zürich und anderen renommierten Tanzensembles. 2012 wurde eine CD-Produktion mit der Sopranistin Krassimira Stoyanowa und dem Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung von Pavel Baleff mit dem «Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik» und dem «International Classic Music Award» prämiert. Auch die zweite CD mit Krassimira Stoyanowa und Werken von Giuseppe Verdi unter seiner Leitung gewann 2014 diese Auszeichnung. Anlässlich der von ihm geleiteten bulgarischen Ersteinstudierung von Wagners Ring des Nibelungen an der Nationaloper in Sofia wurde er in Bulgarien zum «Dirigenten des Jahres» gewählt.

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mar 2015, 13 Mar 2015, 15 Mar 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Schwanensee

22 May 2016

Emma Ryott

Kostüme

Die englische Bühnen- und Kostümbildnerin Emma Ryott hat bereits mehrfach mit Christian Spuck zu­sam­men­­­­ge­arbeitet, u.a. für Falstaff am Hessischen Staatstheater Wies­baden, Leon­ce und Lena beim Aalto Ballett in Essen, Orphée et Euridice an der Staatsoper Stuttgart, Sleepers Chamber am Thea­ter Augsburg, le tableau perdu beim Royal Swedish Ballet, Woyzeck beim Norwegischen Nationalballett Oslo, The Return of Ulysses beim Royal Flanders Ballet sowie für Don Q. und das auch vom Fernsehen aufge­zeich­­nete Stück Poppea/Poppea am Theaterhaus Stuttgart. Beim Stuttgarter Ballett zeichnete sie für die Ausstattung von Spucks Ballett-Produktionen Das Fräulein von S., Der Sandmann, Lulu. Eine Monstre­tragödie, ... la peau blanche... und Sleepers Chamber verantwortlich. Weitere wichtige Produktionen waren The Heart of Robin Hood bei der Royal Shakespeare Company (Übernahme nach Boston, Auszeichnung mit dem Elliot Norton Award), Sunset Boulevard und Manon Lescaut an der Oper Göteborg, Otello bei den Salzburger Festspielen, Aida an der Welsh National Opera, Tom Stoppards Rock’n Roll in London und am Broadway, La Damnation de Faust an der Semperoper Dresden, One Touch of Venus an der Opera North, Le nozze di Figaro am Savoy Theatre sowie Manon Lescaut an der English National Opera. Ausserdem arbeitete sie für Produktionen der Bregenzer Festspiele, des Royal Opera House Covent Garden und für die BBC. Beim Ballett Zürich war sie Kostümbildnerin für Christian Spucks Romeo und Julia, Leonce und Lena, Woyzeck und Sonett. Am Theater an der Wien war sie 2013 Kostümbildnerin für Hin­demiths Mathis der Maler (Auszeichung mit dem «Goldenen Schikaneder»). An der Deutschen Oper Berlin war sie 2014 Bühnen- und Kostümbildnerin für Berlioz‘ La Damnation de Faust in der Inszenierung von Christian Spuck. Geplant sind die Tschechow-Stücke Platonow, Iwanow und Die Möwe in Grossbritannien sowie eine Neuproduktion an der Semperoper Dresden.

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 26 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 03 Dec 2014, 05 Dec 2014, 11 Dec 2014, 14 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Der Sandmann

28 May 2016, 04 Jun 2016, 09 Jun 2016, 11 Jun 2016, 12 Jun 2016, 26 Jun 2016, 26 Jun 2016, 30 Jun 2016

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mar 2015, 13 Mar 2015, 15 Mar 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Romeo und Julia

28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015, 16 Apr 2016, 22 Apr 2016, 24 Apr 2016, 29 Apr 2016, 05 Jun 2016, 16 Jun 2016, 17 Jun 2016

Woyzeck

03 Sep 2014, 04 Sep 2014, 13 Mar 2016, 24 Mar 2016, 05 Apr 2016, 08 Apr 2016, 20 Apr 2016

Reinhard Traub

Lichtgestaltung

Reinhard Traub wurde als Grafik-Designer und Berufspilot ausgebildet. Von 1980–1985 war er Assistent bei Chenault Spence, an­schlies­­send gestaltete er zwei Welttourneen mit den Produktionen Sophisticated Ladies und Carmen Jones. Ab 1992/93 war er bei den Bühnen Graz tätig und konzipierte Lightdesigns an den Opern­häusern in Zürich, Brüssel, Hamburg, München, bei den Salzburger Festspielen und beim Glyndebourne Festival sowie am Hamburger Thalia Theater, der Volksbühne Berlin und dem Wiener Burgtheater. Regelmässige Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Johann Kresnik, Martin Kušej und Christoph Loy. Seit 2001 unterrichtet er an der Staat­lichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Seit 2006/07 ist Reinhard Traub Leiter der Beleuchtungsabteilung der Staatstheater Stuttgart. Hier ist er verantwortlicher Licht-Designer, u.a. für die aktuellen Neu­insze­nie­run­­gen Falstaff, Wunderzaichen und La Bohème.

Der Sandmann

28 May 2016, 04 Jun 2016, 09 Jun 2016, 11 Jun 2016, 12 Jun 2016, 26 Jun 2016, 26 Jun 2016, 30 Jun 2016

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mar 2015, 13 Mar 2015, 15 Mar 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Romeo und Julia

28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015, 16 Apr 2016, 22 Apr 2016, 24 Apr 2016, 29 Apr 2016, 05 Jun 2016, 16 Jun 2016, 17 Jun 2016

Woyzeck

03 Sep 2014, 04 Sep 2014, 13 Mar 2016, 24 Mar 2016, 05 Apr 2016, 08 Apr 2016, 20 Apr 2016

Ballett Zürich

Ballett

Die grösste professionelle Ballettcompagnie der Schweiz wird seit der Saison 2012/13 von Christian Spuck geleitet.  Beheimatet am Opernhaus Zürich, bestreitet das 36 Tänzerinnen und Tänzer umfassende Ensemble mit seinen Produktionen nicht nur einen wesentlichen Teil des Opernhaus-Spielplans, sondern wird regelmässig auch auf internationalen Gastspielen gefeiert. Hervorgegangen aus dem einstigen Ballett des Stadttheaters Zürich, wurde die Compagnie von ihren Direktoren Nicholas Beriozoff, Patricia Neary, Uwe Scholz und Bernd Bienert geprägt. Der Schweizer Choreograf Heinz Spoerli, Ballettdirektor von 1996 bis 2012, etablierte die Compagnie innerhalb weniger Jahre unter den führenden europäischen Ballettformationen.

Mehr Informationen zum Ballett Zürich finden Sie hier

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 26 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 03 Dec 2014, 05 Dec 2014, 11 Dec 2014, 14 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Der Sandmann

28 May 2016, 04 Jun 2016, 09 Jun 2016, 11 Jun 2016, 12 Jun 2016, 26 Jun 2016, 26 Jun 2016, 30 Jun 2016

Giselle

28 Mar 2015, 29 Mar 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 May 2015, 15 May 2015, 17 May 2015, 19 May 2015, 22 May 2015, 22 Nov 2015, 02 Dec 2015, 05 Dec 2015, 17 Dec 2015, 02 Jan 2016, 10 Jan 2016, 16 Jan 2016, 22 Jan 2016

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mar 2015, 13 Mar 2015, 15 Mar 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Romeo und Julia

28 Aug 2014, 29 Aug 2014, 30 Aug 2014, 28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015, 16 Apr 2016, 22 Apr 2016, 24 Apr 2016, 29 Apr 2016, 05 Jun 2016, 16 Jun 2016, 17 Jun 2016

Schwanensee

06 Feb 2016, 07 Feb 2016, 21 Feb 2016, 26 Feb 2016, 28 Feb 2016, 02 Mar 2016, 28 Mar 2016, 30 Apr 2016, 01 May 2016, 04 May 2016, 05 May 2016, 06 May 2016, 16 May 2016, 22 May 2016

Woyzeck

03 Sep 2014, 04 Sep 2014, 13 Mar 2016, 24 Mar 2016, 05 Apr 2016, 08 Apr 2016, 20 Apr 2016

Junior Ballett

Ballett

Das Junior Ballett ist die Nachwuchscompagnie des Balletts Zürich. Seit seiner Gründung im Jahr 2001 erhalten hier ausgewählte junge Tänzerinnen und Tänzer aus aller Welt die Möglichkeit, nach Ende ihrer Ballettausbildung unter fachkundiger Betreuung in das tänzerische Berufsleben einzusteigen. Im Rahmen eines nicht länger als zwei Jahre währenden Engagements trainieren sie gemeinsam mit den Mitgliedern des Balletts Zürich, tanzen mit ihnen in ausgewählten Vorstellungen des Repertoires und sammeln so die für eine Tänzerlaufbahn notwendige Bühnenerfahrung. Einmal pro Spielzeit stellt das Junior Ballett in einem eigenen Ballettabend mit Werken international renommierter Choreografen seine hohe Leistungsfähigkeit und tänzerische Kreativität unter Beweis. In der Saison 2014/15 vereint das Junior Ballett dreizehn Tänzerinnen und Tänzer aus acht Nationen.

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 26 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 03 Dec 2014, 05 Dec 2014, 11 Dec 2014, 14 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Der Sandmann

28 May 2016, 04 Jun 2016, 09 Jun 2016, 11 Jun 2016, 12 Jun 2016, 26 Jun 2016, 26 Jun 2016, 30 Jun 2016

Giselle

28 Mar 2015, 29 Mar 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 May 2015, 15 May 2015, 17 May 2015, 19 May 2015, 22 May 2015, 22 Nov 2015, 02 Dec 2015, 05 Dec 2015, 17 Dec 2015, 02 Jan 2016, 10 Jan 2016, 16 Jan 2016, 22 Jan 2016

Leonce und Lena

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Romeo und Julia

28 Aug 2014, 29 Aug 2014, 30 Aug 2014, 28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015, 16 Apr 2016, 22 Apr 2016, 24 Apr 2016, 29 Apr 2016, 05 Jun 2016, 16 Jun 2016, 17 Jun 2016

Schwanensee

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Woyzeck

03 Sep 2014, 04 Sep 2014, 13 Mar 2016, 24 Mar 2016, 05 Apr 2016, 08 Apr 2016, 20 Apr 2016

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Anna Bolena

20 Mar 2015, 24 Mar 2015, 29 Mar 2015, 02 Apr 2015

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 26 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 03 Dec 2014, 05 Dec 2014, 11 Dec 2014, 14 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Ariadne auf Naxos

15 Feb 2015, 18 Feb 2015, 22 Feb 2015, 28 Feb 2015, 03 Mar 2015

Balanchine • Van Manen • Kylián

09 May 2015, 10 May 2015, 16 May 2015, 04 Jun 2015, 07 Jun 2015, 14 Jun 2015, 25 Jun 2015

Brahms / Schostakowitsch

29 Nov 2015

Bruckner

27 Sep 2015

Carmen

26 Mar 2016, 31 Mar 2016, 02 Apr 2016, 07 Apr 2016, 10 Apr 2016, 14 Apr 2016

Così fan tutte

29 May 2016, 01 Jun 2016, 03 Jun 2016, 05 Jun 2016, 10 Jun 2016

Das Lied von der Erde

14 Dec 2014

Das verzauberte Schwein

14 Nov 2015, 22 Nov 2015, 29 Nov 2015, 05 Dec 2015, 16 Dec 2015, 17 Dec 2015, 26 Dec 2015, 29 Dec 2015, 02 Jan 2016, 08 Jan 2016, 10 Jan 2016, 17 Jan 2016, 13 Mar 2016, 02 Apr 2016

Der fliegende Holländer

13 Feb 2016, 20 Feb 2016, 25 Feb 2016, 28 Feb 2016

Der Sandmann

28 May 2016, 04 Jun 2016, 09 Jun 2016, 11 Jun 2016, 12 Jun 2016, 26 Jun 2016, 26 Jun 2016, 30 Jun 2016

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dec 2014

Die Gänsemagd

20 Sep 2014, 20 Sep 2014, 20 Sep 2014, 27 Sep 2014, 27 Sep 2014, 28 Sep 2014, 28 Sep 2014, 06 Dec 2014, 06 Dec 2014, 07 Dec 2014, 07 Dec 2014, 23 Dec 2014, 26 Dec 2014, 26 Dec 2014, 27 Dec 2014, 27 Dec 2014, 11 Mar 2015, 12 Mar 2015, 12 Mar 2015, 27 Jun 2015, 27 Jun 2015, 28 Jun 2015, 28 Jun 2015, 19 Dec 2015, 19 Dec 2015, 20 Dec 2015, 20 Dec 2015, 23 Dec 2015, 23 Dec 2015, 26 Dec 2015, 26 Dec 2015, 30 Jan 2016, 30 Jan 2016, 31 Jan 2016, 31 Jan 2016, 03 Feb 2016, 03 Feb 2016, 06 Feb 2016, 06 Feb 2016, 07 Feb 2016, 07 Feb 2016

Die Hamletmaschine

24 Jan 2016, 29 Jan 2016, 31 Jan 2016, 02 Feb 2016, 07 Feb 2016, 11 Feb 2016, 14 Feb 2016

Don Pasquale

17 Jan 2016, 20 Jan 2016, 23 Jan 2016, 28 Jan 2016, 30 Jan 2016

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015, 20 Sep 2015, 26 Sep 2015, 04 Oct 2015

Falstaff

15 Sep 2015, 18 Sep 2015, 20 Sep 2015, 24 Sep 2015, 27 Sep 2015

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 May 2015, 05 May 2015, 10 May 2015

Giselle

28 Mar 2015, 29 Mar 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 May 2015, 15 May 2015, 17 May 2015, 19 May 2015, 22 May 2015, 22 Nov 2015, 02 Dec 2015, 05 Dec 2015, 17 Dec 2015, 02 Jan 2016, 10 Jan 2016, 16 Jan 2016, 22 Jan 2016

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

I puritani

19 Jun 2016, 22 Jun 2016, 25 Jun 2016, 29 Jun 2016, 03 Jul 2016, 07 Jul 2016, 10 Jul 2016

Il barbiere di Siviglia

26 Sep 2014, 28 Sep 2014, 02 Oct 2014, 05 Oct 2014, 08 Oct 2014, 11 Oct 2014

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mar 2015, 04 Mar 2015

L'elisir d'amore

26 Jun 2015, 28 Jun 2015, 02 Jul 2015, 05 Jul 2015

La bohème

01 Nov 2015, 05 Nov 2015, 08 Nov 2015, 11 Nov 2015, 15 Nov 2015, 17 Nov 2015, 20 Nov 2015, 25 Nov 2015, 28 Nov 2015, 01 Dec 2015, 04 Dec 2015, 08 Dec 2015

La clemenza di Tito

01 Jul 2016, 03 Jul 2016, 05 Jul 2016, 08 Jul 2016

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Oct 2014, 10 Oct 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 May 2015, 03 May 2015, 06 May 2015, 08 May 2015, 14 May 2015, 17 May 2015, 20 May 2015, 23 May 2015, 10 Nov 2015, 13 Nov 2015, 15 Nov 2015, 18 Nov 2015, 21 Nov 2015, 27 Nov 2015

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mar 2015, 13 Mar 2015, 15 Mar 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Les Pêcheurs de perles

25 Oct 2015, 28 Oct 2015, 31 Oct 2015, 06 Nov 2015, 08 Nov 2015

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Oct 2014, 09 Oct 2014, 14 Oct 2014, 18 Oct 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Luisa Miller

16 Dec 2014, 19 Dec 2014, 21 Dec 2014, 27 Dec 2014, 30 Dec 2014, 02 Jan 2015

Macbeth

03 Apr 2016, 06 Apr 2016, 10 Apr 2016, 13 Apr 2016, 17 Apr 2016, 19 Apr 2016, 23 Apr 2016, 28 Apr 2016, 05 May 2016, 07 May 2016

Mahler / Rachmaninow

18 Jan 2015

Mahler Beethoven

28 Sep 2014

Mahler Sechste Sinfonie

22 Mar 2015

Mahler Vierte Sinfonie

25 Oct 2014

Norma

31 Jan 2015, 03 Feb 2015, 06 Feb 2015, 08 Feb 2015, 12 Feb 2015, 15 Feb 2015, 21 Feb 2015

Pelléas et Mélisande

08 May 2016, 11 May 2016, 14 May 2016, 19 May 2016, 21 May 2016, 25 May 2016, 27 May 2016, 29 May 2016

Pique Dame

12 Jun 2016, 14 Jun 2016, 18 Jun 2016, 23 Jun 2016

Prokofjew / Rachmaninow

21 Feb 2016

Rhapsody in Blue - ein Abend mit Musik aus Amerika

31 Oct 2014

Rigoletto

31 Jan 2016, 05 Feb 2016, 09 Feb 2016, 12 Feb 2016, 14 Feb 2016, 18 Feb 2016

Rimski-Korsakow / Adolphe

10 Jul 2016

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 17 Dec 2014, 18 Dec 2014, 20 Dec 2014, 28 Dec 2014, 01 Jan 2015, 02 Jan 2015, 10 Jan 2015, 30 Jan 2015, 15 Mar 2015, 22 Mar 2015, 17 Apr 2015, 14 May 2015, 27 Jun 2015

Romeo und Julia

28 Aug 2014, 29 Aug 2014, 30 Aug 2014, 28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015, 16 Apr 2016, 22 Apr 2016, 24 Apr 2016, 29 Apr 2016, 05 Jun 2016, 16 Jun 2016, 17 Jun 2016

Rote Laterne

08 Mar 2015, 11 Mar 2015, 14 Mar 2015, 18 Mar 2015, 21 Mar 2015, 25 Mar 2015, 27 Mar 2015

Schönberg / Rachmaninow

12 Jul 2015

Schumann / Tschaikowski

17 Apr 2016

Schwanensee

06 Feb 2016, 07 Feb 2016, 21 Feb 2016, 26 Feb 2016, 28 Feb 2016, 02 Mar 2016, 28 Mar 2016, 30 Apr 2016, 01 May 2016, 04 May 2016, 05 May 2016, 06 May 2016, 16 May 2016, 22 May 2016

Silvestergala

31 Dec 2015

Strawinsky / Tschaikowsky / Prokofjew

13 Dec 2015

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014, 11 Oct 2015, 14 Oct 2015, 17 Oct 2015, 23 Oct 2015

Tosca

24 Jun 2016, 28 Jun 2016, 02 Jul 2016, 06 Jul 2016, 09 Jul 2016

Tristan und Isolde

25 Jan 2015, 29 Jan 2015, 01 Feb 2015, 07 Feb 2015

Turandot

12 Dec 2015, 15 Dec 2015, 19 Dec 2015, 22 Dec 2015, 26 Dec 2015, 30 Dec 2015

Woyzeck

03 Sep 2014, 04 Sep 2014, 13 Mar 2016, 24 Mar 2016, 05 Apr 2016, 08 Apr 2016, 20 Apr 2016

Wozzeck

13 Sep 2015, 16 Sep 2015, 19 Sep 2015, 22 Sep 2015, 25 Sep 2015, 29 Sep 2015, 02 Oct 2015, 06 Oct 2015

Filipe Portugal

Solo

Filipe Portugal trained in Lisbon and, after acquiring his initial professional experience with the National Ballet of Portugal, first joined the Ballett Zürich in 2002. Over the next seven years he danced solo roles for the company in Cinderella, The Nutcracker, In den Winden im Nichts, Goldberg Variations, Swan Lake, Stepping Stones, Don Quixote (in the title role), Coppélia, Giselle and A Midsummer Night’s Dream. In addition to numerous further roles in works by Heinz Spoerli, he also danced solo parts in choreographies by Balanchine, Forsythe, Kylián, Lin Hwai-min, Duato and Ek, and devised his own choreographies Road B., Alleged Dances and Sonata for the company. In 2009 he rejoined the National Ballet of Portugal as a principal dancer, and performed in various productions including Giselle, Romeo and Juliet, The Sleeping Beauty and La Sylphide and in choreographies by van Manen, Lopes Graça, Sotto and Wellenkamp over the following two years. He returned to the Ballett Zürich in February 2011; and his performances last season included Lorenzo in Christian Spuck’s Romeo and Juliet, King Peter in Spuck’s Leonce and Lena and the doctor in his Woyzeck. He was also seen in choreographies by Jiří Kylián and Douglas Lee; and he presented his own work Silk Road as part of the company’s Young Choreographers programme.

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 03 Dec 2014, 05 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Giselle

28 Mar 2015, 29 Mar 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 May 2015, 15 May 2015, 17 May 2015, 19 May 2015, 22 May 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mar 2015, 13 Mar 2015, 15 Mar 2015

Romeo und Julia

28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015

Manuel Renard

Gruppe mit Solo

Manuel Renard was born on Guadeloupe (France). He trained at the Académie Internationale de Danse des Antilles, at the Alvin Ailey Dance Center in New York and at the Atelier Rudra-Béjart in Lausanne, and won first prize in the Confédération Nationale Française de Danse Competition for 1998 and 1999. After engagements with Maurice Béjart’s Compagnie M (2002/03), the Monte Carlo Ballet (2003-2007) and the Basel Ballet (2007-2012), he joined Ballett Zürich for the 2012/13 season. He has since been seen in a number of roles including Friar Laurence in Christian Spuck’s Romeo and Juliet, Von Rothbart in Heinz Spoerli’s Swan Lake and the doctor in Christian Spuck’s Woyzeck. He has also danced in further choreographies by William Forsythe, Sol León/Paul Lightfoot, Mats Ek and Wayne McGregor. And he has presented his own work, La Part des Anges, as part of Ballett Zürich’s Young Choreographers programme.

 

Anna Karenina

19 Oct 2014, 26 Oct 2014, 11 Dec 2014, 14 Dec 2014

Giselle

28 Mar 2015, 29 Mar 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 12 May 2015, 15 May 2015, 19 May 2015

Leonce und Lena

06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Romeo und Julia

28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015

Denis Vieira

Solo mit Gruppe

Denis Vieira is from Brazil. A graduate of his home country’s Bolshoi Theatre School, he has danced various roles for the Teatro Municipal in Rio de Janeiro including Onegin/Lensky in John Cranko’s Onegin, Romeo in Cranko’s Romeo and Juliet, Adam in Uwe Scholz’s Adam and Eve, Albrecht in Peter Wright’s Giselle and Prince Siegfried in Yelena Pankova’s Swan Lake. He joined Ballett Zürich at the beginning of this year, since when he has been seen in Martin Schläpfer’s Forellenquintett, in Wings of Wax by Jiří Kylián and in Kairos by Wayne McGregor. He has also performed as Tybalt and as Romeo in Christian Spuck’s Romeo and Juliet.

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 03 Dec 2014, 05 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Giselle

28 Mar 2015, 29 Mar 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 May 2015, 15 May 2015, 19 May 2015, 22 May 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mar 2015, 13 Mar 2015, 15 Mar 2015

Romeo und Julia

28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015

Katja Wünsche

Solo

Katja Wünsche is a native of Dresden, Germany, but grew up in Berlin. It was there that she attended the State Ballet School, from which she graduated in 1999. A semi-finalist in the 1997 Prix de Lausanne international ballet competition, she came second in the same contest two years later, when she also earned the event’s Audience Favourite Award. The same year – 1999 – she won first prize in the Eurovision Young Dancers competition. After completing her studies, she joined the Stuttgart Ballet’s corps de ballet for the 1999/2000 season, where she was promoted to principal dancer in 2006/07. In 2007 she won Germany’s Zukunft dance award and its DER FAUST theatre prize (in the Dance Performance category) for her interpretation of Nadia in Mauro Bigonzetti’s I Fratelli. For the Stuttgart Ballet she danced leading roles in choreographies by John Cranko (Romeo and Juliet, The Taming of the Shrew, Onegin), John Neumeier (A Streetcar Named Desire, La Dame aux Camélias), Marcia Haydée (The Sleeping Beauty, La Sylphide, La Fille Mal Gardée) and Christian Spuck (Lulu, The Sandman, Leonce and Lena, Das Fräulein von S.), and further performed in works by William Forsythe, Jirí Kylián, Paul Lightfoot/Sol León and Marco Goecke. She joined the Ballett Zürich as a soloist for the 2012/13 season, since when she has danced Juliet in Christian Spuck’s Romeo and Juliet, Princess Lena in Leonce and Lena and Marie in Woyzeck. She has also been seen in choreographies by Sol León/Paul Lightfoot, Douglas Lee, Martin Schläpfer, Wayne McGregor and Marco Goecke. And she was awarded the Friends of Ballett Zürich Dance Prize for 2014.

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 03 Dec 2014, 05 Dec 2014, 14 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Giselle

28 Mar 2015, 29 Mar 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 May 2015, 15 May 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mar 2015, 13 Mar 2015, 15 Mar 2015

Giulia Tonelli

Solo mit Gruppe

Giulia Tonelli is from Italy. She began her training at the Balletto di Toscana Ballet School in Florence, and completed it at the Ballet School of the Vienna State Opera, where she also secured her first professional engagement in 2001/02. From 2002 to 2010 she danced with the Royal Ballet of Flanders based in Antwerp, where she was promoted to demi-soloist in 2004, and where she was seen in Petipa’s Giselle and in solo roles in choreographies by Forsythe, Balanchine, Kylián, Haydée and Spuck. She joined Ballett Zürich for the 2010/11 season, since when she has performed in Jiří Kylián’s Falling Angels and 27’52’’, in Jerome Robbins’ In the Night and in Heinz Spoerli’s ...und mied den Wind. She danced Princess Lena in Christian Spuck’s Leonce and Lena; and she has presented her own work Mind Games together with Mélissa Ligurgo as part of the Young Choreographers programme. She was awarded the Giuliana Penzi Prize in 2013; and her performances last season included Marco Goecke’s Deer Vision and the role of Juliet in Christian Spuck’s Romeo and Juliet.

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 03 Dec 2014, 05 Dec 2014, 14 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Giselle

04 Apr 2015, 12 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 May 2015, 15 May 2015, 17 May 2015, 19 May 2015, 22 May 2015

Leonce und Lena

13 Mar 2015, 15 Mar 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Arman Grigoryan

Solo

Arman Grigoryan trained at the Armenian Ballet School in Yerevan, and was a finalist in the Prix de Lausanne international ballet competition. He danced with the Israel Ballet in 2002, and joined the Zurich Junior Ballet for the 2002/03 season. He won the gold medal in the Varna international ballet contest in 2004, and the jury prize at Japan’s Nagoya competition the following year. He joined the Ballett Zürich for the 2004/05 season, and has gone on to dance numerous leading roles in works by Heinz Spoerli such as Puck in A Midsummer Night’s Dream, Miguel in Don Quixote, the mountain king in Peer Gynt, Kashchei in The Firebird, Béranger in Raymonda, James in La Sylphide, Neptune in Idomeneo and Till in Till Eulenspiegel. He has also been seen on the Zurich stage in Swan Lake, In den Winden im Nichts, Goldberg Variations, moZART and Wäre heute morgen und gestern jetzt; and he has danced further leading roles in choreographies by Hans van Manen, Mauro Bigonzetti, William Forsythe, Niels Christe, Jiří Bubeniček and Twyla Tharp. He was awarded the Heinz Spoerli Foundation Prize in 2008 and the Friends of Ballett Zürich’s Dance Prize in 2013. His appearances last season included Valerio in Christian Spuck’s Leonce and Lena and the captain in Spuck’s Woyzeck. He was also seen in Sleight of Hand by Sol León and Paul Lightfoot, and in Martin Schläpfer’s Forellenquintett.

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 03 Dec 2014, 05 Dec 2014, 11 Dec 2014, 14 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Giselle

28 Mar 2015, 29 Mar 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mar 2015, 13 Mar 2015, 15 Mar 2015

Christopher Parker

Gruppe mit Solo

Christopher Parker is from the UK, and attended the Royal Ballet School in London. He danced in various Royal Ballet productions while still a student; and, after an initial engagement with the Scottish Ballet, he performed with the Ballett Zürich from 2007 to 2010. He spent the 2010/11 season with the Aalto Ballett Essen, and 2011/12 with the Dortmund Ballet, where he performed in choreographies by Xin Peng Wang, William Forsythe and Christian Spuck. He rejoined Ballett Zürich for the 2012/13 season, and has since been seen in a variety of roles including Valerio in Christian Spuck’s Leonce and Lena and in Martin Schläpfer’s Forellenquintett.

Leonce und Lena

06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Romeo und Julia

28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015

Viktorina Kapitonova

Solo

Viktorina Kapitonova, who is a native of Russia, studied at the Kazan Ballet School and Moscow’s Bolshoi Theatre Academy. The winner of both the Young Ballet of Russia competition and the Arabesque contest of 2008, from 2005 onwards she danced at the Jalil Opera House in Kazan, performing solo roles in Swan Lake, The Sleeping Beauty, Don Quixote, La Bayadère, Coppélia  and The Nutcracker. She was a member of the Stanislavsky Ballet for the 2008/09 season; and she joined the Ballett Zürich in 2010, since when her performances have included Odette/Odile in Heinz Spoerli’s Swan Lake, solos in Spoerli’s A Midsummer Night’s Dream, Wäre heute morgen und gestern jetzt, ...und mied den Wind  and Goldberg Variations, Rosetta in Christian Spuck’s Leonce and Lena and the nurse in Spuck’s Romeo and Juliet. She has also been seen in choreographies by Duato, Balanchine, Ek, Forsythe, Kylián, Lee, McGregor and Schläpfer. She presented her choreography Two Bodies – One Soul as part of the Young Choreographers series. And this season sees her dancing the title role in Christian Spuck’s Anna Karenina.

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 03 Dec 2014, 05 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Giselle

28 Mar 2015, 29 Mar 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 May 2015, 15 May 2015, 17 May 2015, 19 May 2015, 22 May 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mar 2015, 13 Mar 2015, 15 Mar 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Romeo und Julia

28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015

Galina Mihaylova

Solo

Bulgarian ballerina Galina Mihaylova trained at the Bulgarian State Ballet School and at the Swiss Ballet School, under a scholarship of the Rudolf Nureyev Foundation. She joined the Ballett Zürich for the 1999/2000 season, since when she has danced roles in numerous Heinz Spoerli choreographies including Effie in La Sylphide, Amor in Don Quixote, Helena in A Midsummer Night’s Dream, Wäre heute morgen und gestern jetzt, Odette/Odile in Swan Lake and Henriette in Raymonda. She has also performed as a soloist in ballets by William Forsythe, Jiří Kylián, Twyla Tharp, Uwe Scholz and Jiří Bubeniček. She has danced the master of ceremonies in Christian Spuck’s Leonce and Lena, the nurse in Spuck’s Romeo and Juliet and Margret in his Woyzeck. She was also to be seen in Wayne McGregor’s Kairos, and in Deer Vision by Marco Goecke.

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 03 Dec 2014, 05 Dec 2014, 11 Dec 2014, 14 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Giselle

28 Mar 2015, 29 Mar 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mar 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Yen Han

Solo

US-Chinese Yen Han studied under Stefan Mucsi and Paul Maure in Los Angeles, at the Hartford Ballet School and at the San Francisco Ballet School before completing her training at the Beijing Dance Academy. After spells with the Jeune Ballet de France and the Ballet de Nice, she joined the Ballett Zürich in 1994, and has since risen to become one of the company’s most accomplished soloists. Her solo performances over the years have included roles in Heinz Spoerli’s productions of The Firebird, The Nutcracker, La Fille Mal Gardée, Romeo and Juliet, Daphnis et Chloé, A Midsummer Night’s Dream, La Sylphide, Peer Gynt (as Solveig), The Rite of Spring and Giselle. She has also danced further solo roles in choreographies by Mauro Bigonzetti, Hans van Manen, William Forsythe, George Balanchine, Jirí Kylián, Mats Ek (Aurora in The Sleeping Beauty), Twyla Tharp, Christopher Wheeldon, Lin Hwai-min and Martin Schläpfer. In 2012 she made a guest appearance in choreographies by Heinz Spoerli at the Salzburg Festival; and her roles in the Ballett Zürich’s 2013/14 season included Juliet in Christian Spuck’s Romeo and Juliet and the court tutor in Leonce and Lena. She also guested as Julia in Mats Ek’s Julia & Romeo at the Royal Swedish Opera. She won the Friends of Ballett Zürich’s Dance Prize in 2013, and was named Outstanding Female Dancer in the same year’s first-ever bestowal of the Swiss Dance Awards.

Anna Karenina

19 Oct 2014, 26 Oct 2014, 11 Dec 2014

Giselle

28 Mar 2015, 29 Mar 2015, 10 Apr 2015, 12 May 2015, 15 May 2015, 19 May 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mar 2015

Romeo und Julia

28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015

 

Leonce und Lena

Ballet by Christian Spuck after the comedy by Georg Büchner

Music by Johann Strauss, Josef Strauss, Amilcare Ponchielli, Léo Delibes, Bernd Alois Zimmermann, Alfred Schnittke, Martin Donner et al.

 

Leonce und Lena

Ballet by Christian Spuck after the comedy by Georg Büchner

Music by Johann Strauss, Josef Strauss, Amilcare Ponchielli, Léo Delibes, Bernd Alois Zimmermann, Alfred Schnittke, Martin Donner et al.