Leonce und Lena

Ballet by Christian Spuck after the comedy by Georg Büchner

Music by Johann Strauss, Josef Strauss, Amilcare Ponchielli, Léo Delibes, Bernd Alois Zimmermann, Alfred Schnittke, Martin Donner et al.

Choreography Christian Spuck
Conductor James Tuggle
Stage and costume design Emma Ryott
Lighting Reinhard Traub
Dramaturgy Esther Dreesen-Schaback
Michael Küster

Cast 15 Nov

König PeterFilipe Portugal
Prinz LeonceWilliam Moore
Prinzessin LenaKatja Wünsche
ValerioArman Grigoryan
GouvernanteJuliette Brunner
RosettaViktorina Kapitonova
HofmeisterYen Han
ZeremonienmeisterGalina Mihaylova

Cast 17 Nov

König PeterFilipe Portugal
Prinz LeonceWilliam Moore
Prinzessin LenaKatja Wünsche
ValerioArman Grigoryan
GouvernanteJuliette Brunner
RosettaViktorina Kapitonova
HofmeisterYen Han
ZeremonienmeisterGalina Mihaylova

Cast 21 Nov

König PeterFilipe Portugal
Prinz LeonceJan Casier
Prinzessin LenaMélissa Ligurgo
ValerioChristopher Parker
GouvernanteViktorina Kapitonova
RosettaEva Dewaele
HofmeisterMélanie Borel
ZeremonienmeisterIrmina Kopaczynska

Cast 17 Jan

König PeterFilipe Portugal
Prinz LeonceJan Casier
Prinzessin LenaMélissa Ligurgo
ValerioChristopher Parker
GouvernanteViktorina Kapitonova
RosettaEva Dewaele
HofmeisterMélanie Borel
ZeremonienmeisterIrmina Kopaczynska

Cast 19 Jan

König PeterFilipe Portugal
Prinz LeonceOlaf Kollmannsperger
Prinzessin LenaGiulia Tonelli
ValerioArman Grigoryan
GouvernanteJuliette Brunner
RosettaViktorina Kapitonova
HofmeisterYen Han
ZeremonienmeisterIrmina Kopaczynska

Playing duration

1 hrs. 50 min.

Break

After the 1st part after approx. 45 min.

Framework programme

Introduction 45 min before the performance

Dates

15 Nov 2013, 19:00
Revival
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

17 Nov 2013, 14:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

21 Nov 2013, 19:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

17 Jan 2014, 20:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

19 Jan 2014, 20:15
last performance this season
AMAG-Volksvorstellung:
75, 59, 44, 25, 15 CHF

Location

Hauptbühne Opernhaus

 

Leonce und Lena

World Premiere: April 27th 2008, Aalto Ballett Theater Essen

Music by Johann Strauss, Josef Strauss, Amilcare Ponchielli, Léo Delibes, Bernd Alois Zimmermann, Alfred Schnittke, Martin Donner et al.

Prince Leonce of the Kingdom of Popo and his friend Valerio are passionate about doing absolutely nothing. However, now of all times, King Peter intends to resign from his official duties. Prince Leonce should now accede to the throne and get married. In order to escape an arranged marriage with a princess he does not know, Leonce flees to Italy. The bride chosen for him, Princess Lena of the Kingdom of Pipi, also has no intention whatsoever of marrying a man she does not know, and escapes the royal marriage plans with her governess. The two meet en route – and fall in love. Ignorant of one another’s identity, they appear masked at the court of Leonce’s court and are married to each other. One cannot escape one’s predetermined fate…

Christian Spuck proves that a comedy about boredom can be anything but boring in his balletic interpretation, in which he transforms Georg Büchner’s sarcastic stage play into a subtle, fast-paced, robotic farce. Polkas and waltzes by the Strauss dynasty as well as contemporary music by Alfred Schnittke and Bernd Alois Zimmermann provide the soundtrack for the tragicomic story, and emphasise its satirical elements.

 

Synopsis

Leonce und Lena

1.TEIL
Leonce, der Prinz des Königreichs Popo, liegt im Garten und vertreibt sich die Langeweile, während der Hofmeister erfolglos versucht, ihn mit den Regierungsaufgaben vertraut zu machen. Valerio, ein lebensfroher Müssiggänger, freundet sich mit Leonce an. König Peter vom Reich Popo lässt sich von seinen beiden Ankleidern die Staatsgewänder anlegen. Ein Knoten im Taschentuch stört allerdings die Zeremonie des Königs, weil sowohl ihm als auch den Ministern nicht einfallen will, woran ihn die Gedächtnisstütze erinnern soll.
Auf einer Tanzgesellschaft im Ballsaal des Reiches Popo lässt Leonce seine Mätresse Rosetta zu sich rufen, schickt sie aber gelangweilt wieder davon. Während des Festes erklärt der Staatspräsident, dass die längst arrangierte Hochzeit mit Prinzessin Lena aus dem Reich Pipi am kommenden Tag stattfinden soll.
Der Hofstaat drängt Leonce, endlich seine Pflichten als Thronfolger wahrzunehmen. Daraufhin beschliessen Leonce und Valerio zu fliehen. Im höfischen Garten des Reiches Pipi sitzt Prinzessin Lena und denkt über den
Sinn des Lebens in einer ungewollten Ehe mit einem ihr unbekannten Prinzen nach. Das elterliche Arrangement ist für sie unerträglich. Sie sehnt sich nach Freiheit und plant in jugendlichem Trotz mit ihrer Gouvernante die Flucht. In der Nähe eines Wirtshauses kreuzen sich die Wege der beiden Frauen mit denen von Leonce und Valerio.


2. TEIL
Die Wirtshausgäste befinden sich im Garten, wo auch Valerio und die Gouvernante aneinander Gefallen finden. Abseits des Trubels verlieben sich Leonce und Lena ineinander. Zwischen den bisher vom Leben Enttäuschten entwickelt sich eine Zweisamkeit voller Sehnsucht nach Liebe, aber auch voller Skepsis.
Das nicht gekannte Glücksgefühl mündet bei Leonce in einen Todeswunsch, von dem Valerio ihn aber in letzter Minute abbringen kann. Im Reich Popo trifft der Hofstaat alle Vorbereitungen für die Vermählung des Prinzen und der Prinzessin. Allerdings vermisst man Braut und Bräutigam. Leonce, Lena, die Gouvernante und Valerio gesellen sich als Automaten maskiert zu den Gästen. Geführt von Valerio, treten Leonce und Lena in den Vordergrund. König Peter lässt die «Fremden» trauen. Mit der darauffolgenden Demaskierung des Brautpaars stellen sowohl das Königshaus als auch Leonce und Lena die doppelt schicksalhafte Fügung fest: Die für einander Bestimmten haben sich in Freiheit verliebt und der Hof das eigentlich als vermisst erklärte Paar
getraut. Die Regierungsgeschäfte werden in Leonces Hände gelegt, Valerio bezieht den Posten des Staatsministers und will generellen Müssiggang verordnen. So bleibt alles beim Alten und jeder bezieht die Position, die für ihn vorgesehen war.



MUSIK - 
ERSTER TEIL


PROLOG
Ouvertüre: Johann Strauss (Vater): Chineser-Galopp
Martin Donner: Prologue

LEONCE UND VALERIO AUS POPO
Bernd Alois Zimmermann: Prolog aus «Das Gelb und das Grün»
Johann Strauss (Sohn): Perpetuum Mobile
Eartha Kitt: Let’s Do It

KÖNIG PETER UND SEINE MINISTER
Alfred Schnittke: Ball aus der «Gogol-Suite»
Martin Donner: Gadget Society

ROSETTA / DER ENTSCHLUSS ZU FLIEHEN
Amilcare Ponchielli: Tanz der Stunden aus «La Gioconda»
Bernd Alois Zimmermann: Kleiner Walzer aus «Das Gelb und das Grün»

LENA UND IHRE GOUVERNANTE AUS PIPI
Bernd Alois Zimmermann: Petite valse lunaire aus «Un petit rien»
Léo Delibes: Pizzicato aus «Sylvia»

FLUCHT
Alfred Schnittke: Der Mantel aus der «Gogol-Suite»
Hank Cochran: Little Bitty Tear
Bernd Alois Zimmermann: Phantasmagorie aus «Das Gelb und das Grün»
Alfred Schnittke: Ouvertüre aus der «Gogol-Suite»
Pause: Martin Donner: Statics


MUSIK - ZWEITER TEIL
Ouvertüre: Johann Strauss (Sohn): Klipp-Klapp -Galopp
aus der Operette «Waldmeister»

WIRTSHAUS
Johann Strauss (Sohn): Ouvertüre aus «Die Fledermaus»
Bernd Alois Zimmermann: Phantasmagorie aus «Das Gelb und das Grün»
Johann Strauss (Sohn) und Josef Strauss: Pizzicato-Polka

LEONCE UND LENA
The Mamas and the Papas: Dream a Little Dream
Martin Donner: Love Pattern

HOCHZEITSVORBEREITUNGEN
Bernd Alois Zimmermann: Der Ritt durch den Wald aus der «Märchensuite»
Bernd Alois Zimmermann: Burleske aus «Das Gelb und das Grün»
Johann Strauss (Sohn): Künstler-Quadrille

AUTOMATEN
Martin Donner: Eternal Marriage
Alfred Schnittke: Das Spiel aus «Die Kommissarin»
Bernd Alois Zimmermann: Epilog aus «Das Gelb und das Grün»
Josef Strauss: Plappermäulchen

EPILOG
Hank Cochran: Little Bitty Tear

 

Bios

Leonce und Lena

Christian Spuck

Choreograf

Christian Spuck stammt aus Marburg und erhielt seine Ausbildung an der John Cranko Schule in Stuttgart. Seine tänzerische Laufbahn begann er in Jan Lauwers’ Needcompany und Anne Teresa de Keersmaekers Ensemble ROSAS. 1995 wurde er Mitglied des Stuttgarter Balletts. Als erste Uraufführung für die Compagnie entstand 1998 die Choreografie Passacaglia. 2001 wurde Christian Spuck zum Hauschoreografen des Stuttgarter Balletts ernannt. Insgesamt hat er 15 Uraufführungen für die Compagnie choreografiert, darunter die drei abendfüllenden Handlungsballette Lulu. Eine Monstretragödie nach dem Schauspiel von Frank Wedekind (2003), Der Sandmann nach der gleichnamigen Erzählung von E.T.A. Hoffmann (2006) und Das Fräulein von S. (2012), ebenfalls nach einer Vorlage von E.T.A. Hoffmann. 2006 wurde Spuck für eine Spielzeit zum Resident Choreographer der Compagnie «Hubbard Street Dance 2 Chicago» ernannt und erhielt den Deutschen Tanzpreis «Zukunft» für Choreografie. Für das Aalto Ballett Theater Essen entstand 2004 das Ballett Die Kinder, das für den «Prix Benois de la Danse» nominiert wurde. Am Theaterhaus Stuttgart kam 2007 Don Q. Eine nicht immer getanzte Revue über den Verlust der Wirklichkeit zur Uraufführung. Seit 1999 hat Christian Spuck zahlreiche weitere Choreografien für eine Reihe renommierter Ballettcompagnien in Europa und den USA geschaffen, darunter Morphing Games für das Aterballetto (1999), Adagio für Tänzer des New York City Ballet (2000), this-  für das Ballett der Staatsoper Berlin (2003), The Return of Ulysses (2006) für das Königliche Ballett Flandern (Gastspiel beim Edinburgh International Festival 2009) und Woyzeck (2011) für das Nationalballett Oslo. Seit 2005 tritt Christian Spuck auch in den Bereichen Film und Musiktheater in Erscheinung: Am Theater Heidelberg inszenierte er 2005 erstmals eine Oper: Berenice von Johannes Maria Staud. Marcia Haydée als Penelope, ein 25-minütiger Tanzfilm mit Marcia Haydée und Robert Tewsley, wurde 2006 von ARTE ausgestrahlt. 2009 führte Christian Spuck bei Glucks Orphée et Euridice, einer Koproduktion der Staatsoper Stuttgart und des Stuttgarter Balletts, Regie und zeichnete auch für die Choreografie verantwortlich. 2010 inszenierte er Verdis Falstaff am Staatstheater Wiesbaden. Die 2008 beim Aalto Ballett Theater in Essen uraufgeführte Ballettproduktion Leonce und Lena nach Georg Büchner wurde auch ins Repertoire der Grands Ballets Canadiens de Montreal und des Stuttgarter Balletts übernommen. Die Uraufführung von Poppea//Poppea für Gauthier Dance am Theaterhaus Stuttgart wurde von der Zeitschrift «Dance Europe» zu den zehn erfolgreichsten Tanzproduktionen weltweit im Jahr 2010 gewählt sowie mit dem deutschen Theaterpreis «Der Faust 2011» und dem italienischen «Danza/Danza-Award» ausgezeichnet. Seit Beginn der Saison 2012/13 ist Christian Spuck Direktor des Balletts Zürich. Hier waren bislang seine Choreografien Romeo und Julia, Leonce und Lena, Woyzeck, Solitude und Sonett zu sehen. An der Deutschen Oper Berlin inszenierte er 2014 Berlioz’ La Damnation de Faust. In dieser Saison wird in Zürich sein neues Ballett Anna Karenina nach dem Roman von Lew Tolstoi uraufgeführt.

Junior Ballett

07 Dec 2013, 14 Dec 2013, 25 Jan 2014, 12 Mar 2014, 13 Mar 2014, 16 Mar 2014, 22 Mar 2014

Leonce und Lena

07 Nov 2013, 15 Nov 2013, 17 Nov 2013, 21 Nov 2013, 10 Dec 2013, 17 Jan 2014, 19 Jan 2014

Notations

24 Apr 2014, 26 Apr 2014, 30 Apr 2014, 01 May 2014, 03 May 2014, 10 May 2014, 22 May 2014, 09 Jun 2014, 13 Jun 2014, 15 Jun 2014, 20 Jun 2014, 26 Jun 2014, 29 Jun 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 May 2014, 18 May 2014, 25 May 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Woyzeck

12 Oct 2013, 18 Oct 2013, 20 Oct 2013, 25 Oct 2013, 27 Oct 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 27 Nov 2013, 28 Nov 2013, 03 Dec 2013, 13 Dec 2013, 15 Dec 2013, 19 Dec 2013, 21 Dec 2013

James Tuggle

Musikalische Leitung

James Tuggle wurde in Portland (Oregon) geboren und studierte in Los Angeles bei Fritz Zweig sowie in Salzburg bei Otmar Suitner. Er war Dirigent an der San Diego Opera und Assistant Conductor beim Ring des Nibelungen an der Seattle Opera. 1980 übersiedelte er nach Europa und war zunächst Assistent von Jesús López-Cobos an der Deutschen Oper Berlin und am Royal Opera House Covent Garden. Von 1982 bis 1984 war er Dirigent an der Deutschen Oper Berlin. 1984 wurde er zum Musikdirektor des Stuttgarter Balletts berufen. 1988 begann in Bonn die Zusammenarbeit mit Youri Vamos, die von 1991 bis 1993 in Basel eine Fortsetzung fand. Nach seinem erfolgreichen Debüt an der Wiener Staatsoper 1993 wurde er als Principal Conductor und Music Advisor des Balletts und als Operndirigent engagiert. Ausserdem dirigierte er Aufführungen an der Komischen Oper Berlin, an der Opera di Roma, an der Metropolitan Opera New York (American Ballet Theatre), beim Lissabon Ballet, in Hongkong, an der Semperoper Dresden und an der Mailänder Scala. Seit 1981 geht James Tuggle auch einer ausgedehnten Konzerttätigkeit nach, die ihn – vor allem mit dem deutschen romantischen Repertoire des 19. Jahrhunderts – ans Pult namhafter Orchester geführt hat. Seit 1997 ist James Tuggle Musikdirektor des Stuttgarter Balletts.

Leonce und Lena

15 Nov 2013, 17 Nov 2013, 21 Nov 2013, 17 Jan 2014, 19 Jan 2014

Emma Ryott

Kostüme

Die englische Bühnen- und Kostümbildnerin Emma Ryott hat bereits mehrfach mit Christian Spuck zu­sam­men­­­­ge­arbeitet, u.a. für Falstaff am Hessischen Staatstheater Wies­baden, Leon­ce und Lena beim Aalto Ballett in Essen, Orphée et Euridice an der Staatsoper Stuttgart, Sleepers Chamber am Thea­ter Augsburg, le tableau perdu beim Royal Swedish Ballet, Woyzeck beim Norwegischen Nationalballett Oslo, The Return of Ulysses beim Royal Flanders Ballet sowie für Don Q. und das auch vom Fernsehen aufge­zeich­­nete Stück Poppea/Poppea am Theaterhaus Stuttgart. Beim Stuttgarter Ballett zeichnete sie für die Ausstattung von Spucks Ballett-Produktionen Das Fräulein von S., Der Sandmann, Lulu. Eine Monstre­tragödie, ... la peau blanche... und Sleepers Chamber verantwortlich. Weitere wichtige Produktionen waren The Heart of Robin Hood bei der Royal Shakespeare Company (Übernahme nach Boston, Auszeichnung mit dem Elliot Norton Award), Sunset Boulevard und Manon Lescaut an der Oper Göteborg, Otello bei den Salzburger Festspielen, Aida an der Welsh National Opera, Tom Stoppards Rock’n Roll in London und am Broadway, La Damnation de Faust an der Semperoper Dresden, One Touch of Venus an der Opera North, Le nozze di Figaro am Savoy Theatre sowie Manon Lescaut an der English National Opera. Ausserdem arbeitete sie für Produktionen der Bregenzer Festspiele, des Royal Opera House Covent Garden und für die BBC. Beim Ballett Zürich war sie Kostümbildnerin für Christian Spucks Romeo und Julia, Leonce und Lena, Woyzeck und Sonett. Am Theater an der Wien war sie 2013 Kostümbildnerin für Hin­demiths Mathis der Maler (Auszeichung mit dem «Goldenen Schikaneder»). An der Deutschen Oper Berlin war sie 2014 Bühnen- und Kostümbildnerin für Berlioz‘ La Damnation de Faust in der Inszenierung von Christian Spuck. Geplant sind die Tschechow-Stücke Platonow, Iwanow und Die Möwe in Grossbritannien sowie eine Neuproduktion an der Semperoper Dresden.

Leonce und Lena

07 Nov 2013, 15 Nov 2013, 17 Nov 2013, 21 Nov 2013, 10 Dec 2013, 17 Jan 2014, 19 Jan 2014

Notations

24 Apr 2014, 26 Apr 2014, 30 Apr 2014, 01 May 2014, 03 May 2014, 10 May 2014, 22 May 2014, 09 Jun 2014, 13 Jun 2014, 15 Jun 2014, 20 Jun 2014, 26 Jun 2014, 29 Jun 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 May 2014, 18 May 2014, 25 May 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Woyzeck

12 Oct 2013, 18 Oct 2013, 20 Oct 2013, 25 Oct 2013, 27 Oct 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 27 Nov 2013, 28 Nov 2013, 03 Dec 2013, 13 Dec 2013, 15 Dec 2013, 19 Dec 2013, 21 Dec 2013

Reinhard Traub

Lichtgestaltung

Reinhard Traub wurde als Grafik-Designer und Berufspilot ausgebildet. Von 1980–1985 war er Assistent bei Chenault Spence, an­schlies­­send gestaltete er zwei Welttourneen mit den Produktionen Sophisticated Ladies und Carmen Jones. Ab 1992/93 war er bei den Bühnen Graz tätig und konzipierte Lightdesigns an den Opern­häusern in Zürich, Brüssel, Hamburg, München, bei den Salzburger Festspielen und beim Glyndebourne Festival sowie am Hamburger Thalia Theater, der Volksbühne Berlin und dem Wiener Burgtheater. Regelmässige Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Johann Kresnik, Martin Kušej und Christoph Loy. Seit 2001 unterrichtet er an der Staat­lichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Seit 2006/07 ist Reinhard Traub Leiter der Beleuchtungsabteilung der Staatstheater Stuttgart. Hier ist er verantwortlicher Licht-Designer, u.a. für die aktuellen Neu­insze­nie­run­­gen Falstaff, Wunderzaichen und La Bohème.

Leonce und Lena

07 Nov 2013, 15 Nov 2013, 17 Nov 2013, 21 Nov 2013, 10 Dec 2013, 17 Jan 2014, 19 Jan 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 May 2014, 18 May 2014, 25 May 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Woyzeck

12 Oct 2013, 18 Oct 2013, 20 Oct 2013, 25 Oct 2013, 27 Oct 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 27 Nov 2013, 28 Nov 2013, 03 Dec 2013, 13 Dec 2013, 15 Dec 2013, 19 Dec 2013, 21 Dec 2013

Filipe Portugal

Solist Solo

Filipe Portugal trained in Lisbon and, after acquiring his initial professional experience with the National Ballet of Portugal, first joined the Ballett Zürich in 2002. Over the next seven years he danced solo roles for the company in Cinderella, The Nutcracker, In den Winden im Nichts, Goldberg Variations, Swan Lake, Stepping Stones, Don Quixote (in the title role), Coppélia, Giselle and A Midsummer Night’s Dream. In addition to numerous further roles in works by Heinz Spoerli, he also danced solo parts in choreographies by Balanchine, Forsythe, Kylián, Lin Hwai-min, Duato and Ek, and devised his own choreographies Road B., Alleged Dances and Sonata for the company. In 2009 he rejoined the National Ballet of Portugal as a principal dancer, and performed in various productions including Giselle, Romeo and Juliet, The Sleeping Beauty and La Sylphide and in choreographies by van Manen, Lopes Graça, Sotto and Wellenkamp over the following two years. He returned to the Ballett Zürich in February 2011; and his performances last season included Lorenzo in Christian Spuck’s Romeo and Juliet, King Peter in Spuck’s Leonce and Lena and the doctor in his Woyzeck. He was also seen in choreographies by Jiří Kylián and Douglas Lee; and he presented his own work Silk Road as part of the company’s Young Choreographers programme.

Leonce und Lena

15 Nov 2013, 17 Nov 2013, 21 Nov 2013, 17 Jan 2014, 19 Jan 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 May 2014, 18 May 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

12 Oct 2013, 18 Oct 2013, 20 Oct 2013, 25 Oct 2013, 02 Nov 2013, 03 Dec 2013, 13 Dec 2013, 15 Dec 2013, 19 Dec 2013, 21 Dec 2013

William Moore

Solist Solo

William Moore was born in Royal Leamington Spa in the UK, and received his first ballet lessons at the local Oakley School of Dance. In 1997 he went to the Royal Ballet School in London, from which he graduated in 2005. He successfully participated in several competitions. He came fourth in the Young British Dancer of the Year Competition in 2001, and first in the Phyllis Beddels Competition. In 2004 he won silver medals at both the Roseta Mauri Competition in Spain and the Adeliné Genée Competition in Athens. The following year, 2005, he joined the Stuttgart Ballet’s corps de ballet, where he was promoted to principal dancer just in 2010. He also undertook several tours with the company all over the world. His key roles with the Stuttgart Ballet included Armand Duval in John Neumeier’s La Dame aux Camélias, Leonce in Christian Spuck’s Leonce and Lena, Eduard Schwarz in Spuck’s Lulu. Eine Monstretragödie, the title role in Marco Goecke’s Orlando, Prince Siegfried in John Cranko’s Swan Lake, Lensky in Cranko’s Onegin and Benvolio/Mercutio in Cranko’s Romeo and Juliet. He also had several roles created specially for him, not only by Christian Spuck and Marco Goecke but also by Douglas Lee, Edward Clug, Jorma Elo and Demis Volpi. And he devised his own choreography, together with Nicholas Jones, for the Stuttgart Noverre Society: Anonym, which its co-creators also danced at its world premiere in May 2012. He won Germany’s DER FAUST theatre prize the same year for his interpretation of the role of Olivier Brusson in the Stuttgart Ballet’s production of Das Fräulein von S. He joined Ballett Zürich as a soloist for the 2012/13 season, and has since been seen in numerous roles including Romeo in Christian Spuck’s Romeo and Juliet, Prince Leonce in Leonce and Lena and the drum major in Woyzeck, as well as in Kairos by Wayne McGregor and Deer Vision by Marco Goecke.

Leonce und Lena

15 Nov 2013, 17 Nov 2013

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 16 May 2014, 18 May 2014

Woyzeck

12 Oct 2013, 18 Oct 2013, 20 Oct 2013, 25 Oct 2013, 02 Nov 2013, 03 Dec 2013, 13 Dec 2013

Jan Casier

Ballett Zürich Gruppe mit Solo Ballett Tänzer

Jan Casier wurde in Belgien geboren. Er studierte an der Königlichen Ballettschule in Antwerpen. Von 2008 bis 2012 war er Mitglied des Royal Ballet of Flanders und tanzte dort in Balletten von John Cranko, William Forsythe, David Dawson und Christian Spuck. In David Dawsons Faun(e) gastierte er 2012 beim English National Ballet. Seit der letzten Saison ist er Mitglied des Balletts Zürich und war u.a. als Leonce in Christian Spucks Leonce und Lena sowie als Paris in dessen Romeo und Julia zu sehen. Ausserdem tanzte er in Hill Harper’s Dream (Edward Clug) und Sleight of Hand (Sol León/Paul Lightfoot).

Leonce und Lena

21 Nov 2013, 17 Jan 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 May 2014, 18 May 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Woyzeck

12 Oct 2013, 18 Oct 2013, 20 Oct 2013, 25 Oct 2013, 02 Nov 2013, 03 Dec 2013, 13 Dec 2013, 15 Dec 2013, 21 Dec 2013

Olaf Kollmannsperger

Ballett Zürich Solo

Olaf Kollmannsperger ist Spanier. Er erhielt seine Ausbildung am Königlichen Konservatorium in Madrid. Von 2005 bis 2010 war er am Royal Ballet in Stockholm als Solist engagiert und tanzte dort den Romeo in MacMillans Romeo und Julia, den Franz in Coppélia sowie weitere Soloparts in Balletten wie Schwanensee, Le Sacre du printemps

(Maurice Béjart), Fräulein Julie (Birgita Cullberg), Rattika (Mats Ek) oder Castrati (Nacho Duato). Seit 2010/11 ist er Mitglied des Balletts Zürich und war hier u.a. als Prinz in Mats Eks Sleeping beauty,  in Kyliáns 27’52’’, Robbins In the Night, van Manens Solo  und in Hauptrollen von Heinz Spoerlis Nussknacker, Goldberg-Variationen und ...und mied den Wind zu erleben. In der letzten Saison tanzte er u.a. in Christian Spucks Romeo und Julia (Romeo), Leonce und Lena (Leonce) sowie in Spoerlis Schwanensee (Prinz Siegfried). Olaf Kollmannsperger ist auch als Choreograf tätig: fünf Stücke entstanden für das Royal Ballet Stockholm. In der Reihe «Junge Choreografen» zeigte er sein Stück Laboratorium.

Leonce und Lena

19 Jan 2014

Romeo und Julia

12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 25 May 2014

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

27 Oct 2013, 08 Nov 2013, 19 Dec 2013

Katja Wünsche

Solistin Solo

Katja Wünsche is a native of Dresden, Germany, but grew up in Berlin. It was there that she attended the State Ballet School, from which she graduated in 1999. A semi-finalist in the 1997 Prix de Lausanne international ballet competition, she came second in the same contest two years later, when she also earned the event’s Audience Favourite Award. The same year – 1999 – she won first prize in the Eurovision Young Dancers competition. After completing her studies, she joined the Stuttgart Ballet’s corps de ballet for the 1999/2000 season, where she was promoted to principal dancer in 2006/07. In 2007 she won Germany’s Zukunft dance award and its DER FAUST theatre prize (in the Dance Performance category) for her interpretation of Nadia in Mauro Bigonzetti’s I Fratelli. For the Stuttgart Ballet she danced leading roles in choreographies by John Cranko (Romeo and Juliet, The Taming of the Shrew, Onegin), John Neumeier (A Streetcar Named Desire, La Dame aux Camélias), Marcia Haydée (The Sleeping Beauty, La Sylphide, La Fille Mal Gardée) and Christian Spuck (Lulu, The Sandman, Leonce and Lena, Das Fräulein von S.), and further performed in works by William Forsythe, Jirí Kylián, Paul Lightfoot/Sol León and Marco Goecke. She joined the Ballett Zürich as a soloist for the 2012/13 season, since when she has danced Juliet in Christian Spuck’s Romeo and Juliet, Princess Lena in Leonce and Lena and Marie in Woyzeck. She has also been seen in choreographies by Sol León/Paul Lightfoot, Douglas Lee, Martin Schläpfer, Wayne McGregor and Marco Goecke. And she was awarded the Friends of Ballett Zürich Dance Prize for 2014.

Leonce und Lena

15 Nov 2013, 17 Nov 2013

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 16 May 2014, 18 May 2014

Woyzeck

12 Oct 2013, 18 Oct 2013, 20 Oct 2013, 25 Oct 2013, 02 Nov 2013, 03 Dec 2013, 13 Dec 2013, 15 Dec 2013, 21 Dec 2013

Giulia Tonelli

Solo mit Gruppe

Giulia Tonelli is from Italy. She began her training at the Balletto di Toscana Ballet School in Florence, and completed it at the Ballet School of the Vienna State Opera, where she also secured her first professional engagement in 2001/02. From 2002 to 2010 she danced with the Royal Ballet of Flanders based in Antwerp, where she was promoted to demi-soloist in 2004, and where she was seen in Petipa’s Giselle and in solo roles in choreographies by Forsythe, Balanchine, Kylián, Haydée and Spuck. She joined Ballett Zürich for the 2010/11 season, since when she has performed in Jiří Kylián’s Falling Angels and 27’52’’, in Jerome Robbins’ In the Night and in Heinz Spoerli’s ...und mied den Wind. She danced Princess Lena in Christian Spuck’s Leonce and Lena; and she has presented her own work Mind Games together with Mélissa Ligurgo as part of the Young Choreographers programme. She was awarded the Giuliana Penzi Prize in 2013; and her performances last season included Marco Goecke’s Deer Vision and the role of Juliet in Christian Spuck’s Romeo and Juliet.

Leonce und Lena

19 Jan 2014

Romeo und Julia

06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Arman Grigoryan

Solo

Arman Grigoryan trained at the Armenian Ballet School in Yerevan, and was a finalist in the Prix de Lausanne international ballet competition. He danced with the Israel Ballet in 2002, and joined the Zurich Junior Ballet for the 2002/03 season. He won the gold medal in the Varna international ballet contest in 2004, and the jury prize at Japan’s Nagoya competition the following year. He joined the Ballett Zürich for the 2004/05 season, and has gone on to dance numerous leading roles in works by Heinz Spoerli such as Puck in A Midsummer Night’s Dream, Miguel in Don Quixote, the mountain king in Peer Gynt, Kashchei in The Firebird, Béranger in Raymonda, James in La Sylphide, Neptune in Idomeneo and Till in Till Eulenspiegel. He has also been seen on the Zurich stage in Swan Lake, In den Winden im Nichts, Goldberg Variations, moZART and Wäre heute morgen und gestern jetzt; and he has danced further leading roles in choreographies by Hans van Manen, Mauro Bigonzetti, William Forsythe, Niels Christe, Jiří Bubeniček and Twyla Tharp. He was awarded the Heinz Spoerli Foundation Prize in 2008 and the Friends of Ballett Zürich’s Dance Prize in 2013. His appearances last season included Valerio in Christian Spuck’s Leonce and Lena and the captain in Spuck’s Woyzeck. He was also seen in Sleight of Hand by Sol León and Paul Lightfoot, and in Martin Schläpfer’s Forellenquintett.

Leonce und Lena

15 Nov 2013, 17 Nov 2013, 19 Jan 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

27 Oct 2013, 08 Nov 2013, 15 Dec 2013, 19 Dec 2013, 21 Dec 2013

Christopher Parker

Gruppe mit Solo

Christopher Parker is from the UK, and attended the Royal Ballet School in London. He danced in various Royal Ballet productions while still a student; and, after an initial engagement with the Scottish Ballet, he performed with the Ballett Zürich from 2007 to 2010. He spent the 2010/11 season with the Aalto Ballett Essen, and 2011/12 with the Dortmund Ballet, where he performed in choreographies by Xin Peng Wang, William Forsythe and Christian Spuck. He rejoined Ballett Zürich for the 2012/13 season, and has since been seen in a variety of roles including Valerio in Christian Spuck’s Leonce and Lena and in Martin Schläpfer’s Forellenquintett.

Leonce und Lena

21 Nov 2013, 17 Jan 2014

Romeo und Julia

16 May 2014, 18 May 2014, 25 May 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Juliette Brunner

Solo mit Gruppe

Juliette Brunner, who is a native of Switzerland, trained at the Theater Basel Ballet School, at Brenda Hamlyn’s ballet school in Florence, under Malou Fenaroli in Zurich and at the School of American Ballet in New York. After dancing with the Düsseldorf/Duisburg-based Ballett am Rhein, the Leipzig Ballet and the Monte Carlo Ballet, she joined the Ballett Zürich for the 2007/08 season. Since then she has been seen in leading roles in numerous productions including Heinz Spoerli’s Peer Gynt, Bella Figura, Wäre heute morgen und gestern jetzt, Orma, Abschied and Don Juan, Mats Ek’s Sleeping Beauty and William Forsythe’s The Vertiginous Thrill of Exactitude. Her roles last season included Lady Capulet in Christian Spuck’s Romeo and Juliet and the governess in Spuck’s Leonce and Lena, while she was also seen in choreographies by Martin Schläpfer, Wayne McGregor and Marco Goecke.

Leonce und Lena

15 Nov 2013, 17 Nov 2013, 19 Jan 2014

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

27 Oct 2013, 08 Nov 2013, 19 Dec 2013

Viktorina Kapitonova

Solistin

Viktorina Kapitonova, who is a native of Russia, studied at the Kazan Ballet School and Moscow’s Bolshoi Theatre Academy. The winner of both the Young Ballet of Russia competition and the Arabesque contest of 2008, from 2005 onwards she danced at the Jalil Opera House in Kazan, performing solo roles in Swan Lake, The Sleeping Beauty, Don Quixote, La Bayadère, Coppélia  and The Nutcracker. She was a member of the Stanislavsky Ballet for the 2008/09 season; and she joined the Ballett Zürich in 2010, since when her performances have included Odette/Odile in Heinz Spoerli’s Swan Lake, solos in Spoerli’s A Midsummer Night’s Dream, Wäre heute morgen und gestern jetzt, ...und mied den Wind  and Goldberg Variations, Rosetta in Christian Spuck’s Leonce and Lena and the nurse in Spuck’s Romeo and Juliet. She has also been seen in choreographies by Duato, Balanchine, Ek, Forsythe, Kylián, Lee, McGregor and Schläpfer. She presented her choreography Two Bodies – One Soul as part of the Young Choreographers series. And this season sees her dancing the title role in Christian Spuck’s Anna Karenina.

Leonce und Lena

15 Nov 2013, 17 Nov 2013, 21 Nov 2013, 17 Jan 2014, 19 Jan 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 May 2014, 18 May 2014

Eva Dewaele

Ballett Zürich Gruppe mit Solo Ballettmeister

Eva Dewaele stammt aus Belgien. Ausgebildet an der Königlichen Ballettschule in Antwerpen, führten sie erste Engagements an das Hessische Staatstheater Wiesbaden, das Theater Luzern, die Oper Göteborg und zum Cullberg Ballett. Im Ballett der Opéra de Lyon tanzte sie u.a. Julia in Angelin Preljocajs Romeo und Julia. Im Royal Ballet of Flanders verkörperte sie Hauptrollen in Choreografien von Helen Pickett, Douglas Lee, David Dawson und Christian Spuck. Darüber hinaus ist Eva Dewaele in mehreren Spielfilmen aufgetreten. Seit der Spielzeit 2012/13 war sie Mitglied des Balletts Zürich und zusätzlich Ballettmeisterin beim Junior Ballett. Sie tanzte die Lady Capulet in Christian Spucks Romeo und Julia, die Rosetta in Leonce und Lena und die Dark Lady in Spucks Sonett. Als Choreografin schuf Eva Dewaele das Stück Mit Blick auf für die Hodler-Retrospektive in der Fondation Beyeler und präsentierte in der Vorstellungsreihe «Junge Choreografen» das Stück Miss(es). Seit dieser Saison ist sie Ballettmeisterin des Balletts Zürich.

 

Leonce und Lena

21 Nov 2013, 17 Jan 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 May 2014, 18 May 2014, 25 May 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Yen Han

Solistin Solo

US-Chinese Yen Han studied under Stefan Mucsi and Paul Maure in Los Angeles, at the Hartford Ballet School and at the San Francisco Ballet School before completing her training at the Beijing Dance Academy. After spells with the Jeune Ballet de France and the Ballet de Nice, she joined the Ballett Zürich in 1994, and has since risen to become one of the company’s most accomplished soloists. Her solo performances over the years have included roles in Heinz Spoerli’s productions of The Firebird, The Nutcracker, La Fille Mal Gardée, Romeo and Juliet, Daphnis et Chloé, A Midsummer Night’s Dream, La Sylphide, Peer Gynt (as Solveig), The Rite of Spring and Giselle. She has also danced further solo roles in choreographies by Mauro Bigonzetti, Hans van Manen, William Forsythe, George Balanchine, Jirí Kylián, Mats Ek (Aurora in The Sleeping Beauty), Twyla Tharp, Christopher Wheeldon, Lin Hwai-min and Martin Schläpfer. In 2012 she made a guest appearance in choreographies by Heinz Spoerli at the Salzburg Festival; and her roles in the Ballett Zürich’s 2013/14 season included Juliet in Christian Spuck’s Romeo and Juliet and the court tutor in Leonce and Lena. She also guested as Julia in Mats Ek’s Julia & Romeo at the Royal Swedish Opera. She won the Friends of Ballett Zürich’s Dance Prize in 2013, and was named Outstanding Female Dancer in the same year’s first-ever bestowal of the Swiss Dance Awards.

Leonce und Lena

15 Nov 2013, 17 Nov 2013, 19 Jan 2014

Romeo und Julia

12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 25 May 2014, 04 Jun 2014

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Galina Mihaylova

Solistin Solo

Bulgarian ballerina Galina Mihaylova trained at the Bulgarian State Ballet School and at the Swiss Ballet School, under a scholarship of the Rudolf Nureyev Foundation. She joined the Ballett Zürich for the 1999/2000 season, since when she has danced roles in numerous Heinz Spoerli choreographies including Effie in La Sylphide, Amor in Don Quixote, Helena in A Midsummer Night’s Dream, Wäre heute morgen und gestern jetzt, Odette/Odile in Swan Lake and Henriette in Raymonda. She has also performed as a soloist in ballets by William Forsythe, Jiří Kylián, Twyla Tharp, Uwe Scholz and Jiří Bubeniček. She has danced the master of ceremonies in Christian Spuck’s Leonce and Lena, the nurse in Spuck’s Romeo and Juliet and Margret in his Woyzeck. She was also to be seen in Wayne McGregor’s Kairos, and in Deer Vision by Marco Goecke.

Leonce und Lena

15 Nov 2013, 17 Nov 2013

Romeo und Julia

25 May 2014, 04 Jun 2014

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

12 Oct 2013, 18 Oct 2013, 20 Oct 2013, 25 Oct 2013, 02 Nov 2013

 

Leonce und Lena

Ballet by Christian Spuck after the comedy by Georg Büchner

Music by Johann Strauss, Josef Strauss, Amilcare Ponchielli, Léo Delibes, Bernd Alois Zimmermann, Alfred Schnittke, Martin Donner et al.

 

Leonce und Lena

Ballet by Christian Spuck after the comedy by Georg Büchner

Music by Johann Strauss, Josef Strauss, Amilcare Ponchielli, Léo Delibes, Bernd Alois Zimmermann, Alfred Schnittke, Martin Donner et al.