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Junior Ballett

Passing By (Uraufführung)

Choreografie Eva Dewaele
Musik Glen Gabriel
Bühnenbild Eva Dewaele
Jörg Zielinski
Kostüme Eva Dewaele
Regula Mattmüller
Lichtgestaltung Martin Gebhardt



Les Bourgeois

Choreografie Ben Van Cauwenbergh
Musik Jacques Brel
Kostüme Ben Van Cauwenbergh



Paysage obscure (Uraufführung)

Choreografie Christian Spuck
Musik Franz Schubert
Kostüme Ina Buschhaus
Bühnenbild Christian Spuck
Lichtgestaltung Martin Gebhardt



The Sofa

Choreografie Itzik Galili
Musik Tom Waits
Bühnenbild Janco van Barneveld
Kostüme Nastasja Lansen


Tauwetter (Uraufführung)

Choreografie Filipe Portugal
Musik Philip Glass, Samuel Barber und Max Richter
Bühnenbild Filipe Portugal
Jörg Zielinski
Kostüme Filipe Portugal
Regula Mattmüller
Lichtgestaltung Martin Gebhardt


Junior Ballett

 

GASTSPIEL
Kurtheater Baden am 5 Mär 2015


Exklusiver Partner
Ballett Zürich
Supported byFreunde des Balletts Zürich

Playing duration

1 hrs. 40 min.

Break

with break

Dates

17 Dec 2014, 19:00
Premiere
Preise VV: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

21 Dec 2014, 14:00
Preise VV: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

21 Feb 2015, 11:00
Preise VV: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

Location

Hauptbühne Opernhaus

 

NEW CREATIONS

World premières by Eva Dewaele, Filipe Portugal and Christian Spuck
and choreographies by Ben van Cauwenbergh and Itzik Galili

The Junior Ballett presents itself with its own new ballet evening. The 14 highly talented dancers can be seen in three thrilling world premières as well as in new choreographies created by the Belgian dancer and Ballet Mistress Eva Dewaele and soloist Filipe Portugal, who is about to start a promising career as a choreographer. It is a matter of course to Christian Spuck, director of Ballett Zürich, to bring a new piece on the stage himself. In addition two veritable showpieces will be shown: Itzik Galili‘s funny-playful trio The Sofa and a Jacques Brel solo Les Bourgeois by Ben van Cauwenberg.

 

Bios

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Eva Dewaele

Ballettmeister

Eva Dewaele stammt aus Belgien. Ausgebildet an der Königlichen Ballettschule in Antwerpen, führten sie erste Engagements an das Hessische Staatstheater Wies­baden, das Theater Luzern, die Oper Gö­­teborg, zum Cullberg Bal­lett in Stockholm und zum Ballett der Opéra de Lyon. Im Royal Ballet of Flan­ders verkörperte sie Haupt­­­rollen in Choreografien von Jacopo Godani, Douglas Lee, David Dawson und Christian Spuck. Darüber hinaus ist Eva Dewaele in mehreren Spielfilmen aufgetreten. Seit der Spielzeit 2012/13 war sie Mitglied des Balletts Zürich und zusätzlich Ballettmeisterin beim Junior Ballett. Sie tanzte die Lady Capulet in Christian Spucks Romeo und Julia, die Rosetta in Leonce und Lena und die Dark Lady in Spucks Sonett. Als Cho­reografin schuf Eva Dewaele das Stück Mit Blick auf für die Hodler-Retrospektive in der Fondation Beye­ler und präsen­tier­te in der Vorstellungsreihe «Junge Choreografen» das Stück Miss(es). Seit dieser Saison ist sie Ballettmeisterin des Bal­letts Zürich.

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 03 Dec 2014, 05 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

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17 Dec 2014, 21 Dec 2014, 21 Feb 2015

Ben Van Cauwenbergh

Choreograf

Ben Van Cauwenbergh ist Ballettintendant am Aalto-Theater in Essen. Seine tän­ze­rische Laufbahn begann beim Königlichen Ballett von Ballett von Flandern. 1976 errang er beim internationalen Ballettwettbewerb von Varna die Silbermedail­le sowie die Goldmedaille beim Prix de Lau­san­ne. Von 1978 bis 1984 war er Erster Solist des London Festival Ballet (heute English National Ballet) und tanzte dort Hauptrollen in Dornröschen, Giselle, Schwanensee und – gemeinsam mit Rudolf Nureyew – in Romeo und Julia. Valery Panov schuf für ihn die Rolle des Hamlet in seinem gleichnamigen Ballett. 1984 kehrte er an das Königliche Ballett von Flandern zurück und wurde vom Magazin «Dance and Dancers» zum Tänzer des Jahres ge­wählt. 1987 wechselte er als Erster Solist zum Bal­lett Bern, 1989 als Ballettdirektor und Chef­­cho­reo­graf nach Luzern. Von 1992 bis 2007 arbeitete er als Ballett­direktor und Chefchoreograf am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Sei­ne von der klassischen Ästhetik geprägten und dabei zeit­genössische Tanz­elemente integ­rie­renden Arbeiten bilden weltweit Repertoire-Be­stand­­teile der Ballett-Compagnien. In Essen waren und sind seine Kreationen La vie en rose, Carmen/Bolero, Irish Soul und Tanzhommage an Queen zu sehen, die auch auf Tourneen der Aalto-Compagnie in Korea, Spanien und Italien gezeigt wurden. In dieser Saison kreiert Ben Van Cauwenbergh eine eigene Choreografie zu Romeo und Julia, bringt mit Patrick Delcroix’ Die Odyssee eine Uraufführung auf die Bühne und verwirklicht das Education-Projekt Queeny.

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17 Dec 2014, 21 Dec 2014, 21 Feb 2015

Christian Spuck

Choreograf

Christian Spuck stammt aus Marburg und erhielt seine Ausbildung an der John Cranko Schule in Stuttgart. Seine tänzerische Laufbahn begann er in Jan Lauwers’ Needcompany und Anne Teresa de Keersmaekers Ensemble ROSAS. 1995 wurde er Mitglied des Stuttgarter Balletts. Als erste Uraufführung für die Compagnie entstand 1998 die Choreografie Passacaglia. 2001 wurde Christian Spuck zum Hauschoreografen des Stuttgarter Balletts ernannt. Insgesamt hat er 15 Uraufführungen für die Compagnie choreografiert, darunter die drei abendfüllenden Handlungsballette Lulu. Eine Monstretragödie nach dem Schauspiel von Frank Wedekind (2003), Der Sandmann nach der gleichnamigen Erzählung von E.T.A. Hoffmann (2006) und Das Fräulein von S. (2012), ebenfalls nach einer Vorlage von E.T.A. Hoffmann. 2006 wurde Spuck für eine Spielzeit zum Resident Choreographer der Compagnie «Hubbard Street Dance 2 Chicago» ernannt und erhielt den Deutschen Tanzpreis «Zukunft» für Choreografie. Für das Aalto Ballett Theater Essen entstand 2004 das Ballett Die Kinder, das für den «Prix Benois de la Danse» nominiert wurde. Am Theaterhaus Stuttgart kam 2007 Don Q. Eine nicht immer getanzte Revue über den Verlust der Wirklichkeit zur Uraufführung. Seit 1999 hat Christian Spuck zahlreiche weitere Choreografien für eine Reihe renommierter Ballettcompagnien in Europa und den USA geschaffen, darunter Morphing Games für das Aterballetto (1999), Adagio für Tänzer des New York City Ballet (2000), this-  für das Ballett der Staatsoper Berlin (2003), The Return of Ulysses (2006) für das Königliche Ballett Flandern (Gastspiel beim Edinburgh International Festival 2009) und Woyzeck (2011) für das Nationalballett Oslo. Seit 2005 tritt Christian Spuck auch in den Bereichen Film und Musiktheater in Erscheinung: Am Theater Heidelberg inszenierte er 2005 erstmals eine Oper: Berenice von Johannes Maria Staud. Marcia Haydée als Penelope, ein 25-minütiger Tanzfilm mit Marcia Haydée und Robert Tewsley, wurde 2006 von ARTE ausgestrahlt. 2009 führte Christian Spuck bei Glucks Orphée et Euridice, einer Koproduktion der Staatsoper Stuttgart und des Stuttgarter Balletts, Regie und zeichnete auch für die Choreografie verantwortlich. 2010 inszenierte er Verdis Falstaff am Staatstheater Wiesbaden. Die 2008 beim Aalto Ballett Theater in Essen uraufgeführte Ballettproduktion Leonce und Lena nach Georg Büchner wurde auch ins Repertoire der Grands Ballets Canadiens de Montreal und des Stuttgarter Balletts übernommen. Die Uraufführung von Poppea//Poppea für Gauthier Dance am Theaterhaus Stuttgart wurde von der Zeitschrift «Dance Europe» zu den zehn erfolgreichsten Tanzproduktionen weltweit im Jahr 2010 gewählt sowie mit dem deutschen Theaterpreis «Der Faust 2011» und dem italienischen «Danza/Danza-Award» ausgezeichnet. Seit Beginn der Saison 2012/13 ist Christian Spuck Direktor des Balletts Zürich. Hier waren bislang seine Choreografien Romeo und Julia, Leonce und Lena, Woyzeck, Solitude und Sonett zu sehen. An der Deutschen Oper Berlin inszenierte er 2014 Berlioz’ La Damnation de Faust. In dieser Saison wird in Zürich sein neues Ballett Anna Karenina nach dem Roman von Lew Tolstoi uraufgeführt.

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 26 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 03 Dec 2014, 05 Dec 2014, 11 Dec 2014, 14 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mar 2015, 13 Mar 2015, 15 Mar 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

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17 Dec 2014, 21 Dec 2014, 21 Feb 2015

Romeo und Julia

28 Aug 2014, 29 Aug 2014, 30 Aug 2014, 28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015

Strings

17 Jan 2015, 21 Jan 2015, 23 Jan 2015, 13 Feb 2015, 10 Mar 2015, 12 Mar 2015, 08 Apr 2015, 05 Jun 2015, 19 Jun 2015

Woyzeck

03 Sep 2014, 04 Sep 2014

Itzik Galili

Choreograf

Itzik Galili wurde in Tel Aviv geboren. Nach sei­ner Tanzausbildung trat er 1985 der Bat-Dor Dance Company bei und wurde später Mit­­­glied der Batsheva Dance Compa­ny. In Grossbritan­nien ab­sol­vierte Galili 1989 eine choreografische Aus­bil­dung. Bereits ein Jahr später entwickelte er seine erste Cho­reo­grafie Double Time. 1991 grün­­dete er in Amsterdam sei­ne Com­­pagnie «Galili Dance». Der internationale Durchbruch gelang ihm mit der Choreografie The Butterfly Effect. 1997 wurde er künstlerischer Leiter der neu ge­gründeten Tanz­compagnie NND/Galili in Groningen, die er mehr als elf Jahre leitete. 2009 kehrte er nach Amsterdam zurück und übernahm zusammen mit Krisztina de Châtel die künstlerische Leitung der Dansgroep Amsterdam. Seit 2011 arbeitet Itzik Galili international als freischaffen­der Choreograf. Choreografien entstanden u.a. für das Stuttgarter Ballett, die Ballets de Monte Carlo, das Bayerische Staatsballett, das Gulbenkian Ballet, das Scapino Ballet, das NDT II, die Batsheva Dance Company, die Grands Ballets Canadiens, das Finnish National Ballet, das Ballett Sao Paulo, das Het Nationale Ballet, das Holland Dance Festival, Danza Contemporánea de Cuba, das Staatsballett Berlin, das English National Ballet, das Danish Dance Theatre und die Metropolitan Opera New York. Sein Ballett A Linha Curva wurde mit dem Lauren­ce Olivier Award ausgezeichnet. Itzik Galili ist Ritter des Ordens von Oranje-Nassau.

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17 Dec 2014, 21 Dec 2014, 21 Feb 2015

Filipe Portugal

Solist Solo

Filipe Portugal trained in Lisbon and, after acquiring his initial professional experience with the National Ballet of Portugal, first joined the Ballett Zürich in 2002. Over the next seven years he danced solo roles for the company in Cinderella, The Nutcracker, In den Winden im Nichts, Goldberg Variations, Swan Lake, Stepping Stones, Don Quixote (in the title role), Coppélia, Giselle and A Midsummer Night’s Dream. In addition to numerous further roles in works by Heinz Spoerli, he also danced solo parts in choreographies by Balanchine, Forsythe, Kylián, Lin Hwai-min, Duato and Ek, and devised his own choreographies Road B., Alleged Dances and Sonata for the company. In 2009 he rejoined the National Ballet of Portugal as a principal dancer, and performed in various productions including Giselle, Romeo and Juliet, The Sleeping Beauty and La Sylphide and in choreographies by van Manen, Lopes Graça, Sotto and Wellenkamp over the following two years. He returned to the Ballett Zürich in February 2011; and his performances last season included Lorenzo in Christian Spuck’s Romeo and Juliet, King Peter in Spuck’s Leonce and Lena and the doctor in his Woyzeck. He was also seen in choreographies by Jiří Kylián and Douglas Lee; and he presented his own work Silk Road as part of the company’s Young Choreographers programme.

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 03 Dec 2014, 05 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

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17 Dec 2014, 21 Dec 2014, 21 Feb 2015

Janco van Barneveld

Bühnenbild

Janco van Barneveld arbeitete nach seinem Abschluss an der Minerva Art Academy in Groningen als Maler und Bildhauer, widmete sich aber schon bald dem Büh­nen­bild und dem Ausstellungsdesign. In den letzten 25 Jahren hat er für zahlreiche Theater, Modern Dance Companies, Festivals und Ausstellungen gearbeitet. Seit über zehn Jahren verbindet ihn eine enge Zusammenarbeit mit Itzik Galili. Janco van Barneveld entwarf das Bühnenbild zu Galilis Balletten für das Noorderzoom Perfoming Arts Festival, das Staatsballett Berlin und für die Dans­groep Amsterdam.

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17 Dec 2014, 21 Dec 2014, 21 Feb 2015

Jörg Zielinski

Bühnenbild Leiter des Ausstattungswesens

Jörg Zielinski stammt aus Berlin und lebt seit 1991 in der Schweiz. Seine Ausbildung und sein Studium absolvierte er in Berlin, Basel und Zürich. Zu seinem Arbeitsgebiet zählen Ausstellungen, Produktionsleitung, technische Leitung und Ausstattungen im Theater. Seine Produktionsleitung am Theater Basel und seine leitende Mitarbeit bei «The Really Useful Group» brachten ihm Erfahrungen mit internationalen Theaterproduktionen. Er arbeitete an der Expo.02 in Yverdon-les-Bains sowie bei der Rauminszenierung «Hotel Offen» in Baden mit. Seine Designerfahrungen sammelte er bei Vitra. Als Leiter des Ausstattungswesens am Opernhaus Zürich arbeitete er mit dem Shanghai Opera House zusammen. Aus dieser Zusammenarbeit entstanden Kontakte mit der National Academy of Chinese Theatre Arts in Peking und der Zürcher Hochschule der Künste, wo er zu Vorträgen eingeladen wurde. Im Rahmen eines Masterstudiums hält Jörg Zielinski Vorträge an der Hochschule der Künste Bern. Er entwirft und realisiert Bühnenbilder und szenische Einrichtungen. Es entstanden Entwürfe für das Opernhaus Zürich, das Zürcher Kammerorchester, das Londoner Studio «United Visual Artists» und diverse freie Projekte. Seine Fotos wurden international publiziert und ausgestellt.

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 26 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 03 Dec 2014, 05 Dec 2014, 11 Dec 2014, 14 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

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17 Dec 2014, 21 Dec 2014, 21 Feb 2015

Ina Buschhaus

Kostüme

Ina Buschhaus stammt aus der Nähe von Stuttgart. Sie arbeitete als freischaffende Kostümassistentin, u.a. an der Opéra de Lyon, am Théâtre de la Monnaie in Brüssel, bei den Wiener Festwochen und den Salzburger Festspielen. Auch als Kostümbildnerin war sie tätig. Nach einer Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau ist sie seit 2007 künstlerische Produktionsbetreuerin in der Kostümabteilung des Opernhauses Zürich und hier u.a. für alle Ballett-Neuproduktionen verantwortlich.

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17 Dec 2014, 21 Dec 2014, 21 Feb 2015

Natasja Lansen

Kostüme

Nastasja Lansen war Tänzerin, bevor sie Mode und Theaterdesign an der Gerrit Rietveld Academy in Amsterdam studierte. Sie arbeitet als Bühnen- und Kostümbildnerin für zahlreiche Theater- und Tanzproduk­tio­nen und ist heute vor allem für Itzik Galilis Dans­groep Amsterdam tätig. Weitere Engagements führten sie u.a. zum Dutch Na­tio­nal Ballet, zum Bayerischen Staatsballett, zum Stuttgarter Ballett, zum English National Ballet, zum Ballett der Deutschen Oper Berlin, zum Scapino Ballet und zu Danza Contemporanea de Cuba.

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17 Dec 2014, 21 Dec 2014, 21 Feb 2015

Regula Mattmüller

Ausstattung Kostüme

Regula Mattmüller wurde in Basel geboren. Sie studierte Textildesign an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich. Seit fünfzehn Jahren ist sie in der Kostümabteilung des Opernhauses Zürich tätig, vorrangig für das Herrenballett. 2007 ent­­warf sie Bühne und Kostüme für Filipe Portugals Cho­reo­grafie Road B. In den vergangenen zwei Spielzeiten war sie für die Mitentwicklung des Kostümbildes bei den «Jungen Choreografen» verantwort­lich, ausserden war sie Bühnen- und Kostümbildnerin bei einer Reihe von Projekten in der freien Theater- und Tanzszene.

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17 Dec 2014, 21 Dec 2014, 21 Feb 2015

Martin Gebhardt

Lichtgestaltung

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister beim Hamburg Ballett, wo er mit John Neumeier zusammenarbeitete. 2002 wechselte er ans Opernhaus Zürich. Mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich entstanden Arbeiten wie In den Winden im Nichts, Allem nah, allem fern, Josephslegende, Peer Gynt, Schwanensee, Don Quichotte und Raymon­da. Produktionen des Hamburg Balletts und des Balletts Zürich führ­­ten ihn an renommierte The­­­ater in Europa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Licht­design für Inszenierun­gen von Jürgen Flimm, Grischa Asa­garoff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Da­miano Michieletto, Achim Freyer, Johannes Schaaf und Christoph Marthaler. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für La bohème und eine Neufassung von Der Tod und das Mädchen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich. 

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 26 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 03 Dec 2014, 05 Dec 2014, 11 Dec 2014, 14 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Balanchine • Van Manen • Kylián

09 May 2015, 10 May 2015, 16 May 2015, 04 Jun 2015, 07 Jun 2015, 14 Jun 2015, 25 Jun 2015

Forellenquintett

08 Nov 2014, 16 Nov 2014, 28 Nov 2014, 12 Dec 2014

Giselle

28 Mar 2015, 29 Mar 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 May 2015, 15 May 2015, 17 May 2015, 19 May 2015, 22 May 2015

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

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17 Dec 2014, 21 Dec 2014, 21 Feb 2015

Strings

17 Jan 2015, 21 Jan 2015, 23 Jan 2015, 13 Feb 2015, 10 Mar 2015, 12 Mar 2015, 08 Apr 2015, 05 Jun 2015, 19 Jun 2015

 

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