Romeo und Julia

Ballet by Christian Spuck after the tragedy by William Shakespeare
Music by Sergei Prokofiev

Choreography Christian Spuck
Conductor Michail Jurowski
4, 10, 12, 21 JanPavel Baleff
16, 18, 25 May; 4, 6, 15 Jun
Stage design Christian Schmidt
Costumes Emma Ryott
Lighting Reinhard Traub
Dramaturgy Michael Küster
Ballet Ballett Zürich
Junior Ballett
Orchestra Philharmonia Zürich

Cast 4 Jan

Graf CapuletManuel Renard
Gräfin CapuletEva Dewaele
JuliaKatja Wünsche
TybaltCristian Alex Assis
RomeoWilliam Moore
MercutioArman Grigoryan
BenvolioDaniel Mulligan
ParisJan Casier
Pater LorenzoFilipe Portugal
Julias AmmeViktorina Kapitonova

Cast 10 Jan

Graf CapuletManuel Renard
Gräfin CapuletEva Dewaele
JuliaKatja Wünsche
TybaltCristian Alex Assis
RomeoWilliam Moore
MercutioArman Grigoryan
BenvolioDaniel Mulligan
ParisJan Casier
Pater LorenzoFilipe Portugal
Julias AmmeViktorina Kapitonova

Cast 12 Jan

Graf CapuletManuel Renard
Gräfin CapuletEva Dewaele
JuliaYen Han
TybaltCristian Alex Assis
RomeoOlaf Kollmannsperger
MercutioArman Grigoryan
BenvolioDaniel Mulligan
ParisJan Casier
Pater LorenzoFilipe Portugal
Julias AmmeViktorina Kapitonova

Cast 21 Jan

Graf CapuletCristian Alex Assis
Gräfin CapuletEva Dewaele
JuliaYen Han
TybaltDenis Vieira
RomeoOlaf Kollmannsperger
MercutioArman Grigoryan
BenvolioDaniel Mulligan
ParisJan Casier
Pater LorenzoFilipe Portugal
Julias AmmeViktorina Kapitonova

Cast 16 May

Graf CapuletManuel Renard
Gräfin CapuletEva Dewaele
JuliaKatja Wünsche
TybaltCristian Alex Assis
RomeoWilliam Moore
MercutioDaniel Mulligan
BenvolioChristopher Parker
ParisJan Casier
Pater LorenzoFilipe Portugal
Julias AmmeViktorina Kapitonova

Cast 18 May

Graf CapuletManuel Renard
Gräfin CapuletEva Dewaele
JuliaKatja Wünsche
TybaltCristian Alex Assis
RomeoWilliam Moore
MercutioDaniel Mulligan
BenvolioChristopher Parker
ParisJan Casier
Pater LorenzoFilipe Portugal
Julias AmmeViktorina Kapitonova

Cast 25 May

Graf CapuletCristian Alex Assis
Gräfin CapuletEva Dewaele
JuliaYen Han
TybaltDenis Vieira
RomeoOlaf Kollmannsperger
MercutioDaniel Mulligan
BenvolioChristopher Parker
ParisEric Christison
Pater LorenzoManuel Renard
Julias AmmeGalina Mihaylova

Cast 4 Jun

Graf CapuletManuel Renard
Gräfin CapuletEva Dewaele
JuliaYen Han
TybaltCristian Alex Assis
RomeoDenis Vieira
MercutioDaniel Mulligan
BenvolioChristopher Parker
ParisEric Christison
Pater LorenzoFilipe Portugal
Julias AmmeGalina Mihaylova

Cast 6 Jun

Graf CapuletManuel Renard
Gräfin CapuletEva Dewaele
JuliaGiulia Tonelli
TybaltCristian Alex Assis
RomeoWei Chen
MercutioDaniel Mulligan
BenvolioChristopher Parker
ParisJan Casier
Pater LorenzoFilipe Portugal
Julias AmmeNora Dürig

Cast 15 Jun

Graf CapuletManuel Renard
Gräfin CapuletEva Dewaele
JuliaGiulia Tonelli
TybaltCristian Alex Assis
RomeoWei Chen
MercutioDaniel Mulligan
BenvolioChristopher Parker
ParisJan Casier
Pater LorenzoFilipe Portugal
Julias AmmeNora Dürig

GASTSPIELE

28./29./30. August 2014: Bogota, Teatro Mayor

29./30./31. Januar und 1./2. Februar 2015: Tel Aviv, The Israeli Opera


Exclusive Partner Ballett Zurich

Playing duration

2 hrs. 30 min.

Break

After the 2st act after approx. 1 hrs. 20 min.

Framework programme

Introduction 45 min before the performance

Dates

04 Jan 2014, 19:00
Revival
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

10 Jan 2014, 19:30
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

12 Jan 2014, 19:30
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

21 Jan 2014, 19:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

16 May 2014, 19:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

18 May 2014, 14:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

25 May 2014, 20:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

04 Jun 2014, 19:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

06 Jun 2014, 19:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

15 Jun 2014, 14:00
last performance this season
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

Location

Hauptbühne Opernhaus

 

Romeo und Julia

In four acts after the tragedy by William Shakespeare (1564–1616)
Music by Sergei Prokofiev (1891–1953)

In William Shakespeare’s famous tragedy Romeo and Juliet, the power of love enables two young people to rise above themselves and overcome all obstacles. However, as they come from two families engaged in a mortal feud, their union is ill-starred from the very beginning. In the end they pay for their love with their lives. Like scarcely any other work, Shakespeare’s play has inspired generations of artists to adaptations. With his colourful, passionate music, Prokofiev brilliantly captures the clash of love and hatred and the juxtaposition of tenderness and violence. Is it an irony of history that his ballet, once rejected by Moscow’s Bolshoi Theatre as insufficiently dance-like, has become an indispensable fixture in today’s international ballet repertoire? Inspired by Prokofiev’s vivid music and the timeless quality of Shakespeare’s tragedy, Christian Spuck uses deeply emotional images to tell the most famous love story in world literature. A theatre-in-theatre situation rooted in drama creates an immediacy of feeling from which we cannot escape.

 

Synopsis

Romeo und Julia

Erster Akt

Die beiden Familien Capulet und Montague sind seit Generationen verfeindet. Wo immer sie und ihre Anhänger sich begegnen, kommt es zu Provokationen und oft tödlich endendem Streit. Angeführt werden die jungen Capulets vom edlen Tybalt, bei den Montagues sind es die unzertrennlichen Freunde Romeo, Mercutio und Benvolio. Die immer heftiger werdenden Auseinandersetzungen der beiden Parteien fordern ständig neue Opfer. Julia, die Tochter der Capulets, vergnügt sich gemeinsam mit ihrer Amme und ihren Freundinnen. Julias Eltern planen die Hochzeit ihrer Tochter mit dem jungen Grafen Paris, der bei einem abendlichen Ball im Hause Capulet um ihre Hand anhalten soll. Von ihrer Mutter erhält Julia ihr erstes Ballkleid. Die drei Montagues Romeo, Mercutio und Benvolio schleichen sich maskiert auf das Fest der Capulets. Dort trifft Julia erstmals auf den Grafen Paris und wird wenig später auf Romeo aufmerksam. Beide verlieben sich auf den ersten Blick. Tybalt erkennt in Romeo einen der verhassten Montagues. Er versucht eine Auseinandersetzung zu provozieren, wird aber von Julias Vater daran gehindert. Romeo und seine Freunde verlassen das Fest. Noch in derselben Nacht zieht es Romeo zurück zu Julia. Beide gestehen sich ihre Liebe.

Zweiter Akt

Bei einem Fest überbringt die Amme in Julias Auftrag einen Brief für Romeo, in dem sie ihn bittet, sich zum Pater Lorenzo zu begeben. Im Beisein der Amme werden Romeo und Julia von Pater Lorenzo getraut. Romeo begibt sich erneut auf das Fest, wo er nicht nur von seinen Freunden, sondern auch von Tybalt erwartet wird. Romeo will einem neuerlichen Streit mit ihm aus dem Weg gehen. Die Situation eskaliert, als Mercutio Tybalt provoziert und im Zweikampf von ihm getötet wird. Um den Tod seines Freundes zu rächen, fordert Romeo Tybalt heraus und verwundet ihn tödlich im Duell. Gräfin Capulet trauert um ihren Neffen und schwört Romeo und den Montagues blutige Rache.

Dritter Akt

Romeo und Julia haben die Nacht miteinander verbracht. Pater Lorenzo und die Amme drängen Romeo zur Flucht vor seinen Verfolgern. Julia lehnt es ab, den Grafen Paris zu heiraten, und wird deshalb von ihren Eltern mit Vorwürfen überhäuft. In ihrer Verzweiflung wendet sich Julia erneut an Pater Lorenzo. Er gibt ihr einen Schlaftrunk, um den Anschein zu erwecken, sie sei gestorben und so ihre Flucht zu ermöglichen. Gegenüber ihren Eltern gibt Julia vor, in die Heirat mit Graf Paris einzuwilligen. Allein gelassen, nimmt sie den Trank zu sich, der sie in einen todesähnlichen Schlaf versetzt. Am nächsten Morgen finden ihre Eltern und Paris die vermeintlich Tote.

Vierter Akt

Julia wird von ihren trauernden Angehörigen beigesetzt. Romeo hat von Julias Tod erfahren und glaubt die schreckliche Nachricht. An Julias Grab wählt er den Freitod. Julia erwacht in dem Moment, da ihr Geliebter stirbt. Sie ersticht sich mit seinem Dolch.

Synopsis als PDF-Download

 

Bios

Romeo und Julia

Christian Spuck

Choreograf

Christian Spuck stammt aus Marburg und erhielt seine Ausbildung an der John Cranko Schule in Stuttgart. Seine tänzerische Laufbahn begann er in Jan Lauwers’ Needcompany und Anne Teresa de Keersmaekers Ensemble ROSAS. 1995 wurde er Mitglied des Stuttgarter Balletts. Als erste Uraufführung für die Compagnie entstand 1998 die Choreografie Passacaglia. 2001 wurde Christian Spuck zum Hauschoreografen des Stuttgarter Balletts ernannt. Insgesamt hat er 15 Uraufführungen für die Compagnie choreografiert, darunter die drei abendfüllenden Handlungsballette Lulu. Eine Monstretragödie nach dem Schauspiel von Frank Wedekind (2003), Der Sandmann nach der gleichnamigen Erzählung von E.T.A. Hoffmann (2006) und Das Fräulein von S. (2012), ebenfalls nach einer Vorlage von E.T.A. Hoffmann. 2006 wurde Spuck für eine Spielzeit zum Resident Choreographer der Compagnie «Hubbard Street Dance 2 Chicago» ernannt und erhielt den Deutschen Tanzpreis «Zukunft» für Choreografie. Für das Aalto Ballett Theater Essen entstand 2004 das Ballett Die Kinder, das für den «Prix Benois de la Danse» nominiert wurde. Am Theaterhaus Stuttgart kam 2007 Don Q. Eine nicht immer getanzte Revue über den Verlust der Wirklichkeit zur Uraufführung. Seit 1999 hat Christian Spuck zahlreiche weitere Choreografien für eine Reihe renommierter Ballettcompagnien in Europa und den USA geschaffen, darunter Morphing Games für das Aterballetto (1999), Adagio für Tänzer des New York City Ballet (2000), this-  für das Ballett der Staatsoper Berlin (2003), The Return of Ulysses (2006) für das Königliche Ballett Flandern (Gastspiel beim Edinburgh International Festival 2009) und Woyzeck (2011) für das Nationalballett Oslo. Seit 2005 tritt Christian Spuck auch in den Bereichen Film und Musiktheater in Erscheinung: Am Theater Heidelberg inszenierte er 2005 erstmals eine Oper: Berenice von Johannes Maria Staud. Marcia Haydée als Penelope, ein 25-minütiger Tanzfilm mit Marcia Haydée und Robert Tewsley, wurde 2006 von ARTE ausgestrahlt. 2009 führte Christian Spuck bei Glucks Orphée et Euridice, einer Koproduktion der Staatsoper Stuttgart und des Stuttgarter Balletts, Regie und zeichnete auch für die Choreografie verantwortlich. 2010 inszenierte er Verdis Falstaff am Staatstheater Wiesbaden. Die 2008 beim Aalto Ballett Theater in Essen uraufgeführte Ballettproduktion Leonce und Lena nach Georg Büchner wurde auch ins Repertoire der Grands Ballets Canadiens de Montreal und des Stuttgarter Balletts übernommen. Die Uraufführung von Poppea//Poppea für Gauthier Dance am Theaterhaus Stuttgart wurde von der Zeitschrift «Dance Europe» zu den zehn erfolgreichsten Tanzproduktionen weltweit im Jahr 2010 gewählt sowie mit dem deutschen Theaterpreis «Der Faust 2011» und dem italienischen «Danza/Danza-Award» ausgezeichnet. Seit Beginn der Saison 2012/13 ist Christian Spuck Direktor des Balletts Zürich. Hier waren bislang seine Choreografien Romeo und Julia, Leonce und Lena, Woyzeck, Solitude und Sonett zu sehen. An der Deutschen Oper Berlin inszenierte er 2014 Berlioz’ La Damnation de Faust. In dieser Saison wird in Zürich sein neues Ballett Anna Karenina nach dem Roman von Lew Tolstoi uraufgeführt.

Junior Ballett

07 Dec 2013, 14 Dec 2013, 25 Jan 2014, 12 Mar 2014, 13 Mar 2014, 16 Mar 2014, 22 Mar 2014

Leonce und Lena

07 Nov 2013, 15 Nov 2013, 17 Nov 2013, 21 Nov 2013, 10 Dec 2013, 17 Jan 2014, 19 Jan 2014

Notations

24 Apr 2014, 26 Apr 2014, 30 Apr 2014, 01 May 2014, 03 May 2014, 10 May 2014, 22 May 2014, 09 Jun 2014, 13 Jun 2014, 15 Jun 2014, 20 Jun 2014, 26 Jun 2014, 29 Jun 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 May 2014, 18 May 2014, 25 May 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Woyzeck

12 Oct 2013, 18 Oct 2013, 20 Oct 2013, 25 Oct 2013, 27 Oct 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 27 Nov 2013, 28 Nov 2013, 03 Dec 2013, 13 Dec 2013, 15 Dec 2013, 19 Dec 2013, 21 Dec 2013

Michail Jurowski

Musikalische Leitung

Michail Jurowski studierte am Moskauer Konservatorium bei Leo Ginsburg und Alexej Kandinsky und wurde im Alter von 25 Jahren Assistent von Gennadi Roshdestwensky beim Grossen Symphonieorchester des Staatlichen Rundfunks und Fernsehens in Moskau. 1989 übersiedelte er aufgrund einer Einladung der Semperoper Dresden nach Deutschland und wurde 1990 Musikdirektor und ständiger Gastdirigent der Nordwestdeutschen Philharmonie Herford. Von 1999 bis 2001 war er Chefdirigent an der Oper Leipzig. Er ist ständiger Gastdirigent des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin, der Deutschen Oper Berlin, des Tonkünstlerorchesters Wien, des Odense Symphony Orchestra und des Norrköping Symphony Orchestra. Von 2006 bis 2008 war er Chefdirigent des WDR-Rundfunkorchesters Köln. Höhepunkte seiner Operntätigkeit waren Sir Peter Ustinovs Produktion «Iolanthe» und Rachmaninows Francesca da Rimini bei den Dresdner Musikfestspielen, Boris Godunow an der Deutschen Oper Berlin, Schostakowitschs Nase an der Oper Leipzig und Prokofjews Die Liebe zu den drei Orangen an der Komischen Oper Berlin, Parsifal am Teatro Carlo Felice in Genua, Tosca, La traviata und Die Zarenbraut an der Oper Frankfurt, Götterdämmerung in Dortmund, Tschaikowskis Dornröschen in Oslo sowie Respighis Marie Victoire, Un ballo in maschera und Rienzi an der Deutschen Oper Berlin. Am Opernhaus Zürich dirigierte er Glasunows Raymonda.

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014

Pavel Baleff

Musikalische Leitung

In Bulgarien geboren, studierte Pavel Baleff an der Musikakademie Sofia. Nachdem er 1993 vom Bulgarischen Rundfunk als bester Jungmusiker ausgezeichnet wurde, ernannte ihn die Kammeroper Dresden zum musikalischen Leiter. Zuvor gewann er den 1. Preis beim internationalen Wettbewerb «Carl Maria von Weber» in München sowie den 1. Preis der Herbert von Karajan - Stiftung. Im Jahr 2003 erhielt er die höchstdotierte Auszeichnung für junge Dirigenten in Deutschland (Bad Homburger Dirigentenpreis). Im Bereich Operhat sich Pavel Baleff ein grosses Repertoire angeeignet, das von den Barockopern Händels über die Belcantowerke zum Verismus und den grossen Strauss- und Wagner-Opern reicht. So leitete er bereits über 50 Opern, von Purcell über Lucia di Lammermoor, Norma, Eugen Onegin, Turandot, Boris Godunow bis Die Meistersinger von Nürnberg, Die Walküre, Der Rosenkavalier, Elektra, um nur einige zu nennen. Dabei arbeitete er unter anderen mit Edita Gruberova, Ramon Vargas, Krassimira Stoyanova zusammen. Wagners Das Rheingold, Die Walküre und Siegfried leitete Pavel Baleff an der Nationaloper Sofia in der Saison 2010-2012. Nach Das Rheingold wurde er in der Kategorie Dirigent des Jahres (2010) durch das bulgarische Kultusministerium ausgezeichnet. Fabio Luisi holte ihn nach Dresden an die Semperoper, wo er Wagners Der Fliegende Holländer, Mozarts Die Zauberflöte und Verdis Rigoletto dirigierte. Ebenso betreute er 2010 Lucia di Lammermoor am Festival d'Opéra d'Avenches. Er dirigierte auch bedeutende Orchester wie die Staatskapelle Dresden, das Leipziger Gewandhausorchester, das Münchner Rundfunkorchester und das WDR- Symphonieorchester. Seit der Saison 2006/07 ist Pavel Baleff Chefdirigent der Philharmonie Baden-Baden. Für die Einspielung der «Slavic Opera Arias» mit Krassimira Stoyanova und dem Münchner Rundfunkorchester erhielt er 2011 den Preis der deutschen Schallplatten-Kritik und den «International Classical Music Award». Kürzlich hatte Pavel Baleff am Theater Bremen das Dirigat des Rosenkavaliers inne; zu seinen zukünftigen Plänen gehören u.a. Wagners Ring des Nibelungen 2012/13 in Sofia.

Romeo und Julia

16 May 2014, 18 May 2014, 25 May 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Christian Schmidt

Bühnenbild

Christian Schmidt, der aus Coburg stammt, studierte Bühnenbild in Salzburg und bei Erich Wonder an der Wiener Akademie der Bildenden Künste. Anlässlich der Uraufführung von Jan Müller-Wielands Oper «Das Gastspiel» bei der Münchener Biennale 1992 arbeitete er zum ersten Mal mit Claus Guth zusammen, eine Begegnung, aus der sich eine intensive künstlerische Partnerschaft entwickelt hat. Zahlreiche Inszenierungen Guths hat Schmidt mittlerweile als Bühnen- und Kostümbildner ausgestattet, darunter Glucks Iphigénie en Tauride und Mozarts Le nozze di Figaro für die Salzburger Festspiele, Wagners Der fliegende Holländer für die Bayreuther Festspiele, Schuberts Fierrabras, Händels Radamisto und Dukas’ Ariane et Barbe-Bleue und Tristan und Isolde für die Oper Zürich sowie Mozarts Lucio Silla bei den Wiener Festwochen 2005. Auch durch massstabsetzende Uraufführungen hat sich das Team einen Namen gemacht, darunter Battistellis Keplers Traum, Czernowins Pnima und Stauds Berenice für die Münchener Biennale, Peter Ruzickas Celan an der Semperoper Dresden und Helmut Oehrings Unsichtbares Land in Basel. Neben Claus Guth hat Christian Schmidt auch mit Hans Neuenfels gearbeitet, für dessen Inszenierungen von Zemlinskys Der König Kandaules an der Wiener Volksoper (1997) und Die Entführung aus dem Serail in Stuttgart (1998) er die Ausstattung verantwortete (Auszeichnung als «Inszenierung des Jahres» durch die «Opernwelt»). 2003 kürte ihn die «Opernwelt» zum «Bühnenbildner des Jahres», 2005 zum «Kostümbildner des Jahres». Für das Bühnenbild zu Simon Boccanegra an der Hamburgischen Staatsoper (Regie: Claus Guth) erhielt er 2006 den Rolf-Mares-Preis. 2010 arbeitete er für Die lustige Witwe in Genf erstmals mit Christof Loy zusammen. Für Christian Spuck schuf er beim Stuttgarter Ballett das Bühnenbild zu Glucks Orphée et Eurydice.

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 May 2014, 18 May 2014, 25 May 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Emma Ryott

Kostüme

Emma Ryott schloss ihr Bühnen- und Kostümbildstudium in Nottingham mit dem Bachelor of Arts für Theatre Design ab. Mit Christian Spuck hat sie bereits mehrfach zusammengearbeitet, u.a. für Falstaff am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, Leonce und Lena beim Aalto Ballett in Essen, Orphée et Euridice an der Staatsoper Stuttgart, Sleepers Chamber am Theater Augsburg, le tableau perdu beim Royal Swedish Ballet, Woyzeck beim Norwegischen Nationalballett Oslo, The Return of Ulysses beim Royal Flanders Ballet sowie für Don Q. und das auch vom Fernsehen aufgezeichnete Stück Poppea/Poppea am Theaterhaus Stuttgart. Beim Stuttgarter Ballett zeichnete sie für die Ausstattung von Spucks Ballett-Produktionen Das Fräulein von S., Der Sandmann, Lulu. Eine Monstre­tragödie, ... la peau blanche... und Sleepers Chamber verantwortlich. Weitere wichtige Produktionen waren The Heart of Robin Hood bei der Royal Shakespeare Company (Übernahme nach Boston (USA) im Dezember 2013), Sunset Boulevard und Manon Lescaut an der Oper Göteborg, Otello bei den Salzburger Festspielen, Aida an der Welsh National Opera, Tom Stoppards Rock’n Roll in London und am Broadway, La Damnation de Faust an der Semperoper Dresden, Der Barbier von Sevilla an der Grange Park Opera, One Touch of Venus an der Opera North, Le nozze di Figaro am Savoy Theatre, Les Pêcheurs de perles in Kasan sowie Manon Lescaut an der English National Opera. Ausserdem arbeitete sie für Produktionen der Bregenzer Festspiele, des Royal Opera House Covent Garden und für die BBC. Beim Ballett Zürich war sie Kostümbildnerin für Christian Spucks Romeo und Julia, Leonce und Lena, Woyzeck und Sonett. Am Theater an der Wien war sie Kostümbildnerin für Hindemiths Mathis der Maler An der Deutschen Oper Berlin war sie Bühnen- und Kostümbildnerin für Berlioz‘ La Damnation de Faust in der Inszenierung von Christian Spuck.

Leonce und Lena

07 Nov 2013, 15 Nov 2013, 17 Nov 2013, 21 Nov 2013, 10 Dec 2013, 17 Jan 2014, 19 Jan 2014

Notations

24 Apr 2014, 26 Apr 2014, 30 Apr 2014, 01 May 2014, 03 May 2014, 10 May 2014, 22 May 2014, 09 Jun 2014, 13 Jun 2014, 15 Jun 2014, 20 Jun 2014, 26 Jun 2014, 29 Jun 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 May 2014, 18 May 2014, 25 May 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Woyzeck

12 Oct 2013, 18 Oct 2013, 20 Oct 2013, 25 Oct 2013, 27 Oct 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 27 Nov 2013, 28 Nov 2013, 03 Dec 2013, 13 Dec 2013, 15 Dec 2013, 19 Dec 2013, 21 Dec 2013

Reinhard Traub

Lichtgestaltung

Reinhard Traub wurde als Grafik-Designer und Berufspilot ausgebildet. Von 1980–1985 war er Assistent bei Chenault Spence, an­schlies­­send gestaltete er zwei Welttourneen mit den Produktionen Sophisticated Ladies und Carmen Jones. Ab 1992/93 war er bei den Bühnen Graz tätig und konzipierte Lightdesigns an den Opern­häusern in Zürich, Brüssel, Hamburg, München, bei den Salzburger Festspielen und beim Glyndebourne Festival sowie am Hamburger Thalia Theater, der Volksbühne Berlin und dem Wiener Burgtheater. Regelmässige Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Johann Kresnik, Martin Kušej und Christoph Loy. Seit 2001 unterrichtet er an der Staat­lichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Seit 2006/07 ist Reinhard Traub Leiter der Beleuchtungsabteilung der Staatstheater Stuttgart. Hier ist er verantwortlicher Licht-Designer, u.a. für die aktuellen Neu­insze­nie­run­­gen Falstaff, Wunderzaichen und La Bohème.

Leonce und Lena

07 Nov 2013, 15 Nov 2013, 17 Nov 2013, 21 Nov 2013, 10 Dec 2013, 17 Jan 2014, 19 Jan 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 May 2014, 18 May 2014, 25 May 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Woyzeck

12 Oct 2013, 18 Oct 2013, 20 Oct 2013, 25 Oct 2013, 27 Oct 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 27 Nov 2013, 28 Nov 2013, 03 Dec 2013, 13 Dec 2013, 15 Dec 2013, 19 Dec 2013, 21 Dec 2013

Ballett Zürich

Ballett

Die grösste professionelle Ballettcompagnie der Schweiz wird seit der Saison 2012/13 von Christian Spuck geleitet.  Beheimatet am Opernhaus Zürich, bestreitet das 36 Tänzerinnen und Tänzer umfassende Ensemble mit seinen Produktionen nicht nur einen wesentlichen Teil des Opernhaus-Spielplans, sondern wird regelmässig auch auf internationalen Gastspielen gefeiert. Hervorgegangen aus dem einstigen Ballett des Stadttheaters Zürich, wurde die Compagnie von ihren Direktoren Nicholas Beriozoff, Patricia Neary, Uwe Scholz und Bernd Bienert geprägt. Der Schweizer Choreograf Heinz Spoerli, Ballettdirektor von 1996 bis 2012, etablierte die Compagnie innerhalb weniger Jahre unter den führenden europäischen Ballettformationen.

Mehr Informationen zum Ballett Zürich finden Sie hier

Notations

24 Apr 2014, 26 Apr 2014, 30 Apr 2014, 01 May 2014, 03 May 2014, 10 May 2014, 22 May 2014, 09 Jun 2014, 13 Jun 2014, 15 Jun 2014, 20 Jun 2014, 26 Jun 2014, 29 Jun 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 May 2014, 18 May 2014, 25 May 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

12 Oct 2013, 18 Oct 2013, 20 Oct 2013, 25 Oct 2013, 27 Oct 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 03 Dec 2013, 13 Dec 2013, 15 Dec 2013, 19 Dec 2013, 21 Dec 2013

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

1. Philharmonisches Konzert

29 Sep 2013

Aida

02 Mar 2014, 06 Mar 2014, 09 Mar 2014, 13 Mar 2014, 16 Mar 2014, 19 Mar 2014, 22 Mar 2014, 26 Mar 2014, 29 Mar 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 May 2014, 10 May 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dec 2013, 07 Dec 2013, 10 Dec 2013, 11 Dec 2013, 17 Dec 2013, 26 Dec 2013, 27 Dec 2013, 29 Dec 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Der fliegende Holländer

11 Mar 2014, 14 Mar 2014, 20 Mar 2014, 23 Mar 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Oct 2013, 08 Oct 2013, 15 Oct 2013, 19 Oct 2013, 26 Oct 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mar 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dec 2013, 06 Dec 2013, 11 Dec 2013

Fidelio

08 Dec 2013, 12 Dec 2013, 15 Dec 2013, 18 Dec 2013, 20 Dec 2013, 29 Dec 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Hartmann / Mahler

16 Mar 2014

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dec 2013, 07 Dec 2013

La Bohème

22 Dec 2013, 26 Dec 2013, 28 Dec 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Oct 2013, 06 Oct 2013, 13 Oct 2013, 17 Oct 2013, 22 Oct 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mar 2014, 25 Mar 2014, 28 Mar 2014, 30 Mar 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Mozart / Bruckner

01 Jun 2014

Notations

24 Apr 2014, 30 Apr 2014, 01 May 2014, 22 May 2014, 09 Jun 2014, 13 Jun 2014, 15 Jun 2014, 20 Jun 2014, 26 Jun 2014, 29 Jun 2014

Open-Air Konzert zur Eröffnung des Sechseläutenplatzes

26 Apr 2014

Otello

13 Oct 2013, 16 Oct 2013, 20 Oct 2013, 27 Oct 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 May 2014, 27 May 2014, 29 May 2014, 31 May 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 May 2014, 06 May 2014, 11 May 2014, 18 May 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rachmaninow / Tschaikowski

22 Dec 2013

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Oct 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 May 2014, 18 May 2014, 25 May 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 May 2014

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

12 Oct 2013, 18 Oct 2013, 20 Oct 2013, 25 Oct 2013, 27 Oct 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 03 Dec 2013, 13 Dec 2013, 15 Dec 2013, 19 Dec 2013, 21 Dec 2013

Manuel Renard

Ballett Zürich Gruppe mit Solo

Manuel Renard was born on Guadeloupe (France). He trained at the Académie Internationale de Danse des Antilles, at the Alvin Ailey Dance Center in New York and at the Atelier Rudra-Béjart in Lausanne, and won first prize in the Confédération Nationale Française de Danse Competition for 1998 and 1999. After engagements with Maurice Béjart’s Compagnie M (2002/03), the Monte Carlo Ballet (2003-2007) and the Basel Ballet (2007-2012), he joined Ballett Zürich for the 2012/13 season. He has since been seen in a number of roles including Friar Laurence in Christian Spuck’s Romeo and Juliet, Von Rothbart in Heinz Spoerli’s Swan Lake and the doctor in Christian Spuck’s Woyzeck. He has also danced in further choreographies by William Forsythe, Sol León/Paul Lightfoot, Mats Ek and Wayne McGregor. And he has presented his own work, La Part des Anges, as part of Ballett Zürich’s Young Choreographers programme.

 

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 16 May 2014, 18 May 2014, 25 May 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

12 Oct 2013, 18 Oct 2013, 20 Oct 2013, 25 Oct 2013, 02 Nov 2013, 03 Dec 2013, 13 Dec 2013, 15 Dec 2013, 19 Dec 2013, 21 Dec 2013

Cristian Alex Assis

Ballett Zürich Gruppe mit Solo

Cristian Alex Assis is a native of Brazil. He studied at the Mannheim University of Music and Performing Arts, on a scholarship awarded by the Brasilia International Dance Seminar. He was a member of the Munich-based Bavarian State Ballet from 2010 to 2012, and came to Ballett Zürich for the 2012/13 season. Since then he has been seen in various roles including Tybalt in Christian Spuck’s Romeo and Juliet and the drum major and the captain in Spuck’s Woyzeck, in further choreographies by William Forsythe andEdward Clug and in Martin Schläpfer’s Forellenquintett.

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 May 2014, 18 May 2014, 25 May 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Woyzeck

12 Oct 2013, 18 Oct 2013, 20 Oct 2013, 25 Oct 2013, 27 Oct 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 03 Dec 2013, 13 Dec 2013, 15 Dec 2013, 19 Dec 2013, 21 Dec 2013

Eva Dewaele

Ballett Zürich Gruppe mit Solo Ballettmeister

Eva Dewaele stammt aus Belgien. Ausgebildet an der Königlichen Ballettschule in Antwerpen, führten sie erste Engagements an das Hessische Staatstheater Wiesbaden, das Theater Luzern, die Oper Göteborg und zum Cullberg Ballett. Im Ballett der Opéra de Lyon tanzte sie u.a. Julia in Angelin Preljocajs Romeo und Julia. Im Royal Ballet of Flanders verkörperte sie Hauptrollen in Choreografien von Helen Pickett, Douglas Lee, David Dawson und Christian Spuck. Darüber hinaus ist Eva Dewaele in mehreren Spielfilmen aufgetreten. Seit der Spielzeit 2012/13 war sie Mitglied des Balletts Zürich und zusätzlich Ballettmeisterin beim Junior Ballett. Sie tanzte die Lady Capulet in Christian Spucks Romeo und Julia, die Rosetta in Leonce und Lena und die Dark Lady in Spucks Sonett. Als Choreografin schuf Eva Dewaele das Stück Mit Blick auf für die Hodler-Retrospektive in der Fondation Beyeler und präsentierte in der Vorstellungsreihe «Junge Choreografen» das Stück Miss(es). Seit dieser Saison ist sie Ballettmeisterin des Balletts Zürich.

 

Leonce und Lena

21 Nov 2013, 17 Jan 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 May 2014, 18 May 2014, 25 May 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Katja Wünsche

Ballett Zürich Solo

Katja Wünsche is a native of Dresden, Germany, but grew up in Berlin. It was there that she attended the State Ballet School, from which she graduated in 1999. A semi-finalist in the 1997 Prix de Lausanne international ballet competition, she came second in the same contest two years later, when she also earned the event’s Audience Favourite Award. The same year – 1999 – she won first prize in the Eurovision Young Dancers competition. After completing her studies, she joined the Stuttgart Ballet’s corps de ballet for the 1999/2000 season, where she was promoted to principal dancer in 2006/07. In 2007 she won Germany’s Zukunft dance award and its DER FAUST theatre prize (in the Dance Performance category) for her interpretation of Nadia in Mauro Bigonzetti’s I Fratelli. For the Stuttgart Ballet she danced leading roles in choreographies by John Cranko (Romeo and Juliet, The Taming of the Shrew, Onegin), John Neumeier (A Streetcar Named Desire, La Dame aux Camélias), Marcia Haydée (The Sleeping Beauty, La Sylphide, La Fille Mal Gardée) and Christian Spuck (Lulu, The Sandman, Leonce and Lena, Das Fräulein von S.), and further performed in works by William Forsythe, Jirí Kylián, Paul Lightfoot/Sol León and Marco Goecke. She joined the Ballett Zürich as a soloist for the 2012/13 season, since when she has danced Juliet in Christian Spuck’s Romeo and Juliet, Princess Lena in Leonce and Lena and Marie in Woyzeck. She has also been seen in choreographies by Sol León/Paul Lightfoot, Douglas Lee, Martin Schläpfer, Wayne McGregor and Marco Goecke. And she was awarded the Friends of Ballett Zürich Dance Prize for 2014.

Leonce und Lena

15 Nov 2013, 17 Nov 2013

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 16 May 2014, 18 May 2014

Woyzeck

12 Oct 2013, 18 Oct 2013, 20 Oct 2013, 25 Oct 2013, 02 Nov 2013, 03 Dec 2013, 13 Dec 2013, 15 Dec 2013, 21 Dec 2013

Yen Han

Ballett Zürich Solo

US-Chinese Yen Han studied under Stefan Mucsi and Paul Maure in Los Angeles, at the Hartford Ballet School and at the San Francisco Ballet School before completing her training at the Beijing Dance Academy. After spells with the Jeune Ballet de France and the Ballet de Nice, she joined the Ballett Zürich in 1994, and has since risen to become one of the company’s most accomplished soloists. Her solo performances over the years have included roles in Heinz Spoerli’s productions of The Firebird, The Nutcracker, La Fille Mal Gardée, Romeo and Juliet, Daphnis et Chloé, A Midsummer Night’s Dream, La Sylphide, Peer Gynt (as Solveig), The Rite of Spring and Giselle. She has also danced further solo roles in choreographies by Mauro Bigonzetti, Hans van Manen, William Forsythe, George Balanchine, Jirí Kylián, Mats Ek (Aurora in The Sleeping Beauty), Twyla Tharp, Christopher Wheeldon, Lin Hwai-min and Martin Schläpfer. In 2012 she made a guest appearance in choreographies by Heinz Spoerli at the Salzburg Festival; and her roles in the Ballett Zürich’s 2013/14 season included Juliet in Christian Spuck’s Romeo and Juliet and the court tutor in Leonce and Lena. She also guested as Julia in Mats Ek’s Julia & Romeo at the Royal Swedish Opera. She won the Friends of Ballett Zürich’s Dance Prize in 2013, and was named Outstanding Female Dancer in the same year’s first-ever bestowal of the Swiss Dance Awards.

Leonce und Lena

15 Nov 2013, 17 Nov 2013, 19 Jan 2014

Romeo und Julia

12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 25 May 2014, 04 Jun 2014

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Giulia Tonelli

Solo mit Gruppe

Giulia Tonelli is from Italy. She began her training at the Balletto di Toscana Ballet School in Florence, and completed it at the Ballet School of the Vienna State Opera, where she also secured her first professional engagement in 2001/02. From 2002 to 2010 she danced with the Royal Ballet of Flanders based in Antwerp, where she was promoted to demi-soloist in 2004, and where she was seen in Petipa’s Giselle and in solo roles in choreographies by Forsythe, Balanchine, Kylián, Haydée and Spuck. She joined Ballett Zürich for the 2010/11 season, since when she has performed in Jiří Kylián’s Falling Angels and 27’52’’, in Jerome Robbins’ In the Night and in Heinz Spoerli’s ...und mied den Wind. She danced Princess Lena in Christian Spuck’s Leonce and Lena; and she has presented her own work Mind Games together with Mélissa Ligurgo as part of the Young Choreographers programme. She was awarded the Giuliana Penzi Prize in 2013; and her performances last season included Marco Goecke’s Deer Vision and the role of Juliet in Christian Spuck’s Romeo and Juliet.

Leonce und Lena

19 Jan 2014

Romeo und Julia

06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Denis Vieira

Solo mit Gruppe

Denis Vieira is from Brazil. A graduate of his home country’s Bolshoi Theatre School, he has danced various roles for the Teatro Municipal in Rio de Janeiro including Onegin/Lensky in John Cranko’s Onegin, Romeo in Cranko’s Romeo and Juliet, Adam in Uwe Scholz’s Adam and Eve, Albrecht in Peter Wright’s Giselle and Prince Siegfried in Yelena Pankova’s Swan Lake. He joined Ballett Zürich at the beginning of this year, since when he has been seen in Martin Schläpfer’s Forellenquintett, in Wings of Wax by Jiří Kylián and in Kairos by Wayne McGregor. He has also performed as Tybalt and as Romeo in Christian Spuck’s Romeo and Juliet.

Romeo und Julia

21 Jan 2014, 25 May 2014, 04 Jun 2014

William Moore

Ballett Zürich Solo

William Moore was born in Royal Leamington Spa in the UK, and received his first ballet lessons at the local Oakley School of Dance. In 1997 he went to the Royal Ballet School in London, from which he graduated in 2005. He successfully participated in several competitions. He came fourth in the Young British Dancer of the Year Competition in 2001, and first in the Phyllis Beddels Competition. In 2004 he won silver medals at both the Roseta Mauri Competition in Spain and the Adeliné Genée Competition in Athens. The following year, 2005, he joined the Stuttgart Ballet’s corps de ballet, where he was promoted to principal dancer just in 2010. He also undertook several tours with the company all over the world. His key roles with the Stuttgart Ballet included Armand Duval in John Neumeier’s La Dame aux Camélias, Leonce in Christian Spuck’s Leonce and Lena, Eduard Schwarz in Spuck’s Lulu. Eine Monstretragödie, the title role in Marco Goecke’s Orlando, Prince Siegfried in John Cranko’s Swan Lake, Lensky in Cranko’s Onegin and Benvolio/Mercutio in Cranko’s Romeo and Juliet. He also had several roles created specially for him, not only by Christian Spuck and Marco Goecke but also by Douglas Lee, Edward Clug, Jorma Elo and Demis Volpi. And he devised his own choreography, together with Nicholas Jones, for the Stuttgart Noverre Society: Anonym, which its co-creators also danced at its world premiere in May 2012. He won Germany’s DER FAUST theatre prize the same year for his interpretation of the role of Olivier Brusson in the Stuttgart Ballet’s production of Das Fräulein von S. He joined Ballett Zürich as a soloist for the 2012/13 season, and has since been seen in numerous roles including Romeo in Christian Spuck’s Romeo and Juliet, Prince Leonce in Leonce and Lena and the drum major in Woyzeck, as well as in Kairos by Wayne McGregor and Deer Vision by Marco Goecke.

Leonce und Lena

15 Nov 2013, 17 Nov 2013

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 16 May 2014, 18 May 2014

Woyzeck

12 Oct 2013, 18 Oct 2013, 20 Oct 2013, 25 Oct 2013, 02 Nov 2013, 03 Dec 2013, 13 Dec 2013

Olaf Kollmannsperger

Ballett Zürich Solo

Olaf Kollmannsperger ist Spanier. Er erhielt seine Ausbildung am Königlichen Konservatorium in Madrid. Von 2005 bis 2010 war er am Royal Ballet in Stockholm als Solist engagiert und tanzte dort den Romeo in MacMillans Romeo und Julia, den Franz in Coppélia sowie weitere Soloparts in Balletten wie Schwanensee, Le Sacre du printemps

(Maurice Béjart), Fräulein Julie (Birgita Cullberg), Rattika (Mats Ek) oder Castrati (Nacho Duato). Seit 2010/11 ist er Mitglied des Balletts Zürich und war hier u.a. als Prinz in Mats Eks Sleeping beauty,  in Kyliáns 27’52’’, Robbins In the Night, van Manens Solo  und in Hauptrollen von Heinz Spoerlis Nussknacker, Goldberg-Variationen und ...und mied den Wind zu erleben. In der letzten Saison tanzte er u.a. in Christian Spucks Romeo und Julia (Romeo), Leonce und Lena (Leonce) sowie in Spoerlis Schwanensee (Prinz Siegfried). Olaf Kollmannsperger ist auch als Choreograf tätig: fünf Stücke entstanden für das Royal Ballet Stockholm. In der Reihe «Junge Choreografen» zeigte er sein Stück Laboratorium.

Leonce und Lena

19 Jan 2014

Romeo und Julia

12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 25 May 2014

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

27 Oct 2013, 08 Nov 2013, 19 Dec 2013

Arman Grigoryan

Solo

Arman Grigoryan trained at the Armenian Ballet School in Yerevan, and was a finalist in the Prix de Lausanne international ballet competition. He danced with the Israel Ballet in 2002, and joined the Zurich Junior Ballet for the 2002/03 season. He won the gold medal in the Varna international ballet contest in 2004, and the jury prize at Japan’s Nagoya competition the following year. He joined the Ballett Zürich for the 2004/05 season, and has gone on to dance numerous leading roles in works by Heinz Spoerli such as Puck in A Midsummer Night’s Dream, Miguel in Don Quixote, the mountain king in Peer Gynt, Kashchei in The Firebird, Béranger in Raymonda, James in La Sylphide, Neptune in Idomeneo and Till in Till Eulenspiegel. He has also been seen on the Zurich stage in Swan Lake, In den Winden im Nichts, Goldberg Variations, moZART and Wäre heute morgen und gestern jetzt; and he has danced further leading roles in choreographies by Hans van Manen, Mauro Bigonzetti, William Forsythe, Niels Christe, Jiří Bubeniček and Twyla Tharp. He was awarded the Heinz Spoerli Foundation Prize in 2008 and the Friends of Ballett Zürich’s Dance Prize in 2013. His appearances last season included Valerio in Christian Spuck’s Leonce and Lena and the captain in Spuck’s Woyzeck. He was also seen in Sleight of Hand by Sol León and Paul Lightfoot, and in Martin Schläpfer’s Forellenquintett.

Leonce und Lena

15 Nov 2013, 17 Nov 2013, 19 Jan 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

27 Oct 2013, 08 Nov 2013, 15 Dec 2013, 19 Dec 2013, 21 Dec 2013

Daniel Mulligan

Ballett Zürich Gruppe mit Solo

Daniel Mulligan is from the UK, and studied at London’s Royal Ballet School. He was a finalist (twice) in the Young British Dancer of the Year and in the London-based Genée International Ballet Competition. He also won the 2007 Ashton Award, and danced in several Royal Ballet productions. After two years with the Junior Ballet, he joined the main Ballett Zürich company for the 2009/10 season. He has danced leading roles in Hans van Manen’s Solo, Mats Ek’s Sleeping Beauty and Heinz Spoerli’s Handel Variations and Don Juan. He also made a guest appearance in Spoerli choreographies at the 2012 Salzburg Festival. And he has further been seen as Benvolio in Christian Spuck’s Romeo and Juliet and in choreographies by Sol León/Paul Lightfoot, William Forsythe and Marco Goecke.

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 May 2014, 18 May 2014, 25 May 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Woyzeck

27 Oct 2013, 08 Nov 2013

Christopher Parker

Ballett Zürich Gruppe mit Solo

Christopher Parker is from the UK, and attended the Royal Ballet School in London. He danced in various Royal Ballet productions while still a student; and, after an initial engagement with the Scottish Ballet, he performed with the Ballett Zürich from 2007 to 2010. He spent the 2010/11 season with the Aalto Ballett Essen, and 2011/12 with the Dortmund Ballet, where he performed in choreographies by Xin Peng Wang, William Forsythe and Christian Spuck. He rejoined Ballett Zürich for the 2012/13 season, and has since been seen in a variety of roles including Valerio in Christian Spuck’s Leonce and Lena and in Martin Schläpfer’s Forellenquintett.

Leonce und Lena

21 Nov 2013, 17 Jan 2014

Romeo und Julia

16 May 2014, 18 May 2014, 25 May 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Jan Casier

Ballett Zürich Gruppe mit Solo Ballett Tänzer

Jan Casier wurde in Belgien geboren. Er studierte an der Königlichen Ballettschule in Antwerpen. Von 2008 bis 2012 war er Mitglied des Royal Ballet of Flanders und tanzte dort in Balletten von John Cranko, William Forsythe, David Dawson und Christian Spuck. In David Dawsons Faun(e) gastierte er 2012 beim English National Ballet. Seit der letzten Saison ist er Mitglied des Balletts Zürich und war u.a. als Leonce in Christian Spucks Leonce und Lena sowie als Paris in dessen Romeo und Julia zu sehen. Ausserdem tanzte er in Hill Harper’s Dream (Edward Clug) und Sleight of Hand (Sol León/Paul Lightfoot).

Leonce und Lena

21 Nov 2013, 17 Jan 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 May 2014, 18 May 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Woyzeck

12 Oct 2013, 18 Oct 2013, 20 Oct 2013, 25 Oct 2013, 02 Nov 2013, 03 Dec 2013, 13 Dec 2013, 15 Dec 2013, 21 Dec 2013

Filipe Portugal

Ballett Zürich Solo

Filipe Portugal trained in Lisbon and, after acquiring his initial professional experience with the National Ballet of Portugal, first joined the Ballett Zürich in 2002. Over the next seven years he danced solo roles for the company in Cinderella, The Nutcracker, In den Winden im Nichts, Goldberg Variations, Swan Lake, Stepping Stones, Don Quixote (in the title role), Coppélia, Giselle and A Midsummer Night’s Dream. In addition to numerous further roles in works by Heinz Spoerli, he also danced solo parts in choreographies by Balanchine, Forsythe, Kylián, Lin Hwai-min, Duato and Ek, and devised his own choreographies Road B., Alleged Dances and Sonata for the company. In 2009 he rejoined the National Ballet of Portugal as a principal dancer, and performed in various productions including Giselle, Romeo and Juliet, The Sleeping Beauty and La Sylphide and in choreographies by van Manen, Lopes Graça, Sotto and Wellenkamp over the following two years. He returned to the Ballett Zürich in February 2011; and his performances last season included Lorenzo in Christian Spuck’s Romeo and Juliet, King Peter in Spuck’s Leonce and Lena and the doctor in his Woyzeck. He was also seen in choreographies by Jiří Kylián and Douglas Lee; and he presented his own work Silk Road as part of the company’s Young Choreographers programme.

Leonce und Lena

15 Nov 2013, 17 Nov 2013, 21 Nov 2013, 17 Jan 2014, 19 Jan 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 May 2014, 18 May 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

12 Oct 2013, 18 Oct 2013, 20 Oct 2013, 25 Oct 2013, 02 Nov 2013, 03 Dec 2013, 13 Dec 2013, 15 Dec 2013, 19 Dec 2013, 21 Dec 2013

Viktorina Kapitonova

Ballett Zürich Solo

Viktorina Kapitonova, who is a native of Russia, studied at the Kazan Ballet School and Moscow’s Bolshoi Theatre Academy. The winner of both the Young Ballet of Russia competition and the Arabesque contest of 2008, from 2005 onwards she danced at the Jalil Opera House in Kazan, performing solo roles in Swan Lake, The Sleeping Beauty, Don Quixote, La Bayadère, Coppélia  and The Nutcracker. She was a member of the Stanislavsky Ballet for the 2008/09 season; and she joined the Ballett Zürich in 2010, since when her performances have included Odette/Odile in Heinz Spoerli’s Swan Lake, solos in Spoerli’s A Midsummer Night’s Dream, Wäre heute morgen und gestern jetzt, ...und mied den Wind  and Goldberg Variations, Rosetta in Christian Spuck’s Leonce and Lena and the nurse in Spuck’s Romeo and Juliet. She has also been seen in choreographies by Duato, Balanchine, Ek, Forsythe, Kylián, Lee, McGregor and Schläpfer. She presented her choreography Two Bodies – One Soul as part of the Young Choreographers series. And this season sees her dancing the title role in Christian Spuck’s Anna Karenina.

Leonce und Lena

15 Nov 2013, 17 Nov 2013, 21 Nov 2013, 17 Jan 2014, 19 Jan 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 May 2014, 18 May 2014

Galina Mihaylova

Ballett Zürich Solo

Bulgarian ballerina Galina Mihaylova trained at the Bulgarian State Ballet School and at the Swiss Ballet School, under a scholarship of the Rudolf Nureyev Foundation. She joined the Ballett Zürich for the 1999/2000 season, since when she has danced roles in numerous Heinz Spoerli choreographies including Effie in La Sylphide, Amor in Don Quixote, Helena in A Midsummer Night’s Dream, Wäre heute morgen und gestern jetzt, Odette/Odile in Swan Lake and Henriette in Raymonda. She has also performed as a soloist in ballets by William Forsythe, Jiří Kylián, Twyla Tharp, Uwe Scholz and Jiří Bubeniček. She has danced the master of ceremonies in Christian Spuck’s Leonce and Lena, the nurse in Spuck’s Romeo and Juliet and Margret in his Woyzeck. She was also to be seen in Wayne McGregor’s Kairos, and in Deer Vision by Marco Goecke.

Leonce und Lena

15 Nov 2013, 17 Nov 2013

Romeo und Julia

25 May 2014, 04 Jun 2014

Sleeping Beauty

05 Mar 2014, 15 Mar 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

12 Oct 2013, 18 Oct 2013, 20 Oct 2013, 25 Oct 2013, 02 Nov 2013

 

Romeo und Julia

Ballet by Christian Spuck after the tragedy by William Shakespeare
Music by Sergei Prokofiev

 

Romeo und Julia

Ballet by Christian Spuck after the tragedy by William Shakespeare
Music by Sergei Prokofiev