Romeo und Julia

Ballet by Christian Spuck after the tragedy by William Shakespeare
Music by Sergei Prokofiev

Conductor Michail Jurowski
Ballet Ballett Zürich
Junior Ballett
Orchestra Philharmonia Zürich


Exclusive Partner Ballett Zurich

Playing duration

2 hrs. 30 min.

Break

After the 2st act after approx. 1 hrs. 20 min.

Framework programme

Introduction 45 min before the performance

Dates

28 May 2015, 19:00
Revival
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

30 May 2015, 20:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

31 May 2015, 14:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

Location

Hauptbühne Opernhaus

 

Romeo und Julia

In four acts after the tragedy by William Shakespeare (1564–1616)
Music by Sergei Prokofiev (1891–1953)

In William Shakespeare’s famous tragedy Romeo and Juliet, the power of love enables two young people to rise above themselves and overcome all obstacles. However, as they come from two families engaged in a mortal feud, their union is ill-starred from the very beginning. In the end they pay for their love with their lives. Like scarcely any other work, Shakespeare’s play has inspired generations of artists to adaptations. With his colourful, passionate music, Prokofiev brilliantly captures the clash of love and hatred and the juxtaposition of tenderness and violence. Is it an irony of history that his ballet, once rejected by Moscow’s Bolshoi Theatre as insufficiently dance-like, has become an indispensable fixture in today’s international ballet repertoire? Inspired by Prokofiev’s vivid music and the timeless quality of Shakespeare’s tragedy, Christian Spuck uses deeply emotional images to tell the most famous love story in world literature. A theatre-in-theatre situation rooted in drama creates an immediacy of feeling from which we cannot escape.

 

Synopsis

Romeo und Julia

Erster Akt

Die beiden Familien Capulet und Montague sind seit Generationen verfeindet. Wo immer sie und ihre Anhänger sich begegnen, kommt es zu Provokationen und oft tödlich endendem Streit. Angeführt werden die jungen Capulets vom edlen Tybalt, bei den Montagues sind es die unzertrennlichen Freunde Romeo, Mercutio und Benvolio. Die immer heftiger werdenden Auseinandersetzungen der beiden Parteien fordern ständig neue Opfer. Julia, die Tochter der Capulets, vergnügt sich gemeinsam mit ihrer Amme und ihren Freundinnen. Julias Eltern planen die Hochzeit ihrer Tochter mit dem jungen Grafen Paris, der bei einem abendlichen Ball im Hause Capulet um ihre Hand anhalten soll. Von ihrer Mutter erhält Julia ihr erstes Ballkleid. Die drei Montagues Romeo, Mercutio und Benvolio schleichen sich maskiert auf das Fest der Capulets. Dort trifft Julia erstmals auf den Grafen Paris und wird wenig später auf Romeo aufmerksam. Beide verlieben sich auf den ersten Blick. Tybalt erkennt in Romeo einen der verhassten Montagues. Er versucht eine Auseinandersetzung zu provozieren, wird aber von Julias Vater daran gehindert. Romeo und seine Freunde verlassen das Fest. Noch in derselben Nacht zieht es Romeo zurück zu Julia. Beide gestehen sich ihre Liebe.

Zweiter Akt

Bei einem Fest überbringt die Amme in Julias Auftrag einen Brief für Romeo, in dem sie ihn bittet, sich zum Pater Lorenzo zu begeben. Im Beisein der Amme werden Romeo und Julia von Pater Lorenzo getraut. Romeo begibt sich erneut auf das Fest, wo er nicht nur von seinen Freunden, sondern auch von Tybalt erwartet wird. Romeo will einem neuerlichen Streit mit ihm aus dem Weg gehen. Die Situation eskaliert, als Mercutio Tybalt provoziert und im Zweikampf von ihm getötet wird. Um den Tod seines Freundes zu rächen, fordert Romeo Tybalt heraus und verwundet ihn tödlich im Duell. Gräfin Capulet trauert um ihren Neffen und schwört Romeo und den Montagues blutige Rache.

Dritter Akt

Romeo und Julia haben die Nacht miteinander verbracht. Pater Lorenzo und die Amme drängen Romeo zur Flucht vor seinen Verfolgern. Julia lehnt es ab, den Grafen Paris zu heiraten, und wird deshalb von ihren Eltern mit Vorwürfen überhäuft. In ihrer Verzweiflung wendet sich Julia erneut an Pater Lorenzo. Er gibt ihr einen Schlaftrunk, um den Anschein zu erwecken, sie sei gestorben und so ihre Flucht zu ermöglichen. Gegenüber ihren Eltern gibt Julia vor, in die Heirat mit Graf Paris einzuwilligen. Allein gelassen, nimmt sie den Trank zu sich, der sie in einen todesähnlichen Schlaf versetzt. Am nächsten Morgen finden ihre Eltern und Paris die vermeintlich Tote.

Vierter Akt

Julia wird von ihren trauernden Angehörigen beigesetzt. Romeo hat von Julias Tod erfahren und glaubt die schreckliche Nachricht. An Julias Grab wählt er den Freitod. Julia erwacht in dem Moment, da ihr Geliebter stirbt. Sie ersticht sich mit seinem Dolch.

Synopsis als PDF-Download

 

Bios

Romeo und Julia

Michail Jurowski

Musikalische Leitung

Michail Jurowski studierte am Moskauer Konservatorium bei Leo Ginsburg und Alexej Kandinsky und wurde im Alter von 25 Jahren Assistent von Gennadi Roshdestwensky beim Grossen Symphonieorchester des Staatlichen Rundfunks und Fernsehens in Moskau. 1989 übersiedelte er aufgrund einer Einladung der Semperoper Dresden nach Deutschland und wurde 1990 Musikdirektor und ständiger Gastdirigent der Nordwestdeutschen Philharmonie Herford. Von 1999 bis 2001 war er Chefdirigent an der Oper Leipzig. Er ist ständiger Gastdirigent des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin, der Deutschen Oper Berlin, des Tonkünstlerorchesters Wien, des Odense Symphony Orchestra und des Norrköping Symphony Orchestra. Von 2006 bis 2008 war er Chefdirigent des WDR-Rundfunkorchesters Köln. Höhepunkte seiner Operntätigkeit waren Sir Peter Ustinovs Produktion «Iolanthe» und Rachmaninows Francesca da Rimini bei den Dresdner Musikfestspielen, Boris Godunow an der Deutschen Oper Berlin, Schostakowitschs Nase an der Oper Leipzig und Prokofjews Die Liebe zu den drei Orangen an der Komischen Oper Berlin, Parsifal am Teatro Carlo Felice in Genua, Tosca, La traviata und Die Zarenbraut an der Oper Frankfurt, Götterdämmerung in Dortmund, Tschaikowskis Dornröschen in Oslo sowie Respighis Marie Victoire, Un ballo in maschera und Rienzi an der Deutschen Oper Berlin. Am Opernhaus Zürich dirigierte er Glasunows Raymonda.

Romeo und Julia

28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015

Ballett Zürich

Ballett

Die grösste professionelle Ballettcompagnie der Schweiz wird seit der Saison 2012/13 von Christian Spuck geleitet.  Beheimatet am Opernhaus Zürich, bestreitet das 36 Tänzerinnen und Tänzer umfassende Ensemble mit seinen Produktionen nicht nur einen wesentlichen Teil des Opernhaus-Spielplans, sondern wird regelmässig auch auf internationalen Gastspielen gefeiert. Hervorgegangen aus dem einstigen Ballett des Stadttheaters Zürich, wurde die Compagnie von ihren Direktoren Nicholas Beriozoff, Patricia Neary, Uwe Scholz und Bernd Bienert geprägt. Der Schweizer Choreograf Heinz Spoerli, Ballettdirektor von 1996 bis 2012, etablierte die Compagnie innerhalb weniger Jahre unter den führenden europäischen Ballettformationen.

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Anna Karenina

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Junior Ballett

Ballett

Das Junior Ballett ist die Nachwuchscompagnie des Balletts Zürich. Seit seiner Gründung im Jahr 2001 erhalten hier ausgewählte junge Tänzerinnen und Tänzer aus aller Welt die Möglichkeit, nach Ende ihrer Ballettausbildung unter fachkundiger Betreuung in das tänzerische Berufsleben einzusteigen. Im Rahmen eines nicht länger als zwei Jahre währenden Engagements trainieren sie gemeinsam mit den Mitgliedern des Balletts Zürich, tanzen mit ihnen in ausgewählten Vorstellungen des Repertoires und sammeln so die für eine Tänzerlaufbahn notwendige Bühnenerfahrung. Einmal pro Spielzeit stellt das Junior Ballett in einem eigenen Ballettabend mit Werken international renommierter Choreografen seine hohe Leistungsfähigkeit und tänzerische Kreativität unter Beweis. In der Saison 2014/15 vereint das Junior Ballett dreizehn Tänzerinnen und Tänzer aus acht Nationen.

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Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

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Aida

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Romeo und Julia

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03 Sep 2014, 04 Sep 2014

 

Romeo und Julia

Ballet by Christian Spuck after the tragedy by William Shakespeare
Music by Sergei Prokofiev

 

Romeo und Julia

Ballet by Christian Spuck after the tragedy by William Shakespeare
Music by Sergei Prokofiev