Romeo und Julia

Ballet by Christian Spuck after the tragedy by William Shakespeare
Music by Sergei Prokofiev

Choreography Christian Spuck
Conductor Michail Jurowski
Stage design Christian Schmidt
Costumes Emma Ryott
Lighting Reinhard Traub
Dramaturgy Michael Küster
Ballet Ballett Zürich
Junior Ballett
Orchestra Philharmonia Zürich

Cast 28 May

Graf CapuletManuel Renard
Gräfin CapuletEva Dewaele
JuliaYen Han
TybaltCristian Alex Assis
RomeoDenis Vieira
MercutioDaniel Mulligan
BenvolioChristopher Parker
ParisEric Christison
Pater LorenzoFilipe Portugal
Julias AmmeViktorina Kapitonova

Cast 30 May

Graf CapuletManuel Renard
Gräfin CapuletEva Dewaele
JuliaYen Han
TybaltCristian Alex Assis
RomeoDenis Vieira
MercutioDaniel Mulligan
BenvolioChristopher Parker
ParisEric Christison
Pater LorenzoFilipe Portugal
Julias AmmeViktorina Kapitonova

Cast 31 May

Graf CapuletManuel Renard
Gräfin CapuletEva Dewaele
JuliaYen Han
TybaltCristian Alex Assis
RomeoDenis Vieira
MercutioDaniel Mulligan
BenvolioChristopher Parker
ParisEric Christison
Pater LorenzoFilipe Portugal
Julias AmmeViktorina Kapitonova

Exclusive Partner Ballett Zurich

Playing duration

2 hrs. 30 min.

Break

After the 2st act after approx. 1 hrs. 20 min.

Framework programme

Introduction 45 min before the performance

Dates

28 May 2015, 19:00
Revival
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

30 May 2015, 20:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

31 May 2015, 14:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

Location

Hauptbühne Opernhaus

 

Romeo und Julia

In four acts after the tragedy by William Shakespeare (1564–1616)
Music by Sergei Prokofiev (1891–1953)

In William Shakespeare’s famous tragedy Romeo and Juliet, the power of love enables two young people to rise above themselves and overcome all obstacles. However, as they come from two families engaged in a mortal feud, their union is ill-starred from the very beginning. In the end they pay for their love with their lives. Like scarcely any other work, Shakespeare’s play has inspired generations of artists to adaptations. With his colourful, passionate music, Prokofiev brilliantly captures the clash of love and hatred and the juxtaposition of tenderness and violence. Is it an irony of history that his ballet, once rejected by Moscow’s Bolshoi Theatre as insufficiently dance-like, has become an indispensable fixture in today’s international ballet repertoire? Inspired by Prokofiev’s vivid music and the timeless quality of Shakespeare’s tragedy, Christian Spuck uses deeply emotional images to tell the most famous love story in world literature. A theatre-in-theatre situation rooted in drama creates an immediacy of feeling from which we cannot escape.

 

Synopsis

Romeo und Julia

Erster Akt

Die beiden Familien Capulet und Montague sind seit Generationen verfeindet. Wo immer sie und ihre Anhänger sich begegnen, kommt es zu Provokationen und oft tödlich endendem Streit. Angeführt werden die jungen Capulets vom edlen Tybalt, bei den Montagues sind es die unzertrennlichen Freunde Romeo, Mercutio und Benvolio. Die immer heftiger werdenden Auseinandersetzungen der beiden Parteien fordern ständig neue Opfer. Julia, die Tochter der Capulets, vergnügt sich gemeinsam mit ihrer Amme und ihren Freundinnen. Julias Eltern planen die Hochzeit ihrer Tochter mit dem jungen Grafen Paris, der bei einem abendlichen Ball im Hause Capulet um ihre Hand anhalten soll. Von ihrer Mutter erhält Julia ihr erstes Ballkleid. Die drei Montagues Romeo, Mercutio und Benvolio schleichen sich maskiert auf das Fest der Capulets. Dort trifft Julia erstmals auf den Grafen Paris und wird wenig später auf Romeo aufmerksam. Beide verlieben sich auf den ersten Blick. Tybalt erkennt in Romeo einen der verhassten Montagues. Er versucht eine Auseinandersetzung zu provozieren, wird aber von Julias Vater daran gehindert. Romeo und seine Freunde verlassen das Fest. Noch in derselben Nacht zieht es Romeo zurück zu Julia. Beide gestehen sich ihre Liebe.

Zweiter Akt

Bei einem Fest überbringt die Amme in Julias Auftrag einen Brief für Romeo, in dem sie ihn bittet, sich zum Pater Lorenzo zu begeben. Im Beisein der Amme werden Romeo und Julia von Pater Lorenzo getraut. Romeo begibt sich erneut auf das Fest, wo er nicht nur von seinen Freunden, sondern auch von Tybalt erwartet wird. Romeo will einem neuerlichen Streit mit ihm aus dem Weg gehen. Die Situation eskaliert, als Mercutio Tybalt provoziert und im Zweikampf von ihm getötet wird. Um den Tod seines Freundes zu rächen, fordert Romeo Tybalt heraus und verwundet ihn tödlich im Duell. Gräfin Capulet trauert um ihren Neffen und schwört Romeo und den Montagues blutige Rache.

Dritter Akt

Romeo und Julia haben die Nacht miteinander verbracht. Pater Lorenzo und die Amme drängen Romeo zur Flucht vor seinen Verfolgern. Julia lehnt es ab, den Grafen Paris zu heiraten, und wird deshalb von ihren Eltern mit Vorwürfen überhäuft. In ihrer Verzweiflung wendet sich Julia erneut an Pater Lorenzo. Er gibt ihr einen Schlaftrunk, um den Anschein zu erwecken, sie sei gestorben und so ihre Flucht zu ermöglichen. Gegenüber ihren Eltern gibt Julia vor, in die Heirat mit Graf Paris einzuwilligen. Allein gelassen, nimmt sie den Trank zu sich, der sie in einen todesähnlichen Schlaf versetzt. Am nächsten Morgen finden ihre Eltern und Paris die vermeintlich Tote.

Vierter Akt

Julia wird von ihren trauernden Angehörigen beigesetzt. Romeo hat von Julias Tod erfahren und glaubt die schreckliche Nachricht. An Julias Grab wählt er den Freitod. Julia erwacht in dem Moment, da ihr Geliebter stirbt. Sie ersticht sich mit seinem Dolch.

Synopsis als PDF-Download

 

Bios

Romeo und Julia

Christian Spuck

Choreograf

Christian Spuck stammt aus Marburg und erhielt seine Ausbildung an der John Cranko Schule in Stuttgart. Seine tänzerische Lauf­bahn begann er in Jan Lauwers’ Need­company ­und Anne Teresa de Keers­­mae­­­kers En­­semble ROSAS. 1995 wur­de er Mi­t­­­glied des Stutt­­­garter Balletts. Von 2001 bis 2012 war Chri­stian Spuck Haus­choreograf des Stuttgarter Balletts. Insgesamt hat er 15 Ur­auf­führungen für die Compagnie choreografiert, da­runter die Handlungsballette Lulu. Eine Monstretragödie nach Frank Wedekind (2003), Der Sandmann nach E.T.A. Hoffmann (2006) und Das Fräulein von S. (2012), eben­falls nach E.T.A. Hoffmann. 2006 erhielt er den Deut­schen Tanzpreis «Zukunft» für Choreografie. Für das Aalto Ballett Theater Essen entstand 2004 das Ballett Die Kinder, das für den «Prix Benois de la Danse» nominiert wurde. Seit 1999 hat Christian Spuck zahl­rei­che weitere Choreografien für eine Reihe renommierter Ballettcompagnien in Europa und den USA geschaffen, u.a. The Return of Ulysses (2006) für das Königliche Ballett Flandern (Gastspiel beim Edinburgh Festival) und Woyzeck (2011) für das Nationalballett Oslo. Seit 2005 tritt Chri­stian Spuck auch in  den Bereichen Film und Musiktheater in Erscheinung: Marcia Haydée als Penelope, ein Tanzfilm mit Marcia Haydée, wurde von ARTE ausgestrahlt. 2009 führte Christian Spuck bei Glucks Orphée et Euridice, einer Koproduk­tion der Staatsoper Stuttgart und des Stuttgarter Balletts, Regie und zeichnete auch für die Cho­reografie verantwortlich. 2010 inszenierte er Verdis Falstaff am Staats­­theater Wies­baden. Das 2008 beim Aalto Ballett Theater in Essen uraufgeführte Ballett Leonce und Lena nach Georg Büchner wurde auch von den Grands Ballets Canadiens de Montreal und vom Stuttgarter Ballett über­nom­men. Die Uraufführung von Poppea//Poppea für Gauthier Dance am Theaterhaus Stuttgart wurde von der Zeitschrift «Dance Europe» zu den zehn erfolgreichsten Tanzpro­duktionen welt­weit im Jahr 2010 gewählt sowie mit dem deutschen Theaterpreis «Der Faust 2011» und dem italienischen «Danza/Danza-Award» ausgezeichnet. Seit Beginn der Saison 2012/13 ist Christian Spuck Direktor des Balletts Zürich. Hier waren bislang seine Choreografien Romeo und Julia, Leonce und Lena, Woyzeck und Anna Karenina sehen. An der Deutschen Oper Berlin in­sze­nierte er 2014 Berlioz’ La Damnation de Faust.

#Romeo_Julia

03 Jul 2015, 04 Jul 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 08 Jul 2015

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 26 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 03 Dec 2014, 05 Dec 2014, 11 Dec 2014, 14 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Der Sandmann

28 May 2016, 04 Jun 2016, 09 Jun 2016, 11 Jun 2016, 12 Jun 2016, 26 Jun 2016, 26 Jun 2016, 30 Jun 2016

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mar 2015, 13 Mar 2015, 15 Mar 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Romeo und Julia

28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015, 16 Apr 2016, 22 Apr 2016, 24 Apr 2016, 29 Apr 2016, 05 Jun 2016, 16 Jun 2016, 17 Jun 2016

Strings

17 Jan 2015, 21 Jan 2015, 23 Jan 2015, 13 Feb 2015, 10 Mar 2015, 12 Mar 2015, 08 Apr 2015, 05 Jun 2015, 19 Jun 2015

Woyzeck

03 Sep 2014, 04 Sep 2014, 13 Mar 2016, 24 Mar 2016, 05 Apr 2016, 08 Apr 2016, 20 Apr 2016

Michail Jurowski

Musikalische Leitung

Michail Jurowski studierte am Moskauer Konservatorium bei Leo Ginsburg und Alexej Kandinsky und wurde im Alter von 25 Jahren Assistent von Gennadi Roshdestwensky beim Grossen Symphonieorchester des Staatlichen Rundfunks und Fernsehens in Moskau. 1989 übersiedelte er aufgrund einer Einladung der Semperoper Dresden nach Deutschland und wurde 1990 Musikdirektor und ständiger Gastdirigent der Nordwestdeutschen Philharmonie Herford. Von 1999 bis 2001 war er Chefdirigent an der Oper Leipzig. Er ist ständiger Gastdirigent des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin, der Deutschen Oper Berlin, des Tonkünstlerorchesters Wien, des Odense Symphony Orchestra und des Norrköping Symphony Orchestra. Von 2006 bis 2008 war er Chefdirigent des WDR-Rundfunkorchesters Köln. Höhepunkte seiner Operntätigkeit waren Sir Peter Ustinovs Produktion «Iolanthe» und Rachmaninows Francesca da Rimini bei den Dresdner Musikfestspielen, Boris Godunow an der Deutschen Oper Berlin, Schostakowitschs Nase an der Oper Leipzig und Prokofjews Die Liebe zu den drei Orangen an der Komischen Oper Berlin, Parsifal am Teatro Carlo Felice in Genua, Tosca, La traviata und Die Zarenbraut an der Oper Frankfurt, Götterdämmerung in Dortmund, Tschaikowskis Dornröschen in Oslo sowie Respighis Marie Victoire, Un ballo in maschera und Rienzi an der Deutschen Oper Berlin. Am Opernhaus Zürich dirigierte er Glasunows Raymonda.

Pique Dame

12 Jun 2016, 14 Jun 2016, 18 Jun 2016, 23 Jun 2016

Romeo und Julia

28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015, 16 Apr 2016, 22 Apr 2016, 24 Apr 2016, 29 Apr 2016, 05 Jun 2016, 16 Jun 2016, 17 Jun 2016

Christian Schmidt

Bühnenbild

Christian Schmidt, der aus Coburg stammt, studierte Bühnenbild in Salzburg und bei Erich Wonder an der Wiener Akademie der Bildenden Künste. Anlässlich der Uraufführung von Jan Müller-Wielands Oper «Das Gastspiel» bei der Münchener Biennale 1992 arbeitete er zum ersten Mal mit Claus Guth zusammen, eine Begegnung, aus der sich eine intensive künstlerische Partnerschaft entwickelt hat. Zahlreiche Inszenierungen Guths hat Schmidt mittlerweile als Bühnen- und Kostümbildner ausgestattet, darunter Glucks Iphigénie en Tauride und Mozarts Le nozze di Figaro für die Salzburger Festspiele, Wagners Der fliegende Holländer für die Bayreuther Festspiele, Schuberts Fierrabras, Händels Radamisto und Dukas’ Ariane et Barbe-Bleue und Tristan und Isolde für die Oper Zürich sowie Mozarts Lucio Silla bei den Wiener Festwochen 2005. Auch durch massstabsetzende Uraufführungen hat sich das Team einen Namen gemacht, darunter Battistellis Keplers Traum, Czernowins Pnima und Stauds Berenice für die Münchener Biennale, Peter Ruzickas Celan an der Semperoper Dresden und Helmut Oehrings Unsichtbares Land in Basel. Neben Claus Guth hat Christian Schmidt auch mit Hans Neuenfels gearbeitet, für dessen Inszenierungen von Zemlinskys Der König Kandaules an der Wiener Volksoper (1997) und Die Entführung aus dem Serail in Stuttgart (1998) er die Ausstattung verantwortete (Auszeichnung als «Inszenierung des Jahres» durch die «Opernwelt»). 2003 kürte ihn die «Opernwelt» zum «Bühnenbildner des Jahres», 2005 zum «Kostümbildner des Jahres». Für das Bühnenbild zu Simon Boccanegra an der Hamburgischen Staatsoper (Regie: Claus Guth) erhielt er 2006 den Rolf-Mares-Preis. 2010 arbeitete er für Die lustige Witwe in Genf erstmals mit Christof Loy zusammen. Für Christian Spuck schuf er beim Stuttgarter Ballett das Bühnenbild zu Glucks Orphée et Eurydice.

Ariadne auf Naxos

15 Feb 2015, 18 Feb 2015, 22 Feb 2015, 28 Feb 2015, 03 Mar 2015

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mar 2015, 04 Mar 2015

Romeo und Julia

28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015, 16 Apr 2016, 22 Apr 2016, 24 Apr 2016, 29 Apr 2016, 05 Jun 2016, 16 Jun 2016, 17 Jun 2016

Tristan und Isolde

25 Jan 2015, 29 Jan 2015, 01 Feb 2015, 07 Feb 2015

Emma Ryott

Kostüme

Die englische Bühnen- und Kostümbildnerin Emma Ryott hat bereits mehrfach mit Christian Spuck zu­sam­men­­­­ge­arbeitet, u.a. für Falstaff am Hessischen Staatstheater Wies­baden, Leon­ce und Lena beim Aalto Ballett in Essen, Orphée et Euridice an der Staatsoper Stuttgart, Sleepers Chamber am Thea­ter Augsburg, le tableau perdu beim Royal Swedish Ballet, Woyzeck beim Norwegischen Nationalballett Oslo, The Return of Ulysses beim Royal Flanders Ballet sowie für Don Q. und das auch vom Fernsehen aufge­zeich­­nete Stück Poppea/Poppea am Theaterhaus Stuttgart. Beim Stuttgarter Ballett zeichnete sie für die Ausstattung von Spucks Ballett-Produktionen Das Fräulein von S., Der Sandmann, Lulu. Eine Monstre­tragödie, ... la peau blanche... und Sleepers Chamber verantwortlich. Weitere wichtige Produktionen waren The Heart of Robin Hood bei der Royal Shakespeare Company (Übernahme nach Boston, Auszeichnung mit dem Elliot Norton Award), Sunset Boulevard und Manon Lescaut an der Oper Göteborg, Otello bei den Salzburger Festspielen, Aida an der Welsh National Opera, Tom Stoppards Rock’n Roll in London und am Broadway, La Damnation de Faust an der Semperoper Dresden, One Touch of Venus an der Opera North, Le nozze di Figaro am Savoy Theatre sowie Manon Lescaut an der English National Opera. Ausserdem arbeitete sie für Produktionen der Bregenzer Festspiele, des Royal Opera House Covent Garden und für die BBC. Beim Ballett Zürich war sie Kostümbildnerin für Christian Spucks Romeo und Julia, Leonce und Lena, Woyzeck und Sonett. Am Theater an der Wien war sie 2013 Kostümbildnerin für Hin­demiths Mathis der Maler (Auszeichung mit dem «Goldenen Schikaneder»). An der Deutschen Oper Berlin war sie 2014 Bühnen- und Kostümbildnerin für Berlioz‘ La Damnation de Faust in der Inszenierung von Christian Spuck. Geplant sind die Tschechow-Stücke Platonow, Iwanow und Die Möwe in Grossbritannien sowie eine Neuproduktion an der Semperoper Dresden.

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 26 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 03 Dec 2014, 05 Dec 2014, 11 Dec 2014, 14 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Der Sandmann

28 May 2016, 04 Jun 2016, 09 Jun 2016, 11 Jun 2016, 12 Jun 2016, 26 Jun 2016, 26 Jun 2016, 30 Jun 2016

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mar 2015, 13 Mar 2015, 15 Mar 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Romeo und Julia

28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015, 16 Apr 2016, 22 Apr 2016, 24 Apr 2016, 29 Apr 2016, 05 Jun 2016, 16 Jun 2016, 17 Jun 2016

Woyzeck

03 Sep 2014, 04 Sep 2014, 13 Mar 2016, 24 Mar 2016, 05 Apr 2016, 08 Apr 2016, 20 Apr 2016

Reinhard Traub

Lichtgestaltung

Reinhard Traub wurde als Grafik-Designer und Berufspilot ausgebildet. Von 1980–1985 war er Assistent bei Chenault Spence, an­schlies­­send gestaltete er zwei Welttourneen mit den Produktionen Sophisticated Ladies und Carmen Jones. Ab 1992/93 war er bei den Bühnen Graz tätig und konzipierte Lightdesigns an den Opern­häusern in Zürich, Brüssel, Hamburg, München, bei den Salzburger Festspielen und beim Glyndebourne Festival sowie am Hamburger Thalia Theater, der Volksbühne Berlin und dem Wiener Burgtheater. Regelmässige Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Johann Kresnik, Martin Kušej und Christoph Loy. Seit 2001 unterrichtet er an der Staat­lichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Seit 2006/07 ist Reinhard Traub Leiter der Beleuchtungsabteilung der Staatstheater Stuttgart. Hier ist er verantwortlicher Licht-Designer, u.a. für die aktuellen Neu­insze­nie­run­­gen Falstaff, Wunderzaichen und La Bohème.

Der Sandmann

28 May 2016, 04 Jun 2016, 09 Jun 2016, 11 Jun 2016, 12 Jun 2016, 26 Jun 2016, 26 Jun 2016, 30 Jun 2016

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mar 2015, 13 Mar 2015, 15 Mar 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Romeo und Julia

28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015, 16 Apr 2016, 22 Apr 2016, 24 Apr 2016, 29 Apr 2016, 05 Jun 2016, 16 Jun 2016, 17 Jun 2016

Woyzeck

03 Sep 2014, 04 Sep 2014, 13 Mar 2016, 24 Mar 2016, 05 Apr 2016, 08 Apr 2016, 20 Apr 2016

Ballett Zürich

Ballett

Die grösste professionelle Ballettcompagnie der Schweiz wird seit der Saison 2012/13 von Christian Spuck geleitet.  Beheimatet am Opernhaus Zürich, bestreitet das 36 Tänzerinnen und Tänzer umfassende Ensemble mit seinen Produktionen nicht nur einen wesentlichen Teil des Opernhaus-Spielplans, sondern wird regelmässig auch auf internationalen Gastspielen gefeiert. Hervorgegangen aus dem einstigen Ballett des Stadttheaters Zürich, wurde die Compagnie von ihren Direktoren Nicholas Beriozoff, Patricia Neary, Uwe Scholz und Bernd Bienert geprägt. Der Schweizer Choreograf Heinz Spoerli, Ballettdirektor von 1996 bis 2012, etablierte die Compagnie innerhalb weniger Jahre unter den führenden europäischen Ballettformationen.

Mehr Informationen zum Ballett Zürich finden Sie hier

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 26 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 03 Dec 2014, 05 Dec 2014, 11 Dec 2014, 14 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Der Sandmann

28 May 2016, 04 Jun 2016, 09 Jun 2016, 11 Jun 2016, 12 Jun 2016, 26 Jun 2016, 26 Jun 2016, 30 Jun 2016

Giselle

28 Mar 2015, 29 Mar 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 May 2015, 15 May 2015, 17 May 2015, 19 May 2015, 22 May 2015, 22 Nov 2015, 02 Dec 2015, 05 Dec 2015, 17 Dec 2015, 02 Jan 2016, 10 Jan 2016, 16 Jan 2016, 22 Jan 2016

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mar 2015, 13 Mar 2015, 15 Mar 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Romeo und Julia

28 Aug 2014, 29 Aug 2014, 30 Aug 2014, 28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015, 16 Apr 2016, 22 Apr 2016, 24 Apr 2016, 29 Apr 2016, 05 Jun 2016, 16 Jun 2016, 17 Jun 2016

Schwanensee

06 Feb 2016, 07 Feb 2016, 21 Feb 2016, 26 Feb 2016, 28 Feb 2016, 02 Mar 2016, 28 Mar 2016, 30 Apr 2016, 01 May 2016, 04 May 2016, 05 May 2016, 06 May 2016, 16 May 2016, 22 May 2016

Woyzeck

03 Sep 2014, 04 Sep 2014, 13 Mar 2016, 24 Mar 2016, 05 Apr 2016, 08 Apr 2016, 20 Apr 2016

Junior Ballett

Ballett

Das Junior Ballett ist die Nachwuchscompagnie des Balletts Zürich. Seit seiner Gründung im Jahr 2001 erhalten hier ausgewählte junge Tänzerinnen und Tänzer aus aller Welt die Möglichkeit, nach Ende ihrer Ballettausbildung unter fachkundiger Betreuung in das tänzerische Berufsleben einzusteigen. Im Rahmen eines nicht länger als zwei Jahre währenden Engagements trainieren sie gemeinsam mit den Mitgliedern des Balletts Zürich, tanzen mit ihnen in ausgewählten Vorstellungen des Repertoires und sammeln so die für eine Tänzerlaufbahn notwendige Bühnenerfahrung. Einmal pro Spielzeit stellt das Junior Ballett in einem eigenen Ballettabend mit Werken international renommierter Choreografen seine hohe Leistungsfähigkeit und tänzerische Kreativität unter Beweis. In der Saison 2014/15 vereint das Junior Ballett dreizehn Tänzerinnen und Tänzer aus acht Nationen.

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 26 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 03 Dec 2014, 05 Dec 2014, 11 Dec 2014, 14 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Der Sandmann

28 May 2016, 04 Jun 2016, 09 Jun 2016, 11 Jun 2016, 12 Jun 2016, 26 Jun 2016, 26 Jun 2016, 30 Jun 2016

Giselle

28 Mar 2015, 29 Mar 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 May 2015, 15 May 2015, 17 May 2015, 19 May 2015, 22 May 2015, 22 Nov 2015, 02 Dec 2015, 05 Dec 2015, 17 Dec 2015, 02 Jan 2016, 10 Jan 2016, 16 Jan 2016, 22 Jan 2016

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mar 2015, 13 Mar 2015, 15 Mar 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Romeo und Julia

28 Aug 2014, 29 Aug 2014, 30 Aug 2014, 28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015, 16 Apr 2016, 22 Apr 2016, 24 Apr 2016, 29 Apr 2016, 05 Jun 2016, 16 Jun 2016, 17 Jun 2016

Schwanensee

06 Feb 2016, 07 Feb 2016, 21 Feb 2016, 26 Feb 2016, 28 Feb 2016, 02 Mar 2016, 28 Mar 2016, 30 Apr 2016, 01 May 2016, 04 May 2016, 05 May 2016, 06 May 2016, 16 May 2016, 22 May 2016

Woyzeck

03 Sep 2014, 04 Sep 2014, 13 Mar 2016, 24 Mar 2016, 05 Apr 2016, 08 Apr 2016, 20 Apr 2016

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Anna Bolena

20 Mar 2015, 24 Mar 2015, 29 Mar 2015, 02 Apr 2015

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 26 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 03 Dec 2014, 05 Dec 2014, 11 Dec 2014, 14 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Ariadne auf Naxos

15 Feb 2015, 18 Feb 2015, 22 Feb 2015, 28 Feb 2015, 03 Mar 2015

Balanchine • Van Manen • Kylián

09 May 2015, 10 May 2015, 16 May 2015, 04 Jun 2015, 07 Jun 2015, 14 Jun 2015, 25 Jun 2015

Brahms / Schostakowitsch

29 Nov 2015

Bruckner

27 Sep 2015

Carmen

26 Mar 2016, 31 Mar 2016, 02 Apr 2016, 07 Apr 2016, 10 Apr 2016, 14 Apr 2016

Così fan tutte

29 May 2016, 01 Jun 2016, 03 Jun 2016, 05 Jun 2016, 10 Jun 2016

Das Lied von der Erde

14 Dec 2014

Das verzauberte Schwein

14 Nov 2015, 22 Nov 2015, 29 Nov 2015, 05 Dec 2015, 16 Dec 2015, 17 Dec 2015, 26 Dec 2015, 29 Dec 2015, 02 Jan 2016, 08 Jan 2016, 10 Jan 2016, 17 Jan 2016, 13 Mar 2016, 02 Apr 2016

Der fliegende Holländer

13 Feb 2016, 20 Feb 2016, 25 Feb 2016, 28 Feb 2016

Der Sandmann

28 May 2016, 04 Jun 2016, 09 Jun 2016, 11 Jun 2016, 12 Jun 2016, 26 Jun 2016, 26 Jun 2016, 30 Jun 2016

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dec 2014

Die Gänsemagd

20 Sep 2014, 20 Sep 2014, 20 Sep 2014, 27 Sep 2014, 27 Sep 2014, 28 Sep 2014, 28 Sep 2014, 06 Dec 2014, 06 Dec 2014, 07 Dec 2014, 07 Dec 2014, 23 Dec 2014, 26 Dec 2014, 26 Dec 2014, 27 Dec 2014, 27 Dec 2014, 11 Mar 2015, 12 Mar 2015, 12 Mar 2015, 27 Jun 2015, 27 Jun 2015, 28 Jun 2015, 28 Jun 2015, 19 Dec 2015, 19 Dec 2015, 20 Dec 2015, 20 Dec 2015, 23 Dec 2015, 23 Dec 2015, 26 Dec 2015, 26 Dec 2015, 30 Jan 2016, 30 Jan 2016, 31 Jan 2016, 31 Jan 2016, 03 Feb 2016, 03 Feb 2016, 06 Feb 2016, 06 Feb 2016, 07 Feb 2016, 07 Feb 2016

Die Hamletmaschine

24 Jan 2016, 29 Jan 2016, 31 Jan 2016, 02 Feb 2016, 07 Feb 2016, 11 Feb 2016, 14 Feb 2016

Don Pasquale

17 Jan 2016, 20 Jan 2016, 23 Jan 2016, 28 Jan 2016, 30 Jan 2016

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015, 20 Sep 2015, 26 Sep 2015, 04 Oct 2015

Falstaff

15 Sep 2015, 18 Sep 2015, 20 Sep 2015, 24 Sep 2015, 27 Sep 2015

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 May 2015, 05 May 2015, 10 May 2015

Giselle

28 Mar 2015, 29 Mar 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 May 2015, 15 May 2015, 17 May 2015, 19 May 2015, 22 May 2015, 22 Nov 2015, 02 Dec 2015, 05 Dec 2015, 17 Dec 2015, 02 Jan 2016, 10 Jan 2016, 16 Jan 2016, 22 Jan 2016

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

I puritani

19 Jun 2016, 22 Jun 2016, 25 Jun 2016, 29 Jun 2016, 03 Jul 2016, 07 Jul 2016, 10 Jul 2016

Il barbiere di Siviglia

26 Sep 2014, 28 Sep 2014, 02 Oct 2014, 05 Oct 2014, 08 Oct 2014, 11 Oct 2014

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mar 2015, 04 Mar 2015

L'elisir d'amore

26 Jun 2015, 28 Jun 2015, 02 Jul 2015, 05 Jul 2015

La bohème

01 Nov 2015, 05 Nov 2015, 08 Nov 2015, 11 Nov 2015, 15 Nov 2015, 17 Nov 2015, 20 Nov 2015, 25 Nov 2015, 28 Nov 2015, 01 Dec 2015, 04 Dec 2015, 08 Dec 2015

La clemenza di Tito

01 Jul 2016, 03 Jul 2016, 05 Jul 2016, 08 Jul 2016

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Oct 2014, 10 Oct 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 May 2015, 03 May 2015, 06 May 2015, 08 May 2015, 14 May 2015, 17 May 2015, 20 May 2015, 23 May 2015, 10 Nov 2015, 13 Nov 2015, 15 Nov 2015, 18 Nov 2015, 21 Nov 2015, 27 Nov 2015

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mar 2015, 13 Mar 2015, 15 Mar 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Les Pêcheurs de perles

25 Oct 2015, 28 Oct 2015, 31 Oct 2015, 06 Nov 2015, 08 Nov 2015

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Oct 2014, 09 Oct 2014, 14 Oct 2014, 18 Oct 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Luisa Miller

16 Dec 2014, 19 Dec 2014, 21 Dec 2014, 27 Dec 2014, 30 Dec 2014, 02 Jan 2015

Macbeth

03 Apr 2016, 06 Apr 2016, 10 Apr 2016, 13 Apr 2016, 17 Apr 2016, 19 Apr 2016, 23 Apr 2016, 28 Apr 2016, 05 May 2016, 07 May 2016

Mahler / Rachmaninow

18 Jan 2015

Mahler Beethoven

28 Sep 2014

Mahler Sechste Sinfonie

22 Mar 2015

Mahler Vierte Sinfonie

25 Oct 2014

Norma

31 Jan 2015, 03 Feb 2015, 06 Feb 2015, 08 Feb 2015, 12 Feb 2015, 15 Feb 2015, 21 Feb 2015

Pelléas et Mélisande

08 May 2016, 11 May 2016, 14 May 2016, 19 May 2016, 21 May 2016, 25 May 2016, 27 May 2016, 29 May 2016

Pique Dame

12 Jun 2016, 14 Jun 2016, 18 Jun 2016, 23 Jun 2016

Prokofjew / Rachmaninow

21 Feb 2016

Rhapsody in Blue - ein Abend mit Musik aus Amerika

31 Oct 2014

Rigoletto

31 Jan 2016, 05 Feb 2016, 09 Feb 2016, 12 Feb 2016, 14 Feb 2016, 18 Feb 2016

Rimski-Korsakow / Adolphe

10 Jul 2016

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 17 Dec 2014, 18 Dec 2014, 20 Dec 2014, 28 Dec 2014, 01 Jan 2015, 02 Jan 2015, 10 Jan 2015, 30 Jan 2015, 15 Mar 2015, 22 Mar 2015, 17 Apr 2015, 14 May 2015, 27 Jun 2015

Romeo und Julia

28 Aug 2014, 29 Aug 2014, 30 Aug 2014, 28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015, 16 Apr 2016, 22 Apr 2016, 24 Apr 2016, 29 Apr 2016, 05 Jun 2016, 16 Jun 2016, 17 Jun 2016

Rote Laterne

08 Mar 2015, 11 Mar 2015, 14 Mar 2015, 18 Mar 2015, 21 Mar 2015, 25 Mar 2015, 27 Mar 2015

Schönberg / Rachmaninow

12 Jul 2015

Schumann / Tschaikowski

17 Apr 2016

Schwanensee

06 Feb 2016, 07 Feb 2016, 21 Feb 2016, 26 Feb 2016, 28 Feb 2016, 02 Mar 2016, 28 Mar 2016, 30 Apr 2016, 01 May 2016, 04 May 2016, 05 May 2016, 06 May 2016, 16 May 2016, 22 May 2016

Silvestergala

31 Dec 2015

Strawinsky / Tschaikowsky / Prokofjew

13 Dec 2015

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014, 11 Oct 2015, 14 Oct 2015, 17 Oct 2015, 23 Oct 2015

Tosca

24 Jun 2016, 28 Jun 2016, 02 Jul 2016, 06 Jul 2016, 09 Jul 2016

Tristan und Isolde

25 Jan 2015, 29 Jan 2015, 01 Feb 2015, 07 Feb 2015

Turandot

12 Dec 2015, 15 Dec 2015, 19 Dec 2015, 22 Dec 2015, 26 Dec 2015, 30 Dec 2015

Woyzeck

03 Sep 2014, 04 Sep 2014, 13 Mar 2016, 24 Mar 2016, 05 Apr 2016, 08 Apr 2016, 20 Apr 2016

Wozzeck

13 Sep 2015, 16 Sep 2015, 19 Sep 2015, 22 Sep 2015, 25 Sep 2015, 29 Sep 2015, 02 Oct 2015, 06 Oct 2015

Manuel Renard

Gruppe mit Solo

Manuel Renard was born on Guadeloupe (France). He trained at the Académie Internationale de Danse des Antilles, at the Alvin Ailey Dance Center in New York and at the Atelier Rudra-Béjart in Lausanne, and won first prize in the Confédération Nationale Française de Danse Competition for 1998 and 1999. After engagements with Maurice Béjart’s Compagnie M (2002/03), the Monte Carlo Ballet (2003-2007) and the Basel Ballet (2007-2012), he joined Ballett Zürich for the 2012/13 season. He has since been seen in a number of roles including Friar Laurence in Christian Spuck’s Romeo and Juliet, Von Rothbart in Heinz Spoerli’s Swan Lake and the doctor in Christian Spuck’s Woyzeck. He has also danced in further choreographies by William Forsythe, Sol León/Paul Lightfoot, Mats Ek and Wayne McGregor. And he has presented his own work, La Part des Anges, as part of Ballett Zürich’s Young Choreographers programme.

 

Anna Karenina

19 Oct 2014, 26 Oct 2014, 11 Dec 2014, 14 Dec 2014

Giselle

28 Mar 2015, 29 Mar 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 12 May 2015, 15 May 2015, 19 May 2015

Leonce und Lena

06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Romeo und Julia

28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015

Eva Dewaele

Ballettmeister

Eva Dewaele stammt aus Belgien. Ausgebildet an der Königlichen Ballettschule in Antwerpen, führten sie erste Engagements an das Hessische Staatstheater Wies­baden, das Theater Luzern, die Oper Gö­­teborg, zum Cullberg Bal­lett in Stockholm und zum Ballett der Opéra de Lyon. Im Royal Ballet of Flan­ders verkörperte sie Haupt­­­rollen in Choreografien von Jacopo Godani, Douglas Lee, David Dawson und Christian Spuck. Darüber hinaus ist Eva Dewaele in mehreren Spielfilmen aufgetreten. Seit der Spielzeit 2012/13 war sie Mitglied des Balletts Zürich und zusätzlich Ballettmeisterin beim Junior Ballett. Sie tanzte die Lady Capulet in Christian Spucks Romeo und Julia, die Rosetta in Leonce und Lena und die Dark Lady in Spucks Sonett. Als Cho­reografin schuf Eva Dewaele das Stück Mit Blick auf für die Hodler-Retrospektive in der Fondation Beye­ler und präsen­tier­te in der Vorstellungsreihe «Junge Choreografen» das Stück Miss(es). Seit dieser Saison ist sie Ballettmeisterin des Bal­letts Zürich.

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 03 Dec 2014, 05 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Giselle

28 Mar 2015, 29 Mar 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 12 May 2015, 15 May 2015, 22 May 2015

Romeo und Julia

28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015

Yen Han

Solo

US-Chinese Yen Han studied under Stefan Mucsi and Paul Maure in Los Angeles, at the Hartford Ballet School and at the San Francisco Ballet School before completing her training at the Beijing Dance Academy. After spells with the Jeune Ballet de France and the Ballet de Nice, she joined the Ballett Zürich in 1994, and has since risen to become one of the company’s most accomplished soloists. Her solo performances over the years have included roles in Heinz Spoerli’s productions of The Firebird, The Nutcracker, La Fille Mal Gardée, Romeo and Juliet, Daphnis et Chloé, A Midsummer Night’s Dream, La Sylphide, Peer Gynt (as Solveig), The Rite of Spring and Giselle. She has also danced further solo roles in choreographies by Mauro Bigonzetti, Hans van Manen, William Forsythe, George Balanchine, Jirí Kylián, Mats Ek (Aurora in The Sleeping Beauty), Twyla Tharp, Christopher Wheeldon, Lin Hwai-min and Martin Schläpfer. In 2012 she made a guest appearance in choreographies by Heinz Spoerli at the Salzburg Festival; and her roles in the Ballett Zürich’s 2013/14 season included Juliet in Christian Spuck’s Romeo and Juliet and the court tutor in Leonce and Lena. She also guested as Julia in Mats Ek’s Julia & Romeo at the Royal Swedish Opera. She won the Friends of Ballett Zürich’s Dance Prize in 2013, and was named Outstanding Female Dancer in the same year’s first-ever bestowal of the Swiss Dance Awards.

Anna Karenina

19 Oct 2014, 26 Oct 2014, 11 Dec 2014

Giselle

28 Mar 2015, 29 Mar 2015, 10 Apr 2015, 12 May 2015, 15 May 2015, 19 May 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mar 2015

Romeo und Julia

28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015

Cristian Alex Assis

Gruppe mit Solo

Cristian Alex Assis is a native of Brazil. He studied at the Mannheim University of Music and Performing Arts, on a scholarship awarded by the Brasilia International Dance Seminar. He was a member of the Munich-based Bavarian State Ballet from 2010 to 2012, and came to Ballett Zürich for the 2012/13 season. Since then he has been seen in various roles including Tybalt in Christian Spuck’s Romeo and Juliet and the drum major and the captain in Spuck’s Woyzeck, in further choreographies by William Forsythe andEdward Clug and in Martin Schläpfer’s Forellenquintett.

Anna Karenina

19 Oct 2014, 26 Oct 2014, 11 Dec 2014, 14 Dec 2014

Giselle

23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 17 May 2015, 22 May 2015

Romeo und Julia

28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015

Denis Vieira

Solo mit Gruppe

Denis Vieira is from Brazil. A graduate of his home country’s Bolshoi Theatre School, he has danced various roles for the Teatro Municipal in Rio de Janeiro including Onegin/Lensky in John Cranko’s Onegin, Romeo in Cranko’s Romeo and Juliet, Adam in Uwe Scholz’s Adam and Eve, Albrecht in Peter Wright’s Giselle and Prince Siegfried in Yelena Pankova’s Swan Lake. He joined Ballett Zürich at the beginning of this year, since when he has been seen in Martin Schläpfer’s Forellenquintett, in Wings of Wax by Jiří Kylián and in Kairos by Wayne McGregor. He has also performed as Tybalt and as Romeo in Christian Spuck’s Romeo and Juliet.

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 03 Dec 2014, 05 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Giselle

28 Mar 2015, 29 Mar 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 May 2015, 15 May 2015, 19 May 2015, 22 May 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mar 2015, 13 Mar 2015, 15 Mar 2015

Romeo und Julia

28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015

Daniel Mulligan

Gruppe mit Solo

Daniel Mulligan is from the UK, and studied at London’s Royal Ballet School. He was a finalist (twice) in the Young British Dancer of the Year and in the London-based Genée International Ballet Competition. He also won the 2007 Ashton Award, and danced in several Royal Ballet productions. After two years with the Junior Ballet, he joined the main Ballett Zürich company for the 2009/10 season. He has danced leading roles in Hans van Manen’s Solo, Mats Ek’s Sleeping Beauty and Heinz Spoerli’s Handel Variations and Don Juan. He also made a guest appearance in Spoerli choreographies at the 2012 Salzburg Festival. And he has further been seen as Benvolio in Christian Spuck’s Romeo and Juliet and in choreographies by Sol León/Paul Lightfoot, William Forsythe and Marco Goecke.

Romeo und Julia

28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015

Christopher Parker

Gruppe mit Solo

Christopher Parker is from the UK, and attended the Royal Ballet School in London. He danced in various Royal Ballet productions while still a student; and, after an initial engagement with the Scottish Ballet, he performed with the Ballett Zürich from 2007 to 2010. He spent the 2010/11 season with the Aalto Ballett Essen, and 2011/12 with the Dortmund Ballet, where he performed in choreographies by Xin Peng Wang, William Forsythe and Christian Spuck. He rejoined Ballett Zürich for the 2012/13 season, and has since been seen in a variety of roles including Valerio in Christian Spuck’s Leonce and Lena and in Martin Schläpfer’s Forellenquintett.

Leonce und Lena

06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Romeo und Julia

28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015

Filipe Portugal

Solo

Filipe Portugal trained in Lisbon and, after acquiring his initial professional experience with the National Ballet of Portugal, first joined the Ballett Zürich in 2002. Over the next seven years he danced solo roles for the company in Cinderella, The Nutcracker, In den Winden im Nichts, Goldberg Variations, Swan Lake, Stepping Stones, Don Quixote (in the title role), Coppélia, Giselle and A Midsummer Night’s Dream. In addition to numerous further roles in works by Heinz Spoerli, he also danced solo parts in choreographies by Balanchine, Forsythe, Kylián, Lin Hwai-min, Duato and Ek, and devised his own choreographies Road B., Alleged Dances and Sonata for the company. In 2009 he rejoined the National Ballet of Portugal as a principal dancer, and performed in various productions including Giselle, Romeo and Juliet, The Sleeping Beauty and La Sylphide and in choreographies by van Manen, Lopes Graça, Sotto and Wellenkamp over the following two years. He returned to the Ballett Zürich in February 2011; and his performances last season included Lorenzo in Christian Spuck’s Romeo and Juliet, King Peter in Spuck’s Leonce and Lena and the doctor in his Woyzeck. He was also seen in choreographies by Jiří Kylián and Douglas Lee; and he presented his own work Silk Road as part of the company’s Young Choreographers programme.

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 03 Dec 2014, 05 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Giselle

28 Mar 2015, 29 Mar 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 May 2015, 15 May 2015, 17 May 2015, 19 May 2015, 22 May 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mar 2015, 13 Mar 2015, 15 Mar 2015

Romeo und Julia

28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015

Viktorina Kapitonova

Solo

Viktorina Kapitonova, who is a native of Russia, studied at the Kazan Ballet School and Moscow’s Bolshoi Theatre Academy. The winner of both the Young Ballet of Russia competition and the Arabesque contest of 2008, from 2005 onwards she danced at the Jalil Opera House in Kazan, performing solo roles in Swan Lake, The Sleeping Beauty, Don Quixote, La Bayadère, Coppélia  and The Nutcracker. She was a member of the Stanislavsky Ballet for the 2008/09 season; and she joined the Ballett Zürich in 2010, since when her performances have included Odette/Odile in Heinz Spoerli’s Swan Lake, solos in Spoerli’s A Midsummer Night’s Dream, Wäre heute morgen und gestern jetzt, ...und mied den Wind  and Goldberg Variations, Rosetta in Christian Spuck’s Leonce and Lena and the nurse in Spuck’s Romeo and Juliet. She has also been seen in choreographies by Duato, Balanchine, Ek, Forsythe, Kylián, Lee, McGregor and Schläpfer. She presented her choreography Two Bodies – One Soul as part of the Young Choreographers series. And this season sees her dancing the title role in Christian Spuck’s Anna Karenina.

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 03 Dec 2014, 05 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Giselle

28 Mar 2015, 29 Mar 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 May 2015, 15 May 2015, 17 May 2015, 19 May 2015, 22 May 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mar 2015, 13 Mar 2015, 15 Mar 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Romeo und Julia

28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015

 

Romeo und Julia

Ballet by Christian Spuck after the tragedy by William Shakespeare
Music by Sergei Prokofiev

 

Romeo und Julia

Ballet by Christian Spuck after the tragedy by William Shakespeare
Music by Sergei Prokofiev