Rote Laterne

Opera by Christian Jost

Conductor Alain Altinoglu
Producer Nadja Loschky
Stage and costume design Reinhard von der Thannen
Light-Design Franck Evin
Konzeptionelle Mitarbeit Yvonne Gebauer
Puppenbau Michael Pietsch
Dramaturgy Claus Spahn
Fabio Dietsche
Orchestra Philharmonia Zürich
Solo-Violine Wen-Chun Lin

Song-Lian, die vierte Herrin Shelley Jackson
May-Shan, die dritte Herrin Claudia Boyle
Zhuo-Yun, die zweite Herrin Nora Gubisch
Yu-Ru, die erste Herrin Liliana Nikiteanu
Master Chen, Herr des Hauses Rod Gilfry
Fay-Pu, Master Chens Sohn mit Yu-Ru Spencer Lang
Yen-Er, Dienerin von Song-Lian Anna Goryachova
Master Chens Kinder mit Zhuo-Yun Olivia Gilfry
8, 14, 21, 27 MarLivia da Costa Alves
8, 14, 21, 27 MarRima van Dijk
11, 18, 25 MarEma Plavsic
11, 18, 25 Mar
Der Doktor Federico Ituarte
Ein junger Mann Steven Forster
Die Ahnen Victor Burtscher
Alex Freihart
Bruno Kocher
Hans-Ruedi Strässler
Sepp Hofer
Kaspar Wohnlich
Norbert Gubser

Hier finden Sie die Biografie von Christian Jost


Mit freundlicher
Unterstützung der
Ringier AG

In German
with German and English surtitles

Playing duration

1 hrs. 45 min.

Framework programme

Introduction 45 min before the performance
Einführungsmatinee 22 Feb 2015

Dates

08 Mar 2015, 19:00
Premiere
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

11 Mar 2015, 19:00 Opera House Day
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

14 Mar 2015, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

18 Mar 2015, 19:30 AMAG people's performance
Preise VV: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

21 Mar 2015, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

25 Mar 2015, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

27 Mar 2015, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

Location

Hauptbühne Opernhaus

 

Rote Laterne

Opera in one act
Libretto by the composer after the eponymous novel by Su Tong
World première

The Red Lantern tells the story of a young woman who is married off into a traditional Chinese family as the fourth and youngest wife and perishes as the result of their backward attitudes. Four wives of different generations live under one roof with their husband, Master Chen, and form a hopelessly catastrophic ménage à cinq. The piece is about female desire and social constraints, dreams, emotional self-determination, domination, envy, jealousy and death. The literary model for the opera stems from the Chinese author Su Tong and became world-famous when the film director Zhang Yimou adapted it for his award-winning cinema classic, Red Lantern, in 1991.

The work was written by the German composer Christian Jost, one of the most sought-after composers of our time. Jost, who lives in Berlin, has already written seven works for musical theatre, including pieces for the Komische Oper in Berlin and the Vlaamse Opera in Antwerp. Critics voted his opera Hamlet “Première of the Year” in 2009. Jost, who approaches a Far Eastern subject with the musical resources of a western composer, is interested in the somnambulant atmosphere, the menacingly fluctuating logic of dreams and the fragile, mysterious characters of Red Lantern.

Internationally renowned singers who are highly versed in modern music, such as the soprano Claudia Boyle and the baritone Rod Gilfry, can be heard in key roles. French conductor Alain Altinoglu, who gave his highly regarded début at Zurich Opera House conducting The Flying Dutchman in the 2012/13 season, will be at the rostrum. The piece will be staged by the young German director Nadja Loschky.

 

Bios

Rote Laterne

Alain Altinoglu

Musikalische Leitung

Der in Paris geborene Alain Altinoglu studierte am Conservatoire National Supérieur de Musique de
Paris, wo er auch zehn Jahre lang Emsemblegesang unterrichtete. Inzwischen kann der erst fünfunddreißigjährige Altinoglu auf eine beeindruckende und erfolgreiche Karriere als Operndirigent zurückblicken. Er ist regelmäßiger Gast an Opernhäusern wie der Metropolitan Opera New York, der Lyric Opera of Chicago, dem Teatro Colon Buenos Aires, der Wiener Staatsoper, der Deutschen Oper Berlin, der Berliner Staatsoper Unter den Linden, der Bayerischen Staatsoper München an allen vier Opernhäusern von Paris: der Opéra National, dem Théâtre des Champs-Elysées, der Opéra-Comique und dem Théâtre du Châtelet. Er trat auch bei den Salzburger Festspielen und dem Festival in Aix-en-Provence hervor.

Von 2007 bis 2010 war Alain Altinoglu erster Gastdirigent des Orchestre National de Montpellier. Regelmäßig arbeitet er auch mit dem Orchestre National de France in Paris. Darüber hinaus hat er so renommierte Orchester wie die Staatskapelle Berlin, das Konzerthausorchester Berlin, das Orchestra della Fenice Venedig, l’Orchestre de Paris, das Orchestre Philharmonique de Radio France, das Ensemble Intercontemporain und das Gulbenkian Orchestra Lissabon dirigiert.

Unter seinen künftigen Engagements sind Produktionen von Falstaff und Faust an der
Wiener Staatsoper, Prokojews Liebe zu den drei Orangen an der Opéra National de Paris, Massenets Cendrillon am Théâtre Royal de la Monnaie, Rigoletto an der Oper Köln, Gounods Faust an der Metropolitan Opera sowie Konzerte mit dem Chicago Symphony Orchestra, dem Orchestre de Paris, dem Orchestre du Capitole de Toulouse, dem Gulbenkian Orchestra und dem Radio-Sinfonieorchester Wien im Wiener Musikverein.

Alain Altinoglu, der eine besondere Vorliebe für den Liedgesang hat, tritt regelmäßig als Begleiter der Mezzosopranistisn Nora Gubisch hervor. Eine Einspielung mit Liedern von Henri Duparc ist bei Cascavelle erschienen, im nächsten Jahr folgen Lieder von Maurice Ravel. Weiterhin produzierte das Label Naïve unter seiner Leitung Einspielungen des Cello-Konzerts von Eric Tanguy mit dem Orchestre National de France, Le Serment von Alexandre Tansman mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France und Perela von Pascal Dusapin. Die Oper Fiesque von Eduard Lalo mit Roberto Alagna erschien kürzlich bei der Deutschen Grammophon.

Opernball Zürich

07 Mar 2015

Rote Laterne

08 Mar 2015, 11 Mar 2015, 14 Mar 2015, 18 Mar 2015, 21 Mar 2015, 25 Mar 2015, 27 Mar 2015

Nadja Loschky

Regie

Nadja Loschky wurde in Landstuhl/Rheinland-Pfalz geboren und studierte Regie an der Hochschule für Musik «Hanns Eisler» Berlin. Parallel zu ihrem Studium arbeitete sie als Assistentin von Hans Neuenfels und als freie Regisseurin an den Städtischen Bühnen Osnabrück, wo sie 2006 Das Tagebuch der Anne Frank inszenierte. Diese Arbeit wurde zum Theatertreffen der Jugend nach Berlin eingeladen. Ebenfalls an den Städtischen Bühnen Osnabrück entstanden die beiden Uraufführungen Rotkäppchen, lauf! und Bruno. 2007 inszenierte sie Rotkäppchen, lauf! am Staatstheater Kassel. 2009 legte sie mit der Inszenierung von Monteverdis L‘incoronazione di Poppea ihre praktische Diplomprüfung ab. Im Anschluss erarbeitete sie an den Städtischen Bühnen Osnabrück eine weitere Uraufführung mit dem Titel Schön, schöner, Schneewittchen. 2010 folgten La traviata an den Städtischen Bühnen Osnabrück und Gounods Faust am Staatstheater Kassel, 2011 Il barbiere di Seviglia in Osnabrück und die Uraufführung der Familienoper Mikropolis von Christian Jost an der Komischen Oper Berlin.

2012 inszenierte sie Carmen am Theater der Stadt Heidelberg, Brittens A Midsummer Night's Dream am Staatstheater Kassel, Die Entführung aus dem Serail, eine Co-Produktion des Theaters der Stadt Heidelberg mit dem Theater Heilbronn, sowie die Uraufführung der Familienoper Die Schatzinsel von Frank Schwemmer am Opernhaus Zürich.

2013 folgte Verdis Simon Boccanegra am Theater Aachen. 2014 inszenierte sie Händels Alcina am Theater Luzern und Così fan tutte am Theater Heidelberg. Die nächsten Engagements führen sie mit Boieldieus La Dame blanche an das Oldenburgische Staatstheater sowie mit Le nozze di Figaro ans Theater Bielefeld. Nadja Loschky ist als Dozentin an der Hochschule für Musik «Hanns Eisler» tätig.

Rote Laterne

08 Mar 2015, 11 Mar 2015, 14 Mar 2015, 18 Mar 2015, 21 Mar 2015, 25 Mar 2015, 27 Mar 2015

Reinhard von der Thannen

Kostüme

Reinhard von der Thannen stammt aus Österreich und studierte in Wien bei Erich Wonder. Schon während des Studiums war er am Schauspielhaus Hamburg, an den Opernhäusern von Frankfurt und Köln sowie am Residenztheater München mit ersten eigenen Arbeiten tätig. 1987–92 war er fester Bühnen- und Kostümbildner an der Freien Volksbühne Berlin. Daneben gastierte er u. a. an der Opéra de Paris, am Thalia Theater, am Schauspielhaus und an der Staatsoper Hamburg, am Theater Basel, am Schauspielhaus und am Opernhaus Zürich, am Burgtheater Wien, am Schauspielhaus Düsseldorf, in Mainz, Darmstadt und Stuttgart, am Schiller Theater und an der Deutschen Oper Berlin, der königlichen Oper Stockholm, der Oper Malmö, im Aaltotheater Essen, bei den Wiener Festwochen, an der Wiener Staatsoper und bei den Salzburger Festspielen (Così fan tutte sowie Die Fledermaus in der Regie von Hans Neuenfels). Selber führte Reinhard von der Thannen in der eigenen Ausstattung bei Salieris Catilina am Staatstheater Darmstadt 1994 erstmals Regie. Seine Kostüme für Aristophanes’ Die Frösche und Lasker-Schülers Ich und ich erhielten den Berliner Kritikerpreis für die herausragendste Ausstattung und wurden vom BERLIN-Museum gekauft. Mehrmals wurde er von der Zeitschrift Opernwelt zum «Kostümbildner des Jahres» gewählt, zuletzt für den Bayreuther Lohengrin von 2011. Seit 2006 hat Reinhard von der Thannen eine Professur für Kostümdesign an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg inne.

Rote Laterne

08 Mar 2015, 11 Mar 2015, 14 Mar 2015, 18 Mar 2015, 21 Mar 2015, 25 Mar 2015, 27 Mar 2015

Franck Evin

Lichtgestaltung

Franck Evin wurde in Nantes (Frankreich) ge­bo­ren. Mit 19 Jahren ging er nach Paris, um Kla­vier zu studieren. Nachts begleitete er Sän­ger im Café Théâtre Le Con­­ne­table und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Nach­dem seine Be­wer­­bung bei Eliane Ri­che­pin geschei­tert war, entschied er sich für die Kombi­nation aus Musik und Technik. Dank ei­nes Stipendiums des französi­schen Kultusmi­ni­steriums wurde er 1983 Assi­stent des Be­leuch­­­­tungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u.a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Am Düssel­dor­fer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Be­leuch­tungs­­meisterprüfung ab. Be­­son­ders eng war in dieser Zeit die Zusammen­­arbeit mit Werner Schröter und für ausser­ge­wöhnliche musikalische Pro­jek­te in Industrieräumen mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktio­nen in Nantes, Strassburg, Montpellier, Paris, Lyon, Bochum, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995 bis 2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle Neuproduk­tionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieto und Hans Neuenfels wich­tige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS», dem Deutschen Bühnenpreis in der Kategorie Licht­design ausgezeichnet. 2010 sen­­dete der ZDF Theaterkanal als 12. Folge der Reihe Die Theatermacher eine Dokumentation über die Arbeit des Lichtdesigners mit einem Portrait von Franck Evin. Seit Sommer 2012 arbeitet er unter der Intendanz von Andreas Homoki als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Franck Evin wirkt neben seiner Tätigkeit in Zürich weiter­hin als Gast in internationalen Produk­tio­­­nen mit, etwa an den Opernhäusern von Oslo, Kopen­hagen, Stock­holm, Tokio, Amsterdam, München, Graz sowie der Opéra Bastille, der Mailän­der Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Opera und bei den Bayreuther Festspielen.

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 May 2015, 05 May 2015, 10 May 2015

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mar 2015, 04 Mar 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Oct 2014, 10 Oct 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 May 2015, 03 May 2015, 06 May 2015, 08 May 2015, 14 May 2015, 17 May 2015, 20 May 2015, 23 May 2015

La verità in cimento

25 May 2015, 27 May 2015, 29 May 2015, 31 May 2015, 03 Jun 2015, 07 Jun 2015, 10 Jun 2015, 13 Jun 2015, 16 Jun 2015

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Oct 2014, 09 Oct 2014, 14 Oct 2014, 18 Oct 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

Rote Laterne

08 Mar 2015, 11 Mar 2015, 14 Mar 2015, 18 Mar 2015, 21 Mar 2015, 25 Mar 2015, 27 Mar 2015

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Anna Bolena

20 Mar 2015, 24 Mar 2015, 29 Mar 2015, 02 Apr 2015

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 26 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 03 Dec 2014, 05 Dec 2014, 11 Dec 2014, 14 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Ariadne auf Naxos

15 Feb 2015, 18 Feb 2015, 22 Feb 2015, 28 Feb 2015, 03 Mar 2015

Balanchine • Van Manen • Kylián

09 May 2015, 10 May 2015, 16 May 2015, 04 Jun 2015, 07 Jun 2015, 14 Jun 2015, 25 Jun 2015

Das Lied von der Erde

14 Dec 2014

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dec 2014

Die Gänsemagd

20 Sep 2014, 20 Sep 2014, 20 Sep 2014, 27 Sep 2014, 27 Sep 2014, 28 Sep 2014, 28 Sep 2014, 06 Dec 2014, 06 Dec 2014, 07 Dec 2014, 07 Dec 2014, 23 Dec 2014, 26 Dec 2014, 26 Dec 2014, 27 Dec 2014, 27 Dec 2014, 11 Mar 2015, 12 Mar 2015, 12 Mar 2015, 27 Jun 2015, 27 Jun 2015, 28 Jun 2015, 28 Jun 2015

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015

Fälle

08 May 2015, 10 May 2015, 12 May 2015, 16 May 2015, 19 May 2015, 21 May 2015

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 May 2015, 05 May 2015, 10 May 2015

Giselle

28 Mar 2015, 29 Mar 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 May 2015, 15 May 2015, 17 May 2015, 19 May 2015, 22 May 2015

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

Il barbiere di Siviglia

26 Sep 2014, 28 Sep 2014, 02 Oct 2014, 05 Oct 2014, 08 Oct 2014, 11 Oct 2014

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mar 2015, 04 Mar 2015

L'elisir d'amore

26 Jun 2015, 28 Jun 2015, 02 Jul 2015, 05 Jul 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Oct 2014, 10 Oct 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 May 2015, 03 May 2015, 06 May 2015, 08 May 2015, 14 May 2015, 17 May 2015, 20 May 2015, 23 May 2015

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mar 2015, 13 Mar 2015, 15 Mar 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Oct 2014, 09 Oct 2014, 14 Oct 2014, 18 Oct 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Luisa Miller

16 Dec 2014, 19 Dec 2014, 21 Dec 2014, 27 Dec 2014, 30 Dec 2014, 02 Jan 2015

Mahler / Rachmaninow

18 Jan 2015

Mahler Beethoven

28 Sep 2014

Mahler Sechste Sinfonie

22 Mar 2015

Mahler Vierte Sinfonie

25 Oct 2014

Norma

31 Jan 2015, 03 Feb 2015, 06 Feb 2015, 08 Feb 2015, 12 Feb 2015, 15 Feb 2015, 21 Feb 2015

Rameau

03 May 2015

Rhapsody in Blue - ein Abend mit Musik aus Amerika

31 Oct 2014

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 17 Dec 2014, 18 Dec 2014, 20 Dec 2014, 28 Dec 2014, 01 Jan 2015, 02 Jan 2015, 10 Jan 2015, 30 Jan 2015, 15 Mar 2015, 22 Mar 2015, 17 Apr 2015, 14 May 2015, 27 Jun 2015

Romeo und Julia

28 Aug 2014, 29 Aug 2014, 30 Aug 2014, 28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015

Rote Laterne

08 Mar 2015, 11 Mar 2015, 14 Mar 2015, 18 Mar 2015, 21 Mar 2015, 25 Mar 2015, 27 Mar 2015

Schönberg / Rachmaninov

12 Jul 2015

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Tristan und Isolde

25 Jan 2015, 29 Jan 2015, 01 Feb 2015, 07 Feb 2015

Woyzeck

03 Sep 2014, 04 Sep 2014

Shelley Jackson

Mitglied des IOS

Shelley Jackson, Sopran, studierte am Peabody Conservatory in Baltimore, an der Temple University in Philadelphia sowie bei Mirella Freni am Centro Universale di Bel Canto in Modena. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter je ein zweiter Preis beim Giargiari Bel Canto Competition und dem Mario Lanza Competition, einen Preis beim Loren L. Zachary Vocal Competition und Stipendien der Gerda Lissner Foundation und der Licia Albanese-Puccini Foundation. Als Mitglied der Academy of Vocal Arts in Philadelphia stand sie als Violetta (La traviata), Rosina (Il barbiere di Siviglia), Tatjana (Eugen Onegin), Pedro (Massenets Don Quichotte) und Oscar (Un ballo in maschera) auf der Bühne. An der Santa Fe Oper war sie als Norina (Don Pasquale) und Iza (Offenbachs La Grande-Duchesse de Gérolstein) am Philadelphia Fringe Festival in der Titelrolle von Carlisle Floyds Susannah und mit dem Temple University Opera Theatre als Adina (L’elisir d’amore), Pamina (Die Zauberflöte) und Thérèse/Tirésias (Les mamelles de Tirésias) zu erleben. Seit der Spielzeit 2014/15 ist Shelley Jackson Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich, wo sie die Partie der Song-Lian in der Uraufführung von Christian Josts Oper Rote Laterne singen wird. Zudem ist sie hier als Mary-Ann in Robin Hood und als Vertraute in Elektra zu erleben.

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 17 Dec 2014, 18 Dec 2014, 20 Dec 2014, 28 Dec 2014, 01 Jan 2015, 02 Jan 2015, 10 Jan 2015, 30 Jan 2015, 15 Mar 2015, 22 Mar 2015, 17 Apr 2015, 14 May 2015, 27 Jun 2015

Rote Laterne

08 Mar 2015, 11 Mar 2015, 14 Mar 2015, 18 Mar 2015, 21 Mar 2015, 25 Mar 2015, 27 Mar 2015

Claudia Boyle

Sopran

Claudia Boyle stammt aus Dublin und studierte Gesang an der Royal Irish Academy of Music. Im Anschluss war sie Mitglied des dortigen Opera Theatre Company Young Artist Program sowie des Young Singers Project der Salzburger Festspiele 2010. Seither gab die junge Sopranistin u.a. Debüts als Konstanze (Die Entführung aus dem Serail) an der Komischen Oper in Berlin, als Tytania in Paul Currans Inszenierung von A Midsummer Night’s Dream unter James Conlon am Teatro dell’Opera in Rom und in der Titelrolle von Lucia di Lammermoor unter Martin André an der Dänischen Nationaloper. Auf dem Konzertpodium war Claudia Boyle bisher u.a. mit Riccardo Muti, Paavo Järvi und Eivind Gullberg Jensen zu erleben. Claudia Boyle ist Gewinnerin des Opernpreises 2010 der International Vocal Competition’s-Hertogenbosch und wurde 2012 mit dem 1. Preis und dem Kritikerpreis beim Concorso Maria Callas Verona ausgezeichnet. Zu den Höhepunkten der Saison 2014/15 gehören ihr Debüt an der Semperoper Dresden als Adina (L’elisir d’amore) unter Matteo Beltrami, die Rückkehr an das Teatro dell’Opera in Rom für ihr Rollendebüt als Gilda (Rigoletto) unter Renato Palumbo sowie ihr Debüt an der English National Opera als Mabel in der Neuproduktion von The Pirates of Penzance in der Regie von Mike Leigh.

Rote Laterne

08 Mar 2015, 11 Mar 2015, 14 Mar 2015, 18 Mar 2015, 21 Mar 2015, 25 Mar 2015, 27 Mar 2015

Nora Gubisch

Mezzosopran

Nora Gubisch wurde in Paris geboren. Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie u.a. am Konservatorium von Saint Maur und bei Christiane Eda-Pierre am Pariser Konservatorium. Zu den wichtigen Partien der Mezzosopranistin zählen u.a. die Titelpartien in Carmen, Vivaldis Juditha triumphans, Fénelons Salammbô sowie Hélène (La belle Hélène), Lucretia (The rape of Lucretia), Salomé (in Antoine Mariottes gleichnamiger Oper), Sesto (La clemenza di Tito), Magdalene (Die Meistersinger in Nürnberg), Marguerite (La Damnation de Faust), Charlotte (Werther), Judith (König Blaubarts Burg), Amneris (Aida), Waltraute (Götterdämmerung) und Brangäne (Tristan und Isolde). Sie ist unter Dirigenten wie Sir Colin Davis, Georges Prêtre, Lorin Maazel, Nikolaus Harnoncourt, Christoph Eschenbach, Armin Jordan und Orchestern wie dem New York Philharmonic Orchestra, den Wiener Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem London Symphony Orchestra, dem Orchestre de Paris sowie dem Orchestre National de France aufgetreten. 
Sie gastierte u.a. an der Opéra national de Paris, der San Francisco Opera, den Festspielen von Salzburg, Aix-en-Provence und Montpellier, bei den BBC-Proms in London, an der Scala di Milano, an den Opernhäusern von Lyon, Rom, Neapel, Madrid, Dresden, Zürich, am Théâtre du Châtelet und dem Théâtre des Champs-Elysées, in der Avery Fisher Hall in New York, im Wiener Musikverein und im Konzerthaus Berlin.
Regelmässig widmet sie sich auch dem Oratorium, der Kammermusik und gibt Liederabende, u.a. mit dem Pianisten Alain Altinoglu, mit dem sie französische Lieder aufgenommen hat. In dieser Spielzeit wird sie u.a. als Carmen an der Deutschen Oper Berlin, Judith (Herzog Blaubarts Burg) bei den Wiener Festwochen, Charlotte (Werther) am Liceu in Barcelona sowie beim Festival Radio France/Montpellier in Lalos La Jacquerie zu erleben sein.

Rote Laterne

08 Mar 2015, 11 Mar 2015, 14 Mar 2015, 18 Mar 2015, 21 Mar 2015, 25 Mar 2015, 27 Mar 2015

Liliana Nikiteanu

Mezzosopran

Liliana Nikiteanu erhielt ihre Gesangsausbildung an der Bukarester Akademie und debütierte 1986 am Musiktheater Galati. Sie gewann zahlreiche Internationale Preise. 1991 wurde sie ans Opernhaus Zürich engagiert, wo sie u.a. als Octavian (Der Rosenkavalier) unter Franz Welser-Möst, Amme (Ariane et Barbe-Bleue) unter John Eliot Gardiner, Dorabella (Così fan tutte) unter Nikolaus Harnoncourt, Ino (Semele) unter William Christie, Fricka (Das Rheingold) unter Philippe Jordan, Zenobia (Radamisto), Thérèse, Hänsel, Cecilio (Lucio Silla), Rosina, Ljubascha (Die Zarenbraut), Ragonde (Le Comte Ory), Ježibaba (Rusalka) sowie als Mary (Der fliegende Holländer) unter Alain Altinoglu zu hören war. Darüber hinaus gastierte sie u.a. an den Opernhäusern von Paris (Octavian, Nicklausse, Orphée), Wien (Octavian, Rosina, Dulcinée), Dresden (Sesto, Dorabella), Berlin (Cherubino), Hamburg (Octavian), München (Dorabella, Rosina), Montreal (Ježibaba) und Madrid (Zerlina) sowie bei den Salzburger Festspielen, den Bregenzer Festspielen und dem Festival d’Aix-en-Provence. Dabei arbeitete sie mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Zubin Mehta, Vladimir Fedoseyev oder René Jacobs. Konzerte führten sie mit Verdis Requiem nach Kopenhagen und Bergen, mit Berlioz’ Les Nuits d’été unter Heinz Holliger nach Paris und mit Haydns Berenice unter Adam Fischer nach Bamberg. Sie sang in Bruckners Te Deum in Tel Aviv und Haifa und in John Cages Europeras in Bochum. 2014 war sie im Pariser Théâtre des Champs Elysées und bei den Salzburger Pfingstfestspielen in Rossinis Otello zu hören. 2015 tritt sie in Salzburg als Ino in Semele und in Norma auf.

La Cenerentola

31 Dec 2014, 04 Jan 2015, 09 Jan 2015, 11 Jan 2015, 15 Jan 2015

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Rote Laterne

08 Mar 2015, 11 Mar 2015, 14 Mar 2015, 18 Mar 2015, 21 Mar 2015, 25 Mar 2015, 27 Mar 2015

Rod Gilfry

Bariton

Der amerikanische Bariton Rod Gilfry ist regelmässiger Gast auf allen grossen Opernbühnen der Welt mit einem Repertoire, das vom Barock bis hin zur zeitgenössischen Musik reicht. Er wurde bisher zwei Mal für einen Grammy nominiert, zuletzt 2008 für seine Interpretation der Titelrolle in Messiaens Saint François d’Assise in Amsterdam. Internationales Aufsehen wurde ihm zuteil durch seine Interpretation des Stanley Kowalski in der Uraufführung von André Previns A Streetcar Named Desire an der San Francisco Opera mit Renée Fleming 1998. Seither war er u.a. als Captain Balstrode (Peter Grimes) in San Diego, Sam (Trouble in Tahiti) an der Bayerischen Staatsoper München unter Kent Nagano, als Robert Storch (Strauss’ Intermezzo) in Zürich, in der Titelrolle von Busonis Doktor Faust an der San Franscisco Oper und in der Titelrolle von Brittens Billy Budd in Genf, Paris, London, Dallas und Los Angeles zu erleben. Zu seinen Engagements der letzten Zeit gehören die Titelrollen in Sondheims Sweeney Todd am Théâtre du Châtelet in Paris sowie in Don Giovanni beim Festival in Aix-en Provence, seine Debüts mit der New York City Opera als Don Alfonso in einer Neuproduktion von Così fan tutte wie auch mit der Opera de Quebec in Ades’ The Tempest, die Rolle des Howard K. Stern (Mark Anthony Turnages Anna Nicole) an der Royal Opera Covent Garden in London sowie erst kürzlich Danilo in Lehárs The Merry Widow an der Metropolitan Opera in New York. Im Konzertbereich war Rod Gilfry in jüngster Zeit etwa in Mendelssohns Die erste Walpurgisnacht mit der San Francisco Symphony zu hören. Am Opernhaus Zürich stand er zuletzt 2010 in der Titelrolle von Dalbavies Gesualdo auf der Bühne.

Rote Laterne

08 Mar 2015, 11 Mar 2015, 14 Mar 2015, 18 Mar 2015, 21 Mar 2015, 25 Mar 2015, 27 Mar 2015

Spencer Lang

Mitglied des IOS

Spencer Lang stammt aus Sandy/Oregon und studierte an der Juilliard School in New York sowie am Curtis Institute of Music in Philadelphia. Am Curtis Opera Theatre interpretierte er u.a. Nemorino (L’elisir d‘amore), Goffredo (Rinaldo), Lechmere in Brittens Owen Wingrave und Monostatos (Die Zauberflöte). Zu hören war er ausserdem am Opera Theatre of St. Louis als Liederverkäufer (Puccinis Il tabarro), sang Flute/Thisbe in Brittens A Midsummer Night’s Dream am Aspen Opera Theatre und trat als Solist mit dem Juilliard Orchestra, Juilliard 415, der Northwest Sinfonietta und dem Pacific Lutheran University Orchestra auf. Seit der Spielzeit 2014/2015 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und war hier bereits in Lohengrin sowie in Robin Hood zu hören.

Fälle

08 May 2015, 10 May 2015, 12 May 2015, 16 May 2015, 19 May 2015, 21 May 2015

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Oct 2014, 09 Oct 2014, 14 Oct 2014, 18 Oct 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

Luisa Miller

16 Dec 2014, 19 Dec 2014, 21 Dec 2014, 27 Dec 2014, 30 Dec 2014, 02 Jan 2015

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 18 Dec 2014, 01 Jan 2015, 10 Jan 2015, 17 Apr 2015, 14 May 2015, 27 Jun 2015

Rote Laterne

08 Mar 2015, 11 Mar 2015, 14 Mar 2015, 18 Mar 2015, 21 Mar 2015, 25 Mar 2015, 27 Mar 2015

Tristan und Isolde

25 Jan 2015, 29 Jan 2015, 01 Feb 2015, 07 Feb 2015

Anna Goryachova

Mezzosopran

Anna Goryachova stammt aus St. Petersburg, wo sie 2008 ihre Ausbildung bei Galina Kiseleva abschloss. Im selben Jahr war sie Preisträgerin des Internationalen Wettbewerbs Galina Wischnewskaja in Moskau und trat als Solistin in der Chamber Opera in St. Petersburg auf. 2008 sang sie Galakonzerte an der Kammeroper Schloss Rheinsberg. 2009 war sie als Carmen beim Classic Open Air in Berlin zu hören und sang die Melibea in Il viaggio a Reims unter Kent Nagano; ausserdem trat sie in einer Neuproduktion von Philip Glass’ Witches of Venice in Rom auf. 2011 sang sie die Melibea an der Vlaamse Opera Antwerpen unter Alberto Zedda, wohin sie 2012 als Carmen unter Dmitri Jurowski zurückkehrte. Ebenfalls 2012 debü­tier­te sie als Alcina in Haydns Orlando Paladino unter Jean-Christophe Spinosi am Pariser Théâtre du Châtelet, nahm in Bonn am Galakonzert für die Aids-Stiftung und in Berlin an einer Opern-Gala auf dem Gendarmenmarkt teil. Beim Rossini Festival in Pesaro debütierte sie als Edoardo in Matilde di Shabran und sang dort 2013 ihre erste Isabella in L’italiana in Algeri. Im Januar 2014 gab sie ihr Debüt an der Pariser Oper als Ruggiero in Händels Alcina. Seit Beginn der Spielzeit 2012/13 gehört Anna Goryachova zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo sie bisher u.a. in La scala di seta (Lucilla), Rinaldo (Eustazio), Drei Schwestern (Mascha), Don Giovanni (Zerlina) und Pique Dame (Polina) zu hören war.

Il barbiere di Siviglia

26 Sep 2014, 28 Sep 2014, 02 Oct 2014, 05 Oct 2014, 08 Oct 2014, 11 Oct 2014

La verità in cimento

25 May 2015, 27 May 2015, 29 May 2015, 31 May 2015, 03 Jun 2015, 07 Jun 2015, 10 Jun 2015, 13 Jun 2015, 16 Jun 2015

Rameau

03 May 2015

Rote Laterne

08 Mar 2015, 11 Mar 2015, 14 Mar 2015, 18 Mar 2015, 21 Mar 2015, 25 Mar 2015, 27 Mar 2015

 

Rote Laterne

Opera by Christian Jost