The turn of the screw

Oper von Benjamin Britten

Conductor Constantin Trinks
Producer Willy Decker
Stage design Wolfgang Gussmann
Costumes Wolfgang Gussmann
Susana Mendoza
Light-Design Franck Evin
Dramaturgy Kathrin Brunner
Orchestra Philharmonia Zürich

Gouvernante Layla Claire
Miles Thomas Deazley
James Dillon
Flora Tabitha Tucker
Emma Warner
Mrs Grose, Haushälterin Liliana Nikiteanu
Prolog / Peter Quint, ehemaliger Diener Pavol Breslik
Miss Jessel, eine frühere Gouvernante Giselle Allen


In English
with German and English surtitles

Framework programme

Introduction 45 min before the performance
Einführungsmatinee 19 Okt 2014

Dates

02 Nov 2014, 19:00
Premiere
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

07 Nov 2014, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

09 Nov 2014, 14:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

12 Nov 2014, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

14 Nov 2014, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

16 Nov 2014, 20:00
AMAG-Volksvorstellung:
75, 59, 44, 25, 15 CHF

19 Nov 2014, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

23 Nov 2014, 20:00
last performance this season
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

Location

Hauptbühne Opernhaus

 

The turn of the screw

Opera in a prologue and two acts
Libretto by Myfanwy Piper
After the eponymous novella by Henry James

The dramatic spiral of this opera, based on a novella by Henry James, indeed twists its way into increasingly sinister strata of our consciousness. The story begins quite harmlessly: a young governess takes on the upbringing of two orphans in an English country house. Everything seems to be developing well until one night she glimpses a man. She learns from the housekeeper that it must have been an apparition – Peter Quint, a former servant of the master of the house, who in his lifetime exercised great influence over the boy, Miles. However, Miss Jessel, governess at the time, had also fallen under Quint’s spell, and he had ultimately driven her to her death. The governess believes she knows what will happen now: Quint will come to take the children into his possession… Are the events real, or could they merely be the obsessive fantasies of the young governess? Indeed, from which perspective is the story told? Britten’s fifth chamber opera, composed in Venice during the Biennale in 1954, raises many questions. For this reason, we can look forward to director Willy Decker’s point of view; in the course of his career he has frequently explored the works of Benjamin Britten. The young conductor Constantin Trinks is responsible for the musical direction, and the Canadian soprano Layla Claire will be débuting at Zurich Opera in the role of the nameless governess.

 

Bios

The turn of the screw

Constantin Trinks

Musikalische Leitung

Constantin Trinks, geboren in Karlsruhe, studierte an der Musikhochschule seiner Heimatstadt Dirigieren bei Wolf-Dieter Hauschild sowie Klavier bei Günter Reinhold. Nach ersten beruflichen Stationen am Badischen Staatstheater Karlsruhe, wo er u.a. als persönlicher Assistent von Kazushi Ono bei zahlreichen Produktionen mitwirkte, sowie am Saarländischen Staatstheater, war Constantin Trinks von 2009 – 2012 Generalmusikdirektor des Staatstheaters Darmstadt. Hier leitete er Produktionen von Der Ring des Nibelungen, Die Meistersinger von Nürnberg, Parsifal, Fidelio, Hänsel und Gretel, die Uraufführung von Orffs Jugendwerk Gisei sowie Der Rosenkavalier. Im Jahr 2010 erfolgte sein erfolgreiches Debüt an der Semperoper Dresden, wo er mit Der Rosenkavalier die Saison 2010/11 eröffnete. Seitdem verbindet ihn mit diesem Haus eine intensive Zusammenarbeit; so dirigierte er hier u.a. 2012 die vielbeachtete Neuproduktion von Schwanda, der Dudelsackpfeifer sowie Vorstellungen von Hänsel und Gretel und Le nozze di Figaro. Seit seinem Japandebüt am New National Theatre Tokyo mit einer Neuproduktion von Mozarts Don Giovanni ist Constantin Trinks auch an diesem Haus regelmässiger Gast, dirigierte dort La Bohème (2011) und Tannhäuser (2013). Weitere Engagements führten ihn unter anderem an die Opera National de Paris, wo er Ende 2010 mit Smetanas Die verkaufte Braut debütierte. 2012 gab Constantin Trinks erfolgreiche Debüts an der Hamburgischen Staatsoper mit Ariadne auf Naxos und Don Giovanni, an der Oper Frankfurt mit Le nozze di Figaro und an der Deutschen Oper Berlin mit Tannhäuser. Im Wagner-Jubiläumsjahr 2013 dirigierte er Werke aus der frühen Schaffensperiode des Komponisten: Die Neuproduktion von Der fliegende Holländer am Uraufführungsort in Dresden, Tannhäuser in Tokyo, Strasbourg, Frankfurt und Dresden sowie Das Liebesverbot im Rahmen der Bayreuther Festspiele. Zu seinen weiteren Plänen zählen Der Fliegende Holländer am Opernhaus Zürich, Die Zauberflöte an der Hamburgischen Staatsoper und an der Wiener Staatsoper, Les Contes d´Hoffmann, Die Entführung aus dem Serail und wiederum Der Rosenkavalier an der Bayerischen Staatsoper. 2015 wird Trinks mit Mozarts Zauberflöte nach Paris zurückkehren.Im Konzertsaal plant Constantin Trinks Auftritte u.a. in Montpellier, Bordeaux, Brüssel, Düsseldorf,  Essen und Seoul.

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Willy Decker

Regie

Willy Decker studierte Musik (Hauptfach Violine) an der Rheinischen Musikschule in Köln, später an der dortigen Albertus-Magnus-Uni­ver­sität Theaterwissenschaften, Musikwissenschaft, Ger­manistik und Philosophie. Zu seiner Ausbildung gehör­te auch Gesangsunterricht bei Josef Metternich an der Kölner Musikhochschule. Er begann als Regieassistent in Essen und wechselte anschliessend an die Kölner Oper, wo er Regisseuren wie Hans Neugebauer, Harry Kupfer, Jean-Pierre Ponnelle und Michael Hampe assistierte. 1986 wurde er Ober-
­­spiel­lei­ter der Oper Köln. Schon seine ersten eigenen Operninszenierungen Ende der 70-er Jahre erregten internationale Aufmerksamkeit. Durch zahlreiche Inszenierungen an allen grossen Opern­häusern im In- und Ausland – darunter Elektra in Amsterdam, La traviata bei den Salzburger Festspielen mit Anna Netrebko, Lulu an der Wiener Staatsoper sowie die Uraufführung von Aribert Reimanns Das Schloss an der Deutschen Oper Berlin – wird er zu einem der renommiertesten Regisseure Europas. Er inszenierte an allen grossen deutschen Opernhäusern, ebenso wie an der Opéra National de Paris, Royal Opera House Covent Garden in London, Chicago Lyric Opera, New Yorker Met (La traviata) und den Opernhäusern von Brüssel, Amsterdam, Genf, Madrid und Barcelona. Seine dreijährige Intendanz der Ruhrtriennale, die er 2009 mit Schönbergs Moses und Aron er­öffnete, beendete er 2011 mit der Inszenierung von Tristan und Isolde. Geplant ist u.a. Tristan und Isolde an der New Yorker Met mit Sir Simon Rattle. Für seine Arbeit erhielt er viele Aus­zeich­nungen, darunter den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen; in Frankreich wurde er zum «Chevalier des Arts et des Lettres» ernannt. Seit 2005 ist er Professor für Mu­sik­theater­regie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin.

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Wolfgang Gussmann

Ausstattung

Wolfgang Gussmann wurde nach dem Abitur und einer zweijährigen Tätigkeit als Theater­maler an den Wuppertaler Bühnen 1975 vom Regisseur, Bühnen- und Kos­tümbildner Herbert Wer­nicke als persönlicher Assistent verpflichtet. Nach fast vierjähriger Zusammenarbeit (etwa 20 Assistenzen u. a. an der Staatsoper Hamburg, der Bayerischen Staats­oper München, der Staatsoper Stuttgart, dem Schillertheater und der Deutschen Oper Berlin, den Schwetzinger Festspielen, dem Theater Basel, den Staatstheatern Kassel, Wiesbaden und Darmstadt) beauftragte ihn der damalige Inten­dant Kurt Horres mit einer ersten eigenständigen Ausstattung am Staatstheater Darmstadt. Seitdem arbeitet er freischaffend als Bühnen- und Kostümbildner. Eine enge und langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn vor allem mit den Regisseuren Willy Decker und Andreas Homoki. Insgesamt schuf er bisher ca. 180 Gesamtausstattungen als regelmässiger Gast an der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper München, der Hamburgischen Staatsoper, der Semperoper Dresden, der Staatsoper Stuttgart, der Deutschen Oper Berlin und der Komischen Oper Berlin, der RuhrTriennale, bei den Salzburger Festspielen, an der Opéra Bastille und am Théâtre du Châtelet in Paris, an De Nederlandse Opera in Amsterdam, der Mailänder Scala sowie an anderen führenden Opernhäusern in Italien, am Gran Teatre del Liceu in Barcelona und dem Teatro Real in Madrid, den Opernhäusern von Genf, Lyon, Sevilla, Oslo, Kopenhagen und Brüssel, beim Santa Fe Opera Festival, der San Francisco Opera und der Metropolitan Opera New York. Viele seiner Produktionen wurden in mehrere europäische, amerikanische und japanische Opernhäuser übernommen. Neben einigen Kritikerpreisen in Frankreich, Italien und Spanien wurde ihm für seine Verdienste um das kulturelle Leben in Frankreich im Jahre 2002 in Paris der Orden «Chevalier des Arts et des Lettres» verliehen.

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Oct 2014, 09 Oct 2014, 14 Oct 2014, 18 Oct 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

The turn of the screw

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Susana Mendoza

Kostüme Kostümmitarbeit

Susana Mendozabegann ihre Karriere als Kostümassistentin bei den Bühnen der Stadt Köln, wo sie u. a. mit Gottfried Pilz und Andreas Reinhardt zusammenarbeitete. Von 1991 bis 1997 studierte sie Kostümbild an der Hochschule der Künste in Berlin. In dieser Zeit begann ihre Zusammenarbeit mit Wolfgang Gussmann, die sie u.a. an die Deutsche Oper Berlin, die Wiener Staatsoper, die Bayerische Staatsoper, die Pariser Opéra Bastille und die Nederlandse Opera in Amsterdam führte. Ausserdem kreierte sie die Kostüme für Manon Lescaut an der Nationale Reisopera in Rotterdam. Sie arbeitete u.a. mit Reto Nickler und seit 1998 intensiv mit der Regisseurin Sabine Hartmannshenn bei Produktionen wie Peter Grimes an der Hamburgischen Staatsoper, Cavalleria rusticana/Pagliacci und Schule der Frauen am Theater Lübeck, Lulu an der Oper Göteborg, Werther am Staatstheater Nürnberg in Koproduktion mit Oslo und Santander sowie Lucia di Lammermoor am Staatstheater Kassel. Weitere Arbeiten führten sie nach Hamburg, Amsterdam, Innsbruck, Salzburg, Wien, Barcelona, nach Rheinsberg, zur Ruhr­triennale, nach New York, Düsseldorf und Köln (Rinaldo). Zuletzt entwarf sie das Kostümbild für The Rake´s Progress an der Deutschen Oper am Rhein, für Falstaff am Deutschen Nationaltheater Weimar, für Il tabarro in Köln, für den Fliegenden Holländer am Opernhaus Zürich, für Giovanna d’Arco in Bielefeld und für Lohengrin in Düsseldorf.

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Franck Evin

Lichtgestaltung

Franck Evin wurde in Nantes (Frankreich) ge­bo­ren. Mit 19 Jahren ging er nach Paris, um Kla­vier zu studieren. Nachts begleitete er Sän­ger im Café Théâtre Le Con­­ne­table und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Nach­dem seine Be­wer­­bung bei Eliane Ri­che­pin geschei­tert war, entschied er sich für die Kombi­nation aus Musik und Technik. Dank ei­nes Stipendiums des französi­schen Kultusmi­ni­steriums wurde er 1983 Assi­stent des Be­leuch­­­­tungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u.a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Am Düssel­dor­fer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Be­leuch­tungs­­meisterprüfung ab. Be­­son­ders eng war in dieser Zeit die Zusammen­­arbeit mit Werner Schröter und für ausser­ge­wöhnliche musikalische Pro­jek­te in Industrieräumen mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktio­nen in Nantes, Strassburg, Montpellier, Paris, Lyon, Bochum, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995 bis 2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle Neuproduk­tionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieto und Hans Neuenfels wich­tige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS», dem Deutschen Bühnenpreis in der Kategorie Licht­design ausgezeichnet. 2010 sen­­dete der ZDF Theaterkanal als 12. Folge der Reihe Die Theatermacher eine Dokumentation über die Arbeit des Lichtdesigners mit einem Portrait von Franck Evin. Seit Sommer 2012 arbeitet er unter der Intendanz von Andreas Homoki als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Franck Evin wirkt neben seiner Tätigkeit in Zürich weiter­hin als Gast in internationalen Produk­tio­­­nen mit, etwa an den Opernhäusern von Oslo, Kopen­hagen, Stock­holm, Tokio, Amsterdam, München, Graz sowie der Opéra Bastille, der Mailän­der Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Opera und bei den Bayreuther Festspielen.

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 May 2015, 05 May 2015, 10 May 2015

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mar 2015, 04 Mar 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Oct 2014, 10 Oct 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 May 2015, 03 May 2015, 06 May 2015, 08 May 2015, 14 May 2015, 17 May 2015, 20 May 2015, 23 May 2015

La verità in cimento

25 May 2015, 27 May 2015, 29 May 2015, 31 May 2015, 03 Jun 2015, 07 Jun 2015, 10 Jun 2015, 13 Jun 2015, 16 Jun 2015

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Oct 2014, 09 Oct 2014, 14 Oct 2014, 18 Oct 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 17 Dec 2014, 18 Dec 2014, 20 Dec 2014, 28 Dec 2014, 01 Jan 2015, 02 Jan 2015, 10 Jan 2015, 30 Jan 2015, 08 Feb 2015, 15 Mar 2015, 22 Mar 2015, 17 Apr 2015, 14 May 2015, 27 Jun 2015

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 26 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 05 Dec 2014, 11 Dec 2014, 14 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Balanchine • Van Manen • Kylián

09 May 2015, 10 May 2015, 16 May 2015, 04 Jun 2015, 07 Jun 2015, 14 Jun 2015, 25 Jun 2015

Das Lied von der Erde

14 Dec 2014

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dec 2014

Die Gänsemagd

20 Sep 2014, 20 Sep 2014, 20 Sep 2014, 27 Sep 2014, 27 Sep 2014, 28 Sep 2014, 28 Sep 2014, 06 Dec 2014, 06 Dec 2014, 07 Dec 2014, 07 Dec 2014, 23 Dec 2014, 26 Dec 2014, 26 Dec 2014, 27 Dec 2014, 27 Dec 2014, 11 Mar 2015, 12 Mar 2015, 12 Mar 2015, 27 Jun 2015, 27 Jun 2015, 28 Jun 2015, 28 Jun 2015

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015

Fälle

08 May 2015, 10 May 2015, 12 May 2015, 16 May 2015, 19 May 2015, 21 May 2015

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 May 2015, 05 May 2015, 10 May 2015

Giselle

28 Mar 2015, 29 Mar 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 May 2015, 15 May 2015, 17 May 2015, 19 May 2015, 22 May 2015

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

Il barbiere di Siviglia

26 Sep 2014, 28 Sep 2014, 02 Oct 2014, 05 Oct 2014, 08 Oct 2014, 11 Oct 2014

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mar 2015, 04 Mar 2015

L'elisir d'amore

26 Jun 2015, 28 Jun 2015, 02 Jul 2015, 05 Jul 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Oct 2014, 10 Oct 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 May 2015, 03 May 2015, 06 May 2015, 08 May 2015, 14 May 2015, 17 May 2015, 20 May 2015, 23 May 2015

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Oct 2014, 09 Oct 2014, 14 Oct 2014, 18 Oct 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Luisa Miller

16 Dec 2014, 19 Dec 2014, 21 Dec 2014, 27 Dec 2014, 30 Dec 2014, 02 Jan 2015

Mahler / Rachmaninov

18 Jan 2015

Mahler Beethoven

28 Sep 2014

Mahler Sechste Sinfonie

22 Mar 2015

Mahler Vierte Sinfonie

25 Oct 2014

Rameau

03 May 2015

Rhapsody in Blue - ein Abend mit Musik aus Amerika

31 Oct 2014

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 17 Dec 2014, 18 Dec 2014, 20 Dec 2014, 28 Dec 2014, 01 Jan 2015, 02 Jan 2015, 10 Jan 2015, 30 Jan 2015, 08 Feb 2015, 15 Mar 2015, 22 Mar 2015, 17 Apr 2015, 14 May 2015, 27 Jun 2015

Romeo und Julia

28 Aug 2014, 29 Aug 2014, 30 Aug 2014, 28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015

Rote Laterne

08 Mar 2015, 11 Mar 2015, 14 Mar 2015, 18 Mar 2015, 21 Mar 2015, 25 Mar 2015, 27 Mar 2015

Schönberg / Rachmaninov

12 Jul 2015

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Liliana Nikiteanu

Mezzosopran

Liliana Nikiteanu erhielt ihre Gesangsausbildung an der Bukarester Akademie und debütierte am Musiktheater Galati, wo sie in Oper, Operette und Musical auftrat. 1991 wurde sie ans Opernhaus Zürich engagiert, wo sie u.a. als Amme (Ariane et Barbe-Bleue) unter John Eliot Gardiner, Dorabella (Così fan tutte) unter Nikolaus Harnoncourt, Ino (Semele) unter William Christie, Fricka (Das Rheingold) unter Philippe Jordan, Zenobia (Radamisto), Zaïre (Les Indes galantes), Thérèse, Hänsel, Cecilio (Lucio Silla), Rosina, Ljubascha (Die Zarenbraut), Ragonde (Le Comte Ory), Ježibaba (Rusalka) sowie als Mary (Der fliegende Holländer) unter Alain Altinoglu zu hören war. Darüber hinaus gastierte sie u.a. an den Opernhäusen von Paris (Octavian, Nicklausse und Orphée), Wien (Octavian, Rosina und Dulcinée), Dresden (Sesto), Berlin (Cherubino), Hamburg (Octavian), München (Dorabella) und Madrid (Zerlina) sowie bei den Salzburger Festspielen, den Bregenzer Festspielen und dem Festival d’Aix-en-Provence. Dabei arbeitete sie mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Vladimir Fedoseyev oder René Jacobs zusammen. Konzerte führten sie mit Mozarts Requiem und Liszt-Liedern in die Tonhalle Zürich, mit Verdis Requiem nach Kopenhagen und Bergen, mit Berlioz’ Les Nuits d’été nach Paris und mit Haydns Berenice nach Bamberg. Ausserdem sang sie Mahlers Lied von der Erde beim Festival «Metamorphosen», war als Dorabella am Grand Théâtre de Genève zu erleben und sang 2012 in John Cages Europeras in Bochum. 2014 ist sie bei den Salzburger Pfingstfestspielen in Rossinis Otello zu hören. Nächste Spielzeit singt sie am Opernhaus Zürich u.a. Mrs Grose in Brittens Turn of the screw.

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Rote Laterne

08 Mar 2015, 11 Mar 2015, 14 Mar 2015, 18 Mar 2015, 21 Mar 2015, 25 Mar 2015, 27 Mar 2015

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Pavol Breslik

Tenor

Pavol Breslik absolvierte sein Studium an der Universität für Musik in Bratislava. 2002/03 setzte er seine Ausbildung im Opernstudio CNIPAL in Marseille fort und komplettierte sie bei Yvonne Minton, Mady Mesplé, Mirella Freni und William Matteuzzi.
Von 2003-2006 gehörte er dem Ensemble der Berliner Staatsoper Unter den Linden an, wo er u.a. als Ferrando (Così fan tutte), Tamino, Don Ottavio, Nemorino (L’elisir d’amore) und Gottesnarr (Boris Godunow) zu hören war. Mit seinen Mozart-Partien gastierte er am Teatro Verdi in Triest, am Théâtre de la Monnaie in Brüssel, beim Glyndebourne Festival, bei den Wiener Festwochen und beim Festival von Aix-en-Provence.
Seit 2006 freischaffend, trat er als Don Ottavio bei den Salzburger Festspielen und an der Metropolitan Opera New York auf, als Tamino im Londoner Covent Garden, als Idamante, Lenski und Gennaro (Lucrezia Borgia) an der Bayerischen Staatsoper. In München und Wien sang er 2010 an der Seite von Edita Gruberova den Alfredo in La traviata und den Macduff (Macbeth) an der Deutschen Oper Berlin. Mit den Berliner Philharmonikern unter Simon Rattle war er als Narraboth (Salome) in Berlin und Salzburg zu hören. Bei den BBC Proms in London trat er mit dem Philharmonic Orchestra unter Kurt Masur in Janáčeks Glagolitischer Messe auf. Bei den Osterfestspielen in Baden-Baden 2013 war er als Tamino unter dem Dirigat von Simon Rattle zu erleben. Auf CD aufgezeichnet wurden die Originalfassung von Dvořáks Stabat Mater mit dem Ensemble Accentus, die Missa Solemnis unter Enoch zu Guttenberg sowie Händels Il trionfo del tempo e del disinganno. Seit Beginn der Spielzeit 2012/13 gehört Pavol Breslik zum Ensemble des Opernhauses Zürich. Im Februar trat er als Lenski am Londoner Covent Garden hervor, im Sommer 2013 bei den Salzburger Festspielen. Künftige Auftritte werden den jungen Tenor an die Pariser Opéra (Tamino), nach Bratislava (Don Ottavio) und nach München (Gennaro in Lucrezia Borgia) bringen. Am Opernhaus Zürich wird er u.a. in Don Giovanni, Faust, Les Pêcheurs de perles und Roberto Devereux zu hören sein.

L'elisir d'amore

26 Jun 2015, 28 Jun 2015, 02 Jul 2015, 05 Jul 2015

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 May 2015, 03 May 2015

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014