The turn of the screw

Oper von Benjamin Britten

Conductor Constantin Trinks
Producer Jan Eßinger
nach einem Konzept von Willy Decker
Stage design Wolfgang Gussmann
Costumes Wolfgang Gussmann
Susana Mendoza
Light-Design Franck Evin
Dramaturgy Kathrin Brunner
Orchestra Philharmonia Zürich

Gouvernante Layla Claire
Miles Thomas Deazley
James Dillon
Flora Tabitha Tucker
Emma Warner
Mrs Grose, Haushälterin Hedwig Fassbender
Prolog / Peter Quint, ehemaliger Diener Pavol Breslik
Miss Jessel, eine frühere Gouvernante Giselle Allen
Statisten Statistenverein am Opernhaus Zürich


In English
with German and English surtitles

Playing duration

2 hrs. 10 min.

Break

After the 1st act after approx. 55 min.

Framework programme

Introduction 45 min before the performance
Einführungsmatinee 19 Okt 2014

Dates

02 Nov 2014, 19:00
Premiere
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

07 Nov 2014, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

09 Nov 2014, 14:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

12 Nov 2014, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

14 Nov 2014, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

16 Nov 2014, 20:00
AMAG-Volksvorstellung:
75, 59, 44, 25, 15 CHF

19 Nov 2014, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

23 Nov 2014, 20:00
last performance this season
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

Location

Hauptbühne Opernhaus

 

The turn of the screw

Opera in a prologue and two acts
Libretto by Myfanwy Piper
After the eponymous novella by Henry James

The dramatic spiral of this opera, based on a novella by Henry James, indeed twists its way into increasingly sinister strata of our consciousness. The story begins quite harmlessly: a young governess takes on the upbringing of two orphans in an English country house. Everything seems to be developing well until one night she glimpses a man. She learns from the housekeeper that it must have been an apparition – Peter Quint, a former servant of the master of the house, who in his lifetime exercised great influence over the boy, Miles. However, Miss Jessel, governess at the time, had also fallen under Quint’s spell, and he had ultimately driven her to her death. The governess believes she knows what will happen now: Quint will come to take the children into his possession… Are the events real, or could they merely be the obsessive fantasies of the young governess? Indeed, from which perspective is the story told? Britten’s fifth chamber opera, composed in Venice during the Biennale in 1954, raises many questions. For this reason, we can look forward to director Willy Decker’s point of view; in the course of his career he has frequently explored the works of Benjamin Britten. The young conductor Constantin Trinks is responsible for the musical direction, and the Canadian soprano Layla Claire will be débuting at Zurich Opera in the role of the nameless governess.

 

Bios

The turn of the screw

Constantin Trinks

Musikalische Leitung

Constantin Trinks, geboren in Karlsruhe, studierte an der Musikhochschule seiner Heimatstadt Dirigieren bei Wolf-Dieter Hauschild sowie Klavier bei Günter Reinhold. Nach ersten Stationen in Karlsruhe sowie am Saarländischen Staatstheater war er von 2009 bis 2012 Generalmusikdirektor des Staatstheaters Darmstadt. Hier leitete er den Ring des Nibelungen, Die Meistersinger von Nürnberg, Parsifal, Fidelio, Aida, Hänsel und Gretel, die Uraufführung von Orffs Jugendwerk Gisei sowie den Rosenkavalier. Mit dem Rosenkavalier debütierte er 2010 an der Semperoper Dresden, wo er in der Folge auch Weinbergers Schwanda, der Dudelsackpfeifer sowie Hänsel und Gretel und Le nozze di Figaro leitete. Seit seinem Japandebüt am New National Theatre in Tokio mit Don Giovanni ist er auch an diesem Haus regelmässiger Gast und dirigierte dort La bohème und Tannhäuser. Weitere Engagements führten ihn an die Opéra National de Paris (Die verkaufte Braut), an die Hamburgische Staatsoper (Ariadne auf Naxos, Don Giovanni), an die Oper Frankfurt (Le nozze di Figaro) sowie an die Deutsche Oper Berlin (Tannhäuser). Im Wagnerjahr 2013 dirigierte er Werke aus der frühen Schaffensperiode des Komponisten: den Fliegenden Holländer am Uraufführungsort in Dresden, Tannhäuser in Tokio, Strasbourg, Frankfurt und Dresden sowie Das Liebesverbot im Rahmen der Bayreuther Festspiele. Zu seinen jüngsten Dirigaten gehören Der fliegende Holländer in Zürich, Die Zauberflöte in Hamburg und an der Wiener Staatsoper sowie Les Contes d’Hoffmann, Die Entführung aus dem Serail und Der Rosenkavalier in München. 2015 wird er u.a. mit der Zauberflöte nach Paris zurückkehren, in Sofia Tristan und Isolde und im Theater an der Wien Marschners Hans Heiling dirigieren.

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Jan Eßinger

Spielleitung Regie

Jan Eßinger, geboren in Darmstadt,studierte bis 2010 Musiktheaterregie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. 
Im Rahmen seines Studiums inszenierte er u.a. das Barockprojekt Vom Innern der Zwiebel mit Musik von G.F. Händel im Thalia Theater in der Gaussstrasse sowie MinutenSpuren von Eunyoung E. Kim bei der Münchner Biennale und schloss anschliessend sein Studium mitHans Pfitzners Das Christ-Elflein ab. Regiemitarbeiten und -assistenzen führten Jan Eßinger an die Opernhäuser in Wien, Leipzig, Karlsruhe, Kassel, Nizza und Genf sowie zu den Wiener Festwochen und zu den Bregenzer Festspielen. Von 2010 bis 2013 war Jan Eßinger Spielleiter an der Komischen Oper Berlin und ist seitdem in gleicher Funktion am Opernhaus Zürich engagiert.
 An diesen Häusern wurde er u.a. durch die Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Barrie Kosky, Andreas Homoki, Sebastian Baumgarten, Calixto Bieito, Stefan Herheim, Dmitri Tcherniakov, Christof Loy und Willy Decker geprägt. Nach seinem erfolgreichen Regiedebüt am Opernhaus Zürich mit Zweimal Alexander (Bohuslav Martinů) folgt in dieser Spielzeit die Schweizer Erstaufführung von Fälle (Oscar Strasnoy).

Fälle

08 May 2015, 10 May 2015, 12 May 2015, 16 May 2015, 19 May 2015, 21 May 2015

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Willy Decker

Regie

Willy Decker studierte Musik (Hauptfach Violine) an der Rheinischen Musikschule in Köln, später an der dortigen Albertus-Magnus-Uni­ver­sität Theaterwissenschaften, Musikwissenschaft, Ger­manistik und Philosophie. Zu seiner Ausbildung gehör­te auch Gesangsunterricht bei Josef Metternich an der Kölner Musikhochschule. Er begann als Regieassistent in Essen und wechselte anschliessend an die Kölner Oper, wo er Regisseuren wie Hans Neugebauer, Harry Kupfer, Jean-Pierre Ponnelle und Michael Hampe assistierte. 1986 wurde er Ober-
­­spiel­lei­ter der Oper Köln. Schon seine ersten eigenen Operninszenierungen Ende der 70-er Jahre erregten internationale Aufmerksamkeit. Durch zahlreiche Inszenierungen an allen grossen Opern­häusern im In- und Ausland – darunter Elektra in Amsterdam, La traviata bei den Salzburger Festspielen mit Anna Netrebko, Lulu an der Wiener Staatsoper sowie die Uraufführung von Aribert Reimanns Das Schloss an der Deutschen Oper Berlin – wird er zu einem der renommiertesten Regisseure Europas. Er inszenierte an allen grossen deutschen Opernhäusern, ebenso wie an der Opéra National de Paris, Royal Opera House Covent Garden in London, Chicago Lyric Opera, New Yorker Met (La traviata) und den Opernhäusern von Brüssel, Amsterdam, Genf, Madrid und Barcelona. Seine dreijährige Intendanz der Ruhrtriennale, die er 2009 mit Schönbergs Moses und Aron er­öffnete, beendete er 2011 mit der Inszenierung von Tristan und Isolde. Geplant ist u.a. Tristan und Isolde an der New Yorker Met mit Sir Simon Rattle. Für seine Arbeit erhielt er viele Aus­zeich­nungen, darunter den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen; in Frankreich wurde er zum «Chevalier des Arts et des Lettres» ernannt. Seit 2005 ist er Professor für Mu­sik­theater­regie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin.

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Wolfgang Gussmann

Ausstattung

Wolfgang Gussmann wurde nach dem Abitur und einer zweijährigen Tätigkeit als Theatermaler 1975 vom Regisseur, Bühnen- und Kostümbildner Herbert Wernicke als persönlicher Assistent verpflichtet. Seit seiner ersten eigenständigen Ausstattung am Staatstheater Darmstadt 1979 arbeitet er freischaffend als Bühnen- und Kostümbildner. Eine enge und langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn vor allem mit den Regisseuren Willy Decker und Andreas Homoki.
Insgesamt schuf er bisher über 180 Gesamtausstattungen als regelmässiger Gast an der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper München, der Hamburgischen Staatsoper, der Semperoper Dresden, der Staatsoper Stuttgart, der Deutschen Oper Berlin und der Komischen Oper Berlin, der RuhrTriennale, bei den Salzburger Festspielen, an der Opéra Bastille und am Théâtre du Châtelet in Paris, an De Nederlandse Opera in Amsterdam, der Mailänder Scala sowie an anderen führenden Opernhäusern in Italien, am Gran Teatre del Liceu in Barcelona und dem Teatro Real in Madrid, den Opernhäusern von Genf, Lyon, Sevilla, Oslo, Kopenhagen und Brüssel, beim Santa Fe Opera Festival, der San Francisco Opera und der Metropolitan Opera New York. Viele seiner Produktionen wurden in mehrere europäische, amerikanische und japanische Opernhäuser übernommen.
Neben einigen Kritikerpreisen in Frankreich, Italien und Spanien wurde ihm für seine Verdienste um das kulturelle Leben in Frankreich im Jahre 2002 in Paris der Orden «Chevalier des Arts et des Lettres» verliehen. Im Zürich stattete er zuletzt Willy Deckers Inszenierung von Il ritorno d’Ulisse in patria und Andreas Homokis Inszenierungen des Fliegenden Holländers und Lohengrin aus.

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Oct 2014, 09 Oct 2014, 14 Oct 2014, 18 Oct 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Susana Mendoza

Kostüme Kostümmitarbeit

Susana Mendoza begann ihre Karriere als Kostümassistentin bei den Bühnen der Stadt Köln, wo sie u. a. mit Gottfried Pilz und Andreas Reinhardt zusammenarbeitete. Von 1991 bis 1997 studierte sie Kostümbild an der Hochschule der Künste in Berlin. In dieser Zeit begann ihre Zusammenarbeit mit Wolfgang Gussmann, die sie u.a. an die Deutsche Oper Berlin, die Wiener Staatsoper, die Bayerische Staatsoper, die Pariser Opéra Bastille und die Nederlandse Opera in Amsterdam führte. Ausserdem kreierte sie die Kostüme für Manon Lescaut an der Nationale Reisopera in Rotterdam. Sie arbeitete u.a. mit Reto Nickler und seit 1998 intensiv mit der Regisseurin Sabine Hartmannshenn bei Produktionen wie Peter Grimes an der Hamburgischen Staatsoper, Cavalleria rusticana/Pagliacci und Schule der Frauen am Theater Lübeck, Lulu an der Oper Göteborg, Werther am Staatstheater Nürnberg in Koproduktion mit Oslo und Santander sowie Lucia di Lammermoor am Staatstheater Kassel. Weitere Arbeiten führten sie nach Hamburg, Amsterdam, Innsbruck, Salzburg, Wien, Barcelona, nach Rheinsberg, zur Ruhrtriennale, nach New York, Düsseldorf und Köln (Rinaldo). Zuletzt entwarf sie das Kostümbild für The Rake’s Progress an der Deutschen Oper am Rhein, für Falstaff am Deutschen Nationaltheater Weimar, für Il tabarro in Köln, für den Fliegenden Holländer und Il ritorno d’Ulisse in patria am Opernhaus Zürich, für Giovanna d’Arco in Bielefeld und für Lohengrin in Düsseldorf.

 

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Franck Evin

Lichtgestaltung

Franck Evin wurde in Nantes (Frankreich) ge­bo­ren. Mit 19 Jahren ging er nach Paris, um Kla­vier zu studieren. Nachts begleitete er Sän­ger im Café Théâtre Le Con­­ne­table und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Nach­dem seine Be­wer­­bung bei Eliane Ri­che­pin geschei­tert war, entschied er sich für die Kombi­nation aus Musik und Technik. Dank ei­nes Stipendiums des französi­schen Kultusmi­ni­steriums wurde er 1983 Assi­stent des Be­leuch­­­­tungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u.a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Am Düssel­dor­fer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Be­leuch­tungs­­meisterprüfung ab. Be­­son­ders eng war in dieser Zeit die Zusammen­­arbeit mit Werner Schröter und für ausser­ge­wöhnliche musikalische Pro­jek­te in Industrieräumen mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktio­nen in Nantes, Strassburg, Montpellier, Paris, Lyon, Bochum, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995 bis 2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle Neuproduk­tionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieto und Hans Neuenfels wich­tige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS», dem Deutschen Bühnenpreis in der Kategorie Licht­design ausgezeichnet. 2010 sen­­dete der ZDF Theaterkanal als 12. Folge der Reihe Die Theatermacher eine Dokumentation über die Arbeit des Lichtdesigners mit einem Portrait von Franck Evin. Seit Sommer 2012 arbeitet er unter der Intendanz von Andreas Homoki als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Franck Evin wirkt neben seiner Tätigkeit in Zürich weiter­hin als Gast in internationalen Produk­tio­­­nen mit, etwa an den Opernhäusern von Oslo, Kopen­hagen, Stock­holm, Tokio, Amsterdam, München, Graz sowie der Opéra Bastille, der Mailän­der Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Opera und bei den Bayreuther Festspielen.

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 May 2015, 05 May 2015, 10 May 2015

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mar 2015, 04 Mar 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Oct 2014, 10 Oct 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 May 2015, 03 May 2015, 06 May 2015, 08 May 2015, 14 May 2015, 17 May 2015, 20 May 2015, 23 May 2015

La verità in cimento

25 May 2015, 27 May 2015, 29 May 2015, 31 May 2015, 03 Jun 2015, 07 Jun 2015, 10 Jun 2015, 13 Jun 2015, 16 Jun 2015

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Oct 2014, 09 Oct 2014, 14 Oct 2014, 18 Oct 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 17 Dec 2014, 18 Dec 2014, 20 Dec 2014, 28 Dec 2014, 01 Jan 2015, 02 Jan 2015, 10 Jan 2015, 30 Jan 2015, 15 Mar 2015, 22 Mar 2015, 17 Apr 2015, 14 May 2015, 27 Jun 2015

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Anna Karenina

12 Oct 2014, 17 Oct 2014, 19 Oct 2014, 19 Oct 2014, 21 Oct 2014, 26 Oct 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dec 2014, 03 Dec 2014, 05 Dec 2014, 11 Dec 2014, 14 Dec 2014, 26 Dec 2014, 04 Jan 2015

Balanchine • Van Manen • Kylián

09 May 2015, 10 May 2015, 16 May 2015, 04 Jun 2015, 07 Jun 2015, 14 Jun 2015, 25 Jun 2015

Das Lied von der Erde

14 Dec 2014

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dec 2014

Die Gänsemagd

20 Sep 2014, 20 Sep 2014, 20 Sep 2014, 27 Sep 2014, 27 Sep 2014, 28 Sep 2014, 28 Sep 2014, 06 Dec 2014, 06 Dec 2014, 07 Dec 2014, 07 Dec 2014, 23 Dec 2014, 26 Dec 2014, 26 Dec 2014, 27 Dec 2014, 27 Dec 2014, 11 Mar 2015, 12 Mar 2015, 12 Mar 2015, 27 Jun 2015, 27 Jun 2015, 28 Jun 2015, 28 Jun 2015

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015

Fälle

08 May 2015, 10 May 2015, 12 May 2015, 16 May 2015, 19 May 2015, 21 May 2015

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 May 2015, 05 May 2015, 10 May 2015

Giselle

28 Mar 2015, 29 Mar 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 May 2015, 15 May 2015, 17 May 2015, 19 May 2015, 22 May 2015

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

Il barbiere di Siviglia

26 Sep 2014, 28 Sep 2014, 02 Oct 2014, 05 Oct 2014, 08 Oct 2014, 11 Oct 2014

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mar 2015, 04 Mar 2015

L'elisir d'amore

26 Jun 2015, 28 Jun 2015, 02 Jul 2015, 05 Jul 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Oct 2014, 10 Oct 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 May 2015, 03 May 2015, 06 May 2015, 08 May 2015, 14 May 2015, 17 May 2015, 20 May 2015, 23 May 2015

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Oct 2014, 09 Oct 2014, 14 Oct 2014, 18 Oct 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Luisa Miller

16 Dec 2014, 19 Dec 2014, 21 Dec 2014, 27 Dec 2014, 30 Dec 2014, 02 Jan 2015

Mahler / Rachmaninov

18 Jan 2015

Mahler Beethoven

28 Sep 2014

Mahler Sechste Sinfonie

22 Mar 2015

Mahler Vierte Sinfonie

25 Oct 2014

Rameau

03 May 2015

Rhapsody in Blue - ein Abend mit Musik aus Amerika

31 Oct 2014

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 17 Dec 2014, 18 Dec 2014, 20 Dec 2014, 28 Dec 2014, 01 Jan 2015, 02 Jan 2015, 10 Jan 2015, 30 Jan 2015, 15 Mar 2015, 22 Mar 2015, 17 Apr 2015, 14 May 2015, 27 Jun 2015

Romeo und Julia

28 Aug 2014, 29 Aug 2014, 30 Aug 2014, 28 May 2015, 30 May 2015, 31 May 2015

Rote Laterne

08 Mar 2015, 11 Mar 2015, 14 Mar 2015, 18 Mar 2015, 21 Mar 2015, 25 Mar 2015, 27 Mar 2015

Schönberg / Rachmaninov

12 Jul 2015

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Layla Claire

Sopran

Layla Claire stammt aus Penticton (Kanada). Die Sopranistin studierte Gesang in Montréal sowie am Curtis Institute of Music und ist Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe. Zu ihrem Kernrepertoire zählen die grossen Sopranpartien Mozarts, darunter Donna Anna – eine Rolle, die sie in Glyndebourne und unter James Levine beim Tanglewood Festival verkörperte –, Pamina, Susanna, Fiordiligi (ebenfalls unter Levine) sowie Donna Elvira. In Europa debütierte sie mit La finta giardiniera beim Festival d’Aix-en-Provence, eine Produktion, die auch auf TV aufgezeichnet wurde. 2010 erhielt sie den Prix des Amis des Festivals von Aix-en-Provence für die beste Mozartinterpretation. Im Rahmen des Lindemann Nachwuchsprogramms an der Met sang sie unter William Christie im Barock-Pasticco The Enchanted Island – eine Produktion, die auch auf DVD aufgenommen wurde. An der New Yorker Met war sie an der Seite von Juan Diego Florez und Diana Damrau als Giannetta in L’elisir d’amore zu hören sowie als Tebaldo in Don Carlo unter Yannick Nézet-Séguin. Zudem verkörperte sie unter James Levine Marenka in der Verkauften Braut. Sie sang Konzerte u.a. unter James Levine, Michael Tilson Thomas, Bernard Haitink, Yannick Nézet-Séguin, Louis Langrée und Carlos Kalmar und gab Rezitale in der Weill Hall/Carnegie Hall, Roy Thomson Hall in Toronto sowie im Rahmen der Metropolitan Opera’s Summer Recital Series. Vor Kurzem trat sie gemeinsam mit Susan Graham in einem Liederabend im Metropolitan Museum of Art auf. Zukünftige Projekte umfassen Blanche in Poulencs Les Dialogues des Carmélites in Washington, Anne Trulove in The Rake’s Progress an der Met unter James Levine sowie Konzerte u.a. mit Dvoraks Stabat Mater unter Yannick Nézet-Séguin und dem Orchester der Met.

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Thomas Deazley

Kind

Tom Deazley, 14, lebt in Belfast. Er studiert Chorgesang und Klavier in seiner Heimatstadt bei Nigel McClintock, dem musikalischen Leiter der St. Peter’s Cathedral. Tom ist seit 2009 Mitglied des Cathedral Schola Cantorum Chores und gab sein Operndebüt als Fleance (Macbeth) an der Northern Ireland Opera in Belfast. Seither war er in seiner ersten Hauptrolle als Miles (The Turn of the Screw) unter Neville Holt in England sowie im Rahmen des anglo-russischen Kulturjahres an der Neuen Oper in Moskau zu hören.

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

James Dillon

Kind

James Dillon, geboren 2001, singt seit seinem sechsten Lebensjahr in der Finchley Children’s Music Group, einem renommierten Kinderchor in London. Zudem spielt James Schlagzeug, Gitarre und bereitet sich gerade auf seine nächsten Prüfungen in Klavier, Gesang und Violine beim Associated Board of the Royal Schools of Music (ABRSM) vor. Er ist Mitglied des Haringey Youth Orchestra und spielt in verschiedenen Ensembles an der Fortismere School in London. Im Oktober 2013 sang er als Solist in Mendelssohns Elias im Londoner Barbican Centre unter Sir William White.

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Tabitha Tucker

Kind

Tabitha Tucker, 2002 in London geboren, spielt seit ihrem siebten Lebensjahr Klavier und bekam ihren ersten Gesangsunterricht bei Jenny Lillestone. Als Opernsolistin trat sie bisher als Cis (Albert Herring) am Théâtre du Capitole in Toulouse sowie in einer Bühnenproduktion des Barbican Centre London mit dem BBC Symphony Orchestra unter der Leitung von Stuart Bedford und in Janáčeks Das schlaue Füchslein in London auf. Auszeichnungen und Preise hat sie bisher im Bereich Gesang und Musiktheater vom Associated Board of the Royal Schools of Music (ABRSM) sowie beim North London Music Festival erhalten.

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Emma Warner

Kind

Emma Warner, 14 Jahre alt, ist Schülerin der Alfred School in London. Sie besitzt Diplome in den Fächern Musiktheater, Musiktheorie und Trompete des Associated Board of the Royal Schools of Music (ABRSM) und war bisher als Cis (Albert Herring) am Théâtre du Capitole in Toulouse, als Eule (Das schlaue Füchslein) an der Southgate Opera in London sowie als Flora (The Turn of the Screw) an der Deutschen Oper am Rhein zu erleben.

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Hedwig Fassbender

Mezzosopran

Hedwig Fassbender ist ausgebildete Pianistin und studierte Gesang bei Ernst Haefliger an der Musikhochschule in München. Während ihrer fünfjährigen Festengagements an den Theatern Freiburg und Basel erarbeitete sie sich die meisten Partien des lyrischen Mezzosopran-Fachs. Seit 1987 ist sie freischaffend und war Gast vieler internationaler Produktionen u.a. in Barcelona, Paris, Lyon, Wien, Hamburg, Berlin, Strassburg, Triest, Bologna und Prag. Dabei erweiterte sie ihr Repertoire um Rollen wie z.B. Carmen, Judith, Mère Marie (Dialogues des Carmélites) und Mescalina. 2001 machte sie mit ihrer Interpretation der Isolde am Staatstheater Saarbrücken auf sich aufmerksam. Seitdem gehören auch einige Rollen des dramatischen Sopranfachs zu ihrem Repertoire. Sie ist regelmässiger Gast in den Opernhäusern u.a. von Paris, Genf, Lyon, Nancy, Frankfurt, Bordeaux und Brüssel und arbeitete mit Dirigenten wie Riccardo Chailly, Michail Jurowski, Kirill Petrenko, Adam Fischer, Vladimir Jurowski, Iván Fischer, Kazushi Ono, Asher Fisch und Sebastian Weigle. Für ihre Interpretation der Sieglinde im Ring in Lüttich 2003 und 2005 erhielt sie eine Nominierung zur Sängerin des Jahres. Weitere Paraderollen sind Herodias in Strauss’ Salome und Küsterin in Janáčeks Jenůfa. Im letzten Jahr sang sie Herodias in Bordeaux und Mère Marie in Nantes/Angers. 2014 führte sie die Uraufführung von Peter Eötvös’ Der goldene Drache nach Frankfurt. Seit 1999 ist Hedwig Fassbender Professorin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt und leitete von 2001 bis 2011 die dortige Gesangsabteilung, die 2011 mit dem Hessischen Exzellenzpreis für Hochschullehre ausgezeichnet wurde. Unter den Absolventen ihrer Klasse finden sich zahlreiche erfolgreiche Sänger der neuen Generation: Sebastian Kohlhepp, Björn Bürger, Katharina Magiera, Kateryna Kasper, Stine Fischer, Nohad Becker, Gurgen Baveyan, Keith Stonum, Ruzan Mantashyan, Jana Baumeister u.a.

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Pavol Breslik

Tenor

Pavol Breslik studierte an der Akademie der Künste in Banska Bystrica. Seine Ausbildung setzte er im Opernstudio CNIPAL in Marseille fort und komplettierte sie bei Yvonne Minton, Mady Mesplé, Mirella Freni und William Matteuzzi.
Von 2003-2006 gehörte er zum Ensemble der Berliner Staatsoper, wo er u.a. als Ferrando, Tamino, Don Ottavio und Nemorino zu hören war. Seit 2006 freischaffend, trat er u.a. als Don Ottavio bei den Salzburger Festspielen und an der Met auf, als Tamino in London, als Idamante, Lenski und Gennaro (Lucrezia Borgia) in München. In München und Wien sang er an der Seite von Edita Gruberova Alfredo in La traviata sowie Macduff (Macbeth) an der Deutschen Oper Berlin. Mit den Berliner Philharmonikern unter Simon Rattle war er als Narraboth in Berlin und Salzburg zu hören, unter Kurt Masur bei den BBC Proms in Janáčeks Glagolitischer Messe. Bei den Osterfestspielen in Baden-Baden 2013 war er als Tamino unter Simon Rattle zu erleben, die gleiche Produktion sang er später unter Philippe Jordan in Paris. Unlängst interpretierte er Lenski in London, Don Ottavio in Bratislava, Gennaro (Lucrezia Borgia) in München sowie Tamino an der Berliner Staatsoper. Im Konzert trat er u.a. unter Emmanuelle Haïm, Kurt Masur, Colin Davis und Riccardo Muti auf. Auf CD erschienen u.a. Dvořáks Stabat Mater, Händels Il trionfo del tempo e del disinganno sowie die Missa Solemnis. Im vergangenen August sang er ausserdem an der Schubertiade. Seit 2012/13 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er u.a. in Don Giovanni, Faust, Les Pêcheurs de perles und Roberto Devereux zu hören war. Geplant sind u.a. Alfredo in La traviata und Nemorino in L’elisir d’amore in Zürich, Sir Edgardo di Ravenswood (Lucia di Lammermoor) in München sowie Tamino in London.

L'elisir d'amore

26 Jun 2015, 28 Jun 2015, 02 Jul 2015, 05 Jul 2015

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 May 2015, 03 May 2015

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Giselle Allen

Mezzosopran Sopran

Giselle Allen wurde in Belfast geboren. Sie studierte zunächst an der Universität in Wales in Cardiff sowie anschliessend an der Guildhall School of Music and Drama und der Royal Academy of Music. Ihr Repertoire umfasst Rollen wie Suor Angelica, Helena in Brittens A Midsummer Night’s Dream, Tatjana (Eugen Onegin), die Titelpartie in Mascagnis Iris, Contessa (Le nozze di Figaro), Donna Elvira (Don Giovanni), Giulietta (Les Contes d’Hoffmann), Marenka (Die verkaufte Braut), Freia (Das Rheingold), Gutrune (Götterdämmerung), Salome in Massenets Hérodiade, Vitellia (La clemenza di Tito), Musetta (La bohème), Minnie (La fanciulla del West), Marie (Wozzeck), Ellen Orford (Peter Grimes), Tosca, Jenufa, Rusalka sowie Marta in Weinbergs The Passenger an der English National Opera. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Antonio Pappano, Simon Rattle, Gennadi Rozhdestvensky, David Willcocks, Andrew Davis und Marin Alsop. Als regelmässiger Gast sang sie an der Opera North, Northern Ireland Opera, Glyndebourne Festival (Miss Jessel in The Turn of he Screw), English National Opera, Welsh National Opera und Canadian Opera Company. Sie gab mehrere Liederabende und sang im Konzert Beethovens Neunte mit demCity of Birmingham Symphony Orchestra, Dvoraks Te Deum mit dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, Janaceks Glagolitische Messe in Norfolk und beim Norwich Festival sowie beim Edinburgh Festival Weills Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny. Kürzlich sang sie neben Beethovens Neunter mit dem Philharmonia Orchestra in Basingstoke, London und Bonn die Glagolitische Messe in Spanien unter Mark Elder und dem Hallé Orchestra. In jüngster Zeit trat sie als Senta an der Northern Ireland Opera auf, als Ellen Orford beimAldeburgh Festival und an der Opera North, als Miss Jessel an derOpéra National de Lyon sowie als Lisa (Pique Dame) an der Grange Park Opera. Diese Spielzeit verkörpert sie neben Miss Jessel in Zürich Strauss’ Salome an der Northern Ireland Opera sowie Lisa an der ENO.

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014