Drei Schwestern

Opera by Peter Eötvös

Conductor Michael Boder
Co-Conductor Peter Sommerer
Producer Herbert Fritsch
Stage design Herbert Fritsch
Costumes Victoria Behr
Lighting Franck Evin
Dramaturgy Sabrina Zwach
Beate Breidenbach
Orchestra Philharmonia Zürich

Irina Ivana Rusko
Mascha Anna Goryachova
Olga Irène Friedli
Natascha Rebeca Olvera
Baron Tusenbach Krešimir Stražanac
Verschinin Cheyne Davidson
Andreij Elliot Madore
Kulygin Erik Anstine
Doktor Martin Zysset
Soljony Daniel Eggert
Anfisa Dimitri Pkhaladze
Fedotik Andreas Winkler
Rodé Dmitry Ivanchey

Supported by the Friends of the Zurich Opera

Playing duration

2 Std.

Framework programme

Introduction 45 min before the performance
Introductory matinee on Feb 24 2013

Dates

09 Mar 2013, 19:00
Premiere
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

15 Mar 2013, 19:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

24 Mar 2013, 14:00
AMAG-Volksvorstellung: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

03 Apr 2013, 19:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

05 Apr 2013, 20:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

11 Apr 2013, 19:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

14 Apr 2013, 14:00
last performance this season
AMAG-Volksvorstellung: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

Location

Hauptbühne Opernhaus

 

Drei Schwestern

Opera in three sequences by Peter Eötvös (*1944)
Libretto by Claus H. Henneberg and Peter Eötvös after the eponymous drama by Anton Chekhov

“Life flees, and every day is lost” – longing and melancholy characterise the lives of the sisters Irina, Olga and Masha. They yearn for Moscow, passionate love and another, better existence. However, their brother Andrei, in whom they had placed such great hopes, falls in love with the hysterical Natasha and spends his life in the provinces rather than at last taking up the post promised to him in the big city: all that is left are broken dreams of a happiness never lived.
The Hungarian composer Peter Eötvös has concentrated Chekhov’s famous drama in a tonally sensual opera of great atmospheric intensity. He breaks up the chronology of Chekhov’s original play and reassembles it: in three scenes, the same events are described three times, each time from the perspective of another figure. Thus a virtuoso interaction develops that is full of wonderful effects, mirroring the inside and outside of the protagonists, real and imagined life, real and experienced time, monotony and tragicomic despair. Eötvös has also suggestively expanded the sonic space of his opera, placing a chamber music ensemble in the orchestra pit and positioning an additional orchestra behind the singers on stage. The 1998 world première of Three Sisters (Tri Sestry) in Lyon was a sensational success, and Eötvös’ opera is now one of the most frequently performed pieces of recent decades.
This is the first time that actor and director Herbert Fritsch, who showed two productions at the 2011 Berlin Theatertreffen, will be staging a piece of musical theatre at Zurich Opera House. The musical direction will be in the hands of Michael Boder, an experienced connoisseur of contemporary music.

 

Synopsis

Drei Schwestern

LIEBE, SEHNSUCHT UND ABSCHIED

«Drei Schwestern» von Peter Eötvös – zum Stück

Die drei Schwestern Irina, Mascha und Olga sehnen sich nach dem Tod ihres Vaters zurück in ihre Heimatstadt Moskau. Die Realität ihres Alltags in der Provinz empfinden die drei Schwestern als erschöpfend, und sie träumen davon, die geliebte Vergangenheit zur Zukunft zu machen. In drei Sequenzen wird sehnsüchtig, melancholisch, verzweifelt und doch voll von groteskem Witz von Liebe, Sinnsuche, Abschied und Tod erzählt – drei Mal aus jeweils einer anderen Perspektive:


Irinas Sequenz
Irina sehnt sich nach einem anderen Leben – und nach der Liebe. Endlich entscheidet sie sich dafür, den Baron Tusenbach zu heiraten, obwohl sie ihn nicht liebt, um mit ihm zusammen die verhasste Provinz zu verlassen. Doch Tusenbach wird im Duell von seinem Rivalen Soljony, der ebenfalls in Irina verliebt ist, erschossen – Irinas Traum von einem besseren Leben ist zerplatzt. Der Doktor zerbricht die Glasuhr. In der Stadt wütet ein Brand. 


Andrejs Sequenz
Auch Andrej konnte die Hoffnung der drei Schwestern auf ein anderes Leben nicht erfüllen: Statt an der Universität in Moskau zu lehren, hat er Natascha geheiratet und ist in der Provinz geblieben. Nun steht er zwischen seiner Frau und seinen Schwestern, die die herrschsüchtige und hysterische Natascha nicht ausstehen können. Zudem hat Natascha ein Verhältnis mit Protopopow, von dem alle wissen – ausser Andrej. Der Doktor rät Andrej, das Weite zu suchen. Die Glasuhr zerbricht zum zweiten Mal. In der Stadt wütet ein Brand.


Maschas Sequenz
Irinas Namenstag. Maschas Ehe mit dem Lehrer Kulygin ist kaputt. Sie verliebt sich in den Offizier Werschinin aus Moskau. Die beiden gestehen sich ihre Liebe. Doch Werschinin ist ebenfalls verheiratet. Seine Frau hat versucht, sich das Leben zu nehmen. Werschinin muss sich von Mascha verabschieden. Mascha bleibt verzweifelt zurück. Die drei Schwestern sehnen sich zurück in ihre Heimatstadt Moskau.


SYNOPSIS ALS PDF-DOWNLOAD

 

Bios

Drei Schwestern

Michael Boder

Musikalische Leitung

Michael Boder ist seit dieser Spielzeit Chefdirigent und Künstlerischer Berater an der Königlichen Oper Kopenhagen. Von 2008–2012 war er Director Musical del Gran Teatro de Liceu in Barcelona. Er studierte an der Hamburger Musikhochschule und in Florenz. Anschliessend war er Assistent von Michael Gielen an der Oper Frankfurt. Mit 29 Jahren wurde er Generalmusikdirektor des Theaters Basel und gastierte darüber hinaus in Hamburg, München, Berlin, Köln, Zürich und London. Inzwischen dirigiert Michael Boder regelmässig an der Wiener Staatsoper und an den Opernhäusern in Berlin, München, Kopenhagen, San Francisco und Tokio. Zu den wichtigen Produktionen seiner Laufbahn zählen die Premieren an der Wiener Staatsoper (Bergs Lulu, Schönbergs Die Jacobsleiter und Puccinis Gianni Schicchi) sowie Wagners Der Ring des Nibelungen an der Dresdner Semperoper und in San Francisco, Wagners Der fliegende Holländer in Berlin, San Francisco und Tokio. Als weitere wichtige Produktionen sind Beethovens Fidelio in Tokio und Bergs Wozzeck in Tokio, Kopenhagen und San Francisco sowie Moses und Aron bei der Ruhrtriennale in Bochum zu nennen. In Barcelona feierte er mit Salome und Cho­wanschtschina grosse Erfolge. Michael Boders besonderes Interesse gilt der zeitgenössischen Musik. Er dirigierte zahlreiche Uraufführungen wie Das Schloss von Aribert Reimann (Deutsche Oper Berlin), Ubu Rex von Krzysztof Penderecki und Was Ihr wollt von Manfred Trojahn (Nationaltheater München), Der Riese vom Steinfeld von Friedrich Cerha (Staatsoper Wien), Phaedra von Hans-Werner Henze, Faustus und The last night von Pascal Dusapin (Staatsoper Unter den Linden). Im März 2010 leitete er die Uraufführung von Aribert Reimanns Medea an der Wiener Staatsoper. Michael Boder ist auch ein gefragter Konzertdirigent. Neben seiner Konzerttätigkeit in Barcelona arbeitet er regelmässig mit bedeutenden Ensembles wie den Berliner Philharmonikern, der Königlichen Kapelle Kopenhagen, dem Ensemble Modern, dem Klangforum Wien, dem Orchester des österreichischen Rundfunks, den Wiener Symphonikern, dem Saitokinen Festival Orchestra, dem Philharmonic Orchestra Tokio und dem Symphony Orchestra Tokio.

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Peter Sommerer

Musikalische Leitung

Peter Sommererstammtaus dem oberösterreichischen Steyr und gehört zu den vielseitig-sten Talenten seiner Generation. Grosse Beachtung fand im Frühjahr 2012 sein vom Österreichischen Rundfunk aufgezeichnetes Debüt beim Grazer Philharmonischen Orchester. Ebenso war der Gesamtmitschnitt des Preus­sischen Märchens von Boris Blacher (Deutschlandradio Kultur) ein Höhepunkt der Spielzeit 11/12, die vom Debüt bei den Hamburger Symphonikern abgerundet wird. Mit der Spielzeit 2012/13 hat Peter Sommerer, nach zwei Jahren als 1. Kapellmeister, die Position des Generalmusikdirektors am Landestheater Schleswig-Holstein übernommen. Neben seiner Verpflichtung an diesem Haus wird er auch regelmässig als Gastdirigent tätig sein. Prägend war die Zeit von 2002 bis 2005 als ständiger Assistent von Michael Boder, was ihn unter anderem an Häuser wie die Wiener Staatsoper, Sächsische Staatsoper Dresden, Deutsche Staatsoper Berlin und an das Nationaltheater München führte. Bei den Salzburger Festspielen 2004 war er ebenfalls als musikalischer Assistent tätig. Während dieser Zeit erwarb er sich ein umfangreiches Repertoire an Opern von Richard Wagner und Richard Strauss. Sein Debüt als Operndirigent gab Peter Sommerer noch während des Studiums (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien) 1998 an der Neuen Oper Wien, deren Schwerpunkt auf Musiktheater-Produktionen des 20. und 21. Jahrhunderts liegt. Nach mehreren Einstudierungen (u.a. Klangbogen Wien, Wien modern) wurde er 2002 mit der musikalischen Leitung des Internationalen Opernstudios Meran betraut. Zwischen 2005 und 2010 war Peter Sommerer im Festengagement am Theater Osnabrück, wo er ein breitgefächertes Repertoire (Oper, Operette, Musical, Konzert) dirigierte. Seit 2004 gastiert er auch regelmässig in Kanada (Toronto, Montreal, Winnipeg, Calgary) und den USA (Boston, Detroit, Los Angeles, Providence, San Diego, Sarasota). Seinen ersten Violinunterricht erhielt er im Alter von sechs Jahren. Noch während seiner Gymnasialzeit studierte er im Konzertfach Violine und Musiktheorie am Bruckner-Konservatorium in Linz. Nach dem Abitur begann er seine Studien an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (Dirigieren bei Prof. Uros Lajovic) und an der Universität Wien (Geschichte), die er mit Auszeichnung abschloss. Seine erste Konzert-Tournee als Dirigent führte ihn 1997 nach Japan mit dem Jungen Orchester Wien, dessen künstlerische Leitung er bis 2001 innehatte, weitere Konzerte fanden vor allem in Österreich und Süddeutschland statt.

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Herbert Fritsch

Regie

Herbert Fritsch, 1951 in Augsburg geboren, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Anschliessend spielte er an verschiedenen grossen Bühnen im In- und Ausland, von Anfang der 90er Jahre bis 2007 bei Frank Castorf an der Berliner Volksbühne. Parallel arbeitete Fritsch als Medienkünstler. So entwickelte er eine Fototechnik zur dreidimensionalen analogen Verzerrung, die patentiert wurde, und zeigte mehrere Ausstellungen in Deutschland und der Schweiz mit Fotoarbeiten und Computeranimationen. 2000–2009 mündeten alle Bestrebungen in sein intermediales Kunstprojekt hamlet_x, in dem sich Fritsch als Schauspieler, Film- und Theaterregisseur, Autor, Performer, Fotograf und Zeichner betätigt. Als Regisseur arbeitete er u.a. an der Volksbühne Berlin, am Schauspiel Köln, am Theater Bremen oder am Residenztheater. Im Frühjahr 2009 erhielt er in Mülheim den Gordana-Kosanovic-Preis. 2011 wurden zwei seiner Inszenierungen zum Berliner Theatertreffen eingeladen: Ibsens Nora oder Ein Puppenhaus vom Theater Oberhausen und Hauptmanns Der Biberpelz vom Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin. Seine Inszenierung der Spanischen Fliege an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz erhielt eine Einladung zum Theatertreffen 2012, Murmel Murmel, ebenfalls an der Volksbühne entstanden, ist zum Theatertreffen 2013 eingeladen. Für das Bühnenbild zu Murmel Murmel wurde er in der Kritikerumfrage der Zeitschrift Theater heute zum Bühnenbildner des Jahres ernannt. Drei Schwestern ist Herbert Fritschs erste Operninszenierung.

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Victoria Behr

Kostüme

Victoria Behr, 1979 geboren, studierte Kostümbild bei Prof. Dirk von Bodisco an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg. Nach ihrem Studium assistierte sie am Schauspielhaus Bochum, dem Schauspielhaus Zürich, dem Opernhaus Zürich und bei den Salzburger Festspielen. Seit 2008 arbeitet Victoria Behr als freie Kostümbildnerin. Es entstand eine enge Zusammenarbeit mit dem Regisseur Herbert Fritsch u.a. am Theater Oberhausen, Centraltheater Leipzig, Theater Bremen, Thalia Theater Hamburg, Schauspiel Köln, Residenztheater München und an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin. In der Kritikerumfrage der Zeitschrift Theater heute wurde Victoria Behr 2011 (Nora) und 2012 (Die (s)panische Fliege) als Kostümbildnerin des Jahres ausgezeichnet. Mit dem Regisseur Niklaus Helbling arbeitet sie regelmässig u.a. am Schauspielhaus Zürich, dem Staatstheater Oldenburg, dem Düsseldorfer Schauspielhaus und dem Burgtheater in Wien. Ebenso entwarf Victoria Behr Kostüme für Inszenierungen von Benedict Andrews (Young Vic/London), Peter Carp, Matthias Hartmann (Opernhaus Zürich, Burgtheater Wien), Alvis Hermanis (Schauspielhaus Zürich), Marcus Lobbes (Theater Freiburg), Stefan Pucher (Deutsches Theater Berlin), Alexandra Liedtke (Theater an der Josefstadt) und Marlin de Haan (Freischwimmer Festival).

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Rusalka

02 Jun 2013, 06 Jun 2013, 12 Jun 2013, 15 Jun 2013

Franck Evin

Lichtgestaltung

Franck Evin wurde in Nantes (Frankreich) geboren. Mit 19 Jahren ging er nach Paris, um Klavier zu studieren. Nachts begleitete er Sänger im Café Theatre Le Connetable und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Dank eines Stipendiums des französischen Kultusministeriums wurde er 1983 Assistent des Beleuchtungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u. a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Im Düsseldorfer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Beleuchtungsmeisterprüfung ab. Besonders eng war in dieser Zeit die Zusammenarbeit mit Werner Schröter und für aussergewöhnliche musikalische Projekte in Industrieräumen mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktionen in Nantes, Strassbourg, Montpellier, Paris, Lyon, Bochum, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995–2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle neuen Produktionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieto und Hans Neuenfels wichtige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS», dem Deutschen Bühnenpreis in der Kategorie Lichtdesign, ausgezeichnet. Seit Sommer 2012 arbeitet er unter der Intendanz von Andreas Homoki als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Neben seiner Tätigkeit in Zürich arbeitet er weiterhin als Gast an Opernhäusern wie Oslo, Kopenhagen, Stockholm, Tokyo, Amsterdam, München, Graz und der Opéra de La Bastille sowie der Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Oper und bei den Bayreuther Festspielen.

Der fliegende Holländer

09 Dec 2012, 12 Dec 2012, 15 Dec 2012, 19 Dec 2012, 23 Dec 2012, 26 Dec 2012, 29 Dec 2012, 02 Jan 2013, 05 Jan 2013, 11 Jan 2013, 17 Jan 2013, 23 Jan 2013, 03 Jul 2013, 05 Jul 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Don Giovanni

26 May 2013, 29 May 2013, 01 Jun 2013, 04 Jun 2013, 07 Jun 2013, 09 Jun 2013, 14 Jun 2013, 20 Jun 2013, 22 Jun 2013, 25 Jun 2013, 27 Jun 2013

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

Carmen

08 Mar 2013, 10 Mar 2013, 13 Mar 2013, 17 Mar 2013

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

01 Jan 2013, 06 Jan 2013, 09 Jan 2013, 12 Jan 2013

Der fliegende Holländer

09 Dec 2012, 12 Dec 2012, 15 Dec 2012, 19 Dec 2012, 23 Dec 2012, 26 Dec 2012, 29 Dec 2012, 02 Jan 2013, 05 Jan 2013, 11 Jan 2013, 17 Jan 2013, 23 Jan 2013, 03 Jul 2013, 05 Jul 2013

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Die Entführung aus dem Serail

16 Dec 2012, 20 Dec 2012, 30 Dec 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Jenufa

23 Sep 2012, 26 Sep 2012, 30 Sep 2012, 04 Oct 2012, 07 Oct 2012, 16 Oct 2012, 20 Oct 2012, 24 Oct 2012, 28 Oct 2012, 31 Oct 2012

La Bohème

15 Feb 2013, 17 Feb 2013, 28 Feb 2013, 03 Mar 2013

La scala di seta

19 Jan 2013, 25 Jan 2013, 27 Jan 2013, 30 Jan 2013

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Leonce und Lena

27 Apr 2013, 30 Apr 2013, 01 May 2013, 05 May 2013, 09 May 2013, 17 May 2013, 20 May 2013, 05 Jun 2013, 08 Jun 2013, 16 Jun 2013, 26 Jun 2013

Lucia di Lammermoor

21 Oct 2012, 27 Oct 2012, 30 Oct 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Madama Butterfly

14 Mar 2013, 17 Mar 2013, 24 Mar 2013, 30 Mar 2013, 06 Apr 2013

Rigoletto

03 Feb 2013, 05 Feb 2013, 08 Feb 2013, 10 Feb 2013, 13 Feb 2013, 17 Feb 2013, 26 Feb 2013, 29 Jun 2013, 11 Jul 2013, 13 Jul 2013

Roberto Devereux

28 Sep 2012, 09 Oct 2012, 14 Oct 2012, 19 Oct 2012

Romeo und Julia

13 Oct 2012, 14 Oct 2012, 18 Oct 2012, 21 Oct 2012, 26 Oct 2012, 28 Oct 2012, 02 Nov 2012, 02 Dec 2012, 07 Dec 2012, 13 Dec 2012, 31 Jan 2013, 01 Feb 2013

Rusalka

02 Jun 2013, 06 Jun 2013, 12 Jun 2013, 15 Jun 2013

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Oct 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Tosca

29 Sep 2012, 06 Oct 2012, 10 Oct 2012, 18 Dec 2012, 22 Dec 2012, 31 Dec 2012, 06 Jan 2013

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012

Verdi Gala

09 Feb 2013

Ivana Rusko

Sopran

Ivana Rusko, Sopran, kommt aus Tschechien und absolvierte ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik in Bratislava bei Magdalena Bluhusiakova und nahm an mehreren Meisterkursen bei Peter Dvorsky, Francisco Araiza, Luana DeVol, Marius van Altena teil. Sie ist Preisträgerin verschiedener internationaler Wettbewerbe. Noch während ihres Studiums sang sie Rollen wie Purcells Dido oder Pasqualina/Mariken in Martinus Marienspiele sowie am Stadttheater Kosice die Gräfin in Mozarts Le nozze di Figaro. Ivana Rusko ist auch als Konzertsängerin tätig, unlängst hat sie mit dem Zürcher Kammerorchester, dem Oratorienchor Bern und dem Oratorienchor Winterthur gearbeitet. Am Opernhaus Zürich war sie u.a. als Gräfin Ceprano (Rigoletto), Dame (die zauberflöte für kinder), Walküre (Wagners Nibelungenring für Kinder), in Le Comte Ory, als Dirne (Aus einem Totenhaus), Brezelverkäuferin (Die Nase), Lily (Die Schatzinsel) und Karolka (Jenůfa) zu hören. An der Opéra Lyon sang sie Lauretta (Gianni Schicchi) und Suor Genovieffa (Suor Angelica). Nach zwei Jahren im Internationalen Opernstudio ist sie nun seit der Spielzeit 2012/2013 Ensemblemitglied des Zürcher Opernhauses.

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Jenufa

23 Sep 2012, 26 Sep 2012, 30 Sep 2012, 04 Oct 2012, 07 Oct 2012, 16 Oct 2012, 20 Oct 2012, 24 Oct 2012, 28 Oct 2012, 31 Oct 2012

Parsifal

23 Mar 2013, 28 Mar 2013, 01 Apr 2013

Rusalka

02 Jun 2013, 06 Jun 2013, 12 Jun 2013, 15 Jun 2013

Anna Goryachova

Mezzosopran

Anna Goryachova stammt aus St. Petersburg, wo sie 2008 ihre Ausbildung abschloss. Im selben Jahr war sie Preisträgerin des Internationa­len Wettbewerbs Galina Wischnewskaja in Moskau und trat bereits als Solistin des St. Petersburger Mariinskij-Theaters auf. 2008 sang sie Galakonzerte an der Kammeroper Schloss Rheinsberg. 2009 war sie als Carmen beim Classic Open Air in Berlin zu hören und sang die Melibea in Il viaggio a Reims unter Kent Nagano; ausserdem trat sie in einer Neuproduktion von Philip Glass’ Witches of Venice in Rom auf. 2011 sang sie die Melibea an der Vlaamse Opera Antwerpen unter Alberto Zedda, wohin sie 2012 als Carmen unter Dmitri Jurowski zurück kehrte. Ebenfalls 2012 debütierte sie als Alcina in Haydns Orlando Paladino unter Jean-Christophe Spinosi am Pariser Théâtre du Châtelet, nahm in Bonn am Galakonzert für die Aids-Stiftung und in Berlin an einer Opern-Gala auf dem Gendarmenmarkt teil. Beim Rossini Festival in Pesaro debütierte sie als Edoardo in Mathilde di Shabran und wird hier 2013 ihre erste Isabella in L’italiana in Algeri singen. 2014 gibt sie ihr Debut an der Pariser Oper als Ruggiero in Händels Alcina. Seit Beginn der Spielzeit 2012/13 gehört sie zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo sie bisher in La scala di seta (Lucilla), Rinaldo (Eustazio) und Drei Schwestern (Mascha) zu hören war.

Don Giovanni

26 May 2013, 29 May 2013, 01 Jun 2013, 04 Jun 2013, 07 Jun 2013, 09 Jun 2013, 14 Jun 2013, 20 Jun 2013, 22 Jun 2013, 25 Jun 2013, 27 Jun 2013

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

La scala di seta

19 Jan 2013, 25 Jan 2013, 27 Jan 2013

Rinaldo

12 Apr 2013, 14 Apr 2013, 19 Apr 2013, 21 Apr 2013

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Oct 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Irène Friedli

Mezzosopran

Irène Friedli ist in Räuchlisberg (TG), Schweiz, aufgewachsen. Sie studierte an der Musikakademie in Basel, wo sie mit dem Solistendiplom abschloss. Sie ergänzte ihre Studien in der Interpretationsklasse von Dietrich Fischer-Dieskau in Berlin, nahm an Meisterkursen Brigitte Fassbaenders teil und bildete sich bei Helen Keller weiter. Sie gewann zahlreiche Preise bei internationalen Liedwettbewerben. Seit 1994 ist sie Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich, wo sie u.a. als Suzuki, 2. und 3. Zauberflöten-Dame, Mercédès, Titelheldin in Ravels Kind und die Zauberdinge, Elsbeth in Schlafes Bruder (UA), Lily in Harley (UA), Tisbe (Cenerentola), Annina und Flora (La traviata), Flosshilde (Rheingold, Götterdämmerung), Polina, Hänsel, Marcellina (Le nozze di Figaro), Emilia (Otello) und Lucia (Cavalleria rusticana) zu hören war. Im Frühjahr 2012 gastierte Irène Friedli an der Opéra Bastille in Paris. In dieser Spielzeit war sie am Opernhaus Zürich bereits in Jenůfa und in der Schatzinsel zu hören.

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

01 Jan 2013, 06 Jan 2013, 09 Jan 2013, 12 Jan 2013

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Jenufa

23 Sep 2012, 26 Sep 2012, 30 Sep 2012, 04 Oct 2012, 07 Oct 2012, 16 Oct 2012, 20 Oct 2012, 24 Oct 2012, 28 Oct 2012, 31 Oct 2012

Parsifal

23 Mar 2013, 28 Mar 2013, 01 Apr 2013

Rebeca Olvera

Sopran

Rebeca Olverawurde in Mexiko geboren. Sie debütierte als Marie (La Fille du régiment) im Palacio de Bellas Artes. In Mexiko sang sie ausserdem Adina (L’elisir d’amore), Pamina (Die Zauberflöte), Blonde (Die Entführung aus dem Serail), Norina (Don Pasquale), Berenice (L’occasione fa il ladro) und Giulia (La scala di seta). 2006 gewann sie den Publikumspreis beim Internationalen Belvedere-Wettbewerb in Wien. Seit 2007 ist Rebeca Olvera Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich und sang hier u.a. Rosina in Paisiellos Il barbiere di Siviglia, Papagena, Xenia (Boris Godunow), Barbarina (Le nozze di Figaro), Iris (Semele), Juliette Vermont (Der Graf von Luxemburg), Bachs Magnificat, Berta (Il barbiere di Siviglia), Dorinda (Orlando), Isolier (Le Comte Ory) mit Dirigenten wie Ralf Weikert, Vladimir Fedoseyev, William Christie, Marc Minkowski, Nello Santi und Franz Welser-Möst. Unter seiner Leitung gab sie ihr USA-Debüt beim Cleveland Orchestra. Mit José Carreras gab sie Konzerte in Mexiko, Argentinien, Norwegen, Zypern, Österreich, Schweden, Dänemark, Russland, Tschechien und Deutschland (Carreras-Gala 2007 in der ARD). Ausserdem war sie als Mademoiselle Silberklang (Der Schauspieldirektor) in der Tonhalle Zürich mit dem Zürcher Kammerorchester zu erleben. Zurzeit wird sie stimmlich von Jane Thorner betreut. Vor kurzem sang sie Adalgisa (Norma) mit Cecilia Bartoli in Dortmund. Als Dorinda in Händels Orlando gastierte sie unter Alessandro de Marchi an der Komischen Oper Berlin und unter Emmanuelle Haïm in Dijon. In dieser Spielzeit singt sie Barbarina (Le nozze di Figaro), Blonde (Die Entführung aus dem Serail), Natascha (Drei Schwestern), Küchenjunge (Rusalka), Junger Hirt (Tannhäuser) und Maria Bellacanta (Hexe Hillary geht in die Oper)

Die Entführung aus dem Serail

16 Dec 2012, 20 Dec 2012, 30 Dec 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Hexe Hillary geht in die Oper

22 Sep 2012, 22 Sep 2012, 17 Feb 2013, 17 Feb 2013, 24 Feb 2013, 24 Feb 2013

Le nozze di Figaro

06 Nov 2012, 10 Nov 2012, 18 Nov 2012, 23 Nov 2012, 01 Dec 2012, 04 Dec 2012

Rusalka

02 Jun 2013, 06 Jun 2013, 12 Jun 2013, 15 Jun 2013

Tannhäuser

13 Jan 2013, 20 Jan 2013, 26 Jan 2013

Krešimir Stražanac

Bariton

Krešimir Stražanac, geboren 1983 in Osijek (Kroatien), studierte bei Dunja Vejzović (Gesang) und Cornelis Witthoefft (Liedgestaltung) an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart. Er gewann verschiedene Wettbewerbe: den internationalen La Voce-Wettbewerb des Bayerischen Rundfunks (im Bereich Kunstlied), den internationalen Cantilena-Wettbewerb/ Bayreuth (im Bereich Oper/Operette) und zuletzt im September 2012 den internationalen Hugo-Wolf-Wettbewerb im Hugo Wolf Geburtshaus (Slovenj Gradec, Slowenien). Weitere Preise gewann er beim internationalem Paula-Salomon-Lindberg Wettbewerb Berlin und dem Opernwettbewerb des Nationaltheaters Zagreb. Im Oratorien- und Liedfach verfügt er über ein breitgefächertes Repertoire. Er sang die Passionen, Bass-Kantaten, h-Moll-Messe und das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach, die Titelpartie in Mendelssohns Elias, die Requien von Johannes Brahms und W.A. Mozart, Telemanns Lukaspassion, Rossinis Petite Messe Solennelle, César Francks Lés Béatitudes u.v.m. Besonders gerne widmet er sich dem Liedgesang. Liederabende mit Schumanns Dichterliebe, Liedern von Brahms, Schönberg und afroamerikanischen Spirituals in Venedig, Bayreuth, Lienz, Vukovar und Zagreb. Beim Dubrovnik Sommerfestival 2013 wird er Brahms’ Die Schöne Magelone und zwei Uraufführungen kroatischer Komponisten singen. Seit der Spielzeit 2007/08 gehört Krešimir Stražanac zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er als Ping (Turandot), Harlekin (Ariadne auf Naxos), Don Fernando (Fidelio), Dr. David Livesay in der Uraufführung von Frank Schwemmers Oper Die Schatzinsel, Morales (Carmen) und Yamadori (Madama Butterfly), unter der Leitung von Dirigenten wie Nello Santi, Vladimir Fedoseyev, Zsolt Hamar, Peter Schneider, Franz Welser-Möst, Carlo Rizzi, Bernard Haitink und Placido Domingo zu hören war. Auf CD/DVD ist Krešimir Stražanac in Gesamtaufnahmen der Opern Carmen (Welser-Möst), Die Meistersinger von Nürnberg (van Zweden, live aus dem Amsterdamer Concertgebouw) und Fidelio (Haitink) zu hören.

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Madama Butterfly

14 Mar 2013, 17 Mar 2013, 24 Mar 2013, 30 Mar 2013, 06 Apr 2013

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Oct 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Cheyne Davidson

Bariton

Cheyne Davidson erhielt seine Ausbildung an der Case Western Reserve University, dem Cleveland Institute of Music und der Manhattan School of Music. Unmittelbar nach seinem Studium wurde er eingeladen, als Escamillo mit Peter Brooks Tragédie de Carmen auf Europa-, Japan- und Israel-Tournee zu gehen. Nach weiteren Auftritten in den USA und Europa war er ein Jahr lang Mitglied des IOS. Seit 1992/93 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er u.a. als Sprecher, Marcello und Schaunard, Escamillo, Sharpless, Silvio (Pagliacci), Sonora (La fanciulla del West), Amfortas (Parsifal), Belfiore (Un giorno di regno), Paolo Albiani, die vier Bösewichte in Les Contes d’Hoffmann, als Donner und Gunther (Der Ring des Nibelungen), Alfio (Cavalleria rusticana), De Siriex (Fedora), Marquis de la Force (Les Dialogues des Carmélites), Cecil (Maria Stuarda), Faninal (Rosenkavalier), Lescaut (Manon Lescaut), Marco (Gianni Schicchi), Barone Douphol (La traviata), Sebastiano (Tiefland) und Enrico (Lucia di Lammermoor) auftrat. Gastverträge führten ihn u.a. an die Opernhäuser von Stuttgart, Köln und Hamburg, nach Basel und Luzern, an das Théâtre du Châtelet in Paris, die Oper Nancy, zur Hamburger Opernwoche, nach Belgrad, Budapest, zu den Bregenzer Festspielen und zum Classic Open Air Solothurn. Daneben gastierte er als Konzertsänger u.a. in der Tonhalle Zürich, im KKL Luzern und im Wiener Konzerthaus mit Werken von Weill, McCartney, Brahms, Suter, Verdi, Bach, Händel, Haydn, Mendelssohn und Orff (Carmina Burana). Am Theater Basel gastierte er als Schaunard (La Bohème).

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Jenufa

23 Sep 2012, 26 Sep 2012, 30 Sep 2012, 04 Oct 2012, 07 Oct 2012, 16 Oct 2012, 20 Oct 2012, 24 Oct 2012, 28 Oct 2012, 31 Oct 2012

Rigoletto

03 Feb 2013, 05 Feb 2013, 08 Feb 2013, 10 Feb 2013, 13 Feb 2013, 17 Feb 2013, 26 Feb 2013, 29 Jun 2013, 11 Jul 2013, 13 Jul 2013

Elliot Madore

Bariton

Eliot Madore wurde 1987 in Kanada geboren und erhielt seine Gesangsausbildung am Curtis Institute of Music in Philadelphia. Ferner besuchte er das Voice Program der Chautauqua Institution bei Marlena Malas und das Gerdine Young Artist Program des Opera Theatre of St. Louis. 2010 war er Preisträger bei den Metropolitan Opera National Council Auditions und erhielt den George London Award der George London Foundation sowie den ARIAS Emerging Young Artist Award des Canadian Opera Student Development Found. 2009 gewann er den Gesangswettbewerb der Palm Beach Opera, 2010 war er Finalist beim Eleanor-McCollum-Gesangswettbewerb in Houston. Zu den Rollen, in denen Elliot Madore bereits zu erleben war, zählen Yamadori in Puccinis Madama Butterfly (Opera Theatre of St. Louis/Opera Company Phildalephia), Harlekin und Musiklehrer in Strauss’ Ariadne auf Naxos unter Christoph von Dohnányi (Tanglewood Music Festival) und Mozarts Don Giovanni unter James Levine (Tanglewood Music Festival). In dieser Saison sang er erneut den Don Giovanni (Opera Theatre St. Louis) und den Schaunard in La bohème (Opera Colorado) und gab einen Liederabend am National Arts Centre in Kanada. In der Saison 2011/12 hat er an der Metropolitan Opera als Lysander in der Barock-Produktion The Enchanted Island und als Freund des Neulings in Brittens Billy Budd debütiert. 2012 gab er beim Glyndebourne Festival sein europäisches Operndebüt. Künftige Engagements führen ihn zur Opera Company of Philadelphia, zum Festival d’Aix-en-Provence, an die Angers-Nantes Opéra und wiederum an die Metropolitan Opera.

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

01 Jan 2013, 06 Jan 2013, 09 Jan 2013

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

La scala di seta

19 Jan 2013, 25 Jan 2013, 27 Jan 2013, 30 Jan 2013

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012

Erik Anstine

Bass

Erik Anstine studierte an der Northwestern University, der Indiana University sowie der Royal Academy of Music in London. Er gewann den Orpheus-Wettbewerb und nahm an Thomas Quasthoffs Lied-Wettbewerb teil; zweimal war er Finalist bei den Met-Auditions in New York. Als Mitglied des Opernstudios in Seattle sang er Leporello, Don Alfonso und Truffaldino. Beim Castleton Festival verkörperte er den Notar in Gianni Schicchi und Peachum in Gays A Beggar’s Opera. Im Rahmen des Domingo-Thornton Young Artist Program der Los Angeles Opera sang er in Eugen Onegin, Roméo et Juliette und – unter der Leitung von James Conlon – in Der Kaiser von Atlantis. Am Opernhaus Zürich interpretierte er in dieser Spielzeit u.a. Sciarrone (Tosca), Bartolo (Le nozze di Figaro), Biterolf (Tannhäuser), Notar (Der Rosenkavalier und Kulygin in Drei Schwestern). Im Sommer 2013 wird er am Internationalen Königin-Sonja-Musikwettbewerb in Oslo teilnehmen.

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Don Giovanni

26 May 2013, 29 May 2013, 01 Jun 2013, 04 Jun 2013, 07 Jun 2013, 09 Jun 2013, 14 Jun 2013, 20 Jun 2013, 22 Jun 2013, 25 Jun 2013, 27 Jun 2013

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Le nozze di Figaro

06 Nov 2012, 10 Nov 2012, 18 Nov 2012, 23 Nov 2012, 01 Dec 2012, 04 Dec 2012

Parsifal

23 Mar 2013, 28 Mar 2013, 01 Apr 2013

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Oct 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Tannhäuser

13 Jan 2013, 20 Jan 2013, 26 Jan 2013, 02 Feb 2013

Tosca

29 Sep 2012, 06 Oct 2012, 10 Oct 2012, 18 Dec 2012, 22 Dec 2012, 31 Dec 2012, 06 Jan 2013

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012

Martin Zysset

Tenor

Martin Zysset ist in Solothurn geboren und aufgewachsen. Er liess sich nicht nur im Fach Klarinette ausbilden, sondern absolvierte gleichzeitig ein Gesangsstudium, das er in Meisterklassen bei Ernst Haefliger und Edith Mathis abrundete. 1990/91 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios und im gleichen Jahr Stipendiat des Migros-Genossenschafts- Bundes sowie Preisträger des Pro Arte Lyrica-Wettbewerbs in Lausanne. Seit 1992 ist er als Don Ottavio (Don Giovanni), Baron Kronthal (Der Wildschütz), Peter Iwanow (Zar und Zimmermann) und Max (Der Freischütz) ständiger Gast der Sommerspiele in Selzach. Am Opernhaus Zürich ist er seit der Spielzeit 91/92 engagiert. Hier konnte er sich ein breites Repertoire von buffonesken wie dramatischen Rollen erarbeiten, u.a. Pedrillo, Monostatos, Spoletta, Incredibile (Andrea Chénier), Jaquino, Kudrjasch (Katja Kabanova), Cassio, Peppe, Alfred (Die Fledermaus), Spalanzani, Tamino, Tybalt, Dancaïro, Arturo, Knusperhexe, Brighella, Cecco (Il mondo della luna), Graf Hohenzollern (Der Prinz von Homburg) sowie die männliche Hauptrolle in Udo Zimmermanns Weisse Rose. Mit grossem Erfolg verkörperte er die Titelrolle Simplicius in der wiederentdeckten Operette von Johann Strauss, die auch auf CD und DVD veröffentlicht wurde. Gastspiele führten ihn durch ganz Europa, nach Shanghai sowie mit der Zauberflöte, Le nozze di Figaro, Fidelio und Tannhäuser (Walter) nach San Diego (USA). Für den Bayerischen Rundfunk hat er unlängst die Lehár-Operette Paganini aufgenommen. Am Opernhaus Zürich war er zuletzt in der Neuproduktion Drei Schwestern von Peter Eötvös als Doktor zu erleben.

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Falstaff

26 Apr 2013, 28 Apr 2013, 04 May 2013, 07 May 2013, 10 May 2013, 12 May 2013

La scala di seta

19 Jan 2013, 25 Jan 2013, 27 Jan 2013, 30 Jan 2013

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Oct 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Dimitri Pkhaladze

Bass

Dimitri Pkhaladze stammt aus Georgien und studierte in Tbilissi. Noch während seines Studiums sang er u.a. Sarastro, Gremin, Sparafucile und Don Basilio (Il barbiere di Siviglia). 2006 studierte er bei Tengiz Mushkudiani und wurde zwei Jahre später Ensemblemitglied an der Paliashvili-Oper in Tbilissi, wo er als Ramfis (Aida) zu hören war. 2009 war er Finalist beim Internationalen Gesangswettbewerb «Neue Stimmen» und wurde anschliessend an die Accademia d‘arte lirica in Osimo (Italien) engagiert. Später wurde er Mitglied des Opernstudios der Opéra National du Rhin, wo er u.a. Don Pasquale, Colline (La Bohème), Martino (L‘occasione fa il ladro) und den Polizeikommissar (Der Rosenkavalier) sang. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich. Hier war er zuletzt als Anfisa in der Neuproduktion Drei Schwestern von Peter Eötvös zu erleben.

 

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Falstaff

26 Apr 2013, 28 Apr 2013, 04 May 2013, 07 May 2013, 10 May 2013, 12 May 2013

Le nozze di Figaro

06 Nov 2012, 10 Nov 2012, 18 Nov 2012, 23 Nov 2012, 01 Dec 2012, 04 Dec 2012

Madama Butterfly

14 Mar 2013, 17 Mar 2013, 24 Mar 2013, 30 Mar 2013, 06 Apr 2013

Roberto Devereux

28 Sep 2012, 09 Oct 2012, 14 Oct 2012, 19 Oct 2012

Tosca

29 Sep 2012, 06 Oct 2012, 10 Oct 2012, 18 Dec 2012, 22 Dec 2012, 31 Dec 2012, 06 Jan 2013

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012

Andreas Winkler

Tenor

Andreas Winkler ist in Innsbruck aufgewachsen. Er studierte an der Musikhochschule Köln Gesang bei Hans Sotin und besuchte Meisterklassen u.a. von Brigitte Fassbaender und Nicolai Gedda. Nach Anfängerjahren am Theater für Niedersachsen wurde er 2003 ans Opernhaus Zürich engagiert, wo er als Vašek (Die verkaufte Braut) debütierte. Es folgten Einladungen an viele internationale Opernhäuser und Musikfestivals. Hervorzuheben sind dabei Auftritte als Pedrillo in Mozarts Entführung aus dem Serail beim Schleswig-Holstein Musikfestival, als Tersite in Scarlattis Telemaco bei den Schwetzinger Festspielen, als Ferrando (Così fan tutte) am Teatro Verdi Triest und in Busonis Doktor Faust an der Bayerischen Staatsoper München. Konzertengagements führten ihn in die Severance Hall in Cleveland, die Kölner Philharmonie, das Leipziger Gewandhaus, das Prinzregententheater München, die Orchard Hall Tokio, die Royal Festival Hall in London und die Tonhalle Zürich. Zu den Dirigenten, unter deren Leitung er gesungen hat, zählen neben Nikolaus Harnoncourt und Franz Welser-Möst u.a. Daniele Gatti, Thomas Hengelbrock, Marc Minkowski, Alessandro De Marchi, Christoph von Dohnányi, Bernard Haitink und Carlo Rizzi. Ausserdem arbeitete er mit Regisseuren wie Jürgen Flimm, Martin Kušej, Matthias Hartmann, Peter Konwitschny, Helmuth Lohner, Nikolaus Lehnhoff, Claus Guth, Jens-Daniel Herzog und Sven-Eric Bechtolf zusammen.

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Die Schatzinsel

08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Le nozze di Figaro

06 Nov 2012, 10 Nov 2012, 18 Nov 2012, 23 Nov 2012, 01 Dec 2012, 04 Dec 2012

Madama Butterfly

14 Mar 2013, 17 Mar 2013, 24 Mar 2013, 30 Mar 2013, 06 Apr 2013

Parsifal

23 Mar 2013, 28 Mar 2013, 01 Apr 2013

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Oct 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Tosca

31 Dec 2012

Dmitry Ivanchey

Tenor

Dmitri Ivanchey studierte Violine und Gesang an der Gnessin Akademie und am Tschaikowski-Konservatorium in Moskau und gewann sowohl als Geiger wie auch als lyrischer Tenor verschiedene Preise. 2006 wurde er Mitglied des Moskauer Philharmonischen Orchesters. Seine professionelle Karriere als Opernsänger begann er 2008 als Mengone (Lo Speziale von Haydn), den er auf mehreren Bühnen in Russland sang. Anschliessend sang er im Tschaikowski-Saal des Moskauer Konservatoriums unter der Leitung von Vladimir Ashkenazy den Marco in Monna Vanna von Sergej Rachmaninow. 2010 wirkte er als Graf Pierre Bezuchov bei der Weltpremiere der Originalfassung von Prokofjews Krieg und Frieden in Glasgow mit. 2011 wurde er an die Helikon-Oper in Moskau engagiert und debütierte dort als Graf Almaviva in Rossinis Barbiere di Siviglia. Später war er dort als Chevalier de la Force in Les Dialogues des Carmélites sowie als Lenski in Tschaikowskis Eugen Onegin zu hören. 2012 debütierte er als Bomelius in Rimski-Korsakows Zarenbraut am Moskauer Bolschoj-Theater. Im selben Jahr trat er als Almaviva an der Seite von Karita Mattila beim Saaremaa Opera Festival in Estland auf. Seit der Spielzeit 2012/13 gehört Dmitri Ivanchey zum Ensemble des Opernhauses Zürich.

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Parsifal

23 Mar 2013, 28 Mar 2013, 01 Apr 2013

Rigoletto

03 Feb 2013, 05 Feb 2013, 08 Feb 2013, 10 Feb 2013, 13 Feb 2013, 17 Feb 2013, 26 Feb 2013, 29 Jun 2013, 11 Jul 2013, 13 Jul 2013

Roberto Devereux

28 Sep 2012, 09 Oct 2012, 14 Oct 2012, 19 Oct 2012

Rusalka

02 Jun 2013, 06 Jun 2013, 12 Jun 2013, 15 Jun 2013

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012

 

Drei Schwestern

Opera by Peter Eötvös

 

Drei Schwestern

Opera by Peter Eötvös