Le nozze di Figaro

Opera by Wolfgang Amadeus Mozart

Conductor Christopher Hogwood
Producer Sven-Eric Bechtolf
Stage design Rolf Glittenberg
Costumes Marianne Glittenberg
Lighting Jürgen Hoffmann
Chorus master Ernst Raffelsberger
6, 18, 23 Nov; 1, 4 Dec

Il Conte di Almaviva Christopher Maltman
La Contessa Rachel Harnisch
Susanna Martina Janková
Figaro Ruben Drole
Cherubino Anna Stephany
Marcellina Stefania Kaluza
Bartolo Erik Anstine
Basilio Michael Laurenz
6, 18, 23 Nov; 1, 4 DecSunnyboy Dladla
10 Nov
Barbarina Rebeca Olvera
Don Curzio Andreas Winkler
Antonio Dimitri Pkhaladze
Continuo - Hammerklavier Enrico Maria Cacciari
6, 10, 18, 23 NovMichael Richter
1, 4 Dec
Continuo - Cello Claudius Herrmann


In Italian
with German and English surtitles

Playing duration

4 Std.

Break

After the 2nd act after approx. 120 Min.

Framework programme

Introduction 45 min before the performance

Dates

06 Nov 2012, 19:00
Revival
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

10 Nov 2012, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

18 Nov 2012, 14:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

23 Nov 2012, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

01 Dec 2012, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

04 Dec 2012, 19:00
last performance this season
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

Location

Hauptbühne Opernhaus

 

Le nozze di Figaro

Opera buffa in four acts by Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791), libretto by Lorenzo Da Ponte after the comedy La folle Journée ou Le Mariage de Figaro by Pierre Augustin Caron de Beaumarchais

Christopher Hogwood will conduct the Philharmonia Zurich in this revival of Le nozze di Figaro. The singers are also promising: the internationally sought-after baritone Christopher Maltman will be giving his début as Conte Almaviva, and the Contessa will be played by the Swiss soprano Rachel Harnisch, who is a new member of our ensemble. Ruben Drole, who is already well established in Zurich, will sing the title role.
The Count had in fact abolished the right to the first night. But now he would like to reinstate it and seduce his employee Susanna – preferably before she marries her Figaro. The latter does not hesitate to challenge the Count, but all his intrigues miscarry; only when Susanna and the Countess take things into their own hands do they succeed in convicting him of his infidelity. He penitently asks the Countess for forgiveness. The old order appears to have been re-established – if only the dangerous game with the power of Eros hadn’t left its mark on all those involved…

 

Synopsis

Le nozze di Figaro

Erster Akt
Anlässlich seiner Hochzeit mit Rosina hatte Graf Almaviva seinen Untergebenen versprochen, künftig auf das Recht der ersten Nacht zu verzichten. Nun bereut er es, da er sich in Susanna, die Kammerzofe seiner Frau, verliebt hat, die im Begriff ist, seinen Diener Figaro zu heiraten. Als Susanna am Tag der geplanten Hochzeit von Figaro erfährt, dass der Graf ihnen nach der Hochzeit just jenes Zimmer zur Verfügung zu stellen gedenkt, das zwischen seinem und jenem seiner Frau liegt, klärt sie Figaro über die «Bequemlichkeit» des Zimmers für den Grafen, der ihr beharrlich nachstellt, auf. Figaro ist entschlossen, die Pläne des Grafen zu vereiteln und die Trauung so rasch als möglich zu vollziehen.

Ein weiteres Hindernis tut sich auf: Marcellina hat Figaro einst eine grössere Geldsumme geliehen, für die er ihr vertraglich die Ehe zusichern musste, falls er seine Schulden nicht zurückzahlen kann. Mit Hilfe des Doktor Bartolo möchte Marcellina nun in letzter Minute die Hochzeit Figaros mit Susanna verhindern und ihre älteren Rechte auf ihn geltend machen. Der junge Cherubino ist in Nöten und sucht Unterstützung bei Susanna. Der Graf hat ihn bei Barbarina, der Tochter des Gärtners, der er selbst nachstellt, erwischt und will ihn vom Schloss verweisen. Susanna soll bei der von Cherubino so sehr verehrten Gräfin ein gutes Wort für ihn einlegen. Überraschend kommt der Graf hinzu und bedrängt Susanna mit seinen Anträgen, während Cherubino sich eben noch verstecken kann. Doch gleich darauf geht auch der Graf in Deckung, da Basilio, ein opportunistischer Intrigant, das Zimmer betritt. Eine Bemerkung über die Schwärmerei Cherubinos für die Gräfin lockt den Grafen, der sich in seiner Ehre getroffen fühlt, wieder hervor. Die Auseinandersetzung droht zu eskalieren, als er kurz darauf auch Cherubino entdeckt. Da platzt Figaro herein mit einem von ihm organisierten Chor, der dem Grafen für seinen Verzicht auf das ius primae noctis huldigen soll – ein Schachzug Figaros, um den sofortigen Vollzug der Hochzeit zu erzwingen. Unter dem Vorwand, noch nicht ausreichend Vorbereitungen getroffen zu haben, verschiebt der Graf diese auf den Abend. Ausserdem «befördert» er Cherubino, nun unbequemer Mitwisser seines Werbens um Susanna, mit sofortiger Wirkung zum Militär. Figaro aber bittet Cherubino heimlich, sich im Schloss zu verstecken, will er doch mit seiner Hilfe dem Grafen eine Falle stellen, damit diesem die Lust auf Susanna vergeht.

 

Zweiter Akt
Todunglücklich über die Eskapaden ihres Mannes will die Gräfin mit Susanna und Figaro im Bunde versuchen, ihre gefährdete Ehe zu retten. Figaro präsentiert seinen Plan: Zum einen wird ein Brief den Grafen von einem angeblichen Liebhaber der Gräfin unterrichten, so dass seine Eifersucht ihn bis zum Abend ablenken wird; zum anderen soll Susanna ihm zum Schein ein Rendezvous versprechen, nur soll an ihrer Stelle Cherubino als Mädchen verkleidet zu diesem Treffen gehen. So kann die Gräfin ihn ohne Gefahr für Susanna auf frischer Tat ertappen, und der Graf wird sich der Hochzeit nicht länger widersetzen können.

Einverstanden mit Figaros Plan beginnen die Frauen, Cherubino im Zimmer der Gräfin umzukleiden, nachdem sie vorsichtshalber die Aussentür verschlossen haben. Als Susanna für einen Moment in ein Nebenzimmer geht, nutzt Cherubino die Gelegenheit, der Gräfin Andeutungen über seine Gefühle für sie zu machen. Da begehrt der Graf unvermutet Einlass – er hat den fingierten Brief erhalten, seine Eifersucht ist geweckt. Schnell schliesst die Gräfin Cherubino im Kabinett ein, bevor sie ihrem Mann die Tür öffnet. Dieser, zunächst beruhigt, dass er seine Frau alleine im Zimmer antrifft, wird durch ein lautes Geräusch aus dem Kabinett erneut misstrauisch. Überzeugt davon, dass sich dort der Liebhaber verbirgt, verlangt der Graf den Schlüssel zum Kabinett. Als die Gräfin die Herausgabe verweigert, zwingt er sie, ihn zu begleiten, um Werkzeuge zum Aufbrechen der Tür zu holen. Susanna, die während dieser Auseinandersetzung unbemerkt zurückgekommen ist, befreit Cherubino aus seiner misslichen Lage und schliesst sich an seiner Stelle im Kabinett ein, während Cherubino durch einen Sprung aus dem Fenster in den Garten entkommt. Die wilde Entschlossenheit des Grafen, in das Kabinett einzudringen, veranlasst die Gräfin, ihm die Wahrheit zu gestehen. Zutiefst verletzt droht der Graf, Cherubino zu töten. Da tritt Susanna aus dem Kabinett. Die Gräfin ist nicht weniger überrascht als ihr Mann, der sich nun für sein Misstrauen entschuldigen muss. Auf die Frage, was es mit dem Brief auf sich habe, gesteht die Gräfin, dass es sich um einen Scherz von Figaro gehandelt habe, der in diesem Moment mit der Nachricht kommt, die Hochzeitsmusikanten seien eingetroffen. Sein erneuter Überrumpelungsversuch missglückt wiederum, da der Graf ihn in ein strenges Verhör nimmt, aus dem er sich nur mit Mühe herauswinden kann. Im unpassendsten Moment taucht auch noch der Gärtner Antonio auf und beklagt sich darüber, dass neuerdings Menschen aus den Fenstern fielen und seine Beete zerstörten. Seinen Verdacht, es habe sich um Cherubino gehandelt, entkräftet Figaro, indem er erklärt, er selbst sei aus dem Fenster gesprungen. Erst der Auftritt Marcellinas, Bartolos und Basilios, die eine gerichtliche Entscheidung hinsichtlich des Vertrages zwischen Figaro und Marcellina fordern, setzt den Grafen ein weiteres Mal in die Lage, die Hochzeit aufzuschieben.

 

Dritter Akt
Die Gräfin ist nunmehr entschlossen, sich selbst in den Kleidern Susannas zum Rendezvous mit dem Grafen zu begeben, um Cherubino aus dem Spiel zu lassen. Auf ihren Wunsch hin überrascht Susanna den Grafen mit dem Geständnis, ihn am Abend treffen zu wollen. Der Graf glaubt sich kurz vor der Erfüllung seiner Wünsche, doch hört er gleich darauf, wie Susanna Figaro versichert, sein Prozess gegen Marcellina sei schon gewonnen. In unbeherrschtem Zorn schwört er Rache und beschliesst, den bevorstehenden Prozess zugunsten Marcellinas zu entscheiden. In dessen Verlauf stellt sich jedoch überraschend heraus, dass Figaro einer früheren Verbindung zwischen Marcellina und Bartolo entstammt. Er wurde als Kind entführt, doch eine Hieroglyphe an seinem Arm enthüllt die familiären Bande. Als Susanna eben hinzu kommt, wie Mutter und Sohn sich in den Armen liegen, glaubt sie sich betrogen, doch schnell kann Figaro sie über die seltsame Wendung der Dinge aufklären. Der Graf, aller legalen Machtmittel nun beraubt, muss in die Hochzeit einwilligen. Unterdessen hat Barbarina Cherubino mit zu sich genommen, um ihn in Mädchenkleider zu stecken, damit er sich unerkannt im Schloss bewegen kann. Die Gräfin diktiert Susanna einen Brief, aus dem der Graf den genauen Ort des abendlichen Rendezvous’ erfahren soll. Susanna wird ihm den Brief während der Hochzeitszeremonie zuspielen. Barbarina überbringt der Gräfin mit einigen Mädchen, unter ihnen der verkleidete Cherubino, einen Blumengruss. Der Graf und Antonio kommen hinzu und enttarnen ihn. Bevor Cherubino vom Grafen für seinen Ungehorsam bestrafen kann, bittet Barbarina ihn, ihr Cherubino zum Mann zu geben. Schliesslich habe der Graf, immer wenn er sie geküsst und umarmt habe, versprochen, ihr jeden Wunsch zu erfüllen. Noch einmal hat Figaro alles aufgeboten, um mit Susanna vermählt zu werden; der Graf erteilt dem Paar wie auch Marcellina und Bartolo endlich seinen Segen. Als Susanna ihm während der Zeremonie den Brief mit dem genauen Treffpunkt ihres zum Schein verabredeten Stelldicheins zusteckt, ist es auch der Graf zufrieden. Als Zeichen seines Einverständnisses soll er die Nadel, mit der die Botschaft versiegelt war, an Susanna zurückschicken – ein Dienst, mit dem der Graf Barbarina beauftragt. Für den Abend verspricht er den Anwesenden ein rauschendes Fest.

 

Vierter Akt
Barbarina hat die Nadel verloren. Bei ihrer verzweifelten Suche danach trifft sie auf Figaro, dem sie vertrauensselig in allen Einzelheiten von ihrem Auftrag berichtet. Auch den Treffpunkt verrät sie ihm. Figaro geht sogleich davon aus, dass Susanna ihm noch am Tag ihrer Eheschliessung Hörner aufsetzen wird. In seiner grossen Wut und Enttäuschung beschliesst er, das Schäferstündchen handgreiflich zu stören, auch wenn Marcellina – in ihrer neuen Rolle als seine Mutter – ihm dazu rät, mit Bedacht vorzugehen. In neu erwachter Frauensolidarität mag sie an Susannas Treue nicht zweifeln.

Figaro hat Basilio und Bartolo an den Ort bestellt, wo er seine Susanna in flagranti mit dem Grafen zu erwischen gedenkt. Basilio zeigt sich gelassen: Nur wer sich ein dickes Fell zulegt, sämtlichen Illusionen abschwört und sich unempfindlich macht gegenüber den Reizen des anderen Geschlechts, wird unangefochten durchs Leben gehen. Susanna hat von Marcellina erfahren, wessen Figaro sie für fähig hält. Um ihm eine Lehre zu erteilen, spielt sie dem versteckt sie Beobachtenden die ungeduldig ihrem Liebesabenteuer Harrende vor. Dann tauscht sie mit der Gräfin die Kleider, die nun ihren Platz einnimmt. Cherubino – auf der Suche nach Barbarina – glaubt, Susanna vor sich zu haben und bedrängt sie stürmisch. Der Graf befreit die vermeintlich willige Geliebte aus den Armen des flüchtenden Cherubino und umwirbt sie. Figaro, der seine Eifersucht nicht länger mehr bezähmen kann, stört das Paar. Der Graf und die verkleidete Gräfin flüchten in verschiedene Richtungen. Susanna nähert sich Figaro in den Kleidern der Gräfin und gibt vor, sich für die Untreue des Grafen auf gleiche Weise rächen zu wollen. Figaro, der Susanna an der Stimme erkennt, lässt sich auf ihr Spiel ein und gibt vor, die Gräfin heftig zu begehren. Masslos empört ohrfeigt ihn Susanna, doch Figaro klärt sie lachend auf. Gemeinsam spielen sie dem zurückkehrenden Grafen eine Liebesszene vor, der – in der Annahme, Figaro vergreife sich an seiner Frau – ausser sich vor Wut die Gräfin vor aller Augen der Untreue überführen will. Die Bitte um Vergebung der vermeintlichen Gräfin, in die alle Herbeigerufenen einstimmen, schlägt er vehement aus. Erst als sich die echte Gräfin zu erkennen gibt, realisiert der Graf, dass sie seine «Susanna» war. Sie gewährt ihm Verzeihung, dem Fest steht nichts mehr entgegen.


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Bios

Le nozze di Figaro

Sven-Eric Bechtolf

Inszenierung

Sven-Eric Bechtolf stammt aus Darmstadt. Nach seiner Ausbildung am Salzburger Mozarteum führten ihn Engagements als Schauspieler u.a. an das Zürcher Schauspielhaus, das Schauspielhaus Bochum, das Hamburger Thalia Theater, das Wiener Burgtheater, die Salzburger Festspiele und das Almeida Theatre, London. Als Regisseur hat er u.a. am Hamburger Thalia Theater und am Wiener Burgtheater gearbeitet. Am Opernhaus Zürich inszenierte er «Lulu», «Otello», «Die tote Stadt», «Der Rosenkavalier», «Pelléas et Mélisande», «Don Giovanni», «Le Nozze di Figaro», «Così fan tutte» und «Salome». An der Wiener Staatsoper führte er bei «Arabella», dem «Ring des Nibelungen» und «Cardillac» Regie. 2001 und 2002 erhielt er den Nestroy-Preis für die beste darstellerische Leistung des Jahres für den Hubert in «Dreimal Leben» (Regie: L. Bondy) und für seinen Hofreiter im «Weiten Land» (Regie: A. Breth) bei den Salzburger Festspielen. Seit 2011 leitet er das Schauspiel bei den Salzburger Festspielen.

Così fan tutte

07 Feb 2013, 09 Feb 2013, 13 Feb 2013, 15 Feb 2013, 17 Feb 2013

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Falstaff

26 Apr 2013, 28 Apr 2013, 04 May 2013, 07 May 2013, 10 May 2013, 12 May 2013

Le nozze di Figaro

06 Nov 2012, 10 Nov 2012, 18 Nov 2012, 23 Nov 2012, 01 Dec 2012, 04 Dec 2012

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Oct 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Rolf Glittenberg

Bühnenbild

Rolf Glittenberg hat an wichtigen Opernhäusern, Theatern und Festivals wie  z.B. dem Thalia Theater Hamburg, dem Zürcher Schauspielhaus, dem Wiener Burgtheater, der Wiener Staatsoper, dem Edinburgh Festival, der Nederlandse Opera Amsterdam, der Deutschen Oper Berlin, der Staatsoper Stuttgart und den Salzburger Festspielen gearbeitet. Er hat für Regisseure wie George Tabori, Johannes Schaaf, Dieter Giesing, Claus Peymann, Götz Friedrich, Luc Bondy und Peter Mussbach Bühnenbilder entworfen. Am Opernhaus Zürich entstanden die Bühnenräume für Martin Kusejs Inszenierungen der Opern Elektra, Die Zauberflöte und Genoveva sowie für Sven-Eric Bechtolfs Inszenierungen von Lulu, Otello, Die tote Stadt, Der Rosenkavalier, Pelléas et Mélisande, Don Giovanni, Le nozze di Figaro, Così fan tutte, Salome, Falstaff und Don Carlo. Die letzten Premieren waren Der Ring des Nibelungen und Cardillac mit Franz Welser-Möst und Sven-Eric Bechtolf an der Wiener Staatsoper, Idomeneo mit Nikolaus Harnoncourt als Dirigent und Regisseur bei der Styriarte in Graz und in Zürich, Ariadne auf Naxos mit Daniel Harding und Sven-Eric Bechtolf bei den Salzburger Festspielen sowie Der Stein der Weisen mit Felix Breisach in Winterthur.

Così fan tutte

07 Feb 2013, 09 Feb 2013, 13 Feb 2013, 15 Feb 2013, 17 Feb 2013

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Falstaff

26 Apr 2013, 28 Apr 2013, 04 May 2013, 07 May 2013, 10 May 2013, 12 May 2013

Le nozze di Figaro

06 Nov 2012, 10 Nov 2012, 18 Nov 2012, 23 Nov 2012, 01 Dec 2012, 04 Dec 2012

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Oct 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Marianne Glittenberg

Kostüme

Nach Anfängen gleichermassen im Sprech- und Musiktheater konzentrierte Marianne Glittenberg ihre Arbeit ausschliesslich auf die Oper. Die Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Luc Bondy, Jürgen Flimm, George Tabori, Johannes Schaaf, Luca Ronconi und Hans Neuenfels war ihr besonders wichtig. In letzter Zeit ist die intensive Arbeit mit Sven-Eric Bechtolf prägend, mit dem mehrere Arbeiten am Thalia Theater Hamburg, am Burgtheater Wien und 2002 an der Deutschen Oper Berlin («Les Contes d’Hoffmann») entstanden. Für die Salzburger Festspiele schuf Marianne Glittenberg für folgende Produktionen die Kostüme: «Der Bauer als Millionär», «Das Mädel aus der Vorstadt», «Die Zauberflöte», «Die Frau ohne Schatten», «L’incoronazione di Poppea» und «Don Giovanni». Weitere Opernarbeiten entstanden für die Hamburgische Staatsoper, die Wiener Staatsoper, die Deutsche Oper Berlin, das Opernhaus Zürich («Fidelio», «Lulu», «Otello», «Die tote Stadt», «Der Rosenkavalier», «Pelléas et Mélisande», «Don Giovanni», «Le nozze di Figaro», «Così fan tutte», «Salome»), die Nederlandse Opera Amsterdam und das Théâtre de la Monnaie, Brüssel, in Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Sir Georg Solti, Christoph von Dohnányi, Lorin Maazel, Gerd Albrecht, Sylvain Cambreling, Nikolaus Harnoncourt und Franz Welser-Möst. Letzte Opernpremieren waren «Arabella» in Wien und Hamburg sowie «Der Ring des Nibelungen» und «Cardillac» in der Regie von Sven-Eric Bechtolf an der Wiener Staatsoper.

Così fan tutte

07 Feb 2013, 09 Feb 2013, 13 Feb 2013, 15 Feb 2013, 17 Feb 2013

Falstaff

26 Apr 2013, 28 Apr 2013, 04 May 2013, 07 May 2013, 10 May 2013, 12 May 2013

Le nozze di Figaro

06 Nov 2012, 10 Nov 2012, 18 Nov 2012, 23 Nov 2012, 01 Dec 2012, 04 Dec 2012

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Oct 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Ernst Raffelsberger

Chor

Ernst Raffelsberger stammt aus Gmunden/Oberösterreich. Er studierte Musikpädagogik und Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien (Chorleitung bei Prof. Erwin Ortner) und anschließend Chordirigieren am Salzburger Mozarteum bei Prof. Walter Hagen-Groll. Von 1983 bis 1986 war er Kapellmeister der Wiener Sängerknaben. In dieser Zeit leitete er das Ensemble in Wien und auf Tourneen durch Europa, Südafrika, Kanada und die USA. Ab 1986 war Ernst Raffelsberger Chordirektor und Kapellmeister am Landestheater Salzburg (Mitwirkung bei der Salzburger Mozartwoche und den Salzburger Festspielen). 1989 wurde er von Donald Runnicles als Chordirektor und Kapellmeister an das Theater in Freiburg/Breisgau berufen. Seit Herbst 1993 ist Ernst Raffelsberger am Opernhaus Zürich als Chordirektor engagiert. Hier hat er inzwischen über 100 Premieren betreut und mit vielen namhaften Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedoseyev, Sir John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta und Franz Welser-Möst zusammengearbeitet. Gastspiele mit dem Opernhaus Zürich führten ihn nach Wien, London, Paris und Tokio. Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen dokumentieren diese Arbeit. Im Sommer 2012 begann zusätzlich seine Tätigkeit als Chordirektor der Salzburger Festspiele. Er ist dort für die Produktionen der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor verantwortlich. In seiner ersten Festspielsaison kam es u.a. zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Riccardo Muti und Sir Simon Rattle.

Carmen

08 Mar 2013, 10 Mar 2013, 13 Mar 2013, 17 Mar 2013

Falstaff

26 Apr 2013, 28 Apr 2013, 04 May 2013, 07 May 2013, 10 May 2013, 12 May 2013

Jenufa

23 Sep 2012, 26 Sep 2012, 30 Sep 2012, 04 Oct 2012, 07 Oct 2012, 16 Oct 2012, 20 Oct 2012, 24 Oct 2012, 28 Oct 2012, 31 Oct 2012

La Bohème

15 Feb 2013, 17 Feb 2013, 28 Feb 2013, 03 Mar 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Le nozze di Figaro

06 Nov 2012, 18 Nov 2012, 23 Nov 2012, 01 Dec 2012, 04 Dec 2012

Madama Butterfly

14 Mar 2013, 17 Mar 2013, 24 Mar 2013, 30 Mar 2013, 06 Apr 2013

Parsifal

23 Mar 2013, 28 Mar 2013, 01 Apr 2013

Rigoletto

03 Feb 2013, 05 Feb 2013, 08 Feb 2013, 10 Feb 2013, 13 Feb 2013, 17 Feb 2013, 26 Feb 2013, 29 Jun 2013, 11 Jul 2013, 13 Jul 2013

Tannhäuser

13 Jan 2013, 20 Jan 2013, 26 Jan 2013, 02 Feb 2013

Tosca

29 Sep 2012, 06 Oct 2012, 10 Oct 2012, 18 Dec 2012, 22 Dec 2012, 31 Dec 2012, 06 Jan 2013

Verdi Gala

09 Feb 2013

Christopher Maltman

Bariton

Christopher Maltman, Absolvent der Royal Academy of Music, tritt auf den Bühnen der wichtigsten Opernhäuser weltweit auf. Darunter in der Rolle des Don Giovanni bei den Salzburger Festspielen, in München und an der Oper Köln, und als Posa («Don Carlo») an der Nederlandse Opera. Er sang weiterhin den Papageno in Mozarts «Die Zauberflöte», Guglielmo in Mozarts «Così fan tutte», den Förster in Janáčeks «Das schlaue Füchslein», Marcello in Puccinis «La bohème» sowie Ramiro in Ravels «L’heure espagnole» am Royal Opera House Covent Garden. Zu seinen Rollen beim Glyndebourne Festival gehörten Papageno, Figaro und Sid («Albert Herring»). An der Bayerischen Staatsoper sang er unter anderem den Tarquinius in Brittens «The Rape of Lucretia» und Albert in Massenets «Werther». Außerdem war er als Šiškov («Aus einem Totenhaus») an der Wiener Staatsoper, Graf Almaviva in Mozarts «Le nozze di Figaro» an der Pariser Oper, ebenfalls als Graf und als Aeneas in Purcells «Dido and Aeneas» am Theater an der Wien, als Figaro in «Il barbiere di Siviglia» an der Staatsoper Unter den Linden und als Tarquinius in Brittens «The Rape of Lucretia» beim Aldeburgh Festival zu hören. Seine Interpretation des Billy Budd in Brittens gleichnamiger Oper wurde an der Welsh National Opera, in Turin und an den Opernhäusern in Frankfurt und München gleichermaßen bejubelt.
International brillierte er u.a. als Papageno, Harlekin («Ariadne auf Naxos») und Silvio («I Pagliacci») an der Metropolitan Opera in New York und als Laurent («Therese Raquin»).
Auf der Leinwand war der englische Bariton in John Adams’ «The Death of Klinghoffer» zu sehen und spielte außerdem die Titelrolle in «Juan», einem auf Mozarts «Don Giovanni» basierendem Film.

Le nozze di Figaro

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Rachel Harnisch

Sopran

Die aus dem Wallis stammende Schweizer Sopranistin Rachel Harnisch studierte bei Beata Heuer-Christen in Freiburg und ist heute gleichermassen auf der Opernbühne wie im Konzertsaal zu Hause. Sie gastiert mit Partien wie Pamina, Figaro-Gräfin, Fiordiligi, Konstanze, Micaëla, Marzelline, Antonia, Blanche (Les Dialogues des Carmélites), Clémence (L’amour de loin vonKajia Saariaho), Ann Truelove (The Rake’s Progress) oder Hélène (Le Duc d’Albe von Donizetti) in Bern, Genf, Zürich, München, Essen, Bochum, Düsseldorf, Berlin, Paris, Marseille, Toulouse, Brüssel, Antwerpen, Florenz, Reggio Emilia, Ferrara, Modena, Verona, Turin, Neapel, Madrid, Athen, bei den Festivals von Glyndebourne und Luzern oder in Santiago de Chile. An der Mailänder Scala debütierte sie 2007 als Nermin in der Uraufführung der Oper Teneke von Fabio Vacchi unter Roberto Abbado. Sie arbeitet mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Vladimir Ashkenazy, Douglas Boyd, Philippe Herreweghe, Kent Nagano, Dmitrij Kitajenko, Eliahu Inbal, Nikolaus Harnoncourt, Roberto Abbado, John Neschling, Christian Zacharias, Steven Sloane, Stefan Soltesz, Christopher Hogwood, Antonio Pappano, Michel Plasson, Muhai Tang, Jeffrey Tate und Roger Norrington. Rachel Harnisch singt ein breites Konzertrepertoire von den Passionen Bachs bis zu Luigi Nono mit führenden europäischen Orchestern. 2012 und 2013 sind u.a. Auftritte mit Brahms‘ Ein deutsches Requiem, Händels Messias, Haydns Jahreszeiten, Poulencs La Voix humaine, Schumanns Faust-Szenen und Das Paradies und die Peri in Bologna, bei den Salzburger Festspielen, in Bern, Basel, Zürich, Porto, Lissabon, Paris, Leipzig und São Paulo geplant. Zahlreiche Liederabende im In- und Ausland ergänzen ihre Konzerttätigkeit. Es liegen mehrere CD-Einspielungen vor, darunter Mozart-Arien und Pergolesis Stabat Mater unter Claudio Abbado sowie DVD-Mitschnitte von Offenbachs Les Contes d’Hoffmann aus dem Grand Théâtre de Genève sowie Fidelio vom Lucerne Festival 2010 unter Claudio Abbado. Ab dieser Spielzeit gehört sie zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo sie u.a. als Contessa, Micaëla und Sophie zu hören sein wird.

Carmen

08 Mar 2013, 10 Mar 2013, 13 Mar 2013, 17 Mar 2013

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Le nozze di Figaro

06 Nov 2012, 10 Nov 2012, 18 Nov 2012, 23 Nov 2012, 01 Dec 2012, 04 Dec 2012

Liederabend Rachel Harnisch & Ruben Drole

15 Dec 2012

Martina Janková

Sopran

Die Schweizer Sängerin Martina Janková wurde in Tschechien geboren und gehörte nach ihrem Studium an der Basler Musik Akademie und am Internationalen Opernstudio Zürich 14 Jahre dem Ensemble des Opernhauses Zürich an, wo sie unter namhaften Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt, Franz Welser-Möst, William Christie, Mark Minkowski, Christopher Hogwood, Adam Fischer und Ingo Metzmacher in Partien wie Susanna (Le nozze di Figaro), Despina (Così fan tutte), Pamina, Zerlina, Celia (Lucio Silla), und Aminta (Il re pastore), Angelica (Orlando), Füchsin Schlaukopf (Das schlaue Füchslein), Nanetta (Falstaff), Marzelline (Fidelio), Gretel, Ighino (Palestrina) grosse Erfolge feierte. Heute zählt sie zu den gefragtesten Mozart-Interpretinnen ihrer Generation. Ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen gab sie im Jahr 2000 in Cherubinis Medée. Seither war sie in Salzburg in neun Produktionen u.a. als Papagena und  Cherubino zu hören. Im Sommer 2012 wurde sie für ihre Interpretation des Aminta in Mozarts Il re pastore von Publikum und Presse gleichermassen gefeiert. Weitere Engagements führten sie ans Pariser Théâtre des Champs-Elysées, ans Prager Nationaltheater, an die Prager Staatsoper, ins Prager Ständetheater, ans Grand Théâtre de Genève sowie ans Theater an der Wien, wo sie als Celia in Mozarts Lucio Silla im Rahmen der Wiener Festwochen zu hören war. Des Weiteren war sie mit dem Cleveland Orchestra in einem Mozart/Da Ponte-Zyklus unter Franz Welser-Möst zu erleben. Neben ihrer Arbeit auf der Opernbühne ist Martina Janková eine gefragte Konzertsängerin. So trat sie mit führenden europäischen Orchestern wie den Berliner und Münchner Philharmonikern, den Radio-Sinfonieorchestern Frankfurt und Berlin, dem Deutschen Symphonieorchester Berlin, dem Israel Philharmonic, dem Tonhalle Orchester Zürich, dem Concentus Musicus Wien, der Tschechischen Philharmonie, dem Orchestra La Scintilla des Opernhauses Zürich, dem Budapest Festival Orchestra, dem Gustav Mahler Jugendorchester und dem Orchestre des Champs-Elysées unter Dirigenten wie Ivor Bolton, Bertrand de Billy, Riccardo Chailly, Iván Fischer, John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Nikolaus Harnoncourt, Philippe Herreweghe, Marek Janowski, Neville Marriner, Ingo Metzmacher, Simon Rattle und Franz Welser-Möst auf. Als Liedsängerin war Martina Janková in der Londoner Wigmore Hall, beim Prager Frühling, beim Rheingau Musikfestival, beim Festival Musiques en Été in Genf, beim Festival Styriarte in Graz, sowie bei den Salzburger Festspielen zu hören. Darüber hinaus sang sie mehrere Liederabende an der Zürcher Oper. Zukünftige Projekte beinhalten neben Le nozze di Figaro und Così fan tutte in Zürich, Konzerte mit einem Händel-Programm mit dem Zürcher Kammerorchester, ein Konzert beim Prager Frühling sowie Bach-Kantaten im Wiener Musikverein unter Nikolaus Harnoncourt. Mit Martina Janková sind mehrere Solo-Recitals auf CD erschienen, zuletzt das Album Recollection mit Liedern von Joseph Haydn. Auf DVD ist Martina Janková als Tilly in Simplicius von Johann Strauss, Zerlina in Don Giovanni, Susanna in Le nozze di Figaro, Despina in Così fan tutte, Angelica in Orlando von Händel sowie als Angelo in La resurrezione zu erleben.

Così fan tutte

07 Feb 2013, 09 Feb 2013, 13 Feb 2013, 15 Feb 2013, 17 Feb 2013

Le nozze di Figaro

06 Nov 2012, 10 Nov 2012, 18 Nov 2012, 23 Nov 2012, 01 Dec 2012, 04 Dec 2012

Ruben Drole

Bariton

Ruben Drole stammt aus Winterthur. Bereits während seines Studiums an der Musikhochschule Zürich bei Jane Thorner Mengedoht gewann er mehrere Gesangswettbewerbe und wurde 2004 ins Internationale Opernstudio in Zürich aufgenommen. Von dort wechselte er 2005 ins Ensemble der Zürcher Oper und wurde gleich mit grös­seren Partien betraut, u.a. Lucio Cinna in J.C. Bachs Lucio Silla, Haly (L’italiana in Algeri) und Papageno in der von Nikolaus Harnoncourt geleiteten Zauberflöten-Inszenierung von Martin Kušej, die auch auf DVD erschienen ist. Mit Nikolaus Harnoncourt absolvierte er auch eine Japan-Tournee (Mozarts Requiem und Händels Messiah mit dem Concentus Musicus). Weitere Projekte mit Nikolaus Harnoncourt waren Beethovens Christus am Ölberg im Wie­ner Musikverein und beim Lucerne Festival sowie Die Schöpfung bei der Styriarte Graz. Im Zürcher Zyklus der Mozart/Da Ponte-Opern in der Inszenierung von Sven-Eric Bechtolf und unter der musikalischen Leitung von Franz Welser-Möst hat er als Guglielmo (Così fan tutte), Figaro (Le nozze di Figaro) und zuletzt als Leporello (Don Giovanni) mitgewirkt. Weitere Partien an seinem Stammhaus waren die Titelrolle in Paisiellos Barbiere di Siviglia, Argante in Rinal­do unter William Christie und Wurm (Luisa Miller). 2006 gastierte er als Haly beim Festival von Aix-en-Provence. Auf dem Konzertpodium sang er u.a. in Mozarts Krönungsmesse mit dem Concertgebouw Orchestra unter Ton Koopman, in Händels Israel in Egypt mit Concerto Köln unter Emmanuelle Haïm und in Liederabenden im Rahmen der Swiss Chamber Concerts. Nachdem er beim Cleveland Orchestra unter Franz Welser-Möst bereits in der Titel­rolle von Le nozze di Figaro und als Guglielmo zu erleben war, trat er dort im März 2011 auch als Leporello hervor. Mit grossem Erfolg hat er zudem den Kezal in der Verkauften Braut unter Nikolaus Harnoncourt bei der Styriarte 2011 und den Papageno beim Spoleto Festival in den USA gesungen. Bei den Salzburger Pfingst- und Sommerfestspielen 2012 sang er den Achilla (Giulio Cesare). In dieser Spielzeit ist er am Opernhaus Zürich u.a. als Leporello, Marcello (La Bohème) und Escamillo (Carmen) zu erleben. Ruben Drole ist Kulturpreisträger der Stiftung «Pro Europa» und der Winterthurer Carl-Hein­rich-Ernst-Stiftung. 

Così fan tutte

07 Feb 2013, 09 Feb 2013, 13 Feb 2013, 15 Feb 2013, 17 Feb 2013

Don Giovanni

26 May 2013, 29 May 2013, 01 Jun 2013, 04 Jun 2013, 07 Jun 2013, 09 Jun 2013, 14 Jun 2013, 20 Jun 2013, 22 Jun 2013, 25 Jun 2013, 27 Jun 2013

Le nozze di Figaro

06 Nov 2012, 10 Nov 2012, 18 Nov 2012, 23 Nov 2012, 01 Dec 2012, 04 Dec 2012

Liederabend Rachel Harnisch & Ruben Drole

15 Dec 2012

Madama Butterfly

14 Mar 2013, 17 Mar 2013, 24 Mar 2013, 30 Mar 2013, 06 Apr 2013

Rinaldo

12 Apr 2013, 14 Apr 2013, 19 Apr 2013, 21 Apr 2013

Schumann Das Paradies und die Peri

07 Jul 2013

Anna Stephany

Mezzosopran

Anna Stéphany ist englisch-französischer Herkunft. Geboren im Nordosten Englands, studierte sie am King’s College London, an der Guildhall School of Music & Drama und am National Opera Studio. Sie gewann den Kathleen Ferrier Award sowie die Guildhall Gold Medal und vertrat England 2009 beim Wettbewerb «BBC Cardiff Singer of the World». 2011 sang sie den Annio in David McVicars Inszenierung von La clemenza di Titobeim Festival d’Aix-en-Provence. Weitere Enga­ gements waren Rosina (Il barbiere di Siviglia) am Pariser Théâtre du Châtelet, die Titelrolle in Charpentiers Medée mit Christian Curnyn am Chicago Opera Theater und Orlofsky (Die Fledermaus) am Moskauer Bolschoi-Theater. Konzerte gab sie mit dem London Symphony Orchestra, dem London Philharmonic Orchestra, dem BBC Symphony Orchestra, dem Orchestra of the Age of Enlightenment, der Niederländischen Radiophilharmonie, dem NDR-Sinfonieorchester, dem City of Birmingham Symphony Orchestra und bei den London Proms. Zu den Dirigenten, mit denen sie arbei­tete, gehören Jaap van Zweden, Thomas Hengelbrock, Sir Colin Davis, Vassily Sinaisky, Andris Nelsons, Sir Charles Mackerras, Jean-Christophe Spinosi, David Zinman, Thierry Fischer, Donald Runnicles, Sir Andrew Davis und David Parry. Seit Beginn der Saison 2012/13 gehört Anna Stéphany zum Ensemble des Opernhauses Zürich und singt hier in ihrer ersten Saison Cherubino (Le nozze di Figaro),  Dorabella (Così fan tutte) und Lola (Ca­valleria rusticana). Weitere Höhepunkte sind Octavian (Der Rosenkavalier) am Bolschoi-Theater, Elgars Sea Pictures mit David Parry, Speranza (Orfeo) mit dem Balthasar-Neumann-Ensemble, Berlioz’ Les Nuits d’été mit dem BBC Natio­nal Orchestra of Wales, Bruckners Requiem mit der Northern Sinfonia, das Kathleen Ferrier Centenary Concert in der Londoner Wigmore Hall, die Titelpartie in Händels Serse in einer CD-Einspielung mit der Early Opera Company unter Christian Curnyn und ein Gedenkkonzert für Lorraine Hunt Lieberson mit dem Orchestra of the Age of Enlightenment.

Carmen

08 Mar 2013, 10 Mar 2013, 13 Mar 2013, 17 Mar 2013

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

01 Jan 2013, 06 Jan 2013, 09 Jan 2013, 12 Jan 2013

Così fan tutte

07 Feb 2013, 09 Feb 2013, 13 Feb 2013, 15 Feb 2013, 17 Feb 2013

Le nozze di Figaro

06 Nov 2012, 10 Nov 2012, 18 Nov 2012, 23 Nov 2012, 01 Dec 2012, 04 Dec 2012

Schumann Das Paradies und die Peri

07 Jul 2013

Stefania Kaluza

Mezzosopran

Stefania Kaluza, gebürtige Polin, studier­te in Breslau und hatte ihre er­sten Auftritte an der dortigen Oper, in War­schau und Lodz. 1972 war sie Preis­trägerin beim Wettbewerb in s’Herto­gen­bosch. Ihre Aus­bil­dung im Fach Lied und Oratorium vervollständigte sie an der Hochschule für Musik in Wien bei Anton Dermota und Hans Hotter. Zu Beginn ihrer Karriere wan­d­te sie sich in erster Linie dem Kon­zert­gesang zu und arbeitete mit be­deu­tenden Dirigenten wie Bernstein, Mehta und Entremont. Durch ihre Auszeichnung beim Grossen Bel­ve­de­re-Wettbewerb in Wien und dem doppelten Publi­kums­­preis in Bre­genz und Budapest öffnete sich ihr der Weg in die internationale Opernwelt. Ihre Lieblingsrollen sang sie in Brüssel, Liège, an der Wiener Staatsoper («Barbiere» unter Abbado), Barcelona («Lulu» un­ter Cerha), Frankfurt («Rigoletto» unter Bertini). An der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf verkörperte sie ihre erste Ulrica, Amneris, Eboli (unter Wallat, Weikert), in Basel die Marina in «Boris Godunow». Weitere Statio­nen sind Toulouse («La Stra­nie­ra» – Veltri), Kopenhagen («Aida» – Rudel), San Diego («Aida» – Veltri), Warschau («Werther»). Konzer­te führten sie nach Mailand, Rom, Genua, Catania, Paris, Wien, Amsterdam, London unter Halffter, Prêtre, Bertini, Kuhn u.a.. In Zürich sang sie unter anderem die Isabella, Prezio­silla, Maddalena, Héro­diade, Eboli, Adalgisa, Jocasta, Sara («Roberto Devereux»), die Marchesa del Poggio («Un giorno di reg­no»), die Gräfin («Pique Dame»), Agnese del Maino («Beatrice di Tenda») und Marina («I quattro rusteghi»).

Le nozze di Figaro

06 Nov 2012, 10 Nov 2012, 18 Nov 2012, 23 Nov 2012, 01 Dec 2012, 04 Dec 2012

Salome

05 Oct 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Erik Anstine

Bass

Erik Anstine studierte an der Northwestern University, der Indiana University sowie der Royal Academy of Music in London. Er gewann den Orpheus-Wettbewerb und nahm an Thomas Quasthoffs Lied-Wettbewerb teil; zweimal war er Finalist bei den Met-Auditions in New York. Als Mitglied des Opernstudios in Seattle sang er Leporello, Don Alfonso und Truffaldino. Beim Castleton Festival verkörperte er den Notar in Gianni Schicchi und Peachum in Gays A Beggar’s Opera. Im Rahmen des Domingo-Thornton Young Artist Program der Los Angeles Opera sang er in Eugen Onegin, Roméo et Juliette und – unter der Leitung von James Conlon – in Der Kaiser von Atlantis. Am Opernhaus Zürich interpretierte er in dieser Spielzeit u.a. Sciarrone (Tosca), Bartolo (Le nozze di Figaro), Biterolf (Tannhäuser), Notar (Der Rosenkavalier) und Kulygin in Drei Schwestern). Im Sommer 2013 wird er am Internationalen Königin-Sonja-Musikwettbewerb in Oslo teilnehmen.

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Don Giovanni

26 May 2013, 29 May 2013, 01 Jun 2013, 04 Jun 2013, 07 Jun 2013, 09 Jun 2013, 14 Jun 2013, 20 Jun 2013, 22 Jun 2013, 25 Jun 2013, 27 Jun 2013

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Le nozze di Figaro

06 Nov 2012, 10 Nov 2012, 18 Nov 2012, 23 Nov 2012, 01 Dec 2012, 04 Dec 2012

Parsifal

23 Mar 2013, 28 Mar 2013, 01 Apr 2013

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Oct 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Tannhäuser

13 Jan 2013, 20 Jan 2013, 26 Jan 2013, 02 Feb 2013

Tosca

29 Sep 2012, 06 Oct 2012, 10 Oct 2012, 18 Dec 2012, 22 Dec 2012, 31 Dec 2012, 06 Jan 2013

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012

Michael Laurenz

Tenor

Michael Laurenz wurde in Halle an der Saale geboren. Seine musikalische Laufbahn begann er als Trompeter. Er spielte unter anderem im Gustav Mahler Jugend Orchester und der Jenaer Philharmonie und war 1. Trompeter bei den Berliner Symphonikern (SOB). Darüber hinaus hatte er ei­ne Dozentur für Trompete in Halle. Ab 2006 begann Michael Laurenz, sein musikalisches Wirken in Richtung Gesang zu verlagern. Er sang Tamino in zwei Zauberflöten-Produktionen, bei den Schloss­festspielen Wernigerode und in der Zau­ber­flöte in der U-Bahn in Berlin. Er gastier­te bei den Stuttgarter Philharmonikern als Don Ramiro (La Cene­rentola) und an der Kam­mer­oper München als Don Fracasso (La finta sempli­ce) und Il Marchese (La Cecchi­na). Von August 2008 bis Juli 2010 war Michael Laurenz Mitglied des Internationalen Opernstu­dios Zürich. Dort sang er unter anderem die Titelpartie in Offenbachs Ritter Blau­bart und Siegfried in Die lustigen Nibelungen sowie meh­re­re Partien am Opernhaus Zürich, wo er seit der Spielzeit 2010/2011 Ensemble­mit­glied ist: Arbace (Idomeneo), Nikolios (The Greek Pas­sion), Tanzmeister (Ariadne auf Naxos), 1. Jude (Salo­me), Lindoro (La fedeltà premia­ta) und Flavio (Nor­ma). 2010 gastierte er bei den Bregenzer Festspielen (Das Porträt, Aida) und an der Opéra de Paris (Brighella in Ariadne auf Naxos). Den Brighella sang er auch bei den Salzburger Festspielen 2012. Er arbeitete mit Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt, Adam Fischer, Daniel Harding, Carlo Rizzi, Philippe Jordan und Christoph von Dohnányi zusammen und widmet sich regelmässig dem Kon­zert­­­gesang. In dieser Saison ist er als Basilio (Le nozze di Figaro), Pedrillo (Die Entführung aus dem Serail), Dr. Caius (Falstaff), Schäbiger (Lady Macbeth von Mzensk) und Valzacchi (Der Rosen­kavalier) zu erleben.

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Die Entführung aus dem Serail

16 Dec 2012, 20 Dec 2012, 30 Dec 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Falstaff

26 Apr 2013, 28 Apr 2013, 04 May 2013, 07 May 2013, 10 May 2013, 12 May 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Le nozze di Figaro

06 Nov 2012, 18 Nov 2012, 23 Nov 2012, 01 Dec 2012, 04 Dec 2012

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Oct 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Sunnyboy Dladla

Mitglied des IOS

Sunnyboy Dladla, Tenor, wurde in KwaZulu-Natal geboren und studierte in Südafrika. Er absolvierte einen Meisterkurs bei Renée Fleming und trat mit ihr in mehreren Konzerten auf. Aktuell studiert er bei Scott Weir. Er war Gewinner der Schock Foundation Singing Competition sowie Halbfinalist des Belvedere Wettbewerbs. Zu seinem Repertoire gehören die grossen Tenorrollen in Rossinis La scala di seta, Donizettis L’elisir d’amore, Rossinis Il viaggio a Reims, Mozarts Don Giovanni und Brittens A Midsummer Night’s Dream. Er sang Konzerte unter Rolf Beck beim Schleswig-Holstein Musik Festival sowie im Kennedy Center in Washington (Messiah). Ebenfalls in Washington war er unter Chr. Eschenbach in Mozarts Requiem zu hören. Am Opernhaus Zürich sang er Basilio (Le nozze di Figaro), Arturo (Lucia di Lammermoor) und Dorvil (La scala di seta).

Der geduldige Sokrates

25 Apr 2013, 27 Apr 2013, 02 May 2013, 04 May 2013, 06 May 2013, 08 May 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

IOS Schlusskonzert

08 Jul 2013

La scala di seta

19 Jan 2013, 25 Jan 2013, 27 Jan 2013, 30 Jan 2013

Le nozze di Figaro

10 Nov 2012

Lucia di Lammermoor

27 Oct 2012

Trouble in Tahiti

22 Sep 2012, 22 Sep 2012, 15 Nov 2012, 15 Nov 2012, 23 May 2013

Rebeca Olvera

Sopran

Rebeca Olverawurde in Mexiko geboren. Sie debütierte als Marie (La Fille du régiment) im Palacio de Bellas Artes. In Mexiko sang sie ausserdem Adina (L’elisir d’amore), Pamina (Die Zauberflöte), Blonde (Die Entführung aus dem Serail), Norina (Don Pasquale), Berenice (L’occasione fa il ladro) und Giulia (La scala di seta). 2006 gewann sie den Publikumspreis beim Internationalen Belvedere-Wettbewerb in Wien. Seit 2007 ist Rebeca Olvera Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich und sang hier u.a. Rosina in Paisiellos Il barbiere di Siviglia, Papagena, Xenia (Boris Godunow), Barbarina (Le nozze di Figaro), Iris (Semele), Juliette Vermont (Der Graf von Luxemburg), Bachs Magnificat, Berta (Il barbiere di Siviglia), Dorinda (Orlando), Isolier (Le Comte Ory) mit Dirigenten wie Ralf Weikert, Vladimir Fedoseyev, William Christie, Marc Minkowski, Nello Santi und Franz Welser-Möst. Unter seiner Leitung gab sie ihr USA-Debüt beim Cleveland Orchestra. Mit José Carreras gab sie Konzerte in Mexiko, Argentinien, Norwegen, Zypern, Österreich, Schweden, Dänemark, Russland, Tschechien und Deutschland (Carreras-Gala 2007 in der ARD). Ausserdem war sie als Mademoiselle Silberklang (Der Schauspieldirektor) in der Tonhalle Zürich mit dem Zürcher Kammerorchester zu erleben. Zurzeit wird sie stimmlich von Jane Thorner betreut. Vor kurzem sang sie Adalgisa (Norma) mit Cecilia Bartoli in Dortmund. Als Dorinda in Händels Orlando gastierte sie unter Alessandro de Marchi an der Komischen Oper Berlin und unter Emmanuelle Haïm in Dijon. In dieser Spielzeit singt sie Barbarina (Le nozze di Figaro), Blonde (Die Entführung aus dem Serail), Natascha (Drei Schwestern), Küchenjunge (Rusalka), Junger Hirt (Tannhäuser) und Maria Bellacanta (Hexe Hillary geht in die Oper)

Die Entführung aus dem Serail

16 Dec 2012, 20 Dec 2012, 30 Dec 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Hexe Hillary geht in die Oper

22 Sep 2012, 17 Feb 2013, 17 Feb 2013, 24 Feb 2013, 24 Feb 2013

Le nozze di Figaro

06 Nov 2012, 10 Nov 2012, 18 Nov 2012, 23 Nov 2012, 01 Dec 2012, 04 Dec 2012

Rusalka

02 Jun 2013, 06 Jun 2013, 12 Jun 2013, 15 Jun 2013

Tannhäuser

13 Jan 2013, 20 Jan 2013, 26 Jan 2013

Andreas Winkler

Tenor

Andreas Winkler ist in Innsbruck aufgewachsen. Er studierte an der Musikhochschule Köln Gesang bei Hans Sotin und besuchte Meisterklassen u.a. von Brigitte Fassbaender und Nicolai Gedda. Nach Anfängerjahren am Theater für Niedersachsen wurde er 2003 ans Opernhaus Zürich engagiert, wo er als Vašek (Die verkaufte Braut) debütierte. Es folgten Einladungen an viele internationale Opernhäuser und Musikfestivals. Hervorzuheben sind dabei Auftritte als Pedrillo in Mozarts Entführung aus dem Serail beim Schleswig-Holstein Musikfestival, als Tersite in Scarlattis Telemaco bei den Schwetzinger Festspielen, als Ferrando (Così fan tutte) am Teatro Verdi Triest und in Busonis Doktor Faust an der Bayerischen Staatsoper München. Konzertengagements führten ihn in die Severance Hall in Cleveland, die Kölner Philharmonie, das Leipziger Gewandhaus, das Prinzregententheater München, die Orchard Hall Tokio, die Royal Festival Hall in London und die Tonhalle Zürich. Zu den Dirigenten, unter deren Leitung er gesungen hat, zählen neben Nikolaus Harnoncourt und Franz Welser-Möst u.a. Daniele Gatti, Thomas Hengelbrock, Marc Minkowski, Alessandro De Marchi, Christoph von Dohnányi, Bernard Haitink und Carlo Rizzi. Ausserdem arbeitete er mit Regisseuren wie Jürgen Flimm, Martin Kušej, Matthias Hartmann, Peter Konwitschny, Helmuth Lohner, Nikolaus Lehnhoff, Claus Guth, Jens-Daniel Herzog und Sven-Eric Bechtolf zusammen.

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Die Schatzinsel

08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Le nozze di Figaro

06 Nov 2012, 10 Nov 2012, 18 Nov 2012, 23 Nov 2012, 01 Dec 2012, 04 Dec 2012

Madama Butterfly

14 Mar 2013, 17 Mar 2013, 24 Mar 2013, 30 Mar 2013, 06 Apr 2013

Parsifal

23 Mar 2013, 28 Mar 2013, 01 Apr 2013

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Oct 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Tosca

31 Dec 2012

Dimitri Pkhaladze

Bass

Dimitri Pkhaladze stammt aus Georgien und studierte in Tbilissi. Noch während seines Studiums sang er u.a. Sarastro, Gremin, Sparafucile und Don Basilio (Il barbiere di Siviglia). 2006 studierte er bei Tengiz Mushkudiani und wurde zwei Jahre später Ensemblemitglied an der Paliashvili-Oper in Tbilissi, wo er als Ramfis (Aida) zu hören war. 2009 war er Finalist beim Internationalen Gesangswettbewerb «Neue Stimmen» und wurde anschliessend an die Accademia d‘arte lirica in Osimo (Italien) engagiert. Später wurde er Mitglied des Opernstudios der Opéra National du Rhin, wo er u.a. Don Pasquale, Colline (La Bohème), Martino (L‘occasione fa il ladro) und den Polizeikommissar (Der Rosenkavalier) sang. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich. Hier war er zuletzt als Anfisa in der Neuproduktion Drei Schwestern von Peter Eötvös zu erleben.

 

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Falstaff

26 Apr 2013, 28 Apr 2013, 04 May 2013, 07 May 2013, 10 May 2013, 12 May 2013

Le nozze di Figaro

06 Nov 2012, 10 Nov 2012, 18 Nov 2012, 23 Nov 2012, 01 Dec 2012, 04 Dec 2012

Madama Butterfly

14 Mar 2013, 17 Mar 2013, 24 Mar 2013, 30 Mar 2013, 06 Apr 2013

Roberto Devereux

28 Sep 2012, 09 Oct 2012, 14 Oct 2012, 19 Oct 2012

Tosca

29 Sep 2012, 06 Oct 2012, 10 Oct 2012, 18 Dec 2012, 22 Dec 2012, 31 Dec 2012, 06 Jan 2013

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012

 

Le nozze di Figaro

Opera by Wolfgang Amadeus Mozart