Lucia di Lammermoor

Opera by Gaetano Donizetti

Conductor Pavel Baleff
Producer Damiano Michieletto
Stage design Paolo Fantin
Costumes Carla Teti
Lighting Martin Gebhardt
Chorus master Jürg Hämmerli
Orchestra Philharmonia Zürich
Choir Chor der Oper Zürich

Lord Enrico Ashton Alexey Markov
21, 27, 30 Oct; 3, 16 NovMassimo Cavalletti
11 Nov
Lucia Ashton Jane Archibald
Sir Edgardo di Ravenswood Ismael Jordi
21, 30 Oct; 3, 11, 16 NovBoiko Zvetanov
27 Oct
Lord Arturo Buklaw Boiko Zvetanov
21, 30 Oct; 3, 11, 16 NovSunnyboy Dladla
27 Oct
Raimondo Bidebent Christof Fischesser
Alisa Julia Riley
Normanno Boguslaw Bidzinski


In Italian
with German and English surtitles

Playing duration

3 Std.

Break

After the 1st act after approx. 95 Min.

Framework programme

Introduction 45 min before the performance

Dates

21 Oct 2012, 19:30
Revival
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

27 Oct 2012, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

30 Oct 2012, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

03 Nov 2012, 19:30
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

11 Nov 2012, 14:00
AMAG-Volksvorstellung: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

16 Nov 2012, 19:00
last performance this season
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

Location

Hauptbühne Opernhaus

 

Lucia di Lammermoor

Opera in three acts (seven scenes) by Gaetano Donizetti (1797–1848)
Libretto by Salvatore Cammarano after The Bride of Lammermoor by Sir Walter Scott

At the end of this opera, the heroine loses her mind. Lucia di Lammermoor’s famous mad scene is a challenge for every coloratura soprano and one of the most enchanting moments in the entire operatic literature of the 19th century. Jane Archibald will be singing the murderously difficult title role in this revival. Ismael Jordi will be performing the role of Edgardo, and ensemble member Alexey Markov will be singing Enrico. Edgardo of Ravenswood has been robbed of his honour and inheritance by his rival Enrico Ashton, and has become an embittered outsider. His enemy Enrico lives only for hatred and is constantly in fear of losing his social position, which is threatened by political crises. His sister Lucia’s marriage of convenience is supposed to save him, but Lucia has fallen in love with Edgardo, of all people. She thus sets the seal on the fundamentally tragic constellation that we also encounter in Gounod’s Roméo et Juliette or Verdi’s Aida: only death can lead the protagonists out of the dilemma between family obligations and personal love.

 

Synopsis

Lucia di Lammermoor

Erster Akt
Normanno, in Diensten Enrico Ashtons, befiehlt, die Gegend nach Spuren eines geheimnisvollen Fremden abzusuchen. Enrico und der Kaplan Raimondo treten hinzu: Enrico klagt, seine Schwester Lucia weigere sich, Arturo Buklaw zu heiraten, den Mann, der ihn und seinen in politischen Schwierigkeiten steckenden Clan retten könne. Raimondo wendet ein, Lucia sei noch in Trauer um ihre tote Mutter. Normanno behauptet jedoch, sie liebe einen anderen Mann und treffe sich heimlich mit ihm im Wald – und Normanno hat den Verdacht, dass es sich um Edgardo di Ravenswood handle, Enricos Todfeind. Als die Zurückkehrenden diesen Verdacht bestätigen, bricht Enrico in heftige Wut aus. Lucia Ashton erwartet Edgardo. Sie erzählt ihrer Zofe Alisa eine Vision: Sie sah den Geist einer Frau, deren Leiche in einem Brunnen im Park des Schlosses liege, nachdem ein Ravenswood sie einst in Eifersucht getötet habe. Nach der Erscheinung habe sich das Brunnenwasser in Blut verwandelt. Nur der Gedanke an Edgardos Liebe verscheucht Lucias Ängste. – Edgardo eröffnet Lucia, er müsse in politischer Mission abreisen. Zuvor will er aber bei ihrem Bruder Enrico um ihre Hand anhalten und der Familienfehde ein Ende setzen. Lucia erschrickt: Sie weiss um die Unversöhnlichkeit ihres Bruders. Ihr Zögern bringt Edgardo in Wut – er habe aus Liebe seiner Rache abgeschworen, was sich jedoch wieder ändern könne. Lucia beruhigt ihn; die beiden Liebenden schwören sich ewige Treue, tauschen Ringe aus und versprechen, sich Briefe zu schreiben. 


Zweiter Akt
Enrico ist verbittert über die Halsstarrigkeit seiner Schwester: Mit Hilfe Normannos hat er Briefe der Liebenden abgefangen. Als Lucia erscheint – fest entschlossen, Edgardo die Treue zu halten – zeigt ihr Enrico ein gefälschtes Schreiben, aus dem hervorgeht, dass Edgardo sie verraten hat. Damit sei sie frei von ihrem Treueversprechen. Auch beschwört er sie mit dem Hinweis auf das der Familie drohende Unheil, ihren Widerstand aufzugeben und Arturo Buklaw zu heiraten. Als auch der Kaplan Raimondo das Opfer zum Wohl der Ashtons fordert, ist Lucias Widerstand gebrochen. Wie betäubt ergibt sie sich ihrem Schicksal. Arturo erscheint zur Hochzeit. Enrico bittet ihn vorsorglich um Nachsicht – Lucia trauere noch immer um ihre Mutter. Lucia tritt ein. In letzter Auflehnung zögert sie, doch dann unterschreibt sie den Ehevertrag. In diesem Augenblick stürzt Edgardo herein, und nur knapp gelingt es, einen Kampf zu verhindern. Als Lucia Edgardo ihre Unterschrift unter den Ehevertrag bestätigen muss, verflucht er sie und ihre Familie.

 

Dritter Akt
Während eines Unwetters brütet Edgardo voll Bitterkeit über Lucias Treuebruch. Da erscheint Enrico – er will die Beleidigungen rächen, die Edgardo seiner Familie zugefügt hat. Die beiden einigen sich auf ein Duell: Im Morgengrauen wollen sie sich bei den Gräbern der Ravenswood treffen. Lucias Hochzeit mit Arturo wird gefeiert. Plötzlich stürzt Raimondo herein und berichtet den entsetzten Gästen, Lucia sei wahnsinnig geworden und habe ihren Gatten im Hochzeitsbett erstochen. Lucia erscheint. In ihrer Geistesverwirrung beschwört sie Szenen der Vergangenheit herauf, phantasiert sich Edgardo herbei und imaginiert ihre Vermählung. Enrico muss die fatalen Folgen seiner Intrige erkennen. Lucia ruft nur noch nach ihrem Geliebten und sehnt die Vereinigung im Himmel herbei. Bei den Gräbern seiner Ahnen wartet Edgardo auf Enrico und beklagt sein Schicksal. Raimondo berichtet ihm von Lucias Tod im Wahnsinn; da erkennt er die Grösse ihrer Liebe. Er nimmt sich das Leben, bevor es die Umstehenden verhindern können. Mit dem letzten Atemzug träumt er von der Vereinigung mit Lucia im Himmel.


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Bios

Lucia di Lammermoor

Pavel Baleff

Musikalische Leitung

In Bulgarien geboren, studierte Pavel Baleff an der Musikakademie Sofia. Nachdem er 1993 vom Bulgarischen Rundfunk als bester Jungmusiker ausgezeichnet wurde, ernannte ihn die Kammeroper Dresden zum musikalischen Leiter. Zuvor gewann er den 1. Preis beim internationalen Wettbewerb «Carl Maria von Weber» in München sowie den 1. Preis der Herbert von Karajan - Stiftung. Im Jahr 2003 erhielt er die höchstdotierte Auszeichnung für junge Dirigenten in Deutschland (Bad Homburger Dirigentenpreis). Im Bereich Operhat sich Pavel Baleff ein grosses Repertoire angeeignet, das von den Barockopern Händels über die Belcantowerke zum Verismus und den grossen Strauss- und Wagner-Opern reicht. So leitete er bereits über 50 Opern, von Purcell über Lucia di Lammermoor, Norma, Eugen Onegin, Turandot, Boris Godunow bis Die Meistersinger von Nürnberg, Die Walküre, Der Rosenkavalier, Elektra, um nur einige zu nennen. Dabei arbeitete er unter anderen mit Edita Gruberova, Ramon Vargas, Krassimira Stoyanova zusammen. Wagners Das Rheingold, Die Walküre und Siegfried leitete Pavel Baleff an der Nationaloper Sofia in der Saison 2010-2012. Nach Das Rheingold wurde er in der Kategorie Dirigent des Jahres (2010) durch das bulgarische Kultusministerium ausgezeichnet. Fabio Luisi holte ihn nach Dresden an die Semperoper, wo er Wagners Der Fliegende Holländer, Mozarts Die Zauberflöte und Verdis Rigoletto dirigierte. Ebenso betreute er 2010 Lucia di Lammermoor am Festival d'Opéra d'Avenches. Er dirigierte auch bedeutende Orchester wie die Staatskapelle Dresden, das Leipziger Gewandhausorchester, das Münchner Rundfunkorchester und das WDR- Symphonieorchester. Seit der Saison 2006/07 ist Pavel Baleff Chefdirigent der Philharmonie Baden-Baden. Für die Einspielung der «Slavic Opera Arias» mit Krassimira Stoyanova und dem Münchner Rundfunkorchester erhielt er 2011 den Preis der deutschen Schallplatten-Kritik und den «International Classical Music Award». Kürzlich hatte Pavel Baleff am Theater Bremen das Dirigat des Rosenkavaliers inne; zu seinen zukünftigen Plänen gehören u.a. Wagners Ring des Nibelungen 2012/13 in Sofia.

Lucia di Lammermoor

21 Oct 2012, 27 Oct 2012, 30 Oct 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Romeo und Julia

31 Jan 2013

Schwanensee

21 Dec 2012, 26 Dec 2012, 28 Dec 2012, 08 Jan 2013, 16 Jan 2013, 10 Feb 2013, 24 Feb 2013, 24 Feb 2013, 07 Mar 2013, 10 Mar 2013

Damiano Michieletto

Regie

Der aus Venedig stammende Damiano Michieletto hat sich in kurzer Zeit international als einer der interessantesten Vertreter der jungen Generation italienischer Regisseure profiliert. Er studierte Opern- und Schauspielregie an der Scuola d’Arte Drammatica «Paolo Grassi» in Mailand und promovierte in moderner Literatur an der Universität in Venedig. 2003 brachte Michieletto beim Wexford Festival die von der Presse hoch gelobte und mit dem Theatre Award der «Irish Times/ESB» ausgezeichnete Produktion von Weinbergers «Svanda Dudák» heraus. Zu seinen weiteren Inszenierungen zählen «Falstaff» mit der English Touring Opera, «L’italiana in Algeri» im Teatro Olimpico von Vicenza, «La gazza ladra» beim Rossini Opera Festival Pesaro in Koproduktion mit dem Teatro Comunale di Bologna (2008 ausgezeichnet mit dem Premio Franco Abbiati), «Lucia di Lammermoor» am Opernhaus Zürich, «Roméo et Juliette» am Teatro La Fenice in Venedig, «Die Entführung aus dem Serail» im Teatro di San Carlo Neapel, «La scala di seta» beim Rossini Opera Festival, «Il barbiere di Siviglia» in Genf, «Madama Butterfly» am Teatro Regio in Turin, «L’elisir d’amore» in Valencia, «The Greek Passion» in Palermo, «Così fan tutte» am New National Theatre in Tokio sowie ein Mozart-/Da-Ponte-Zyklus am Teatro la Fenice in Venedig. Auch mit Werken abseits des gängigen Repertoires hat sich Michieletto immer wieder auseinandergesetzt, so mit Stefano Pavesis «Il trionfo delle belle» (Rossini Opera Festival Pesaro), Marco Tutinos «La bella e la bestia» (Teatro Comunale in Modena), Ramón Carnicers «Il dissoluto punito» (Mozart-Festival in Coruña), Nino Rotas «Il cappello di paglia di Firenze» (Teatro Carlo Felice in Genua) und Michael Daughertys «Jacki O» (Lugo Festival).

La scala di seta

19 Jan 2013, 25 Jan 2013, 27 Jan 2013, 30 Jan 2013

Lucia di Lammermoor

21 Oct 2012, 27 Oct 2012, 30 Oct 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Paolo Fantin

Bühnenbild

Paolo Fantin wurde 1981 in Castelfranco (Italien) geboren. Er studierte Bühnenbild am Istituto Statale d’Arte in Venedig. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Regisseur Damiano Michieletto, mit dem er mit «Le nozze di Figaro» Finalist beim Ring Award Graz im Jahr 2004/2005 wurde. Mit Michieletto entstanden ausserdem Brittens «The little sweep» in Sizilien, «Il Friuli» (Pier Paolo Pasolini), «La bella e la bestia» (Marco Tutino) in Modena und Nino Rotas «Il cappello di paglia di Firenze» in Genua sowie «Jackie’O» (Michael Daugherty) für das Lugo Opera Festival. Zu den preisgekrönten Produktionen zählen Rossinis «La gazza ladra» und «Sigismondo» am Rossini Opera Festival, «Madama Butterfly» an Teatro Regio Turin sowie «Don Giovanni» am Teatro la Fenice». Paolo Fantin entwarf die Bühnenbilder für «The little sweep» am Teatro Sociale in Rovigo sowie für das Theaterstück «Sette piani» am Teatro Nuovo di Verona. Am Opernhaus Zürich folgten «Lucia di Lammermoor», «Il corsaro» und «Luisa Miller». Jüngste Projekte mit Damiano Michieletto waren «Roméo et Juliette» am Teatro La Fenice, «Die Entführung aus dem Serail» am Teatro San Carlo, «La scala di seta» beim Rossini Opera Festival, «Das Land des Lächelns» am Teatro Verdi in Triest, «Il barbiere di Siviglia» in Genf, «L’elisir d’amore» in Valencia, «Così fan tutte» in Tokio sowie «The Greek Passion» in Palermo.

La scala di seta

19 Jan 2013, 25 Jan 2013, 27 Jan 2013, 30 Jan 2013

Lucia di Lammermoor

21 Oct 2012, 27 Oct 2012, 30 Oct 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Carla Teti

Kostüme

Carla Teti wuchs in Rom auf und studierte an der dortigen „Accademia di Belle Arti» Bühnenbild. Sie entwarf die Kostüme für Inszenierungen von Luca De Fusco («La Rondine»), Yuri Alexandrov («Eugen Onegin»), Graziano Gregori («Nabucco») und Franco Ripa di Meana («Ascanio in Alba»). Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie mit Daniele Abbado, für den sie die Kostüme u.a. für «Pollicino» (Henze), «Marin Faliero», «Il Re pastore», «Jeanne d’Arc au Bucher», «The Flood» und «L’enfant et les sortilèges» am Teatro delle Muse in Ancona, «Die Zauberflöte» in Reggio Emilia und Baden-Baden (unter Claudio Abbado), «Genoveva» am Teatro Massimo in Palermo und unlängst für «Falstaff» am Teatro Lirico in Cagliari und «Ermione» in Pesaro entwarf. 2008 folgte «Orfeo ed Euridice» in Bologna und Montpellier. Seit 2004 arbeitet sie kontinuierlich mit Damiano Michieletto. Mit ihm zusammen entstanden u.a. Produktionen für das Rossini Opera Festival in Pesaro, darunter die mit dem internationalen «Abbiati»- Preis ausgezeichnete Produktion «La gazza ladra», sowie für den Maggio Musicale Fiorentino «Il Barbiere di Siviglia» und «Dissoluto punito» für das Mozart-Festival Coruna.

Lucia di Lammermoor

21 Oct 2012, 27 Oct 2012, 30 Oct 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Martin Gebhardt

Lichtgestaltung

Martin Gebhardt studierte in Hamburg. Nach Abschluss der Meisterschule arbeitete er an der Hamburgischen Staatsoper als Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister für das Hamburg Ballett. In Zusammenarbeit mit John Neumeier kreierte er 1998-2002 u.a. das Licht für «Messias», «Giselle», «Die Möwe» und «Nijinsky». 2002 wechselte er ans Opernhaus Zürich. Mit Heinz Spoerli und dem Zürcher Ballett entstanden Arbeiten wie das Bach-Ballett «In den Winden im NIchts», «Allem nah, allem fern» zur 5. Sinfonie von Gustav Mahler, «Josephslegende» von Richard Strauss, «Peer Gynt», «Schwanensee», «Don Quichotte» und «Raymonda». Für das Hamburg Ballett und das Zürcher Ballett sowie einzelne Opernaufführungen der Zürcher Oper realisierte er Produktionen an Theatern in New York, Rio de Janeiro, Buenos Aires, Amsterdam, Paris, Prag, Athen, Rom, Madrid, Barcelona, Berlin, Kopenhagen, Stockholm, Moskau, St. Petersburg, Kapstadt, Bangkok, Tokio, Hongkong, Singapur, Peking, Shanghai und Taipei. Für das Leipzig Ballett erarbeitete er als Gast die Lichtgestaltung für «Giselle» und «Nussknacker». In den letzten Jahren schuf Martin Gebhardt das Lichtdesign für eine Reihe von Opernproduktionen am Opernhaus Zürich und arbeitete dabei mit Regisseuren wie Jürgen Flimm, Johannes Schaaf, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Damiano Michieletto und Achim Freyer zusammen – u.a.: «Il Trionfo del tempo e del disinganno», «L’incoronazione di Poppea», «Die Zarenbraut», «Manon Lescaut», «Andrea Chenier», «L’Etoile», «Carmen», «Rusalka», «Le Comte Ory», «Lucia di Lammermoor», «Il Corsaro», «Moses und Aron» sowie die Licht- und Videoinstallation für «Szenen aus Goethes Faust» des österreichischen Aktionskünstlers Herrmann Nitsch.

Carmen

08 Mar 2013, 10 Mar 2013, 13 Mar 2013, 17 Mar 2013

Junior Ballett

21 Nov 2012, 22 Nov 2012, 23 Nov 2012, 24 Nov 2012, 25 Nov 2012, 27 Nov 2012, 28 Nov 2012, 29 Nov 2012, 07 Apr 2013, 08 Apr 2013, 09 Apr 2013, 10 Apr 2013

Lucia di Lammermoor

21 Oct 2012, 27 Oct 2012, 30 Oct 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Madama Butterfly

14 Mar 2013, 17 Mar 2013, 24 Mar 2013, 30 Mar 2013, 06 Apr 2013

Rusalka

02 Jun 2013, 06 Jun 2013, 12 Jun 2013, 15 Jun 2013

Sale

04 Nov 2012, 07 Nov 2012, 09 Nov 2012, 11 Nov 2012, 14 Nov 2012, 18 Nov 2012, 20 Nov 2012, 22 Nov 2012, 25 Nov 2012, 27 Nov 2012

Schwanensee

21 Dec 2012, 26 Dec 2012, 28 Dec 2012, 08 Jan 2013, 16 Jan 2013, 10 Feb 2013, 24 Feb 2013, 24 Feb 2013, 07 Mar 2013, 10 Mar 2013

Jürg Hämmerli

Chor

Jürg Hämmerli studierte am Konservatorium Winterthur Musiktheorie und Klavier. 1984 er­warb er das Klavierlehrdiplom. Darauf folgten Dirigierstudien an der Musikhochschule in Zürich. Seine Gesangsausbildung an der Akademie für Schul- und Kirchen­mu­sik in Luzern schloss er 1989 mit dem Lehrdiplom ab. 1985 wurde er zum Leiter einer Jugendmusikschule gewählt und 1987 zum Assistenten des Chordirektors ans Opernhaus Zürich berufen. Von 1990 bis 1993 war er Stellvertreter des Chordirektors mit eigenen Einstudierungen. Seit der Spielzeit 1993/94 ist Jürg Hämmerli Chordirektor des Opernhauses Zürich. In dieser Zeit zeichnete er ver­antwortlich für Choreinstudierungen von un­gefähr 100 Opernproduktionen und vielen Konzerten. Seine Arbeit ist in CD- und DVD-­Aufnahmen sowie TV-Produktionen, darunter Traviata im Hauptbahnhof von 2008, dokumen­tiert. In London, Paris, Moskau, Prag, Peking und andern Städten hat Jürg Hämmerli Gastspiele gegeben oder Einstudie­rungen betreut. Für den Festakt zum Jubi­läum «50 Jahre Diplomatische Beziehungen Schweiz – Volksrepublik China» in Shanghai im Jahr 2000 hat er mit dem Chinesischen Nationalchor Die Zauberflöte einstudiert, und er bereitete den Opernchor Zürich auf die 500-Jahr-Feier der Päpstlichen Schweizergarde im Mai 2006 in Rom vor. Neben seiner Arbeit mit dem Chor des Opernhauses Zürich und anderen professionellen Chören wie dem Chor der National­oper Sofia, dem Prager Rundfunkchor, dem Kammerchor Moskau, dem Schweizer Kammer­chor oder dem Ensemble der am Opernhaus tätigen Zuzüger ist ihm die musikalische Betreuung des Zusatzchors sowie des Kinder- und Jugendchors der Zürcher Oper ein besonderes Anliegen.

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

01 Jan 2013, 06 Jan 2013, 09 Jan 2013, 12 Jan 2013

Così fan tutte

07 Feb 2013, 09 Feb 2013, 15 Feb 2013, 17 Feb 2013

Der fliegende Holländer

09 Dec 2012, 12 Dec 2012, 15 Dec 2012, 19 Dec 2012, 23 Dec 2012, 26 Dec 2012, 29 Dec 2012, 02 Jan 2013, 05 Jan 2013, 11 Jan 2013, 17 Jan 2013, 23 Jan 2013, 03 Jul 2013, 05 Jul 2013

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Die Entführung aus dem Serail

16 Dec 2012, 20 Dec 2012, 30 Dec 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Don Giovanni

26 May 2013, 29 May 2013, 01 Jun 2013, 04 Jun 2013, 07 Jun 2013, 09 Jun 2013, 14 Jun 2013, 20 Jun 2013, 22 Jun 2013, 25 Jun 2013, 27 Jun 2013

Händel Messiah

23 Dec 2012

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

La traviata

05 May 2013, 08 May 2013, 11 May 2013, 15 May 2013, 18 May 2013

Lucia di Lammermoor

21 Oct 2012, 27 Oct 2012, 30 Oct 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Parsifal

23 Mar 2013, 28 Mar 2013, 01 Apr 2013

Roberto Devereux

28 Sep 2012, 09 Oct 2012, 14 Oct 2012, 19 Oct 2012

Rusalka

02 Jun 2013, 06 Jun 2013, 12 Jun 2013, 15 Jun 2013

Schumann Das Paradies und die Peri

07 Jul 2013

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

Carmen

08 Mar 2013, 10 Mar 2013, 13 Mar 2013, 17 Mar 2013

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

01 Jan 2013, 06 Jan 2013, 09 Jan 2013, 12 Jan 2013

Der fliegende Holländer

09 Dec 2012, 12 Dec 2012, 15 Dec 2012, 19 Dec 2012, 23 Dec 2012, 26 Dec 2012, 29 Dec 2012, 02 Jan 2013, 05 Jan 2013, 11 Jan 2013, 17 Jan 2013, 23 Jan 2013, 03 Jul 2013, 05 Jul 2013

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Die Entführung aus dem Serail

16 Dec 2012, 20 Dec 2012, 30 Dec 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Drei Schwestern

09 Mar 2013, 15 Mar 2013, 24 Mar 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Jenufa

23 Sep 2012, 26 Sep 2012, 30 Sep 2012, 04 Oct 2012, 07 Oct 2012, 16 Oct 2012, 20 Oct 2012, 24 Oct 2012, 28 Oct 2012, 31 Oct 2012

La Bohème

15 Feb 2013, 17 Feb 2013, 28 Feb 2013, 03 Mar 2013

La scala di seta

19 Jan 2013, 25 Jan 2013, 27 Jan 2013, 30 Jan 2013

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Leonce und Lena

27 Apr 2013, 30 Apr 2013, 01 May 2013, 05 May 2013, 09 May 2013, 17 May 2013, 20 May 2013, 05 Jun 2013, 08 Jun 2013, 16 Jun 2013, 26 Jun 2013

Lucia di Lammermoor

21 Oct 2012, 27 Oct 2012, 30 Oct 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Madama Butterfly

14 Mar 2013, 17 Mar 2013, 24 Mar 2013, 30 Mar 2013, 06 Apr 2013

Rigoletto

03 Feb 2013, 05 Feb 2013, 08 Feb 2013, 10 Feb 2013, 13 Feb 2013, 17 Feb 2013, 26 Feb 2013, 29 Jun 2013, 11 Jul 2013, 13 Jul 2013

Roberto Devereux

28 Sep 2012, 09 Oct 2012, 14 Oct 2012, 19 Oct 2012

Romeo und Julia

13 Oct 2012, 14 Oct 2012, 18 Oct 2012, 21 Oct 2012, 26 Oct 2012, 28 Oct 2012, 02 Nov 2012, 02 Dec 2012, 07 Dec 2012, 13 Dec 2012, 31 Jan 2013, 01 Feb 2013

Rusalka

02 Jun 2013, 06 Jun 2013, 12 Jun 2013, 15 Jun 2013

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Oct 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Tosca

29 Sep 2012, 06 Oct 2012, 10 Oct 2012, 18 Dec 2012, 22 Dec 2012, 31 Dec 2012, 06 Jan 2013

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012

Verdi Gala

09 Feb 2013

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Berufschor des Opernhauses Zürich besteht aus etwa 60 Sängerinnen und Sängern aus mehr als 15 Nationalitäten. Das Arbeitspensum, das diese Künstlerinnen und Künstler bestreiten, ist enorm: Pro Saison finden ca. 200 Vorstellungen statt, bei denen meist alle Mitglieder eingesetzt werden. Trotz dieser oft sehr hohen Belastung üben alle Choristinnen und Choristen ihren Beruf mit Begeisterung aus. Die Flexibilität und Lernfreude der Sängerinnen und Sänger ist gross: Nach 15 Jahren im Zürcher Chor haben die meisten Chormitglieder in mehr als 100 verschiedenen Opern mitgewirkt, in fünf verschiedenen Sprachen (deutsch, italienisch, französisch, russisch oder tschechisch) gesungen, das Repertoire von Händel bis Ligeti in den verschiedenartigsten Inszenierungen einstudiert und überzeugend dargeboten. Der Chor ist neben den Solisten und dem Orchester als eigenständiger Klangkörper aus Oper und Operette nicht wegzudenken: Was wäre ein «Fidelio» ohne Gefangenenchor oder «Nabucco» ohne «Va pensiero»?

Carmen

08 Mar 2013, 10 Mar 2013, 13 Mar 2013, 17 Mar 2013

Der fliegende Holländer

09 Dec 2012, 12 Dec 2012, 15 Dec 2012, 19 Dec 2012, 23 Dec 2012, 26 Dec 2012, 29 Dec 2012, 02 Jan 2013, 05 Jan 2013, 11 Jan 2013, 17 Jan 2013, 23 Jan 2013, 03 Jul 2013, 05 Jul 2013

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Don Giovanni

26 May 2013, 29 May 2013, 01 Jun 2013, 04 Jun 2013, 07 Jun 2013, 09 Jun 2013, 14 Jun 2013, 20 Jun 2013, 22 Jun 2013, 25 Jun 2013, 27 Jun 2013

Händel Messiah

23 Dec 2012

Jenufa

23 Sep 2012, 26 Sep 2012, 30 Sep 2012, 04 Oct 2012, 07 Oct 2012, 16 Oct 2012, 20 Oct 2012, 24 Oct 2012, 28 Oct 2012, 31 Oct 2012

La Bohème

15 Feb 2013, 17 Feb 2013, 28 Feb 2013, 03 Mar 2013

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Lucia di Lammermoor

21 Oct 2012, 27 Oct 2012, 30 Oct 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Madama Butterfly

14 Mar 2013, 17 Mar 2013, 24 Mar 2013, 30 Mar 2013, 06 Apr 2013

Rigoletto

03 Feb 2013, 05 Feb 2013, 08 Feb 2013, 10 Feb 2013, 13 Feb 2013, 17 Feb 2013, 26 Feb 2013, 29 Jun 2013, 11 Jul 2013, 13 Jul 2013

Roberto Devereux

28 Sep 2012, 09 Oct 2012, 14 Oct 2012, 19 Oct 2012

Tosca

29 Sep 2012, 06 Oct 2012, 10 Oct 2012, 18 Dec 2012, 22 Dec 2012, 31 Dec 2012, 06 Jan 2013

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012

Verdi Gala

09 Feb 2013

Alexey Markov

Bariton

Geboren in Vyborg im Nordwesten Russlands, begann Alexey Markov seine Gesangskarriere 2001 bei den Young Singers des Mariinsky Theaters. Er war Gewinner der Rimski-Korsakow- und Obratsova-Gesangswettbewerbe und kam 2006 auf den zweiten Platz der Dresdner Competizione dell'Opera. Nach seinem Debüt in der Rolle des Andrei Bolkonski (Krieg und Frieden) an der Metropolitan Opera, gab Alexey Markov auch den Tomski (Pique Dame) und den Schtschelkalow (Boris Godunow). Alexey Markov war in Solorezitals in Finnland, Deutschland, England, Frankreich, Österreich und der Türkei zu erleben und wurde zu Konzertprogrammen in der New Yorker Carnegie Hall, der Wigmore Hall in London und der Tschaikowski-Halle in Moskau eingeladen. Darüber hinaus ist er Solist auf der Tonträger-Aufzeichnung der Achten Symphonie von Mahler des London Symphony Orchestra, die auch konzertant in der Carnegie Hall aufgeführt wurde. An der Opéra de Lyon trat er als Eugen Onegin und Prinz Jeletzki (Eugen Onegin) auf, er sang den Onegin in Monte Carlo, den Grafen Luna (Il Trovatore) an der Opéra de Bordeaux und gab ein Konzert im Théâtre des Champs-Elysées in Paris. Zuvor sang er den Jago in einer Neuproduktion des Otello an der Dresdner Semperoper, Scarpia (Tosca) in Frankfurt und Renato (Un ballo in maschera) an der Grazer Oper. Er trat mit der Mariinsky Opera Company in Rotterdam auf, an der Deutschen Oper Berlin, dem Mikkeli Festival in Finnland, dem Lincoln Center in New York und in der Barbican Hall in London als Prinz Jeletzki (2009). An der New Yorker Met war er als Marcello in La Bohème zu sehen, im Teatro Real Madrid in Tschaikowskis Iolanta und an der Netherlands Opera in Rimski-Korsakows Die Legende der unsichtbaren Stadt Kitesch. In einer Aufzeichnung aus Baden-Baden ist er in Iolanta in einer DVD-Ausgabe zu sehen. Neben weiteren Rollen in Zürich ist zukünftig ein Auftritt in einer Neuproduktion des Trovatore in München geplant.

Lucia di Lammermoor

21 Oct 2012, 27 Oct 2012, 30 Oct 2012, 03 Nov 2012, 16 Nov 2012

Roberto Devereux

28 Sep 2012, 09 Oct 2012, 14 Oct 2012, 19 Oct 2012

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012

Verdi Gala

09 Feb 2013

Massimo Cavalletti

Bariton

Massimo Cavalletti begann sein Studium in seiner Heimatstadt Lucca bei Graziano Polidori und setzte seine Ausbildung an der Accademia della Scala bei Luciana Serra fort. In Mailand absolvierte er zudem Kurse bei Leyla Gencer und Leo Nucci. Sein Bühnendebüt gab er 2004 am Teatro Donizetti in Bergamo als Azzo in Donizettis Parisina. Seit 2005 pflegt er eine enge Zusammenarbeit mit der Mailander Scala, wo er als Figaro (Il barbiere di Siviglia), Schaunard (La bohème), Enrico (Lucia di Lammermoor), Paolo Albiani (Simon Boccanegra) und Don Parmenione in Rossinis L’occasione fa il ladro zu erleben war. In Italien gastierte er ausserdem an den Theatern in Turin, Genua und Bologna. 2006 feierte er sein internationales Debüt am Concertgebouw in Amsterdam als Jake Wallace in La fanciulla del West, gefolgt von Engagements als Marcello (La Bohème) in Dublin, Enrico (Lucia di Lammermoor) in Tokio und Dresden, Belcore (L’elisir d’amore) beim Glyndebourne Festival und in Peking sowie Lescaut (Manon Lescaut) an der Deutschen Oper Berlin. Seit 2007 ist Massimo Cavalletti regelmässig am Opernhaus Zürich zu Gast, u.a. als Marcello, Ruggiero in Halévys La Juive, König in Massenets Le Cid, Escamillo (Carmen), Paolo Albiani, Figaro (Il barbiere di Siviglia) und Ford (Falstaff). 2010 debütierte er als Schaunard an der Metropolitan Opera, als Paolo Albiani an der Berliner Staatsoper unter Daniel Barenboim, als Marcello am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel sowie als Figaro an der Hamburgischen Staatsoper, wohin er 2011 als Marcello zurückkehrte. In der Spielzeit 2011/12 gab er am Opernhaus Zürich sein Rollendebüt als Rodrigo (Don Carlo) unter Zubin Mehta und war hier ausserdem als Severo in Donizettis Poliuto unter Nello Santi sowie als Procolo in Donizettis Le convenienze ed inconvenienze teatrali unter Paolo Carignani zu hören. Nach seinem Salzburger Festspieldebüt als Marcello gastiert er mit dieser Rolle in der Spielzeit 2012/13 auch in Valencia. Im Verdi-Jahr 2013 ist er an der Scala sowohl als Ford wie auch als Rodrigo zu erleben.

Falstaff

26 Apr 2013, 28 Apr 2013, 04 May 2013, 07 May 2013, 10 May 2013, 12 May 2013

La Bohème

15 Feb 2013, 17 Feb 2013, 28 Feb 2013, 03 Mar 2013

Lucia di Lammermoor

11 Nov 2012

Jane Archibald

Sopran

Jane Archibald wurde in Nova Scotia geboren. Ihre Karriere begann im kanadischen Toronto und führte über San Francisco und Chicago nach Europa: so sang sie die Titelrolle in Lucia di Lammermoor und die Konstanze in Zürich, Olympia in Paris und Wien, Cleopatra in Paris und Marseille, Sophie (Rosen­kava­lier) in der Mailänder Scala und in Berlin, die Zerbinetta in Baden-Baden, am Covent Garden und in München. 2012 kehrte sie für die Rolle der Semele nach Kanada zurück (Canadian Opera Company), wo sie einst an der Opera Ontario als Lakmé debütierte. An der Wiener Staatsoper war sie als Eudoxie in Halévys La Juive zu erleben. Sie begeisterte als Aminta in der Schweigsamen Frau und als Zerbinetta an der Deutschen Oper Berlin (2009). Ebenso machte sie sich die grossen Koloraturrollen zu eigen wie die Königin der Nacht (Wien, Grand Théâtre de Genève, Japan), die Konstanze ausserdem in Neapel, am Festival d’Antibes und Lacoste. Auf CD veröffentlichte  sie Kolo­ra­tur­arien von Haydn. Auch Poppea (Agrippina), Susanna, Musetta, Adele, Rosina, Angelica (Orlando Paladino) und Elvira (L’italiana in Algeri) gehören zu ihrem Repertoire; die Ti­tel­rolle in Alcina gab sie an der Opéra Lyon.
Regel­mäs­si­ge Konzertauftritte bestreitet die Künstlerin mit grossen nordamerikanischen Sinfonieorchestern, dem La Scala Orchester unter Lorin Maazel, den Berliner Philharmonikern und Christian Thielemann, der Camerata Salzburg, u.v.a.
 Ein überwältigender Er­folg gelang Jane Archibald, als sie kurzfristig als Ophélie (Hamlet) an der Metropolitan Opera New York einsprang.

Die Entführung aus dem Serail

16 Dec 2012, 20 Dec 2012, 30 Dec 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Lucia di Lammermoor

21 Oct 2012, 27 Oct 2012, 30 Oct 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Rinaldo

12 Apr 2013, 14 Apr 2013, 19 Apr 2013, 21 Apr 2013

Ismael Jordi

Tenor

Der im spanischen Jerez de la Frontera geborene Tenor studierte in Madrid Gesang bei Alfredo Kraus. Er wurde von der Kritik als «Spanischer Tenor des 21. Jahrhunderts» ausgezeichnet. Bevor er sich der klassischen Oper widmete, sang er zahlreiche Zarzuelas und Konzerte in seinem Heimatland. Seit 2000 übernahm Ismail Jordi Partien des leichten, lyrischen Tenorrepertoires (Mozart, Rossini, Donizetti) in spanischen Theatern und Opernhäusern, so zum Beispiel am Teatro Real Madrid. Spätere Engagements führten ihn u.a. nach Avignon (Tebaldo in I Capuleti e i Montecchi), die Opéra Comique Paris (Wilhelm Meister in Mignon), Liège (Gennaro in Lucrezia Borgia und Des Grieux in Manon), die Niederlande und die USA. In Deutschland trat der Tenor an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf und an der Staatsoper Berlin in Il Barbiere di Siviglia, an der Semperoper Dresden in Lucia di Lammermoor, und an der Oper Frankfurt in Anna Bolena auf. In Hamburg, Berlin, Amsterdam und Sevilla war er als Alfredo in La traviata zu erleben. Den Edgardo in Lucia di Lammermoor sang er bereits in Padova und Neapel. In Donizettis Il Duca d'Alba verkörperte er Henri de Bruges an der Vlaamse Opera und in Barcelona den Carlo in Linda di Chamounix vom selben Komponisten.

Lucia di Lammermoor

21 Oct 2012, 30 Oct 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Sunnyboy Dladla

Mitglied des IOS

Sunnyboy Dladla, Tenor, wurde in KwaZulu-Natal geboren und studierte in Südafrika. Er absolvierte einen Meisterkurs bei Renée Fleming und trat mit ihr in mehreren Konzerten auf. Aktuell studiert er bei Scott Weir. Er war Gewinner der Schock Foundation Singing Competition sowie Halbfinalist des Belvedere Wettbewerbs. Zu seinem Repertoire gehören die grossen Tenorrollen in Rossinis La scala di seta, Donizettis L’elisir d’amore, Rossinis Il viaggio a Reims, Mozarts Don Giovanni und Brittens A Midsummer Night’s Dream. Er sang Konzerte unter Rolf Beck beim Schleswig-Holstein Musik Festival sowie im Kennedy Center in Washington (Messiah). Ebenfalls in Washington war er unter Chr. Eschenbach in Mozarts Requiem zu hören. Am Opernhaus Zürich sang er Basilio (Le nozze di Figaro), Arturo (Lucia di Lammermoor) und Dorvil (La scala di seta).

Der geduldige Sokrates

25 Apr 2013, 27 Apr 2013, 02 May 2013, 04 May 2013, 06 May 2013, 08 May 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dec 2012, 04 Dec 2012, 08 Dec 2012, 11 Dec 2012, 14 Dec 2012, 16 Dec 2012, 30 Dec 2012, 31 Dec 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 May 2013, 20 May 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

IOS Schlusskonzert

08 Jul 2013

La scala di seta

19 Jan 2013, 25 Jan 2013, 27 Jan 2013, 30 Jan 2013

Le nozze di Figaro

10 Nov 2012

Lucia di Lammermoor

27 Oct 2012

Trouble in Tahiti

22 Sep 2012, 22 Sep 2012, 15 Nov 2012, 15 Nov 2012, 23 May 2013

Christof Fischesser

Bass

Christof Fischesser wurde in Wiesbaden geboren und studierte bei Martin Gründler an der Hochschule für Musik in Frankfurt am Main Gesang. Seine Karriere begann im Jahr 2000, als er den ersten Preis beim Bundeswettbewerb für Gesang in Berlin gewann. Anschliessend wurde er an das Badische Staatstheater Karlsruhe engagiert, wo er sich wichtige Partien seines Fachs erarbeiten konnte. 2004 wurde er Ensemblemitglied an der Staatsoper Berlin, wo er als Rocco (Fidelio) und als Klingsor (Parsifal) unter der Leitung von Daniel Barenboim zu hören war. Es folgten Sarastro, Figaro (Le nozze di Figaro), Banquo (Macbeth), König Marke (Tristan und Isolde), Landgraf (Tannhäuser), Gremin (Eugen Onegin), Escamillo (Carmen) und Don Basilio (Il barbiere di Siviglia). Die Bayerische Staatsoper München, die Wiener Staatsoper, das Teatro dell’Opera in Rom und London Covent Garden zählen zu den regelmässigen Stationen seiner Arbeit, ebenso wie die Opéra National de Paris, das Theâtre du Capitole Toulouse oder die Oper Lyon. Ab 2012/13 ist er neues Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich.

Händel Messiah

23 Dec 2012

La Bohème

15 Feb 2013, 17 Feb 2013, 28 Feb 2013, 03 Mar 2013

Lucia di Lammermoor

21 Oct 2012, 27 Oct 2012, 30 Oct 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Rigoletto

03 Feb 2013, 05 Feb 2013, 08 Feb 2013, 10 Feb 2013, 13 Feb 2013, 17 Feb 2013, 26 Feb 2013, 11 Jul 2013, 13 Jul 2013

Rusalka

02 Jun 2013, 06 Jun 2013, 12 Jun 2013, 15 Jun 2013

Julia Riley

Mezzosopran

Julia Riley, britische Mezzosopranistin, studierte an der Royal Academy of Music und beim National Opera Studio in London. Sie ist Gewinnerin der Mozart Singing Competition. Seit ihrem Debüt als Cherubino in Mozarts Le nozze di Figaro bei der Glyndebourne Touring Opera war sie u.a. als Nancy in Albert Herring an der Opéra Comique in Paris und im Opernhaus Rouen, als Zweite Dame in Die Zauberflöte bei Glyndebourne on Tour, in der Titelrolle von Händels Xerxes, als Donna Elvira (Don Giovanni), Sesto (La clemenza di Tito) und Giovanna Seymour (Anna Bolena) mit der English Touring Opera, als Dorabella in Così fan tutte mit der Opera Holland Park sowie in I Puritani und L’Italiana in Algeri an der Scottish Opera zu hören. Auf dem Konzertpodium trat sie unter anderem bei den BBC Proms unter Sir Andrew Davies auf, beim London Bach Festival, im Teatro Nacional de São Carlos (Lissabon), beim Glyndebourne Festival, in der Royal Albert Hall mit dem London Philharmonic Orchestra (Verdis Requiem), beim Leeds Lieder Festival, in der Londoner Barbican Hall und der Birmingham Symphony Hall (Beethovens Neunte Sinfonie) und im Auditorio Nacional de Música in Madrid sowie in der Londoner Cadogan Hall mit der Academy of Ancient Music unter der Leitung von Richard Egarr. Mit Beginn der Spielzeit 2012/13 gehört Julia Riley zum Ensemble des Zürcher Opernhauses. In Zukunft sind Konzerte mit dem Scottish Chamber Orchestra in Edinburgh und Glasgow, mit dem English Chamber Orchestra und dem Mozart Festival Orchestra (Royal Festival Hall) geplant.

La traviata

05 May 2013, 08 May 2013, 11 May 2013, 15 May 2013, 18 May 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 May 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Lucia di Lammermoor

21 Oct 2012, 27 Oct 2012, 30 Oct 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Rigoletto

03 Feb 2013, 05 Feb 2013, 08 Feb 2013, 10 Feb 2013, 13 Feb 2013, 17 Feb 2013, 26 Feb 2013, 29 Jun 2013, 11 Jul 2013, 13 Jul 2013

Rusalka

02 Jun 2013, 06 Jun 2013, 12 Jun 2013, 15 Jun 2013

Trouble in Tahiti

22 Sep 2012, 22 Sep 2012, 15 Nov 2012, 15 Nov 2012, 23 May 2013

Boguslaw Bidzinski

Tenor

Bogusław Bidziński studierte an der War­schau­er Frédéric-Chopin-Musikuniver­si­tät und gehört seit 2001 zum Ensemble des Opernhauses Zürich. Sein Büh­nen­­debüt gab er bereits 1998 als Graf René (Der Graf von Luxemburg) in Szczecin. Es folgten Alma­viva (Il barbiere di Siviglia) an der Kammer­oper Schloss Rheinsberg, Tami­no am Teatr Wielki in Poznan und Lenski an der Nationaloper Warschau. In Zürich war er u.a. als Florindo (Le donne curio­se), Pedrillo, Nathanael (Les Contes d’Hoffmann), Frances­co (Benvenuto Cellini), Edmondo (Manon Lescaut), Victorin (Die tote Stadt), Aufidio (Lucio Silla), Normanno (Lucia di Lammermoor) und Don Polido­ro (La finta semplice) unter Dirigenten wie Nello Santi, Marcello Viotti, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, John Eliot Gardiner, Philippe Jordan, Ralf Weikert, Franz Welser-Möst, Patrick Fournillier, Marc Minkowski, Adam Fischer, Paolo Carignani, Vladimir Fedoseyev und Marco Armiliato zu hören. Er arbeitete mit Regisseuren wie Götz Friedrich, Robert Wilson, Jürgen Flimm, Sven-Eric Bechtolf, Nikolaus Lehnhoff, David Pountney, Jens-Daniel Herzog, Klaus Michael Grüber und Nicolas Brieger. Auf DVD ist er in folgenden Produktionen aus dem Opernhaus Zürich zu se­hen: Die Entführung aus dem Serail, Fidelio, Die Meistersinger von Nürnberg, Fierrabras, Rigoletto, Parsifal, La traviata und Die lustige Witwe.

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

01 Jan 2013, 06 Jan 2013, 09 Jan 2013, 12 Jan 2013

La traviata

05 May 2013, 08 May 2013, 11 May 2013, 15 May 2013, 18 May 2013

Lucia di Lammermoor

21 Oct 2012, 27 Oct 2012, 30 Oct 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Parsifal

23 Mar 2013, 28 Mar 2013, 01 Apr 2013

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Oct 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

 

Lucia di Lammermoor

Opera by Gaetano Donizetti