Aida

Oper von Giuseppe Verdi

Musikalische Leitung Fabio Luisi
Inszenierung Tatjana Gürbaca
Bühnenbild Klaus Grünberg
Lichtgestaltung Klaus Grünberg
Kostüme Silke Willrett
Choreinstudierung Jürg Hämmerli
Dramaturgie Claus Spahn
Philharmonia Zürich
Chor der Oper Zürich
Zusatzchor der Oper Zürich
SoprAlti

Aida Latonia Moore
Amneris Iano Tamar
2 MärVeronica Simeoni
6, 9, 13, 16, 19, 22, 26, 29 Mär; 1 Apr
Una sacerdotessa Sen Guo
Radamès Aleksandrs Antonenko
Amonasro Andrzej Dobber
Ramfis Rafal Siwek
2, 6, 9, 19, 22, 26 Mär; 1 AprAlexei Botnarciuc
13, 16, 29 Mär
Il Re Pavel Daniluk
Un messagero Dmitry Ivanchey
Statisten Statistenverein am Opernhaus Zürich


In italienischer Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Spieldauer

3 Std. 5 Min.

Pause

Nach dem 2. Akt nach ca. 1 Std. 15 Min.

Rahmenprogramm

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn
Aida wird im Rahmen von «oper für alle» am 20 Jun 2015 gezeigt.

Termine

02 Mär 2014, 19:00
Premiere
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

06 Mär 2014, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

09 Mär 2014, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

13 Mär 2014, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

16 Mär 2014, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

19 Mär 2014, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

22 Mär 2014, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

26 Mär 2014, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

29 Mär 2014, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

01 Apr 2014, 19:00
zum letzten Mal in dieser Spielzeit
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Aida

Oper in vier Akten von Giuseppe Verdi
Libretto von Antonio Ghislanzoni

«Wenn mir jemand vor zwei Jahren prophezeit hätte, dass ich eine Oper für Kairo komponiere, hätte ich ihn für verrückt erklärt», schrieb Giuseppe Verdi 187O in einem Brief. Die Verrücktheit wurde Realität: Im Zenit seines Weltruhms stehend, schrieb Verdi seine drittletzte Oper im Auftrag des ägyptischen Vizekönigs Ismael Pascha. Dieser hatte zunächst vergeblich um den italienischen Komponisten geworben – Verdi hatte keine Lust, eine Hymne zur Eröffnung des Suezkanals zu komponieren. Er interessierte sich erst für den ägyptischen Auftraggeber, als er ein Manuskript mit dem Rohentwurf des Aida-Stoffes in Händen hielt, das der berühmte Ägyptologe Auguste Mariette verfasst hatte. Verdi fing Feuer für ein Sujet, das vom Scheitern junger Menschen an einer gesellschaftlichen Ordnung handelt, die in ihren Machtstrukturen festgefahren und in ihren staatsreligiösen Ritualen erstarrt ist. Aida erzählt eine unmögliche Liebesgeschichte in Zeiten des Krieges zwischen der versklavten äthiopischen Königstochter Aida, dem ägyptischen Feldherrn Radamès und der Pharaonentochter Amneris. Sie endet tödlich: Aida und Radamès werden lebendig begraben.

Der berühmte und oft als dekoratives Massengepränge missverstandene Triumphmarsch ist nur die Schauseite in Verdis populärster Oper. Sie ist voll lyrischer Innigkeit und kennt Momente betörender Naturbeschwörung und Sehnsucht. Regie in unserer Aida-Neuproduktion führt Tatjana Gürbaca, die in der vergangenen Spielzeit mit einem packenden, Verdi hochpräzise auf seinen dramatischen Glutkern reduzierenden Rigoletto für Furore gesorgt hat. Als Radamès ist mit dem Letten Aleksandrs Antonenko einer der international gefragtesten Tenöre der jüngeren Generation zum ersten Mal in Zürich zu erleben. Die amerikanische Sopranistin Latonia Moore debütiert als Aida ebenfalls an unserem Opernhaus. Generalmusikdirektor Fabio Luisi setzt am Pult der Philharmonia Zürich seinen Verdi-Zyklus fort.

 

Bios

Aida

Fabio Luisi

Musikalische Leitung

Fabio Luisi, Generalmusikdirektor des Opernhauses, stammt aus Genua. 2011 wurde er zum Principal Conductor der Metropolitan Opera in New York ernannt, nachdem er dort bereits seit September 2010 als Principal Guest Conductor amtiert hatte. Von 2005 bis 2013 war er Chefdirigent der Wiener Symphoniker. Zuvor war Fabio Luisi Generalmusikdirektor der Staatskapelle Dresden und der Sächsischen Staatsoper (2007-2010), Künstlerischer Direktor und Chefdirigent des MDR Sinfonieorchesters Leipzig (1999-2007), Musikdirektor des Orchestre de la Suisse Romande (1997-2002), mit dem er zahlreiche CDs aufnahm (Poulenc, Respighi, Mahler, Liszt, eine Gesamtaufnahme der sinfonischen Werke von Arthur Honegger und Verdis Jérusalem und Alzira). Luisi war Chefdirigent des Tonkünstler-Orchesters Wien (1995-2000) und Künstlerischer Direktor der Grazer Symphoniker (1990-1996). Als Gastdirigent trat er mit folgenden Orchestern auf: Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Wiener Philharmoniker, Chicago Symphony Orchestra, Boston Symphony Orchestra, Philadelphia Orchestra, Cleveland Orchestra, San Francisco Symphony, Concertgebouw Orchestra, Staatskapelle Berlin, Oslo Philharmonic Orchestra, Orchestre de Paris, Philharmonia London, NHK Symphony Tokio, Münchner Philharmoniker, Santa Cecilia Orchestra Rom, Mahler Chamber Orchestra. Zudem ist er häufiger Gast an der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper München, der Deutschen Oper Berlin sowie der Staatsoper Berlin. 2002 debütierte er bei den Salzburger Festspielen mit Richard Strauss’ Die Liebe der Danae und kehrte im folgenden Jahr mit Strauss’ Die Ägyptische Helena dorthin zurück. An der Met dirigierte er erstmals 2005 (Don Carlo). Im Jahr 2011 dirigierte Fabio Luisi Neuproduktionen von Don Giovanni, Siegfried und Götterdämmerung (2012) an der Met und dort ausserdem Das Rheingold, Ariadne auf Naxos, Rigoletto und Massenets Manon. Mit dieser Oper gab er auch sein Debüt am Teatro alla Scala di Milano. Am Royal Opera House Covent Garden debütierte er mit Aida, am Gran Teatre del Liceu in Barcelona mit Falstaff. Zudem leitete er eine USA-Tournee mit den Wiener Symphonikern. Am Opernhaus Zürich dirigierte Fabio Luisi bisher die Neuproduktionen von Jenůfa, Rigoletto, Don Giovanni, La straniera, Fidelio und Aida sowie die Wiederaufnahmen von Tosca, La bohème, Der Rosenkavalier und Don Carlo. Zu seinen CD-Aufnahmen gehören Verdis Aroldo, Bellinis I puritani sowie sämtliche Sinfonien und das Oratorium Das Buch mit sieben Siegeln des vergessenen österreichischen Komponisten Franz Schmidt. Ausserdem liegen verschiedene sinfonische Dichtungen von Richard Strauss und eine hochgelobte Aufnahme (Echo-Klassik-Preis 2009) von Bruckners 9. Sinfonie mit der Staatskapelle Dresden vor. Für die Einspielungen von Siegfried und Götterdämmerung mit dem Orchester der Met erhielt er einen Grammy, 2013 wurde ihm der begehrte italienische Kritikerpreis Premio Franco Abbiati und 2014 der Grifo d’Oro der Stadt Genua verliehen.

1. Philharmonisches Konzert

29 Sep 2013

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Okt 2013, 11 Okt 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014

Hartmann / Mahler

16 Mär 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rachmaninow / Tschaikowski

22 Dez 2013

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Tatjana Gürbaca

Regie

Tatjana Gürbaca studierte Regie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in ihrer Heimatstadt Berlin. Ihre Ausbildung wurde ergänzt durch Meisterkurse unter anderem bei Ruth Berghaus und Peter Konwitschny. Seit 2001 ist sie als freiberufliche Opernregisseurin tätig. Dabei reicht das Spektrum von Opern des Barock (Purcells Dido and Aeneas am Festspielhaus Baden-Baden) bis zu zeitgenössischen Musiktheaterwerken wie Dallapiccolas Il prigioniero (Volksoper Wien), Philippe Hersants Le moine noir (Uraufführung an der Oper Leipzig) und Ligetis Le grand Macabre (Bremer Theater). Tatjana Gürbaca inszenierte ausserdem an der Deutschen Oper Berlin (Der fliegende Holländer), einen Tschaikowsky-Zyklus an der Vlaamse Opera Antwerpen (Mazeppa, Eugen Onegin und Tsjarodejka), am Staatstheater Mainz und an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf (Strauss’ Salome). Weitere Engagements führten sie u.a. an die Staatsoper Unter den Linden Berlin, die Oper Graz, das Prinzregententheater München, die Oper Köln, das Luzerner Theater, Stadttheater Bern, die Oper Novosibirsk und ans Lucerne Festival. Tatjana Gürbaca wurde mehrfach in der Zeitschrift Opernwelt für ihre Produktionen nominiert und ist Preisträgerin des Ring Award beim Grazer Regiewettbewerb für Musiktheater. Seit der Spielzeit 2011/12 ist Tatjana Gürbaca Operndirektorin am Staatstheater Mainz. In der Saison 2012/13 inszenierte sie Parsifal an der Vlaamse Opera, Macbeth am Staatstheater Mainz sowie Rigoletto am Opernhaus Zürich, der mitunter ausschlagebend war dafür, dass sie in der Kritikerumfrage der Zeitschrift «Opernwelt» zur Regisseurin des Jahres gewählt wurde. In der vergangenen Spielzeit hatte ihre Aida-Inszenierung in Zürich Premiere.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Klaus Grünberg

Bühnenbild Lichtgestaltung

Klaus Grünberg stammt aus Hamburg, studierte Bühnenbild bei Erich Wonder in Wien und arbeitet seitdem als freier Bühnenbildner und Lichtdesigner u. a. mit den Regisseuren Tatjana Gürbaca, Barrie Kosky, Sebastian Baumgarten, André Wilms, Christof Nel und Heiner Goebbels. Mit Tatjana Gürbaca erarbeitete er z. B. Turandot und Rigoletto am Opernhaus Graz, Strawinskys Mavra auf einem Lastwagen für die Berliner Staatsoper, Tschaikowskis Mazeppa und Die Zauberin an der Vlaamse Opera, Le Grand Macabre am Theater Bremen und Salome an der Deutschen Oper am Rhein. Er entwarf Bühnenbilder für Barrie Koskys Inszenierungen von L’Orfeo an der Berliner Staatsoper, Le nozze di Figaro, Iphigenie auf Tauris, Kiss me, Kate und Rusalka an der Komischen Oper Berlin, Lohengrin an der Wiener Staatsoper, Der fliegende Hollän­der sowie Tristan und Isolde am Aalto Theater Essen, Der Kaufmann von Venedig am Schauspiel Frankfurt und Der Ring des Nibelungen an der Staatsoper Hannover. Regelmässig erarbeitet er mit dem Komponisten und Regisseur Heiner Goebbels Musiktheaterproduktionen, z.B. Max Black, Hashirigaki, Landschaft mit entfernten Verwandten, eraritjaritjaka, Stifters Dinge, I went to the house but did not enter (mit dem Hilliard Ensemble), When the Mountain Changed it’s Clothing und jüngst John Cages Europeras 1 & 2 für die Ruhrtriennale. 1999 eröffnete Klaus Grünberg in Hamburg das MOMOLMA (museum of more or less modern art).

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Silke Willrett

Kostüme

Silke Willrett studierte Bühnen- und Kostümbild bei Jürgen Rose und Kunstgeschichte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. 1999 schloss sie ihr Staatsexamen in Kunstgeschichte ab. Seit 2003 arbeitet sie als freie Bühnen- und Kostümbildnerin häufig in Zusammenarbeit mit Marc Weeger. 2004 und 2007 wurde sie gemeinsam mit Marc Weeger als beste Bühnen- und Kostümbildnerin in «Die Deutsche Bühne» nominiert. Zu den RegisseurInnen, mit denen sie zusammenarbeitet, zählen unter anderem Andrea Breth (Eugen Onegin, Salzburger Festspiele 2007, Katja Kabanova in Brüssel, Wozzeck an der Staatsoper Berlin), Christof Nel (Simplicius Simplicissimus von Karl Amadeus Hartmann in Stuttgart und Frankfurt, Die Bakchen am Schauspielhaus Frankfurt, Das WundertheaterDer Landarzt und   von Hans Werner Henze am Prinzregententheater München sowie Moses und Aron von Arnold Schönberg an der Deutschen Oper am Rhein), Tatjana Gürbaca (Rigoletto an der Oper Graz, Le Grand Macabre am Theater Bremen, Werther, Manon und Un ballo in maschera am Staatstheater Mainz, Der fliegende Holländer an der Deutschen Oper Berlin, Mazeppa, Eugen Onegin und Tsjarodejka von Tschaikowski an der Vlaamse Opera Antwerpen, Carmen an der Oper Leipzig, Salome an der Deutschen Oper am Rhein), Jörg Behr (u.a. Peter Grimes an der Oper Aachen, Dialogues des Carmélites am Staatstheater Oldenburg, Cardillac und Helena von Euripides am Theater Augsburg), Monique Wagemakers (Madama Butterfly an der Staatsoper Stuttgart), Johannes Erath (Otello an der Oper Frankfurt), Jim Lucassen (Così fan tutte in Nancy) und Sergio Morabito (Pilotprojekt Wunderzeichen von Marc André in Stuttgart). Als Setdesignerin und Kostümbildnerin ist Silke Willrett zudem für Filmproduktionen in Stuttgart und Berlin tätig.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Jürg Hämmerli

Chor

Jürg Hämmerli studierte am Konservatorium Winterthur Musiktheorie und Klavier. 1984 er­warb er das Klavierlehrdiplom. Darauf folgten Dirigierstudien an der Mu­sik­hochschule in Zürich. Sei­­ne Gesangsausbildung an der Akademie für Schul- und Kirchen­mu­sik in Luzern schloss er 1989 ab. 1985 wurde er zum Leiter einer Ju­gend­musikschule gewählt und 1987 als Assistent des Chordirektors ans Opernhaus Zürich berufen. Von 1990 bis 1993 war er Stellvertreter des Chor­di­rek­tors mit eigenen Einstudierungen. Seit der Spielzeit 1993/94 ist Jürg Hämmerli Chordirektor des Opernhau­ses Zürich. In dieser Zeit zeichnete er ver­ant­wortlich für Chorein­stu­dierungen von un­gefähr 100 Opern­pro­duk­­tio­nen und vielen Konzerten. Seine Arbeit ist in CD- und DVD-­Auf­nah­men sowie TV-Pro­duk­tionen dokumentiert, darunter Tra­via­­ta im Haupt­­­bahn­hof von 2008. In London, Paris, Moskau, Prag, Peking und anderen Städten hat Jürg Hämmerli Gastspiele gegeben oder Ein­stu­die­rungen betreut. Für den Fest­akt zum Jubi­läum «50 Jahre Diplomatische Bezie­hun­gen Schweiz – Volksrepublik China» in Shanghai im Jahr 2000 hat er mit dem Chinesischen Natio­nal­­chor Die Zauberflö­te einstudiert, und er bereitete den Opernchor Zürich auf die 500-Jahr-Feier der Päpstlichen Schweizergarde 2006 in Rom vor. Neben seiner Arbeit mit dem Chor des Opernhauses Zürich und anderen pro­fessionellen Chören wie dem Chor der Na­tional­oper Sofia, dem Prager Rundfunkchor, dem Kammerchor Moskau, dem ehemaligen Schweizer Kam­mer­chor oder dem Ensemble der am Opern­­­­haus tätigen Zuzüger ist ihm die musikalische Betreuung des Zu­satzchors sowie des Kinder- und Jugendchors der Zürcher Oper ein besonderes An­liegen.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Okt 2013, 11 Okt 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

1. Philharmonisches Konzert

29 Sep 2013

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dez 2013, 07 Dez 2013, 10 Dez 2013, 11 Dez 2013, 17 Dez 2013, 26 Dez 2013, 27 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Hartmann / Mahler

16 Mär 2014

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Mozart / Bruckner

01 Jun 2014

Notations

24 Apr 2014, 30 Apr 2014, 01 Mai 2014, 22 Mai 2014, 09 Jun 2014, 13 Jun 2014, 15 Jun 2014, 20 Jun 2014, 26 Jun 2014, 29 Jun 2014

Open-Air Konzert zur Eröffnung des Sechseläutenplatzes

26 Apr 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rachmaninow / Tschaikowski

22 Dez 2013

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 Mai 2014, 18 Mai 2014, 25 Mai 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Sleeping Beauty

05 Mär 2014, 15 Mär 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

12 Okt 2013, 18 Okt 2013, 20 Okt 2013, 25 Okt 2013, 27 Okt 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 03 Dez 2013, 13 Dez 2013, 15 Dez 2013, 19 Dez 2013, 21 Dez 2013

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Berufschor des Opernhauses Zürich besteht aus etwa 60 Sängerinnen und Sängern aus mehr als 15 Nationalitäten. Das Arbeitspensum, das diese Künstlerinnen und Künstler bestreiten, ist enorm: Pro Saison finden ca. 200 Vorstellungen statt, bei denen meist alle Mitglieder eingesetzt werden. Trotz dieser oft sehr hohen Belastung üben alle Choristinnen und Choristen ihren Beruf mit Begeisterung aus. Die Flexibilität und Lernfreude der Sängerinnen und Sänger ist gross: Nach 15 Jahren im Zürcher Chor haben die meisten Chormitglieder in mehr als 100 verschiedenen Opern mitgewirkt, in fünf verschiedenen Sprachen (deutsch, italienisch, französisch, russisch oder tschechisch) gesungen, das Repertoire von Händel bis Ligeti in den verschiedenartigsten Inszenierungen einstudiert und überzeugend dargeboten. Der Chor ist neben den Solisten und dem Orchester als eigenständiger Klangkörper aus Oper und Operette nicht wegzudenken: Was wäre ein «Fidelio» ohne Gefangenenchor oder «Nabucco» ohne «Va pensiero»?

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Okt 2013, 11 Okt 2013

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Zusatzchor der Oper Zürich

Chor

Der Zusatzchor der Oper Zürich (ZOZ) wird hauptsächlich als Verstärkung des hauseigenen Berufschors eingesetzt. Das Repertoire umfasst Werke aller Epochen – von Idomeneo (Mozart) bis Schlafes Bruder (Willi) – und in vielen Sprachen, darunter Russisch (Pique Dame), Tschechisch (Rusal­ka) oder auch Schweizerdeutsch (Engelberger Talhochzeit). Vermehrt werden die Mitglieder des ZOZ auch in kleinen Gruppen eingesetzt (Fidelio, Holländer), hinter der Bühne (Katia Kabanova, Fedora) oder in ausgewählten Szenen (Autodafé in Don Carlo, Stierkampf in Carmen). Zuweilen übernimmt der ZOZ selbständige Aufgaben, etwa bei Il barbiere di Si­­viglia, Madame Sans-Gêne oder im Mozart-Ballett …eine lichte, helle, schöne Ferne. Besondere Höhepunkte waren die im Theater am Stadtgarten, Winterthur, erarbeiteten Inszenierungen: Die lustigen Weiber von Windsor, Wiener Blut und Axur, Re d’Ormus. Die rund 50 aktiven Sängerinnen und Sänger des ZOZ üben die Tätigkeit am Opernhaus nebenamtlich aus, verfügen aber über eine stimmliche Grundausbildung sowie eine vertiefte musikalische Erfahrung. Die konzentrierte und anforderungsreiche Probentätigkeit und die unregel­mäs­si­gen Einsätze stellen an die berufliche wie private Belastbarkeit und Flexibilität der Mitglieder höchste Anforderungen. Voraussetzung für die Aufnahme ist u.a. das Bestehen einer Stimmprüfung sowie die Bereitschaft zu einer klaren Prioritätensetzung und hohen Präsenz.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

SoprAlti

Chor

Als während der Spielzeit 1999/00 für die verschiedensten Opern und Operetten ausschliesslich die älteren Mitglieder des Kinderchores benötigt wurden, begann das Ensemble durch das häufige gemeinsame Proben bald eine eigene Dynamik zu entwickeln und entsprang schlussendlich im Juli 2002, zur Première von Carmen, definitiv dem Kinderchor: Der Jugendchor war informell geboren. Zu Beginn der Spielzeit 2010/11 wurde der Name des Chores in "SoprAlti der Oper Zürich" umgeändert.
Heute ist der Chor fester Bestandteil des Zürcher Opernhauses. Aktuell besteht er aus rund 25 begeisterten Sängerinnen im Alter zwischen etwa 16 und 30 Jahre. Pro Spielzeit hat er durchschnittlich zwischen 40 und 80 Auftritte. Er unterstützt dabei den Kinderchor oder tritt gemeinsam mit dem Zusatz- und dem Berufschor auf. In einigen Opern bestreitet er auch eigene Auftritte, etwa in Königskinder (Kinder des Besenbinders), Le Cid (Jeunes filles) oder Das schlaue Füchslein (Hühner). Zudem sind einzelne Mitglieder in verschiedenen Opern wie Tosca, Macbeth, Tannhäuser, L'Amore dei tre Re und Königskinder als Solistinnen zu hören.
Ausserhalb des Opernhauses gehören eigene Konzerte, auswärtige Gastspiele, Messen an kirchlichen Feiertagen oder auch geschlossene Veranstaltungen von Firmen und Stiftungen ebenso zum Jahresprogramm wie Auftritte in den grossen Konzerthäusern.
Die intensiven Freundschaften, die im Chor über das musikalische Engagement hinaus gepflegt werden, führen heute zu einem mühelosen aufeinander ab- und einstimmen der Sängerinnen. So entwickelt sich der Chor laufend weiter und kann nebenbei auch den Anforderungen des Spielplans gerecht werden.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Latonia Moore

Sopran

Latonia Moore stammt aus Houston (Texas). Ihre Gesangsausbildung erhielt sie an der University of North Texas sowie an der Academy of Vocal Arts in Philadelphia. Die junge Sopranistin  wurde schon mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Richard Tucker  Foundation Grant (2005) und ein erster Platz beim Concours International d'Opéra in Marseille (2003). In ihrer bisherigen Karriere hat sich Latonia Moore ein breites Repertoire erarbeitet. Es umfasst Partien wie Donna Anna (Don Giovanni), Lucrezia (Lucrezia Borgia), Violetta Valéry (La traviata), Leonora (Il trovatore), Lady Macbeth (Macbeth), Elisabetta (Don Carlo), Desdemona (Otello), Elvira (Ernani), Marguerite (Faust) und Tatjana (Eugen Onegin). 2012 hat Latonia Moore kurzfristig die Titelpartie in Verdis Aida an der Metropolitan Opera in New York übernommen. Dieses Debüt wurde zu einem beispiellosen Erfolg und machte Latonia Moore zu einer der gefragtesten Interpretinnen dieser Partie. Weitere Erfolge feierte sie als Mimì (La Bohème) an der Semperoper in Dresden und als Micaëla (Carmen) in Dallas sowie an der New York City Opera. Mit der Partie der Liù (Turandot) debütierte sie am Royal Opera House Covent Garden in London. An der Staatsoper Hamburg debütierte sie als Amelia Grimaldi (Simon Boccanegra) und sang dort ausserdem Cio-Cio San (Madama Butterfly). Weitere Engagements führten die Sängerin unter anderem nach Wien, Brüssel, Triest, Bilbao, Bremen, Philadelphia und in die Carnegie Hall in New York. Als Konzertsängerin war sie u.a. in Mozarts Krönungsmesse, Mahlers Zweiter Sinfonie, Mendelssohns Zweiter Sinfonie sowie mit Strauss’ Vier letzten Liedern zu erleben.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Iano Tamar

Mezzosopran

Iano Tamar stammt aus Georgien und studierte Klavier, Musikologie und Gesang am Konservatorium von Tiflis. Nach ihrem sensa-tionellen Debüt mit der Titelpartie in Rossinis Semiramide in Pesaro sang sie an der Mailänder Scala die Lina in Verdis Stiffelio, die Alice in Falstaff und die Lady Macbeth (Macbeth) unter Riccardo Muti, was ihren internationalen Durchbruch markierte und sie an alle grossen Opernhäuser der Welt führte. Zu ihren Auftritten der vergangenen Spielzeiten gehören u.a. die Titelpartie in Cherubinis Médée unter Fabio Luisi am Theater an der Wien, Lady Macbeth in Hamburg, Desdemona (Otello) in Tokio, Elisabeth de Valois (Don Carlo) an der Wiener Staatsoper, Elvira (Ernani), Mathilde (Guillaume Tell), Marchesa del Poggio (Un giorno di regno) am Londoner Covent Garden, Rachel (La Juive) am Teatro la Fenice in Venedig, Tosca am Grand Theâtre de Genève, Leonora (Il trovatore) und Amneris (Aida) bei den Bregenzer Festspielen (inkl. DVD-Produktion), sowie Leonora in Il trovatore und in La forza del destino an der Bayerischen Staatsoper München, Elisabetta (Maria Stuarda) in Lyon und Paris, Semiramide und Lady Macbeth an der Deutschen Oper Berlin,  Abigaille (Nabucco) in Berlin, Antwerpen und Gent, Amelia (Un ballo in maschera), Norma, Elisabetta (Don Carlo), und Elettra (Idomeneo) am Gran Teatro del Liceu Barcelona. Die Elettra sang sie auch an der San Francisco Opera und die Titelpartie in Tosca in Tokyo.

Aida

02 Mär 2014

Veronica Simeoni

Mezzosopran

Veronica Simeoni wurde in Rom geboren. Sie studierte am Konservatorium in Adria Gesang und bildete sich später bei Raina Kabaivanska weiter. Sie ist Gewinnerin zahlreicher Gesangswettbewerbe, darunter des Pavarotti»-Gesangswettbewerbs in Modena, des «Viotti»-Wettbewerbs in Vercelli und des «A.Belli»-Wettbewerbs am Teatro Lirico Sperimentale in Spoleto. 2005 debütierte sie als Cunizo in Verdis Oberto in Spoleto. Seither sang sie an allen grossen italienischen Opernhäusern unter Dirigenten wie Riccardo Chailly, Asher Fisch, Lorin Maazel u.a. Unter Valery Gergiev verkörperte sie Dido in Berlioz’ Les Troyens in Valencia in der Regie von La Fura dels Baus. Zu ihren weiteren Rollen zählen u.a. Charlotte (Werther), Iokaste (Oedipus Rex), Fenena (Nabucco), Mrs. Quickly (Falstaff) und Carmen. Als Amneris war sie in Hildesheim zu hören, als Azucena in Bordeaux, Cardiff, Birmingham und am Teatro La Fenice in Venedig sowie als Adalgisa (Norma) in Sassari. Unlängst sang sie an der Mailänder Scala Fenena sowie Giulietta in Offenbachs Les contes d’Hoffmann in der Regie von Robert Carsen, Adalgisa am Teatro Regio in Turin, Sara in Roberto Devereux am Opernhaus Zürich und Elisabetta in Maria Stuarda in Bilbao. Geplant sind Guillaume Tell beim Festival Rossini in Pesaro, Carmen und Azucena in Venedig, Fenena in Bologna, das Verdi-Requiem in Valencia unter Riccardo Chailly sowie Beethovens Neunte Sinfonie unter Antonio Pappano in Rom. Am Opernhaus Zürich wird sie in dieser Spielzeit in La stranieraLes contes d’HoffmannRoberto Devereux und Don Carlo zu hören sein.

Aida

06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Sen Guo

Sopran

Sen Guo wurde in Shanxi/China geboren. Ihre Ausbildung erhielt sie am Konservatorium in Shanghai und am Zhou Xiao Yan Opera Center. Sie war Preisträgerin der China Vocal Competition, des Shanghai International Master Class Institute und der Hong Kong Competition for Young Asian Musicians. An der Oper Shanghai war sie als Violetta in La traviata zu hören. In der Spielzeit 2001/02 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich, wo sie in der Studioproduktion Die Pilger von Mekka die Dardané verkörperte. Die Königin der Nacht (Die Zauberflöte) sang sie an der Semperoper Dresden, an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, an der Deutschen Oper Berlin, an der Hamburgischen Staatsoper, am Theater St. Gallen und am Theater an der Wien, Olympia (Les Contes d’Hoffmann) in der Tonhalle Zürich, Gilda am Grand Theatre in Shanghai. Als festes Mitglied im Ensemble des Opernhauses Zürich seit der Spielzeit 2002/03 war Sen Guo u.a. als Königin der Nacht, Frasquita (Carmen), Blumenmädchen (Parsifal), Voce dal cielo (Don Carlo), Cecilio (Lucio Silla von Johann Christian Bach), Musetta (La bohème), Fiakermilli (Arabella), Zerbinetta (Ariadne auf Naxos), Amaltea (Mosè in Egitto), Olympia (Les Contes d’Hoffmann)Gilda (Rigoletto), Giulia (La scala di seta), Nannetta (Falstaff) und Frasquita (Carmen) zu erleben.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Aleksandrs Antonenko

Tenor

Aleksandrs Antonenko, geboren in Riga, ist einer der führenden Spinto-Tenöre der jüngeren Generation. Erstmals machte er die Fachwelt als Gewinner des Paul Sakss-Preises 2002 und des Lettischen Grossen Musikpreises 2004 auf sich aufmerksam. 2006 gab er sein Debüt als Des Grieux (Manon Lescaut) an der Wiener Staatsoper. In der Titelpartie von Verdis Otello debütierte er 2008 unter Riccardo Muti bei den Salzburger Festspielen. 2009 debütierte er mit grossem Erfolg an der MET in New York als Prinz in Dvořáks Rusalka. 2012 war er an der Scala di Milano als Cavaradossi (Tosca) zu sehen. Zu seinen weiteren Auftritten der vergangenen Spielzeiten zählen u.a. Giuseppe Hagenbach in Puccinis La Wally an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf, Sergej (Lady Macbeth von Mzensk) an der Lettischen Nationaloper, Don José (Carmen) in Oslo, Turiddu (Cavalleria rusticana) an der Deutschen Oper Berlin und der Opéra de Monte Carlo, Cavaradossi (Tosca) bei den Festspielen Baden-Baden, Gabriele Adorno (Simon Boccanegra) an der Oper Frankfurt und Ismaele (Nabucco) an der Bayerischen Staatsoper München, Hermann (Pique Dame) an der Wiener Staatsoper, Dimitri (Boris Godunow) an der Metropolitan Opera, Luigi (Il tabarro) am Londoner Covent Garden und Dick Johnson (La fanciulla del West) in Stockholm. Die Titelpartie in Otello sang er ausserdem mit dem Chicago Symphony Orchestra unter Riccardo Muti, an der Opéra de Paris und am Royal Opera House Covent Garden unter Antonio Pappano sowie in einer konzertanten Fassung in Verbier an der Seite von Anna Netrebko. Seine zukünftigen Engagements beinhalten u.a. Radamès (Aida) in Rom, Kalaf (Turandot) an der Scala, Otello, Don José und Pollione (Norma) an der MET sowie Turridu und Canio (Pagliacci) am Londoner Covent Garden unter Antonio Pappano.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 16 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Andrzej Dobber

Bariton

Andrzej Dobber, geboren in Wiecbork / Polen, absolvierte ein Klavier-, Orgel- und Gesangstudium in Krakau, später in Nürnberg. Dort sang er zuerst Basspartien, später im dramatische Baritonfach (u. a. Il trovatore, Parsifal, Tannhäuser). 1990 wurde er ins Ensemble des Frankfurter Opernhauses berufen, 1994 wechselte er ins Ensemble der Komischen Oper Berlin. Heute zählt Andrzej Dobber zu den führenden Verdi-Interpreten und ist auf den grossen Bühnen der Welt zu Gast, so der Metropolitan Opera, dem Teatro alla Scala, der Opéra Bastille, dem Teatro Comunale in Florenz, der Nederlandse Opera, der Semperoper Dresden, der Staatsoper Berlin, der Bayerischen, Wiener und der Hamburgischen Staatsoper, dem Gran Teatro del Liceu und dem Glyndebourne Festival. Grosse Erfolge feierte er mit Macbeth, Simone Boccanegra, Rigoletto, La traviata, Un ballo in maschera, Luisa Miller und Aida, darüber hinaus als Scarpia in Tosca sowie in den Titelpartien von Borodins Fürst Igor und Szymanowskis König Roger. In der Saison 2011/12 kehrte er ans Théâtre de la Monnaie für konzertante Aufführungen von König Roger zurück sowie ans Teatro Comunale in Florenz in Die Sache Makropulos unter Zubin Mehta. An der Scala war er als Amonasro in Aida sowie an der Berliner Staatsoper, der Deutschen Oper Berlin und der Semperoper als Scarpia zu erleben. Im November 2010 gab Andrzej Dobber sein Rollendebüt als Jochanaan in Salome an der Hamburgischen Staatsoper unter Simone Young, weiter sang er dort Amfortas in Parsifal und Tomski in Pique Dame. Im Mai 2012 sang er seinen ersten Nabucco in Bilbao, den er auch an der Staatsoper Wien interpretierte. Die Titelrolle in Verdis Rigoletto führte ihn u.a. nach Santiago, an die Deutsche Oper Berlin, nach Warschau, Krakau, und Zürich. Geplant sind in dieser Spielzeit I due foscari und Fürst Igor an der Staatsoper Hamburg, Aida in Zürich, Simon Boccanegra in Lyon und La Wally in Genf.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014

Rafal Siwek

Bass

Rafal Siwek stammt aus Polen und gab sein Bühnendebüt an der Warschauer Oper als Sarastro in Mozarts Zauberflöte. Diese Partie sang er kürzlich auch bei seinem ersten Auftritt am Mailänder Teatro alla Scala. Rafal Siwek hat sich vor allem als Interpret der grossen Verdi-Partien einen Namen gemacht. So sang er unter anderem Filippo II. (Don Carlo), Zaccaria (Nabucco), Padre Guardiano (La forza del destino) sowie Ramfis (Aida) und gab kürzlich sein Rollendebüt als Fiesco in Simon Boccanegra. Er tritt häufig in italienischen Theatern auf und sang in der letzten Zeit Colline (La Bohème) in der Arena di Verona, Rodolfo (La Sonnambula) am Teatro Verdi in Trieste, König Marke in einer Neuproduktion von Tristan und Isolde am Teatro dell’Opera in Rom und Timur (Turandot) beim Puccini Festival in Torre del Lago. Zu den bemerkenswerten Stationen der Laufbahn von Rafal Siwek gehören unter anderem Thibaut d’Arc in Pjotr Tschaikowskis Jungfrau von Or­léans als Debüt am Concertgebouw Amsterdam, der Erzbischof in Karol Szymanow­skis König Roger am Théâtre du Châtelet Paris, der Komtur in Don Giovanni am Théâtre de la Monnaie Brüssel und Sparafucile (Rigoletto) beim Savonlinna Festival.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 01 Apr 2014

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Okt 2013, 11 Okt 2013

Alexei Botnarciuc

Mitglied des IOS

Alexei Botnarciuc, Bass, wurde in Moldawien ge­boren. Er studierte an der Musikakademie in Chișinău und gewann zahlreiche Preise, u.a. beim VoxArtis-Wettbewerb in Rumänien (2012) und beim Stanislaw-Moniuszko-Wettbewerb in Polen (2013). Seit 2010 ist Alexei Botnarciuc als Solist an der Moldawischen Nationaloper in Chișinău engagiert, wo er u.a. als Leporello (Don Giovanni), Don Basilio (Il barbiere di Siviglia), Colline (La bohème), Sparafucile (Rigoletto), Gran Sacerdote (Nabucco), Gremin (Eugen Onegin), König René (Iolanta) zu erleben war. In der laufenden Spielzeit gab er sein Debüt an der Pariser Opéra Bastille als Ramfis (Aida). Er ist Mitglied des Internationalen Opernstudios und war hier u.a. als Narumov (Pique Dame), Ramfis sowie in Salome, Don Carlo und La fanciulla del West zu sehen.

 

Aida

13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 29 Mär 2014

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Pavel Daniluk

Bass

Pavel Daniluk war Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe, u.a. des Russischen Schaljapin-Wettbewerbs und des Francisco-Viñas-Wettbewerbs in Barcelona. 1994 folgten sein europäisches (bei den Salzburger Fest­spie­­len) und sein amerikanisches Debüt (als Ruslan in Glinkas Ruslan und Ludmila in der Carnegie Hall). Seither ist er in Wien, Genf, Berlin, Moskau, St. Petersburg, Prag, Bern, Madrid, Lissabon, Stuttgart, Köln, Dublin, Athen, Mannheim, Brüssel, Liège und Nancy aufgetreten. Verschiedentlich gastierte er bei den Bregenzer Festspielen. Sein Repertoire umfasst die Basspartien in Macbeth, Rigoletto, Aida, Nabucco, Turandot, La bohème, Lucia di Lammermoor, Don Giovanni, Il barbiere di Siviglia, Don Carlo, Ein Leben für den Zaren, I due Foscari, Dvoráks Armida, Vanda sowie Rusalka, Boris Godu­now, Die Zarenbraut, Kitesch und Der Dä­mon (beide nahm er auf CD auf), Der feurige Engel, Eugen Onegin, Iolanta, Pique Dame, Fürst Igor, Dargomyschskis Rusalka u.a. Im Kon­zert sang er Werke von Verdi (Requiem), Dvořák (Stabat Mater, Requiem), Janáček (Gla­golitische Messe), Schostakowitsch (14. Sinfonie) und Gretschani­now (Demestwennaja Liturgia). Seit 1999 ist Pavel Daniluk am Opernhaus Zürich engagiert, wo er u.a. als Warlaam, Pimen, Basilio, Raimon­do, Fafner, Dossifei, Gremin, Timur und Alvise, Sparafucile, Wesener, Titurel und Ashby zu hören war.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Rigoletto

12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014

Dmitry Ivanchey

Tenor

Dmitry Ivanchey studierte Violine und Gesang an der Gnessin Akademie und am Tschaikowski-Konservatorium in Moskau. 2006-2011 war er Mitglied des Moskauer Philharmonischen Orchesters. Seine professionelle Karriere als Opernsänger begann er 2008 als Mengone (Lo Speziale von Haydn). Seither sang er u.a. Graf Pierre Bezuchov (Prokofjews Krieg und Frieden) in Glasgow, Graf Almaviva (Il barbiere di Siviglia), Chevalier de la Force (Dialogues des Carmélites) sowie Lenski (Eugen Onegin) an der Helikon-Oper in Moskau, Bomelius (Die Zarenbraut) am Moskauer Bolschoi-Theater und erneut Almaviva an der Seite von Karita Mattila beim Saaremaa Opera Festival in Estland. Seit der Spielzeit 2012/13 gehört Dmitry Ivanchey zum Ensemble des Opern­hauses Zürich. In letzter Zeit war er zudem in Richard Strauss’ Capriccio an der Opéra National de Lyon und als Belfiore (Il viaggio a Reims) am Rossini-Festivals in Pesaro zu erleben. In der vergangenen Spielzeit war er in Zürich u.a. zu erleben als Junger Graf (Die Soldaten), Borsa (Ri­go­letto) und Lord Cecil (Roberto Devereux).

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dez 2013, 17 Dez 2013, 27 Dez 2013, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

 

Aida

Oper von Giuseppe Verdi

 

Aida

Oper von Giuseppe Verdi