Alcina - Vorstellung - Opernhaus Zürich

Alcina

Oper von Georg Friedrich Händel

Musikalische Leitung Giovanni Antonini
Inszenierung Christof Loy
Bühne Johannes Leiacker
Kostüme Ursula Renzenbrink
Lichtgestaltung Bernd Purkrabek
Choreografie Thomas Wilhelm
Dramaturgie Kathrin Brunner


Alcina Cecilia Bartoli
Ruggiero Philippe Jaroussky
Morgana Julie Fuchs
Bradamante Varduhi Abrahamyan
Oronte Fabio Trümpy
Melisso Krzysztof Baczyk
Cupido Barbara Goodman
Chorsolisten Soyoung Lee
Boguslaw Bidzinski
Ildo Song
Tänzer Rouven Pabst
Nikita Korotkov
Amadeus Pawlica
Maxime Guenin
Steven Forster
Anatole Zangs
Continuo Claudius Herrmann
Margret Köll
Sergio Ciomei
Enrico Maria Cacciari

Orchestra La Scintilla
Statistenverein am Opernhaus Zürich
Solo-Violine Hanna Weinmeister


In italienischer Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Spieldauer

3 Std. 50 Min.

Pause

Nach dem 1. Akt nach ca. 50 Min. und nach dem 2. Akt nach ca. 2 Std. 25 Min.

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn

Termine

31 Dez 2016, 18:00
Wiederaufnahme
Galapreise: 380, 320, 280, 120, 45 CHF

02 Jan 2017, 19:00
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

04 Jan 2017, 19:00
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

06 Jan 2017, 19:00
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

08 Jan 2017, 19:30
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

10 Jan 2017, 19:00
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Alcina

Dramma per musica in drei Akten, Libretto von einem unbekannten Bearbeiter nach dem Libretto von Antonio Fanzaglia
zu der Oper «L’isola di Alcina» von Riccardo Broschi

Die verführerische Zauberin Alcina hat schon viele Männer in ihr Inselreich gelockt, die sie Herkunft, Ziel und Identität vergessen lässt und als Liebessklaven hält. Ihrer überdrüssig geworden, verwandelt sie sie für gewöhnlich in Steine, Pflanzen oder Tiere. Aber mit der Ankunft des Kreuzritters Ruggiero ist plötzlich alles anders: Die selbstbewusste Herrscherin Alcina erlebt sich zum ersten Mal als liebende Frau, die am Ende mit allen Mitteln um ihre Liebe kämpfen muss.

Georg Friedrich Händel hat mit der Figur der Alcina ein faszinierendes Psychogramm einer grossen Liebenden gezeichnet, das weit in die Moderne vorausweist. Aber auch die weiteren Figuren dieser «magic opera» sind individuell charakterisiert und begeben sich auf eine lange Reise, an deren Ende sich alle in einem Labyrinth tiefer und dunkler Gefühle wiederfinden.

Regisseur Christof Loy hat in seiner von Presse und Publikum umjubelten Inszenierung zunächst das barocke Theater als szenische Metapher für Alcinas illusorisches Zauberreich gewählt, um dann allmählich die Kehrseite dieser schönen Welt aufzuzeigen. Traumhaft ist die Besetzung unserer Wiederaufnahme: Cecilia Bartoli ist erneut als Alcina zu erleben. An ihrer Seite stellt sich mit Philippe Jaroussky als Ruggiero der wohl gefragteste Countertenor der Gegenwart am Opernhaus Zürich vor. Julie Fuchs als Alcinas Schwester Morgana und Varduhi Abrahamyan als Ruggieros Verlobte Bradamante machen das Barock-Glück perfekt. Am Pult des Orchestra La Scintilla steht erneut der italienische Barockspezialist Giovanni Antonini.

 

Bios

Alcina

Giovanni Antonini

Musikalische Leitung

Giovanni Antonini studierte an der Civica Scuola di Musica seiner Geburtsstadt Mailand und am Centre de Musique Ancienne in Genf. Er ist Mitbegründer des Barockensembles Il Giardino Armonico, das er seit 1989 leitet, mit dem er als Dirigent und Solist auf der Block­­flöte und der Traversflöte in ganz Europa, Kanada, den USA, Australien, Ja­pan und in Malaysia gastierte und zahlreiche CDs mit Werken des 17. und 18. Jahrhunderts eingespielt hat. Darüber hinaus arbeitet er re­gel­­mässig mit namhaften Kollegen wie Cecilia Bartoli, Kris­tian Bezuidenhout, Giu­lia­no Car­mig­nola, Sol Ga­bet­ta, Isabelle Faust, Katia und Marielle Labèque, Viktoria Mullova sowie Giovanni Sollima. Als Gastdirigent leitete er u.a. die Berliner Philharmoniker, das Concert­ge­bouw-­Orchester, Tonhalle-Orchester Zü­rich, Salzburger Mozarteumorchester und Gewandhausorchester Leipzig. Im Opernbereich diri­gier­te er u.a. Le nozze di Figaro und Alcina an der Mailänder Scala sowie Giulio Cesare und Norma bei den Salzburger Festspielen – letztere jeweils mit Cecilia Bartoli. Mit Il Giardino Armonico nahm er zahlreiche CDs auf, darunter In­stru­men­talwerke von Vivaldi und anderen italienischen Kom­po­nisten des 17. und 18. Jahr­hunderts, Bach, Biber und Locke. Zu den jüngsten Aufnahmen zählen Händels Concerti grossi op. 6, Vivaldis Oper Ottone in villa und die Alben Il Pianto di MariaThe Virgin’s Lament mit Bernarda Fink sowie Sacrificium mit Cecilia Bartoli. Mit dem Kammerorchester Basel spielt er sämtliche Sinfo­nien Beethovens ein. Seit September 2013 ist er künstlerischer Leiter des Festivals Wratislavia Cantans in Polen. Am Opernhaus Zürich dirigierte er bereits Alcina, Norma und Le nozze di Figaro.

Alcina

31 Dez 2016, 02 Jan 2017, 04 Jan 2017, 06 Jan 2017, 08 Jan 2017, 10 Jan 2017

Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Christof Loy

Regie

Christof Loy zählt zu den gefragtesten Opern- und Schauspielregisseuren seiner Generation. Seine minuziös ausgearbeiteten Inszenierungen haben ihm zahlreiche Preise und Ehrungen eingetragen: Er erhielt 2001 den Musikpreis der Stadt Duisburg, wurde für Ariadne auf Naxos in London für den Law­rence Olivier Award nominiert, ging mehrfach aus der Kritikerumfrage der Zeitschrift Opernwelt als Regisseur des Jahres hervor und bekam 2008 den Theaterpreis Faust als bester Musiktheater-Regisseur. 2010 erhielt er den Laurence Olivier Award für Tristan und Isolde am Covent Garden London. Loy studierte an der Folkwang-Hochschule seiner Heimatstadt Essen Regie, an der Universität München Philosophie, Kunstgeschichte und italienische Philologie. Seit 1990 arbeitet er als freischaffender Re­gis­­seur. In München inszenierte er Roberto Devereux, Lucrezia Borgia, Saul und Henzes Bassariden, in London Ariad­ne auf Naxos, Lucia di Lammermoor, Lulu und Tristan und Isolde, bei den Salzburger Festspielen Armida, Theodora und Die Frau ohne Schatten, in Skandinavien Arabella (Göteborg), Lucio Silla (Kopenhagen) und La fanciulla del West (Stockholm), am Theater an der Wien Giulio Cesare und Intermezzo, in Genf La donna del lago und Die lustige Witwe sowie in Amsterdam Les Vèpres siciliennes. Am Schauspielhaus Zürich entstanden Der Tausch und Weiter träumen. Zu seinen jüngsten Arbeiten gehören Jenůfa und Falstaff an der Deutschen Oper Berlin, Der Sandmann und Daphne in Basel, Parsifal in Stockholm, Don Giovanni in Frankfurt, Charodeyka und Hamlet am Theater an der Wien, Medea in Genf sowie La straniera und Alcina in Zürich.

Alcina

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I Capuleti e i Montecchi

30 Okt 2016, 02 Nov 2016, 04 Nov 2016, 09 Nov 2016, 13 Nov 2016

Johannes Leiacker

Ausstattung

Johannes Leiacker ist weltweit als Ausstatter für den Opern- und Schauspielbereich sowie als Professor für Bühnenbild und Kostüme an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden tätig. Der gebürtige Landshuter studierte nach einer Tischler­­lehre Malerei, Bildhauerei, Grafik und Design in Wiesbaden. Seine Engagements führten ihn seitdem u.a. an die Schauspielhäuser in Frankfurt, Düsseldorf, Bonn, Köln, Berlin (Schillertheater) und München (Residenztheater) sowie an die Opernhäu­ser in Amsterdam, Antwerpen/Gent, Berlin, Frankfurt, Wiesbaden, Leipzig, Dresden, Düs­sel­dorf, Hamburg, München, Brüssel, Lissabon, London, Kopenhagen, Helsinki, Bern, Göteborg, Graz, Wien, New York, Los Angeles und Moskau sowie zu den Festspielen in Salzburg und Baden-Baden. Er arbeitet regelmässig mit Regisseuren wie Peter Konwitschny, Dietrich W. Hilsdorf, Guy Joosten, Christof Loy und Philipp Himmelmann zusammen. Für die Seebühne der Bregenzer Festspiele entstand 2007 das Bühnenbild zu Tosca. In Zürich zeich­nete er für Bühnenbild und Kostüme von Aus einem Totenhaus in der Inszenierung von Peter Konwitschny sowie von I masna­dieri in der Regie von Guy Joosten ver­ant­wortlich. Zweimal wurde Johannes Leiacker von Kritikern der Zeitschrift Opernwelt zum Bühnenbildner des Jahres gewählt (1996 und 2009). Seine Aus­stat­tung von Tristan und Isolde am Covent Garden in London wurde 2010 mit dem Lawrence Olivier Award ausgezeichnet.

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Ursula Renzenbrink

Kostüme

Ursula Renzenbrink wurde 1952 in Hamburg geboren und studierte an der dortigen Hoch­schule für bildende Künste Bühnenbild bei Wilfried Minks. Nach zwei­jähriger Assistentenzeit am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg arbeitete sie als Kostümbildnerin mit vielen bekannten Regisseuren zusammen. Seit 1995 beschäftigte sie sich zunehmend auch mit dem Musiktheater. So entwarf sie für zahlreiche Inszenierungen von Luk Perceval die Kostüme, u.a. für Die Sache Makropulos (Staatsoper Hannover, 2005) und Marienvesper (Staatsoper Berlin, 2007). Seit 2008 arbeitet sie kontinuierlich mit Christof Loy zusammen: u.a. Gustave Charpentiers Louise an der Deutschen Oper am Rhein (2008), Händels Theodora bei den Salzburger Festspielen (2009), Glucks Alceste in Aix-en-Provence, Verdis Les Vêpres Siciliennes am Het Muziektheater Amsterdam (2011 auch am Grand Théâtre de Genève) und Lehárs La Veuve Joyeuse am Grand Théâtre de Genève (2010). 2011 folgte bei den Salzburger Festspielen Die Frau ohne Schatten von Richard Strauss, 2012 die Kostüme für die Uraufführung von Andrea Lorenzo Scartazzinis Der Sandmann am Theater Basel, 2013 La straniera am Opernhaus Zürich, Falstaff an der Deutschen Oper Berlin sowie 2016 Chowanschtschina in Amsterdam.

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Bernd Purkrabek

Lichtgestaltung

Bernd Purkrabek studierte zunächst Bildneri­sche Gestaltung / Fotografie in Graz und später Lichtgestaltung an der Hochschule für Musik und Theater in München. Während dieser Zeit war er als Beleuchter tätig und assistierte bei Reinhard Traub und Asa Frankenberg an verschiedenen Theaterhäusern, darunter das Teatro Real Madrid, die Salz­bur­ger Festspiele, die Bayerische Staatsoper und die Pariser Oper. Arbeiten mit Christof Loy waren u.a. Jenůfa und Falstaff an der Deutschen Oper Berlin, Les Vêpres Siciliennes am Het Musiektheater Amsterdam, Der Prinz von Homburg am Theater an der Wien, La fanciulla del West an der Königlichen Oper Stockholm und Macbeth am Grand Théâtre de Genève. Mit Claus Guth entstand en u.a. das Schubert-Projekt Lazarus am Theater an der Wien sowie Jephtha in Amsterdam. 

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Thomas Wilhelm

Choreograf

Thomas Wilhelm erhielt seine Ausbildung an der Palucca Schule Dresden. Als Tänzer war er u.a. an der Dresdner Semperoper und an der Oper Göteborg engagiert. Zuletzt arbeite­­­te er in der Tanzcompagnie von Stephan Thoss, zunächst in Kiel, dann in Hannover. Seit 1995 ist er auch als Cho­­reo­graf tätig, seit 2006 frei­schaf­fend. Im selben Jahr begann in Göteborg die Zusammenarbeit mit Christof Loy (Strauss’ Arabella). Es folgten wei­t­ere gemeinsame Produktionen u.a. bei den Salzburger Festspielen (Händels Theodora und Strauss’ Die Frau ohne Schatten), am Königlichen Theater Kopenhagen (Lucio Silla), am Theater an der Wien (Intermezzo, Der Prinz von Homburg, Charodeyka), an der Wiener Staatsoper, an der Bayerischen Staatsoper München (Die Bas­sa­riden, Lucrezia Borgia), am Royal Opera House Covent Garden (Lulu), an der Nederlandse Opera in Amsterdam (Les Vêpres Siciliennes), beim Festival d’Aix-en-Provence, am Grand Théâtre de Genève (La donna del lago, Macbeth, Medea), an der Oper Frank­­furt (Die Fledermaus), an der Königlichen Oper Stockholm (La fanciulla del West, Parsifal), am Theater Basel (Der Sandmann, Daphne) und an der Deutschen Oper Berlin (Je­nů­fa, Falstaff).

 

Alcina

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I Capuleti e i Montecchi

30 Okt 2016, 02 Nov 2016, 04 Nov 2016, 09 Nov 2016, 13 Nov 2016

Cecilia Bartoli

Mezzosopran

Cecilia Bartoli gehört zu den Topstars im klassischen Musikbereich. Ihre neuen Bühnenrollen, Konzertpro­gram­me und CD-­Projekte werden jeweils mit grosser Spannung erwartet. Über 10 Millionen verkaufte Tonträger, über 100 Wochen in internationalen Popcharts, zahlreiche Goldene Schallplatten, Grammys, Echos und ein Bambi bezeugen den immensen Erfolg ihrer Entdeckerprojekte Vivaldi, Gluck, Salieri, Opera proibita, Maria, Sacrificium, Mission und Sankt Petersburg. Weit wichtiger jedoch als der kommerzielle Erfolg ist für Cecilia Bartoli, dass sie die klassische Musik einem Millionenpublikum näher bringt. Als besonders genugtuend empfindet sie zudem die dadurch ausgelöste breite Wiederbelebung des jeweiligen Repertoires. Mit dem Orchestra La Scintilla nahm sie das Album Maria (Grammy-Nomination 2009), La son­nam­­bu­­­la, die DVDs The Barcelona Concert und Cla­ri auf; alle sind der legendären Sängerin Maria Malibran gewidmet. Ebenfalls mit La Scin­­tilla entstand die CD-Einspielung Norma, mit der Cecilia Bartoli einen weiteren Meilenstein in ihrer Karriere und in der Auf­führungstradition dieser Oper gesetzt hat. Ihr Bühnen­debüt mit dieser Rolle gab sie bei den Salzburger Pfingstfestspielen 2013 und sang sie später auch beim Edinburgh Festival, am Théâtre des Champs-Élysées und in Baden-Baden. Cecilia Bartoli tritt in den bedeutendsten Konzertsälen Europas, Nordamerikas, Asiens und Australiens mit den Spitzenensembles der historischen Aufführungspraxis auf. Auf der Bühne war sie ausserdem an der New Yorker Met, Londoner Covent Garden, Mailänder Scala, Bayerischen Staatsoper sowie am Zürcher Opernhaus zu erleben. In Letz­te­rem hat sie viele ihrer Opernrollen zum ersten Mal präsentiert. Die Künstlerin erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter der Léonnie-Sonning-Musikpreis (2010), der Herbert-von-Karajan-Preis (2012), der SwissAward für Kultur (2013) und der Polar Music Prize (2016). Vom Fürstentum Monaco wurde sie zum Chevalier de l’Ordre du Mérite Culturel erklärt. 2012 wurde Cecilia Bartoli Künstlerische Leiterin der Salzburger Pfingstfestspiele; ihr Vertrag wurde kürzlich bis 2021 verlängert. Im Sommer 2016 ist sie zudem zum ersten Mal mit dem von ihr ins Leben gerufenen und in Monaco beheimateten Orchester Les Musiciens du Prince aufgetreten.

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Philippe Jaroussky

Countertenor

Philippe Jaroussky,französischer Countertenor, gehört zu den gefragtesten Sängern seines Fachs. Bei den Victoires de la Musique wurde er 2004 als Neuentdeckung, 2007 und 2010 als Sänger des Jahres ausgezeichnet. 2008 erhielt er einen Echo Klassik als «Sänger des Jahres». Im Bereich der Barockmusik hat er sich ein breites Repertoire erarbeitet, welches von Monteverdi, Luigi Rossi bis Händel und vor allem Vivaldi reicht. Darüber hinaus hat er Dalbavies Liederzyklus nach Sonetten von Louise Labé uraufgeführt und wirkte in der Uraufführung von Saariahos Only the sound remains in Amsterdam mit. Er arbeitet mit den führenden Ensembles der Alten Musik, darunter das Freiburger Barockorchester, Il Pomo d’Oro, Accademia Bizantina, Les Arts Florissants, Le Concert d’Astrée, L’Arpeggiata, Concerto Köln und das Ensemble Matheus. 2002 gründete er das Ensemble Artaserse. 2009 debütierte er mit einem Farinelli-Programm bei den Salzburger Pfingstfestspielen, wo er später auch in Händels Giulio Cesare zu erleben war. Den Ruggiero (Alcina) sang er zuletzt in Aix-en-Provence, Monte-Carlo und Versailles. Zu seiner Diskografie zählen u.a. das Album Heroes mit Vivaldi-Opernarien, das mit einem Disque d’Or, einem Diapason d’Or, einem Choc du Monde de la Musique und einem Grammophone Award ausgezeichnet wurde, wie auch die mit dem Ensemble Artaserse eingespielten Vivaldi-Alben Pieta und Virtuoso Cantatas. Vergangene Spielzeit war er artist in residence im Berliner Konzerthaus, in der aktuellen Saison wirkt er in der gleichen Position in der Hamburger Elbphilharmonie.

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Julie Fuchs

Sopran

Julie Fuchs studierte zunächst Violine und Schauspiel in Avignon sowie Gesang am CNSM in Paris. Sie ist Preisträgerin verschiedener internationaler Wettbewerbe, u.a. des Operalia-Wettbewerbs von Plácido Domingo. 2014 wurde sie bei «Les Victoires de la Musique Classique», dem bedeutendsten Preis für klassische Musik in Frankreich, zur besten Opernsängerin ausgezeichnet. Sie sang Servilia (La clemenza di Tito) am Théâtre des Champs-Elysées unter Jérémie Rhorer, Galatea (Acis et Galatea) in Aix-en-Provence und Venedig, die Titelpartie in Ciboulette an der Opéra Comique, Alphise (Les Boréades) in Aix-en-Provence sowie Versailles unter Marc Minkowski und Maria in The Sound of Music am Théâtre du Châtelet in Paris. Auf der Konzertbühne war sie u.a. mit den Musiciens du Louvre unter Marc Minkowski in der Philharmonie de Paris, dem Orchestra La Scintilla unter Teodor Currentzis in Zürich sowie beim Salzburg Festival und den Chorégies d’Orange zu hören, gab zahlreiche Rezitals und musiziert mit den Jazzmusikern Giovanni Mirabassi und Paco Séry. Von 2013/14 bis 2014/15 gehörte sie zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo sie u.a. als Morgana (Alcina), Marzelline (Fidelio), Susanna (Le nozze di Figaro), Rosane (La verità in ci­men­to), Contessa di Folleville (Il viaggio a Reims) und Angelica (Orlando) zu hören war. Unlängst sang sie La Folie (Platée) an der Opéra de Paris unter Marc Minkowski, Musetta an der Bayerischen Staatsoper sowie Marie (La Fille du régiment) in Lausanne und an der Wiener Staatsoper. Geplant sind u.a. Esther (Trompe-la-mort) an der Pariser Oper sowie Léïla (Les Pêcheurs de perles) am Théâtre des Champs-Elysées. 2015 erschien ihre erste Solo-CD Yes.

Alcina

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Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Rameau / Gluck

20 Feb 2017

Varduhi Abrahamyan

Mezzosopran

Varduhi Abrahamyan, geboren in Erevan/Armenien, studierte Gesang in ihrer Heimatstadt und in Marseille. Ihr Operndebüt gab sie in Erevan als Olga (Eugen Onegin), worauf sie von Mark Minkowski für de Fallas El amor brujo ans Théâtre du Châtelet in Paris engagiert wurde. Es folgten Engagements u.a. in Genf, Toulouse, Montpellier, Théâtre des Champs-Elysées, Marseille (Orphée), Theater an der Wien (Malcolm in La donna del lago) Glyndebourne (Gof­fre­do in Rinaldo) und regelmässig an der Pariser Oper (Isabella in L’italiana in Algeri, Ottone in L’incoronazione di Poppea, Cornelia in Giulio Cesare, Pauline in Pique Dame, Maddalena in Rigoletto und Lydia Tchoukovskaïa in Akhmatova). In der letzten Spielzeit sang sie u.a. Dalila (Samson et Dalila) unter Roberto Abbado und Plácido Domingo in Valencia, Carmen am Moskauer Bolschoi Theater und an der Hamburgischen Staatsoper, in Semiramide in Marseille sowie in La donna del lago beim Rossini Opera Festival in Pesaro. Im Konzert sang sie u.a. Verdis Requiem unter Myung-Whun Chung, Rossinis Stabat Mater in Rom unter Nicola Luisotti sowie in der Philharmonie de Paris unter Jesús López Cobos, Pergolesis Stabat Mater mit Cecilia Bartoli in Martigny und Lugano sowie Wagners Wesendonck-Lieder beim Festival de la Chaise-Dieu. Die aktuelle Spielzeit führt sie u.a. nach Toronto als Polinesso in Ariodante sowie nach Palermo als Carmen. Zukünftige Engagements umfassen u.a. Carmen und Olga (Eugen Onegin) an der Pariser Oper.

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Fabio Trümpy

Tenor

Fabio Trümpy studierte Gesang in Zürich sowie bei Margreet Honig am Amsterdamer Konservatorium. Er war Finalist beim Niederländischen Vocalisten Wett­bewerb und hat den Prix des Amis du Festival d’Art Lyri­que anlässlich des Sommerfestivals 2007 in Aix-en-Proven­ce erhalten. Zu den unlängst verkörperten Opernrollen und Partien zählen Tamino (Die Zau­ber­flöte) am Spoleto Festival USA in einer Inszenierung von Moshe Leisher und Patrice Caurier, Camille (Die lustige Witwe) an der Opéra National de Lorraine, Aljeja (Aus einem Totenhaus), inszeniert von Calixto Bieito am Theater Basel sowie Pane (La Calisto) und Fritz (La Grande-Duchesse de Gérolstein) am Grand Théâtre de Genève. Ausserdem wirkte er in Monteverdis Orfeo beim Bergen Festival, Opéra de Lille und der Berliner Staatsoper mit dem Freiburger Barockorchester unter Pablo Heras-Casado und in einer Inszenierung von Sasha Waltz mit. Er arbeitet regelmässig mit dem Orchestra of the 18th Century (Evangelist in Bachs Johannes-Passion, Tenorpartien in der Matthäus-Passion, Haydns Schöpfung und in Mozarts Le nozze di Figaro). Am Opernhaus Zürich war er bereits als Steuermann (Der fliegende Holländer), Jim Hawkins (Die Schatzinsel), in Monteverdis Il ritorno d’Ulisse in patria und in Alcina zu hören. 

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Krzysztof Baczyk

Bass

Krzysztof Baczyk wurde 1990 geboren und studierte an der Musikhochschule in Poznan. Er absolvierte Meisterkurse bei Neil Schicoff, Andrzej Dobber, Ann Murray und David Pountney. Im Opernstudio des Teatr Wielki in Poznan konnte er sich ein breites Repertoire seines Fachs erarbeiten. 2012 nahm er an der Akademie des Festivals in Aix-en-Provence teil und gewann dort den «Prix des amis».  Ebenfalls beim Festival in Aix folgte Erster Priester in Mozarts Zauberflöte, als Neptun/Tindaro ging er mit einer Produktion von Cavallis Elena auf Tournee. 2015 sang er beim Festival in Aix Melisso in Händels Alcina (Regie: Katie Mitchell). Ein Jahr später debütierte er als Publio in Mozarts La clemenza di Tito an der Oper in Warschau und trat unter Marc Minkowski bei den Salzburger Mozartwochen in Händels Acis und Galathea als Poliphemo auf. Kürzlich sang er Colline (La bohème) in Cagliari sowie Commendatore (Don Giovanni) in Stockholm. Zukünftige Engagements umfassen Produktionen am Opernhaus Zürich wie Händels Alcina (mit Gastspiel am Théâtre des Champs- Elysées), Lucia di Lammermoor, Don Giovanni und La bohème. Im Konzert ist u.a. Mozarts Requiem an der Opéra National de Lorraine geplant.

 

Alcina

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Don Giovanni

11 Mär 2017, 15 Mär 2017, 17 Mär 2017, 26 Mär 2017, 31 Mär 2017

I Capuleti e i Montecchi

30 Okt 2016, 02 Nov 2016, 04 Nov 2016, 09 Nov 2016, 13 Nov 2016

La bohème

15 Apr 2017, 19 Apr 2017, 22 Apr 2017, 29 Apr 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017

Lucia di Lammermoor

04 Feb 2017, 07 Feb 2017, 10 Feb 2017, 12 Feb 2017, 15 Feb 2017, 19 Feb 2017

Barbara Goodman

Schauspielerin

Barbara Goodman ist in Washington, D.C. aufgewachsen. Ihre Ausbildung zur Balletttänzerin erhielt sie in New York. Sie tanzte mit Les Grands Ballets Canadiens, an der Washington Opera, Central City Opera, L`Opéra de Quebec und New York City Opera. Von 1977 bis 1980 war Barbara Goodman mehrfach an den Bayreuther Festspiele engagiert. Dort hat sie unter anderem mit Wolfgang Wagner, Götz Friedrich, Horst Stein und Sir Colin Davis gearbeitet. Ab 1978 war sie Solistin im Ballett Theater St. Gallen und nebenbei an der Scuola Dimitri tätig. Als Musicaldarstellerin hat sie Rollen in Anatevka, Anything Goes und Dirty Dancing in Hamburg und an verschiedenen Festspielen in Deutschland verkörpert.

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Soyoung Lee

Mitglied des IOS

Soyoung Lee stammt aus Korea. Sie studierte an der National University of Arts in Seoul und an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Donald Litaker und nahm an Meisterkursen von Hartmut Höll und Raina Kabaivanska teil. Sie gewann den 1. Preis beim Internationalen Anneliese Rothenberger-Wettbewerb und war Finalistin beim Internationalen Gesangswettbewerb Francisco Vinas in Spanien. In Korea debütierte sie konzertant als Pamina (Die Zauberflöte) und sang Carmina Burana mit dem Gyeonggi Philharmonic Orchestra. In Deutschland ist sie u.a. beim Festival für zeitgenössische Musik Karlsruhe und mit der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz aufgetreten. Ab der Spielzeit 2016/17 ist sie Mitglied des Internationalen Opernstudios und ist hier u.a. als Tebaldo (Don Carlo), Käthchen (Werther), 1. Nonne (Der feurige Engel) sowie in Trojahns Orest zu hören.

Alcina

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Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016

Gala-Konzert des Internationalen Opernstudios

10 Jul 2017

Boguslaw Bidzinski

Tenor

Bogusław Bidziński studierte an der War­schau­er Frédéric-Chopin-Musikuniver­si­tät und gehört seit 2001 zum Ensemble des Opernhauses Zürich. Sein Büh­nen­­debüt gab er bereits 1998 als Graf René (Der Graf von Luxemburg) in Szczecin. Es folgten Alma­viva (Il barbiere di Siviglia) an der Kammer­oper Schloss Rheinsberg, Tami­no am Teatr Wielki in Poznan und Lenski an der Nationaloper Warschau. In Zürich war er u.a. als Florindo (Le donne curio­se), Pedrillo, Nathanael (Les Contes d’Hoffmann), Frances­co (Benvenuto Cellini), Edmondo (Manon Lescaut), Victorin (Die tote Stadt), Aufidio (Lucio Silla), Normanno (Lucia di Lammermoor) und Don Polido­ro (La finta semplice) unter Dirigenten wie Nello Santi, Marcello Viotti, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, John Eliot Gardiner, Philippe Jordan, Ralf Weikert, Franz Welser-Möst, Patrick Fournillier, Marc Minkowski, Adam Fischer, Paolo Carignani, Vladimir Fedoseyev und Marco Armiliato zu hören. Er arbeitete mit Regisseuren wie Götz Friedrich, Robert Wilson, Jürgen Flimm, Sven-Eric Bechtolf, Nikolaus Lehnhoff, David Pountney, Jens-Daniel Herzog, Klaus Michael Grüber und Nicolas Brieger. Auf DVD ist er in folgenden Produktionen aus dem Opernhaus Zürich zu se­hen: Die Entführung aus dem Serail, Fidelio, Die Meistersinger von Nürnberg, Fierrabras, Rigoletto, Parsifal, La traviata und Die lustige Witwe.

Alcina

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Ildo Song

Bass Mitglied des IOS

Ildo Song, Bass, stammt aus Südkorea. Er absolvierte seine Gesangsausbildung an der Universität von Seoul und ist Preisträger zahlreicher südkoreanischer Wettbewerbe. In Europa wurde er 2014 mit dem 3. Preis beim Internationalen Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerb in Düsseldorf ausgezeichnet. Zu seinem Repertoire gehören Partien wie Sarastro (Die Zauberflöte), Sparafucile (Rigoletto), die Titelpartie in Le nozze di Figaro und Don Alfonso (Così fan tutte), die er auf verschiedenen Bühnen in Seoul, darunter das Seoul Art Center, verköperte. Seit der Spielzeit 2015/16 gehört Ildo Song zum Internationalen Opernstudio in Zürich. Hier wird er u.a. in Il viaggio a Reims und Orlando paladino zu erleben sein.

Alcina

31 Dez 2016, 02 Jan 2017, 04 Jan 2017, 06 Jan 2017, 08 Jan 2017, 10 Jan 2017

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016

Il barbiere di Siviglia

07 Jul 2017, 09 Jul 2017, 11 Jul 2017, 14 Jul 2017

L'Heure Espagnole / L'Enfant et les Sortilèges

04 Mai 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017, 12 Mai 2017, 14 Mai 2017

Un ballo in maschera

07 Jun 2017, 11 Jun 2017, 14 Jun 2017, 17 Jun 2017, 20 Jun 2017, 24 Jun 2017

Orchestra La Scintilla

Orchester

Die Pflege der historischen Aufführungspraxis hat am Opern­haus Zürich seit dem Monteverdi-Zyklus in den 1970er Jahren Tradition. Bei der folgenden Reihe der Mozart-Opern mit dem Lei­tungs­­­team Harnoncourt/Ponnelle wurde weiter Pio­nierarbeit geleistet, und die Musikerinnen und Musiker passten ihre Spieltechnik den neue­sten Erkenntnissen der historischen Aufführungspraxis an. 1996 formierte sich aus dem Orchester der Oper ein eigenständiges Ensemble von erstklassigen spezialisierten MusikerInnen, das sich einen hervorragenden Ruf erwerben konnte. Der Funke der Begeisterung an neuer «Alter Musik» gab dem Ensemble seinen Namen: La Scintilla – der Funke. Aufführungen mit Koryphäen des Faches wie Nikolaus Har­non­court (u.a. Il ritorno d’Ulisse in patria, Idomeneo), William Christie (u.a. Orphée et Euridice, Les Indes galantes, Orlando), Mark Minkowski (Les Boréades, Giulio Cesare), Reinhard Goebel und Giuliano Carmignola gerieten so erfolgreich, dass das Opernhaus Zürich alle barocken und fast alle aus der klassischen Zeit stammenden Opern von seiner Barockforma­tion La Scintilla spielen liess und lässt. Ausserdem konzertiert das Orchestra La Scintilla der Oper Zürich mit namhaften Solisten – Instrumentalisten wie Sängern – und tritt unter der Leitung von Ada Pesch regelmässig in den gros­­sen Konzertsälen Europas wie der Londoner Royal Festival Hall, dem Concertgebouw Am­sterdam, der Philharmonie Berlin und dem KKL Luzern auf. Äusserst erfolgreich begleitete das Orchester Cecilia Bartoli auf mehrwöchigen Konzertreisen in Nordamerika und Europa (u.a. in der Carnegie Hall).

Alcina

31 Dez 2016, 02 Jan 2017, 04 Jan 2017, 06 Jan 2017, 08 Jan 2017, 10 Jan 2017

Bach

03 Jul 2017

Corpus

27 Mai 2017, 28 Mai 2017, 05 Jun 2017, 10 Jun 2017, 11 Jun 2017, 16 Jun 2017, 25 Jun 2017, 02 Jul 2017

Die Entführung aus dem Serail

06 Nov 2016, 11 Nov 2016, 20 Nov 2016, 26 Nov 2016, 02 Dez 2016, 09 Dez 2016, 15 Dez 2016, 18 Dez 2016, 21 Dez 2016

Médée

22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017

Mozart

17 Okt 2016

Rameau / Gluck

20 Feb 2017

Rossini

29 Jan 2017

Statistenverein am Opernhaus Zürich

Statisten

Der Statistenverein am Opernhaus Zürich wurde im Jahr 1900 gegründet und dürfte damit einer der traditionsreichsten Vereine auf dem Kulturplatz Zürich sein. Rund hundert Frauen und Männer im Alter von 16 bis 70 Jahren bereichern das Bühnengeschehen in zahlreichen Inszenierungen.
Statisten, früher auch als Figuranten bezeichnet, haben generell nicht sprechende Rollen. Ihre Einsätze am Opernhaus Zürich fallen je nach Inszenierung unterschiedlich umfangreich aus. Während früher Massenszenen im Vordergrund standen, sind die Statistinnen und Statisten seit der Ära Pereira und der Intendanz von Andreas Homoki zunehmend auch für aufwändigere Einzelauftritte sowie für anspruchsvolle technische Einsätze gefragt. Die Mitglieder des Statistenvereins üben ihre Einsätze in der Freizeit und ohne finanzielle Interessen aus. Sie bringen Begeisterung für Musik und Theater mit.

Alcina

31 Dez 2016, 02 Jan 2017, 04 Jan 2017, 06 Jan 2017, 08 Jan 2017, 10 Jan 2017

Anna Karenina

22 Sep 2016, 30 Sep 2016, 15 Jan 2017, 18 Jan 2017, 20 Jan 2017, 21 Jan 2017, 22 Feb 2017, 25 Feb 2017, 01 Mär 2017, 28 Jun 2017, 01 Jul 2017

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

24 Sep 2016, 28 Sep 2016, 04 Okt 2016, 09 Okt 2016, 12 Okt 2016

Der Freischütz

18 Sep 2016, 21 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 05 Okt 2016, 09 Okt 2016, 13 Okt 2016, 16 Okt 2016, 19 Okt 2016, 22 Okt 2016

Der Zauberer von Oz

19 Nov 2016, 27 Nov 2016, 02 Dez 2016, 04 Dez 2016, 06 Dez 2016, 10 Dez 2016, 13 Dez 2016, 26 Dez 2016, 31 Dez 2016, 02 Jan 2017, 15 Jan 2017, 21 Jan 2017, 27 Jan 2017, 29 Jan 2017, 05 Feb 2017

Die Entführung aus dem Serail

06 Nov 2016, 11 Nov 2016, 20 Nov 2016, 26 Nov 2016, 02 Dez 2016, 09 Dez 2016, 15 Dez 2016, 18 Dez 2016, 21 Dez 2016

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016

Faust

20 Sep 2016, 23 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 07 Okt 2016

I Capuleti e i Montecchi

30 Okt 2016, 02 Nov 2016, 04 Nov 2016, 09 Nov 2016, 13 Nov 2016

I puritani

11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016

Il barbiere di Siviglia

07 Jul 2017, 09 Jul 2017, 11 Jul 2017, 14 Jul 2017

L'elisir d'amore

07 Apr 2017, 09 Apr 2017, 12 Apr 2017, 17 Apr 2017, 21 Apr 2017

La bohème

15 Apr 2017, 19 Apr 2017, 22 Apr 2017, 29 Apr 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Lohengrin

04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017

Lucia di Lammermoor

04 Feb 2017, 07 Feb 2017, 10 Feb 2017, 12 Feb 2017, 15 Feb 2017, 19 Feb 2017

Macbeth

23 Apr 2017, 05 Mai 2017, 09 Mai 2017, 13 Mai 2017, 24 Mai 2017, 26 Mai 2017

Orest

26 Feb 2017, 02 Mär 2017, 07 Mär 2017, 10 Mär 2017, 12 Mär 2017, 19 Mär 2017, 24 Mär 2017

Orlando paladino

16 Mai 2017, 18 Mai 2017, 21 Mai 2017, 25 Mai 2017, 03 Jun 2017

Otello

05 Mär 2017, 08 Mär 2017, 12 Mär 2017, 16 Mär 2017, 19 Mär 2017, 23 Mär 2017

 

Alcina

Oper von Georg Friedrich Händel