Andrea Chénier

Oper von Umberto Giordano

Musikalische Leitung Nello Santi
Inszenierung Grischa Asagaroff
Bühne und Kostüme Reinhard von der Thannen
Lichtgestaltung Martin Gebhardt
Choreinstudierung Jürg Hämmerli
Choreografie Stefano Giannetti
Philharmonia Zürich
Chor der Oper Zürich

Andrea Chénier Yonghoon Lee
Carlo Gérard Lucio Gallo
Maddalena di Coigny Martina Serafin
Bersi Judith Schmid
12, 27 Apr; 4, 10 MaiCarine Séchaye
15 Apr
La Contessa di Coigny Stefania Kaluza
Madelon Stefania Kaluza
Roucher Yuriy Tsiple
Pietro Fléville Krešimir Stražanac
Fouquier-Tinville Reinhard Mayr
Mathieu, genannt 'Populus' Valeriy Murga
Un incredibile Alessandro Fantoni
L'Abate Andreas Winkler
Schmidt Dimitri Pkhaladze
Haushofmeister Christoph Seidl
Dumas Christoph Filler
Flando Fiorinelli, ein Musiker Christian Tintori
Gérards Vater Kurt Baumann
Idia Legray, eine junge Aristokratin Bettina Berger
12, 15 Apr; 4 MaiEvelyne Tintori
27 Apr; 10 Mai
Orazio Coclite, Mathieus Begleiter Bruno Gutmann
Tänzer Marc Meyer
Jonas Bühler
Julia Cheremeteff
Steven Forster
Statisten Statistenverein am Opernhaus Zürich


In italienischer Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Spieldauer

2 Std. 30 Min.

Pause

Nach dem 2. Akt nach ca. 1 Std.

Rahmenprogramm

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn

Termine

12 Apr 2014, 19:30
Wiederaufnahme
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

15 Apr 2014, 19:30
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

27 Apr 2014, 14:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

04 Mai 2014, 20:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

10 Mai 2014, 19:00
zum letzten Mal
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Andrea Chénier

Musikalisches Drama mit historischem Hintergrund in vier Bildern
von Umberto Giordano
Libretto von Luigi Illica

Im Mittelpunkt dieses packenden Revolutionsdramas steht die historische Figur des jungen Dichters Andrea Chénier, der nur drei Tage vor der Hinrichtung Robespierres 1794 unter der Guillotine fiel. Anfangs glühender Verfechter der revolutionären Ideale, gerät Chénier im Laufe der Geschichte durch seine Liebe zur verfolgten Aristokratin Maddalena di Coigny in den Verdacht der neuen Machthaber. Die Mischung aus menschlicher Tragödie und politischem Historienkrimi mit tödlichem Ausgang wurde zu Umberto Giordanos grösstem Erfolg. Virtuos fängt der italienische Verist die Atmosphäre der französischen Revolution durch auskomponiertes Stimmengewirr oder das Zitieren von Hymnen wie der Marseillaise und der Carmagnole ein. Wie bereits an der Premiere wird Maestro Nello Santi Revolutionäres aus dem Orchestergraben erklingen lassen; ihm steht mit Martina Serafin als Adlige Maddalena, Yonghoon Lee als Andrea Chénier und Lucio Gallo als Proletarier Carlo Gérard eine exzellente Sängertrias zur Seite. 

 

Handlung

Andrea Chénier

Erstes Bild
1789. FRANKREICH. IN EINEM SCHLOSS IN DER PROVINZ, KURZ VOR AUSBRUCH DER REVOLUTION Unter Aufsicht eines Haushofmeisters treffen die Lakaien im Schloss der Gräfin de Coigny Vorberei­tun­gen für ein Fest. Der Diener Carlo Gérard schleppt ein Sofa an und lässt stellvertretend an ihm sei­nen Hass auf die?Gesellschaft aus. Beim Anblick seines gebrechlichen Vaters, der sich noch im ho­hen Alter für die adelige Herrschaft abplagen muss, packt ihn Wut und Verzweiflung. Das Ende der Ty­ran­nei, da­von ist Gérard überzeugt, ist nicht mehr fern, denn in der Hauptstadt Paris gärt es im Volke. Das Erscheinen der von ihm heimlich begehrten Tochter des Hauses, Maddalena di Coigny, besänftigt seinen Zorn. In deren Begleitung befinden sich ihre Mutter, die Gräfin, und die Mulattin Bersi. Die Gräfin vergewissert sich, dass alles für das Fest bereit ist und fordert die Tochter auf, sich schleunigst umzuziehen. Maddalena beklagt sich über die neue Mode, durch die sie sich eingeengt fühlt. Schon kommen die ersten Gäste. Der Dichter Fléville stellt Flando Fiorinelli, einen Musiker aus Italien, und den Poeten Andrea Chénier vor, doch die Aufmerksamkeit der Gräfin gilt vor allem dem eben aus Paris eingetroffenen Abate, der die neuesten Nachrichten aus der Hauptstadt bringt. Nicht die besten: König Ludwig XVI. zeigt sich als Schwächling, der Einfluss seines Finanzministers Necker ist gross und die zunehmende Macht des Dritten Standes nicht zu unterschätzen. Um die betroffenen Gäste von den beunruhigenden Nachrichten abzulenken, führt Fléville mit einer Gruppe von Tänzern eine von ihm kreierte Schäferromanze auf. Andrea Chénier entdeckt Maddalena unter der ihn langweilenden?Gästeschar; ihr Anblick berührt ihn. Als die?Gräfin ihn auffordert, ebenfalls seine Dichtkunst unter Beweis zu stellen, weigert er sich, während sich Fiorinelli gerne zu einer musikalischen Einlage überreden lässt. Chénier wendet sich zum Gehen, wird aber von Maddalena aufgehalten, die mit ihren Freundinnen gewettet hat, ihn zum Dichten zu bringen und ihm das Wort «Liebe»?zu entlocken. Als Chénier sich ihrer Bitte verweigert mit dem?Hinweis darauf, dass die?Muse ebenso launisch sei wie die Liebe, bricht sie in Lachen aus. Vor den neugierig gewordenen Gästen stellt sie ihn bloss, hat sie doch ihre Wette gewonnen. Und von Liebe – so höhnt sie – hätten auch schon andere Herren zu ihr gesprochen, ganz ohne Muse. Tiefverletzt bricht Chénier in einen Hymnus auf die Liebe aus, die mehr sei als ein Objekt des Spottes. Sein Bekenntnis zu Liebe und Heimat endet in einem leidenschaftlichen Plädoyer für die Armen und Unterdrückten. Die vornehme Gesellschaft ist schockiert, nur Maddalena hat den Dichter verstanden. Sie bittet ihn, der hierauf das Fest verlässt, um Verzeihung. Während die Gäste sich zu einer Gavotte formieren, hat Gérard – angespornt von dem mutigen?Appell Chéniers – einer Gruppe ausgehungerter, zerlumpter Gestalten Zugang in das Schloss verschafft. Mit einer Demonstration ihres Hungers und ihrer Armut schockieren sie die?Gesellschaft. Bleich vor Zorn zwingt die Gräfin Gérard, ihr Haus auf der Stelle zu verlassen. Dieser wirft ihr die Livrée vor die Füsse und fordert seinen unterwürfig um Gnade flehen­den Vater auf, mit ihm zu kommen. Die vom Haushofmeister herbeigerufenen Bediensteten verjagen die?Eindringlinge. Die Hausherrin entschuldigt sich bei den Gästen für den peinlichen Vorfall und lässt erneut zur Gavotte aufspielen.

Zweites Bild
1794. STRASSE IN PARIS MIT DEM DENKMAL MARATS
Auf den Strassen herrscht geschäftiges Treiben, Zeitungsjungen bieten laut schreiend die neuesten Blätter an. Vor dem Café?Hottot, einem bekannten Treffpunkt der Prostituierten, versucht Bersi, die sich als Merveilleuse ihren Lebensunterhalt verdient, Kontakt mit Andrea Chénier aufzunehmen, der an einem der Tische Platz genommen hat. Als sie bemerkt, dass sie von einem Incroyable bespitzelt wird, verwickelt sie diesen in ein?Gespräch und gibt vor, sich als echtes Kind der Revolution zu fühlen. Scheinbar ausgelassen trinkt sie auf die Vergnügungen des Lebens, verweist aber auch auf die Kehrseiten der?Revolution. Der Karren des Henkers Sanson mit den zum Tode Verurteilten fährt in der Ferne vorbei. Der Incroyable hegt Verdacht und beschliesst, sie im?Auge zu behalten, ist er sich doch sicher, sie in Gesellschaft jener Frau gesehen zu haben, die Carlo Gérard, der unterdessen zu einem der führenden Köpfe der Revolution avanciert ist, ihm zu suchen befahl. Roucher hat für seinen Freund Andrea Chénier einen Pass besorgt. Er weiss, dass dessen Leben in Gefahr ist und rät ihm dringend, Paris unverzüglich zu verlassen. Doch Chénier glaubt fest, dass sein Schicksal endlich die lang ersehnte grosse Liebe für ihn bereit hält, denn seit einiger Zeit gehen ihm Briefe einer unbekannten Dame zu, die mit «Speranza» («Hoffnung») unterzeichnet sind. Er zeigt Roucher ihren letzten Brief, in dem sie ihm ein Treffen ankündigt. Roucher schliesst nach dem Parfum des Briefes weniger auf eine Dame als auf eine Merveilleuse. Der Dichter will ihm nicht glauben, würde das doch seinen Traum zerstören. Das Volk drängt auf den Platz, um den Deputierten, die aus dem Palast kommen, zuzujubeln. Unter ihnen befindet sich auch Carlo Gérard. Der Incroyable versichert ihm, bis zum Abend jene Frau aufzutreiben, nach der sich?Gérard in Leidenschaft verzehrt. Bersi kehrt mit einigen Merveilleusen zu­rück. Roucher ist sich sicher, dass sich Chéniers Briefschreiberin unter ihnen befindet. Als Bersi ihm zuflüstert, er möge Chénier zum?Bleiben bewegen, sieht er seinen?Verdacht bestätigt. Der Incroyable wird kurz darauf Zeuge, wie sie Chénier bittet, am?Abend beim Denkmal Marats eine Dame zu treffen, die in grosser Gefahr sei. Ihr Name: Speranza. Obwohl Roucher ihn vor einem möglichen Hinter­halt warnt, will Chénier zum vereinbarten Treffpunkt kommen. Als die Dunkelheit hereinbricht, nähert sich Maddalena dem?Denkmal. Chénier erkennt sie erst, als sie ihm die Worte «Non conoscete amor», die Chénier bei ihrer ersten Begegnung im Schloss an sie gerichtet hatte, in Erinnerung ruft. Der Incroyable, der die beiden beobachtet hat, entfernt sich eiligst, um Gérard zu informieren. Maddalena gibt sich als die unbekannte Briefschreiberin zu erkennen. Sie hat durch die Revolution alles verloren, ihre Mutter wurde vor ihren Augen ermordet. Sie konnte mit Bersi fliehen, die als Strassen­mädchen für ihr Überleben sorgte. Bisher habe sie es nicht gewagt, Chénier um Hilfe zu bitten, doch nachdem nun auch er bei den Herrschenden in Ungnade gefallen sei, wolle sie ihn um Schutz bitten. Von ihren Gefühlen füreinander überwältigt, schwören Chénier und Maddalena, bis zum Tode zusammen zu bleiben. Vom Incroyable auf Maddalenas Spur geführt, steht Gérard plötzlich vor ihnen. Mit beleidigenden Worten wendet er sich an Maddalena. Chénier zieht den Degen und verwundet Gérard. Maddalena wird von Roucher in Sicherheit gebracht. Als Gérard erkennt, dass es Chénier war, der ihn verletzte, bittet er ihn, sich um Maddalena zu kümmern und zu fliehen, denn der öffentliche Ankläger Fouquier-Tinville habe bereits seinen Name auf die Liste gesetzt. Die herbeigeeilte Menge verlangt von Gérard den Namen des Täters. Der Verwundete findet noch Kraft, den Incroyable am Sprechen zu hindern, bevor er zusammenbricht. Das Volk fordert den Tod der Girondisten, die sie für diesen An­schlag verantwortlich glauben.

Drittes Bild
AM NÄCHSTEN TAG. SITZUNGSSAAL DES REVOLUTIONSTRIBUNALS
Der Sansculotte Mathieu, genannt Populus, verflucht die Verräter der Revolution und die Feinde Frankreichs. Das Vaterland braucht Gold und Soldaten. Mathieus Spendenaufruf bleibt ohne grosse Wirkung. Erst Gérards leidenschaftlicher Appell, der von seiner Verletzung geheilt unerwartet den Saal betritt, animiert die Frauen, ihre Wertsachen und ihre Söhne für den Krieg herzugeben. Die alte Madelon verschafft sich Gehör. Ihre Angehörigen sind beim Sturm auf die Bastille gefallen. Nur ein?Enkel ist ihr noch geblieben, aber auch ihn wolle sie gerne dem Vaterland opfern. Auf der Strasse tanzt die Menge ausgelassen die Carmagnole. Der Incroyable berichtet Gérard von der Gefangennahme Chéniers. Er ist überzeugt, dass Maddalena auf der Suche nach dem Geliebten bald ins Netz gehen wird und drängt ihn, die Anklageschrift gegen Chénier aufzusetzen und zu unterschreiben. Gérard zögert. Ist Chénier wirklich ein Feind des Vaterlandes? Betroffen erinnert er sich an seine früheren Ideale, die darauf gerichtet waren, das Ge­wissen in den Herzen der Menschen aufzurütteln und für Gerechtigkeit einzutreten. Ihm wird bewusst, dass er noch immer ein Sklave ist, früher des Adels, dann der Revolution und jetzt seiner Begierde nach Maddalena. Seine Vision von einer Welt als einem Pantheon, in dem die Liebe alles Elend auslöscht und den Menschen mit der Gottheit verbindet, endet mit der nüchternen Feststellung, dass er nur noch Hass im Herzen hat, Hass aus Liebe zu Maddalena. Als Gérard den Incroyable zurückkommen sieht, unterschreibt er hastig und übergibt die Liste der Verurteilten dem Sekretär des Revolutionstribunals. Maddalena erscheint und bittet Gérard um Gehör. Gérard gesteht, ihr nach­­spioniert und Chéniers Verhaftung betrieben zu haben, um an sie heranzukommen, die ihn schon als Kind bezaubert und betört hat. Endlich will er sie besitzen. Maddalena versucht erst zu fliehen, bietet sich dann aber Gérard als Preis für Chéniers Leben an. Sie erzählt von ihrem Schicksal und beschämt Gérard mit ihrer grossen Liebe und Opferbereitschaft. Doch für ein Eingreifen zu­gunsten Chéniers ist es zu spät, schon bringt der Sekretär die Prozess-Akten. Das Volk drängt herein, um sich das Schau­spiel des Prozesses gegen vier Angeklagte, unter ihnen Chénier und eine junge Aristokratin, Idia Legray, nicht entgehen zu lassen. Die Geschworenen und der Richter Dumas betreten den Saal, dann die vier Angeklagten. Der öffentliche Ankläger, Fouquier-Tinville, wirft Chénier vor, unter dem verräterischen General Dumouriez gedient und gegen die Revolution geschrieben zu haben. Chénier verteidigt sich: Ja, er war Soldat und sah dem Tod mutig ins Auge. Als Dichter machte er die Feder zur Waffe gegen Heuchelei. Ein Verräter des Vaterlandes war er nie. Gérard macht sich zum Zeugen für Chéniers Unschuld und gesteht, ihn fälschlich angeklagt zu haben. Er verflucht die Tyrannei der Revolution und fordert Chéniers Rehabilitierung. Doch der aufgebrachte Pöbel bringt Gérard zum Schweigen und verlangt Chéniers Tod. Dumas verkündet das Gerichtsurteil für die vier Angeklagten: Tod.

Viertes Bild
AM GLEICHEN TAG. HOF DES GEFÄNGNISSES ST-LAZARE
Chénier wartet mit seinem Freund Roucher auf die Hinrichtung und schreibt seine letzten Verse, eine leidenschaftliche Hymne auf die Poesie. Der Kerkermeister Schmidt lässt Gérard und Maddalena eintreten; sie hat die Erlaubnis, sich von Chénier zu verabschieden. Maddalena gelingt es, Schmidt zu bestechen und dazu zu bringen, sie anstelle der zum Tode verurteilten Idia Legray im Gefängnis zu behalten. Gérard hofft noch auf Rettung durch Robes­pierre als oberster Instanz. Endlich wieder vereint mit Chénier, erklärt Maddalena, dass sie nicht gekommen ist, um sich zu verabschieden, sondern um mit ihm zu sterben. Als der Morgen dämmert, werden die Verurteilten aufgerufen. Gemein­sam begeben sich Andrea Chénier und Maddalena auf den Weg zur?Guillotine.

 

Bios

Andrea Chénier

Nello Santi

Musikalische Leitung

Nello Santi, in Italien geboren, debütierte 1951 mit Rigoletto am Teatro Verdi, Padua, und legte damit den Grundstein für seine Karriere. 2001 feierte er sein 50-jähriges Dirigierjubiläum. Seit seinem ersten Dirigat 1958 am Zürcher Opernhaus ist er diesem Haus verbunden geblieben. Für seine Verdienste wurde er mit der Hans Georg Nägeli-Medaille, dem STAB-Preis 2001 und vom italienischen Staat mit dem Titel «Cavaliere» geehrt. Schon früh führte ihn seine Karriere an die Mailänder Scala, das Royal Opera House Covent Garden, die Pariser Opéra, das Teatro Colón Buenos Aires, nach San Francisco, an die Staatsopern von Wien, Hamburg und München, das Teatro La Fenice in Venedig und in die Arena di Verona, wo er 1995 sein 25-jähriges Jubiläum feierte. 1962 gab er sein Debüt an der Metropolitan Opera New York und wurde dort für mehr als 30 Jahre zu einer der prägenden Dirigentenpersönlichkeiten. Zahlreiche Opernmitschnitte sind auf DVD erschienen (I due foscari aus Neapel und Andrea Chénier aus der Wiener Staatsoper). Zehn Jahre lang war er Chefdirigent des Radio-Sinfonieorchesters Basel. Er konzertiert regelmässig mit dem Oslo Philharmonic Orchestra, dem NHK Sinfonieorchester Tokio, dem London Philharmonic Orchestra und dem Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo. 2005 war Nello Santi Principal Conductor des bedeutenden Pacific Music Festival von Sapporo. Weitere Verpflichtungen führten ihn in nach Palermo, Tokio und Barcelona. Sein traditionsbewusstes Dirigieren in der Nachfolge Toscaninis, de Sabatas oder Furtwänglers macht Nello Santi zu einem der weltweit gefragtesten Konzert- und Operndirigenten.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

Grischa Asagaroff

Inszenierung

Als Sohn eines russischen Schau­spie­­lers, Theater- und Filmregisseurs ist Grischa Asagaroff in München aufgewachsen, wo er Theater-, Musik­wis­sen­schaft und Kunstgeschi­chte studierte. 1966-69 war er In­spi­­zient und Regieassistent un­ter Ru­dolf Hartmann und Günther Rennert an der Bayerischen Staatsoper München. Von 1971-79 wirkte er an der Deut­schen Oper am Rhein in Dortmund unter Grischa Barfuss. Aus dieser Zeit datiert die en­­ge Zusam­menarbeit mit Jean-Pierre Pon-nelle. Vie­le Opernhäuser in Euro­pa und Übersee holten den Regisseur Asagaroff, um ne­ben ei­genen Produk­tio­nen die mit Pon­nel­le erarbeiteten Werke einzurichten. 1979 kam er als Regisseur und sze­­­­nischer Leiter des Opern­studi­os nach Zürich. 1986 nahm ihn Claus Hel­mut Drese als szenischen Leiter und per­­sönlichen Mit­ar­beiter an die Wiener Staats­­­­oper mit, wo er später auch Leiter des künstlerischen Be­triebs­­büros war. Seit der Intendanz Pe­reira ist er als Künstlerischer Betriebs­direk­tor wieder fest in Zürich tätig. Nicht nur hier (u.a. «Maria Stuarda», «Barbie­re», «Don Pasqua­le», «Purita­ni», «Er­na­ni», «Fe­dora», «Elisir», «Sonnambula», «Eugen Onegin», «Manon Lescaut», «Andrea Chénier»), auch im Aus­land hat er oft inszeniert, u.a. in Wien («Ma­­­ria Stuar­da», «Bar­bie­­re», «One­gin»), Saar­brüc­ken («Ring»), Dresden («Barbiere»), Köln («Italiana»), Athen («Co­sì fan tutte», «Ca­valle­ria», «Car­men»), Genua und Neapel («L’amico Fritz», «Ernani»), Toulouse («I quattro rusteghi»), Lis­sa­­bon («Tann­häu­ser»), Madrid, Monte-Carlo und London («Don Pasquale»), Tokio («Car­men», «Cavalleria», «Pagliacci», «Idomeneo», «Don Giovanni»), Hou­ston, Chica­go («To­s­ca», «Si­mon Bocca­ne­gra», «Otel­lo», «Frau oh­ne Schatten», «Ma­non Lescaut», «La Ceneren­tola») und Buenos Aires («Fedora», «La Bohè­me»). Ab Mai 2012 wird er als Künstlerischer Betriebsdirektor zu den Salzburger Festspielen wechseln.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Reinhard von der Thannen

Kostüme

Reinhard von der Thannen stammt aus Österreich und studierte in Wien bei Erich Wonder. Schon während des Studiums war er am Schauspielhaus Hamburg, an den Opernhäusern von Frankfurt und Köln sowie am Residenztheater München mit ersten eigenen Arbeiten tätig. 1987–92 war er fester Bühnen- und Kostümbildner an der Freien Volksbühne Berlin. Daneben gastierte er u. a. an der Opéra de Paris, am Thalia Theater, am Schauspielhaus und an der Staatsoper Hamburg, am Theater Basel, am Schauspielhaus und am Opernhaus Zürich, am Burgtheater Wien, am Schauspielhaus Düsseldorf, in Mainz, Darmstadt und Stuttgart, am Schiller Theater und an der Deutschen Oper Berlin, der königlichen Oper Stockholm, der Oper Malmö, im Aaltotheater Essen, bei den Wiener Festwochen, an der Wiener Staatsoper und bei den Salzburger Festspielen (Così fan tutte sowie Die Fledermaus in der Regie von Hans Neuenfels). Selber führte Reinhard von der Thannen in der eigenen Ausstattung bei Salieris Catilina am Staatstheater Darmstadt 1994 erstmals Regie. Seine Kostüme für Aristophanes’ Die Frösche und Lasker-Schülers Ich und ich erhielten den Berliner Kritikerpreis für die herausragendste Ausstattung und wurden vom BERLIN-Museum gekauft. Mehrmals wurde er von der Zeitschrift Opernwelt zum «Kostümbildner des Jahres» gewählt, zuletzt für den Bayreuther Lohengrin von 2011. Seit 2006 hat Reinhard von der Thannen eine Professur für Kostümdesign an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg inne.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Martin Gebhardt

Lichtgestaltung

Martin Gebhardt studierte in Hamburg. Nach Abschluss der Meisterschule arbeitete er an der Hamburgischen Staatsoper als Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister für das Hamburg Ballett. In Zusammenarbeit mit John Neumeier kreierte er 1998-2002 u.a. das Licht für Messias, Giselle, Die Möwe und Nijinsky. 2002 wechselte er ans Opernhaus Zürich. Mit Heinz Spoerli und dem Zürcher Ballett entstanden Arbeiten wie das Bach-Ballett In den Winden im Nichts, Allem nah, allem fern zur 5. Sinfonie von Gustav Mahler, Josephslegende von Richard Strauss, Peer Gynt, Schwanensee, Don Quichotte und Raymonda. Für das Hamburg Ballett und das Zürcher Ballett sowie einzelne Opernaufführungen der Zürcher Oper realisierte er Produktionen an Theatern in New York, Rio de Janeiro, Buenos Aires, Amsterdam, Paris, Prag, Athen, Rom, Madrid, Barcelona, Berlin, Kopenhagen, Stockholm, Moskau, St. Petersburg, Kapstadt, Bangkok, Tokio, Hongkong, Singapur, Peking, Shanghai und Taipei. Für das Leipzig Ballett erarbeitete er als Gast die Lichtgestaltung für Giselle und Der Nussknacker. In den letzten Jahren schuf Martin Gebhardt das Lichtdesign für eine Reihe von Opernproduktionen am Opernhaus Zürich und arbeitete dabei mit Regisseuren wie Jürgen Flimm, Johannes Schaaf, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Damiano Michieletto und Achim Freyer zusammen – u.a.: Il Trionfo del tempo e del disinganno, L’incoronazione di Poppea, Die Zarenbraut, Manon Lescaut, Andrea Chenier, L’Etoile, Carmen, Rusalka, Le Comte Ory, Lucia di Lammermoor, Il Corsaro, Moses und Aron sowie die Licht- und Videoinstallation für Szenen aus Goethes Faust des österreichischen Aktionskünstlers Herrmann Nitsch.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dez 2013, 07 Dez 2013, 10 Dez 2013, 11 Dez 2013, 17 Dez 2013, 26 Dez 2013, 27 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Forellenquintett

08 Feb 2014, 14 Feb 2014, 22 Feb 2014, 23 Feb 2014, 25 Feb 2014, 26 Feb 2014, 28 Feb 2014, 23 Mär 2014, 30 Mär 2014, 04 Apr 2014, 01 Jun 2014, 03 Jun 2014, 10 Jun 2014

Junior Ballett

07 Dez 2013, 14 Dez 2013, 25 Jan 2014, 12 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 22 Mär 2014

SALE

14 Dez 2013, 17 Dez 2013, 02 Jan 2014, 05 Jan 2014

Zweimal Alexander

21 Sep 2013, 21 Sep 2013

Jürg Hämmerli

Chor

Jürg Hämmerli studierte am Konservatorium Winterthur Musiktheorie und Klavier. 1984 er­warb er das Klavierlehrdiplom. Darauf folgten Dirigierstudien an der Mu­sik­hochschule in Zürich. Sei­­ne Gesangsausbildung an der Akademie für Schul- und Kirchen­mu­sik in Luzern schloss er 1989 ab. 1985 wurde er zum Leiter einer Ju­gend­musikschule gewählt und 1987 als Assistent des Chordirektors ans Opernhaus Zürich berufen. Von 1990 bis 1993 war er Stellvertreter des Chor­di­rek­tors mit eigenen Einstudierungen. Seit der Spielzeit 1993/94 ist Jürg Hämmerli Chordirektor des Opernhau­ses Zürich. In dieser Zeit zeichnete er ver­ant­wortlich für Chorein­stu­dierungen von un­gefähr 100 Opern­pro­duk­­tio­nen und vielen Konzerten. Seine Arbeit ist in CD- und DVD-­Auf­nah­men sowie TV-Pro­duk­tionen dokumentiert, darunter Tra­via­­ta im Haupt­­­bahn­hof von 2008. In London, Paris, Moskau, Prag, Peking und anderen Städten hat Jürg Hämmerli Gastspiele gegeben oder Ein­stu­die­rungen betreut. Für den Fest­akt zum Jubi­läum «50 Jahre Diplomatische Bezie­hun­gen Schweiz – Volksrepublik China» in Shanghai im Jahr 2000 hat er mit dem Chinesischen Natio­nal­­chor Die Zauberflö­te einstudiert, und er bereitete den Opernchor Zürich auf die 500-Jahr-Feier der Päpstlichen Schweizergarde 2006 in Rom vor. Neben seiner Arbeit mit dem Chor des Opernhauses Zürich und anderen pro­fessionellen Chören wie dem Chor der Na­tional­oper Sofia, dem Prager Rundfunkchor, dem Kammerchor Moskau, dem ehemaligen Schweizer Kam­mer­chor oder dem Ensemble der am Opern­­­­haus tätigen Zuzüger ist ihm die musikalische Betreuung des Zu­satzchors sowie des Kinder- und Jugendchors der Zürcher Oper ein besonderes An­liegen.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Okt 2013, 11 Okt 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

1. Philharmonisches Konzert

29 Sep 2013

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dez 2013, 07 Dez 2013, 10 Dez 2013, 11 Dez 2013, 17 Dez 2013, 26 Dez 2013, 27 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Hartmann / Mahler

16 Mär 2014

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Mozart / Bruckner

01 Jun 2014

Open-Air Konzert zur Eröffnung des Sechseläutenplatzes

26 Apr 2014

Opernball Zürich

08 Mär 2014, 08 Mär 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rachmaninow / Tschaikowski

22 Dez 2013

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 Mai 2014, 18 Mai 2014, 25 Mai 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Sleeping Beauty

05 Mär 2014, 15 Mär 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

12 Okt 2013, 18 Okt 2013, 20 Okt 2013, 25 Okt 2013, 27 Okt 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 03 Dez 2013, 13 Dez 2013, 15 Dez 2013, 19 Dez 2013, 21 Dez 2013

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Berufschor des Opernhauses Zürich besteht aus etwa 60 Sängerinnen und Sängern aus mehr als 15 Nationalitäten. Das Arbeitspensum, das diese Künstlerinnen und Künstler bestreiten, ist enorm: Pro Saison finden ca. 200 Vorstellungen statt, bei denen meist alle Mitglieder eingesetzt werden. Trotz dieser oft sehr hohen Belastung üben alle Choristinnen und Choristen ihren Beruf mit Begeisterung aus. Die Flexibilität und Lernfreude der Sängerinnen und Sänger ist gross: Nach 15 Jahren im Zürcher Chor haben die meisten Chormitglieder in mehr als 100 verschiedenen Opern mitgewirkt, in fünf verschiedenen Sprachen (deutsch, italienisch, französisch, russisch oder tschechisch) gesungen, das Repertoire von Händel bis Ligeti in den verschiedenartigsten Inszenierungen einstudiert und überzeugend dargeboten. Der Chor ist neben den Solisten und dem Orchester als eigenständiger Klangkörper aus Oper und Operette nicht wegzudenken: Was wäre ein «Fidelio» ohne Gefangenenchor oder «Nabucco» ohne «Va pensiero»?

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Okt 2013, 11 Okt 2013

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Yonghoon Lee

Tenor

Yonghoon Lee studierte Gesang an der Seoul National University in seinem Heimatland Südkorea und am Mannes College of Music in New York. Er gewann u.a. den Licia Albanese-Puccini-Wettbewerb 2005 und die Loren L. Zachary Society National Vocal Competition 2006. Seine Opernkarriere begann der Tenor in Südkorea, wo er u.a. als Alfredo (La traviata), Luigi (Il tabarro) und Ruggero (La rondine) zu erleben war. 2007 gab er mit der Titelpartie in Verdis Don Carlo sein Südamerika-Debüt in Santiago de Chile. Seither war er u.a. als Don Carlo an der Frankfurter Oper, im Palau de les Arts in Valencia (Lorin Maazel), an der Bayerischen Staatsoper in München, an der Metropolitan Opera New York und an der Wiener Staatsoper, als Don José (Carmen) an der Lyric Opera Chicago, an der Netherlands Opera in Amsterdam (Robert Carsen), an der Deutschen Oper Berlin und an der Opéra de Lyon (Olivier Py), als Rodolfo (La bohème) am Teatro Carlo Felice in Genua, als Turiddu (Cavalleria rusticana) an der Mailänder Scala, als Cavaradossi (Tosca) am Teatro dell’Opera in Rom (Franco Zeffirelli), der Deutschen Oper Berlin, der Dresdner Semperoper und der Staatsoper Wien, als Macduff (Macbeth) beim Glyndebourne Opera Festival, als Arrigo (Verdis La battaglia di Legnano), als Ismaele (Nabucco) in New York und als Calaf (Turandot) am Teatro Comunale in Bologna sowie in München zu hören. Aktuelle und kommende Engagements umfassen Tosca in London und Sidney, Carmen und Andrea Chénier am Opernhaus Zürich, Don Carlo in Wien und Hamburg, die Rolle des Manrico (Il trovatore) bei den Wiener Festwochen und in Chicago sowie weitere Produktionen an der Metropolitan Opera in New York.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Lucio Gallo

Bariton

Lucio Gallo wurde in Tarent geboren und studierte am Giuseppe-Verdi-Konservatorium in Turin bei Elio Battaglia. Er ist ständiger Gast an den führenden Opernhäusern der Welt, u. a. an der Met, der Mailänder Scala, der San Francisco Opera, dem Royal Opera House Covent Garden, der Wiener Staatsoper, der Berliner Staatsoper, der Deutschen Oper Berlin, der Hamburgischen Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper, bei den Salzburger Festspielen, an der Mailänder Scala, in Tel Aviv, Stuttgart, Boston, Verona, Turin, Tokio, Peking, Venedig, Bologna, Florenz, Rom, Genua, Parma, Macerata und Cagliari. Zu seinen wichtigsten Partien zählen Guglielmo (Così fan tutte), Graf und Figaro (Le nozze di Figaro), Leporello und Don Giovanni, Figaro (Il barbiere di Siviglia), Dandini (La cenerentola), Ford (Falstaff), Simon (Simon Boccanegra), Scarpia (Tosca), Enrico (Lucia di Lammermoor), Escamillo (Carmen), Don Pizarro (Fidelio), Marcello (La bohème), Alfio (Cavalleria rusticana), Eugen Onegin, Jago, Amonasro, Jack Rance (La fanciulla del West), Macbeth, Germont, Rigoletto, Don Carlo (Ernani), Lescaut (Manon Lescaut), Telramund, Holländer und Wozzeck. Zu seinen jüngsten Erfolgen gehören Jago in London, Venedig, Tokio und Berlin, Tonio und Alfio in Wien, Klingsor in Paris und Bologna sowie Ford (Falstaff) in London.  Am Opernhaus Zürich war Lucio Gallo als  Carlo Gérard (Andrea Chénier), Don Pizarro, Alfio (Cavalleria rusticana) und Tonio (Pagliacci) zu erleben. Auf CD ist er u.a. in Aufnahmen von Il viaggio a Reims, Il barbiere di Siviglia und Le nozze di Figaro mit  Claudio Abbado bzw. Zubin Mehta zu hören.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Martina Serafin

Sopran

Martina Serafin wurde in Wien geboren und studierte am Konservatorium ihrer Heimatstadt. Von 1995 bis 2000 war sie Ensemblemitgliedan der Grazer Oper. Gastengagements führen sie an die renommiertesten Opernhäuser der Welt, u.a. ans Royal Opera House Covent Garden in London, an die Mailänder Scala, nach Rom, ans Liceu in Barcelona, nachZürich, Paris, Verona, Bologna, Cagliari, Amsterdam sowie an die Staatsopern in Wien, Dresden, München und Hamburg. Ihr USA-Debüt gab sie als Feldmarschallin in Der Rosenkavalier an der San Francisco Opera. Zu Martina Serafins wesentlichen Partien der letzten Zeit gehören u.a. Lisa (Pique Dame), Elsa (Lohengrin), Sieglinde (Die Walküre), Elisabeth (Tannhäuser), Lady Macbeth (Macbeth), Maddalena (Andrea Chénier), Donna Elvira (Don Giovanni) sowie die Titelpartien in Puccinis Tosca, Manon Lescaut und Turandot. An der Wiener Staatsoper debütierte Martina Serafin 2005 als Donna Elvira und sang in der Folge auch die Marschallin, Lisa und Sieglinde. Zukünftige Engagements führen sie u.a. als Tosca ans Royal Opera House Covent Garden, als Sieglinde an die Metropolitan Opera, als Maddalena nach Wien und als Elisabetta an die Scala.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Judith Schmid

Mezzosopran

Judith Schmid begann ihre musikalische Lauf­­bahn als Instrumentalistin mit Klavier und Quer­flöte. Nach dem abgeschlossenen Rhythmikstu­dium an der Hochschule der Künste Bern wandte sie sich ganz dem Gesang zu. Zahlreiche Wettbewerbspreise und Stipendien ermöglichten es ihr, das Studium an der Guildhall School of Music and Drama auf die Vervollkommnung ihrer Gesangskunst zu konzentrieren. Nach der Rückkehr in die Schweiz und ihrem Engagement am Opernhaus Zürich (1998/99) trieb sie ihre stimmliche Weiterentwicklung voran; grossen Einfluss hatten dabei Francine Beuret, Christa Ludwig und Heidi Wölnerhanssen. Am Opernhaus Zürich brillierte Judith Schmid in zahlreichen Rollen, u.a. als Cherubino (Le nozze di Figaro), Fuchs (Das schlaue Füchslein) und Bersi (Andrea Chénier). Im Konzertbereich trat Judith Schmid mit namhaften Orchestern wie dem Symphonie­orchester des Bayerischen Rundfunks, dem Münchner Rundfunkorchester und dem Tonhalle-Orchester Zürich unter Dirigenten wie Mariss Jansons, Nello Santi, Franz Welser-Möst, Carlo Rizzi und Adam Fischer auf. Zahlreiche Radio- und Fernsehaufzeichnungen sowie DVD-Produktionen dokumentieren ihre Arbeit. Opern- und Konzertbühne sind Judith Schmids Schwerpunkte, daneben nehmen die Liebe zur Liedkunst und zu den Oratorien, aber auch ihr Interesse für zeitgenössische und experimentelle Musik einen wichtigen Platz ein. Unlängst erschien ihre erste Lied-CD unter dem Titel Rosenblätter. In der letzten Spielzeit war Judith Schmid am Opernhaus Zürich in der Neuproduktion von Rigoletto als Maddalena und in der Wiederaufnahme von Madama
Butterfly
als Suzuki zu sehen. In der laufenden Spielzeit singt sie Mrs. Umney in der Familienoper Das Gespenst von Canterville.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dez 2013, 10 Dez 2013, 11 Dez 2013, 27 Dez 2013, 01 Jan 2014, 21 Apr 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Stefania Kaluza

Mezzosopran

Stefania Kaluza, gebürtige Polin, studier­te in Breslau und hatte ihre er­sten Auftritte an der dortigen Oper, in War­schau und Lodz. 1972 war sie Preis­trägerin beim Wettbewerb in s’Herto­gen­bosch. Ihre Aus­bil­dung im Fach Lied und Oratorium vervollständigte sie an der Hochschule für Musik in Wien bei Anton Dermota und Hans Hotter. Zu Beginn ihrer Karriere wan­d­te sie sich in erster Linie dem Kon­zert­gesang zu und arbeitete mit be­deu­tenden Dirigenten wie Bernstein, Mehta und Entremont. Durch ihre Auszeichnung beim Grossen Bel­ve­de­re-Wettbewerb in Wien und dem doppelten Publi­kums­­preis in Bre­genz und Budapest öffnete sich ihr der Weg in die internationale Opernwelt. Ihre Lieblingsrollen sang sie in Brüssel, Liège, an der Wiener Staatsoper («Barbiere» unter Abbado), Barcelona («Lulu» un­ter Cerha), Frankfurt («Rigoletto» unter Bertini). An der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf verkörperte sie ihre erste Ulrica, Amneris, Eboli (unter Wallat, Weikert), in Basel die Marina in «Boris Godunow». Weitere Statio­nen sind Toulouse («La Stra­nie­ra» – Veltri), Kopenhagen («Aida» – Rudel), San Diego («Aida» – Veltri), Warschau («Werther»). Konzer­te führten sie nach Mailand, Rom, Genua, Catania, Paris, Wien, Amsterdam, London unter Halffter, Prêtre, Bertini, Kuhn u.a.. In Zürich sang sie unter anderem die Isabella, Prezio­silla, Maddalena, Héro­diade, Eboli, Adalgisa, Jocasta, Sara («Roberto Devereux»), die Marchesa del Poggio («Un giorno di reg­no»), die Gräfin («Pique Dame»), Agnese del Maino («Beatrice di Tenda») und Marina («I quattro rusteghi»).

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Yuriy Tsiple

Bariton

Yuriy Tsiple wurde in der Ukraine geboren und studierte Gesang an der Staatlichen Univer­sität für Musik in Bukarest bei Ionel Voineag. Bereits während seines Studiums wurde er vom Staatlichen Rumänischen Rundfunk und Fernsehen für Aufnahmen und Konzer­te mit dem Rundfunkorches­ter und dem Kammerorchester des Staatlichen Rundfunks engagiert. Er gewann erste Preise bei renom­mierten rumänischen Wett­bewerben wie 2007 beim Ionel Perlea-Wett­bewerb in Slobozia und 2007 beim Mihail Jora-Wettbewerb in Bukarest. In der Spielzeit 2009/10 debütierte er an der Oper Frankfurt als Mitglied des Opernstudios sowie an der Alten Oper Frankfurt. Er sang u.a. Roberto/Nardo in Mozarts La finta giardiniera, Alcindoro in Puccinis La Bo­hème und die Titelpartie in Telemanns Pimpino­ne. Er war Mitglied des Internationalen Opernstudios an der Opéra National du Rhin in Strassburg, wo er als Ali Baba in Cherubinis Ali Baba und als Malatesta in Donizettis Don Pasquale zu erleben war. Gastspiele führten ihn als Ali Baba 2011 an das Théâtre de l’Athénée in Paris und als Ramiro in Ravels L’Heure espag­nole zum Rumänischen Rundfunk nach Bukarest. 2011/12 sang er an der Opéra National du Rhin Schaunard in La bohème, Le Roi in César Cuis Le Chat botté und debütierte als Don Parmenione in Rossinis L’occasione fa il ladro. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Ensemblemitglied der Oper Zürich, wo er bisher als Blinder Pew in Die Schatz­insel, Il conte di Ceprano (Rigoletto), Moralès (Carmen), Barone Douphol (La tra­via­ta), Schaunard in La bohème und zuletzt als Sir Simon in Das Gespenst von Canterville zu erleben war.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dez 2013, 07 Dez 2013, 11 Dez 2013, 27 Dez 2013, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Krešimir Stražanac

Bariton

Krešimir Stražanac, geboren in Kroatien, studierte bei Dunja Vejzović (Gesang) und Cornelis Witthoefft (Liedgestaltung) an der Hoch­schule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart. Er gewann u.a. den internationalen La Voce-Wettbewerb des Bayerischen Rundfunks (im Bereich Kunst­lied), den interna­tio­na­­­len Cantilena-Wett­­be­werb Bayreuth (im Bereich Oper/Operette) und den internationalen Hugo-Wolf-Wettbewerb in Slovenj Gradec, Slowenien. Im Oratorien- und Liedfach verfügt er über ein breitgefächertes Repertoire. Er sang u.a. die Passionen, Bass-Kan­taten, h-Moll-Messe und das Weih­nachts­­oratorium von J. S. Bach, die Titel­partie in Mendelssohns Elias, die Requien von Johannes Brahms und W.A. Mozart, Telemanns Lukaspassion, Rossinis Petite Messe Solennelle, César Francks Lés Béatitudes. Als Liedsänger ist er u.a. mit Schumanns Dichterliebe sowie Liedern von Brahms und Schönberg aufgetreten. 2007-2013 gehörte Krešimir Stražanac zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er u.a. als Ping (Turandot), Harlekin (Ariad­ne auf Naxos), Livesay (Die Schatzinsel), Morales (Carmen) und Yamadori (Madama Butterfly) unter der Leitung von Dirigenten wie Nello Santi, Vladimir Fedoseyev, Zsolt Hamar, Franz Welser-Möst, Bernard Haitink und Placido Domingo auftrat. Auf CD/DVD ist Krešimir Stra­žanac in Gesamtaufnahmen von Carmen (Welser-Möst), Die Meistersinger von Nürnberg (van Zweden, live aus dem Amsterdamer Concertgebouw) und Fidelio (Haitink) zu hören.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Reinhard Mayr

Bass

Reinhard Mayr, geboren in Grieskirchen (Ober­österreich), studierte am Konservatorium in Linz und ab 1994 an der Musikakademie Basel in der Klasse von Kurt Widmer, wo er auch mit René Jacobs arbeitete. Von 1997 bis 2001 studierte er Lied und Oratorium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Robert Holl. Noch während seines Studiums sang er den Sprecher (Die Zauberflöte) am Teatro Comunale in Florenz unter Simone Young und debütierte kurz darauf an der Volksoper Wien als Alidoro (La Cenerentola) unter Gabriele Ferro. Er blieb bis 2001 Ensemblemitglied dieses Hauses und sang dort u.a. Sarastro, Masetto, Colline und Warlaam. 1998 folgte das Debüt an der Wiener Staatsoper. Mit der Spielzeit 2001/02 wechsel­te Reinhard Mayr in das Ensemble des Opern­hauses Zürich. Hier war er u.a. als Antinoo (Il ritorno d´Ulisse in patria) unter Nikolaus Harnoncourt, Tiridate (Radamisto) unter William Christie sowie als Masetto (Don Giovanni) und Frank (Die Fledermaus) unter Franz Welser-Möst zu erleben. Neben der Oper widmet sich Reinhard Mayr auch dem Lied- und Konzertge­sang mit besonderer Vorliebe für die Kir­chen­­musik sowie das Liedschaffen Franz Schuberts. Er ist ständiger Gast zahlreicher Ba­rock­en­­semb­les. So hat er  mit dem L´Orfeo Barock­orchester Haydns Oper Die wüste Insel und Telemanns Orfeo aufgenommen. Reinhard Mayr trat in den vergangenen Jahren in vielen bedeutenden Konzertsälen wie dem Wiener Musikverein, der Royal Albert Hall, dem Concert­ge­bouw Am­ster­dam, dem Leipziger Ge­wand­haus, der Tonhalle Zürich und bei der Styriarte auf, wo er u.a. unter Franz Welser-Möst, Nikolaus Harnon­court, Riccardo Chailly, Sir Roger Norrington, Bertrand de Billy, Dennis Russel Davies und Thomas Hengelbrock gesungen hat.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Das Gespenst von Canterville

21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Valeriy Murga

Bariton

Valeriy Murga studierte an der Ukrainischen Nationalen Musikakademie Kiew. Sowohl beim 41. Con­cours International de Chant in Toulouse 1996 als auch beim 7. Julian-Gayarre-Wettbewerb in Pamplona 1998 gehörte er zu den Finalisten. 1997 gewann er den zweiten Preis beim Maria Callas Grand Prix in Athen und konnte am 1999 Cardiff Sin­ger of the World-Wettbewerb (BBC) teilnehmen. 1997–1999 war er Solist der Ukrainischen Nationaloper Kiew, wo er neben vielen anderen Rollen Figaro und Don Giovanni, Ger­mont, Escamillo, Onegin, den Fürsten Igor und Schau­nard in La Bohème verkörperte. In seinem Re­per­toire befinden sich ausserdem Partien wie der Marchese di Posa (Don Carlo) und Scha­klo­­wity (Chowanschtschina). Am Opern­haus Zürich sang Valeriy Murga noch als Mitglied des IOS u.a. Tosca (Sciarrone, Schliesser) und Rigoletto (Monterone); seit Beginn der Spielzeit 2000/01 ist er hier fest engagiert und war u.a. in Pique Dame (Jelezki), Carmen (Moralès), Salome (2. Soldat), Il barbiere di Siviglia (Fiorello/Ufficiale), La sonnambula (Alessio), Rigoletto (Marullo) und L’italiana in Algeri (Ali) zu hören. In Tiefland war er am Liceu Barcelona, in L’italiana in Algeri an der Berliner Staatsoper Unter den Linden zu erleben. In der Familienoper Das Gespenst von Canterville singt er Dr. Bürkli.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dez 2013, 07 Dez 2013, 10 Dez 2013, 11 Dez 2013, 17 Dez 2013, 26 Dez 2013, 27 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Alessandro Fantoni

Mitglied des IOS

Alessandro Fantoni, Tenor, wurde in Genua ge­boren. Er studierte Gesang in Genua und Parma bei Luisa Maragliano und Enzo Consuma. Zudem nahm er Unterricht bei Roberto Servile, an dessen Seite er seine Debüts als Gabriele Adorno (Simon Boccanegra) und Ismaele (Nabucco) gab. Auf dem Konzertpodium trat er u.a. in Beethovens Neunter, in Rossinis Petite Messe Solennelle sowie in Gedenk-Konzerten für Luciano Pavarotti in Modena und Zürich auf. Ausserdem war er als Ed­mon­do (Manon Lescaut), Cavaradossi (Tosca) und Turiddu (Cavalleria rusticana) zu erleben. Weitere Opernengagements führten ihn an die Dänische Nationaloper in Aahus (Ernesto in Don Pasquale, Roberto in Maria Stuarda, Alfredo in La traviata, Manrico in Il trovatore), sowie an zahlreiche italienische Opernhäuser (u.a. als Rinuccio in Gianni Schicchi). Er wurde 2010 beim Internationalen Ruggero-Leoncavallo-Wettbewerb ausgezeichnet. Seit die­ser Spielzeit ist er Mitglied des IOS, wo er u.a. in Fidelio, Les Contes d’Hoff­mann und La fanciulla del West zu sehen ist.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Andreas Winkler

Tenor

Andreas Winkler ist in Innsbruck aufgewachsen. Er studierte an der Musikhochschule Köln Gesang bei Hans Sotin und besuchte Meisterklassen u.a. von Brigitte Fass­­baender und Nicolai Gedda. Nach Anfängerjahren am Theater für Niedersachsen wurde er 2003 ans Opernhaus Zürich engagiert, wo er als Vašek (Die verkaufte Braut) debütierte. Es folgten Einladungen an viele internationale Opernhäuser und Musikfestivals (u.a. Pedrillo in Mozarts Entführung aus dem Serail beim Schleswig-Holstein Musikfestival, Tersite in Scarlattis Telemaco bei den Schwetzinger Festspielen, als Ferrando in Così fan tutte am Teatro Verdi Triest und in Busonis Doktor Faust an der Bayerischen Staatsoper München). Konzerten­ga­gements führten ihn in die Severance Hall in Cleveland, die Kölner Philharmonie, das Leipziger Gewandhaus, das Prinzregententheater München, die Orchard Hall Tokio, die Royal Festival Hall in London und die Tonhalle Zürich. Zu den Dirigenten, unter deren Leitung er gesungen hat, zählen neben Nikolaus Harnoncourt und Franz Welser-Möst u.a. Daniele Gatti, Thomas Hengelbrock, Marc Minkowski, Christoph von Dohnányi und Bernard Haitink.Er arbeitete mit Regisseuren wie Jürgen Flimm, Martin Kušej, Matthias Hartmann, Peter Konwitschny, Nikolaus Lehnhoff, Claus Guth, Jens-Daniel Herzog und Sven-Eric Bechtolf. Am Opernhaus Zürich war er zuletzt als Jim Haw­kins in Die Schatzinsel, als Goro (Madama Butterfly), Fedotik (Drei Schwestern) und Haushofmeister (Der Rosenkavalier) zu erleben.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Dimitri Pkhaladze

Bass

Dimitri Pkhaladze stammt aus Georgien und studierte in Tbilissi. Noch während seines Studiums sang er u.a. Sarastro, Gremin, Sparafu­cile und Don Basilio (Il barbiere di Siviglia). 2006 stu­­dierte er bei Tengiz Mush­kudiani und wurde zwei Jahre später Ensemblemitglied an der Paliashvili-Oper in Tbilissi, wo er als Ramfis (Aida) zu hören war. 2009 war er Fi­na­­list beim Internationalen Gesangswettbewerb «Neue Stimmen» und wurde anschliessend an die Accademia d’arte lirica in Osimo (Italien) engagiert. Später wurde er Mitglied des Opernstudios der Opéra National du Rhin, wo er u.a. Don Pasquale, Colline (La bohème), Martino (L’ occasione fa il ladro) und den Polizeikommis­sar (Der Rosenkavalier) sang. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich. Hier war er zuletzt als Anfisa in der Neuproduktion Drei Schwestern von Peter Eötvös, als Pistola (Falstaff) und als Lodovico (Otello) zu erleben.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Christoph Seidl

Bass Mitglied des IOS

Christoph Seidl, Bass, studierte Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Ralf Döring. 2011 besuchte er einen Meisterkurs bei Angelika Kirchschlager, war Stipendiat des Richard Wagner Verbandes und gewann den ersten Preis beim internationalen Prof. Dichler-Wettbewerb in Wien. In der Spielzeit 2010/2011 debütierte er am Schlosstheater Schönbrunn als Antonio (Le nozze di Figaro), den er 2011 im Rahmen der Sommeroper Bamberg ein weiteres Mal interpretierte. Ausserdem verkörperte er Masetto und Commendatore (Don Giovanni) sowie Colline (La bohème). In der letzten Spielzeit war er in der Rolle des Hausknechts (Lady Macbeth von Mzensk) in Zürich zu erleben, wo er ab dieser Spielzeit zum IOS gehört und u.a. in Otello, Fidelio und Andrea Chénier zu sehen sein wird. Bei den diesjährigen Salzburger Festspielen hat er im Rahmen des «Young Singer’s Project 2013» den Osmin (Die Entführung aus dem Serail) gesungen.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Zweimal Alexander

21 Sep 2013, 21 Sep 2013

Christoph Filler

Mitglied des IOS

Christoph Filler, Bariton, stammt aus Österreich. Er studierte Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Peter Edel­mann. Nach frühen Bühnenerfahrungen bei den Sängerknaben vom Wienerwald, dem Amadeus Knabenchor Wien sowie in Kinderpartien am Theater an der Wien und im Konzerthaus Wien gab er sein professionelles Debüt als Papageno. Seither war er als Johann (Die Opernprobe), Pluto/Aristäus (Orpheus in der Unterwelt), Padre (Der Mann von La Mancha) und Figaro (Le nozze di Figaro) zu erleben. Diesen Sommer debütierte er als Eisenstein (Die Fledermaus) an der Kammer­oper Schönbrunn und sang den Figaro beim Festival am Sem­­mering. Seit 2013 ist Chri­stoph Filler Mitglied des IOS und wird u.a. in Salome und Andrea Chénier zu erleben sein.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

GV Aktionäre OHZ

20 Jan 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Zweimal Alexander

21 Sep 2013, 21 Sep 2013

 

Andrea Chénier

Oper von Umberto Giordano