Così fan tutte

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Musikalische Leitung Tomas Netopil
Regie Sven-Eric Bechtolf
Bühnenbild Rolf Glittenberg
Kostüme Marianne Glittenberg
Lichtgestaltung Jürgen Hoffmann
Choreinstudierung Jürg Hämmerli
Orchester Philharmonia Zürich
Chor Zusatzchor der Oper Zürich
Chorzuzüger

Fiordiligi Marina Rebeka
Dorabella Anna Stéphany
Despina Martina Janková
Ferrando Javier Camarena
Guglielmo Elliot Madore
Don Alfonso Oliver Widmer


In italienischer Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Spieldauer

3 Std. 30 Min.

Pause

Nach dem 1. Aufzug nach ca. 1 Std. 30 Min.

Rahmenprogramm

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn

Termine

06 Feb 2014, 19:00
Wiederaufnahme
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

09 Feb 2014, 13:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

12 Feb 2014, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

16 Feb 2014, 19:30
zum letzten Mal in dieser Spielzeit
AMAG-Volksvorstellung:
75, 59, 44, 25, 15 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Così fan tutte

Dramma giocoso in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), Libretto von Lorenzo da Ponte

Mozarts Così fan tutte beginnt ganz im Geist der opera buffa: Ferrando und Guglielmo ziehen zum Schein in den Krieg und kehren verkleidet zurück; ihre Verlobten, Dorabella und Fiordiligi, erkennen die Männer nicht – und lassen sich auf eine Affäre mit den vermeintlich Fremden ein. Doch das «dramma giocoso» verwandelt sich unmerklich in ein Drama von existentieller Dimension, das den Beteiligten den Boden unter den Füssen wegzieht. Wie in Le nozze di Figaro weiss Mozart auch in der vier Jahre später entstandenen Così fan tutte von der Widersprüchlichkeit und Vielschichtigkeit menschlicher Empfindungen zu erzählen wie kein anderer. In dieser Wiederaufnahme der dichten Inszenierung von Sven-Eric Bechtolf stellt sich der junge tschechische Dirigent Tomáš Netopil erstmals am Zürcher Opernhaus vor, auf der Bühne steht ihm mit Marina Rebeka, Anna Stéphany, Martina Janková, Javier Camarena, Elliot Madore und Oliver Widmer ein spielfreudiges Ensemble zur Verfügung. 

 

Handlung

Così fan tutte

Erster Akt
Zwischen dem Philosophen Don Alfonso und zwei jungen Männern entsteht eine Diskussion über die Beständigkeit der Frauen. Guglielmo und Ferrando sind von der Treue ihrer Verlobten Fiordiligi und Dorabella derart überzeugt, dass sie Don Alfonsos Vorschlag, um hundert Zechinen darum zu spielen, annehmen. Don Alfonso will ihnen beweisen, dass auch ihre Bräute wie alle anderen Frauen sind: also treulos. Sie müssten nur 24 Stunden alles tun, was er von ihnen verlangt. Übermütig nehmen die beiden Freunde die Bedingung an. In freudiger Erregung warten die Schwestern Fiordiligi und Dorabella auf ihre Verlobten, doch an ihrer Stelle kommt Don Alfonso, der ihnen in scheinbarer Bestürzung davon Mitteilung macht, dass Guglielmo und Ferrando überraschend abkommandiert worden seien. Den Paaren bleibt nur noch die Zeit für einen kurzen Abschied – vielleicht für immer, wie die Bräute befürchten.
Despina macht sich über den Trennungsschmerz der Mädchen lustig – nichts sei leichter, als einen Liebhaber zu ersetzen. Die Mädchen sind schockiert. Don Alfonso besticht Despina, damit sie ihm behilflich ist, zwei Verehrern von Fiordiligi und Dorabella Zutritt und Gehör zu verschaffen. In exotischer Verkleidung versuchen nun Guglielmo und Ferrando ihre Geliebten zu erobern, werden aber schroff zurückgewiesen. Schon verlangen sie von Don Alfonso ihren Spieleinsatz, doch die 24 Stunden sind noch nicht um.
Sich ihres Sieges sicher gehen die Männer erneut zum Angriff über. Sie täuschen den über ihr Schicksal klagenden Schwestern vor, sich aus verschmähter Liebe vergiftet zu haben. Despina, als Arzt verkleidet, erweckt die Scheintoten zu neuem Leben. Völlige Heilung – geben diese vor – könne nur ein Kuss der Verehrten bewirken. Fiordiligi und Dorabella sind verwirrt.

Zweiter Akt
Despina warnt die Mädchen vor der Unbeständigkeit der Männer und wirbt für die fremden Verehrer. Schliesslich lassen sich Dorabella und Fiordiligi zu einem neuerlichen Treffen überreden. Nur zum Spass, versichern sie sich gegenseitig, wollen sie auf einen Flirt eingehen und einigen sich schnell über den jeweiligen Partner. Dorabella wählt Fiordiligis Verlobten Guglielmo, Fiordiligi Dorabellas Verlobten Ferrando.
Bei einem von Don Alfonso und Despina organisierten Fest geben die beiden Männer sich nun schüchtern. Fiordiligi ergreift die Initiative und überredet Ferrando zu einem Spaziergang. Der von den Mädchen herbeigeführte Tausch der Partner beunruhigt die Männer zutiefst. Dorabella, allein mit Guglielmo zurückgeblieben, erliegt seinem Werben. Fiordiligi hingegen flieht vor Ferrando, obwohl sie sich eingestehen muss, dass der Fremde ihr keineswegs gleichgültig geblieben ist.
Ferrando akzeptiert seine Niederlage und berichtet Guglielmo von der Standhaftigkeit Fiordiligis, muss sich von diesem aber sagen lassen, dass Dorabella ihm nachgegeben hat. Schwankend zwischen Wut und Verzweiflung bricht Ferrando zusammen. Guglielmo, der seinen Wetteinsatz von Don Alfonso fordert, muss sich sagen lassen, dass die Versuchsreihe noch nicht abgeschlossen ist.
Fiordiligi, ihrer Gefühle nicht mehr sicher, will Guglielmo ins Feld folgen, um ihm die Treue zu bewahren und notfalls an seiner Seite zu sterben. Ferrando will sie davon abhalten und geht aufs Ganze; ihr Widerstand bricht. Bis ins Innerste getroffen sinnen die beiden Männer auf Rache, doch Alfonso, der seine Wette gewonnen hat, empfiehlt ihnen, ihre Verlobten, die sie ja trotz allem lieben würden, zu heiraten.
Fiordiligi und Dorabella sind bereit, mit den neuen Liebhabern die Ehe einzugehen. Despina, als Notar verkleidet, legt die Eheverträge vor. Kaum haben die Mädchen unterschrieben, kündigt ein Marsch die Rückkehr der ehemaligen Verlobten an. Während die Männer sich verstecken, sind Fiordiligi und Dorabella völlig gelähmt. Mit grausamem Vergnügen decken Ferrando und Guglielmo die Intrige nach und nach auf, bis sie sich selbst als die exotischen Liebhaber zu erkennen geben. Auch Despina ist nun fassungslos, während Don Alfonso versucht, den Status quo ante wieder herzustellen.

SYNOPSIS ALS PDF-DOWNLOAD

 

Bios

Così fan tutte

Tomas Netopil

Musikalische Leitung

Tomáš Netopil studierte Violine und Dirigieren in seiner Heimat Tschechien sowie an der Königlichen Musikhochschule in Stockholm. 2002 gewann er den Sir-Georg-Solti-Dirigentenwettbewerb in der Alten Oper Frankfurt. Nach seiner erfolgreichen Amtszeit als Musikdirektor des Prager Nationaltheaters und Ständetheaters ist er seit Herbst 2013 neuer Generalmusikdirektor des Theaters und der Philharmonie Essen. An der Semperoper Dresden, mit der ihn seit 2008 eine enge Zusammenarbeit verbindet, dirigierte er u.a. die Neuproduktionen von Rusalka und La clemenza di Tito sowie die Wiederaufnahmen von Le nozze di Figaro und Salome. Am Nationaltheater Prag leitete er die Neuproduktion von Dvořáks Der Jakobiner. Mit Wagners Fliegendem Holländer debütierte er im Frühjahr 2012 am New National Theatre Tokyo. In vorherigen Spielzeiten dirigierte er u.a. Neuproduktionen an der Opéra National de Paris (Katja Kabanova), am Palau de les Arts Reina Sofia Valencia (Die verkaufte Braut) und am Teatro Regio Torino (Idomeneo). Er gastierte an der Bayerischen Staatsoper München, bei den Salzburger Festspielen, an der Deutschen Oper Berlin, am Teatro Carlo Felice Genova, Teatro San Carlo di Napoli, Teatro Regio Torino, Teatro Comunale Bologna und am Teatro La Fenice Venezia und leitete zahlreiche renommierte Orchester wie die Berliner Philharmoniker, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks München und das Gewandhausorchester Leipzig.

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Sven-Eric Bechtolf

Inszenierung

Sven-Eric Bechtolf stammt aus Darmstadt. Nach seiner Ausbildung am Salzburger Mozarteum führten ihn Engagements als Schauspieler u.a. an das Zürcher Schauspielhaus, das Schauspielhaus Bochum, das Hamburger Thalia Theater, das Wiener Burgtheater, die Salzburger Festspiele und das Almeida Theatre, London. Als Regisseur hat er u.a. am Hamburger Thalia Theater und am Wiener Burgtheater gearbeitet. Am Opernhaus Zürich inszenierte er «Lulu», «Otello», «Die tote Stadt», «Der Rosenkavalier», «Pelléas et Mélisande», «Don Giovanni», «Le Nozze di Figaro», «Così fan tutte» und «Salome». An der Wiener Staatsoper führte er bei «Arabella», dem «Ring des Nibelungen» und «Cardillac» Regie. 2001 und 2002 erhielt er den Nestroy-Preis für die beste darstellerische Leistung des Jahres für den Hubert in «Dreimal Leben» (Regie: L. Bondy) und für seinen Hofreiter im «Weiten Land» (Regie: A. Breth) bei den Salzburger Festspielen. Seit 2011 leitet er das Schauspiel bei den Salzburger Festspielen.

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Rolf Glittenberg

Bühnenbild

Rolf Glittenberg hat an wichtigen Opernhäusern, Theatern und Festivals wie  z.B. dem Thalia Theater Hamburg, dem Zürcher Schauspielhaus, dem Wiener Burgtheater, der Wiener Staatsoper, dem Edinburgh Festival, der Nederlandse Opera Amsterdam, der Deutschen Oper Berlin, der Staatsoper Stuttgart und den Salzburger Festspielen gearbeitet. Er hat für Regisseure wie George Tabori, Johannes Schaaf, Dieter Giesing, Claus Peymann, Götz Friedrich, Luc Bondy und Peter Mussbach Bühnenbilder entworfen. Am Opernhaus Zürich entstanden die Bühnenräume für Martin Kusejs Inszenierungen der Opern Elektra, Die Zauberflöte und Genoveva sowie für Sven-Eric Bechtolfs Inszenierungen von Lulu, Otello, Die tote Stadt, Der Rosenkavalier, Pelléas et Mélisande, Don Giovanni, Le nozze di Figaro, Così fan tutte, Salome, Falstaff und Don Carlo. Die letzten Premieren waren Der Ring des Nibelungen und Cardillac mit Franz Welser-Möst und Sven-Eric Bechtolf an der Wiener Staatsoper, Idomeneo mit Nikolaus Harnoncourt als Dirigent und Regisseur bei der Styriarte in Graz und in Zürich, Ariadne auf Naxos mit Daniel Harding und Sven-Eric Bechtolf bei den Salzburger Festspielen sowie Der Stein der Weisen mit Felix Breisach in Winterthur.

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Don Carlo

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Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Marianne Glittenberg

Kostüme

Nach Anfängen gleichermassen im Sprech- und Musiktheater konzentrierte Marianne Glittenberg ihre Arbeit ausschliesslich auf die Oper. Die Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Luc Bondy, Jürgen Flimm, George Tabori, Johannes Schaaf, Luca Ronconi und Hans Neuenfels war ihr besonders wichtig. In letzter Zeit ist die intensive Arbeit mit Sven-Eric Bechtolf prägend, mit dem mehrere Arbeiten am Thalia Theater Hamburg, am Burgtheater Wien und 2002 an der Deutschen Oper Berlin («Les Contes d’Hoffmann») entstanden. Für die Salzburger Festspiele schuf Marianne Glittenberg für folgende Produktionen die Kostüme: «Der Bauer als Millionär», «Das Mädel aus der Vorstadt», «Die Zauberflöte», «Die Frau ohne Schatten», «L’incoronazione di Poppea» und «Don Giovanni». Weitere Opernarbeiten entstanden für die Hamburgische Staatsoper, die Wiener Staatsoper, die Deutsche Oper Berlin, das Opernhaus Zürich («Fidelio», «Lulu», «Otello», «Die tote Stadt», «Der Rosenkavalier», «Pelléas et Mélisande», «Don Giovanni», «Le nozze di Figaro», «Così fan tutte», «Salome»), die Nederlandse Opera Amsterdam und das Théâtre de la Monnaie, Brüssel, in Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Sir Georg Solti, Christoph von Dohnányi, Lorin Maazel, Gerd Albrecht, Sylvain Cambreling, Nikolaus Harnoncourt und Franz Welser-Möst. Letzte Opernpremieren waren «Arabella» in Wien und Hamburg sowie «Der Ring des Nibelungen» und «Cardillac» in der Regie von Sven-Eric Bechtolf an der Wiener Staatsoper.

Così fan tutte

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Don Carlo

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Salome

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Jürg Hämmerli

Chor

Jürg Hämmerli studierte am Konservatorium Winterthur Musiktheorie und Klavier. 1984 er­warb er das Klavierlehrdiplom. Darauf folgten Dirigierstudien an der Mu­sik­hochschule in Zürich. Sei­­ne Gesangsausbildung an der Akademie für Schul- und Kirchen­mu­sik in Luzern schloss er 1989 ab. 1985 wurde er zum Leiter einer Ju­gend­musikschule gewählt und 1987 als Assistent des Chordirektors ans Opernhaus Zürich berufen. Von 1990 bis 1993 war er Stellvertreter des Chor­di­rek­tors mit eigenen Einstudierungen. Seit der Spielzeit 1993/94 ist Jürg Hämmerli Chordirektor des Opernhau­ses Zürich. In dieser Zeit zeichnete er ver­ant­wortlich für Chorein­stu­dierungen von un­gefähr 100 Opern­pro­duk­­tio­nen und vielen Konzerten. Seine Arbeit ist in CD- und DVD-­Auf­nah­men sowie TV-Pro­duk­tionen dokumentiert, darunter Tra­via­­ta im Haupt­­­bahn­hof von 2008. In London, Paris, Moskau, Prag, Peking und anderen Städten hat Jürg Hämmerli Gastspiele gegeben oder Ein­stu­die­rungen betreut. Für den Fest­akt zum Jubi­läum «50 Jahre Diplomatische Bezie­hun­gen Schweiz – Volksrepublik China» in Shanghai im Jahr 2000 hat er mit dem Chinesischen Natio­nal­­chor Die Zauberflö­te einstudiert, und er bereitete den Opernchor Zürich auf die 500-Jahr-Feier der Päpstlichen Schweizergarde 2006 in Rom vor. Neben seiner Arbeit mit dem Chor des Opernhauses Zürich und anderen pro­fessionellen Chören wie dem Chor der Na­tional­oper Sofia, dem Prager Rundfunkchor, dem Kammerchor Moskau, dem ehemaligen Schweizer Kam­mer­chor oder dem Ensemble der am Opern­­­­haus tätigen Zuzüger ist ihm die musikalische Betreuung des Zu­satzchors sowie des Kinder- und Jugendchors der Zürcher Oper ein besonderes An­liegen.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Okt 2013, 11 Okt 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

1. Philharmonisches Konzert

29 Sep 2013

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dez 2013, 07 Dez 2013, 10 Dez 2013, 11 Dez 2013, 17 Dez 2013, 26 Dez 2013, 27 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Hartmann / Mahler

16 Mär 2014

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Mozart / Bruckner

01 Jun 2014

Notations

24 Apr 2014, 30 Apr 2014, 01 Mai 2014, 22 Mai 2014, 09 Jun 2014, 13 Jun 2014, 15 Jun 2014, 20 Jun 2014, 26 Jun 2014, 29 Jun 2014

Open-Air Konzert zur Eröffnung des Sechseläutenplatzes

26 Apr 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rachmaninow / Tschaikowski

22 Dez 2013

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 Mai 2014, 18 Mai 2014, 25 Mai 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Sleeping Beauty

05 Mär 2014, 15 Mär 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

12 Okt 2013, 18 Okt 2013, 20 Okt 2013, 25 Okt 2013, 27 Okt 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 03 Dez 2013, 13 Dez 2013, 15 Dez 2013, 19 Dez 2013, 21 Dez 2013

Zusatzchor der Oper Zürich

Chor

Der Zusatzchor der Oper Zürich (ZOZ) wird hauptsächlich als Verstärkung des hauseigenen Berufschors eingesetzt. Das Repertoire umfasst Werke aller Epochen – von Idomeneo (Mozart) bis Schlafes Bruder (Willi) – und in vielen Sprachen, darunter Russisch (Pique Dame), Tschechisch (Rusal­ka) oder auch Schweizerdeutsch (Engelberger Talhochzeit). Vermehrt werden die Mitglieder des ZOZ auch in kleinen Gruppen eingesetzt (Fidelio, Holländer), hinter der Bühne (Katia Kabanova, Fedora) oder in ausgewählten Szenen (Autodafé in Don Carlo, Stierkampf in Carmen). Zuweilen übernimmt der ZOZ selbständige Aufgaben, etwa bei Il barbiere di Si­­viglia, Madame Sans-Gêne oder im Mozart-Ballett …eine lichte, helle, schöne Ferne. Besondere Höhepunkte waren die im Theater am Stadtgarten, Winterthur, erarbeiteten Inszenierungen: Die lustigen Weiber von Windsor, Wiener Blut und Axur, Re d’Ormus. Die rund 50 aktiven Sängerinnen und Sänger des ZOZ üben die Tätigkeit am Opernhaus nebenamtlich aus, verfügen aber über eine stimmliche Grundausbildung sowie eine vertiefte musikalische Erfahrung. Die konzentrierte und anforderungsreiche Probentätigkeit und die unregel­mäs­si­gen Einsätze stellen an die berufliche wie private Belastbarkeit und Flexibilität der Mitglieder höchste Anforderungen. Voraussetzung für die Aufnahme ist u.a. das Bestehen einer Stimmprüfung sowie die Bereitschaft zu einer klaren Prioritätensetzung und hohen Präsenz.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Marina Rebeka

Sopran

Marina Rebeka wurde in Riga geboren und absolvierte 2007 ihr Gesangsstudium in Rom. Seit ihrem Debüt 2009 bei den Salzburger Festspielen in der Rolle der Anaï in Rossinis Moïse et Pharaon unter Riccardo Muti ist Marina Rebeka als eine der weltweit interessantesten Sängerinnen ihrer Generation anerkannt. Umjubelte Auftritte in der Londoner Covent Garden Opera als Violetta Valéry (La traviata) und an der Deutschen Oper Berlin als Donna Anna (Don Giovanni) im Jahr 2010, sowie ihr gefeiertes Rollendebüt als Micaela (Carmen) in Valencia unter Zubin Mehta gingen ihrem Debüt an der New Yorker Met in einer Don Giovanni-Neuproduktion unter dem Dirigat von Fabio Luisi und Andrew Davids voraus. In der Titelpartie von La traviata war die Sängerin auch an der Wiener Staatsoper zu hören. Im Herbst 2012 gab sie ihr Konzertdebüt in Rossinis Petite Messe Solenelle zusammen mit dem Orchestra Sinfonia dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom unter der musikalischen Leitung von Antonio Pappano und war darüber hinaus in Konzerten mit Albertet Zedda, Ottavio Dantone und Michele Mariotti zu erleben. Unter Maestro Mariotti gab Marina Rebeka im Sommer 2013 die Mathilde (Guillaume Tell) beim Rossini Opernfestival, wo sie zuvor mehrfach als Konzertsolistin zu hören war. Zu ihren künftigen Opern-Engagements gehören neben Antonia in Les contes d’Hoffmann an der Wiener Staatsoper auch Violetta in La traviata in Berlin, Chicago und München, sowie die Mathilde in Guillaume Tell an der Bayerischen Staatsoper im Rahmen des Münchener Opernfestivals 2014. Zudem wird Marina Rebeka im April 2014 die Rolle der Anna Erisso in Rossinis Maometto II am Teatro dell’Opera di Roma unter Roberto Abbado übernehmen. Am Opernhaus Zürich war Marina Rebeka als Donna Anna (Don Giovanni) zu erleben und wird in dieser Spielzeit als Léïla (Les Pêcheurs de perles) und Fiordiligi (Così fan tutte) zu hören sein.

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Okt 2013, 11 Okt 2013

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Anna Stéphany

Mezzosopran

Anna Stéphany ist englisch-französischer Herkunft. Sie studierte am King’s College London, an der Guildhall School of Music & Drama und am National Opera Studio, gewann den Kathleen Ferrier Award sowie die Guildhall Gold Medal und vertrat England 2009 beim Wettbewerb «BBC Cardiff Singer of the World». Bisher sang sie u.a. den Annio (La clemenza di Tito) in Aix-en-Provence, Rosina (Il barbiere di Siviglia) am Théâtre du Châtelet, die Titelrolle in Charpentiers Medée mit Christian Curnyn am Chicago Opera Theater, La donna del lago in Covent Garden, Octavian (Der Rosenkavalier) am Bolschoi-Theater und die Titelpartie in Händels Serse in einer CD-Einspielung mit der Early Opera Company unter Christian Curnyn. Konzerte gab sie u.a. mit dem London Symphony Orchestra, dem London Philharmonic Orchestra, dem BBC Symphony Orchestra, dem Orchestra of the Age of Enlightenment, dem NDR-Sinfonieorchester, dem City of Birmingham Symphony Orchestra und bei den London Proms. Sie arbeitete u.a. mit Dirigenten wie William Christie, Vladimir Jurowski, Laurence Cummings, Balthasar Neumann, Jaap van Zweden, Thomas Hengelbrock, Sir Colin Davis, Vassily Sinaisky, Andris Nelsons, Sir Charles Mackerras, Jean-Christophe Spinosi, David Zinman, Thierry Fischer, Donald Runnicles und Sir Andrew Davis. Seit der Saison 2012/13 gehört sie zum Ensemble des Opernhauses Zürich und sang hier u.a. Cherubino (Le nozze di Figaro), Dorabella (Così fan tutte), Lola (Cavalleria rusticana), Sièbel (Faust) und La Muse/Nicklausse (Les Contes d’Hoffmann). Nächste Spielzeit wird sie hier u.a. als Komponist in Ariadne auf Naxos zu hören sein. Zu ihren weiteren zukünftigen Projekten gehören u.a. Octavian an der Royal Swedish Opera sowie 2016 an der Londoner Covent Garden Opera.

Accenture Classics Night

06 Jun 2014

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

GV Aktionäre OHZ

20 Jan 2014

Il ritorno d'Ulisse in patria

17 Mai 2014, 21 Mai 2014, 23 Mai 2014, 28 Mai 2014, 30 Mai 2014, 01 Jun 2014, 05 Jun 2014, 07 Jun 2014, 11 Jun 2014, 14 Jun 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Martina Janková

Sopran

Die Schweizer Sängerin Martina Janková wurde in Tschechien geboren und gehörte nach ihrem Studium an der Basler Musik Akademie und am Internationalen Opernstudio Zürich 14 Jahre dem Ensemble des Opernhauses Zürich an, wo sie unter namhaften Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt, Franz Welser-Möst, William Christie, Mark Minkowski, Christopher Hogwood, Adam Fischer und Ingo Metzmacher in Partien wie Susanna (Le nozze di Figaro), Despina (Così fan tutte), Pamina, Zerlina, Celia (Lucio Silla), und Aminta (Il re pastore), Angelica (Orlando), Füchsin Schlaukopf (Das schlaue Füchslein), Nanetta (Falstaff), Marzelline (Fidelio), Gretel, Ighino (Palestrina) grosse Erfolge feierte. Heute zählt sie zu den gefragtesten Mozart-Interpretinnen ihrer Generation. Ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen gab sie im Jahr 2000 in Cherubinis Medée. Seither war sie in Salzburg in neun Produktionen u.a. als Papagena und  Cherubino zu hören. Im Sommer 2012 wurde sie für ihre Interpretation des Aminta in Mozarts Il re pastore von Publikum und Presse gleichermassen gefeiert. Weitere Engagements führten sie ans Pariser Théâtre des Champs-Elysées, ans Prager Nationaltheater, an die Prager Staatsoper, ins Prager Ständetheater, ans Grand Théâtre de Genève sowie ans Theater an der Wien, wo sie als Celia in Mozarts Lucio Silla im Rahmen der Wiener Festwochen zu hören war. Des Weiteren war sie mit dem Cleveland Orchestra in einem Mozart/Da Ponte-Zyklus unter Franz Welser-Möst zu erleben. Neben ihrer Arbeit auf der Opernbühne ist Martina Janková eine gefragte Konzertsängerin. So trat sie mit führenden europäischen Orchestern wie den Berliner und Münchner Philharmonikern, den Radio-Sinfonieorchestern Frankfurt und Berlin, dem Deutschen Symphonieorchester Berlin, dem Israel Philharmonic, dem Tonhalle Orchester Zürich, dem Concentus Musicus Wien, der Tschechischen Philharmonie, dem Orchestra La Scintilla des Opernhauses Zürich, dem Budapest Festival Orchestra, dem Gustav Mahler Jugendorchester und dem Orchestre des Champs-Elysées unter Dirigenten wie Ivor Bolton, Bertrand de Billy, Riccardo Chailly, Iván Fischer, John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Nikolaus Harnoncourt, Philippe Herreweghe, Marek Janowski, Neville Marriner, Ingo Metzmacher, Simon Rattle und Franz Welser-Möst auf. Als Liedsängerin war Martina Janková in der Londoner Wigmore Hall, beim Prager Frühling, beim Rheingau Musikfestival, beim Festival Musiques en Été in Genf, beim Festival Styriarte in Graz, sowie bei den Salzburger Festspielen zu hören. Darüber hinaus sang sie mehrere Liederabende an der Zürcher Oper. Zukünftige Projekte beinhalten neben Le nozze di Figaro und Così fan tutte in Zürich, Konzerte mit einem Händel-Programm mit dem Zürcher Kammerorchester, ein Konzert beim Prager Frühling sowie Bach-Kantaten im Wiener Musikverein unter Nikolaus Harnoncourt. Mit Martina Janková sind mehrere Solo-Recitals auf CD erschienen, zuletzt das Album Recollection mit Liedern von Joseph Haydn. Auf DVD ist Martina Janková als Tilly in Simplicius von Johann Strauss, Zerlina in Don Giovanni, Susanna in Le nozze di Figaro, Despina in Così fan tutte, Angelica in Orlando von Händel sowie als Angelo in La resurrezione zu erleben.

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Javier Camarena

Tenor

Javier Camarena wurde in Veracruz (Mexiko) geboren. Nach seinem Studium an der Musikhochschule der Universität von Guanajuato gewann er 2004 den ersten Preis beim Gesangswettbewerb «Carlo Morelli» in Mexiko und 2005 den Sonderpreis «Juan Oncina» im Wettbewerb Francisco Viñas in Barcelona. Francisco Araiza ist sein Gesangslehrer und Berater. 2004 debütierte er in Mexiko City am Palacio de Bellas Artes als Tonio in La Fille du Régiment. In Mexiko war er zudem als Belmonte (Die Entführung aus dem Serail), Nemorino (L’elisir d’amore), Ernesto (Don Pasquale) und Dorvil (La scala di seta) zu hören. Seit April 2007 gehört Javier Camarena zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er Lindoro in L‘italiana in Algeri mit Vesselina Kasarova, Almaviva in Il barbiere di Siviglia von Paisiello und Rossini, Belfiore in Mozarts La finta giardiniera sowie in den Neuproduktionen von Tristan und Isolde (Stimme eines Seemanns), Così fan tutte, La fedeltà premiata, Mosè in Egitto, Nadir in Les Pêcheurs de perles, Le Comte Ory, Così fan tutte, Falstaff, Entführung aus dem Serail und Rossinis Otello gesungen hat. Er wurde ausserdem eingeladen, Almaviva (Barbiere) und L‘italiana in Algeri an der Wiener Staatsoper und in einer Neuproduktion an der Pariser Oper, Lindoro in Köln, Düsseldorf und Dresden sowie Ramiro (La cenerentola) an der Oper La Monnaie in Brüssel zu singen. In Paris war er zudem in La sonnambula und La donna del lago zu erleben und feierte einen grossem Erfolg mit Il barbiere di Siviglia an der Metropolitan Opera und La cenerentola an der Pariser Oper. Unlängst hat er Konzerte mit dem Cleveland Orchestra unter Franz Welser-Möst, mit dem Orchestra Mozart unter Claudio Abbado sowie mit den Hamburger Symphonikern gegeben. Die Pläne für die nächsten Spielzeiten umfassen Falstaff am Opernhaus Zürich, L‘elisir d’amore in Barcelona, La sonnambula an der Metropolitan Opera New York, Barbiere in München, Wien und San Francisco sowie Maria Stuarda am Liceu in Barcelona. Des Weiteren wird er Konzerte bei den Salzburger Pfingstfestspielen geben.

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Elliot Madore

Bariton

Elliot Madore wurde in Kanada geboren und erhielt seine Gesangsausbildung am Curtis Institute of Music in Philadelphia. 2009 gewann er den Gesangswettbewerb der Palm Beach Opera, 2010 war er Finalist beim Eleanor-McCollum-Gesangswettbewerb in Houston. Sein europäisches Operndebüt gab er beim Glyndebourne Festival als Ramiro in Ravels L’heure espagnole und als Katze/Uhr in L’Enfant et les sortilèges. Sein Debüt auf der Bühne der Metropolitan Opera gab er als Lysander in The Enchanted Island, dirigiert von William Christie. Ausserdem sang er in Brittens Billy Budd im Rahmen des «Lindemann Young Artist Development Program». Sein Debüt an der Carnegie Hall gab er im Rahmen von Marilyn Hornes Reihe «The Song Continues» in der Weill Recital Hall. Seit 2012 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er u.a. als Andrei in der Neuproduktion Drei Schwestern, als Silvio (I Pagliacci), Silvano (Un ballo in maschera), Germano (La scala di seta) und Valentin (Faust) hervortrat. In der Spielzeit 2013/14 wird er in Zürich u.a. als Guglielmo (Così fan tutte) zu erleben sein. Mit der Titelpartie in Don Giovanni wird er an die Opera Philadelphia und das Glyndebourne Festival zurückkehren. Künftige Pläne führen ihn an die MET New York, an die San Francisco Opera, die Bayerische Staatsoper und zum Festival von Aix-en-Provence.

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Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Oliver Widmer

Bariton

Oliver Widmer, in Zürich geboren, studierte bei seinem Vater Kurt Widmer in Basel, bei Dietrich Fischer-Dieskau und Silvana Bazzoni. Preise gewann er u.a. beim ARD-Wettbewerb München, beim Internationalen Hugo-Wolf-Wettbewerb Stuttgart und beim Othmar-Schoeck-Wettbewerb Luzern. Mit Liederabenden war er bei der Schubertiade Feldkirch, den Salzburger Festspielen, den Wiener Festwochen, in der Londoner Wigmore Hall, in der Berliner Philharmonie, der Münchner Residenz, der Alten Oper Frankfurt, im Pariser Louvre, bei den Fêtes musicales en Touraine (mit Svjatoslav Richter), beim Aldeburgh Festival und im Lincoln Center New York mit Partnern wie Vladimir Ashkenazy, Hartmut Höll, Graham Johnson, András Schiff und Roger Vignoles zu Gast. Gefragter Solist in Konzert und Oper unter Dirigenten wie Chailly, Dohnányi, Dutoit, Gardiner, Jansons, Harnoncourt, Henze, Hogwood, Koopman, Luisi, Rilling, Santi, Schreier und Welser-Möst singt er mit den grossenOrchestern Europas (u.a. Wiener und Berliner Philharmoniker) und Amerikas (Pittsburgh Symphony, San Francisco Symphony etc.) Werke von Bach bis Holliger. 1991/92 kam er als lyrischer Bariton zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er als Papageno, Guglielmo, Olivier (Capriccio), Harlekin (Ariadne auf Naxos), Agamemnon (La Belle Hélène), Dandini (La Cenerentola), Figaro (Il barbiere di Siviglia), Creonte (L’anima del filosofo), Belcore, Malatesta, Graf Almaviva, Dr. Falke, Valentin, Wolfram und Barbier (Die schweigsame Frau) zu hören war. Über 20 CD-Aufnahmen entstanden mit ihm, u.a. unter Harnoncourt und Gardiner sowie mit verschiedenen Liedrezitalen.

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

 

Così fan tutte

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

 

Così fan tutte

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart