Der fliegende Holländer

Oper von Richard Wagner

Musikalische Leitung Constantin Trinks
Inszenierung Andreas Homoki
Bühnenbild Wolfgang Gussmann
Kostüme Wolfgang Gussmann
Susana Mendoza
Lichtgestaltung Franck Evin
Choreinstudierung Jürg Hämmerli
Philharmonia Zürich
Chorzuzüger
Chor der Oper Zürich

Senta Anja Kampe
Mary Judit Kutasi
11, 14 MärLiliana Nikiteanu
20, 23 Mär
Holländer John Lundgren
Daland Christof Fischesser
11 MärMatti Salminen
14, 20 MärStephen Milling
23 Mär
Erik Marco Jentzsch
Steuermann Michael Laurenz
Dalands Diener Nelson Egede

KoproduktionKoproduktion mit dem Teatro alla Scala und der Norwegischen Staatsoper Oslo


In deutscher Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Spieldauer

2 Std. 20 Min.

Rahmenprogramm

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn

Termine

11 Mär 2014, 19:00
Wiederaufnahme
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

14 Mär 2014, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

20 Mär 2014, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

23 Mär 2014, 19:00
zum letzten Mal in dieser Spielzeit
AMAG-Volksvorstellung:
75, 59, 44, 25, 15 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Der fliegende Holländer

Romantische Oper in drei Aufzügen von Richard Wagner (1813-1883), Libretto vom Komponisten

Wagners Frühwerk beruht nicht, wie er gern behauptet hat, auf einer Volkssage, sondern geht auf eine Erzählung von Heinrich Heine zurück. Dessen Beschreibung eines fiktiven Theaterstücks über den gespenstischen Seefahrer, den nur eine treue Frau erlösen kann, ist eine brillante Parodie auf romantische Schauerdramen – die Wagner freilich ernst nahm. Der junge Komponist und Revolutionär entdeckte im Titelhelden einen Verwandten im Geiste: Der Holländer, der trotz schwerster Stürme unbedingt ein gefährliches Kap umsegeln will, wird ihm zum Bild eines, der die Ordnung der Welt umstürzen will. Ebenso stark identifiziert sich der Komponist mit Senta, die in ihrem unbedingtem Anspruch auf Selbstverwirklichung die Grenzen ihrer kleinen Welt sprengt. Andreas Homoki hat in seiner von Publikum und Kritik gleichermassen umjubelten Inszenierung die tragisch endende Geschichte in das Kontor einer Seehandelsfirma verlegt. Auf diese Weise tritt der Widerspruch zwischen einer durch und durch materiell denkenden, ausschliesslich auf Profitmaximierung ausgerichteten Gesellschaft und dem alle Grenzen sprengenden Lebensanspruch der beiden Hauptfiguren geradezu schmerzlich hervor. Den fliegenden Holländer singt in der Wiederaufnahme John Lundgren, als Daland steht Christof Fischesser auf der Bühne.

 

 

Handlung

Der fliegende Holländer

DIE HANDLUNG DER OPER

Ein Schiff des Reeders Daland wurde von einem Sturm in eine entlegene Bucht verschlagen. Daland begegnet einem seltsamen Fremden, der heimatlos durch die Welt irrt. Er bietet gewaltige Schätze, wenn Daland ihn für eine Nacht bei sich aufnimmt. Der geht um so lieber darauf ein, als dieser anscheinend märchenhaft reiche Seemann um die Hand seiner Tochter Senta anhält.

Senta sorgt für Unruhe im Hause ihres Vaters, indem sie die schaurig-rührende Ballade vom fliegenden Holländer singt. Sie ist überzeugt, dass es sich dabei um eine wahre Geschichte handelt, und dass sie berufen ist, den Unglücklichen von seinem Schicksal zu erlösen.

Der Jäger Erik, der Senta liebt, macht ihr wegen ihrer Schwärmerei Vorwürfe.
Er ist in Sorge, dass ihr Vater sie bald verheiraten will, und verlangt vergeblich ihre Zusage, sich bei Daland für ihn zu verwenden.

Daland kommt mit dem fremden Seefahrer, in dem Senta sofort den Mann erkennt, dessen Erlösung sie zu ihrem Lebenszweck gemacht hat. Die beiden kommen sich schnell näher, und Senta schwört dem Holländer ewige Treue.

Daland sieht die profitable Ehe schon in greifbarer Nähe. Die Seeleute feiern die glückliche Rückkehr des Handelsschiffs und provozieren in ihrer Ausgelassenheit zerstörerische Kräfte, die sie in Angst und Schrecken versetzen.

Erik versucht noch einmal, Senta für sich zu gewinnen, indem er sie daran erinnert, dass sie ihm einst ewige Treue schwor. Der Holländer hat dieses Gespräch belauscht und erkennt, dass die Bedingung seiner Erlösung unmöglich zu erfüllen ist. Senta besiegelt ihren Treueschwur durch den Tod.


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Bios

Der fliegende Holländer

Constantin Trinks

Musikalische Leitung

Constantin Trinks, geboren in Karlsruhe, studierte an der Musikhochschule seiner Heimatstadt Dirigieren bei Wolf-Dieter Hauschild sowie Klavier bei Günter Reinhold. Nach ersten Stationen in Karlsruhe sowie am Saarländischen Staatstheater war er von 2009 bis 2012 Generalmusikdirektor des Staatstheaters Darmstadt. Hier leitete er den Ring des Nibelungen, Die Meistersinger von Nürnberg, Parsifal, Fidelio, Aida, Hänsel und Gretel, die Uraufführung von Orffs Jugendwerk Gisei sowie den Rosenkavalier. Mit dem Rosenkavalier debütierte er 2010 an der Semperoper Dresden, wo er in der Folge auch Weinbergers Schwanda, der Dudelsackpfeifer sowie Hänsel und Gretel und Le nozze di Figaro leitete. Seit seinem Japandebüt am New National Theatre in Tokio mit Don Giovanni ist er auch an diesem Haus regelmässiger Gast und dirigierte dort La bohème und Tannhäuser. Weitere Engagements führten ihn an die Opéra National de Paris (Die verkaufte Braut), an die Hamburgische Staatsoper (Ariadne auf Naxos, Don Giovanni), an die Oper Frankfurt (Le nozze di Figaro) sowie an die Deutsche Oper Berlin (Tannhäuser). Im Wagnerjahr 2013 dirigierte er Werke aus der frühen Schaffensperiode des Komponisten: den Fliegenden Holländer am Uraufführungsort in Dresden, Tannhäuser in Tokio, Strasbourg, Frankfurt und Dresden sowie Das Liebesverbot im Rahmen der Bayreuther Festspiele. Zu seinen jüngsten Dirigaten gehören Der fliegende Holländer in Zürich, Die Zauberflöte in Hamburg und an der Wiener Staatsoper sowie Les Contes d’Hoffmann, Die Entführung aus dem Serail und Der Rosenkavalier in München. 2015 wird er u.a. mit der Zauberflöte nach Paris zurückkehren, in Sofia Tristan und Isolde und im Theater an der Wien Marschners Hans Heiling dirigieren.

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Andreas Homoki

Regie

Andreas Homoki wurde als Sohn einer ungarischen Musikerfamilie 1960 in Deutschland geboren und studierte Schulmusik und Germanistik in Berlin (West). Schon während seines Studiums hospitierte er bei Harry Kupfer an der Komischen Oper in Berlin (Ost) und assistierte ihm später bei verschiedenen Gastinszenierungen u.a. bei den Salzburger Festspielen. 1987 ging Andreas Homoki als Regieassistent und Abendspielleiter an die Kölner Oper, wo er bis 1993 engagiert war und regelmässig mit Willy Decker zusammenarbeitete. In den Jahren 1988 bis 1992 war er ausserdem Lehrbeauftragter für szenischen Unterricht an der Opernschule der Musikhochschule Köln. Hier entstanden erste eigene Inszenierun­gen. 1992 führte ihn seine erste Gastinszenierung nach Genf, wo seine Deutung der Frau ohne Schatten internationale Beachtung fand. Die Inszenierung, die später auch am Pariser Théâtre du Châtelet gezeigt wurde, erhielt den französischen Kritikerpreis des Jahres 1994. Von 1993 bis 2002 war Andreas Homoki als freier Opernregisseur tätig. In der Liste seiner Inszenierungen aus dieser Zeit finden sich u.a. Das Schloss von Aribert Reimann und Aida (Hannover), Der Wildschütz, Der Freischütz, Die Zauberflöte (Köln), Rigoletto (Hamburg), Orfeo ed Euridice (Genf und Lyon), La traviata, Macbeth (Leipzig), Elektra, Der Rosenkavalier und Verdis Requiem (Basel), Hänsel und Gretel (Deutsche Oper Berlin) und Carmen, Capriccio, Lulu (Amsterdam), Idomeneo, Arabella und Manon Lescaut (München, Staatsoper). Bereits 1996 debütierte er an der Komischen Oper Berlin mit Falstaff, es folgten Die Liebe zu drei Orangen (1998) sowie im Jahre 2000 Die lustige Witwe. 2002 wurde Andreas Homoki als Nachfolger von Harry Kupfer zum Chefregisseur der Komischen Oper Berlin berufen. Er eröffnete seine Amtszeit mit Die verkaufte Braut, einer Koproduktion mit dem Teatro Comunale di Bologna. Es folgten, als Koproduktion mit dem Théâtre de la Monnaie, Brüssel, Eine florentinische Tragödie/Der Zwerg von Alexander von Zemlinsky und Die Csárdásfürstin. 2003 übernahm Andreas Homoki – zunächst kommissarisch – die Intendanz, in die er mit Beginn der Spielzeit 2004/05 offiziell berufen wurde. Regiearbeiten an der Komischen Oper Berlin waren u.a. Jewgeni Onegin (2005), Der Rosenkavalier (2006), Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny (2006), La Bohème (2008), Die Meistersinger von Nürnberg (2010) sowie zuletzt Das schlaue Füchslein. In der Spielzeit 2008/09 inszenierte er zwei Uraufführungen: die Kinderoper Robin Hood von Frank Schwemmer und Christian Josts Hamlet. Während seiner Intendanz an der Komischen Oper Berlin trat er mit Neuinszenierungen u.a. am Théâtre du Châtelet in Paris (Tannhäuser, 2004), an der Bayerischen Staatsoper München (Roméo et Juliette, 2004, und Die Königskinder, 2005), am New National Theatre Tokyo (Le nozze di Figaro, 2003, La fanciulla del West, 2007) an der Sächsischen Staatsoper Dresden (Turandot 2004, La traviata, 2009) und der Hamburgischen Staatsoper (Faust, 2010) hervor. Im Juli 2012 inszenierte er David et Jonathas von Marc-Antoine Charpentier für das Festival in Aix-en-Provence – eine Produktion, die später auch in Edinburgh, Paris (Opéra Comique), Caen und New York (Brooklin Academy of Music) gezeigt wurde. Seit Beginn der Spielzeit 2012/13 ist Andreas Homoki Intendant des Zürcher Opernhauses. In seiner ersten Zürcher Spielzeit inszeniert er Der fliegende Holländer (Koproduktion mit der Mailänder Scala und der Norwegischen Staatsoper Oslo) sowie Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk. Andreas Homoki ist seit 1999 Mitglied der Akademie der Künste Berlin.

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Wolfgang Gussmann

Ausstattung

Wolfgang Gussmann wurde nach dem Abitur und einer zweijährigen Tätigkeit als Theatermaler 1975 vom Regisseur, Bühnen- und Kostümbildner Herbert Wernicke als persönlicher Assistent verpflichtet. Seit seiner ersten eigenständigen Ausstattung am Staatstheater Darmstadt 1979 arbeitet er freischaffend als Bühnen- und Kostümbildner. Eine enge und langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn vor allem mit den Regisseuren Willy Decker und Andreas Homoki.
Insgesamt schuf er bisher über 180 Gesamtausstattungen als regelmässiger Gast an der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper München, der Hamburgischen Staatsoper, der Semperoper Dresden, der Staatsoper Stuttgart, der Deutschen Oper Berlin und der Komischen Oper Berlin, der RuhrTriennale, bei den Salzburger Festspielen, an der Opéra Bastille und am Théâtre du Châtelet in Paris, an De Nederlandse Opera in Amsterdam, der Mailänder Scala sowie an anderen führenden Opernhäusern in Italien, am Gran Teatre del Liceu in Barcelona und dem Teatro Real in Madrid, den Opernhäusern von Genf, Lyon, Sevilla, Oslo, Kopenhagen und Brüssel, beim Santa Fe Opera Festival, der San Francisco Opera und der Metropolitan Opera New York. Viele seiner Produktionen wurden in mehrere europäische, amerikanische und japanische Opernhäuser übernommen.
Neben einigen Kritikerpreisen in Frankreich, Italien und Spanien wurde ihm für seine Verdienste um das kulturelle Leben in Frankreich im Jahre 2002 in Paris der Orden «Chevalier des Arts et des Lettres» verliehen. Im Zürich stattete er zuletzt Willy Deckers Inszenierung von Il ritorno d’Ulisse in patria und Andreas Homokis Inszenierungen des Fliegenden Holländers und Lohengrin aus.

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Il ritorno d'Ulisse in patria

17 Mai 2014, 21 Mai 2014, 23 Mai 2014, 28 Mai 2014, 30 Mai 2014, 01 Jun 2014, 05 Jun 2014, 07 Jun 2014, 11 Jun 2014, 14 Jun 2014

Susana Mendoza

Kostüme Kostümmitarbeit

Susana Mendoza begann ihre Karriere als Kostümassistentin bei den Bühnen der Stadt Köln, wo sie u. a. mit Gottfried Pilz und Andreas Reinhardt zusammenarbeitete. Von 1991 bis 1997 studierte sie Kostümbild an der Hochschule der Künste in Berlin. In dieser Zeit begann ihre Zusammenarbeit mit Wolfgang Gussmann, die sie u.a. an die Deutsche Oper Berlin, die Wiener Staatsoper, die Bayerische Staatsoper, die Pariser Opéra Bastille und die Nederlandse Opera in Amsterdam führte. Ausserdem kreierte sie die Kostüme für Manon Lescaut an der Nationale Reisopera in Rotterdam. Sie arbeitete u.a. mit Reto Nickler und seit 1998 intensiv mit der Regisseurin Sabine Hartmannshenn bei Produktionen wie Peter Grimes an der Hamburgischen Staatsoper, Cavalleria rusticana/Pagliacci und Schule der Frauen am Theater Lübeck, Lulu an der Oper Göteborg, Werther am Staatstheater Nürnberg in Koproduktion mit Oslo und Santander sowie Lucia di Lammermoor am Staatstheater Kassel. Weitere Arbeiten führten sie nach Hamburg, Amsterdam, Innsbruck, Salzburg, Wien, Barcelona, nach Rheinsberg, zur Ruhrtriennale, nach New York, Düsseldorf und Köln (Rinaldo). Zuletzt entwarf sie das Kostümbild für The Rake’s Progress an der Deutschen Oper am Rhein, für Falstaff am Deutschen Nationaltheater Weimar, für Il tabarro in Köln, für den Fliegenden Holländer und Il ritorno d’Ulisse in patria am Opernhaus Zürich, für Giovanna d’Arco in Bielefeld und für Lohengrin in Düsseldorf.

 

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Il ritorno d'Ulisse in patria

17 Mai 2014, 21 Mai 2014, 23 Mai 2014, 28 Mai 2014, 30 Mai 2014, 01 Jun 2014, 05 Jun 2014, 07 Jun 2014, 11 Jun 2014, 14 Jun 2014

Franck Evin

Lichtgestaltung

Franck Evin wurde in Nantes (Frankreich) ge­bo­ren. Mit 19 Jahren ging er nach Paris, um Kla­vier zu studieren. Nachts begleitete er Sän­ger im Café Théâtre Le Con­­ne­table und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Nach­dem seine Be­wer­­bung bei Eliane Ri­che­pin geschei­tert war, entschied er sich für die Kombi­nation aus Musik und Technik. Dank ei­nes Stipendiums des französi­schen Kultusmi­ni­steriums wurde er 1983 Assi­stent des Be­leuch­­­­tungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u.a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Am Düssel­dor­fer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Be­leuch­tungs­­meisterprüfung ab. Be­­son­ders eng war in dieser Zeit die Zusammen­­arbeit mit Werner Schröter und für ausser­ge­wöhnliche musikalische Pro­jek­te in Industrieräumen mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktio­nen in Nantes, Strassburg, Montpellier, Paris, Lyon, Bochum, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995 bis 2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle Neuproduk­tionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieto und Hans Neuenfels wich­tige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS», dem Deutschen Bühnenpreis in der Kategorie Licht­design ausgezeichnet. 2010 sen­­dete der ZDF Theaterkanal als 12. Folge der Reihe Die Theatermacher eine Dokumentation über die Arbeit des Lichtdesigners mit einem Portrait von Franck Evin. Seit Sommer 2012 arbeitet er unter der Intendanz von Andreas Homoki als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Franck Evin wirkt neben seiner Tätigkeit in Zürich weiter­hin als Gast in internationalen Produk­tio­­­nen mit, etwa an den Opernhäusern von Oslo, Kopen­hagen, Stock­holm, Tokio, Amsterdam, München, Graz sowie der Opéra Bastille, der Mailän­der Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Opera und bei den Bayreuther Festspielen.

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Okt 2013, 11 Okt 2013

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Il ritorno d'Ulisse in patria

17 Mai 2014, 21 Mai 2014, 23 Mai 2014, 28 Mai 2014, 30 Mai 2014, 01 Jun 2014, 05 Jun 2014, 07 Jun 2014, 11 Jun 2014, 14 Jun 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Jürg Hämmerli

Chor

Jürg Hämmerli studierte am Konservatorium Winterthur Musiktheorie und Klavier. 1984 er­warb er das Klavierlehrdiplom. Darauf folgten Dirigierstudien an der Mu­sik­hochschule in Zürich. Sei­­ne Gesangsausbildung an der Akademie für Schul- und Kirchen­mu­sik in Luzern schloss er 1989 ab. 1985 wurde er zum Leiter einer Ju­gend­musikschule gewählt und 1987 als Assistent des Chordirektors ans Opernhaus Zürich berufen. Von 1990 bis 1993 war er Stellvertreter des Chor­di­rek­tors mit eigenen Einstudierungen. Seit der Spielzeit 1993/94 ist Jürg Hämmerli Chordirektor des Opernhau­ses Zürich. In dieser Zeit zeichnete er ver­ant­wortlich für Chorein­stu­dierungen von un­gefähr 100 Opern­pro­duk­­tio­nen und vielen Konzerten. Seine Arbeit ist in CD- und DVD-­Auf­nah­men sowie TV-Pro­duk­tionen dokumentiert, darunter Tra­via­­ta im Haupt­­­bahn­hof von 2008. In London, Paris, Moskau, Prag, Peking und anderen Städten hat Jürg Hämmerli Gastspiele gegeben oder Ein­stu­die­rungen betreut. Für den Fest­akt zum Jubi­läum «50 Jahre Diplomatische Bezie­hun­gen Schweiz – Volksrepublik China» in Shanghai im Jahr 2000 hat er mit dem Chinesischen Natio­nal­­chor Die Zauberflö­te einstudiert, und er bereitete den Opernchor Zürich auf die 500-Jahr-Feier der Päpstlichen Schweizergarde 2006 in Rom vor. Neben seiner Arbeit mit dem Chor des Opernhauses Zürich und anderen pro­fessionellen Chören wie dem Chor der Na­tional­oper Sofia, dem Prager Rundfunkchor, dem Kammerchor Moskau, dem ehemaligen Schweizer Kam­mer­chor oder dem Ensemble der am Opern­­­­haus tätigen Zuzüger ist ihm die musikalische Betreuung des Zu­satzchors sowie des Kinder- und Jugendchors der Zürcher Oper ein besonderes An­liegen.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Okt 2013, 11 Okt 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

1. Philharmonisches Konzert

29 Sep 2013

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dez 2013, 07 Dez 2013, 10 Dez 2013, 11 Dez 2013, 17 Dez 2013, 26 Dez 2013, 27 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Hartmann / Mahler

16 Mär 2014

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Mozart / Bruckner

01 Jun 2014

Notations

24 Apr 2014, 30 Apr 2014, 01 Mai 2014, 22 Mai 2014, 09 Jun 2014, 13 Jun 2014, 15 Jun 2014, 20 Jun 2014, 26 Jun 2014, 29 Jun 2014

Open-Air Konzert zur Eröffnung des Sechseläutenplatzes

26 Apr 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rachmaninow / Tschaikowski

22 Dez 2013

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 Mai 2014, 18 Mai 2014, 25 Mai 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Sleeping Beauty

05 Mär 2014, 15 Mär 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

12 Okt 2013, 18 Okt 2013, 20 Okt 2013, 25 Okt 2013, 27 Okt 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 03 Dez 2013, 13 Dez 2013, 15 Dez 2013, 19 Dez 2013, 21 Dez 2013

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Berufschor des Opernhauses Zürich besteht aus etwa 60 Sängerinnen und Sängern aus mehr als 15 Nationalitäten. Das Arbeitspensum, das diese Künstlerinnen und Künstler bestreiten, ist enorm: Pro Saison finden ca. 200 Vorstellungen statt, bei denen meist alle Mitglieder eingesetzt werden. Trotz dieser oft sehr hohen Belastung üben alle Choristinnen und Choristen ihren Beruf mit Begeisterung aus. Die Flexibilität und Lernfreude der Sängerinnen und Sänger ist gross: Nach 15 Jahren im Zürcher Chor haben die meisten Chormitglieder in mehr als 100 verschiedenen Opern mitgewirkt, in fünf verschiedenen Sprachen (deutsch, italienisch, französisch, russisch oder tschechisch) gesungen, das Repertoire von Händel bis Ligeti in den verschiedenartigsten Inszenierungen einstudiert und überzeugend dargeboten. Der Chor ist neben den Solisten und dem Orchester als eigenständiger Klangkörper aus Oper und Operette nicht wegzudenken: Was wäre ein «Fidelio» ohne Gefangenenchor oder «Nabucco» ohne «Va pensiero»?

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Okt 2013, 11 Okt 2013

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Anja Kampe

Sopran

Anja Kampe begann ihr Studium an der Dresdner Musikhochschule «Carl Maria von Weber» und beendete es am Konservatorium «Giuseppe Verdi» in Turin. Ihre wichtigsten Lehrer waren Hannelore Schlegelmilch, Elio Battaglia und Alexandra Althoff-Pugliese. Sie gewann zahlreiche Wettbewerbe, darunter den Giovanni-Batista-Viotti-Preis von Vercelli. Ihre erste Partie auf der Opernbühne war Gretel in Hänsel und Gretel am Teatro Regio in Turin. Zahlreiche Mozart-, Rossini- und Puccini-Partien führten sie nach Italien, Frankreich und Israel. Von 1997 bis 1999 war sie Mitglied der Accademia del Teatro alla Scala. Im Sommer 2002 gab sie ihr Deutschland-Debüt in Bayreuth als Freia in Das Rheingold und als Gerhilde in Die Walküre. 2003 gab sie zum ersten Mal Eva in Die Meistersinger von Nürnberg (in Essen) und sang in Washington an der Seite von Plácido Domingo ihre erste Sieglinde. Grosse Erfolge feierte sie als Senta in Brüssel sowie 2006 an der Bayerischen Staatsoper in einer Inszenierung von Peter Konwitschny. 2006 gab Anja Kampe beim Glyndebourne-Festival ihr Debüt als Leonore in Fidelio und sang ihre erste Ariadne am Teatro Real in Madrid. 2009 gab sie die gleiche Rolle an der Bayerischen Staatsoper und war Sieglinde in der Neuinszenierung der Walküre in Los Angeles. In der Neuinszenierung von Der Fliegende Holländer gab sie ihr Debüt am Royal Opera House Covent Garden als Senta und war in dieser Partie in München und in Madrid zu hören. 2009 debütierte sie mit grossem Erfolg als Isolde in Glyndebourne. 2011 war sie die gefeierte Isolde der Ruhr-Triennale in der 
Regie von Willy Decker und unter der musikalischen Leitung von Kirill Petrenko. Im Frühjahr 2012 sang sie die Sieglinde im neuen Ring des Nibelungen an der Bayerischen Staatsoper München, gab ihr Debüt in Rienzi in Madrid und war als Senta erstmals an der Staatsoper Hamburg zu hören. Als Senta sang sie in Andreas Homokis Fliegendem Holländer in Zürich. Die gleiche Rolle interpretierte sie 2013 in Mailand (Homoki), München (Peter Konwotschny) und Wien (Christine Mielitz, Daniel Harding). Ausserdem war sie diesen Sommer als Sieglinde (Die Walküre) in London und Bayreuth zu hören. Anja Kampe hat u.a. mit folgenden Dirigenten gearbeitet: Claudio Abbado, Marc Albrecht, Daniel Barenboim, Michael Boder, Adam Fischer, Daniele Gatti, Valerie Gergiev, Zubin Mehta, Riccardo Muti, James Conlon, Vladimir Jurowski, Kazushi Ono und Franz Welser-Möst.

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Judit Kutasi

Mezzosopran

Judit Kutasi, Mezzosopran, wurde in Rumänien geboren. Sie studierte an der Musikakademie in Cluj und ist Preisträgerin zahlreicher Gesangswettbewerbe. An verschiedenen Theatern ihres Heimatlandes war sie u.a. als Sorceress (Dido and Aeneas), Orfeo (Glucks Orfeo ed Euridice), Marcellina (Le Nozze di Figaro), Bertha (Il barbiere di Siviglia), Lola (Cavalleria rusticana), Dalila (Samson et Dalila), Mercedes (Carmen), Maddalena (Rigoletto) und Ulrica (Un ballo in maschera) zu hören. Auf dem Konzertpodium trat sie u.a. mit Händels Messiah, Bachs Magnificat, Haydns Vesperae pro festo sancti Innocentium und Mozarts Requiem auf. Während der Saison 2013/14 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich, wo sie u.a. Wowkle (La fanciulla del West) sang. Ab der Saison 2014/15 ist sie Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich, wo sie erneut in La fanciulla del West und zudem in Die Frau ohne Schatten, Die Zauberflöte, Martinů’s Juliette und in Lucia di Lammermoor zu erleben sein wird.

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Liliana Nikiteanu

Mezzosopran

Liliana Nikiteanu erhielt ihre Gesangsausbildung an der Bukarester Akademie und debütierte am Musiktheater Galati, wo sie in Oper, Operette und Musical auftrat. 1991 wurde sie ans Opernhaus Zürich engagiert, wo sie u.a. als Amme (Ariane et Barbe-Bleue) unter John Eliot Gardiner, Dorabella (Così fan tutte) unter Nikolaus Harnoncourt, Ino (Semele) unter William Christie, Fricka (Das Rheingold) unter Philippe Jordan, Zenobia (Radamisto), Zaïre (Les Indes galantes), Thérèse, Hänsel, Cecilio (Lucio Silla), Rosina, Ljubascha (Die Zarenbraut), Ragonde (Le Comte Ory), Ježibaba (Rusalka) sowie als Mary (Der fliegende Holländer) unter Alain Altinoglu zu hören war. Darüber hinaus gastierte sie u.a. an den Opernhäusen von Paris (Octavian, Nicklausse und Orphée), Wien (Octavian, Rosina und Dulcinée), Dresden (Sesto), Berlin (Cherubino), Hamburg (Octavian), München (Dorabella) und Madrid (Zerlina) sowie bei den Salzburger Festspielen, den Bregenzer Festspielen und dem Festival d’Aix-en-Provence. Dabei arbeitete sie mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Vladimir Fedoseyev oder René Jacobs zusammen. Konzerte führten sie mit Mozarts Requiem und Liszt-Liedern in die Tonhalle Zürich, mit Verdis Requiem nach Kopenhagen und Bergen, mit Berlioz’ Les Nuits d’été nach Paris und mit Haydns Berenice nach Bamberg. Ausserdem sang sie Mahlers Lied von der Erde beim Festival «Metamorphosen», war als Dorabella am Grand Théâtre de Genève zu erleben und sang 2012 in John Cages Europeras in Bochum. 2014 ist sie bei den Salzburger Pfingstfestspielen in Rossinis Otello zu hören. Nächste Spielzeit singt sie am Opernhaus Zürich u.a. Mrs Grose in Brittens Turn of the screw.

Der fliegende Holländer

20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Il ritorno d'Ulisse in patria

17 Mai 2014, 21 Mai 2014, 23 Mai 2014, 28 Mai 2014, 30 Mai 2014, 01 Jun 2014, 05 Jun 2014, 07 Jun 2014, 11 Jun 2014, 14 Jun 2014

John Lundgren

Bass-Bariton

John Lundgren, geboren und aufgewachsen in Schweden, wurde noch während seiner Studien an der Opera Academy Copenhagen in das Solisten-Ensemble des dortigen Royal Theatre aufgenommen, wo er sein Debüt  als Schaunard in La Bohème unter dem Dirigenten Dietfried Bernet gab. In Kopenhagen interpretierte er mehrere wichtige Partien des dramatischen Baritonfachs, darunter Paolo Albioni (Simon Boccanegra), Heerrufer (Lohengrin), Conte di Luna (Il trovatore), Enrico Ashton (Lucia di Lammermoor), Giorgio Germont (La traviata), Posa (Don Carlo)und an der Seite von Roberto Alagna den Amonasro in der Eröffnungspremiere von Aida am neuen Opernhaus in Kopenhagen. Kürzlich debütierte John Lundgren in so verschiedenen Rollen wie Escamillo (Carmen), Scarpia (Tosca), in der Titelrolle von Bergs Wozzeck, Tarquinius in Brittens The Rape of Lucretia und Kurwenal  (Tristan und Isolde). 2006 sang John Lundgren die Titelpartie in Nabucco in der Open Air Arena des grossen Hedeland Theaters. An der Dänischen Nationaloper war er 2007 Pizarro in der Jonathan Miller-Produktion von Beethovens Fidelio. 2008 kehrte er dorthin zurück für sein erfolgreiches Debüt in der Titelpartie von Wagners Der fliegende Holländer. Das Teatro Pérez Galdós lud ihn 2010 ein, diese Partie auch in Las Palmas zu singen. Ausserdem gab er 2009 sein Debüt an der Tokyo Opera als Scarpia. 2011 sang er Carlo Gérard in Keith Warners Andrea Chénier-Produktion bei den Bregenzer Festspielen. Er war Jack Rance in Christof Loys Produktion von La fanciulla del West zusammen mit Nina Stemme als Minnie an der Königlichen Oper Stockholm. Und erst kürzlich gab er ein sehr erfolgreiches Debüt als Amfortas (Parsifal)in Kopenhagen. Zeitgenössische Opern bilden ebenfalls einen wichtigen Teil seines Repertoires. 2005 sang John Lundgren die Partie des Prospero in Thomas Adès The Tempest, die der Komponist selber dirigierte. In Cecilia and the Monkey King von Reine Jönsson interpretierte er vier verschiedene Rollen. 2006 wurde John Lundgren mit dem renommierten Birgit Nilsson-Preis ausgezeichnet und 2010 ernannte ihn die dänische Königin zum «Ridder af Dannebrogordenen» (Ritter von Dannebrog). Künftige Engagements umfassen Barak (Die Frau ohne Schatten) sowie Prus (Die Sache Makropulos) an der Bayerischen Staatsoper München, Alberich in Genf, Telramund (Lohengrin) sowie Jack Rance (La fanciulla del West) an der Deutschen Oper Berlin.

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Christof Fischesser

Bass

Christof Fischesser studierte Gesang an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Im Jahr 2000 gewann er den ersten Preis beim Bundeswettbewerb für Gesang in Berlin, worauf ihn das Staatstheater Karlsruhe ins Ensemble holte. 2004 wechselte er an die Staatsoper Berlin, seit 2012 ist er Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich, wo er u.a. als Sparafucile (Rigoletto), Colline (La bohème), Wassermann (Rusalka), Rocco (Fidelio), Daland (Der fliegende Holländer) und Heinrich der Vogler (Lohengrin) zu erleben war. Er gastierte zudem u.a. an der Wiener Staatsoper, in Covent Garden, an der Opéra Bastille, der Bayerischen Staatsoper, den Opernhäusern von Lyon, Toulouse, Houston, Göteborg und Stockholm sowie bei den Salzburger Festspielen. Dort sang er Partien wie König Marke (Tristan und Isolde), Landgraf (Tannhäuser), König Heinrich (Lohengrin), Gurnemanz (Parsifal), Sarastro (Die Zauberflöte), die Titelrolle in Le nozze di Figaro, Sir Giorgio (I Puritani), Escamillo (Carmen), Don Basilio (Il barbiere di Siviglia), Banquo (Macbeth), Conte di Walter (Luisa Miller), Fiesco (Simon Boccanegra), Caspar (Der Freischütz), und Mephisto (Gounods Faust). In Konzerten ist Christof Fischesser im In- und Ausland mit den bekannten Oratorien von Bach, Mozart, Händel, Mendelssohn und Schubert bis hin zu modernen Werken zu hören. Zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen sowie DVDs sind bereits erschienen. Zukünftige Projekte umfassen Rocco (Fidelio) am Opernhaus Zürich, Sarastro in Kopenhagen, Madrid und Chicago, Fafner (Der Ring des Nibelungen) und Pogner (Die Meistersinger von Nürnberg) an der Bayerischen Staatsoper sowie Baron Ochs (Der Rosenkavalier) in Stockholm.

 

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Matti Salminen

Bass

Matti Salminen wurde in Turku (Finnland) geboren. Seine Ausbildung erhielt er in seiner Heimatstadt, an der Sibelius-Akademie Helsinki sowie in Italien und Deutschland. 1972 bis 1980 war er an der Kölner Oper engagiert. 1972 gastierte er als Sarastro erstmals in Zürich. Seit seinem Gremin mit Götz Friedrich und Gerd Albrecht zu Beginn der Ära Drese ist Matti Salminen in Zürich ständiger Gast und seit 1984/85 Ensemblemitglied. Er trat hier u. a. in drei Zauberflöten-Neuproduktionen, als Seneca, in zwei Produktionen von Boris Godunow, als König Marke in zwei Produktionen von Tristan und Isolde, als König Heinrich in zwei Produktionen von Lohengrin, als Osmin, Rocco, Kaspar, Daland, Iwan Sussanin und Gurnemanz hervor. Zwischen 1976 und 1988 sang Matti Salminen regelmässig bei den Bayreuther Festspielen, und zwischen 1967 und 1998 war er jeden Sommer in Savonlinna zu erleben. Daneben gastiert er an sämtlichen grossen Opernhäusern der Welt. Nachdem er in Helsinki im Jahr 2000 die Titelrolle in Aulis Sallinens Oper Lear gesungen hat, hob er im September 2003 eine neue finnische Oper aus der Taufe: Rasputin von Einojuhani Rautavaara. 2005 war Matti Salminen in Helsinki als Gurnemanz in einer neuen Parsifal-Inszenierung von Harry Kupfer zu erleben. Matti Salminen wurde 1995 zum Berliner Kammersänger,  2003 zum Österreichischen und zum Bayerischen Kammersänger ernannt, und erhielt 2011 den Zürcher Festspielpreis. 2001 wurde ihm der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland (Bundesverdienstkreuz) verliehen, im Jahre 2007 ernannte ihn die Präsidentin der Republik Finnland zum Honorarprofessor.

Zu seinen Verpflichtungen für die nächste Zeit zählen u. a. Gurnemanz in der Neuproduktion des Parsifal an der Oper Köln (La Fura dels Baus), König Marke an der Finnischen Nationaloper, Verdis Requiem unter Daniele Gatti in Paris, Fafner und Hagen in den konzertanten Aufführungen von Siegfried und Götterdämmerung unter Marek Janowski in der Berliner Philharmonie, die auch als CD herauskommen werden. In der Neuproduktion von Verdis Don Carlo bei den Salzburger Festspielen 2013 wird er unter dem Dirigat von Antonio Pappano und der Regie von Peter Stein als Philip II. zu erleben sein.

Der fliegende Holländer

14 Mär 2014, 20 Mär 2014

Marco Jentzsch

Tenor

Marco Jentzsch studierte Gesang bei Irmgard Hartmann-Dressler. 2003 nahm er erfolg-reich am Internationalen Gesangswettbewerb der Kammeroper Schloss Rheinsberg teil. Er erhielt den von der privaten Stiftung Vera und Volker Doppelfeld gestifteten ersten Preis «Kammeroper Schloss Rheinsberg 2003 für weiterführende Ausbildung» und ein Engagement als Stipendiat an der Staatsoper Unter den Linden in der Spielzeit 2003/04. 2005/06 gehörte er zum Ensemble des Theaters Erfurt, 2005/06 gastierte er als Leicester in der Neuproduktion von Maria Stuarda am Stadttheater Giessen. Am Niedersächsischen Staatstheater Hannover, zu dessen Ensemble Marco Jentzsch von 2006 bis 2008 gehörte, war er u.a. als Tamino, Belmonte, Steuermann, Edgardo und Rosillon zu hören. Als Belmonte gastierte Jentzsch im Sommer 2009 an der Staatsoper Unter den Linden. Am Theater Dortmund sang er Max in einer Neuproduktion Der Freischütz (2008/09) sowie den Lohengrin (2009/10), eine Partie, mit der er auch an der Oper Leipzig gastierte. An der Oper Köln gab er 2009 sein Rollendebüt als Stolzing in einer Neuproduktion Die Meistersinger von Nürnberg. Diese Partie sang Marco Jentzsch auch in Andreas Homokis Produktion an der Komischen Oper Berlin im Herbst 2010 sowie beim Glyndebourne Festival 2011. Sein Rollendebüt als Erik gab er ebenfalls in einer Neuproduktion Der fliegende Holländer an der Nederlandse Opera Amsterdam im Februar 2010. Im April 2010 debütierte Marco Jentzsch an der Mailänder Scala als Froh in Das Rheingold unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim; diese Partie sang er im Oktober 2010 und im März 2012 auch an der Staatsoper Unter den Linden. In Köln errang er im Frühjahr 2011 einen grossen Erfolg mit der Titelpartie von Wagners Parsifal. Es folgten Auftritte als Erik an der Hamburgischen Staatsoper und als Bacchus an der Kölner Oper. In der nächsten Zeit wird er u.a. als Stolzing an der Komischen Oper Berlin sowie an der Kölner Oper zu erleben sein. Am Opernhaus Zürich wird er als Erik und wiederum an der Kölner Oper als Parsifal auftreten.

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Michael Laurenz

Tenor

Michael Laurenz, in Halle an der Saale geboren, begann seine musikalische Laufbahn als Trompeter, u.a. als Erster Trompeter bei den Berliner Symphonikern. Ab 2006 verlagerte er seine musikalische Tätigkeit zum Gesang hin. Er sang in Die Zauberflöte in der U-Bahn in Berlin, gastierte bei den Stuttgarter Philharmonikern als Don Ramiro (La Cene­ren­tola), an der Kammeroper München als Don Fracasso (La finta semplice) und als Marchese in Piccinnis La Cecchina. Als Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich (2008 bis 2010) sang er u.a. die Titelpartie in Offenbachs Barbe-Bleue, Siegfried in Oscar Straus’ Die lustigen Nibelungen und der Mann mit dem Esel in Orffs Die Kluge. Ausserdem übernahm er Partien am Opernhaus Zürich, dem er seit der Spielzeit 2010/11 als Ensemblemitglied angehört. Hier war er bisher u.a. als Arbace (Idomeneo), Basilio (Le nozze di Figaro), Lindoro (Haydns La fedeltà premiata), Dr. Cajus (Falstaff), Tanzmeister (Ariadne auf Naxos) und Valzacchi (Der Rosenkavalier) sowie in Neuproduktionen als Iwan (Die Nase), Abdisu (Palestrina), Pedrillo (Die Entführung aus dem Serail) und der Schäbige (Lady Macbeth von Mzensk) zu hören. 2010 gastierte er bei den Bregenzer Festspielen in Weinbergs Das Porträt und Verdis Aida, an der Pariser Oper sang er Brighella (Ariadne auf Naxos). 2012 gab er als Scaramuccio (Ariadne auf Naxos) sein Salzburger Festspieldebüt, wohin er 2013 als Cau­chon in Braunfels’ Jeanne d’Arc zurückkehr­te. Weitere Debüts führten ihn an die Bayerische Staatsoper München (Die Entführung aus dem Serail) und nach Stuttgart (Der Kaiser von Atlantis). An der Berliner Staatsoper sang er unlängst unter Zubin Mehta in Strauss’ Salome. Er arbeitete mit Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt, Adam Fischer, Carlo Rizzi, Philippe Jordan, Zubin Mehta, Ingo Metzmacher, Marc Minkowski, Christoph von Dohnányi, Nello Santi, Daniele Gatti, Daniel Harding und Fabio Luisi sowie mit Regisseuren wie Sven-Eric Bechtholf, Laurent Pelly, Harry Kupfer, Peter Stein, Achim Freyer, Claus Guth, Jens-Daniel Herzog, Adrian Marthaler und Andreas Homoki zusammen. Am Opernhaus Zürich sang er in der vergangenen Spielzeit u.a. Pirzel (Die Soldaten), David (Die Meistersinger von Nürnberg), Steuermann (Der fliegende Holländer), Anfinomo (Il ritorno d’Ulisse in patria) und in Les Contes d’Hoffmann.

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Il ritorno d'Ulisse in patria

17 Mai 2014, 21 Mai 2014, 23 Mai 2014, 28 Mai 2014, 30 Mai 2014, 01 Jun 2014, 05 Jun 2014, 07 Jun 2014, 11 Jun 2014, 14 Jun 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

 

Der fliegende Holländer

Oper von Richard Wagner

 

Der fliegende Holländer

Oper von Richard Wagner