Der Rosenkavalier

Oper von Richard Strauss

Musikalische Leitung Fabio Luisi
Inszenierung Sven-Eric Bechtolf
Bühnenbild Rolf Glittenberg
Kostüme Marianne Glittenberg
Lichtgestaltung Jürgen Hoffmann
Choreinstudierung Jürg Hämmerli
Philharmonia Zürich
Chor der Oper Zürich

Feldmarschallin Fürstin Werdenberg Nina Stemme
Der Baron Ochs auf Lerchenau Alfred Muff
Octavian Vesselina Kasarova
Sophie Rachel Harnisch
Herr von Faninal Martin Gantner
Jungfer Marianne Leitmetzerin Liuba Chuchrova
Annina Irène Friedli
Eine Modistin Caroline Fuss
1. adelige Waise Francisca Montiel
2. adelige Waise Olivera Dukic
3. adelige Waise Verena Hasselmann
Valzacchi Michael Laurenz
Polizeikommissar Dimitri Pkhaladze
Haushofmeister bei der Marschallin Fabio Trümpy
Haushofmeister Faninal Andreas Winkler
Ein Notar Erik Anstine
Ein Wirt Martin Zysset
Ein Sänger Stefan Pop
Ein Tierhändler Christopher William Hux
1. Lakai Noel Vazquez
2. Lakai Uwe Kosser
3. Lakai Kristof Dohms
4. Lakai Flavio Mathias


In deutscher Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Spieldauer

4 Std. 10 Min.

Pause

Nach dem 1. Aufzug nach ca. 70 Min. und nach dem 2. Aufzug nach ca. 160 Min.

Rahmenprogramm

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn

Termine

30 Jun 2013, 17:00
Wiederaufnahme
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

04 Jul 2013, 18:30
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

09 Jul 2013, 18:30
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

12 Jul 2013, 18:30
zum letzten Mal
AMAG-Volksvorstellung: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Der Rosenkavalier

Komödie für Musik in drei Aufzügen von Richard Strauss (1864-1939), Libretto von Hugo von Hofmannsthal

Als letzte Wiederaufnahme der Saison dirigiert der Zürcher Generalmusikdirektor Fabio Luisi den Rosenkavalier von Richard Strauss. Nina Stemme kehrt als Marschallin nach Zürich zurück, Vesselina Kasarova singt erneut den Octavian, und Alfred Muff, langjähriges Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich, ist wieder als Baron Ochs zu erleben. Rachel Harnisch übernimmt erstmals die Sophie. Der Rosenkavalier war der grösste gemeinsame Erfolg von Richard Strauss und seinem Librettisten Hugo von Hofmannsthal. Der schreibt im Mai 1909 an Strauss: «Der Gang der Handlung ist ja auch für das naivste Publikum simpel und verständlich: ein dicker, älterer, anmassender Freier, vom Vater begünstigt, wird von einem hübschen jungen ausgestochen – das ist ja doch das non plus ultra an Einfachheit.» Freilich ist damit nur ein kleiner Teil dieser Komödie beschrieben. Neben den trockenen Fakten der Handlung bietet der Rosenkavalier bis in kleinste Details stimmiges Musiktheater und ein in dieser Perfektion selten erreichtes Zusammenwirken von Musik und Text.

 

Handlung

Der Rosenkavalier

I. Aufzug

Die Feldmarschallin Fürstin Werdenberg hat die Nacht mit ihrem jungen Geliebten, dem Grafen Octavian Rofrano, verbracht. Noch ganz überwältigt von seinem heimlichen Glück, will Octavian den anbrechenden Tag aussperren, der die verheiratete Fürstin mit ihren Alltagspflichten in Beschlag nehmen wird. Vor der Tür werden Geräusche laut und die Marschallin fordert Octavian hastig auf, sich zu verstecken. Es ist jedoch nur Mohammed, der kleine Mohrenknabe, der ein Tablett mit dem Frühstück für die Marschallin bringt. Während des Frühstücks schwärmt Octavian von seinem Glück: er darf hier bei der Geliebten sein, während der Feldmarschall weit weg auf der Jagd ist. Doch die Marschallin bittet ihn, ihren Mann aus dem Spiel zu lassen, hat sie doch gerade diese Nacht von ihm geträumt. Die Angst vor einer plötzlichen Rückkehr erschreckt sie. Erneut dringt aus dem Vorzimmer Lärm herein und Octavian ist wiederum gezwungen, sich zu verstecken. Dann jedoch bemerkt die Marschallin zu ihrer Erleichterung, dass die Stimme dessen, der Einlass in ihre Gemächer begehrt, nicht die Stimme ihres Mannes ist. Als sie Octavian auffordert, aus seinem Versteck hervorzukommen, entdeckt sie, dass dieser sich inzwischen als Kammerzofe verkleidet hat, um auf diese Weise unauffällig aus dem Zimmer entwischen zu können. In diesem Augenblick durchbricht der Besucher die Reihen der Lakaien und platzt in das Zimmer herein: es ist ihr Vetter vom Land, der Baron Ochs auf Lerchenau. Ihm fällt sofort der verkleidete Octavian auf, den ihm die Marschallin als ihre Kammerzofe Mariandel vorstellt. Der Baron ist von dem hübschen jungen Mädchen sehr angetan und vereitelt ein ums andere Mal, dass Octavian endlich den Raum verlassen kann.
Baron Ochs, ein passionierter Schürzenjäger, erzählt der Marschallin von seiner geplanten Heirat mit der Tochter eines reichen Neuadeligen, Sophie von Faninal. Den finanziellen Vorteil, den ihm diese Quasi-Mésalliance mit einer «Bagatelladeligen» einbringt, sieht er durch seinen eigenen alten Adel mehr als reichlich aufgewogen. Er bittet die Marschallin darum, für ihn einen adeligen jungen Mann zu finden, der dem Brauch genüge tun und als Rosenkavalier seiner Zukünftigen die silberne Rose als Zeichen seiner Liebe überbringen könne. Die Marschallin erlaubt sich das Vergnügen, ihrem Vetter zu diesem Zweck den Grafen Octavian vorzuschlagen. Sie zeigt ihm sein Bild, worauf Ochs eine frappante Ähnlichkeit mit der Kammerzofe entdeckt. Er geht davon aus, dass das hübsche Mädchen eine uneheliche Schwester des Grafen ist, da auch er in seinem Gefolge ein «Kind seiner Laune» als Kammerdiener mitführt und fühlt sich geehrt, dass ein junger Mann aus so gutem Hause sein Rosenkavalier sein wird.
 
Das morgendliche Lever der Marschallin unterbricht die Unterhaltung, sodass sich Octavian endlich zurückziehen kann. Ausser dem «üblichen Bagagi», bestehend aus einer adeligen Witwe mit ihren drei Töchtern, der Modistin, den beiden Intriganten Annina und Valzacchi, dem Tierhändler, dem Friseur und dem Notar, ist der Marschallin heute auch ein Sänger samt einem Flötisten zum Geschenk dargebracht worden. Der Gesang wird allerdings von Ochs gestört, der mit dem Notar lautstark über die juristische Möglichkeiten in seinem Ehevertrag streitet. Valzacchi und Annina bieten dem Baron ihre Dienste an und dieser beauftragt sie, die hübsche Kammerzofe für ihn ausfindig zu machen. Unterdessen hat sein Kammerdiener Leopold das Etui mit der silbernen Rose gebracht. Die Marschallin verspricht dem Baron, Octavian als Aufführer für seinen ersten Bräutigamsbesuch bei Sophie von Faninal aufzubieten.
 
Nach dem Lever bleibt die Marschallin allein zurück. Die Heiratspläne des Baron Ochs mit der kaum fünfzehnjährigen Sophie erinnern sie an ihre eigene Vergangenheit; auch sie hat man sehr jung verheiratet. Das Vorgefühl des Alterns und der Vergänglichkeit bedrückt sie. Auch der zurückkehrende Octavian, nun wieder in Männerkleidern, kann ihre Melancholie nicht vertreiben. Im Gegenteil: die Marschallin fühlt sich nur umso stärker daran erinnert, dass ihre Liebe zu diesem jungen Mann nicht ewig dauern kann, da sie ihn früher oder später an eine Jüngere verlieren wird. Diesem Gedanken steht Octavian jedoch verständnislos gegenüber und er zweifelt an ihrer Liebe. Am Ende muss sie ihn trösten. In ihrem Kummer wünscht die Marschallin allein zu bleiben und schickt Octavian weg. Kaum hat er den Raum verlassen, bedauert sie zutiefst, dass sie ihn ohne einen Kuss hat gehen lassen. Die Lakaien, die sie ihm nachschickt, können ihn nicht mehr einholen; so übergibt sie ihrem Mohrenknaben die vergessene Schatulle mit der silberne Rose, damit er diese zu Octavian bringen kann.
 
II. Aufzug

Im Hause Faninals wird der Rosenkavalier mit Aufregung erwartet. Herr von Faninal ist stolz über die Ehre, die ihm durch die Heirat seiner Tochter mit einem Adeligen widerfährt. Aus Gründen der Schicklichkeit muss Faninal als Vater der Braut jedoch das Haus verlassen haben, ehe der Rosenkavalier vorfährt. Sophie, die im Kloster erzogen wurde, versucht einem solch grossen Augenblick mit Demut zu begegnen, ihre kindliche Freude über die bevorstehende Heirat und ihren neuen gesellschaftlichen Stand sind jedoch stärker. Octavian erscheint prächtig gekleidet und überreicht Sophie die silberne Rose. Er ist von ihrem Anblick hingerissen und auch sie ist von diesem Augenblick wie verzaubert. Wie aus einer anderen Welt zurückkehrend beginnen sie schliesslich eine anfangs noch etwas verlegene Unterhaltung. Sophie erzählt, dass sie ihn aus dem Ehrenspiegel Österreichs, in dem alle Stammbäume verzeichnet sind, kennt, und dass sie seine Vornamen weiss. Sie nennt sogar den Namen, den nur ihm nahestehende Personen kennen: Quinquin. Ihr trauliches Gespräch wird von Faninal unterbrochen, der den Baron Ochs hereinführt. Dessen ungezwungene Direktheit und aufdringliche Vertraulichkeit stossen Sphie ab; auch Octavian ist über sein Verhalten empört, während sich Faninal vor Glück kaum zu fassen weiss. Er führt Ochs in ein Nebenzimmer, um mit ihm die Einzelheiten des Ehevertrages zu besprechen. Vor dem Hinausgehen stellt Ochs fest, dass seine Braut noch ein rechter «Rühr-mich-nicht-an» ist und fordert Octavian auf, ihr doch ein wenig «schöne Augen» zu machen, da es ihm, dem Bräutigam, nur zugute käme.
 
Empört über diesen Verstoss an Sittlichkeit wendet sich Octavian der verzweifelten Sophie zu und fragt sie, ob sie diesen Wüstling heiraten wolle. Sophie verneint heftig und Octavian verspricht ihr seine Hilfe, wenn sie jetzt stark genug wäre, für sie beide einzustehen. Sophie küsst ihm vor Dankbarkeit und Glück die Hand und Octavian nimmt sie in seine Arme. Die beiden Intriganten Valzacchi und Annina haben die Szene jedoch beobachtet und rufen, während sie die beiden jungen Leute festhalten, den Baron herbei.
 
Ochs zeigt sich zwar empört, amüsiert sich aber eher über Octavian, der ja wie er augenscheinlich keine Gelegenheit auslässt. Die Beteuerungen Sophies, dass sie Ochs nicht heiraten will, nimmt er jedoch überhaupt nicht ernst. Das erbost Octavian so sehr, dass er handgreiflich wird und den Baron verletzt. Auf dessen Wehgeschrei läuft das ganze Haus zusammen. Faninal ist äusserst entsetzt darüber, dass dem vornehmen Bräutigam in seinem Hause etwas derartiges geschehen konnte und will seine Tochter nicht anhören. Eher sperrt er sie lebenslang ins Kloster, als dass er sich von ihr seine schönen Plänen durchkreuzen lässt. Octavian kann Sophie gerade noch sagen, dass sie von ihm hören wird, dann wird er auch schon des Hauses verwiesen. Die Verletzung hat sich indessen als nicht besonders ernst erwiesen und ein Glas Wein hilft dem Baron über den Schrecken hinweg. Ein bisschen muss er sogar schmunzeln, da ihn Octavian an seine eigene Jugend erinnert. Sein Zorn verfliegt vollends, als ihm Annina einen Brief Mariandels überbringt, dass ihn zu einem Stelldichein bittet.
 
III. Aufzug

Octavian hat mit Valzacchi und Annina einen derben Streich für den Baron Ochs vorbereitet und lässt sich nun, verkleidet als Mariandel, von ihm zum Souper führen. Der Baron ist entzückt von der Naivität des jungen Mädchens, allerdings erinnert ihr Gesicht ihn immer wieder an den schmerzhaften Zwischenfall mit Octavian. Octavian spielt ihm indessen das unschuldige Mädchen vor, was den Baron von der Ähnlichkeit ablenkt. Kaum hat er sich beruhigt, wird er von plötzlich auftauchenden Gestalten erschreckt. Mariandel beteuert jedoch, nichts gesehen zu haben. Er versucht sich zu beruhigen, wird aber von Annina gänzlich durcheinander gebracht, die als trauernde Witwe umringt von kleinen Kindern auftritt und vorgibt ihn als ihren Gatten zu erkennen. Nun verliert Ochs die Nerven. Inmitten der «Papa!» rufenden Kinder und einem Haufen herbeigelaufenen Volkes weiss er sich nicht mehr anders zu helfen und ruft die Polizei. Der Kommissar erscheint, vernimmt allerdings den Baron wegen des jungen Mädchens an seiner Seite. Ochs flüchtet sich in die Ausrede, dass es sich um seine Zukünftige handele. In diesem Moment erscheint der von Octavian herbeigerufene Faninal, sieht den zukünftigen Schwiegersohn von einem jungen Mädchen und einer Ehefrau samt Kindern umringt und muss sich das Mariandel auch noch als seine Tochter vorstellen lassen. Er schickt nach Sophie, die Octavian in seiner Verkleidung erkennt, sich aber um ihren Vater kümmern muss, der einen Schwächeanfall erlitten hat. Ochs will das Weite suchen, wird aber vom Kommissar zurückgehalten, dem Mariandel etwas zuflüstert und sich dann mit ihm zurückzieht. In diesem Moment erscheint die Marschallin. Rasch durchschaut sie die Situation und gibt dem Baron zu verstehen, dass man ein Spiel mit ihm getrieben hat. Octavian, der sich unterdessen der Frauenkleider entledigt hat, ist erschrocken über das Erscheinen der Marschallin, das in seinem Plan erst später vorgesehen war, und auch Sophie ist bestürzt, da sie erkennt, dass zwischen Octavian und Marschallin mehr ist als blosse Bekanntschaft. Baron Ochs begreift  erst langsam die Ausmasse des Ganzen, will aber weiterhin an seinem Heiratsplan festhalten, bis die Marschallin ihm deutlich zu verstehen gibt, dass es an der Zeit ist, sich mit Anstand zurückzuziehen und die Farce ein Ende habe. Unter dem Spott der an der «Wiener Maskerad’» Beteiligten macht sich der Baron aus dem Staub.

Octavian steht verwirrt zwischen der mühsam beherrschten Marschallin und Sophie, die nun auch nicht mehr an ihrem Traum von einer gemeinsamen Zukunft mit Octavian festhalten will. So muss schliesslich die Marschallin selbst ihren Geliebten dahin schicken, wo sein Herz ihn hinzieht. Mit ihrem Verzicht gibt sie der jungen Liebe eine Chance.

 

Bios

Der Rosenkavalier

Fabio Luisi

Musikalische Leitung

Der Generalmusikdirektor des Opernhauses Fabio Luisi stammt aus Genua. 2011 wurde er zum Principal Conductor der Metropolitan Opera in New York ernannt, nachdem er dort bereits seit September 2010 als Principal Guest Conductor amtiert hatte. Seit 2005 ist er Chefdirigent der Wiener Symphoniker (bis 2013).

Zuvor war Fabio Luisi Generalmusikdirektor der Staatskapelle Dresden und der Sächsischen Staatsoper (2007-2010), Künstlerischer Direktor und Chefdirigent des MDR Sinfonieorchesters Leipzig (1999-2007), Musikdirektor des Orchestre de la Suisse Romande (1997-2002), mit dem er zahlreiche CDs aufnahm (Poulenc, Respighi, Mahler, Liszt, eine Gesamtaufnahme der sinfonischen Werke von Arthur Honegger und mit Verdis Jérusalem und Alzira zwei Opern) Luisi war Chefdirigent des Tonkünstler-Orchesters Wien (1995-2000) und Künstlerischer Direktor der Grazer Symphoniker (1990-1996).

Als Gastdirigent trat er mit folgenden international renommierten Orchestern auf: Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Wiener Philharmoniker, Chicago Symphony Orchestra, Boston Symphony Orchestra, Philadelphia Orchestra, Cleveland Orchestra, San Francisco Symphony, Concertgebouw Orchestra, Staatskapelle Berlin, Oslo Philharmonic Orchestra, Orchestre de Paris, Philharmonia London, NHK Symphony Tokio, Münchner Philharmoniker, Santa Cecilia Orchestra Rom, Mahler Chamber Orchestra. Zudem ist er häufiger Gast an der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper München, der Deutschen Oper Berlin sowie der Staatsoper Berlin. 2002 debütierte er bei den Salzburger Festspielen mit Richard Strauss’ Die Liebe der Danae und kehrte im folgenden Jahr mit Strauss’ Die Ägyptische Helena dorthin zurück. Sein USA-Debüt erfolgte im Jahr 2000 zunächst mit einem Konzert des New York Philharmonic Orchestra und anschliessend mit einer Neuproduktion von Verdis Rigoletto an der Lyric Opera Chicago. An der Metropolitan Opera dirigierte er erstmals 2005 (Verdis Don Carlo).

Im Jahr 2011 dirigierte Fabio Luisi Neuproduktionen von Don Giovanni, Siegfried und Götterdämmerung (2012) an der Metropolitan Opera und dort außerdem Das Rheingold, Ariadne auf Naxos und Rigoletto. Die Produktionen Don Carlo und La Bohème der Met leitete er auf der Japan-Tournee. Am Royal Opera House Covent Garden debütierte er mit Aida, am Gran Teatre de Liceu in Barcelona mit Falstaff. Zudem leitete er eine USA-Tournee mit den Wiener Symphonikern und dirigierte Konzerte u.a. mit dem Philadelphia Orchestra, dem Mahler Chamber Orchestra, dem Concertgebouw Orchestra (mit dem er beim Gustav-Mahler-Fest in Leipzig gastierte), mit dem Cleveland Orchestra und eine Produktion von Leoncavallos Pagliacci am Teatro Carlo Felice seiner Heimatstadt Genua. Er wird in den nächsten Monaten eine neue Produktion von Massenets Manon an der Met dirigieren, und mit dieser Oper sein Debüt am Teatro alla Scala di Milano geben.

Zu seinen CD-Aufnahmen gehören Verdis Aroldo, Bellinis I puritani sowie sämtliche Sinfonien und das Oratorium Das Buch mit sieben Siegeln des vergessenen österreichischen Komponisten Franz Schmidt. Ausserdem liegen verschiedene symphonisch Dichtungen von Richard Strauss und eine hochgelobte Aufnahme (Echo-Klassik-Preis 2009 für die beste symphonische Einspielung des Jahres) von Bruckners 9. Sinfonie mit der Staatskapelle Dresden vor.

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Don Giovanni

01 Jun 2013, 04 Jun 2013, 07 Jun 2013, 09 Jun 2013, 14 Jun 2013, 20 Jun 2013, 22 Jun 2013, 25 Jun 2013, 27 Jun 2013

Jenufa

23 Sep 2012, 26 Sep 2012, 30 Sep 2012, 04 Okt 2012, 07 Okt 2012

La Bohème

15 Feb 2013, 17 Feb 2013, 28 Feb 2013, 03 Mär 2013

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Rigoletto

03 Feb 2013, 05 Feb 2013, 08 Feb 2013, 10 Feb 2013, 13 Feb 2013, 17 Feb 2013, 26 Feb 2013, 29 Jun 2013, 11 Jul 2013, 13 Jul 2013

Schumann Das Paradies und die Peri

07 Jul 2013

Schumann Erste Sinfonie

07 Okt 2012

Schumann Vierte Sinfonie

02 Jun 2013

Tosca

29 Sep 2012, 06 Okt 2012, 10 Okt 2012

Verdi Gala

09 Feb 2013

Sven-Eric Bechtolf

Inszenierung

Sven-Eric Bechtolf stammt aus Darmstadt. Nach seiner Ausbildung am Salzburger Mozarteum führten ihn Engagements als Schauspieler u.a. an das Zürcher Schauspielhaus, das Schauspielhaus Bochum, das Hamburger Thalia Theater, das Wiener Burgtheater, die Salzburger Festspiele und das Almeida Theatre, London. Als Regisseur hat er u.a. am Hamburger Thalia Theater und am Wiener Burgtheater gearbeitet. Am Opernhaus Zürich inszenierte er «Lulu», «Otello», «Die tote Stadt», «Der Rosenkavalier», «Pelléas et Mélisande», «Don Giovanni», «Le Nozze di Figaro», «Così fan tutte» und «Salome». An der Wiener Staatsoper führte er bei «Arabella», dem «Ring des Nibelungen» und «Cardillac» Regie. 2001 und 2002 erhielt er den Nestroy-Preis für die beste darstellerische Leistung des Jahres für den Hubert in «Dreimal Leben» (Regie: L. Bondy) und für seinen Hofreiter im «Weiten Land» (Regie: A. Breth) bei den Salzburger Festspielen. Seit 2011 leitet er das Schauspiel bei den Salzburger Festspielen.

Così fan tutte

07 Feb 2013, 09 Feb 2013, 13 Feb 2013, 15 Feb 2013, 17 Feb 2013

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Falstaff

26 Apr 2013, 28 Apr 2013, 04 Mai 2013, 07 Mai 2013, 10 Mai 2013, 12 Mai 2013

Le nozze di Figaro

06 Nov 2012, 10 Nov 2012, 18 Nov 2012, 23 Nov 2012, 01 Dez 2012, 04 Dez 2012

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Okt 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Rolf Glittenberg

Bühnenbild

Rolf Glittenberg hat an wichtigen Opernhäusern, Theatern und Festivals wie  z.B. dem Thalia Theater Hamburg, dem Zürcher Schauspielhaus, dem Wiener Burgtheater, der Wiener Staatsoper, dem Edinburgh Festival, der Nederlandse Opera Amsterdam, der Deutschen Oper Berlin, der Staatsoper Stuttgart und den Salzburger Festspielen gearbeitet. Er hat für Regisseure wie George Tabori, Johannes Schaaf, Dieter Giesing, Claus Peymann, Götz Friedrich, Luc Bondy und Peter Mussbach Bühnenbilder entworfen. Am Opernhaus Zürich entstanden die Bühnenräume für Martin Kusejs Inszenierungen der Opern Elektra, Die Zauberflöte und Genoveva sowie für Sven-Eric Bechtolfs Inszenierungen von Lulu, Otello, Die tote Stadt, Der Rosenkavalier, Pelléas et Mélisande, Don Giovanni, Le nozze di Figaro, Così fan tutte, Salome, Falstaff und Don Carlo. Die letzten Premieren waren Der Ring des Nibelungen und Cardillac mit Franz Welser-Möst und Sven-Eric Bechtolf an der Wiener Staatsoper, Idomeneo mit Nikolaus Harnoncourt als Dirigent und Regisseur bei der Styriarte in Graz und in Zürich, Ariadne auf Naxos mit Daniel Harding und Sven-Eric Bechtolf bei den Salzburger Festspielen sowie Der Stein der Weisen mit Felix Breisach in Winterthur.

Così fan tutte

07 Feb 2013, 09 Feb 2013, 13 Feb 2013, 15 Feb 2013, 17 Feb 2013

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Falstaff

26 Apr 2013, 28 Apr 2013, 04 Mai 2013, 07 Mai 2013, 10 Mai 2013, 12 Mai 2013

Le nozze di Figaro

06 Nov 2012, 10 Nov 2012, 18 Nov 2012, 23 Nov 2012, 01 Dez 2012, 04 Dez 2012

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Okt 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Marianne Glittenberg

Kostüme

Nach Anfängen gleichermassen im Sprech- und Musiktheater konzentrierte Marianne Glittenberg ihre Arbeit ausschliesslich auf die Oper. Die Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Luc Bondy, Jürgen Flimm, George Tabori, Johannes Schaaf, Luca Ronconi und Hans Neuenfels war ihr besonders wichtig. In letzter Zeit ist die intensive Arbeit mit Sven-Eric Bechtolf prägend, mit dem mehrere Arbeiten am Thalia Theater Hamburg, am Burgtheater Wien und 2002 an der Deutschen Oper Berlin («Les Contes d’Hoffmann») entstanden. Für die Salzburger Festspiele schuf Marianne Glittenberg für folgende Produktionen die Kostüme: «Der Bauer als Millionär», «Das Mädel aus der Vorstadt», «Die Zauberflöte», «Die Frau ohne Schatten», «L’incoronazione di Poppea» und «Don Giovanni». Weitere Opernarbeiten entstanden für die Hamburgische Staatsoper, die Wiener Staatsoper, die Deutsche Oper Berlin, das Opernhaus Zürich («Fidelio», «Lulu», «Otello», «Die tote Stadt», «Der Rosenkavalier», «Pelléas et Mélisande», «Don Giovanni», «Le nozze di Figaro», «Così fan tutte», «Salome»), die Nederlandse Opera Amsterdam und das Théâtre de la Monnaie, Brüssel, in Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Sir Georg Solti, Christoph von Dohnányi, Lorin Maazel, Gerd Albrecht, Sylvain Cambreling, Nikolaus Harnoncourt und Franz Welser-Möst. Letzte Opernpremieren waren «Arabella» in Wien und Hamburg sowie «Der Ring des Nibelungen» und «Cardillac» in der Regie von Sven-Eric Bechtolf an der Wiener Staatsoper.

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Jürg Hämmerli

Chor

Jürg Hämmerli studierte am Konservatorium Winterthur Musiktheorie und Klavier. 1984 er­warb er das Klavierlehrdiplom. Darauf folgten Dirigierstudien an der Musikhochschule in Zürich. Seine Gesangsausbildung an der Akademie für Schul- und Kirchen­mu­sik in Luzern schloss er 1989 mit dem Lehrdiplom ab. 1985 wurde er zum Leiter einer Jugendmusikschule gewählt und 1987 zum Assistenten des Chordirektors ans Opernhaus Zürich berufen. Von 1990 bis 1993 war er Stellvertreter des Chordirektors mit eigenen Einstudierungen. Seit der Spielzeit 1993/94 ist Jürg Hämmerli Chordirektor des Opernhauses Zürich. In dieser Zeit zeichnete er ver­antwortlich für Choreinstudierungen von un­gefähr 100 Opernproduktionen und vielen Konzerten. Seine Arbeit ist in CD- und DVD-­Aufnahmen sowie TV-Produktionen, darunter Traviata im Hauptbahnhof von 2008, dokumen­tiert. In London, Paris, Moskau, Prag, Peking und andern Städten hat Jürg Hämmerli Gastspiele gegeben oder Einstudie­rungen betreut. Für den Festakt zum Jubi­läum «50 Jahre Diplomatische Beziehungen Schweiz – Volksrepublik China» in Shanghai im Jahr 2000 hat er mit dem Chinesischen Nationalchor Die Zauberflöte einstudiert, und er bereitete den Opernchor Zürich auf die 500-Jahr-Feier der Päpstlichen Schweizergarde im Mai 2006 in Rom vor. Neben seiner Arbeit mit dem Chor des Opernhauses Zürich und anderen professionellen Chören wie dem Chor der National­oper Sofia, dem Prager Rundfunkchor, dem Kammerchor Moskau, dem Schweizer Kammer­chor oder dem Ensemble der am Opernhaus tätigen Zuzüger ist ihm die musikalische Betreuung des Zusatzchors sowie des Kinder- und Jugendchors der Zürcher Oper ein besonderes Anliegen.

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

01 Jan 2013, 06 Jan 2013, 09 Jan 2013, 12 Jan 2013

Così fan tutte

07 Feb 2013, 09 Feb 2013, 15 Feb 2013, 17 Feb 2013

Der fliegende Holländer

09 Dez 2012, 12 Dez 2012, 15 Dez 2012, 19 Dez 2012, 23 Dez 2012, 26 Dez 2012, 29 Dez 2012, 02 Jan 2013, 05 Jan 2013, 11 Jan 2013, 17 Jan 2013, 23 Jan 2013, 03 Jul 2013, 05 Jul 2013

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Die Entführung aus dem Serail

16 Dez 2012, 20 Dez 2012, 30 Dez 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Don Giovanni

26 Mai 2013, 29 Mai 2013, 01 Jun 2013, 04 Jun 2013, 07 Jun 2013, 09 Jun 2013, 14 Jun 2013, 20 Jun 2013, 22 Jun 2013, 25 Jun 2013, 27 Jun 2013

Händel Messiah

23 Dez 2012

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

La traviata

05 Mai 2013, 08 Mai 2013, 11 Mai 2013, 15 Mai 2013, 18 Mai 2013

Lucia di Lammermoor

21 Okt 2012, 27 Okt 2012, 30 Okt 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Parsifal

23 Mär 2013, 28 Mär 2013, 01 Apr 2013

Roberto Devereux

28 Sep 2012, 09 Okt 2012, 14 Okt 2012, 19 Okt 2012

Rusalka

02 Jun 2013, 06 Jun 2013, 12 Jun 2013, 15 Jun 2013

Schumann Das Paradies und die Peri

07 Jul 2013

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dez 2012, 08 Dez 2012, 11 Dez 2012, 14 Dez 2012

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

Carmen

08 Mär 2013, 10 Mär 2013, 13 Mär 2013, 17 Mär 2013

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

01 Jan 2013, 06 Jan 2013, 09 Jan 2013, 12 Jan 2013

Der fliegende Holländer

09 Dez 2012, 12 Dez 2012, 15 Dez 2012, 19 Dez 2012, 23 Dez 2012, 26 Dez 2012, 29 Dez 2012, 02 Jan 2013, 05 Jan 2013, 11 Jan 2013, 17 Jan 2013, 23 Jan 2013, 03 Jul 2013, 05 Jul 2013

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Die Entführung aus dem Serail

16 Dez 2012, 20 Dez 2012, 30 Dez 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Drei Schwestern

09 Mär 2013, 15 Mär 2013, 24 Mär 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Jenufa

23 Sep 2012, 26 Sep 2012, 30 Sep 2012, 04 Okt 2012, 07 Okt 2012, 16 Okt 2012, 20 Okt 2012, 24 Okt 2012, 28 Okt 2012, 31 Okt 2012

La Bohème

15 Feb 2013, 17 Feb 2013, 28 Feb 2013, 03 Mär 2013

La scala di seta

19 Jan 2013, 25 Jan 2013, 27 Jan 2013, 30 Jan 2013

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 Mai 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Leonce und Lena

27 Apr 2013, 30 Apr 2013, 01 Mai 2013, 05 Mai 2013, 09 Mai 2013, 17 Mai 2013, 20 Mai 2013, 05 Jun 2013, 08 Jun 2013, 16 Jun 2013, 26 Jun 2013

Lucia di Lammermoor

21 Okt 2012, 27 Okt 2012, 30 Okt 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Madama Butterfly

14 Mär 2013, 17 Mär 2013, 24 Mär 2013, 30 Mär 2013, 06 Apr 2013

Rigoletto

03 Feb 2013, 05 Feb 2013, 08 Feb 2013, 10 Feb 2013, 13 Feb 2013, 17 Feb 2013, 26 Feb 2013, 29 Jun 2013, 11 Jul 2013, 13 Jul 2013

Roberto Devereux

28 Sep 2012, 09 Okt 2012, 14 Okt 2012, 19 Okt 2012

Romeo und Julia

13 Okt 2012, 14 Okt 2012, 18 Okt 2012, 21 Okt 2012, 26 Okt 2012, 28 Okt 2012, 02 Nov 2012, 02 Dez 2012, 07 Dez 2012, 13 Dez 2012, 31 Jan 2013, 01 Feb 2013

Rusalka

02 Jun 2013, 06 Jun 2013, 12 Jun 2013, 15 Jun 2013

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Okt 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Tosca

29 Sep 2012, 06 Okt 2012, 10 Okt 2012, 18 Dez 2012, 22 Dez 2012, 31 Dez 2012, 06 Jan 2013

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dez 2012, 08 Dez 2012, 11 Dez 2012, 14 Dez 2012

Verdi Gala

09 Feb 2013

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Berufschor des Opernhauses Zürich besteht aus etwa 60 Sängerinnen und Sängern aus mehr als 15 Nationalitäten. Das Arbeitspensum, das diese Künstlerinnen und Künstler bestreiten, ist enorm: Pro Saison finden ca. 200 Vorstellungen statt, bei denen meist alle Mitglieder eingesetzt werden. Trotz dieser oft sehr hohen Belastung üben alle Choristinnen und Choristen ihren Beruf mit Begeisterung aus. Die Flexibilität und Lernfreude der Sängerinnen und Sänger ist gross: Nach 15 Jahren im Zürcher Chor haben die meisten Chormitglieder in mehr als 100 verschiedenen Opern mitgewirkt, in fünf verschiedenen Sprachen (deutsch, italienisch, französisch, russisch oder tschechisch) gesungen, das Repertoire von Händel bis Ligeti in den verschiedenartigsten Inszenierungen einstudiert und überzeugend dargeboten. Der Chor ist neben den Solisten und dem Orchester als eigenständiger Klangkörper aus Oper und Operette nicht wegzudenken: Was wäre ein «Fidelio» ohne Gefangenenchor oder «Nabucco» ohne «Va pensiero»?

Carmen

08 Mär 2013, 10 Mär 2013, 13 Mär 2013, 17 Mär 2013

Der fliegende Holländer

09 Dez 2012, 12 Dez 2012, 15 Dez 2012, 19 Dez 2012, 23 Dez 2012, 26 Dez 2012, 29 Dez 2012, 02 Jan 2013, 05 Jan 2013, 11 Jan 2013, 17 Jan 2013, 23 Jan 2013, 03 Jul 2013, 05 Jul 2013

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Don Giovanni

26 Mai 2013, 29 Mai 2013, 01 Jun 2013, 04 Jun 2013, 07 Jun 2013, 09 Jun 2013, 14 Jun 2013, 20 Jun 2013, 22 Jun 2013, 25 Jun 2013, 27 Jun 2013

Händel Messiah

23 Dez 2012

Jenufa

23 Sep 2012, 26 Sep 2012, 30 Sep 2012, 04 Okt 2012, 07 Okt 2012, 16 Okt 2012, 20 Okt 2012, 24 Okt 2012, 28 Okt 2012, 31 Okt 2012

La Bohème

15 Feb 2013, 17 Feb 2013, 28 Feb 2013, 03 Mär 2013

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 Mai 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Lucia di Lammermoor

21 Okt 2012, 27 Okt 2012, 30 Okt 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Madama Butterfly

14 Mär 2013, 17 Mär 2013, 24 Mär 2013, 30 Mär 2013, 06 Apr 2013

Rigoletto

03 Feb 2013, 05 Feb 2013, 08 Feb 2013, 10 Feb 2013, 13 Feb 2013, 17 Feb 2013, 26 Feb 2013, 29 Jun 2013, 11 Jul 2013, 13 Jul 2013

Roberto Devereux

28 Sep 2012, 09 Okt 2012, 14 Okt 2012, 19 Okt 2012

Tosca

29 Sep 2012, 06 Okt 2012, 10 Okt 2012, 18 Dez 2012, 22 Dez 2012, 31 Dez 2012, 06 Jan 2013

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dez 2012, 08 Dez 2012, 11 Dez 2012, 14 Dez 2012

Verdi Gala

09 Feb 2013

Nina Stemme

Sopran

Die schwedische Sopranistin Nina Stemme ist heute weltweit eine der gefragtesten Interpretinnen ihres Fachs. Sie war und ist zu Gast an der Wiener Staatsoper, der Semperoper Dresden, am Teatro San Carlo Neapel, am Liceu Barcelona, der Metropolitan Opera New York, in Stockholm, San Francisco, Genf und Zürich sowie bei den Festivals von Bayreuth, Salzburg, Savonlinna, Glyndebourne und Bregenz. Ihr Repertoire umfasst Rosalinde («Die Fledermaus»), Mimì («La Bohème»), Cio-Cio-San («Madama Butterfly»), Tosca, Manon Lescaut, Tatjana («Eugen Onegin»), Katerina («Griechische Passion»), Suor Angelica, Gräfin («Le nozze di Figaro»), Katerina («Lady Macbeth von Mzensk»), Marguerite («Faust»), Agathe («Der Freischütz»), Marie («Wozzeck»), Nyssia («Der König Kandaules»), Jenu˚fa, Marschallin («Der Rosenkavalier»), Arabella, Ariadne («Ariadne auf Naxos»), Eva («Meistersinger»), Elisabeth («Tannhäuser»), Elsa («Lohengrin»), Senta («Der fliegende Holländer»), Sieglinde («Die Walküre»), Amelia («Un ballo in maschera»), Leonora («La forza del destino»), Aida. Sie sang ihre erste Isolde («Tristan und Isolde») beim Glyndebourne Festival, die kürzlich auf DVD erschienen ist, und ausserdem in der EMI-Aufnahme mit Plácido Domingo, bei den Bayreuther Festspielen und in Stockholm. Zu den jüngsten Erfolgen gehören die drei «Ring»-Brünnhilden in San Francisco, «Tannhäuser» in Paris und «La fanciulla del West» in Stockholm. Geplant sind u.a. «Tristan und Isolde» in Houston, «Siegfried» an der Scala, «Götterdämmerung» in München, «Salome» in Cleveland und «Turandot» in Stockholm, «La fanciulla del West» in Wien und Paris sowie der «Ring», «Tosca» und «Der Rosenkavalier» an der Wiener Staatsoper.

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Alfred Muff

Bass

Alfred Muff gehört zu den gefragtesten Vertretern seines Fachs und ist regelmässiger Gast in den bekanntesten Opernhäusern und Konzertsälen der Welt. Der gebürtige Luzerner studierte zunächst am Konservatorium seiner Heimatstadt und später an der Musikhochschule Berlin. Seit über 25 Jahren ist der Künstler fest am Opernhaus Zürich engagiert, wo  so unterschiedliche Partien wie Wotan und Wanderer, Holländer, Gurnemanz, König Marke, Kurwenal, Barak, Jochanaan, Orest, Baron Ochs, Morosus, Osmin, Sarastro, Dr. Schön, Rocco, Wassermann und Grossinquisitor sang. Im Rahmen seiner internationalen Tätigkeit hat er mit vielen renommierten Orchestern und Dirigenten wie Claudio Abbado, Christoph von Dohnányi, Nikolaus Harnoncourt, Philippe Jordan, Armin Jordan, Zubin Mehta, Georges Prêtre, Wolfgang Sawallisch, Jeffrey Tate, Giuseppe Sinopoli, Georg Solti, Ingo  Metzmacher, Horst Stein, Vladimir Fedoseyev und Franz Welser-Möst musiziert. Alfred Muffs Stimme ist u.a. auf CDs von «Die Frau ohne Schatten», «Der fliegende Holländer», «Die Walküre», «Die Gezeichneten», «Hagadah» (Dessau), «Die Zauberflöte», Bruckners «Te Deum» und f-Moll-Messe sowie auf verschiedensten DVDs des Opernhauses festgehalten. Wichtige Stationen seiner Karriere umfassen Engagements in Mailand, Wien, München, Hamburg, Dresden, Berlin, Köln, Paris, San Francisco, Barcelona, Buenos Aires, Tokio und Turin sowie bei den Festivals von Taormina, Aix-en-Provence, Salzburg und Wien. Als Ausgleich und Ergänzung zu seiner umfassenden Bühnentätigkeit widmet Alfred Muff einen grossen Teil seiner Zeit Konzerten mit einem weit gespannten Repertoire von Bach bis Schnittke.

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Vesselina Kasarova

Mezzosopran

Vesselina Kasarova aus Stara Zagora (Bulgarien) ist eine der bedeutendsten Mezzosopranistinnen unserer Zeit. Bereits im Alter von vier Jahren erhielt sie ihren ersten Klavierunterricht. Nach dem Konzertdiplom studierte sie Gesang bei Ressa Koleva an der Musikakademie in Sofia. Im Jahre 1989 gewann sie den Ersten Preis beim internationalen Gesangswettbewerb «Neue Stimmen» in Gütersloh und wurde Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich, wo sie schnell zu einem Publikumsliebling avancierte. Ihre Debüts als Annio («La clemenza di Tito») bei den Salzburger Festspielen 1991
unter Sir Colin Davis und kurz darauf als Rosina («Il barbiere di Siviglia») an der Wiener Staatsoper öffneten den Weg zu einer internationalen Karriere. Seither gastiert die vielseitige Sängerin und aus­gewiesene Mozart- und Belcanto-Spezia­listin an allen grossen Bühnen weltweit, u.a. am Royal Opera House Covent Garden London, am Liceu in Barcelona, an der Bayerischen Staatsoper München, an der Opéra National de Paris, an der Metropolitan Opera New York, an der Lyric Opera of Chicago und immer wieder bei den Salzburger Festspielen. Ihre Engagements führten sie mit namhaften Dirigenten wie Colin Davis, Nikolaus Harnoncourt, Riccardo Muti, Donald Runnicles, Seiji Ozawa, Daniel Baren­boim, Roger Norrington, Ivor Bolton, Marc Minkowski und Franz Welser-Möst zusammen. Konzerte und Liederabende gibt sie in ganz Europa und Japan. Wich­tige Engagements der Saison 2010/11 waren Ruggero («Alcina») an der Wiener Staatsoper sowie die Rollendebüts als Venus («Tannhäuser») in Zürich und als Dalila («Samson et Dalila») an der Deutschen Oper Berlin.

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Tannhäuser

13 Jan 2013, 20 Jan 2013, 26 Jan 2013, 02 Feb 2013

Rachel Harnisch

Sopran

Die aus dem Wallis stammende Schweizer Sopranistin Rachel Harnisch studierte bei Beata Heuer-Christen in Freiburg und ist heute gleichermassen auf der Opernbühne wie im Konzertsaal zu Hause. Sie gastiert mit Partien wie Pamina, Figaro-Gräfin, Fiordiligi, Konstanze, Micaëla, Marzelline, Antonia, Blanche (Les Dialogues des Carmélites), Clémence (L’amour de loin vonKajia Saariaho), Ann Truelove (The Rake’s Progress) oder Hélène (Le Duc d’Albe von Donizetti) in Bern, Genf, Zürich, München, Essen, Bochum, Düsseldorf, Berlin, Paris, Marseille, Toulouse, Brüssel, Antwerpen, Florenz, Reggio Emilia, Ferrara, Modena, Verona, Turin, Neapel, Madrid, Athen, bei den Festivals von Glyndebourne und Luzern oder in Santiago de Chile. An der Mailänder Scala debütierte sie 2007 als Nermin in der Uraufführung der Oper Teneke von Fabio Vacchi unter Roberto Abbado. Sie arbeitet mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Vladimir Ashkenazy, Douglas Boyd, Philippe Herreweghe, Kent Nagano, Dmitrij Kitajenko, Eliahu Inbal, Nikolaus Harnoncourt, Roberto Abbado, John Neschling, Christian Zacharias, Steven Sloane, Stefan Soltesz, Christopher Hogwood, Antonio Pappano, Michel Plasson, Muhai Tang, Jeffrey Tate und Roger Norrington. Rachel Harnisch singt ein breites Konzertrepertoire von den Passionen Bachs bis zu Luigi Nono mit führenden europäischen Orchestern. 2012 und 2013 sind u.a. Auftritte mit Brahms‘ Ein deutsches Requiem, Händels Messias, Haydns Jahreszeiten, Poulencs La Voix humaine, Schumanns Faust-Szenen und Das Paradies und die Peri in Bologna, bei den Salzburger Festspielen, in Bern, Basel, Zürich, Porto, Lissabon, Paris, Leipzig und São Paulo geplant. Zahlreiche Liederabende im In- und Ausland ergänzen ihre Konzerttätigkeit. Es liegen mehrere CD-Einspielungen vor, darunter Mozart-Arien und Pergolesis Stabat Mater unter Claudio Abbado sowie DVD-Mitschnitte von Offenbachs Les Contes d’Hoffmann aus dem Grand Théâtre de Genève sowie Fidelio vom Lucerne Festival 2010 unter Claudio Abbado. Ab dieser Spielzeit gehört sie zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo sie u.a. als Contessa, Micaëla und Sophie zu hören sein wird.

Carmen

08 Mär 2013, 10 Mär 2013, 13 Mär 2013, 17 Mär 2013

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Le nozze di Figaro

06 Nov 2012, 10 Nov 2012, 18 Nov 2012, 23 Nov 2012, 01 Dez 2012, 04 Dez 2012

Liederabend Rachel Harnisch & Ruben Drole

15 Dez 2012

Martin Gantner

Bariton

Der in Freiburg/Breisgau geborene Bariton Martin Gantner erhielt seine Ausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe bei Prof. Kern. Nachdem er den VDMK-Wettbewerb gewonnen hatte, debütierte er als Almaviva («Le nozze di Figaro») am Stadttheater Koblenz. Er sang die Uraufführung von Hans Werner Henzes «Das verratene Meer» (Regie: Götz Friedrich) an der Deutschen Oper Berlin. Kurz darauf debütierte er in Basel in «Così fan tutte», an der Mailänder Scala in «Lo sdegno del mare», an der Bayerischen Staatsoper München in «Peter Grimes» und «Carmen», in Dresden in «La Cenerentola» und bei den Salzburger Festspielen in «Salome». Von 1993 bis 2005 war er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper, wo er lyrische Bariton-Partien wie Figaro-Graf, Guglielmo, Papageno, Amfortas, Posa, Marcello, Ping, Fürst Jeletzki, Spielmann, Dr. Falke, Malatesta, Ottokar u.v.m. gesungen hat. 2005 gab er unter Zubin Mehta in München sein erfolgreiches Rollendebüt als Wolfram («Tannhäuser»). Ferner sang er in München u.a. Beckmesser («Die Meistersinger von Nürnberg») und den Musiklehrer in «Ariadne auf Naxos» in einer Neuproduktion unter der Leitung von Kent Nagano. Gastspiele führten ihn u.a. an die Opernhäuser von Chicago, Los Angeles, Tokio, Barcelona und Brüssel. Höhepunkte der jüngsten Zeit waren «The Rake’s Progress», «Tristan und Isolde» und «Elektra» in Zürich sowie «Die Gezeichneten» in Los Angeles. In Zürich war Martin Gantner in der Saison 2011/12 in «Palestrina», «Ariadne auf Naxos», «Der Rosenkavalier» und «Die Meistersinger von Nürnberg» zu erleben.

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Liuba Chuchrova

Sopran

Liuba Chuchrova wurde in Vilnius (Litauen) geboren, wo sie zunächst Chorleitung studierte. Ihr Gesangsstudium absolvierte sie an der Musikakademie Vilnius bei Irena Argustiene und an der Guildhall School of Music & Drama bei Jo­han­­­na Peters. 1995 nahm sie am Wettbewerb «Cardiff Singers of the World» teil. Sie gewann den Clonter Opera Award 1996 und ein Jahr später den Maggie Teyte Prize am Royal Opera House Covent Garden. Regelmässig ar-beitet sie mit Dirigenten wie Nello Santi, Colin Davis, Vladimir Fedoseyev,  Christoph von Dohnányi und Ralf Weikert zusammen und ist Gast bei Festivals in Frankreich, Irland, England, Israel, Italien und Österreich. Ihr Konzertrepertoire umfasst zahlreiche Werke von Bach bis Richard Strauss. Seit 2001 ist Liuba Chuchrova Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich, wo sie u.a. als Venus («Tannhäuser»), Antonia/Giu­liet­ta («Les Contes d’Hoffmann»), Florinda («Fierrabras»), Emma («Chowanschtschina»), Helmwige («Die Walküre»), Axinja («Katerina Ismailowa») und Anna («Nabucco») zu erleben war.

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Irène Friedli

Mezzosopran

Irène Friedli ist in Räuchlisberg (TG), Schweiz, aufgewachsen. Sie studierte an der Musikakademie in Basel, wo sie mit dem Solistendiplom abschloss. Sie ergänzte ihre Studien in der Interpretationsklasse von Dietrich Fischer-Dieskau in Berlin, nahm an Meisterkursen Brigitte Fassbaenders teil und bildete sich bei Helen Keller weiter. Sie gewann zahlreiche Preise bei internationalen Liedwettbewerben. Seit 1994 ist sie Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich, wo sie u.a. als Suzuki, 2. und 3. Zauberflöten-Dame, Mercédès, Titelheldin in Ravels Kind und die Zauberdinge, Elsbeth in Schlafes Bruder (UA), Lily in Harley (UA), Tisbe (Cenerentola), Annina und Flora (La traviata), Flosshilde (Rheingold, Götterdämmerung), Polina, Hänsel, Marcellina (Le nozze di Figaro), Emilia (Otello) und Lucia (Cavalleria rusticana) zu hören war. Im Frühjahr 2012 gastierte Irène Friedli an der Opéra Bastille in Paris. In dieser Spielzeit war sie am Opernhaus Zürich bereits in Jenůfa und in der Schatzinsel zu hören.

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

01 Jan 2013, 06 Jan 2013, 09 Jan 2013, 12 Jan 2013

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dez 2012, 04 Dez 2012, 08 Dez 2012, 11 Dez 2012, 14 Dez 2012, 16 Dez 2012, 30 Dez 2012, 31 Dez 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 Mai 2013, 20 Mai 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Drei Schwestern

09 Mär 2013, 15 Mär 2013, 24 Mär 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Jenufa

23 Sep 2012, 26 Sep 2012, 30 Sep 2012, 04 Okt 2012, 07 Okt 2012, 16 Okt 2012, 20 Okt 2012, 24 Okt 2012, 28 Okt 2012, 31 Okt 2012

Parsifal

23 Mär 2013, 28 Mär 2013, 01 Apr 2013

Michael Laurenz

Tenor

Michael Laurenz wurde in Halle an der Saale geboren. Seine musikalische Laufbahn begann er als Trompeter. Er spielte unter anderem im Gustav Mahler Jugend Orchester und der Jenaer Philharmonie und war 1. Trompeter bei den Berliner Symphonikern (SOB). Darüber hinaus hatte er ei­ne Dozentur für Trompete in Halle. Ab 2006 begann Michael Laurenz, sein musikalisches Wirken in Richtung Gesang zu verlagern. Er sang Tamino in zwei Zauberflöten-Produktionen, bei den Schloss­festspielen Wernigerode und in der Zau­ber­flöte in der U-Bahn in Berlin. Er gastier­te bei den Stuttgarter Philharmonikern als Don Ramiro (La Cene­rentola) und an der Kam­mer­oper München als Don Fracasso (La finta sempli­ce) und Il Marchese (La Cecchi­na). Von August 2008 bis Juli 2010 war Michael Laurenz Mitglied des Internationalen Opernstu­dios Zürich. Dort sang er unter anderem die Titelpartie in Offenbachs Ritter Blau­bart und Siegfried in Die lustigen Nibelungen sowie meh­re­re Partien am Opernhaus Zürich, wo er seit der Spielzeit 2010/2011 Ensemble­mit­glied ist: Arbace (Idomeneo), Nikolios (The Greek Pas­sion), Tanzmeister (Ariadne auf Naxos), 1. Jude (Salo­me), Lindoro (La fedeltà premia­ta) und Flavio (Nor­ma). 2010 gastierte er bei den Bregenzer Festspielen (Das Porträt, Aida) und an der Opéra de Paris (Brighella in Ariadne auf Naxos). Den Brighella sang er auch bei den Salzburger Festspielen 2012. Er arbeitete mit Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt, Adam Fischer, Daniel Harding, Carlo Rizzi, Philippe Jordan und Christoph von Dohnányi zusammen und widmet sich regelmässig dem Kon­zert­­­gesang. In dieser Saison ist er als Basilio (Le nozze di Figaro), Pedrillo (Die Entführung aus dem Serail), Dr. Caius (Falstaff), Schäbiger (Lady Macbeth von Mzensk) und Valzacchi (Der Rosen­kavalier) zu erleben.

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Die Entführung aus dem Serail

16 Dez 2012, 20 Dez 2012, 30 Dez 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Falstaff

26 Apr 2013, 28 Apr 2013, 04 Mai 2013, 07 Mai 2013, 10 Mai 2013, 12 Mai 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 Mai 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Le nozze di Figaro

06 Nov 2012, 18 Nov 2012, 23 Nov 2012, 01 Dez 2012, 04 Dez 2012

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Okt 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Dimitri Pkhaladze

Bass

Dimitri Pkhaladze stammt aus Georgien und studierte in Tbilissi. Noch während seines Studiums sang er u.a. Sarastro, Gremin, Sparafucile und Don Basilio (Il barbiere di Siviglia). 2006 studierte er bei Tengiz Mushkudiani und wurde zwei Jahre später Ensemblemitglied an der Paliashvili-Oper in Tbilissi, wo er als Ramfis (Aida) zu hören war. 2009 war er Finalist beim Internationalen Gesangswettbewerb «Neue Stimmen» und wurde anschliessend an die Accademia d‘arte lirica in Osimo (Italien) engagiert. Später wurde er Mitglied des Opernstudios der Opéra National du Rhin, wo er u.a. Don Pasquale, Colline (La Bohème), Martino (L‘occasione fa il ladro) und den Polizeikommissar (Der Rosenkavalier) sang. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich. Hier war er zuletzt als Anfisa in der Neuproduktion Drei Schwestern von Peter Eötvös zu erleben.

 

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Drei Schwestern

09 Mär 2013, 15 Mär 2013, 24 Mär 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Falstaff

26 Apr 2013, 28 Apr 2013, 04 Mai 2013, 07 Mai 2013, 10 Mai 2013, 12 Mai 2013

Le nozze di Figaro

06 Nov 2012, 10 Nov 2012, 18 Nov 2012, 23 Nov 2012, 01 Dez 2012, 04 Dez 2012

Madama Butterfly

14 Mär 2013, 17 Mär 2013, 24 Mär 2013, 30 Mär 2013, 06 Apr 2013

Roberto Devereux

28 Sep 2012, 09 Okt 2012, 14 Okt 2012, 19 Okt 2012

Tosca

29 Sep 2012, 06 Okt 2012, 10 Okt 2012, 18 Dez 2012, 22 Dez 2012, 31 Dez 2012, 06 Jan 2013

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dez 2012, 08 Dez 2012, 11 Dez 2012, 14 Dez 2012

Fabio Trümpy

Tenor

Fabio Trümpy studierte Gesang und englische Literatur in Zürich. Er setzte seine Ausbildung bei Margreet Honig am Amsterdamer Konservatorium fort und erhielt dort 2004 das Operndiplom der Neuen Opernakademie. Er belegte Meisterkurse bei Barbara Bonney, Anthony R. Johnson, Rudolf Jansen und Roger Vignoles. Mit Beginn dieser Spielzeit gehört Fabio Trümpy zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er u.a. die Partien des Steuermanns in Der fliegende Holländer und des Ferrando in Così fan tutte übernimmt. Zu den vergangenen Engagements von Fabio Trümpy gehören u.a. eine Israel-Tournee als Ferrando mit der Israel Camerata Jerusalem, Tamino beim Festival dei due mondi Spoleto (USA), Aleya in Calixto Bieitos Inszenierung von Aus einem Totenhaus am Theater Basel, Pane in Cavallis La Calisto am Grand Théâtre de Genève und Kurt Weills Berliner Requiem mit dem Tonhalle Orchester Zürich unter dem Dirigat von David Zinman.

 

Der fliegende Holländer

09 Dez 2012, 12 Dez 2012, 15 Dez 2012, 19 Dez 2012, 23 Dez 2012, 26 Dez 2012, 29 Dez 2012, 02 Jan 2013, 05 Jan 2013, 11 Jan 2013, 17 Jan 2013, 23 Jan 2013, 03 Jul 2013, 05 Jul 2013

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dez 2012, 04 Dez 2012, 21 Apr 2013, 09 Mai 2013, 20 Mai 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Schumann Das Paradies und die Peri

07 Jul 2013

Tannhäuser

13 Jan 2013, 20 Jan 2013, 26 Jan 2013

Andreas Winkler

Tenor

Andreas Winkler ist in Innsbruck aufgewachsen. Er studierte an der Musikhochschule Köln Gesang bei Hans Sotin und besuchte Meisterklassen u.a. von Brigitte Fassbaender und Nicolai Gedda. Nach Anfängerjahren am Theater für Niedersachsen wurde er 2003 ans Opernhaus Zürich engagiert, wo er als Vašek (Die verkaufte Braut) debütierte. Es folgten Einladungen an viele internationale Opernhäuser und Musikfestivals. Hervorzuheben sind dabei Auftritte als Pedrillo in Mozarts Entführung aus dem Serail beim Schleswig-Holstein Musikfestival, als Tersite in Scarlattis Telemaco bei den Schwetzinger Festspielen, als Ferrando (Così fan tutte) am Teatro Verdi Triest und in Busonis Doktor Faust an der Bayerischen Staatsoper München. Konzertengagements führten ihn in die Severance Hall in Cleveland, die Kölner Philharmonie, das Leipziger Gewandhaus, das Prinzregententheater München, die Orchard Hall Tokio, die Royal Festival Hall in London und die Tonhalle Zürich. Zu den Dirigenten, unter deren Leitung er gesungen hat, zählen neben Nikolaus Harnoncourt und Franz Welser-Möst u.a. Daniele Gatti, Thomas Hengelbrock, Marc Minkowski, Alessandro De Marchi, Christoph von Dohnányi, Bernard Haitink und Carlo Rizzi. Ausserdem arbeitete er mit Regisseuren wie Jürgen Flimm, Martin Kušej, Matthias Hartmann, Peter Konwitschny, Helmuth Lohner, Nikolaus Lehnhoff, Claus Guth, Jens-Daniel Herzog und Sven-Eric Bechtolf zusammen.

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Die Schatzinsel

08 Dez 2012, 11 Dez 2012, 14 Dez 2012, 16 Dez 2012, 30 Dez 2012, 31 Dez 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013

Drei Schwestern

09 Mär 2013, 15 Mär 2013, 24 Mär 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Le nozze di Figaro

06 Nov 2012, 10 Nov 2012, 18 Nov 2012, 23 Nov 2012, 01 Dez 2012, 04 Dez 2012

Madama Butterfly

14 Mär 2013, 17 Mär 2013, 24 Mär 2013, 30 Mär 2013, 06 Apr 2013

Parsifal

23 Mär 2013, 28 Mär 2013, 01 Apr 2013

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Okt 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Tosca

31 Dez 2012

Erik Anstine

Bass

Erik Anstine studierte an der Northwestern University, der Indiana University sowie der Royal Academy of Music in London. Er gewann den Orpheus-Wettbewerb und nahm an Thomas Quasthoffs Lied-Wettbewerb teil; zweimal war er Finalist bei den Met-Auditions in New York. Als Mitglied des Opernstudios in Seattle sang er Leporello, Don Alfonso und Truffaldino. Beim Castleton Festival verkörperte er den Notar in Gianni Schicchi und Peachum in Gays A Beggar’s Opera. Im Rahmen des Domingo-Thornton Young Artist Program der Los Angeles Opera sang er in Eugen Onegin, Roméo et Juliette und – unter der Leitung von James Conlon – in Der Kaiser von Atlantis. Am Opernhaus Zürich interpretierte er in dieser Spielzeit u.a. Sciarrone (Tosca), Bartolo (Le nozze di Figaro), Biterolf (Tannhäuser), Notar (Der Rosenkavalier) und Kulygin in Drei Schwestern). Im Sommer 2013 wird er am Internationalen Königin-Sonja-Musikwettbewerb in Oslo teilnehmen.

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Don Giovanni

26 Mai 2013, 29 Mai 2013, 01 Jun 2013, 04 Jun 2013, 07 Jun 2013, 09 Jun 2013, 14 Jun 2013, 20 Jun 2013, 22 Jun 2013, 25 Jun 2013, 27 Jun 2013

Drei Schwestern

09 Mär 2013, 15 Mär 2013, 24 Mär 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Le nozze di Figaro

06 Nov 2012, 10 Nov 2012, 18 Nov 2012, 23 Nov 2012, 01 Dez 2012, 04 Dez 2012

Parsifal

23 Mär 2013, 28 Mär 2013, 01 Apr 2013

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Okt 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Tannhäuser

13 Jan 2013, 20 Jan 2013, 26 Jan 2013, 02 Feb 2013

Tosca

29 Sep 2012, 06 Okt 2012, 10 Okt 2012, 18 Dez 2012, 22 Dez 2012, 31 Dez 2012, 06 Jan 2013

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dez 2012, 08 Dez 2012, 11 Dez 2012, 14 Dez 2012

Martin Zysset

Tenor

Martin Zysset ist in Solothurn geboren und aufgewachsen. Er liess sich nicht nur im Fach Klarinette ausbilden, sondern absolvierte gleichzeitig ein Gesangsstudium, das er in Meisterklassen bei Ernst Haefliger und Edith Mathis abrundete. 1990/91 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios und im gleichen Jahr Stipendiat des Migros-Genossenschafts- Bundes sowie Preisträger des Pro Arte Lyrica-Wettbewerbs in Lausanne. Seit 1992 ist er als Don Ottavio (Don Giovanni), Baron Kronthal (Der Wildschütz), Peter Iwanow (Zar und Zimmermann) und Max (Der Freischütz) ständiger Gast der Sommerspiele in Selzach. Am Opernhaus Zürich ist er seit der Spielzeit 91/92 engagiert. Hier konnte er sich ein breites Repertoire von buffonesken wie dramatischen Rollen erarbeiten, u.a. Pedrillo, Monostatos, Spoletta, Incredibile (Andrea Chénier), Jaquino, Kudrjasch (Katja Kabanova), Cassio, Peppe, Alfred (Die Fledermaus), Spalanzani, Tamino, Tybalt, Dancaïro, Arturo, Knusperhexe, Brighella, Cecco (Il mondo della luna), Graf Hohenzollern (Der Prinz von Homburg) sowie die männliche Hauptrolle in Udo Zimmermanns Weisse Rose. Mit grossem Erfolg verkörperte er die Titelrolle Simplicius in der wiederentdeckten Operette von Johann Strauss, die auch auf CD und DVD veröffentlicht wurde. Gastspiele führten ihn durch ganz Europa, nach Shanghai sowie mit der Zauberflöte, Le nozze di Figaro, Fidelio und Tannhäuser (Walter) nach San Diego (USA). Für den Bayerischen Rundfunk hat er unlängst die Lehár-Operette Paganini aufgenommen. Am Opernhaus Zürich war er zuletzt in der Neuproduktion Drei Schwestern von Peter Eötvös als Doktor zu erleben.

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dez 2012, 04 Dez 2012, 08 Dez 2012, 11 Dez 2012, 14 Dez 2012, 16 Dez 2012, 30 Dez 2012, 31 Dez 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 Mai 2013, 20 Mai 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Drei Schwestern

09 Mär 2013, 15 Mär 2013, 24 Mär 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Falstaff

26 Apr 2013, 28 Apr 2013, 04 Mai 2013, 07 Mai 2013, 10 Mai 2013, 12 Mai 2013

La scala di seta

19 Jan 2013, 25 Jan 2013, 27 Jan 2013, 30 Jan 2013

Richard Wagner: Wie ich Welt wurde

14 Jun 2013, 16 Jun 2013, 18 Jun 2013, 20 Jun 2013, 22 Jun 2013, 25 Jun 2013, 27 Jun 2013, 29 Jun 2013

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Okt 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Stefan Pop

Tenor

Stefan Pop wurde 1987 in Rumänien geboren. Seine Gesangsausbildung erhielt er u.a. an der Gheorghe-Dima-Musikhochschule in Klausenburg. Der junge Tenor ist Preisträger zahlreicher Gesangswettbewerbe, darunter des Hariclea-Darclée-Wettbewerbs und des Sabin-Drăgoi-Wettbewerbs. Er gewann den ersten Preis beim International Music Competition in Seoul und erhielt 2010 den ersten Preis sowie den Publikumspreis bei Plácido Domingos Operalia-Wettbewerb. Neben Auftritten an der Oper in Klausenburg verkörperte er den Nemorino («L’elisir d’amore») an der Nationaloper Temesvar. Am Teatro dell’Opera in Rom, in Athen und an der Wiener Staatsoper  debütierte er als Alfredo («La Traviata») und war als Nemorino am Teatro Lirico in Triest zu erleben. Stefan Pop pflegt ausserdem eine rege internationale Konzerttätigkeit. Geplant sind u.a. «Der Rosenkavalier» in Strasbourg, «La Bohème» in Düsseldorf sowie «Rigoletto» in Seoul und an der Mailänder Scala.

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

 

Der Rosenkavalier

Oper von Richard Strauss