Die Entführung aus dem Serail

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Musikalische Leitung Patrick Lange
Inszenierung Adrian Marthaler
Bühnenbild Jörg Zielinski
Kostüme Florence von Gerkan
Lichtgestaltung Elfried Roller
Choreinstudierung Jürg Hämmerli
Dramaturgie Ronny Dietrich
Philharmonia Zürich
Zusatzchor der Oper Zürich
Chor Zuzüger der Oper Zürich

Konstanze Jane Archibald
Blonde Rebeca Olvera
Bassa Selim Michael Maertens
Belmonte Javier Camarena
16, 20, 30 Dez; 4 JanDaniel Behle
18, 27 Jan; 6 Feb
Pedrillo Michael Laurenz
Osmin Thorsten Grümbel
Janitscharen Daria Telyatnikova
Chloé Chavanon
16, 20, 30 Dez; 18, 27 Jan; 6 FebEvgeny Sevastyanov
Ilker Arcayürek
16, 20, 30 Dez; 4, 18, 27 JanRosa Maria Hernandez
4 JanJan Rusko
6 Feb


In deutscher Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Spieldauer

2 Std. 57 Min.

Pause

Nach dem 2. Aufzug nach ca. 107 Min.

Rahmenprogramm

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn

Termine

16 Dez 2012, 19:00
Wiederaufnahme
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

20 Dez 2012, 19:30
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

30 Dez 2012, 19:00
AMAG-Volksvorstellung: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

04 Jan 2013, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

18 Jan 2013, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

27 Jan 2013, 14:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

06 Feb 2013, 19:00
zum letzten Mal in dieser Spielzeit
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Die Entführung aus dem Serail

Singspiel in drei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), Libretto nach Christoph Friedrich Bretzners Operette «Bellmont und Konstanze»

Die Entführung aus dem Serail ist der grösste Bühnenerfolg, den Mozart selbst erlebt hat. Neben der Liebe von Konstanze und Belmonte steht der Zusammenprall zweier Kulturen im Mittelpunkt dieses deutschen Singspiels. Konstanze, ihre Dienerin Blonde und deren Freund Pedrillo wurden entführt und finden sich in einem türkischen Serail am Hof des Bassa Selim wieder. Nach einem gescheiterten Befreiungsversuch werden sie jedoch nicht zum Tod verurteilt, vielmehr behandelt der aufgeklärte Muslim Bassa Selim die Europäer mit einem Grossmut, den sie aus ihrem eigenen Kulturkreis kaum kennen. Mit seiner Entführung gelang Mozart ein Werk wie aus einem Guss, was auch mit dem türkischen Kolorit in der Musik zu tun hat: Die Janitscharenmusik macht den exotischen Schauplatz des Geschehens hörbar. Mozart selbst meinte: «ich glaube, man wird dabey nicht schlafen können und sollte man eine ganze Nacht durch nichts geschlafen haben.» Der junge und schon sehr erfolgreiche Dirigent Patrick Lange gibt sein Mozartdebüt am Opernhaus Zürich. Wie in der Premiere singen Javier Camarena den Belmonte, Michael Laurenz den Pedrillo und Rebeca Olvera die Blonde. Jane Archibald übernimmt die Konstanze.

 

Handlung

Die Entführung aus dem Serail

1. Akt
Nach langer Irrfahrt ist Belmonte, ein vornehmer junger Spanier, endlich seiner Geliebten Konstanze nahe, die im Landhaus des Bassa Selim als Sklavin gefangen gehalten wird. Auch ihre Begleiterin Blonde sowie deren Freund Pedrillo befinden sich in der Hand des Renegaten. Belmonte will sie befreien und hat alles für eine Flucht vorbereitet. Der erste Mensch, auf den er trifft, ist ausgerechnet der Aufseher Osmin, der auf seine Fragen nur unwillig Auskunft erteilt. Als Belmonte sich erkundigt, ob es möglich sei, Pedrillo zu sprechen, wird er wütend und verjagt Belmonte. 

Pedrillo bemüht sich vergebens um ein gutes Verhältnis zu Osmin, der – verliebt in Blonde – ihn als lästigen Nebenbuhler loswerden möchte. Nachdem Osmin sich unter wüsten Beschimpfungen zurückgezogen hat, kehrt Belmonte zurück. Von Pedrillo muss er erfahren, dass Selim sich Konstanze zur Geliebten auserwählt hat, allerdings – so vermutet Pedrillo jedenfalls – bisher ohne Erfolg. Belmonte drängt auf rasche Flucht, doch um die Frauen zu befreien, müssen sie sich zunächst Zugang zu deren Gemächern verschaffen.

Von einer Lustfahrt mit Konstanze zurückgekehrt, versucht Selim erneut, die stets Traurige von seiner Liebe zu überzeugen. Da gesteht sie ihm endlich, dass sie bereits einem anderen die?Treue geschworen hat. Zornig und enttäuscht stellt der Bassa ihr eine letzte Frist, seine Liebe zu erwidern.

Pedrillo gelingt es, dem Bassa, dessen?Vertrauen er geniesst, Belmonte als Baumeister zu empfehlen. Zum Leidwesen von Osmin hat nun auch dieser Zutritt zum Haus.

 

2. Akt
Die selbstbewusste Blonde versucht Osmin beizubringen, wie man Frauen zu behandeln haz; ihre Gunst erringe man sich nur durch Zärtlichkeit und Schmeicheln. Für derart emanzipierte Vorstellungen hat Osmin kaum Verständnis, muss sich aber am?Ende geschlagen geben. Traurig kommt Konstanze, niemandem kann sie ihren Kummer anvertrauen. Ihr Herz ist schwer, denn sie weiss nicht, ob sie Belmonte je wieder sehen wird. Selim droht nunmehr, sie mit Gewalt zu bezwingen. In einem unerwartet heftigen Ausbruch gibt Konstanze ihm zu verstehen, dass sie «Martern aller Arten» von ihm zu dulden gewillt sei, doch werde sie lieber sterben, als Belmonte untreu zu werden. Pedrillo verständigt Blonde von der Ankunft Belmontes und der geplanten Entführung. Blonde kann es kaum erwarten, Konstanze die freudige Nachricht zu überbringen.

Um Osmin aus dem?Weg zu schaffen, macht Pedrillo diesen betrunken. Endlich ist der Weg frei für ein?Wiedersehen der beiden Paare. Doch ein Schatten liegt über der Begegnung, denn beide Männer verdächtigen ihre Frauen der Untreue. Um die geplante Flucht nicht zu gefährden, werden die Zweifel schliesslich beiseite geschoben.

 

3. Akt
Ungeduldig warten Belmonte und Pedrillo um Mitternacht am vereinbarten Treffpunkt auf die Frauen, doch kaum erscheinen diese, wird ihr Fluchtversuch von dem wieder zu sich gekommenen Osmin vereitelt. Seine Androhung fürchterlicher Todesstrafen wecken auch Selim auf. Als Belmonte mit dem Hinweis auf seine Herkunft um Gnade bittet, stellt sich heraus, dass Bassa dem?Sohn seines ärgsten Feindes gegenüber steht, der ihn einst um seine Existenz und sein?Glück gebracht hat. An ihm kann er nun Vergeltung üben.

Konstanze und Belmonte nehmen, zum Sterben bereit, Abschied voneinander. Ihre Liebe zueinander nimmt dem?Tod seinen Schrecken. Doch Selim entscheidet anders:?er vergilt nicht Unrecht mit Unrecht. In einem Akt der Grossmut verzichtet er auf Rache und lässt die Gefangenen zur grössten Bestürzung Osmins ihrer Wege ziehen.

 

Bios

Die Entführung aus dem Serail

Patrick Lange

Musikalische Leitung

Der 1981 geborene Patrick Lange zählt zu den vielversprechenden Talenten der jungen Dirigentengeneration und kann sich bereits über ein umfangreiches Opern- und Konzertrepertoire ausweisen. Er studierte an den Musikhochschulen in Würzburg und Zürich und wurde 2005 in das Dirigentenforum des Deutschen Musikrates aufgenommen. Claudio Abbado ernannte ihn im selben Jahr zum Assistenzdirigenten des Gustav Mahler Jugendorchesters. Als Assistent Abbados arbeitete er u.a. mit den Berliner Philharmonikern und dem Lucerne Festival Orchestra. 2007 erhielt er den Europäischen Kulturpreis in der Kategorie Förderpreis für junge Dirigenten, 2009 das erstmals verliehene Eugen-Jochum-Stipendium des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks.

Seine Laufbahn als Operndirigent begann er in Zürich (L' Enfant et les Sortilèges) und in Luzern (Falstaff und Don Giovanni). Mit «Le Nozze di Figaro» gab er 2007 sein erfolgreiches Début an der Komischen Oper Berlin. Im Mai 2010 erfolgte seine Ernennung zum Chefdirigenten des Hauses. An der Wiener Staatsoper stand er 2010 bei «Madama Butterfly», «Don Giovanni», «Die Fledermaus» und «Die Zauberflöte für Kinder» am Pult, am Londoner Covent Garden für «La Traviata», im Mai 2012 folgte das Debüt an der Semperoper Dresden.

In Konzerten hat Lange u.a. die Hamburger, Bochumer und Düsseldorfer Symphoniker, das Beethoven-Orchester Bonn, das Mahler Chamber Orchestra, das SWR Sinfonieorchester Stuttgart und dirigierte in Bayreuth das Abschlusskonzert des Festivals Junger Künstler sowie eine Tournee mit der Academy of St Martin-in-the-Fields. Mit dem RSO Wien gab er sein Debüt im Wiener Musikverein. Weitere Konzerte sind mit dem Grazer Philharmonischen Orchester geplant.

Die Entführung aus dem Serail

16 Dez 2012, 20 Dez 2012, 30 Dez 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Jenufa

16 Okt 2012, 20 Okt 2012, 24 Okt 2012, 28 Okt 2012, 31 Okt 2012

Adrian Marthaler

Regie

Adrian Marthaler war weit über dreissig Jahre beim Schweizer Fernsehen tätig, zunächst als Assistent und Volontär, dann als Realisator und Regisseur in fast allen Bereichen des Fernsehens: «Unterhaltung», «Dramatik», «Sport», «Information». Später wurde er Redakteur und Regisseur in der Redaktion «Musik, Tanz & Theater», anschliessend Programmdirektor und Abteilungsleiter Kultur und Unterhaltung. Als Fernsehregisseur realisierte er zahlreiche Musikfilme, von denen viele mit wichtigen Filmpreisen ausgezeichnet wurden, und entwickelte gemeinsam mit Armin Brunner einen neuen Stil für die Umsetzung von Musik am Fernsehen. 1998-99 war er Kulturbeauftragter des neuen «Kultur- und Kongresszentrums Luzern». Nach seinem Studium der Slawistik und Germanistik in Zürich und Leningrad hatte Adrian Marthaler verschiedene Assistenzen bei Hans Hollmann, Max Ammann und Werner Düggelin absolviert. In der Spielzeit 1997/98 wandte er sich als Regisseur mit Gounods «Faust» am Stadttheater St.Gallen erstmals der Oper zu. 2008 war er für das szenische Arrangement des erfolgreichen Fernsehevents «La Traviata im Hauptbahnhof» verantwortlich, der live vom Schweizer Fernsehen, Arte, TSI und TSR übertragen wurde.

Die Entführung aus dem Serail

16 Dez 2012, 20 Dez 2012, 30 Dez 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Jörg Zielinski

Leiter des Ausstattungswesens

Jörg Reinhard Zielinski stammt aus Berlin und lebt seit 1991 in der Schweiz. Seine Ausbildung absolvierte er in Berlin, Basel und Zürich. Zu seinem Arbeitsgebiet zählen Lichttechnik, Videoausstellungen, Produktionsleitung, technische Leitung und Ausstattungen im Theater. Er arbeitete an der Expo.02 in Yverdon-les-Bains sowie bei der Rauminszenierung «Hotel Offen» in Baden mit. Als Leiter des Ausstattungswesens am Opernhaus Zürich arbeitete er mit dem Shanghai Opera House zusammen. Aus dieser Zusam-menarbeit entstanden Kontakte mit der National Academy of Chinese Theatre Arts in Peking und der ZHdK. Ausserdem ist er mit  Fotopublikationen und Fotoausstellungen hervorgetreten.

Die Entführung aus dem Serail

16 Dez 2012, 20 Dez 2012, 30 Dez 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Trouble in Tahiti

22 Sep 2012, 22 Sep 2012, 15 Nov 2012, 15 Nov 2012, 23 Mai 2013

Florence von Gerkan

Kostüme

Florence von Gerkan stammt aus Hamburg. Sie studierte Kostümdesign an der Berliner Hochschule der Künste bei Prof. Martin Rupprecht. Am Hamburger Thalia Theater begegnete sie Jürgen Flimm und Erich Wonder, mit denen sie in der Folgezeit zahlreiche Opernproduktionen bestritt, u.a. «Alcina», «Le nozze di Figaro», «Don Giovanni» und «Così fan tutte», Haydns «L’anima del filosofo» und Händels «Il trionfo del tempo e del disinganno», Schuberts «Alfonso und Estrella», «La Traviata» und Offenbachs «La Péricole» am Opernhaus Zürich sowie Alban Bergs «Wozzeck» an der Mailänder Scala. Für Cesare Lievi entwarf sie die Kostüme für die Uraufführung von Herbert Willis «Schlafes Bruder» in Zürich. Für Daniel Schmid schuf sie die Kostüme für die Zürcher Produktionen «Linda di Chamounix», «Béatrice di Tenda» und «Il Trovatore». Weitere Projekte waren Szymanowskis «König Roger» an der Staatsoper Stuttgart, «Der Ring des Nibelungen» bei den Bayreuther Festspielen, die Uraufführung von Cerhas «Der Riese vom Steinfeld» an der Wiener Staatsoper mit dem Team Flimm/Wonder sowie «Fidelio» an der New Yorker Met. Mit Tatjana Gürbaca und Klaus Grünberg erarbeitete sie «Dido und Aeneas» am Festspielhaus Baden-Baden und die Uraufführung von Philippe Hersants «The Black Monk» an der Oper Leipzig. 2003 wurde sie zur Professorin für Kostümdesign an die Universität der Künste in Berlin berufen. Seit langem arbeitet sie mit dem Komponisten und Regisseur Heiner Goebbels zusammen, zum Beispiel in «Hashirigaki», «Landschaft mit entfernten Verwandten» und «Eraritjaritjaka» – Produktionen, die um die Welt touren.

Die Entführung aus dem Serail

16 Dez 2012, 20 Dez 2012, 30 Dez 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

La traviata

05 Mai 2013, 08 Mai 2013, 11 Mai 2013, 15 Mai 2013, 18 Mai 2013

Schwanensee

21 Dez 2012, 26 Dez 2012, 28 Dez 2012, 08 Jan 2013, 16 Jan 2013, 10 Feb 2013, 24 Feb 2013, 24 Feb 2013, 07 Mär 2013, 10 Mär 2013

Jürg Hämmerli

Chor

Jürg Hämmerli studierte am Konservatorium Winterthur Musiktheorie und Klavier. 1984 er­warb er das Klavierlehrdiplom. Darauf folgten Dirigierstudien an der Musikhochschule in Zürich. Seine Gesangsausbildung an der Akademie für Schul- und Kirchen­mu­sik in Luzern schloss er 1989 mit dem Lehrdiplom ab. 1985 wurde er zum Leiter einer Jugendmusikschule gewählt und 1987 zum Assistenten des Chordirektors ans Opernhaus Zürich berufen. Von 1990 bis 1993 war er Stellvertreter des Chordirektors mit eigenen Einstudierungen. Seit der Spielzeit 1993/94 ist Jürg Hämmerli Chordirektor des Opernhauses Zürich. In dieser Zeit zeichnete er ver­antwortlich für Choreinstudierungen von un­gefähr 100 Opernproduktionen und vielen Konzerten. Seine Arbeit ist in CD- und DVD-­Aufnahmen sowie TV-Produktionen, darunter Traviata im Hauptbahnhof von 2008, dokumen­tiert. In London, Paris, Moskau, Prag, Peking und andern Städten hat Jürg Hämmerli Gastspiele gegeben oder Einstudie­rungen betreut. Für den Festakt zum Jubi­läum «50 Jahre Diplomatische Beziehungen Schweiz – Volksrepublik China» in Shanghai im Jahr 2000 hat er mit dem Chinesischen Nationalchor Die Zauberflöte einstudiert, und er bereitete den Opernchor Zürich auf die 500-Jahr-Feier der Päpstlichen Schweizergarde im Mai 2006 in Rom vor. Neben seiner Arbeit mit dem Chor des Opernhauses Zürich und anderen professionellen Chören wie dem Chor der National­oper Sofia, dem Prager Rundfunkchor, dem Kammerchor Moskau, dem Schweizer Kammer­chor oder dem Ensemble der am Opernhaus tätigen Zuzüger ist ihm die musikalische Betreuung des Zusatzchors sowie des Kinder- und Jugendchors der Zürcher Oper ein besonderes Anliegen.

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

01 Jan 2013, 06 Jan 2013, 09 Jan 2013, 12 Jan 2013

Così fan tutte

07 Feb 2013, 09 Feb 2013, 15 Feb 2013, 17 Feb 2013

Der fliegende Holländer

09 Dez 2012, 12 Dez 2012, 15 Dez 2012, 19 Dez 2012, 23 Dez 2012, 26 Dez 2012, 29 Dez 2012, 02 Jan 2013, 05 Jan 2013, 11 Jan 2013, 17 Jan 2013, 23 Jan 2013, 03 Jul 2013, 05 Jul 2013

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Die Entführung aus dem Serail

16 Dez 2012, 20 Dez 2012, 30 Dez 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Don Giovanni

26 Mai 2013, 29 Mai 2013, 01 Jun 2013, 04 Jun 2013, 07 Jun 2013, 09 Jun 2013, 14 Jun 2013, 20 Jun 2013, 22 Jun 2013, 25 Jun 2013, 27 Jun 2013

Händel Messiah

23 Dez 2012

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

La traviata

05 Mai 2013, 08 Mai 2013, 11 Mai 2013, 15 Mai 2013, 18 Mai 2013

Lucia di Lammermoor

21 Okt 2012, 27 Okt 2012, 30 Okt 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Parsifal

23 Mär 2013, 28 Mär 2013, 01 Apr 2013

Roberto Devereux

28 Sep 2012, 09 Okt 2012, 14 Okt 2012, 19 Okt 2012

Rusalka

02 Jun 2013, 06 Jun 2013, 12 Jun 2013, 15 Jun 2013

Schumann Das Paradies und die Peri

07 Jul 2013

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dez 2012, 08 Dez 2012, 11 Dez 2012, 14 Dez 2012

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

Carmen

08 Mär 2013, 10 Mär 2013, 13 Mär 2013, 17 Mär 2013

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

01 Jan 2013, 06 Jan 2013, 09 Jan 2013, 12 Jan 2013

Der fliegende Holländer

09 Dez 2012, 12 Dez 2012, 15 Dez 2012, 19 Dez 2012, 23 Dez 2012, 26 Dez 2012, 29 Dez 2012, 02 Jan 2013, 05 Jan 2013, 11 Jan 2013, 17 Jan 2013, 23 Jan 2013, 03 Jul 2013, 05 Jul 2013

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Die Entführung aus dem Serail

16 Dez 2012, 20 Dez 2012, 30 Dez 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Drei Schwestern

09 Mär 2013, 15 Mär 2013, 24 Mär 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Jenufa

23 Sep 2012, 26 Sep 2012, 30 Sep 2012, 04 Okt 2012, 07 Okt 2012, 16 Okt 2012, 20 Okt 2012, 24 Okt 2012, 28 Okt 2012, 31 Okt 2012

La Bohème

15 Feb 2013, 17 Feb 2013, 28 Feb 2013, 03 Mär 2013

La scala di seta

19 Jan 2013, 25 Jan 2013, 27 Jan 2013, 30 Jan 2013

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 Mai 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Leonce und Lena

27 Apr 2013, 30 Apr 2013, 01 Mai 2013, 05 Mai 2013, 09 Mai 2013, 17 Mai 2013, 20 Mai 2013, 05 Jun 2013, 08 Jun 2013, 16 Jun 2013, 26 Jun 2013

Lucia di Lammermoor

21 Okt 2012, 27 Okt 2012, 30 Okt 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Madama Butterfly

14 Mär 2013, 17 Mär 2013, 24 Mär 2013, 30 Mär 2013, 06 Apr 2013

Rigoletto

03 Feb 2013, 05 Feb 2013, 08 Feb 2013, 10 Feb 2013, 13 Feb 2013, 17 Feb 2013, 26 Feb 2013, 29 Jun 2013, 11 Jul 2013, 13 Jul 2013

Roberto Devereux

28 Sep 2012, 09 Okt 2012, 14 Okt 2012, 19 Okt 2012

Romeo und Julia

13 Okt 2012, 14 Okt 2012, 18 Okt 2012, 21 Okt 2012, 26 Okt 2012, 28 Okt 2012, 02 Nov 2012, 02 Dez 2012, 07 Dez 2012, 13 Dez 2012, 31 Jan 2013, 01 Feb 2013

Rusalka

02 Jun 2013, 06 Jun 2013, 12 Jun 2013, 15 Jun 2013

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Okt 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Tosca

29 Sep 2012, 06 Okt 2012, 10 Okt 2012, 18 Dez 2012, 22 Dez 2012, 31 Dez 2012, 06 Jan 2013

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dez 2012, 08 Dez 2012, 11 Dez 2012, 14 Dez 2012

Verdi Gala

09 Feb 2013

Zusatzchor der Oper Zürich

Chor

Der Zusatzchor der Oper Zürich (ZOZ) wird hauptsächlich als Verstärkung des hauseigenen Berufschors eingesetzt. Das Repertoire umfasst Werke aller Epochen – von Idomeneo (Mozart) bis Schlafes Bruder (Willi) – und in vielen Sprachen, darunter Russisch (Pique Dame), Tschechisch (Rusal­ka) oder auch Schweizerdeutsch (Engelberger Talhochzeit). Vermehrt werden die Mitglieder des ZOZ auch in kleinen Gruppen eingesetzt (Fidelio, Holländer), hinter der Bühne (Katia Kabanova, Fedora) oder in ausgewählten Szenen (Autodafé in Don Carlo, Stierkampf in Carmen). Zuweilen übernimmt der ZOZ selbständige Aufgaben, etwa bei Il barbiere di Si­­viglia, Madame Sans-Gêne oder im Mozart-Ballett …eine lichte, helle, schöne Ferne. Besondere Höhepunkte waren die im Theater am Stadtgarten, Winterthur, erarbeiteten Inszenierungen: Die lustigen Weiber von Windsor, Wiener Blut und Axur, Re d’Ormus. Die rund 50 aktiven Sängerinnen und Sänger des ZOZ üben die Tätigkeit am Opernhaus nebenamtlich aus, verfügen aber über eine stimmliche Grundausbildung sowie eine vertiefte musikalische Erfahrung. Die konzentrierte und anforderungsreiche Probentätigkeit und die unregel­mäs­si­gen Einsätze stellen an die berufliche wie private Belastbarkeit und Flexibilität der Mitglieder höchste Anforderungen. Voraussetzung für die Aufnahme ist u.a. das Bestehen einer Stimmprüfung sowie die Bereitschaft zu einer klaren Prioritätensetzung und hohen Präsenz.

Carmen

08 Mär 2013, 10 Mär 2013, 13 Mär 2013, 17 Mär 2013

Die Entführung aus dem Serail

16 Dez 2012, 20 Dez 2012, 30 Dez 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

La Bohème

15 Feb 2013, 17 Feb 2013, 28 Feb 2013, 03 Mär 2013

Rusalka

02 Jun 2013, 06 Jun 2013, 12 Jun 2013, 15 Jun 2013

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dez 2012, 08 Dez 2012, 11 Dez 2012, 14 Dez 2012

Jane Archibald

Sopran

Jane Archibald wurde in Nova Scotia geboren. Ihre Karriere begann im kanadischen Toronto und führte über San Francisco und Chicago nach Europa: so sang sie die Titelrolle in Lucia di Lammermoor und die Konstanze in Zürich, Olympia in Paris und Wien, Cleopatra in Paris und Marseille, Sophie (Rosen­kava­lier) in der Mailänder Scala und in Berlin, die Zerbinetta in Baden-Baden, am Covent Garden und in München. 2012 kehrte sie für die Rolle der Semele nach Kanada zurück (Canadian Opera Company), wo sie einst an der Opera Ontario als Lakmé debütierte. An der Wiener Staatsoper war sie als Eudoxie in Halévys La Juive zu erleben. Sie begeisterte als Aminta in der Schweigsamen Frau und als Zerbinetta an der Deutschen Oper Berlin (2009). Ebenso machte sie sich die grossen Koloraturrollen zu eigen wie die Königin der Nacht (Wien, Grand Théâtre de Genève, Japan), die Konstanze ausserdem in Neapel, am Festival d’Antibes und Lacoste. Auf CD veröffentlichte  sie Kolo­ra­tur­arien von Haydn. Auch Poppea (Agrippina), Susanna, Musetta, Adele, Rosina, Angelica (Orlando Paladino) und Elvira (L’italiana in Algeri) gehören zu ihrem Repertoire; die Ti­tel­rolle in Alcina gab sie an der Opéra Lyon.
Regel­mäs­si­ge Konzertauftritte bestreitet die Künstlerin mit grossen nordamerikanischen Sinfonieorchestern, dem La Scala Orchester unter Lorin Maazel, den Berliner Philharmonikern und Christian Thielemann, der Camerata Salzburg, u.v.a.
 Ein überwältigender Er­folg gelang Jane Archibald, als sie kurzfristig als Ophélie (Hamlet) an der Metropolitan Opera New York einsprang.

Die Entführung aus dem Serail

16 Dez 2012, 20 Dez 2012, 30 Dez 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Lucia di Lammermoor

21 Okt 2012, 27 Okt 2012, 30 Okt 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Rinaldo

12 Apr 2013, 14 Apr 2013, 19 Apr 2013, 21 Apr 2013

Rebeca Olvera

Sopran

Rebeca Olverawurde in Mexiko geboren. Sie debütierte als Marie (La Fille du régiment) im Palacio de Bellas Artes. In Mexiko sang sie ausserdem Adina (L’elisir d’amore), Pamina (Die Zauberflöte), Blonde (Die Entführung aus dem Serail), Norina (Don Pasquale), Berenice (L’occasione fa il ladro) und Giulia (La scala di seta). 2006 gewann sie den Publikumspreis beim Internationalen Belvedere-Wettbewerb in Wien. Seit 2007 ist Rebeca Olvera Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich und sang hier u.a. Rosina in Paisiellos Il barbiere di Siviglia, Papagena, Xenia (Boris Godunow), Barbarina (Le nozze di Figaro), Iris (Semele), Juliette Vermont (Der Graf von Luxemburg), Bachs Magnificat, Berta (Il barbiere di Siviglia), Dorinda (Orlando), Isolier (Le Comte Ory) mit Dirigenten wie Ralf Weikert, Vladimir Fedoseyev, William Christie, Marc Minkowski, Nello Santi und Franz Welser-Möst. Unter seiner Leitung gab sie ihr USA-Debüt beim Cleveland Orchestra. Mit José Carreras gab sie Konzerte in Mexiko, Argentinien, Norwegen, Zypern, Österreich, Schweden, Dänemark, Russland, Tschechien und Deutschland (Carreras-Gala 2007 in der ARD). Ausserdem war sie als Mademoiselle Silberklang (Der Schauspieldirektor) in der Tonhalle Zürich mit dem Zürcher Kammerorchester zu erleben. Zurzeit wird sie stimmlich von Jane Thorner betreut. Vor kurzem sang sie Adalgisa (Norma) mit Cecilia Bartoli in Dortmund. Als Dorinda in Händels Orlando gastierte sie unter Alessandro de Marchi an der Komischen Oper Berlin und unter Emmanuelle Haïm in Dijon. In dieser Spielzeit singt sie Barbarina (Le nozze di Figaro), Blonde (Die Entführung aus dem Serail), Natascha (Drei Schwestern), Küchenjunge (Rusalka), Junger Hirt (Tannhäuser) und Maria Bellacanta (Hexe Hillary geht in die Oper)

Die Entführung aus dem Serail

16 Dez 2012, 20 Dez 2012, 30 Dez 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Drei Schwestern

09 Mär 2013, 15 Mär 2013, 24 Mär 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Hexe Hillary geht in die Oper

22 Sep 2012, 22 Sep 2012, 17 Feb 2013, 17 Feb 2013, 24 Feb 2013, 24 Feb 2013

Le nozze di Figaro

06 Nov 2012, 10 Nov 2012, 18 Nov 2012, 23 Nov 2012, 01 Dez 2012, 04 Dez 2012

Rusalka

02 Jun 2013, 06 Jun 2013, 12 Jun 2013, 15 Jun 2013

Tannhäuser

13 Jan 2013, 20 Jan 2013, 26 Jan 2013

Michael Maertens

Schauspieler

Michael Maertens wurde 1963 in Hamburg geboren. Nach dem Besuch der Otto-Falckenberg-Schule in München ging er 1989 ans Hamburger Thalia Theater, wo sein Vater und sein Bruder bereits engagiert waren. In der ersten Spielzeit erhielt er den begehrten Boy-Gobert-Preis und wurde zum «Nachwuchsschauspieler des Jahres» gewählt. Weitere Stationen waren das Schiller Theater und das Deutsche Theater in Berlin, die Münchner Kammerspiele, das Berliner Ensemble, das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg, das Berliner Maxim Gorki Theater, das Schauspielhaus Bochum und das Burgtheater in Wien. Er arbeitete u.a. mit den Regisseuren Peter Stein, Falk Richter, Harry Kupfer, Stefan Kimmig, Luc Bondy, Jürgen Flimm, Dieter Dorn, Claus Peymann, Matthias Hartmann, Thomas Langhoff, Benno Besson, Jürgen Gosch, Jürgen Flimm, Katharina Thalbach, Alexander Lang, Ruth Berghaus und Philip Tiedemann zusammen. 2001 wurde er von der Kritik zum «Schauspieler des Jahres» gekürt, 2002 erhielt er den Gertrud-Eysoldt-Ring. Seit der Spielzeit 2005/06 ist Michael Maertens festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Zürich, war hier etwa 2007 in Der Gott des Gemetzels (Regie: Jürgen Gosch) und 2009 in Immanuel Kant (Regie Matthias Hartmann) zu sehen. In der Regie von Barbara Frey spielte er 2010 Malvolio in Was ihr wollt und 2011 die Titelrolle in Platonow. Am Wiener Burgtheater spielte er in der vergangenen Saison in Woody Allens Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie, Oscar Wildes/Elfriede Jelineks Der ideale Mann und Kleists Der zerbrochne Krug; in der aktuellen Spielzeit ist er in Tschechows Onkel Wanja zu sehen.

Die Entführung aus dem Serail

16 Dez 2012, 20 Dez 2012, 30 Dez 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Javier Camarena

Tenor

Javier Camarena wurde in Veracruz (Mexiko) geboren. Nach seinem Studium an der Musikhochschule der Universität von Guanajuato gewann er 2004 den ersten Preis beim Gesangswettbewerb «Carlo Morelli» in Mexiko und 2005 den Sonderpreis «Juan Oncina» im Wettbewerb Francisco Viñas in Barcelona. Francisco Araiza ist sein Gesangslehrer und Berater. 2004 debütierte er in Mexiko City am Palacio de Bellas Artes als Tonio in La Fille du Régiment. In Mexiko war er zudem als Belmonte (Die Entführung aus dem Serail), Nemorino (L’elisir d’amore), Ernesto (Don Pasquale) und Dorvil (La scala di seta) zu hören. Seit April 2007 gehört Javier Camarena zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er Lindoro in L‘italiana in Algeri mit Vesselina Kasarova, Almaviva in Il barbiere di Siviglia von Paisiello und Rossini, Belfiore in Mozarts La finta giardiniera sowie in den Neuproduktionen von Tristan und Isolde (Stimme eines Seemanns), Così fan tutte, La fedeltà premiata, Mosè in Egitto, Nadir in Les Pêcheurs de perles, Le Comte Ory, Così fan tutte, Falstaff, Entführung aus dem Serail und Rossinis Otello gesungen hat. Er wurde ausserdem eingeladen, Almaviva (Barbiere) und L‘italiana in Algeri an der Wiener Staatsoper und in einer Neuproduktion an der Pariser Oper, Lindoro in Köln, Düsseldorf und Dresden sowie Ramiro (La cenerentola) an der Oper La Monnaie in Brüssel zu singen. In Paris war er zudem in La sonnambula und La donna del lago zu erleben und feierte einen grossem Erfolg mit Il barbiere di Siviglia an der Metropolitan Opera und La cenerentola an der Pariser Oper. Unlängst hat er Konzerte mit dem Cleveland Orchestra unter Franz Welser-Möst, mit dem Orchestra Mozart unter Claudio Abbado sowie mit den Hamburger Symphonikern gegeben. Die Pläne für die nächsten Spielzeiten umfassen Falstaff am Opernhaus Zürich, L‘elisir d’amore in Barcelona, La sonnambula an der Metropolitan Opera New York, Barbiere in München, Wien und San Francisco sowie Maria Stuarda am Liceu in Barcelona. Des Weiteren wird er Konzerte bei den Salzburger Pfingstfestspielen geben.

Die Entführung aus dem Serail

16 Dez 2012, 20 Dez 2012, 30 Dez 2012, 04 Jan 2013

Falstaff

26 Apr 2013, 28 Apr 2013, 04 Mai 2013, 07 Mai 2013, 10 Mai 2013, 12 Mai 2013

Daniel Behle

Tenor

Daniel Behle begann seine musikalische Ausbildung mit einem Studium in Posaune und Komposition an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Daran schloss er ein Gesangsstudium bei James Wagner an. 2004 wurde er am Staatstheater Oldenburg engagiert, bevor er in der Spielzeit 2005/06 für zwei Jahre an die Volksoper Wien wechselte. Bis 2011 war er Ensemblemitglied der Oper Frankfurt. Sein Repertoire umfasst unter anderem die Partien Tamino (Zauberflöte), Belmonte (Die Entführung aus dem Serail), Don Ottavio (Don Giovanni), Alfred (Die Fledermaus), Lysander (A Midsummer Night´s Dream), Ferrando (Così fan tutte), Cassio (Otello), Gonzalvo und Ramiro (L‘heure espagnole), Rinuccio (Gianni Schicchi) und Almaviva (Il barbiere di Siviglia). 2007 gastierte er als Nemorino (L´elisir d´amore) an der Wiener Staatsoper. Ausserdem war er an der Königlichen Oper Stockholm, am Staatstheater Stuttgart und bei den Festspielen in Aix-en-Provence zu erleben. 2009 gab er sein Debüt an der Mailänder Scala mit der Partie des Rosillon (Die lustige Witwe). An der Oper Frankfurt sang er Titus in La clemenza di Tito und in dieser Spielzeit den Königssohn in Humperdincks Königskinder. In der Saison 2012/13 ist er u.a. als Don Ottavio (Don Giovanni) in Paris zu hören und gibt Konzerte mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden unter Christian Thielemann, dem Kammerorchester des Bayerischen Rundfunks, Schuberts Winterreise in der Orchesterfassung von Hans Zender sowie Liederabende in der Laeiszhalle Hamburg, im Prinzregententheater München und beim Richard-Strauss-Festival Garmisch-Partenkirchen. Im Juni folgt sein Liederabenddebüt in der Wigmore Hall (Die schöne Müllerin).

Die Entführung aus dem Serail

18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Michael Laurenz

Tenor

Michael Laurenz wurde in Halle an der Saale geboren. Seine musikalische Laufbahn begann er als Trompeter. Er spielte unter anderem im Gustav Mahler Jugend Orchester und der Jenaer Philharmonie und war 1. Trompeter bei den Berliner Symphonikern (SOB). Darüber hinaus hatte er ei­ne Dozentur für Trompete in Halle. Ab 2006 begann Michael Laurenz, sein musikalisches Wirken in Richtung Gesang zu verlagern. Er sang Tamino in zwei Zauberflöten-Produktionen, bei den Schloss­festspielen Wernigerode und in der Zau­ber­flöte in der U-Bahn in Berlin. Er gastier­te bei den Stuttgarter Philharmonikern als Don Ramiro (La Cene­rentola) und an der Kam­mer­oper München als Don Fracasso (La finta sempli­ce) und Il Marchese (La Cecchi­na). Von August 2008 bis Juli 2010 war Michael Laurenz Mitglied des Internationalen Opernstu­dios Zürich. Dort sang er unter anderem die Titelpartie in Offenbachs Ritter Blau­bart und Siegfried in Die lustigen Nibelungen sowie meh­re­re Partien am Opernhaus Zürich, wo er seit der Spielzeit 2010/2011 Ensemble­mit­glied ist: Arbace (Idomeneo), Nikolios (The Greek Pas­sion), Tanzmeister (Ariadne auf Naxos), 1. Jude (Salo­me), Lindoro (La fedeltà premia­ta) und Flavio (Nor­ma). 2010 gastierte er bei den Bregenzer Festspielen (Das Porträt, Aida) und an der Opéra de Paris (Brighella in Ariadne auf Naxos). Den Brighella sang er auch bei den Salzburger Festspielen 2012. Er arbeitete mit Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt, Adam Fischer, Daniel Harding, Carlo Rizzi, Philippe Jordan und Christoph von Dohnányi zusammen und widmet sich regelmässig dem Kon­zert­­­gesang. In dieser Saison ist er als Basilio (Le nozze di Figaro), Pedrillo (Die Entführung aus dem Serail), Dr. Caius (Falstaff), Schäbiger (Lady Macbeth von Mzensk) und Valzacchi (Der Rosen­kavalier) zu erleben.

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Die Entführung aus dem Serail

16 Dez 2012, 20 Dez 2012, 30 Dez 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Falstaff

26 Apr 2013, 28 Apr 2013, 04 Mai 2013, 07 Mai 2013, 10 Mai 2013, 12 Mai 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 Mai 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Le nozze di Figaro

06 Nov 2012, 18 Nov 2012, 23 Nov 2012, 01 Dez 2012, 04 Dez 2012

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Okt 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Thorsten Grümbel

Bass

Thorsten Grümbel studierte Gesang in Lübeck und Detmold. Nach einem Festengagement an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf wechselte er 2009 an die Oper Frankfurt. Seit der Spielzeit 2012/13 gehört er wieder zum Ensemble der Deutschen Oper am Rhein. Gastengagements führten ihn u.a. nach Dortmund, Essen, Freiburg, Kiel, Leipzig, Köln, an die Nationaloper Prag, das Nationaltheater Taipeh, an die Staatsopern von Wiesbaden, Nürnberg, Hannover und München, an die Opéra National Paris (Bastille) und zu den Opern-Festspielen u.a. in Mézières, Montreux, Strasbourg und Savonlinna. Sein Repertoire umfasst Partien wie Antinoo (Monteverdis Ulisse), Osmin (Die Entführung aus dem Serail), Figaro (Le nozze di Figaro), Komtur (Don Giovanni), Sarastro (Die Zauberflöte), Narbal (Les Troyens), Banco (Macbeth), Zaccaria (Nabucco), Fiesco (Simon Boccanegra), Sparafucile (Rigoletto), Phillipp (Don Carlos), Landgraf Hermann (Tannhäuser), Fasolt (Das Rheingold), Gremin (Eugen Onegin), Wassermann (Rusalka), Colline (La Bohème), La Roche (Capriccio), Pommersfelden (Mathis der Maler) und konzertant in Auszügen Gurnemanz (Parsifal). 2011/12 debütierte er an der Semperoper Dresden mit Sparafucile (Rigoletto). In der Folge wurde er dort als Sarastro verpflichtet. An der Staatsoper München sang er in der Neuinszenierung von Wagners Rheingold den Fasolt. 2012/13 wird er in Düsseldorf sein Repertoire mit Daland (Der fliegende Holländer), Graf Walter (Luisa Miller) und Hunding (Walküre) erweitern.

Die Entführung aus dem Serail

16 Dez 2012, 20 Dez 2012, 30 Dez 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Daria Telyatnikova

Mitglied des IOS

Daria Telyatnikova, Mezzosopran, wurde in Korkino (Russland) geboren. Sie studierte Gesang in St. Petersburg und war 2007 Preisträgerin des Internationalen Gesangswettbewerbs St. Petersburg. 2010 wurde sie beim Riccardo-Zandonai-Wettbewerb ausgezeichnet und bekam den Sonderpreis der Hamburgischen Staatsoper. Sie war u.a. als Dido in Purcells Dido und Aeneas sowie als Cherubino zu hören. 2011 debütierte sie als Nicoletta in Prokofjews Die Liebe zu den drei Orangen am Mariinsky Theater. 2012 folgten am Mariinsky Theater im Rahmen der «Stars of the White Nights» Mozarts Cherubino, am Rimsky-Korsakow-Theater in St. Petersburg Purcells Dido und am Moskauer Konservatorium das Mozart-Requiem unter Vladimir Jurowski. Vergangenen März sang sie am Teatro Comunale in Ferrara Alcina in Vivaldis Orlando furioso.

 

Der geduldige Sokrates

25 Apr 2013, 27 Apr 2013, 02 Mai 2013, 04 Mai 2013, 06 Mai 2013, 08 Mai 2013

Die Entführung aus dem Serail

16 Dez 2012, 20 Dez 2012, 30 Dez 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Parsifal

23 Mär 2013, 28 Mär 2013, 01 Apr 2013

Trouble in Tahiti

22 Sep 2012, 22 Sep 2012, 15 Nov 2012, 15 Nov 2012, 23 Mai 2013

Chloé Chavanon

Mitglied des IOS

Chloé Chavanon, Sopran, ist Schweizerin. Sie studierte Gesang in Lyon, München (bei Wolfgang Brendel) und Paris. Zudem besuchte sie Meisterklassen bei François Leroux, Rosemary Joshua, Christian Immler, Brigitte Fassbaender, Fabio Luisi, Francisco Araiza u.a.m. 2010 war sie Preisträgerin des Gesangswettbewerbs Migros Kulturprozent. Zu ihren bisherigen Rollen gehören Norina (Don Pasquale), Lucy (The Telephone), Eleonore (Martinus Les Larmes du Couteau), zudem Soloparts in Mozarts Requiem und grosser c-Moll-Messe, Lieder von Wolf, Debussy, Honegger sowie Canteloubes Chant’s Auvergne mit Orchester. Am Opernhaus Zürich war sie u.a. in Jenůfa, Rigoletto, Madama Butterfly und Rinaldo zu hören.

Der geduldige Sokrates

25 Apr 2013, 27 Apr 2013, 02 Mai 2013, 04 Mai 2013, 06 Mai 2013, 08 Mai 2013

Die Entführung aus dem Serail

16 Dez 2012, 20 Dez 2012, 30 Dez 2012, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Madama Butterfly

14 Mär 2013, 17 Mär 2013, 24 Mär 2013, 30 Mär 2013, 06 Apr 2013

Rinaldo

12 Apr 2013, 14 Apr 2013, 19 Apr 2013, 21 Apr 2013

Tannhäuser

02 Feb 2013

Evgeny Sevastyanov

Mitglied des IOS

Evgeny Sevastyanov, Bass, wurde 1983 in Turk­­­menistan geboren. Er begann in Omsk seine Ausbildung zum Ingenieur an der dortigen Tech­nischen Universität und trat 2004 in die Omsker Musikhochschule ein, wo er bis 2007 studierte. Anschliessend wechselte er ans Ural-Staats­­kon­ser­vatorium (Musik-Akademie) und wur­­de Solist an der Jekaterinburger Staatsoper. Dort sang er Sparafucile (Rigoletto), Bartolo (Le nozze di Figaro), Sarastro, Sobakin (Die Zarenbraut) und die Köchin (Die Liebe zu den drei Orangen). 2011 schloss er seine Ausbildung an der Staatlichen Uni­versi­tät in Omsk in der Klasse von Boris Torik ab. 2012 nahm er beim Nachwuchssingen der ZAV teil und wird ab nächster Spielzeit ein Festengagement in Koblenz antreten, wo er u.a. Sarastro, Basilio und Geza verkörpern wird. Zudem singt er in Dvořáks Stabat mater.

Der geduldige Sokrates

25 Apr 2013, 27 Apr 2013, 02 Mai 2013, 04 Mai 2013, 06 Mai 2013, 08 Mai 2013

Die Entführung aus dem Serail

16 Dez 2012, 20 Dez 2012, 30 Dez 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dez 2012, 04 Dez 2012, 08 Dez 2012, 11 Dez 2012, 14 Dez 2012, 16 Dez 2012, 30 Dez 2012, 31 Dez 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 Mai 2013, 20 Mai 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Okt 2012

Tosca

29 Sep 2012, 06 Okt 2012, 10 Okt 2012, 18 Dez 2012, 22 Dez 2012, 31 Dez 2012, 06 Jan 2013

Ilker Arcayürek

Mitglied des IOS

Ilker Arcayürek, Tenor, wurde in Istanbul geboren. Er war am Theater a.d. Wien in Ein be­­kehrter Wüstling und als
1. Gefangener in Fi­de­lio unter Claudio Abbado am Teatro Real in Madrid, im Festspielhaus Baden-Baden, in Reggio Emilia, Ferrara und Modena zu hören. Im Festspielhaus Baden-Baden sang er un­ter Christian Thielemann den 1. Lakai im Ro­sen­kavalier. 2010 war er Gewinner des Internationalen Lied­wett­be­werbs in Istanbul. Am Opernhaus Zü­rich sang er u.a. in La fan­ciul­la del West, Gesual­do, Le Comte Ory und Aus einem Toten­haus. Er war im KKL Luzern sowie in der Tonhalle Zürich unter Muhai Tang zu hören. 2012 nahm er am Verbier Festival sowie an einem Meisterkurs von Thomas Quasthoff teil. Gemeinsam mit Norman Shetler gab er in Bonn im Rahmen der Beethoven Festspiele einen Liederabend mit Schumanns Dichter­liebe. In dieser Spielzeit sang er u.a. Ferrando in Mozarts Così fan tutte am Theater Winterthur.

Così fan tutte

07 Feb 2013, 09 Feb 2013, 13 Feb 2013, 15 Feb 2013, 17 Feb 2013

Der geduldige Sokrates

25 Apr 2013, 27 Apr 2013, 02 Mai 2013, 04 Mai 2013, 06 Mai 2013, 08 Mai 2013

Die Entführung aus dem Serail

16 Dez 2012, 20 Dez 2012, 30 Dez 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dez 2012, 04 Dez 2012, 08 Dez 2012, 11 Dez 2012, 14 Dez 2012, 16 Dez 2012, 30 Dez 2012, 31 Dez 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 Mai 2013, 20 Mai 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 Mai 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Jan Rusko

Mitglied des IOS

Ján Rusko, Tenor, erwarb zunächst an der Matej Bel Universität in Banská Bystrica den Magister in den Fächern Musik­päda­go­­gik und Ästhetik. Anschliessend studierte er in Bratislava Gesang an der Kunst­akademie und am Konservatorium sowie in Meister­­­kursen, u.a. bei Peter Dvorský. Von 2008–2011 war er Solist am Staatsheater in Ko­šice, wo er verschiedene Rollen im lyrischen, komischen und Charaktertenor-Fach erarbeitete: Gonzalve (L’Heure espagnole), Lenskij und Triquet (Eugen Onegin), Vašek (Die verkaufte Braut), L’Abate (Adriana Lecouvreur), Arturo und Nor­man­no (Lu­cia di Lammermoor), Goro (Madama Butter­fly), Remendado (Carmen), Spoletta (Tosca), Gastone (La traviata), Monostatos, Don Curzio und Bastien (Bastien und Bastienne). Am Opernhaus Zü­rich sang er u.a. in Die Nase (Sohn/Jaryschkin), La fanciulla del West (Trin), Le Comte Ory (Gérard), Ein Sommernachtstraum (Flaut) und Poliuto (Nearco).

Der geduldige Sokrates

25 Apr 2013, 27 Apr 2013, 02 Mai 2013, 04 Mai 2013, 06 Mai 2013, 08 Mai 2013

Die Entführung aus dem Serail

06 Feb 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dez 2012, 04 Dez 2012, 08 Dez 2012, 11 Dez 2012, 14 Dez 2012, 16 Dez 2012, 30 Dez 2012, 31 Dez 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 Mai 2013, 20 Mai 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Richard Wagner: Wie ich Welt wurde

14 Jun 2013, 16 Jun 2013, 18 Jun 2013, 20 Jun 2013, 22 Jun 2013, 25 Jun 2013, 27 Jun 2013, 29 Jun 2013

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dez 2012, 08 Dez 2012, 11 Dez 2012, 14 Dez 2012

 

Die Entführung aus dem Serail

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

 

Die Entführung aus dem Serail

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart