Die Meistersinger von Nürnberg

Oper von Richard Wagner

Musikalische Leitung Sebastian Weigle
Inszenierung Harry Kupfer
Bühnenbild Hans Schavernoch
Kostüme Yan Tax
Lichtgestaltung Jürgen Hoffmann
Choreinstudierung Ernst Raffelsberger
Choreografie Derek Gimpel
Philharmonia Zürich
Chor der Oper Zürich
Zusatzchor der Oper Zürich
10, 16 Nov SoprAlti
10, 16 Nov

Eva Emma Bell
Magdalene Anna Goryachova
Hans Sachs Jan-Hendrik Rootering
Walther von Stolzing Roberto Saccà
Veit Pogner Guido Jentjens
Sixtus Beckmesser Martin Gantner
David Michael Laurenz
Konrad Nachtigall Krešimir Stražanac
Kunz Vogelsang Martin Zysset
Fritz Kothner Cheyne Davidson
Balthasar Zorn Fabio Trümpy
Ulrich Eisslinger Andreas Winkler
Augustin Moser Johannes Dunz
Hermann Ortel Dimitri Pkhaladze
Hans Schwarz Christoph Seidl
Hans Foltz Tomasz Slawinski
Ein Nachtwächter Erik Anstine
Lehrbuben Judit Kutasi
Olivia Vote
Dara Savinova
Sunnyboy Dladla
Roberto Ortiz
Alessandro Fantoni
Susanne Graf-Konold
Matthew Bridle
Matthias Laudel
Monique Zubler
Gerhard Nennemann
Martin Constantin
Paul Popow
Anke Wittel


In deutscher Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Spieldauer

5 Std. 40 Min.

Pause

Nach dem 1. Aufzug nach ca. 1 Std. 30 Min. und nach dem 2. Aufzug nach ca. 3 Std. 10 Min.

Rahmenprogramm

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn

Termine

10 Nov 2013, 16:00
Wiederaufnahme
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

16 Nov 2013, 17:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

24 Nov 2013, 16:00
zum letzten Mal
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Die Meistersinger von Nürnberg

Oper in drei Aufzügen, Dichtung vom Komponisten

Tradition oder Innovation in der Kunst? Ist der goldene Mittelweg der richtige Weg? Welchen Stellenwert soll die Kunst innerhalb der Gesellschaft haben? Solchen Fragen geht Richard Wagners Oper Die Meistersinger von Nürnberg nach und liefert das Sitten- und Spiegelbild einer Gesellschaft, die im Spiessbürgertum ersticken würde, erhielte sie nicht wichtige Impulse von aussen. Der junge Walther von Stolzing bewirbt sich um die Aufnahme in die Meistersinger-Zunft, um beim bevorstehenden Wettsingen als Preis die Hand der Goldschmiedstochter Eva zu erringen. Mit seinem unkonventionellen Probelied scheitert er zunächst vor den nur auf Einhaltung der Regeln bedachten Ohren der Meistersinger. Es ist der Schusterpoet Hans Sachs, der ihm schliesslich die Gesetze der Kunst und der Form beibringt und ihm auch den Weg zu seinem Liebesglück ebnet: Stolzing wirft seinen Mitbewerber, den pedantischen Sixtus Beckmesser, beim Preissingen aus dem Rennen. In der Wiederaufnahme von Harry Kupfers Inszenierung stellen sich zum ersten Mal an unserem Hause der Dirigent Sebastian Weigle, Emma Bell (Eva) und Albert Dohmen (Hans Sachs) vor. Wie schon an der Premiere sind Roberto Saccà als Stolzing und Martin Gantner als Beckmesser zu erleben. 

 

Handlung

Die Meistersinger von Nürnberg

Erster Aufzug
Walther von Stolzing aus Franken ist Neuankömmling in Nürnberg. Im Hause des reichen Goldschmieds Veit Pogner hat er dessen Tochter Eva kennengelernt; die beiden haben sich ineinander verliebt. Am Ende eines Gottesdienstes in der Katharinenkirche spricht Walther Eva, die in Begleitung ihrer Vertrauten Magdalene ist, an. Als er erfährt, dass Pogner ihre Hand als Preis für ein Wettsingen am folgenden Tage ausgesetzt hat, beschliesst er, sich sogleich um Aufnahme in die Meistersingerzunft zu bemühen. Der Lehrjunge David, Mitglied der Singschule, erläutert ihm die strengen Regeln des Meistergesangs. Die Meistersinger versammeln sich und loben Pogners Absicht, Eva dem Sieger im Sängerwettstreit zur Frau zu geben. Sie soll allerdings ein Einspruchsrecht haben. Den Vorschlag des Schusters Hans Sachs, das Volk mitentscheiden zu lassen, lehnen die Meister ab. Als Stolzing um Aufnahme bittet, muss er nicht nur über seinen Lehrmeister Auskunft geben, sondern wird auch zu einem Probelied aufgefordert. Der Stadtschreiber Sixtus Beckmesser, der das Amt eines Merkers versieht und sich am nächsten Tag selbst um Evas Hand bewerben will, notiert die Regelverstösse. Sie sind zu zahlreich; obwohl sich Sachs, der von Stolzings Lied fasziniert ist, für ihn einsetzt, lehnen die Meistersinger dessen Aufnahme in die Zunft ab.

Zweiter Aufzug
In der Abenddämmerung hänseln die Lehrjungen David wegen seiner Liebe zu Magdalene. Pogner nimmt Evas Unruhe wahr, doch sie erklärt sich nicht. So erfährt sie auch nichts Näheres über den Ausgang von Walthers Probesingen. Sachs kann Stolzings Lied nicht vergessen, das die Traditionen der Meistersinger infragestellt. Als Eva ihn aufsucht, berichtet er ihr von dessen Niederlage. Obwohl Eva den väterlichen Freund, der Witwer ist, auffordert, doch selbst um sie zu werben, spürt Sachs, dass sie Stolzing liebt. Eva trifft sich heimlich mit Stolzing. Da dieser sich nicht am Wettsingen beteiligen darf, beschliessen die beiden zu fliehen. Zuerst werden sie von Sachs, der Verdacht geschöpft hat, daran gehindert, dann vom Nachtwächter. Schliesslich taucht Beckmesser auf. Er will sein Preislied Eva zur Probe als Ständchen darbringen. An ihrer Stelle zeigt sich Magdalene verkleidet. Sachs, der Beckmesser noch ein Paar neue Schuhe zu fertigen versprochen hat, stört den Stadtschreiber durch geräuschvolles Arbeiten und Singen. Schliesslich schlägt er vor, als Merker zu fungieren und die Fehler in Beckmessers Lied mit dem Hammer anzumerken. Der daraus entstehende Lärm weckt die Nachbarn und auch Sachsens Lehrjungen David, der Magdalene erkennt. Eifersüchtig stürzt er sich auf Beckmesser. Urplötzlich entsteht eine handfeste Prügelei, an der sich Nachbarn, Lehrjungen und Gesellen beteiligen. Im Schutze des Durcheinanders wollen Eva und Walther, die sich bis dahin versteckt hatten, ihre Flucht in die Tat umsetzen. Doch Sachs stösst, nachdem er David und Beckmesser getrennt hat, Eva ins Vaterhaus und nimmt Stolzing über Nacht zu sich. Beim erneuten Auftauchen des Nachtwächters endet der Aufruhr ebenso plötzlich, wie er begonnen hatte.

Dritter Aufzug
Am nächsten Morgen findet David seinen Meister in die Lektüre vertieft vor. Er gratuliert ihm zu seinem Namenstag. Während der Lehrjunge sich für das Johannisfest fein macht, sinnt Sachs über die Ereignisse der vergangenen Nacht nach und beschliesst, den «Wahn» zu lenken. Stolzing, der eben aufgewacht ist, berichtet von einem Traum. Sachs drängt ihn, das Geträumte sogleich in ein Lied zu fassen, und erläutert ihm dabei die Formgesetze, wie sie der Meistergesang lehrt. Zwei Strophen, die Sachs mitschreibt, entstehen. Während sich auch Stolzing und Sachs für die Festwiese fertig machen, findet Beckmesser das Manuskript vor, das er für ein Gedicht Sachsens hält. Dieser lässt ihn in dem Glauben und sichert ihm zu, das Lied nicht selbst vortragen zu wollen. Eva sucht Sachs auf, da sie der Schuh drückt. Als Stolzing eintritt, gelingt ihm, von ihrem Anblick beflü­gelt, spontan die dritte Strophe seines Liedes. Sachs gibt den beiden zu verstehen, dass er ihnen beim Preissingen zu Hilfe kommen will. Damit verzichtet er auf die Erfüllung eige­ner Träume, was Eva betrifft. Er bestellt David, den er noch schnell zum Gesellen schlägt, und Magdalene als Zeugen und tauft Stolzings Lied auf den Namen «Morgentraum-Deutweise». Volk und Zünfte versammeln sich zum Johannisfest. Sachs wird enthusiastisch begrüsst, indem alle den von ihm gedichteten Choral «Wach auf, es nahet gen den Tag» anstimmen. Er eröffnet das Wettsingen um Evas Hand. Beckmesser versucht, das Gedicht, das er bei Sachs vorgefunden hat, auf seine eigene Melodie zu singen. Da er den Text jedoch nicht verstanden hat, entstellt er ihn vollkommen. Sein Vortrag endet im Fiasko. Er gibt Sachs, den er als den Verfasser angibt, die Schuld. Zu seiner Verteidigung ruft Sachs den wahren Autor auf, der die Qualität des Textes durch seinen Vortrag beglaubigen könne. So erhält Walther die Chance, doch am Wettsingen teilzunehmen. Volk und Meister sind hingerissen von seinem Lied und erkennen seinen Sieg gleichermassen an. Eva reicht ihm als Preis ihre Hand. Als die Meistersinger ihn jedoch in ihre Zunft aufnehmen wollen, lehnt Stolzing ab. Daraufhin mahnt Sachs, die Kunst und ihre Bewahrer, die Meistersinger, in Ehren zu halten. Stolzing lässt sich umstimmen und nimmt die Meisterwürde an. Alle danken Sachs.

SYNOPSIS ALS PDF-DOWNLOAD

 

Bios

Die Meistersinger von Nürnberg

Sebastian Weigle

Musikalische Leitung

Sebastian Weigle wurde in Berlin geboren. Er studierte Horn, Klavier und Dirigieren an der Hochschule für Musik Hanns Eisler und wurde 1982 zum 1. Solohornisten der Staatskapelle Berlin ernannt. 1987 gründete er den Kammerchor Berlin und war Künstlerischer Leiter des Neuen Berliner Kammerorchesters, 1993 wurde er Chefdirigent der Jungen Philharmonie Brandenburg. Von 1997 bis 2002 war er Staatskapellmeister an der Berliner Staatsoper. Nach mehreren Produktionen an der Oper Frankfurt – u.a. Die Frau ohne Schatten, für die er 2003 von den Kritikern des Fachmagazins «Opernwelt» zum «Dirigenten des Jahres» gekürt wurde – hat Sebastian Weigle mit Beginn der Spielzeit 2008/09 deren musikalische Leitung übernommen. Ausserdem war er von 2004 - 2009 Chefdirigent am Gran Teatre del Liceu in Barcelona, wo er 2005 für sein Dirigat des Parsifal mit der «besten Produktion des Jahres» und 2006 für Korngolds Die tote Stadt als «Dirigent des Jahres» ausgezeichnet wurde. Im Sommer 2007 debütierte er bei den Bayreuther Festspielen mit einer Neuproduktion der Meistersinger von Nürnberg. Engagements führten ihn u.a. an die Opernhäuser von Berlin, Dresden, Mannheim, an die New Yorker Met, die Volksoper und die Staatsoper in Wien sowie nach Japan. Bei Konzerten stand er am Pult renommierter Orchester, so z.B. der Rundfunkorchester von Stuttgart, München, Berlin, Wien, der Bamberger Symphoniker, der grossen skandinavischen Orchester sowie in Melbourne, Tokio und Chicago. Es liegen zahlreiche CD-Einspielungen des Künstlers mit Werken u.a. von Beethoven, Mozart und Rott vor. Unter seiner musikalischen Leitung erschien 2012 die Frankfurter Ring-Produktion (Regie: Vera Nemirova) auf DVD. Engagements der laufenden Saison führen ihn neben seiner Tätigkeit als Generalmusikdirektor in Frankfurt nach Zürich, Berlin, München und Hamburg.

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Harry Kupfer

Regie

Harry Kupfer wurde in Berlin geboren und studierte an der Theaterhochschule «Hans Otto» in Leipzig; erste Engagements in Halle, Stralsund, Chemnitz und Weimar folgten. 1972 wurde er Opern­direktor der Staatsoper Dresden; 1981 bis 2002 war er Künstlerischer Leiter der Komischen Oper Berlin. Harry Kupfer inszenierte in London, Amsterdam, Wien, San Francisco, Köln, München und an der Berliner Staatsoper, wo er mit Daniel Barenboim einen Wagner-Zyklus erarbeitete. 1978 debütierte er in Bayreuth («Der fliegende Holländer»), 1988 folgte dort «Der Ring des Nibelungen»; 1986 Debüt bei den Salzburger Festspielen mit der Uraufführung von Pendereckis Oper «Die schwarze Maske». Harry Kupfer hat über 200 Werke inszeniert, sein Spektrum reicht von Händels Opern bis zum zeitgenössischen Musiktheater und zum Musical («Elisabeth» im Theater an der Wien). Harry Kupfer wurde für seine Arbeit mit vielen Preisen ausgezeichnet, ist seit 1981 Professor an der Musikhochschule «Hanns Eisler» in Berlin, Mitglied der Akademien der Künste in Berlin und Hamburg sowie Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste.

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Hans Schavernoch

Bühnenbild

Hans Schavernoch, geboren in Gmunden/Österreich, absolvierte sein Studium in Wien. Er ist als freier Bühnenbildner an bedeutenden Theatern innerhalb und ausserhalb Europas tätig, z.B. an der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper, am Royal Opera House, Covent Garden, London, an der Metropolitan Opera New York sowie in Amsterdam, Chicago, Florenz, Los Angeles, Madrid, Tokio, Zürich, Paris und Barcelona. Seit Jahren Zusammenarbeit mit Harry Kupfer an der Komischen Oper Berlin, in Hamburg, Köln, bei den Salzburger und Bayreuther Festspielen («Der Ring des Nibelungen») und an der Berliner Staatsoper («Ring» und «Parsifal»). Für seine Arbeiten erhielt er internationale Preise, u.a. einen Laurence Olivier Award und internationale Kritikerpreise. Seit 1995 ist er Professor für Bühnen- und Kostümgestaltung an der Universi­tät für Musik und darstellende Kunst in Graz.

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Yan Tax

Kostüme

Yan Tax hat Modedesign an der Akademie für Bildende Künste im niederländischen Breda studiert. Nachdem er vier Jahre lang als Modedesigner tätig war, arbeitet er seit Mitte der siebziger Jahre als Kostümbildner für Film, Fernsehen, Oper und Theater vor allem in den Niederlanden, Belgien und Frankreich. So zeichnete er für die Kostüme bei so unterschiedlichen Filmen wie Paul Verhoevens «Spetters» (1980), dem Thriller «Amsterdamned» («Verfluchtes Amsterdam», 1988), dem humorvollen Road Movie «Le Huitième jour» («Der achte Tag», 1996) oder dem Familiendrama «2 koffers vol» («Kalmans Geheimnis», 1998) verantwortlich. Darüber hinaus entwarf er die Kostüme für Produktionen der Theatergruppe Amsterdam, des Nationaltheaters sowie für zahlreiche Opern in Berlin, Dresden, Florenz, Sydney San Francisco und Helsinki. Für seine Arbeit an dem Broadway Musical «Cyra­no: The Musical» wurde er 1994 für den renommierten Tony-Award nominiert. 2008 erhielt Tax eine Nominierung für den Deutschen Filmpreis für seine Kostümgestaltung bei Paul Verhoevens «Black Book».

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Ernst Raffelsberger

Chor

Ernst Raffelsberger, Chorleitung, stammt aus Gmunden/Oberösterreich. Er studierte Musikpädagogik und Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien (Chorleitung bei Prof. Erwin Ortner) und anschliessend Chordirigieren am Salzburger Mozarteum bei Prof. Walter Hagen-Groll. Von 1983 bis 1986 war er Kapellmeister der Wiener Sängerknaben. In dieser Zeit leitete er das Ensemble in Wien und auf Tourneen durch Europa, Südafrika, Kanada und die USA. Ab 1986 war Ernst Raffelsberger Chordirektor und Kapellmeister am Landestheater Salzburg (Mitwirkung bei der Salzburger Mozartwoche und den Salzburger Festspielen). 1989 wurde er von Donald Runnicles als Chordirektor und Kapellmeister an das Theater in Freiburg/Breisgau berufen. Seit Herbst 1993 ist Ernst Raffelsberger am Opernhaus Zürich als Chordirektor engagiert. Hier hat er inzwischen über 100 Premieren betreut und mit vielen namhaften Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedoseyev, Sir John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta und Franz Welser-Möst zusammengearbeitet. Gastspiele mit dem Opernhaus Zürich führten ihn nach Wien, London, Paris und Tokio. Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen dokumentieren diese Arbeit. Im Sommer 2012 begann zusätzlich seine Tätigkeit als Chordirektor der Salzburger Festspiele. Er ist dort für die Pro­duk­tionen der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor verantwortlich. In seiner ersten Festspielsaison kam es u.a. zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Riccardo Muti und Sir Simon Rattle.

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Jenůfa

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La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

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24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

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Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

1. Philharmonisches Konzert

29 Sep 2013

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02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

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12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

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06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

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23 Nov 2013, 01 Dez 2013, 07 Dez 2013, 10 Dez 2013, 11 Dez 2013, 17 Dez 2013, 26 Dez 2013, 27 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

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22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

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22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

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01 Jun 2014

Notations

24 Apr 2014, 30 Apr 2014, 01 Mai 2014, 22 Mai 2014, 09 Jun 2014, 13 Jun 2014, 15 Jun 2014, 20 Jun 2014, 26 Jun 2014, 29 Jun 2014

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26 Apr 2014

Opernball Zürich

08 Mär 2014, 08 Mär 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rachmaninow / Tschaikowski

22 Dez 2013

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

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27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

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Salome

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12 Okt 2013, 18 Okt 2013, 20 Okt 2013, 25 Okt 2013, 27 Okt 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 03 Dez 2013, 13 Dez 2013, 15 Dez 2013, 19 Dez 2013, 21 Dez 2013

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Berufschor des Opernhauses Zürich besteht aus etwa 60 Sängerinnen und Sängern aus mehr als 15 Nationalitäten. Das Arbeitspensum, das diese Künstlerinnen und Künstler bestreiten, ist enorm: Pro Saison finden ca. 200 Vorstellungen statt, bei denen meist alle Mitglieder eingesetzt werden. Trotz dieser oft sehr hohen Belastung üben alle Choristinnen und Choristen ihren Beruf mit Begeisterung aus. Die Flexibilität und Lernfreude der Sängerinnen und Sänger ist gross: Nach 15 Jahren im Zürcher Chor haben die meisten Chormitglieder in mehr als 100 verschiedenen Opern mitgewirkt, in fünf verschiedenen Sprachen (deutsch, italienisch, französisch, russisch oder tschechisch) gesungen, das Repertoire von Händel bis Ligeti in den verschiedenartigsten Inszenierungen einstudiert und überzeugend dargeboten. Der Chor ist neben den Solisten und dem Orchester als eigenständiger Klangkörper aus Oper und Operette nicht wegzudenken: Was wäre ein «Fidelio» ohne Gefangenenchor oder «Nabucco» ohne «Va pensiero»?

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

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Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Okt 2013, 11 Okt 2013

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

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15 Sep 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La Bohème

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La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Zusatzchor der Oper Zürich

Chor

Der Zusatzchor der Oper Zürich (ZOZ) wird hauptsächlich als Verstärkung des hauseigenen Berufschors eingesetzt. Das Repertoire umfasst Werke aller Epochen – von Idomeneo (Mozart) bis Schlafes Bruder (Willi) – und in vielen Sprachen, darunter Russisch (Pique Dame), Tschechisch (Rusal­ka) oder auch Schweizerdeutsch (Engelberger Talhochzeit). Vermehrt werden die Mitglieder des ZOZ auch in kleinen Gruppen eingesetzt (Fidelio, Holländer), hinter der Bühne (Katia Kabanova, Fedora) oder in ausgewählten Szenen (Autodafé in Don Carlo, Stierkampf in Carmen). Zuweilen übernimmt der ZOZ selbständige Aufgaben, etwa bei Il barbiere di Si­­viglia, Madame Sans-Gêne oder im Mozart-Ballett …eine lichte, helle, schöne Ferne. Besondere Höhepunkte waren die im Theater am Stadtgarten, Winterthur, erarbeiteten Inszenierungen: Die lustigen Weiber von Windsor, Wiener Blut und Axur, Re d’Ormus. Die rund 50 aktiven Sängerinnen und Sänger des ZOZ üben die Tätigkeit am Opernhaus nebenamtlich aus, verfügen aber über eine stimmliche Grundausbildung sowie eine vertiefte musikalische Erfahrung. Die konzentrierte und anforderungsreiche Probentätigkeit und die unregel­mäs­si­gen Einsätze stellen an die berufliche wie private Belastbarkeit und Flexibilität der Mitglieder höchste Anforderungen. Voraussetzung für die Aufnahme ist u.a. das Bestehen einer Stimmprüfung sowie die Bereitschaft zu einer klaren Prioritätensetzung und hohen Präsenz.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

SoprAlti

Chor

Als während der Spielzeit 1999/00 für die verschiedensten Opern und Operetten ausschliesslich die älteren Mitglieder des Kinderchores benötigt wurden, begann das Ensemble durch das häufige gemeinsame Proben bald eine eigene Dynamik zu entwickeln und entsprang schlussendlich im Juli 2002, zur Première von Carmen, definitiv dem Kinderchor: Der Jugendchor war informell geboren. Zu Beginn der Spielzeit 2010/11 wurde der Name des Chores in "SoprAlti der Oper Zürich" umgeändert.
Heute ist der Chor fester Bestandteil des Zürcher Opernhauses. Aktuell besteht er aus rund 25 begeisterten Sängerinnen im Alter zwischen etwa 16 und 30 Jahre. Pro Spielzeit hat er durchschnittlich zwischen 40 und 80 Auftritte. Er unterstützt dabei den Kinderchor oder tritt gemeinsam mit dem Zusatz- und dem Berufschor auf. In einigen Opern bestreitet er auch eigene Auftritte, etwa in Königskinder (Kinder des Besenbinders), Le Cid (Jeunes filles) oder Das schlaue Füchslein (Hühner). Zudem sind einzelne Mitglieder in verschiedenen Opern wie Tosca, Macbeth, Tannhäuser, L'Amore dei tre Re und Königskinder als Solistinnen zu hören.
Ausserhalb des Opernhauses gehören eigene Konzerte, auswärtige Gastspiele, Messen an kirchlichen Feiertagen oder auch geschlossene Veranstaltungen von Firmen und Stiftungen ebenso zum Jahresprogramm wie Auftritte in den grossen Konzerthäusern.
Die intensiven Freundschaften, die im Chor über das musikalische Engagement hinaus gepflegt werden, führen heute zu einem mühelosen aufeinander ab- und einstimmen der Sängerinnen. So entwickelt sich der Chor laufend weiter und kann nebenbei auch den Anforderungen des Spielplans gerecht werden.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Emma Bell

Sopran

Die Sopranistin Emma Bell studierte an der Royal Academy of Music und dem National Opera Studio in London u.a. bei Joy Mammen. 1998 gewann sie den «Kathleen Ferrier Prize». Ab 2002 gehörte sie für drei Jahre zum Ensemble der Komischen Oper Berlin, wo sie Partien wie Pamina (Zauberflöte), Micaëla (Carmen), Contessa Almaviva (Le nozze di Figaro), Agathe (Der Freischütz) Mimì (La bohème) sowie die Titelrolle in Alcina sang. Zu ihrem Repertoire zählen Rollen wie die Titelrolle in Händels Rodelinda (Glyndebourne und Châtelet, Paris), Vitellia in La clemenza di Tito und Violetta in La Traviata (English National Opera), Elettra in Idomeneo (Scala), Donna Elvira in Don Giovanni (Royal Opera House und Scala), Leonora in Nielsens Maskarade (Royal Opera House), Contessa Almaviva in Le nozze di Figaro (Gran Teatre del Liceu, MET, Opéra Bastille), sowie die Governess in Brittens The Turn of the Screw (Oper Leipzig, Teatro Real Madrid). In der vergangenen Spielzeit war sie als Leonore in Fidelio (Opera North und English National Opera), Miss Fortune von Judith Weir (Uraufführung bei den Bregenzer Festspielen und Wiederaufnahme am Royal Opera House), Eva in Die Meistersinger von Nürnberg (Royal Opera House), und als Fuchs in Janáčeks Das schlaue Füchslein (Glyndebourne Festival) zu erleben. Emma Bell ist weltweit auch als Konzert- und Liedsängerin tätig und arbeitet mit zahlreichen namhaften Dirigenten zusammen, so u.a. für Benjamin Brittens War Requiem und Beethovens Missa Solemnis mit Antonio Pappano, sowie mit Charles Mackkerras und Nikolaus Harnoncourt. Zu Emma Bells zukünftigen Engagements gehören u.a. Mme. Lidoine in Dialogues des carmélites (Royal Opera House), Elettra in Idomeneo (Teatro Colon), Donna Elvira in Don Giovanni (MET) und Elisabeth in Tannhäuser (Royal Opera House).

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Anna Goryachova

Mezzosopran

Anna Goryachova stammt aus St. Petersburg, wo sie 2008 ihre Ausbildung bei Galina Kiseleva abschloss. Im selben Jahr war sie Preisträgerin des Internationalen Wettbewerbs Galina Wischnewskaja in Moskau und trat als Solistin in der Chamber Opera in St. Petersburg auf. 2008 sang sie Galakonzerte an der Kammeroper Schloss Rheinsberg. 2009 war sie als Carmen beim Classic Open Air in Berlin zu hören und sang die Melibea in Il viaggio a Reims unter Kent Nagano; ausserdem trat sie in einer Neuproduktion von Philip Glass’ Witches of Venice in Rom auf. 2011 sang sie die Melibea an der Vlaamse Opera Antwerpen unter Alberto Zedda, wohin sie 2012 als Carmen unter Dmitri Jurowski zurückkehrte. Ebenfalls 2012 debü­tier­te sie als Alcina in Haydns Orlando Paladino unter Jean-Christophe Spinosi am Pariser Théâtre du Châtelet, nahm in Bonn am Galakonzert für die Aids-Stiftung und in Berlin an einer Opern-Gala auf dem Gendarmenmarkt teil. Beim Rossini Festival in Pesaro debütierte sie als Edoardo in Mathilde di Shabran und wird hier 2013 ihre erste Isabella in L’italiana in Algeri singen. 2014 gibt sie ihr Debut an der Pariser Oper als Ruggiero in Händels Alcina. Seit Beginn der Spielzeit 2012/13 gehört sie zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo sie bisher u.a. in La scala di seta (Lucilla), Rinaldo (Eustazio), Drei Schwestern (Masche), Don Giovanni (Zerlina) und Rinaldo (Eustazio) zu hören war.

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Okt 2013, 11 Okt 2013

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Open-Air Konzert zur Eröffnung des Sechseläutenplatzes

26 Apr 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Jan-Hendrik Rootering

Bass

Jan-Hendrik Rootering trat an den bedeutendsten Opernhäusern der Welt auf – so u. a. an der Mailänder Scala, dem Royal Opera House Covent Garden, der Opéra Bastille Paris, der Chicago Lyric Opera, der Wiener Staatsoper, der Dresdner Semperoper sowie an den Opernhäusern von San Francisco, Washington, New York, Berlin und Sydney. Er ist Gast internationaler Festspiele wie den Münchner Opernfestspielen, den Salzburger Festspielen, den Berliner und den Wiener Festwochen, und der Schubertiade Hohenems. An der Metropolitan Opera gab er sein Debüt 1986/87 als Landgraf (Tannhäuser) unter James Levine und war seitdem als Gurnemanz, Fasolt, Daland, Gremin und Philipp zu hören. 1982 trat er als Geisterbote (Die Frau ohne Schatten) erstmals an der Bayerischen Staatsoper München auf, wo er seither in nahezu allen grossen Basspartien zu hören war, darunter als Hans Sachs unter Zubin Mehta. Den Sachs sang er auch an der Opéra de Bastille in Paris, der Wiener Staatsoper, der Nederlandse Opera in Amsterdam, dem Royal Opera House Covent Garden, der Semperoper Dresden und beim Maggio Musicale Fiorentino. Seinen ersten Wotan sang er in Die Walküre in der Stuttgarter Ring-Produktion und später an der Wiener Staatsoper. Als Jochanaan debütierte er an der Washington Opera, 2004 als Barak an der Bayerischen Staatsoper. 1986 bekam er den Titel eines Bayerischen Kammersängers verliehen. Jan-Hendrik Rootering ist Professor für Gesang an der Folkwang Hochschule Essen. Darüber hinaus ist er ein gefragter Konzertsänger und arbeitete mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Leonard Bernstein, Riccardo Chailly, Sir Colin Davis, Christoph von Dohnányi, Carlo Maria Giulini, Carlos Kleiber, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Wolfgang Sawallisch und Christian Thielemann. Eine umfangreiche Diskographie dokumentiert seine künstlerische Arbeit.

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Roberto Saccà

Tenor

Der deutsch-italienische Tenor Roberto Saccà studierte in Stuttgart und Karlsruhe. Sein internationaler Durchbruch begann mit der Neuproduktion von Haydns L’anima del filosofo bei den Wiener Festwochen mit Cecilia Bartoli. Von 1993 bis 2002 war er Mitglied des Opernhauses Zürich und ist seitdem zu Gast an den großen Bühnen der Welt. Er arbeitet mit so renommierten Dirigenten wie Bolton, Bychkov, Davies, Dohnányi, Gardiner, Haitink, Harding, Harnoncourt, Hogwood, Luisi, Maazel, Mehta, Muti, Welser-Möst, Ozawa, Pappano, Prêtre, Solti, Stein und Thielemann. Bei der Wiedereröffnung des Teatro La Fenice war er 2003 im Eröffnungskonzert unter Muti und als Alfredo in einer Neuproduktion von La traviata unter Maazel zu hören.
Roberto Saccà war lange Zeit einer der führenden Mozart-Tenöre unserer Zeit und sang im Mozart-Jahr 2006 u.a. in Idomeneo (Barcelona, Berlin), Lucio Silla (Salzburger Festspiele, Venedig), Die Entführung aus dem Serail (Turin), Così fan tutte (Wien) und La clemenza di Tito (Zürich). Ein grandioser Erfolg als Bacchus (Ariadne auf Naxos) in Zürich leitete im selben Jahr einen Fachwechsel ein, und in den nächsten Jahren debütierte er in Zürich, Düsseldorf, London, Hamburg, Antwerpen und Bregenz in Rollen wie Florestan, Manolius (The Greek Passion), Kaiser (Die Frau ohne Schatten), Alexej (Der Spieler), Peter Grimes, Walter (Mieczysław Weinbergs Die Passagierin), Don José und Palestrina. Im Januar 2012 gab er in Zürich sein Rollendebüt als Stolzing in Die Meistersinger von Nürnberg. 
In der Saison 2012/13 war er u.a. in Carmen an der Deutschen Oper Berlin, Ariadne auf Naxos in Hamburg, Idomeneo in Frankfurt und Meistersinger in Amsterdam zu erleben. Zu künftigen Projekten zählen u.a. sein erster Lohengrin in Düsseldorf und Ariadne auf Naxos am Royal Opera House in London. Roberto Saccà ist auch als Konzertsänger international gefragt.

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Guido Jentjens

Bass

Der deutsche Bass Guido Jentjens hat sich in den vergangenen Jahren international als Wagner-Interpret etabliert. Zwischen 2001 und 2007 gastierte er unter Christian Thielemann als Pogner (Die Meistersinger von Nürnberg) und Landgraf Hermann (Tannhäuser) bei den Bayreuther Festspielen, 2010 debütierte er als König Marke (Tristan und Isolde) am New National Theatre in Tokio. 
Neben den grossen Wagner-Partien singt Guido Jentjens alle gängigen Rollen des deutschen, französischen und italienischen Bass- und Bassbaritonrepertoires, darunter  Sarastro, Osmin, Baron Ochs, Orest, Rocco, Méphistophélès, Banco, Filippo II und Comte des Grieux. Im Rahmen zahlreicher Opern- und Konzertengagements in Deutschland, Europa und Übersee hat er mit so namhaften Dirigenten wie Christian Thielemann, Christof Prick, Thomas Hengelbrock, Kazushi Ono, Gerd Albrecht, Michael Gielen, Friedemann Layer und Gustav Kuhn zusammengearbeitet. 
Guido Jentjens ist regelmässig bei internationalen Festivals zu Gast: Neben seinen Auftritten in Bayreuth sang er bei den Salzburger Festspielen, den Festspielen Baden-Baden, den Händel-Festspielen Karlsruhe, den Opernfestspielen St. Margarethen, den Tiroler Festspielen Erl – wo er 2011 sein Rollendebüt als Hans Sachs in den Meistersingern gab –, dem Schleswig-Holstein Musikfestival und dem Casals-Festival in Puerto Rico.
In der Saison 2012/13 war er am Staatstheater Nürnberg, dem er seit 2005 als Ensemblemitglied angehört, als König in Aida sowie als König Marke, Daland (Der fliegende Holländer) und Hans Sachs zu hören. Zudem gastierte er als Hunding (Die Walküre) und König Marke in Detmold. Konzerttourneen und Rundfunkaufnahmen (u.a. mit der Internationalen Bachakademie Stuttgart) haben Guido Jentjens mit großen Werken des Konzert- und Kirchenmusikrepertoires vom Barock bis zur Moderne in renommierte Konzertsäle im In- und Ausland geführt.

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Martin Gantner

Bariton

Martin Gantner stammt aus Freiburg im Breisgau und erhielt seine Ausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe bei Prof. Kern. Nachdem er den VDMK-Wettbewerb gewonnen hatte, debütierte er als Almaviva (Le nozze di Figaro) am Stadttheater Koblenz. Er sang die Uraufführung von Hans Werner Henzes Das verratene Meer (Regie: Götz Friedrich) an der Deutschen Oper Berlin. Kurz darauf debütierte er in Basel in Così fan tutte, an der Mailänder Scala in Lo sdegno del mare, an der Bayerischen Staatsoper München in Peter Grimes und Carmen, in Dresden in La Cenerentola und bei den Salzburger Festspielen in Salome. Von 1993 bis 2005 war er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper, wo er lyrische Bariton-Partien wie Figaro-Graf, Guglielmo, Papageno, Amfortas, Posa, Marcello, Ping, Fürst Jeletzki, Spielmann, Dr. Falke, Malatesta, Ottokar u.v.m. gesungen hat. 2005 gab er unter Zubin Mehta in München sein erfolgreiches Rollendebüt als Wolfram (Tannhäuser). Ferner sang er in München u.a. Beckmesser (Die Meistersinger von Nürnberg) und den Musiklehrer in Ariadne auf Naxos in einer Neuproduktion unter der Leitung von Kent Nagano. Gastspiele führten ihn u.a. an die Opernhäuser von Chicago, Los Angeles, Tokio, Barcelona und Brüssel. Höhepunkte der jüngeren Zeit waren The Rake’s Progress, Tristan und Isolde und Elektra in Zürich sowie Die Gezeichneten in Los Angeles. In Zürich war Martin Gantner zudem in Palestrina, Ariadne auf Naxos, Der Rosenkavalier und Die Meistersinger von Nürnberg zu erleben.

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Michael Laurenz

Tenor

Michael Laurenz, in Halle an der Saale geboren, begann seine musikalische Laufbahn als Trompeter, u.a. als Erster Trompeter bei den Berliner Symphonikern. Ab 2006 verlagerte er seine musikalische Tätigkeit zum Gesang hin. Er sang in Die Zauberflöte in der U-Bahn in Berlin, gastierte bei den Stutt­garter Philharmonikern als Don Ramiro (La Cenerentola), an der Kammeroper München als Don Fracasso (La finta semplice) und als Marchese in Piccinnis La Cecchina. Als Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich (2008 bis 2010) sang er u.a. die Titelpartie in Offenbachs Barbe-Bleue, Siegfried in Oscar Straus’ Die lustigen Nibelungen und der Mann mit dem Esel in Orffs Die Kluge. Ausserdem übernahm er Partien am Opernhaus Zürich, dem er seit der Spielzeit 2010/11 als Ensemblemitglied angehört. Hier war er bisher u.a. als Arbace (Idomeneo), Basilio (Le nozze di Figaro), Lindoro (Haydns La fedeltà premiata), Dr. Cajus (Fal­staff), Tanzmeister (Ariadne auf Naxos) und Valzacchi (Der Rosenkavalier) sowie in Neu­pro­duktionen als Iwan (Die Nase), Abdisu (Palestrina), Pedrillo (Die Entführung aus dem Serail) und der Schäbige (Lady Macbeth von Mzensk) zu hören. 2010 gastierte Michael Laurenz bei den Bregenzer Festspielen in Weinbergs Das Porträt und Verdis Aida, an der Pari­ser Oper sang er Brighella (Ariadne auf Naxos). In letzterer Oper gab er 2012 als Scaramuccio sein Salzburger Festspieldebüt, wo er 2013 als Cau­chon in Braunfels Jeanne d’Arc zurückkehrte. Weitere Debüts führten ihn an die Baye­rische Staatsoper München und nach Stuttgart. Sein Konzertrepertoire reicht von Bach bis zu Werken des 20. Jahrhunderts. Am Opernhaus Zürich singt er in dieser Spielzeit u.a. Pirzel (Die Soldaten) und Steuermann (Der fliegende Holländer).

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Il ritorno d'Ulisse in patria

17 Mai 2014, 21 Mai 2014, 23 Mai 2014, 28 Mai 2014, 30 Mai 2014, 01 Jun 2014, 05 Jun 2014, 07 Jun 2014, 11 Jun 2014, 14 Jun 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Krešimir Stražanac

Bariton

Krešimir Stražanac, geboren in Kroatien, studierte bei Dunja Vejzović (Gesang) und Cornelis Witthoefft (Liedgestaltung) an der Hoch­schule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart. Er gewann u.a. den internationalen La Voce-Wettbewerb des Bayerischen Rundfunks (im Bereich Kunst­lied), den interna­tio­na­­­len Cantilena-Wett­­be­werb Bayreuth (im Bereich Oper/Operette) und den internationalen Hugo-Wolf-Wettbewerb in Slovenj Gradec, Slowenien. Im Oratorien- und Liedfach verfügt er über ein breitgefächertes Repertoire. Er sang u.a. die Passionen, Bass-Kan­taten, h-Moll-Messe und das Weih­nachts­­oratorium von J. S. Bach, die Titel­partie in Mendelssohns Elias, die Requien von Johannes Brahms und W.A. Mozart, Telemanns Lukaspassion, Rossinis Petite Messe Solennelle, César Francks Lés Béatitudes. Als Liedsänger ist er u.a. mit Schumanns Dichterliebe sowie Liedern von Brahms und Schönberg aufgetreten. 2007-2013 gehörte Krešimir Stražanac zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er u.a. als Ping (Turandot), Harlekin (Ariad­ne auf Naxos), Livesay (Die Schatzinsel), Morales (Carmen) und Yamadori (Madama Butterfly) unter der Leitung von Dirigenten wie Nello Santi, Vladimir Fedoseyev, Zsolt Hamar, Franz Welser-Möst, Bernard Haitink und Placido Domingo auftrat. Auf CD/DVD ist Krešimir Stra­žanac in Gesamtaufnahmen von Carmen (Welser-Möst), Die Meistersinger von Nürnberg (van Zweden, live aus dem Amsterdamer Concertgebouw) und Fidelio (Haitink) zu hören.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Martin Zysset

Tenor

Martin Zysset ist in Solothurn geboren und aufgewachsen. Er liess sich nicht nur im Fach Klarinette ausbilden, sondern absolvierte gleichzeitig ein Gesangsstudium, das er in Meisterklassen bei Ernst Haefliger und Edith Mathis abrundete. 1990/91 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios und im gleichen Jahr Stipendiat des Migros-Genossenschaftsbundes sowie Preisträger des Pro Arte Lyrica-Wettbewerbs in Lausanne. Seit 1992 ist er als Don Ottavio (Don Giovanni), Baron Kronthal (Der Wildschütz), Peter Iwanow (Zar und Zimmermann) und Max (Der Freischütz) ständiger Gast der Sommerspiele in Selzach. Am Opernhaus Zürich ist er seit der Spielzeit 91/92 engagiert. Hier konnte er sich ein breites Repertoire von buffonesken wie dramatischen Rollen erarbeiten, u.a. Pedrillo, Monostatos, Spoletta, Incredibile (Andrea Chénier), Jaquino, Kudrjasch (Katja Kabanova), Cassio, Peppe, Alfred (Die Fledermaus), Spalanzani, Tamino, Tybalt, Dancaïro, Arturo, Knusperhexe, Brighella, Cecco (Il mondo della luna), Graf Hohenzollern (Der Prinz von Homburg) sowie die männliche Hauptrolle in Udo Zimmermanns Weisse Rose. Mit grossem Erfolg verkörperte er die Titelrolle Simplicius in der wiederentdeckten Operette von Johann Strauss, die auch auf CD und DVD veröffentlicht wurde. Gastspiele führten ihn durch ganz Europa, nach Shanghai sowie mit der Zauberflöte, Le nozze di Figaro, Fidelio und Tannhäuser (Walter) nach San Diego (USA). Für den Bayerischen Rundfunk hat er unlängst die Lehár-Operette Paganini aufgenommen. Am Opernhaus Zürich sang er zuletzt mit grossem Erfolg Ben Gunn in der Schatzinsel, den Doktor in Drei Schwestern und Tschekalinski in Pique Dame.

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Il ritorno d'Ulisse in patria

17 Mai 2014, 21 Mai 2014, 23 Mai 2014, 28 Mai 2014, 30 Mai 2014, 01 Jun 2014, 05 Jun 2014, 07 Jun 2014, 11 Jun 2014, 14 Jun 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Cheyne Davidson

Bariton

Cheyne Davidson Bari­ton, erhielt seine musi­ka­lische Ausbildung an der Case Western Re­ser­ve University, dem Cleveland Institute of Music und der Manhattan School of Music. Unmittelbar nach seinem Studium wur­de er eingeladen, als Es­camillo mit Peter Brooks Tra­gédie de Carmen auf Europa-, Japan- und Israel-Tournee zu gehen. Nach Auftritten in den USA und Europa war er ein Jahr lang Mitglied des IOS. Seit 1992/93 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er u.a. als Sprecher, Marcello und Schaunard (La bohème), Escamillo (Carmen), Sharpless, Silvio (Pagliacci), Sonora (La fanciulla del West), Amfortas (Parsifal), Paolo Albiani, die vier Bösewichte in Les Contes d’Hoffmann, als Donner und Gunther (Der Ring des Nibelungen), Alfio (Cavalleria rusticana), Marquis de la Force (Dialogues des Carmélites), Cecil (Maria Stuarda), Faninal (Rosenkavalier), Lescaut (Manon Lescaut), Marco (Gianni Schicchi), Barone Douphol (La traviata), Sebastiano (Tiefland), Enrico (Lucia di Lammermoor), Werschinski (Drei Schwestern) und Eisenhardt (Die Soldaten) auftrat. Gastverträge führten ihn u.a. an die Opernhäu­ser Stuttgart, Köln und Hamburg, nach Basel und Luzern, an das Théâtre du Châtelet in Paris, die Oper Nancy, zur Hamburger Opernwoche, nach Belgrad, Budapest, zu den Bregenzer Festspielen und zum Classic Open Air Solothurn. Daneben gastierte er als Konzertsänger u.a. in der Tonhalle Zürich, im KKL Luzern und im Wiener Konzerthaus mit Werken von Weill, McCartney, Brahms, Suter, Verdi, Bach, Händel, Haydn, Mendelssohn und Orff (Carmina Burana). Am Theater Basel gastierte er als Schaunard (La bohème).

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Fabio Trümpy

Tenor

Fabio Trümpy studierte Gesang in Zürich sowie bei Margreet Honig am Amsterdamer Konservatorium. Er war Finalist beim Niederländischen Vocalisten Wettbewerb und hat den Prix des Amis du Festival d’Art Lyrique für seine Interpretation verschiedener Mozartrollen anlässlich des Sommerfestivals 2007 in Aix-en-Provence erhalten. Zu den unlängst verkörperten Opernrollen und Partien zählen Ferrando (Così fan tutte) mit der Israel Camerata Jerusalem, Evangelist in Bachs Johannespassion mit dem Orchestra of the Eighteenth Century unter Frans Brüggen, Haydns Paukenmesse mit dem Niederländischen Kammerorchester, eine Aufnahme weltlicher Bachkantaten mit dem Namurer Kammerchor unter Leonardo García Alarcóns, Tamino (Die Zauberflöte) am Spoleto Festival USA in einer Inszenierung von Moshe Leisher und Patrice Caurier, Hirte (Oedipus Rex) unter Charles Dutoit, Camille (Die lustige Witwe) an der Opéra National de Lorraine, Aljeja (Aus einem Totenhaus), inszeniert von Calixto Bieito am Theater Basel, Pane (La Calisto) am Grand Théâtre de Genève unter Andreas Stoehr, Iro in Hans Werner Henzes Adaption von Monteverdis Rückkehr des Odysseus in seine Heimat mit dem WDR Symphonie Orchester Köln sowie Kurt Weills Berliner Requiem mit dem Tonhalle Orchester Zürich unter David Zinman. Seit 2012/13 ist Fabio Trümpy Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich. Hier war er in der vergangenen Spielzeit u.a. als Steuermann (Der fliegende Holländer) oder als Jim Hawkins (Die Schatzinsel) zu hören. In dieser Saison singt er hier u.a. den Oronte (Alcina). Geplant ist ausserdem Fritz in Offenbachs La Grande-Duchesse de Gérolstein am Grand Théâtre de Genève.

Alcina

26 Jan 2014, 31 Jan 2014, 02 Feb 2014, 05 Feb 2014, 07 Feb 2014, 09 Feb 2014, 16 Feb 2014, 22 Feb 2014, 25 Feb 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Il ritorno d'Ulisse in patria

17 Mai 2014, 21 Mai 2014, 23 Mai 2014, 28 Mai 2014, 30 Mai 2014, 01 Jun 2014, 05 Jun 2014, 07 Jun 2014, 11 Jun 2014, 14 Jun 2014

Andreas Winkler

Tenor

Andreas Winkler ist in Innsbruck aufgewachsen. Er studierte an der Musikhochschule Köln Gesang bei Hans Sotin und besuchte Meisterklassen u.a. von Brigitte Fass­­baender und Nicolai Gedda. Nach Anfängerjahren am Theater für Niedersachsen wurde er 2003 ans Opernhaus Zürich engagiert, wo er als Vašek (Die verkaufte Braut) debütierte. Es folgten Einladungen an viele internationale Opernhäuser und Musikfestivals (u.a. Pedrillo in Mozarts Entführung aus dem Serail beim Schleswig-Holstein Musikfestival, Tersite in Scarlattis Telemaco bei den Schwetzinger Festspielen, als Ferrando in Così fan tutte am Teatro Verdi Triest und in Busonis Doktor Faust an der Bayerischen Staatsoper München). Konzerten­ga­gements führten ihn in die Severance Hall in Cleveland, die Kölner Philharmonie, das Leipziger Gewandhaus, das Prinzregententheater München, die Orchard Hall Tokio, die Royal Festival Hall in London und die Tonhalle Zürich. Zu den Dirigenten, unter deren Leitung er gesungen hat, zählen neben Nikolaus Harnoncourt und Franz Welser-Möst u.a. Daniele Gatti, Thomas Hengelbrock, Marc Minkowski, Christoph von Dohnányi und Bernard Haitink.Er arbeitete mit Regisseuren wie Jürgen Flimm, Martin Kušej, Matthias Hartmann, Peter Konwitschny, Nikolaus Lehnhoff, Claus Guth, Jens-Daniel Herzog und Sven-Eric Bechtolf. Am Opernhaus Zürich war er zuletzt als Jim Haw­kins in Die Schatzinsel, als Goro (Madama Butterfly), Fedotik (Drei Schwestern) und Haushofmeister (Der Rosenkavalier) zu erleben.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Johannes Dunz

Tenor

Johannes Dunz wurde 1986 in Schwerin geboren. Bereits als Kind erhielt er klassischen Gesangsunterricht und wirkte in vielen Produktionen des Kindermusiktheaters Kleinmachnow mit. Er nahm an mehreren Wettbewerben teil und ging u.a. als Bundespreisträger bei «Jugend musiziert» hervor. Seit 2009 studiert er bei Regina Werner-Dietrich an der Hochschule für Musik und Theater «Felix Mendelssohn Bartholdy» in Leipzig. Er gab Liederabende (u.a. mit Philip Moll) und war in Marius Felix Langes Kinderoper Opernschiff in der Partie des Operntenors sowie in Ulenspiegel von Walter Braunfels als Schreiber und 1. Fischer zu erleben (Landestheater Altenburg/Gera). In einer Hochschulproduktion sang er 2012 die Partie des Eisenstein in Johann Strauss’ Die Fledermaus. Zudem war er beim Altenburger Musikfestival 2012 und als Solist beim Neujahrskonzert 2013 im Gewandhaus zu Leipzig zu erleben. Im Sommer 2013 debütierte er im Rahmen des «Young Singers Project» bei den Salzburger Festspielen.

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Dimitri Pkhaladze

Bass

Dimitri Pkhaladze stammt aus Georgien und studierte in Tbilissi. Noch während seines Studiums sang er u.a. Sarastro, Gremin, Sparafu­cile und Don Basilio (Il barbiere di Siviglia). 2006 stu­­dierte er bei Tengiz Mush­kudiani und wurde zwei Jahre später Ensemblemitglied an der Paliashvili-Oper in Tbilissi, wo er als Ramfis (Aida) zu hören war. 2009 war er Fi­na­­list beim Internationalen Gesangswettbewerb «Neue Stimmen» und wurde anschliessend an die Accademia d’arte lirica in Osimo (Italien) engagiert. Später wurde er Mitglied des Opernstudios der Opéra National du Rhin, wo er u.a. Don Pasquale, Colline (La bohème), Martino (L’ occasione fa il ladro) und den Polizeikommis­sar (Der Rosenkavalier) sang. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich. Hier war er zuletzt als Anfisa in der Neuproduktion Drei Schwestern von Peter Eötvös, als Pistola (Falstaff) und als Lodovico (Otello) zu erleben.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Christoph Seidl

Bass Mitglied des IOS

Christoph Seidl, Bass, studierte Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Ralf Döring. 2011 besuchte er einen Meisterkurs bei Angelika Kirchschlager, war Stipendiat des Richard Wagner Verbandes und gewann den ersten Preis beim internationalen Prof. Dichler-Wettbewerb in Wien. In der Spielzeit 2010/2011 debütierte er am Schlosstheater Schönbrunn als Antonio (Le nozze di Figaro), den er 2011 im Rahmen der Sommeroper Bamberg ein weiteres Mal interpretierte. Ausserdem verkörperte er Masetto und Commendatore (Don Giovanni) sowie Colline (La bohème). In der letzten Spielzeit war er in der Rolle des Hausknechts (Lady Macbeth von Mzensk) in Zürich zu erleben, wo er ab dieser Spielzeit zum IOS gehört und u.a. in Otello, Fidelio und Andrea Chénier zu sehen sein wird. Bei den diesjährigen Salzburger Festspielen hat er im Rahmen des «Young Singer’s Project 2013» den Osmin (Die Entführung aus dem Serail) gesungen.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Zweimal Alexander

21 Sep 2013, 21 Sep 2013

Tomasz Slawinski

Bass

Tomasz Slawinski wurde in Łódź geboren. An der dortigen Musikakademie erhielt er seine Gesangsausbildung. Sein Bühnendebüt erfolgte als Bartolo (Le nozze di Fi­ga­ro) im Teatr Wielki in Łódź. Sein Studium bei Prof. Leonard Mróz schloss er mit Auszeichnung ab. An­schliessend wurde er als Solist an die Staatsoper Bydgoszcz, Polen, engagiert. 2004 war er Preisträger beim Int. Gesangswettbewerb Pamplona. Von 2005–2006 war er Mitglied des IOS am Opernhaus Zürich. 2006 wurde er mit dem Preis des Festival Aix-en-Provence und der HSBC Bank für den besten jungen Sänger ausgezeichnet. Seit Beginn der Spielzeit 2006/07 gehört Tomasz Slawinski zum Ensemble des Opernhauses Zürich. Konzerte und Lieder­aben­de führten ihn nach Madrid, Zürich, Luxemburg, Rom, Brüssel und Lyon.

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Erik Anstine

Bass

Erik Anstine studierte an der Northwestern University, der Indiana University sowie der Royal Academy of Music in London. Er gewann den Orpheus-Wettbewerb und nahm an Thomas Quasthoffs Lied-Wettbewerb sowie beim Königin- Sonja-Musikwettbewert teil; zweimal war er Regional-Finalist bei den Met-Auditions. Als Mitglied des Opernstudios in Seattle sang er Leporello, Don Alfonso und Truffaldino. Beim Castleton Festival verkörperte er den Notar in Gianni Schicchi und Peachum in Gays A Beggar’s Opera. Im Rahmen des Domingo-Thornton Young Artist Program der Los Angeles Opera sang er in Eugen Onegin, Roméo et Juliette und – unter der Leitung von James Conlon – in Der Kaiser von Atlantis. Am Opernhaus Zürich interpretierte er in der Spielzeit 2012/2013 u.a. Sciarrone (Tosca), Bartolo (Le nozze di Figaro), Biterolf (Tannhäuser), Kulygin (Drei Schwestern) und Masetto (Don Giovanni). In der Spielzeit 2013/14 ist er hier neben Melisso u.a. als Nachtwächter (Die Meistersinger von Nürnberg) und Melisso (Alcina) zu erleben.

Alcina

26 Jan 2014, 31 Jan 2014, 02 Feb 2014, 05 Feb 2014, 07 Feb 2014, 09 Feb 2014, 16 Feb 2014, 22 Feb 2014, 25 Feb 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Okt 2013, 11 Okt 2013

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Il ritorno d'Ulisse in patria

17 Mai 2014, 21 Mai 2014, 23 Mai 2014, 28 Mai 2014, 30 Mai 2014, 01 Jun 2014, 05 Jun 2014, 07 Jun 2014, 11 Jun 2014, 14 Jun 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Judit Kutasi

Mitglied des IOS Alt

Judit Isabela Kutasi, Alt, wurde in Rumänien geboren. Sie studierte an der Universität Oradea, bei Lavinia Chereches sowie an der Musikakademie «Gheorghe Dima» in Cluj Napoca bei Marius Vlad Budoiu. Zu ihrem Repertoire gehören Partien wie Orfeo (in Glucks Orfeo ed Euridice), Marcellina (Le nozze di Figaro), 3. Dame (Die Zauberflöte), Bertha (Il barbiere di Siviglia), Lola (Cavalleria rusticana), Fenena (Nabucco), Maddalena (Rigoletto), Ulrica (Un ballo in maschera) und Erda (Das Rheingold). Sie ist bereits auf vielen europäischen Bühnen aufgetreten, und wurde mit zahlreichen Preisen bei int. Wettbewerben ausgezeichnet. Seit dieser Spielzeit ist sie Mitglied des IOS und wird u.a. als Fidalma (Il matrimonio segreto) und Wowkle (La fanciulla del West) zu erleben sein.

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Olivia Vote

Mitglied des IOS

Olivia Vote, Mezzosopran, stammt aus den USA und studierte Gesang an der North Carolina School of the Arts sowie an der Yale University. Sie sang 2012 Donna Elvira (Don Giovanni) bei der Wolf Trap Opera Company sowie in einer Produktion unter Gustavo Dudamel. Zu ihrem Repertoire gehören Partien wie Adalgisa (Norma), Giovanna Seymour (Anna Bolena), Clairon (Capriccio), Orlofsky (Die Fledermaus), Cherubino (Le nozze di Figaro) und Dido (Dido and Aeneas). Als Liedsängerin war sie als Solistin in Verdis Requiem, Beethovens c-Moll Messe, Pergolesis Stabat mater und Mahlers Lieder eines fahrenden Gesellen sowie dem Lied von der Erde zu hören. Sie war Stipendiatin des Metropolitan Opera National Council sowie Gewinnerin zahlreicher Preise. Seit der Spielzeit 2012/13 ist sie Mitglied des IOS und wird u.a. in Salome und Peter Grimes zu hören sein.

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Il matrimonio segreto

09 Mai 2014, 11 Mai 2014, 13 Mai 2014, 15 Mai 2014, 17 Mai 2014

Rigoletto

02 Feb 2014

Zweimal Alexander

21 Sep 2013, 21 Sep 2013

Dara Savinova

Mitglied des IOS

Dara Savinova, Mezzosopran, wurde in Tallinn geboren. Ihre Gesangsausbildung erhielt sie bei Elisabeth Wilke an der Universität Mozarteum Salzburg. Erste Bühnenerfahrungen sammelte sie im Jugendoperntheater in Estland, wo sie die Partien des Cherubino (Le nozze di Figaro) und der Vanja in Glinkas Iwan Susanin sang sowie in der Opernklasse der Universität Mozarteum Salzburg, als Olga (Eugen Onegin), Flora (La traviata) und Galatea (Aci, Galatea e Polifemo). Sie war Preisträgerin bei zahlreichen internationalen Gesangswettbewerben. Sie tritt regelmässig als Konzertsolistin auf, so u.a. in Bachs Johannes- und Matthäuspassion sowie in Salieris Requiem. Seit dieser Spielzeit ist sie Mitglied des IOS und ist hier u.a. als Paggio della Contessa (Rigoletto) zu sehen.

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Sunnyboy Dladla

Mitglied des IOS

Sunnyboy Dladla, Tenor, wurde in KwaZulu-Natal geboren und studierte Gesang u.a. bei Sidwill Hartman. Er absolvierte einen Meisterkurs bei Renée Fleming und bildete sich an der Musik­hochschule in Lübeck weiter. Er war Gewinner der Schock Foundation Singing Competition. Zu seinen Rollen gehören Don Basilio und Don Curzio in Mozarts Le nozze di Figaro sowie die grossen Tenorrollen in Rossinis La scala di seta, Donizettis L’elisir d’amore, Rossinis Il viaggio a Reims, Mozarts Don Giovanni und Brittens A Midsummer Night’s Dream. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Mitglied im IOS und in dieser Spielzeit u.a. als 1. junger Offizier (Die Soldaten) und Nick (La fanciulla del West) zu erleben.

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Il matrimonio segreto

09 Mai 2014, 11 Mai 2014, 13 Mai 2014, 15 Mai 2014, 17 Mai 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Roberto Ortiz

Mitglied des IOS

Roberto Ortiz, Tenor, wurde in Mexico City geboren und studierte Gesang in seiner Heimatstadt sowie an der Royal Academy of Music in Lon­don. Er absolvierte Meisterkurse u.a. bei Kiri Te Kanawa, Catherine Malfitano, José Carreras, Dennis O’Neill und Francisco Araiza und war Stipendiat der Solti Foundation. Konzerte führten ihn nach Deutschland, Eng­land, Mexiko, Spanien und in die Schweiz. Aufgetreten ist er bisher als Ferrando (Così fan tutte), Alfredo (La traviata), Jupiter (Semele) und Damon (Acis und Galatea). Als Mitglied des Opernstudios der Oper Stuttgart war er als Don Curzio (Le nozze di Figaro), Flavio (Norma) sowie in Janáčeks Osůd zu hören. Seit der Spielzeit 2012/13 gehört er zum IOS und wird hier u.a. in Salome, Peter Grimes und Carmen zu erleben sein. 

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Das Gespenst von Canterville

07 Dez 2013, 10 Dez 2013, 11 Dez 2013, 26 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Alessandro Fantoni

Mitglied des IOS

Alessandro Fantoni, Tenor, wurde in Genua ge­boren. Er studierte Gesang in Genua und Parma bei Luisa Maragliano und Enzo Consuma. Zudem nahm er Unterricht bei Roberto Servile, an dessen Seite er seine Debüts als Gabriele Adorno (Simon Boccanegra) und Ismaele (Nabucco) gab. Auf dem Konzertpodium trat er u.a. in Beethovens Neunter, in Rossinis Petite Messe Solennelle sowie in Gedenk-Konzerten für Luciano Pavarotti in Modena und Zürich auf. Ausserdem war er als Ed­mon­do (Manon Lescaut), Cavaradossi (Tosca) und Turiddu (Cavalleria rusticana) zu erleben. Weitere Opernengagements führten ihn an die Dänische Nationaloper in Aahus (Ernesto in Don Pasquale, Roberto in Maria Stuarda, Alfredo in La traviata, Manrico in Il trovatore), sowie an zahlreiche italienische Opernhäuser (u.a. als Rinuccio in Gianni Schicchi). Er wurde 2010 beim Internationalen Ruggero-Leoncavallo-Wettbewerb ausgezeichnet. Seit die­ser Spielzeit ist er Mitglied des IOS, wo er u.a. in Fidelio, Les Contes d’Hoff­mann und La fanciulla del West zu sehen ist.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

 

Die Meistersinger von Nürnberg

Oper von Richard Wagner