Händel Messiah

2. Philharmonisches Konzert

Ottavio Dantone, Dirigent
Sally Matthews, Sopran
Wiebke Lehmkuhl, Alt I
Julie Bartholomew, Alt II
Topi Lehtipuu, Tenor
Christof Fischesser, Bass


Chor der Oper Zürich
Einstudierung Jürg Hämmerli
Orchestra La Scintilla Zürich

GEORG FRIEDRICH HÄNDEL
Messiah HWV 56
(Es wird in englischer Sprache gesungen)



Pause

Ohne Pause

Rahmenprogramm

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn

Termine

23 Dez 2012, 11:15
Preise P2: 125, 105, 85, 65, 40 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Bios

Händel Messiah

Jürg Hämmerli

Chor

Jürg Hämmerli studierte am Konservatorium Winterthur Musiktheorie und Klavier. 1984 er­warb er das Klavierlehrdiplom. Darauf folgten Dirigierstudien an der Musikhochschule in Zürich. Seine Gesangsausbildung an der Akademie für Schul- und Kirchen­mu­sik in Luzern schloss er 1989 mit dem Lehrdiplom ab. 1985 wurde er zum Leiter einer Jugendmusikschule gewählt und 1987 zum Assistenten des Chordirektors ans Opernhaus Zürich berufen. Von 1990 bis 1993 war er Stellvertreter des Chordirektors mit eigenen Einstudierungen. Seit der Spielzeit 1993/94 ist Jürg Hämmerli Chordirektor des Opernhauses Zürich. In dieser Zeit zeichnete er ver­antwortlich für Choreinstudierungen von un­gefähr 100 Opernproduktionen und vielen Konzerten. Seine Arbeit ist in CD- und DVD-­Aufnahmen sowie TV-Produktionen, darunter Traviata im Hauptbahnhof von 2008, dokumen­tiert. In London, Paris, Moskau, Prag, Peking und andern Städten hat Jürg Hämmerli Gastspiele gegeben oder Einstudie­rungen betreut. Für den Festakt zum Jubi­läum «50 Jahre Diplomatische Beziehungen Schweiz – Volksrepublik China» in Shanghai im Jahr 2000 hat er mit dem Chinesischen Nationalchor Die Zauberflöte einstudiert, und er bereitete den Opernchor Zürich auf die 500-Jahr-Feier der Päpstlichen Schweizergarde im Mai 2006 in Rom vor. Neben seiner Arbeit mit dem Chor des Opernhauses Zürich und anderen professionellen Chören wie dem Chor der National­oper Sofia, dem Prager Rundfunkchor, dem Kammerchor Moskau, dem Schweizer Kammer­chor oder dem Ensemble der am Opernhaus tätigen Zuzüger ist ihm die musikalische Betreuung des Zusatzchors sowie des Kinder- und Jugendchors der Zürcher Oper ein besonderes Anliegen.

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

01 Jan 2013, 06 Jan 2013, 09 Jan 2013, 12 Jan 2013

Così fan tutte

07 Feb 2013, 09 Feb 2013, 15 Feb 2013, 17 Feb 2013

Der fliegende Holländer

09 Dez 2012, 12 Dez 2012, 15 Dez 2012, 19 Dez 2012, 23 Dez 2012, 26 Dez 2012, 29 Dez 2012, 02 Jan 2013, 05 Jan 2013, 11 Jan 2013, 17 Jan 2013, 23 Jan 2013, 03 Jul 2013, 05 Jul 2013

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Die Entführung aus dem Serail

16 Dez 2012, 20 Dez 2012, 30 Dez 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Don Giovanni

26 Mai 2013, 29 Mai 2013, 01 Jun 2013, 04 Jun 2013, 07 Jun 2013, 09 Jun 2013, 14 Jun 2013, 20 Jun 2013, 22 Jun 2013, 25 Jun 2013, 27 Jun 2013

Händel Messiah

23 Dez 2012

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

La traviata

05 Mai 2013, 08 Mai 2013, 11 Mai 2013, 15 Mai 2013, 18 Mai 2013

Lucia di Lammermoor

21 Okt 2012, 27 Okt 2012, 30 Okt 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Parsifal

23 Mär 2013, 28 Mär 2013, 01 Apr 2013

Roberto Devereux

28 Sep 2012, 09 Okt 2012, 14 Okt 2012, 19 Okt 2012

Rusalka

02 Jun 2013, 06 Jun 2013, 12 Jun 2013, 15 Jun 2013

Schumann Das Paradies und die Peri

07 Jul 2013

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dez 2012, 08 Dez 2012, 11 Dez 2012, 14 Dez 2012

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Berufschor des Opernhauses Zürich besteht aus etwa 60 Sängerinnen und Sängern aus mehr als 15 Nationalitäten. Das Arbeitspensum, das diese Künstlerinnen und Künstler bestreiten, ist enorm: Pro Saison finden ca. 200 Vorstellungen statt, bei denen meist alle Mitglieder eingesetzt werden. Trotz dieser oft sehr hohen Belastung üben alle Choristinnen und Choristen ihren Beruf mit Begeisterung aus. Die Flexibilität und Lernfreude der Sängerinnen und Sänger ist gross: Nach 15 Jahren im Zürcher Chor haben die meisten Chormitglieder in mehr als 100 verschiedenen Opern mitgewirkt, in fünf verschiedenen Sprachen (deutsch, italienisch, französisch, russisch oder tschechisch) gesungen, das Repertoire von Händel bis Ligeti in den verschiedenartigsten Inszenierungen einstudiert und überzeugend dargeboten. Der Chor ist neben den Solisten und dem Orchester als eigenständiger Klangkörper aus Oper und Operette nicht wegzudenken: Was wäre ein «Fidelio» ohne Gefangenenchor oder «Nabucco» ohne «Va pensiero»?

Carmen

08 Mär 2013, 10 Mär 2013, 13 Mär 2013, 17 Mär 2013

Der fliegende Holländer

09 Dez 2012, 12 Dez 2012, 15 Dez 2012, 19 Dez 2012, 23 Dez 2012, 26 Dez 2012, 29 Dez 2012, 02 Jan 2013, 05 Jan 2013, 11 Jan 2013, 17 Jan 2013, 23 Jan 2013, 03 Jul 2013, 05 Jul 2013

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Händel Messiah

23 Dez 2012

Jenufa

23 Sep 2012, 26 Sep 2012, 30 Sep 2012, 04 Okt 2012, 07 Okt 2012, 16 Okt 2012, 20 Okt 2012, 24 Okt 2012, 28 Okt 2012, 31 Okt 2012

La Bohème

15 Feb 2013, 17 Feb 2013, 28 Feb 2013, 03 Mär 2013

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 Mai 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Lucia di Lammermoor

21 Okt 2012, 27 Okt 2012, 30 Okt 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Madama Butterfly

14 Mär 2013, 17 Mär 2013, 24 Mär 2013, 30 Mär 2013, 06 Apr 2013

Rigoletto

03 Feb 2013, 05 Feb 2013, 08 Feb 2013, 10 Feb 2013, 13 Feb 2013, 17 Feb 2013, 26 Feb 2013, 29 Jun 2013, 11 Jul 2013, 13 Jul 2013

Roberto Devereux

28 Sep 2012, 09 Okt 2012, 14 Okt 2012, 19 Okt 2012

Tosca

29 Sep 2012, 06 Okt 2012, 10 Okt 2012, 18 Dez 2012, 22 Dez 2012, 31 Dez 2012, 06 Jan 2013

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dez 2012, 08 Dez 2012, 11 Dez 2012, 14 Dez 2012

Verdi Gala

09 Feb 2013

Ottavio Dantone

Musikalische Leitung

Ottavio Dantone studierte am Konservatorium «Giuseppe Verdi» in Mailand und schloss mit dem Diplom für Orgel und Cembalo ab. In seiner Konzertkarriere, die er bereits in sehr jungen Jahren begann, widemete er sich von Anfang an einem profunden Studium der Alten Musik, womit er schnell Interesse des Publikums und der Kritik erregte.

Im Jahre 1985 erhielt er einen Preis für Continuo-Spiel beim Internationalen Wettbewerb in Paris und erneut beim Internationalen Wettbewerb in Brügge (das sind zwei der wichtigsten Wettbewerbe der Welt). Er war der erste italienische Cembalist, dem eine solche Anerkennung von internationaler Bedeutung zuteil wurde.

Seit 1996 war er der musikalische Leiter der Accademia Bizantina in Ravenna.

Seitdem verschob sich der Schwerpunkt seiner Tätigkeit von Auftritten als Solist und Leiter von Kammerensembles auf die des Dirigenten. Gleichzeitig erweiterte er sein Opern-Repertoire auf die klassische und romantische Periode, wobei er sowohl populäre als auch unbekannte Opern aufführt, letztere oft als Weltpremieren.

Im Frühjahr 2005 feierte er einen grossen Erfolg als Dirigent von Luigi Pizzis Inszenierung von Händels Rinaldo an der Mailänder Scala.

Regelmässige Konzertverpflichtungen führen ihn an die bedeutendsten Opernhäuser und wichtigsten internationalen Festivals der Welt.

Man kann ihn als Solist und Dirigent in Radio- und Fernsehaufzeichnungen aus Italien und dem Ausland erleben, ebenso auf berühmten CD-Einspielungen, für die er viele Preise erhielt und von der internationalen Kritik gefeiert wird.

Seit 2003 erscheinen seine CD-Einspielungen bei Decca.

Händel Messiah

23 Dez 2012

Orchestra La Scintilla

Orchester

Die Pflege der historischen Aufführung­s­­­praxis hat am Opernhaus Zürich seit dem Monteverdi-Zyklus in den 1970er Jahren Tradition. Bei der folgenden Rei­he der Mo­zart-Opern mit dem Lei­tungs­­team Har­non­court/Ponnel­le wurde weiter Pionier­arbeit geleistet, und die Musikerinnen und Musiker passten ihre Spieltechnik den neuesten Erkennt­nissen der historischen Auffüh­rungs­praxis an. 1996 formierte sich aus dem Orchester der Oper ein eigen­ständiges En­sem­ble von erstklassigen spe­ziali­sierten MusikerInnen, das sich ei­nen hervorragen­den Ruf erwerben konn­te. Der Funke der Begeisterung an neuer «Alter Musik» gab dem Ensemble seinen Namen: La Scintilla – der Funke. Aufführungen mit Koryphäen des Faches wie Niko­laus Harnoncourt (u.a. «Il ritorno d’Ulis­se in patria», «Idomeneo»), William Christie (u.a. «Orphée et Euridice», «Les Indes galantes», «Or­lan­do»), Mark Minkow­ski («Les Boréades», «Giulio Ce­sa­re»), Rein­­hard Goe­bel und Giulia­no Carmigno­la gerieten so erfolgreich, dass das Opernhaus Zürich alle barocken und fast alle aus der klassischen Zeit stammenden Opern von seiner Barock­formation «La Scintilla» spielen liess und lässt. Ausserdem konzertiert das «Orchestra La Scintilla» der Oper Zürich mit namhaften Solisten – Instru­mentalisten wie Sängern – und tritt unter der Leitung von Ada Pesch regelmässig in den grossen Kon­zert­sälen Europas wie der Londoner Royal Festival Hall, dem Concertgebouw Amsterdam, der Philharmonie Berlin und dem KKL Luzern auf. Äusserst er­folg­reich begleitete das Orchester Cecilia Bartoli auf mehrwöchigen Kon­zert­reisen in Nord­amerika und Europa (u.a. in der Carnegie Hall).

Don Giovanni

26 Mai 2013, 29 Mai 2013, 01 Jun 2013, 04 Jun 2013, 07 Jun 2013, 09 Jun 2013, 14 Jun 2013, 20 Jun 2013, 22 Jun 2013, 25 Jun 2013, 27 Jun 2013

Händel Messiah

23 Dez 2012

Rinaldo

12 Apr 2013, 14 Apr 2013, 19 Apr 2013, 21 Apr 2013

Sale

04 Nov 2012, 07 Nov 2012, 09 Nov 2012, 11 Nov 2012, 14 Nov 2012, 18 Nov 2012, 20 Nov 2012, 22 Nov 2012, 25 Nov 2012, 27 Nov 2012

Wiebke Lehmkuhl

Alt

Die Altistin Wiebke Lehmkuhl wurde 1983 in Oldenburg geboren. Ihre Gesangsausbildung erhielt sie bei Ulla Groenewold und Hanna Schwarz in Hamburg. Nach Gastengagements am Opernhaus Kiel und an den Staatsopern Hamburg und Hannover trat Wiebke Lehmkuhl zur Spielzeit 2008/9 ihr erstes Festengagement am Opernhaus Zürich an. Hier war sie u.a. als Erda («Der Ring des Nibelungen»), Magdalene («Die Meistersinger von Nürnberg»), Annina («Der Rosenkavalier»), Dritte Dame («Die Zauberflöte»), Hedwige («Guillaume Tell»), in Händels «Agrippina» sowie in Bachs «Magnificat» und «Weihnachtsoratorium» zu erleben. Im Mai 2010 debütierte sie an der Opéra Bastille in Paris.
Schnell avancierte Wiebke Lehmkuhl zur international gefragten Konzert- und Oratoriensängerin. 2010 erschien eine Neueinspielung des Weihnachtsoratoriums mit dem Gewandhausorchester unter Riccardo Chailly. Regelmässig arbeitete die Altistin mit Dirigenten wie Reinhard Goebel, Thomas Hengelbrock, Philippe Jordan, Hermann Max, Marc Minkowski, Peter Neumann, Hans-Christoph Rademann und Andreas Spering und gastierte u.a. beim Schleswig-Holstein Musik Festival, beim NDR, im Leipziger Gewandhaus, beim Bachfest Leipzig, in der Berliner Philarmonie, beim Festival «La folle journée» in Nantes sowie in Bilbao und Tokio. 2011 gab sie einen Liederabend im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festivals. Ausserdem sang  sie unlängst die Dritte Dame («Die Zauberflöte») unter René Jacobs in Salzburg und debütierte im Wiener Musikverein sowie beim Lucerne Festival mit Händels «La Resurrezione» unter Nikolaus Harnoncourt.

Sally Matthews

Sopran

Sally Matthews studierte bei Cynthia Jolly und Johanna Peters und beendete die Opernschule der Guildhall School of Music and Drama im Jahr 2000. Von 2001 bis 2003 war sie Mitglied des Royal Opera Covent Garden Young Artist Programme. Im Jahr 2001 debütierte sie als Nanetta (Falstaff) an der Royal Opera unter dem Dirigat von Bernard Haitink. Danach sang sie in Covent Garden Partien wie Pamina, Fiordiligi, Sifare (Mitridate) und Anne Truelove (The Rake’s Progress). An der Bayerischen Staatsoper trat sie u. a. in Cavallis La Calisto, mit der Titelpartie von Unsuk Chins Alice in Wonderland und als Fiordiligi hervor, an der Nederlandse Opera als Fiordiligi und Sophie (Der Rosenkavalier). Am Theater an der Wien war sie als Blanche (Les Dialogues des Carmélites) und Gouvernante (The Turn of the Screw) zu erleben. Kürzlich debütierte sie als Donna Anna an der Wiener Staatsoper und sang die Figaro-Gräfin beim Glynde­bourne Festival. An der Opera Australia sang sie Rusalka, am La Monnaie Anne Truelove und an der Nederlandse Opera die Titelpartie in Händels Deidamia. Künftige Pläne sind u. a. die Figaro-Gräfin in Covent Garden, Konstanze in Glyndebourne, Blanche an der Bayerischen Staatsoper, Jenůfa am La Monnaie, The Turn of the Screw mit dem LSO und Sir Colin Davis, Brahms’ Requiem, Mahlers 2. und 8. Sinfonie mit den Berliner Philharmonikern unter Sir Simon Rattle und Mahlers 8. Sinfonie mit dem Philharmonia Orchestra und Lorin Maazel, Mendelssohns Lobesgesang mit dem Mahler Chamber Orchestra und Beethovens Kantate auf den Tod von Kaiser Joseph II. mit dem San Francisco Symphony Orchestra unter Michael Tilson Thomas.

Händel Messiah

23 Dez 2012

Topi Lehtipuu

Tenor

Topi Lehtipuu, der in Australien gebürtige Finne Topi Lehtipuu studierte in Helsinki und gab seine Debüts an der Vantaa Opera, am Théâtre des Champs‐Elysées und beim Savonlinna Opernfestival. Er lebt heute in Paris, ist Musikdirektor des Musikfestivals in Turku von 2010‐2013 und ein gefragter Interpret Alter und Neuer Musik einschließlich der großen Mozartpartien. Er arbeitet mit Dirigenten wie Ivor Bolton, William Christie, Sir John Eliot Gardiner, Emanuelle Haïm, René Jacobs, Paul McCreesh, Riccardo Muti, Christophe Rousset, Sir Simon Rattle und Jean‐Christophe Spinosi. Zu seinen Regisseuren zählen u. a. Christopher Alden, John Cox, Claus Guth, Dominique Hervieu, Nicholas Hytner, Yannis Kokkos, Christof Loy, José Montalvo und Laurent Pelly. Engagements führten ihn nach Japan und in die USA sowie durch ganz Europa, einschließlich Berlin, Brüssel, Helsinki, London, Madrid, Paris, Salzburg und Wien. Aktuelle Engagements umfassen Così fan tutte (Staatsoper Wien), David (Die Meistersinger von Nürnberg) beim Glyndebourne Festival, Don Giovanni in San Franciso, Die Zauberflöte in Paris und Nizza, Pelléas et Mélisande in Helsinki, Hippolyte et Aricie in Paris sowie zahlreiche Konzerte und CD-Einspielungen. Bereits erschienen sind Così fan tutte (Glyndebourne, DVD), Les Paladins (Chatelet, DVD); Combattimento (Haïm; Ciofi, Villazón – Virgin Classics), La fida ninfa (Spinosi ‐ Naïve), Lamenti (Haïm – Virgin Classics; Aufnahme des Jahres 2009, Les victoires de la musique), Vivaldi ‐ Arie per tenore (Fasolis ‐ Naïve 2010), u. v. a.

Händel Messiah

23 Dez 2012

Christof Fischesser

Bass

Christof Fischesser wurde in Wiesbaden geboren und studierte bei Martin Gründler an der Hochschule für Musik in Frankfurt am Main Gesang. Seine Karriere begann im Jahr 2000, als er den ersten Preis beim Bundeswettbewerb für Gesang in Berlin gewann. Anschliessend wurde er an das Badische Staatstheater Karlsruhe engagiert, wo er sich wichtige Partien seines Fachs erarbeiten konnte. 2004 wurde er Ensemblemitglied an der Staatsoper Berlin, wo er als Rocco (Fidelio) und als Klingsor (Parsifal) unter der Leitung von Daniel Barenboim zu hören war. Es folgten Sarastro, Figaro (Le nozze di Figaro), Banquo (Macbeth), König Marke (Tristan und Isolde), Landgraf (Tannhäuser), Gremin (Eugen Onegin), Escamillo (Carmen) und Don Basilio (Il barbiere di Siviglia). Die Bayerische Staatsoper München, die Wiener Staatsoper, das Teatro dell’Opera in Rom und London Covent Garden zählen zu den regelmässigen Stationen seiner Arbeit, ebenso wie die Opéra National de Paris, das Theâtre du Capitole Toulouse oder die Oper Lyon. Ab 2012/13 ist er neues Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich.

Händel Messiah

23 Dez 2012

La Bohème

15 Feb 2013, 17 Feb 2013, 28 Feb 2013, 03 Mär 2013

Lucia di Lammermoor

21 Okt 2012, 27 Okt 2012, 30 Okt 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Rigoletto

03 Feb 2013, 05 Feb 2013, 08 Feb 2013, 10 Feb 2013, 13 Feb 2013, 17 Feb 2013, 26 Feb 2013, 11 Jul 2013, 13 Jul 2013

Rusalka

02 Jun 2013, 06 Jun 2013, 12 Jun 2013, 15 Jun 2013