I puritani - Vorstellung - Opernhaus Zürich

I puritani

Oper von Vincenzo Bellini

Musikalische Leitung Enrique Mazzola
Inszenierung Andreas Homoki
Bühne Henrik Ahr
Kostüme Barbara Drosihn
Lichtgestaltung Franck Evin
Choreinstudierung Ernst Raffelsberger
Dramaturgie Claus Spahn


Lord Gualtiero Valton Stanislav Vorobyov
Sir Giorgio Michele Pertusi
Lord Arturo Talbo Javier Camarena
Sir Riccardo Forth George Petean
Sir Bruno Robertson Otar Jorjikia
Enrichetta di Francia Diana Haller
Elvira Zuzana Marková

Philharmonia Zürich
Statistenverein am Opernhaus Zürich
Chor der Oper Zürich


In italienischer Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Spieldauer

3 Std. 10 Min.

Pause

Nach dem 1. Teil nach ca. 1 Std. 20 Min.

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn

Termine

11 Dez 2016, 14:00
Wiederaufnahme
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

14 Dez 2016, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

17 Dez 2016, 19:30
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

22 Dez 2016, 20:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

26 Dez 2016, 19:30 AMAG-Volksvorstellung
Preise H: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

I puritani

Opera seria in drei Teilen
Libretto von Carlo Pepoli nach dem Drama «Têtes rondes et cavaliers» von Jacques Arsène Polycarpe Ancelot und Saintine

Die letzte Oper von Vincenzo Bellini verlangt den Sängern allerhöchste Kunstfertigkeit ab. In der Wiederaufnahme dieser Produktion, die Andreas Homoki in der vergangenen Spielzeit auf die Bühne gebracht hat, singt die Sopranistin Zuzana Marková die «Wahnsinnspartie» der Elvira. Als Lord Arturo ist einer der grössten Belcanto-Tenöre unserer Zeit zu erleben: Javier Camarena, der dem Opernhaus Zürich seit vielen Jahren eng verbunden ist. Der international als Belcanto-Spezialist bekannte Dirigent Enrique Mazzola bringt Bellinis Liebesdrama auch aus dem Orchestergraben zum Glühen.

Mitten im Englischen Bürgerkrieg führt eine innige Liebesbeziehung durch die beiden feindlichen Lager: Elvira, die Tochter des puritanischen Lord Valtons, liebt Arturo Talbo, einen heimlichen Anhänger der Royalisten. Elvira erhält auch die väterliche Erlaubnis, Arturo zu heiraten. Dieser aber stellt ausgerechnet am Hochzeitstag seine Königstreue über die Liebe zu Elvira. Er befreit die Königswitwe Enrichetta di Francia, die von den Puritanern gefangen gehalten wird, und flieht mit ihr. Elvira wird im Glauben, ihr Bräutigam liebe eine andere, wahnsinnig...

 

Bios

I puritani

Enrique Mazzola

Musikalische Leitung

Enrique Mazzola ist seit Beginn der Saison 2012/13 Musikdirektor des Orchestre National d’Île-de-France. Geboren in Barcelona, studierte er Geige und Klavier. Später schloss sich ein Dirigier- und Kompositionsstudium am Giuseppe Verdi Konservatorium in Mailand an. 2012/13 debütierte er beim London Philharmonic Orchestra, dem Royal Scottish National Orchestra und der Staatsphilharmonie Nürnberg. Weitere Debüts folgten beim Orchestra of the Age of Enlightenment, Oslo Philharmonic Orchestra, Scottish Chamber Orchestra, Wiener Symphoniker und Brussels Philharmonic. Opernengagements führten ihn nach Glyndebourne (L’elisir d’amore, Don Pasquale, Poliuto), ans Théâtre des Champs-Elysée (Tancredi, Don Pasquale), an den Maggio Musicale Fiorentino (L’italiana in Algeri), ans New National Theatre Tokyo (Don Giovanni), an die Opéra du Rhin (Macbeth), an die Deutsche Oper Berlin (Il barbiere di Siviglia, Falstaff, Le Vaisseau fantôme), ans Bolschoi Theater Moskau (La sonnambula), an die Scala (Don Pasquale), ans Opernhaus Zürich (Il barbiere di Siviglia, Don Pasquale), die New Yorker Met sowie an die Festivals von Aix-en-Provence, Wexford, die Münchner Opernfestspiele und zum Rossini Opera Festival. Im Bereich der zeitgenössischen Musik dirigierte er u.a. die Uraufführung von Alberto Collas Il processo an der Mailänder Scala und Arnaldo de Felices Medusa an der Bayerischen Staatsoper. Von 1999 bis 2003 war er Künstlerischer Leiter des Cantiere Internazionale d’Arte in Montepulciano. Aktuelle Pläne umfassen u.a. sein Debüt an der Lyric Opera of Chicago mit Lucia di Lammermoor sowie Dirigate bei den Bregenzer Festspielen und den Wiener Symphonikern.

I puritani

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Il barbiere di Siviglia

07 Jul 2017, 09 Jul 2017, 11 Jul 2017, 14 Jul 2017

Andreas Homoki

Regie

Als Sohn einer ungarischen Musikerfamilie wurde Andreas Homoki 1960 in Deutschland geboren und studierte Schulmusik und Germanistik in Berlin (West). 1987 ging Andreas Homoki als Regieassistent und Abendspielleiter an die Kölner Oper, wo er bis 1993 engagiert war. In den Jahren 1988 bis 1992 war er ausserdem Lehrbeauftragter für szenischen Unterricht an der Opernschule der Musikhochschule Köln. Hier entstanden erste eigene Inszenierun­gen. 1992 führte ihn seine erste Gastinszenierung nach Genf, wo seine Deutung der Frau ohne Schatten internationale Beachtung fand. Die Inszenierung, die später auch am Pariser Théâtre du Châtelet gezeigt wurde, erhielt den französischen Kritikerpreis des Jahres 1994. Von 1993 bis 2002 war Andreas Homoki als freier Opernregisseur tätig und er inszenierte u.a. in Köln, Hamburg, Genf, Lyon, Leipzig, Basel, Berlin, Amsterdam und München. Bereits 1996 debütierte er an der Komischen Oper Berlin mit Falstaff, es folgten Die Liebe zu drei Orangen (1998) sowie im Jahre 2000 Die lustige Witwe. 2002 wurde Andreas Homoki als Nachfolger von Harry Kupfer zum Chefregisseur der Komischen Oper Berlin berufen, deren Intendant er 2004 wurde. Neben seinen Regiearbeiten an der Komischen Oper Berlin inszenierte er während seiner Intendanz u.a. am Théâtre du Châtelet in Paris, an der Bayerischen Staatsoper München, am New National Theatre Tokyo, an der Sächsischen Staatsoper Dresden, an der Hamburgischen Staatsoper und am das Festival in Aix-en-Provence. Seit Beginn der Spielzeit 2012/13 ist Andreas Homoki Intendant des Zürcher Opernhauses und inszenierte seither Der fliegende Holländer (Koproduktion mit der Mailänder Scala und der Norwegischen Staatsoper Oslo), Lady Macbeth von Mzensk, Fidelio, Juliette sowie Lohengrin (Koproduktion mit der Wiener Staatsoper), Luisa Miller (Hamburgische Staatsoper), Wozzeck, My Fair Lady (Komische Oper Berlin) und I Puritani. Andreas Homoki ist seit 1999 Mitglied der Akademie der Künste Berlin.

Das Land des Lächelns

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I puritani

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Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Lohengrin

04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017

Médée

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Henrik Ahr

Bühnenbild

Henrik Ahr, in Bensberg geboren, war nach einer Ausbildung zum Koch als freier Künstler tätig und studierte von 1995 bis 2001 Archi­tek­tur in Leipzig. Erste Büh­nen­bilder entwarf er 2000 für die Neue Szene in Leipzig und 2001 am Theaterhaus Jena für Palahniuks Fight Club. Seit 2005 lebt und arbeitet er als Bühnenbildner und Maler in Wien. Seit dem Herbst 2010 hält er zudem die Professur für Bühnengestaltung am Salzburger Mozarteum. Liebelei von Arthur Schnitzler 2002 am Thalia Theater Hamburg mit Regisseur Michael Thalheimer wurde zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Mit Thalheimer realisierte er weitere Projekte u.a. Brechts Herr Puntila und sein Knecht Matti in Hamburg, Schuberts Winterreise am Deutschen Theater Berlin und Rigoletto am Theater Basel. Mit Christof Loy arbeitete er 2008 erstmals am Theater an der Wien (Richard Strauss’ Intermezzo), es folgten – ebenfalls mit Loy – an der Bayerischen Staatsoper Lucrezia Borgia sowie Der Tausch von Paul Claudel am Schauspielhaus Zürich. Am Deutschen Theater Berlin ent­­warf er die Bühnenbilder für Hauptmanns Einsa­me Menschen und Schnitzlers Der einsame Weg. Arabella ist nach Wagners Parsifal an der Vlaamse Oper Antwerpen, Hasses Leucippo bei den Schwetzinger Festspielen und an der Oper Köln sowie La traviata an der Oper Oslo die vierte Zusammenarbeit Henrik Ahrs mit der Regisseurin Tatjana Gürbaca. In der Spielzeit 2015/16 folgt u.a. das Bühnenbild zu Strauss’ Capriccio am Theater an der Wien mit Tatjana Gürbaca.

I puritani

11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016

Barbara Drosihn

Kostüme

Barbara Drosihn wurde in Hamburg geboren. Dort wurde sie zur Kostümschneiderin aus­­­gebildet und studierte Kostümdesign an der Hoch­schule für Angewandte Wissenschaften. Im Anschluss arbeitete sie als Ko­stüm­assistentin am Thalia Theater in Hamburg. In den ver­gan­ge­nen Spielzeiten ent­­warf sie Kostüme für In­sze­nierungen u.a. von Michael Thalheimer, Stephan Kimmig (u.a. 2006 für Torquato Tasso am Wiener Burgtheater), Nicolas Stemann, Jorinde Dröse, Andreas Krie­­gen­burg und Stefan Bachmann. Als freie Ko­stüm­­bildnerin ist sie deutsch­landweit an Theatern tätig, u.a. am Schauspielhaus Bochum, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Deut­schen Theater Berlin, am Münchner Volkstheater und am Schauspiel Dresden. Wagners Parsifal stattete sie in Antwerpen (Regie: Tatjana Gürbaca) und Stockholm (Regie: Christof Loy) aus, Beethovens Fidelio in Zürich (Regie: Andreas Homoki). Mit Tatjana Gürbaca hat sie bereits mehrmals zusammen gearbeitet, etwa bei Verdis La traviata an der Den Norske Opera in Oslo. Für die Oper entwarf sie zuletzt Kostüme zu Christof Loys Lucrezia Borgia an der Bayerischen Staatsoper München sowie zu Ta­tja­na Gürbacas Parsifal an der Vlaamse Opera Antwerpen und Christof Loys Parsifal an der Kungliga Operan Stockholm.

I puritani

11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016

Franck Evin

Lichtgestaltung

Franck Evin, geboren in Nantes, ging mit 19 Jahren nach Paris, um Klavier zu studieren. Nachts begleitete er Sänger im Café Théâtre Le Connetable und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Schliesslich entschied er sich für die Kombination aus Musik und Technik. Dank eines Stipendiums des französischen Kulturministeriums wurde er 1983 Assistent des Beleuchtungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u.a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Am Düsseldorfer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Beleuchtungsmeisterprüfung ab. Besonders eng war in dieser Zeit die Zusammenarbeit mit Werner Schröter und mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktionen u.a. in Nantes, Strassburg, Paris, Lyon, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995 bis 2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle Neuproduktionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieto und Hans Neuenfels wichtige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS» in der Kategorie Lichtdesign ausgezeichnet. Seit Sommer 2012 arbeitet er als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Franck Evin wirkt neben seiner Tätigkeit in Zürich weiterhin als Gast in internationalen Produktionen mit, etwa an den Opernhäusern von Oslo, Stockholm, Tokio, Amsterdam, München, Graz sowie der Opéra Bastille, der Mailänder Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Opera und bei den Bayreuther Festspielen.

Das Land des Lächelns

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Der feurige Engel

07 Mai 2017, 11 Mai 2017, 14 Mai 2017, 25 Mai 2017, 28 Mai 2017, 31 Mai 2017, 02 Jun 2017, 05 Jun 2017

Der Zauberer von Oz

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Die Entführung aus dem Serail

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Don Giovanni

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Faust

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I Capuleti e i Montecchi

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Lady Macbeth von Mzensk

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Lohengrin

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Médée

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Orest

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Ernst Raffelsberger

Chor

Ernst Raffelsberger, Chorleitung, stammt aus Gmunden, Oberösterreich. Er studierte Musikpädagogik und Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien (Chorleitung bei Prof. Erwin Ortner) und anschliessend Chordirigieren am Salzburger Mozarteum bei Prof. Walter Hagen-Groll. Von 1983 bis 1986 war er Kapellmeister der Wiener Sängerknaben. In dieser Zeit leitete er das Ensemble in Wien und auf Tourneen durch Europa, Südafrika, Kanada und die USA. Ab 1986 war Ernst Raffelsberger Chordirektor und Kapellmeister am Landestheater Salzburg (Mitwirkung bei der Salzburger Mozartwoche und den Salzburger Festspielen). 1989 wurde er von Donald Runnicles als Chordirektor und Kapellmeister an das Theater in Freiburg/Breisgau berufen. Seit Herbst 1993 ist Ernst Raffelsberger am Opernhaus Zürich als Chordirektor engagiert. Hier hat er inzwischen über 100 Premieren betreut und mit vielen namhaften Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedoseyev, Sir John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta und Franz Welser-Möst zusammengearbeitet. Gastspiele mit dem Opernhaus Zürich führten ihn nach Wien, London, Paris und Tokio. Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen dokumentieren diese Arbeit. Im Sommer 2012 begann zusätzlich seine Tätigkeit als Chordirektor der Salzburger Festspiele. Er ist dort für die Produktionen der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor verantwortlich. In seiner ersten Festspielsaison kam es u.a. zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Riccardo Muti und Sir Simon Rattle.

Das Land des Lächelns

18 Jun 2017, 21 Jun 2017, 25 Jun 2017, 29 Jun 2017, 02 Jul 2017, 06 Jul 2017, 09 Jul 2017, 13 Jul 2017

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016

Faust

20 Sep 2016, 23 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 07 Okt 2016

I puritani

11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016

La bohème

15 Apr 2017, 19 Apr 2017, 22 Apr 2017, 29 Apr 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Macbeth

23 Apr 2017, 05 Mai 2017, 09 Mai 2017, 13 Mai 2017, 24 Mai 2017, 26 Mai 2017

Orest

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Werther

02 Apr 2017, 05 Apr 2017, 08 Apr 2017, 11 Apr 2017, 17 Apr 2017, 20 Apr 2017, 23 Apr 2017, 27 Apr 2017, 30 Apr 2017

Stanislav Vorobyov

Mitglied des IOS

Stanislav Vorobyev stammt aus Russland und studierte am Moskauer Konservatorium. Zu seinem Repertoire zählen Partien wie Colline und Benoît (La bohème), Spinelloccio (Gianni Schicchi), Galitsky (Prinz Igor) sowie Gremin und Zaretsky (Eugen Onegin). 2014 gewann er den ersten Preis beim «Theatre Assemblies International Festival Competition» in Moskau sowie den Grand Prix beim Internationalen Wettbewerb «Open Europe – Open Planet» und 2015 den dritten Preis beim 7. Internationelen Wettbewerb für Operngesang «Sankt Petersburg». Seit der Spielzeit 2016/17 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios und ist hier u.a. als Gualtiero Valton (I puritani), Araldo (Otello), Faust (Der feurige Engel) sowie in Lohengrin zu hören.

Der feurige Engel

07 Mai 2017, 11 Mai 2017, 14 Mai 2017, 25 Mai 2017, 28 Mai 2017, 31 Mai 2017, 02 Jun 2017, 05 Jun 2017

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016

Gala-Konzert des Internationalen Opernstudios

10 Jul 2017

I puritani

11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016

Lohengrin

04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017

Otello

05 Mär 2017, 08 Mär 2017, 12 Mär 2017, 16 Mär 2017, 19 Mär 2017, 23 Mär 2017

Michele Pertusi

Bass-Bariton

Michele Pertusi stammt aus Parma. Er ist ein international gefragter Bass und gastierte in den vergangenen Spielzeiten an der Mailänder Scala, der Metropolitan Opera, in Covent Garden, an der Pa­riser Opéra, den Staatsopern in Wien, München und Berlin sowie an den Opern­häusern in Rom, Zürich, Brüssel, Amsterdam, Madrid, Barcelona und Salzburg. Dabei sang er u.a. die Titelrollen in Maometto II, Guillaume Tell, Don Pasquale, Attila, Oberto und Falstaff, Don Alfonso (Così fan tutte), Basilio (Il barbiere di Siviglia), Mustafà (L’italiana in Algeri), Lord Sidney (Il viaggio a Reims), Pharao (Mosè in Egitto), Le Gouverneur (Le Comty Ory), Graf Rodolfo (La son­nam­bu­la), Dulcamara (L’elisir d’amore), Don Alfonso (Lucrezia Borgia), Walter (Luisa Miller), Pagano (I Lombardi alla prima crociata), Fiesco (Simon Boccanegra) und Méphistophélès (Faust). Als gesuchter Rossini-Interpret debütierte er 1997 als Moïse (Moïse et Pharaon) beim Rossini Opera Festival in Pesaro, das ihn seither immer wieder einlud und mit dem «Rossini d’oro» auszeichnete. In der Rolle des Sir Giorgio (I puritani) war er bisher in Paris und New York zu erleben. Zu seinen Projekten für 2016/17 zählen u.a. Ernani in Toulouse, La gazza ladra an der Mailänder Scala sowie Don Pasquale an der Wiener Staatsoper. Michele Pertusi hat zahlreiche Einspielungen vorgelegt: Il turco in Italia unter Riccardo Chailly wurde mit einem Gramophone Award und Falstaff unter Colin Davis 2005 mit einem Grammy aus­gezeichnet. 1995 erhielt er den renommierten Premio Abbiati und 2003 von der Republik Italien die Goldmedaille für Verdienste um die Kultur.

I puritani

11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016

Javier Camarena

Tenor

Javier Camarena wurde in Veracruz (Mexiko) geboren. Nach seinem Studium in Guanajuato gewann er 2004 den Gesangswettbewerb «Carlo Morelli» in Mexiko und 2005 den Sonderpreis «Juan Oncina» des Wettbewerbs «Francisco Viñas». Francisco Araiza ist sein Gesangslehrer und Berater. 2004 debütierte er am Palacio de Bellas Artes als Tonio in La Fille du régiment. Als Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich sang er u.a. Lindoro (L’italiana in Algeri), Almaviva in Il barbiere di Siviglia von Paisiello und Rossini, Belfiore (La finta giardiniera) sowie in den Neuproduktionen von Così fan tutte, La fedeltà premiata, Mosè in Egitto, Les Pêcheurs de perles, Le Comte Ory, Falstaff, Die Entführung aus dem Serail und Rossinis Otello. Gastengagements führten ihn u.a. an die Opernhäuser in Paris, Wien, München, Dresden, Brüssel, Barcelona, Madrid, New York und San Francisco. Bei den Salzburger Festspielen war er 2013 als Fenton und Belmonte sowie 2014 als Ramiro (La cenerentola) zu erleben. Im Konzert trat er u.a. mit dem Cleveland Orchestra unter Franz Welser-Möst und dem Orchestra Mozart unter Claudio Abbado auf. Zu seinen aktuellen Engagements zählen u.a. I puritani an der Met, La Fille du régiment und Rigoletto am Liceu in Barcelona sowie La cenerentola an der Bayerischen Staatsoper in München. Unlängst erschienen seine CDs Recitales und Serenata; DVD-Aufnahmen umfassen u.a. Le Comte Ory, Otello, Così fan tutte und Falstaff aus dem Opernhaus Zürich.

I puritani

11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016

Liederabend Javier Camarena

16 Okt 2016

George Petean

Bariton

George Petean wurde in Cluj-Napoca (Ru­mä­­­nien) geboren, wo er die Musikakademie be­­suchte. Sein Bühnendebüt gab er 1997 am dortigen Opernhaus mit der Titel­partie aus Don Giovanni, gefolgt von Malatesta in Don Pasquale, Silvio in Pagliacci und Figaro in Il bar­bie­­­re di Siviglia. 1999 erhielt er den Grossen Preis des internationalen Ge­sangs­­wett­be­­werbes Braila/Rumänien. Sein inter­na­tio­­­na­ler Durchbruch erfolgte 2000 am Teatro dell’ Opera di Roma mit La bohème. 2002-2010 war er Ensemblemitglied der Hamburgischen Staats­­oper (u.a. Il barbiere di Siviglia, L’elisir d’amore, Madama Butterfly, Don Carlo, Un ballo in maschera, La traviata, Rigoletto, Faust, Lucia di Lammermoor). Darüber hinaus war er am Royal Opera House Covent Garden, Teatro Comunale di Bologna, der Oper Frankfurt, der Wiener Staatsoper, Opéra de Paris und in Peking in Il barbiere di Siviglia zu hören, als Silvio gastierte er in Covent Garden, in L’elisir d’amore an der Opéra de Paris, in Don Carlo an der Wiener Staatsoper, der Oper Frankfurt, der Bayerischen Staatsoper München, in Il trovatore am Grand Théâtre de Genève, in La bohème an der Opéra Bastille, der New Yorker Met, am Gran Teatro del Liceu Barcelona sowie in Covent Garden, in L’amico Fritz an der Deutschen Oper Berlin (CD Deutsche Grammophon) und trat an der Staatsoper Berlin, Théâtre du Capitole Toulou­se, Opéra du Rhin Strassburg u.a. auf. 2012 debütierte er in der Titelpartie von Simon Boc­ca­­negra am Teatro dell’Opera di Roma sowie 2013 als Carlo Gérard in Andrea Chénier konzertant in der Avery Fisher Hall New York. Geplant sind u.a. Otello in Dresden, La traviata in London und New York sowie Un ballo in maschera in Zürich und Wien.

I puritani

11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016

Un ballo in maschera

07 Jun 2017, 11 Jun 2017, 14 Jun 2017, 17 Jun 2017, 20 Jun 2017, 24 Jun 2017

Otar Jorjikia

Mitglied des IOS

Otar Jorjikia stammt aus Georgien. Er studierte Gesang am Konservatorium in Tiflis und be­suchte Meisterkurse von Renato Bruson und Edda Moser. An der Oper Tiflis sang er Partien wie Don Alvaro (La forza del destino) und Don José (Carmen), im Konzertsaal von Tiflis war er als Duca (Rigoletto) und Lenski (Eugen Onegin) zu hören. 2014 debütierte er als Alfredo (La traviata) am Teatro G. Verdi in Busseto und am Teatro Regio di Parma. Ein Höhepunkt seiner bisherigen Karriere war das Debüt am Mariinski-Theater, wo er 2016 an der Seite von Plácido Domingo die Partie des Gabriele Adorno in Verdis Simon Boccanegra sang. Als Foresto in Verdis Attila kehrt er in dieser Spielzeit ans Mariinski-Theater zurück. Seit der Spielzeit 2016/17 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios und ist hier u.a. als Conte di Lerma (Don Carlo), Bruno Robertson (I puritani), Malcolm (Macbeth) und Giudice (Un ballo in maschera) zu hören.

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016

Gala-Konzert des Internationalen Opernstudios

10 Jul 2017

I puritani

11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016

Konzert Matti Salminen

12 Nov 2016

Macbeth

23 Apr 2017, 05 Mai 2017, 09 Mai 2017, 13 Mai 2017, 24 Mai 2017, 26 Mai 2017

Messa da Requiem

08 Jan 2017, 13 Jan 2017

Un ballo in maschera

07 Jun 2017, 11 Jun 2017, 14 Jun 2017, 17 Jun 2017, 20 Jun 2017, 24 Jun 2017

Diana Haller

Mezzosopran

Diana Hallerwurde in Rijeka, Kroatien, geboren. Sie absolvierte ein Gesangstudium in ihrer Heimatstadt, anschliessend am Conservatorio di Musica Giuseppe Tartini in Triest, an der Royal Academy of Music in London sowie in Stuttgart bei Dunja Vejzović. 2012 erhielt sie  den 1. Preis beim Internationalen Wettbewerb für Liedkunst der Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart. 2009/10 debütierte sie als Mitglied des Opernstudios der Oper Stuttgart als Knappe in Parsifal. Seit der Saison 2010/11 ist sie festes Ensemblemitglied der Oper Stuttgart und sang dort u.a. Laura (Luisa Miller), Mère Jeanne (Dialogues des Carmélites), Berta (Il barbiere di Siviglia), Erste Magd (Elektra) und Cherubino (Le nozze di Figaro). 2011 gab sie mit der Titelpartie in Siroe, Re di Persia von Hasse ihr Debüt beim London Handel Festival und in Il noce di Benevento von Giuseppe Balducci beim Festival Rossini in Wildbad. 2013 wurde Diana Haller in der Kritikerumfrage der «Opernwelt» zur Nachwuchssängerin des Jahres für ihre Stuttgarter Cenerentola gewählt. 2014 gastierte sie als Ines (Il trovatore) bei den Salzburger Festspielen und 2015/16 als Angelina (La cenerentola) am Gärtnerplatztheater in München. 2016/17 übernimmt sie an der Oper Stuttgart die Partien Ruggiero (Alcina), Enrichetta (I puritani) sowie die Titelpartie in einer Neuinszenierung von Ariodante.

I puritani

11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016

Zuzana Marková

Sopran

Zuzana Marková stammt aus Prag. Sie studierte Gesang, Klavier und Dirigieren am Prager Konservatorium und setzte ihre Gesangsausbildung im Opernstudio in Bologna bei Paola Pittaluga fort. 2003 gewann sie den Gesangswettbewerb Young Prague Singers, 2012 erhielt sie den 2. Preis beim Internationalen Gesangswettbewerb Ernst Häfliger. In der Spielzeit 2014/15 sang sie Marianne in Saugets Les caprices de Marianne an der Opéra de Reims, Opéra-Théâtre de Metz-Métropole, Opéra municipal de Marseille, Opéra de Tours und der Opéra Grand Avignon, Ismene (Alceste) am Teatro La Fenice Venedig und Oscar (Un ballo in maschera) am Teatro Massimo in Palermo. In der Spielzeit 2015/16 war sie wiederum als Marianne zu hören (Grand Théâtre de Bordeaux und Opéra-Théâtre de Limoges), sang Lucia di Lammermoor an der Opéra Grand Avignon, Violetta in Cagliari und hatte grossen Erfolg als Lucia am Teatro delle Muse in Ancona sowie als Anna Bolena an der Opéra municipal de Marseille. 2015 war sie beim Festival della Valle d’Itria als Miranda in La donna serpente unter der musikalischen Leitung von Fabio Luisi zu erleben. In Bologna sang sie Donna Anna (Don Giovanni) und Clorina (La cenerentola) unter der musikalischen Leitung von Michele Mariotti. Zukünftige Engagements beinhalten Violetta am Teatro Massimo in Palermo und Lucia am Teatro La Fenice in Venedig.

I puritani

11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernommen hat, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zur Philharmonia Zürich finden Sie hier

Anna Karenina

22 Sep 2016, 30 Sep 2016, 15 Jan 2017, 18 Jan 2017, 20 Jan 2017, 21 Jan 2017, 22 Feb 2017, 25 Feb 2017, 01 Mär 2017, 28 Jun 2017, 01 Jul 2017

Berg / Zemlinsky

19 Feb 2017

Bruch / Brahms

14 Mai 2017

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

24 Sep 2016, 28 Sep 2016, 04 Okt 2016, 09 Okt 2016, 12 Okt 2016

Das Land des Lächelns

18 Jun 2017, 21 Jun 2017, 25 Jun 2017, 29 Jun 2017, 02 Jul 2017, 06 Jul 2017, 09 Jul 2017, 13 Jul 2017

Der feurige Engel

07 Mai 2017, 11 Mai 2017, 14 Mai 2017, 25 Mai 2017, 28 Mai 2017, 31 Mai 2017, 02 Jun 2017, 05 Jun 2017

Der Freischütz

18 Sep 2016, 21 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 05 Okt 2016, 09 Okt 2016, 13 Okt 2016, 16 Okt 2016, 19 Okt 2016, 22 Okt 2016

Der Zauberer von Oz

19 Nov 2016, 27 Nov 2016, 02 Dez 2016, 04 Dez 2016, 06 Dez 2016, 10 Dez 2016, 13 Dez 2016, 26 Dez 2016, 31 Dez 2016, 02 Jan 2017, 15 Jan 2017, 21 Jan 2017, 27 Jan 2017, 29 Jan 2017, 05 Feb 2017

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016

Don Giovanni

11 Mär 2017, 15 Mär 2017, 17 Mär 2017, 26 Mär 2017, 31 Mär 2017

Faust

20 Sep 2016, 23 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 07 Okt 2016

Galakonzert zu Nello Santis 85. Geburtstag

23 Okt 2016

I Capuleti e i Montecchi

30 Okt 2016, 02 Nov 2016, 04 Nov 2016, 09 Nov 2016, 13 Nov 2016

I puritani

11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016

Il barbiere di Siviglia

07 Jul 2017, 09 Jul 2017, 11 Jul 2017, 14 Jul 2017

Konzert Matti Salminen

12 Nov 2016

L'elisir d'amore

07 Apr 2017, 09 Apr 2017, 12 Apr 2017, 17 Apr 2017, 21 Apr 2017

La bohème

15 Apr 2017, 19 Apr 2017, 22 Apr 2017, 29 Apr 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Lohengrin

04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017

Lucia di Lammermoor

04 Feb 2017, 07 Feb 2017, 10 Feb 2017, 12 Feb 2017, 15 Feb 2017, 19 Feb 2017

Macbeth

23 Apr 2017, 05 Mai 2017, 09 Mai 2017, 13 Mai 2017, 24 Mai 2017, 26 Mai 2017

Messa da Requiem

03 Dez 2016, 06 Dez 2016, 08 Dez 2016, 13 Dez 2016, 16 Dez 2016, 20 Dez 2016, 23 Dez 2016, 01 Jan 2017, 08 Jan 2017, 13 Jan 2017

Orest

26 Feb 2017, 02 Mär 2017, 07 Mär 2017, 10 Mär 2017, 12 Mär 2017, 19 Mär 2017, 24 Mär 2017

Otello

05 Mär 2017, 08 Mär 2017, 12 Mär 2017, 16 Mär 2017, 19 Mär 2017, 23 Mär 2017

Paganini / Strauss

15 Jul 2017

Petruschka / Sacre

08 Okt 2016, 11 Okt 2016, 14 Okt 2016, 21 Okt 2016, 28 Okt 2016, 30 Okt 2016, 05 Nov 2016, 18 Nov 2016, 20 Nov 2016, 11 Dez 2016

Schubert / Martin

18 Dez 2016

Schwanensee

18 Mär 2017, 25 Mär 2017, 26 Mär 2017, 30 Mär 2017, 01 Apr 2017, 04 Apr 2017, 06 Apr 2017, 09 Apr 2017, 13 Apr 2017, 28 Apr 2017

Un ballo in maschera

07 Jun 2017, 11 Jun 2017, 14 Jun 2017, 17 Jun 2017, 20 Jun 2017, 24 Jun 2017

Werther

02 Apr 2017, 05 Apr 2017, 08 Apr 2017, 11 Apr 2017, 17 Apr 2017, 20 Apr 2017, 23 Apr 2017, 27 Apr 2017, 30 Apr 2017

Statistenverein am Opernhaus Zürich

Statisten

Der Statistenverein am Opernhaus Zürich wurde im Jahr 1900 gegründet und dürfte damit einer der traditionsreichsten Vereine auf dem Kulturplatz Zürich sein. Rund hundert Frauen und Männer im Alter von 16 bis 70 Jahren bereichern das Bühnengeschehen in zahlreichen Inszenierungen.
Statisten, früher auch als Figuranten bezeichnet, haben generell nicht sprechende Rollen. Ihre Einsätze am Opernhaus Zürich fallen je nach Inszenierung unterschiedlich umfangreich aus. Während früher Massenszenen im Vordergrund standen, sind die Statistinnen und Statisten seit der Ära Pereira und der Intendanz von Andreas Homoki zunehmend auch für aufwändigere Einzelauftritte sowie für anspruchsvolle technische Einsätze gefragt. Die Mitglieder des Statistenvereins üben ihre Einsätze in der Freizeit und ohne finanzielle Interessen aus. Sie bringen Begeisterung für Musik und Theater mit.

Alcina

31 Dez 2016, 02 Jan 2017, 04 Jan 2017, 06 Jan 2017, 08 Jan 2017, 10 Jan 2017

Anna Karenina

22 Sep 2016, 30 Sep 2016, 15 Jan 2017, 18 Jan 2017, 20 Jan 2017, 21 Jan 2017, 22 Feb 2017, 25 Feb 2017, 01 Mär 2017, 28 Jun 2017, 01 Jul 2017

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

24 Sep 2016, 28 Sep 2016, 04 Okt 2016, 09 Okt 2016, 12 Okt 2016

Der Freischütz

18 Sep 2016, 21 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 05 Okt 2016, 09 Okt 2016, 13 Okt 2016, 16 Okt 2016, 19 Okt 2016, 22 Okt 2016

Der Zauberer von Oz

19 Nov 2016, 27 Nov 2016, 02 Dez 2016, 04 Dez 2016, 06 Dez 2016, 10 Dez 2016, 13 Dez 2016, 26 Dez 2016, 31 Dez 2016, 02 Jan 2017, 15 Jan 2017, 21 Jan 2017, 27 Jan 2017, 29 Jan 2017, 05 Feb 2017

Die Entführung aus dem Serail

06 Nov 2016, 11 Nov 2016, 20 Nov 2016, 26 Nov 2016, 02 Dez 2016, 09 Dez 2016, 15 Dez 2016, 18 Dez 2016, 21 Dez 2016

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016

Faust

20 Sep 2016, 23 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 07 Okt 2016

I Capuleti e i Montecchi

30 Okt 2016, 02 Nov 2016, 04 Nov 2016, 09 Nov 2016, 13 Nov 2016

I puritani

11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016

Il barbiere di Siviglia

07 Jul 2017, 09 Jul 2017, 11 Jul 2017, 14 Jul 2017

L'elisir d'amore

07 Apr 2017, 09 Apr 2017, 12 Apr 2017, 17 Apr 2017, 21 Apr 2017

La bohème

15 Apr 2017, 19 Apr 2017, 22 Apr 2017, 29 Apr 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Lohengrin

04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017

Lucia di Lammermoor

04 Feb 2017, 07 Feb 2017, 10 Feb 2017, 12 Feb 2017, 15 Feb 2017, 19 Feb 2017

Macbeth

23 Apr 2017, 05 Mai 2017, 09 Mai 2017, 13 Mai 2017, 24 Mai 2017, 26 Mai 2017

Orest

26 Feb 2017, 02 Mär 2017, 07 Mär 2017, 10 Mär 2017, 12 Mär 2017, 19 Mär 2017, 24 Mär 2017

Orlando paladino

16 Mai 2017, 18 Mai 2017, 21 Mai 2017, 25 Mai 2017, 03 Jun 2017

Otello

05 Mär 2017, 08 Mär 2017, 12 Mär 2017, 16 Mär 2017, 19 Mär 2017, 23 Mär 2017

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Chor der Oper Zürich bildet mit seinen 60 festangestellten Mitgliedern und der Mitwirkung von bis zu 160 Vorstellungen pro Saison einen wesentlichen Eckpfeiler des künstlerischen Ensembles am Opernhaus Zürich. Er vereinigt unter dem Dach des traditionsreichsten schweizerischen Opernhauses Sängerinnen und Sänger auf höchstem professionellen Niveau, deren musikalische und stilistische Versiertheit sich mit darstellerischer Gestaltungskraft und spontaner Spielfreude verbinden. Regelmässig stellen seine Mitglieder auch als Solisten ihr künstlerisches Format unter Beweis. Der Chor spiegelt in seiner internationalen Zusammensetzung den Anspruch und die Strahlkraft der Oper Zürich wieder, die sich durch zahlreiche DVD-Aufnahmen erwiesen haben und 2104 mit dem Preis der «Opera Company of the Year» ausgezeichnet wurden. Wichtige musikalische Impulse erhielten die Chormitglieder durch die Arbeit mit Dirigenten wie Nello Santi, Nikolaus Harnoncourt, Franz Welser-Möst, Bernard Haitink, Riccardo Chailly, Valery Gergiev, Daniele Gatti, Zubin Mehta und Fabio Luisi. Ihre schauspielerischen Fähigkeiten entwickelten sie im Dialog mit Regisseuren wie David Pountney, Robert Wilson, Harry Kupfer, Peter Stein, Peter Konwitschny oder Andreas Homoki. Gastspiele führten den Chor nach Tokio (Der Rosenkavalier und La traviata), London (Die Meistersinger von Nürnberg, Tannhäuser, Der fliegende Holländer), Paris (La cenerentola, Fierrabras), Athen (Carmen, Idomeneo) oder nach Rom, wo er anässlich einer Papstmesse zur Feier des 500-jährigen Bestehens der Schweizer Garde Mozarts Krönungsmesse aufführte. Als «International Chamber Vocalists» wirkte der Chor der Oper Zürich in der 2014 mit einem Echo-Preis ausgezeichneten Neueinspielung von Vincenzo Bellinis Norma mit.

 

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

24 Sep 2016, 28 Sep 2016, 04 Okt 2016, 09 Okt 2016, 12 Okt 2016

Das Land des Lächelns

18 Jun 2017, 21 Jun 2017, 25 Jun 2017, 29 Jun 2017, 02 Jul 2017, 06 Jul 2017, 09 Jul 2017, 13 Jul 2017

Der feurige Engel

07 Mai 2017, 11 Mai 2017, 14 Mai 2017, 25 Mai 2017, 28 Mai 2017, 31 Mai 2017, 02 Jun 2017, 05 Jun 2017

Der Freischütz

18 Sep 2016, 21 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 05 Okt 2016, 09 Okt 2016, 13 Okt 2016, 16 Okt 2016, 19 Okt 2016, 22 Okt 2016

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016

Don Giovanni

11 Mär 2017, 15 Mär 2017, 17 Mär 2017, 26 Mär 2017, 31 Mär 2017

Faust

20 Sep 2016, 23 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 07 Okt 2016

Galakonzert zu Nello Santis 85. Geburtstag

23 Okt 2016

I Capuleti e i Montecchi

30 Okt 2016, 02 Nov 2016, 04 Nov 2016, 09 Nov 2016, 13 Nov 2016

I puritani

11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016

Konzert Matti Salminen

12 Nov 2016

L'elisir d'amore

07 Apr 2017, 09 Apr 2017, 12 Apr 2017, 17 Apr 2017, 21 Apr 2017

La bohème

15 Apr 2017, 19 Apr 2017, 22 Apr 2017, 29 Apr 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Lohengrin

04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017

Lucia di Lammermoor

04 Feb 2017, 07 Feb 2017, 10 Feb 2017, 12 Feb 2017, 15 Feb 2017, 19 Feb 2017

Macbeth

23 Apr 2017, 05 Mai 2017, 09 Mai 2017, 13 Mai 2017, 24 Mai 2017, 26 Mai 2017

Médée

22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017

Messa da Requiem

03 Dez 2016, 06 Dez 2016, 08 Dez 2016, 13 Dez 2016, 16 Dez 2016, 20 Dez 2016, 23 Dez 2016, 01 Jan 2017, 08 Jan 2017, 13 Jan 2017

Otello

05 Mär 2017, 08 Mär 2017, 12 Mär 2017, 16 Mär 2017, 19 Mär 2017, 23 Mär 2017

Un ballo in maschera

07 Jun 2017, 11 Jun 2017, 14 Jun 2017, 17 Jun 2017, 20 Jun 2017, 24 Jun 2017

 

I puritani

Oper von Vincenzo Bellini

 

I puritani

Oper von Vincenzo Bellini