Il matrimonio segreto

Oper von Domenico Cimarosa

Musikalische Leitung Riccardo Minasi
Inszenierung Cordula Däuper
Bühnenbild Ralph Zeger
Kostüme Sophie du Vinage
Lichtgestaltung Hans-Rudolf Kunz
Dramaturgie Werner Hintze
Musikkollegium Winterthur

Geronimo Roberto Lorenzi
Fidalma Olivia Vote
Elisetta Hannah Bradbury
Carolina Deanna Breiwick
Conte Robinsone Oleg Loza
Paolino Sunnyboy Dladla
Bühnendienst Andrea Mele


Spieldauer

2 Std. 50 Min.

Pause

Nach dem 1. Akt nach ca. 1 Std. 20 Min.

Termine

09 Mai 2014, 19:30
Premiere
Theater Winterthur

11 Mai 2014, 14:30
Theater Winterthur

13 Mai 2014, 19:30
Theater Winterthur

15 Mai 2014, 19:30
Theater Winterthur

17 Mai 2014, 19:30
Theater Winterthur

Ort

Theater Winterthur

 

Il matrimonio segreto

Melodramma giocoso in zwei Akten von Domenico Cimarosa,
Libretto von Giovanni Bertati

Was sich am 7. Februar 1792 im Wiener Hoftheater abgespielt hat, dürfte in der Operngeschichte einmalig sein: Kaiser Leopold II. verlangte nach der Uraufführung von Domenico Cimarosas Il matrimonio segreto nicht nur die Wiederholung einzelne Musiknummern, sondern wollte gleich die ganze Oper noch einmal sehen und ordnete die zweite Aufführung noch für denselben Abend an. Der Vorfall ist gewiss ungewöhnlich – aber wer diese turbulente Buffo-Oper voller unschlagbarer Situationskomik gesehen und Cimarosas von Witz und Charme nur so sprühende Musik gehört hat, wird den Wunsch des Kaisers nur zu gut verstehen und allerhöchstens bedauern, dass in unseren Tagen so lange Opernabende nicht mehr möglich sind.

 

Bios

Il matrimonio segreto

Riccardo Minasi

Musikalische Leitung

Riccardo Minasi wurde in Rom geboren. Sowohl als Solist als auch als Konzertmeister arbeitete er mit Ensembles wie Le Concert des Nations, der Accademia Bizantina, dem Concerto Italiano, Il Giardino Armonico, Al Ayre Español, und dem Orchestra Accademia Nazionale di Santa Cecilia. Er hat mit Musikern wie Luca Pianca, Viktoria Mullova, Albrecht Mayer, Christophe Coin, Reinhard Goebel sowie mit dem Concerto Vocale (René Jacobs) und dem Ensemble 415 konzertiert. Als Dirigent hat er u.a. mit folgenden Ensembles gearbeitet: Orchestre et Choeur de l’Opéra National de Lyon, Kammerakademie Potsdam, Zürcher Kammerorchester, Balthasar-Neumann-Ensemble, Australian Brandenburg Orchestra, L'Arpa Festante, recreation - Grosses Orchester Graz, Ensemble Resonanz, European Union Baroque Orchestra (EUBO), Il Complesso Barocco und Helsinki Baroque Orchestra, dessen 1. Kapellmeister er von 2008 bis 2011 war. Auf Einladung von Kent Nagano hat er als Konzertmeister beim Belcanto Festival in Knowlton mitgewirkt und wurde als Berater für historische Aufführungspraxis zum Montrèal Symphony Orchestra berufen. 2010 war er als Assistenz-Dirigent und Konzertmeister an der Produktion von Bellinis Norma mit dem Balthasar Neumann-Ensemble und Cecilia Bartoli unter Thomas Hengelbrock beteiligt. Die kritische Ausgabe dieser Oper, deren Kurator und Herausgeber Riccardo Minasi zusammen mit Maurizio Biondi ist, wird 2014 bei Bärenreiter erscheinen.

Von 2004 bis 2010 war er Professor für Kammermusik in Palermo. Er hat zahlreiche Meisterklassen und Kurse für Violine, Kammermusik und Barockorchester gegeben, u.a. an der Juilliard School, an der Longy School of Music in Cambridge (USA), an der Sibelius Academy in Helsinki, an der Chinese Culture University in Taipei (Taiwan), am Conservatory of Sydney (Australia), an der Kùks Residence in Tschechien, am Zürcher Opernhaus und an der Scuola di Musica in Fiesole. 2009 war er italienischer Vertreter und Jurymitglied beim European Union Baroque Orchestra (EUBO).  Seine Aufnahme von Bibers Rosenkranz-Sonaten (Arts) war in der Endrunde des Midem Classical Award in Cannes und wurde als Album des Jahres 2009 ausgezeichnet.

Seit seiner Gründung im Jahr 2012 ist er Dirigent des Ensembles Il pomo d'oro. Aus dieser Zusammenarbeit gingen bereits mehrere preisgekrönte CD-Einspielungen im Instrumental- und Opernrepertoire hervor. Die vielfältige Konzerttätigkeit mit Il pomo d'oro umfasst u.a. Händels Rinaldo im Theater an der Wien, Catone in Utica von Leonardo Vinci, Siroe von Johann Adolph Hasse sowie Händels Tamerlano, Xerxes und Partenope. In der kommenden Spielzeit wird Minasi u.a. auch Carmen an der Opéra National de Lyon dirigieren.

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Cordula Däuper

Regie

Cordula Däuper studierte Theater- und Kultur­wissen­schaften sowie Musiktheater-Regie an der Hochschule für Musik «Hanns Eisler» in Berlin. 2003 bis 2005 war sie Stipendia­tin der Akademie «Musiktheater heute» der Deutschen Bank Stiftung, von der sie 2005 mit dem Förderpreis der Akademie für ihre szenische Version der Schönen Müllerin ausgezeichnet wurde. Cordula Däuper inszeniert Oper, Operette und Schauspiel u.a. am Staatstheater Braunschweig, Theater Augsburg, am Theater Magdeburg, Theater Dessau und am Theater Aachen. Hoch gelobt wurde ihre Inszenierung von Wiener Blut (J. Strauss) am Berliner HAU 1 (Hebbeltheater) 2008, in der sie alle Rollen mit Schau­spielerinnen besetzte. Bereits 2005 gab sie mit Ernst Tochs Musikmärchen Die Prinzessin auf der Erbse ihr Debüt an der Komischen Oper Berlin, dort inszenierte sie in der Spielzeit 2008/09 auch Eduard Künnekes Der Vetter aus Dingsda. Am Deutschen Nationaltheater Weimar debütierte sie 2010 mit Künnekes Glückliche Reise. In der Spielzeit 2011/12 inszenierte sie dort Monteverdis Krönung der Poppea. Ausserdem setzte sie Franz Lehárs Eva am Staatstheater Mainz in Szene, ebenso wie Die Zauberflöte und Die Fledermaus am Theater Koblenz. Mit Rossinis La cenerentola stell­te sich Cordula Däuper 2012 am KonzertTheaterBern das erste Mal dem Schweizer Publikum vor. Zuletzt inszenierte sie Prokofjews Die Liebe zu den drei Orangen am Nationaltheater Mannheim und Rossinis La cenerentola am Theater Lübeck.

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Ralph Zeger

Bühnenbild

Ralph Zeger wurde in Augsburg geboren. Nach einer Ausbildung zum Theatermaler studierte er in Stuttgart Bühnen- und Kostümbild. Seit 2001 ist er freischaffender Bühnen- und Kostümbildner. Seine Arbeiten waren u.a. an den Staatstheatern in Stuttgart, Karlsruhe und Mainz, am Burgtheater Wien, am Volkstheater und dem Schauspielhaus in Wien, an den Schauspielhäusern in Köln, Basel, Frankfurt, Leipzig und Graz, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg und dem Residenztheater München zu sehen. Ausserdem arbeitete er an der koreanischen Nationaloper in Seoul, am Nationaltheater Mannheim und am Aalto Theater Essen (für das Bühnenbild der dortige Produktion Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny wurde er in der Zeitschrift «Opernwelt» zum Bühnenbildner des Jahres nominiert).

Er arbeitete u.a. mit den Regisseuren Marc v. Henning, Michael Sturminger, Dieter Boyer, Samuel Weiss, Markus Bothe, Barrie Kosky und der Regisseurin Cordula Däuper zusammen.

Il matrimonio segreto

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Sophie du Vinage

Kostüme

Sophie du Vinage studierte Bühnen- und Kostümbild an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden bei Johannes Leiacker. Erste Arbeiten entstanden an der Schaubühne Berlin unter anderem mit Constanza Macras (Megalopolis) und Pedro Martins Beja (Die Kontrakte des Kaufmanns), am Staatsschauspiel Dresdenmit Andreas Baumann (Die Zauberflöte)und als Kostümbildnerin für Oper in Zusammenarbeit mit Susanne Oegland (Eugen Onegin am Nationaltheater Weimar). Seit 2009 arbeitet sie als freie Bühnen- und Kostümbildnerin für Oper und Schauspiel. Eine kontinuierliche Zusammenarbeit verbindet sie mit den Regisseuren Jan Christoph Gockel, (u.a. Die Möwe am Staatstheater Karlsruhe, Grimm. Ein deutsches Märchen am Staatstheater Mainz, Öl am Theater Heidelberg, mit Pedro Martins Beja (u.a. Unter Eis am Düsseldorfer Schauspielhaus, Clavigo und Der Geizige am Theater Osnabrück) und Cordula Däuper (Die Krönung der Poppea von Monteverdi am Nationaltheater Weimar, La Cenerentola am Konzert Theater Bern, Die Fledermaus am Theater Koblenz, Die Liebe zu den 3 Orangen am Nationaltheater Mannheim).

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Musikkollegium Winterthur

Orchester

Das Musikkollegium Winterthur hat sich unter seinem Chefdirigenten Douglas Boyd in der Schweiz und im Ausland einen erstklassigen Ruf aufbauen können. Einladungen in wichtige Konzertsäle wie die Kölner Philharmonie, das Festspielhaus Baden-Baden oder den Herkulessaal in München zeugen von der zunehmenden Beachtung, die das Musikkollegium Winterthur auch international geniesst. Mit Douglas Boyd hat das Musikkollegium Winterthur mittlerweile bereits fünf viel beachtete CD-Einspielungen realisiert, und weitere Aufnahmen sind in Vorbereitung. Diese erfreuliche Präsenz auf dem CD-Markt trägt ebenfalls dazu bei, den Namen des Musikkollegiums Winterthur über die Grenzen seiner Heimatstadt und der Schweiz hinaus bekannt zu machen. Das Musikkollegium Winterthur geht zurück auf eine 1629 gegründete Vereinigung musizierender Bürger. 1875 entstand daraus das Stadtorchester Winterthur. Bedeutende Komponisten wie Richard Strauss, Igor Strawinsky, Othmar Schoeck oder Anton von Webern komponierten für das Musikkollegium Winterthur. Das Orchester gibt heute pro Saison etwa 70 Konzerte, davon rund 40 in Winterthur im Rahmen seiner eigenen Konzertreihen im Stadthaus Winterthur. Solisten wie András Schiff, Fazil Say, Maurice Steger, Christian Tetzlaff und Gastdirigenten wie Michael Sanderling, Reinhard Goebel oder Heinz Holliger sind immer wieder gern in Winterthur zu Gast. Konzerte mit Künstlern wie Rudolf Buchbinder, Thomas Zehetmair oder Daniel Hope, die in Doppelfunktion als Solist und Dirigent auftreten, ergänzen das vielseitige künstlerische Profil.

Il matrimonio segreto

09 Mai 2014, 11 Mai 2014, 13 Mai 2014, 15 Mai 2014, 17 Mai 2014

Roberto Lorenzi

Mitglied des IOS

Roberto Lorenzi, italienischer Bass-Bariton, studierte Gesang am Istituto Superiore di Studi Musicali in Lucca bei Giovanni Dagnino. Er wurde u.a. beim Concorso Riccardo Zandonai und beim Wettbewerb der Associazione Lirica e Concertistica Italiana (AsLiCo) mit Preisen ausgezeichnet. Zu hören war er bisher als Alidoro (La Cenerentola), Don Basilio (Il barbiere di Siviglia), Ferrando (Il trovatore) sowie als Daland (Der fliegende Holländer) beim Projekt «Opera domani», mit dem er in allen grossen italienischen Opernhäusern gastierte, darunter das Teatro Olimpico in Rom, Teatro Comunale in Bologna und Teatro Regio in Bologna. Am Teatro della Scala in Mailand sang er zudem in La bohème, in Lucca war er als Angelotti (Tosca), Almaviva (Le nozze di Figaro), Don Giovanni sowie in Mozarts Requiem zu erleben, am Teatro Verdi in Pisa debütierte er in Verdis Requiem. Vergangenen Sommer interpretierte er die Rolle des Sarastro (Die Zauberflöte für Kinder) bei den Salzburger Festspielen im Rahmen des «Young Singers Project 2013». Seit der Spielzeit 2013/2014 ist Roberto Lorenzi Mitglied des Internationalen Opernstudios und war hier u.a. als Usciere (Rigoletto), Priore (La straniera), Deputato (Don Carlo), José Castro (La fanciulla del West), Geronimo (Il matrimonio segreto) sowie in Händels Alcina zu hören.

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Il matrimonio segreto

09 Mai 2014, 11 Mai 2014, 13 Mai 2014, 15 Mai 2014, 17 Mai 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Olivia Vote

Mitglied des IOS

Olivia Vote, Mezzosopran, stammt aus den USA und studierte Gesang an der North Carolina School of the Arts, der Yale University sowie der Academy of Vocal Arts in Philadelphia. 2012 sang sie Donna Elvira (Don Giovanni) bei der Wolf Trap Opera Company und arbeitete an einer Produktion mit Gustavo Dudamel. Zu ihrem Repertoire gehören Partien wie Cuniza (Oberto), Adalgisa (Norma), Giovanna Seymour (Anna Bolena), Clairon (Capriccio), Orlofsky (Die Fledermaus), Cherubino (Le nozze di Figaro) und Dido (Dido and Aeneas). Als Liedsängerin war sie als Solistin in Verdis Requiem, Beethovens c-Moll Messe, Pergolesis Stabat mater und Mahlers Lieder eines fahrenden Gesellen sowie dem Lied von der Erde zu hören. Sie war Stipendiatin des Metropolitan Opera National Council sowie Gewinnerin zahlreicher Preise, wie der Loren Zachary Competition, der Liederkranz Foundation und der Licia Albanese Competition. Seit der Spielzeit 2012/13 ist sie Mitglied des IOS und war u.a. als Mary Hawkins (Die Schatzinsel), Mago (Rinaldo), Annina (La traviata), Paggio und Giovanna (Rigoletto), Philomène in Martinůs Alexandre Bis, Lehrbube (Die Meistersinger von Nürnberg) sowie im Rahmen der Zürcher Festspiele 2013 als Solistin im Wagner-Projekt Wie ich Welt wurde von Hans Neuenfels zu hören.

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Il matrimonio segreto

09 Mai 2014, 11 Mai 2014, 13 Mai 2014, 15 Mai 2014, 17 Mai 2014

Rigoletto

02 Feb 2014

Zweimal Alexander

21 Sep 2013, 21 Sep 2013

Hannah Bradbury

Sopran Mitglied des IOS

Hannah Bradbury, Sopran, absolvierte ihre Gesangsausbildung an der Royal Academy of Music in London und setzte ihre Ausbildung an der Dutch National Opera Academy in Amsterdam fort. Ausserdem besuchte sie Meisterkurse bei Kiri Te Kanawa, Barbara Bonney, Ann Murray, Angelika Kirschlager und Wolfgang Holzmair. 2009 war sie Gewinnerin des International Mozart Competition, des Zweiten Preises der Kathleen Ferrier Society Bursary for Young Singers, Finalistin beim «BBC Kiri Te Kanawa Prize» sowie Preisträgerin des «Miriam Licette prize» und des «NTR Media Prize» (int. Gesangswettbewerb s’Hertogenbosch). Ihr internationales Operndebüt gab Hannah Bradbury am Teatro dell’Opera in Rom in der Rolle des Friedensboten (Rienzi). Zu ihren Partien gehören Susanna (Le nozze di Figaro), Sandrina (La finta giardiniera) Flora (The turn of the screw) und Despina (Così fan tutte). Seit dieser Spielzeit ist sie Mitglied des IOS und war u.a. als Barena (Jenůfa) und in Händels Alcina zu sehen. Im Juni wird sie Frasquita (Carmen) am Teatro dell’Opera in Rom singen und ab der kommenden Spielzeit zum Ensemble des Salzburger Landestheaters gehören, wo sie als Marzelline (Fidelio), Lisa (La sonnambula) und in der Titelpartie von Caldaras Dafne zu erleben sein wird.

Il matrimonio segreto

09 Mai 2014, 11 Mai 2014, 13 Mai 2014, 15 Mai 2014, 17 Mai 2014

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

Deanna Breiwick

Sopran

Deanna Breiwick, geboren in Seattle, studierte an der Juilliard School und am Mannes College of Music. Mit der Juilliard Opera sang sie Norina (Don Pasquale), Sophie Scholl (Kommilitonen!) sowie Thérèse (Les Mammelles de Tirésias). Ausserdem verkörperte sie Clizia (Händels Teseo) sowie Nannetta (Falstaff) und war in Mendelssohns Sommernachtstraum am Aspen Music Festival zu hören. Sie sang die Titelrolle in Mozarts Zaide in der Zankel Hall (Carnegie Hall) und Najade (Ariadne auf Naxos) im Tanglewood Music Center. An der Met war sie als Ariel (The Enchanted Island) sowie als Solistin in der Summer Recital Series zu hören. Als Mitglied des Internationalen Opernstudios war sie in der vergangenen Spielzeit u.a. als Carolina (Il matrimonio segreto), Contessa di Ceprano (Rigoletto) und Frauke Beeke-Hansen in Das Gespenst von Canterville zu erleben. Mit der Spielzeit 2014/15 gehört sie zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo sie u.a. als Elisa (Il re pastore) und Marzelline (Fidelio) zu erleben sein wird.

Das Gespenst von Canterville

01 Dez 2013, 10 Dez 2013, 26 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

GV Aktionäre OHZ

20 Jan 2014

Il matrimonio segreto

09 Mai 2014, 11 Mai 2014, 13 Mai 2014, 15 Mai 2014, 17 Mai 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Oleg Loza

Mitglied des IOS

Oleg Loza, Bariton, wurde in Moskau geboren. Er studierte am Gnessin College und am Tschaikowski Konservatorium seiner Heimatstadt Gesang und Chorleitung. 2009 gewann er in Jalta den internationalen Schaljapin-Gesangs­wettbewerb. In Moskau stand er als Marcello in Puccinis La bohème und in der Titelpartie von Tschaikowskis Eugen Onegin auf der Bühne. In der Wiener Kammeroper war er als Norton (Rossinis La cambiale di matrimonio) und als Schaunard (La bohème) zu erleben. Diese Partie sang er im August 2013 auch im Het Compagnietheater in Amsterdam. Seit der Spielzeit 2013/14 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios und war bisher u.a. als Deputato (Don Carlo), Usciere (Rigoletto) und Robinson (Il matrimonio segreto) zu hören.

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Il matrimonio segreto

09 Mai 2014, 11 Mai 2014, 13 Mai 2014, 15 Mai 2014, 17 Mai 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Rigoletto

12 Jan 2014

Sunnyboy Dladla

Tenor

Sunnyboy Dladla wurde in KwaZulu-Natal (Südafrika) geboren und studierte Gesang u.a. bei Sidwill Hartman in Kapstadt sowie an der Musikhochschule Lübeck und der Zürcher Hochschule der Künste. Er absolvierte einen Meisterkurs bei Renée Fleming und war Gewinner der Schock Foundation Singing Competition. Zu seinen Partien gehören Don Basilio und Don Curzio in Mozarts Le nozze di Figaro sowie die grossen Tenorrollen in Rossinis La scala di seta, Donizettis L’elisir d’amore, Rossinis Il viaggio a Reims, Mozarts Don Giovanni und Brittens A Midsummer Night’s Dream. Von 2012 bis 2014 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und dort u.a. als 1. junger Offizier (Die Soldaten) und als Nick in Puccinis La fanciulla del West zu erleben. Ab der Spielzeit 2014/2015 ist er Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin und wird ausserdem diese Saison an der Staatsoper Stuttgart als Conte di Almaviva (Il barbiere di Siviglia), an der Oper Bukarest als Don Ramiro (La cenerentola) und am Theater an der Wien als Basilio (Le Nozze di Figaro) debütieren.

 

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Il matrimonio segreto

09 Mai 2014, 11 Mai 2014, 13 Mai 2014, 15 Mai 2014, 17 Mai 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Andrea Mele

Mitglied des IOS

Andrea Mele, Korrepetitor, stammt aus Italien. Er studierte Klavier in Frosinone und an der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom. Am Teatro Lirico Sperimentale A. Belli in Spoleto erhielt er wichtige künstlerische Impulse von Marco Boemi, Enza Ferrari und Carlo Ventura und arbeitete mit Künstlern wie Renato Bruson, Raina Kabaivanska, Luis Alva, Elizabeth Norberg-Schulz, Sonia Ganassi und Norma Fantini. Als Korrepetitor begleite­te er Produktionen u.a. von La bohème, Madama Butterfly, Il trovatore, Rigoletto, L’elisir d’amore und Il matrimonio segreto. Er arbeitete mit Dirigenten wie Carlo Palleschi, Giuliano Betta und Daniel Martinez. Als Solist, Kammermusiker und Begleiter trat er in über 150 Konzerten auf.

Hexe Hillary geht in die Oper

21 Sep 2013, 21 Sep 2013, 21 Sep 2013, 05 Okt 2013, 05 Okt 2013, 06 Okt 2013, 06 Okt 2013, 30 Nov 2013, 30 Nov 2013, 01 Dez 2013, 01 Dez 2013, 04 Jan 2014, 04 Jan 2014, 05 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Feb 2014, 08 Feb 2014, 09 Feb 2014, 09 Feb 2014

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Oper von Domenico Cimarosa

 

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