Jenůfa

Oper von Leoš Janáček

Musikalische Leitung Patrick Lange
Inszenierung Dmitri Tcherniakov
Bühnenbild Dmitri Tcherniakov
Kostüme Elena Zaytseva
Lichtgestaltung Gleb Filshtinsky
Choreinstudierung Ernst Raffelsberger
Dramaturgie Beate Breidenbach
Orchester Philharmonia Zürich
Chor Chor der Oper Zürich
22, 30 Nov; 4, 7 Dez

Jenufa Kristine Opolais
Küsterin Michaela Martens
Alte Buryja Hanna Schwarz
Laca Klemen Christopher Ventris
Steva Buryja Pavel Cernoch
Altgesell Cheyne Davidson
Dorfrichter Pavel Daniluk
Seine Frau Irène Friedli
Karolka Ivana Rusko
Magd Alexandra Tarniceru
Barena Hannah Bradbury
Jana Susanne Grosssteiner
Tante Martha Villegas
1. Stimme Olivera Dukic
22, 30 Nov; 4, 7 DezLisa Lorenz
27 Nov
2. Stimme Kai Florian Bischoff


In tschechischer Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Spieldauer

2 Std. 40 Min.

Pause

Nach dem 1. Aufzug nach ca. 50 Min.

Rahmenprogramm

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn

Termine

22 Nov 2013, 19:00
Wiederaufnahme
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

27 Nov 2013, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

30 Nov 2013, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

04 Dez 2013, 19:00
AMAG-Volksvorstellung:
75, 59, 44, 25, 15 CHF

07 Dez 2013, 19:00
zum letzten Mal in dieser Spielzeit
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Jenůfa

Oper in drei Akten von Leoš Janáček (1854-1928),
Libretto von Leoš Janáček nach dem Drama «Její pastorkyňa» von Gabriela Preissová

Mit Jenůfa gelang dem tschechischen Komponisten Leoš Janáček eine Oper von geradezu atemberaubender emotionaler Wucht. Die berührende Geschichte um Jenůfa und ihre Stiefmutter, die Küsterin, spielt in einer Gemeinschaft, die geprägt ist von Enge, Angst vor der Zukunft, Neid und Eifersucht. Die Liebe Jenůfas zu Števa ist in dieser Gemeinschaft zum Scheitern verurteilt, und Jenůfas uneheliche Schwangerschaft führt in die Katastrophe. Denn die Küsterin, die von Jenůfas Schicksal an ihre eigene, von Demütigungen und seelischen Verletzungen geprägte Vergangenheit erinnert wird, sieht nur einen Ausweg, um Jenůfas Zukunft zu retten: Sie nimmt Jenůfa ihr neugeborenes Kind weg, das Kind stirbt. Die erfolgreiche Inszenierung des russischen Regisseurs Dmitri Tcherniakov zeigt keine tschechische Dorfgesellschaft, sondern nimmt die drei Frauen – Jenůfa, die Küsterin und die Alte Buryja – aus drei verschiedenen Generationen und ihre komplizierten Beziehungen zueinander zum Ausgangspunkt der tragischen Entwicklungen. Die Wiederaufnahme versammelt noch einmal die Premierenbesetzung; Pavel Cernoch übernimmt neu den Števa. Die musikalische Leitung hat Patrick Lange.

SYNOPSIS

 

Bios

Jenůfa

Patrick Lange

Musikalische Leitung

Patrick Lange zählt zu den vielversprechenden Talenten der jungen Dirigentengeneration und kann sich bereits über ein umfangreiches Opern- und Konzertrepertoire ausweisen. 2005 wurde er in das Dirigentenforum des Deutschen Musikrates aufgenommen und von Claudio Abbado zum Assistenzdirigenten des Gustav Mahler Jugendorchesters ernannt. Als Assistent Abbados arbeitete er auch mit den Berliner Philharmonikern, dem Orchestra Mozart Bologna und dem Lucerne Festival Orchestra. 2007 erhielt Patrick Lange den Europäischen Kulturpreis in der Kategorie «Förderpreis für junge Dirigenten», 2009 das erstmals verliehene Eugen-Jochum-Stipendium des Symphonieorchesters des BR. Seine Laufbahn als Operndirigent begann er in Zürich (L' Enfant et les Sortilèges) und Luzern (Falstaff und Don Giovanni). Mit Le nozze di Figaro gab er 2007 sein erfolgreiches Debüt an der Komischen Oper Berlin, wo er seit 2008/09 als Erster Kapellmeister und seit Mai 2010 als Chefdirigent wirkte. In der Spielzeit 2010/11 dirigierte er dort Die Meistersinger von Nürnberg sowie Rusalka und Idomeneo. 2010 gab er mit Madama Butterfly sein Debüt an der Wiener Staatsoper, wo er anschliessend auch Don Giovanni, Die Fledermaus, Die Zauberflöte für Kinder und Ariadne auf Naxos dirigierte. Weitere Engagements führten ihn nach Dresden, an die Hamburgische Staatsoper und die Sydney Opera (La Traviata), an die Bayerische Staatsoper (Entführung aus dem Serail) den Londoner Covent Garden sowie ans Opernhaus Zürich (Jenůfa und Die Entführung aus dem Serail). Demnächst stehen die Wiederaufnahme von Jenůfa am Opernhaus Zürich, Così fan tutte, Eugen Onegin und Tosca an der Wiener Staatsoper, Ariadne auf Naxos in Frankfurt, Die Zauberflöte und Don Giovanni an der Pariser Opéra sowie Madame Butterfly in Toronto an. In Konzerten hat Lange u.a. die Hamburger, Bochumer und Düsseldorfer Symphoniker, das Beethoven-Orchester Bonn, das Mahler Chamber Orchestra, das SWR Sinfonieorchester Stuttgart, das Grazer Philharmonische Orchester und das Simón Bolívar-Jugendorchester geleitet. Mit dem RSO Wien gab er sein Debüt im Wiener Musikverein.

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

Dmitri Tcherniakov

Regie

Dmitri Tcherniakov, geboren 1970 in Moskau, gehört zu den derzeit international gefragtesten Opernregisseuren. Sein Studium an der Russischen Akademie für Theaterkunst beendete er 1993. Seither inszenierte er zahlreiche Opern und Schauspiele sowohl in Russland als auch im Ausland. Die Bühnenbilder dazu entwirft er in der Regel selbst. Er hat viele russische Theaterpreise gewonnen, darunter die renommierte Goldene Maske. In den vergangenen Spielzeiten wurde er in Russland mehrfach zum Opernregisseur des Jahres gewählt.

Zu seinen wichtigsten Operninszenierungen zählen u.a. Die Legende von der unsichtbaren Stadt Kitesch, Ein Leben für den Zaren, Tristan und Isolde am Mariinski-Theater Sankt Petersburg, Aida in Nowosibirsk, The Rake’s Progress, Eugen Onegin und Wozzeck im Bolschoj-Theater Moskau, Boris Godunow und Der Spieler an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, Macbeth an der Opéra National de Paris, Lady Macbeth von Mzensk an der Deutschen Oper am Rhein, Chowanschtschina und Dialogues des Carmélites an der Bayerischen Staatsoper, Don Giovanni beim Festival Aix-en-Provence, Simon Boccanegra an der English National Opera, Ruslan und Ludmilla zur Wiedereröffnung des umgebauten Bolschoj-Theaters in Moskau sowie zuletzt eine Neuinszenierung der Legende von der unsichtbaren Stadt Kitesch an der Nederlandse Opera Amsterdam (Februar 2012).

In der Zukunft geplant sind u.a. Inszenierungen an der Mailänder Scala und der New Yorker Metropolitan Opera.

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

Ernst Raffelsberger

Chor

Ernst Raffelsberger, Chorleitung, stammt aus Gmunden/Oberösterreich. Er studierte Mu­­sik­­pädagogik und Kir­chen­musik an der Hoch­­schu­le für Musik und dar­stel­lende Kunst in Wien (Chor­leitung bei Prof. Erwin Ortner) und anschlies­send Chordirigieren am Salz­bur­ger Mozarteum bei Prof. Walter Hagen-Groll. Von 1983–1986 war er Kapellmeister der Wiener Sängerknaben. In dieser Zeit leitete er das Ensemble in Wien und auf Tourneen durch Europa, Südafrika, Kanada und die USA. Ab 1986 war Ernst Raffelsberger Chordirektor und Kapellmeister am Landes­theater Salzburg (Mit­­wirkung bei der Salz­bur­­ger Mozartwoche und den Salzburger Festspielen). 1989 wurde er von Donald Runnicles als Chordirektor und Kapellmeister an das Theater in Freiburg/Breisgau berufen. Seit Herbst 1993 ist Ernst Raffelsberger am Opernhaus Zürich als Chordirektor engagiert. Hier hat er inzwischen über 100 Premieren betreut und mit vielen nam­­­­haften Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedoseyev, Sir John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta und Franz Welser-Möst zusammengearbeitet. Gastspiele mit dem Opernhaus Zürich führten ihn nach Wien, London, Paris und Tokio. Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen dokumentie­ren diese Arbeit. Im Sommer 2012 begann zusätzlich seine Tätigkeit als Chordirektor der Salz­burger Festspiele. Er ist dort für die Pro­duk­tionen der Konzertvereinigung Wiener Staats­­opernchor verantwortlich. In seiner ersten Fest­spielsaison kam es u.a. zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Riccardo Muti und Sir Simon Rattle.

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

1. Philharmonisches Konzert

29 Sep 2013

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dez 2013, 07 Dez 2013, 10 Dez 2013, 11 Dez 2013, 17 Dez 2013, 26 Dez 2013, 27 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Hartmann / Mahler

16 Mär 2014

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Mozart / Bruckner

01 Jun 2014

Notations

24 Apr 2014, 30 Apr 2014, 01 Mai 2014, 22 Mai 2014, 09 Jun 2014, 13 Jun 2014, 15 Jun 2014, 20 Jun 2014, 26 Jun 2014, 29 Jun 2014

Open-Air Konzert zur Eröffnung des Sechseläutenplatzes

26 Apr 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rachmaninow / Tschaikowski

22 Dez 2013

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 Mai 2014, 18 Mai 2014, 25 Mai 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Sleeping Beauty

05 Mär 2014, 15 Mär 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

12 Okt 2013, 18 Okt 2013, 20 Okt 2013, 25 Okt 2013, 27 Okt 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 03 Dez 2013, 13 Dez 2013, 15 Dez 2013, 19 Dez 2013, 21 Dez 2013

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Berufschor des Opernhauses Zürich besteht aus etwa 60 Sängerinnen und Sängern aus mehr als 15 Nationalitäten. Das Arbeitspensum, das diese Künstlerinnen und Künstler bestreiten, ist enorm: Pro Saison finden ca. 200 Vorstellungen statt, bei denen meist alle Mitglieder eingesetzt werden. Trotz dieser oft sehr hohen Belastung üben alle Choristinnen und Choristen ihren Beruf mit Begeisterung aus. Die Flexibilität und Lernfreude der Sängerinnen und Sänger ist gross: Nach 15 Jahren im Zürcher Chor haben die meisten Chormitglieder in mehr als 100 verschiedenen Opern mitgewirkt, in fünf verschiedenen Sprachen (deutsch, italienisch, französisch, russisch oder tschechisch) gesungen, das Repertoire von Händel bis Ligeti in den verschiedenartigsten Inszenierungen einstudiert und überzeugend dargeboten. Der Chor ist neben den Solisten und dem Orchester als eigenständiger Klangkörper aus Oper und Operette nicht wegzudenken: Was wäre ein «Fidelio» ohne Gefangenenchor oder «Nabucco» ohne «Va pensiero»?

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Okt 2013, 11 Okt 2013

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Kristine Opolais

Sopran

Kristīne Opolais, 1979 in Lettland geboren, studierte Gesang an der Lettischen Musikakademie und bei Margreet Honig in Amsterdam. Von 2003 bis 2007 war sie Ensemblemitglied an der Lettischen Nationaloper in Riga, wo sie u.a. die Contessa in „Le nozze di Figaro“, Mimì und Musetta in „La Bohème“, Liù in „Turandot“, die Titelrollen in „Madama Butterfly“ und „Tosca“, Tatjana in „Eugen Onegin“, Lisa in „Pique Dame“ und Violetta in „La traviata“ sang. In der Saison 2010/2011 gab Kristīne Opolais ihr Debüt an der Bayerischen Staatsoper München in der Titelpartie von „Rusalka“. An der Mailänder Scala sang sie Nedda in „Pagliacci“ unter Daniel Harding. Auf der Konzertbühne war sie u.a. mit Strauss-Liedern beim Tonhalle-Orchester Zürich zu hören.
Kristīne Opolais gastiert regelmässig an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin. Zuletzt sang sie dort die Polina in Prokofjews „Der Spieler“ unter Daniel Barenboim (Regie: Dmitri Tcherniakov). In dieser Inszenierung trat sie auch 2008 an der Mailänder Scala auf. In Aix-en-Provence war sie 2010 als Donna Elvira in „Don Giovanni“ zu hören, 2008 debütierte sie an der Wiener Staatsoper als Mimì in „La Bohème“.

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

Michaela Martens

Mezzosopran

Michaela Martens stammt aus Seattle und gab ihr Debüt an der Metropolitan Opera New York als Gräfin von Coigny („Andrea Chénier“). Dort folgten Auftritte in Giacomo Puccinis „Il trittico“, „Jenůfa“. „La Damnation de Faust“, „Götterdämmerung“ und „Lucia di Lammermoor“ sowie in Philipp Glass’ „Satyagraha“ und Tan Duns „The First Emperor“. An der Lyric Opera Chicago sang sie die Amme in „Die Frau ohne Schatten“, in Santa Fe die Marcellina in „Le nozze di Figaro“. Ihr Debüt an der English National Opera gab sie als Küsterin („Jenůfa“); dort war sie auch als Judith („Herzog Blaubarts Burg“) zu sehen. Margarethe in Schumanns „Genoveva“ sang sie beim Bard Music Festival, die Königin in Respighis „Dornröschen“ beim Spoleto Festival und beim New Yorker Lincoln Center Festival. 2010 debütierte sie als 2. Norn („Götterdämmerung“) bei den Salzburger Osterfestspielen. Zu ihren Konzertauftritten zählen u.a. Beethovens Symphonie Nr. 9 unter Franz Welser-Möst in Cleveland und Verdis Requiem in Spoleto und Seattle.

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

Hanna Schwarz

Mezzosopran

Hanna Schwarz erhielt ihre Ausbildung an der Musikhochschule Hannover, wo sie mit der Sigrune aus Wagners Walküre am dortigen Opernhaus debütierte; anschliessend ging sie an die Staatsoper Hamburg.
1975 debütierte die Mezzosopranistin in Bayreuth, wo ihr als Fricka im Ring von Chereau/Boulez der internationale Durchbruch gelang. In Bayreuth war sie ausserdem als Erda, Brangäne und Waltraute zu hören. Es folgte eine internationale Opernkarriere, die alle grossen Bühnen und namhaften Dirigenten beinhaltete, darunter Ring-Inszenierungen in San Francisco, der Metropolitan Opera unter James Levine, der Bayerischen Staatsoper München unter Wolfgang Sawallisch, der Deutschen Oper Berlin, Hamburg und Covent Garden unter Bernard Haitink. Die Salzburger Festspiele verpflichteten sie für Parsifal und Die Zauberflöte unter Karajan, es folgten dort Geschwitz (Lulu) und Herodias (Salome). Erfolge feierte sie als Octavian, Orpheus, Carmen, Amme (Die Frau ohne Schatten) und Klytämnestra (Elektra). Mit dieser Partie wurde sie 1997 zur Sängerin des Jahres gekürt. Auf dem Konzertsektor musizierte sie u.a. mit dem Cleveland Orchestra, den Wiener und Berliner Philharmonikern (unter Bernstein und Rattle), dem London Symphony Orchestra oder dem Concertgebouw Orchestra u.a. in der Carnegie Hall New York, der Berliner und Kölner Philharmonie, dem Wiener Musikverein und dem Concertgebouw Amsterdam.
Hanna Schwarz wirkte in zahlreichen Rundfunkkonzerten und Schallplatten-Aufnahmen mit, darunter Das Lied von der Erde, Sinfonien und Lieder von Gustav Mahler und Verdi-Requiem unter Böhm, Ozawa, Mehta, Sinopoli, Maazel, Sawallisch, Dohnányi und Bernstein. Die Künstlerin hat sich zudem in der zeitgenössischen Musik einen Namen gemacht und Werke von Maurizio Kagel, Hans Werner Henze, Boulez, Alfred Schnittke und Leonard Bernstein aufgeführt. In Zürich war sie bereits als Olga und Dulcinea sowie in der letzten Spiel­zeit als Alte Buryja und Herodias zu hören.

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Christopher Ventris

Tenor

Seit seinen Debüts beim Glyndebourne Festival, an der Opera North und der English National Opera ist der britische Tenor Christopher Ventris zu einem der erfolgreichsten Vertreter seines Faches geworden. Besonders profiliert hat er sich in den vergangenen Spielzeiten als Wagner-Interpret; den Parsifal sang er an der Vlaamse Opera Antwerpen, an der Wiener Staatsoper, in San Francisco, Seattle, Santiago de Chile, Turin, Barcelona, an der Hamburgischen Staatsoper, am Londoner Covent Garden und an der Pariser Opéra Bastille sowie 2008 in Stefan Herheims Bayreuther Inszenierung. Eine weitere zentrale Rolle seines Repertoires ist Siegmund („Die Walküre“), den er in Köln, an der Wiener Staatsoper, im Teatro San Carlo in Neapel und am Teatro La Fenice in Venedig verkörperte. Lohengrin sang er in Bologna, am Genfer Grand Théâtre und der Dallas Opera. Als Erik („Der fliegende Holländer“) war Christopher Ventris in Antwerpen und San Francisco zu hören.
Zu seinen weiteren Partien zählen Max im „Freischütz“ (Berlin, Köln und an der Mailänder Scala), Sergej in „Lady Macbeth von Mzensk“ (u.a. in Genf, Brüssel, Madrid, Barcelona, London, Amsterdam, und Buenos Aires), Steva in „Jenufa“ (Metropolitan Opera, Glyndebourne Festival, Antwerpen), Florestan in „Fidelio“ (Washington), Peter Grimes (Liceu Barcelona, Opernhaus Zürich), Manolios in Martinůs „Griechischer Passion“ (Bregenzer Festspiele, Covent Garden), Lenski in „Eugen Onegin“ (Antwerpen), Dmitri in „Boris Godunow“ (Amsterdam), Jenik in der „Verkauften Braut“ (Covent Garden), Jack in Tippetts „The Midsummer Marriage“ (im Londoner Covent Garden und bei seinem Debüt an der Bayerischen Staatsoper München), Clemente in Henzes „Venus und Adonis“ (Santa Fé Festival) und Pfitzners Palestrina (Bayerische Staatsoper München). Mit grossem Erfolg präsentierte der Tenor sein Rollendebüt als Tannhäuser an der Pariser Oper.

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pavel Cernoch

Tenor

Pavel Černoch stammt aus Brünn und studier­te an der dortigen Janáček-Akademie das Fach Musikmanagement. Seine Gesangsaubildung ab­solvierte er privat bei dem italienischen Meister Paolo di Napoli in Florenz. 1998 debütierte er an der Brünner Janáček-Oper als Monostatos in Mo­zarts Zauberflöte. Es folgten Auftritte am Natio­naltheater Prag, an der Lettischen Nationaloper in Riga, an der Wiener Volksoper, in Graz, Athen, Helsinki, Sevilla und Warschau. Seit 2009 ist Pavel Černoch ständiger Gast an führenden europäi­schen Opernhäusern, u.a. an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, der Bayerischen Staatsoper München, der Hamburgischen Staatsoper, der Oper Stuttgart, der Opéra Bastille Paris, am Teatro Real Madrid und am Théâtre de la Monnaie Brüssel. Dort singt er Rollen des inter­nationalen und tschechischen Repertoires, darun­ter Alfredo (La Traviata), Rodolfo (La Bohème), Faust (Gounod, Berlioz), Lenski (Eugen One­gin), Vaudémont in Tschaikowskis Iolanta, Števa (Jenůfa), Boris (Katja Kabanowa), Prinz (Ru­salka) und Jeník (Die verkaufte Braut). Er tritt regelmässig beim Glyndebourne-Festival (Števa, Prinz) sowie mit dem von Andris Nelsons gelei­teten City of Birmingham Symphony Orchestra auf (Rodolfo in Puccinis La Bohème, Tenorsolo in Verdis Requiem). Höhepunkte dieser Saison sind Madama Butterfly an der Berliner Staatsoper, Katja Kabanova in Stuttgart, Jenůfa in Mün­chen, Simon Boccanegra in Nizza, Rusalka in Zürich und das Verdi-Requiem in Antwerpen. In der Saison 2013/14 ist er unter Daniel Baren­boim bzw. Simon Rattle als Lykow (Die Zaren-braut) an der Berliner Staatsoper und als Boris (Katja Kabanowa) an der Mailänder Scala zu erleben. 

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

Cheyne Davidson

Bariton

Cheyne Davidson, Bari­ton, erhielt seine mu­si­ka­lische Ausbildung an der Case Western Re­ser­ve University, dem Cleveland Institute of Music und der Manhattan School of Music. Unmittelbar nach seinem Studium wur­de er ein­geladen, als Es­camillo mit Peter Brooks Tragédie de Carmen auf Europa-, Japan- und Israel-Tournee zu gehen. Nach Auftritten in den USA und Europa war er ein Jahr lang Mitglied des Internationalen Opernstudios. Seit 1992/93 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er u.a. als Sprecher, Marcello und Schaunard (La bohème), Escamillo (Carmen), Sharpless, Silvio (Pagliacci), Sonora (La fanciulla del West), Amfortas (Parsifal), Paolo Albiani (Simon Boc­ca­negra), die vier Bösewichte in Les Contes d’Hoff­mann, als Donner und Gunther (Der Ring des Nibelungen), Alfio (Cavalleria rusti­ca­na), Marquis de la Force (Dialogues des Carmélites), Cecil (Maria Stuarda), Faninal (Rosenkavalier), Lescaut (Manon Lescaut), Marco (Gianni Schicchi), Barone Douphol (La traviata), Sebastiano (Tiefland), Enrico (Lucia di Lammermoor), Werschinski (Drei Schwestern), Eisenhardt (Die Soldaten) und Sonora (La fanciulla del West) auftrat. Gast­verträge führten ihn u.a. an die Opernhäu­ser Stuttgart, Köln und Hamburg, nach Basel und Luzern, an das Théâtre du Châtelet in Paris, die Oper Nancy, zur Hamburger Opernwoche, nach Belgrad, Budapest, zu den Bregenzer Festspielen und zum Classic Open Air Solothurn. Daneben gastierte er als Konzertsänger u.a. in der Tonhalle Zürich, im KKL Luzern und im Wiener Konzerthaus mit Werken von Weill, McCartney, Brahms, Suter, Verdi, Bach, Händel, Haydn, Mendelssohn und Orff (Carmina Burana). Am Theater Basel gastierte er als Schaunard (La bohème).

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Pavel Daniluk

Bass

Pavel Daniluk war Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe, u.a. des Russischen Schaljapin-Wettbewerbs und des Francisco-Viñas-Wettbewerbs in Barcelona. 1994 folgten sein europäisches (bei den Salzburger Fest­spie­­len) und sein amerikanisches Debüt (als Ruslan in Glinkas Ruslan und Ludmila in der Carnegie Hall). Seither ist er in Wien, Genf, Berlin, Moskau, St. Petersburg, Prag, Bern, Madrid, Lissabon, Stuttgart, Köln, Dublin, Athen, Mannheim, Brüssel, Liège und Nancy aufgetreten. Verschiedentlich gastierte er bei den Bregenzer Festspielen. Sein Repertoire umfasst die Basspartien in Macbeth, Rigoletto, Aida, Nabucco, Turandot, La bohème, Lucia di Lammermoor, Don Giovanni, Il barbiere di Siviglia, Don Carlo, Ein Leben für den Zaren, I due Foscari, Dvoráks Armida, Vanda sowie Rusalka, Boris Godu­now, Die Zarenbraut, Kitesch und Der Dä­mon (beide nahm er auf CD auf), Der feurige Engel, Eugen Onegin, Iolanta, Pique Dame, Fürst Igor, Dargomyschskis Rusalka u.a. Im Kon­zert sang er Werke von Verdi (Requiem), Dvořák (Stabat Mater, Requiem), Janáček (Gla­golitische Messe), Schostakowitsch (14. Sinfonie) und Gretschani­now (Demestwennaja Liturgia). Seit 1999 ist Pavel Daniluk am Opernhaus Zürich engagiert, wo er u.a. als Warlaam, Pimen, Basilio, Raimon­do, Fafner, Dossifei, Gremin, Timur und Alvise, Sparafucile, Wesener, Titurel und Ashby zu hören war.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Rigoletto

12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014

Irène Friedli

Mezzosopran

Irène Friedli, Alt, ist in Räuchlisberg, Schweiz, aufgewachsen. Sie studierte an der Mu­sikakade­­­mie in Basel, wo sie mit dem Soli­sten­­diplom abschloss. Sie er­gänzte ihre Stu­­dien in der Interpreta­tions­klasse von Dietrich Fischer-Dieskau in Berlin, nahm an Meisterkursen Brigitte Fassbaenders teil und bildete sich bei Helen Keller weiter. Sie gewann zahl­rei­che Preise bei internationalen Lied­wett­be­wer­ben. Seit 1994/95 ist sie Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich, wo sie u.a. als Suzuki, 2. und 3. Zauberflöten-Dame, Mercé­dès, Titel­hel­din in Ravels Kind und die Zauberwelt, Elsbeth in Schlafes Bruder (UA), Lily in Harley (UA), Tisbe (Cenerentola), Annina und Flora (La traviata), Flosshilde (Rheingold, Götter­däm­me­rung), Polina, Hänsel, Marcellina (Le nozze di Figaro), Emilia (Otello) und Lucia (Ca­valleria rusticana) zu hören war. Im Frühjahr 2012 gastierte Irène Friedli an der Opéra Bastille in Paris. Am Opernhaus Zürich war sie in letzter Zeit u.a. als Olga in Peter Eötvös’ Drei Schwestern, als Marthe in Gounods Faust, Auntie (Peter Grimes) und als Mrs. Umney in Das Gespenst von Canterville von Marius Felix Lange zu hören.

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Das Gespenst von Canterville

07 Dez 2013, 17 Dez 2013, 26 Dez 2013, 29 Dez 2013, 02 Jan 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Ivana Rusko

Sopran

Ivana Rusko, Sopran, stammt aus Tschechien. Ihr Gesangstudium absolvierte sie an der Hochschule für Musik in Bratislava bei Magdaléna Blahušiaková und nahm an Meisterkursen bei Francisco Araiza, Luana DeVol, Peter Dvorský und Marius van Altena teil. Noch während ihres Studiums sang sie Rollen wie Purcells Dido oder Pasqualina und Mariken in Martinůs Marienspiele sowie am Staatstheater Košice die Gräfin in Mozarts Le nozze di Figaro. Am Opernhaus Zürich war sie als Kluge (Orffs´ Die Kluge), Gräfin Ceprano (Rigoletto), Dame (Die Zauberflöte für Kinder), Walküre (Wagners Nibelungenring für Kinder), Brezelvekäuferin (Die Nase) und in Le Comte Ory zu hören. An der Opéra Lyon gastierte sie als Lauretta (Gianni Schicchi) und Suor Genovieffa (Suor Angelica) in einer Neuproduktion von David Pountney. Nach zwei Jahren im Internationalen Opernstudio ist sie seit der Spielzeit 2012/2013 Ensemblemitglied am Zürcher Opernhaus. Hier sang sie u.a. Irina in Peter Eötvös´ Drei Schwestern, Lily in Die Schatzinsel, Karolka in Jenůfa, Blumenmädchen in Parsifal, Elfe in Rusalka sowie Musetta in La bohème unter der Leitung von Nello Santi. Zurzeit ist sie als Virginia in Das Gespenst von Canterville zu sehen. Ivana Rusko ist auch als Konzertsängerin tätig, zu ihrem Repertoire gehören u.a. Messiah, Jephta (Händel), Elias (Mendelssohn), Gloria (Vivaldi), Weihnachtsoratorium (Saint-Saëns) sowie Szenen aus Goethes Faust (Schumann).

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 11 Dez 2013, 01 Jan 2014, 21 Apr 2014, 28 Jun 2014

Il ritorno d'Ulisse in patria

17 Mai 2014, 21 Mai 2014, 23 Mai 2014, 28 Mai 2014, 30 Mai 2014, 01 Jun 2014, 05 Jun 2014, 07 Jun 2014, 11 Jun 2014, 14 Jun 2014

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

Alexandra Tarniceru

Mitglied des IOS

Alexandra Tarniceru, Sopran, wurde in Rumänien geboren. Ihre Gesangsausbildung erhielt sie bei Elena Botez an der Musikhochschule «V. Brauner» in Piatra Neamt und bei Claudia Codreanu an der National University of Music in Bu­ka­rest. Zu ihrem Repertoire gehören Opernpartien wie Contessa (Le nozze di Figaro), Fiordiligi (Così fan tutte), Micaëla (Carmen), Mimì (La bohème) und Liù (Turandot) sowie der Solopart in Werken wie Bachs Matthäuspassion und Magnificat, Haydns Die Jahreszeiten und Die Schöpfung, in den Requien von Mozart, Verdi, Fauré und Brahms sowie in Rossinis Stabat mater. Bei internationalen Wettbewerben wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Sie konzertierte auf vielen Bühnen ihrer Heimat sowie in Österreich, Griechenland und Deutschland. Seit dieser Spielzeit ist sie Mitglied des IOS und ist u.a. als Magd (Jenůfa), Mascha (Pique Dame) und Giulietta (Les Contes d’Hoffmann) zu erleben.

Il ritorno d'Ulisse in patria

17 Mai 2014, 21 Mai 2014, 23 Mai 2014, 28 Mai 2014, 30 Mai 2014, 01 Jun 2014, 05 Jun 2014, 07 Jun 2014, 11 Jun 2014, 14 Jun 2014

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Hannah Bradbury

Sopran Mitglied des IOS

Hannah Bradbury, Sopran, absolvierte ihre Gesangsausbildung an der Royal Academy of Music in London und setzte ihre Ausbildung an der Dutch National Opera Academy in Amsterdam fort. Ausserdem besuchte sie Meisterkurse bei Kiri Te Kanawa, Barbara Bonney, Ann Murray, Angelika Kirschlager und Wolfgang Holzmair. 2009 war sie Gewinnerin des International Mozart Competition, des Zweiten Preises der Kathleen Ferrier Society Bursary for Young Singers, Finalistin beim «BBC Kiri Te Kanawa Prize» sowie Preisträgerin des «Miriam Licette prize» und des «NTR Media Prize» (int. Gesangswettbewerb s’Hertogenbosch). Ihr internationales Operndebüt gab Hannah Bradbury am Teatro dell’Opera in Rom in der Rolle des Friedensboten (Rienzi). Zu ihren Partien gehören Susanna (Le nozze di Figaro), Sandrina (La finta giardiniera) Flora (The turn of the screw) und Despina (Così fan tutte). Seit dieser Spielzeit ist sie Mitglied des IOS und war u.a. als Barena (Jenůfa) und in Händels Alcina zu sehen. Im Juni wird sie Frasquita (Carmen) am Teatro dell’Opera in Rom singen und ab der kommenden Spielzeit zum Ensemble des Salzburger Landestheaters gehören, wo sie als Marzelline (Fidelio), Lisa (La sonnambula) und in der Titelpartie von Caldaras Dafne zu erleben sein wird.

Il matrimonio segreto

09 Mai 2014, 11 Mai 2014, 13 Mai 2014, 15 Mai 2014, 17 Mai 2014

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

Susanne Grosssteiner

Mitglied des IOS

Susanne Grosssteiner, Sopran, stammt aus Österreich. Sie studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, war Fina­lis­tin beim internationalen Gesangswettbewerb Klassik-Mania, Stipendiatin des Ri­chard-Wag­ner-­­Verbands sowie Preisträgerin beim österreichischen Musikwettbewerb Prima La Musica. Aus­serdem gewann sie den 1. Preis beim Internationalen Nico-Dostal­ Ope­­­ret­­ten­wettbewerb. Am Landestheater Vorarlberg sang sie Giannetta (L’elisir d’amore) und Brautjungfer (Der Freischütz), bei den Schlossfestspielen Stadl Julia (Der Vetter aus Dingsda) sowie am Stadttheater Wels in Dido and Aeneas. Als Mitglied des IOS war sie auf der Bühne des Opernhauses Zürich u.a. als Armande in Mar­ti­nůs Zweimal Alexander, Jana (Jenůfa) und Virginia (Das Gespenst von Canterville) zu hören.

Das Gespenst von Canterville

01 Dez 2013, 07 Dez 2013, 10 Dez 2013, 17 Dez 2013, 26 Dez 2013, 27 Dez 2013, 29 Dez 2013, 02 Jan 2014, 09 Jun 2014

Hexe Hillary geht in die Oper

05 Okt 2013, 05 Okt 2013, 04 Jan 2014, 04 Jan 2014, 09 Feb 2014, 09 Feb 2014, 10 Mai 2014, 10 Mai 2014, 11 Mai 2014, 11 Mai 2014

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Zweimal Alexander

21 Sep 2013, 21 Sep 2013

 

Jenůfa

Oper von Leoš Janáček

 

Jenůfa

Oper von Leoš Janáček