La Bohème

Oper von Giacomo Puccini

Musikalische Leitung Nello Santi
Inszenierung Philippe Sireuil
Bühnenbild Vincent Lemaire
Kostüme Jorge Jara
Lichtgestaltung Hans-Rudolf Kunz
Choreinstudierung Ernst Raffelsberger
Philharmonia Zürich
Chor der Oper Zürich
Zusatzchor der Oper Zürich
Kinderchor des OHZ
SoprAlti

Mimì Ekaterina Sherbachenko
Musetta Ivana Rusko
Rodolfo Arnold Rutkowski
Marcello Gabriele Viviani
Schaunard Yuriy Tsiple
Colline Scott Conner
Benoît Tomasz Slawinski
Alcindoro Valeriy Murga


In italienischer Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Spieldauer

2 Std. 30 Min.

Pause

Nach dem 1. Aufzug nach ca. 55 Min.

Rahmenprogramm

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn

Termine

22 Dez 2013, 19:00
Wiederaufnahme
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

26 Dez 2013, 19:30
AMAG-Volksvorstellung:
75, 59, 44, 25, 15 CHF

28 Dez 2013, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

03 Jan 2014, 20:00
zum letzten Mal in dieser Spielzeit
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

La Bohème

Oper in vier Bildern von Giacomo Puccini (1858-1924), Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica nach dem Roman «Scènes de la vie de Bohème»

In einer Pariser Mansardenwohnung leben der Dichter Rodolfo, der Maler Marcello, der Philosoph Colline und der Musiker Schaunard. Trotz finanzieller Nöte sind die vier Freunde Lebenskünstler und verbrennen schon mal ein Manuskript, um sich zu wärmen. Als Rodolfo Mimì kennenlernt, ist er von seiner hübschen Nachbarin augenblicklich hingerissen. Doch ihre Liebe ist von kurzer Dauer: Mimì ist unheilbar krank, und Rodolfo scheint kaum fähig zu sein, eine feste Bindung einzugehen... In seiner vierten und vielleicht populärsten Oper fächert Giacomo Puccini eine ganze Bandbreite der Gefühle und Stimmungen junger Menschen auf. Die Diskrepanz, die zwischen dem rauschenden Weihnachtsfest im Café Momus und den Geschehnissen in der kargen Künstlermansarde liegt, ist verblüffend und erschütternd zugleich. Dirigent Nello Santi leitet die Wiederaufnahme, als Mimì die russische Sopranistin Ekaterina Sherbachenko zu hören, Gewinnerin des renommierten «BBC Cardiff Singer of the World». Arnold Rutkowski verkörpert den Rodolfo, als Marcello debütiert der Schweizer Bassbariton Ruben Drole.

 

Handlung

La Bohème

1. Bild
Es ist Winter in Paris, und es ist kalt. Auch in der Mansarde des Dichters Rodolfo und seines Freundes Marcello. Er ist Maler und wäre bereit, sein Bild «Das Rote Meer» zu opfern, damit endlich wieder einmal der Ofen eingeheizt werden kann. Doch bemalte Leinwand stinkt, und so entschliesst sich Rodolfo seinerseits, sein noch unveröffentlichtes Drama dem Feuer zu übergeben – Akt für Akt.

Der Philosoph Colline kommt nach Hause. Er ist verärgert, dass am heutigen Hei­lig­abend die Pfandleihhäuser geschlossen sind und er keine Bücher versetzen kann. Die Stimmung ist auf dem absoluten Nullpunkt. Doch dann taucht Schaunard auf, Musiker und der Vierte im Bund der Bohémiens. Schaunard spielt Weihnachtsmann, bringt Essen und Trinken mit und sogar noch etwas Geld. Die abenteuerliche Geschichte, wie er dazu gekommen ist, will keiner hören, zu verlockend sind die Köstlichkeiten, die Schaunard mitgebracht hat.

Es klopft. Der Hauswirt Benoît fordert die überfällige Miete ein. Man bietet ihm ausgiebig zu trinken an, macht ihn gesprächig. Er bekommt sein Geld, das ihm allerdings hinter seinem Rücken sogleich wieder abgenommen wird. Ein Liebesabenteuer, bei dem der Verheiratete ertappt wurde, wird ihm zum Verhängnis: Die vier Freunde geben sich als Moralapostel und werfen ihn unter lautem Protest hinaus.

Der Abend ist gerettet, man will auf der Strasse weiterfeiern. Rodolfo möchte noch einen Zeitungsartikel fertigschreiben und später nachkommen.

Und wieder klopft es. Diesmal ist es Rodolfos Nachbarin, die um Licht bittet. Sie sieht kränklich aus, hat einen Schwächeanfall. Dabei verliert sie ihren Zimmerschlüssel. Rodolfo findet ihn und lässt ihn verschwinden. Und er findet auch ihre kleine Hand, die eiskalte, und wärmt sie. Er stellt sich ihr vor, sie stellt sich ihm vor: Sie heisst Mimì, liebt Blumen und stickt Blumen. Rodolfo und Mimì verlieben sich, und verliebt gehen sie zusammen zum Festplatz, wo die Freunde warten.


2. Bild
Im Quartier Latin herrscht buntes Weihnachtstreiben. Mimì geniesst die ihr fremde Welt wie in einem Delirium. Rodolfo kauft ihr ein rosafarbenes Häubchen und stellt sie seinen Freunden vor: Er ist der Poet, sie die Poesie.

Kokett rauscht Musetta heran, Marcellos ehemalige Freundin, in ihrem Gefolge ihr lächerlicher ältlicher Liebhaber Alcindoro, den sie Lulu nennt wie ein Hündchen und auch so behandelt. Sie liebt das Leben, sie liebt die Liebe und sie liebt die Freiheit. Dennoch hängt sie an Marcello. Musettas Benehmen ist eine Provokation für ihren Galan und für Marcello, der sich zwingt, sie wie Luft zu behandeln, was sie unglaublich wütend macht. Um ihren Begleiter loszuwerden, täuscht sie Schmerzen am Fuss vor und schickt Alcindoro zum nächsten Schuster. Marcello und Musetta fliegen sich in die Arme. Die Rechnung, die der Kellner für Musetta und die Bohémiens bringt, wird auf Alcindoro abgewälzt. Im Trubel der anrückenden Musikkapelle macht man sich aus dem Staub.

 

3. Bild

Es ist immer noch Winter, und es ist immer noch kalt. In der nebligen Morgenfrühe überprüfen Zollbeamte auf einem Bahnhofsquai die Händlerinnen und Händler, die in die Stadt kommen, um ihre Waren zu verkaufen. In dieser tristen Gegend hat sich inzwischen Marcello mit Musetta eingenistet.

Mimì ist auf der Suche nach Marcello. Nur ihm, Rodolfos bestem Freund, kann sie ihre grossen Sorgen anvertrauen: Ihre Gegenwart ist Rodolfo unerträglich geworden, er zwingt sie, ihn zu verlassen. Auch Rodolfo braucht Marcellos Hilfe: Er will sich von Mimì trennen, weil sie ein Flittchen sei. Marcello spürt sofort: Rodolfo lügt. Und er erfährt, dass Rodolfo Mimì noch immer liebt und sich nicht von ihr trennen will, sondern muss. Denn sie ist todkrank, und er hat nicht genug Geld, um für einen Arzt aufzukommen. Mimì hat alles mitangehört – so schlimm also steht es um sie… Nach einem heftigen Streit gehen Musetta und Marcello wieder einmal auseinander. Abschiednehmen, aber endgültig, heisst es auch für Mimì und Rodolfo. Doch jetzt, in der Kälte des Winters? Nein – sie wollen die Trennung auf den Frühling verschieben.

 

4. Bild

Nun ist es Frühling. Rodolfo und Marcello ist nicht danach. Zwar spielen sie einander mit bemühter Verdrängungstaktik Arbeitswut und gute Laune vor, aber Mimìs und Musettas zurückgelassene Erinnerungsstücke machen beide traurig.

Schaunard und Colline bringen Leben in die Bude. Inszenierte Blödeleien täuschen über ein jämmerliches Essen hinweg, Tänze, Wort- und Degengefechte lenken ab, es kommt etwas Lebensfreude auf.

Die endet abrupt: Musetta schleppt die todkranke Mimì an, die versucht, ihren Zustand zu verharmlosen. Aber alle ahnen, dass sie sterben muss, und alle wollen helfen: Um einen Arzt zu holen, Medizin und einen Muff für Mimìs kalte Hände zu kaufen, versetzt Musetta ihre Ohrringe, Colline seinen Mantel. Dann lässt man Rodolfo mit Mimì allein. Und Mimì, immer schwächer werdend, erinnert sich zärtlich an ihre erste Begegnung mit dem Geliebten…

Als die Freunde zurückkommen, ist Mimì ganz ruhig. Rodolfo glaubt, sie sei eingeschlafen. Sie ist eingeschlafen – ganz sanft und für immer.

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Bios

La Bohème

Nello Santi

Musikalische Leitung

Nello Santi, in Italien geboren, debütierte 1951 mit Rigoletto am Teatro Verdi, Padua, und legte damit den Grundstein für seine Karriere. 2001 feierte er sein 50-jähriges Dirigierjubiläum. Seit seinem ersten Dirigat 1958 am Zürcher Opernhaus ist er diesem Haus verbunden geblieben. Für seine Verdienste wurde er mit der Hans Georg Nägeli-Medaille, dem STAB-Preis 2001 und vom italienischen Staat mit dem Titel «Cavaliere» geehrt. Schon früh führte ihn seine Karriere an die Mailänder Scala, das Royal Opera House Covent Garden, die Pariser Opéra, das Teatro Colón Buenos Aires, nach San Francisco, an die Staatsopern von Wien, Hamburg und München, das Teatro La Fenice in Venedig und in die Arena di Verona, wo er 1995 sein 25-jähriges Jubiläum feierte. 1962 gab er sein Debüt an der Metropolitan Opera New York und wurde dort für mehr als 30 Jahre zu einer der prägenden Dirigentenpersönlichkeiten. Zahlreiche Opernmitschnitte sind auf DVD erschienen (I due foscari aus Neapel und Andrea Chénier aus der Wiener Staatsoper). Zehn Jahre lang war er Chefdirigent des Radio-Sinfonieorchesters Basel. Er konzertiert regelmässig mit dem Oslo Philharmonic Orchestra, dem NHK Sinfonieorchester Tokio, dem London Philharmonic Orchestra und dem Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo. 2005 war Nello Santi Principal Conductor des bedeutenden Pacific Music Festival von Sapporo. Weitere Verpflichtungen führten ihn in nach Palermo, Tokio und Barcelona. Sein traditionsbewusstes Dirigieren in der Nachfolge Toscaninis, de Sabatas oder Furtwänglers macht Nello Santi zu einem der weltweit gefragtesten Konzert- und Operndirigenten.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

Philippe Sireuil

Regie

Philippe Sireuil wurde in Léopoldville, dem heutigen Kinshasa, geboren. Er studierte u.a. am Institut National Supérieur des Arts du Spectacle in Brüssel und zählt heute zu den gefragtesten belgischen Regisseuren. 1982 gründete er in Brüssel gemeinsam mit Marcel Delval und Michel Dezoteux das Théâtre Varia, wo er sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten mit einer Vielzahl von Schauspielinszenierungen einen Namen gemacht, in jüngster Zeit u.a. mit Ibsens «Hedda Gabler» und David Harrowers «Des couteaux dans les poules». Zu seinen Opernarbeiten gehören «Katja Kabanova» am Théâtre Royal de la Monnaie Brüssel und an der Nederlandse Opera Amsterdam, «Macbeth» in Brüssel, «Ariane et Barbe-Bleue» in Amsterdam, «Don Giovanni» «Così fan tutte» und «Lulu» an der Opéra Royal de Wallonie, «Les liaisons dangereuses» von Piet Swerts an der Vlaamse Opera sowie «L'Heure espagnole»,«L'Enfant et les Sortilèges» und «La Bohème» an der Opéra de Lyon. Philippe Sireuil unterrichtet am Institut National Supérieur des Arts du Spectacle in Brüssel. 1993 wurde er zum «Chevalier des Arts et des Lettres» ernannt und 1998 als bester Regisseur mit dem «Prix du Théâtre» ausgezeichnet.

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

Vincent Lemaire

Bühnenbild

Seit seinem Diplom 1991 gestaltet Vincent Lemaire Bühnenbilder für Schauspiel und Oper. Für Philippe Sireuil entstanden u.a. «Nous les héros» von Jean-Luc Lagarce, «Zoo de Nuit» von Azama und «On ne badine pas avec l’Amour» von Musset am Théâtre Varia, «La Bohème» an der Opéra de Lyon, «L’Heure espagnole»/«L’Enfant et les Sortilèges» in Lyon und am Théâtre de la Monnaie Brüssel, «Les Guerriers» von Philippe Minyana am Théâtre de l’Ancre und am Théâtre National de Belgique, «Le partage de Midi» von Claudel am Théâtre de Sète und am Théâtre Varia (Prix du Théâtre 1999) und «Le récit de la servante Zerline» von Hermann Broch an der Comédie Claude Volter in Brüssel. Ausserdem arbeitet Vincent Lemaire mit den Regisseuren  Frédéric Dussenne, Marcel Delval und Michel Dezotuex zusammen.

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

Jorge Jara

Kostüme

Jorge Jara, geboren in Santiago de Chile, absolvierte ein Architekturstudium. Seit 1975 ist er als Kostümbildner für Film, Schauspiel und Musiktheater tätig. Kostümentwürfe für das Schauspiel entstanden u.a. für Claus Peymanns Inszenierungen von Büchners «Leonce und Lena» und die Uraufführung von Bernhards «Theatermacher», für George Taboris «Othello» und für den Salzburger «Jedermann» 1985. Auf dem Gebiet der Oper arbeitete er vor allem mit Luc Bondy, Nikolaus Lehnhoff, Peter Mussbach, Pierre Audi, Nicolas Brieger, Stein Winge, Guy Joosten und Philipp Himmelmann an den Opernhäusern von Amsterdam, Barcelona, Genf, Lyon, Frankfurt, Leipzig, Zürich («Don Carlo», «I due Foscari», «La Favorite» und «La Bohème»), Toronto, Stuttgart, Wien, Peking, Tokio, Berlin, an der New Yorker Metropolitan Opera («Romeo et Juliette») sowie bei den Bayreuther und den Salzburger Festspielen.

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

Ernst Raffelsberger

Chor

Ernst Raffelsberger, Chorleitung, stammt aus Gmunden/Oberösterreich. Er studierte Mu­­sik­­pädagogik und Kir­chen­musik an der Hoch­­schu­le für Musik und dar­stel­lende Kunst in Wien (Chor­leitung bei Prof. Erwin Ortner) und anschlies­send Chordirigieren am Salz­bur­ger Mozarteum bei Prof. Walter Hagen-Groll. Von 1983–1986 war er Kapellmeister der Wiener Sängerknaben. In dieser Zeit leitete er das Ensemble in Wien und auf Tourneen durch Europa, Südafrika, Kanada und die USA. Ab 1986 war Ernst Raffelsberger Chordirektor und Kapellmeister am Landes­theater Salzburg (Mit­­wirkung bei der Salz­bur­­ger Mozartwoche und den Salzburger Festspielen). 1989 wurde er von Donald Runnicles als Chordirektor und Kapellmeister an das Theater in Freiburg/Breisgau berufen. Seit Herbst 1993 ist Ernst Raffelsberger am Opernhaus Zürich als Chordirektor engagiert. Hier hat er inzwischen über 100 Premieren betreut und mit vielen nam­­­­haften Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedoseyev, Sir John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta und Franz Welser-Möst zusammengearbeitet. Gastspiele mit dem Opernhaus Zürich führten ihn nach Wien, London, Paris und Tokio. Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen dokumentie­ren diese Arbeit. Im Sommer 2012 begann zusätzlich seine Tätigkeit als Chordirektor der Salz­burger Festspiele. Er ist dort für die Pro­duk­tionen der Konzertvereinigung Wiener Staats­­opernchor verantwortlich. In seiner ersten Fest­spielsaison kam es u.a. zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Riccardo Muti und Sir Simon Rattle.

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

1. Philharmonisches Konzert

29 Sep 2013

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dez 2013, 07 Dez 2013, 10 Dez 2013, 11 Dez 2013, 17 Dez 2013, 26 Dez 2013, 27 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Hartmann / Mahler

16 Mär 2014

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Mozart / Bruckner

01 Jun 2014

Notations

24 Apr 2014, 30 Apr 2014, 01 Mai 2014, 22 Mai 2014, 09 Jun 2014, 13 Jun 2014, 15 Jun 2014, 20 Jun 2014, 26 Jun 2014, 29 Jun 2014

Open-Air Konzert zur Eröffnung des Sechseläutenplatzes

26 Apr 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rachmaninow / Tschaikowski

22 Dez 2013

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 Mai 2014, 18 Mai 2014, 25 Mai 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Sleeping Beauty

05 Mär 2014, 15 Mär 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

12 Okt 2013, 18 Okt 2013, 20 Okt 2013, 25 Okt 2013, 27 Okt 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 03 Dez 2013, 13 Dez 2013, 15 Dez 2013, 19 Dez 2013, 21 Dez 2013

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Berufschor des Opernhauses Zürich besteht aus etwa 60 Sängerinnen und Sängern aus mehr als 15 Nationalitäten. Das Arbeitspensum, das diese Künstlerinnen und Künstler bestreiten, ist enorm: Pro Saison finden ca. 200 Vorstellungen statt, bei denen meist alle Mitglieder eingesetzt werden. Trotz dieser oft sehr hohen Belastung üben alle Choristinnen und Choristen ihren Beruf mit Begeisterung aus. Die Flexibilität und Lernfreude der Sängerinnen und Sänger ist gross: Nach 15 Jahren im Zürcher Chor haben die meisten Chormitglieder in mehr als 100 verschiedenen Opern mitgewirkt, in fünf verschiedenen Sprachen (deutsch, italienisch, französisch, russisch oder tschechisch) gesungen, das Repertoire von Händel bis Ligeti in den verschiedenartigsten Inszenierungen einstudiert und überzeugend dargeboten. Der Chor ist neben den Solisten und dem Orchester als eigenständiger Klangkörper aus Oper und Operette nicht wegzudenken: Was wäre ein «Fidelio» ohne Gefangenenchor oder «Nabucco» ohne «Va pensiero»?

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Okt 2013, 11 Okt 2013

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Jenůfa

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22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

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28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Zusatzchor der Oper Zürich

Chor

Der Zusatzchor der Oper Zürich (ZOZ) wird hauptsächlich als Verstärkung des hauseigenen Berufschors eingesetzt. Das Repertoire umfasst Werke aller Epochen – von Idomeneo (Mozart) bis Schlafes Bruder (Willi) – und in vielen Sprachen, darunter Russisch (Pique Dame), Tschechisch (Rusal­ka) oder auch Schweizerdeutsch (Engelberger Talhochzeit). Vermehrt werden die Mitglieder des ZOZ auch in kleinen Gruppen eingesetzt (Fidelio, Holländer), hinter der Bühne (Katia Kabanova, Fedora) oder in ausgewählten Szenen (Autodafé in Don Carlo, Stierkampf in Carmen). Zuweilen übernimmt der ZOZ selbständige Aufgaben, etwa bei Il barbiere di Si­­viglia, Madame Sans-Gêne oder im Mozart-Ballett …eine lichte, helle, schöne Ferne. Besondere Höhepunkte waren die im Theater am Stadtgarten, Winterthur, erarbeiteten Inszenierungen: Die lustigen Weiber von Windsor, Wiener Blut und Axur, Re d’Ormus. Die rund 50 aktiven Sängerinnen und Sänger des ZOZ üben die Tätigkeit am Opernhaus nebenamtlich aus, verfügen aber über eine stimmliche Grundausbildung sowie eine vertiefte musikalische Erfahrung. Die konzentrierte und anforderungsreiche Probentätigkeit und die unregel­mäs­si­gen Einsätze stellen an die berufliche wie private Belastbarkeit und Flexibilität der Mitglieder höchste Anforderungen. Voraussetzung für die Aufnahme ist u.a. das Bestehen einer Stimmprüfung sowie die Bereitschaft zu einer klaren Prioritätensetzung und hohen Präsenz.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Kinderchor des OHZ

Chor

Der Kinderchor der Oper Zürich wurde 1985 für Jean-Pierre Ponnelles Neuproduktion von  Bizets Carmen gegründet und gastierte mit dieser erfolgreichen Inszenierung schon bald darauf in Dresden und Athen. Mit der Zeit entwickelte sich ein festes Ensemble, welches in den verschiedensten Produktionen im Opernhaus, aber auch im Zürcher Hallenstadion bei Puccinis Turandot und Mussorgskis Boris Godunow (in russischer Sprache) auftrat.
Inzwischen wirken ca. 50 Kinder regelmässig in diesem Ensemble mit. Einzelne von ihnen übernehmen in einigen Opern sogar kleinere Solopartien. Die Zahl der Auftritte in immer aufwendigeren Inszenierungen am Opernhaus beträgt gegenwärtig 10 bis 15 verschiedene Werke pro Jahr.
Ausserhalb des Opernhauses ist der Kinderchor in den letzten Jahren immer wieder mit eigenen Kirchenkonzerten unter seinen Leitern Jürg Hämmerli und Ernst Raffelsberger aufgetreten, darüber hinaus aber auch in Anna Jenatsch von Martin Derungs unter Räto Tschupp, in Berlioz’ Te Deum unter Alex Hug in der Zürcher Tonhalle sowie im Rahmen eines Konzertes von Céline Dion im Letzigrundstadion.
Gastspielreisen führten den Kinderchor nach Deutschland (Krefeld), Italien (Verona) und Grossbritannien (London).Strauss’ Die Frau ohne Schatten an der Staatsoper Berlin und Zemlinskys Der Zwerg und Eine florentinische Tragödie an der Mailänder Scala. Marc Abrecht nimmt für den Label Pentatone Classics auf: Mit dem Orchestre Philharmonique
de Strasbourg wurden mehrere Aufnahmen veröffentlicht, darunter Werke von Berg, Korngold und Richard Strauss und die Klavierkonzerte von Schumann und Dvorak. Diese Zusammenarbeit wird mit dem Nederlands Philharmonisch Orkest weitergeführt, am Anfang steht die für 2013 geplante Veröffentlichung von Mahlers Das Lied von der Erde.

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

Otello

01 Nov 2013

SoprAlti

Chor

Als während der Spielzeit 1999/00 für die verschiedensten Opern und Operetten ausschliesslich die älteren Mitglieder des Kinderchores benötigt wurden, begann das Ensemble durch das häufige gemeinsame Proben bald eine eigene Dynamik zu entwickeln und entsprang schlussendlich im Juli 2002, zur Première von Carmen, definitiv dem Kinderchor: Der Jugendchor war informell geboren. Zu Beginn der Spielzeit 2010/11 wurde der Name des Chores in "SoprAlti der Oper Zürich" umgeändert.
Heute ist der Chor fester Bestandteil des Zürcher Opernhauses. Aktuell besteht er aus rund 25 begeisterten Sängerinnen im Alter zwischen etwa 16 und 30 Jahre. Pro Spielzeit hat er durchschnittlich zwischen 40 und 80 Auftritte. Er unterstützt dabei den Kinderchor oder tritt gemeinsam mit dem Zusatz- und dem Berufschor auf. In einigen Opern bestreitet er auch eigene Auftritte, etwa in Königskinder (Kinder des Besenbinders), Le Cid (Jeunes filles) oder Das schlaue Füchslein (Hühner). Zudem sind einzelne Mitglieder in verschiedenen Opern wie Tosca, Macbeth, Tannhäuser, L'Amore dei tre Re und Königskinder als Solistinnen zu hören.
Ausserhalb des Opernhauses gehören eigene Konzerte, auswärtige Gastspiele, Messen an kirchlichen Feiertagen oder auch geschlossene Veranstaltungen von Firmen und Stiftungen ebenso zum Jahresprogramm wie Auftritte in den grossen Konzerthäusern.
Die intensiven Freundschaften, die im Chor über das musikalische Engagement hinaus gepflegt werden, führen heute zu einem mühelosen aufeinander ab- und einstimmen der Sängerinnen. So entwickelt sich der Chor laufend weiter und kann nebenbei auch den Anforderungen des Spielplans gerecht werden.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Ekaterina Sherbachenko

Sopran

Ekaterina Scherbachenko ist Gewinnerin des BBC Cardiff Singer of the World Wettbewerbes 2009 und Mitglied des Bolschoi Theaters, wo sie Rollen wie Natascha Rostova (Krieg und Frieden), Mimì (La bohème), Liù (Turandot), Tatjana (Eugen Onegin), Micaëla (Carmen) und die Titelrolle in Iolanta verkörperte. Mit dem Bolschoi gastierte sie in Paris (Opéra Garnier) und im Mailänder Teatro alla Scala. Ausserdem sang sie an der Opéra de Lyon, dem Teatro Lirico di Cagliari, der Opéra de Monte Carlo und dem Royal Opera House Covent Garden in London. An der Bayerischen Staatsoper in München trat sie unter Zubin Mehta als Liù auf, an der Metropolitan Opera in New York gab sie ihr Debüt als Micaëla und als Tatjana wird sie ans Glyndebourne Festival zurückkehren. Auf der Konzertbühne war sie u.a. mit dem Dänischen Symphonie-Orchester, dem Royal Scottish National Orchestra und dem Petersburger Philharmonie Orchester (am Ravenna Festival) zu erleben.

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

Ivana Rusko

Sopran

Ivana Rusko, Sopran, stammt aus Tschechien. Ihr Gesangstudium absolvierte sie an der Hochschule für Musik in Bratislava bei Magdaléna Blahušiaková und nahm an Meisterkursen bei Francisco Araiza, Luana DeVol, Peter Dvorský und Marius van Altena teil. Noch während ihres Studiums sang sie Rollen wie Purcells Dido oder Pasqualina und Mariken in Martinůs Marienspiele sowie am Staatstheater Košice die Gräfin in Mozarts Le nozze di Figaro. Am Opernhaus Zürich war sie als Kluge (Orffs´ Die Kluge), Gräfin Ceprano (Rigoletto), Dame (Die Zauberflöte für Kinder), Walküre (Wagners Nibelungenring für Kinder), Brezelvekäuferin (Die Nase) und in Le Comte Ory zu hören. An der Opéra Lyon gastierte sie als Lauretta (Gianni Schicchi) und Suor Genovieffa (Suor Angelica) in einer Neuproduktion von David Pountney. Nach zwei Jahren im Internationalen Opernstudio ist sie seit der Spielzeit 2012/2013 Ensemblemitglied am Zürcher Opernhaus. Hier sang sie u.a. Irina in Peter Eötvös´ Drei Schwestern, Lily in Die Schatzinsel, Karolka in Jenůfa, Blumenmädchen in Parsifal, Elfe in Rusalka sowie Musetta in La bohème unter der Leitung von Nello Santi. Zurzeit ist sie als Virginia in Das Gespenst von Canterville zu sehen. Ivana Rusko ist auch als Konzertsängerin tätig, zu ihrem Repertoire gehören u.a. Messiah, Jephta (Händel), Elias (Mendelssohn), Gloria (Vivaldi), Weihnachtsoratorium (Saint-Saëns) sowie Szenen aus Goethes Faust (Schumann).

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 11 Dez 2013, 01 Jan 2014, 21 Apr 2014, 28 Jun 2014

Il ritorno d'Ulisse in patria

17 Mai 2014, 21 Mai 2014, 23 Mai 2014, 28 Mai 2014, 30 Mai 2014, 01 Jun 2014, 05 Jun 2014, 07 Jun 2014, 11 Jun 2014, 14 Jun 2014

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

Arnold Rutkowski

Tenor

Arnold Rutkowski, geboren im polnischen Łódź, studierte in seiner Heimatstadt und gewann mehrere Preise, u.a. 2009 beim Operalia-Wettbewerb von Placido Domingo. Seine Laufbahn begann er als Ensemblemitglied der Oper in Breslau. Auslandserfahrungen sam­mel­te er besonders als Don José in Puerto Rico, Phoe­nix, Ferrara, Ravenna und Modena. Mittlerweile ist er als Tenor auf den grossen Bühnen Europas präsent. Zuletzt de­bü­tierte er an der Berliner Staatsoper als Alfredo in La traviata, an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf als Pinkerton in Madama Butterfly und an der Finnischen Nationaloper als Rodolfo in La Bohème. 2011 gab er an der Königlichen Oper Stockholm sein Debüt als Rodolfo und an der Hamburgischen Staatsoper als Duca in Rigoletto. 2012 sang er Lensky in Eugen One­gin an der Berliner Staatsoper, an der Deut­schen Oper am Rhein weitere Vorstellungen von Madama Butterfly sowie Don José in Carmen und im Juni Alfredo an der Polnischen Nationaloper in Warschau. In der Spielzeit 2012/13 gab er u.a. sein Debüt in Genf (Madama Butterfly) und kehrte nach Stockholm (La Bohème) und Hamburg (La traviata) zurück. An der Semperoper gab er sein Hausdebüt als Rodolfo und Alfredo. Weitere Rollen seines Repertoires sind u.a. Edgardo in Lucia di Lammemoor, die Titelpartien in Faust und Roméo et Juliette, Des Grieux in Manon Lescaut und Cavaradossi in Tosca. In der Spielzeit 2013/14 sind u.a. Rigoletto mit Robert Carsen in Brüssel und Lucia di Lammermoor in Marseille geplant.

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

Gabriele Viviani

Bariton

Gabriele Viviani, geboren in Lucca/Italien, studierte bei Graziano Plidori am Konservatorium seiner Heimatstadt und besuchte Meisterklassen u.a. bei Regina Resnik. Er war Gewinner zahlreicher Wettbewerbe, u.a. der Teatro Lirico die Cagliari Mozart Competition in dessen Folge er als Don Giovanni und Figaro (Le nozze di Figaro) zu erleben war. Zu seinem Repertoire zählen weiterhin Partien wie Malatesta (Don Pasquale), Enrico (Lucia di Lammermoor), Marcello (La bohème), Valentin (Gounods Faust), Sharpless (Madama Butterfly) und Chorèbe (Les Troyens). Er war zu Gast an international bedeutenden Opernhäusern wie der San Francisco Opera, der Lyric Opera Chicago, am Royal Opera House Covent Garden in London, in der Arena di Verona und in Tokio. Aufgefallen ist Gabriele Viviani in letzter Zeit durch seine Interpretationen von Malatesta am Théâtre des Champs-Elysées, Miller (Luisa Miller) an der Deutschen Oper in Berlin, Giorgio Germont (La traviata) bei den Wiener Festwochen, Renato (Un ballo in maschera) in Turin, Mailand und Wien, Marcello beim Puccini Festival in Torre del Lago, mit seinem Debüt als Guido Monforte (I vespri siciliani) im Teatro Regio in Turin und feierte einen grossen Erfolg als Belcore (L’elisir d’amore) an der Mailänder Scala. Auch war er in letzter Zeit als Marcello am Royal Opera House in London, Rodrigo (Don Carlo) in Florenz, Scarpia (Tosca) in Torre del Lago, Giorgio Germont in Oviedo und mit Verdis Attila in Shanghai zu erleben. Geplant sind Madama Butterfly an der Opéra Bastille, I puritani in Bilbao und La bohème in Tel Aviv.

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

Yuriy Tsiple

Bariton

Yuriy Tsiple wurde in der Ukraine geboren und studierte Gesang an der Staatlichen Universität für Musik in Bukarest bei Ionel Voineag. Bereits während seines Studiums wurde er vom Staatlichen Rumänischen Rundfunk und Fernsehen für Aufnahmen und Konzerte mit dem Rundfunkorches­ter und dem Kammerorches­ter des Staatlichen Rundfunks engagiert. Er gewann erste Preise bei renommierten rumänischen Wett­bewerben wie 2007 beim Ionel Perlea-Wettbewerb in Slobozia und 2007 beim Mihail Jora-Wettbewerb in Bukarest. In der Spielzeit 2009/10 debütierte er an der Oper Frankfurt als Mitglied des Opernstudios sowie an der Alten Oper Frankfurt. Er sang u.a. Roberto/Nardo in Mozarts La finta giardiniera, Alcindoro in Puccinis La bohème und die Titelpartie in Telemanns Pimpinone. Er war Mitglied des Internationalen Opernstudios an der Opéra National du Rhin in Strassburg, wo er als Ali Baba in Cherubinis Ali Baba und als Malatesta in Donizettis Don Pasquale zu erleben war. Gastspiele führten ihn als Ali Baba 2011 an das Théâtre de l’Athénée in Paris und als Ramiro in Ravels L’Heure espagnole zum Rumänischen Rundfunk nach Bukarest. 2011/12 sang er an der Opéra National du Rhin Schaunard in La bohème, Le Roi in César Cuis Le Chat botté und debütierte als Don Parmenione in Rossinis L’occasione fa il ladro. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Ensemblemitglied der Oper Zürich, wo er bisher als Blinder Pew in Die Schatzinsel, Il conte di Ceprano (Rigoletto), Moralès (Carmen), Barone Douphol (La traviata), Schaunard (La bohème), in der Titelpartie von Das Gespenst von Canterville sowie als Roucher (Andrea Chénier) und Jake Wallace (La fanciulla del West) zu erleben war.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dez 2013, 07 Dez 2013, 11 Dez 2013, 27 Dez 2013, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Scott Conner

Bass

Scott Conner, gebürtig in Kansas/USA, studierte Gesang in Kansas City und Philadelphia. Der junge Bass ist nun dabei, sich ein breites Repertoire von Mozart über Rossini, Händel und Donizetti aufzubauen. An der Nashville Opera und der Columbus Opera sang er die Titelpartie in Le nozze di Figaro, an der Opera Cleveland Commendatore und Masetto (Don Giovanni), an der Opera New Jersey Alidoro (La cenerentola) sowie Dottore Grenvil (La traviata) und an der Lyric Opera of Kansas City interpretierte er Curio (Giulio Cesare in Egitto). An der Academy of Vocal Arts in Philadelphia übernahm er die Titelpartien in Verdis Oberto sowie in Don Giovanni, die Vier Bösewichte in Les Contes d’Hoffmann, Colline (La bohème), La Roche (Capriccio) und Oroveso (Norma). Unter Scott Conners jüngeren Engagements waren Tindaro/Neptuno in Cavallis Elena beim Festival d’Aix-en-Provence, Raimondo (Lucia di Lammermoor) an der Opéra de Lille, Saretzky (Eugen Onegin) sowie Polizeikommissar (Der Rosenkavalier) in Glyndebourne. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Scott Conner Mitglied des Jungen Ensembles der Semperoper Dresden und war dort bereits als Don Basilio (Il barbiere di Siviglia), Zweiter Geharnischter (Die Zauberflöte), Sparafucile (Rigoletto) und Alidoro zu erleben. Seine Pläne für die aktuelle Spielzeit umfassen die Partie des Raimondo in Lille, Sparafucile in Dresden, Colline, Nourabad (Les Pêcheurs de perles) und Un frate (Don Carlo) in Zürich sowie einen Rosenkavalier bei den BBC Proms.

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Tomasz Slawinski

Bass

Tomasz Slawinski wurde in Łódź geboren. An der dortigen Musikakademie erhielt er seine Gesangsausbildung. Sein Bühnendebüt erfolgte als Bartolo (Le nozze di Figaro) im Teatr Wielki in Łódź. Sein Studium bei Prof. Leonard Mróz schloss er mit Auszeichnung ab. An­schlies­send wurde er als Solist an die Staatsoper Bydgoszcz, Polen, engagiert. 2004 war er Preis­träger beim Internationalen Gesangswettbewerb Pamplona. Von 2005-2006 war er Mitglied des IOS am Opernhaus Zürich. 2006 wur­de er mit dem Preis des Festival Aix-en-Provence und der HSBC Bank für den besten jungen Sänger ausgezeichnet. Seit Beginn der Spielzeit 2006/07 gehört Tomasz Slawinski zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er in letzter Zeit als Benoît (La bohème), Hans Schwarz (Die Meistersinger von Nürnberg), John Silver (Die Schatzinsel), Graf Ceprano (Rigoletto) sowie in Otello, Rusalka, Lady Macbeth von Mzensk, La traviata, Tannhäuser und Salome zu erleben war. Konzerte und Liederabende führten ihn bisher nach Madrid, Zürich, Luxemburg, Rom, Brüssel und Lyon.

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Valeriy Murga

Bariton

Valeriy Murga studierte an der Ukrainischen Nationalen Musikakademie Kiew. Sowohl beim 41. Con­cours International de Chant in Toulouse 1996 als auch beim 7. Julian-Gayarre-Wettbewerb in Pamplona 1998 gehörte er zu den Finalisten. 1997 gewann er den zweiten Preis beim Maria Callas Grand Prix in Athen und konnte am 1999 Cardiff Sin­ger of the World-Wettbewerb (BBC) teilnehmen. 1997–1999 war er Solist der Ukrainischen Nationaloper Kiew, wo er neben vielen anderen Rollen Figaro und Don Giovanni, Ger­mont, Escamillo, Onegin, den Fürsten Igor und Schau­nard in La Bohème verkörperte. In seinem Re­per­toire befinden sich ausserdem Partien wie der Marchese di Posa (Don Carlo) und Scha­klo­­wity (Chowanschtschina). Am Opern­haus Zürich sang Valeriy Murga noch als Mitglied des IOS u.a. Tosca (Sciarrone, Schliesser) und Rigoletto (Monterone); seit Beginn der Spielzeit 2000/01 ist er hier fest engagiert und war u.a. in Pique Dame (Jelezki), Carmen (Moralès), Salome (2. Soldat), Il barbiere di Siviglia (Fiorello/Ufficiale), La sonnambula (Alessio), Rigoletto (Marullo) und L’italiana in Algeri (Ali) zu hören. In Tiefland war er am Liceu Barcelona, in L’italiana in Algeri an der Berliner Staatsoper Unter den Linden zu erleben. In der Familienoper Das Gespenst von Canterville singt er Dr. Bürkli.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dez 2013, 07 Dez 2013, 10 Dez 2013, 11 Dez 2013, 17 Dez 2013, 26 Dez 2013, 27 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

 

La Bohème

Oper von Giacomo Puccini