La fanciulla del West

Oper von Giacomo Puccini

Musikalische Leitung Marco Armiliato
Inszenierung Barrie Kosky
Bühnenbild Rufus Didwiszus
Kostüme Klaus Bruns
Musikalische Assistenz Kanat Omarov
Lichtgestaltung Franck Evin
Choreinstudierung Jürg Hämmerli
Dramaturgie Claus Spahn
Philharmonia Zürich
Chor der Oper Zürich

Minnie Catherine Naglestad
Dick Johnson Zoran Todorovich
Jack Rance Scott Hendricks
Nick Sunnyboy Dladla
Ashby Pavel Daniluk
Sonora Cheyne Davidson
Trin Dmitry Ivanchey
Sid Tomasz Slawinski
Bello Krešimir Stražanac
Harry Alessandro Fantoni
Joe Andreas Winkler
Happy Oleg Loza
Larkens Alexei Botnarciuc
Bill Jackrabbit Dimitri Pkhaladze
Wowkle Judit Kutasi
Jack Wallace Yuriy Tsiple
José Castro Roberto Lorenzi
Un Postiglione Kristofer Lundin

Ein Kulturengagement der

In italienischer Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Spieldauer

2 Std. 10 Min.

Pause

Nach dem 1. Akt nach ca. 1 Std.

Rahmenprogramm

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn
Einführungsmatinee 15 Jun 2014

Termine

22 Jun 2014, 19:00
Premiere
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

25 Jun 2014, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

28 Jun 2014, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

02 Jul 2014, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

04 Jul 2014, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

08 Jul 2014, 19:30
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

11 Jul 2014, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

13 Jul 2014, 14:00
zum letzten Mal in dieser Spielzeit
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

La fanciulla del West

Oper in drei Akten, Libretto von Guelfo Civinini und Carlo Zangarini
nach David Belascos gleichnamigem Bühnenstück

Als Giacomo Puccini im Jahr 19O5, reich und weltberühmt, auf der Suche nach einem Stoff für eine neue Oper war, schrieb er an seinen Verleger Ricordi, ihm hingen «Bohème, Butterfly und Co. zum Halse heraus». Er hatte genug von den fragilen Frauenfiguren und sehnte sich nach einer spannungsgeladenen, packenden Story mit kantigen Charakteren. Die fand er in dem Bühnenstück The Girl of the Golden West von David Belasco, dessen Schauplatz ein Goldgräberlager in Kalifornien zur Zeit des Goldrauschs ist. Erzählt wird die Dreiecksgeschichte um die Kneipenwirtin Minnie, die rabiat vom finsteren Sheriff Jack Rance umworben wird, ihr Herz aber an den Gangster Ramerrez verschenkt, der von der ganzen Stadt gesucht wird. Die Handlung spielt in der Atmosphäre von Gesetzlosigkeit und Lynchjustiz und zielt auf reisserische Action mit einer Pokerpartie auf Leben und Tod, einer Gangsterhatz durch den kalifornischen Urwald und einer Schlussszene unter dem Galgen. Puccini wäre nicht Puccini, wenn ihn nicht mehr als die rauchenden Colts die inneren Gefühlslagen der Protagonisten interessieren würde. Deshalb ist La fanciulla del West weniger ein in die Opernform gekleideter Western, sondern ein Stück über heimatlose, entwurzelte Glückssucher, die es in falscher Hoffnung an den falschen Ort verschlagen hat. Mit Whiskey, Poker und Gangsterjagd versuchen sie über ihre existenzielle Einsamkeit hinwegzukommen.

Der ideensprühende Regisseur und Intendant der Komischen Oper Berlin, Barrie Kosky, inszeniert zum ersten Mal am Opernhaus Zürich. Die vor allem orchestral klangprächtige Partitur wird von Marco Armiliato dirigiert, der im italienischen Repertoire an allen grossen Opernbühnen zu Hause ist. Catherine Naglestad, die in der vergangenen Spielzeit in Zürich als Tosca debütierte, gibt nun die Minnie in unserer Puccini-Neuproduktion.

 

Bios

La fanciulla del West

Marco Armiliato

Musikalische Leitung

Marco Armiliato ist seit seinem Debüt mit La Bohème an der San Francisco Opera und seiner Zusammenarbeit mit Luciano Pavarotti ständiger Gast an den namhaften Opernhäusern der Welt. 1995 gab er seine Debüts am Teatro La Fenice in Venedig (Il barbiere di Siviglia) und an der Wiener Staatsoper (Andrea Chénier). Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Metropolitan Opera in New York. Hier leitete er Aufführungen von Il trovatore, La Bohème, Stiffelio, Madama Butterfly, Sly, Aida, Turandot, Rigoletto und Cyrano de Bergerac. In San Francisco dirigierte er La Bohème, Madama Butterfly, Turandot, La traviata, Tosca, Aida, La favorita, Il trovatore und Cavalleria rusticana. An der Wiener Staatsoper war er mit Tosca, Fedora, Il barbiere di Siviglia, La favorita, Jérusalem, Turandot, Andrea Chénier, Cavalleria rusticana und Pagliacci, La traviata, Stiffelio, Manon Lescaut und Carmen zu erleben. Ausserdem dirigierte er Sinfoniekonzerte in Europa, den USA und Japan. Für die Einspielung Verismo Arias mit Renée Fleming und dem Orchestra Sinfonica di Milano «Giuseppe Verdi» wurde Marco Armiliato mit dem Grammy Award ausgezeichnet.

 

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Barrie Kosky

Regie

Barrie Kosky wurde in Melbourne/Australien geboren, wo er Klavier und Musikgeschichte studierte und sich danach der Regie zuwandte. Er führte Regie bei veschiedenen Theater- und Opernproduktionen in Australien, war 1996 Künstlerischer Direktor des Adelaide Festival of The Arts, leitete von 1990 – 1997 die Gilgul Theatre Company in Australien und war von 2001 – 2005 Co-Direktor am Schauspielhaus Wien, wo er u.a. Medea, Boulevard Delirium, Dafke!!, Macbeth und Der verlorene Atem in Szene setzte. Seine Inszenierung von Monteverdis L’Orfeo bei den Innsbrucker Festspielen für Alte Musik (musikalische Leitung: René Jacobs), die auch an der Staatsoper in Berlin zu sehen war, wurde international wahrgenommen. 2003 erlebte seine Inszenierung von Ligetis Le Grand macabre an der Komischen Oper Berlin einen grossen Erfolg. Am gleichen Haus zeichnete er für die Regie von Le nozze di Figaro, Glucks Iphigénie en Tauride und Kiss me, Kate verantwortlich. Als weitere Opern- und Schauspielproduktionen in Europa folgten: A Midsummer Night’s Dream an der Oper Bremen, Der fliegende Holländer, Tristan und Isolde sowie Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny am Aalto-Theater Essen, Peter Grimes, Aus einem Totenhaus (Faustpreis 2009 für «Beste Regie») und Wagners Der Ring des Nibelungen an der Staatsoper Hannover, Orlando furioso am Theater Basel, Die schweigsame Frau an der Bayerischen Staatsoper, Ein Traumspiel am Deutschen Theater Berlin sowie Tell-Tale Heart beim Edinburgh International Festival und beim Sydney International Festival. Im Dezember 2010 inszenierte Barrie Kosky Herzog Blaubarts Burg/Dido und Aeneas an der Oper Frankfurt. In der Spielzeit 2011/12 führten Rameaus Castor et Pollux an die English National Opera London und Shakespeares Der Kaufmann von Venedig an das Schauspielhaus Frankfurt. Für die Inszenierung von Castor et Pollux erhielt Barrie Kosky 2012 den wichtigsten britischen Theaterpreis, den Laurence Olivier Award. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Intendant und Chefregisseur der Komischen Oper in Berlin. Bereits seine Eröffnungsinszenierung aller drei vollständig erhaltenen Opern Claudio Monteverdis – L’Orfeo, Il ritorno d’Ulisse in patria und L’incoronazione di Poppea –, die dreimal an jeweils einem einzigen Tag als Monteverdi-Trilogie zu erleben waren, wurde von Publikum und Presse gleichermassen gefeiert. Seitdem inszenierte er dort Die Zauberflöte, Paul Abrahams Ball im Savoy, Rusalka und Die sieben Todsünden. Zukünftige Inszenierungen sind in Amsterdam, Zürich, Glyndebourne, Frankfurt, München und im Royal Opera House London geplant.

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Rufus Didwiszus

Ausstattung

Rufus Didwiszus studierte Bühnen- und Kostümbild in Stuttgart bei Jürgen Rose und arbeitet seither als freier Bühnenbildner in Theater-, Opern- und Tanzproduktionen, u.a. mit Thomas Ostermeier (Unter der Gürtellinie, Shoppen & Ficken in der Baracke des Deutschen Theaters Berlin, beide wurden zum Berliner Theatertreffen und nach Avignon eingeladen; Der blaue Vogel am Deutschen Theater, Feuergesicht am Schauspielhaus Hamburg,  Der Name bei den Salzburger Festspielen und an der Berliner Schaubühne, The Girl on the Sofa beim Edinburgh International Festival und an der Schaubühne, Der starke Stamm und Vor Sonnenaufgang an den Münchner Kammerspielen), Sasha Waltz (Dialoge 2 im Jüdischen Museum Berlin) , Sidi Larbi Cherkaoui (Foi mitLes Ballets C de la B in Gent), Tom Kühnel (Wagners Ring des Nibelungen am TAT Frankfurt), Ian Sinclair (Blood Wedding mit der Sydney Theatre Company) sowie Christian Stückl, Stefan Larsson, Tomas Alfredson, und Christian Lollike. Seit 2004 entwirft und inszeniert Rufus Didwiszus mit Joanna Dudley eigene Musik-Theater-Performances, u.a. in den Sophiensaelen, an der Schaubühne und im Radialsystem in Berlin sowie im BOZAR in Brüssel. Mit seiner Band «Friedrichs» war er in Der weisse Wolf am Staatstheater Stuttgart zu sehen.  Zudem war als Gastdozent an der Akademie der Bildenden Künste München und an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee tätig. In der aktuellen Spielzeit entwirft Rufus Didwiszus u.a. Bühnenbilder für Richard III am Königlichen Dramatischen Theater in Stockholm zudem für La fanciulla del West am Opernhaus Zürich und Jacques Offenbachs La Belle Hélène an der Komischen Oper Berlin, beide in Zusammenarbeit mit Barrie Kosky.

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Klaus Bruns

Ausstattung

Klaus Bruns, geboren in Mühlheim/Ruhr, studierte am Mozarteum Salzburg Bühnenbild und Kostümentwurf. Es folgten einige Hospitanzen und Kostümassistenzen u. a. an der Deutschen Oper Berlin, der Schaubühne Berlin, an Deutschen Theater Berlin, der Oper Frankfurt, am Burgtheater Wien und am Théâtre de la Monnaie Brüssel. Seit 1992 arbeitet er als Kostümbildner an vielen bedeutenden Opern- und Schauspielhäusern wie dem Teatro Regio Turin, der Oper Kiel, dem Staatstheater Mannheim, der Hamburgischen Staatsoper, dem Teatro Massimo Bellini Catania, der Oper Nürnberg, der Oper Frankfurt, der Deutschen Oper Berlin, der Bayerischen Staatsoper München, der Vlaamse Opera Antwerpen, der Staatsoper Unter den Linden Berlin, dem Theater an der Wien, der Oper Amsterdam, der Oper Leipzig oder beim Klangbogen Wien sowie an der Schaubühne Berlin, am Bayerischen Staatstheater München, dem Residenztheater, am Thalia Theater Hamburg, am Schauspielhaus Bochum, am Burgtheater Wien, am Schauspielhaus Köln, am Schauspielhaus Zürich, an den Münchner Kammerspielen, am Staatstheater Stuttgart oder am Schauspielhaus Hamburg. Klaus Bruns hat mit namhaften Regisseuren wie Götz Friedrich, Guy Joosten, Harry Kupfer, Michael Schulz, Olivier Tambosi, Peter Mussbach, Philipp Himmelmann, Barrie Kosky oder Gert-Hagen Seebach, Thomas Reichert, Karin Henkel, Nicolai Sykosch, Michael Talke, Klaus Metzger, Niklaus Helbling, Anna Badora, Jessica Steinke und Georg Schmiedleitner zusammen gearbeitet.

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Franck Evin

Lichtgestaltung

Franck Evin wurde in Nantes (Frankreich)
geboren. Mit 19 Jahren ging er nach Paris, um Klavier zu studieren. Nachts begleitete er Sänger im Café Théâtre Le Connetable und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Dank eines Stipendiums des französischen Kultusministeriums wurde er 1983 Assistent des Beleuchtungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u. a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Im Düsseldorfer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Beleuchtungsmeisterprüfung ab. Besonders eng war in dieser Zeit die Zusammenarbeit mit Werner Schröter und für aus­sergewöhnliche musikalische Projekte in Industrieräumen mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktionen in Nantes, Strassbourg, Montpellier, Paris, Lyon, Bochum, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995–2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle neuen Produktionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieto und Hans Neuenfels wichtige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS», dem Deutschen Bühnenpreis in der Kategorie Lichtdesign, ausgezeichnet. Seit Sommer 2012 arbeitet er unter der Intendanz von Andreas Homoki als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Neben seiner Tätigkeit in Zürich arbeitet er weiterhin als Gast an Opernhäusern wie Oslo, Kopenhagen, Stockholm, Tokyo, Amsterdam, München, Graz und der Opéra de La Bastille sowie der Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Oper und bei den Bayreuther Festspielen.

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Okt 2013, 11 Okt 2013

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Il ritorno d'Ulisse in patria

17 Mai 2014, 21 Mai 2014, 23 Mai 2014, 28 Mai 2014, 30 Mai 2014, 01 Jun 2014, 05 Jun 2014, 07 Jun 2014, 11 Jun 2014, 14 Jun 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Jürg Hämmerli

Chor

Jürg Hämmerli studierte am Konservatorium Winterthur Musiktheorie und Klavier. 1984 er­warb er das Klavierlehrdiplom. Darauf folgten Dirigierstudien an der Mu­sik­hochschule in Zürich. Sei­­ne Gesangsausbildung an der Akademie für Schul- und Kirchen­mu­sik in Luzern schloss er 1989 ab. 1985 wurde er zum Leiter einer Ju­gend­musikschule gewählt und 1987 als Assistent des Chordirektors ans Opernhaus Zürich berufen. Von 1990 bis 1993 war er Stellvertreter des Chor­di­rek­tors mit eigenen Einstudierungen. Seit der Spielzeit 1993/94 ist Jürg Hämmerli Chordirektor des Opernhau­ses Zürich. In dieser Zeit zeichnete er ver­ant­wortlich für Chorein­stu­dierungen von un­gefähr 100 Opern­pro­duk­­tio­nen und vielen Konzerten. Seine Arbeit ist in CD- und DVD-­Auf­nah­men sowie TV-Pro­duk­tionen dokumentiert, darunter Tra­via­­ta im Haupt­­­bahn­hof von 2008. In London, Paris, Moskau, Prag, Peking und anderen Städten hat Jürg Hämmerli Gastspiele gegeben oder Ein­stu­die­rungen betreut. Für den Fest­akt zum Jubi­läum «50 Jahre Diplomatische Bezie­hun­gen Schweiz – Volksrepublik China» in Shanghai im Jahr 2000 hat er mit dem Chinesischen Natio­nal­­chor Die Zauberflö­te einstudiert, und er bereitete den Opernchor Zürich auf die 500-Jahr-Feier der Päpstlichen Schweizergarde 2006 in Rom vor. Neben seiner Arbeit mit dem Chor des Opernhauses Zürich und anderen pro­fessionellen Chören wie dem Chor der Na­tional­oper Sofia, dem Prager Rundfunkchor, dem Kammerchor Moskau, dem ehemaligen Schweizer Kam­mer­chor oder dem Ensemble der am Opern­­­­haus tätigen Zuzüger ist ihm die musikalische Betreuung des Zu­satzchors sowie des Kinder- und Jugendchors der Zürcher Oper ein besonderes An­liegen.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Okt 2013, 11 Okt 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

1. Philharmonisches Konzert

29 Sep 2013

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dez 2013, 07 Dez 2013, 10 Dez 2013, 11 Dez 2013, 17 Dez 2013, 26 Dez 2013, 27 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Hartmann / Mahler

16 Mär 2014

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Mozart / Bruckner

01 Jun 2014

Open-Air Konzert zur Eröffnung des Sechseläutenplatzes

26 Apr 2014

Opernball Zürich

08 Mär 2014, 08 Mär 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rachmaninow / Tschaikowski

22 Dez 2013

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 Mai 2014, 18 Mai 2014, 25 Mai 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Sleeping Beauty

05 Mär 2014, 15 Mär 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

12 Okt 2013, 18 Okt 2013, 20 Okt 2013, 25 Okt 2013, 27 Okt 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 03 Dez 2013, 13 Dez 2013, 15 Dez 2013, 19 Dez 2013, 21 Dez 2013

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Berufschor des Opernhauses Zürich besteht aus etwa 60 Sängerinnen und Sängern aus mehr als 15 Nationalitäten. Das Arbeitspensum, das diese Künstlerinnen und Künstler bestreiten, ist enorm: Pro Saison finden ca. 200 Vorstellungen statt, bei denen meist alle Mitglieder eingesetzt werden. Trotz dieser oft sehr hohen Belastung üben alle Choristinnen und Choristen ihren Beruf mit Begeisterung aus. Die Flexibilität und Lernfreude der Sängerinnen und Sänger ist gross: Nach 15 Jahren im Zürcher Chor haben die meisten Chormitglieder in mehr als 100 verschiedenen Opern mitgewirkt, in fünf verschiedenen Sprachen (deutsch, italienisch, französisch, russisch oder tschechisch) gesungen, das Repertoire von Händel bis Ligeti in den verschiedenartigsten Inszenierungen einstudiert und überzeugend dargeboten. Der Chor ist neben den Solisten und dem Orchester als eigenständiger Klangkörper aus Oper und Operette nicht wegzudenken: Was wäre ein «Fidelio» ohne Gefangenenchor oder «Nabucco» ohne «Va pensiero»?

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Okt 2013, 11 Okt 2013

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Catherine Naglestad

Sopran

Catherine Naglestad profilierte sich mit Partien wie Bellinis Norma, Glucks Alceste, Händels Alcina, Rodelinda und Melissa (Amadigi), Leoncavallos Nedda, Monteverdis Poppea, Mozarts Vitellia, Donna Elvira und Fiordiligi, Verdis Amelia, Violetta, Aida, Elisabetta und Leonora, Puccinis Butterfly, Manon Lescaut, Liù, Musetta und Tosca, Weills Dejanira und Catherine, Busonis Herzogin von Parma, Strauss’ Salome und Wagners Senta auf den internationalen Opernbühnen. Sie gastierte u. a. bei den Festspielen von Baden-Baden, Bregenz, Orange, Salzburg, Edinburgh, Dresden, München (kürzlich mit Siegfried-Brünnhilde), bei der Ruhr-Triennale, dem Budapest, Hongkong und Osaka Festival. Mit dem NHK Symphony Orchestra gab sie Konzerte, die live aus der Suntory Hall in Tokio übertragen wurden. 2006 wurde sie für ihre herausragenden Leistungen zur Kammersängerin ernannt. Vom Magazin «Opernwelt» wurde sie für ihre eindringlichen Rollenporträts der Norma und Alceste zur Sängerin des Jahres gekürt. Von der Dallas Opera erhielt sie den Maria Callas Debut Artist of the Year Award für ihre Interpretation von Tosca, einer Partie, die sie auch in London, Paris, Orange, Bordeaux, Marseille, Baden-Baden, Berlin, Stuttgart, Bregenz, Zürich und Wien interpretiert hat. In der aktuellen Spielzeit singt sie u. a. Elsa (Lohengrin) in Madrid, Brünnhilde (Siegfried) in München, Sieglinde (Die Walküre) und Brünnhilde in Amsterdam sowie Leonora (La forza del destino) in Luxemburg.

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Zoran Todorovich

Tenor

Zoran Todorovich zählt zu den gefragtesten Tenören seines Fachs. Nach Studien in Belgrad, Frankfurt und München begann er seine Karriere mit Engagements am Landestheater Detmold und der Staatsoper Hannover. Seine Aufsehen erregenden Debüts an der Hamburgischen Staatsoper und der Wiener Staatsoper ebneten ihm schnell den Weg zu einer regen internationalen Gastspieltätigkeit. Seither ist Zoran Todorovich in Partien wie Edgardo, Alfredo, Rodolfo, Pinkerton, Faust (Gounod und Berlioz), Lenski auf zahlreichen bedeutenden Bühnen zu hören gewesen. Darunter die Deutsche Oper und Staatsoper Berlin, die Dresdner Semperoper, das Opernhaus Zürich, die Bayerische Staatsoper, die Opernhäuser Leipzig, Frankfurt, Nizza , Toulouse, Lyon, Teatro Real Madrid, Sevilla, Cordoba, Santander, Theatre Royal de la Monnaie Brüssel, San Francisco Opera und das Tokyo New National Theatre. An der Bayerische Staatsoper München sang er neben Edita Gruberova in den Neuproduktionen von Roberto Devereux und Norma.
Jüngste Engagements umfassen Cavaradossi in Tel Aviv (unter Zubin Mehta), München, Dresden, Berlin und bei den Bregenzer Festspielen, Pollione in Norma in San Francisco, Berlin und Brüssel, Don Alvaro in La Forza del Destino in Brüssel und Macerata, Manrico in Il Trovatore am Covent Garden Londen und in Genf, Turiddu in Cavalleria Rusticana in Amsterdam, Palermo und Savonlinna, Dick Johnson in La Fanciulla del West in Amsterdam und Palermo, Calaf in Antwerpen, Pinkerton in München, Tel Aviv und Tokio, Don José in Carmen in Dresden, Tokio und Toulouse, Don Carlo in Dresden, Jean in Hérodiade in Antwerpen, Luigi in Il Tabarro in Helsinki, Andrea Chénier in Marseille und Genf sowie sein Rollendebüt als Lohengrin in Palermo.

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Scott Hendricks

Bariton

Scott Hendricks, geboren in San Antonio/Texas, sammelte seine ersten Bühnenerfahrungen im Opernstudio der Houston Grand Opera und wurde später Ensemblemitglied der Oper Köln. Das breit gefächerte Repertoire des Baritons umfasst sowohl bekannte Partien wie Graf Almaviva (Le nozze di Figaro), Sharpless (Madama Butterfly), Escamillo (Carmen), Posa (Don Carlo), Giorgio Germont (La traviata) sowie die Titelrollen in Król Roger und Eugen Onegin, als auch Raritäten wie The traveller (Brittens Death in Venice), Tamare (Schrekers Die Gezeichneten) oder Roderick (Debussys La chute de la maison Usher). In der vergangenen Spielzeit gab Scott Hendricks u.a. sein Debüt am Royal Opera House Covent Garden in London als Scarpia (Tosca), sang Giorgio Germont in einer Neuproduktion von La traviata in der Regie von Andrea Breth (La Monnaie, Brüssel) und gab seine Rollendebüts als Michele (Il tabarro und Gianni Schicchi) in Köln sowie als Förster (Das schlaue Füchslein) an der Opéra National du Rhin. Weitere Höhepunkte der jüngeren Zeit umfassen die Titelrolle in Rigoletto wie auch Enrico (Lucia di Lammermoor) an der Houston Grand Opera, Scarpia in Paris, Washington und München, Sharpless in Washington mit Plàcido Domingo, Jochanaan (Salome) und Graf Luna (Il trovatore) in Brüssel, Amonasro (Aida) und Iago (Otello) mit der Canadian Opera Company, Marcello (La Bohème) in San Francisco sowie die Titelrolle in einer Neuproduktion von Macbeth am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel, die von der Zeitschrift «Opernwelt» als Produktion des Jahres ausgezeichnet wurde. Internationale Beachtung fand auch Scott Hendricks Interpretation der Titelrolle in der Uraufführung von Giorgio Battistellis Richard III an der Vlaamse Opera (Regie: Robert Carsen). Weitere Gastengagements führten ihn an das Teatro La Fenice in Venedig, die English National Opera, die Welsh National Opera, das Gran Teatre del Liceu in Barcelona, an die Santa Fe Opera und immer wieder zu den Bregenzer Festspielen. In der aktuellen Spielzeit ist Scott Hendricks u.a. in seinem Debüt an der Metropolitan Opera in New York als Sharpless zu erleben, verkörpert Amonasro und Sharpless in Houston und singt Jack Rance (La fanciulla del West) am Opernhaus Zürich.

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Sunnyboy Dladla

Mitglied des IOS

Sunnyboy Dladla, Tenor, wurde in KwaZulu-Natal geboren und studierte Gesang u.a. bei Sidwill Hartman. Er absolvierte einen Meisterkurs bei Renée Fleming und bildete sich an der Musik­hochschule in Lübeck weiter. Er war Gewinner der Schock Foundation Singing Competition. Zu seinen Rollen gehören Don Basilio und Don Curzio in Mozarts Le nozze di Figaro sowie die grossen Tenorrollen in Rossinis La scala di seta, Donizettis L’elisir d’amore, Rossinis Il viaggio a Reims, Mozarts Don Giovanni und Brittens A Midsummer Night’s Dream. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Mitglied im IOS und in dieser Spielzeit u.a. als 1. junger Offizier (Die Soldaten) und Nick (La fanciulla del West) zu erleben.

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Il matrimonio segreto

09 Mai 2014, 11 Mai 2014, 13 Mai 2014, 15 Mai 2014, 17 Mai 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Pavel Daniluk

Bass

Pavel Daniluk war Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe, u.a. des Russischen Schaljapin-Wettbewerbs und des Francisco-Viñas-Wettbewerbs in Barcelona. 1994 folg­ten sein europäisches (bei den Salzburger Fest­spie­len) und sein amerikanisches Debüt (als Ruslan in Glinkas Ruslan und Ludmila in der Carnegie Hall). Seither ist er in Wien, Genf, Berlin, Moskau, St. Petersburg, Prag, Bern, Madrid, Lissabon, Stuttgart, Köln, Dublin, Athen, Mannheim, Brüssel, Liège und Nancy aufgetreten. Verschie­dentlich gastierte er bei den Bregenzer Festspie­len. Sein Repertoire umfasst die Basspartien in Macbeth, Rigoletto, Aida, Nabucco, Turandot, La Bohème, Lucia di Lammermoor, Don Giovan­ni, Il barbiere di Siviglia, Don Carlo, Ein Leben für den Zaren, I due Foscari, Dvořáks Armida, Vanda und Rusalka, Boris Godunow, Die Zaren­braut, Kitesch und Der Dämon (beide nahm er auf CD auf), Der feurige Engel, Eugen Onegin, Iolanta, Pique Dame, Fürst Igor, Dargomysch­skis Rusalka u.a. Im Konzert sang er Werke von Verdi (Requiem), Dvořák (Stabat Mater, Requiem), Janáček (Glagolitische Messe), Schosta­ko­witsch (14. Sinfonie) und Gretschaninow (Demestwennaja Li­tur­gia). Seit 1999 ist Pavel Daniluk am Opernhaus Zürich engagiert, wo er u.a. als Warlaam, Pimen, Basilio, Raimon­do, Sparafucile, Fafner, Dossifei, Gremin, Timur und Alvise sowie zu Beginn der Spielzeit als Wesner in Zimmermanns Die Soldaten zu hören war.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Rigoletto

12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014

Cheyne Davidson

Bariton

Cheyne Davidson Bari­ton, erhielt seine musi­ka­lische Ausbildung an der Case Western Re­ser­ve University, dem Cleveland Institute of Music und der Manhattan School of Music. Unmittelbar nach seinem Studium wur­de er eingeladen, als Es­camillo mit Peter Brooks Tra­gédie de Carmen auf Europa-, Japan- und Israel-Tournee zu gehen. Nach Auftritten in den USA und Europa war er ein Jahr lang Mitglied des IOS. Seit 1992/93 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er u.a. als Sprecher, Marcello und Schaunard (La bohème), Escamillo (Carmen), Sharpless, Silvio (Pagliacci), Sonora (La fanciulla del West), Amfortas (Parsifal), Paolo Albiani, die vier Bösewichte in Les Contes d’Hoffmann, als Donner und Gunther (Der Ring des Nibelungen), Alfio (Cavalleria rusticana), Marquis de la Force (Dialogues des Carmélites), Cecil (Maria Stuarda), Faninal (Rosenkavalier), Lescaut (Manon Lescaut), Marco (Gianni Schicchi), Barone Douphol (La traviata), Sebastiano (Tiefland), Enrico (Lucia di Lammermoor), Werschinski (Drei Schwestern) und Eisenhardt (Die Soldaten) auftrat. Gastverträge führten ihn u.a. an die Opernhäu­ser Stuttgart, Köln und Hamburg, nach Basel und Luzern, an das Théâtre du Châtelet in Paris, die Oper Nancy, zur Hamburger Opernwoche, nach Belgrad, Budapest, zu den Bregenzer Festspielen und zum Classic Open Air Solothurn. Daneben gastierte er als Konzertsänger u.a. in der Tonhalle Zürich, im KKL Luzern und im Wiener Konzerthaus mit Werken von Weill, McCartney, Brahms, Suter, Verdi, Bach, Händel, Haydn, Mendelssohn und Orff (Carmina Burana). Am Theater Basel gastierte er als Schaunard (La bohème).

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Dmitry Ivanchey

Tenor

Dmitry Ivanchey studierte Violine und Gesang an der Gnessin Akademie und am Tschaikowski-Konservatorium in Moskau und gewann sowohl als Geiger wie auch als lyrischer Tenor verschiedene Preise. 2006–2011 war er Mitglied des Moskauer Philharmonischen Orchesters. Seine professionelle Karriere als Opernsänger begann er 2008 als Mengone (Lo Speziale von Haydn), den er auf mehreren Bühnen in Russland sang. Anschliessend interpretierte er im Tschaikowski-Saal des Moskauer Konservatoriums unter der Leitung von Vladimir Ashkenazy den Marco in Monna Vanna von Sergej Rachmaninow. 2010 wirkte er als Graf Pierre Bezuchov bei der Weltpremiere der Originalfassung von Prokofjews Krieg und Frieden in Glasgow mit. 2011 wurde er an die Helikon-Oper in Moskau engagiert und debütierte dort als Graf Almaviva in Rossinis Il barbiere di Siviglia. Später war er dort als Chevalier de la Force in Dialogues des Carmélites sowie als Lenski in Tschaikowskis Eugen Onegin zu hören. 2012 debütierte er als Bomelius in Rimski-Korsakows Die Zarenbraut am Moskauer Bolschoi-Theater. Im selben Jahr trat er als Almaviva an der Seite von Karita Mattila beim Saaremaa Opera Festival in Estland auf. Seit der Spielzeit 2012/13 gehört Dmitry Ivanchey zum Ensemble des Opernhauses Zürich. Im Mai 2013 sang er den italienischen Sänger in Richard Strauss’ Capriccio an der Opéra National de Lyon. Im Sommer des letzten Jahres nahm er an der Accademia Rossiniana unter der Leitung von Alberto Zedda teil und trat als Belfiore in Il viaggio a Reims im Rahmen des Rossini-Festivals in Pesaro auf. In dieser Spielzeit ist er in Zürich u.a. als Junger Graf (Die Soldaten), Borsa (Rigoletto), Rodrigo (Don Carlo), Trin (La fanciulla del West) und Lord Cecil (Roberto Devereux) zu erleben.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dez 2013, 17 Dez 2013, 27 Dez 2013, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Tomasz Slawinski

Bass

Tomasz Slawinski wurde in Łódź geboren. An der dortigen Musikakademie erhielt er seine Gesangsausbildung. Sein Bühnendebüt erfolgte als Bartolo (Le nozze di Fi­ga­ro) im Teatr Wielki in Łódź. Sein Studium bei Prof. Leonard Mróz schloss er mit Auszeichnung ab. An­schliessend wurde er als Solist an die Staatsoper Bydgoszcz, Polen, engagiert. 2004 war er Preisträger beim Int. Gesangswettbewerb Pamplona. Von 2005–2006 war er Mitglied des IOS am Opernhaus Zürich. 2006 wurde er mit dem Preis des Festival Aix-en-Provence und der HSBC Bank für den besten jungen Sänger ausgezeichnet. Seit Beginn der Spielzeit 2006/07 gehört Tomasz Slawinski zum Ensemble des Opernhauses Zürich. Konzerte und Lieder­aben­de führten ihn nach Madrid, Zürich, Luxemburg, Rom, Brüssel und Lyon.

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Krešimir Stražanac

Bariton

Krešimir Stražanac, geboren in Kroatien, studierte bei Dunja Vejzović (Gesang) und Cornelis Witthoefft (Liedgestaltung) an der Hoch­schule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart. Er gewann u.a. den internationalen La Voce-Wettbewerb des Bayerischen Rundfunks (im Bereich Kunst­lied), den interna­tio­na­­­len Cantilena-Wett­­be­werb Bayreuth (im Bereich Oper/Operette) und den internationalen Hugo-Wolf-Wettbewerb in Slovenj Gradec, Slowenien. Im Oratorien- und Liedfach verfügt er über ein breitgefächertes Repertoire. Er sang u.a. die Passionen, Bass-Kan­taten, h-Moll-Messe und das Weih­nachts­­oratorium von J. S. Bach, die Titel­partie in Mendelssohns Elias, die Requien von Johannes Brahms und W.A. Mozart, Telemanns Lukaspassion, Rossinis Petite Messe Solennelle, César Francks Lés Béatitudes. Als Liedsänger ist er u.a. mit Schumanns Dichterliebe sowie Liedern von Brahms und Schönberg aufgetreten. 2007-2013 gehörte Krešimir Stražanac zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er u.a. als Ping (Turandot), Harlekin (Ariad­ne auf Naxos), Livesay (Die Schatzinsel), Morales (Carmen) und Yamadori (Madama Butterfly) unter der Leitung von Dirigenten wie Nello Santi, Vladimir Fedoseyev, Zsolt Hamar, Franz Welser-Möst, Bernard Haitink und Placido Domingo auftrat. Auf CD/DVD ist Krešimir Stra­žanac in Gesamtaufnahmen von Carmen (Welser-Möst), Die Meistersinger von Nürnberg (van Zweden, live aus dem Amsterdamer Concertgebouw) und Fidelio (Haitink) zu hören.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Alessandro Fantoni

Mitglied des IOS

Alessandro Fantoni, Tenor, wurde in Genua ge­boren. Er studierte Gesang in Genua und Parma bei Luisa Maragliano und Enzo Consuma. Zudem nahm er Unterricht bei Roberto Servile, an dessen Seite er seine Debüts als Gabriele Adorno (Simon Boccanegra) und Ismaele (Nabucco) gab. Auf dem Konzertpodium trat er u.a. in Beethovens Neunter, in Rossinis Petite Messe Solennelle sowie in Gedenk-Konzerten für Luciano Pavarotti in Modena und Zürich auf. Ausserdem war er als Ed­mon­do (Manon Lescaut), Cavaradossi (Tosca) und Turiddu (Cavalleria rusticana) zu erleben. Weitere Opernengagements führten ihn an die Dänische Nationaloper in Aahus (Ernesto in Don Pasquale, Roberto in Maria Stuarda, Alfredo in La traviata, Manrico in Il trovatore), sowie an zahlreiche italienische Opernhäuser (u.a. als Rinuccio in Gianni Schicchi). Er wurde 2010 beim Internationalen Ruggero-Leoncavallo-Wettbewerb ausgezeichnet. Seit die­ser Spielzeit ist er Mitglied des IOS, wo er u.a. in Fidelio, Les Contes d’Hoff­mann und La fanciulla del West zu sehen ist.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Andreas Winkler

Tenor

Andreas Winkler ist in Innsbruck aufgewachsen. Er studierte an der Musikhochschule Köln Gesang bei Hans Sotin und besuchte Meisterklassen u.a. von Brigitte Fass­­baender und Nicolai Gedda. Nach Anfängerjahren am Theater für Niedersachsen wurde er 2003 ans Opernhaus Zürich engagiert, wo er als Vašek (Die verkaufte Braut) debütierte. Es folgten Einladungen an viele internationale Opernhäuser und Musikfestivals (u.a. Pedrillo in Mozarts Entführung aus dem Serail beim Schleswig-Holstein Musikfestival, Tersite in Scarlattis Telemaco bei den Schwetzinger Festspielen, als Ferrando in Così fan tutte am Teatro Verdi Triest und in Busonis Doktor Faust an der Bayerischen Staatsoper München). Konzerten­ga­gements führten ihn in die Severance Hall in Cleveland, die Kölner Philharmonie, das Leipziger Gewandhaus, das Prinzregententheater München, die Orchard Hall Tokio, die Royal Festival Hall in London und die Tonhalle Zürich. Zu den Dirigenten, unter deren Leitung er gesungen hat, zählen neben Nikolaus Harnoncourt und Franz Welser-Möst u.a. Daniele Gatti, Thomas Hengelbrock, Marc Minkowski, Christoph von Dohnányi und Bernard Haitink.Er arbeitete mit Regisseuren wie Jürgen Flimm, Martin Kušej, Matthias Hartmann, Peter Konwitschny, Nikolaus Lehnhoff, Claus Guth, Jens-Daniel Herzog und Sven-Eric Bechtolf. Am Opernhaus Zürich war er zuletzt als Jim Haw­kins in Die Schatzinsel, als Goro (Madama Butterfly), Fedotik (Drei Schwestern) und Haushofmeister (Der Rosenkavalier) zu erleben.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Oleg Loza

Mitglied des IOS

Oleg Loza, Bariton, wurde in Moskau geboren. Er studierte am Gnessin College und am Tschaikowski Konservatorium seiner Heimatstadt Gesang und Chorleitung. 2009 gewann er in Jalta den internationalen Schaljapin-Gesangswettbewerb. In Moskau stand er als Marcello in Puccinis La bohème und in der Titelpartie von Tschaikowskis Eugen Onegin auf der Bühne. In der Wiener Kammeroper war er als Norton (Rossinis La cambiale di matrimonio) und als Schaunard (La bohème) zu erleben. Diese Partie sang er im August 2013 auch im Het Compagnietheater in Amsterdam. Ab der Spielzeit 2013/2014 ist er Mitglied des IOS und wird u.a. in Il matrimonio segreto, Peter Grimes und La fanciulla del West zu erleben sein.

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Il matrimonio segreto

09 Mai 2014, 11 Mai 2014, 13 Mai 2014, 15 Mai 2014, 17 Mai 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Rigoletto

12 Jan 2014

Alexei Botnarciuc

Mitglied des IOS

Alexei Botnarciuc, geboren 1986 in Moldawien, studierte an der Musikakademie in Chișinău. Es folgten Meisterkurse bei Marina Krilovici, Corneliu Murgu sowie an der Staatsoper Wien als Stipendiat der CEE Musiktheater. Er gewann zahlreiche Preise, u.a. beim Vox-Artis-Wettbewerb in Rumänien (2012) und beim Stanislaw Moniuszko-Wettbewerb in Polen (2013). Seit 2010 ist Alexei Botnarciuc als Solist an der Moldawischen Nationaloper in Chișinău engagiert, wo er u.a. als Leporello (Don Giovanni), Don Basilio (Il barbiere di Siviglia),  Colline (La Bohème), Sparafucile (Rigoletto), Gran Sacerdote (Nabucco), Gremin (Eugen Onegin), König René (Iolanta) und in der 13. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch zu erleben war. In der vergangenen Spielzeit gab Alexei Botnarciuc sein Debüt an der Opéra Bastille in Paris in der Rolle des Ramfis (Aida) und wird als Mitglied des Internationalen Opernstudios u.a. als Narumov (Pique Dame) in Zürich zu hören sein.

Aida

13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 29 Mär 2014

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Dimitri Pkhaladze

Bass

Dimitri Pkhaladze stammt aus Georgien und studierte in Tbilissi. Noch während seines Studiums sang er u.a. Sarastro, Gremin, Sparafu­cile und Don Basilio (Il barbiere di Siviglia). 2006 stu­­dierte er bei Tengiz Mush­kudiani und wurde zwei Jahre später Ensemblemitglied an der Paliashvili-Oper in Tbilissi, wo er als Ramfis (Aida) zu hören war. 2009 war er Fi­na­­list beim Internationalen Gesangswettbewerb «Neue Stimmen» und wurde anschliessend an die Accademia d’arte lirica in Osimo (Italien) engagiert. Später wurde er Mitglied des Opernstudios der Opéra National du Rhin, wo er u.a. Don Pasquale, Colline (La bohème), Martino (L’ occasione fa il ladro) und den Polizeikommis­sar (Der Rosenkavalier) sang. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich. Hier war er zuletzt als Anfisa in der Neuproduktion Drei Schwestern von Peter Eötvös, als Pistola (Falstaff) und als Lodovico (Otello) zu erleben.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Judit Kutasi

Mitglied des IOS Alt

Judit Isabela Kutasi, Alt, wurde in Rumänien geboren. Sie studierte an der Universität Oradea, bei Lavinia Chereches sowie an der Musikakademie «Gheorghe Dima» in Cluj Napoca bei Marius Vlad Budoiu. Zu ihrem Repertoire gehören Partien wie Orfeo (in Glucks Orfeo ed Euridice), Marcellina (Le nozze di Figaro), 3. Dame (Die Zauberflöte), Bertha (Il barbiere di Siviglia), Lola (Cavalleria rusticana), Fenena (Nabucco), Maddalena (Rigoletto), Ulrica (Un ballo in maschera) und Erda (Das Rheingold). Sie ist bereits auf vielen europäischen Bühnen aufgetreten, und wurde mit zahlreichen Preisen bei int. Wettbewerben ausgezeichnet. Seit dieser Spielzeit ist sie Mitglied des IOS und wird u.a. als Fidalma (Il matrimonio segreto) und Wowkle (La fanciulla del West) zu erleben sein.

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Yuriy Tsiple

Bariton

Yuriy Tsiple wurde in der Ukraine geboren und studierte Gesang an der Staatlichen Univer­sität für Musik in Bukarest bei Ionel Voineag. Bereits während seines Studiums wurde er vom Staatlichen Rumänischen Rundfunk und Fernsehen für Aufnahmen und Konzer­te mit dem Rundfunkorches­ter und dem Kammerorchester des Staatlichen Rundfunks engagiert. Er gewann erste Preise bei renom­mierten rumänischen Wett­bewerben wie 2007 beim Ionel Perlea-Wett­bewerb in Slobozia und 2007 beim Mihail Jora-Wettbewerb in Bukarest. In der Spielzeit 2009/10 debütierte er an der Oper Frankfurt als Mitglied des Opernstudios sowie an der Alten Oper Frankfurt. Er sang u.a. Roberto/Nardo in Mozarts La finta giardiniera, Alcindoro in Puccinis La Bo­hème und die Titelpartie in Telemanns Pimpino­ne. Er war Mitglied des Internationalen Opernstudios an der Opéra National du Rhin in Strassburg, wo er als Ali Baba in Cherubinis Ali Baba und als Malatesta in Donizettis Don Pasquale zu erleben war. Gastspiele führten ihn als Ali Baba 2011 an das Théâtre de l’Athénée in Paris und als Ramiro in Ravels L’Heure espag­nole zum Rumänischen Rundfunk nach Bukarest. 2011/12 sang er an der Opéra National du Rhin Schaunard in La bohème, Le Roi in César Cuis Le Chat botté und debütierte als Don Parmenione in Rossinis L’occasione fa il ladro. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Ensemblemitglied der Oper Zürich, wo er bisher als Blinder Pew in Die Schatz­insel, Il conte di Ceprano (Rigoletto), Moralès (Carmen), Barone Douphol (La tra­via­ta), Schaunard in La bohème und zuletzt als Sir Simon in Das Gespenst von Canterville zu erleben war.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dez 2013, 07 Dez 2013, 11 Dez 2013, 27 Dez 2013, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Lorenzi

Mitglied des IOS

Roberto Lorenzi,Bass-Bariton, studierte Gesang am Istituto Superiore di Studi Musicali in Lucca bei Giovanni Dagnino. Er wurde bei mehreren italienischen Wettbewerben mit Preisen ausgezeichnet. Zu hören war er bisher als Alidoro (La cenerentola), Don Basilio (Il barbiere di Siviglia), Ferrando (Il trovatore) sowie als Daland (Der fliegende Holländer) beim Projekt «Opera domani», mit dem er u.a. in Rom und Bologna gastierte. In Lucca war er als Angelotti (Tosca), Almaviva (Le nozze di figaro) und Don Giovanni zu erleben. An der Scala sang er zudem in La bohème. Im Rahmen des «Young Singers Project 2013» sang er Sarasto (Die Zauberflöte für Kinder) bei den Salzburger Festspielen. Seit dieser Spielzeit ist Roberto Lorenzi Mitglied des IOS und u.a. als Priore (La straniera) und Geronimo (Il matrimonio segreto) zu hören.

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Il matrimonio segreto

09 Mai 2014, 11 Mai 2014, 13 Mai 2014, 15 Mai 2014, 17 Mai 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Kristofer Lundin

Mitglied des IOS

Kristofer Lundin stammt aus Schweden. Seine Ausbildung in Russisch und Gesang absolvierte er an der Universität sowie am University College of Opera in Stockholm. Zu erleben war er bisher u.a. als King Egeo (Francesco Cavallis Il Giasone) am Hoftheater in Drottningholm unter der Leitung von Mark Tatlow, Alfredo (La traviata) mit dem Königlichen Hoforchester Stockholm, als Don José (Carmen), Pong (Turandot) sowie Alfredo (La traviata) unter der Leitung von Stefan Klingele an der Königlichen Oper Stockholm und Don Ottavio (Don Giovanni) unter der Leitung von Wilhelm Carlsson in der Örebro Concert Hall sowie an der Königlichen Oper Stockholm. Seit dieser Spielzeit gehört Kristofer Lundin zum Internationalen Opernstudio in Zürich.

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Zweimal Alexander

21 Sep 2013, 21 Sep 2013