La Fille du Régiment - Vorstellung - Opernhaus Zürich

La Fille du Régiment

Konzertante Premiere der Oper von Gaetano Donizetti 

Musikalische Leitung Speranza Scappucci
Szenische Einstudierung Andreas Homoki
Choreinstudierung Janko Kastelic
Dramaturgie N. N.


Marie Sabine Devieilhe
Tonio Javier Camarena
Sulpice Pietro Spagnoli
La Marquise de Berkenfield Liliana Nikiteanu
La Duchesse de Crakentorp Birgit Karin Steinegger

Philharmonia Zürich
Chor der Oper Zürich

Mit freundlicher Unterstützung von

In französischer Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Termine

16 Dez 2017, 20:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

19 Dez 2017, 19:00 AMAG-Volksvorstellung
Preise H: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

22 Dez 2017, 19:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

La Fille du Régiment

Opéra comique in zwei Akten von Gateano Donizetti (1797-1848)
nach einem Libretto von Jules-Henri Vernoy de Saint-Georges und
Jean-François Alfred Bayard
Konzertante Aufführung

Als Javier Camarena 2014 im Teatro Real Madrid in der Arie «Ah! Mes amis, quel jour de fête» neunmal hintereinander das hohe C schmetterte, war im renommierten spanischen Opernhaus kein Halten mehr: Der Applaus ging minutenlang über den Tenor nieder. Und es geschah, was an diesem Haus noch nie passiert war: Camarena musste die Arie ein zweites Mal singen – an zwei aufeinanderfolgenden Vorstellungen. Seit er als blutjunger Sänger 2004 am Palacio de Bellas Artes in Mexiko in Donizettis La Fille du régiment auf der Opernbühne debütierte, gehört Tonio zu Camarenas Paraderollen. An drei Abenden einer konzertanten Vorstellungsserie ist Camarena nun in Zürich als Tonio zu hören. Das Publikum darf sich auch auf die Marie der Sabine Devieilhe freuen: Die französische Koloratursängerin legt seit wenigen Jahren eine atemberaubende Blitzkarriere hin, die sich unter anderem 2014 in einem Echo Klassik als «Beste Nachwuchssängerin» niederschlug. Zur exzellenten Besetzung, die die junge, vielversprechende Dirigentin Speranza Scappucci leitet, gehören zudem Liliana Nikiteanu als Marquise sowie Pietro Spagnoli als Hauptmann Sulpice. In diesem Sinne: Rrrrrata-plan!

 

Bios

La Fille du Régiment

Andreas Homoki

Regie

Als Sohn einer ungarischen Musikerfamilie wurde Andreas Homoki 1960 in Deutschland geboren und studierte Schulmusik und Germanistik in Berlin (West). 1987 ging Andreas Homoki als Regieassistent und Abendspielleiter an die Kölner Oper, wo er bis 1993 engagiert war. In den Jahren 1988 bis 1992 war er ausserdem Lehrbeauftragter für szenischen Unterricht an der Opernschule der Musikhochschule Köln. Hier entstanden erste eigene Inszenierun­gen. 1992 führte ihn seine erste Gastinszenierung nach Genf, wo seine Deutung der Frau ohne Schatten internationale Beachtung fand. Die Inszenierung, die später auch am Pariser Théâtre du Châtelet gezeigt wurde, erhielt den französischen Kritikerpreis des Jahres 1994.

Von 1993 bis 2002 war Andreas Homoki als freier Opernregisseur tätig und er inszenierte u.a. in Köln, Hamburg, Genf, Lyon, Leipzig, Basel, Berlin, Amsterdam und München.

Bereits 1996 debütierte er an der Komischen Oper Berlin mit Falstaff, es folgten Die Liebe zu drei Orangen (1998) sowie im Jahre 2000 Die lustige Witwe. 2002 wurde Andreas Homoki als Nachfolger von Harry Kupfer zum Chefregisseur der Komischen Oper Berlin berufen, deren Intendant er 2004 wurde.

Neben seinen Regiearbeiten an der Komischen Oper Berlin inszenierte er während seiner Intendanz u.a. am Théâtre du Châtelet in Paris, an der Bayerischen Staatsoper München, am New National Theatre Tokyo, an der Sächsischen Staatsoper Dresden, an der Hamburgischen Staatsoper und am das Festival in Aix-en-Provence.

Seit Beginn der Spielzeit 2012/13 ist Andreas Homoki Intendant des Opernhauses Zürich und inszenierte seither Der fliegende Holländer (Koproduktion mit der Mailänder Scala und der Norwegischen Staatsoper Oslo), Lady Macbeth von Mzensk, Fidelio, Juliette sowie Lohengrin (Koproduktion mit der Wiener Staatsoper), Luisa Miller (Hamburgische Staatsoper), Wozzeck, My Fair Lady (Komische Oper Berlin) und I Puritani.

Andreas Homoki ist seit 1999 Mitglied der Akademie der Künste Berlin.

 

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Janko Kastelic

Choreinstudierung

Janko Kastelic stammt aus Ljubljana. Er ist Kapellmeister der Wiener Hofburgkapelle und Studienleiter am Theater an der Wien. Ausserdem ist er Begründer und Künstlerischer Direktor von CULTUREpoint in Piran. Kastelic ist Absolvent der St. Michael’s Choir School in Toronto und studierte an den Hochschulen von Ontario und Toronto Dirigieren, Komposition und Klavier. Von 2002 bis 2008 war er Chordirektor an der Wiener Staatsoper, wo er auch zahlreiche Kinderopern dirigierte und massgeblich an der Arbeit der Opernschule für Kinder beteiligt war. Zu seinen wichtigen Aufgaben an der Wiener Staatsoper gehörte u.a. die Einstudierung des Chors für Arnold Schönbergs Moses und Aron. Von 2008 bis 2011 war er Generalmusikdirektor an der Oper Maribor. Als Gast war er an den Opern von Paris und Hamburg tätig.

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Turandot

19 Mai 2018, 25 Mai 2018, 31 Mai 2018, 03 Jun 2018

Javier Camarena

Tenor

Javier Camarena wurde in Veracruz (Mexiko) geboren. Nach seinem Studium in Guanajuato gewann er 2004 den Gesangswettbewerb «Carlo Morelli» in Mexiko und 2005 den Sonderpreis «Juan Oncina» des Wettbewerbs «Francisco Viñas». Francisco Araiza ist sein Gesangslehrer und Berater. 2004 debütierte er am Palacio de Bellas Artes als Tonio in La Fille du régiment. Als Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich sang er u.a. Lindoro (L’italiana in Algeri), Almaviva in Il barbiere di Siviglia von Paisiello und Rossini, Belfiore (La finta giardiniera) sowie in den Neuproduktionen von Così fan tutte, La fedeltà premiata, Mosè in Egitto, Les Pêcheurs de perles, Le Comte Ory, Falstaff, Die Entführung aus dem Serail und Rossinis Otello. Gastengagements führten ihn u.a. an die Opernhäuser in Paris, Wien, München, Dresden, Brüssel, Barcelona, Madrid, New York und San Francisco. Bei den Salzburger Festspielen war er 2013 als Fenton und Belmonte sowie 2014 als Ramiro (La cenerentola) zu erleben. Im Konzert trat er u.a. mit dem Cleveland Orchestra unter Franz Welser-Möst und dem Orchestra Mozart unter Claudio Abbado auf. Zu seinen aktuellen Engagements zählen u.a. I puritani an der Met, La Fille du régiment und Rigoletto am Liceu in Barcelona sowie La cenerentola an der Bayerischen Staatsoper in München. Unlängst erschienen seine CDs Recitales und Serenata; DVD-Aufnahmen umfassen u.a. Le Comte Ory, Otello, Così fan tutte und Falstaff aus dem Opernhaus Zürich.

La Fille du Régiment

16 Dez 2017, 19 Dez 2017, 22 Dez 2017

Liliana Nikiteanu

Mezzosopran

Liliana Nikiteanu feierte vergangene Spielzeit ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum am Opernhaus Zürich. Sie erhielt ihre Gesangsausbildung an der Bukarester Akademie und gewann zahlreiche in­ter­nationale Preise. 1986 de­bütierte sie am Musiktheater Galati. Seither hat sie über 80 Rollen an den wichtigsten Opernhäusern gesungen, darunter Hosenrollen wie Octavian (Der Rosenkavalier), Cherubino (Le nozze di Figaro), Hänsel (Hänsel und Gretel), Idamante (Idomeneo), Sextus (La clemenza di Tito), Siébel (Faust) oder Ascanio (Benvenuto Cellini), zahlreiche Partien in Mozart­opern – allein mit Così fan tutte (Despina und Dorabella) trat sie in zehn verschiedenen Inszenierungen auf –, Rossini-Rollen und Partien im französischen, deutschen und russischen Fach. Im dramatischen Fach sang sie Fricka (Das Rhein­gold), Ježibaba (Rusalka), Ljubascha (Die Zarenbraut) oder die Amme (Ariane et Barbe-Bleu von Paul Dukas). Zu den Dirigenten, die sie besonders geprägt haben, gehören Nikolaus Harnoncourt, Claudio Abbado, John-Eliot Gardiner, Zubin Mehta, Christoph von Dohnányi, Franz Welser-Möst oder Philippe Jordan. Im Konzert interpretierte sie ein breites Repertoire von Bach bis Berio und war auf der Bühne in Christian Josts Oper Rote Laterne sowie in John Cages Europeras zu hören. Sie ist regelmässiger Gast bei den Salzburger Festspielen und gastierte bei den Bregenzer Festspielen, dem Festival d’Aix-en-Provence, in la Coruna und Montpellier. Zu ihren letzten Projekten gehören u.a. Le nozze di Figaro bei den Salzburger Festspielen sowie Norma mit Cecilia Bartoli in Edinburgh und Baden-Baden.

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Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernommen hat, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zur Philharmonia Zürich finden Sie hier

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Chor der Oper Zürich

Chor

Der Chor der Oper Zürich bildet mit seinen 60 festangestellten Mitgliedern und der Mitwirkung von bis zu 160 Vorstellungen pro Saison einen wesentlichen Eckpfeiler des künstlerischen Ensembles am Opernhaus Zürich. Er vereinigt unter dem Dach des traditionsreichsten schweizerischen Opernhauses Sängerinnen und Sänger auf höchstem professionellen Niveau, deren musikalische und stilistische Versiertheit sich mit darstellerischer Gestaltungskraft und spontaner Spielfreude verbinden. Regelmässig stellen seine Mitglieder auch als Solisten ihr künstlerisches Format unter Beweis. Der Chor spiegelt in seiner internationalen Zusammensetzung den Anspruch und die Strahlkraft der Oper Zürich wieder, die sich durch zahlreiche DVD-Aufnahmen erwiesen haben und 2104 mit dem Preis der «Opera Company of the Year» ausgezeichnet wurden. Wichtige musikalische Impulse erhielten die Chormitglieder durch die Arbeit mit Dirigenten wie Nello Santi, Nikolaus Harnoncourt, Franz Welser-Möst, Bernard Haitink, Riccardo Chailly, Valery Gergiev, Daniele Gatti, Zubin Mehta und Fabio Luisi. Ihre schauspielerischen Fähigkeiten entwickelten sie im Dialog mit Regisseuren wie David Pountney, Robert Wilson, Harry Kupfer, Peter Stein, Peter Konwitschny oder Andreas Homoki. Gastspiele führten den Chor nach Tokio (Der Rosenkavalier und La traviata), London (Die Meistersinger von Nürnberg, Tannhäuser, Der fliegende Holländer), Paris (La cenerentola, Fierrabras), Athen (Carmen, Idomeneo) oder nach Rom, wo er anässlich einer Papstmesse zur Feier des 500-jährigen Bestehens der Schweizer Garde Mozarts Krönungsmesse aufführte. Als «International Chamber Vocalists» wirkte der Chor der Oper Zürich in der 2014 mit einem Echo-Preis ausgezeichneten Neueinspielung von Vincenzo Bellinis Norma mit.

 

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