La straniera

Oper von Vincenzo Bellini

Musikalische Leitung Fabio Luisi
Inszenierung Christof Loy
Bühnenbild Annette Kurz
Kostüme Ursula Renzenbrink
Lichtgestaltung Franck Evin
Choreinstudierung Jürg Hämmerli
Dramaturgie Kathrin Brunner
Thomas Jonigk
Philharmonia Zürich
Chor der Oper Zürich

Alaide Edita Gruberova
Isoletta Veronica Simeoni
Graf Arturo di Ravenstel Dario Schmunck
Baron Valdeburgo Franco Vassallo
Osburgo Benjamin Bernheim
Il Signore di Montolino Pavel Daniluk
Il priore degli Spedalieri Reinhard Mayr

KoproduktionMit dem Theater an der Wien


Ein Kulturengagement der

In italienischer Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Spieldauer

2 Std. 30 Min.

Pause

Nach dem 1. Akt nach ca. 70 Min.

Rahmenprogramm

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn
Einführungsmatinee 9 Jun 2013

Termine

23 Jun 2013, 19:00
Premiere
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

28 Jun 2013, 19:30
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

02 Jul 2013, 19:00
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

06 Jul 2013, 19:00
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

10 Jul 2013, 19:00
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

14 Jul 2013, 19:30
zum letzten Mal in dieser Spielzeit
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

La straniera

Melodramma in zwei Akten von Vincenzo Bellini (1801-1835),
Libretto von Felice Romani nach dem Roman «L’Etrangère»
von Charles-Victor Prévost Vicomte d’Arlincourt

Vincenzo Bellinis Opern La sonnambula und Norma sind Klassiker des Belcanto-Repertoires geworden. La straniera hingegen, die Bellini mit 27 Jahren schrieb, ist selten auf den Opernbühnen anzutreffen, obwohl das hochromantische «melodrama» die Zuhörer bei seiner Uraufführung an der Mailänder Scala 1829 in wahre Rauschzustände versetzte. Die Oper auf ein Libretto von Felice Romani dreht sich um eine geheimnisumwitterte Fremde, die tief verschleiert durch das Land zieht. Die Bewohner der Umgebung fürchten sie und glauben, dass sie vom Teufel besessen ist. Magische Anziehungskraft übt sie hingegen auf den Grafen Arturo aus, der unmittelbar vor der Hochzeit mit Isoletta steht. Er ahnt nicht, dass es sich bei der Fremden um die verbannte Frau des Königs von Frankreich handelt.
La straniera markiert die Abkehr von rossinischer Üppigkeit hin zur reinen und ausdrucksvollen Melodie, wie sie Verdi an Bellini rühmte: «Vi sono melodie lunghe lunghe lunghe, come nessuno ha fatto prima di lui» (Hier gibt es lange, lange, lange Melodien, wie sie niemand zuvor geschrieben hat). Auch Richard Wagner war voller Bewunderung für Bellinis melodische Erfindungskraft, für dessen «wirkliche Passion und Gefühl», und meinte, es solle sich nur die richtige Sängerin hinstellen und singen, «und es reisst hin».
In der Zürcher Neuproduktion der Straniera steht mit Edita Gruberova die Primadonna assoluta des Belcanto schlechthin auf der Bühne. Als Alaide wird sie ihr szenisches Debüt am Opernhaus Zürich geben und setzt nach Produktionen von Lucrezia Borgia und Roberto Devereux an der Bayerischen Staatsoper ihre erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Regisseur Christof Loy in Zürich fort. Fabio Luisi, der sich immer wieder für selten gespielte Werke des Belcanto stark gemacht hat, übernimmt die musikalische Leitung.

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MAG 1O / 2O13

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Bios

La straniera

Fabio Luisi

Musikalische Leitung

Der Generalmusikdirektor des Opernhauses Fabio Luisi stammt aus Genua. 2011 wurde er zum Principal Conductor der Metropolitan Opera in New York ernannt, nachdem er dort bereits seit September 2010 als Principal Guest Conductor amtiert hatte. Seit 2005 ist er Chefdirigent der Wiener Symphoniker (bis 2013).

Zuvor war Fabio Luisi Generalmusikdirektor der Staatskapelle Dresden und der Sächsischen Staatsoper (2007-2010), Künstlerischer Direktor und Chefdirigent des MDR Sinfonieorchesters Leipzig (1999-2007), Musikdirektor des Orchestre de la Suisse Romande (1997-2002), mit dem er zahlreiche CDs aufnahm (Poulenc, Respighi, Mahler, Liszt, eine Gesamtaufnahme der sinfonischen Werke von Arthur Honegger und mit Verdis Jérusalem und Alzira zwei Opern) Luisi war Chefdirigent des Tonkünstler-Orchesters Wien (1995-2000) und Künstlerischer Direktor der Grazer Symphoniker (1990-1996).

Als Gastdirigent trat er mit folgenden international renommierten Orchestern auf: Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Wiener Philharmoniker, Chicago Symphony Orchestra, Boston Symphony Orchestra, Philadelphia Orchestra, Cleveland Orchestra, San Francisco Symphony, Concertgebouw Orchestra, Staatskapelle Berlin, Oslo Philharmonic Orchestra, Orchestre de Paris, Philharmonia London, NHK Symphony Tokio, Münchner Philharmoniker, Santa Cecilia Orchestra Rom, Mahler Chamber Orchestra. Zudem ist er häufiger Gast an der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper München, der Deutschen Oper Berlin sowie der Staatsoper Berlin. 2002 debütierte er bei den Salzburger Festspielen mit Richard Strauss’ Die Liebe der Danae und kehrte im folgenden Jahr mit Strauss’ Die Ägyptische Helena dorthin zurück. Sein USA-Debüt erfolgte im Jahr 2000 zunächst mit einem Konzert des New York Philharmonic Orchestra und anschliessend mit einer Neuproduktion von Verdis Rigoletto an der Lyric Opera Chicago. An der Metropolitan Opera dirigierte er erstmals 2005 (Verdis Don Carlo).

Im Jahr 2011 dirigierte Fabio Luisi Neuproduktionen von Don Giovanni, Siegfried und Götterdämmerung (2012) an der Metropolitan Opera und dort außerdem Das Rheingold, Ariadne auf Naxos und Rigoletto. Die Produktionen Don Carlo und La Bohème der Met leitete er auf der Japan-Tournee. Am Royal Opera House Covent Garden debütierte er mit Aida, am Gran Teatre de Liceu in Barcelona mit Falstaff. Zudem leitete er eine USA-Tournee mit den Wiener Symphonikern und dirigierte Konzerte u.a. mit dem Philadelphia Orchestra, dem Mahler Chamber Orchestra, dem Concertgebouw Orchestra (mit dem er beim Gustav-Mahler-Fest in Leipzig gastierte), mit dem Cleveland Orchestra und eine Produktion von Leoncavallos Pagliacci am Teatro Carlo Felice seiner Heimatstadt Genua. Er wird in den nächsten Monaten eine neue Produktion von Massenets Manon an der Met dirigieren, und mit dieser Oper sein Debüt am Teatro alla Scala di Milano geben.

Zu seinen CD-Aufnahmen gehören Verdis Aroldo, Bellinis I puritani sowie sämtliche Sinfonien und das Oratorium Das Buch mit sieben Siegeln des vergessenen österreichischen Komponisten Franz Schmidt. Ausserdem liegen verschiedene symphonisch Dichtungen von Richard Strauss und eine hochgelobte Aufnahme (Echo-Klassik-Preis 2009 für die beste symphonische Einspielung des Jahres) von Bruckners 9. Sinfonie mit der Staatskapelle Dresden vor.

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Don Giovanni

01 Jun 2013, 04 Jun 2013, 07 Jun 2013, 09 Jun 2013, 14 Jun 2013, 20 Jun 2013, 22 Jun 2013, 25 Jun 2013, 27 Jun 2013

Jenufa

23 Sep 2012, 26 Sep 2012, 30 Sep 2012, 04 Okt 2012, 07 Okt 2012

La Bohème

15 Feb 2013, 17 Feb 2013, 28 Feb 2013, 03 Mär 2013

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Rigoletto

03 Feb 2013, 05 Feb 2013, 08 Feb 2013, 10 Feb 2013, 13 Feb 2013, 17 Feb 2013, 26 Feb 2013, 29 Jun 2013, 11 Jul 2013, 13 Jul 2013

Schumann Das Paradies und die Peri

07 Jul 2013

Schumann Erste Sinfonie

07 Okt 2012

Schumann Vierte Sinfonie

02 Jun 2013

Tosca

29 Sep 2012, 06 Okt 2012, 10 Okt 2012

Verdi Gala

09 Feb 2013

Christof Loy

Regie

Christof Loy zählt heute zu den gefragtesten Opern- und Schauspielregisseuren seiner Generation. Seine minuziös ausgearbeiteten Inszenierungen haben ihm zahlreiche Preise und Ehrungen eingetragen: 2001 erhielt er den Musikpreis der Stadt Duisburg, für die Londoner Inszenierung von Ariadne auf Naxos wurde er für den Lawrence Olivier Award nominiert, aus der Kritikerumfrage der Zeitschrift Opernwelt ging er mehrfach als Regisseur des Jahres hervor, und 2008 erhielt er den Theaterpreis Faust als bester Musiktheater-Regisseur für Così fan tutte an der Oper Frankfurt am Main. 2010 erhielt er zudem den Laurence Olivier Award für Tristan und Isolde am Covent Garden London. Loy studierte an der Folkwang-Hochschule seiner Heimatstadt Essen Regie, an der Universität München Philosophie, Kunstgeschichte und italienische Philologie. Seit 1990 arbeitet er als freischaffender Regisseur u.a. in Stuttgart, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Brüssel und an den Münchner Kammerspielen. An der Bayerischen Staatsoper inszenierte er Roberto Devereux und Lucrezia Borgia (jeweils mit Edita Gruberova in der weiblichen Hauptpartie) sowie Saul und Henzes Bassariden. In England hat er sich mit Iphigénie en Aulide beim Glyndebourne Festival und mit Ariadne auf NaxosLucia di Lammermoor, Lulu, Tristan und Isolde am Londoner Covent Garden eingeführt. Die Salzburger Festspiele haben ihn für Armida, Theodora und Die Frau ohne Schatten engagiert, in Skandinavien hat er Arabella (Göteborg), Lucio Silla (Kopenhagen) und La fanciulla del West (Stockholm) erarbeitet, am Theater an der Wien Giulio Cesare und Intermezzo, in Genf La donna del lago sowie Die lustige Witwe und in Amsterdam Les Vèpres Siciliennes. Am Schauspielhaus Zürich hat er Der Tausch von Paul Claudel sowie die Uraufführung von Thomas Jonigks Weiter träumen inszeniert. Zu den kürzlich erarbeiteten Operninszenierungen gehören Jenufa an der Deutschen Oper Berlin sowie Der Sandmann von Andrea Lorenzo Scartazzini an der Oper Basel. Geplant sind u.a. Parsifal in an der Königlichen Oper Stockholm, Falstaff an der Deutschen Oper Berlin sowie Alcina am Opernhaus Zürich.

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Annette Kurz

Bühnenbild

Annette Kurz wurde in Hamburg geboren. Sie studierte Bildende Kunst und Kunstgeschichte in Paris. Ihrem Abschluss im Fach Bildende Kunst folgte der Diplomstudiengang in Bühnen- und Kostümbild an der École Supérieure d’Art Dramatique du Théâtre National de Strasbourg (TNS). Seit 2009 ist sie Ausstattungsleiterin am Thalia Theater Hamburg. Als Bühnenbildnerin von Luk Perceval sind Annette Kurz’ Arbeiten wie Hamlet (nominiert für den Faust-Theaterpreis), Macbeth (Thalia und Ruhrtriennale) oder Jeder stirbt für sich allein (eingeladen zum Theatertreffen 2013) u.a. am Thalia Theater zu sehen. Das Stück Die Brüder Karamasow, für das sie einen Klangraum gebaut hat, hatte dort im April 2013 Premiere. Weitere Bühnenbilder für Luk Perceval, ebenfalls vielfach ausgezeichnet, entstanden an der Berliner Schaubühne am Lehniner Platz (darunter Penthesilea, Platonow, Maria Stuart) und am Het Tonneelhuis in Antwerpen (Oom Vanja, Andromak, Asem/Täter). Sie stattete zudem Opernproduktionen in Stuttgart (Tristan und Isolde) und an der Staatsoper unter den Linden, Berlin (Marienvesper) aus. Weitere Bühnenbilder für die Oper entstanden und entstehen in Zusammenarbeit mit Christof Loy bei den Salzburger Festspielen (Theodora) und an der Oper Basel. An der Hamburgischen Staatsoper entwarf sie das Bühnenbild zu La traviata in der Regie von Johannes Erath, und für Benedikt von Peter entwarf sie die Räume zu I masnadieri an der Oper Frankfurt sowie zu Idomeneo an der Komischen Oper Berlin. Im Sommer 2012 erfolgte eine Einladung an die Deutsche Akademie der Villa Massimo Rom als Ehrengast, gefolgt von einer Ausstellung im Martin-Gropius-Bau-Berlin. Annette Kurz gibt Workshops, lehrte im Fach Bühnenbild an verschiedenen Hochschulen im In- und Ausland, unter anderem an der Koninklijke Academie voor Schone Kunsten in Antwerpen, an der Université de Bordeaux, der École supérieure d’Art Dramatique du TNS, Strasbourg, der École supérieure d’Architecture de Strasbourg und an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg.

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Ursula Renzenbrink

Kostüme

Ursula Renzenbrink wurde 1952 in Hamburg geboren und studierte an der dortigen Hochschule für bildende Künste Bühnenbild bei Wilfried Minks. Nach zweijähriger Assistentenzeit am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg arbeitete sie als Kostümbildnerin mit vielen bekannten Regisseuren zusammen. Seit 1995 beschäftigte sie sich zunehmend auch mit dem Musiktheater. In den letzten Jahren entwarf Ursula Renzenbrink für viele Inszenierungen von Luk Perceval die Kostüme, u. a. für Die Sache Makropulos (Staatsoper Hannover, 2005) und Marienvesper (Staatsoper Berlin, 2007). Seit 2008 arbeitet sie kontinuierlich mit Christof Loy zusammen: u.a. Gustave Charpentiers Louise an der Deutschen Oper am Rhein (2008), Händels Theodora bei den Salzburger Festspielen (2009), Glucks Alceste in Aix-en-Provence, Verdis Les Vepres Siciliennes am Het Musiektheater Amsterdam (2011 auch am Grand Théâtre de Genève) und Lehars La Veuve Joyeuse am Grand Théâtre de Genève(2010). .2011 folgte bei den Salzburger Festspielen Die Frau ohne Schatten von Richard Strauss. Zuletzt entwarf sie 2012 die Kostüme für die Uraufführung von Andrea Lorenzo Scartazzinis Der Sandmann am Theater Basel in der Inszenierung von Christof Loy.

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Franck Evin

Lichtgestaltung

Franck Evin wurde in Nantes (Frankreich) geboren. Mit 19 Jahren ging er nach Paris, um Klavier zu studieren. Nachts begleitete er Sänger im Café Theatre Le Connetable und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Dank eines Stipendiums des französischen Kultusministeriums wurde er 1983 Assistent des Beleuchtungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u. a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Im Düsseldorfer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Beleuchtungsmeisterprüfung ab. Besonders eng war in dieser Zeit die Zusammenarbeit mit Werner Schröter und für aussergewöhnliche musikalische Projekte in Industrieräumen mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktionen in Nantes, Strassbourg, Montpellier, Paris, Lyon, Bochum, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995–2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle neuen Produktionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieto und Hans Neuenfels wichtige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS», dem Deutschen Bühnenpreis in der Kategorie Lichtdesign, ausgezeichnet. Seit Sommer 2012 arbeitet er unter der Intendanz von Andreas Homoki als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Neben seiner Tätigkeit in Zürich arbeitet er weiterhin als Gast an Opernhäusern wie Oslo, Kopenhagen, Stockholm, Tokyo, Amsterdam, München, Graz und der Opéra de La Bastille sowie der Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Oper und bei den Bayreuther Festspielen.

Der fliegende Holländer

09 Dez 2012, 12 Dez 2012, 15 Dez 2012, 19 Dez 2012, 23 Dez 2012, 26 Dez 2012, 29 Dez 2012, 02 Jan 2013, 05 Jan 2013, 11 Jan 2013, 17 Jan 2013, 23 Jan 2013, 03 Jul 2013, 05 Jul 2013

Die Schatzinsel

17 Nov 2012, 25 Nov 2012, 02 Dez 2012, 04 Dez 2012, 08 Dez 2012, 11 Dez 2012, 14 Dez 2012, 16 Dez 2012, 30 Dez 2012, 31 Dez 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 Mai 2013, 20 Mai 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

Don Giovanni

26 Mai 2013, 29 Mai 2013, 01 Jun 2013, 04 Jun 2013, 07 Jun 2013, 09 Jun 2013, 14 Jun 2013, 20 Jun 2013, 22 Jun 2013, 25 Jun 2013, 27 Jun 2013

Drei Schwestern

09 Mär 2013, 15 Mär 2013, 24 Mär 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 Mai 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Jürg Hämmerli

Chor

Jürg Hämmerli studierte am Konservatorium Winterthur Musiktheorie und Klavier. 1984 er­warb er das Klavierlehrdiplom. Darauf folgten Dirigierstudien an der Musikhochschule in Zürich. Seine Gesangsausbildung an der Akademie für Schul- und Kirchen­mu­sik in Luzern schloss er 1989 mit dem Lehrdiplom ab. 1985 wurde er zum Leiter einer Jugendmusikschule gewählt und 1987 zum Assistenten des Chordirektors ans Opernhaus Zürich berufen. Von 1990 bis 1993 war er Stellvertreter des Chordirektors mit eigenen Einstudierungen. Seit der Spielzeit 1993/94 ist Jürg Hämmerli Chordirektor des Opernhauses Zürich. In dieser Zeit zeichnete er ver­antwortlich für Choreinstudierungen von un­gefähr 100 Opernproduktionen und vielen Konzerten. Seine Arbeit ist in CD- und DVD-­Aufnahmen sowie TV-Produktionen, darunter Traviata im Hauptbahnhof von 2008, dokumen­tiert. In London, Paris, Moskau, Prag, Peking und andern Städten hat Jürg Hämmerli Gastspiele gegeben oder Einstudie­rungen betreut. Für den Festakt zum Jubi­läum «50 Jahre Diplomatische Beziehungen Schweiz – Volksrepublik China» in Shanghai im Jahr 2000 hat er mit dem Chinesischen Nationalchor Die Zauberflöte einstudiert, und er bereitete den Opernchor Zürich auf die 500-Jahr-Feier der Päpstlichen Schweizergarde im Mai 2006 in Rom vor. Neben seiner Arbeit mit dem Chor des Opernhauses Zürich und anderen professionellen Chören wie dem Chor der National­oper Sofia, dem Prager Rundfunkchor, dem Kammerchor Moskau, dem Schweizer Kammer­chor oder dem Ensemble der am Opernhaus tätigen Zuzüger ist ihm die musikalische Betreuung des Zusatzchors sowie des Kinder- und Jugendchors der Zürcher Oper ein besonderes Anliegen.

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

01 Jan 2013, 06 Jan 2013, 09 Jan 2013, 12 Jan 2013

Così fan tutte

07 Feb 2013, 09 Feb 2013, 15 Feb 2013, 17 Feb 2013

Der fliegende Holländer

09 Dez 2012, 12 Dez 2012, 15 Dez 2012, 19 Dez 2012, 23 Dez 2012, 26 Dez 2012, 29 Dez 2012, 02 Jan 2013, 05 Jan 2013, 11 Jan 2013, 17 Jan 2013, 23 Jan 2013, 03 Jul 2013, 05 Jul 2013

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Die Entführung aus dem Serail

16 Dez 2012, 20 Dez 2012, 30 Dez 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Don Giovanni

26 Mai 2013, 29 Mai 2013, 01 Jun 2013, 04 Jun 2013, 07 Jun 2013, 09 Jun 2013, 14 Jun 2013, 20 Jun 2013, 22 Jun 2013, 25 Jun 2013, 27 Jun 2013

Händel Messiah

23 Dez 2012

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

La traviata

05 Mai 2013, 08 Mai 2013, 11 Mai 2013, 15 Mai 2013, 18 Mai 2013

Lucia di Lammermoor

21 Okt 2012, 27 Okt 2012, 30 Okt 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Parsifal

23 Mär 2013, 28 Mär 2013, 01 Apr 2013

Roberto Devereux

28 Sep 2012, 09 Okt 2012, 14 Okt 2012, 19 Okt 2012

Rusalka

02 Jun 2013, 06 Jun 2013, 12 Jun 2013, 15 Jun 2013

Schumann Das Paradies und die Peri

07 Jul 2013

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dez 2012, 08 Dez 2012, 11 Dez 2012, 14 Dez 2012

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

Carmen

08 Mär 2013, 10 Mär 2013, 13 Mär 2013, 17 Mär 2013

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

01 Jan 2013, 06 Jan 2013, 09 Jan 2013, 12 Jan 2013

Der fliegende Holländer

09 Dez 2012, 12 Dez 2012, 15 Dez 2012, 19 Dez 2012, 23 Dez 2012, 26 Dez 2012, 29 Dez 2012, 02 Jan 2013, 05 Jan 2013, 11 Jan 2013, 17 Jan 2013, 23 Jan 2013, 03 Jul 2013, 05 Jul 2013

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Die Entführung aus dem Serail

16 Dez 2012, 20 Dez 2012, 30 Dez 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Drei Schwestern

09 Mär 2013, 15 Mär 2013, 24 Mär 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Jenufa

23 Sep 2012, 26 Sep 2012, 30 Sep 2012, 04 Okt 2012, 07 Okt 2012, 16 Okt 2012, 20 Okt 2012, 24 Okt 2012, 28 Okt 2012, 31 Okt 2012

La Bohème

15 Feb 2013, 17 Feb 2013, 28 Feb 2013, 03 Mär 2013

La scala di seta

19 Jan 2013, 25 Jan 2013, 27 Jan 2013, 30 Jan 2013

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 Mai 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Leonce und Lena

27 Apr 2013, 30 Apr 2013, 01 Mai 2013, 05 Mai 2013, 09 Mai 2013, 17 Mai 2013, 20 Mai 2013, 05 Jun 2013, 08 Jun 2013, 16 Jun 2013, 26 Jun 2013

Lucia di Lammermoor

21 Okt 2012, 27 Okt 2012, 30 Okt 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Madama Butterfly

14 Mär 2013, 17 Mär 2013, 24 Mär 2013, 30 Mär 2013, 06 Apr 2013

Rigoletto

03 Feb 2013, 05 Feb 2013, 08 Feb 2013, 10 Feb 2013, 13 Feb 2013, 17 Feb 2013, 26 Feb 2013, 29 Jun 2013, 11 Jul 2013, 13 Jul 2013

Roberto Devereux

28 Sep 2012, 09 Okt 2012, 14 Okt 2012, 19 Okt 2012

Romeo und Julia

13 Okt 2012, 14 Okt 2012, 18 Okt 2012, 21 Okt 2012, 26 Okt 2012, 28 Okt 2012, 02 Nov 2012, 02 Dez 2012, 07 Dez 2012, 13 Dez 2012, 31 Jan 2013, 01 Feb 2013

Rusalka

02 Jun 2013, 06 Jun 2013, 12 Jun 2013, 15 Jun 2013

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Okt 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Tosca

29 Sep 2012, 06 Okt 2012, 10 Okt 2012, 18 Dez 2012, 22 Dez 2012, 31 Dez 2012, 06 Jan 2013

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dez 2012, 08 Dez 2012, 11 Dez 2012, 14 Dez 2012

Verdi Gala

09 Feb 2013

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Berufschor des Opernhauses Zürich besteht aus etwa 60 Sängerinnen und Sängern aus mehr als 15 Nationalitäten. Das Arbeitspensum, das diese Künstlerinnen und Künstler bestreiten, ist enorm: Pro Saison finden ca. 200 Vorstellungen statt, bei denen meist alle Mitglieder eingesetzt werden. Trotz dieser oft sehr hohen Belastung üben alle Choristinnen und Choristen ihren Beruf mit Begeisterung aus. Die Flexibilität und Lernfreude der Sängerinnen und Sänger ist gross: Nach 15 Jahren im Zürcher Chor haben die meisten Chormitglieder in mehr als 100 verschiedenen Opern mitgewirkt, in fünf verschiedenen Sprachen (deutsch, italienisch, französisch, russisch oder tschechisch) gesungen, das Repertoire von Händel bis Ligeti in den verschiedenartigsten Inszenierungen einstudiert und überzeugend dargeboten. Der Chor ist neben den Solisten und dem Orchester als eigenständiger Klangkörper aus Oper und Operette nicht wegzudenken: Was wäre ein «Fidelio» ohne Gefangenenchor oder «Nabucco» ohne «Va pensiero»?

Carmen

08 Mär 2013, 10 Mär 2013, 13 Mär 2013, 17 Mär 2013

Der fliegende Holländer

09 Dez 2012, 12 Dez 2012, 15 Dez 2012, 19 Dez 2012, 23 Dez 2012, 26 Dez 2012, 29 Dez 2012, 02 Jan 2013, 05 Jan 2013, 11 Jan 2013, 17 Jan 2013, 23 Jan 2013, 03 Jul 2013, 05 Jul 2013

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Don Giovanni

26 Mai 2013, 29 Mai 2013, 01 Jun 2013, 04 Jun 2013, 07 Jun 2013, 09 Jun 2013, 14 Jun 2013, 20 Jun 2013, 22 Jun 2013, 25 Jun 2013, 27 Jun 2013

Händel Messiah

23 Dez 2012

Jenufa

23 Sep 2012, 26 Sep 2012, 30 Sep 2012, 04 Okt 2012, 07 Okt 2012, 16 Okt 2012, 20 Okt 2012, 24 Okt 2012, 28 Okt 2012, 31 Okt 2012

La Bohème

15 Feb 2013, 17 Feb 2013, 28 Feb 2013, 03 Mär 2013

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 Mai 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Lucia di Lammermoor

21 Okt 2012, 27 Okt 2012, 30 Okt 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Madama Butterfly

14 Mär 2013, 17 Mär 2013, 24 Mär 2013, 30 Mär 2013, 06 Apr 2013

Rigoletto

03 Feb 2013, 05 Feb 2013, 08 Feb 2013, 10 Feb 2013, 13 Feb 2013, 17 Feb 2013, 26 Feb 2013, 29 Jun 2013, 11 Jul 2013, 13 Jul 2013

Roberto Devereux

28 Sep 2012, 09 Okt 2012, 14 Okt 2012, 19 Okt 2012

Tosca

29 Sep 2012, 06 Okt 2012, 10 Okt 2012, 18 Dez 2012, 22 Dez 2012, 31 Dez 2012, 06 Jan 2013

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dez 2012, 08 Dez 2012, 11 Dez 2012, 14 Dez 2012

Verdi Gala

09 Feb 2013

Edita Gruberova

Sopran

Edita Gruberova wird nicht zu Unrecht von der Presse als «Prima donna assoluta, Phänomen der Koloratur, Diva des Belcanto Gesangs» gefeiert. Begeisterte Ovationen des Publikums bestätigen dies nach jedem Auftritt. Edita Gruberova, in Bratislava geboren, studierte am dortigen Konservatorium und bei Ruthilde Boesch in Wien. Ihre internationale Karriere begann sie an der Wiener Staatsoper als Zerbinetta in Ariadne auf Naxos unter Karl Böhm. In kürzester Zeit gelangte sie zu Weltruhm und wurde zu einer der gefragtesten Interpretinnen der Rollen der Zerbinetta, Konstanze, Donna Anna, Rosina, Gilda, Violetta und Lucia, die sie an den berühmtesten Opernhäusern wie der Mailänder Scala, London Covent Garden, Metropolitan Opera New York, Grand Opéra Paris und an den Opernhäusern Berlin, München, Genf, Zürich, Florenz, Madrid und Barcelona interpretierte. Selten aufgeführte Opern werden für Edita Gruberova in den Spielplan genommen. Maria Stuarda, I Puritani, Linda di Chamounix und Roberto Devereux in der Wiener Staatsoper, La sonnambula in Genf und Neapel, I Capuleti e i Montecchi in London, I Puritani bei den Bregenzer Festspielen und an der Metropolitan Opera, Roberto Devereux, Anna Bolena und Beatrice di Tenda in Barcelona, La Fille du RégimentLinda di ChamounixRoberto Devereux, Anna Bolena und Beatrice di Tenda in Zürich, Anna Bolena und I Puritani an der Münchner Staatsoper, um nur einige Produktionen zu nennen. 2003 folgte ihr triumphales Norma-Debüt in Tokio, 2004 ihr sensationeller Erfolg als Elisabetta in einer Neuproduktion von Roberto Devereux an der Münchner Staatsoper sowie ihr Europadebüt als Norma in Baden-Baden mit CD-Einspielung. Die Norma sang sie ausserdem 2005 konzertant an der Wiener Staatsoper, 2010 bei den Salzburger Festspielen und 2006 szenisch an der Bayerischen Staatsoper. Als Lucrezia Borgia debütierte sie 2007/08 in Barcelona, 2008/09 an der Staatsoper München. Edita Gruberova ist ständiger Gast der Opernfestspiele von München und Salzburg. An folgenden Opernverfilmungen hat sie mitgewirkt: Hänsel und Gretel, Rigoletto, Arabella, Ariadne auf Naxos und Così fan tutte. Sie hat mit allen renommierten Dirigenten und Regisseuren gearbeitet. Edita Gruberova hat zahlreiche Einspielungen vorgenommen: mehrere Opern Recitals, Wahnsinnsszenen italienischer und französischer Opern; für DGG Hoffmanns Erzählungen, für Philips Maria StuardaDie Fledermaus und Ariadne auf Naxos, für Teldec Die FledermausDie Zauberflöte, Don Giovanni, La finta giardiniera, Lucia di Lammermoor und La traviata, für Emi Lucia di Lammermoor und I Capuleti e i Montecchi, für Decca Die Entführung aus dem Serail, um nur einige ihrer wichtigsten Opernaufnahmen zu nennen. Bei Nightingale Classics sind bereits erschienen: Beatrice di Tenda, Linda di Chamounix, Anna Bolena, Maria di Rohan, La Fille du Régiment, Maria Stuarda, Die Fledermaus, Tancredi, Lucia di Lammermoor, Il barbiere di Siviglia, ausserdem Wahnsinns-Arien, Arien der Tudor-Königinnen, eine Operettenaufnahme, internationale Kinderlieder, Strauss-Lieder und The Anniversary ConcertKanonische Gesänge, Weihnachtslieder und eine Aufnahme mit dem japanischen Countertenor Yoshikazu Mera. Ausserdem eine Duo-Liedplatte mit Vesselina Kasarova sowie Gesamtaufnahmen und DVDs von Norma, Roberto Devereux und Lucrezia Borgia. Edita Gruberova ist auch als Konzert- und Liedsängerin international geschätzt. Edita Gruberova ist österreichische und bayerische Kammersängerin, Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper und hat folgende Auszeichnungen erhalten: Franco-Abbiati-Kritikerpreis in Italien für die beste Darstellung einer italienischen Opernpartie (Lucia), Sir Lawrence Olivier-Award, Bellini d’oro für hervorragende Gesangsleistungen und Verdienstorden der Republik Österreich.

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Roberto Devereux

28 Sep 2012, 09 Okt 2012, 14 Okt 2012, 19 Okt 2012

Veronica Simeoni

Mezzosopran

Veronica Simeoni wurde in Rom geboren. Sie studierte am Konservatorium in Adria Gesang und bildete sich später bei Raina Kabaivanska weiter. Sie ist Gewinnerin zahlreicher Gesangswettbewerbe, darunter des Pavarotti»-Gesangswettbewerbs in Modena, des «Viotti»-Wettbewerbs in Vercelli und des «A.Belli»-Wettbewerbs am Teatro Lirico Sperimentale in Spoleto. 2005 debütierte sie als Cunizo in Verdis Oberto in Spoleto. Seither sang sie an allen grossen italienischen Opernhäusern unter Dirigenten wie Riccardo Chailly, Asher Fisch, Lorin Maazel u.a. Unter Valery Gergiev verkörperte sie Dido in Berlioz’ Les Troyens in Valencia in der Regie von La Fura dels Baus. Zu ihren weiteren Rollen zählen u.a. Charlotte (Werther), Iokaste (Oedipus Rex), Fenena (Nabucco), Mrs. Quickly (Falstaff) und Carmen. Als Amneris war sie in Hildesheim zu hören, als Azucena in Bordeaux, Cardiff, Birmingham und am Teatro La Fenice in Venedig sowie als Adalgisa (Norma) in Sassari. Unlängst sang sie an der Mailänder Scala Fenena sowie Giulietta in Offenbachs Les contes d’Hoffmann in der Regie von Robert Carsen, Adalgisa am Teatro Regio in Turin, Sara in Roberto Devereux am Opernhaus Zürich und Elisabetta in Maria Stuarda in Bilbao. Geplant sind Guillaume Tell beim Festival Rossini in Pesaro, Carmen und Azucena in Venedig, Fenena in Bologna, das Verdi-Requiem in Valencia unter Riccardo Chailly sowie Beethovens Neunte Sinfonie unter Antonio Pappano in Rom. Am Opernhaus Zürich wird sie nächste Spielzeit in La stranieraLes contes d’HoffmannRoberto Devereux und Don Carlo zu hören sein.

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Roberto Devereux

28 Sep 2012, 09 Okt 2012, 14 Okt 2012, 19 Okt 2012

Dario Schmunck

Tenor

Dario Schmunck wurde in Buenos Aires geboren und studierte in seiner Heimat Argentinien bei Nino Falzetti und Andres Risso. Er gewann den Secondo Concorso Internazionale di Canto Franco Corelli in Ancona. Sein Operndebüt gab er im Teatro Argentina in La Plata als Lindoro in Rossinis L'Italiana in Algieri. Es folgten Almaviva in Rossinis Il barbiere di Siviglia sowie Don Ottavio in Mozarts Don Giovanni und Jacquino in Beethovens Fidelio am Teatro Colon in Buenos Aires, das seither zu seinem Stammhaus gehört. Er trat an zahlreichen europäischen Opernhäusern auf wie der Hamburgischen Staatsoper, Teatro La Fenice in Venedig, Wiener Volksoper sowie am Aalto Musiktheater Essen. Zu seinem Kernrepertoire gehören die Rollen des Belcanto: So gab er den Leicester in Maria Stuarda am Teatro alla Scala, dem Teatro La Fenice, an der Opera di Roma, der Opéra National de Lyon sowie am Théâtre des Champs Élysées. Als Alfredo trat er in La traviata an der Wiener Staatsoper, dem Teatro San Carlo sowie in Hamburg, Venedig und Zagreb auf. In I Capuleti ei Montecchi gab er den Tebaldo am Royal Opera House in London, an der Deutschen Oper Berlin sowie am Teatro Carlo Felice in Genua. Ausserdem sang er Verdis Duca in Hamburg, Venedig, Toulouse, am Teatro Verdi di Salerno sowie am Teatro Argentino de la Plata. Den Edgardo in Lucia di Lammermoor gab er am Teatro Colon und in Salerno sowie Lord Percy in Anna Bolena in Lyon und Paris. Weitere Rollen waren Gounods Faust, Ernesto (Don Pasquale), Sänger (Der Rosenkavalier, Bayerische Staatsoper), Nemorino (L'elisir d'amore), Principe Pio (La Generala), Fenton (Falstaff), Tamino und Rinuccio (Gianni Schicchi). Dario Schmunck sang unter Dirigenten wie Lorin Maazel, Stefan Soltesz, Mark Elder, Evelino Pido, Lawrence Foster, Simone Young, Alberto Zedda, Daniel Oren, Paolo Arrivabeni sowie unter David Parry als Arturo in Bellinis La straniera. Zu seinen jüngsten Partien gehören Jago in Rossinis Otello in Brüssel, Edgardo in Lucia di Lammermoor in Valladolid sowie Leicester in Maria Stuarda in Bergamo und Rovigo. Demnächst wird er den Léopold in der La Juive in Göteborg singen.

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Franco Vassallo

Bariton

Franco Vassallo wurde in Mailand geboren und gehört zu den international führenden Vertretern des italienischen Bariton-Fachs. Sein professionelles Debüt gab er 1997 am Teatro La Fenice in Venedig in der Titelpartie von Rossinis Il barbiere di Siviglia. Seither trat er an zahlreichen Opernhäusern Italiens auf, etwa in Parma, Bologna, Florenz, Neapel, Genua und Mailand sowie in der Arena di Verona. Darüber hinaus sang er u.a. an der Wiener Staatsoper, der Semperoper in Dresden, der Hamburgischen Staatsoper, am Opernhaus Zürich, an der Metropolitan Opera in New York, am Royal Opera House Covent Garden in London sowie in Bilbao, Amsterdam, Paris, Los Angeles, Lissabon und Philadelphia. Zu seinem Repertoire gehören alle wichtigen italienischen Partien seines Fachs, u.a. Germont (La traviata), Rodrigo (Don Carlo), Renato (Un ballo in maschera), Belcore (L’elisir d’amore), Marcello (La bohème), Jago (Otello), die Titelpartien in Rigoletto und Macbeth sowie Rollen in selten aufgeführten Werken wie Salieris Axur rè d’Ormus oder Verdis I vespri Siciliani und Attila. In dieser Spielzeit ist Franco Vassallo u.a. als Conte di Luna (Il trovatore) in New York, in einer Neuproduktion des Rigoletto in München mit Fabio Luisi, als Macbeth in Mailand unter Valery Gergiev und als Amonasro (Aida) an der Berliner Staatsoper unter Daniel Barenboim zu erleben. Am Opernhaus Zürich debütierte er als Rodrigo in Verdis Don Carlo und gastierte hier seither als Jago (Otello) sowie als Axur (Axur rè d’Ormus). Zukünftige Engagements führen ihn als Amonasro (Aida) nach Verona, an die Wiener Staatsoper, an die Berliner Staatsoper Unter den Linden sowie an die Bayerische Staatsoper München. Ebenfalls in München wird er in Rigoletto sowie in Roberto Devereux zu hören sein, den Ford (Falstaff) an der New Yorker Met und den Nabucco (Nabucco) in Genf singen.

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Benjamin Bernheim

Tenor

Benjamin Bernheim, in Paris geboren, studierte ab 2003 Gesang am Conservatoire de Lausanne bei Prof. Gary Magby. Ferner besuchte er Meisterkurse bei Jaume Aragall, Dale Duesing und Carlo Bergonzi. In der Saison 2008/09 war Benjamin Bernheim Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich. Er sang Malcolm (Macbeth) am Nationaltheater Mannheim und am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel, Schmidt (Werther) in konzertanten Aufführungen in Grenoble und Tokio, Edmondo (Manon Lescaut) unter Kazushi Ono und Rinuccio (Gianni Schicchi) an der Opéra de Lyon. Seit der Spielzeit 2010/11 gehört Benjamin Bernheim dem Ensemble des Opernhauses Zürich an, wo er u.a. als Emmanuele (Gesualdo), Arminio (I masnadieri), Spalanzani (Les Contes d’Hoffmann), Roderigo (Otello) und als Agenore (Il re pastore) zu erleben war. Bei den Salzburger Pfingstfestspielen 2012 debütierte er als Spakos in Massenets Cléopâtre und sang bei den Sommerfestspielen den Agenore in Il re pastore. In Zürich sang er in dieser Saison bereits Sinowij (Lady Macbeth von Mzensk) und Narraboth (Salome). 

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 Mai 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Okt 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Pavel Daniluk

Bass

Pavel Daniluk war Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe, u.a. des Russischen Schaljapin-Wettbewerbs und des Francisco-Viñas-Wettbewerbs in Barcelona. 1994 folgten sein europäisches (bei den Salzburger Festspielen) und sein amerikanisches Debüt (als Ruslan in Glinkas Ruslan und Ludmila in der Carnegie Hall). Seither ist er in Wien, Genf, Berlin, Moskau, St. Petersburg, Prag, Bern, Madrid, Lissabon, Stuttgart, Köln, Dublin, Athen, Mannheim, Brüssel, Liège und Nancy aufgetreten. Verschiedentlich gastierte er bei den Bregenzer Festspielen. Sein Repertoire umfasst die Basspartien in Macbeth, Rigoletto, Aida, Nabucco, Turandot, La Bohème, Lucia di Lammermoor, Don Giovanni, Il barbiere di Siviglia, Don Carlo, Ein Leben für den Zaren, I due Foscari, Dvoráks ArmidaVanda und Rusalka, Boris Godunow, Die Zarenbraut, Kitesch und Der Dämon (beide nahm er auf CD auf), Der feurige Engel, Eugen Onegin, Iolanta, Pique Dame, Fürst Igor, Dargomyschskis Rusalka u.a. Im Konzert sang er Werke von Verdi (Requiem), Dvorák (Stabat MaterRequiem), Janácek (Glagolitische Messe), Schostakowitsch (14. Symphonie) und Gretschaninow (Demestwennaja Liturgia). Seit 1999 ist Pavel Daniluk am Opernhaus Zürich engagiert, wo er u.a. als Warlaam, Pimen, Basilio, Raimondo, Sparafucile, Fafner, Dossifei, Gremin, Timur und Alvise zu hören war.

Jenufa

23 Sep 2012, 26 Sep 2012, 30 Sep 2012, 04 Okt 2012, 07 Okt 2012, 16 Okt 2012, 20 Okt 2012, 24 Okt 2012, 28 Okt 2012, 31 Okt 2012

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 Mai 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Parsifal

23 Mär 2013, 28 Mär 2013, 01 Apr 2013

Rigoletto

29 Jun 2013

Reinhard Mayr

Bass

Reinhard Mayr wurde in Grieskirchen (Oberösterreich) geboren und begann am Anton-Bruckner-Konservatorium Linz Gesang zu studieren. 1994 wechselte er an die Musikakademie Basel in die Klasse von Kurt Widmer und arbeitete dort auch mit René Jacobs. Von 1997 bis 2001 studierte er Lied und Oratorium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Robert Holl. Noch während seines Studiums sang er den Sprecher (Die Zauberflöte) am Teatro Comunale in Florenz unter Simone Young und debütierte kurz darauf an der Volksoper Wien als Alidoro (La cenerentola) unter Gabriele Ferro. Er blieb bis 2001 Ensemblemitglied dieses Hauses und sang dort u.a. Sarastro, Masetto, Colline und Warlaam. 1998 folgte das Debüt an der Wiener Staatsoper. Mit der Spielzeit 2001/02 wechselte Reinhard Mayr in das Ensemble des Opernhauses Zürich. Hier war er u.a. als Antinoo (Il ritorno d´Ulisse in patria) unter Nikolaus Harnoncourt, Tiridate (Radamisto) unter William Christie sowie als Masetto (Don Giovanni) und Frank (Die Fledermaus) unter Franz Welser-Möst zu erleben. Neben der Oper widmet sich Reinhard Mayr auch dem Lied- und Konzertgesang mit besonderer Vorliebe für die Kirchenmusik sowie das Liedschaffen Franz Schuberts. Er ist ständiger Gast zahlreicher Barockensembles. So hat er  mit dem L´Orfeo Barockorchester Haydns Oper Die wüste Insel und Telemanns Orfeo aufgenommen. Reinhard Mayr trat in den vergangenen Jahren in vielen bedeutenden Konzertsälen wie dem Wiener Musikverein, der Royal Albert Hall, dem Concertgebouw Amsterdam, dem Leipziger Gewandhaus, der Tonhalle Zürich und bei der Styriarte auf, wo er u.a. unter Franz Welser-Möst, Nikolaus Harnoncourt, Riccardo Chailly, Sir Roger Norrington, Bertrand de Billy, Dennis Russel Davies und Thomas Hengelbrock gesungen hat.

Die Schatzinsel

30 Dez 2012, 31 Dez 2012, 02 Jan 2013, 12 Jan 2013, 21 Apr 2013, 09 Mai 2013, 20 Mai 2013, 09 Jun 2013, 13 Jul 2013

La Bohème

15 Feb 2013, 17 Feb 2013

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Salome

16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013