Le nozze di Figaro - Vorstellung - Opernhaus Zürich

Le nozze di Figaro

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Musikalische Leitung Giovanni Antonini
Inszenierung Sven-Eric Bechtolf
Bühne Rolf Glittenberg
Kostüme Marianne Glittenberg
Lichtgestaltung Jürgen Hoffmann
Choreinstudierung Ernst Raffelsberger


Il Conte di Almaviva Michael Nagy
La Contessa Julia Kleiter
Susanna Julie Fuchs
Figaro Alexander Miminoshvili
Cherubino Paula Murrihy
Marcellina Liliana Nikiteanu
15, 20, 23, 27 OktIrène Friedli
29 Okt
Bartolo Gianluca Buratto
Basilio Martin Zysset
Barbarina Florie Valiquette
Don Curzio Gyula Rab
Antonio Dimitri Pkhaladze

Philharmonia Zürich
Chor der Oper Zürich
Violoncello Christine Theus
Continuo Hammerklavier Andrea del Bianco


In italienischer Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Spieldauer

3 Std. 30 Min.

Pause

Nach dem 2. Akt nach ca. 1 Std. 40 Min.

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn

Termine

15 Okt 2016, 18:00
Wiederaufnahme
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

20 Okt 2016, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

23 Okt 2016, 13:00 AMAG-Volksvorstellung
Preise H: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

27 Okt 2016, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

29 Okt 2016, 19:00 Opernhaustag
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Le nozze di Figaro

Opera buffa in vier Akten
Libretto von Lorenzo da Ponte
nach der Komödie «La folle Journée ou Le Mariage de Figaro»
von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais

Nach einer gefeierten Wiederaufnahme-Serie in der Spielzeit 2014/15 steht Mozarts Meisterwerk in fast unveränderter, exquisiter Besetzung erneut auf dem Spielplan: Wiederum sind Michael Nagy und Julia Kleiter als Graf und Gräfin sowie Julie Fuchs und Alexander Miminoshvili als Susanna und Figaro zu erleben. Paula Murrihy übernimmt die Partie des Pagen Cherubino. Am Pult steht Giovanni Antonini, der am Opernhaus Zürich zuletzt Bellinis Norma und Händels Alcina dirigierte.

Beaumarchais hatte in seinem Schauspiel, auf dem die Oper basiert, den Klassenkampf zwischen Graf und Diener, am Vorabend der Französischen Revolution thematisiert. Aber erst die Genialität, mit der Mozart und da Ponte bei ihrer ersten Zusammenarbeit das Wesen jedes einzelnen Charakters einzufangen wussten, machte das Werk zum Klassiker: «Jeder verwandelt sich, wird verwandelt, gemahlen, gedroschen, auseinandergerissen und wieder zusammengenäht, bis er am Ende als er selbst vor sich steht und sich staunend und jubelnd als ganz Neuer wiederfindet», so der Regisseur Sven-Eric Bechtolf, der seine Inszenierung in den 1930er-Jahren angesiedelt hat und die Handlung damit näher an das Heute rückt.

 

Handlung

Le nozze di Figaro

Erster Akt
Anlässlich seiner Hochzeit mit Rosina hatte Graf Almaviva seinen Untergebenen versprochen, künftig auf das Recht der ersten Nacht zu verzichten. Nun bereut er es, da er sich in Susanna, die Kammerzofe seiner Frau, verliebt hat, die im Begriff ist, seinen Diener Figaro zu heiraten. Als Susanna am Tag der geplanten Hochzeit von Figaro erfährt, dass der Graf ihnen nach der Hochzeit just jenes Zimmer zur Verfügung zu stellen gedenkt, das zwischen seinem und jenem seiner Frau liegt, klärt sie Figaro über die «Bequemlichkeit» des Zimmers für den Grafen, der ihr beharrlich nachstellt, auf. Figaro ist entschlossen, die Pläne des Grafen zu vereiteln und die Trauung so rasch als möglich zu vollziehen.

Ein weiteres Hindernis tut sich auf: Marcellina hat Figaro einst eine grössere Geldsumme geliehen, für die er ihr vertraglich die Ehe zusichern musste, falls er seine Schulden nicht zurückzahlen kann. Mit Hilfe des Doktor Bartolo möchte Marcellina nun in letzter Minute die Hochzeit Figaros mit Susanna verhindern und ihre älteren Rechte auf ihn geltend machen. Der junge Cherubino ist in Nöten und sucht Unterstützung bei Susanna. Der Graf hat ihn bei Barbarina, der Tochter des Gärtners, der er selbst nachstellt, erwischt und will ihn vom Schloss verweisen. Susanna soll bei der von Cherubino so sehr verehrten Gräfin ein gutes Wort für ihn einlegen. Überraschend kommt der Graf hinzu und bedrängt Susanna mit seinen Anträgen, während Cherubino sich eben noch verstecken kann. Doch gleich darauf geht auch der Graf in Deckung, da Basilio, ein opportunistischer Intrigant, das Zimmer betritt. Eine Bemerkung über die Schwärmerei Cherubinos für die Gräfin lockt den Grafen, der sich in seiner Ehre getroffen fühlt, wieder hervor. Die Auseinandersetzung droht zu eskalieren, als er kurz darauf auch Cherubino entdeckt. Da platzt Figaro herein mit einem von ihm organisierten Chor, der dem Grafen für seinen Verzicht auf das ius primae noctis huldigen soll – ein Schachzug Figaros, um den sofortigen Vollzug der Hochzeit zu erzwingen. Unter dem Vorwand, noch nicht ausreichend Vorbereitungen getroffen zu haben, verschiebt der Graf diese auf den Abend. Ausserdem «befördert» er Cherubino, nun unbequemer Mitwisser seines Werbens um Susanna, mit sofortiger Wirkung zum Militär. Figaro aber bittet Cherubino heimlich, sich im Schloss zu verstecken, will er doch mit seiner Hilfe dem Grafen eine Falle stellen, damit diesem die Lust auf Susanna vergeht.

 

Zweiter Akt
Todunglücklich über die Eskapaden ihres Mannes will die Gräfin mit Susanna und Figaro im Bunde versuchen, ihre gefährdete Ehe zu retten. Figaro präsentiert seinen Plan: Zum einen wird ein Brief den Grafen von einem angeblichen Liebhaber der Gräfin unterrichten, so dass seine Eifersucht ihn bis zum Abend ablenken wird; zum anderen soll Susanna ihm zum Schein ein Rendezvous versprechen, nur soll an ihrer Stelle Cherubino als Mädchen verkleidet zu diesem Treffen gehen. So kann die Gräfin ihn ohne Gefahr für Susanna auf frischer Tat ertappen, und der Graf wird sich der Hochzeit nicht länger widersetzen können.

Einverstanden mit Figaros Plan beginnen die Frauen, Cherubino im Zimmer der Gräfin umzukleiden, nachdem sie vorsichtshalber die Aussentür verschlossen haben. Als Susanna für einen Moment in ein Nebenzimmer geht, nutzt Cherubino die Gelegenheit, der Gräfin Andeutungen über seine Gefühle für sie zu machen. Da begehrt der Graf unvermutet Einlass – er hat den fingierten Brief erhalten, seine Eifersucht ist geweckt. Schnell schliesst die Gräfin Cherubino im Kabinett ein, bevor sie ihrem Mann die Tür öffnet. Dieser, zunächst beruhigt, dass er seine Frau alleine im Zimmer antrifft, wird durch ein lautes Geräusch aus dem Kabinett erneut misstrauisch. Überzeugt davon, dass sich dort der Liebhaber verbirgt, verlangt der Graf den Schlüssel zum Kabinett. Als die Gräfin die Herausgabe verweigert, zwingt er sie, ihn zu begleiten, um Werkzeuge zum Aufbrechen der Tür zu holen. Susanna, die während dieser Auseinandersetzung unbemerkt zurückgekommen ist, befreit Cherubino aus seiner misslichen Lage und schliesst sich an seiner Stelle im Kabinett ein, während Cherubino durch einen Sprung aus dem Fenster in den Garten entkommt. Die wilde Entschlossenheit des Grafen, in das Kabinett einzudringen, veranlasst die Gräfin, ihm die Wahrheit zu gestehen. Zutiefst verletzt droht der Graf, Cherubino zu töten. Da tritt Susanna aus dem Kabinett. Die Gräfin ist nicht weniger überrascht als ihr Mann, der sich nun für sein Misstrauen entschuldigen muss. Auf die Frage, was es mit dem Brief auf sich habe, gesteht die Gräfin, dass es sich um einen Scherz von Figaro gehandelt habe, der in diesem Moment mit der Nachricht kommt, die Hochzeitsmusikanten seien eingetroffen. Sein erneuter Überrumpelungsversuch missglückt wiederum, da der Graf ihn in ein strenges Verhör nimmt, aus dem er sich nur mit Mühe herauswinden kann. Im unpassendsten Moment taucht auch noch der Gärtner Antonio auf und beklagt sich darüber, dass neuerdings Menschen aus den Fenstern fielen und seine Beete zerstörten. Seinen Verdacht, es habe sich um Cherubino gehandelt, entkräftet Figaro, indem er erklärt, er selbst sei aus dem Fenster gesprungen. Erst der Auftritt Marcellinas, Bartolos und Basilios, die eine gerichtliche Entscheidung hinsichtlich des Vertrages zwischen Figaro und Marcellina fordern, setzt den Grafen ein weiteres Mal in die Lage, die Hochzeit aufzuschieben.

 

Dritter Akt
Die Gräfin ist nunmehr entschlossen, sich selbst in den Kleidern Susannas zum Rendezvous mit dem Grafen zu begeben, um Cherubino aus dem Spiel zu lassen. Auf ihren Wunsch hin überrascht Susanna den Grafen mit dem Geständnis, ihn am Abend treffen zu wollen. Der Graf glaubt sich kurz vor der Erfüllung seiner Wünsche, doch hört er gleich darauf, wie Susanna Figaro versichert, sein Prozess gegen Marcellina sei schon gewonnen. In unbeherrschtem Zorn schwört er Rache und beschliesst, den bevorstehenden Prozess zugunsten Marcellinas zu entscheiden. In dessen Verlauf stellt sich jedoch überraschend heraus, dass Figaro einer früheren Verbindung zwischen Marcellina und Bartolo entstammt. Er wurde als Kind entführt, doch eine Hieroglyphe an seinem Arm enthüllt die familiären Bande. Als Susanna eben hinzu kommt, wie Mutter und Sohn sich in den Armen liegen, glaubt sie sich betrogen, doch schnell kann Figaro sie über die seltsame Wendung der Dinge aufklären. Der Graf, aller legalen Machtmittel nun beraubt, muss in die Hochzeit einwilligen. Unterdessen hat Barbarina Cherubino mit zu sich genommen, um ihn in Mädchenkleider zu stecken, damit er sich unerkannt im Schloss bewegen kann. Die Gräfin diktiert Susanna einen Brief, aus dem der Graf den genauen Ort des abendlichen Rendezvous’ erfahren soll. Susanna wird ihm den Brief während der Hochzeitszeremonie zuspielen. Barbarina überbringt der Gräfin mit einigen Mädchen, unter ihnen der verkleidete Cherubino, einen Blumengruss. Der Graf und Antonio kommen hinzu und enttarnen ihn. Bevor Cherubino vom Grafen für seinen Ungehorsam bestrafen kann, bittet Barbarina ihn, ihr Cherubino zum Mann zu geben. Schliesslich habe der Graf, immer wenn er sie geküsst und umarmt habe, versprochen, ihr jeden Wunsch zu erfüllen. Noch einmal hat Figaro alles aufgeboten, um mit Susanna vermählt zu werden; der Graf erteilt dem Paar wie auch Marcellina und Bartolo endlich seinen Segen. Als Susanna ihm während der Zeremonie den Brief mit dem genauen Treffpunkt ihres zum Schein verabredeten Stelldicheins zusteckt, ist es auch der Graf zufrieden. Als Zeichen seines Einverständnisses soll er die Nadel, mit der die Botschaft versiegelt war, an Susanna zurückschicken – ein Dienst, mit dem der Graf Barbarina beauftragt. Für den Abend verspricht er den Anwesenden ein rauschendes Fest.

 

Vierter Akt
Barbarina hat die Nadel verloren. Bei ihrer verzweifelten Suche danach trifft sie auf Figaro, dem sie vertrauensselig in allen Einzelheiten von ihrem Auftrag berichtet. Auch den Treffpunkt verrät sie ihm. Figaro geht sogleich davon aus, dass Susanna ihm noch am Tag ihrer Eheschliessung Hörner aufsetzen wird. In seiner grossen Wut und Enttäuschung beschliesst er, das Schäferstündchen handgreiflich zu stören, auch wenn Marcellina – in ihrer neuen Rolle als seine Mutter – ihm dazu rät, mit Bedacht vorzugehen. In neu erwachter Frauensolidarität mag sie an Susannas Treue nicht zweifeln.

Figaro hat Basilio und Bartolo an den Ort bestellt, wo er seine Susanna in flagranti mit dem Grafen zu erwischen gedenkt. Basilio zeigt sich gelassen: Nur wer sich ein dickes Fell zulegt, sämtlichen Illusionen abschwört und sich unempfindlich macht gegenüber den Reizen des anderen Geschlechts, wird unangefochten durchs Leben gehen. Susanna hat von Marcellina erfahren, wessen Figaro sie für fähig hält. Um ihm eine Lehre zu erteilen, spielt sie dem versteckt sie Beobachtenden die ungeduldig ihrem Liebesabenteuer Harrende vor. Dann tauscht sie mit der Gräfin die Kleider, die nun ihren Platz einnimmt. Cherubino – auf der Suche nach Barbarina – glaubt, Susanna vor sich zu haben und bedrängt sie stürmisch. Der Graf befreit die vermeintlich willige Geliebte aus den Armen des flüchtenden Cherubino und umwirbt sie. Figaro, der seine Eifersucht nicht länger mehr bezähmen kann, stört das Paar. Der Graf und die verkleidete Gräfin flüchten in verschiedene Richtungen. Susanna nähert sich Figaro in den Kleidern der Gräfin und gibt vor, sich für die Untreue des Grafen auf gleiche Weise rächen zu wollen. Figaro, der Susanna an der Stimme erkennt, lässt sich auf ihr Spiel ein und gibt vor, die Gräfin heftig zu begehren. Masslos empört ohrfeigt ihn Susanna, doch Figaro klärt sie lachend auf. Gemeinsam spielen sie dem zurückkehrenden Grafen eine Liebesszene vor, der – in der Annahme, Figaro vergreife sich an seiner Frau – ausser sich vor Wut die Gräfin vor aller Augen der Untreue überführen will. Die Bitte um Vergebung der vermeintlichen Gräfin, in die alle Herbeigerufenen einstimmen, schlägt er vehement aus. Erst als sich die echte Gräfin zu erkennen gibt, realisiert der Graf, dass sie seine «Susanna» war. Sie gewährt ihm Verzeihung, dem Fest steht nichts mehr entgegen.


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Bios

Le nozze di Figaro

Giovanni Antonini

Musikalische Leitung

Giovanni Antonini studierte an der Civica Scuola di Musica seiner Geburtsstadt Mailand und am Centre de Musique Ancienne in Genf. Er ist Mitbegründer des Barockensembles Il Giardino Armonico, das er seit 1989 leitet, mit dem er als Dirigent und Solist auf der Block­­flöte und der Traversflöte in ganz Europa, Kanada, den USA, Australien, Ja­pan und in Malaysia gastierte und zahlreiche CDs mit Werken des 17. und 18. Jahrhunderts eingespielt hat. Darüber hinaus arbeitet er re­gel­­mässig mit namhaften Kollegen wie Cecilia Bartoli, Kris­tian Bezuidenhout, Giu­lia­no Car­mig­nola, Sol Ga­bet­ta, Isabelle Faust, Katia und Marielle Labèque, Viktoria Mullova sowie Giovanni Sollima. Als Gastdirigent leitete er u.a. die Berliner Philharmoniker, das Concert­ge­bouw-­Orchester, Tonhalle-Orchester Zü­rich, Salzburger Mozarteumorchester und Gewandhausorchester Leipzig. Im Opernbereich diri­gier­te er u.a. Le nozze di Figaro und Alcina an der Mailänder Scala sowie Giulio Cesare und Norma bei den Salzburger Festspielen – letztere jeweils mit Cecilia Bartoli. Mit Il Giardino Armonico nahm er zahlreiche CDs auf, darunter In­stru­men­talwerke von Vivaldi und anderen italienischen Kom­po­nisten des 17. und 18. Jahr­hunderts, Bach, Biber und Locke. Zu den jüngsten Aufnahmen zählen Händels Concerti grossi op. 6, Vivaldis Oper Ottone in villa und die Alben Il Pianto di MariaThe Virgin’s Lament mit Bernarda Fink sowie Sacrificium mit Cecilia Bartoli. Mit dem Kammerorchester Basel spielt er sämtliche Sinfo­nien Beethovens ein. Seit September 2013 ist er künstlerischer Leiter des Festivals Wratislavia Cantans in Polen. Am Opernhaus Zürich dirigierte er bereits Alcina, Norma und Le nozze di Figaro.

Alcina

31 Dez 2016, 02 Jan 2017, 04 Jan 2017, 06 Jan 2017, 08 Jan 2017, 10 Jan 2017

Idomeneo

04 Feb 2018, 07 Feb 2018, 10 Feb 2018, 13 Feb 2018, 16 Feb 2018, 18 Feb 2018, 23 Feb 2018, 27 Feb 2018, 02 Mär 2018

Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Sven-Eric Bechtolf

Inszenierung

Sven-Eric Bechtolf stammt aus Darmstadt. Nach seiner Ausbildung am Salzburger Mozarteum führten ihn Engagements als Schauspieler u.a. an das Zürcher Schauspielhaus, das Schauspielhaus Bochum, das Hamburger Thalia Theater, das Wiener Burgtheater, die Salzburger Festspiele und das Almeida Theatre, London. Als Regisseur hat er u.a. am Hamburger Thalia Theater und am Wiener Burgtheater gearbeitet. Am Opernhaus Zürich inszenierte er Lulu, Otello, Die tote Stadt, Der Rosenkavalier, Pelléas et Mélisande, Don Giovanni, Le Nozze di Figaro, Così fan tutte und Salome. An der Wiener Staatsoper führte er bei Arabella, dem Ring des Nibelungen und Cardillac Regie. 2001 und 2002 erhielt er den Nestroy-Preis für die beste darstellerische Leistung des Jahres für den Hubert in Dreimal Leben (Regie: L. Bondy) und für seinen Hofreiter im Weiten Land (Regie: A. Breth) bei den Salzburger Festspielen. Seit 2011 leitet er das Schauspiel bei den Salzburger Festspielen.

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016

Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Salome

28 Sep 2017, 01 Okt 2017, 08 Okt 2017, 15 Okt 2017

Rolf Glittenberg

Bühnenbild

Rolf Glittenberg hat an wichtigen Opernhäusern, Theatern und Festivals wie  z.B. dem Thalia Theater Hamburg, dem Zürcher Schauspielhaus, dem Wiener Burgtheater, der Wiener Staatsoper, dem Edinburgh Festival, der Nederlandse Opera Amsterdam, der Deutschen Oper Berlin, der Staatsoper Stuttgart und den Salzburger Festspielen gearbeitet. Er hat für Regisseure wie George Tabori, Johannes Schaaf, Dieter Giesing, Claus Peymann, Götz Friedrich, Luc Bondy und Peter Mussbach Bühnenbilder entworfen. Am Opernhaus Zürich entstanden die Bühnenräume für Martin Kusejs Inszenierungen der Opern Elektra, Die Zauberflöte und Genoveva sowie für Sven-Eric Bechtolfs Inszenierungen von Lulu, Otello, Die tote Stadt, Der Rosenkavalier, Pelléas et Mélisande, Don Giovanni, Le nozze di Figaro, Così fan tutte, Salome, Falstaff und Don Carlo. Die letzten Premieren waren Der Ring des Nibelungen und Cardillac mit Franz Welser-Möst und Sven-Eric Bechtolf an der Wiener Staatsoper, Idomeneo mit Nikolaus Harnoncourt als Dirigent und Regisseur bei der Styriarte in Graz und in Zürich, Ariadne auf Naxos mit Daniel Harding und Sven-Eric Bechtolf bei den Salzburger Festspielen sowie Der Stein der Weisen mit Felix Breisach in Winterthur.

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016

Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Salome

28 Sep 2017, 01 Okt 2017, 08 Okt 2017, 15 Okt 2017

Marianne Glittenberg

Kostüme

Nach Anfängen gleichermassen im Sprech- und Musiktheater konzentrierte Marianne Glittenberg ihre Arbeit ausschliesslich auf die Oper. Die Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Luc Bondy, Jürgen Flimm, George Tabori, Johannes Schaaf, Luca Ronconi und Hans Neuenfels war ihr besonders wichtig. In letzter Zeit ist die intensive Arbeit mit Sven-Eric Bechtolf prägend, mit dem mehrere Arbeiten am Thalia Theater Hamburg, am Burgtheater Wien und 2002 an der Deutschen Oper Berlin («Les Contes d’Hoffmann») entstanden. Für die Salzburger Festspiele schuf Marianne Glittenberg für folgende Produktionen die Kostüme: «Der Bauer als Millionär», «Das Mädel aus der Vorstadt», «Die Zauberflöte», «Die Frau ohne Schatten», «L’incoronazione di Poppea» und «Don Giovanni». Weitere Opernarbeiten entstanden für die Hamburgische Staatsoper, die Wiener Staatsoper, die Deutsche Oper Berlin, das Opernhaus Zürich («Fidelio», «Lulu», «Otello», «Die tote Stadt», «Der Rosenkavalier», «Pelléas et Mélisande», «Don Giovanni», «Le nozze di Figaro», «Così fan tutte», «Salome»), die Nederlandse Opera Amsterdam und das Théâtre de la Monnaie, Brüssel, in Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Sir Georg Solti, Christoph von Dohnányi, Lorin Maazel, Gerd Albrecht, Sylvain Cambreling, Nikolaus Harnoncourt und Franz Welser-Möst. Letzte Opernpremieren waren «Arabella» in Wien und Hamburg sowie «Der Ring des Nibelungen» und «Cardillac» in der Regie von Sven-Eric Bechtolf an der Wiener Staatsoper.

Don Carlo

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15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Salome

28 Sep 2017, 01 Okt 2017, 08 Okt 2017, 15 Okt 2017

Ernst Raffelsberger

Chor

Ernst Raffelsberger, Chorleitung, stammt aus Gmunden, Oberösterreich. Er studierte Musikpädagogik und Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien (Chorleitung bei Prof. Erwin Ortner) und anschliessend Chordirigieren am Salzburger Mozarteum bei Prof. Walter Hagen-Groll. Von 1983 bis 1986 war er Kapellmeister der Wiener Sängerknaben. In dieser Zeit leitete er das Ensemble in Wien und auf Tourneen durch Europa, Südafrika, Kanada und die USA. Ab 1986 war Ernst Raffelsberger Chordirektor und Kapellmeister am Landestheater Salzburg (Mitwirkung bei der Salzburger Mozartwoche und den Salzburger Festspielen). 1989 wurde er von Donald Runnicles als Chordirektor und Kapellmeister an das Theater in Freiburg/Breisgau berufen. Seit Herbst 1993 ist Ernst Raffelsberger am Opernhaus Zürich als Chordirektor engagiert. Hier hat er inzwischen über 100 Premieren betreut und mit vielen namhaften Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedoseyev, Sir John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta und Franz Welser-Möst zusammengearbeitet. Gastspiele mit dem Opernhaus Zürich führten ihn nach Wien, London, Paris und Tokio. Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen dokumentieren diese Arbeit. Im Sommer 2012 begann zusätzlich seine Tätigkeit als Chordirektor der Salzburger Festspiele. Er ist dort für die Produktionen der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor verantwortlich. In seiner ersten Festspielsaison kam es u.a. zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Riccardo Muti und Sir Simon Rattle.

Das Land des Lächelns

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Die Zauberflöte

26 Sep 2017, 29 Sep 2017, 05 Okt 2017, 10 Okt 2017, 15 Okt 2017

Don Carlo

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Faust

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Macbeth

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Madama Butterfly

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Maria Stuarda

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Nussknacker und Mausekönig

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Orest

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Parsifal

25 Feb 2018, 03 Mär 2018, 07 Mär 2018, 11 Mär 2018

Tosca

21 Okt 2017, 27 Okt 2017, 29 Okt 2017, 01 Nov 2017, 04 Nov 2017

Werther

02 Apr 2017, 05 Apr 2017, 08 Apr 2017, 11 Apr 2017, 17 Apr 2017, 20 Apr 2017, 23 Apr 2017, 27 Apr 2017, 30 Apr 2017, 10 Mai 2018, 13 Mai 2018, 18 Mai 2018, 21 Mai 2018, 24 Mai 2018, 29 Mai 2018

Michael Nagy

Bariton

Michael Nagy, Bariton mit ungarischen Wurzeln, war zunächst Ensemblemitglied der Ko­mi­schen Oper Berlin, wechselte dann an die Oper Frankfurt, wo er sich mit Papageno (Die Zauberflöte), Guglielmo (Così fan tutte), Graf (Le nozze di Figaro), Hans Scholl (Die weisse Ro­se), Wolfram (Tannhäuser), Valentin (Faust), Jeletzki (Pique Dame), Marcello (La bohème), Albert (Werther), Frank/Fritz (Die tote Stadt), Owen Wingrave, Jason (Medea) und Dr. Falke (Die Fledermaus) wichtige Partien seines Repertoires erarbeiten konnte. Gast­engagements führten ihn u.a. als Wolfram (Tannhäuser) an das Opernhaus Oslo, als Ford (Falstaff) an die Deutsche Oper Berlin, als Graf Luna (Palestrina) an die Bayerische Staatsoper München und als Nardo (La finta giardiniera) ans Theater an der Wien. Unter Simon Rattle sang er bei den Pfingstfestspielen Baden-Baden Pagageno mit den Berliner Philharmonikern. Konzert-Engagements führten ihn zum Kon­zert­hausorchester Berlin, Museumsorchester Frankfurt, Gewandhausorchester Leipzig sowie dem Schleswig-Holstein Musik Festival. Philippe Herreweghe, Helmuth Rilling, Adam Fischer, Paavo Järvi, Christoph Eschenbach und Riccardo Chailly zählen zu den prominenten musikalischen Partnern für sein breit gefächertes Konzertrepertoire. In jüngerer Zeit sang er u.a. Eugen Onegin, Stolzius (Die Soldaten), Papageno, Dr. Falke (Die Fledermaus), Guglielmo (Così fan tutte) und Albert (Werther) in München, Hans Heiling im Theater an der Wien, Spielmann in Humperdincks Kö­nigs­­kindern in Frankfurtsowie Kurwenal (Parsifal) im Festspielhaus Baden-Baden.

La bohème

10 Mai 2017

Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Julia Kleiter

Sopran

Julia Kleiter studierte bei William Workmann in Hamburg und bei Klesie Kelly-Moog in Köln. 2004 debütierte sie als Pamina an der Opéra Bastille in Paris – eine Partie, die sie später u.a. in Madrid, Zürich, beim Edinburgh Festival, New York, München und bei den Salzburger Festspielen sang. Am Opernhaus Zürich war sie unter Nikolaus Harnoncourt neben Pamina auch als Serpetta (La finta giardiniera) und Ilia (Idomeneo) zu hören, unter Franz Welser-Möst als Sophie (Der Rosenkavalier) und Zdenka (Arabella), unter Fabio Luisi als Donna Elvira (Don Giovanni) sowie als Con­tessa (Le nozze di Figaro) und Fiordiligi (Così fan tutte). Weitere Rollen waren u.a. Ännchen in Der Freischütz unter Thomas Hengelbrock in Dortmund und Baden-Baden, Marzelline in Fidelio in Baden-Baden und Madrid unter Claudio Abbado sowie in Paris unter Sylvain Cambreling. Wichtige Stationen der jüngsten Vergangenheit waren Fiordiligi und Emma (Schuberts Fierrabras) bei den Salzburger Festspielen, Eva in Die Meistersinger von Nürnberg in Paris unter Philippe Jordan und in Berlin unter Daniel Barenboim sowie ihr Debüt an der Mailänder Scala als Contessa. Zu ihren zukünftigen Plänen zählen 2017 u.a. ihr Debüt als Agathe im Freischütz an der Mailänder Scala, Mahlers 4. Sinfonie unter Daniele Gatti in Amsterdam und Tokio, Bachs Weihnachtsoratorium unter Philippe Jordan in Wien sowie ein Lieder­abend bei der Schubertiade. 2018 kehrt sie als Agathe nach Dresden, als Lisa nach Zürich und als Eva an die Bayerische Staatsoper zurück. 2019 wird sie u.a. als Contessa am Royal Opera House Covent Garden in London debütieren. Julia Kleiter gastiert als Konzert- und Liedersängerin an allen wichtigen Musikzentren.

Das Land des Lächelns

18 Jun 2017, 21 Jun 2017, 25 Jun 2017, 29 Jun 2017, 02 Jul 2017, 06 Jul 2017, 09 Jul 2017, 13 Jul 2017, 10 Jun 2018, 16 Jun 2018, 19 Jun 2018, 22 Jun 2018, 26 Jun 2018, 29 Jun 2018

Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Julie Fuchs

Sopran

Julie Fuchs studierte zunächst Violine und Schauspiel in Avignon sowie Gesang am CNSM in Paris. Sie ist Preisträgerin verschiedener internationaler Wettbewerbe, u.a. des Operalia-Wettbewerbs von Plácido Domingo. 2014 wurde sie bei «Les Victoires de la Musique Classique», dem bedeutendsten Preis für klassische Musik in Frankreich, zur besten Opernsängerin ausgezeichnet. Sie sang Servilia (La clemenza di Tito) am Théâtre des Champs-Elysées unter Jérémie Rhorer, Galatea (Acis et Galatea) in Aix-en-Provence und Venedig, die Titelpartie in Ciboulette an der Opéra Comique, Alphise (Les Boréades) in Aix-en-Provence sowie Versailles unter Marc Minkowski und Maria in The Sound of Music am Théâtre du Châtelet in Paris. Auf der Konzertbühne war sie u.a. mit den Musiciens du Louvre unter Marc Minkowski in der Philharmonie de Paris, dem Orchestra La Scintilla unter Teodor Currentzis in Zürich sowie beim Salzburg Festival und den Chorégies d’Orange zu hören, gab zahlreiche Rezitals und musiziert mit den Jazzmusikern Giovanni Mirabassi und Paco Séry. Von 2013/14 bis 2014/15 gehörte sie zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo sie u.a. als Morgana (Alcina), Marzelline (Fidelio), Susanna (Le nozze di Figaro), Rosane (La verità in ci­men­to), Contessa di Folleville (Il viaggio a Reims) und Angelica (Orlando) zu hören war. Unlängst sang sie La Folie (Platée) an der Opéra de Paris unter Marc Minkowski, Musetta an der Bayerischen Staatsoper sowie Marie (La Fille du régiment) in Lausanne und an der Wiener Staatsoper. Geplant sind u.a. Esther (Trompe-la-mort) an der Pariser Oper sowie Léïla (Les Pêcheurs de perles) am Théâtre des Champs-Elysées. 2015 erschien ihre erste Solo-CD Yes.

Alcina

31 Dez 2016, 02 Jan 2017, 04 Jan 2017, 06 Jan 2017, 08 Jan 2017, 10 Jan 2017

L'Incoronazione di Poppea

24 Jun 2018, 27 Jun 2018, 30 Jun 2018, 03 Jul 2018, 05 Jul 2018, 08 Jul 2018, 12 Jul 2018

Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Rameau / Gluck

20 Feb 2017

Alexander Miminoshvili

Bariton

Alexander Miminoshvili studierte an der Russischen Akademie für Theaterkunst in Moskau. Bereits während der Ausbildung wirkte er in einer Produktion von I pagliacci im Staatlichen Kremlpalast mit. 2009 wurde er Ensemblemitglied der Moskauer Helikon-Oper, wo er als Nikititsch (Boris Godunow) debütierte. Zu seinen weiteren Partien an der Helikon-Oper zählen Orlik (Mazeppa), Dancaïre (Carmen), Angelo (Das Liebesverbot), Figaro (Le nozze d Figaro), Papageno (Die Zauberflöte), Polizeichef (Lady Macbeth von Mzensk) und Pantalone (Die Liebe zu den drei Orangen). Seit 2012 ist Alexander Miminoshvili Gastsolist am Bolschoi-Theater. Er debütierte dort als Papageno und sang Partien wie Figaro, Schaunard (La bohème) und Guglielmo (Così fan tutte). 2014 nahm er an der «Mozart Residency» der Académie du Féstival d’Aix-en-Provence teil und sang Figaro an der Lettischen Nationaloper Riga sowie Polizeiinspektor am Teatro comunale di Bologna. Zu seinen zukünftigen Engagements zählen Don Carlos in Der steinerne Gast von Alexander Dargomyzhsky und Figaro am Bolschoi-Theater Moskau.

Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Paula Murrihy

Mezzosopran

Paula Murrihy stammt aus Irland. Sie studierte am DIT Conservatory of Music and Drama in Dublin und anschliessend am New England Conservatory in Boston. Sie gehörte zum Britten-Pears Young Artist Programme, war Studentin an der Santa Fe Opera und Teilnehmerin beim Merola Opera Program. 2011 wurde sie mit dem Anny-Schlemm-Preis ausgezeichnet. Gastengagements führten sie u.a. an das ROH Covent Garden London, an die Santa Fe Opera, die Boston Lyric Opera, das Théâtre du Capitole Toulouse und die Los Angeles Opera. Seit 2009 zählt sie zum Ensemble der Oper Frankfurt. Dort übernahm sie Partien wie Hänsel (Hänsel und Gretel), Tebaldo (Don Carlo), Polissena (Radamisto), Mag Page (Falstaff), Bizets Carmen und Octavian (Der Rosenkavalier) – eine Rolle, die sieauch an der Nederlandse Opera Amsterdam und an der Oper Stuttgart verkörperte. Im Konzert trat sie u.a. in der Matthäuspassion mit dem Orchestra of Enlightenment sowie bei den BBC Proms mit Haydns Paukenmesse auf. Unter Teodor Currentzis sang sie unlängst Dorabella (Così fan tutte), Cherubino (Le nozze di Figaro), die Kindertotenlieder von Gustav Mahler sowie Hindemiths Die Junge Magd beim Diaghilev Festival in Perm.  Zudem stellte sich Paula Murrihy als Liedinterpretin beim Aldeburgh Festival, beim Wexford Festival und in der New Yorker Carnegie Hall sowie an der Oper Frankfurt vor. Geplant sind u.a. Stéphano in Gounods Roméo et Juliette an der New Yorker Met unter Gianandrea Noseda sowie Prinz Orlofsky (Die Fledermaus) und Ruggiero (Alcina) an der Santa Fe Opera.

L'Heure espagnole / L'Enfant et les sortilèges

19 Jan 2018, 21 Jan 2018, 26 Jan 2018, 28 Jan 2018, 01 Feb 2018

Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Liliana Nikiteanu

Mezzosopran

Liliana Nikiteanu feierte vergangene Spielzeit ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum am Opernhaus Zürich. Sie erhielt ihre Gesangsausbildung an der Bukarester Akademie und gewann zahlreiche in­ter­nationale Preise. 1986 de­bütierte sie am Musiktheater Galati. Seither hat sie über 80 Rollen an den wichtigsten Opernhäusern gesungen, darunter Hosenrollen wie Octavian (Der Rosenkavalier), Cherubino (Le nozze di Figaro), Hänsel (Hänsel und Gretel), Idamante (Idomeneo), Sextus (La clemenza di Tito), Siébel (Faust) oder Ascanio (Benvenuto Cellini), zahlreiche Partien in Mozart­opern – allein mit Così fan tutte (Despina und Dorabella) trat sie in zehn verschiedenen Inszenierungen auf –, Rossini-Rollen und Partien im französischen, deutschen und russischen Fach. Im dramatischen Fach sang sie Fricka (Das Rhein­gold), Ježibaba (Rusalka), Ljubascha (Die Zarenbraut) oder die Amme (Ariane et Barbe-Bleu von Paul Dukas). Zu den Dirigenten, die sie besonders geprägt haben, gehören Nikolaus Harnoncourt, Claudio Abbado, John-Eliot Gardiner, Zubin Mehta, Christoph von Dohnányi, Franz Welser-Möst oder Philippe Jordan. Im Konzert interpretierte sie ein breites Repertoire von Bach bis Berio und war auf der Bühne in Christian Josts Oper Rote Laterne sowie in John Cages Europeras zu hören. Sie ist regelmässiger Gast bei den Salzburger Festspielen und gastierte bei den Bregenzer Festspielen, dem Festival d’Aix-en-Provence, in la Coruna und Montpellier. Zu ihren letzten Projekten gehören u.a. Le nozze di Figaro bei den Salzburger Festspielen sowie Norma mit Cecilia Bartoli in Edinburgh und Baden-Baden.

Der feurige Engel

07 Mai 2017, 11 Mai 2017, 14 Mai 2017, 25 Mai 2017, 28 Mai 2017, 31 Mai 2017, 02 Jun 2017, 05 Jun 2017

Der fliegende Holländer

18 Mär 2018, 21 Mär 2018, 24 Mär 2018, 28 Mär 2018, 31 Mär 2018

Faust

20 Sep 2016, 23 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 07 Okt 2016

Jewgeni Onegin

24 Sep 2017, 27 Sep 2017, 30 Sep 2017, 08 Okt 2017, 13 Okt 2017, 19 Okt 2017, 22 Okt 2017, 25 Okt 2017, 28 Okt 2017

La Fille du Régiment

16 Dez 2017, 19 Dez 2017, 22 Dez 2017

La Forza del Destino

27 Mai 2018, 30 Mai 2018, 02 Jun 2018, 07 Jun 2018, 10 Jun 2018, 13 Jun 2018, 17 Jun 2018, 20 Jun 2018, 28 Jun 2018

Le Comte Ory

31 Dez 2017, 02 Jan 2018, 04 Jan 2018, 06 Jan 2018, 09 Jan 2018

Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016

Irène Friedli

Mezzosopran

Irène Friedli, Alt, ist in Räuchlisberg, Schweiz, aufgewachsen. Sie studierte an der Musikakademie in Basel, wo sie mit dem Solistendiplom abschloss. Sie ergänzte ihre Studien in der Interpretationsklasse von Dietrich Fischer-Dieskau in Berlin, nahm an Meisterkursen Brigitte Fassbaenders teil und bildete sich bei Helen Keller weiter. Sie gewann zahlreiche Preise bei internationalen Liedwettbewerben. Seit 1994/95 ist sie Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich, wo sie u.a. als Suzuki, 2. und 3. Zauberflöten-Dame, Mercédès, Titelheldin in Ravels Kind und die Zauberwelt, Elsbeth in Schlafes Bruder (UA), Lily in Harley (UA), Tisbe (La cenerentola), Annina und Flora (La traviata), Flosshilde (Rheingold, Götterdämmerung), Polina, Hänsel, Marcellina (Le nozze di Figaro), Emilia (Otello) und Lucia (Cavalleria rusticana) zu hören war. Im Frühjahr 2012 gastierte Irène Friedli an der Opéra Bastille in Paris. Am Opernhaus Zürich war sie in letzter Zeit u.a. als Olga in Peter Eötvös’ Drei Schwestern, als Marthe in Gounods Faust, Auntie in Peter Grimes, Mrs. Umney in Das Gespenst von Canterville von Marius Felix Lange, als Margret (Wozzeck) und im Verzauberten Schwein zu hören.

 

Carmen

01 Jul 2018, 04 Jul 2018, 07 Jul 2018, 10 Jul 2018, 14 Jul 2018

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

24 Sep 2016, 28 Sep 2016, 04 Okt 2016, 09 Okt 2016, 12 Okt 2016

Der Zauberer von Oz

19 Nov 2016, 27 Nov 2016, 02 Dez 2016, 04 Dez 2016, 06 Dez 2016, 10 Dez 2016, 13 Dez 2016, 26 Dez 2016, 31 Dez 2016, 02 Jan 2017, 15 Jan 2017, 21 Jan 2017, 27 Jan 2017, 29 Jan 2017, 05 Feb 2017

L'Heure espagnole / L'Enfant et les sortilèges

19 Jan 2018, 21 Jan 2018, 26 Jan 2018, 28 Jan 2018, 01 Feb 2018

Le nozze di Figaro

29 Okt 2016

Parsifal

25 Feb 2018, 03 Mär 2018, 07 Mär 2018, 11 Mär 2018

Ronja Räubertochter

18 Nov 2017, 26 Nov 2017, 30 Nov 2017, 03 Dez 2017, 08 Dez 2017, 09 Dez 2017, 12 Dez 2017, 31 Dez 2017, 02 Jan 2018, 14 Jan 2018, 22 Apr 2018, 25 Apr 2018

Gianluca Buratto

Bass

Gianluca Buratto studierte zunächst Saxophon und Klarinette, danach Gesang am Konservatorium Giuseppe Verdi in Mailand. Er besuchte Meisterkurse bei Sara Mingardo, Ernesto Palacio, Jaume Aragall und Dalton Baldwin. 2006 gewann er den ersten Preis beim Ferruccio Tagliavini-Wettbewerb, 2008 den Rotary Prize for Vocal Chamber Music in Mailand. 2009 gab er sein Operndebüt in der Uraufführung von Alessandro Solbiatis Il carro e i canti am Teatro Verdi in Triest. Es folg­ten u.a. Giorgio Talbot (Maria Stuarda) in Triest, Bachs h-Moll-Messe unter Jordi Savall in Madrid und Barcelona, Mozarts und Jommellis La betulia liberata unter Riccardo Muti in Salzburg und Ravenna, Colline (La bohème) beim Wexford Opera Festival, Sparafucile (Rigoletto) am Teatro La Fenice in Venedig, Mozarts c-Moll-Messe an der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom unter Kent Nagano, Macbeth unter Riccardo Muti bei den Salzburger Festspielen und in Rom, Bartolo (Le nozze di Figaro) unter Christophe Rousset in Barcelona, Seneca (L’incoronazione di Poppea) bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, Colline (La bohème) unter Riccardo Chailly, Macbeth an der Mailänder Scala und in Chicago, Verdis Requiem und Hunding (Die Walküre) unter Fabio Luisi in Martina Franca. Unlängst trat er als Timur (Turandot) und Geist/Priester (Amleto) in Bregenz auf, sowie als Oroe (Semiramide) bei den BBC Proms. Demnächst singt er Colline (La bohème) in Florenz. Am Opernhaus Zürich war er bereits als Nettuno in Monteverdis Il ritorno d’Ulisse in patria zu hören.

Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Martin Zysset

Tenor

Martin Zysset ist in Solothurn geboren und aufgewachsen. Er liess sich im Fach Klarinette ausbilden und absolvierte gleichzeitig ein Gesangsstudium, das er in Meisterklassen bei Ernst Haefliger und Edith Mathis abrundete. 1990/91 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios und im gleichen Jahr Stipendiat des Migros-Genossenschaftsbundes sowie Preisträger des Pro Arte Lyrica-Wettbewerbs in Lausanne. Seit 1992 ist er ständiger Gast der Sommerspiele in Selzach. Am Opernhaus Zürich ist er seit 1991/92 engagiert. Hier konnte er sich ein breites Repertoire von buffonesken wie dramatischen Rollen erarbeiten, u.a. Pedrillo, Monostatos, Spoletta, Incredibile (Andrea Chénier), Jaquino, Kudrjasch (Katja Kabanowa), Cassio, Peppe, Alfred (Die Fledermaus), Spalanzani, Tamino, Tybalt, Dancaïro, Arturo, Knusperhexe, Brighellasowie die männliche Hauptrolle in Udo Zimmermanns Weisse Rose. Mit grossem Erfolg verkörperte er die Titelrolle Simplicius in der wiederentdeckten Operette von Johann Strauss, die auch auf CD und DVD veröffentlicht wurde. Gastspiele führten ihn durch ganz Europa, nach Shanghai sowie mit der Zauberflöte, Le nozze di Figaro, Fidelio und Tannhäuser (Walter) nach San Diego (USA). Für den Bayerischen Rundfunk hat er die Lehár-Operette Paganini aufgenommen. Am Opernhaus Zürich sang er zuletzt u.a. den Doktor in Drei Schwestern, Kunz Vogelsang in Die Meistersinger von Nürnberg, Tschekalinski in Pique Dame und Don Basilio in Le nozze di Figaro. Diese Spielzeit sang er neben Schmidt (Werther) auch Licone (Orlando paladino).

Das Land des Lächelns

18 Jun 2017, 21 Jun 2017, 25 Jun 2017, 29 Jun 2017, 02 Jul 2017, 06 Jul 2017, 09 Jul 2017, 13 Jul 2017, 10 Jun 2018, 16 Jun 2018, 19 Jun 2018, 22 Jun 2018, 26 Jun 2018, 29 Jun 2018

Jewgeni Onegin

24 Sep 2017, 27 Sep 2017, 30 Sep 2017, 08 Okt 2017, 13 Okt 2017, 19 Okt 2017, 22 Okt 2017, 25 Okt 2017, 28 Okt 2017

La scala di seta

09 Feb 2018, 11 Feb 2018, 17 Feb 2018, 24 Feb 2018

Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Madama Butterfly

10 Dez 2017, 14 Dez 2017, 17 Dez 2017, 20 Dez 2017, 23 Dez 2017, 26 Dez 2017, 29 Dez 2017, 01 Jan 2018, 05 Jan 2018, 07 Jan 2018, 10 Jan 2018

Orlando paladino

16 Mai 2017, 18 Mai 2017, 21 Mai 2017, 25 Mai 2017, 03 Jun 2017

Tosca

21 Okt 2017, 27 Okt 2017, 29 Okt 2017, 01 Nov 2017, 04 Nov 2017

Turandot

19 Mai 2018, 25 Mai 2018, 31 Mai 2018, 03 Jun 2018

Werther

02 Apr 2017, 05 Apr 2017, 08 Apr 2017, 11 Apr 2017, 17 Apr 2017, 20 Apr 2017, 23 Apr 2017, 27 Apr 2017, 30 Apr 2017, 10 Mai 2018, 13 Mai 2018, 18 Mai 2018, 21 Mai 2018, 24 Mai 2018, 29 Mai 2018

Florie Valiquette

Mitglied des IOS

Florie Valiquette stammt aus Kanada. Nach ihrem Gesangsstudium an der Université de Montréal bildete sie sich im Atelier lyrique der Opéra de Montréal weiter, wo sie als Sandmännchen/ Taumännchen (Hänsel und Gretel), Laetitia (Gian Carlo Menottis The Old Maid and the Thief) und Galatea (Händels Acis and Galatea) zu erleben war. Ihr Debüt an der Opéra de Montréal gab Florie Valiquette 2013 als Javotte (Masssenets Manon) und Miss Ellen (Delibes Lakmé). In Aix-en-Provence sang sie La princesse/La chauve-souris (Ravels L’Enfant et les sortilèges) sowie Milica (Ana Sokolovićs Svadba), in Verbier war sie als Frasquita in einer konzertanten Aufführung von Carmen unter Charles Dutoit zu hören, und an De Nationale Opera interpretierte sie Elisetta in Cimarosas Il matrimonio segreto. Im Konzertbereich arbeitete sie u.a. mit Barockensembles wie Les Violons du Roy und Studio de musique ancienne de Montréal zusammen und gibt Rezitals mit dem Pianisten Martin Dubé und dem Komponisten Denis Gougeon. Florie Valiquette wird unterstützt von der Jacqueline Desmarais Foundation for Young Canadian Opera Singers, war Teilnehmerin beim Queen Sonja International Music Competition 2015 und Gewinnerin bei der Montreal Symphony Orchestra Competition 2014 und beim Prix d’Europe 2012. Seit Herbst 2016 ist Florie Valiquette Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich. Bisher war sie u.a. als Barbarina (Le nozze di Figaro), und Madame Silberklang (Der Schauspieldirektor) zu hören.

Der Schauspieldirektor

21 Mai 2017

Die Zauberflöte

26 Sep 2017, 29 Sep 2017, 05 Okt 2017, 10 Okt 2017, 15 Okt 2017

Galakonzert des Internationalen Opernstudios

10 Jul 2017

L'Incoronazione di Poppea

24 Jun 2018, 27 Jun 2018, 30 Jun 2018, 03 Jul 2018, 05 Jul 2018, 08 Jul 2018, 12 Jul 2018

Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Médée

22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017

Parsifal

25 Feb 2018, 03 Mär 2018, 07 Mär 2018, 11 Mär 2018

Ronja Räubertochter

18 Nov 2017, 26 Nov 2017, 30 Nov 2017, 03 Dez 2017, 08 Dez 2017, 09 Dez 2017, 12 Dez 2017, 31 Dez 2017, 02 Jan 2018, 14 Jan 2018, 22 Apr 2018, 25 Apr 2018

Gyula Rab

Mitglied des IOS

Gyula Rab studierte bei Eva Marton in Budapest und bei Dinah Harris am Royal College of Music in London. 2014 gewann er einen Independent Opera Award und gab sein Operndebüt an der Oper Breslau in Peter Eötvös’ Angels in America. Seither war er u.a als Tamino (Die Zauberflöte) in der Sir Georg Solti Hall in Budapest zu hören, sang das Tenorsolo in Karl Jenkins The Armed Man: A Mass for Peace mit dem Philharmonia Orchestra in der Londoner Royal Albert Hall, Ein Christ (Donizettis Poliuto) in Glyndebourne sowie Tebaldo (I Capuleti e i Montecchi) und The Lover (Purcells The Fairy Queen) an der Ungarischen Staatsoper in Budapest. Gyula Rab war Finalist beim Kathleen Ferrier Award 2015 in der Wigmore Hall und ist Preisträger der Independent Opera Postgraduate Voice Fellowship wie auch der International Opera Awards Foundation Bursary. Seit der Spielzeit 2016/17 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und singt hier u.a. Monsieur Vogelsang (Der Schauspieldirektor), Don Curzio (Le nozze di Figaro), Le petit vieillard/La rainette (L’Enfant et les sortilèges), Torquemada (L’Heure espagnole) sowie in Lady Macbeth von Mzensk und Lohengrin.

Galakonzert des Internationalen Opernstudios

10 Jul 2017

L'Heure espagnole / L'Enfant et les sortilèges

04 Mai 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017, 12 Mai 2017, 14 Mai 2017

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Lohengrin

04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017

Un ballo in maschera

07 Jun 2017, 14 Jun 2017, 17 Jun 2017

Dimitri Pkhaladze

Bass

Dimitri Pkhaladze stammt aus Georgien und studierte in Tiflis. Noch während seines Studiums sang er u.a. Sarastro, Gremin, Sparafucile und Don Basilio (Il barbiere di Siviglia). 2006 studierte er bei Tengiz Mushkudiani und wurde zwei Jahre später Ensemblemitglied an der Paliashvili-Oper in Tiflis, wo er als Ramfis (Aida) zu hören war. 2009 war er Finalist beim Internationalen Gesangswettbewerb «Neue Stimmen» und wurde anschliessend an die Accademia d’arte lirica in Osimo (Italien) engagiert. Später wurde er Mitglied des Opernstudios der Opéra National du Rhin, wo er u.a. Don Pasquale, Colline (La bohème), Martino (L’ occasione fa il ladro) und den Polizeikommissar (Der Rosenkavalier) sang. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich. Hier war er u.a. als Anfisa in der Neuproduktion Drei Schwestern von Peter Eötvös, Pistola (Falstaff), Lodovico (Otello), Sir Gualtiero Raleigh (Roberto Devereux), Billy Jackrabbit (La fanciulla del West), Doktor Grenvil (La traviata) und Surin (Pique Dame) zu erleben. 2016 gastierte er als Daniello in Rossinis Ciro in Babilonia beim Rossini Opera Festival in Pesaro. In dieser Spielzeit ist er ausserdem in Le nozze di Figaro, Lady Macbeth von Mzensk, Don Carlo, im Feurigen Engel und Un ballo in maschera zu hören.

Der feurige Engel

07 Mai 2017, 11 Mai 2017, 14 Mai 2017, 25 Mai 2017, 28 Mai 2017, 31 Mai 2017, 02 Jun 2017, 05 Jun 2017

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Otello

05 Mär 2017, 08 Mär 2017, 12 Mär 2017, 16 Mär 2017, 19 Mär 2017, 23 Mär 2017

Un ballo in maschera

07 Jun 2017, 11 Jun 2017, 14 Jun 2017, 17 Jun 2017, 20 Jun 2017, 24 Jun 2017

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernommen hat, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zur Philharmonia Zürich finden Sie hier

Anna Karenina

22 Sep 2016, 30 Sep 2016, 15 Jan 2017, 18 Jan 2017, 20 Jan 2017, 21 Jan 2017, 22 Feb 2017, 25 Feb 2017, 01 Mär 2017, 28 Jun 2017, 01 Jul 2017

Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny

05 Nov 2017, 09 Nov 2017, 12 Nov 2017, 14 Nov 2017, 17 Nov 2017, 19 Nov 2017, 22 Nov 2017, 24 Nov 2017

Beethoven / Tschaikowski

14 Jan 2018

Berg / Zemlinsky

19 Feb 2017

Bruch / Brahms

14 Mai 2017

Carmen

01 Jul 2018, 04 Jul 2018, 07 Jul 2018, 10 Jul 2018, 14 Jul 2018

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

24 Sep 2016, 28 Sep 2016, 04 Okt 2016, 09 Okt 2016, 12 Okt 2016

Das Land des Lächelns

18 Jun 2017, 21 Jun 2017, 25 Jun 2017, 29 Jun 2017, 02 Jul 2017, 06 Jul 2017, 09 Jul 2017, 13 Jul 2017, 10 Jun 2018, 16 Jun 2018, 19 Jun 2018, 22 Jun 2018, 26 Jun 2018, 29 Jun 2018

Der feurige Engel

07 Mai 2017, 11 Mai 2017, 14 Mai 2017, 25 Mai 2017, 28 Mai 2017, 31 Mai 2017, 02 Jun 2017, 05 Jun 2017

Der fliegende Holländer

18 Mär 2018, 21 Mär 2018, 24 Mär 2018, 28 Mär 2018, 31 Mär 2018

Der Freischütz

18 Sep 2016, 21 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 05 Okt 2016, 09 Okt 2016, 13 Okt 2016, 16 Okt 2016, 19 Okt 2016, 22 Okt 2016

Der Zauberer von Oz

19 Nov 2016, 27 Nov 2016, 02 Dez 2016, 04 Dez 2016, 06 Dez 2016, 10 Dez 2016, 13 Dez 2016, 26 Dez 2016, 31 Dez 2016, 02 Jan 2017, 15 Jan 2017, 21 Jan 2017, 27 Jan 2017, 29 Jan 2017, 05 Feb 2017

Die Zauberflöte

26 Sep 2017, 29 Sep 2017, 05 Okt 2017, 10 Okt 2017, 15 Okt 2017

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016

Don Giovanni

11 Mär 2017, 15 Mär 2017, 17 Mär 2017, 26 Mär 2017, 31 Mär 2017

Dvorak / Bruckner

12 Nov 2017

Faust

20 Sep 2016, 23 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 07 Okt 2016, 28 Apr 2018, 06 Mai 2018, 06 Mai 2018, 10 Mai 2018, 13 Mai 2018, 21 Mai 2018, 23 Mai 2018, 01 Jun 2018

Fidelio

26 Nov 2017, 30 Nov 2017, 03 Dez 2017, 08 Dez 2017, 13 Dez 2017

Galakonzert Edita Gruberova

18 Feb 2018

Galakonzert zu Nello Santis 85. Geburtstag

23 Okt 2016

I Capuleti e i Montecchi

30 Okt 2016, 02 Nov 2016, 04 Nov 2016, 09 Nov 2016, 13 Nov 2016

I puritani

11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016

Il barbiere di Siviglia

07 Jul 2017, 09 Jul 2017, 11 Jul 2017, 14 Jul 2017, 01 Okt 2017, 06 Okt 2017, 11 Okt 2017

Jewgeni Onegin

24 Sep 2017, 27 Sep 2017, 30 Sep 2017, 08 Okt 2017, 13 Okt 2017, 19 Okt 2017, 22 Okt 2017, 25 Okt 2017, 28 Okt 2017

Konzert Matti Salminen

12 Nov 2016

L'elisir d'amore

07 Apr 2017, 09 Apr 2017, 12 Apr 2017, 17 Apr 2017, 21 Apr 2017

La bohème

15 Apr 2017, 19 Apr 2017, 22 Apr 2017, 29 Apr 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017

La fanciulla del West

21 Dez 2017, 26 Dez 2017, 30 Dez 2017, 07 Jan 2018, 12 Jan 2018

La Fille du Régiment

16 Dez 2017, 19 Dez 2017, 22 Dez 2017

La Forza del Destino

27 Mai 2018, 30 Mai 2018, 02 Jun 2018, 07 Jun 2018, 10 Jun 2018, 13 Jun 2018, 17 Jun 2018, 20 Jun 2018, 28 Jun 2018

La scala di seta

09 Feb 2018, 11 Feb 2018, 17 Feb 2018, 24 Feb 2018

La traviata

06 Jul 2018, 08 Jul 2018, 11 Jul 2018, 13 Jul 2018, 15 Jul 2018

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Liszt / Bartok

22 Okt 2017

Lohengrin

04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017

Lucia di Lammermoor

04 Feb 2017, 07 Feb 2017, 10 Feb 2017, 12 Feb 2017, 15 Feb 2017, 19 Feb 2017

Luisa Miller

12 Apr 2018, 15 Apr 2018, 21 Apr 2018, 24 Apr 2018, 27 Apr 2018, 29 Apr 2018

Lunea

04 Mär 2018, 08 Mär 2018, 13 Mär 2018, 15 Mär 2018, 18 Mär 2018, 23 Mär 2018, 25 Mär 2018

Macbeth

23 Apr 2017, 05 Mai 2017, 09 Mai 2017, 13 Mai 2017, 24 Mai 2017, 26 Mai 2017

Madama Butterfly

10 Dez 2017, 14 Dez 2017, 17 Dez 2017, 20 Dez 2017, 23 Dez 2017, 26 Dez 2017, 29 Dez 2017, 01 Jan 2018, 05 Jan 2018, 07 Jan 2018, 10 Jan 2018

Maria Stuarda

08 Apr 2018, 11 Apr 2018, 14 Apr 2018, 17 Apr 2018, 20 Apr 2018, 26 Apr 2018, 29 Apr 2018, 02 Mai 2018, 05 Mai 2018, 09 Mai 2018, 12 Mai 2018

Mendelssohn Elias

15 Jul 2018

Messa da Requiem

03 Dez 2016, 06 Dez 2016, 08 Dez 2016, 13 Dez 2016, 16 Dez 2016, 20 Dez 2016, 23 Dez 2016, 01 Jan 2017, 08 Jan 2017, 13 Jan 2017

Nussknacker und Mausekönig

14 Okt 2017, 20 Okt 2017, 29 Okt 2017, 03 Nov 2017, 10 Nov 2017, 11 Nov 2017, 09 Dez 2017, 12 Dez 2017, 15 Dez 2017, 17 Dez 2017, 02 Feb 2018, 03 Feb 2018, 28 Feb 2018, 16 Mär 2018, 17 Mär 2018, 13 Apr 2018, 15 Apr 2018

Orest

26 Feb 2017, 02 Mär 2017, 07 Mär 2017, 10 Mär 2017, 12 Mär 2017, 19 Mär 2017, 24 Mär 2017

Otello

05 Mär 2017, 08 Mär 2017, 12 Mär 2017, 16 Mär 2017, 19 Mär 2017, 23 Mär 2017

Paganini / Strauss

15 Jul 2017

Parsifal

25 Feb 2018, 03 Mär 2018, 07 Mär 2018, 11 Mär 2018

Petruschka / Sacre

08 Okt 2016, 11 Okt 2016, 14 Okt 2016, 21 Okt 2016, 28 Okt 2016, 30 Okt 2016, 05 Nov 2016, 18 Nov 2016, 20 Nov 2016, 11 Dez 2016, 14 Mär 2018, 22 Mär 2018, 02 Apr 2018, 02 Apr 2018, 05 Apr 2018

Ravel / Strawinsky

25 Jan 2018

Ronja Räubertochter

18 Nov 2017, 26 Nov 2017, 30 Nov 2017, 03 Dez 2017, 08 Dez 2017, 09 Dez 2017, 12 Dez 2017, 31 Dez 2017, 02 Jan 2018, 14 Jan 2018, 22 Apr 2018, 25 Apr 2018

Salome

28 Sep 2017, 01 Okt 2017, 08 Okt 2017, 15 Okt 2017

Schubert / Martin

18 Dez 2016

Schwanensee

18 Mär 2017, 25 Mär 2017, 26 Mär 2017, 29 Mär 2017, 30 Mär 2017, 01 Apr 2017, 04 Apr 2017, 06 Apr 2017, 09 Apr 2017, 13 Apr 2017, 28 Apr 2017, 03 Jun 2018, 08 Jun 2018, 09 Jun 2018, 12 Jun 2018, 15 Jun 2018, 17 Jun 2018, 23 Jun 2018

Tosca

21 Okt 2017, 27 Okt 2017, 29 Okt 2017, 01 Nov 2017, 04 Nov 2017

Un ballo in maschera

07 Jun 2017, 11 Jun 2017, 14 Jun 2017, 17 Jun 2017, 20 Jun 2017, 24 Jun 2017

Werther

02 Apr 2017, 05 Apr 2017, 08 Apr 2017, 11 Apr 2017, 17 Apr 2017, 20 Apr 2017, 23 Apr 2017, 27 Apr 2017, 30 Apr 2017, 10 Mai 2018, 13 Mai 2018, 18 Mai 2018, 21 Mai 2018, 24 Mai 2018, 29 Mai 2018

Wolf-Ferrari / Dvořák

25 Mär 2018

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Chor der Oper Zürich bildet mit seinen 60 festangestellten Mitgliedern und der Mitwirkung von bis zu 160 Vorstellungen pro Saison einen wesentlichen Eckpfeiler des künstlerischen Ensembles am Opernhaus Zürich. Er vereinigt unter dem Dach des traditionsreichsten schweizerischen Opernhauses Sängerinnen und Sänger auf höchstem professionellen Niveau, deren musikalische und stilistische Versiertheit sich mit darstellerischer Gestaltungskraft und spontaner Spielfreude verbinden. Regelmässig stellen seine Mitglieder auch als Solisten ihr künstlerisches Format unter Beweis. Der Chor spiegelt in seiner internationalen Zusammensetzung den Anspruch und die Strahlkraft der Oper Zürich wieder, die sich durch zahlreiche DVD-Aufnahmen erwiesen haben und 2104 mit dem Preis der «Opera Company of the Year» ausgezeichnet wurden. Wichtige musikalische Impulse erhielten die Chormitglieder durch die Arbeit mit Dirigenten wie Nello Santi, Nikolaus Harnoncourt, Franz Welser-Möst, Bernard Haitink, Riccardo Chailly, Valery Gergiev, Daniele Gatti, Zubin Mehta und Fabio Luisi. Ihre schauspielerischen Fähigkeiten entwickelten sie im Dialog mit Regisseuren wie David Pountney, Robert Wilson, Harry Kupfer, Peter Stein, Peter Konwitschny oder Andreas Homoki. Gastspiele führten den Chor nach Tokio (Der Rosenkavalier und La traviata), London (Die Meistersinger von Nürnberg, Tannhäuser, Der fliegende Holländer), Paris (La cenerentola, Fierrabras), Athen (Carmen, Idomeneo) oder nach Rom, wo er anässlich einer Papstmesse zur Feier des 500-jährigen Bestehens der Schweizer Garde Mozarts Krönungsmesse aufführte. Als «International Chamber Vocalists» wirkte der Chor der Oper Zürich in der 2014 mit einem Echo-Preis ausgezeichneten Neueinspielung von Vincenzo Bellinis Norma mit.

 

Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny

05 Nov 2017, 09 Nov 2017, 12 Nov 2017, 14 Nov 2017, 17 Nov 2017, 19 Nov 2017, 22 Nov 2017, 24 Nov 2017

Carmen

01 Jul 2018, 04 Jul 2018, 07 Jul 2018, 10 Jul 2018, 14 Jul 2018

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

24 Sep 2016, 28 Sep 2016, 04 Okt 2016, 09 Okt 2016, 12 Okt 2016

Das Land des Lächelns

18 Jun 2017, 21 Jun 2017, 25 Jun 2017, 29 Jun 2017, 02 Jul 2017, 06 Jul 2017, 09 Jul 2017, 13 Jul 2017, 10 Jun 2018, 16 Jun 2018, 19 Jun 2018, 22 Jun 2018, 26 Jun 2018, 29 Jun 2018

Der feurige Engel

07 Mai 2017, 11 Mai 2017, 14 Mai 2017, 25 Mai 2017, 28 Mai 2017, 31 Mai 2017, 02 Jun 2017, 05 Jun 2017

Der fliegende Holländer

18 Mär 2018, 21 Mär 2018, 24 Mär 2018, 28 Mär 2018, 31 Mär 2018

Der Freischütz

18 Sep 2016, 21 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 05 Okt 2016, 09 Okt 2016, 13 Okt 2016, 16 Okt 2016, 19 Okt 2016, 22 Okt 2016

Die Zauberflöte

26 Sep 2017, 29 Sep 2017, 05 Okt 2017, 10 Okt 2017, 15 Okt 2017

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016

Don Giovanni

11 Mär 2017, 15 Mär 2017, 17 Mär 2017, 26 Mär 2017, 31 Mär 2017

Faust

20 Sep 2016, 23 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 07 Okt 2016

Fidelio

26 Nov 2017, 30 Nov 2017, 03 Dez 2017, 08 Dez 2017, 13 Dez 2017

Galakonzert Edita Gruberova

18 Feb 2018

Galakonzert zu Nello Santis 85. Geburtstag

23 Okt 2016

I Capuleti e i Montecchi

30 Okt 2016, 02 Nov 2016, 04 Nov 2016, 09 Nov 2016, 13 Nov 2016

I puritani

11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016

Idomeneo

04 Feb 2018, 07 Feb 2018, 10 Feb 2018, 13 Feb 2018, 16 Feb 2018, 18 Feb 2018, 23 Feb 2018, 27 Feb 2018, 02 Mär 2018

Jewgeni Onegin

24 Sep 2017, 27 Sep 2017, 30 Sep 2017, 08 Okt 2017, 13 Okt 2017, 19 Okt 2017, 22 Okt 2017, 25 Okt 2017, 28 Okt 2017

Konzert Matti Salminen

12 Nov 2016

L'elisir d'amore

07 Apr 2017, 09 Apr 2017, 12 Apr 2017, 17 Apr 2017, 21 Apr 2017

La bohème

15 Apr 2017, 19 Apr 2017, 22 Apr 2017, 29 Apr 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017

La fanciulla del West

21 Dez 2017, 26 Dez 2017, 30 Dez 2017, 07 Jan 2018, 12 Jan 2018

La Fille du Régiment

16 Dez 2017, 19 Dez 2017, 22 Dez 2017

La Forza del Destino

27 Mai 2018, 30 Mai 2018, 02 Jun 2018, 07 Jun 2018, 10 Jun 2018, 13 Jun 2018, 17 Jun 2018, 20 Jun 2018, 28 Jun 2018

La traviata

06 Jul 2018, 08 Jul 2018, 11 Jul 2018, 13 Jul 2018, 15 Jul 2018

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Lohengrin

04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017

Lucia di Lammermoor

04 Feb 2017, 07 Feb 2017, 10 Feb 2017, 12 Feb 2017, 15 Feb 2017, 19 Feb 2017

Luisa Miller

12 Apr 2018, 15 Apr 2018, 21 Apr 2018, 24 Apr 2018, 27 Apr 2018, 29 Apr 2018

Macbeth

23 Apr 2017, 05 Mai 2017, 09 Mai 2017, 13 Mai 2017, 24 Mai 2017, 26 Mai 2017

Madama Butterfly

10 Dez 2017, 14 Dez 2017, 17 Dez 2017, 20 Dez 2017, 23 Dez 2017, 26 Dez 2017, 29 Dez 2017, 01 Jan 2018, 05 Jan 2018, 07 Jan 2018, 10 Jan 2018

Maria Stuarda

08 Apr 2018, 11 Apr 2018, 14 Apr 2018, 17 Apr 2018, 20 Apr 2018, 26 Apr 2018, 29 Apr 2018, 02 Mai 2018, 05 Mai 2018, 09 Mai 2018, 12 Mai 2018

Médée

22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017

Mendelssohn Elias

15 Jul 2018

Messa da Requiem

03 Dez 2016, 06 Dez 2016, 08 Dez 2016, 13 Dez 2016, 16 Dez 2016, 20 Dez 2016, 23 Dez 2016, 01 Jan 2017, 08 Jan 2017, 13 Jan 2017

Otello

05 Mär 2017, 08 Mär 2017, 12 Mär 2017, 16 Mär 2017, 19 Mär 2017, 23 Mär 2017

Parsifal

25 Feb 2018, 03 Mär 2018, 07 Mär 2018, 11 Mär 2018

Tosca

21 Okt 2017, 27 Okt 2017, 29 Okt 2017, 01 Nov 2017, 04 Nov 2017

Turandot

19 Mai 2018, 25 Mai 2018, 31 Mai 2018, 03 Jun 2018

Un ballo in maschera

07 Jun 2017, 11 Jun 2017, 14 Jun 2017, 17 Jun 2017, 20 Jun 2017, 24 Jun 2017

 

Le nozze di Figaro

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart