Leonce und Lena

Ballett von Christian Spuck nach dem Lustspiel von Georg Büchner
Musik von Johann Strauss, Bernd Alois Zimmermann, Amilcare Ponchielli, Alfred Schnittke und Martin Donner

Choreografie Christian Spuck
Musikalische Leitung James Tuggle
Bühne und Kostüme Emma Ryott
Lichtgestaltung Reinhard Traub
Dramaturgie Michael Küster
Esther Dreesen-Schaback
Junior Ballett
Ballett Zürich
Philharmonia Zürich

Besetzung 26 Jun 2O13


König Peter    Filipe Portugal
Leonce    Jan Casier
Lena    Katja Wünsche
Valerio    Arman Grigoryan
Gouvernante    Sarah-Jane Brodbeck
Rosetta    Viktorina Kapitonova
Hofmeister    Yen Han
Zeremonienmeister    Galina Mihaylova



Gastspiele 
Oper Köln am 7 Nov 2O13
Friedrichshafen am 1O Dez 2O13


Exklusiver Partner
Ballett Zürich

Spieldauer

1 Std. 50 Min.

Pause

Nach dem 1. Teil nach ca. 45 Min.

Rahmenprogramm

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn

Termine

27 Apr 2013, 19:00
Premiere
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

30 Apr 2013, 19:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

01 Mai 2013, 19:00
AMAG-Volksvorstellung: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

05 Mai 2013, 14:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

09 Mai 2013, 19:30
AMAG-Volksvorstellung: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

17 Mai 2013, 19:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

20 Mai 2013, 19:30
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

05 Jun 2013, 19:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

08 Jun 2013, 19:00
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

16 Jun 2013, 19:30
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

26 Jun 2013, 19:00
zum letzten Mal in dieser Spielzeit
Preise C: 169, 152, 130, 56, 20 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Leonce und Lena

Ballett von Christian Spuck nach dem Lustspiel von Georg Büchner
Musik von Johann Strauss, Bernd Alois Zimmermann, Amilcare Ponchielli, Alfred Schnittke und Martin Donner
Uraufführung: 27. April 2008, Aalto Ballett Theater Essen

Schon seit langem ist Christian Spuck von den Werken des deutschen Dramatikers Georg Büchner fasziniert, der mit seinem schriftstellerischen Schaffen zwischen der deutschen Romantik und der aufkommenden Moderne steht. Mit sezierendem Blick hat der Dichter gleichsam Autopsien der menschlichen Seele vorgenommen und, wie es der Lyriker Durs Grünbein formulierte, «die Risse, die durch den Einzelnen gingen, früh und keineswegs kalt registriert.» Seit 1836 wirkte Georg Büchner in Zürich als Privatdozent für Medizin und ist hier im Alter von nur 23 Jahren gestorben. 2008 schuf Christian Spuck für das Aalto Ballett Essen das abendfüllende Handlungsballett Leonce und Lena, das nun wenige Wochen vor Büchners 200. Geburtstag mit dem Ballett Zürich zur schweizerischen Erstaufführung gelangt.
Die Königskinder Leonce und Lena wurden miteinander verlobt, ohne sich zu kennen. Beide beschliessen, der Hochzeit zu entfliehen. Der von Langeweile geplagte Leonce will mit seinem Gefährten Valerio nach Italien gehen und dort als Faulpelz leben; Lena lässt sich von ihrer Gouvernante zur Flucht verleiten. Unterwegs begegnen sich die beiden – und verlieben sich. In Unkenntnis der Identität des jeweils anderen erscheinen sie maskiert am Hofe von Leonces Vater und werden miteinander verheiratet.
Christian Spuck verwandelt Büchners hintersinnig-sarkastische Komödie in eine aufgedrehte, tempo- und einfallsreiche Automaten-Farce und liefert gleichzeitig die getanzte Karikatur deutscher Kleinstaaterei. Die luftigen, bisweilen grotesken Stücke des Walzerkönigs Johann Strauss beflügeln ebenso wie die modernen Klänge von Alfred Schnittke und Bernd Alois Zimmermann die traurig-komische Geschichte und unterstreichen ihre parodistischen Elemente.

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INTERVIEW

«Ist das Leben lebenswert?», Interview mit Christian Spuck, MAG Nr. 8, 12/13

 

Handlung

Leonce und Lena

 

Bios

Leonce und Lena

Christian Spuck

Choreograf

Christian Spuck stammt aus Marburg und erhielt seine Ausbildung an der John Cranko Schule in Stuttgart. Seine tänzerische Lauf­bahn begann er in Jan Lauwers’ Needcompany ­und Anne Teresa de Keers­­mae­­­kers En­­semble ROSAS. 1995 wur­de er Mi­t­­­glied des Stutt­­­garter Balletts. Als erste Ur­auf­füh­rung für die Com­pagnie entstand 1998 die Choreografie Passacaglia. 2001 wurde Christian Spuck zum Hauschoreografen des Stuttgarter Balletts ernannt. Insgesamt hat er 15 Uraufführungen für die Compagnie choreografiert, darunter die drei abendfüllenden Handlungsballette Lulu. Eine Monstretragödie nach dem Schauspiel von Frank Wedekind (2003),  Der Sandmann nach der gleichnamigen Erzählung von E.T.A. Hoffmann (2006) und Das Fräulein von S. (2012), ebenfalls nach einer Vorlage von E.T.A. Hoffmann. Mit diesen Werken führte er die von John Cranko beim Stuttgarter Ballett begründete Tradition des neu geschaffenen Handlungsballetts innovativ und zeitgemäss weiter. 2006 wurde Spuck für eine Spielzeit zum Resident Choreographer der Compagnie «Hubbard Street Dance 2 Chicago» ernannt und erhielt den Deutschen Tanzpreis «Zukunft» für Choreografie. Für das Aalto Ballett Theater Essen entstand 2004 das Ballett Die Kinder, das für den «Prix Benois de la Danse» nominiert wurde. Am Theaterhaus Stuttgart kam 2007 Don Q. Eine nicht immer getanzte Revue über den Verlust der Wirklichkeit zur Uraufführung. Seit 1999 hat Christian Spuck zahlreiche weitere Choreografien für eine Reihe renommierter Ballettcompagnien in Europa und den USA geschaffen, darunter Morphing Games für das Aterballetto (1999), Adagio für Tänzer des New York City Ballet (2000), this- für das Ballett der Staatsoper Berlin (2003), The Return of Ulysses (2006) für das Königliche Ballett Flandern (Gastspiel beim Edinburgh International Festival 2009) und Woyzeck (2011) für das Nationalballett Oslo. Seit 2005 tritt Christian Spuck auch in den Bereichen Film und Musiktheater in Erscheinung: Am Theater Heidelberg inszenierte er 2005 erstmals eine Oper: Berenice von Johannes Maria Staud. Marcia Haydée als Penelope, ein 25-minütiger Tanzfilm mit Marcia Haydée und Robert Tewsley, wurde 2006 von ARTE ausgestrahlt. 2009 führte Christian Spuck bei Glucks Orphée et Euridice, einer Koproduk­tion der Staatsoper Stuttgart und des Stuttgarter Balletts, Regie und zeichnete auch für die Cho­reografie verantwortlich. 2010 inszenierte er Verdis Falstaff am Staatstheater Wiesbaden. Die 2008 beim Aalto Ballett Theater in Essen uraufgeführte Ballettproduktion Leonce und Lenanach Georg Büchner wurde auch ins Re­pertoire der Grands Ballets Canadiens de Montreal und des Stuttgarter Balletts übernom­men. Die Uraufführung von Poppea//Poppea für Gauthier Dance am Theaterhaus Stuttgart wurde von der Zeitschrift «Dance Europe» zu den zehn erfolgreichsten Tanzpro­duktionen weltweit im Jahr 2010 gewählt sowie mit dem deutschen Theaterpreis «Der Faust 2011» und dem italienischen «Danza/Danza-Award» ausgezeichnet. Seit Beginn der Saison 2012/13 ist Christian Spuck Direktor des Balletts Zürich, für das er als erste Produktion Romeo und Julia choreografierte.

Junior Ballett

21 Nov 2012, 22 Nov 2012, 23 Nov 2012, 24 Nov 2012, 25 Nov 2012, 27 Nov 2012, 28 Nov 2012, 29 Nov 2012, 07 Apr 2013, 08 Apr 2013, 09 Apr 2013, 10 Apr 2013

Leonce und Lena

27 Apr 2013, 30 Apr 2013, 01 Mai 2013, 05 Mai 2013, 09 Mai 2013, 17 Mai 2013, 20 Mai 2013, 05 Jun 2013, 08 Jun 2013, 16 Jun 2013, 26 Jun 2013

Romeo und Julia

13 Okt 2012, 14 Okt 2012, 18 Okt 2012, 21 Okt 2012, 26 Okt 2012, 28 Okt 2012, 02 Nov 2012, 02 Dez 2012, 07 Dez 2012, 13 Dez 2012, 31 Jan 2013, 01 Feb 2013

James Tuggle

Musikalische Leitung

James Tuggle wurde in Portland (Oregon) geboren und studierte in Los Angeles bei Fritz Zweig sowie in Salzburg bei Otmar Suitner. Er war Dirigent an der San Diego Opera und Assistant Conductor beim Ring des Nibelungen an der Seattle Opera. 1980 übersiedelte er nach Europa und war zunächst Assistent von Jesús López-Cobos an der Deutschen Oper Berlin und am Royal Opera House Covent Garden. Von 1982 bis 1984 war er Dirigent an der Deutschen Oper Berlin. 1984 wurde er zum Musikdirektor des Stuttgarter Balletts berufen. 1988 begann in Bonn die Zusammenarbeit mit Youri Vamos, die von 1991 bis 1993 in Basel eine Fortsetzung fand. Nach seinem erfolgreichen Debüt an der Wiener Staatsoper 1993 wurde er als Principal Conductor und Music Advisor des Balletts und als Operndirigent engagiert. Ausserdem dirigierte er Aufführungen an der Komischen Oper Berlin, an der Opera di Roma, an der Metropolitan Opera New York (American Ballet Theatre), beim Lissabon Ballet, in Hongkong, an der Semperoper Dresden und an der Mailänder Scala. Seit 1981 geht James Tuggle auch einer ausgedehnten Konzerttätigkeit nach, die ihn – vor allem mit dem deutschen romantischen Repertoire des 19. Jahrhunderts – ans Pult namhafter Orchester geführt hat. Seit 1997 ist James Tuggle Musikdirektor des Stuttgarter Balletts.

Leonce und Lena

27 Apr 2013, 30 Apr 2013, 01 Mai 2013, 05 Mai 2013, 09 Mai 2013, 17 Mai 2013, 20 Mai 2013, 05 Jun 2013, 08 Jun 2013, 16 Jun 2013, 26 Jun 2013

Emma Ryott

Kostüme

Emma Ryott  schloss ihr Bühnen- und Kostümbildstudium am Trent Polytechnic mit dem Bachelor of Arts für Theatre Design ab. Mit dem Choreografen und Regisseur Christian Spuck hat sie bereits mehrfach zusammengearbeitet, u.a. für Falstaff am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, Leonce und Lena beim Aalto Ballett in Essen, Orphée et Eurydice an der Staatsoper Stuttgart, Sleepers Chamber am Theater Augsburg, le tableau perdu beim Royal Ballet Sweden, The Return of Ulysses beim Royal Flanders Ballet sowie für Poppea//Poppea und Don Q. am Theaterhaus Stuttgart. Beim Stuttgarter Ballett zeichnete sie für die Ausstattung von Christian Spucks Ballett-Produktionen Das Fräulein von S., Der Sandmann, Lulu. Eine Monstretragödie, ... la peau blanche... und Sleepers Chamber verantwortlich. Weitere wichtige Produktionen waren The Heart of Robin Hood bei der Royal Shakespeare Company, Sunset Boulevard und Manon Lescaut an der Oper in Göteborg, Otello bei den Salzburger Festspielen, Aida an der Welsh National Opera, Tom Stoppards Rock ‘n Roll in London, La Damnation de Faust an der Semperoper Dresden, Der Barbier von Sevilla an der Grange Park Opera, One Touch of Venus an der Opera North, Le nozze di Figaro am Savoy Theatre, Les Pêcheurs de perles in Kasan sowie Manon Lescaut an der English National Opera. Ausserdem arbeitete sie für Produktionen der Bregenzer Festspiele und für die BBC.

Leonce und Lena

27 Apr 2013, 30 Apr 2013, 01 Mai 2013, 05 Mai 2013, 09 Mai 2013, 17 Mai 2013, 20 Mai 2013, 05 Jun 2013, 08 Jun 2013, 16 Jun 2013, 26 Jun 2013

Romeo und Julia

13 Okt 2012, 14 Okt 2012, 18 Okt 2012, 21 Okt 2012, 26 Okt 2012, 28 Okt 2012, 02 Nov 2012, 02 Dez 2012, 07 Dez 2012, 13 Dez 2012, 31 Jan 2013, 01 Feb 2013

Ballett Zürich

Ballett

Die grösste professionelle Ballettcompagnie der Schweiz wird seit der Saison 2012/13 von Christian Spuck geleitet.  Beheimatet am Opernhaus Zürich, bestreitet das 36 Tänzerinnen und Tänzer umfassende Ensemble mit seinen Produktionen nicht nur einen wesentlichen Teil des Opernhaus-Spielplans, sondern wird regelmässig auch auf internationalen Gastspielen gefeiert. Hervorgegangen aus dem einstigen Ballett des Stadttheaters Zürich, wurde die Compagnie von ihren Direktoren Nicholas Beriozoff, Patricia Neary, Uwe Scholz und Bernd Bienert geprägt. Der Schweizer Choreograf Heinz Spoerli, Ballettdirektor von 1996 bis 2012, etablierte die Compagnie innerhalb weniger Jahre unter den führenden europäischen Ballettformationen.

Mehr Informationen zum Ballett Zürich finden Sie hier

Ballettabend

20 Feb 2013, 22 Feb 2013, 23 Feb 2013, 06 Mär 2013, 08 Mär 2013, 09 Mär 2013, 10 Mär 2013, 16 Mär 2013, 20 Mär 2013, 22 Mär 2013, 21 Mai 2013, 24 Mai 2013, 30 Mai 2013, 31 Mai 2013, 02 Jun 2013

Leonce und Lena

27 Apr 2013, 30 Apr 2013, 01 Mai 2013, 05 Mai 2013, 09 Mai 2013, 17 Mai 2013, 20 Mai 2013, 05 Jun 2013, 08 Jun 2013, 16 Jun 2013, 26 Jun 2013

Romeo und Julia

13 Okt 2012, 14 Okt 2012, 18 Okt 2012, 21 Okt 2012, 26 Okt 2012, 28 Okt 2012, 02 Nov 2012, 02 Dez 2012, 07 Dez 2012, 13 Dez 2012, 31 Jan 2013, 01 Feb 2013

Schwanensee

21 Dez 2012, 26 Dez 2012, 28 Dez 2012, 08 Jan 2013, 16 Jan 2013, 10 Feb 2013, 24 Feb 2013, 24 Feb 2013, 07 Mär 2013, 10 Mär 2013

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

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Carmen

08 Mär 2013, 10 Mär 2013, 13 Mär 2013, 17 Mär 2013

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

01 Jan 2013, 06 Jan 2013, 09 Jan 2013, 12 Jan 2013

Der fliegende Holländer

09 Dez 2012, 12 Dez 2012, 15 Dez 2012, 19 Dez 2012, 23 Dez 2012, 26 Dez 2012, 29 Dez 2012, 02 Jan 2013, 05 Jan 2013, 11 Jan 2013, 17 Jan 2013, 23 Jan 2013, 03 Jul 2013, 05 Jul 2013

Der Rosenkavalier

30 Jun 2013, 04 Jul 2013, 09 Jul 2013, 12 Jul 2013

Die Entführung aus dem Serail

16 Dez 2012, 20 Dez 2012, 30 Dez 2012, 04 Jan 2013, 18 Jan 2013, 27 Jan 2013, 06 Feb 2013

Drei Schwestern

09 Mär 2013, 15 Mär 2013, 24 Mär 2013, 03 Apr 2013, 05 Apr 2013, 11 Apr 2013, 14 Apr 2013

Jenufa

23 Sep 2012, 26 Sep 2012, 30 Sep 2012, 04 Okt 2012, 07 Okt 2012, 16 Okt 2012, 20 Okt 2012, 24 Okt 2012, 28 Okt 2012, 31 Okt 2012

La Bohème

15 Feb 2013, 17 Feb 2013, 28 Feb 2013, 03 Mär 2013

La scala di seta

19 Jan 2013, 25 Jan 2013, 27 Jan 2013, 30 Jan 2013

La straniera

23 Jun 2013, 28 Jun 2013, 02 Jul 2013, 06 Jul 2013, 10 Jul 2013, 14 Jul 2013

Lady Macbeth von Mzensk

07 Apr 2013, 10 Apr 2013, 13 Apr 2013, 17 Apr 2013, 20 Apr 2013, 23 Apr 2013, 28 Apr 2013, 03 Mai 2013, 19 Jun 2013, 21 Jun 2013

Leonce und Lena

27 Apr 2013, 30 Apr 2013, 01 Mai 2013, 05 Mai 2013, 09 Mai 2013, 17 Mai 2013, 20 Mai 2013, 05 Jun 2013, 08 Jun 2013, 16 Jun 2013, 26 Jun 2013

Lucia di Lammermoor

21 Okt 2012, 27 Okt 2012, 30 Okt 2012, 03 Nov 2012, 11 Nov 2012, 16 Nov 2012

Madama Butterfly

14 Mär 2013, 17 Mär 2013, 24 Mär 2013, 30 Mär 2013, 06 Apr 2013

Rigoletto

03 Feb 2013, 05 Feb 2013, 08 Feb 2013, 10 Feb 2013, 13 Feb 2013, 17 Feb 2013, 26 Feb 2013, 29 Jun 2013, 11 Jul 2013, 13 Jul 2013

Roberto Devereux

28 Sep 2012, 09 Okt 2012, 14 Okt 2012, 19 Okt 2012

Romeo und Julia

13 Okt 2012, 14 Okt 2012, 18 Okt 2012, 21 Okt 2012, 26 Okt 2012, 28 Okt 2012, 02 Nov 2012, 02 Dez 2012, 07 Dez 2012, 13 Dez 2012, 31 Jan 2013, 01 Feb 2013

Rusalka

02 Jun 2013, 06 Jun 2013, 12 Jun 2013, 15 Jun 2013

Salome

27 Sep 2012, 30 Sep 2012, 05 Okt 2012, 16 Jun 2013, 07 Jul 2013, 14 Jul 2013

Tosca

29 Sep 2012, 06 Okt 2012, 10 Okt 2012, 18 Dez 2012, 22 Dez 2012, 31 Dez 2012, 06 Jan 2013

Un ballo in maschera

24 Nov 2012, 30 Nov 2012, 05 Dez 2012, 08 Dez 2012, 11 Dez 2012, 14 Dez 2012

Verdi Gala

09 Feb 2013

Filipe Portugal

Ballett Zürich Solo

Filipe Portugal studierte in Lissabon und war nach einem ersten Engagement beim Portugiesischen Nationalballett von 2002 bis 2009 Mitglied des Balletts Zürich. Hier tanzte er Solopartien in Cinderella, DerNussknacker», In den Winden im Nichts, den Goldberg-Variationen, Schwanensee, Stepping Stones und die Titelrolle in Don Quixote, Coppelia, Giselle und Ein Sommernachtstraum. Neben vielen weiteren Rollen in Balletten von Heinz Spoerli war er solistisch in Choreografien von Balanchine, Forsythe, Kylián, Lin Hwai-Min, Duato und Ek zu erleben. Für die Zürcher Tänzer schuf er die Choreografien Road B., Alleged Dances und Sonata. Von 2009 bis 2011 war er Principal Dancer beim National Ballet of Portugal, wo er u.a. in Giselle, Romeo und Julia, Dornröschen und La Sylphide sowie in Choreografien von van Manen, Lopes Graça, Sotto und Wellenkamp auftrat. Seit Februar 2011 ist er wieder Mitglied des  Balletts Zürich.

Leonce und Lena

27 Apr 2013, 30 Apr 2013, 01 Mai 2013, 05 Mai 2013, 09 Mai 2013, 05 Jun 2013, 08 Jun 2013, 16 Jun 2013, 26 Jun 2013

Schwanensee

10 Feb 2013, 24 Feb 2013

Egor Menshikov

Ballett Zürich Gruppe mit Solo

Egor Menshikov wurde in Russland geboren. Nach seiner Ausbildung an der Vaganova-Akademie in St. Petersburg führten ihn erste Engagements ans St. Petersburg Ballet Theatre und von 2003 bis 2007 ans Israel Ballet. Von 2007 bis 2009 war er Principal Dancer im Ballett des Kroatischen Nationaltheaters Zagreb, von 2009 bis 2012 war er Erster Solist beim Polnischen Nationalballett in Warschau. Dort tanzte er Hauptrollen in zahlreichen Balletten von Krzysztof Pastor. Ausserdem trat er in Makarovas La Bayadère, Ashtons Cinderella, Béjarts Le Sacre du printemps, Schayk/Eaglings Der Nussknacker und Grigorovichs Dornröschen auf. Im Pariser Théâtre des Champs-Elysées gastierte er 2010 in der Gala des Etoiles du XXI siècle. Seit dieser Spielzeit ist er Mitglied des Balletts Zürich.

Leonce und Lena

17 Mai 2013, 20 Mai 2013

William Moore

Ballett Zürich Solo

William Moore wurde im britischen Royal Leamington Spa in Warwickshire geboren. Den ersten Ballettunterricht erhielt er an der Oakley School of Dance in Leamington Spa. Ab 1997 ging er auf die Royal Ballet School in London, an der er 2005 seinen Abschluss machte.  Er nahm erfolgreich an verschiedenen Wettbewerben teil. 2001 erreichte er den vierten Platz bei dem Wettbewerb «Young British Dancer of the Year» und den ersten Platz bei der Phylis Beddels Competition. Im Jahr 2004 gewann er jeweils eine Silbermedaille bei der Roseta Mauri Competition in Spanien und bei der Adeline Genée Competition in Athen. 2005 wurde William Moore Mitglied des Corps de ballet des Stuttgarter Balletts. Zu Beginn der Spielzeit 2006/07 wurde er zum Halbsolisten befördert. Seine Ernennung zum Solisten erfolgte 2009/10, zum Ersten Solisten wurde er 2010/11 ernannt. William Moore begleitete das Stuttgarter Ballett zu Gastspielen und Tourneen in die ganze Welt. Darüber hinaus wurde er zusammen mit Rachele Buriassi im März 2009 nach Kanada zum renommierten Erik Bruhn-Preis eingeladen. Wichtige Rollen in Stuttgart waren Armand Duval in John Neumeiers Kameliendame, Leonce in Christian Spucks Leonce und Lena, Eduard Schwarz in Spucks Lulu. Eine Monstretragödie, die Titelrolle in Marco Goeckes Orlando, Prinz Siegfried in John Crankos Schwanensee, Lenski in Crankos Onegin, Benvolio/Mercutio in Crankos Romeo und Julia. Neben Christian Spuck und Marco Goecke kreierten auch Douglas Lee, Edward Clug, Jorma Elo und Demis Volpi neue Rollen für William Moore. Für die Stuttgarter Noverre-Gesellschaft schuf William Moore eine eigene Choreografie zusammen mit Nicholas Jones: Beide tanzten auch die Uraufführung von Anonym im Mai 2012. Seit Beginn der Saison 2012/13 ist William Moore Solist am Ballett Zürich.

Leonce und Lena

27 Apr 2013, 30 Apr 2013, 01 Mai 2013, 05 Mai 2013, 09 Mai 2013

Schwanensee

21 Dez 2012, 26 Dez 2012, 28 Dez 2012, 08 Jan 2013, 16 Jan 2013, 24 Feb 2013, 07 Mär 2013, 10 Mär 2013

Jan Casier

Ballett Zürich Gruppe mit Solo

Jan Casier wurde in Belgien geboren. Er studierte an der Königlichen Ballettschule in Antwerpen. Von 2008 bis 2012 war er Mitglied des Royal Ballet of Flanders und tanzte dort in Balletten von John Cranko, William Forsythe, David Dawson und Christian Spuck. In David Dawsons Faun(e) gastierte er 2012 beim English National Ballet. Seit dieser Saison ist er Mitglied des Balletts Zürich.

Leonce und Lena

17 Mai 2013, 20 Mai 2013, 16 Jun 2013, 26 Jun 2013

Olaf Kollmannsperger

Ballett Zürich Solo

Olaf Kollmannsperger ist Spanier. Er erhielt seine Ausbildung am Königlichen Konservatorium in Madrid. Von 2005 bis 2010 war er am Royal Ballett in Stockholm als Solist engagiert und tanzte dort den Romeo in Kenneth MacMillans Romeo und Julia, den Franz in Coppélia sowie weitere Soloparts in Balletten wie Schwanensee, Le Sacre du printemps (Maurice Béjart), Fräulein Julie (Birgita Cullberg), Rattika (Mats Ek) oder Castrati (Nacho Duato). Seit der Saison 2010/11 ist er Mitglied des Balletts Zürich und war hier u.a. als Prinz in Mats Eks Dornröschen, in Kyliáns 27’52, Robbins’ In the Night, van Manens Solo und in Hauptrollen von Heinz Spoerlis Nussknacker, Goldberg-Variationen und ...und mied den Wind zu erleben. Olaf Kollmannsperger ist auch als Choreograf tätig: bislang entstanden fünf Stücke für das Royal Ballet Stockholm.

Leonce und Lena

05 Jun 2013, 08 Jun 2013

Schwanensee

10 Feb 2013, 24 Feb 2013

Katja Wünsche

Ballett Zürich Solo

Katja Wünsche ist gebürtige Dresdnerin und wuchs in Berlin auf, wo sie ihre Ausbildung an der Staatlichen Ballettschule Berlin erhielt und 1999 abschloss. 1997 erreichte sie beim «Prix de Lausanne» das Halbfinale, ein Jahr später belegte sie den 2. Platz und erhielt den Publikumspreis. 1999 gewann sie den 1. Preis beim «Grand Prix d’Eurovison für junge Tänzer». Nach ihrem Abschluss wurde Katja Wünsche zu Beginn der Spielzeit 1999/2000 Mitglied im Corps de ballet des Stuttgarter Balletts. In der Spielzeit 2002/03 wurde sie zur Halbsolistin und 2003/04 zur Solistin befördert. 2006/07 wurde sie zur Ersten Solistin ernannt. 2007 wurde Katja Wünsche der Deutsche Tanzpreis «Zukunft» verliehen. Noch im gleichen Jahr erhielt sie den Deutschen Theaterpreis «Der Faust» in der Kategorie «Beste darstellerische Darstellung Tanz» für ihre Interpretation der Nadia in Mauro Bigonzettis I fratelli – einer Rolle, die für sie kreiert wurde. In Stuttgart tanzte sie Hauptrollen in Choreografien von John Cranko  (Romeo und Julia, Der Widerspenstigen Zähmung, Onegin), John Neumeier (Endstation Sehnsucht, Die Kameliendame), Marcia Haydée (Dornröschen, La Sylphide, La Fille mal gardée) und Christian Spuck (Lulu, Der Sandmann, Leonce und Lena, Das Fräulein von S.) sowie in Balletten von William Forsythe, Jirí Kylián, Paul Lightfoot/Sol León und Marco Goecke. Seit Beginn dieser Saison ist Katja Wünsche Mitglied des Balletts Zürich.

Leonce und Lena

27 Apr 2013, 30 Apr 2013, 01 Mai 2013, 05 Mai 2013, 09 Mai 2013, 26 Jun 2013

Giulia Tonelli

Solo mit Gruppe

Giulia Tonelli stammt aus Italien. Ihre Ausbildung begann sie an der Ballettschule des Balletto di Toscana in Florenz und schloss sie an der Ballettschule der Wiener Staatsoper ab. An der Wiener Staatsoper erhielt sie 2001/02 ihr erstes Engagement. 2002 bis 2010 war sie am Königlichen Ballett von Flandern in Antwerpen engagiert, ab 2004 als Halbsolistin. Dort tanzte sie u.a. Giselle (Petipa) sowie Solo­­partien in Choreografien von Forsythe, Balanchine, Kylián, Haydée und Spuck. Seit der Saison 2010/11 ist sie Mitglied des Balletts Zürich und war hier u.a. in Kyliáns Falling Angels und 27’52”, In the Night von Jerome Robbins sowie Heinz Spoerlis...und mied den Wind zu erleben.

Leonce und Lena

05 Jun 2013, 08 Jun 2013

Arman Grigoryan

Solo

Arman Grigoryan studierte an der Armenischen Ballettschule Jerewan und war Finalist beim «Prix de Lausanne». 2002 tanzte er beim Israel Ballet; ab 2002/03 war er Mitglied des Junior Balletts. 2004 gewann er beim Ballettwettbewerb in Varna die Goldmedaille, 2005 den Jurypreis beim Nagoya-Wettbewerb in Japan. Seit der Spielzeit 2004/05 ist er Mitglied des Balletts Zürich und war hier in vie­len Hauptrollen in den Balletten von Heinz Spoer­li zu erleben, u.a. als Puck (Ein Sommernachtstraum), Miguel (Don Quixote), Bergkönig (Peer Gynt), Kastschei (Der Feuervogel), Béranger (Raymonda), James (La Sylphide), Neptun (Idomeneo) und Till (Till Eulenspiegel). Er war in Schwanensee, In den Winden im Nichts, Goldberg-Variationen, moZART und Wäre heute heute morgen und gestern jetzt zu sehen und tanzte ausserdem Hauptrollen in Choreografien von Hans van Manen, Mauro Bigon­zetti, William Forsythe, Niels Christe, Jiří Bubeniček und Twyla Tharp. 2008 wurde er mit dem Preis der Heinz Spoerli Foundation ausgezeichnet.

Leonce und Lena

27 Apr 2013, 30 Apr 2013, 01 Mai 2013, 05 Mai 2013, 09 Mai 2013, 05 Jun 2013, 08 Jun 2013, 26 Jun 2013

Christopher Parker

Ballett Zürich Gruppe mit Solo

Christopher Parker stammt aus Grossbritannien und absolvierte die Royal Ballet School in London. Als Student tanzte er in verschiedenen Produktionen des Royal Ballet des Royal Ballet. Nach einem ersten  Engagement am Scottish Ballet war er von 2007 bis 2010 Mitglied des Balletts Zürich. In der Saison 2010/11 tanzte er im Aalto Ballett Essen, 2011/12 im Ballett Dortmund. Dort war er in Choreografien von Xin Peng Wang, William Forsythe und Christian Spuck zu sehen. Seit Beginn dieser Saison ist Christopher Parker wieder Mitglied des Balletts Zürich.

Leonce und Lena

17 Mai 2013, 20 Mai 2013, 16 Jun 2013

Sarah-Jane Brodbeck

Solo mit Gruppe

Sarah-Jane Brodbeck ist schweizerisch-australi­scher Herkunft. Sie wurde an der Ballettschule für das Opernhaus Zürich und an der Tanzakademie Zürich ausgebildet. Beim «Prix de Lausanne» 2003 wurde sie mit dem «Prix du Meilleur Suisse» ausgezeichnet. Ausserdem war sie Finalistin beim Wettbewerb «Eurovision for Young Dancers» in Amsterdam. Seit der Saison 2006/07 ist sie Mitglied des Balletts Zürich und war in zahlreichen Choreografien von Heinz Spoerli zu sehen, u.a. als Bergkönigstochter (Peer Gynt) und Titania (Ein Sommernachtstraum) sowie in Hauptrollen in Le Sacre du printemps, Abschied, Wäre heute morgen und gestern jetzt, Goldberg-Variationen und den Bach-Cellosuiten. Ausserdem tanzte sie in Balanchi­nes Concerto Barocco und Kyliáns Bella Figura.

Leonce und Lena

27 Apr 2013, 30 Apr 2013, 01 Mai 2013, 05 Mai 2013, 09 Mai 2013, 26 Jun 2013

Juliette Brunner

Ballett Zürich Solo mit Gruppe

Juliette Brunner ist Schweizerin. Ihre Ausbildung erhielt sie an der Ballettschule des Theaters Basel, an der Ballettschule von Brenda Hamlyn in Florenz, bei Malou Fenaroli in Zürich und an der School of American Ballet in New York. Nach Engagements beim Ballett der Deutschen Oper am Rhein, beim Leipziger Ballett und den Ballets de Monte-Carlo ist sie seit der Saison 2007/2008 Mitglied des Balletts Zürich. Sie tanzte Hauptrollen in Heinz Spoerlis Peer Gynt (Ingrid), Bella Figura, Wäre heute morgen und gestern jetzt, Orma, Abschied und Don Juan sowie in Mats Ek‘s Dornröschen und Forsythes The vertiginous thrill of exactitude.

Leonce und Lena

17 Mai 2013, 20 Mai 2013, 16 Jun 2013

Viktorina Kapitonova

Ballett Zürich Solo

Die Russin Viktorina Kapitonova studierte an der Ballettschule Kasan. Sie war Gewinnerin des Wettbewerbs «The Young Ballet of Russia» und des «Arabesk»-Wettbewerbes 2008. Am Dzhalilja-Opernhaus in Kasan tanzte sie seit 2005 Solopartien in Schwanensee, Dornröschen, Don Quixote, La Bayadère, Coppelia und Der Nussknacker. In der Saison 2008/2009 war sie Mitglied des Stanislavsky-Balletts. Seit 2010 ist sie Mitglied des Balletts Zürich. Hier tanzte sie u.a. Odette/Odile in Schwanensee und die Zarewna in Der Feuervogel.

Leonce und Lena

27 Apr 2013, 30 Apr 2013, 01 Mai 2013, 05 Mai 2013, 09 Mai 2013, 05 Jun 2013, 08 Jun 2013, 26 Jun 2013

Schwanensee

21 Dez 2012, 26 Dez 2012, 28 Dez 2012, 08 Jan 2013, 16 Jan 2013, 24 Feb 2013, 07 Mär 2013, 10 Mär 2013

Eva Dewaele

Ballett Zürich Gruppe mit Solo

Eva Dewaele stammt aus Belgien. Ausgebildet an der Königlichen Ballettschule in Antwerpen, führten sie erste Engagements an das Hessische Staatstheater Wiesbaden, das Theater Luzern, die Oper Göteborg und zum Cullberg Ballett. Im Ballett der Opéra de Lyon tanzte sie u.a. Julia in Angelin Preljocajs Romeo und Julia. Im Royal Ballet of Flanders verkörperte sie Hauptrollen in Choreografien von Helen Pickett, Douglas Lee, David Dawson und Christian Spuck. Mehrere eigene Choreografien entstanden für den Workshop des Royal Ballet of Flanders. Darüber hinaus ist Eva Dewaele in mehreren Spielfilmen aufgetreten. Seit dieser Saison ist sie Mitglied des Balletts Zürich und zusätzlich Assistierende Ballettmeisterin beim Junior Ballett.

Leonce und Lena

17 Mai 2013, 20 Mai 2013, 16 Jun 2013

Schwanensee

21 Dez 2012, 26 Dez 2012, 28 Dez 2012, 08 Jan 2013, 16 Jan 2013, 10 Feb 2013, 24 Feb 2013, 24 Feb 2013, 07 Mär 2013, 10 Mär 2013

Galina Mihaylova

Ballett Zürich Solo

Die Bulgarin Galina Mihaylova absolvierte ihre Ausbildung an der Bulgarischen Staatlichen Schule für Choreografie und der Schweizerischen Ballettberufsschule SBBS, wo sie Stipendiatin der Nureyev-Stiftung war. In der Saison 1999/2000 wurde sie Mitglied des Balletts Zürich. Sie tanzte hier in zahlreichen Choreografien von Heinz Spoerli. So war sie als Effie (La Sylphide),  Amor (Don Quixote), Helena (Ein Sommernachtstraum), in Wäre heute morgen und gestern jetzt, im Pas de trois in Schwanensee und als Henriette (Raymonda) zu sehen. Ausserdem trat sie solistisch in Balletten von William Forsythe, Jirí Kylián, Twyla Tharp, Uwe Scholz und Jirí Bubenicek auf.

Leonce und Lena

27 Apr 2013, 30 Apr 2013, 01 Mai 2013, 05 Mai 2013, 09 Mai 2013, 05 Jun 2013, 08 Jun 2013, 26 Jun 2013

Schwanensee

10 Feb 2013, 24 Feb 2013

Yen Han

Ballett Zürich Solo

Die US-Amerikanerin Yen Han studierte bei Stefan Mucsi und Paul Maure in Los Angeles, an der Hartford Ballet School sowie beim San Francisco Ballet und schloss an der Beijing Dance Academy ab. Nach Engagements beim Jeune Ballet de France und dem Ballet de Nice wurde sie 1994 Mitglied des Balletts Zürich und ist hier eine der herausragenden Solistinnen. Sie tanzte u.a. die Solopartien in Heinz Spoerlis Feuervogel, Nussknacker, La Fille mal gardée, Romeo und Julia, Daphnis et Chloé, Ein Sommernachtstraum, La Sylphide, Peer Gynt (Solveig), Le Sacre du printemps und Giselle. Ausserdem trat sie solistisch in Choreografien von Mauro Bigonzetti, Hans van Manen, William Forsythe, George Balanchine, Jirí Kylián, Mats Ek (Aurora in Dornröschen), Twyla Tharp, Christopher Wheeldon und Lin Hwai Min auf. 2012 gastierte sie in Choreografien von Heinz Spoerli bei den Salzburger Festspielen.

Leonce und Lena

27 Apr 2013, 30 Apr 2013, 01 Mai 2013, 05 Mai 2013, 09 Mai 2013, 26 Jun 2013

 

Leonce und Lena

Ballett von Christian Spuck nach dem Lustspiel von Georg Büchner
Musik von Johann Strauss, Bernd Alois Zimmermann, Amilcare Ponchielli, Alfred Schnittke und Martin Donner

 

Leonce und Lena

Ballett von Christian Spuck nach dem Lustspiel von Georg Büchner
Musik von Johann Strauss, Bernd Alois Zimmermann, Amilcare Ponchielli, Alfred Schnittke und Martin Donner