Les contes d'Hoffmann

Oper von Jacques Offenbach

Musikalische Leitung Fabio Luisi
21, 28, 30 Mär; 2 AprPatrick Furrer
25 Mär
Inszenierung Grischa Asagaroff
Bühnenbild Bernhard Kleber
Kostüme Florence von Gerkan
Lichtgestaltung Jürgen Hoffmann
Choreinstudierung Jürg Hämmerli
Philharmonia Zürich
Chor der Oper Zürich

Hoffmann Erin Caves
21 MärMarc Laho
25, 28, 30 Mär; 2 Apr
Hoffmann (szenisch) Claudia Blersch
21 Mär
Olympia Jane Archibald
Antonia Rachel Harnisch
Giulietta Alexandra Tarniceru
Stella Susanne Grosssteiner
Lindorf/Coppélius/Miracle/Dapertutto Laurent Naouri
La Muse/ Nicklausse Anna Stéphany
Andrès/Cochenille /Frantz/Pitichinaccio Michael Laurenz
Spalanzani Benjamin Bernheim
Crespel Reinhard Mayr
Peter Schlémil Cheyne Davidson
Maître Luther Dimitri Pkhaladze
Nathanaël Andreas Winkler
Hermann Krešimir Stražanac
Wilhelm Alessandro Fantoni
La voix de la mère d'Antonia Irène Friedli
Le capitaine des Sbires Christoph Filler
Statisten Statistenverein am Opernhaus Zürich


In französischer Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Spieldauer

3 Std. 5 Min.

Pause

Nach dem 2. Akt nach ca. 1 Std. 10 Min.

Rahmenprogramm

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn

Termine

21 Mär 2014, 19:00
Wiederaufnahme
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

25 Mär 2014, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

28 Mär 2014, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

30 Mär 2014, 19:30
AMAG-Volksvorstellung:
75, 59, 44, 25, 15 CHF

02 Apr 2014, 19:00
zum letzten Mal
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Les contes d'Hoffmann

Opéra-fantastique in fünf Akten von Jacques Offenbach (1819-1880)
in der Fassung von Michael Kaye und Christophe Keck (2005)
Libretto von Jules Barbier nach dem gleichnamigen Drame-fantastique
von Jules Barbier und Michel Florentin Carré (1851)

Im Mittelpunkt der einzigen ernsten Oper Jacques Offenbachs, die sich an den Bühnen  durchsetzen konnte, steht E.T.A. Hoffmann, der Prototyp des deutschen romantischen Künstlers. Freilich interessierte den Komponisten keine musikalische Biografie des Dichters. Ihm wurde der Autor der fantastischen Erzählungen zum Prototyp des romantischen Künstlers mit seinem Leben am Rande des Abgrunds, seinen Zweifeln, grossen Einfällen, tiefen Krisen. Das Stück basiert zwar auf der Biografie Hoffmanns, vermischt sie aber mit Motiven aus seinen Werken und denen anderer romantischer Autoren, so dass ein ganz eigenes Künstlerdrama entstand. In seiner berühmten Offenbach-Studie beschreibt Siegfried Kracauer diese Oper als ein Selbstporträt des Komponisten: So wie es Hoffmann nicht gelingt, das ersehnte Liebesglück zu finden, blieb es dem Komponisten zeit seines Lebens versagt, seine erträumte grosse Oper zu schreiben. Wenn Offenbachs Schmerzenskind auch unvollendet blieb, gewann es mit seiner eingenwilligen Mischung aus bizarr-alptraumhaften, komischen und gefühlvollen Momenten schnell die Herzen des Publikums und sicherte sich einen festen Platz im Opernrepertoire der Bühnen der Welt. Generalmusikdirektor Fabio Luisi dirigiert diese Wiederaufnahme, die Titelpartie singt Bryan Hymel, die drei weiblichen Hauptrollen verkörpern Jane Archibald, Rachel Harnisch und Alexandra Tarniceru.

 

Handlung

Les contes d'Hoffmann

1. Akt – In Luthers Weinkeller
Die Geister des Bieres und des Weines preisen ihre wohltuende Wirkung auf die Menschen. Die Muse des Dichters Hoffmann stellt sich ein. Sie macht sich Sorgen um ihren Schützling, findet doch gerade eine Aufführung von Mozarts «Don Giovanni» statt, in der die Sängerin Stella als Donna Anna auftritt. Einstmals verband Hoffmann mit ihr eine leidenschaftliche Liebe, doch dann verliess sie ihn. Die Muse fürchtet, Hoffmann werde sich erneut in Stella verlieben und damit seiner Berufung zum Dichter, mithin ihr, der Muse, untreu werden. Sie verwandelt sich in Hoffmanns Freund NikIaus, um den Dichter mit Hilfe der Geister der Trunkenheit seiner wahren Bestimmung zuzuführen. Lindorf, ein vermögender älterer Ratsherr, betritt die Weinstube. Er möchte Stella für sich gewinnen. Da er um ihre Verbindung mit Hoffmann weiss, fängt er durch Bestechung einen Brief Stellas an Hoffmann ab, in dem diese den Dichter um Verzeihung bittet und ihm den Schlüssel zu ihrer Garderobe schickt und beschliesst, auf Hoffmann zu warten, der sich regelmässig in Luthers Weinkeller mit seinen Freunden trifft. Der erste Akt von «Don Giovanni» ist beendet. Eine Gruppe von Besuchern der Vorstellung, darunter auch Hoffmanns Freunde Nathanael, Hermann und Wilhelm, kommt, um sich in der Pause im Weinkeller eine Erfrischung zu gönnen. Sie trinken auf das Wohl Stellas. Hoffmann gesellt sich in Begleitung von Niklaus bedrückt zu ihnen. Stella auf der Bühne zu sehen bereitet ihm Qualen. Um ihn von seinem Kummer abzulenken, bittet NathanaeI ihn, das Lied von Klein-Zaches zum Besten zu geben. Doch während des Vortrags wandern Hoffmanns Gedanken wieder zu seiner einstigen grossen Liebe, und er beschwört die Stunde ihres Kennenlernens herauf. Als seine Freunde ihn damit aufziehen, dass er verliebt sei, widerspricht er heftig. Lindorf mischt sich in die Unterhaltung und gerät in Streit mit Hoffmann, der in dem selbstgefälligen Bürger die Personifizierung all dessen sieht, was ihm jemals im Leben Unglück gebracht hat. Die Fronten des Streits verlagern sich, als Hoffmann die Geliebten seiner Freunde beleidigt. Dabei denkt er aber wiederum nur an Stella, in der sich für ihn Puppe, Künstlerin und Kurtisane vereinigen. Er macht sich erbötig, von seinen Abenteuern mit drei Geliebten zu erzählen, die in Wahrheit nur eine einzige sei. Niemand nimmt mehr Kenntnis davon, dass inzwischen der zweite Akt von «Don Giovanni» begonnen hat. Hoffmann lässt Punsch auftragen und beginnt mit der Erzählung von Olympia.

2. Akt – Kabinett im Hause Spalanzanis
Der Physiker Spalanzani hat eine automatische Puppe konstruiert, die er Olympia nennt und auf einem Fest der Gesellschaft vorstellen will, um sie möglichst teuer zu verkaufen. Allerdings fürchtet er den Brillenmacher Coppelius, der für die Puppe magische Augen geliefert hat, die sie fast lebendig erscheinen lassen. Hoffmann, der sich aus der Ferne in die hübsche Puppe verliebt hat, ist bereit, seine Dichtkunst aufzugeben und bei Spalanzani in die Lehre zu gehen, um in ihrer Nähe zu sein. Ihm gegenüber bezeichnet Spalanzani Olympia als seine Tochter und lässt ihn mit ihr allein. Niklaus ist Hoffmann gefolgt und versucht ihm mit einem spöttischen Liedchen zu verstehen zu geben, dass seine Schwärmerei einem leblosen Gegenstand gilt. Doch Hoffmann will nicht auf ihn hören. Unvermutet erscheint tatsächlich Coppelius, der mit Vergnügen beobachtet, dass sich Hoffmann augenscheinlich in die Puppe verliebt hat. Er verkauft ihm eine magische Brille, die die Illusion, es handele sich bei ihr um ein lebendiges Wesen, perfekt macht. Bei dem zurückkehrenden Spalanzani macht er wiederholt seinen Anteil an Olympia geltend. Um ihn endgültig loszuwerden und als alleiniger «Vater» von Olympia dazustehen, kauft ihm Spalanzani das Recht auf Olympias Augen ab, allerdings mit einem ungedeckten Scheck des in Konkurs gegangenen Bankhauses Elias. Die geladenen Gäste treffen ein und Spalanzani präsentiert voller Stolz Olympia. Sie bringt eine virtuose Arie zum Vortrag und Hoffmann hört ihr hingerissen zu. Auch die Gäste zeigen sich entzückt von der Perfektion dieses Automaten, der allerdings hin und wieder zu versagen droht und nur durch Manipulationen von Spalanzanis Gehilfen Cochenille am Laufen gehalten wird. Während sich die Gesellschaft zum Souper begibt, bleibt Hoffmann mit Olympia allein und gesteht ihr seine Liebe. Er bittet sie, mit ihm den Ball zu eröffnen, doch während des Walzers gerät die Puppe ausser Kontrolle, so dass Hoffmann zu Boden stürzt, wobei ihm die Brille zerbricht. Inzwischen musste Coppelius feststellen, dass der Scheck von Spalanzani wertlos ist. Um sich zu rächen, stürzt er sich auf die Puppe und zertrümmert sie. Unter dem Hohngelächter der Gesellschaft muss Hoffmann erkennen, dass er einen Automaten geliebt hat.

3. Akt – Zimmer bei Krespel
Hoffmann hat sich mit Antonia, der Tochter einer berühmten Sängerin und des Geigenbauers Krespel, verlobt. Nachdem Krespel aber erfahren hat, dass Antonia nicht nur das Gesangstalent ihrer an Schwindsucht früh gestorbenen Mutter, sondern auch deren Krankheit geerbt hat, versucht er, jede Anstrengung und Aufregung von seiner Tochter fernzuhalten. Vor allem das für sie lebensgefährdende Singen musste er ihr verbieten. Da Hoffmann sie immer wieder dazu verleitete, ist Krespel mit seiner Tochter fortgezogen, ohne dass sie Hoffmann verständigen konnte. Nun leidet sie unter der Trennung. Da Krespel befürchtet, Hoffmann könne ihren neuen Aufenthalt in Erfahrung bringen, befiehlt er seinem Diener Franz, niemals jemanden ins Haus zu lassen. Franz leidet unter der Geringschätzung, die ihm von Krespel entgegengebracht wird; doch seine Bemühungen, sich selbst auch künstlerisch zu betätigen, scheitern kläglich. Als in Krespels Abwesenheit Hoffmann und Niklaus auftauchen, begrüsst Franz den Dichter erfreut. Hoffmann ist glücklich, endlich Antonia wieder sehen zu können, doch wieder warnt Niklaus ihn vor seiner Liebe. Antonia sei zu sehr ihrer Kunst verhaftet, als dass sie wahrhaft lieben könne. Auch Hoffmann könne seine wahrhafte Erfüllung nur in der Kunst finden. Doch abermals hört Hoffmann nicht auf ihn, sondern stimmt sein und Antonias Liebeslied an. Überglücklich fliegt sie in seine Arme. Als sie in seinen Gesang mit einstimmt, stellt Hoffmann krankhafte Veränderungen an ihr fest. Die Rückkehr Krespels zwingt ihn, sich zu verstecken, und er wird unbemerkt Zeuge eines Gespräches zwischen dem aus dem Nichts aufgetauchten Doktor Mirakel und Krespel, aus dem er erfährt, dass das Singen für Antonia lebensbedrohlich ist. Krespel jagt Mirakel aus dem Haus, da er ihn für den Tod seiner Frau verantwortlich hält und nun befürchtet, er werde auch Antonia zu Grunde richten. Hoffmann nimmt nun seinerseits Antonia das Versprechen ab, nie mehr zu singen, ohne ihr den Grund dafür zu nennen. Ratlos bleibt Antonia zurück, doch Mirakel hat sich erneut Zugang in das Haus verschafft. Er suggeriert ihr eine glänzende Laufbahn als Sängerin, die sie nicht zugunsten einer bürgerlichen Ehe aufs Spiel setzen solle. Zunächst versucht Antonia seiner Aufforderung, wieder zu singen, Widerstand zu leisten; doch als Mirakel die Stimme ihrer Mutter beschwört, kann sie sich nicht länger zurückhalten. Sie singt, bis sie zusammenbricht. Krespel und Hoffmann können, herbeigeeilt, nur noch ihren Tod konstatieren.

4. Akt – Palast in Venedig
Um seinen Liebeskummer zu vergessen, ist Hoffmann mit Niklaus nach Venedig gereist, um für immer der Liebe abzuschwören und sich stattdessen mit allen Sinnen zu berauschen. Auf einem Fest der Kurtisane Giulietta, die sich in Gesellschaft des verkrüppelten Pitichinaccio befindet, verkündete er seine neue Lebensmaxime und macht sich lustig über die romantischen Gesänge, die in der Luft schweben. Giuliettas Liebhaber Schlemihl wittert in Hoffmann einen Nebenbuhler, flirtet Giulietta doch mit ihm. Um ihn von seiner Eifersucht abzulenken, schlägt Giulietta vor, sich in den Spielsaal zu begeben. Während die Gäste ihr folgen, warnt Niklaus Hoffmann vor einem neuerlichen Liebesabenteuer. Dieser bestreitet jedoch, je Gefühle für eine Kurtisane empfinden zu können. Kapitän Dapertutto, der diese Sätze gehört hat, beschliesst ein Exempel zu statuieren. Mit einem prächtigen Diamanten lockt er Giulietta zu sich. Nachdem sie ihm bereits den Schatten Schlemihls verschafft hat, möchte er nun, dass sie Hoffmann verführt und ihm sein Spiegelbild abverlangt. Die zunächst Zögernde macht er mit der Bemerkung, Hoffmann habe soeben behauptet, sich nie und nimmer in Giulietta verlieben zu können, gefügig. Hoffmann, der im Kartenspiel gegen Schlemihl verloren hat, fordert eine Revanche, die ihm gewährt wird. Giulietta gelingt es mit einem melancholischen Liedchen seine Aufmerksamkeit zu erringen. Hoffmann überlässt Niklas seine Karten und geht zu ihr. Mit wenigen Worten überzeugt ihn Giulietta, dass sie sich im Grunde ihres Kurtisanenherzens nach wahrer Liebe sehnt; Hoffmann ist sofort wieder Feuer und Flamme und schwört ihr ewige Liebe. Giulietta beendet das Fest und flüstert Hoffmann zu, dass Schlemihl den Schlüssel zu ihrem Zimmer besitze. Es sei an ihm, diesen an sich zu bringen. Nachdem sich die Gäste entfernt haben, verlangt Hoffmann von Schlemihl die Herausgabe des Schlüssels; dieser fordert ihn im Gegenzug zum Duell. Dapertutto, der die Szene beobachtet hat, leiht Hoffmann seinen Degen. Nach kurzem Kampf ersticht dieser Schlemihl, nimmt ihm den Schlüssel ab und begibt sich in Giuliettas Boudoir. Dort beschwört Niklaus Hoffmann, schleunigst aus Venedig abzureisen, bevor der tote Schlemihl entdeckt wird, aber Hoffmann will Giulietta nicht verlassen. Doch auch diese macht ihn auf die Gefahren, die ihm drohen, aufmerksam und fordert ihn auf zu fliehen. Sie werde ihm bald und für immer folgen, doch zum Pfand seiner Liebe solle er ihr sein Spiegelbild überlassen. Trunken von ihren Schwüren willigt Hoffmann ein und lässt sich zum Spiegel führen. Dapertutto bemächtigt sich seines Abbildes und während Hoffmann halb ohnmächtig zusammenbricht, übereicht er Giulietta den versprochenen Diamanten. Niklaus stürzt hinzu und berichtet, dass man Schlemihl gefunden hat und die Schergen Hoffmann auf der Spur sind. Im selben Moment dringen auch die Gäste in Giuliettas Boudoir und wundern sich, dass Hoffmann nicht schon längst geflohen ist. Dapertutto demonstriert hämisch und zum Vergnügen aller den Verlust von Hoffmanns Spiegelbild. Dieser wird sich langsam seiner Lage bewusst und verflucht Giulietta, die ihn verhöhnt. Bei dem Versuch, sie zu erstechen, tötet er Pitichinaccio, über dessen Leiche Giulietta weinend zusammenbricht.

5. Akt – In Luthers Weinkeller
Hoffmann hat seine Erzählungen beendet. Vollständig betrunken schwört er der Liebe und den Frauen ab. Als Stella, die ihn nicht wie erhofft nach der Vorstellung in ihrer Garderobe angetroffen hat, auf der Suche nach ihm erscheint, erkennt Hoffmann sie nicht mehr. Stella tröstet sich mit Lindorf, doch bevor dieser sie zum Essen führt, singt Hoffmann noch eine beleidigende, auf Lindorf gemünzte Strophe des Liedes von Klein-Zaches. Die Muse hat ihr Ziel erreicht und fordert Hoffmann auf, sich seiner einzigen und wahren Liebe, der Dichtkunst zu ergeben. Willig folgt ihr der Dichter, die Gespenster der Vergangenheit hinter sich lassend.

 

Bios

Les contes d'Hoffmann

Fabio Luisi

Musikalische Leitung

Fabio Luisi, Generalmusikdirektor des Opernhauses, stammt aus Genua. 2011 wurde er zum Principal Conductor der Metropolitan Opera in New York ernannt, nachdem er dort bereits seit September 2010 als Principal Guest Conductor amtiert hatte. Von 2005 bis 2013 war er Chefdirigent der Wiener Symphoniker. Zuvor war Fabio Luisi Generalmusikdirektor der Staatskapelle Dresden und der Sächsischen Staatsoper (2007-2010), Künstlerischer Direktor und Chefdirigent des MDR Sinfonieorchesters Leipzig (1999-2007), Musikdirektor des Orchestre de la Suisse Romande (1997-2002), mit dem er zahlreiche CDs aufnahm (Poulenc, Respighi, Mahler, Liszt, eine Gesamtaufnahme der sinfonischen Werke von Arthur Honegger und Verdis Jérusalem und Alzira). Luisi war Chefdirigent des Tonkünstler-Orchesters Wien (1995-2000) und Künstlerischer Direktor der Grazer Symphoniker (1990-1996). Als Gastdirigent trat er mit folgenden Orchestern auf: Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Wiener Philharmoniker, Chicago Symphony Orchestra, Boston Symphony Orchestra, Philadelphia Orchestra, Cleveland Orchestra, San Francisco Symphony, Concertgebouw Orchestra, Staatskapelle Berlin, Oslo Philharmonic Orchestra, Orchestre de Paris, Philharmonia London, NHK Symphony Tokio, Münchner Philharmoniker, Santa Cecilia Orchestra Rom, Mahler Chamber Orchestra. Zudem ist er häufiger Gast an der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper München, der Deutschen Oper Berlin sowie der Staatsoper Berlin. 2002 debütierte er bei den Salzburger Festspielen mit Richard Strauss’ Die Liebe der Danae und kehrte im folgenden Jahr mit Strauss’ Die Ägyptische Helena dorthin zurück. An der Met dirigierte er erstmals 2005 (Don Carlo). Im Jahr 2011 dirigierte Fabio Luisi Neuproduktionen von Don Giovanni, Siegfried und Götterdämmerung (2012) an der Met und dort ausserdem Das Rheingold, Ariadne auf Naxos, Rigoletto und Massenets Manon. Mit dieser Oper gab er auch sein Debüt am Teatro alla Scala di Milano. Am Royal Opera House Covent Garden debütierte er mit Aida, am Gran Teatre del Liceu in Barcelona mit Falstaff. Zudem leitete er eine USA-Tournee mit den Wiener Symphonikern. Am Opernhaus Zürich dirigierte Fabio Luisi bisher die Neuproduktionen von Jenůfa, Rigoletto, Don Giovanni, La straniera, Fidelio und Aida sowie die Wiederaufnahmen von Tosca, La bohème, Der Rosenkavalier und Don Carlo. Zu seinen CD-Aufnahmen gehören Verdis Aroldo, Bellinis I puritani sowie sämtliche Sinfonien und das Oratorium Das Buch mit sieben Siegeln des vergessenen österreichischen Komponisten Franz Schmidt. Ausserdem liegen verschiedene sinfonische Dichtungen von Richard Strauss und eine hochgelobte Aufnahme (Echo-Klassik-Preis 2009) von Bruckners 9. Sinfonie mit der Staatskapelle Dresden vor. Für die Einspielungen von Siegfried und Götterdämmerung mit dem Orchester der Met erhielt er einen Grammy, 2013 wurde ihm der begehrte italienische Kritikerpreis Premio Franco Abbiati und 2014 der Grifo d’Oro der Stadt Genua verliehen.

1. Philharmonisches Konzert

29 Sep 2013

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Okt 2013, 11 Okt 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014

Hartmann / Mahler

16 Mär 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rachmaninow / Tschaikowski

22 Dez 2013

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Patrick Furrer

Musikalische Leitung

Patrick Furrer studierte Klavier in Zürich sowie Dirigieren in Bern und Wien. Zudem besuchte er die Academy of Conducting in Aspen unter der Leitung von David Zinman. Ab 1997 wirkte er am Theater Basel als Korrepetitor und Dirigent und anschliessend als Erster Kapellmeister in Innsbruck. Als Gastdirigent studierte er Produktionen an der Volksoper Wien, am Luzerner Theater, am Theater St. Gallen, am Nationaltheater Mannheim, am Opernhaus Nürnberg, an der Los Angeles Opera und bei den Salzburger Festspielen ein und stand beim Eröffnungsspektakel der Schweizerischen Landesaustellung Expo02 am Pult. In der Spielzeit 2008/09 kehrte er ans Theater Basel zurück und dirigierte dort La bohème, Der fliegende Holländer sowie Othmar Schoecks Penthesilea. Seit der Saison 2010/11 ist er als Assistant Conductor an der Metropolitan Opera in New York engagiert und arbeitet dort schwerpunktmässig am deutschen Repertoire. Im Konzertbereich arbeitete er u.a. mit dem Sinfonieorchester Basel, dem Tonhalle Orchester Zürich, dem Münchner Rundfunk­orchester, dem Sinfonieorchester St. Gallen, dem Sinfonie­orchester Bern, dem Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester, dem Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz und dem Orchester des Conser­vatoire National de Paris. Er hat auch ausserhalb der Klassik zahlreiche Projekte realisiert, darunter eine Big-Band-Aufnah­me mit Jazz-Grössen wie Randy Brecker und Dave Taylor. Mit Miroslav Vitouš verbindet ihn eine intensive Zusammenarbeit im Rahmen des Albums Universal Syncopations II, das mit dem Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik 2007 ausgezeichnet wurde.

Grischa Asagaroff

Inszenierung

Als Sohn eines russischen Schau­spie­­lers, Theater- und Filmregisseurs ist Grischa Asagaroff in München aufgewachsen, wo er Theater-, Musik­wis­sen­schaft und Kunstgeschi­chte studierte. 1966-69 war er In­spi­­zient und Regieassistent un­ter Ru­dolf Hartmann und Günther Rennert an der Bayerischen Staatsoper München. Von 1971-79 wirkte er an der Deut­schen Oper am Rhein in Dortmund unter Grischa Barfuss. Aus dieser Zeit datiert die en­­ge Zusam­menarbeit mit Jean-Pierre Pon-nelle. Vie­le Opernhäuser in Euro­pa und Übersee holten den Regisseur Asagaroff, um ne­ben ei­genen Produk­tio­nen die mit Pon­nel­le erarbeiteten Werke einzurichten. 1979 kam er als Regisseur und sze­­­­nischer Leiter des Opern­studi­os nach Zürich. 1986 nahm ihn Claus Hel­mut Drese als szenischen Leiter und per­­sönlichen Mit­ar­beiter an die Wiener Staats­­­­oper mit, wo er später auch Leiter des künstlerischen Be­triebs­­büros war. Seit der Intendanz Pe­reira ist er als Künstlerischer Betriebs­direk­tor wieder fest in Zürich tätig. Nicht nur hier (u.a. «Maria Stuarda», «Barbie­re», «Don Pasqua­le», «Purita­ni», «Er­na­ni», «Fe­dora», «Elisir», «Sonnambula», «Eugen Onegin», «Manon Lescaut», «Andrea Chénier»), auch im Aus­land hat er oft inszeniert, u.a. in Wien («Ma­­­ria Stuar­da», «Bar­bie­­re», «One­gin»), Saar­brüc­ken («Ring»), Dresden («Barbiere»), Köln («Italiana»), Athen («Co­sì fan tutte», «Ca­valle­ria», «Car­men»), Genua und Neapel («L’amico Fritz», «Ernani»), Toulouse («I quattro rusteghi»), Lis­sa­­bon («Tann­häu­ser»), Madrid, Monte-Carlo und London («Don Pasquale»), Tokio («Car­men», «Cavalleria», «Pagliacci», «Idomeneo», «Don Giovanni»), Hou­ston, Chica­go («To­s­ca», «Si­mon Bocca­ne­gra», «Otel­lo», «Frau oh­ne Schatten», «Ma­non Lescaut», «La Ceneren­tola») und Buenos Aires («Fedora», «La Bohè­me»). Ab Mai 2012 wird er als Künstlerischer Betriebsdirektor zu den Salzburger Festspielen wechseln.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Bernhard Kleber

Bühnenbild

In Belgien geboren und in Deutschland aufgewachsen, lebt Bernhard Kleber heute in Wien und Ripabella (Italien). Er studierte von 1984 bis 1989 an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Erich Wonder und ist seit 1997 Professor und künstlerischer Leiter der Abteilung Bühnen- und Filmgestaltung am Institut für Bildende und Mediale Kunst der Universität für angewandte Kunst in Wien.

Seit 1990 hat er als freischaffender Bühnenbildner an zahlreichen Theatern und Opernhäusern gearbeitet, u. a. in München (Residenztheater, Kammerspiele, Staatsoper), Berlin (Freie Volksbühne, Schillertheater, Schaubühne, Festwochen), Frankfurt (Schauspiel Frankfurt, TAT), Hamburg (Thalia Theater, Schauspielhaus), an der Sächsischen Staatsoper Dresden, bei den Salzburger Festspielen u. v. m. International war er in Wien, Genf, Zürich, Tel Aviv, Moskau und Dijon tätig. Im Jahr 1989 bekam er den Oskar Schlemmer Preis für seine Ausstellung in der Kunsthalle Schirn in Frankfurt. 1993 wurde er von der Zeitschrift Theater Heute zum Bühnenbildner des Jahres ernannt.

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Florence von Gerkan

Kostüme

Florence von Gerkan stammt aus Hamburg. Sie studierte Kostümdesign an der Berliner Hochschule der Künste bei Prof. Martin Rupprecht. Am Hamburger Thalia Theater begegnete sie Jürgen Flimm und Erich Wonder, mit denen sie in der Folgezeit zahlreiche Opernproduktionen bestritt, u.a. «Alcina», «Le nozze di Figaro», «Don Giovanni» und «Così fan tutte», Haydns «L’anima del filosofo» und Händels «Il trionfo del tempo e del disinganno», Schuberts «Alfonso und Estrella», «La Traviata» und Offenbachs «La Péricole» am Opernhaus Zürich sowie Alban Bergs «Wozzeck» an der Mailänder Scala. Für Cesare Lievi entwarf sie die Kostüme für die Uraufführung von Herbert Willis «Schlafes Bruder» in Zürich. Für Daniel Schmid schuf sie die Kostüme für die Zürcher Produktionen «Linda di Chamounix», «Béatrice di Tenda» und «Il Trovatore». Weitere Projekte waren Szymanowskis «König Roger» an der Staatsoper Stuttgart, «Der Ring des Nibelungen» bei den Bayreuther Festspielen, die Uraufführung von Cerhas «Der Riese vom Steinfeld» an der Wiener Staatsoper mit dem Team Flimm/Wonder sowie «Fidelio» an der New Yorker Met. Mit Tatjana Gürbaca und Klaus Grünberg erarbeitete sie «Dido und Aeneas» am Festspielhaus Baden-Baden und die Uraufführung von Philippe Hersants «The Black Monk» an der Oper Leipzig. 2003 wurde sie zur Professorin für Kostümdesign an die Universität der Künste in Berlin berufen. Seit langem arbeitet sie mit dem Komponisten und Regisseur Heiner Goebbels zusammen, zum Beispiel in «Hashirigaki», «Landschaft mit entfernten Verwandten» und «Eraritjaritjaka» – Produktionen, die um die Welt touren.

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Jürg Hämmerli

Chor

Jürg Hämmerli studierte am Konservatorium Winterthur Musiktheorie und Klavier. 1984 er­warb er das Klavierlehrdiplom. Darauf folgten Dirigierstudien an der Mu­sik­hochschule in Zürich. Sei­­ne Gesangsausbildung an der Akademie für Schul- und Kirchen­mu­sik in Luzern schloss er 1989 ab. 1985 wurde er zum Leiter einer Ju­gend­musikschule gewählt und 1987 als Assistent des Chordirektors ans Opernhaus Zürich berufen. Von 1990 bis 1993 war er Stellvertreter des Chor­di­rek­tors mit eigenen Einstudierungen. Seit der Spielzeit 1993/94 ist Jürg Hämmerli Chordirektor des Opernhau­ses Zürich. In dieser Zeit zeichnete er ver­ant­wortlich für Chorein­stu­dierungen von un­gefähr 100 Opern­pro­duk­­tio­nen und vielen Konzerten. Seine Arbeit ist in CD- und DVD-­Auf­nah­men sowie TV-Pro­duk­tionen dokumentiert, darunter Tra­via­­ta im Haupt­­­bahn­hof von 2008. In London, Paris, Moskau, Prag, Peking und anderen Städten hat Jürg Hämmerli Gastspiele gegeben oder Ein­stu­die­rungen betreut. Für den Fest­akt zum Jubi­läum «50 Jahre Diplomatische Bezie­hun­gen Schweiz – Volksrepublik China» in Shanghai im Jahr 2000 hat er mit dem Chinesischen Natio­nal­­chor Die Zauberflö­te einstudiert, und er bereitete den Opernchor Zürich auf die 500-Jahr-Feier der Päpstlichen Schweizergarde 2006 in Rom vor. Neben seiner Arbeit mit dem Chor des Opernhauses Zürich und anderen pro­fessionellen Chören wie dem Chor der Na­tional­oper Sofia, dem Prager Rundfunkchor, dem Kammerchor Moskau, dem ehemaligen Schweizer Kam­mer­chor oder dem Ensemble der am Opern­­­­haus tätigen Zuzüger ist ihm die musikalische Betreuung des Zu­satzchors sowie des Kinder- und Jugendchors der Zürcher Oper ein besonderes An­liegen.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Okt 2013, 11 Okt 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

1. Philharmonisches Konzert

29 Sep 2013

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dez 2013, 07 Dez 2013, 10 Dez 2013, 11 Dez 2013, 17 Dez 2013, 26 Dez 2013, 27 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Hartmann / Mahler

16 Mär 2014

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Mozart / Bruckner

01 Jun 2014

Notations

24 Apr 2014, 30 Apr 2014, 01 Mai 2014, 22 Mai 2014, 09 Jun 2014, 13 Jun 2014, 15 Jun 2014, 20 Jun 2014, 26 Jun 2014, 29 Jun 2014

Open-Air Konzert zur Eröffnung des Sechseläutenplatzes

26 Apr 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rachmaninow / Tschaikowski

22 Dez 2013

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 Mai 2014, 18 Mai 2014, 25 Mai 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Sleeping Beauty

05 Mär 2014, 15 Mär 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

12 Okt 2013, 18 Okt 2013, 20 Okt 2013, 25 Okt 2013, 27 Okt 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 03 Dez 2013, 13 Dez 2013, 15 Dez 2013, 19 Dez 2013, 21 Dez 2013

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Berufschor des Opernhauses Zürich besteht aus etwa 60 Sängerinnen und Sängern aus mehr als 15 Nationalitäten. Das Arbeitspensum, das diese Künstlerinnen und Künstler bestreiten, ist enorm: Pro Saison finden ca. 200 Vorstellungen statt, bei denen meist alle Mitglieder eingesetzt werden. Trotz dieser oft sehr hohen Belastung üben alle Choristinnen und Choristen ihren Beruf mit Begeisterung aus. Die Flexibilität und Lernfreude der Sängerinnen und Sänger ist gross: Nach 15 Jahren im Zürcher Chor haben die meisten Chormitglieder in mehr als 100 verschiedenen Opern mitgewirkt, in fünf verschiedenen Sprachen (deutsch, italienisch, französisch, russisch oder tschechisch) gesungen, das Repertoire von Händel bis Ligeti in den verschiedenartigsten Inszenierungen einstudiert und überzeugend dargeboten. Der Chor ist neben den Solisten und dem Orchester als eigenständiger Klangkörper aus Oper und Operette nicht wegzudenken: Was wäre ein «Fidelio» ohne Gefangenenchor oder «Nabucco» ohne «Va pensiero»?

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Okt 2013, 11 Okt 2013

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Marc Laho

Tenor

Marc Laho wurde in Belgien geboren. Der Tenor debütierte in Jules Massenets Thérèse an der Opéra de Monte-Carlo, wo er zwei Jahre zum Ensemble gehörte. 1992 war er Finalist des Luciano-Pavarotti-Wettbewerbs in Philadelphia. Er sang Partien wie Gérald (Lakmé) an der Seite von Natalie Dessay an der Opéra d’Avignon, Tonio (La Fille du Régiment) in Genf, Pâris (La Belle Hélène) unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt in Zürich, Elvino (La sonnambula) an der Pariser Opéra Comique und an der Wiener Staatsoper, Arturo (I Puritani) an den Opern von Avignon, Brüssel, Essen und Liège, Des Grieux (Manon) an der Mailänder Scala und am Liceu in Barcelona. Die Titelpartie in Rossinis Le Comte Ory interpretierte er am Glyndebourne-Festival, bei den Proms in London sowie u.a. in Paris, Florenz und Liège. Zu seinen weiteren Partien zählen die Titelrollen in Aubers Gustave III und in Offenbachs Orphée aux Enfers sowie Piquillo (La Périchole), Leicester (Maria Stuarda) und Nadir (Les Pêcheurs de Perles). Ernesto (Don Pasquale) sang er an den Opern von Madrid, Berlin, Marseille, Köln, Palermo und Zürich. Nach Marseille, Toulouse, Lyon, Strasbourg und Paris wurde er als Arturo (Lucia di Lammermoor) engagiert. In Lausanne sang er in derselben Oper auch die Partie des Edgardo. Alfredo (La traviata) interpretierte er in Graz, Strasbourg, Avignon und Marseille. Als Hoffmann (Les Contes d’Hoffmann) debütierte er an der Opéra de Genève in einer Inszenierung von Olivier Py. Überdies interpretierte er diese Partie in Turin und an der Staatsoper Prag. Im Konzert war er mit dem Requiem von Berlioz unter Sir Colin Davis sowie in Berlioz’ Lélio am Théâtre des Champs Elysées unter Riccardo Muti zu erleben. Zu seinen Auftritten in jüngerer Zeit zählen Alfred (Die Fledermaus) in Genf, Don José (Carmen) und die Titelrollen in Stradella von César Franck sowie Guillaume Tell von Grétry an der Opéra Royal de Wallonie, Fernand (La Favorite) am Théâtre des Champs-Elysées in Paris sowie Des Grieux (Manon) in Basel. Geplant sind u.a. Faust (La Damnation de Faust) in Basel sowie Cavaradossi (Tosca) und Nadir (Les Pêcheurs de Perles) an der Opéra Royal de Wallonie.

Les contes d'Hoffmann

25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Claudia Blersch

Spielleitung

Claudia Blersch studierte in Mailand und Konstanz Politikwissenschaften und Italienisch sowie an der HGK Zürich Kulturwissenschaften. Beim Ring-Award 2003 in Graz war sie mit  Offenbachs Les Contes d’Hoffmann Finalistin (gemeinsam mit dem Bühnenbildner Giulio Bernardi). Sie inszenierte ausserdem Mozarts Così fan tutte in Friedrichshafen, Telemanns Pimpinone bei den Zürcher Festspielen, die Uraufführung Akumu von Arnaldo de Felice, die Nietzsche-Wagner-Collage Wahnfried und die Oper Aschenbrödel von Martin Derungs nach Robert Walser in Zürich. 2006/07 entstanden Das Kinderfüchslein für das Opernhaus Zürich und das Biografienstück Identitäter im Blauen Saal Zürich. Die Videoinstallationen über das Phänomen Oper, Stimme und Verführung (PEEPSHOW/Salome und SLOTMACHINE/Tosca) wurden 2007 beim Festival der Künste ausgezeichnet. In der Spielzeit 2008/09 inszenierte sie am Opernhaus Zürich die Uraufführung von Anno Schreiers Oper Hinter Masken. Es folgten das Projekt Cupido/Dido mit der Pocket Opera Company Zürich sowie die Riemann-Oper im Theater Rigiblick.

Jane Archibald

Sopran

Jane Archibald wurde in Nova Scotia geboren. Ihre Karriere begann im kanadischen To­ron­­to und führte über San Francisco und Chi­ca­go nach Europa: So sang sie die Titelrolle in Lucia di Lammermoor und die Kon­stanze in Zürich, Olympia in Paris und Wien, Cleopatra in Paris und Marseille, Sophie (Rosen­kava­lier) an der Mailänder Scala und in Berlin, Zerbinetta in Baden-Baden, am Covent Garden und in München. 2012 kehrte sie für die Rolle der Semele nach Kanada zurück (Canadian Opera Company). An der Wiener Staatsoper war sie als Eudoxie (Halévys La Juive) zu erleben. Sie war zu­dem als Aminta in der Schweigsamen Frau und als Zerbinetta an der Deutschen Oper Berlin zu hören. Die Königin der Nacht sang sie in Wien, am Grand Théâtre de Genève, und in Japan, die Konstanze ausserdem in Neapel und am Festival d’Anti­bes. Auf CD veröffentlichte sie Kolo­ra­tur­arien von Haydn. Auch Poppea (Agrippina), Susanna, Musetta, Adele, Rosina, Angelica (Orlando Pa­la­dino) und Elvira (L’ Italiana in Algeri) gehören zu ihrem Repertoire; die Ti­tel­rolle in Alcina gab sie an der Opéra de Lyon.
Als Ophélie (Hamlet) sprang sie kurzfristig an der Metropo­litan Opera New York ein. Regel­mäs­si­ge Kon­zert­auftritte bestreitet die Künstlerin mit gros­sen nordamerikanischen Sinfonieorchestern, dem La Scala Orchester un­ter Lorin Maazel, den Berliner Philharmonikern unter Christian Thielemann und der Camerata Salzburg.

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Rachel Harnisch

Sopran

Rachel Harnisch stammt aus dem Wallis. Sie studierte bei Beata Heuer-Christen in Freiburg und ist auf der Opernbüh­ne wie im Konzertsaal zu Hau­­se. Mit Partien wie Pamina, Figaro-Grä­­­fin, Fior­diligi, Konstanze, Micaëla, Marzelline, Antonia, Blan­che (Dialogues des Carmélites), Clémence (L’amour de loin von Kajia Saariaho), Ann Trulove (The Rake’s Progress) oder Hélè­ne (Donizettis Le Duc d’Albe) gastierte sie in Bern, Genf, Zürich, Mün­chen, Essen, Bochum, Düsseldorf, Berlin, Paris, Marseille, Toulouse, Brüssel, Antwerpen, Florenz, Verona, Turin, Neapel, Madrid, Athen, bei den Festivals von Glyndebourne und Luzern und in Santiago de Chile. An der Mailänder Scala de­bü­tierte sie 2007 als Nermin in der Uraufführung der Oper Teneke von Fabio Vacchi. Seit der Spielzeit 2012/13 gehört sie zum Ensemble der Zürcher Oper, wo sie u.a. als Contessa, Micaëla, Sophie (Der Rosenkavalier) und Antonia (Les Contes d’Hoff­mann) zu hören war. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Vladimir Ashkenazy, Philippe Herreweghe, Kent Nagano, Eliahu Inbal, Nikolaus Harnoncourt, Claudio Abbado, Chri­stopher Hog­wood, Antonio Pappano, Michel Plasson, Jeffrey Tate, Roger Norrington und John Eliot Gardiner. Rachel Harnisch singt ein breites Kon­zert­repertoire von den Passionen Bachs bis zu Lui­gi Nono. In Liederabenden war sie beim Lucerne Festival und in Antwerpen zu hören. Es liegen mehrere CD-Ein­­spie­lun­gen vor, darunter Mozart-Arien und Pergolesis Stabat Mater unter Claudio Abbado sowie DVD-Mitschnitte von Les Contes d’Hoff­mann vom Grand Théâtre de Genève und von Fidelio vom Lucerne Festival 2010 unter Claudio Abbado.

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Alexandra Tarniceru

Mitglied des IOS

Alexandra Tarniceru, Sopran, wurde in Rumänien geboren. Ihre Gesangsausbildung erhielt sie bei Elena Botez an der Musikhochschule «V. Brauner» in Piatra Neamt und bei Claudia Codreanu an der National University of Music in Bu­ka­rest. Zu ihrem Repertoire gehören Opernpartien wie Contessa (Le nozze di Figaro), Fiordiligi (Così fan tutte), Micaëla (Carmen), Mimì (La bohème) und Liù (Turandot) sowie der Solopart in Werken wie Bachs Matthäuspassion und Magnificat, Haydns Die Jahreszeiten und Die Schöpfung, in den Requien von Mozart, Verdi, Fauré und Brahms sowie in Rossinis Stabat mater. Bei internationalen Wettbewerben wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Sie konzertierte auf vielen Bühnen ihrer Heimat sowie in Österreich, Griechenland und Deutschland. Seit dieser Spielzeit ist sie Mitglied des IOS und ist u.a. als Magd (Jenůfa), Mascha (Pique Dame) und Giulietta (Les Contes d’Hoffmann) zu erleben.

Il ritorno d'Ulisse in patria

17 Mai 2014, 21 Mai 2014, 23 Mai 2014, 28 Mai 2014, 30 Mai 2014, 01 Jun 2014, 05 Jun 2014, 07 Jun 2014, 11 Jun 2014, 14 Jun 2014

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Susanne Grosssteiner

Mitglied des IOS

Susanne Grosssteiner, Sopran, stammt aus Österreich. Sie studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, war Fina­lis­tin beim internationalen Gesangswettbewerb Klassik-Mania, Stipendiatin des Ri­chard-Wag­ner-­­Verbands sowie Preisträgerin beim österreichischen Musikwettbewerb Prima La Musica. Aus­serdem gewann sie den 1. Preis beim Internationalen Nico-Dostal­ Ope­­­ret­­ten­wettbewerb. Am Landestheater Vorarlberg sang sie Giannetta (L’elisir d’amore) und Brautjungfer (Der Freischütz), bei den Schlossfestspielen Stadl Julia (Der Vetter aus Dingsda) sowie am Stadttheater Wels in Dido and Aeneas. Als Mitglied des IOS war sie auf der Bühne des Opernhauses Zürich u.a. als Armande in Mar­ti­nůs Zweimal Alexander, Jana (Jenůfa) und Virginia (Das Gespenst von Canterville) zu hören.

Das Gespenst von Canterville

01 Dez 2013, 07 Dez 2013, 10 Dez 2013, 17 Dez 2013, 26 Dez 2013, 27 Dez 2013, 29 Dez 2013, 02 Jan 2014, 09 Jun 2014

Hexe Hillary geht in die Oper

05 Okt 2013, 05 Okt 2013, 04 Jan 2014, 04 Jan 2014, 09 Feb 2014, 09 Feb 2014, 10 Mai 2014, 10 Mai 2014, 11 Mai 2014, 11 Mai 2014

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Zweimal Alexander

21 Sep 2013, 21 Sep 2013

Laurent Naouri

Bass-Bariton

Laurent Naouri studierte am CNIPAL in Marseille und an der Guildhall School of Music and Drama in London. Sein breites Repertoire umfasst Rollen aus dem frühen Barockrepertoire bis zu zeitgenössischen Werken. Er sang u.a. die vier Bö­sewichte (Les Contes d’Hoff­mann) in Paris, Madrid, Orange, Mailand, Bar­ce­lona und Zürich, Go­laud (Debussys Pelléas et Mélisan­de) in Paris, Glasgow, Salzburg, Berlin, Madrid und Barcelona, Conte d’Alma­viva (Le nozze di Figaro) in Aix-en-Provence und Tokio, die Titelrolle in Verdis Falstaff in Lyon und Santa Fe, Sharp­less (Madama Butter­fly) an der Metropolitan Opera in New York so­wie Giorgio Germont (La traviata) in Santa Fe, Tokio und Dallas. Erst kürzlich war er an der Wiener Staatsoper als Escamillo (Carmen), in Glyndebourne als Falstaff, in Bordeaux als Jago (Otello) und in Barcelona als Pandolfe (Cen­dril­lon) zu erleben. Aktuelle und zukünfti­ge Engagements umfassen Les Contes d’Hoff­mann in München und New York, Mar­quis de la Force (Poulencs Dialogues des Carmélites) an der Accademia di Santa Cecilia in Rom, Fieramosca (Berlioz’ Benvenuto Cellini) in Amsterdam und Cendrillon in New York.

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Anna Stéphany

Mezzosopran

Anna Stéphany ist englisch-französischer Herkunft. Sie studierte am King’s College London, an der Guildhall School of Music & Drama und am National Opera Studio, gewann den Kathleen Ferrier Award sowie die Guildhall Gold Medal und vertrat England 2009 beim Wettbewerb «BBC Cardiff Singer of the World». Bisher sang sie u.a. den Annio (La clemenza di Tito) in Aix-en-Provence, Rosina (Il barbiere di Siviglia) am Théâtre du Châtelet, die Titelrolle in Charpentiers Medée mit Christian Curnyn am Chicago Opera Theater, La donna del lago in Covent Garden, Octavian (Der Rosenkavalier) am Bolschoi-Theater und die Titelpartie in Händels Serse in einer CD-Einspielung mit der Early Opera Company unter Christian Curnyn. Konzerte gab sie u.a. mit dem London Symphony Orchestra, dem London Philharmonic Orchestra, dem BBC Symphony Orchestra, dem Orchestra of the Age of Enlightenment, dem NDR-Sinfonieorchester, dem City of Birmingham Symphony Orchestra und bei den London Proms. Sie arbeitete u.a. mit Dirigenten wie William Christie, Vladimir Jurowski, Laurence Cummings, Balthasar Neumann, Jaap van Zweden, Thomas Hengelbrock, Sir Colin Davis, Vassily Sinaisky, Andris Nelsons, Sir Charles Mackerras, Jean-Christophe Spinosi, David Zinman, Thierry Fischer, Donald Runnicles und Sir Andrew Davis. Seit der Saison 2012/13 gehört sie zum Ensemble des Opernhauses Zürich und sang hier u.a. Cherubino (Le nozze di Figaro), Dorabella (Così fan tutte), Lola (Cavalleria rusticana), Sièbel (Faust) und La Muse/Nicklausse (Les Contes d’Hoffmann). Nächste Spielzeit wird sie hier u.a. als Komponist in Ariadne auf Naxos zu hören sein. Zu ihren weiteren zukünftigen Projekten gehören u.a. Octavian an der Royal Swedish Opera sowie 2016 an der Londoner Covent Garden Opera.

Accenture Classics Night

06 Jun 2014

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

GV Aktionäre OHZ

20 Jan 2014

Il ritorno d'Ulisse in patria

17 Mai 2014, 21 Mai 2014, 23 Mai 2014, 28 Mai 2014, 30 Mai 2014, 01 Jun 2014, 05 Jun 2014, 07 Jun 2014, 11 Jun 2014, 14 Jun 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Michael Laurenz

Tenor

Michael Laurenz, in Halle an der Saale geboren, begann seine musikalische Laufbahn als Trompeter, u.a. als Erster Trompeter bei den Berliner Symphonikern. Ab 2006 verlagerte er seine musikalische Tätigkeit zum Gesang hin. Er sang in Die Zauberflöte in der U-Bahn in Berlin, gastierte bei den Stuttgarter Philharmonikern als Don Ramiro (La Cene­ren­tola), an der Kammeroper München als Don Fracasso (La finta semplice) und als Marchese in Piccinnis La Cecchina. Als Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich (2008 bis 2010) sang er u.a. die Titelpartie in Offenbachs Barbe-Bleue, Siegfried in Oscar Straus’ Die lustigen Nibelungen und der Mann mit dem Esel in Orffs Die Kluge. Ausserdem übernahm er Partien am Opernhaus Zürich, dem er seit der Spielzeit 2010/11 als Ensemblemitglied angehört. Hier war er bisher u.a. als Arbace (Idomeneo), Basilio (Le nozze di Figaro), Lindoro (Haydns La fedeltà premiata), Dr. Cajus (Falstaff), Tanzmeister (Ariadne auf Naxos) und Valzacchi (Der Rosenkavalier) sowie in Neuproduktionen als Iwan (Die Nase), Abdisu (Palestrina), Pedrillo (Die Entführung aus dem Serail) und der Schäbige (Lady Macbeth von Mzensk) zu hören. 2010 gastierte er bei den Bregenzer Festspielen in Weinbergs Das Porträt und Verdis Aida, an der Pariser Oper sang er Brighella (Ariadne auf Naxos). 2012 gab er als Scaramuccio (Ariadne auf Naxos) sein Salzburger Festspieldebüt, wohin er 2013 als Cau­chon in Braunfels’ Jeanne d’Arc zurückkehr­te. Weitere Debüts führten ihn an die Bayerische Staatsoper München (Die Entführung aus dem Serail) und nach Stuttgart (Der Kaiser von Atlantis). An der Berliner Staatsoper sang er unlängst unter Zubin Mehta in Strauss’ Salome. Er arbeitete mit Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt, Adam Fischer, Carlo Rizzi, Philippe Jordan, Zubin Mehta, Ingo Metzmacher, Marc Minkowski, Christoph von Dohnányi, Nello Santi, Daniele Gatti, Daniel Harding und Fabio Luisi sowie mit Regisseuren wie Sven-Eric Bechtholf, Laurent Pelly, Harry Kupfer, Peter Stein, Achim Freyer, Claus Guth, Jens-Daniel Herzog, Adrian Marthaler und Andreas Homoki zusammen. Am Opernhaus Zürich sang er in dieser Spielzeit u.a. Pirzel (Die Soldaten), David (Die Meistersinger von Nürnberg), Steu­er­­mann (Der fliegende Holländer) und in Les Contes d’Hoffmann.

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Il ritorno d'Ulisse in patria

17 Mai 2014, 21 Mai 2014, 23 Mai 2014, 28 Mai 2014, 30 Mai 2014, 01 Jun 2014, 05 Jun 2014, 07 Jun 2014, 11 Jun 2014, 14 Jun 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Benjamin Bernheim

Tenor

Benjamin Bernheim, in Paris geboren, stu­dier­­­­te ab 2003 Gesang am Conservatoire de Lau­sanne bei Gary Magby. Ferner be­such­­­te er Meisterkurse bei Giacomo Aragall, Dale Duesing und Carlo Bergonzi. In der Saison 2008/09 war Ben­jamin Bernheim Mitglied des In­ter­nationalen Opernstudios Zürich. Er sang Malcolm (Macbeth) am Nationaltheater Mannheim und am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel, Schmidt (Wer­ther) in konzertanten Aufführungen in Gre­nob­­­­le und Tokio, Edmondo (Manon Le­scaut) unter Kazushi Ono und Rinuccio (Gianni Schicchi) an der Opéra de Lyon. Seit der Spielzeit 2010/ 11 gehört Benjamin Bernheim dem Ensemble des Opernhauses Zürich an, wo er u.a. als Emma­nue­le (Gesualdo), Arminio (I mas­na­die­­ri), Spa­lan­zani (Les Contes d’Hoff­mann), Roderigo (Otello) und als Agenore (Il re pastore) zu erleben war. Bei den Salzburger Pfingst­festspielen 2012 debütierte er als Spakos in Massenets Cléopâtre und sang bei den Sommer­festspielen den Agenore in Il re pastore. In Zürich sang er in letzter Zeit Sinowij (Lady Macbeth von Mzensk), Narraboth (Salome), Os­burgo (La straniera) und Cassio (Otello).

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Open-Air Konzert zur Eröffnung des Sechseläutenplatzes

26 Apr 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Reinhard Mayr

Bass

Reinhard Mayr, geboren in Grieskirchen (Ober­österreich), studierte am Konservatorium in Linz und ab 1994 an der Musikakademie Basel in der Klasse von Kurt Widmer, wo er auch mit René Jacobs arbeitete. Von 1997 bis 2001 studierte er Lied und Oratorium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Robert Holl. Noch während seines Studiums sang er den Sprecher (Die Zauberflöte) am Teatro Comunale in Florenz unter Simone Young und debütierte kurz darauf an der Volksoper Wien als Alidoro (La Cenerentola) unter Gabriele Ferro. Er blieb bis 2001 Ensemblemitglied dieses Hauses und sang dort u.a. Sarastro, Masetto, Colline und Warlaam. 1998 folgte das Debüt an der Wiener Staatsoper. Mit der Spielzeit 2001/02 wechsel­te Reinhard Mayr in das Ensemble des Opern­hauses Zürich. Hier war er u.a. als Antinoo (Il ritorno d´Ulisse in patria) unter Nikolaus Harnoncourt, Tiridate (Radamisto) unter William Christie sowie als Masetto (Don Giovanni) und Frank (Die Fledermaus) unter Franz Welser-Möst zu erleben. Neben der Oper widmet sich Reinhard Mayr auch dem Lied- und Konzertge­sang mit besonderer Vorliebe für die Kir­chen­­musik sowie das Liedschaffen Franz Schuberts. Er ist ständiger Gast zahlreicher Ba­rock­en­­semb­les. So hat er  mit dem L´Orfeo Barock­orchester Haydns Oper Die wüste Insel und Telemanns Orfeo aufgenommen. Reinhard Mayr trat in den vergangenen Jahren in vielen bedeutenden Konzertsälen wie dem Wiener Musikverein, der Royal Albert Hall, dem Concert­ge­bouw Am­ster­dam, dem Leipziger Ge­wand­haus, der Tonhalle Zürich und bei der Styriarte auf, wo er u.a. unter Franz Welser-Möst, Nikolaus Harnon­court, Riccardo Chailly, Sir Roger Norrington, Bertrand de Billy, Dennis Russel Davies und Thomas Hengelbrock gesungen hat.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Das Gespenst von Canterville

21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Cheyne Davidson

Bariton

Cheyne Davidson, Bari­ton, erhielt seine mu­si­ka­lische Ausbildung an der Case Western Re­ser­ve University, dem Cleveland Institute of Music und der Manhattan School of Music. Unmittelbar nach seinem Studium wur­de er ein­geladen, als Es­camillo mit Peter Brooks Tragédie de Carmen auf Europa-, Japan- und Israel-Tournee zu gehen. Nach Auftritten in den USA und Europa war er ein Jahr lang Mitglied des Internationalen Opernstudios. Seit 1992/93 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er u.a. als Sprecher, Marcello und Schaunard (La bohème), Escamillo (Carmen), Sharpless, Silvio (Pagliacci), Sonora (La fanciulla del West), Amfortas (Parsifal), Paolo Albiani (Simon Boc­ca­negra), die vier Bösewichte in Les Contes d’Hoff­mann, als Donner und Gunther (Der Ring des Nibelungen), Alfio (Cavalleria rusti­ca­na), Marquis de la Force (Dialogues des Carmélites), Cecil (Maria Stuarda), Faninal (Rosenkavalier), Lescaut (Manon Lescaut), Marco (Gianni Schicchi), Barone Douphol (La traviata), Sebastiano (Tiefland), Enrico (Lucia di Lammermoor), Werschinski (Drei Schwestern), Eisenhardt (Die Soldaten) und Sonora (La fanciulla del West) auftrat. Gast­verträge führten ihn u.a. an die Opernhäu­ser Stuttgart, Köln und Hamburg, nach Basel und Luzern, an das Théâtre du Châtelet in Paris, die Oper Nancy, zur Hamburger Opernwoche, nach Belgrad, Budapest, zu den Bregenzer Festspielen und zum Classic Open Air Solothurn. Daneben gastierte er als Konzertsänger u.a. in der Tonhalle Zürich, im KKL Luzern und im Wiener Konzerthaus mit Werken von Weill, McCartney, Brahms, Suter, Verdi, Bach, Händel, Haydn, Mendelssohn und Orff (Carmina Burana). Am Theater Basel gastierte er als Schaunard (La bohème).

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Dimitri Pkhaladze

Bass

Dimitri Pkhaladze stammt aus Georgien und studierte in Tbilissi. Noch während seines Studiums sang er u.a. Sarastro, Gremin, Sparafucile und Don Basilio (Il barbiere di Siviglia). 2006 studierte er bei Tengiz Mush­kudiani und wurde zwei Jahre später Ensemblemitglied an der Paliashvili-Oper in Tbilissi, wo er als Ramfis (Aida) zu hören war. 2009 war er Finalist beim Internationalen Gesangswettbewerb «Neue Stimmen» und wurde anschliessend an die Accademia d’arte lirica in Osimo (Italien) engagiert. Später wurde er Mitglied des Opernstudios der Opéra National du Rhin, wo er u.a. Don Pasquale, Colline (La bohème), Martino (L’occasione fa il ladro) und den Polizeikommissar (Der Rosenkavalier) sang. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich. Hier war er zuletzt als Anfisa in der Neuproduktion Drei Schwestern von Peter Eötvös, als Pistola (Falstaff) und als Lodovico (Otello) zu erleben.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Andreas Winkler

Tenor

Andreas Winkler ist in Innsbruck aufgewach­sen. Er studierte an der Musikhochschule Köln Gesang bei Hans Sotin und besuchte Meisterklassen u.a. von Brigitte Fass­­­baender und Nicolai Gedda. Nach Anfängerjahren am Theater für Niedersachsen wurde er 2003 ans Opernhaus Zürich engagiert, wo er als Vašek (Die verkaufte Braut) debütierte. Es folgten Einladungen an viele internationale Opernhäuser und Musikfestivals (u.a. Pedrillo in Mozarts Entführung aus dem Serail beim Schleswig-Holstein Musikfestival, Tersite in Scarlattis Telemaco bei den Schwetzinger Festspielen, als Ferrando in Così fan tutte am Teatro Verdi Triest und in Busonis Doktor Faust an der Bayerischen Staatsoper München). Kon­zert­en­ga­gements führten ihn in die Severance Hall in Cleveland, die Kölner Philharmonie, das Leipziger Gewandhaus, das Prinzregenten­theater München, die Orchard Hall Tokio, die Royal Festival Hall in London und die Tonhalle Zürich. Zu den Dirigenten, unter deren Leitung er gesungen hat, zählen neben Nikolaus Harnoncourt und Franz Welser-Möst u.a. Daniele Gatti, Thomas Hengelbrock, Marc Minkowski, Christoph von Dohnányi und Bernard Haitink. Er arbeitete mit Regisseuren wie Jürgen Flimm, Martin Kušej, Matthias Hartmann, Peter Konwitschny, Nikolaus Lehnhoff, Claus Guth, Jens-Daniel Herzog und Sven-Eric Bech­tolf. Am Opernhaus Zürich war er zuletzt als Jim Haw­kins in Die Schatzinsel, als Goro (Madama Butterfly), Fedotik (Drei Schwestern), Haus­hofmeister (Der Rosenkavalier), Nathanaël (Les Contes d’Hoffmann) und Joe (La fanciulla del West)zu erleben.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Krešimir Stražanac

Bariton

Krešimir Stražanac, geboren in Kroatien, studierte bei Dunja Vejzović (Gesang) und Cornelis Witthoefft (Liedgestaltung) an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart. Er gewann u.a. den internationalen La Voce-Wettbewerb des Bayerischen Rundfunks (im Bereich Kunstlied), den interna­tio­na­­­len Cantilena-Wettbewerb Bayreuth (im Bereich Oper/Operette) und den internationalen Hugo-Wolf-Wettbewerb in Slovenj Gradec, Slowenien. Im Oratorien- und Liedfach verfügt er über ein breitgefächertes Repertoire. Er sang u.a. die Bass-Partien in den Passionen, Bass-Kantaten, der h-Moll-Messe und im Weihnachtsoratorium von J. S. Bach, die Titelpartie in Mendelssohns Elias, die Basspartien in den Requien von Johannes Brahms und W.A. Mozart, Telemanns Lukaspassion, Rossinis Petite Messe Solennelle und César Francks Lés Béatitudes. Als Liedsänger ist er u.a. mit Schumanns Dichterliebe sowie Liedern von Brahms und Schönberg aufgetreten. 2007–2013 gehörte Krešimir Stražanac zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er u.a. als Ping (Turandot), Harlekin (Ariadne auf Naxos), Livesay (Die Schatzinsel), Morales(Carmen) und Yamadori (Madama Butterfly) unter der Leitung von Dirigenten wie Nello Santi, Vladimir Fedoseyev, Zsolt Hamar, Franz Welser-Möst, Bernard Haitink und Placido Domingo auftrat. Auf CD/DVD ist Krešimir Stražanac in Gesamtaufnahmen von Carmen (Welser-Möst), Die Meistersinger von Nürnberg (van Zweden, live aus dem Amsterdamer Concertgebouw) und Fidelio (Haitink) zu hören.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Alessandro Fantoni

Mitglied des IOS

Alessandro Fantoni wurde in Genua geboren. Er studierte Gesang in Genua und Parma bei Luisa Maragliano und Enzo Consuma. Zudem nahm er Unterricht bei Roberto Servile, an dessen Seite er seine Debüts als Gabriele Adorno (Simon Bocca­negra) und Ismaele (Nabuccogab. Auf dem Konzertpodium trat er u.a. in Beethovens 9. Sinfonie, in Rossinis Petite Messe Solennelle sowie in Gedenk-Konzerten für Luciano Pavarotti in Modena und Zürich auf. Ausserdem war er als Edmondo (Manon Le­scaut), Cavaradossi (Tosca) und Turiddu (Cavalleria rusticana) zu erleben. Weitere Opern­engagements führten ihn an die Dänische Nationaloper in Aahus (Ernesto in Don Pasquale, Roberto in Maria Stuarda, Alfredo in La traviataManrico in Il trovatore) sowie an zahlreiche italienische Opernhäuser, u.a. in der Rolle des Rinuccio in Gianni Schicchi. Er wurde 2010 beim Internationalen Ruggero-Leoncavallo-Wettbewerb ausgezeichnet. Seit dieser Spielzeit ist er Mitglied des IOS und ist u.a. in Fidelio, Les Contes d’Hoff­mann, Pique Dame und Andrea Chénier zu hören.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Irène Friedli

Mezzosopran

Irène Friedli, Alt, ist in Räuchlisberg, Schweiz, aufgewachsen. Sie studierte an der Mu­sikakade­­­mie in Basel, wo sie mit dem Soli­sten­­diplom abschloss. Sie er­gänzte ihre Stu­­dien in der Interpreta­tions­klasse von Dietrich Fischer-Dieskau in Berlin, nahm an Meisterkursen Brigitte Fassbaenders teil und bildete sich bei Helen Keller weiter. Sie gewann zahl­rei­che Preise bei internationalen Lied­wett­be­wer­ben. Seit 1994/95 ist sie Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich, wo sie u.a. als Suzuki, 2. und 3. Zauberflöten-Dame, Mercé­dès, Titel­hel­din in Ravels Kind und die Zauberwelt, Elsbeth in Schlafes Bruder (UA), Lily in Harley (UA), Tisbe (Cenerentola), Annina und Flora (La traviata), Flosshilde (Rheingold, Götter­däm­me­rung), Polina, Hänsel, Marcellina (Le nozze di Figaro), Emilia (Otello) und Lucia (Ca­valleria rusticana) zu hören war. Im Frühjahr 2012 gastierte Irène Friedli an der Opéra Bastille in Paris. Am Opernhaus Zürich war sie in letzter Zeit u.a. als Olga in Peter Eötvös’ Drei Schwestern, als Marthe in Gounods Faust, Auntie (Peter Grimes) und als Mrs. Umney in Das Gespenst von Canterville von Marius Felix Lange zu hören.

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Das Gespenst von Canterville

07 Dez 2013, 17 Dez 2013, 26 Dez 2013, 29 Dez 2013, 02 Jan 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Christoph Filler

Mitglied des IOS

Christoph Filler, Bariton, stammt aus Österreich. Er studierte Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Peter Edel­mann. Nach frühen Bühnenerfahrungen bei den Sängerknaben vom Wienerwald, dem Amadeus Knabenchor Wien sowie in Kinderpartien am Theater an der Wien und im Konzerthaus Wien gab er sein professionelles Debüt als Papageno. Seither war er als Johann (Die Opernprobe), Pluto/Aristäus (Orpheus in der Unterwelt), Padre (Der Mann von La Mancha) und Figaro (Le nozze di Figaro) zu erleben. Diesen Sommer debütierte er als Eisenstein (Die Fledermaus) an der Kammer­oper Schönbrunn und sang den Figaro beim Festival am Sem­­mering. Seit 2013 ist Chri­stoph Filler Mitglied des IOS und wird u.a. in Salome und Andrea Chénier zu erleben sein.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

GV Aktionäre OHZ

20 Jan 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Zweimal Alexander

21 Sep 2013, 21 Sep 2013

 

Les contes d'Hoffmann

Oper von Jacques Offenbach