Lucia di Lammermoor

Oper von Gaetano Donizetti

Musikalische Leitung Nello Santi
Inszenierung Damiano Michieletto
Bühnenbild Paolo Fantin
Kostüme Carla Teti
Lichtgestaltung Martin Gebhardt
Choreinstudierung Jürg Hämmerli
Philharmonia Zürich
Chor der Oper Zürich

Lord Enrico Ashton Artur Rucinski
Lucia Ashton Sonya Yoncheva
Sir Edgardo di Ravenswood Ismael Jordi
Lord Arturo Buklaw Benjamin Bernheim
Raimondo Bidebent Wenwei Zhang
Alisa Judit Kutasi
Normanno Airam Hernandez
Statisten Statistenverein am Opernhaus Zürich


In italienischer Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Spieldauer

3 Std.

Pause

Nach dem 1. Aufzug nach ca. 1 Std. 35 Min.

Rahmenprogramm

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn

Termine

06 Apr 2015, 20:00
Wiederaufnahme
AMAG-Volksvorstellung:
75, 59, 44, 25, 15 CHF

11 Apr 2015, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

16 Apr 2015, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

19 Apr 2015, 14:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

22 Apr 2015, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

25 Apr 2015, 19:00
zum letzten Mal in dieser Spielzeit
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Lucia di Lammermoor

Oper in drei Akten
Libretto von Salvatore Cammarano
nach «The Bride of Lammermoor» von Sir Walter Scott


Die berühmte Wahnsinnsszene Lucias: Sie ist nicht nur das non plus ultra einer Bravourarie für Koloratursopranistinnen, sondern einer der berückendsten und modernsten Momente der Opernliteratur des 19. Jahrhunderts überhaupt. Für Lucia gibt es aus dem Dilemma zwischen familiärer Verpflichtung und ihrer Liebe zu Edgardo keinen anderen Ausweg als den Tod; Gaetano Donizetti hat die Abhängigkeiten und extremen Leidenschaften der Hauptfiguren äusserst wirkungsvoll in Musik gefasst. In unserer Wiederaufnahme der Lucia di Lammermoor wird die junge bulgarische Sopranistin Sonya Yoncheva erstmals am Opernhaus Zürich diese schwierige und faszinierende Partie singen. Vor kurzem debütierte sie als Lucia äusserst erfolgreich an der Pariser Opéra Bastille. Ihren Geliebten Edgardo, der ohne Lucia nicht leben kann und sich ersticht, als er von ihrem Tod erfährt, interpretiert der spanische Tenor Ismael Jordi. Nello Santi, der grosse Meister der italienischen Oper, kehrt ans Dirigentenpult des Opernhauses Zürich zurück.

 

Handlung

Lucia di Lammermoor

Erster Akt
Normanno, in Diensten Enrico Ashtons, befiehlt, die Gegend nach Spuren eines geheimnisvollen Fremden abzusuchen. Enrico und der Kaplan Raimondo treten hinzu: Enrico klagt, seine Schwester Lucia weigere sich, Arturo Buklaw zu heiraten, den Mann, der ihn und seinen in politischen Schwierigkeiten steckenden Clan retten könne. Raimondo wendet ein, Lucia sei noch in Trauer um ihre tote Mutter. Normanno behauptet jedoch, sie liebe einen anderen Mann und treffe sich heimlich mit ihm im Wald – und Normanno hat den Verdacht, dass es sich um Edgardo di Ravenswood handle, Enricos Todfeind. Als die Zurückkehrenden diesen Verdacht bestätigen, bricht Enrico in heftige Wut aus. Lucia Ashton erwartet Edgardo. Sie erzählt ihrer Zofe Alisa eine Vision: Sie sah den Geist einer Frau, deren Leiche in einem Brunnen im Park des Schlosses liege, nachdem ein Ravenswood sie einst in Eifersucht getötet habe. Nach der Erscheinung habe sich das Brunnenwasser in Blut verwandelt. Nur der Gedanke an Edgardos Liebe verscheucht Lucias Ängste. – Edgardo eröffnet Lucia, er müsse in politischer Mission abreisen. Zuvor will er aber bei ihrem Bruder Enrico um ihre Hand anhalten und der Familienfehde ein Ende setzen. Lucia erschrickt: Sie weiss um die Unversöhnlichkeit ihres Bruders. Ihr Zögern bringt Edgardo in Wut – er habe aus Liebe seiner Rache abgeschworen, was sich jedoch wieder ändern könne. Lucia beruhigt ihn; die beiden Liebenden schwören sich ewige Treue, tauschen Ringe aus und versprechen, sich Briefe zu schreiben. 


Zweiter Akt
Enrico ist verbittert über die Halsstarrigkeit seiner Schwester: Mit Hilfe Normannos hat er Briefe der Liebenden abgefangen. Als Lucia erscheint – fest entschlossen, Edgardo die Treue zu halten – zeigt ihr Enrico ein gefälschtes Schreiben, aus dem hervorgeht, dass Edgardo sie verraten hat. Damit sei sie frei von ihrem Treueversprechen. Auch beschwört er sie mit dem Hinweis auf das der Familie drohende Unheil, ihren Widerstand aufzugeben und Arturo Buklaw zu heiraten. Als auch der Kaplan Raimondo das Opfer zum Wohl der Ashtons fordert, ist Lucias Widerstand gebrochen. Wie betäubt ergibt sie sich ihrem Schicksal. Arturo erscheint zur Hochzeit. Enrico bittet ihn vorsorglich um Nachsicht – Lucia trauere noch immer um ihre Mutter. Lucia tritt ein. In letzter Auflehnung zögert sie, doch dann unterschreibt sie den Ehevertrag. In diesem Augenblick stürzt Edgardo herein, und nur knapp gelingt es, einen Kampf zu verhindern. Als Lucia Edgardo ihre Unterschrift unter den Ehevertrag bestätigen muss, verflucht er sie und ihre Familie.

 

Dritter Akt
Während eines Unwetters brütet Edgardo voll Bitterkeit über Lucias Treuebruch. Da erscheint Enrico – er will die Beleidigungen rächen, die Edgardo seiner Familie zugefügt hat. Die beiden einigen sich auf ein Duell: Im Morgengrauen wollen sie sich bei den Gräbern der Ravenswood treffen. Lucias Hochzeit mit Arturo wird gefeiert. Plötzlich stürzt Raimondo herein und berichtet den entsetzten Gästen, Lucia sei wahnsinnig geworden und habe ihren Gatten im Hochzeitsbett erstochen. Lucia erscheint. In ihrer Geistesverwirrung beschwört sie Szenen der Vergangenheit herauf, phantasiert sich Edgardo herbei und imaginiert ihre Vermählung. Enrico muss die fatalen Folgen seiner Intrige erkennen. Lucia ruft nur noch nach ihrem Geliebten und sehnt die Vereinigung im Himmel herbei. Bei den Gräbern seiner Ahnen wartet Edgardo auf Enrico und beklagt sein Schicksal. Raimondo berichtet ihm von Lucias Tod im Wahnsinn; da erkennt er die Grösse ihrer Liebe. Er nimmt sich das Leben, bevor es die Umstehenden verhindern können. Mit dem letzten Atemzug träumt er von der Vereinigung mit Lucia im Himmel.


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Bios

Lucia di Lammermoor

Nello Santi

Musikalische Leitung

Nello Santi, in Italien geboren, debütierte 1951 mit Rigoletto am Teatro Verdi, Padua, und legte damit den Grundstein für seine Karriere. 2001 feierte er sein 50-jähriges Dirigierjubiläum. Seit seinem ersten Dirigat 1958 am Zürcher Opernhaus ist er diesem Haus verbunden geblieben. Für seine Verdienste wurde er mit der Hans Georg Nägeli-Medaille, dem STAB-Preis 2001 und vom italienischen Staat mit dem Titel «Cavaliere» geehrt. Schon früh führte ihn seine Karriere an die Mailänder Scala, das Royal Opera House Covent Garden, die Pariser Opéra, das Teatro Colón Buenos Aires, nach San Francisco, an die Staatsopern von Wien, Hamburg und München, das Teatro La Fenice in Venedig und in die Arena di Verona, wo er 1995 sein 25-jähriges Jubiläum feierte. 1962 gab er sein Debüt an der Metropolitan Opera New York und wurde dort für mehr als 30 Jahre zu einer der prägenden Dirigentenpersönlichkeiten. Zahlreiche Opernmitschnitte sind auf DVD erschienen (I due foscari aus Neapel und Andrea Chénier aus der Wiener Staatsoper). Zehn Jahre lang war er Chefdirigent des Radio-Sinfonieorchesters Basel. Er konzertiert regelmässig mit dem Oslo Philharmonic Orchestra, dem NHK Sinfonieorchester Tokio, dem London Philharmonic Orchestra und dem Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo. 2005 war Nello Santi Principal Conductor des bedeutenden Pacific Music Festival von Sapporo. Weitere Verpflichtungen führten ihn in nach Palermo, Tokio und Barcelona. Sein traditionsbewusstes Dirigieren in der Nachfolge Toscaninis, de Sabatas oder Furtwänglers macht Nello Santi zu einem der weltweit gefragtesten Konzert- und Operndirigenten.

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Damiano Michieletto

Regie

Der aus Venedig stammende Damiano Michieletto hat sich in kurzer Zeit international als einer der interessantesten Vertreter der jungen Generation italienischer Regisseure profiliert. Er studierte Opern- und Schauspielregie an der Scuola d’Arte Drammatica «Paolo Grassi» in Mailand und promovierte in moderner Literatur an der Universität in Venedig. 2003 brachte Michieletto beim Wexford Festival die von der Presse hoch gelobte und mit dem Theatre Award der «Irish Times/ESB» ausgezeichnete Produktion von Weinbergers «Svanda Dudák» heraus. Zu seinen weiteren Inszenierungen zählen «Falstaff» mit der English Touring Opera, «L’italiana in Algeri» im Teatro Olimpico von Vicenza, «La gazza ladra» beim Rossini Opera Festival Pesaro in Koproduktion mit dem Teatro Comunale di Bologna (2008 ausgezeichnet mit dem Premio Franco Abbiati), «Lucia di Lammermoor» am Opernhaus Zürich, «Roméo et Juliette» am Teatro La Fenice in Venedig, «Die Entführung aus dem Serail» im Teatro di San Carlo Neapel, «La scala di seta» beim Rossini Opera Festival, «Il barbiere di Siviglia» in Genf, «Madama Butterfly» am Teatro Regio in Turin, «L’elisir d’amore» in Valencia, «The Greek Passion» in Palermo, «Così fan tutte» am New National Theatre in Tokio sowie ein Mozart-/Da-Ponte-Zyklus am Teatro la Fenice in Venedig. Auch mit Werken abseits des gängigen Repertoires hat sich Michieletto immer wieder auseinandergesetzt, so mit Stefano Pavesis «Il trionfo delle belle» (Rossini Opera Festival Pesaro), Marco Tutinos «La bella e la bestia» (Teatro Comunale in Modena), Ramón Carnicers «Il dissoluto punito» (Mozart-Festival in Coruña), Nino Rotas «Il cappello di paglia di Firenze» (Teatro Carlo Felice in Genua) und Michael Daughertys «Jacki O» (Lugo Festival).

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Luisa Miller

16 Dez 2014, 19 Dez 2014, 21 Dez 2014, 27 Dez 2014, 30 Dez 2014, 02 Jan 2015

Paolo Fantin

Bühnenbild

Paolo Fantin wurde 1981 in Castelfranco (Italien) geboren. Er studierte Bühnenbild am Istituto Statale d’Arte in Venedig. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Regisseur Damiano Michieletto, mit dem er mit «Le nozze di Figaro» Finalist beim Ring Award Graz im Jahr 2004/2005 wurde. Mit Michieletto entstanden ausserdem Brittens «The little sweep» in Sizilien, «Il Friuli» (Pier Paolo Pasolini), «La bella e la bestia» (Marco Tutino) in Modena und Nino Rotas «Il cappello di paglia di Firenze» in Genua sowie «Jackie’O» (Michael Daugherty) für das Lugo Opera Festival. Zu den preisgekrönten Produktionen zählen Rossinis «La gazza ladra» und «Sigismondo» am Rossini Opera Festival, «Madama Butterfly» an Teatro Regio Turin sowie «Don Giovanni» am Teatro la Fenice». Paolo Fantin entwarf die Bühnenbilder für «The little sweep» am Teatro Sociale in Rovigo sowie für das Theaterstück «Sette piani» am Teatro Nuovo di Verona. Am Opernhaus Zürich folgten «Lucia di Lammermoor», «Il corsaro» und «Luisa Miller». Jüngste Projekte mit Damiano Michieletto waren «Roméo et Juliette» am Teatro La Fenice, «Die Entführung aus dem Serail» am Teatro San Carlo, «La scala di seta» beim Rossini Opera Festival, «Das Land des Lächelns» am Teatro Verdi in Triest, «Il barbiere di Siviglia» in Genf, «L’elisir d’amore» in Valencia, «Così fan tutte» in Tokio sowie «The Greek Passion» in Palermo.

Lucia di Lammermoor

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Luisa Miller

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Carla Teti

Kostüme

Carla Teti wuchs in Rom auf und studierte an der dortigen Accademia di Belle Arti. Als Kostümbildnerin hat sie an namhaften italienischen und internationalen Theatern gearbeitet, u. a. für Cavalleria rusticana, Suor Angelica und La rondine mit dem Regisseur Luca De Fusco, Eugen Onegin mit Yuri Alexandrov, Nabucco mit Graziano Gregori in der Arena di Verona, Ascanio in Alba mit Franco Ripa di Meana an der Mailänder Scala und Boris Godunow mit Andrei Konchalovsky in Turin. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie mit Daniele Abbado, für den sie die Kostüme zu Pollicino, Marino Faliero, Il re pastore, Jeanne d’Arc au bûcher, The Flood und Ravels L’Enfant et les Sortilèges, Die Zauberflöte unter Claudio Abbado, Genoveva, Madama Butterfly, Ermione, Falstaff, Patto di sangue, A Midsummer Night’s Dream, Cyrano de Bergerac und Don Carlo (Wiener Staatsoper) entwarf. Seit 2004 arbeitet sie kontinuierlich mit Damiano Michieletto zusammen. Zu den gemeinsamen Produktionen zählen u. a. Stefano Pavesis Il trionfo delle belle, Il barbiere di Siviglia, Ramón Carnicers Il dissoluto punito, La gazza ladra beim Rossini Opera Festival in Pesaro (Premio Abbiati 2008) und Madama Butterfly in Turin, Lucia di Lammermoor, Il corsaro, Luisa Miller und Poliuto in Zürich, Roméo et Juliette, Don Giovanni, Le nozze di Figaro und Così fan tutte am Teatro La Fenice in Venedig und La bohème bei den Salzburger Festspielen 2012. 2012/13 zeichnete sie für die Kostüme in Michielettos Inszenierungen von Il trittico (Theater an der Wien /Königliche Oper Kopenhagen) und Un ballo in maschera (Mailänder Scala) verantwortlich. 2011 wurde Carla Teti mit dem Premio Abbiati und mit dem Opera Award als beste Kostümbildnerin ausgezeichnet.

Lucia di Lammermoor

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Luisa Miller

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Martin Gebhardt

Lichtgestaltung

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister beim Hamburg Ballett, wo er mit John Neumeier zusammenarbeitete. 2002 wech­­sel­te er ans Opernhaus Zürich. Mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich entstanden Arbeiten wie In den Winden im Nichts, Allem nah, allem fern, Josephslegende, Peer Gynt, Schwanensee, Don Quichotte und Raymon­da. Produktionen des Hamburg Balletts und des Balletts Zürich führten ihn an renommierte Theater in Europa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für Inszenierungen von Jürgen Flimm, Grischa Asagaroff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Damiano Michieletto, Achim Freyer, Johannes Schaaf und Christoph Marthaler. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für La bohème und eine Neufassung von Spoerlis Der Tod und das Mädchen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich und arbeitet hier regelmässig mit Christian Spuck und bei Deer Vision erstmals mit Marco Goecke zusammen.

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 26 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 11 Dez 2014, 14 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Balanchine • Van Manen • Kylián

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Forellenquintett

08 Nov 2014, 16 Nov 2014, 28 Nov 2014, 12 Dez 2014

Giselle

28 Mär 2015, 29 Mär 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 Mai 2015, 15 Mai 2015, 17 Mai 2015, 19 Mai 2015, 22 Mai 2015

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Strings

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Jürg Hämmerli

Chor

Jürg Hämmerli studierte am Konservatorium Winterthur Musiktheorie und Klavier. 1984 er­warb er das Klavierlehrdiplom. Darauf folgten Dirigierstudien an der Mu­sik­hochschule in Zürich. Sei­­ne Gesangsausbildung an der Akademie für Schul- und Kirchen­mu­sik in Luzern schloss er 1989 ab. 1985 wurde er zum Leiter einer Ju­gend­musikschule gewählt und 1987 als Assistent des Chordirektors ans Opernhaus Zürich berufen. Von 1990 bis 1993 war er Stellvertreter des Chor­di­rek­tors mit eigenen Einstudierungen. Seit der Spielzeit 1993/94 ist Jürg Hämmerli Chordirektor des Opernhau­ses Zürich. In dieser Zeit zeichnete er ver­ant­wortlich für Chorein­stu­dierungen von un­gefähr 100 Opern­pro­duk­­tio­nen und vielen Konzerten. Seine Arbeit ist in CD- und DVD-­Auf­nah­men sowie TV-Pro­duk­tionen dokumentiert, darunter Tra­via­­ta im Haupt­­­bahn­hof von 2008. In London, Paris, Moskau, Prag, Peking und anderen Städten hat Jürg Hämmerli Gastspiele gegeben oder Ein­stu­die­rungen betreut. Für den Fest­akt zum Jubi­läum «50 Jahre Diplomatische Bezie­hun­gen Schweiz – Volksrepublik China» in Shanghai im Jahr 2000 hat er mit dem Chinesischen Natio­nal­­chor Die Zauberflö­te einstudiert, und er bereitete den Opernchor Zürich auf die 500-Jahr-Feier der Päpstlichen Schweizergarde 2006 in Rom vor. Neben seiner Arbeit mit dem Chor des Opernhauses Zürich und anderen pro­fessionellen Chören wie dem Chor der Na­tional­oper Sofia, dem Prager Rundfunkchor, dem Kammerchor Moskau, dem ehemaligen Schweizer Kam­mer­chor oder dem Ensemble der am Opern­­­­haus tätigen Zuzüger ist ihm die musikalische Betreuung des Zu­satzchors sowie des Kinder- und Jugendchors der Zürcher Oper ein besonderes An­liegen.

Aida

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Anna Bolena

20 Mär 2015, 24 Mär 2015, 29 Mär 2015, 02 Apr 2015

Die Zauberflöte

07 Dez 2014, 10 Dez 2014, 13 Dez 2014, 18 Dez 2014, 20 Dez 2014, 23 Dez 2014, 26 Dez 2014, 28 Dez 2014, 01 Jan 2015, 03 Jan 2015, 07 Jan 2015, 11 Jan 2015

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

Il barbiere di Siviglia

26 Sep 2014, 28 Sep 2014, 02 Okt 2014, 05 Okt 2014, 08 Okt 2014, 11 Okt 2014

L'elisir d'amore

26 Jun 2015, 28 Jun 2015, 02 Jul 2015, 05 Jul 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Okt 2014, 10 Okt 2014

Le nozze di Figaro

10 Jan 2015, 16 Jan 2015, 18 Jan 2015, 24 Jan 2015

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Okt 2014, 09 Okt 2014, 14 Okt 2014, 18 Okt 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

Lucia di Lammermoor

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Luisa Miller

16 Dez 2014, 19 Dez 2014, 21 Dez 2014, 27 Dez 2014, 30 Dez 2014, 02 Jan 2015

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

Aida

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Anna Karenina

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Balanchine • Van Manen • Kylián

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Das Lied von der Erde

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Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dez 2014

Die Gänsemagd

20 Sep 2014, 20 Sep 2014, 20 Sep 2014, 27 Sep 2014, 27 Sep 2014, 28 Sep 2014, 28 Sep 2014, 06 Dez 2014, 06 Dez 2014, 07 Dez 2014, 07 Dez 2014, 23 Dez 2014, 26 Dez 2014, 26 Dez 2014, 27 Dez 2014, 27 Dez 2014, 11 Mär 2015, 12 Mär 2015, 12 Mär 2015, 27 Jun 2015, 27 Jun 2015, 28 Jun 2015, 28 Jun 2015

Elektra

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Fälle

08 Mai 2015, 10 Mai 2015, 12 Mai 2015, 16 Mai 2015, 19 Mai 2015, 21 Mai 2015

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 Mai 2015, 05 Mai 2015, 10 Mai 2015

Giselle

28 Mär 2015, 29 Mär 2015, 04 Apr 2015, 10 Apr 2015, 12 Apr 2015, 12 Apr 2015, 19 Apr 2015, 23 Apr 2015, 26 Apr 2015, 12 Mai 2015, 15 Mai 2015, 17 Mai 2015, 19 Mai 2015, 22 Mai 2015

I Capuleti e i Montecchi

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Il barbiere di Siviglia

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Juliette

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L'elisir d'amore

26 Jun 2015, 28 Jun 2015, 02 Jul 2015, 05 Jul 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Okt 2014, 10 Okt 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 Mai 2015, 03 Mai 2015, 06 Mai 2015, 08 Mai 2015, 14 Mai 2015, 17 Mai 2015, 20 Mai 2015, 23 Mai 2015

Lohengrin

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Lucia di Lammermoor

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Luisa Miller

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Mahler / Rachmaninov

18 Jan 2015

Mahler Beethoven

28 Sep 2014

Mahler Sechste Sinfonie

22 Mär 2015

Mahler Vierte Sinfonie

25 Okt 2014

Rameau

03 Mai 2015

Rhapsody in Blue - ein Abend mit Musik aus Amerika

31 Okt 2014

Robin Hood

15 Nov 2014, 23 Nov 2014, 17 Dez 2014, 18 Dez 2014, 20 Dez 2014, 28 Dez 2014, 01 Jan 2015, 02 Jan 2015, 10 Jan 2015, 30 Jan 2015, 15 Mär 2015, 22 Mär 2015, 17 Apr 2015, 14 Mai 2015, 27 Jun 2015

Romeo und Julia

28 Aug 2014, 29 Aug 2014, 30 Aug 2014, 28 Mai 2015, 30 Mai 2015, 31 Mai 2015

Rote Laterne

08 Mär 2015, 11 Mär 2015, 14 Mär 2015, 18 Mär 2015, 21 Mär 2015, 25 Mär 2015, 27 Mär 2015

Schönberg / Rachmaninov

12 Jul 2015

The turn of the screw

02 Nov 2014, 07 Nov 2014, 09 Nov 2014, 12 Nov 2014, 14 Nov 2014, 16 Nov 2014, 19 Nov 2014, 23 Nov 2014

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Berufschor des Opernhauses Zürich besteht aus etwa 60 Sängerinnen und Sängern aus mehr als 15 Nationalitäten. Das Arbeitspensum, das diese Künstlerinnen und Künstler bestreiten, ist enorm: Pro Saison finden ca. 200 Vorstellungen statt, bei denen meist alle Mitglieder eingesetzt werden. Trotz dieser oft sehr hohen Belastung üben alle Choristinnen und Choristen ihren Beruf mit Begeisterung aus. Die Flexibilität und Lernfreude der Sängerinnen und Sänger ist gross: Nach 15 Jahren im Zürcher Chor haben die meisten Chormitglieder in mehr als 100 verschiedenen Opern mitgewirkt, in fünf verschiedenen Sprachen (deutsch, italienisch, französisch, russisch oder tschechisch) gesungen, das Repertoire von Händel bis Ligeti in den verschiedenartigsten Inszenierungen einstudiert und überzeugend dargeboten. Der Chor ist neben den Solisten und dem Orchester als eigenständiger Klangkörper aus Oper und Operette nicht wegzudenken: Was wäre ein «Fidelio» ohne Gefangenenchor oder «Nabucco» ohne «Va pensiero»?

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dez 2014

Die Zauberflöte

07 Dez 2014, 10 Dez 2014, 13 Dez 2014, 18 Dez 2014, 20 Dez 2014, 23 Dez 2014, 26 Dez 2014, 28 Dez 2014, 01 Jan 2015, 03 Jan 2015, 07 Jan 2015, 11 Jan 2015

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 Mai 2015, 05 Mai 2015, 10 Mai 2015

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mär 2015, 04 Mär 2015

L'elisir d'amore

26 Jun 2015, 28 Jun 2015, 02 Jul 2015, 05 Jul 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Okt 2014, 10 Okt 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 Mai 2015, 03 Mai 2015, 06 Mai 2015, 08 Mai 2015, 14 Mai 2015, 17 Mai 2015, 20 Mai 2015, 23 Mai 2015

Lohengrin

21 Sep 2014, 25 Sep 2014, 30 Sep 2014, 03 Okt 2014, 09 Okt 2014, 14 Okt 2014, 18 Okt 2014, 04 Jul 2015, 08 Jul 2015, 11 Jul 2015

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Luisa Miller

16 Dez 2014, 19 Dez 2014, 21 Dez 2014, 27 Dez 2014, 30 Dez 2014, 02 Jan 2015

Ismael Jordi

Tenor

Der im spanischen Jerez de la Frontera geborene Tenor studierte in Madrid Gesang bei Alfredo Kraus. Er wurde von der Kritik als «Spanischer Tenor des 21. Jahrhunderts» ausgezeichnet. Bevor er sich der klassischen Oper widmete, sang er zahlreiche Zarzuelas und Konzerte in seinem Heimatland. Seit 2000 übernahm Ismail Jordi Partien des leichten, lyrischen Tenorrepertoires (Mozart, Rossini, Donizetti) in spanischen Theatern und Opernhäusern, so zum Beispiel am Teatro Real Madrid. Spätere Engagements führten ihn u.a. nach Avignon (Tebaldo in I Capuleti e i Montecchi), die Opéra Comique Paris (Wilhelm Meister in Mignon), Liège (Gennaro in Lucrezia Borgia und Des Grieux in Manon), die Niederlande und die USA. In Deutschland trat der Tenor an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf und an der Staatsoper Berlin in Il Barbiere di Siviglia, an der Semperoper Dresden in Lucia di Lammermoor, und an der Oper Frankfurt in Anna Bolena auf. In Hamburg, Berlin, Amsterdam und Sevilla war er als Alfredo in La traviata zu erleben. Den Edgardo in Lucia di Lammermoor sang er bereits in Padova und Neapel. In Donizettis Il Duca d'Alba verkörperte er Henri de Bruges an der Vlaamse Opera und in Barcelona den Carlo in Linda di Chamounix vom selben Komponisten.

Anna Bolena

20 Mär 2015, 24 Mär 2015, 29 Mär 2015, 02 Apr 2015

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Benjamin Bernheim

Tenor

Benjamin Bernheim, in Paris geboren, stu­dier­­­­te ab 2003 Gesang am Conservatoire de Lau­sanne bei Gary Magby. Ferner be­such­­­te er Meisterkurse bei Giacomo Aragall, Dale Duesing und Carlo Bergonzi. In der Saison 2008/09 war Ben­jamin Bernheim Mitglied des In­ter­nationalen Opernstudios Zürich. Er sang Malcolm (Macbeth) am Nationaltheater Mannheim und am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel, Schmidt (Wer­ther) in konzertanten Aufführungen in Gre­nob­­­­le und Tokio, Edmondo (Manon Le­scaut) unter Kazushi Ono und Rinuccio (Gianni Schicchi) an der Opéra de Lyon. Seit der Spielzeit 2010/ 11 gehört Benjamin Bernheim dem Ensemble des Opernhauses Zürich an, wo er u.a. als Emma­nue­le (Gesualdo), Arminio (I mas­na­die­­ri), Spa­lan­zani (Les Contes d’Hoff­mann), Roderigo (Otello) und als Agenore (Il re pastore) zu erleben war. Bei den Salzburger Pfingst­festspielen 2012 debütierte er als Spakos in Massenets Cléopâtre und sang bei den Sommer­festspielen den Agenore in Il re pastore. In Zürich sang er in letzter Zeit Sinowij (Lady Macbeth von Mzensk), Narraboth (Salome), Os­burgo (La straniera) und Cassio (Otello).

I Capuleti e i Montecchi

21 Jun 2015, 24 Jun 2015, 27 Jun 2015, 30 Jun 2015, 05 Jul 2015, 07 Jul 2015, 09 Jul 2015, 12 Jul 2015

Il re pastore

11 Feb 2015, 13 Feb 2015, 15 Feb 2015, 18 Feb 2015, 21 Feb 2015

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Rhapsody in Blue - ein Abend mit Musik aus Amerika

31 Okt 2014

Wenwei Zhang

Bass

Wenwei Zhang, geboren in Dalian, China, war 2009/10 Mitglied im Opernstudio der Oper Frankfurt und gab als Lord Rochefort in Anna Bolena (konzertant) sein Debüt. Im Sommer 2009 sang er Orosmane (Zaira) beim Festival de Radio France in Montpellier und wurde Dritter in dem von Plácido Domingo gegründeten Gesangswettbewerb Operalia. In der Spielzeit 2010/11 war er u.a. als Don Basilio (Il barbiere di Siviglia) in Nantes und als Ferrando (Il trovatore) an der Opéra National de Bordeaux zu hören. Seit der Spielzeit 2011/12 ist Wenwei Zhang Ensemblemitglied der Dortmunder Oper, wo er u.a. als Daland (Der fliegende Holländer), Oroveso (Norma), Warlaam (Boris Godunow), Colline (La bohème), Ferrando (Il trovatore) und Osmin (Die Entführung aus dem Serail) zu hören war. In letzter Zeit gab er zudem sein Rollendebüt als Sarastro an der Opéra de Bordeaux, verkörperte Daland in Peking und Larkens (La fanciulla del West) an der Opéra Bastille in Paris. 2013 erhielt Wenwei Zhang den Theaterpreis Bajazzo der Theater- und Konzertfreunde Dortmund. In Zürich wird Wenwei Zhang in nächster Zeit in Die Frau ohne Schatten, Luisa Miller, Norma, Lucia di Lammermoor und Aida zu erleben sein.

Aida

06 Jun 2015, 09 Jun 2015, 12 Jun 2015, 14 Jun 2015, 17 Jun 2015, 20 Jun 2015

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dez 2014

Il barbiere di Siviglia

26 Sep 2014, 28 Sep 2014, 02 Okt 2014, 05 Okt 2014, 08 Okt 2014, 11 Okt 2014

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Luisa Miller

16 Dez 2014, 19 Dez 2014, 21 Dez 2014, 27 Dez 2014, 30 Dez 2014, 02 Jan 2015

Norma

31 Jan 2015, 03 Feb 2015, 06 Feb 2015, 08 Feb 2015, 12 Feb 2015, 15 Feb 2015, 21 Feb 2015

Judit Kutasi

Mezzosopran

Judit Kutasi, Mezzosopran, wurde in Rumänien geboren. Sie studierte an der Musikakademie in Cluj und ist Preisträgerin zahlreicher Gesangswettbewerbe. An verschiedenen Theatern ihres Heimatlandes war sie u.a. als Sorceress (Dido and Aeneas), Orfeo (Glucks Orfeo ed Euridice), Marcellina (Le Nozze di Figaro), Bertha (Il barbiere di Siviglia), Lola (Cavalleria rusticana), Dalila (Samson et Dalila), Mercedes (Carmen), Maddalena (Rigoletto) und Ulrica (Un ballo in maschera) zu hören. Auf dem Konzertpodium trat sie u.a. mit Händels Messiah, Bachs Magnificat, Haydns Vesperae pro festo sancti Innocentium und Mozarts Requiem auf. Während der Saison 2013/14 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich, wo sie u.a. Wowkle (La fanciulla del West) sang. Ab der Saison 2014/15 ist sie Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich, wo sie erneut in La fanciulla del West und zudem in Die Frau ohne Schatten, Die Zauberflöte, Martinů’s Juliette und in Lucia di Lammermoor zu erleben sein wird.

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dez 2014

Die Zauberflöte

07 Dez 2014, 10 Dez 2014, 13 Dez 2014, 18 Dez 2014, 20 Dez 2014, 23 Dez 2014, 26 Dez 2014, 28 Dez 2014, 01 Jan 2015, 03 Jan 2015, 07 Jan 2015, 11 Jan 2015

Elektra

28 Jun 2015, 03 Jul 2015, 10 Jul 2015

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mär 2015, 04 Mär 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Okt 2014, 10 Okt 2014

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

Airam Hernandez

Mitglied des IOS

Airam Hernández, Tenor, stammt aus Teneriffa. Dort studierte er zunächst Horn bei Guillermo Zarzo, bevor er ein Gesangsstudium am Conservatori del Liceu in Barcelona bei Maria Dolors Aldea absolvierte. Zudem besuchte er Meisterkurse bei Vittorio Terranova, Carlos Chausson, Lorraine Nubar, Cindee Sanner, Dalton Baldwin und anderen. Er ist Gewinner zahlreicher Preise in seinem Heimatland und wirkte an Konzerten u.a. im Gran Teatre del Liceu (Bachs Magnificat, Schumanns Szenen aus Goethes Faust) und im Palau de la Música Catalana mit. Seit 2008 ist Airam Hernández regelmässig in Opernproduktionen des Gran Teatre del Liceu in Barcelona zu erleben, darunter Fidelio (Gefangener), Der Rosenkavalier (Tierhändler), Prokofjews Der Spieler (buckliger Spieler), Strauss’ Daphne (Zweiter Schäfer), Tschaikowskis Pique Dame (Tschaplizki) und erst kürzlich in der Rolle des Nathanael (Les Contes d’Hoffmann). Ab Herbst 2014 gehört Airam Hernández zum Internationalen Opernstudio und wirkt hier u.a. bei La fanciulla del West, Die Zauberflöte, Ariadne auf Naxos, Lucia di Lammermoor und Fidelio mit.

Ariadne auf Naxos

15 Feb 2015, 18 Feb 2015, 22 Feb 2015, 28 Feb 2015, 03 Mär 2015

Die Frau ohne Schatten

22 Nov 2014, 27 Nov 2014, 30 Nov 2014, 06 Dez 2014

Die Zauberflöte

07 Dez 2014, 10 Dez 2014, 13 Dez 2014, 18 Dez 2014, 20 Dez 2014, 23 Dez 2014, 26 Dez 2014, 28 Dez 2014, 01 Jan 2015, 03 Jan 2015, 07 Jan 2015, 11 Jan 2015

Fidelio

26 Apr 2015, 29 Apr 2015, 02 Mai 2015, 05 Mai 2015, 10 Mai 2015

Il barbiere di Siviglia

26 Sep 2014, 28 Sep 2014, 02 Okt 2014, 05 Okt 2014, 08 Okt 2014, 11 Okt 2014

Juliette

14 Feb 2015, 17 Feb 2015, 19 Feb 2015, 22 Feb 2015, 24 Feb 2015, 27 Feb 2015, 01 Mär 2015, 04 Mär 2015

La fanciulla del West

24 Sep 2014, 27 Sep 2014, 05 Okt 2014, 10 Okt 2014

La traviata

18 Apr 2015, 21 Apr 2015, 24 Apr 2015, 28 Apr 2015, 01 Mai 2015, 03 Mai 2015, 06 Mai 2015, 08 Mai 2015, 14 Mai 2015, 17 Mai 2015, 20 Mai 2015, 23 Mai 2015

Lucia di Lammermoor

06 Apr 2015, 11 Apr 2015, 16 Apr 2015, 19 Apr 2015, 22 Apr 2015, 25 Apr 2015

 

Lucia di Lammermoor

Oper von Gaetano Donizetti