Médée - Vorstellung - Opernhaus Zürich

Médée

Oper von Marc-Antoine Charpentier

Musikalische Leitung William Christie
Inszenierung Andreas Homoki
Bühne Hartmut Meyer
Kostüme Mechthild Seipel
Lichtgestaltung Franck Evin
Choreographische Beratung Katrin Kolo
Choreinstudierung Jürg Hämmerli
Dramaturgie Werner Hintze
Fabio Dietsche


Médée Stéphanie D'Oustrac
Jason Reinoud Van Mechelen
Créon Nahuel Di Pierro
Créuse Mélissa Petit
Oronte Ivan Thirion
L'Amour, Captif de l’Amour, Premier Fantôme Florie Valiquette
Nérine Carmen Seibel
Arcas, Second Corinthien, La Jalousie Spencer Lang
Un Argien, La Vengeance Roberto Lorenzi
Une Italienne Sandrine Droin
Premier Corinthien, Un Argien, Un Démon Nicholas Scott
Cleone Gemma Ni Bhriain
Deuxième Fantôme Francisca Montiel
Cembalo Paolo Zanzu
Laute Brian Feehan
Juan Sebastian Lima
Cello Claudius Herrmann
Gambe Martin Zeller
Violone Dieter Lange

Orchestra La Scintilla
Chor der Oper Zürich
Mitglieder von Les arts florissants

Partner
Opernhaus Zürich

mit deutscher und englischer Übertitelung

Spieldauer

3 Std. 5 Min.

Pause

Pause nach ca. 1 Std. 15 Min.

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn
Einführungsmatinee 8 Jan 2017

Termine

22 Jan 2017, 19:00
Premiere
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

26 Jan 2017, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

28 Jan 2017, 19:00 Opernhaustag
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

31 Jan 2017, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

03 Feb 2017, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

05 Feb 2017, 19:00 AMAG-Volksvorstellung
Preise H: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

08 Feb 2017, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

12 Feb 2017, 14:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

18 Feb 2017, 19:00 Opernhaustag
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Médée

Oper von Marc-Antoine Charpentier (um 1643-1704)
Tragédie mise en musique in fünf Akten
Libretto von Thomas Corneille

Medea ist eine der faszinierendsten Frauenfiguren der Kulturgeschichte – seit der Antike inspiriert sie Künstler zu immer neuen Interpretationen. Der römische Dramatiker Seneca schildert sie in seiner auf dem Drama des Euripides basierenden Tragödie als dämonisches Unweib, das aus Rache für die Untreue Jasons die gemeinsamen Kinder ermordet. Zu dieser Gräueltat führt auch die «Tragédie mise en musique» von Marc-Antoine Charpentier, die 1693 uraufgeführt wurde; doch seine Titelfigur ist menschlicher, ambivalenter gezeichnet. Im Jahrhundert von Descartes Leidenschaften der Seele entwarfen Charpentier und sein Librettist Thomas Corneille mit ihrer Médée das Seelendrama einer tragischen Heroine, die erst allmählich die Abgründe von Jasons Verrat begreift und sich immer tiefer in der Ausweglosigkeit ihrer Lage gefangen sieht.

Die französische Musiktragödie, entstanden im Zeitalter Louis XIV., ist von einer deklamatorischen Musiksprache geprägt, die sich eng an das gesprochene Wort der Tragödie hält; andererseits war es die Aufgabe des damaligen Musiktheaters, das Wunderbare, Übernatürliche zu bedienen, was sich in Szenen mit Bühnenzauber, Ballett und Chor artikuliert. Der Stoff um Médée, die in ihrer Verzweiflung die Geister der Unterwelt hinaufbeschwört, war für diese Verbindung zwischen klassischer Tragödie und den Sphären des Übersinnlichen vorbildlich geeignet.

Wie kein anderer kennt sich der Dirigent William Christie mit Charpentiers Médée aus; er erweckte dieses Meisterwerk des französischen Barock aus einem fast 300-jährigen Dornröschenschlaf und übernimmt nun die musikalische Leitung unserer Neuproduktion. Die Mezzosopranistin Stéphanie d’Oustrac, eine der zurzeit wichtigsten Interpretinnen für französischen Barock, singt die Titelpartie. Andreas Homoki, der beim Festival von Aix-en-Provence gemeinsam mit William Christie bereits Charpentiers Oper David et Jonathas in Szene setzte, führt Regie.

 

Bios

Médée

William Christie

Musikalische Leitung

William Christie wurde in Buffalo geboren und studierte zunächst Klavier, Orgel und Cembalo. Als Absolvent der Universitäten von Harvard und Yale zog er 1971 nach Frankreich. 1979 gründete er das Instrumental- und Vokalensemble «Les Arts Florissants», mit welchem er sich dem oft noch unveröffentlichten Repertoire von französischer, italienischer und englischer Musik des 17. und 18. Jahrhunderts widmet. Viele der über 70 Einspielungen wurden mit internationalen Preisen ausgezeichnet. Seit 2002 ist er regelmässiger Gastdirigent der Berliner Philharmoniker. Triumphale Erfolge feierte er zudem mit Opernproduktionen in Paris, Caen, Madrid (Monteverdi-Zyklus), Lyon, beim Glyndebourne Festival (u.a. Theodora, Rodelinda, The Fairy Queen) und vor allem beim Festival d’Aix-en-Provence (u.a. mit Monteverdis Il ritorno d’Ulisse in patria, Händels Hercules und mit David et Jonathas in der Inszenierung von Andreas Homoki). Am Opernhaus Zürich dirigierte er u.a. Les Indes galantes, Radamisto, Orlando, Semele und Il re pastore. Im Oktober und November vergangenen Jahres dirigierte er u.a. Theodora am Théâtre des Champs-Elysées in Paris und im Concertgebouw Amsterdam. Der Förderung junger Sänger widmet er sich in seinem Projekt «Le Jardin des voix». William Christie ist seit 1995 französischer Staatsbürger. Er ist «Officier de l’Ordre des Arts et des Lettres» und Mitglied der Ehrenlegion. 2008 wurde er in die Académie des Beaux-Arts gewählt. Seit dem Herbstsemester 2009 ist Christie Gastprofessor im «Juilliard Historical Performance Program» der Juilliard School in New York City.

Médée

22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017

Andreas Homoki

Regie

Als Sohn einer ungarischen Musikerfamilie wurde Andreas Homoki 1960 in Deutschland geboren und studierte Schulmusik und Germanistik in Berlin (West). 1987 ging Andreas Homoki als Regieassistent und Abendspielleiter an die Kölner Oper, wo er bis 1993 engagiert war. In den Jahren 1988 bis 1992 war er ausserdem Lehrbeauftragter für szenischen Unterricht an der Opernschule der Musikhochschule Köln. Hier entstanden erste eigene Inszenierun­gen. 1992 führte ihn seine erste Gastinszenierung nach Genf, wo seine Deutung der Frau ohne Schatten internationale Beachtung fand. Die Inszenierung, die später auch am Pariser Théâtre du Châtelet gezeigt wurde, erhielt den französischen Kritikerpreis des Jahres 1994. Von 1993 bis 2002 war Andreas Homoki als freier Opernregisseur tätig und er inszenierte u.a. in Köln, Hamburg, Genf, Lyon, Leipzig, Basel, Berlin, Amsterdam und München. Bereits 1996 debütierte er an der Komischen Oper Berlin mit Falstaff, es folgten Die Liebe zu drei Orangen (1998) sowie im Jahre 2000 Die lustige Witwe. 2002 wurde Andreas Homoki als Nachfolger von Harry Kupfer zum Chefregisseur der Komischen Oper Berlin berufen, deren Intendant er 2004 wurde. Neben seinen Regiearbeiten an der Komischen Oper Berlin inszenierte er während seiner Intendanz u.a. am Théâtre du Châtelet in Paris, an der Bayerischen Staatsoper München, am New National Theatre Tokyo, an der Sächsischen Staatsoper Dresden, an der Hamburgischen Staatsoper und am das Festival in Aix-en-Provence. Seit Beginn der Spielzeit 2012/13 ist Andreas Homoki Intendant des Zürcher Opernhauses und inszenierte seither Der fliegende Holländer (Koproduktion mit der Mailänder Scala und der Norwegischen Staatsoper Oslo), Lady Macbeth von Mzensk, Fidelio, Juliette sowie Lohengrin (Koproduktion mit der Wiener Staatsoper), Luisa Miller (Hamburgische Staatsoper), Wozzeck, My Fair Lady (Komische Oper Berlin) und I Puritani. Andreas Homoki ist seit 1999 Mitglied der Akademie der Künste Berlin.

Das Land des Lächelns

18 Jun 2017, 21 Jun 2017, 25 Jun 2017, 29 Jun 2017, 02 Jul 2017, 06 Jul 2017, 09 Jul 2017, 13 Jul 2017

I puritani

11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Lohengrin

04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017

Médée

22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017

Hartmut Meyer

Bühnenbild

Hartmut Meyer studierte Bühnenbild an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee. 1981 begann seine langjährige Zusammenarbeit mit dem Regisseur Frank Castorf, die ihn u. a. nach Basel, Köln, München und an die Volksbühne Berlin führte. Zu Ruth Berghaus’ Inszenierungen, die er als Bühnenbildner ausstattete, gehören Pélleas et Mélisande an der Staatsoper unter den Linden in Berlin, Don Carlos in Basel, Der Freischütz und Der fliegende Holländer in Zürich sowie Medea in Hamburg. Seine Zusammenarbeit mit Andreas Homoki umfasst Don Giovanni in Kopenhagen, Das Schloss in Hannover, Elektra und Requiem in Basel, Die Zauberflöte in Köln, Il trovatore in Bonn sowie La Bohème und Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny an der Komischen Oper in Berlin. Zudem war er unter anderem verantwortlich für die Ausstattung von Don Giovanni (Luzern) und Lohengrin (Karlsruhe) in der Regie von Reinhild Hoffmann, Ariadne auf Naxos (Basel), Tosca (Kassel), La Bohème und Salome (Luzern), Werther (Berlin), Die Trojaner (Mannheim) und Peter Grimes (Dresden) in der Regie von Sebastian Baumgarten sowie Tannhäuser (Dresden) von Peter Konwitschny. Als eigene Inszenierungen entstanden 1996 Das Geräusch an der Volksbühne Berlin, 1999 Perlboot in Aachen und Die Schöpfung in Meiningen. Diese Spielzeit entwirft er das Bühnenbild zu Andreas Homokis Lady Macbeth von Mzensk am Opernhaus Zürich. Seit 2002 ist Hartmut Meyer Professor an der Universität der Künste Berlin und Leiter der Bühnenbildklasse.

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Médée

22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017

Mechthild Seipel

Kostüme

Mechthild Seipel wurde in Bochum geboren. Nach einer Ausbildung zur Modedesignerin am Lette-Verein Berlin trat sie ihr erstes berufliches Engagement als Assistentin und Kostümbildnerin an den Bühnen der Stadt Köln an. Mit dem Regisseur Andreas Homoki verbindet sie eine langjährige Zusammenarbeit, die sie u.a. nach Basel (Elektra, Der Rosenkavalier, Verdis Requiem), Amsterdam (Lulu, Capriccio) und Tokio (Le nozze di Figaro, Die Meistersinger von Nürnberg) führte. An der Komischen Oper Berlin schuf Mechthild Seipel die Kostüme für Homokis Inszenierungen von Falstaff (Verdi), Die Liebe zu den drei Orangen (Prokofjew), Die Csárdásfurstin (Kalman), Eugen Onegin (Tschaikowsky), Der goldene Hahn (Rimski-Korsakow), Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny (Brecht/Weill) und La Bohème (Puccini). Nach Jean-Philippe Rameaus Dardanus in Bonn, Emmanuel Nuñes’ Ein Märchen in Lissabon und Hans Werner Henzes Elegie für junge Liebende in Essen sowie Rameaus Platée ist der Düsseldorfer Don Giovanni  Mechthild Seipels fünftes gemeinsame Projekt mit der Regisseurin Karoline Gruber.

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Médée

22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017

Franck Evin

Lichtgestaltung

Franck Evin, geboren in Nantes, ging mit 19 Jahren nach Paris, um Klavier zu studieren. Nachts begleitete er Sänger im Café Théâtre Le Connetable und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Schliesslich entschied er sich für die Kombination aus Musik und Technik. Dank eines Stipendiums des französischen Kulturministeriums wurde er 1983 Assistent des Beleuchtungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u.a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Am Düsseldorfer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Beleuchtungsmeisterprüfung ab. Besonders eng war in dieser Zeit die Zusammenarbeit mit Werner Schröter und mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktionen u.a. in Nantes, Strassburg, Paris, Lyon, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995 bis 2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle Neuproduktionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieto und Hans Neuenfels wichtige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS» in der Kategorie Lichtdesign ausgezeichnet. Seit Sommer 2012 arbeitet er als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Franck Evin wirkt neben seiner Tätigkeit in Zürich weiterhin als Gast in internationalen Produktionen mit, etwa an den Opernhäusern von Oslo, Stockholm, Tokio, Amsterdam, München, Graz sowie der Opéra Bastille, der Mailänder Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Opera und bei den Bayreuther Festspielen.

Das Land des Lächelns

18 Jun 2017, 21 Jun 2017, 25 Jun 2017, 29 Jun 2017, 02 Jul 2017, 06 Jul 2017, 09 Jul 2017, 13 Jul 2017

Der feurige Engel

07 Mai 2017, 11 Mai 2017, 14 Mai 2017, 25 Mai 2017, 28 Mai 2017, 31 Mai 2017, 02 Jun 2017, 05 Jun 2017

Der Zauberer von Oz

19 Nov 2016, 27 Nov 2016, 02 Dez 2016, 04 Dez 2016, 06 Dez 2016, 10 Dez 2016, 13 Dez 2016, 26 Dez 2016, 31 Dez 2016, 02 Jan 2017, 15 Jan 2017, 21 Jan 2017, 27 Jan 2017, 29 Jan 2017, 05 Feb 2017

Die Entführung aus dem Serail

06 Nov 2016, 11 Nov 2016, 20 Nov 2016, 26 Nov 2016, 02 Dez 2016, 09 Dez 2016, 15 Dez 2016, 18 Dez 2016, 21 Dez 2016

Don Giovanni

11 Mär 2017, 15 Mär 2017, 17 Mär 2017, 26 Mär 2017, 31 Mär 2017

Faust

20 Sep 2016, 23 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 07 Okt 2016

I Capuleti e i Montecchi

30 Okt 2016, 02 Nov 2016, 04 Nov 2016, 09 Nov 2016, 13 Nov 2016

I puritani

11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Lohengrin

04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017

Médée

22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017

Orest

26 Feb 2017, 02 Mär 2017, 07 Mär 2017, 10 Mär 2017, 12 Mär 2017, 19 Mär 2017, 24 Mär 2017

Jürg Hämmerli

Chor

Jürg Hämmerli studierte am Konservatorium Winterthur Musiktheorie und Klavier. 1984 erwarb er das Klavierlehrdiplom. Es folgten Dirigierstudien an der Musikhochschule in Zürich und eine Gesangsausbildung an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik in Luzern. 1985 wurde er zum Leiter einer Jugendmusikschule gewählt und 1987 als Assistent des Chordirektors ans Opernhaus Zürich berufen. Von 1990 bis 1993 war er Stellvertreter des Chordirektors mit eigenen Einstudierungen. Seit der Spielzeit 1993/94 ist Jürg Hämmerli Chordirektor des Opernhauses Zürich. In dieser Zeit zeichnete er verantwortlich für Choreinstudierungen von ungefähr 100 Opern und vielen Konzerten. Seine Arbeit ist in CD- und DVD-Aufnahmen sowie TV-Produktionen dokumentiert, darunter die Traviata im Hauptbahnhof von 2008. In London, Paris, Moskau, Prag, Peking und anderen Städten hat er Gastspiele gegeben oder Einstudierungen betreut. Für den Festakt zum Jubiläum «50 Jahre Diplomatische Beziehungen Schweiz – Volksrepublik China» in Shanghai im Jahr 2000 hat er mit dem Chinesischen Nationalchor Die Zauberflöte einstudiert, und er bereitete den Opernchor Zürich auf die 500-Jahr-Feier der Päpstlichen Schweizergarde 2006 in Rom vor. Neben seiner Arbeit mit dem Chor des Opernhauses Zürich und anderen professionellen Chören wie dem Chor der Nationaloper Sofia, dem Prager Rundfunkchor, dem Kammerchor Moskau, oder dem ehemaligen Schweizer Kammerchor ist ihm die musikalische Betreuung des Zusatzchors sowie des Kinder- und Jugendchors der Zürcher Oper ein besonderes Anliegen.

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

24 Sep 2016, 28 Sep 2016, 04 Okt 2016, 09 Okt 2016, 12 Okt 2016

Der feurige Engel

07 Mai 2017, 11 Mai 2017, 14 Mai 2017, 25 Mai 2017, 28 Mai 2017, 31 Mai 2017, 02 Jun 2017, 05 Jun 2017

Der Freischütz

18 Sep 2016, 21 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 05 Okt 2016, 09 Okt 2016, 13 Okt 2016, 16 Okt 2016, 19 Okt 2016, 22 Okt 2016

Der Zauberer von Oz

19 Nov 2016, 27 Nov 2016, 02 Dez 2016, 04 Dez 2016, 06 Dez 2016, 10 Dez 2016, 13 Dez 2016, 26 Dez 2016, 31 Dez 2016, 02 Jan 2017, 15 Jan 2017, 21 Jan 2017, 27 Jan 2017, 29 Jan 2017, 05 Feb 2017

Die Entführung aus dem Serail

06 Nov 2016, 11 Nov 2016, 20 Nov 2016, 26 Nov 2016, 02 Dez 2016, 09 Dez 2016, 15 Dez 2016, 18 Dez 2016, 21 Dez 2016

Don Giovanni

11 Mär 2017, 15 Mär 2017, 17 Mär 2017, 26 Mär 2017, 31 Mär 2017

I Capuleti e i Montecchi

30 Okt 2016, 02 Nov 2016, 04 Nov 2016, 09 Nov 2016, 13 Nov 2016

Il barbiere di Siviglia

07 Jul 2017, 09 Jul 2017, 11 Jul 2017, 14 Jul 2017

Konzert Matti Salminen

12 Nov 2016

L'elisir d'amore

07 Apr 2017, 09 Apr 2017, 12 Apr 2017, 17 Apr 2017, 21 Apr 2017

Lohengrin

04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017

Lucia di Lammermoor

04 Feb 2017, 07 Feb 2017, 10 Feb 2017, 12 Feb 2017, 15 Feb 2017, 19 Feb 2017

Médée

22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017

Un ballo in maschera

07 Jun 2017, 11 Jun 2017, 14 Jun 2017, 17 Jun 2017, 20 Jun 2017, 24 Jun 2017

Stéphanie D'Oustrac

Mezzosopran

Die Mezzosopranistin Stéphanie d’Oustrac wurde in Rennes geboren. Nach ihrem Gesangsstudium in Lyon wurde sie von William Christie entdeckt und gefördert. Zusammen mit Christie und Les Arts florissants ist D’Oustrac u.a. in Amerika, Europa und Asien mit Partien wie Dido (Dido and Aeneas), Armide (Lully, Armide), Cybèle (Lully, Atys) und Irene (Händel, Theodora) aufgetreten. Die Titelrolle in Charpentiers Médée hat sie 2004 unter Hervé Niquet mit grossem Erfolg gesungen. Gefeiert wurde sie auch für ihre Interpretation der Carmen an der Opéra de Lille und beim Glyndebourne Festival – weitere Auftritte mit dieser Partie sind beim Festival d’Aix-en-Provence, am Teatro Real in Madrid sowie in Monte Carlo und Dallas geplant. Zu den weiteren Partien, die sie an den grossen Häusern der Welt singt, zählen u.a. Ruggiero (Alcina), Sesto (Giulio Cesare), Cherubino (Le nozze di Figaro), Idamante (Idomeneo), Dorabella (Così fan tutte), Sesto (La clemenza di Tito), Rosina (Il barbiere di Siviglia), Isolier (Le Comte Ory), Orphée (Orphée et Eurydice), Hélène (La belle Hélène), Lazuli (L’Étoile), Mélisande (Pelléas et Mélisande), Mère Marie de l’Incarnation (Les Dialogues des Carmélites) und Hermiane (Benoît Merniers La Dispute). Sie arbeitete mit Regisseuren wie Laurent Pelly, Robert Carsen, Mariame Clément, David Mc Vicar und Willy Decker sowie mit Dirigenten wie Marc Minkowski, Sir John Eliot Gardiner, Myung-Whun Chung, Charles Dutoit, Alan Curtis, Christopher Hogwood, Alain Altinoglu und Sir Colin Davis zusammen. Zu ihren Aufnahmen zählen Ariana a Naxos von Haydn, eine CD mit französischen Liedern sowie verschiedene DVD-Produktionen, darunter Médée, Atys, Armide und Carmen. In jüngster Zeit sang sie Concepción (L’Heure espagnole) an der Scala, Irene (Theodora) am Théâtre des Champs-Élysées, Paris und im Amsterdamer Concertgebouw sowie Béatrice (Béatrice et Bénédict) in Brüssel und beim Glyndebourne Festival. In der Spielzeit 2016/17 ist sie u.a. als Nicklausse (Les Contes d’Hoffmann), Béatrice und Sesto an der Opéra de Paris und als Rosina an der Opéra de Marseille zu erleben.

Médée

22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017

Reinoud Van Mechelen

Tenor

Reinoud Van Mechelenstudierte am Brüsseler Konservatorium bei Dina Grossberger. 2007 nahm er an der Académie Baroque Européenne unter der Leitung von Hervé Niquet teil. 2011 gehörte er dem Jardin des Voix von William Christie und Paul Agnew an. Mit Les Arts florissants war er seither als Solist u.a. beim Festival d’Aix-en-Provence, beim Edinburgh Festival, an der Opéra du Château de Versailles, am Bolschoi in Moskau, in der Londonor Royal Albert Hall und dem Barbican Centre, im Palais des Beaux-Arts in Brussels, in der Philharmonie und der Opéra Comique Paris sowie an der Brooklyn Academy of Music in New York zu erleben. Ausserdem arbeitete er u.a. mit folgenden Ensembles: Collegium Vocale, Le Concert Spirituel, La Petite Bande, Les Talens Lyriques, Pygmalion, Le Poème Harmonique, Il Gardellino, Insula Orchestra, L’Arpeggiata, Ludus Modalis, B’Rock, Ricercar Consort, Capriccio Stravagante, Scherzi Musicali, European Union Baroque Orchestra. 2014 sang er den Evangelisten (Johannes-Passion) mit der Royal Liverpool Philharmonic. In der darauffolgenden Saison debütierte er in der Titelpartie von Rameaus Dardanus an der Opéra national de Bordeaux. Im Sommer 2016 singt er de Titelpartie in Rameaus’s Zoroastre beim Festival Radio-France et Montpellier, beim Festival d’Aix-en Provence und beim Festival de Beaune mit dem Ensemble Pygmalion unter Raphaël Pichon. Ausserdem debütiert er 2016/17 beim Boston Early Music Festival in Campra’s Le Carnaval de Venise und singt Belmonte (Die Entführung aus dem Serail) mit dem Orchestre de Chambre de Paris und Gérald (Lakmé) mit dem Münchener Rundfunkorchester. Ausserdem wird er 2016 seine erste Soloplatte mit Musik von Johann Sebastian Bach aufnehmen.

Médée

22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017

Nahuel Di Pierro

Bass

Nahuel Di Pierro stammt aus Buenos Aires. Er studierte Gesang am Instituto Superior de Arte des Teatro Colón und war dort auch als Masetto (Don Giovanni), Haly (L’italiana in Algeri), Figaro (Le nozze di Figaro), Colline (La bohème) und Guglielmo (Così fan tutte) zu erleben. Nach Engagements im Opernstudio der Opéra de Paris und beim Young Singers Project der Salzburger Festspiele war er u.a. Gast an der Deutschen Oper Berlin, der Nederlandse Opera in Amsterdam, in Santiago de Chile und Buenos Aires, am Théâtre des Champs-Elysées in Paris, der Opéra National de Bordeaux, dem Théâtre du Capitole in Toulouse, bei den Festivals in Salzburg, Glyndebourne und Beaune sowie an der Pariser Oper. In jüngerer Zeit sang er Colline und Masetto am Royal Opera House Covent Garden, Lorenzo (I Capuleti e i Montecchi) am Grand-Théâtre de Genève und am Festspielhaus Baden-Baden sowie Teucer/Isménor (Rameaus Dardanus) in Versailles und Bordeaux. Im Konzertbereich trat er u.a. mit dem Ensemble Matheus, Le Cercle de l’Harmonie und Le Concert d’Astrée auf. Er war mit dem Orchestre National de France unter Kurt Masur, James Conlon und Daniele Gatti sowie mit dem Orchestre de Paris unter Louis Langrée, Jérémie Rohrer und Bertrand de Billy zu erleben. Im Sommer 2016 gab Nahuel Di Pierro sein Debut in Aix-en-Provence als Guglielmo (Così fan tutte). Am Opernhaus Zürich war er bisher in Il viaggio a Reims und in Purcells King Arthur zu hören. In der Spielzeit 2016/17 singt er hier Osmin (Die Entführung aus dem Serail) und Créon in Charpentiers Médée. 2017 wird er als Leporello (Don Giovanni) ans Festival d’Aix-en-Provence zurückkehren.

Die Entführung aus dem Serail

06 Nov 2016, 11 Nov 2016, 20 Nov 2016, 26 Nov 2016, 02 Dez 2016, 09 Dez 2016, 15 Dez 2016, 18 Dez 2016, 21 Dez 2016

Médée

22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017

Mélissa Petit

Sopran

Mélissa Petit wurde in Saint-Raphaël (Südfrankreich) geboren. 2004 begann sie ihr Gesangsstudium am Konservatorium in Saint-Raphël. 2009 gewann sie den 2. Preis des «Concorso Musica Sacra di Roma», später den 1. Preis beim Nationalen Wettbewerb in Béziers. 2013 gewann sie den 3. Preis der «Queen Sonja Competition» in Oslo. 2010-2013 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios in Hamburg. 2014 sang sie die Edilia in Händels Almira, Königin von Kastilien in einer Koproduktion der Hamburgischen Staatsoper mit dem Festival für Alte Musik in Innsbruck. Während der Spielzeit 2014/15 war sie u.a. an der Hamburgischen Staatsoper als Schwester Constance in Dialogues des Carmélites von Poulenc zu sehen und zu hören. Ausserdem sang sie dort die Barbarina in Le nozze di Figaro, Papagena in der Zauberflöte, Najade in Ariadne auf Naxos, Clorinda in La Cenerentola und die Titelrolle in Die unglückselige Cleopatra, Königin von Ägypten von Mattheson. Seit der Spielzeit 2015/16 gehört Mélissa Petit zum Ensemble des Zürcher Opernhauses und war hier u.a. als Madame Silberklang (Mozarts Der Schauspieldirektor), als Philidel (King Arthur) sowie als Servilia in La clemenza di Tito zu erleben. In der Saison 2015/16 debütierte sie ausserdem an der Opéra Bastille in Paris in der Rolle der Gianetta (Donizettis L’elisir d’amore). In der aktuellen Spielzeit gibt sie in Zürich ihre Debüts als Ännchen in Der Freischütz, Sophie in Massenets Werther, Eurilla in Haydns Orlando paladino und als Créuse in Charpentiers Médée.

Der Freischütz

18 Sep 2016, 21 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 05 Okt 2016, 09 Okt 2016, 13 Okt 2016, 16 Okt 2016, 19 Okt 2016, 22 Okt 2016

Der Schauspieldirektor

25 Nov 2016

Médée

22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017

Orlando paladino

16 Mai 2017, 18 Mai 2017, 21 Mai 2017, 25 Mai 2017, 03 Jun 2017

Werther

02 Apr 2017, 05 Apr 2017, 08 Apr 2017, 11 Apr 2017, 17 Apr 2017, 20 Apr 2017, 23 Apr 2017, 27 Apr 2017, 30 Apr 2017

Ivan Thirion

Mitglied des IOS Solist

Ivan Thirion, Bariton, stammt aus Belgien. Er studierte am Königlichen Konservatorium in Brüssel und an der Haute école de musique in Genf. Sein Operndebüt gab er als Papageno in Liège, worauf dort weitere Engagements als L’Ogre in Auberts La Fôret bleue, Gazella in Lucrezia Borgia, später als Marcello (La bohème), Tomaso (Un ballo in maschera) und Antonio (Le nozze di Figaro) folgten. Ivan Thirion sang zudem Papageno in Rouen und interpretierte als Mitglied des Weiterbildungsprogramms des Centre National d’Artistes Lyriques (Cnipal) in Marseille die Rolle des Franck (Die Fledermaus) an der dortigen Oper und Maharadjah (Messagers L’Amour masqué) an der Oper Avignon. Seine aktuellen und zukünftigen Engagements umfassen die Titelpartie in Le nozze di Figaro in Montpellier, Nîmes und Perpignan, ein Rezital beim Radio France Festival in Montpellier sowie Don Carlo di Varga (La forza del destino) und Lord Cecil (Maria Stuarda) an der Opéra de Liège. Konzertengagements führten ihn bisher nach Belgien, in die Niederlande, Schweiz, Italien, Georgien, Russland und die USA. Er nahm an einer Meisterklasse von Ruggero Raimondi teil und gewann beim Belvedere Hans Gabor Wettbewerb 2013 in Amsterdam die Auszeichnung «Will Keune Prize for Young Singer with Real Potential». Seit 2014/15 ist Ivan Thirion Mitglied des Internationalen Opernstudios und war bisher u.a. als Bello (La fanciulla del West), Lakai (Ariadne auf Naxos), Steuermann (Tristan und Isolde) sowie in Die Frau ohne Schatten und Fälle von Oscar Strasnoy zu sehen. Im Sommer 2015 war er Mitglied des Young Singers Project der Salzburger Festspiele.

Médée

22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017

Florie Valiquette

Mitglied des IOS

Florie Valiquette stammt aus Kanada. Nach ihrem Gesangsstudium an der Université de Montréal bildete sie sich im Atelier lyrique der Opéra de Montréal weiter, wo sie als Sandmännchen / Taumännchen (Hänsel und Gretel), Laetitia (Gian Carlo Menottis The Old Maid and the Thief) und Galatea (Händels Acis and Galatea) zu erleben war. Ihr Debüt an der Opéra de Montréal gab Florie Valiquette 2013 als Javotte (Masssenets Manon) und Miss Ellen (Delibes Lakmé). In Aix-en-Provence sang sie La princesse/La chauve-souris (Ravels L’enfant et les sortilèges) sowie Milica (Ana Sokolovićs Svadba), in Verbier war sie als Frasquita in einer konzertanten Aufführung von Carmen unter Charles Dutoit zu hören, und an De Nationale Opera interpretierte sie Elisetta in Cimarosas Il matrimonio segreto. Im Konzertbereich arbeitete sie u.a. mit Barockensembles wie Les Violons du Roy und Studio de musique ancienne de Montréal zusammen und gibt Rezitals mit dem Pianisten Martin Dubé und dem Komponisten Denis Gougeon. Florie Valiquette wird unterstützt von der Jacqueline Desmarais Foundation for Young Canadian Opera Singers und hat zahlreiche Preise gewonnen, u.a. bei der Queen Sonja International Music Competition 2015, der Montreal Symphony Orchestra Competition 2014 und beim Prix d’Europe 2012. Seit Herbst 2016 ist Julie Valiquette Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich. Hier ist sie neben Barbarina (Le nozze di Figaro) auch als Madame Silberklang (Der Schauspieldirektor), L’enfant (Ravels L’enfant et les sortilèges) und Amour/Captif de l‘amour (Charpentiers Médée) zu hören.

Der Schauspieldirektor

21 Mai 2017

Gala-Konzert des Internationalen Opernstudios

10 Jul 2017

L'Heure Espagnole / L'Enfant et les Sortilèges

04 Mai 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017, 12 Mai 2017, 14 Mai 2017

Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Médée

22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017

Carmen Seibel

Mitglied des IOS

Carmen Seibel, Mezzosopran, liess sich zunächst zur Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin ausbilden, bevor sie Gesang an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart studierte. 2013/14 verbrachte sie ein Semester am Conservatorio Giuseppe Verdi in Mailand, wo sie als Cucolo in Respighis La bella dormente nel bosco zu hören war. Sie besuchte Meisterkurse bei Hedwig Fassbender, Brigitte Fassbaender, Margreet Honig, Helene Schneidermann, Malcolm Walker u.a. und war Stipendiatin der Richard Wagner Stiftung sowie von Yehudi Menuhins «Live Music now!». 2014 war Carmen Seibel Finalistin beim Bundeswettbewerb Gesang in Berlin, 2015 wurde sie durch das Deutschlandstipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert. Zu hören war sie in Zemlinskys Der Zwerg (3. Zofe), Die Zauberflöte (3. Dame), in der Titelrolle von Bizets Carmen, als Muse/Nicklausse (Les Contes d'Hoffmann); im April 2015 gab sie ihr Debüt am Staatstheater Mainz als Lehrbube in Wagners Meistersingern. Ihre Engagements im Konzert- und Liedfach führten sie bisher u.a. ans Rheingaufestival und zur Internationalen Hugo Wolf Akademie, 2017 wird sie mit dem Orchestre de la Suisse Romande unter der Leitung von Jonathan Nott zu erleben sein. Seit der Spielzeit 2015/16 ist Carmen Seibel Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich, wo sie u.a. als Flora in La traviata, in Wolfgang Rihms Die Hamletmaschine und in Haydns Orlando paladino zu hören war.

 

Gala-Konzert des Internationalen Opernstudios

10 Jul 2017

Gold

17 Sep 2016, 18 Sep 2016, 28 Sep 2016, 05 Nov 2016, 06 Nov 2016, 04 Feb 2017, 08 Mär 2017, 15 Mär 2017

L'Heure Espagnole / L'Enfant et les Sortilèges

04 Mai 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017, 12 Mai 2017, 14 Mai 2017

Médée

22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017

Spencer Lang

Solist

Spencer Lang, Tenor, stammt aus Sandy/Oregon und studierte an der Juilliard School in New York sowie am Curtis Institute of Music in Philadelphia. Am Curtis Opera Theatre interpretierte er u.a. Nemorino (L’elisir d’amore),Goffredo (Rinaldo), Lechmere in Brittens Owen Wingrave und Monostatos (Die Zauberflöte). Zu hören war er ausserdem am Opera Theatre of St. Louis als Liederverkäufer (Puccinis Il tabarro), sang Flute/Thisbe in Brittens A Midsummer Night’s Dream am Aspen Opera Theatre und trat als Solist mit dem Juilliard Orchestra, Juilliard 415, und der Northwest Sinfonietta auf. 2014 bis 2016 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und war hier als Daniel (Robin Hood), Hirt (Tristan und Isolde), Fay-Pu (Rote Laterne) sowie in Lohengrin, Luisa Miller und Fälle von Oscar Strasnoy zu erleben. In der vergangenen Spielzeit sang er Monsieur Vogelsang (Der Schauspieldirektor), Don Luigino (Il viaggio a Reims) und Medoro (Orlando Paladino). 2015 war er Finalist in der Wigmore International Song Competition in London. Seit der Saison 2016/17 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich und wird hier noch in Médée und Das Land des Lächelns zu hören sein.

Das Land des Lächelns

18 Jun 2017, 21 Jun 2017, 25 Jun 2017, 29 Jun 2017, 02 Jul 2017, 06 Jul 2017, 09 Jul 2017, 13 Jul 2017

Der Schauspieldirektor

25 Nov 2016, 21 Mai 2017

Die Entführung aus dem Serail

09 Dez 2016, 21 Dez 2016

Médée

22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017

Roberto Lorenzi

Bass-Bariton

Roberto Lorenzi, italienischer Bass-Bariton, studierte Gesang am Istituto Superiore di Studi Musicali in Lucca bei Giovanni Dagnino. Er wurde u.a. beim Concorso Riccardo Zandonai und beim Wettbewerb der Associazione Lirica e Concertistica Italiana (AsLiCo) mit Preisen ausgezeichnet. Beim Projekt «Opera domani» war er als Alidoro (La cenerentola), Don Basilio (Il barbiere di Siviglia), Ferrando (Il trovatore) und Daland (Der fliegende Holländer) zu hören. Am Teatro della Scala in Mailand sang er zudem in La bohème, in Lucca war er als Angelotti (Tosca), Almaviva (Le nozze di Figaro), Don Giovanni sowie in Mozarts Requiem zu erleben und debütierte am Teatro Verdi in Pisa in Verdis Requiem. Er interpretierte die Rolle des Sarastro (Die Zauberflöte für Kinder) bei den Salzburger Festspielen im Rahmen des «Young Singers Project 2013». Am Opernhaus Zürich war er zunächst Mitglied des Internationalen Opernstudios und sang hier u.a. Usciere (Rigoletto), Priore (La straniera), Deputato (Don Carlo), José Castro (La fanciulla del West), Geronimo (Il matrimonio segreto) und Alidoro (La cenerentola).  Seit 2015/16 ist er festes Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich und trat in der vergangenen Spielzeit als Zuniga (Carmen), Don Prudenzio (Il viaggio a Reims), Gouverneur (Le Comte Ory) und Publio (La clemenza di Tito) auf.

 

I Capuleti e i Montecchi

30 Okt 2016, 02 Nov 2016, 04 Nov 2016, 09 Nov 2016, 13 Nov 2016

Médée

22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017

Orlando paladino

16 Mai 2017, 18 Mai 2017, 21 Mai 2017, 25 Mai 2017, 03 Jun 2017

Otello

05 Mär 2017, 08 Mär 2017, 12 Mär 2017, 16 Mär 2017, 19 Mär 2017, 23 Mär 2017

Sandrine Droin

Mitglied des IOS

Sandrine Droin, Sopran, stammt aus der Schweiz. Sie studierte bei Marcin Habela in Neuchâtel und bei Hedwig Fassbender in Frankfurt am Main. Im Rahmen des Studiums sang sie Partien wie Lauretta (Gianni Schicchi), Despina (Così fan tutte) und die Governess (The Turn of the Screw). Gemeinsam mit der Pianistin Clémence Hirt widmet sie sich als Duo Quiproquo dem Liedgesang. 2016 war das Duo unter den Finalisten des Hugo-Wolf-Wettbewerbs. 2016 war sie als Calisto (Cavalli) am Staatstheater Darmstadt zu erleben. Ab der Spielzeit 2016/17 ist sie Mitglied des Internationalen Opernstudios und singt hier u.a. bérgère/chouette/chauve-souris (L’Enfant et les sortilèges) sowie italienne/captif de l’amour in Charpentiers Médée und Trojahns Orest.

Gala-Konzert des Internationalen Opernstudios

10 Jul 2017

L'Heure Espagnole / L'Enfant et les Sortilèges

04 Mai 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017, 12 Mai 2017, 14 Mai 2017

Médée

22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017

Nicholas Scott

Tenor

Nicholas Scott, Tenor aus Grossbritannien, studierte an der Royal Academy of Music in London, wo er mit dem Sir Elton John-Stipendium sowie mit dem ABRSM-Stipendium ausgezeichnet wurde. Schon während des Studiums trat er u.a. in der Titelrolle von Thomas Arnes The judgement of Paris mit der New Chamber Opera, in Benjamin Brittens Serenade for Tenor, Horn and Strings und Bachs Kantate Nun komm, der Heiden Heiland BWV 61auf. Seither war er auf der Konzertbühne u.a. in Haydns Schöpfung, Haydns Missa Cellensis und Händels Anthem Blessed are they that consider the poor and needy zu hören; zudem sang er die Tenorpartie in Mozarts Requiem mit der Brandenburg Sinfonia und den Evangelisten in Bachs Johannespassion mit dem Rishon LeZion Symphony Orchestra. Im Opernbereich war Nicholas Scotts bisher als Castor in Rameaus Castor et Pollux, in der Titelrolle von Gustav Holsts The wandering scholar, als Don Basilio (Le nozze di Figaro) sowie als Lurcanio (Ariodante) zu erleben, sang Un suivant de l’Amour / Premier Parque in Rameaus Hyppolite et Aricie unter William Christie am Glyndebourne Festival und Damon (Acis et Galatea) mit dem Ensemble La Nuova Musica im St John’s Smith Square in London. Zur Zeit ist Nicholas Scott Mitglied von «Le jardin des Voix», dem Nachwuchsprogramm von William Christies Ensemble Les Arts Florissants. Er wird ein Purcell-Programm unter Paul Agnew sowie Charpentiers Filius prodigus und Caecilia virgo et martyr unter William Christie singen. Geplant sind zudem Bachs h-Moll Messe mit der Royal Northern Sinfonia und King Arthur am Brisbane Baroque Festival in Australien.

Médée

22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017

Gemma Ni Bhriain

Mitglied des IOS

Gemma Ní Bhriain, Mezzosopran, wurde in Dublin geboren. Sie studierte bei Veronica Dunne an der Royal Irish Academy of Music. 2013 gewann sie den vierten Platz beim Interationalen Veronica Dunne-Gesangswettbewerb sowie den «Wil Keune Prize for a Young Singer of Real Potential» beim reniommierten Gabor Belvedere Gesangswettbewerb. 2014-16 war sie Mitglied des Opernstudios «Atelier Lyrique» an der Opéra National de Paris wo sie im Rahmen von Opernstudio-Produktionen Partien wie Dorabella (Così fan tutte), Diane (Glucks Iphigénie en Tauride), Proserpina (Orfeo) sowie in den Uraufführungen von Maudit les Innocents und Vol retour sang. Auf der Hauptbühne der Opéra Bastille debütierte sie als Lehrbube (Die Meistersinger von Nürnberg). Ausserdem hat sie bisher Partien wie Mercedes (Carmen) in der National Concert Hall, Dublin, ein Mädchen (Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny) mit der Irischen Opera Theater Company sowie Fuchs (Das schlaue Füchslein) Florence Bike (Albert Herring) und Sally (in Barbers A Hand of Bridge) im Rahmen von Produktionen der Royal Irish Academy of Music gesungen. Ab der Spielzeit 2016/17 ist sie Mitglied des Internationalen Opernstudios und singt hier u.a. Cléone in Charpentiers Médée sowie im Ravel-Doppelabend L’Heure espagnole/L’enfant et les sortilèges und in Orest von Manfred Trojahn.

Gala-Konzert des Internationalen Opernstudios

10 Jul 2017

L'Heure Espagnole / L'Enfant et les Sortilèges

04 Mai 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017, 12 Mai 2017, 14 Mai 2017

Médée

22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017

Orchestra La Scintilla

Orchester

Die Pflege der historischen Aufführungspraxis hat am Opern­haus Zürich seit dem Monteverdi-Zyklus in den 1970er Jahren Tradition. Bei der folgenden Reihe der Mozart-Opern mit dem Lei­tungs­­­team Harnoncourt/Ponnelle wurde weiter Pio­nierarbeit geleistet, und die Musikerinnen und Musiker passten ihre Spieltechnik den neue­sten Erkenntnissen der historischen Aufführungspraxis an. 1996 formierte sich aus dem Orchester der Oper ein eigenständiges Ensemble von erstklassigen spezialisierten MusikerInnen, das sich einen hervorragenden Ruf erwerben konnte. Der Funke der Begeisterung an neuer «Alter Musik» gab dem Ensemble seinen Namen: La Scintilla – der Funke. Aufführungen mit Koryphäen des Faches wie Nikolaus Har­non­court (u.a. Il ritorno d’Ulisse in patria, Idomeneo), William Christie (u.a. Orphée et Euridice, Les Indes galantes, Orlando), Mark Minkowski (Les Boréades, Giulio Cesare), Reinhard Goebel und Giuliano Carmignola gerieten so erfolgreich, dass das Opernhaus Zürich alle barocken und fast alle aus der klassischen Zeit stammenden Opern von seiner Barockforma­tion La Scintilla spielen liess und lässt. Ausserdem konzertiert das Orchestra La Scintilla der Oper Zürich mit namhaften Solisten – Instrumentalisten wie Sängern – und tritt unter der Leitung von Ada Pesch regelmässig in den gros­­sen Konzertsälen Europas wie der Londoner Royal Festival Hall, dem Concertgebouw Am­sterdam, der Philharmonie Berlin und dem KKL Luzern auf. Äusserst erfolgreich begleitete das Orchester Cecilia Bartoli auf mehrwöchigen Konzertreisen in Nordamerika und Europa (u.a. in der Carnegie Hall).

Alcina

31 Dez 2016, 02 Jan 2017, 04 Jan 2017, 06 Jan 2017, 08 Jan 2017, 10 Jan 2017

Bach

03 Jul 2017

Corpus

27 Mai 2017, 28 Mai 2017, 05 Jun 2017, 10 Jun 2017, 11 Jun 2017, 16 Jun 2017, 25 Jun 2017, 02 Jul 2017

Die Entführung aus dem Serail

06 Nov 2016, 11 Nov 2016, 20 Nov 2016, 26 Nov 2016, 02 Dez 2016, 09 Dez 2016, 15 Dez 2016, 18 Dez 2016, 21 Dez 2016

Médée

22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017

Mozart

17 Okt 2016

Rameau / Gluck

20 Feb 2017

Rossini

29 Jan 2017

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Chor der Oper Zürich bildet mit seinen 60 festangestellten Mitgliedern und der Mitwirkung von bis zu 160 Vorstellungen pro Saison einen wesentlichen Eckpfeiler des künstlerischen Ensembles am Opernhaus Zürich. Er vereinigt unter dem Dach des traditionsreichsten schweizerischen Opernhauses Sängerinnen und Sänger auf höchstem professionellen Niveau, deren musikalische und stilistische Versiertheit sich mit darstellerischer Gestaltungskraft und spontaner Spielfreude verbinden. Regelmässig stellen seine Mitglieder auch als Solisten ihr künstlerisches Format unter Beweis. Der Chor spiegelt in seiner internationalen Zusammensetzung den Anspruch und die Strahlkraft der Oper Zürich wieder, die sich durch zahlreiche DVD-Aufnahmen erwiesen haben und 2104 mit dem Preis der «Opera Company of the Year» ausgezeichnet wurden. Wichtige musikalische Impulse erhielten die Chormitglieder durch die Arbeit mit Dirigenten wie Nello Santi, Nikolaus Harnoncourt, Franz Welser-Möst, Bernard Haitink, Riccardo Chailly, Valery Gergiev, Daniele Gatti, Zubin Mehta und Fabio Luisi. Ihre schauspielerischen Fähigkeiten entwickelten sie im Dialog mit Regisseuren wie David Pountney, Robert Wilson, Harry Kupfer, Peter Stein, Peter Konwitschny oder Andreas Homoki. Gastspiele führten den Chor nach Tokio (Der Rosenkavalier und La traviata), London (Die Meistersinger von Nürnberg, Tannhäuser, Der fliegende Holländer), Paris (La cenerentola, Fierrabras), Athen (Carmen, Idomeneo) oder nach Rom, wo er anässlich einer Papstmesse zur Feier des 500-jährigen Bestehens der Schweizer Garde Mozarts Krönungsmesse aufführte. Als «International Chamber Vocalists» wirkte der Chor der Oper Zürich in der 2014 mit einem Echo-Preis ausgezeichneten Neueinspielung von Vincenzo Bellinis Norma mit.

 

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

24 Sep 2016, 28 Sep 2016, 04 Okt 2016, 09 Okt 2016, 12 Okt 2016

Das Land des Lächelns

18 Jun 2017, 21 Jun 2017, 25 Jun 2017, 29 Jun 2017, 02 Jul 2017, 06 Jul 2017, 09 Jul 2017, 13 Jul 2017

Der feurige Engel

07 Mai 2017, 11 Mai 2017, 14 Mai 2017, 25 Mai 2017, 28 Mai 2017, 31 Mai 2017, 02 Jun 2017, 05 Jun 2017

Der Freischütz

18 Sep 2016, 21 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 05 Okt 2016, 09 Okt 2016, 13 Okt 2016, 16 Okt 2016, 19 Okt 2016, 22 Okt 2016

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016

Don Giovanni

11 Mär 2017, 15 Mär 2017, 17 Mär 2017, 26 Mär 2017, 31 Mär 2017

Faust

20 Sep 2016, 23 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 07 Okt 2016

Galakonzert zu Nello Santis 85. Geburtstag

23 Okt 2016

I Capuleti e i Montecchi

30 Okt 2016, 02 Nov 2016, 04 Nov 2016, 09 Nov 2016, 13 Nov 2016

I puritani

11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016

Konzert Matti Salminen

12 Nov 2016

L'elisir d'amore

07 Apr 2017, 09 Apr 2017, 12 Apr 2017, 17 Apr 2017, 21 Apr 2017

La bohème

15 Apr 2017, 19 Apr 2017, 22 Apr 2017, 29 Apr 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Lohengrin

04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017

Lucia di Lammermoor

04 Feb 2017, 07 Feb 2017, 10 Feb 2017, 12 Feb 2017, 15 Feb 2017, 19 Feb 2017

Macbeth

23 Apr 2017, 05 Mai 2017, 09 Mai 2017, 13 Mai 2017, 24 Mai 2017, 26 Mai 2017

Médée

22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017

Messa da Requiem

03 Dez 2016, 06 Dez 2016, 08 Dez 2016, 13 Dez 2016, 16 Dez 2016, 20 Dez 2016, 23 Dez 2016, 01 Jan 2017, 08 Jan 2017, 13 Jan 2017

Otello

05 Mär 2017, 08 Mär 2017, 12 Mär 2017, 16 Mär 2017, 19 Mär 2017, 23 Mär 2017

Un ballo in maschera

07 Jun 2017, 11 Jun 2017, 14 Jun 2017, 17 Jun 2017, 20 Jun 2017, 24 Jun 2017

 

Médée

Oper von Marc-Antoine Charpentier

 

Kraftfeld Antike

Konzerte und Gespräche zu unseren Neuproduktionen von Marc-Antoine Charpentiers Médée und Manfred Trojahns Orest.

  1. Einführungsmatinée Médée

    So 8 Jan 2017, 11.15 Uhr
  2. Rezitationskonzert mit Sunny Melles und dem Ensemble Opera nova

    Ein Rezitations-Konzert mit Werken von Iannis Xenakis und Texten von Euripides
    Mi 18 Jan 2017, 19.OO Uhr
  3. Einführungsmatinée Orest

    So 12 Feb 2017, 11.15 Uhr
  4. «Dark Side»

    Konzertante Musiktheaterwerke von Georges Aperghis und Helmut Lachenmann
    Sa 10 Jun 2017, 19.00 Uhr
  5. Brunchkonzert «Odyssee»

    Kammerkonzert mit anschliessendem Brunch im Restaurant Belcanto
    So 18 Jun 2017, 11.15 Uhr
  6. Lunchkonzert «Odyssee»

    Kammermusik am Mittag
    Mo 19 Jun 2017, 12.00 Uhr