Messa da Requiem - Vorstellung - Opernhaus Zürich

Messa da Requiem

Requiem von Giuseppe Verdi

Musikalische Leitung Fabio Luisi
3, 6, 8, 13, 16, 20 Dez; 13 JanKarina Canellakis
23 Dez; 1, 8 Jan
Choreografie Christian Spuck
Bühne Christian Schmidt
Kostüme Emma Ryott
Lichtgestaltung Martin Gebhardt
Choreinstudierung Marcovalerio Marletta
Dramaturgie Michael Küster
Claus Spahn

Besetzung 3 Dez

Besetzung 6 Dez

Besetzung 8 Dez

Besetzung 13 Dez

Besetzung 16 Dez

Besetzung 20 Dez

Besetzung 23 Dez

Besetzung 1 Jan

SopranKrassimira Stoyanova
MezzosopranAlisa Kolosova
TenorFrancesco Meli
BassGeorg Zeppenfeld

Besetzung 8 Jan

Besetzung 13 Jan


Ballett Zürich
Philharmonia Zürich
Chor der Oper Zürich
Zusatzchor der Oper Zürich
Chorzuzüger

Partner
Opernhaus Zürich

Spieldauer

1 Std. 40 Min.

Pause

Ohne Pause

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn
Einführungsmatinee 27 Nov 2016

Termine

03 Dez 2016, 19:00
Premiere
Preise G: 320, 250, 220, 98, 38 CHF

06 Dez 2016, 20:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

08 Dez 2016, 20:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

13 Dez 2016, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

16 Dez 2016, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

20 Dez 2016, 20:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

23 Dez 2016, 20:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

01 Jan 2017, 19:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

08 Jan 2017, 14:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

13 Jan 2017, 20:00
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Messa da Requiem

Requiem von Giuseppe Verdi (1813-1901)
Koproduktion der Oper Zürich mit dem Ballett Zürich
Uraufführung von Christian Spuck

Mit der Messa da Requiem bringt Christian Spuck eines der zentralen Werke von Giuseppe Verdi auf die Bühne. 1874 in Mailand uraufgeführt, gehört dieses Requiem bis heute zu den beliebtesten Titeln des oratorischen Repertoires. In einer gross besetzten Gemeinschaftsproduktion von Ballett und Oper Zürich wagt der Zürcher Ballettdirektor mit seiner szenisch-choreografischen Interpretation eine ungewöhnliche Deutung von Verdis Totenmesse. Das Ballett Zürich, der Chor der Oper Zürich und das hochkarätige Solistenensemble mit Krassimira Stoyanova, Veronica Simeoni, Francesco Meli und Georg Zeppenfeld vereinen sich unter der musikalischen Leitung von Fabio Luisi zu gross angelegten Bildern, die sich den genuinen Themen des Menschseins widmen. Es spielt die Philharmonia Zürich. So wie Verdi in der musikalischen Gestaltung über die genuin christliche Vorstellung von Tod und Auferstehung hinausgeht, geht es auch Christian Spuck nicht um eine religiöse Deutung des liturgischen Textes. Vielmehr will er in seiner Interpretation von Menschen erzählen, die in ihrer Verletzlichkeit und Hilflosigkeit auf der Suche nach Trost sind. In poetischen Tableaux setzt er sich mit allgemein menschlichen Regungen auseinander und thematisiert Gefühle wie Angst, Zorn, Schmerz, Trauer und die Sehnsucht nach Erlösung.

 

Bios

Messa da Requiem

Fabio Luisi

Musikalische Leitung

Fabio Luisi, Generalmusikdirektor des Opernhauses, stammt aus Genua. 2011 wurde er zum Principal Conductor der Metropolitan Opera in New York ernannt, nachdem er dort bereits seit September 2010 als Principal Guest Conductor amtiert hatte. Von 2005 bis 2013 war er Chefdirigent der Wiener Symphoniker. Zuvor war Fabio Luisi Generalmusikdirektor der Staatskapelle Dresden und der Sächsischen Staatsoper (2007-2010), Künstlerischer Direktor und Chefdirigent des MDR Sinfonieorchesters Leipzig (1999-2007), Musikdirektor des Orchestre de la Suisse Romande (1997-2002), mit dem er zahlreiche CDs aufnahm (Poulenc, Respighi, Mahler, Liszt, eine Gesamtaufnahme der sinfonischen Werke von Arthur Honegger und Verdis Jérusalem und Alzira). Luisi war Chefdirigent des Tonkünstler-Orchesters Wien (1995-2000) und Künstlerischer Direktor der Grazer Symphoniker (1990-1996). Er ist Musikdirektor des "Festival della Valle d'Itria" in Martina Franca (Apulien). Gastdirigent aller wichtigen Orchester in Europa, USA und Asien und aller wichtigen europäischen Opernhäuser. 2002 debütierte er bei den Salzburger Festspielen mit Richard Strauss’ Die Liebe der Danae und kehrte im folgenden Jahr mit Strauss’ Die Ägyptische Helena dorthin zurück. An der Met dirigierte er erstmals 2005 (Don Carlo). Im Jahr 2011 dirigierte Fabio Luisi Neuproduktionen von Don Giovanni, Siegfried und Götterdämmerung (2012) an der Met und dort ausserdem Das Rheingold, Ariadne auf Naxos, Rigoletto und Massenets Manon. Mit dieser Oper gab er auch sein Debüt am Teatro alla Scala di Milano. Am Royal Opera House Covent Garden debütierte er mit Aida, am Gran Teatre del Liceu in Barcelona mit Falstaff. Am Opernhaus Zürich dirigierte Fabio Luisi bisher die Neuproduktionen von Jenůfa, Rigoletto, Don Giovanni, La straniera, Fidelio, Aida, Juliette sowie die Wiederaufnahmen von Tosca, La bohème, Der Rosenkavalier, Don Carlo, Norma und Ariadne auf Naxos. Zu seinen CD-Aufnahmen gehören Verdis Aroldo, Alzira, Jerusalem, Bellinis I puritani und I Capuleti e i Montecchi sowie sämtliche Sinfonien von Robert Schumann sowie Sinfonien und das Oratorium Das Buch mit sieben Siegeln des vergessenen österreichischen Komponisten Franz Schmidt. Ausserdem liegen verschiedene sinfonische Dichtungen von Richard Strauss und eine hochgelobte Aufnahme (Echo-Klassik-Preis 2009) von Bruckners 9. Sinfonie mit der Staatskapelle Dresden vor. Für die Einspielungen von Siegfried und Götterdämmerung mit dem Orchester der Met erhielt er einen Grammy, 2013 wurde ihm der begehrte italienische Kritikerpreis Premio Franco Abbiati und 2014 der Grifo d’Oro der Stadt Genua verliehen. Er ist Träger des Bruckner-Ringes der Wiener Symphoniker sowie Kavalier der italienischenRepublik. Im 2015 neu gegründeten Label Philharmonia Records der Philharmonia Zürich erschien von ihm bereits der Livemitschnitt von Berlioz’ Symphonie fantastique, eine Studioaufnahme mit ausgewählten Ouvertüren und Zwischenspielen aus Opern von Richard Wagner sowie die DVD zu Rigoletto (Regie: Tatjana Gürbaca).

Bruch / Brahms

14 Mai 2017

Das Land des Lächelns

18 Jun 2017, 21 Jun 2017, 25 Jun 2017, 29 Jun 2017, 02 Jul 2017, 06 Jul 2017, 09 Jul 2017, 13 Jul 2017

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016

Lohengrin

04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017

Messa da Requiem

03 Dez 2016, 06 Dez 2016, 08 Dez 2016, 13 Dez 2016, 16 Dez 2016, 20 Dez 2016, 13 Jan 2017

Paganini / Strauss

15 Jul 2017

Schubert / Martin

18 Dez 2016

Un ballo in maschera

07 Jun 2017, 11 Jun 2017, 14 Jun 2017, 17 Jun 2017, 20 Jun 2017, 24 Jun 2017

Karina Canellakis

Musikalische Leitung

Karina Canellakis stammt aus New York. Sie studierte Violine am Curtis Institute in Phila­del­phia und Dirigieren an der Juillard School in New York. Sie war Mitglied der Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker, spiel­te mit dem Chicago Symphony Orchestra und war Gastkonzertmeisterin beim Bergen Philharmonic Orchestra. Als Solistin trat sie mit renommierten nordamerikanischen Orchestern und als Kammermusikerin beim Marlboro Music Festival auf. Sir Simon Rattle er­mutigte sie zum Dirigieren, ausserdem gehören Fabio Luisi und Alan Gilbert zu ihren Mentoren. Sie war Assistant Conductor beim Dallas Symphony Orchestra. Ihr Europa-Debüt gab sie 2015 als Einspringerin für Nikolaus Har­non­­court bei der styriarte mit dem Chamber Orchestra of Europe. Dort dirigierte sie 2016 einen Beethoven-Zyklus mit dem Concentus Mu­sicus Wien. In der Saison 2015/16 debü­tier­te Karina Canellakis beim Danish National Orchestra, der Hong Kong Philharmonic, Cincin­nati Symphony, San Diego Symphony, Cincinnati Chamber Orchestra und dirigierte Mozarts Le nozze di Figaro am Curtis Opera Theatre in Philadelphia. Ausserdem war sie beim Royal Stockholm Philharmonic, der Detroit Symphony, dem Mostly Mozart Festival in New York, dem Festival della Valle d’Itria in Martina Franca und das Grand Teton Music Festival zu Gast. In der Saison 2016/17 dirigiert sie u.a. das Schwedische Radio-Sinfonieorchester, das City of Birmingham Symphony Orchestra, das Royal Scottish Natio­nal Orchestra und das Orchestre National de Lyon. Weitere Höhepunkte sind The Loser von David Lang an der Brooklyn Academy of Music und Peter Maxwell Davies’ neue Oper The Hogboon mit der Luxembourg Philharmonie. 

Messa da Requiem

23 Dez 2016, 01 Jan 2017, 08 Jan 2017

Christian Spuck

Choreograf

Christian Spuck stammt aus Marburg und wurde an der John Cranko Schule in Stuttgart ausgebildet. Seine tänzerische Laufbahn begann er in Jan Lauwers’ Need­company und Anne Teresa de Keersmaekers Ensemble «Rosas». 1995 wurde er Mitglied des Stuttgarter Balletts und war von 2001 bis 2012 Hauschoreograf der Compagnie. In Stuttgart kreierte er fünfzehn Uraufführungen, darunter die Handlungsballette Lulu. Eine Monstretragödie nach Frank Wedekind, Der Sandmann und Das Fräulein von S. nach E.T.A. Hoffmann.

Darüber hinaus hat Christian Spuck mit zahlreichen namhaften Ballettcompagnien in Europa und den USA gearbeitet. Für das Königliche Ballett Flandern entstand The Return of Ulysses (Gastspiel beim Edinburgh Festival), beim Norwegischen Nationalballett Oslo wurde Woyzeck nach Georg Büchner uraufgeführt. Das Ballett Die Kinder beim Aalto Ballett Theater Essen wurde für den «Prix Benois de la Danse» nominiert, das ebenfalls in Essen uraufgeführte Ballett Leonce und Lena nach Georg Büchner wurde von den Grands Ballets Canadiens de Montreal und vom Stuttgarter Ballett übernommen.

Die Uraufführung von Poppea//Poppea für Gauthier Dance am Theaterhaus Stuttgart wurde 2010 von der Zeitschrift «Dance Europe» zu den zehn erfolgreichsten Tanzproduktionen weltweit gewählt sowie mit dem deutschen Theaterpreis «Der Faust 2011» und dem italienischen «Danza/Danza-Award» ausgezeichnet. Sein Tanzfilm Marcia Haydée als Penelope wurde von ARTE ausgestrahlt. Immer häufiger ist Christian Spuck in jüngster Zeit im Bereich Oper tätig. Auf Glucks Orphée et Euridice an der Staatsoper Stuttgart (2009) folgten Verdis Falstaff am Staatstheater Wiesbaden (2010) und Berlioz’ La Damnation de Faust (2014) an der Deutschen Oper Berlin.

Seit der Saison 2012/13 ist Christian Spuck Direktor des Balletts Zürich. Hier waren bislang seine Choreografien Romeo und Julia, Leonce und Lena, Woyzeck und Der Sandmann zu sehen. Das 2014 in Zürich uraufgeführte Ballett Anna Karenina nach Lew Tolstoi wurde 2016 auch in Oslo und am Moskauer Stanislawski-Theater ins Repertoire übernommen. In dieser Spielzeit haben Verdis Messa da Requiem als Koproduktion von Oper und Ballett Zürich sowie Der fliegende Holländer an der Deutschen Oper Berlin Premiere.

Anna Karenina

22 Sep 2016, 30 Sep 2016, 15 Jan 2017, 18 Jan 2017, 20 Jan 2017, 21 Jan 2017, 22 Feb 2017, 25 Feb 2017, 01 Mär 2017, 28 Jun 2017, 01 Jul 2017

Messa da Requiem

03 Dez 2016, 06 Dez 2016, 08 Dez 2016, 13 Dez 2016, 16 Dez 2016, 20 Dez 2016, 23 Dez 2016, 01 Jan 2017, 08 Jan 2017, 13 Jan 2017

Christian Schmidt

Bühnenbild

Christian Schmidt, geboren in Coburg, studierte an der Akademie der Bildenden Küns­­te in Wien bei Erich Wonder. Eine enge Zu­sam­men­ar­beit verbindet ihn mit dem Regisseur Claus Guth. Neben einem Mozart/Da Ponte-Zyklus und Fidelio für die Salzburger Festspiele sowie Der fliegende Holländer bei den Bayreuther Festspielen entstanden Inszenierungen für die Mailänder Scala (Die Frau ohne Schatten und Lohengrin), die Opéra de Paris (Rigoletto), das Liceu Barcelona (Parsifal), das Opernhaus Zürich (u.a. Tristan und Isolde, Ariane e Barbe-Bleu und Ariadne auf Naxos), die Berliner Staatsoper (The Turn of the Screw), die Oper Frankfurt (u.a. Der Rosenkavalier, Daphne) und das Theater an der Wien (u.a. Messiah, Lazarus, L’incoronazione di Poppea). 2017 sind Rodelinda am Teatro Real Madrid und La clemenza di Tito beim Glyndebourne Festival geplant. Ausserdem arbeitet Christian Schmidt mit Hans Neuenfels, Christof Loy (u.a. I Capuleti e i Montecchi in Zürich) und Andreas Homoki (Das schlaue Füchslein an der Komischen Oper, Juliette in Zürich) zusammen. Für das Ballett Zürich schuf er das Bühnenbild zu Christian Spucks Romeo und Julia.

I Capuleti e i Montecchi

30 Okt 2016, 02 Nov 2016, 04 Nov 2016, 09 Nov 2016, 13 Nov 2016

Messa da Requiem

03 Dez 2016, 06 Dez 2016, 08 Dez 2016, 13 Dez 2016, 16 Dez 2016, 20 Dez 2016, 23 Dez 2016, 01 Jan 2017, 08 Jan 2017, 13 Jan 2017

Emma Ryott

Kostüme

Emma Ryott studierte Theatre Design in Nottingham. Bereits seit 2003 arbeitet sie mit Christian Spuck in den Bereichen Ballett und Oper zusammen, u.a. bei Lulu. Eine Monstre­tragödie in Stuttgart,  Anna Karenina in Zürich, Oslo und Moskau, Romeo und Julia in Zürich, Woyzeck in Oslo und Zürich, Das Fräulein von S. in Stuttgart, Leonce und Lena in Montréal, Stuttgart und Zürich, Der Sandmann in Stuttgart und Zürich, Poppea / Poppea und Don Q. für Gauthier Dance, The Return of Ulysses für das Royal Ballet of Flanders, La Damnation de Faust an der Deutschen Oper Berlin, Falstaff in Wiesbaden und Orfeo ed Euridice in Stuttgart. Ebenfalls eng verbunden ist sie dem Regisseur Keith Warner,  u.a. bei Mathis der Maler am Theater an der Wien, Manon Lescaut an der English National Opera sowie La Damnation de Faust und Harbisons The Great Gastsby an der Semperoper Dresden. Weitere Höhepunkte waren Sunset Boulevard und Manon Lescaut in Göteborg, Otello bei den Salzburger Festspielen, The Heart of Robin Hood bei der Royal Shakespeare Company, in Bos­ton und Toronto (Auszeichnung mit dem Elliot Norton Award) und Tom Stoppards Rock’n Roll im Londoner West End und am Broadway. Für das welt­weit vom ORF übertragene Neujahrskonzert 2016 der Wiener Philharmoniker gestaltete sie die Kostüme für das Ballett. Zur Zeit widmet sie sich einer Tschechow-Trilogie (Regie: Jonathan Kent) am National Theatre in London. 

Anna Karenina

22 Sep 2016, 30 Sep 2016, 15 Jan 2017, 18 Jan 2017, 20 Jan 2017, 21 Jan 2017, 22 Feb 2017, 25 Feb 2017, 01 Mär 2017, 28 Jun 2017, 01 Jul 2017

Messa da Requiem

03 Dez 2016, 06 Dez 2016, 08 Dez 2016, 13 Dez 2016, 16 Dez 2016, 20 Dez 2016, 23 Dez 2016, 01 Jan 2017, 08 Jan 2017, 13 Jan 2017

Martin Gebhardt

Lichtgestaltung

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister bei John Neumeiers Hamburg Ballett. Ab 2002 arbeitete er mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich zusammen. Ballettproduktionen der bei­den Compagnien führten ihn an re­nom­mierte Theater in Eu­ro­pa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für Inszenie­run­gen von Jürgen Flimm, Grischa Asagaroff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Da­miano Mi­chie­letto und Achim Freyer. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für La bohème und eine Neufassung von Spoerlis Der Tod und das Mädchen. Mit Christoph Mar­tha­ler und Anna Viebrock arbeitete er beim Händel-Abend Sale und Rossinis Il viaggio a Reims zusammen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich. Eine enge Zu­sam­men­arbeit verbindet ihn heute mit dem Choreografen Christian Spuck (Anna Karenina, Woyzeck, Der Sandmann, Sonett, Leonce und Lena, Paysage obscure). In jüngster Zeit war er ausserdem Lichtdesigner für die Choreografen Alexei Ratmansky, Wayne McGregor, Marco Goecke, Douglas Lee und Edward Clug.

Anna Karenina

22 Sep 2016, 30 Sep 2016, 15 Jan 2017, 18 Jan 2017, 20 Jan 2017, 21 Jan 2017, 22 Feb 2017, 25 Feb 2017, 01 Mär 2017, 28 Jun 2017, 01 Jul 2017

Corpus

27 Mai 2017, 28 Mai 2017, 05 Jun 2017, 10 Jun 2017, 11 Jun 2017, 16 Jun 2017, 25 Jun 2017, 02 Jul 2017

Lucia di Lammermoor

04 Feb 2017, 07 Feb 2017, 10 Feb 2017, 12 Feb 2017, 15 Feb 2017, 19 Feb 2017

Messa da Requiem

03 Dez 2016, 06 Dez 2016, 08 Dez 2016, 13 Dez 2016, 16 Dez 2016, 20 Dez 2016, 23 Dez 2016, 01 Jan 2017, 08 Jan 2017, 13 Jan 2017

Petruschka / Sacre

08 Okt 2016, 11 Okt 2016, 14 Okt 2016, 21 Okt 2016, 28 Okt 2016, 30 Okt 2016, 05 Nov 2016, 18 Nov 2016, 20 Nov 2016, 11 Dez 2016

Un Ballo

22 Jun 2017, 23 Jun 2017

Marcovalerio Marletta

Choreinstudierung

Marcovalerio Marletta stammt aus Rom. Er studierte Komposition und Dirigieren am Pontifical Institute of Music in Vatikanstadt, ausserdem absolvierte er Studien am National College of Music and Arts in London. Er war Leiter des Orchestra Barocca Italiana und des Centro Italiano di Musica Antica. Als Gastdirigent arbeitet er regelmässig mit Orchestern in Russland, Bosnien, Bulgarien und Rumänien. Er übernahm die Choreinstudierung für Aufführungen so namhafter Dirigenten wie Claudio Abbado, Semyon Bychkov, Daniele Gatti, Valery Gergiev, Carlo Maria Giulini, Fabio Luisi, Lorin Maazel, Kurt Masur, Zubin Mehta, Antonio Pappano, Wolfgang Sawallisch und Giuseppe Sinopoli. Immer wieder tritt Marcovalerio Marletta auch als Komponist in Erscheinung. Er war Chordirektor an der Accademia di Santa Cecilia in Rom und am Teatr Wielki in Warschau. Für Verdis Messa da Requiem arbeitet er erstmals mit dem Chor der Oper Zürich zusammen.

Messa da Requiem

03 Dez 2016, 06 Dez 2016, 08 Dez 2016, 13 Dez 2016, 16 Dez 2016, 20 Dez 2016, 23 Dez 2016, 01 Jan 2017, 08 Jan 2017, 13 Jan 2017

Krassimira Stoyanova

Sopran

Krassimira Stoyanova debütierte 1995 an der Nationaloper Sofia und begann ihre internationale Karriere an der Wiener Staatsoper, wo sie bis heute immer wieder zu Gast ist und 2009 zur Kammersängerin ernannt wur­de. Regelmässig tritt sie an den bedeutendsten Opern­häusern der Welt auf, u.a. in München, Mailand, London, Paris und New York. Zu ihren vielbeachteten Rollendebüts zählen Antonia (Les contes d’Hoffmann) bei den Salzburger Festspielen 2003, Leonora (Il trovatore) in Washington, Tatjana (Eugen Onegin) in Amsterdam, Alice (Falstaff), Anna (Le villi), Elisabetta (Don Carlo) und Desdemona (Otello) in Wien, Amelia (Un ballo in maschera) in San Diego sowie die Titelrollen in Luisa Miller in München, Rusalka in Zürich, Iphigénie en Tauride in Hamburg, Iphigénie en Aulide in Rom und Giovanna d’Arco in Bilbao. Nach ihrer ersten Ariadne (Ariadne auf Naxos) in Wien (2012) gab sie bei den Salzburger Festspielen 2014 mit der Marschallin (Der Rosenkavalier) ihr Debüt in einer weiteren wichtigen Strauss-Rolle, mit der sie 2016 auch an der Mailänder Scala gastierte. 2015 sang sie in München ihre erste Mathilde (Guillaume Tell) und ihre erste Aida. Weitere Höhepunkte waren Marguerite (Faust) an der Pariser Opéra und an der Deutschen Oper Berlin, Rusalka, Ariadne und Amelia (Un ballo in maschera) in Wien sowie Amelia (Simon Boccanegra) an der Berliner Staatsoper und an der Mailänder Scala. Gern nimmt sie sich auch selten gespielter Werke an, u.a. Donizettis Maria di Rohan, Verdis La battaglia di Legnano, Meyerbeers Les Hu­gue­nots und Dvořáks Dimitrij. Zu ihren Projekten der Saison 2016/17 zählen Desdemona (Otello) in Madrid, Elisabetta (Don Carlo) an der Mailänder Scala und am Royal Opera House, Covent Garden sowie Aida an der Met. Auf dem Konzertpodium hat Krassi­mi­ra Stoyanova mit den besten europäischen und amerikanischen Orchestern und Dirigenten wie Barenboim, Colin Davis, Chung, Eschenbach, Fedoseyev, Gatti, Haitink, Jansons, Luisi, Mehta, Muti, Nagano, Ozawa, Prêtre, Temirkanov, Thielemann und Welser-Möst gearbeitet. Auf CD sind u.a. Puccini-Lieder, Alben mit slawischen und Verdi- und Verismo-Arien, das Verdi-Requiem unter Mariss Jansons und Otello unter Riccardo Muti erschienen.

Messa da Requiem

03 Dez 2016, 06 Dez 2016, 08 Dez 2016, 13 Dez 2016, 16 Dez 2016, 20 Dez 2016, 23 Dez 2016, 01 Jan 2017

Serena Farnocchia

Sopran

Serena Farnocchia stammt aus Italien und studierte u.a. bei Gianpiero Mastromei. Sie ist Gewinnerin zahlreicher Gesangswettbewerbe und war Preisträgerin beim «Luciano Pavarotti Wettbewerb» in Philadelphia. Im Anschluss an den Wettbewerb sang sie dort neben Pavarotti die Titelpartie in Lucia di Lammermoor. 1997 wurde sie von Riccardo Muti ins Opernstudio der Mailänder Scala aufgenommen. Es folgten erste Engagements u.a. in Neapel, Lucca und Livorno. An der Mailänder Scala sang sie u.a. Donna Anna (Don Giovanni) und die Titelpartie in Paisiellos Nina. Seither folgten Auftritte an den Opernhäusern u.a. von Rom, Venedig, Lausanne, Basel, Stuttgart, Dresden, Bologna, Hongkong, San Francisco, Tokio und Chicago sowie bei den Festivals in Torre del Lago, Florenz und Wexford. Ihr Repertoire umfasst Partien wie Fiordiligi (Così fan tutte), Contessa (Le nozze di Figaro), die Titelpartie in Luisa Miller, Leonora (Il trovatore), Amelia (Simon Boccanegra), Elisabetta (Don Carlo), Desdemona (Otello), Alice Ford (Falstaff), Adalgisa (Norma), Liù (Turandot), Mimì (La bohème) und Micaëla (Carmen). In der vergangenen Spielzeit sang sie u.a. Amelia in München, Desdemona in Seoul, Elisabetta (Don Carlo) in Tokio, Donna Anna an der Deutschen Oper am Rhein, Antonia (Les Contes d’Hoffmann) in Hamburg, Cio-Cio San (Madama Butterfly) in Luxembourg und Lille sowie Mimì in Rom. Zu ihren zukünftigen Plänen gehören u.a. die Titelpartie in Maria Stuarda an der Seattle Opera, Elettra (Idomeneo) an der Opera Vlaanderen und Cio-Cio San in Napoli.

Messa da Requiem

08 Jan 2017, 13 Jan 2017

Veronica Simeoni

Mezzosopran

Veronica Simeoni, geboren in Rom, studierte Gesang am Konservatorium in Adria und bei Raina Kabaivanska. Als Gewinnerin zahlreicher Gesangswettbewerbe debü­tier­te sie als Cuniza in Verdis Oberto auf einer Japan-Tour­nee des Teatro Lirico Sperimentale di Spoleto. Seither sang sie an allen grossen ita­lie­ni­schen Opernhäusern un­ter Dirigenten wie Riccar­do Chailly, Asher Fisch, Lorin Maazel u.a. Unter Valery Gergiev verkörperte sie die Dido in Berlioz’ Les Troyens in Valencia in der Regie von La Fura dels Baus. Sie sang Fenena (Nabucco) und Giulietta (Les Contes d’Hoffmann) an der Mailänder Scala, Elisabetta (Maria Stuarda) in Bilbao, Hedwige (Guillaume Tell) beim Rossini Opera Festival in Pesaro, Adalgisa (Norma) in Madrid, Savonlinna und Turin, Azucena (Il trovatore) und Sélika (L’Africaine) in Venedig, Suzuki (Ma­dama Butterfly) in Verona und Verdis Requiem in Valencia unter Riccardo Chailly. Als Carmen war sie in Venedig, Bologna, Turin und in der Arena di Verona zu erleben. Am Opernhaus Zürich sang Veronica Simeoni u.a. Isoletta (Bellinis La straniera), Eboli (Don Carlo), Sara (Roberto Devereux), Amneris (Aida) und Giovanna Seymour (Anna Bolena) zu erleben. Geplant sind Charlotte (Werther) an der Met, Car­men am Teatro La Fenice in Venedig, Eboli (Don Carlo) in Genf und Preziosilla (La forza del destino) in Amsterdam. Auf CD ist sie im Verdi-Requiem unter Yuri Temirkanov zu hören.

Messa da Requiem

03 Dez 2016, 06 Dez 2016, 08 Dez 2016, 13 Dez 2016, 16 Dez 2016, 20 Dez 2016, 23 Dez 2016, 08 Jan 2017, 13 Jan 2017

Francesco Meli

Tenor

Francesco Meli stammt aus Genua. Am Konservatorium seiner Heimatstadt studierte er bei Norma Palacios. 2002 debütierte er als Malcolm (Macbeth) beim Festival dei due Mondi in Spoleto. Es folgten Debüts u.a. in Lissabon,      Bologna, Venedig, Genua, Zürich, Verona und Turin. Unter Riccardo Muti war er als Chevalier de la Force (Dia­logues des Carmélites) erstmals an der Mailänder Scala zu Gast, wohin er als Cassio (Otello), Arbace (Ido­­meneo), Don Ottavio (Don Giovanni), Leicester (Maria Stuarda) und Italienischer Sänger (Der Rosenkavalier) zurückkehrte. 2005 sang er Falliero (Bianca e Falliero) beim Rossini Opera Festival in Pesaro, gefolgt von Auftritten als Don Ottavio in Genua sowie Debüts als Almaviva (Il barbiere di Siviglia) in Zürich, Don Ottavio am Théâtre des Champs-Élysées, Elvino (La son­nam­bula) in Lyon, Ferrando (Così fan tutte) unter Riccardo Muti an der Wiener Staats­­oper, Erisso (Maometto II) in Tokio und Herzog von Mantua (Rigoletto) am Royal Opera House, Covent Garden. Ab 2009 wandte sich Francesco Meli zunehmend dramatische­ren Rollen zu. Er sang Werther (Werther) in Parma, Rom und Washington, Gabriele Adorno (Simon Boccanegra) in Parma, Venedig, Rom und Wien, Riccardo (Un ballo in maschera) in Parma und Rom, Don José (Carmen) an der Mailänder Scala und in Genua, Cavaradossi (Tosca) in Covent Garden, Manrico (Il trovatore) in Venedig, bei den Salzburger Festspielen, in Amsterdam und Lon­don, Alfredo (La traviata) in Paris und Orange, Ernani (Ernani) in Rom und an der Met sowie Jacopo Foscari (I due Foscari) in London und an der Mailänder Scala. Verdis Requiem interpretierte er unter der Leitung so renommierter Dirigenten wie Riccardo Chailly, Daniele Gatti, Fabio Luisi, Lorin Maazel, Riccardo Muti, Gianandrea Noseda und Yuri Temirkanov. Geplant sind Rada­mes (Aida) bei den Salzburger Festspielen 2017 sowie Neu­produktionen an der Mailänder Scala, London, Madrid, München und Wien. Auf DVD ist Francesco Meli u.a. in Anna Bolena, Giovanna d‘Arco und I Lombardi zu sehen.

Messa da Requiem

03 Dez 2016, 06 Dez 2016, 08 Dez 2016, 13 Dez 2016, 16 Dez 2016, 20 Dez 2016, 23 Dez 2016, 01 Jan 2017

Otar Jorjikia

Mitglied des IOS

Otar Jorjikia stammt aus Georgien. Er studierte Gesang am Konservatorium in Tiflis und be­suchte Meisterkurse von Renato Bruson und Edda Moser. An der Oper Tiflis sang er Partien wie Don Alvaro (La forza del destino) und Don José (Carmen), im Konzertsaal von Tiflis war er als Duca (Rigoletto) und Lenski (Eugen Onegin) zu hören. 2014 debütierte er als Alfredo (La traviata) am Teatro G. Verdi in Busseto und am Teatro Regio di Parma. Ein Höhepunkt seiner bisherigen Karriere war das Debüt am Mariinski-Theater, wo er 2016 an der Seite von Plácido Domingo die Partie des Gabriele Adorno in Verdis Simon Boccanegra sang. Als Foresto in Verdis Attila kehrt er in dieser Spielzeit ans Mariinski-Theater zurück. Seit der Spielzeit 2016/17 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios und ist hier u.a. als Conte di Lerma (Don Carlo), Bruno Robertson (I puritani), Malcolm (Macbeth) und Giudice (Un ballo in maschera) zu hören.

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016

Gala-Konzert des Internationalen Opernstudios

10 Jul 2017

I puritani

11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016

Konzert Matti Salminen

12 Nov 2016

Macbeth

23 Apr 2017, 05 Mai 2017, 09 Mai 2017, 13 Mai 2017, 24 Mai 2017, 26 Mai 2017

Messa da Requiem

08 Jan 2017, 13 Jan 2017

Un ballo in maschera

07 Jun 2017, 11 Jun 2017, 14 Jun 2017, 17 Jun 2017, 20 Jun 2017, 24 Jun 2017

Georg Zeppenfeld

Bass

Georg Zeppenfeld stammt aus Westfalen. Der Bassist studierte an der Hochschule für Musik Köln. Nach ersten Engagements in Münster und Bonn wurde er 2001 von der Sächsischen Staatsoper Dresden verpflichtet, die bis heute seine künstlerische Heimat ist. Darüber hinaus gastiert er an nahezu allen grossen Opernhäusern Europas und der USA. Im Zentrum seines Schaffens stehen Partien wie Kaspar (Freischütz), König Karl (Fierrabras), Raimondo (Lucia di Lammermoor), Zaccaria (Nabucco), Banco (Macbeth), Padre Guardiano (La forza del destino), Filippo II (Don Carlo), Daland (Der fliegende Holländer), Landgraf Herrmann (Tannhäuser), König Heinrich (Lohengrin), König Marke (Tristan und Isolde), Veit Pogner (Meistersinger), Gurnemanz (Parsifal) und Peneios (Daphne), aber auch Figaro und Bartolo (Le nozze di Figaro), Don Alfonso (Così fan tutte), Rocco (Fidelio), Wassermann (Rusalka), La Roche (Capriccio) und Pimen (Boris Godunow). Eine Schlüsselrolle ist Sara-stro (Die Zauberflöte), den er unter Claudio Abbado in Baden-Baden und ausserdem in San Francisco, an der New Yorker Met, der Wiener Staatsoper, bei den Salzburger Festspielen (unter Harnoncourt) und am Royal Opera House in London gesungen hat. Seit 2010 ist er regelmässig bei den Bayreuther Festspielen zu Gast. 2016 war er dort als König Marke (Tristan und Isolde) und Gurnemanz (Parsifal) zu erleben. In Dresden gab er sein Rollendebüt als Baculus (Der Wildschütz) und gastierte als Lodovico (Otello) bei den Osterfestspielen Salzburg. Mit besonderer Vorliebe widmet sich Georg Zep­pen­feld dem Konzert- und Liedgesang. Oratorien von Barock bis Spätromantik gaben ihm be­reits Gelegenheit zur Zusammenarbeit mit Pierre Boulez, Riccardo Chailly, Sir Colin Davis, Daniele Gatti, Nikolaus Harnoncourt, Marek Janowski, Lorin Maazel, Andris Nelsons, Marc Minkowski, Antonio Pappano, Gustavo Dudamel, Christian Thielemann u.a. 2015 wurde ihm von der Semperoper Dresden der Kammersängertitel verliehen. In dieser Saison ist er an seinem Dresdner Stammhaus als Fürst Gremin (Eugen Onegin), Fasolt (Das Rheingold), Fafner (Siegfried) und Lodovico (Otello) zu erleben. Bei den Salzburger Osterfestspielen 2017 singt er Hunding (Die Walküre), als Gur­ne­manz kehrt er zu den Bayreuther Festspielen zurück.

Messa da Requiem

03 Dez 2016, 06 Dez 2016, 08 Dez 2016, 13 Dez 2016, 16 Dez 2016, 20 Dez 2016, 23 Dez 2016, 01 Jan 2017, 08 Jan 2017, 13 Jan 2017

Ballett Zürich

Ballett

Die grösste professionelle Ballettcompagnie der Schweiz wird seit der Saison 2012/13 von Christian Spuck geleitet.  Beheimatet am Opernhaus Zürich, bestreitet das 36 Tänzerinnen und Tänzer umfassende Ensemble mit seinen Produktionen nicht nur einen wesentlichen Teil des Opernhaus-Spielplans, sondern wird regelmässig auch auf internationalen Gastspielen gefeiert. Hervorgegangen aus dem einstigen Ballett des Stadttheaters Zürich, wurde die Compagnie von ihren Direktoren Nicholas Beriozoff, Patricia Neary, Uwe Scholz und Bernd Bienert geprägt. Der Schweizer Choreograf Heinz Spoerli, Ballettdirektor von 1996 bis 2012, etablierte die Compagnie innerhalb weniger Jahre unter den führenden europäischen Ballettformationen.

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Anna Karenina

22 Sep 2016, 30 Sep 2016, 15 Jan 2017, 18 Jan 2017, 20 Jan 2017, 21 Jan 2017, 22 Feb 2017, 25 Feb 2017, 01 Mär 2017, 28 Jun 2017, 01 Jul 2017

Corpus

27 Mai 2017, 28 Mai 2017, 05 Jun 2017, 10 Jun 2017, 11 Jun 2017, 16 Jun 2017, 25 Jun 2017, 02 Jul 2017

Messa da Requiem

03 Dez 2016, 06 Dez 2016, 08 Dez 2016, 13 Dez 2016, 16 Dez 2016, 20 Dez 2016, 23 Dez 2016, 01 Jan 2017, 08 Jan 2017, 13 Jan 2017

Petruschka / Sacre

08 Okt 2016, 11 Okt 2016, 14 Okt 2016, 21 Okt 2016, 28 Okt 2016, 30 Okt 2016, 05 Nov 2016, 18 Nov 2016, 20 Nov 2016, 11 Dez 2016

Schwanensee

18 Mär 2017, 25 Mär 2017, 26 Mär 2017, 30 Mär 2017, 01 Apr 2017, 04 Apr 2017, 06 Apr 2017, 09 Apr 2017, 13 Apr 2017, 28 Apr 2017

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernommen hat, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

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Anna Karenina

22 Sep 2016, 30 Sep 2016, 15 Jan 2017, 18 Jan 2017, 20 Jan 2017, 21 Jan 2017, 22 Feb 2017, 25 Feb 2017, 01 Mär 2017, 28 Jun 2017, 01 Jul 2017

Berg / Zemlinsky

19 Feb 2017

Bruch / Brahms

14 Mai 2017

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

24 Sep 2016, 28 Sep 2016, 04 Okt 2016, 09 Okt 2016, 12 Okt 2016

Das Land des Lächelns

18 Jun 2017, 21 Jun 2017, 25 Jun 2017, 29 Jun 2017, 02 Jul 2017, 06 Jul 2017, 09 Jul 2017, 13 Jul 2017

Der feurige Engel

07 Mai 2017, 11 Mai 2017, 14 Mai 2017, 25 Mai 2017, 28 Mai 2017, 31 Mai 2017, 02 Jun 2017, 05 Jun 2017

Der Freischütz

18 Sep 2016, 21 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 05 Okt 2016, 09 Okt 2016, 13 Okt 2016, 16 Okt 2016, 19 Okt 2016, 22 Okt 2016

Der Zauberer von Oz

19 Nov 2016, 27 Nov 2016, 02 Dez 2016, 04 Dez 2016, 06 Dez 2016, 10 Dez 2016, 13 Dez 2016, 26 Dez 2016, 31 Dez 2016, 02 Jan 2017, 15 Jan 2017, 21 Jan 2017, 27 Jan 2017, 29 Jan 2017, 05 Feb 2017

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016

Don Giovanni

11 Mär 2017, 15 Mär 2017, 17 Mär 2017, 26 Mär 2017, 31 Mär 2017

Faust

20 Sep 2016, 23 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 07 Okt 2016

Galakonzert zu Nello Santis 85. Geburtstag

23 Okt 2016

I Capuleti e i Montecchi

30 Okt 2016, 02 Nov 2016, 04 Nov 2016, 09 Nov 2016, 13 Nov 2016

I puritani

11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016

Il barbiere di Siviglia

07 Jul 2017, 09 Jul 2017, 11 Jul 2017, 14 Jul 2017

Konzert Matti Salminen

12 Nov 2016

L'elisir d'amore

07 Apr 2017, 09 Apr 2017, 12 Apr 2017, 17 Apr 2017, 21 Apr 2017

La bohème

15 Apr 2017, 19 Apr 2017, 22 Apr 2017, 29 Apr 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Lohengrin

04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017

Lucia di Lammermoor

04 Feb 2017, 07 Feb 2017, 10 Feb 2017, 12 Feb 2017, 15 Feb 2017, 19 Feb 2017

Macbeth

23 Apr 2017, 05 Mai 2017, 09 Mai 2017, 13 Mai 2017, 24 Mai 2017, 26 Mai 2017

Messa da Requiem

03 Dez 2016, 06 Dez 2016, 08 Dez 2016, 13 Dez 2016, 16 Dez 2016, 20 Dez 2016, 23 Dez 2016, 01 Jan 2017, 08 Jan 2017, 13 Jan 2017

Orest

26 Feb 2017, 02 Mär 2017, 07 Mär 2017, 10 Mär 2017, 12 Mär 2017, 19 Mär 2017, 24 Mär 2017

Otello

05 Mär 2017, 08 Mär 2017, 12 Mär 2017, 16 Mär 2017, 19 Mär 2017, 23 Mär 2017

Paganini / Strauss

15 Jul 2017

Petruschka / Sacre

08 Okt 2016, 11 Okt 2016, 14 Okt 2016, 21 Okt 2016, 28 Okt 2016, 30 Okt 2016, 05 Nov 2016, 18 Nov 2016, 20 Nov 2016, 11 Dez 2016

Schubert / Martin

18 Dez 2016

Schwanensee

18 Mär 2017, 25 Mär 2017, 26 Mär 2017, 30 Mär 2017, 01 Apr 2017, 04 Apr 2017, 06 Apr 2017, 09 Apr 2017, 13 Apr 2017, 28 Apr 2017

Un ballo in maschera

07 Jun 2017, 11 Jun 2017, 14 Jun 2017, 17 Jun 2017, 20 Jun 2017, 24 Jun 2017

Werther

02 Apr 2017, 05 Apr 2017, 08 Apr 2017, 11 Apr 2017, 17 Apr 2017, 20 Apr 2017, 23 Apr 2017, 27 Apr 2017, 30 Apr 2017

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Chor der Oper Zürich bildet mit seinen 60 festangestellten Mitgliedern und der Mitwirkung von bis zu 160 Vorstellungen pro Saison einen wesentlichen Eckpfeiler des künstlerischen Ensembles am Opernhaus Zürich. Er vereinigt unter dem Dach des traditionsreichsten schweizerischen Opernhauses Sängerinnen und Sänger auf höchstem professionellen Niveau, deren musikalische und stilistische Versiertheit sich mit darstellerischer Gestaltungskraft und spontaner Spielfreude verbinden. Regelmässig stellen seine Mitglieder auch als Solisten ihr künstlerisches Format unter Beweis. Der Chor spiegelt in seiner internationalen Zusammensetzung den Anspruch und die Strahlkraft der Oper Zürich wieder, die sich durch zahlreiche DVD-Aufnahmen erwiesen haben und 2104 mit dem Preis der «Opera Company of the Year» ausgezeichnet wurden. Wichtige musikalische Impulse erhielten die Chormitglieder durch die Arbeit mit Dirigenten wie Nello Santi, Nikolaus Harnoncourt, Franz Welser-Möst, Bernard Haitink, Riccardo Chailly, Valery Gergiev, Daniele Gatti, Zubin Mehta und Fabio Luisi. Ihre schauspielerischen Fähigkeiten entwickelten sie im Dialog mit Regisseuren wie David Pountney, Robert Wilson, Harry Kupfer, Peter Stein, Peter Konwitschny oder Andreas Homoki. Gastspiele führten den Chor nach Tokio (Der Rosenkavalier und La traviata), London (Die Meistersinger von Nürnberg, Tannhäuser, Der fliegende Holländer), Paris (La cenerentola, Fierrabras), Athen (Carmen, Idomeneo) oder nach Rom, wo er anässlich einer Papstmesse zur Feier des 500-jährigen Bestehens der Schweizer Garde Mozarts Krönungsmesse aufführte. Als «International Chamber Vocalists» wirkte der Chor der Oper Zürich in der 2014 mit einem Echo-Preis ausgezeichneten Neueinspielung von Vincenzo Bellinis Norma mit.

 

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

24 Sep 2016, 28 Sep 2016, 04 Okt 2016, 09 Okt 2016, 12 Okt 2016

Das Land des Lächelns

18 Jun 2017, 21 Jun 2017, 25 Jun 2017, 29 Jun 2017, 02 Jul 2017, 06 Jul 2017, 09 Jul 2017, 13 Jul 2017

Der feurige Engel

07 Mai 2017, 11 Mai 2017, 14 Mai 2017, 25 Mai 2017, 28 Mai 2017, 31 Mai 2017, 02 Jun 2017, 05 Jun 2017

Der Freischütz

18 Sep 2016, 21 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 05 Okt 2016, 09 Okt 2016, 13 Okt 2016, 16 Okt 2016, 19 Okt 2016, 22 Okt 2016

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016

Don Giovanni

11 Mär 2017, 15 Mär 2017, 17 Mär 2017, 26 Mär 2017, 31 Mär 2017

Faust

20 Sep 2016, 23 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 07 Okt 2016

Galakonzert zu Nello Santis 85. Geburtstag

23 Okt 2016

I Capuleti e i Montecchi

30 Okt 2016, 02 Nov 2016, 04 Nov 2016, 09 Nov 2016, 13 Nov 2016

I puritani

11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016

Konzert Matti Salminen

12 Nov 2016

L'elisir d'amore

07 Apr 2017, 09 Apr 2017, 12 Apr 2017, 17 Apr 2017, 21 Apr 2017

La bohème

15 Apr 2017, 19 Apr 2017, 22 Apr 2017, 29 Apr 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Lohengrin

04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017

Lucia di Lammermoor

04 Feb 2017, 07 Feb 2017, 10 Feb 2017, 12 Feb 2017, 15 Feb 2017, 19 Feb 2017

Macbeth

23 Apr 2017, 05 Mai 2017, 09 Mai 2017, 13 Mai 2017, 24 Mai 2017, 26 Mai 2017

Médée

22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017

Messa da Requiem

03 Dez 2016, 06 Dez 2016, 08 Dez 2016, 13 Dez 2016, 16 Dez 2016, 20 Dez 2016, 23 Dez 2016, 01 Jan 2017, 08 Jan 2017, 13 Jan 2017

Otello

05 Mär 2017, 08 Mär 2017, 12 Mär 2017, 16 Mär 2017, 19 Mär 2017, 23 Mär 2017

Un ballo in maschera

07 Jun 2017, 11 Jun 2017, 14 Jun 2017, 17 Jun 2017, 20 Jun 2017, 24 Jun 2017

Zusatzchor der Oper Zürich

Chor

Der Zusatzchor der Oper Zürich (ZOZ) wird hauptsächlich als Verstärkung des hauseigenen Berufschors eingesetzt. Das Repertoire umfasst Werke aller Epochen – von Idomeneo (Mozart) bis Schlafes Bruder (Willi) – und in vielen Sprachen, darunter Russisch (Pique Dame), Tschechisch (Rusal­ka) oder auch Schweizerdeutsch (Engelberger Talhochzeit). Vermehrt werden die Mitglieder des ZOZ auch in kleinen Gruppen eingesetzt (Fidelio, Holländer), hinter der Bühne (Katia Kabanova, Fedora) oder in ausgewählten Szenen (Autodafé in Don Carlo, Stierkampf in Carmen). Zuweilen übernimmt der ZOZ selbständige Aufgaben, etwa bei Il barbiere di Si­­viglia, Madame Sans-Gêne oder im Mozart-Ballett …eine lichte, helle, schöne Ferne. Besondere Höhepunkte waren die im Theater am Stadtgarten, Winterthur, erarbeiteten Inszenierungen: Die lustigen Weiber von Windsor, Wiener Blut und Axur, Re d’Ormus. Die rund 50 aktiven Sängerinnen und Sänger des ZOZ üben die Tätigkeit am Opernhaus nebenamtlich aus, verfügen aber über eine stimmliche Grundausbildung sowie eine vertiefte musikalische Erfahrung. Die konzentrierte und anforderungsreiche Probentätigkeit und die unregel­mäs­si­gen Einsätze stellen an die berufliche wie private Belastbarkeit und Flexibilität der Mitglieder höchste Anforderungen. Voraussetzung für die Aufnahme ist u.a. das Bestehen einer Stimmprüfung sowie die Bereitschaft zu einer klaren Prioritätensetzung und hohen Präsenz.

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

24 Sep 2016, 28 Sep 2016, 04 Okt 2016, 09 Okt 2016, 12 Okt 2016

Die Entführung aus dem Serail

06 Nov 2016, 11 Nov 2016, 20 Nov 2016, 26 Nov 2016, 02 Dez 2016, 09 Dez 2016, 15 Dez 2016, 18 Dez 2016, 21 Dez 2016

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016

Il barbiere di Siviglia

07 Jul 2017, 09 Jul 2017, 11 Jul 2017, 14 Jul 2017

La bohème

15 Apr 2017, 19 Apr 2017, 22 Apr 2017, 29 Apr 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017

Lohengrin

04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017

Macbeth

23 Apr 2017, 05 Mai 2017, 09 Mai 2017, 13 Mai 2017, 24 Mai 2017, 26 Mai 2017

Messa da Requiem

03 Dez 2016, 06 Dez 2016, 08 Dez 2016, 13 Dez 2016, 16 Dez 2016, 20 Dez 2016, 23 Dez 2016, 01 Jan 2017, 08 Jan 2017, 13 Jan 2017

Otello

05 Mär 2017, 08 Mär 2017, 12 Mär 2017, 16 Mär 2017, 19 Mär 2017, 23 Mär 2017

Un ballo in maschera

07 Jun 2017, 11 Jun 2017, 14 Jun 2017, 17 Jun 2017, 20 Jun 2017, 24 Jun 2017

 

Messa da Requiem

Requiem von Giuseppe Verdi

 

Messa da Requiem

Requiem von Giuseppe Verdi