NEW CREATIONS

Junior Ballett

Choreografie Christian Spuck
Eva Dewaele
Filipe Portugal
Bühnenbild Christian Spuck
Kostüme Ina Buschhaus

Besetzung 17 Dez

MusikGlen Gabriel

Besetzung 21 Dez

MusikGlen Gabriel

Besetzung 21 Feb

MusikGlen Gabriel

URAUFFÜHRUNG

Choreografie Filipe Portugal

URAUFFÜHRUNG

Choreografie Eva Dewaele

URAUFFÜHRUNG

Choreografie Christian Spuck
Musik Martin Donner
Bühnenbild Christian Spuck
Dramaturgie Michael Küster

 

Junior Ballett

 

GASTSPIELE
Kurtheater Baden am 5 Mär 2015


Exklusiver Partner
Ballett Zürich

Termine

17 Dez 2014, 19:00
Premiere
Preise VV: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

21 Dez 2014, 14:00
Preise VV: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

21 Feb 2015, 11:00
zum letzten Mal in dieser Spielzeit
Preise VV: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

NEW CREATIONS

Uraufführungen von Filipe Portugal,
Eva Dewaele und Christian Spuck

Die Förderung des tänzerischen Nachwuchses hat Ballettdirektor Christian Spuck zur Chefsache erklärt. So ist es ihm ein besonderes Anliegen, auch selbst für das Junior Ballett zu choreografieren. Neben einer neuen eigenen Choreografie erleben weitere Stücke ihre Aufführung, in denen das Junior Ballett seine technische Brillanz und Virtuosität unter Beweis stellen wird. Für zwei neue Choreografien zeichnen zwei hochtalentierte Ensemblemitglieder verantwortlich. Die Belgierin Eva Dewaele ist nicht nur Tänzerin im Ballett Zürich, sondern auch Ballettmeisterin der Compagnie. Einer der führenden Solisten des Ensembles ist der portugiesische Tänzer Fi­lipe Portugal. Wie Eva Dewaele hat er sich nicht nur in der Reihe Junge Choreografen präsentiert, sondern hat bereits auch eine Reihe von Stücken für das Ballett Zürich und das Junior Ballett kreiert.

 

Bios

NEW CREATIONS

Christian Spuck

Choreograf

Christian Spuck stammt aus Marburg und erhielt seine Ausbildung an der John Cranko Schule in Stuttgart. Seine tänzerische Laufbahn begann er in Jan Lauwers’ Needcompany und Anne Teresa de Keersmaekers Ensemble ROSAS. 1995 wurde er Mitglied des Stuttgarter Balletts. Als erste Uraufführung für die Compagnie entstand 1998 die Choreografie Passacaglia. 2001 wurde Christian Spuck zum Hauschoreografen des Stuttgarter Balletts ernannt. Insgesamt hat er 15 Uraufführungen für die Compagnie choreografiert, darunter die drei abendfüllenden Handlungsballette Lulu. Eine Monstretragödie nach dem Schauspiel von Frank Wedekind (2003), Der Sandmann nach der gleichnamigen Erzählung von E.T.A. Hoffmann (2006) und Das Fräulein von S. (2012), ebenfalls nach einer Vorlage von E.T.A. Hoffmann. 2006 wurde Spuck für eine Spielzeit zum Resident Choreographer der Compagnie «Hubbard Street Dance 2 Chicago» ernannt und erhielt den Deutschen Tanzpreis «Zukunft» für Choreografie. Für das Aalto Ballett Theater Essen entstand 2004 das Ballett Die Kinder, das für den «Prix Benois de la Danse» nominiert wurde. Am Theaterhaus Stuttgart kam 2007 Don Q. Eine nicht immer getanzte Revue über den Verlust der Wirklichkeit zur Uraufführung. Seit 1999 hat Christian Spuck zahlreiche weitere Choreografien für eine Reihe renommierter Ballettcompagnien in Europa und den USA geschaffen, darunter Morphing Games für das Aterballetto (1999), Adagio für Tänzer des New York City Ballet (2000), this-  für das Ballett der Staatsoper Berlin (2003), The Return of Ulysses (2006) für das Königliche Ballett Flandern (Gastspiel beim Edinburgh International Festival 2009) und Woyzeck (2011) für das Nationalballett Oslo. Seit 2005 tritt Christian Spuck auch in den Bereichen Film und Musiktheater in Erscheinung: Am Theater Heidelberg inszenierte er 2005 erstmals eine Oper: Berenice von Johannes Maria Staud. Marcia Haydée als Penelope, ein 25-minütiger Tanzfilm mit Marcia Haydée und Robert Tewsley, wurde 2006 von ARTE ausgestrahlt. 2009 führte Christian Spuck bei Glucks Orphée et Euridice, einer Koproduktion der Staatsoper Stuttgart und des Stuttgarter Balletts, Regie und zeichnete auch für die Choreografie verantwortlich. 2010 inszenierte er Verdis Falstaff am Staatstheater Wiesbaden. Die 2008 beim Aalto Ballett Theater in Essen uraufgeführte Ballettproduktion Leonce und Lena nach Georg Büchner wurde auch ins Repertoire der Grands Ballets Canadiens de Montreal und des Stuttgarter Balletts übernommen. Die Uraufführung von Poppea//Poppea für Gauthier Dance am Theaterhaus Stuttgart wurde von der Zeitschrift «Dance Europe» zu den zehn erfolgreichsten Tanzproduktionen weltweit im Jahr 2010 gewählt sowie mit dem deutschen Theaterpreis «Der Faust 2011» und dem italienischen «Danza/Danza-Award» ausgezeichnet. Seit Beginn der Saison 2012/13 ist Christian Spuck Direktor des Balletts Zürich. Hier waren bislang seine Choreografien Romeo und Julia, Leonce und Lena, Woyzeck, Solitude und Sonett zu sehen. An der Deutschen Oper Berlin inszenierte er 2014 Berlioz’ La Damnation de Faust. In dieser Saison wird in Zürich sein neues Ballett Anna Karenina nach dem Roman von Lew Tolstoi uraufgeführt.

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 26 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014, 11 Dez 2014, 14 Dez 2014, 26 Dez 2014, 04 Jan 2015

Leonce und Lena

20 Feb 2015, 01 Mär 2015, 13 Mär 2015, 15 Mär 2015, 06 Apr 2015, 17 Apr 2015

NEW CREATIONS

17 Dez 2014, 21 Dez 2014, 21 Feb 2015

Romeo und Julia

28 Aug 2014, 29 Aug 2014, 30 Aug 2014, 28 Mai 2015, 30 Mai 2015, 31 Mai 2015

Strings

17 Jan 2015, 21 Jan 2015, 23 Jan 2015, 13 Feb 2015, 25 Feb 2015, 27 Feb 2015, 28 Feb 2015, 10 Mär 2015, 12 Mär 2015, 08 Apr 2015, 05 Jun 2015, 19 Jun 2015

Woyzeck

03 Sep 2014, 04 Sep 2014

Eva Dewaele

Gruppe mit Solo Ballettmeister

Eva Dewaele stammt aus Belgien. Ausgebildet an der Königlichen Ballettschule in Antwerpen, führten sie erste Engagements an das Hessische Staatstheater Wiesbaden, das Theater Luzern, die Oper Göteborg und zum Cullberg Ballett. Im Ballett der Opéra de Lyon tanzte sie u.a. Julia in Angelin Preljocajs Romeo und Julia. Im Royal Ballet of Flanders verkörperte sie Hauptrollen in Choreografien von Helen Pickett, Douglas Lee, David Dawson und Christian Spuck. Darüber hinaus ist Eva Dewaele in mehreren Spielfilmen aufgetreten. Seit der Spielzeit 2012/13 war sie Mitglied des Balletts Zürich und zusätzlich Ballettmeisterin beim Junior Ballett. Sie tanzte die Lady Capulet in Christian Spucks Romeo und Julia, die Rosetta in Leonce und Lena und die Dark Lady in Spucks Sonett. Als Choreografin schuf Eva Dewaele das Stück Mit Blick auf für die Hodler-Retrospektive in der Fondation Beyeler und präsentierte in der Vorstellungsreihe «Junge Choreografen» das Stück Miss(es). Seit dieser Saison ist sie Ballettmeisterin des Balletts Zürich.

 

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014

NEW CREATIONS

17 Dez 2014, 21 Dez 2014, 21 Feb 2015

Filipe Portugal

Solist Solo

Filipe Portugal studierte in Lissabon und war nach einem ersten Engagement beim Portugiesischen Nationalballett von 2002 bis 2009 Mitglied des Balletts Zürich. Hier tanzte er Solopartien in Cinderella, Der Nussknacker, In den Winden im Nichts, den GoldbergVariationen, Schwanensee, Stepping Stones und die Titelrolle in Don Quixote, Coppelia, Giselle und Ein Sommernachtstraum. Neben vielen weiteren Rollen in Balletten von Heinz Spoerli war er solistisch in Choreografien von Balanchine, Forsythe, Kylián, Hwai-Min, Duato und Ek zu erleben. Für die Zürcher Tänzer schuf er die Choreografien Road B., Alleged Dances  und Sonata. Von 2009 bis 2011 war er Principal Dancer beim National Ballet of Portugal, wo er u.a. in Giselle, Romeo und Julia, Dornröschen und La Sylphide sowie in Choreografien von van Manen, Lopes Graça, Sotto und Wellenkamp auftrat. Seit Februar 2011 ist er wieder Mitglied des Balletts Zürich und tanzte u.a. Pater Lorenzo in Christian Spucks Romeo und Julia, König Peter in Spucks Leonce und Lena und den Doktor in Spucks Woyzeck. Ausserdem war er in Choreografien von Jiří Kylián und Douglas Lee zu erleben. Im Rahmen der Vorstellungsreihe «Junge Choreografen» präsentierte er seine Arbeiten Silk Road und Different Trains. 2014 wurde er mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet.

Anna Karenina

12 Okt 2014, 17 Okt 2014, 19 Okt 2014, 21 Okt 2014, 21 Nov 2014, 29 Nov 2014, 02 Dez 2014, 03 Dez 2014, 05 Dez 2014

NEW CREATIONS

17 Dez 2014, 21 Dez 2014, 21 Feb 2015

Ina Buschhaus

Kostüme

Ina Buschhaus stammt aus der Nähe von Stuttgart. Sie arbeitete als freischaffende Kostümassistentin, u.a. an der Opéra de Lyon, am Théâtre de la Monnaie in Brüssel, bei den Wiener Festwochen und den Salzburger Festspielen. Auch als Kostümbildnerin war sie tätig. Nach einer Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau ist sie seit 2007 künstlerische Produktionsbetreuerin in der Kostümabteilung des Opernhauses Zürich und hier u.a. für alle Ballett-Neuproduktionen verantwortlich.

NEW CREATIONS

17 Dez 2014, 21 Dez 2014, 21 Feb 2015