Orlando paladino - Vorstellung - Opernhaus Zürich

Orlando paladino

Oper von Joseph Haydn

Musikalische Leitung Gianluca Capuano
Inszenierung Jetske Mijnssen
Bühne Ben Baur
Kostüme Joki Tewes
Jana Findeklee
Lichtgestaltung Hans-Rudolf Kunz
Dramaturgie Fabio Dietsche


Angelica Claire de Sévigné
Rodomonte Ivan Thirion
Orlando Iain Milne
Medoro Spencer Lang
Licone Pavel Petrov
Eurilla Estelle Poscio
Pasquale David Margulis
Alcina Carmen Seibel
Charon Ildo Song
Angelica (Schauspiel) Meret Bodamer
Orlando (Schauspiel) Benjamin Fröhlich

Musikkollegium Winterthur
Statistenverein am Opernhaus Zürich

Unterstützt von denFreunden der Oper Zürich

Spieldauer

2 Std. 25 Min.

Pause

Pause nach ca. 1 Std.

Termine

07 Mai 2016, 19:30
Premiere

10 Mai 2016, 19:30

18 Mai 2016, 19:30

20 Mai 2016, 19:30

22 Mai 2016, 14:30

Ort

Theater Winterthur

 

Orlando paladino

Dramma eroicomico in drei Akten, Libretto von Nunziato Porta
basierend auf dem Epos «Orlando furioso» von Ludovico Ariosto

In Joseph Haydns Orlando paladino, einer «heroisch-komischen» Erzählung, treten die unterschiedlichsten Figuren einer mittelalterlichen Fantasy-Welt auf: Der vor Liebe verrückte Orlando verfolgt die chinesische Prinzessin Angelica und rastet aus, als er die Liebesschwüre seiner Angebeteten und ihrem Geliebten Medoro in einen Baum geritzt findet. Der Rasende wird von der Zauberin Alcina in einen Stein verwandelt und durch Charon und den Fluss des Vergessens geheilt. Der Barbarenkönig Rodomonte will sich mit Orlando duellieren, und die Schäferin Eurilla und Orlandos Knappe Pasquale nähern sich einander an.
Die niederländische Regisseurin Jetske Mijnssen nimmt dieses verrückte Personal in unserer Opernstudio-Produktion mit ihrem Sinn für Psychologisches und Menschliches ins Visier und zeigt, wie modern die Fragen sind, die Ariostos Epos aufwirft.

 

Bios

Orlando paladino

Gianluca Capuano

Musikalische Leitung

Gianluca Capuano studierte Orgel, Kompo­si­tion und Orchesterleitung am Konservatorium seiner Heimatstadt Mailand. Seine Kenntnisse in historischer Aufführungspraxis und Quellenstudium vertiefte er u.a. an der Civica Scuola di Musica in Mailand. Als Dirigent, Organist und Continuo-Spieler tritt er in ganz Europa, den USA, Russland und Japan auf. Er ist regelmässig bei renommierten Festivals für Alte Musik zu Gast und arbeitet mit Künstlern wie Michael Chance, Emma Kirkby, Cecilia Bartoli, Max Emanuel Cencic, Philippe Jaroussky, Diego Fasolis sowie Lorenzo und Vittorio Ghielmi zusammen. Ausserdem ist er Organist der Basilika San Simpliciano in Mailand. 2006 gründete er das Vokal- und Instrumentalensemble Il canto di Orfeo, mit dem er Hauptwerke der europäischen Barockmusik in historisch informierten Interpretationen zur Aufführung bringt. Er ist Mitglied des wissenschaftlichen Komitees für das Werk von Giacomo Carissimi am Istituto Italiano per la Storia della Musica und Musikverantwortlicher der Associazione Giacomo Carissimi Archivio G.M. Manusardi in Mailand. Gianluca Capuano arbeitet regelmässig mit dem Ensemble I Barocchisti und Concerto Köln zusammen und hat an verschiedenen Einspielungen für bedeutende Labels mitgewirkt. 2012 dirigierte er an der Oper Köln eine viel beachtete Produktion von Leonardo Vincis Artaserse. 2013 feierten er und Il canto di Orfeo einen grossen Erfolg mit der Produktion von Alexander Raskatows Oper A Dog’s Heart an der Mailänder Scala, die 2014 auch in Lyon zu sehen war. 2014 dirigierte er das Concerto Köln in Hasses Leucippo an der Oper Köln. Im März 2015 gab er mit Händels Orlando sein Debüt an der Dresdner Semperoper und kehrte anschliessend für die Choreinstudierung in Iphigénie en Tauride nach Salzburg zurück. Im Mai 2016 debütiert er mit Haydns Orlando paladino am Opernhaus Zürich. Als Forscher widmet sich Gianluca Capuano, der auch ein Studium der Theoretischen Philosophie absolviert hat, hauptsächlich der Musikästhetik.

Norma

10 Okt 2015, 13 Okt 2015, 15 Okt 2015, 18 Okt 2015

Orlando paladino

07 Mai 2016, 10 Mai 2016, 18 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016

Jetske Mijnssen

Regie

Jetske Mijnssen ist gebürtige Niederländerin. Sie studierte Niederländische Literatur an der Universität Amsterdam und absolvierte anschliessend an der Amsterdamse Hogeschool voor de Kunsten ihre Regie-Ausbildung mit dem Schwerpunkt Oper. Nach ihrem Studium folgten Engagements als Regieassistentin an der Nederlandse Opera in Amsterdam, am Grand Théâtre de Genève, an der Vlaamse Opera in Antwerpen sowie an der Nationale Reisopera, wo sie u.a. mit Regisseuren wie Guy Joosten, Peter Konwitschny, Harry Kupfer und Monique Wagemakers zusammenarbeitete. Von 2001 bis 2007 war Jetske Mijnssen zusammen mit der Ausstatterin Solita Stucken für die künstlerische Leitung des Kammeropern-Ensembles Opera C&F verantwortlich. Ein Workshop mit Willy Decker im Théâtre Royal de la Monnaie im Jahr 2001 gab ihr den Anstoss zu eigenen Regiearbeiten. Die Regisseurin inszenierte seither an vielen bedeutenden Opernhäusern, darunter La traviata am Konzert Theater Bern, Die Entführung aus dem Serail am Aalto-Theater Essen, Madama Butterfly am Theater Basel, Théodore Gouvys Der Cid und Jules Massenets Werther am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken, Die Dreigroschenoper und Il barbiere di Siviglia an der Opera Zuid in Maastricht, Hans Werner Henzes Pollicino an der Nationale Reisopera in Enschede, Rusalka am Theater Dortmund, Almira an der Staatsoper Hamburg und bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik sowie L'Enfant et les Sortilèges, Don Pasquale, Pinocchio und Benjamin Brittens Der kleine Schornsteinfeger an der Komischen Oper Berlin. In der Spielzeit 2014/15 gab sie mit Engelbert Humperdincks Königskinder ihr Debüt an der Semperoper Dresden. 2016 wird sie an der Opéra national de Lorraine in Nancy Orfeo von Luigi Rossi inszenieren.

Orlando paladino

07 Mai 2016, 10 Mai 2016, 18 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016

Ben Baur

Bühnenbild

Ben Baur stammt aus dem südhessischen Reinheim und studierte Bühnen- und Kostümbild an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee. Nach Assistenzen an Theatern und Opernhäusern in Berlin, Köln, Amsterdam und für die Bayreuther Festspiele arbeitet er seit 2007 als freischaffender Ausstatter für Musiktheater und Schauspiel mit Regisseuren wie Anna Bergmann, Daniel Cremer, Patrick Schlösser, Michael von zur Mühlen, Jim Lucassen, Jetske Mijnssen, Bastian Kraft, Rudolf Frey und Jan Philipp Gloger. Seine Arbeiten sind u.a. am Maxim Gorki Theater und dem Deutschen Theater in Berlin, dem Volkstheater München, den Staatstheatern in Karlsruhe und Saarbrücken, den Schauspielhäusern in Bochum, Zürich und Frankfurt, dem Aalto-Musiktheater Essen, der Staatsoper Stuttgart, dem Opernhaus Zürich, der Welsh National Opera Cardiff sowie der Staatsoper Hamburg und am Burgtheater Wien zu sehen. Ben Baurs Arbeit für Händels Alcina in der Regie von Jan Philipp Gloger an der Semperoper Dresden wurde in der Kritikerumfrage 2012 der Zeitschrift «Opernwelt» mehrmals als Bühnenbild des Jahres nominiert. Neue Arbeiten sind u.a. an der Niederländischen Oper Amsterdam, der Opera Nationale de Lorraine Nancy sowie dem Royal Opera House Covent Garden geplant. In der vergangenen Spielzeit hat Ben Baur mit Donizettis Lucia di Lammermoor sein erstes eigenes Regieprojekt am Staatstheater Saarbrücken vorgestellt. Im Herbst folgt mit Hugo von Hofmannsthals Elektra eine Schauspielregie am Deutschen Theater Göttingen sowie 2016 eine Arbeit an der Oper Graz.

Orlando paladino

07 Mai 2016, 10 Mai 2016, 18 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016

Joki Tewes

Kostüme

Jana Findeklee und Joki Tewes sind seit 2007 ein Team in den Bereichen Bühne, Kostüm und Video für Schauspiel und Oper. Sie absolvierten beide ihr Studium an der Universität der Künste Berlin. Im Bereich Kostüm haben sie für Frank Castorf am Schauspielhaus Zürich, an der Volksbühne Berlin, bei den Wiener Festwochen und am Residenztheater München gearbeitet. Am Theater Freiburg realisieren sie kontinuierlich Produktionen seit 2009, zuletzt Ein Volksfeind in der Regie von Christoph Frick. Mit Sebastian Baumgarten verbindet sie eine Zusammenarbeit seit 2012 für das Staatstheater Stuttgart, das Theater Bremen und für die Schauspielhäuser Düsseldorf, Hamburg und Zürich. Die Heilige Johanna der Schlachthöfe von Bertolt Brecht wurde zum Theatertreffen 2013 nach Berlin eingeladen. Mit Christian Weise arbeiten sie seit 2014 zusammen, u.a. für Der Sturm am Staatstheater Darmstadt. Für Orlando paladino arbeiten sie erstmals mit der Regisseurin Jetske Mijnssen zusammen.

Orlando paladino

07 Mai 2016, 10 Mai 2016, 18 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016

Jana Findeklee

Kostüme

Jana Findeklee und Joki Tewes sind seit 2007 ein Team in den Bereichen Bühne, Kostüm und Video für Schauspiel und Oper. Sie absolvierten beide ihr Studium an der Universität der Künste Berlin. Im Bereich Kostüm haben sie für Frank Castorf am Schauspielhaus Zürich, an der Volksbühne Berlin, bei den Wiener Festwochen und am Residenztheater München gearbeitet. Am Theater Freiburg realisieren sie kontinuierlich Produktionen seit 2009, zuletzt Ein Volksfeind in der Regie von Christoph Frick. Mit Sebastian Baumgarten verbindet sie eine Zusammenarbeit seit 2012 für das Staatstheater Stuttgart, das Theater Bremen und für die Schauspielhäuser Düsseldorf, Hamburg und Zürich. Die Heilige Johanna der Schlachthöfe von Bertolt Brecht wurde zum Theatertreffen 2013 nach Berlin eingeladen. Mit Christian Weise arbeiten sie seit 2014 zusammen, u.a. für Der Sturm am Staatstheater Darmstadt. Für Orlando paladino arbeiten sie erstmals mit der Regisseurin Jetske Mijnssen zusammen.

Orlando paladino

07 Mai 2016, 10 Mai 2016, 18 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016

Claire de Sévigné

Sopran Mitglied des IOS

Claire de Sevigné, Sopranistin aus Kanada, wurde kürzlich für ihr Album mit Vivaldi-Kantaten (mit dem Aradia-Ensemble unter Kevin Mallon) für einen JUNO award 2016 in der Kategorie «Classical Album of the Year» nominiert. Sie studierte an der McGill University in Montreal und an der University of Toronto. Danach bildete sie sich weiter im «Ensemble Studio» der Canadian Opera Company. Bisher war sie auf internationalen Bühnen wie dem Opera Theatre of St. Louis, bei den Salzburger Festspielen sowie mit der Canadian Opera Company zu hören, wo sie die Königin der Nacht (Die Zauberflöte), Servilia (La clemenza di Tito), Despina (Così fan tutte) und First Niece in Peter Grimes sang. Zu ihrem Repertoire gehören zudem die Partien der Constance (Dialogues des Carmélites), Cleopatra (Giulio Cesare in Egitto), Cunégonde (Candide), Tytania (A Midsummer Night’s Dream) und die Titelrolle in Lucia di Lammermoor. Seit der Spielzeit 2015/16 ist Claire de Sevigné Mitglied des Internationalen Opernstudios und war hier u.a. in Die Gänsemagd, Die Hamletmaschine, Le Comte Ory und als Angelina in Haydns Orlando Paladino zu erleben. Diesen Sommer wird sie als Halbfinalistin an Plácido Domingo's Operalia-Wettbewerb teilnehmen und in der kommenden Spielzeit am Opernhaus Zürich die Partie der Blonde (Die Entführung aus dem Serail) sowie Hermione in Manfred Trojahns Orest und Le feu, La princesse und Le rossignol in Ravels L’Enfant et les sortilèges singen.

Die Gänsemagd

19 Dez 2015, 19 Dez 2015, 23 Dez 2015, 23 Dez 2015, 06 Feb 2016, 06 Feb 2016

Die Hamletmaschine

24 Jan 2016, 29 Jan 2016, 31 Jan 2016, 02 Feb 2016, 07 Feb 2016, 11 Feb 2016, 14 Feb 2016

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Orlando paladino

07 Mai 2016, 10 Mai 2016, 18 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016

Ivan Thirion

Mitglied des IOS

Ivan Thirion, Bariton, stammt aus Belgien. Er studierte am Königlichen Konservatorium in Brüssel und an der Haute école de musique in Genf. Sein Operndebüt gab er als Papageno in Liège, worauf dort weitere Engagements als L’Ogre in Auberts La Fôret bleue, Gazella in Lucrezia Borgia, später als Marcello (La bohème), Tomaso (Un ballo in maschera) und Antonio (Le nozze di Figaro) folgten. Ivan Thirion sang zudem Papageno in Rouen und interpretierte als Mitglied des Weiterbildungsprogramms des Centre National d’Artistes Lyriques (Cnipal) in Marseille die Rolle des Franck (Die Fledermaus) an der dortigen Oper und Maharadjah (Messagers L’Amour masqué) an der Oper Avignon. Seine aktuellen und zukünftigen Engagements umfassen die Titelpartie in Le nozze di Figaro in Montpellier, Nîmes und Perpignan, ein Rezital beim Radio France Festival in Montpellier sowie Don Carlo di Varga (La forza del destino) und Lord Cecil (Maria Stuarda) an der Opéra de Liège. Konzertengagements führten ihn bisher nach Belgien, in die Niederlande, Schweiz, Italien, Georgien, Russland und die USA. Er nahm an einer Meisterklasse von Ruggero Raimondi teil und gewann beim Belvedere Hans Gabor Wettbewerb 2013 in Amsterdam die Auszeichnung «Will Keune Prize for Young Singer with Real Potential». Seit 2014/15 ist Ivan Thirion Mitglied des Internationalen Opernstudios und war bisher u.a. als Bello (La fanciulla del West), Lakai (Ariadne auf Naxos), Steuermann (Tristan und Isolde) sowie in Die Frau ohne Schatten und Fälle von Oscar Strasnoy zu sehen. Im Sommer 2015 war er Mitglied des Young Singers Project der Salzburger Festspiele.

Don Pasquale

17 Jan 2016, 20 Jan 2016, 23 Jan 2016, 28 Jan 2016, 30 Jan 2016

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Orlando paladino

07 Mai 2016, 10 Mai 2016, 18 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016

Turandot

12 Dez 2015, 15 Dez 2015, 19 Dez 2015, 22 Dez 2015, 26 Dez 2015, 30 Dez 2015

Iain Milne

Mitglied des IOS

Iain Milne, stammt aus Aberdeenshire/Schottland. Er schloss sein Studium an der Royal Academy of Music in London mit Auszeichnung ab, war Mitglied des National Opera Studio in London und gehört seit 2014/15 dem Internationalen Opernstudio in Zürich an. Sein Operndebüt gab er in der Titelrolle von Mozarts La clemenza di Tito. Seither sang er u.a. in Peter Maxwell Davies’ The Lighthouse an der Royal Academy, Tamino an der Hampstead Garden Opera wie auch in Ravels L’Enfant et les sortilèges und in Händels Giulio Cesare in Egitto. Engagements als Solist in Oratorien führten ihn zudem nach Hamburg (Händels Messiah), nach Aberdeen (Haydns Schöpfung) und in die Fairfield Halls in Croydon (Elgars Dream of Gerontius). In Zürich war er u.a. als Erster Priester (Die Zauberflöte), Brighella (Ariadne auf Naxos) sowie in Lohengrin, Fälle, Elektra und Le Comte Ory zu hören.

 

Die Zauberflöte

09 Apr 2016, 12 Apr 2016, 15 Apr 2016, 21 Apr 2016, 24 Apr 2016

Elektra

20 Sep 2015, 26 Sep 2015, 04 Okt 2015

Il viaggio a Reims

06 Dez 2015, 11 Dez 2015, 13 Dez 2015, 16 Dez 2015, 18 Dez 2015, 23 Dez 2015, 27 Dez 2015, 01 Jan 2016, 03 Jan 2016, 05 Jan 2016, 07 Jan 2016, 09 Jan 2016

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Orlando paladino

07 Mai 2016, 10 Mai 2016, 18 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016

Pique Dame

12 Jun 2016, 14 Jun 2016, 18 Jun 2016, 23 Jun 2016

Spencer Lang

Mitglied des IOS Solist

Spencer Lang, Tenor, stammt aus Sandy/Oregon und studierte an der Juilliard School in New York sowie am Curtis Institute of Music in Philadelphia. Am Curtis Opera Theatre interpretierte er u.a. Nemorino (L’elisir d’amore),Goffredo (Rinaldo), Lechmere in Brittens Owen Wingrave und Monostatos (Die Zauberflöte). Zu hören war er ausserdem am Opera Theatre of St. Louis als Liederverkäufer (Puccinis Il tabarro), sang Flute/Thisbe in Brittens A Midsummer Night’s Dream am Aspen Opera Theatre und trat als Solist mit dem Juilliard Orchestra, Juilliard 415, und der Northwest Sinfonietta auf. Seit der Spielzeit 2014/2015 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und war hier bereits als Daniel (Robin Hood), Hirt (Tristan und Isolde), Fay-Pu (Rote Laterne) sowie in Lohengrin, Luisa Miller und Fälle von Oscar Strasnoy zu erleben. In dieser Spielzeit sang er Monsieur Vogelsang (Der Schauspieldirektor), Don Luigino (Il Viaggio a Reims) und wird noch als Medoro (Orlando Paladino) zu sehen sein. 2015 war er Finalist in der Wigmore International Song Competition in London. Ab der Saison 2016/17 wird er zum Ensemble des Opernhauses Zürich gehören.

Der Schauspieldirektor

12 Sep 2015, 29 Okt 2015, 29 Okt 2015

Il viaggio a Reims

06 Dez 2015, 11 Dez 2015, 13 Dez 2015, 16 Dez 2015, 18 Dez 2015, 23 Dez 2015, 27 Dez 2015, 01 Jan 2016, 03 Jan 2016, 05 Jan 2016, 07 Jan 2016, 09 Jan 2016

King Arthur

27 Feb 2016, 01 Mär 2016, 03 Mär 2016, 11 Mär 2016, 16 Mär 2016, 18 Mär 2016, 20 Mär 2016, 28 Mär 2016, 01 Apr 2016

Orlando paladino

07 Mai 2016, 10 Mai 2016, 18 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016

Pavel Petrov

Mitglied des IOS

Pavel Petrov, Tenor, wurde in Weissrussland geboren. Er studierte an der Staatlichen Musikakademie in Minsk und gewann bereits zahlreiche Wettbewerbe, darunter 2013 den 2. Preis bei der Moniuszko Vocal Competition und den 1. Preis bei der Bieshu Vocal Competition sowie 2014 jeweils den 2. Preis bei der Magomaev Vocal Competition und bei der Competizione dell’Opera. Von 2009 bis 2012 war er Chormitglied an der Oper Minsk. Seit 2012 ist er dort als Solist engagiert und interpretierte bisher Lenski (Eugen Onegin), Alfredo (La traviata), Junger Zigeuner (Aleko), Beppo (Pagliacci) und Lykov (Die Zarenbraut). 2015 sang er zudem Lenski an den Opernhäusern in Kiel und Bukarest sowie Alfredo am Michailovsky Theater, St. Petersburg und Junger Zigeuner (Aleko) am Brüsseler Opernhaus La Monnaie. Seit der Spielzeit 2015/16 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich, wo er u.a. in La traviata, Turandot, Le Comte Ory und Orlando Paladino zu erleben ist.

 

Die Zauberflöte

09 Apr 2016, 12 Apr 2016, 15 Apr 2016, 21 Apr 2016, 24 Apr 2016

La traviata

10 Nov 2015, 13 Nov 2015, 15 Nov 2015, 18 Nov 2015, 21 Nov 2015, 27 Nov 2015

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Orlando paladino

07 Mai 2016, 10 Mai 2016, 18 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016

Turandot

12 Dez 2015, 15 Dez 2015, 19 Dez 2015, 22 Dez 2015, 26 Dez 2015, 30 Dez 2015

Estelle Poscio

Mitglied des IOS

Estelle Poscio, Sopran, stammt aus der Schweiz und absolvierte ihren Master in Performance an der Zürcher Hochschule der Künste bei Jane Thorner-Mengedoth. Sie ist Preisträgerin der Weltner-Stiftung 2013 und nahm als Finalistin am Emmerich­Smola-Förderpreis 2014 teil. Ausserdem besuchte sie Meisterkurse u.a. bei Jill Feldman, Helmut Deutsch und Christa Ludwig. Ihr Operndebüt gab sie als Zerlina (Don Giovanni) sowie als Morgana (Alcina). Im Rahmen des «Young Singers Project 2013» sang sie die Blonde (Die Entführung aus dem Serail für Kinder) und die Königin der Nacht (Die Zauberflöte für Kinder) bei den Salzburger Festspielen. Sie tritt regelmässig als Konzertsolistin auf, so u.a. in Mozarts Vesperae di Dominica, in Honeggers König David sowie in Brahms’ Deutsches Requiem. Seit der Spielzeit 14/15 ist Estelle Poscio Mitglied des Internationalen Opernstudios und sang hier u.a. die böse Kammerjungfrau in der Kinderoper Die Gänsemagd von Iris ter Schiphorst, Die Frau ohne Schatten sowie in Fälle von Oscar Strasnoy.

Der Schauspieldirektor

29 Okt 2015

Die Gänsemagd

20 Dez 2015, 20 Dez 2015, 26 Dez 2015, 26 Dez 2015, 18 Jan 2016, 30 Jan 2016, 30 Jan 2016, 31 Jan 2016, 31 Jan 2016, 03 Feb 2016, 03 Feb 2016

Elektra

20 Sep 2015, 26 Sep 2015, 04 Okt 2015

Il viaggio a Reims

06 Dez 2015, 11 Dez 2015, 13 Dez 2015, 16 Dez 2015, 18 Dez 2015, 23 Dez 2015, 27 Dez 2015, 01 Jan 2016, 03 Jan 2016, 05 Jan 2016, 07 Jan 2016, 09 Jan 2016

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Orlando paladino

07 Mai 2016, 10 Mai 2016, 18 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016

David Margulis

Tenor Mitglied des IOS

Der Amerikaner David Margulis ist seit der Spielzeit 2015/16 Mitglied des Internationalen Opernstudios am Opernhaus Zürich. Bevor er nach Zürich kam, war der junge Tenor bereits auf vielen Bühnen der USA zu erleben, so u.a. an der Opera Santa Fe, der Des Moines Metro Opera, dem Opera Theatre of St. Louis, der Arizona Opera, der Opera Santa Barbara und der Wolf Trap Opera. Konzerte gab er mit dem Phoenix Symphony Orchestra; daneben trat er mit verschiedenen Liedprogrammen beim Ravinia Steans Music Institute, dem Tucson Desert Song Festival sowie beim New York Festival of Song auf. Bei den Metropolitan Opera National Council Auditions erreichte er dreimal das Finale. In der laufenden Spielzeit wird David Margulis in Le Comte Ory, Das verzauberte Schwein, Pique Dame und Orlando Paladino am Opernhaus Zürich zu hören sein.

Das verzauberte Schwein

14 Nov 2015, 22 Nov 2015, 29 Nov 2015, 05 Dez 2015, 16 Dez 2015, 17 Dez 2015, 26 Dez 2015, 29 Dez 2015, 02 Jan 2016, 08 Jan 2016, 10 Jan 2016, 17 Jan 2016, 13 Mär 2016, 02 Apr 2016

Le Comte Ory

06 Mär 2016, 09 Mär 2016, 12 Mär 2016, 17 Mär 2016, 19 Mär 2016

Orlando paladino

07 Mai 2016, 10 Mai 2016, 18 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016

Pique Dame

12 Jun 2016, 14 Jun 2016, 18 Jun 2016, 23 Jun 2016

Carmen Seibel

Mitglied des IOS

Carmen Seibel, Mezzosopran, liess sich zunächst zur Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin ausbilden, bevor sie Gesang an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart studierte. 2013/14 verbrachte sie ein Semester am Conservatorio Giuseppe Verdi in Mailand, wo sie als Cucolo in Respighis La bella dormente nel bosco zu hören war. Sie besuchte Meisterkurse bei Hedwig Fassbender, Brigitte Fassbaender, Margreet Honig, Helene Schneidermann, Malcolm Walker u.a. und war Stipendiatin der Richard Wagner Stiftung sowie von Yehudi Menuhins «Live Music now!». 2014 war Carmen Seibel Finalistin beim Bundeswettbewerb Gesang in Berlin, 2015 wurde sie durch das Deutschlandstipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert. Zu hören war sie in Zemlinskys Der Zwerg (3. Zofe), Die Zauberflöte (3. Dame), in der Titelrolle von Bizets Carmen, als Muse/Nicklausse (Les Contes d'Hoffmann); im April 2015 gab sie ihr Debüt am Staatstheater Mainz als Lehrbube in Wagners Meistersingern. Ihre Engagements im Konzert- und Liedfach führten sie bisher u.a. ans Rheingaufestival und zur Internationalen Hugo Wolf Akademie, 2017 wird sie mit dem Orchestre de la Suisse Romande unter der Leitung von Jonathan Nott zu erleben sein. Seit der Spielzeit 2015/16 ist Carmen Seibel Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich, wo sie u.a. als Flora in La traviata, in Wolfgang Rihms Die Hamletmaschine und in Haydns Orlando paladino zu hören war.

 

Das verzauberte Schwein

29 Nov 2015

Die Hamletmaschine

24 Jan 2016, 29 Jan 2016, 31 Jan 2016, 02 Feb 2016, 07 Feb 2016, 11 Feb 2016, 14 Feb 2016

La traviata

10 Nov 2015, 13 Nov 2015, 15 Nov 2015, 18 Nov 2015, 21 Nov 2015, 27 Nov 2015

Orlando paladino

07 Mai 2016, 10 Mai 2016, 18 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016

Ildo Song

Bass Mitglied des IOS

Ildo Song, Bass, stammt aus Südkorea. Er absolvierte seine Gesangsausbildung an der Universität von Seoul und ist Preisträger zahlreicher südkoreanischer Wettbewerbe. In Europa wurde er 2014 mit dem 3. Preis beim Internationalen Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerb in Düsseldorf ausgezeichnet. Zu seinem Repertoire gehören Partien wie Sarastro (Die Zauberflöte), Sparafucile (Rigoletto), die Titelpartie in Le nozze di Figaro und Don Alfonso (Così fan tutte), die er auf verschiedenen Bühnen in Seoul, darunter das Seoul Art Center, verköperte. Seit der Spielzeit 2015/16 gehört Ildo Song zum Internationalen Opernstudio in Zürich. Hier wird er u.a. in Il viaggio a Reims und Orlando paladino zu erleben sein.

Il viaggio a Reims

06 Dez 2015, 11 Dez 2015, 13 Dez 2015, 16 Dez 2015, 18 Dez 2015, 23 Dez 2015, 27 Dez 2015, 01 Jan 2016, 03 Jan 2016, 05 Jan 2016, 07 Jan 2016, 09 Jan 2016

La traviata

10 Nov 2015, 13 Nov 2015, 15 Nov 2015, 18 Nov 2015, 21 Nov 2015, 27 Nov 2015

Orlando paladino

07 Mai 2016, 10 Mai 2016, 18 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016

Meret Bodamer

Schauspielerin

Meret Bodamer, genoren 1988, studierte Schauspiel an der Hochschule der Künste Bern. Bereits vor dem Studium war sie in Welcome Home am Theater Neumarkt (Regie Rainer Hoffmann) und Meet Medea am Fabriktheater Zürich (Regie Heike M. Götze) zu sehen. Mit der Hochschulproduktion Natural Born Killers wurde sie 2010 zum SKENA-UP-Festival nach Pristina und 2011 zum Berner Theaterfestival «AUA -Wir leben» eingeladen. Am Luzerner Theater war sie in der Spielzeit 2011/12 für Die Geschichte vom blauen Planeten in der Regie von Moritz Sostmann engagiert. 2013 spielte sie am Spiegeltheater Zürich in der Produktion Für Solol von Gomorrah unter der Regie von Julia Burger. Ausserdem spielte sie in der Schweizer Fernsehserie Der Bestatter die Rolle der Emily Loser in der Folge «Gespenster». 2014 spielte sie Sonja in Verbrechen und Strafe im Theater Roxy Basel unter der Regie von Kaspar Geiger, Lucette in Das Spiel ist aus von Jean-Paul Sartre am Theater Konstanz und PIA im Stück Die Liste der letzten Dinge von Theresia Walser im Theater ONO in Bern. 2015 folgte die Produktion Publikumsbeschimpfung (Regie Matthias Peter) in der Kellerbühne St. Gallen, die dreisprachige Produktion So viel Meer zwischen uns in der Roten Fabrik Zürich und im Théâtre du Pommier, Neuchâtel. Im selben Jahr spielte sie die schöne Frau in Werner Schwabs ÜBERGEWICHT, unwichtig: UNFORM am Schauspielhaus Zürich und eine Waldrappe in Sybille Bergs Uraufführung How to sell a murders house im Theater Neumarkt Zürich. Zuletzt war sie als Medea im Goldenen Vliess von Franz Grillparzer unter der Regie von Nikolaus Matthes in Oberwil BL zu erleben.

Orlando paladino

07 Mai 2016, 10 Mai 2016, 18 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016

Benjamin Fröhlich

Schauspieler

Benjamin Fröhlich stammt aus dem Aargau in der Schweiz und schloss die StageArt Musical&Theatre School in Zürich mit den Diplomen Schauspiel und Musical ab. Aus- und Weiterbildungen genoss er in Schauspiel, Stimme, Tanz, Maskenarbeit, Improvisation und vielseitigen Gesangstechniken in der Schweiz, Deutschland, den USA und zurzeit in London. Gesangslehrer umfassen Ulrich Studer, Samuel Zünd, Kate Michaels, Burton Mazzone, Paul Erkamp, Annemarie Speed, Jay Ramage, Ross Campbell. In der Schweiz zu sehen war er u.a. an den Thunerseespielen in den Produktionen Gotthelf nach dem Buch von Charles Lewinsky und Maury Yeston’s Titanic, in Bern in Alperose – das Musical, in Luzern in Luzerner Mordnacht, und kürzlich in Basel in Test – the Rock Opera. In Zürich arbeitete er als Sänger, Sprecher und Schauspieler u.a. mit dem ZKO unter Howard Griffiths in der Pocket Opera Produktion The Gondoliers, mit dem ACZ und Anna Jelmorini in Mozart Requiem und Briefe, mit dem AKO und Johannes Schläfli in Peter und der Wolf und mit Ars Cantata in Hugo Distler’s Totentanz. Mit Orlando paladino gibt er sein Schauspieldebut am Opernhaus Zürich. An der Zürcher Hochschule der Künste absolvierte er seine Chorleiterausbildung. Seit 2012 wohnhaft in London ist er u.a. Gründer und musikalischer Leiter des London International Choir und wurde vom Projekt «CH creative heads» der Schweizer Botschaft im Vereinigten Königreich als vielseitiger und proaktiver Künstler portraitiert.

Orlando paladino

07 Mai 2016, 10 Mai 2016, 18 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016

Musikkollegium Winterthur

Orchester

Das Musikkollegium Winterthur hat sich unter seinem Chefdirigenten Douglas Boyd in der Schweiz und im Ausland einen erstklassigen Ruf aufbauen können. Einladungen in wichtige Konzertsäle wie die Kölner Philharmonie, das Festspielhaus Baden-Baden oder den Herkulessaal in München zeugen von der zunehmenden Beachtung, die das Musikkollegium Winterthur auch international geniesst. Mit Douglas Boyd hat das Musikkollegium Winterthur mittlerweile bereits fünf viel beachtete CD-Einspielungen realisiert, und weitere Aufnahmen sind in Vorbereitung. Diese erfreuliche Präsenz auf dem CD-Markt trägt ebenfalls dazu bei, den Namen des Musikkollegiums Winterthur über die Grenzen seiner Heimatstadt und der Schweiz hinaus bekannt zu machen. Das Musikkollegium Winterthur geht zurück auf eine 1629 gegründete Vereinigung musizierender Bürger. 1875 entstand daraus das Stadtorchester Winterthur. Bedeutende Komponisten wie Richard Strauss, Igor Strawinsky, Othmar Schoeck oder Anton von Webern komponierten für das Musikkollegium Winterthur. Das Orchester gibt heute pro Saison etwa 70 Konzerte, davon rund 40 in Winterthur im Rahmen seiner eigenen Konzertreihen im Stadthaus Winterthur. Solisten wie András Schiff, Fazil Say, Maurice Steger, Christian Tetzlaff und Gastdirigenten wie Michael Sanderling, Reinhard Goebel oder Heinz Holliger sind immer wieder gern in Winterthur zu Gast. Konzerte mit Künstlern wie Rudolf Buchbinder, Thomas Zehetmair oder Daniel Hope, die in Doppelfunktion als Solist und Dirigent auftreten, ergänzen das vielseitige künstlerische Profil.

Orlando paladino

07 Mai 2016, 10 Mai 2016, 18 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016

Statistenverein am Opernhaus Zürich

Statisten

Der Statistenverein am Opernhaus Zürich wurde im Jahr 1900 gegründet und dürfte damit einer der traditionsreichsten Vereine auf dem Kulturplatz Zürich sein. Rund hundert Frauen und Männer im Alter von 16 bis 70 Jahren bereichern das Bühnengeschehen in zahlreichen Inszenierungen.
Statisten, früher auch als Figuranten bezeichnet, haben generell nicht sprechende Rollen. Ihre Einsätze am Opernhaus Zürich fallen je nach Inszenierung unterschiedlich umfangreich aus. Während früher Massenszenen im Vordergrund standen, sind die Statistinnen und Statisten seit der Ära Pereira und der Intendanz von Andreas Homoki zunehmend auch für aufwändigere Einzelauftritte sowie für anspruchsvolle technische Einsätze gefragt. Die Mitglieder des Statistenvereins üben ihre Einsätze in der Freizeit und ohne finanzielle Interessen aus. Sie bringen Begeisterung für Musik und Theater mit.

Carmen

26 Mär 2016, 31 Mär 2016, 02 Apr 2016, 07 Apr 2016, 10 Apr 2016, 14 Apr 2016

Das verzauberte Schwein

14 Nov 2015, 22 Nov 2015, 29 Nov 2015, 05 Dez 2015, 16 Dez 2015, 17 Dez 2015, 26 Dez 2015, 29 Dez 2015, 02 Jan 2016, 08 Jan 2016, 10 Jan 2016, 17 Jan 2016, 13 Mär 2016, 02 Apr 2016

Der fliegende Holländer

13 Feb 2016, 20 Feb 2016, 25 Feb 2016, 28 Feb 2016

Don Pasquale

17 Jan 2016, 20 Jan 2016, 23 Jan 2016, 28 Jan 2016, 30 Jan 2016

Elektra

20 Sep 2015, 26 Sep 2015, 04 Okt 2015

Falstaff

15 Sep 2015, 18 Sep 2015, 20 Sep 2015, 24 Sep 2015, 27 Sep 2015

Giselle

22 Nov 2015, 02 Dez 2015, 05 Dez 2015, 17 Dez 2015, 02 Jan 2016, 10 Jan 2016, 16 Jan 2016, 22 Jan 2016

I puritani

19 Jun 2016, 22 Jun 2016, 25 Jun 2016, 29 Jun 2016, 03 Jul 2016, 07 Jul 2016, 10 Jul 2016

La bohème

01 Nov 2015, 05 Nov 2015, 08 Nov 2015, 11 Nov 2015, 15 Nov 2015, 17 Nov 2015, 20 Nov 2015, 25 Nov 2015, 28 Nov 2015, 01 Dez 2015, 04 Dez 2015, 08 Dez 2015

La traviata

10 Nov 2015, 13 Nov 2015, 15 Nov 2015, 18 Nov 2015, 21 Nov 2015, 27 Nov 2015

Les Pêcheurs de perles

25 Okt 2015, 28 Okt 2015, 31 Okt 2015, 06 Nov 2015, 08 Nov 2015

Macbeth

03 Apr 2016, 06 Apr 2016, 10 Apr 2016, 13 Apr 2016, 17 Apr 2016, 19 Apr 2016, 23 Apr 2016, 28 Apr 2016, 05 Mai 2016, 07 Mai 2016

Orlando

13 Mai 2016, 16 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016, 24 Mai 2016

Orlando paladino

07 Mai 2016, 10 Mai 2016, 18 Mai 2016, 20 Mai 2016, 22 Mai 2016

Pique Dame

12 Jun 2016, 14 Jun 2016, 18 Jun 2016, 23 Jun 2016

Rigoletto

31 Jan 2016, 05 Feb 2016, 09 Feb 2016, 12 Feb 2016, 14 Feb 2016, 18 Feb 2016

Schwanensee

06 Feb 2016, 07 Feb 2016, 21 Feb 2016, 26 Feb 2016, 28 Feb 2016, 02 Mär 2016, 28 Mär 2016, 30 Apr 2016, 01 Mai 2016, 01 Mai 2016, 04 Mai 2016, 05 Mai 2016, 06 Mai 2016, 16 Mai 2016, 22 Mai 2016

The turn of the screw

11 Okt 2015, 14 Okt 2015, 17 Okt 2015, 23 Okt 2015

Tosca

24 Jun 2016, 28 Jun 2016, 02 Jul 2016, 06 Jul 2016, 09 Jul 2016

Turandot

12 Dez 2015, 15 Dez 2015, 19 Dez 2015, 22 Dez 2015, 26 Dez 2015, 30 Dez 2015

Wozzeck

13 Sep 2015, 16 Sep 2015, 19 Sep 2015, 22 Sep 2015, 25 Sep 2015, 29 Sep 2015, 06 Okt 2015

 

Orlando paladino

Oper von Joseph Haydn

 

Orlando paladino

Oper von Joseph Haydn