Orlando paladino - Vorstellung - Opernhaus Zürich

Orlando paladino

Oper von Joseph Haydn

Musikalische Leitung Riccardo Minasi
Inszenierung Jetske Mijnssen
Bühne Ben Baur
Kostüme Joki Tewes
Jana Findeklee
Lichtgestaltung Hans-Rudolf Kunz
Dramaturgie Fabio Dietsche


Angelica Jane Archibald
Rodomonte Ruben Drole
Orlando Michael Spyres
Medoro Mauro Peter
Licone Martin Zysset
Eurilla Mélissa Petit
Pasquale Juan Sancho
Alcina Anna Goryachova
Charon Roberto Lorenzi
Angelica (Schauspiel) Meret Bodamer
Orlando (Schauspiel) Benjamin Fröhlich

Musikkollegium Winterthur
Statistenverein am Opernhaus Zürich


Spieldauer

2 Std. 25 Min.

Pause

Pause nach ca. 1 Std.

Termine

16 Mai 2017, 19:00
Wiederaufnahme
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

18 Mai 2017, 19:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

21 Mai 2017, 14:00
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

25 Mai 2017, 14:00 AMAG-Volksvorstellung
Preise H: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

03 Jun 2017, 19:30
Preise D: 198, 173, 152, 90, 32 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Orlando paladino

Dramma eroicomico in drei Akten, Libretto von Nunziato Porta
basierend auf dem Epos «Orlando furioso» von Ludovico Ariosto

Joseph Haydns Opernkompositionen stehen bis heute hinter seinem Instrumentalwerk zurück, dabei experimentierte er auf dem Gebiet des Musiktheaters mit besonders kühnen, überraschenden und abenteuerlichen Klängen. In seinem Orlando paladino, einer «heroisch-komischen» Erzählung nach Ariosts Ritterepos Orlando furioso, finden sich die unterschiedlichsten Figuren einer mittelalterlichen Fantasy-Welt: Der vor Liebe verrückte, eifersüchtige Orlando verfolgt die Prinzessin Angelica und ihren Geliebten Medoro, der streitsüchtige Rodomonte will sich mit Orlando duellieren, die Schäferin Eurilla und Orlandos Knappe Pasquale verlieben sich und die Zauberin Alcina zieht die Fäden der Geschichte.
Die niederländische Regisseurin Jetske Mijnssen konzentriert sich ganz auf die zwischenmenschlichen Konflikte dieses verrückten Personals, das sich regelmässig in nächtlich-trunkener Stimmung zusammenfindet, und zeigt, wie modern die Fragen sind, die Ariosts Epos aufwirft. Für die anspruchsvollen Hauptpartien konnten wir u.a. Jane Archibald als Angelica, Michael Spyres als Orlando und Mauro Peter als Medoro für unsere Zürcher Wiederaufnahme gewinnen.

 

Bios

Orlando paladino

Riccardo Minasi

Musikalische Leitung

Riccardo Minasi wurde in Rom geboren. Sowohl als Solist als auch als Konzertmeister arbeitete er mit Ensembles wie Le Concert des Nations, der Accademia Bizantina, Il Giardino Armonico und Musikern wie Luca Pianca, Viktoria Mullova, Christophe Coin, Reinhard Goebel zusammen. Als Dirigent leitete er u.a. das Orchester der Oper Lyon, die Kammerakademie Potsdam, das Zürcher Kammerorchester, das Balthasar-Neumann-Ensemble, L’Arpa Festante, recreation – Grosses Orchester Graz, Ensemble Resonanz, Il Complesso Barocco und Helsinki Baroque Orchestra, dessen 1. Kapellmeister er von 2008 bis 2011 war. Von 2012 bis 2015 war er Dirigent des Ensembles Il pomo d’oro. Aus dieser Zusammenarbeit gingen mehrere preisgekrönte CD-Einspielungen im Instrumental- und Opernrepertoire hervor. Die vielfältige Konzerttätigkeit mit Il pomo d’oro umfasst u.a. Händels Rinaldo im Theater an der Wien, Catone in Utica von Leonardo Vinci, Siroe von Johann Adolph Hasse sowie Händels Tamerlano, Xerxes und Partenope. Die Aufnahme Stella di Napoli mit Joyce DiDonato wurde für einen Grammy Award nominiert und bekam einen Diapason D’or sowie den BBC Music Magazine Award 2015. Jüngste Engagements umfassen Glucks Iphigènie en Tauride an der Staatsoper Hamburg sowie Konzerte mit dem London Chamber Orchestra, dem Ensemble Resonanz Hamburg beim Schleswig Holstein Musikfestival und dem Los Angeles Philharmonic. Am Opernhaus Zürich wird Riccardo Minasi in dieser Saison den Ballettabend Der Sandmann leiten.

Don Giovanni

11 Mär 2017, 15 Mär 2017, 17 Mär 2017, 26 Mär 2017, 31 Mär 2017

Orlando paladino

16 Mai 2017, 18 Mai 2017, 21 Mai 2017, 25 Mai 2017, 03 Jun 2017

Rossini

29 Jan 2017

Jetske Mijnssen

Regie

Jetske Mijnssen ist gebürtige Niederländerin. Sie studierte Niederländische Literatur an der Universität Amsterdam und absolvierte anschliessend an der Amsterdamse Hogeschool voor de Kunsten ihre Regie-Ausbildung mit dem Schwerpunkt Oper. Nach ihrem Studium folgten Engagements als Regieassistentin an der Nederlandse Opera in Amsterdam, am Grand Théâtre de Genève, an der Vlaamse Opera in Antwerpen sowie an der Nationale Reisopera, wo sie u.a. mit Regisseuren wie Guy Joosten, Peter Konwitschny, Harry Kupfer und Monique Wagemakers zusammenarbeitete. Von 2001 bis 2007 war Jetske Mijnssen zusammen mit der Ausstatterin Solita Stucken für die künstlerische Leitung des Kammeropern-Ensembles Opera C&F verantwortlich. Ein Workshop mit Willy Decker im Théâtre Royal de la Monnaie im Jahr 2001 gab ihr den Anstoss zu eigenen Regiearbeiten. Die Regisseurin inszenierte seither an vielen bedeutenden Opernhäusern, darunter La traviata am Konzert Theater Bern, Die Entführung aus dem Serail am Aalto-Theater Essen, Madama Butterfly am Theater Basel, Théodore Gouvys Der Cid und Jules Massenets Werther am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken, Die Dreigroschenoper und Il barbiere di Siviglia an der Opera Zuid in Maastricht, Hans Werner Henzes Pollicino an der Nationale Reisopera in Enschede, Rusalka am Theater Dortmund, Almira an der Staatsoper Hamburg und bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik sowie L'Enfant et les Sortilèges, Don Pasquale, Pinocchio und Benjamin Brittens Der kleine Schornsteinfeger an der Komischen Oper Berlin. In der Spielzeit 2014/15 gab sie mit Engelbert Humperdincks Königskinder ihr Debüt an der Semperoper Dresden. 2016 wird sie an der Opéra national de Lorraine in Nancy Orfeo von Luigi Rossi inszenieren.

Orlando paladino

16 Mai 2017, 18 Mai 2017, 21 Mai 2017, 25 Mai 2017, 03 Jun 2017

Ben Baur

Bühnenbild

Ben Baur stammt aus dem südhessischen Reinheim. Seine Arbeiten als Bühnen- und Kostümbildner sind an führenden Theatern und Opernhäusern Europas zu sehen: Maxim Gorki Theater und Deutsches Theater in Berlin, Volkstheater München, Staatstheater Karlsruhe, Staatstheater Saarbrücken, die Schauspielhäuser in Bochum, Zürich und Frankfurt, Aalto-Musiktheater Essen, Staatsoper Stuttgart, Opernhaus Zürich, Welsh National Opera Cardiff, Opéra national de Lorraine in Nancy und Opéra royal du château de Versailles, Niederländische Oper Amsterdam, Staatsoper Hamburg und Burgtheater Wien. Ben Baurs Arbeit für Händels Alcina in der Regie von Jan Philipp Gloger an der Semperoper Dresden wurde in der Kritikerumfrage 2012 der Fachzeitschrift «Opernwelt» mehrfach als Bühnenbild des Jahres nominiert. Ben Baur arbeitet mittlerweile auch als Regisseur und hat neben Lucia di Lammermoor am Staatstheater Saarbrücken auch Hugo von Hofmannsthals Elektra am Deutschen Theater Göttingen inszeniert. Neue Projekte sind u.a. am Royal Opera House Covent Garden in London, dem Deutschen Theater Berlin sowie der Oper Graz geplant.

 

Faust

20 Sep 2016, 23 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 07 Okt 2016

Orlando paladino

16 Mai 2017, 18 Mai 2017, 21 Mai 2017, 25 Mai 2017, 03 Jun 2017

Joki Tewes

Kostüme

Jana Findeklee und Joki Tewes sind seit 2007 ein Team in den Bereichen Bühne, Kostüm und Video für Schauspiel und Oper. Sie absolvierten beide ihr Studium an der Universität der Künste Berlin. Im Bereich Kostüm haben sie für Frank Castorf am Schauspielhaus Zürich, an der Volksbühne Berlin, bei den Wiener Festwochen und am Residenztheater München gearbeitet. Am Theater Freiburg realisieren sie kontinuierlich Produktionen seit 2009, zuletzt Ein Volksfeind in der Regie von Christoph Frick. Mit Sebastian Baumgarten verbindet sie eine Zusammenarbeit seit 2012 für das Staatstheater Stuttgart, das Theater Bremen und für die Schauspielhäuser Düsseldorf, Hamburg und Zürich. Die Heilige Johanna der Schlachthöfe von Bertolt Brecht wurde zum Theatertreffen 2013 nach Berlin eingeladen. Mit Christian Weise arbeiten sie seit 2014 zusammen, u.a. für Der Sturm am Staatstheater Darmstadt. Für Orlando paladino arbeiten sie erstmals mit der Regisseurin Jetske Mijnssen zusammen.

Orlando paladino

16 Mai 2017, 18 Mai 2017, 21 Mai 2017, 25 Mai 2017, 03 Jun 2017

Jana Findeklee

Kostüme

Jana Findeklee und Joki Tewes sind seit 2007 ein Team in den Bereichen Bühne, Kostüm und Video für Schauspiel und Oper. Sie absolvierten beide ihr Studium an der Universität der Künste Berlin. Im Bereich Kostüm haben sie für Frank Castorf am Schauspielhaus Zürich, an der Volksbühne Berlin, bei den Wiener Festwochen und am Residenztheater München gearbeitet. Am Theater Freiburg realisieren sie kontinuierlich Produktionen seit 2009, zuletzt Ein Volksfeind in der Regie von Christoph Frick. Mit Sebastian Baumgarten verbindet sie eine Zusammenarbeit seit 2012 für das Staatstheater Stuttgart, das Theater Bremen und für die Schauspielhäuser Düsseldorf, Hamburg und Zürich. Die Heilige Johanna der Schlachthöfe von Bertolt Brecht wurde zum Theatertreffen 2013 nach Berlin eingeladen. Mit Christian Weise arbeiten sie seit 2014 zusammen, u.a. für Der Sturm am Staatstheater Darmstadt. Für Orlando paladino arbeiten sie erstmals mit der Regisseurin Jetske Mijnssen zusammen.

Orlando paladino

16 Mai 2017, 18 Mai 2017, 21 Mai 2017, 25 Mai 2017, 03 Jun 2017

Jane Archibald

Sopran

Jane Archibald wurde in Nova Scotia geboren. Ihre Karriere begann im kanadischen To­ron­­to und führte über San Francisco und Chi­ca­go nach Europa: So sang sie die Titelrolle in Lucia di Lammermoor und die Kon­stanze in Zürich, Olympia in Paris und Wien, Cleopatra in Paris und Marseille, Sophie (Rosen­kava­lier) an der Mailänder Scala und in Berlin, Zerbinetta in Baden-Baden, am Covent Garden und in München. 2012 kehrte sie für die Rolle der Semele nach Kanada zurück (Canadian Opera Company). An der Wiener Staatsoper war sie als Eudoxie (Halévys La Juive) zu erleben. Sie war zu­dem als Aminta in der Schweigsamen Frau und als Zerbinetta an der Deutschen Oper Berlin zu hören. Die Königin der Nacht sang sie in Wien, am Grand Théâtre de Genève, und in Japan, die Konstanze ausserdem in Neapel und am Festival d’Anti­bes. Auf CD veröffentlichte sie Kolo­ra­tur­arien von Haydn. Auch Poppea (Agrippina), Susanna, Musetta, Adele, Rosina, Angelica (Orlando Pa­la­dino) und Elvira (L’ Italiana in Algeri) gehören zu ihrem Repertoire; die Ti­tel­rolle in Alcina gab sie an der Opéra de Lyon.
Als Ophélie (Hamlet) sprang sie kurzfristig an der Metropo­litan Opera New York ein. Regel­mäs­si­ge Kon­zert­auftritte bestreitet die Künstlerin mit gros­sen nordamerikanischen Sinfonieorchestern, dem La Scala Orchester un­ter Lorin Maazel, den Berliner Philharmonikern unter Christian Thielemann und der Camerata Salzburg.

Orlando paladino

16 Mai 2017, 18 Mai 2017, 21 Mai 2017, 25 Mai 2017, 03 Jun 2017

Ruben Drole

Bariton

Ruben Drole stammt aus Winterthur und studierte an der Musikhochschule Zürich bei Jane Thorner Mengedoht. 2004 wurde er ins Internationale Opernstudio und 2005 ins Ensemble des Opernhauses Zürich aufgenommen, wo er u.a. als Lucio Cinna (J.C. Bachs Lucio Silla), Haly (L’italiana in Algeri), Argante (Rinaldo), Wurm (Luisa Miller) und als Papageno in der von Nikolaus Harnoncourt geleiteten Zauberflöte zu erleben war. Als Papageno hat er auch kürzlich sein Debüt an der Semperoper Dresden gegeben. Weitere Projekte mit Harnoncourt waren u.a. Kezal (Die verkaufte Braut) bei der Styriarte Graz, Beethovens Christus am Ölberg in Wien und Luzern, Haydns Schöpfung bei der Styriarte Graz, eine Japan-Tournee (Mozarts Requiem und Händels Messiah) sowie Leporello (Don Giovanni) am Theater an der Wien. Im Zürcher Zyklus der Mozart/Da Ponte-Opern von Sven-Eric Bechtolf und Franz Welser-Möst wirkte er als Guglielmo (Così fan tutte), Figaro (Le nozze di Figaro) und Leporello (Don Giovanni) mit. Dieselben Partien interpretierte er unter Welser-Möst auch beim Cleveland Orchestra. 2006 gastierte er als Haly in Aix-en-Provence. Bei den Salzburger Festspielen 2012 sang er den Achilla (Giulio Cesare) und trat dort 2013 in Haydns Il ritorno di Tobia und in Walter Braunfels’ Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna auf. Auf dem Konzertpodium ist er u.a. unter Ton Koopman, Nikolaus Harnoncourt und Emmanuelle Haïm aufgetreten. In Zürich war er zuletzt als Graf Robinson (Il matrimonio segreto), Lord Rochefort (Anna Bolena), Papageno und in den Titelrollen von Le nozze di Figaro wie auch Das verzauberte Schwein zu sehen.

 

Don Giovanni

11 Mär 2017, 15 Mär 2017, 17 Mär 2017, 26 Mär 2017, 31 Mär 2017

Orlando paladino

16 Mai 2017, 18 Mai 2017, 21 Mai 2017, 25 Mai 2017, 03 Jun 2017

Mauro Peter

Tenor

Mauro Peter stammt aus Luzern und studierte an der Hochschule für Musik und Theater Mün­chen bei Fenna Kügel-Seifried. 2012 debütierte er mit Schuberts Die schöne Müllerin mit dem Pianisten Helmut Deutsch bei der Schubertiade in Schwarzenberg und ist seitdem jedes Jahr dort zu Gast. Zudem ist er in Liederabenden im Wiener Musikverein, in der Londoner Wigmore Hall, an der Oper Frankfurt, am Zürcher Opernhaus und im Grazer Musikverein zu erleben. Sein Operndebüt gab er 2013 als Knappe in Wagners Parsifal bei den Salzburger Osterfestspielen unter Christian Thielemann und sang noch im gleichen Jahr Tamino an der Opéra de Lyon. Bei den Salzbur­ger Festspielen war er unter Nikolaus Harnoncourt (Il ritorno di Tobia), John Eliot Gardiner (Alexanderfest) und Gustavo Dudamel (Mozarts c-Moll-Messe) zu hören. Seit 2013/14 ist Mauro Peter Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich, wo er u.a. als Jaquino (Fidelio), mit Schuberts Winterreise, als Tamino und Alessandro (Il re pastore) zu erleben war. Zudem debü­tierte er am Theater an der Wien in einem Da-Ponte-Zyklus unter Nikolaus Harnoncourt (Don Ottavio und Ferrando) und als Apollo (L’Orfeo) an der Bayerischen Staatsoper. 2014/ 15 gab er u.a. sein Debüt als Tamino an der Pariser Opéra Bastille. Im Dezember trat er in derselben Rolle an der Bayerischen Staatsoper auf. Im August 2015 erschien die CD Schubert: Goethe-Lieder, die er zusammen mit Helmut Deutsch bei Sony eingespielt hat. In der aktuellen Spielzeit war er am Opernhaus Zürich bisher als Andres (Wozzeck), in King Arthur und als Tamino zu hören. Bei den Salzburger Festspielen 2016 ist er als Ferrando sowie mit Schuberts Die schöne Müllerin zu erleben.

 

Don Giovanni

11 Mär 2017, 15 Mär 2017, 17 Mär 2017, 26 Mär 2017, 31 Mär 2017

Orlando paladino

16 Mai 2017, 18 Mai 2017, 21 Mai 2017, 25 Mai 2017, 03 Jun 2017

Martin Zysset

Tenor

Martin Zysset ist in Solothurn geboren und aufgewachsen. Er liess sich im Fach Klarinette ausbilden und absolvierte gleichzeitig ein Gesangsstudium, das er in Meisterklassen bei Ernst Haefliger und Edith Mathis abrundete. 1990/91 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios und im gleichen Jahr Stipendiat des Migros-Genossenschaftsbundes sowie Preisträger des Pro Arte Lyrica-Wettbewerbs in Lausanne. Seit 1992 ist er als Don Ottavio (Don Giovanni), Baron Kronthal (Der Wildschütz), Peter Iwanow (Zar und Zimmermann) und Max (Der Freischütz) ständiger Gast der Sommerspiele in Selzach. Am Opernhaus Zürich ist er seit der Spielzeit 1991/92 engagiert. Hier konnte er sich ein breites Repertoire von buffonesken wie dramatischen Rollen erarbeiten, u.a. Pedrillo, Monostatos, Spoletta, Incredibile (Andrea Chénier), Jaquino, Kudrjasch (Katja Kabanowa), Cassio, Peppe, Al­fred (Die Fledermaus), Spalanzani, Tamino, Tybalt, Dancaïro, Arturo, Knusperhexe, Brighella, Cecco (Il mondo della luna), Graf Hohen­zollern (Der Prinz von Homburg) sowie die männliche Hauptrolle in Udo Zimmermanns Weisse Rose. Mit grossem Erfolg verkörperte er die Titelrolle Simplicius in der wiederentdeckten Operette von Johann Strauss, die auch auf CD und DVD veröffentlicht wurde. Gastspiele führten ihn durch ganz Europa, nach Shanghai sowie mit der Zauberflöte, Le nozze di Figaro, Fidelio und Tannhäuser (Walter) nach San Diego (USA). Für den Bayerischen Rundfunk hat er unlängst die Lehár-Operette Paganini aufgenommen. Am Opernhaus Zürich sang er zuletzt u.a. den Doktor in Drei Schwestern, Kunz Vogelsang in Die Meistersinger von Nürnberg, den Narr in Wozzeck und Tschekalinski in Pique Dame.

Le nozze di Figaro

15 Okt 2016, 20 Okt 2016, 23 Okt 2016, 27 Okt 2016, 29 Okt 2016

Orlando paladino

16 Mai 2017, 18 Mai 2017, 21 Mai 2017, 25 Mai 2017, 03 Jun 2017

Werther

02 Apr 2017, 05 Apr 2017, 08 Apr 2017, 11 Apr 2017, 17 Apr 2017, 20 Apr 2017, 23 Apr 2017, 27 Apr 2017, 30 Apr 2017

Mélissa Petit

Sopran

Mélissa Petit wurde in Saint-Raphaël (Südfrankreich) geboren. 2004 begann sie ihr Gesangsstudium am Konservatorium in Saint-Raphël. 2009 gewann sie den 2. Preis des «Concorso Musica Sacra di Roma», später den 1. Preis beim Nationalen Wettbewerb in Béziers. 2013 gewann sie den 3. Preis der «Queen Sonja Competition» in Oslo. 2010-2013 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios in Hamburg. 2014 sang sie die Edilia in Händels Almira, Königin von Kastilien in einer Koproduktion der Hamburgischen Staatsoper mit dem Festival für Alte Musik in Innsbruck. Während der Spielzeit 2014/15 war sie u.a. an der Hamburgischen Staatsoper als Schwester Constance in Dialogues des Carmélites von Poulenc zu sehen und zu hören. Ausserdem sang sie dort die Barbarina in Le nozze di Figaro, Papagena in der Zauberflöte, Najade in Ariadne auf Naxos, Clorinda in La Cenerentola und die Titelrolle in Die unglückselige Cleopatra, Königin von Ägypten von Mattheson. Seit der Spielzeit 2015/16 gehört Mélissa Petit zum Ensemble des Zürcher Opernhauses und war hier u.a. als Madame Silberklang (Mozarts Der Schauspieldirektor), als Philidel (King Arthur) sowie als Servilia in La clemenza di Tito zu erleben. In der Saison 2015/16 debütierte sie ausserdem an der Opéra Bastille in Paris in der Rolle der Gianetta (Donizettis L’elisir d’amore). In der aktuellen Spielzeit gibt sie in Zürich ihre Debüts als Ännchen in Der Freischütz, Sophie in Massenets Werther, Eurilla in Haydns Orlando paladino und als Créuse in Charpentiers Médée.

Der Freischütz

18 Sep 2016, 21 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 05 Okt 2016, 09 Okt 2016, 13 Okt 2016, 16 Okt 2016, 19 Okt 2016, 22 Okt 2016

Der Schauspieldirektor

25 Nov 2016

Médée

22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017

Orlando paladino

16 Mai 2017, 18 Mai 2017, 21 Mai 2017, 25 Mai 2017, 03 Jun 2017

Werther

02 Apr 2017, 05 Apr 2017, 08 Apr 2017, 11 Apr 2017, 17 Apr 2017, 20 Apr 2017, 23 Apr 2017, 27 Apr 2017, 30 Apr 2017

Anna Goryachova

Mezzosopran

Anna Goryachova stammt aus St. Petersburg, wo sie 2008 ihre Ausbildung bei Galina Kiseleva abschloss. Im selben Jahr war sie Preisträgerin des Internationalen Wettbewerbs Galina Wischnewskaja in Moskau und trat als Solistin in der Chamber Opera in St. Petersburg auf. Sie studierte ausserdem an der Accademia di Santa Cecilia in Rom bei Renata Scotto. 2009 war sie als Carmen beim Classic Open Air in Berlin zu hören und trat in einer Neuproduktion von Philip Glass’ Witches of Venice in Rom auf. 2011 sang sie Melibea (Il viaggio a Reims) an der Vlaamse Opera Antwerpen unter Alberto Zedda, wohin sie 2012 als Carmen unter Dmitri Jurowski zurückkehrte. Ebenfalls 2012 debütierte sie als Alcina in Haydns Orlando Paladino unter Jean-Christophe Spinosi am Pariser Théâtre du Châtelet. Beim Rossini Festival in Pesaro debütierte sie als Edoardo in Matilde di Shabran, sang dort 2013 ihre erste Isabella in L’italiana in Algeri und war 2015 in Rossinis Stabat mater zu hören. Ihr Debüt an der Pariser Oper gab sie 2014 als Ruggiero in Händels Alcina. 2015 war sie als Melibea an der Amsterdamer Oper zu erleben. Seit der Spielzeit 2012/13 gehört Anna Goryachova zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo sie bisher u.a. in Rinaldo (Eustazio), Drei Schwestern (Mascha), Don Giovanni (Zerlina), Pique Dame (Polina), Il barbiere di Siviglia (Rosina), Die Meistersinger von Nürnberg (Magdalena), Rote Laterne (Yen-Er) und La verità in cimento (Zelim) zu hören war. In Zukunft wird sie u.a. als Polina in Amsterdam, als Angelina (La cenerentola) in Oslo, als Sesto (La clemenza di Tito) in Amsterdam und Antwerpen, als Carmen in Madrid sowie als Adalgisa in Napoli zu erleben sein.

Il barbiere di Siviglia

07 Jul 2017, 09 Jul 2017, 11 Jul 2017, 14 Jul 2017

Orlando paladino

16 Mai 2017, 18 Mai 2017, 21 Mai 2017, 25 Mai 2017, 03 Jun 2017

Roberto Lorenzi

Bass-Bariton

Roberto Lorenzi, italienischer Bass-Bariton, studierte Gesang am Istituto Superiore di Studi Musicali in Lucca bei Giovanni Dagnino. Er wurde u.a. beim Concorso Riccardo Zandonai und beim Wettbewerb der Associazione Lirica e Concertistica Italiana (AsLiCo) mit Preisen ausgezeichnet. Beim Projekt «Opera domani» war er als Alidoro (La cenerentola), Don Basilio (Il barbiere di Siviglia), Ferrando (Il trovatore) und Daland (Der fliegende Holländer) zu hören. Am Teatro della Scala in Mailand sang er zudem in La bohème, in Lucca war er als Angelotti (Tosca), Almaviva (Le nozze di Figaro), Don Giovanni sowie in Mozarts Requiem zu erleben und debütierte am Teatro Verdi in Pisa in Verdis Requiem. Er interpretierte die Rolle des Sarastro (Die Zauberflöte für Kinder) bei den Salzburger Festspielen im Rahmen des «Young Singers Project 2013». Am Opernhaus Zürich war er zunächst Mitglied des Internationalen Opernstudios und sang hier u.a. Usciere (Rigoletto), Priore (La straniera), Deputato (Don Carlo), José Castro (La fanciulla del West), Geronimo (Il matrimonio segreto) und Alidoro (La cenerentola).  Seit 2015/16 ist er festes Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich und trat in der vergangenen Spielzeit als Zuniga (Carmen), Don Prudenzio (Il viaggio a Reims), Gouverneur (Le Comte Ory) und Publio (La clemenza di Tito) auf.

 

I Capuleti e i Montecchi

30 Okt 2016, 02 Nov 2016, 04 Nov 2016, 09 Nov 2016, 13 Nov 2016

Médée

22 Jan 2017, 26 Jan 2017, 28 Jan 2017, 31 Jan 2017, 03 Feb 2017, 05 Feb 2017, 08 Feb 2017, 12 Feb 2017, 18 Feb 2017

Orlando paladino

16 Mai 2017, 18 Mai 2017, 21 Mai 2017, 25 Mai 2017, 03 Jun 2017

Otello

05 Mär 2017, 08 Mär 2017, 12 Mär 2017, 16 Mär 2017, 19 Mär 2017, 23 Mär 2017

Meret Bodamer

Schauspielerin

Meret Bodamer, genoren 1988, studierte Schauspiel an der Hochschule der Künste Bern. Bereits vor dem Studium war sie in Welcome Home am Theater Neumarkt (Regie Rainer Hoffmann) und Meet Medea am Fabriktheater Zürich (Regie Heike M. Götze) zu sehen. Mit der Hochschulproduktion Natural Born Killers wurde sie 2010 zum SKENA-UP-Festival nach Pristina und 2011 zum Berner Theaterfestival «AUA -Wir leben» eingeladen. Am Luzerner Theater war sie in der Spielzeit 2011/12 für Die Geschichte vom blauen Planeten in der Regie von Moritz Sostmann engagiert. 2013 spielte sie am Spiegeltheater Zürich in der Produktion Für Solol von Gomorrah unter der Regie von Julia Burger. Ausserdem spielte sie in der Schweizer Fernsehserie Der Bestatter die Rolle der Emily Loser in der Folge «Gespenster». 2014 spielte sie Sonja in Verbrechen und Strafe im Theater Roxy Basel unter der Regie von Kaspar Geiger, Lucette in Das Spiel ist aus von Jean-Paul Sartre am Theater Konstanz und PIA im Stück Die Liste der letzten Dinge von Theresia Walser im Theater ONO in Bern. 2015 folgte die Produktion Publikumsbeschimpfung (Regie Matthias Peter) in der Kellerbühne St. Gallen, die dreisprachige Produktion So viel Meer zwischen uns in der Roten Fabrik Zürich und im Théâtre du Pommier, Neuchâtel. Im selben Jahr spielte sie die schöne Frau in Werner Schwabs ÜBERGEWICHT, unwichtig: UNFORM am Schauspielhaus Zürich und eine Waldrappe in Sybille Bergs Uraufführung How to sell a murders house im Theater Neumarkt Zürich. Zuletzt war sie als Medea im Goldenen Vliess von Franz Grillparzer unter der Regie von Nikolaus Matthes in Oberwil BL zu erleben.

Orlando paladino

16 Mai 2017, 18 Mai 2017, 21 Mai 2017, 25 Mai 2017, 03 Jun 2017

Benjamin Fröhlich

Schauspieler

Benjamin Fröhlich stammt aus dem Aargau in der Schweiz und schloss die StageArt Musical&Theatre School in Zürich mit den Diplomen Schauspiel und Musical ab. Aus- und Weiterbildungen genoss er in Schauspiel, Stimme, Tanz, Maskenarbeit, Improvisation und vielseitigen Gesangstechniken in der Schweiz, Deutschland, den USA und zurzeit in London. Gesangslehrer umfassen Ulrich Studer, Samuel Zünd, Kate Michaels, Burton Mazzone, Paul Erkamp, Annemarie Speed, Jay Ramage, Ross Campbell. In der Schweiz zu sehen war er u.a. an den Thunerseespielen in den Produktionen Gotthelf nach dem Buch von Charles Lewinsky und Maury Yeston’s Titanic, in Bern in Alperose – das Musical, in Luzern in Luzerner Mordnacht, und kürzlich in Basel in Test – the Rock Opera. In Zürich arbeitete er als Sänger, Sprecher und Schauspieler u.a. mit dem ZKO unter Howard Griffiths in der Pocket Opera Produktion The Gondoliers, mit dem ACZ und Anna Jelmorini in Mozart Requiem und Briefe, mit dem AKO und Johannes Schläfli in Peter und der Wolf und mit Ars Cantata in Hugo Distler’s Totentanz. Mit Orlando paladino gibt er sein Schauspieldebut am Opernhaus Zürich. An der Zürcher Hochschule der Künste absolvierte er seine Chorleiterausbildung. Seit 2012 wohnhaft in London ist er u.a. Gründer und musikalischer Leiter des London International Choir und wurde vom Projekt «CH creative heads» der Schweizer Botschaft im Vereinigten Königreich als vielseitiger und proaktiver Künstler portraitiert.

Orlando paladino

16 Mai 2017, 18 Mai 2017, 21 Mai 2017, 25 Mai 2017, 03 Jun 2017

Musikkollegium Winterthur

Orchester

Das Musikkollegium Winterthur hat sich unter seinem Chefdirigenten Douglas Boyd in der Schweiz und im Ausland einen erstklassigen Ruf aufbauen können. Einladungen in wichtige Konzertsäle wie die Kölner Philharmonie, das Festspielhaus Baden-Baden oder den Herkulessaal in München zeugen von der zunehmenden Beachtung, die das Musikkollegium Winterthur auch international geniesst. Mit Douglas Boyd hat das Musikkollegium Winterthur mittlerweile bereits fünf viel beachtete CD-Einspielungen realisiert, und weitere Aufnahmen sind in Vorbereitung. Diese erfreuliche Präsenz auf dem CD-Markt trägt ebenfalls dazu bei, den Namen des Musikkollegiums Winterthur über die Grenzen seiner Heimatstadt und der Schweiz hinaus bekannt zu machen. Das Musikkollegium Winterthur geht zurück auf eine 1629 gegründete Vereinigung musizierender Bürger. 1875 entstand daraus das Stadtorchester Winterthur. Bedeutende Komponisten wie Richard Strauss, Igor Strawinsky, Othmar Schoeck oder Anton von Webern komponierten für das Musikkollegium Winterthur. Das Orchester gibt heute pro Saison etwa 70 Konzerte, davon rund 40 in Winterthur im Rahmen seiner eigenen Konzertreihen im Stadthaus Winterthur. Solisten wie András Schiff, Fazil Say, Maurice Steger, Christian Tetzlaff und Gastdirigenten wie Michael Sanderling, Reinhard Goebel oder Heinz Holliger sind immer wieder gern in Winterthur zu Gast. Konzerte mit Künstlern wie Rudolf Buchbinder, Thomas Zehetmair oder Daniel Hope, die in Doppelfunktion als Solist und Dirigent auftreten, ergänzen das vielseitige künstlerische Profil.

L'Heure Espagnole / L'Enfant et les Sortilèges

04 Mai 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017, 12 Mai 2017, 14 Mai 2017

Orlando paladino

16 Mai 2017, 18 Mai 2017, 21 Mai 2017, 25 Mai 2017, 03 Jun 2017

Statistenverein am Opernhaus Zürich

Statisten

Der Statistenverein am Opernhaus Zürich wurde im Jahr 1900 gegründet und dürfte damit einer der traditionsreichsten Vereine auf dem Kulturplatz Zürich sein. Rund hundert Frauen und Männer im Alter von 16 bis 70 Jahren bereichern das Bühnengeschehen in zahlreichen Inszenierungen.
Statisten, früher auch als Figuranten bezeichnet, haben generell nicht sprechende Rollen. Ihre Einsätze am Opernhaus Zürich fallen je nach Inszenierung unterschiedlich umfangreich aus. Während früher Massenszenen im Vordergrund standen, sind die Statistinnen und Statisten seit der Ära Pereira und der Intendanz von Andreas Homoki zunehmend auch für aufwändigere Einzelauftritte sowie für anspruchsvolle technische Einsätze gefragt. Die Mitglieder des Statistenvereins üben ihre Einsätze in der Freizeit und ohne finanzielle Interessen aus. Sie bringen Begeisterung für Musik und Theater mit.

Alcina

31 Dez 2016, 02 Jan 2017, 04 Jan 2017, 06 Jan 2017, 08 Jan 2017, 10 Jan 2017

Anna Karenina

22 Sep 2016, 30 Sep 2016, 15 Jan 2017, 18 Jan 2017, 20 Jan 2017, 21 Jan 2017, 22 Feb 2017, 25 Feb 2017, 01 Mär 2017, 28 Jun 2017, 01 Jul 2017

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

24 Sep 2016, 28 Sep 2016, 04 Okt 2016, 09 Okt 2016, 12 Okt 2016

Der Freischütz

18 Sep 2016, 21 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 05 Okt 2016, 09 Okt 2016, 13 Okt 2016, 16 Okt 2016, 19 Okt 2016, 22 Okt 2016

Der Zauberer von Oz

19 Nov 2016, 27 Nov 2016, 02 Dez 2016, 04 Dez 2016, 06 Dez 2016, 10 Dez 2016, 13 Dez 2016, 26 Dez 2016, 31 Dez 2016, 02 Jan 2017, 15 Jan 2017, 21 Jan 2017, 27 Jan 2017, 29 Jan 2017, 05 Feb 2017

Die Entführung aus dem Serail

06 Nov 2016, 11 Nov 2016, 20 Nov 2016, 26 Nov 2016, 02 Dez 2016, 09 Dez 2016, 15 Dez 2016, 18 Dez 2016, 21 Dez 2016

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dez 2016, 04 Dez 2016, 07 Dez 2016, 10 Dez 2016

Faust

20 Sep 2016, 23 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Okt 2016, 07 Okt 2016

I Capuleti e i Montecchi

30 Okt 2016, 02 Nov 2016, 04 Nov 2016, 09 Nov 2016, 13 Nov 2016

I puritani

11 Dez 2016, 14 Dez 2016, 17 Dez 2016, 22 Dez 2016, 26 Dez 2016

Il barbiere di Siviglia

07 Jul 2017, 09 Jul 2017, 11 Jul 2017, 14 Jul 2017

L'elisir d'amore

07 Apr 2017, 09 Apr 2017, 12 Apr 2017, 17 Apr 2017, 21 Apr 2017

La bohème

15 Apr 2017, 19 Apr 2017, 22 Apr 2017, 29 Apr 2017, 06 Mai 2017, 10 Mai 2017

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dez 2016, 30 Dez 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Lohengrin

04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017

Lucia di Lammermoor

04 Feb 2017, 07 Feb 2017, 10 Feb 2017, 12 Feb 2017, 15 Feb 2017, 19 Feb 2017

Macbeth

23 Apr 2017, 05 Mai 2017, 09 Mai 2017, 13 Mai 2017, 24 Mai 2017, 26 Mai 2017

Orest

26 Feb 2017, 02 Mär 2017, 07 Mär 2017, 10 Mär 2017, 12 Mär 2017, 19 Mär 2017, 24 Mär 2017

Orlando paladino

16 Mai 2017, 18 Mai 2017, 21 Mai 2017, 25 Mai 2017, 03 Jun 2017

Otello

05 Mär 2017, 08 Mär 2017, 12 Mär 2017, 16 Mär 2017, 19 Mär 2017, 23 Mär 2017

 

Orlando paladino

Oper von Joseph Haydn

 

Orlando paladino

Oper von Joseph Haydn