Peter Grimes

Oper von Benjamin Britten

Musikalische Leitung Erik Nielsen
Inszenierung David Pountney
Bühnenbild Robert Israel
Kostüme Marie-Jeanne Lecca
Lichtgestaltung Jürgen Hoffmann
Choreinstudierung Ernst Raffelsberger
Philharmonia Zürich
Chor der Oper Zürich

Peter Grimes Christopher Ventris
Ellen Orford Emily Magee
Captain Balstrode Jan-Hendrik Rootering
Auntie Irène Friedli
Niece 1 Sen Guo
Niece 2 Julia Riley
Bob Boles Benjamin Bernheim
Swallow Donald Maxwell
Mrs. Sedley Felicity Palmer
Reverend Horace Adams Tobias Hächler
Ned Keene Alex Lawrence
Hobson Valeriy Murga
Fisherman Christoph Filler
Fisherwoman Dara Savinova
A lawyer Kristofer Lundin
The boy (John) Statist
Dr Crabbe Hartmut Kriszun


In englischer Sprache
mit deutscher und englischer Übertitelung

Spieldauer

3 Std.

Pause

inkl. Pause

Rahmenprogramm

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn

Termine

24 Mai 2014, 19:00
Wiederaufnahme
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

27 Mai 2014, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

29 Mai 2014, 19:00
AMAG-Volksvorstellung:
75, 59, 44, 25, 15 CHF

31 Mai 2014, 19:00
zum letzten Mal in dieser Spielzeit
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

Ort

Hauptbühne Opernhaus

 

Peter Grimes

Oper in drei Akten und einem Prolog von Benjamin Britten
Libretto von Montagu Slater nach der Verserzählung «The Borough» von George Crabbe

Peter Grimes, der Titelheld in Benjamin Brittens 1945 entstandenem Opern-Erstling, ist Fischer in einem kleinen Ort an der englischen Ostküste –  ein eigenbrötlerischer und schnell aufbrausender Aussenseiter, der sich von allen unverstanden und nur mit dem Meer verbunden fühlt. Ein Unglücksfall auf seinem Boot wird Grimes zum Verhängnis. Nachdem sein Lehrling auf See ums Leben gekommen ist, wird Grimes wegen fahrlässiger Tötung angeklagt, aus Mangel an Beweisen jedoch freigesprochen. Doch der Verdacht bleibt bestehen, die Dorfgemeinschaft misstraut ihm weiterhin. Als auch sein neuer Lehrling auf tragische Weise verunglückt, entzieht sich Grimes der drohenden Lynchjustiz der Dorfbewohner durch Freitod: Er geht ins Meer. Regisseur David Pountney inszeniert Brittens Oper als ein Kammerspiel unterdrückter und wild entfesselter Gefühle und zeigt auf beklemmende Weise, zu welchen Exzessen sich eine Gesellschaft gegenüber Aussenseitern hinreissen lässt. Wie schon in der Premiere ist der britische Tenor Christopher Ventris in einer seiner Paraderollen zu erleben, Ellen Orford wird gesungen von Emily Magee. 

 

Handlung

Peter Grimes

Prolog
Unter dem Vorsitz des Bürgermeisters Swallow befasst sich eine gerichtliche Untersuchung mit dem Tod eines Jungen, der als Gehilfe bei dem Fischer Peter Grimes auf See umgekom­men ist. Obwohl das Dorf Grimes unterschwellig unterstellt, den Jungen misshandelt und seinen Tod in Kauf genommen zu haben, fällt Anwalt Swallow sachlich sein Urteil: Unfall mit Todesfolge. Grimes wird zur Auflage gemacht, zukünftig nur noch ausgebildete Fischer anzuheuern. Peter begehrt gegen das Urteil, das seinen finanziellen Ruin bedeutet, und gegen das Gerede im Dorf auf. Nur die Lehrerin Ellen Orford hält zu ihm.

Zwischenspiel I: Morgendämmerung

1. Akt
Die Bewohner des Ortes treffen aufeinander: die Wirtin Auntie mit ihren beiden «Nichten», der ehemalige Hochseekapitän Balstrode, der Pastor Horace Adams, der Anwalt Swallow, der eifernde Methodist Bob Boles, die reiche, dem Opium verfallene Kaufmannswitwe Mrs. Sedley, der Apotheker Ned Keene und der Fuhrmann Hobson. Als Grimes vom Fischfang zurückkehrt, sind nur Balstrode und Ned Keene bereit, ihm beim Einholen seines Bootes zu helfen. Keene hat Grimes einen neuen Lehrjungen aus dem Waisenhaus besorgt. Fuhrmann Hobson lehnt es zunächst ab, den Jungen zu holen. Erst als Ellen Orford sich bereit erklärt, das Kind unterwegs zu betreuen, stellt Hobson seinen Wagen zu Verfügung. Ein Sturm zieht auf. Während sich die Dorfbewohner in Sicherheit bringen, stellt Balstrode Grimes zur Rede und empfiehlt ihm, das Dorf zu verlassen oder Ellen zu heiraten. Doch Peter will nicht aus Mitleid genommen werden, sondern erst, wenn er durch Fischfang reich geworden ist.

Zwischenspiel II: Der Sturm

In Aunties Kneipe suchen alle Schutz vor dem Sturm, auch Peter erscheint. Er gerät mit dem fanatischen Methodisten Bob Boles in Streit. Als Ned Keene einen Rundgesang anstimmt, entspannt sich die Stimmung. Ellen und Hobson bringen den neuen Lehrjungen. Grimes will ihn auf der Stelle mit nach Hause nehmen und zieht ihn – unter dem Protest des Dorfes – hinaus in die Nacht.

Zwischenspiel III: Sonntagmorgen

2. Akt
Während die Dorfbewohner in der Kirche sind, versucht Ellen den Jungen zum Sprechen zu bringen, aber er sagt nichts. Ellen fürchtet, dass Grimes ihn grob behandelt, und ein blauer Fleck am Hals des Jungen scheint ihre Sorge zu bestätigen. Als Grimes den Jungen zum Fisch­fang abholen will, kommt es zur Auseinandersetzung mit Ellen. Sie besteht darauf, dass der Junge Anrecht auf einen Tag Ruhe habe. Peter will davon nichts wissen. In seiner Erregung schlägt er Ellen und eilt mit dem Jungen davon. Mrs. Sedley hat die Szene beob­ach­tet. Die Dorfgemeinschaft beschliesst, etwas gegen Grimes zu unternehmen. Die Männer machen sich auf den Weg zu seiner Hütte.

Zwischenspiel IV:Passacaglia

In der Hoffnung auf einen grossen Fischfang treibt Grimes den Jungen bei den Vorbe­rei­tun­gen zur Ausfahrt zu grosser Eile an. Dabei rutscht der Junge aus und stürzt schreiend ab. Grimes klettert schnell hinterher. Die Männer des Dorfes finden Grimes’ Behausung verlassen vor.

Zwischenspiel V: Mondlicht

3. Akt
Das Dorf feiert. Mrs. Sedley erzählt Ned Keene von ihrem Verdacht, dass Grimes seinen Lehr­­jungen umgebracht habe. Ellen und Balstrode haben den Pullover des toten Jungen entdeckt. Gemeinsam wollen sie Grimes finden und ihm helfen. Mrs. Sedley wiegelt die Gemeinde gegen Grimes auf. Zum zweiten Mal bricht man – nun aber bewaff­net – auf, um Grimes zur Rechenschaft zu ziehen.

Zwischenspiel VI

Ellen und Balstrode finden den erschöpften, halbwahnsinnigen Grimes. Balstrode rät ihm, sein Boot zu versenken. Der Tag bricht an, im Dorf geht man wieder seinen Geschäften nach. Draussen auf dem Meer versinkt ein Boot.

 

Bios

Peter Grimes

Erik Nielsen

Musikalische Leitung

Erik Nielsen, geboren in Iowa, studierte Harfe und Oboe an der New Yorker Juillard School und Dirigieren am Curtis Institute of Music. Als als Harfenist wirkte er u.a. in der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker mit. Von 2002 bis 2012 war Erik Nielsen an der Oper Frankfurt engagiert und dirigierte dort als Kapellmeister ein breites Repertoire, darunter Le nozze di Figaro, Die Entführung aus dem Serail, Tosca, La Bohème, Lohengrin, die deutsche Erstaufführung von Aribert Reimanns Medea und Hartmanns Simplicius Simplicissimus. In der Saison 2005/2006 war er Assistent Christoph Eschenbachs bei dessen Produktion von Der Ring des Nibelungen am Pariser Théâtre du Châtelet in der Regie von Robert Wilson. Als Gastdirigent leitet er u.a. die Radiosinfonieorchester Frankfurt und Stuttgart, ein Konzert beim Festival Heidelberger Frühling mit Werken von Pintscher, Rihm und Saariaho, das Ensemble Modern in Frankfurt sowie beim Ars Musica Festival in Brüssel, das Genfer Kammerorchester und das Curtis Symphony Orchestra. In den Jahren 2007/2008 war er als Fellow am Tanglewood Music Center engagiert, wo er zahlreiche Orchesterkonzerte dirigierte. 2008 war er mit Kurt Weills Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny erneut in Tanglewood zu erleben. Mit Die Zauberflöte debütierte Erik Nielsen 2009 erfolgreich an der English National Opera London und erhielt im selben Jahr den Sir-Georg-Solti-Conducting-Award von der U.S. Solti Foundation. Mit Ariadne auf Naxos gab er 2010 sein US-Opern-Debüt an der Boston Lyric Opera, gefolgt von Die Zauberflöte an der Metropolitan Opera. Unter seinen jüngsten Engagements waren André Tchaikowskys Der Kaufmann von Venedig bei den Bregenzer Festspielen mit den Wiener Symphonikern, Reimanns Lear an der Oper Malmö, Henzes Gisela! und Wir erreichen den Fluss sowie Lohengrin an der Semperoper Dresden, La traviata an der Deutschen Oper Berlin, Giulio Cesare in Egitto, Die tote Stadt sowie Ariane et Barbe-bleue in Frankfurt und Così fan tutte in Lissabon sowie Konzerte in New York, Strassburg und Chicago. In der aktuellen Spielzeit debütiert er in Luxemburg mit La forza del destino, am Opernhaus Zürich mit Peter Grimes, am Theater Basel mit Eugen Onegin und leitet Konzerte in Köln, Aachen, Krakau, Oslo, Rom und Frankfurt.

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

David Pountney

Regie

David Pountney studierte in seiner Heimatstadt Oxford und an der Universität Cambridge. Sein internationaler Durchbruch als Regisseur gelang ihm 1972 mit «Katja Kabanova» beim Wexford Festival. 1975-80 war er Szenischer Leiter der Scottish Opera, wo er – in Zusammenarbeit mit der Welsh National Opera – mit seinem Janácˇek-Zyklus Aufsehen erreg-te. Als Szenischer Leiter der English National Opera inszenierte er 1983-93 u.a. «Dr. Faustus», «Rusalka», «Hänsel und Gretel», «The Fairy Queen» und «Lady Macbeth von Mzensk». In seiner Regie wurden Glass’ «Satyagraha» (Rotterdam) und «The Voyage» (New Yorker Met) sowie Werke von Maxwell Davies, Holloway, Harvey, Blake und Osborne uraufgeführt. Regelmässig arbeitet er an der Wiener Staatsoper («Rienzi», «Guglielmo Tell», «Jenu˚fa»), Zürich (u.a. «Macbeth», «Benvenuto Cellini», «Peter Grimes», «L’Étoile», «La Juive», «Die Frau ohne Schatten») und bei den Bregenzer Festspielen. Für seine Martinu˚-Inszenierungen von «Julietta» (Opera North) und «Griechische Passion» (Bregenz/London) wurde er in Prag mit der Martinu˚-Medaille ausgezeichnet. Beim Orkney Festival führte er bei «Mrs Emmet Takes a Walk» Regie, einem neuen Musiktheater von Peter Maxwell Davies, wofür Pountney das Libretto verfasste. Die Uraufführung von Maxwell Davies «Kommilitonen!», wiederum auf ein Libretto von  Pountney, ist an der Royal Academy of Music/Juilliard School geplant. Inszenierungen der jüngeren Zeit waren Zimmermanns «Soldaten» bei der Ruhrtriennale, «König Roger» in Bregenz und Barcelona sowie die Uraufführung von Weinbergs Oper «Die Passagierin» bei den Bregenzer Festspielen, deren Intendant David Pountney noch bis 2013 sein wird.

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Robert Israel

Bühnenbild

Robert Israel, geboren in New York, ist Bühnen- und Kostümbildner für Oper und Theater. Seit 1966 stattete er über sechzig Opern aus, u.a. in Los Angeles, Chicago, Genf, London, Brüssel, Amsterdam, Paris, an der Metropolitan Opera New York, der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper und der English National Opera. Er arbeitete mit Regisseuren wie Jonathan Miller und David Pountney sowie mit Dirigenten wie Zubin Mehta und Sir Charles Mackerras zusammen. Robert Israels Kostümentwürfe wurdem in die Sammlung des MoMA in New York aufgenommen. Zudem wurde er mit einem Guggenheim-Stipendium und mit einem Obie Award der New Yorker Zeitung The Village Voice ausgezeichnet, Zu seinen aktuellen Projekten gehören Peter Grimes in Zürich, Macbeth in Seattle und King Lear an der Center Stage in Baltimore. Robert Israel unterrichtet am Institut für Design und Medien an der University of California in Los Angeles und war ausserdem Vorsitzender des dortigen Theaterinstituts.

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Marie-Jeanne Lecca

Kostüme

Marie-Jeanne Lecca wurde in Bukarest geboren; dort studierte sie an der Akademie der Schönen Künste. Heute lebt sie in London und arbeitet als Bühnen- und Kostümbildnerin vor allem im Bereich Oper. Ausstattungen schuf sie u.a. in Dallas (Uraufführung «Thérèse Raquin»), an der English National Opera («Falstaff», «Pelléas et Mélisande», «Der steinerne Gast») sowie an den Opernhäusern von Minnesota, Houston, und Seattle («Carmen»). Kostüme entstanden für «Die Passagierin» und «König Roger» bei den Bregenzer Festspielen, «Chowanschtschina» an der Welsh National Opera, Zimmermanns «Die Soldaten» bei der Ruhrtriennale, «Carmen» am Moskauer Bolshoi-Theater, Martinu˚s «Griechische Passion» (Olivier Award), «Wozzeck» und den «Ring des Nibelungen» am Royal Opera House Covent Garden, «Julietta», «Der Zwerg» und «Die sieben Todsünden» an der Opera North (South Bank Show Award), «Moses und Aron», «Faust» und «Katja Kabanova» an der Bayerischen Staatsoper in München, «Maskerade» und «West Side Story» bei den Bregenzer Festspielen, «Turandot» bei den Salzburger Festspielen, «Die Frau ohne Schatten», «Agrippina», «La Juive», «L’Étoile», «Peter Grimes» und «Macbeth» in Zürich, «Jenu˚fa» und «Rienzi» an der Wiener Staatsoper, «Salammbô» und «Guillaume Tell» an der Opéra de Paris, «Die Nase» in Amsterdam, «The Turn of the Screw» am Théâtre de la Monnaie in Brüssel sowie «Der Freischütz» und «Die Ausflüge des Herrn Broucek» an der English National Opera. Für «Julietta» und «Griechische Passion» wurde sie mit der Medaille der Martinu˚-Gesellschaft ausgezeichnet. 2003 gehörte sie zum britischen Team, das bei der Prager Triennale mit der «Goldenen Triga» ausgezeichnet wurde.

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Ernst Raffelsberger

Chor

Ernst Raffelsberger, Chorleitung, stammt aus Gmunden/Oberösterreich. Er studierte Musikpädagogik und Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien (Chorleitung bei Prof. Erwin Ortner) und anschliessend Chordirigieren am Salzburger Mozarteum bei Prof. Walter Hagen-Groll. Von 1983 bis 1986 war er Kapellmeister der Wiener Sängerknaben. In dieser Zeit leitete er das Ensemble in Wien und auf Tourneen durch Europa, Südafrika, Kanada und die USA. Ab 1986 war Ernst Raffelsberger Chordirektor und Kapellmeister am Landestheater Salzburg (Mitwirkung bei der Salzburger Mozartwoche und den Salzburger Festspielen). 1989 wurde er von Donald Runnicles als Chordirektor und Kapellmeister an das Theater in Freiburg/Breisgau berufen. Seit Herbst 1993 ist Ernst Raffelsberger am Opernhaus Zürich als Chordirektor engagiert. Hier hat er inzwischen über 100 Premieren betreut und mit vielen namhaften Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedoseyev, Sir John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta und Franz Welser-Möst zusammengearbeitet. Gastspiele mit dem Opernhaus Zürich führten ihn nach Wien, London, Paris und Tokio. Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen dokumentieren diese Arbeit. Im Sommer 2012 begann zusätzlich seine Tätigkeit als Chordirektor der Salzburger Festspiele. Er ist dort für die Pro­duk­tionen der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor verantwortlich. In seiner ersten Festspielsaison kam es u.a. zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Riccardo Muti und Sir Simon Rattle.

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernehmen wird, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zum Philharmonia Zürich finden Sie hier

1. Philharmonisches Konzert

29 Sep 2013

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Così fan tutte

06 Feb 2014, 09 Feb 2014, 12 Feb 2014, 16 Feb 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dez 2013, 07 Dez 2013, 10 Dez 2013, 11 Dez 2013, 17 Dez 2013, 26 Dez 2013, 27 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Hartmann / Mahler

16 Mär 2014

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Mozart / Bruckner

01 Jun 2014

Open-Air Konzert zur Eröffnung des Sechseläutenplatzes

26 Apr 2014

Opernball Zürich

08 Mär 2014, 08 Mär 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rachmaninow / Tschaikowski

22 Dez 2013

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Romeo und Julia

04 Jan 2014, 10 Jan 2014, 12 Jan 2014, 21 Jan 2014, 16 Mai 2014, 18 Mai 2014, 25 Mai 2014, 04 Jun 2014, 06 Jun 2014, 15 Jun 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Sleeping Beauty

05 Mär 2014, 15 Mär 2014, 05 Apr 2014, 13 Apr 2014

Woyzeck

12 Okt 2013, 18 Okt 2013, 20 Okt 2013, 25 Okt 2013, 27 Okt 2013, 02 Nov 2013, 08 Nov 2013, 03 Dez 2013, 13 Dez 2013, 15 Dez 2013, 19 Dez 2013, 21 Dez 2013

Chor der Oper Zürich

Chor

Der Berufschor des Opernhauses Zürich besteht aus etwa 60 Sängerinnen und Sängern aus mehr als 15 Nationalitäten. Das Arbeitspensum, das diese Künstlerinnen und Künstler bestreiten, ist enorm: Pro Saison finden ca. 200 Vorstellungen statt, bei denen meist alle Mitglieder eingesetzt werden. Trotz dieser oft sehr hohen Belastung üben alle Choristinnen und Choristen ihren Beruf mit Begeisterung aus. Die Flexibilität und Lernfreude der Sängerinnen und Sänger ist gross: Nach 15 Jahren im Zürcher Chor haben die meisten Chormitglieder in mehr als 100 verschiedenen Opern mitgewirkt, in fünf verschiedenen Sprachen (deutsch, italienisch, französisch, russisch oder tschechisch) gesungen, das Repertoire von Händel bis Ligeti in den verschiedenartigsten Inszenierungen einstudiert und überzeugend dargeboten. Der Chor ist neben den Solisten und dem Orchester als eigenständiger Klangkörper aus Oper und Operette nicht wegzudenken: Was wäre ein «Fidelio» ohne Gefangenenchor oder «Nabucco» ohne «Va pensiero»?

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Der fliegende Holländer

11 Mär 2014, 14 Mär 2014, 20 Mär 2014, 23 Mär 2014

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Don Giovanni

25 Sep 2013, 29 Sep 2013, 06 Okt 2013, 11 Okt 2013

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Fidelio

08 Dez 2013, 12 Dez 2013, 15 Dez 2013, 18 Dez 2013, 20 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 05 Jan 2014, 08 Jan 2014, 11 Jan 2014

Gastspiel Konzert Ottobeuren

15 Sep 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Les pêcheurs de perles

14 Jan 2014, 19 Jan 2014, 22 Jan 2014, 25 Jan 2014, 30 Jan 2014, 01 Feb 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Roberto Devereux

27 Jun 2014, 01 Jul 2014, 05 Jul 2014, 09 Jul 2014, 13 Jul 2014

Christopher Ventris

Tenor

Seit seinen Debüts beim Glyndebourne Festival, an der Opera North und der English National Opera ist der britische Tenor Christopher Ventris zu einem der erfolgreichsten Vertreter seines Faches geworden. Besonders profiliert hat er sich in den vergangenen Spielzeiten als Wagner-Interpret; den Parsifal sang er an der Vlaamse Opera Antwerpen, an der Wiener Staatsoper, in San Francisco, Seattle, Santiago de Chile, Turin, Barcelona, an der Hamburgischen Staatsoper, am Londoner Covent Garden und an der Pariser Opéra Bastille sowie 2008 in Stefan Herheims Bayreuther Inszenierung. Eine weitere zentrale Rolle seines Repertoires ist Siegmund („Die Walküre“), den er in Köln, an der Wiener Staatsoper, im Teatro San Carlo in Neapel und am Teatro La Fenice in Venedig verkörperte. Lohengrin sang er in Bologna, am Genfer Grand Théâtre und der Dallas Opera. Als Erik („Der fliegende Holländer“) war Christopher Ventris in Antwerpen und San Francisco zu hören.
Zu seinen weiteren Partien zählen Max im „Freischütz“ (Berlin, Köln und an der Mailänder Scala), Sergej in „Lady Macbeth von Mzensk“ (u.a. in Genf, Brüssel, Madrid, Barcelona, London, Amsterdam, und Buenos Aires), Steva in „Jenufa“ (Metropolitan Opera, Glyndebourne Festival, Antwerpen), Florestan in „Fidelio“ (Washington), Peter Grimes (Liceu Barcelona, Opernhaus Zürich), Manolios in Martinůs „Griechischer Passion“ (Bregenzer Festspiele, Covent Garden), Lenski in „Eugen Onegin“ (Antwerpen), Dmitri in „Boris Godunow“ (Amsterdam), Jenik in der „Verkauften Braut“ (Covent Garden), Jack in Tippetts „The Midsummer Marriage“ (im Londoner Covent Garden und bei seinem Debüt an der Bayerischen Staatsoper München), Clemente in Henzes „Venus und Adonis“ (Santa Fé Festival) und Pfitzners Palestrina (Bayerische Staatsoper München). Mit grossem Erfolg präsentierte der Tenor sein Rollendebüt als Tannhäuser an der Pariser Oper.

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Emily Magee

Sopran

Die amerikanische Sopranistin Emily Magee wurde an der Indiana University ausgebildet und gewann mehrere Gesangswettbewerbe. Ihr Bühnendebüt gab sie 1994 an der Lyric Opera of Chicago als Fiordiligi (Così fan tutte). 1996 folgte ihr Europa-Debüt in der gleichen Rolle in Paris. Emily Magee erregte international Aufsehen, als sie im selben Jahr die Elsa in der Lohengrin-Neuproduktion an der Berliner Staatsoper unter Daniel Barenboim sang. Darauf folgten Einladungen zu den Bayreuther und Salzburger Festspielen, an die Mailänder Scala, die New Yorker Met, die Bayerische, Hamburgische und Wiener Staatsoper, an das Teatro Comunale in Florenz, nach Paris, an die Zürcher Oper, an das ROH Covent Garden, nach Tokio, San Francisco, Dresden und Barcelona. 

Zu ihrem Repertoire gehören u. a. Eva (Meistersinger), Donna Elvira, Freia, Gutrune, Contessa d’Almaviva, Ellen Orford (Peter Grimes), Marschallin, Elettra (Idomeneo), Ariadne, Arabella, Rosalinde, Daphne, Kaiserin, Tosca, Minnie, Chrysothemis, Ursula (Mathis der Maler) und Fremde Fürstin (Rusalka). Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie mit dem Opernhaus Zürich, wo sie als Marietta (Korngolds Die tote Stadt), Ellen Orford (Peter Grimes), Rosalinde (Die Fledermaus), Lina (Stiffelio), Katerina (The Greek Passion), Ariadne, Tosca, Elsa, Francesca da Rimini (in der gleichnamigen Oper von Zandonai), Kaiserin (Die Frau ohne Schatten), Chrysothemis (Elektra), Minnie (La fanciulla del West) und Ursula (Mathis der Maler) zu erleben war. In dieser Spielzeit singt Emily Magee die Kaiserin (Die Frau ohne Schatten) in London,  Ellen Orford (Peter Grimes) in Zürich, Ariadne in Wien und wird die nächste Saison in Amsterdam mit einer szenischen Produktion von Arnold Schönbergs Gurrel-Liedern eröffnen.

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Jan-Hendrik Rootering

Bass

Jan-Hendrik Rootering trat an den bedeutendsten Opernhäusern der Welt auf – so u. a. an der Mailänder Scala, dem Royal Opera House Covent Garden, der Opéra Bastille Paris, der Chicago Lyric Opera, der Wiener Staatsoper, der Dresdner Semperoper sowie an den Opernhäusern von San Francisco, Washington, New York, Berlin und Sydney. Er ist Gast internationaler Festspiele wie den Münchner Opernfestspielen, den Salzburger Festspielen, den Berliner und den Wiener Festwochen, und der Schubertiade Hohenems. An der Metropolitan Opera gab er sein Debüt 1986/87 als Landgraf (Tannhäuser) unter James Levine und war seitdem als Gurnemanz, Fasolt, Daland, Gremin und Philipp zu hören. 1982 trat er als Geisterbote (Die Frau ohne Schatten) erstmals an der Bayerischen Staatsoper München auf, wo er seither in nahezu allen grossen Basspartien zu hören war, darunter als Hans Sachs unter Zubin Mehta. Den Sachs sang er auch an der Opéra de Bastille in Paris, der Wiener Staatsoper, der Nederlandse Opera in Amsterdam, dem Royal Opera House Covent Garden, der Semperoper Dresden und beim Maggio Musicale Fiorentino. Seinen ersten Wotan sang er in Die Walküre in der Stuttgarter Ring-Produktion und später an der Wiener Staatsoper. Als Jochanaan debütierte er an der Washington Opera, 2004 als Barak an der Bayerischen Staatsoper. 1986 bekam er den Titel eines Bayerischen Kammersängers verliehen. Jan-Hendrik Rootering ist Professor für Gesang an der Folkwang Hochschule Essen. Darüber hinaus ist er ein gefragter Konzertsänger und arbeitete mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Leonard Bernstein, Riccardo Chailly, Sir Colin Davis, Christoph von Dohnányi, Carlo Maria Giulini, Carlos Kleiber, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Wolfgang Sawallisch und Christian Thielemann. Eine umfangreiche Diskographie dokumentiert seine künstlerische Arbeit.

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Irène Friedli

Mezzosopran

Irène Friedli, Alt, ist in Räuchlisberg, Schweiz, aufgewachsen. Sie studierte an der Mu­sik­akade­­mie in Basel, wo sie mit dem Soli­sten­­diplom abschloss. Sie er­gänzte ihre Studien in der Interpreta­tions­­klasse von Dietrich Fischer-Dieskau in Berlin, nahm an Meisterkursen Brigitte Fassbaenders teil und bildete sich bei Helen Keller weiter. Sie gewann zahl­rei­che Preise bei internationalen Lied­wett­be­wer­ben. Seit 1994/95 ist sie Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich, wo sie u.a. als Suzuki, 2. und 3. Zauberflöten-Dame, Mercé­dès, Titel­hel­din in Ravels Kind und die Zauberwelt, Elsbeth in Schlafes Bruder (UA), Lily in Harley (UA), Tisbe (Cenerentola), Annina und Flora (La traviata), Flosshilde (Rheingold, Götter­däm­me­rung), Polina, Hänsel, Marcellina (Le nozze di Figaro), Emilia (Otello) und Lucia (Ca­valleria rusticana) zu hören war. Im Frühjahr 2012 gastierte Irène Friedli an der Opéra Bastille in Paris. Am Opernhaus Zürich war sie in der vergangenen Spielzeit u.a. als Olga in Peter Eötvös’ Drei Schwestern sowie in dieser Spielzeit als Marthe in Gounods Faust zu hören. In Das Gespenst von Canterville von Marius Felix Lange singt Irène Friedli Mrs Umney.

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Das Gespenst von Canterville

07 Dez 2013, 17 Dez 2013, 26 Dez 2013, 29 Dez 2013, 02 Jan 2014, 21 Apr 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Faust

03 Nov 2013, 06 Nov 2013, 09 Nov 2013, 14 Nov 2013, 17 Nov 2013, 29 Nov 2013, 01 Dez 2013, 06 Dez 2013, 11 Dez 2013

Jenůfa

22 Nov 2013, 27 Nov 2013, 30 Nov 2013, 04 Dez 2013, 07 Dez 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Sen Guo

Sopran

Sen Guo wurde in Shanxi /China geboren. Ihre Ausbildung erhielt sie am Konservatorium in Shanghai und am Zhou Xiao Yan Opera Center. Sie war Preisträgerin der China Vocal Competition, des Shanghai International Master Class Institute und der Hong Kong Competition for Young Asian Musicians. An der Oper Shanghai war sie als Violetta in La traviata zu hören. In der Spielzeit 2001/02 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich, wo sie in der Studioproduktion Die Pilger von Mekka die Dardané verkörperte. Die Königin der Nacht (Die Zauberflöte) sang sie an der Semperoper Dresden, an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, an der Deutschen Oper Berlin, an der Hamburgischen Staatsoper, am Theater St. Gallen und am Theater an der Wien, Olympia (Les Contes d’Hoffmann) in der Tonhalle Zürich, Gilda am Grand Theatre in Shanghai. Als festes Mitglied im Ensemble des Opernhauses Zürich seit der Spielzeit 2002/03 war Sen Guo u.a. als Königin der Nacht, Frasquita (Carmen), Blumenmädchen (Parsifal), Voce dal cielo (Don Carlo), Cecilio (Lucio Silla von Johann Christian Bach), Musetta (La Bohème), Fiakermilli (Arabella), Zerbinetta (Ariadne auf Naxos), Amaltea (Mosè in Egitto), Giulia (La scala di seta) und Gilda (Rigoletto) zu erleben.

Aida

02 Mär 2014, 06 Mär 2014, 09 Mär 2014, 13 Mär 2014, 16 Mär 2014, 19 Mär 2014, 22 Mär 2014, 26 Mär 2014, 29 Mär 2014, 01 Apr 2014

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Rachmaninow / Beethoven

06 Jul 2014

Julia Riley

Mezzosopran

Julia Riley, britische Mezzosopranistin, studierte an der Royal Academy of Music und beim National Opera Studio in London. Sie ist Gewinnerin der Mozart Singing Competition. Seit ihrem Debüt als Cherubino in Mozarts Le nozze di Figaro bei der Glyndebourne Touring Opera war sie u.a. als Nancy in Albert Herring an der Opéra Comique in Paris und im Opernhaus Rouen, als Zweite Dame in Die Zauberflöte bei Glyndebourne on Tour, in der Titelrolle von Händels Xerxes, als Donna Elvira (Don Giovanni), Sesto (La clemenza di Tito) und Giovanna Seymour (Anna Bolena) mit der English Touring Opera, als Dorabella in Così fan tutte mit der Opera Holland Park sowie in I puritani und L’italiana in Algeri an der Scottish Opera zu hören. Auf dem Konzertpodium trat sie unter anderem bei den BBC Proms unter Sir Andrew Davies auf, beim London Bach Festival, im Teatro Nacional de São Carlos (Lissabon), beim Glyndebourne Festival, in der Royal Albert Hall mit dem London Philharmonic Orchestra (Verdis Requiem), beim Leeds Lieder Festival, in der Londoner Barbican Hall und der Birmingham Symphony Hall (Beethovens Neunte Sinfonie) und im Auditorio Nacional de Música in Madrid sowie in der Londoner Cadogan Hall mit der Academy of Ancient Music unter der Leitung von Richard Egarr. Seit Beginn der Spielzeit 2012/13 gehört Julia Riley zum Ensemble des Zürcher Opernhauses, wo sie u.a. als Sonetka (Lady Macbeth von Mzensk), Dinah in Bernsteins Trouble in Tahiti und Giovanna in Rigoletto zu erleben war. In Zukunft sind Konzerte mit dem Scottish Chamber Orchestra in Edinburgh und Glasgow, mit dem English Chamber Orchestra und dem Mozart Festival Orchestra (Royal Festival Hall) geplant.

Die Soldaten

22 Sep 2013, 26 Sep 2013, 04 Okt 2013, 08 Okt 2013, 15 Okt 2013, 19 Okt 2013, 26 Okt 2013

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Benjamin Bernheim

Tenor

Benjamin Bernheim, in Paris geboren, stu­dier­­­­te ab 2003 Gesang am Conservatoire de Lau­sanne bei Gary Magby. Ferner be­such­­­te er Meisterkurse bei Giacomo Aragall, Dale Duesing und Carlo Bergonzi. In der Saison 2008/09 war Ben­jamin Bernheim Mitglied des In­ter­nationalen Opernstudios Zürich. Er sang Malcolm (Macbeth) am Nationaltheater Mannheim und am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel, Schmidt (Wer­ther) in konzertanten Aufführungen in Gre­nob­­­­le und Tokio, Edmondo (Manon Le­scaut) unter Kazushi Ono und Rinuccio (Gianni Schicchi) an der Opéra de Lyon. Seit der Spielzeit 2010/ 11 gehört Benjamin Bernheim dem Ensemble des Opernhauses Zürich an, wo er u.a. als Emma­nue­le (Gesualdo), Arminio (I mas­na­die­­ri), Spa­lan­zani (Les Contes d’Hoff­mann), Roderigo (Otello) und als Agenore (Il re pastore) zu erleben war. Bei den Salzburger Pfingst­festspielen 2012 debütierte er als Spakos in Massenets Cléopâtre und sang bei den Sommer­festspielen den Agenore in Il re pastore. In Zürich sang er in letzter Zeit Sinowij (Lady Macbeth von Mzensk), Narraboth (Salome), Os­burgo (La straniera) und Cassio (Otello).

La straniera

28 Sep 2013, 02 Okt 2013, 06 Okt 2013, 13 Okt 2013, 17 Okt 2013, 22 Okt 2013

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Open-Air Konzert zur Eröffnung des Sechseläutenplatzes

26 Apr 2014

Otello

13 Okt 2013, 16 Okt 2013, 20 Okt 2013, 27 Okt 2013, 01 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Donald Maxwell

Tenor

Donald Maxwell, geboren in Perth/Schottland, studierte Geographie in Edinburgh und Gesang bei Joseph Hislop. Seine Engagements führten ihn an alle grossen britischen Bühnen sowie an die Metropolitan Opera in New York, die Mailander Scala, die Wiener Staatsoper sowie nach Paris, Brüssel, Berlin, Houston, Buenos Aires und Athen, wo er in den Titelrollen von Falstaff, Il barbiere di Siviglia, Rigoletto, Der fliegend Holländer, Don Pasquale und Wozzeck, als Leander (Die Liebe zu den drei Orangen), Escamillo (Carmen), Sharpless (Madama Butterfly), Don Alfonso (Così fan tutte), Zurga (Les Pêcheurs de perles), Gunther (Götterdämmerung), Schischkoff (Aus einem Totenhaus), Nick Shadow (The Rake’s Progress), Jago (Otello) u.v.m. zu hören war. In letzter Zeit sang Donald Maxwell Alcindoro (La Bohème) in Glyndebourne und Covent Garden, Pooh-Bah in der Operette The Mikado an der ENO, Kothner (Die Meistersinger von Nürnberg) in Covent Garden, Somarone (Berlioz’ Béatrice et Bénédict) in Houston und Cardiff sowie Peter (Hänsel und Gretel) und Fra Melitone (La forza del destino) an der Opera Holland Park in London. In der aktuellen Spielzeit ist Donald Maxwell u.a. als Dr Bloom  in Olga Neuwirths Lulu in Bregenz und Edinburgh, Alfred Doolittle (My fair lady) am Théâtre du Châtelet, Alcindoro und Benoît (La Bohème)  an der Met und Hortensius (La Fille du régiment) in Covent Garden zu erleben.

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Felicity Palmer

Mezzosopran

Felicity Palmer begann ihre langjährige Karriere als Konzertsopranistin und war ab den 1980er-Jahren als Mezzosopranistin vor allem im Opernbereich präsent. Ihre frühen Engagements umfassten ein breites Repertoire von Barockmusik (mit Roger Norrington, John Eliot Gardiner sowie Konzerte und Einspielungen mit Nikolaus Harnoncourt) bis zu zeitgenössischen Kompositionen (mit der London Sinfonietta unter David Atherton, dem BBC Symphony Orchestra unter Pierre Boulez sowie dem Los Angeles Philharmonic unter Zubin Mehta). Als Sopranistin arbeitete sie zudem u.a. mit Simon Rattle, Colin Davis, Gennadi Roschdestwenski (Schostakowitschs 14. Sinfonie und Les Troyens bei den BBC Proms), Charles Mackerras (Einspielung von Judas Maccabaeus und Konzerte bei den BBC Proms) sowie mit allen grossen Londoner Orchestern, dem New York Philharmonic und dem Los Angeles Philharmonic. Zu ihren Rezitalpartnern gehörten Geoffrey Parsons, Graham Johnson, Roger Vignoles, Malcolm Martineau, Julius Drake und John Constable. Der Wechsel der Stimmlage führte Felicity Palmer vermehrt an die internationalen Opernhäuser und -festivals, u.a. regelmässig nach Glyndebourne, ans Royal Opera House Covent Garden (u.a. Sweeney Todd, Elektra), an die Metropolitan Opera in New York, wo sie in Wagners Ring mit James Levine debütierte; an die Bayerische Staatsoper (Das Rheingold und Die Walküre mit Zubin Metha), an die Opernhäuser von Amsterdam, Chicago, San Francisco, Paris, die English National Opera in London und mit Dialogues des Carmélites an die Mailänder Scala (mit Riccardo Muti) sowie ans Opernhaus Zürich und nach Toulouse (mit Michel Plasson). In letzter Zeit sang sie Madame de Croissy (Dialogues des Carmélites) an der Met und in München, Mrs. Peachum (The Threepenny Opera) mit dem London Phiharmonic Orchestra unter Vladimir Jurowski, Klytämnestra (Elektra) in Rom und Auntie (Peter Grimes) in Mailand. In der aktuellen Spielzeit interpretiert Felicity Palmer u.a. Mrs. Sedley (Peter Grimes) mit der Accademia di Santa Cecilia und Antonio Pappano, an der English National Opera sowie am Opernhaus Zürich. 2011 wurde Felicity Palmer vom britischen Königshaus mit einem Ritterschlag geehrt und trägt seitdem den Titel «Dame».

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Alex Lawrence

Bariton Mitglied des IOS

Alex Lawrence, Bariton, stammt aus den USA. 2011 schloss er sein Gesangsstudium an der Academy of Vocal Arts in Philadelphia ab; zu seinen Lehrern gehörten Sherrill Milnes und Bill Schuman. Er sang bereits Partien wie Germont (La traviata), Enrico (Lucia di Lammer­moor), Malatesta (Don Pasquale), Guglielmo (Così fan tutte), Ford (Falstaff), Graf (Capriccio), Marcello (La Bohème), Don Giovanni und Mandryka (Arabella). Am Theater Basel war er  im ver­gangenen Jahr als 2. Handwerksbursch (Wozzeck), Moralès (Car­men), Jäger (Rusalka) und Onkel Sarvaor (La vida breve) zu hören. Er war Don Giovanni (Cover) unter Gustavo Dudamel und sang Konzerte in Tanglewood unter James Levine. Vergangenen Sommer nahm er beim Glim­merglass Festival teil. Er ist Ensemble-Mitglied am Opernhaus Zürich, wo er u.a. als Sam in Trouble in Tahiti zu hören war.

 

Carmen

29 Jun 2014, 03 Jul 2014, 06 Jul 2014, 10 Jul 2014, 12 Jul 2014

Das Gespenst von Canterville

10 Dez 2013, 17 Dez 2013, 26 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 09 Jun 2014, 28 Jun 2014

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Valeriy Murga

Bariton

Valeriy Murga studierte an der Ukrainischen Nationalen Musikakademie Kiew. Sowohl beim 41. Con­cours International de Chant in Toulouse 1996 als auch beim 7. Julian-Gayarre-Wettbewerb in Pamplona 1998 gehörte er zu den Finalisten. 1997 gewann er den zweiten Preis beim Maria Callas Grand Prix in Athen und konnte am 1999 Cardiff Sin­ger of the World-Wettbewerb (BBC) teilnehmen. 1997–1999 war er Solist der Ukrainischen Nationaloper Kiew, wo er neben vielen anderen Rollen Figaro und Don Giovanni, Ger­mont, Escamillo, Onegin, den Fürsten Igor und Schau­nard in La Bohème verkörperte. In seinem Re­per­toire befinden sich ausserdem Partien wie der Marchese di Posa (Don Carlo) und Scha­klo­­wity (Chowanschtschina). Am Opern­haus Zürich sang Valeriy Murga noch als Mitglied des IOS u.a. Tosca (Sciarrone, Schliesser) und Rigoletto (Monterone); seit Beginn der Spielzeit 2000/01 ist er hier fest engagiert und war u.a. in Pique Dame (Jelezki), Carmen (Moralès), Salome (2. Soldat), Il barbiere di Siviglia (Fiorello/Ufficiale), La sonnambula (Alessio), Rigoletto (Marullo) und L’italiana in Algeri (Ali) zu hören. In Tiefland war er am Liceu Barcelona, in L’italiana in Algeri an der Berliner Staatsoper Unter den Linden zu erleben. In der Familienoper Das Gespenst von Canterville singt er Dr. Bürkli.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Das Gespenst von Canterville

23 Nov 2013, 01 Dez 2013, 07 Dez 2013, 10 Dez 2013, 11 Dez 2013, 17 Dez 2013, 26 Dez 2013, 27 Dez 2013, 29 Dez 2013, 01 Jan 2014, 02 Jan 2014

La Bohème

22 Dez 2013, 26 Dez 2013, 28 Dez 2013, 03 Jan 2014

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Christoph Filler

Mitglied des IOS

Christoph Filler, Bariton, stammt aus Österreich. Er studierte Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Peter Edel­mann. Nach frühen Bühnenerfahrungen bei den Sängerknaben vom Wienerwald, dem Amadeus Knabenchor Wien sowie in Kinderpartien am Theater an der Wien und im Konzerthaus Wien gab er sein professionelles Debüt als Papageno. Seither war er als Johann (Die Opernprobe), Pluto/Aristäus (Orpheus in der Unterwelt), Padre (Der Mann von La Mancha) und Figaro (Le nozze di Figaro) zu erleben. Diesen Sommer debütierte er als Eisenstein (Die Fledermaus) an der Kammer­oper Schönbrunn und sang den Figaro beim Festival am Sem­­mering. Seit 2013 ist Chri­stoph Filler Mitglied des IOS und wird u.a. in Salome und Andrea Chénier zu erleben sein.

Andrea Chénier

12 Apr 2014, 15 Apr 2014, 27 Apr 2014, 04 Mai 2014, 10 Mai 2014

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

GV Aktionäre OHZ

20 Jan 2014

Les contes d'Hoffmann

21 Mär 2014, 25 Mär 2014, 28 Mär 2014, 30 Mär 2014, 02 Apr 2014

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Zweimal Alexander

21 Sep 2013, 21 Sep 2013

Dara Savinova

Mitglied des IOS

Dara Savinova, Mezzosopran, wurde in Tallinn geboren. Ihre Gesangsausbildung erhielt sie bei Elisabeth Wilke an der Universität Mozarteum Salzburg. Erste Bühnenerfahrungen sammelte sie im Jugendoperntheater in Estland, wo sie die Partien des Cherubino (Le nozze di Figaro) und der Vanja in Glinkas Iwan Susanin sang sowie in der Opernklasse der Universität Mozarteum Salzburg, als Olga (Eugen Onegin), Flora (La traviata) und Galatea (Aci, Galatea e Polifemo). Sie war Preisträgerin bei zahlreichen internationalen Gesangswettbewerben. Sie tritt regelmässig als Konzertsolistin auf, so u.a. in Bachs Johannes- und Matthäuspassion sowie in Salieris Requiem. Seit dieser Spielzeit ist sie Mitglied des IOS und ist hier u.a. als Paggio della Contessa (Rigoletto) zu sehen.

Die Meistersinger von Nürnberg

10 Nov 2013, 16 Nov 2013, 24 Nov 2013

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Rigoletto

27 Sep 2013, 03 Okt 2013, 12 Jan 2014, 18 Jan 2014, 24 Jan 2014, 02 Feb 2014, 18 Jun 2014, 21 Jun 2014

Kristofer Lundin

Mitglied des IOS

Kristofer Lundin stammt aus Schweden. Seine Ausbildung in Russisch und Gesang absolvierte er an der Universität sowie am University College of Opera in Stockholm. Zu erleben war er bisher u.a. als King Egeo (Francesco Cavallis Il Giasone) am Hoftheater in Drottningholm unter der Leitung von Mark Tatlow, Alfredo (La traviata) mit dem Königlichen Hoforchester Stockholm, als Don José (Carmen), Pong (Turandot) sowie Alfredo (La traviata) unter der Leitung von Stefan Klingele an der Königlichen Oper Stockholm und Don Ottavio (Don Giovanni) unter der Leitung von Wilhelm Carlsson in der Örebro Concert Hall sowie an der Königlichen Oper Stockholm. Seit dieser Spielzeit gehört Kristofer Lundin zum Internationalen Opernstudio in Zürich.

Don Carlo

15 Feb 2014, 21 Feb 2014, 23 Feb 2014, 26 Feb 2014, 01 Mär 2014

La fanciulla del West

22 Jun 2014, 25 Jun 2014, 28 Jun 2014, 02 Jul 2014, 04 Jul 2014, 08 Jul 2014, 11 Jul 2014, 13 Jul 2014

Peter Grimes

24 Mai 2014, 27 Mai 2014, 29 Mai 2014, 31 Mai 2014

Pique Dame

06 Apr 2014, 11 Apr 2014, 13 Apr 2014, 16 Apr 2014, 27 Apr 2014, 03 Mai 2014, 06 Mai 2014, 11 Mai 2014, 18 Mai 2014

Salome

19 Apr 2014, 21 Apr 2014, 26 Apr 2014, 29 Apr 2014, 04 Mai 2014

Zweimal Alexander

21 Sep 2013, 21 Sep 2013

 

Peter Grimes

Oper von Benjamin Britten